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Diktatur der Political Correctness wird immer grotesker

4 Kommentare

Der (linke) kanadische Regierungschef Trudeau hat sich öffentlich entschuldigt(!), weil er vor 20 Jahren bei einem Kostümfest sein Gesicht braun bemalt hatte. Diese Skurrilität ist jetzt Mittelpunkt des kanadischen Wahlkampfes geworden.


die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2019 21:00

    Anderes Beispiel dafür, welche ungeahnten Blüten der heutige Totalitarismus inzwischen treibt. Man fühlt sich in die unseligen 30-Jahre zurückversetzt:

    https://jungefreiheit.de/kultur/2019/treffen-mit-meuthen-kuenstler-fordern-ruecktritt-von-hessen-film-chef/

    Da trifft sich Hr. Prof Dr. Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer der hessischen Filmförderung, doch tatsächlich mit dem Wirtschaftsprofessor und AfD Politiker Dipl.Volkswirt Jörg Meuthen, Abgeordneter zum dt. Bundestag, zum Essen und lächelt auch noch frech in die Kamera.

    Natürlich fordern 350 hyper-tolerante Künstler den Rücktritt. Ist ja auch fast schon so arg, wie wenn er eine Parkbank mit Meuthen geteilt hätte.
    Er kann froh sein, dass es derzeit keine KZ gibt, er daher nur den Job verliert und der sozialen Ächtung verfällt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2019 01:42

    An sich eigentlich nur grotesk - aber ich muss gestehen, dass ich mir im Fall des Herrn Trudeau, der ja auch über die schwarz-blaue Regierung seine Jauche ausgegossen hat, eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen kann. Im eigenen Netz gefangen ...


  1. Freisinn
    20. September 2019 09:19

    Er wurde Opfer seiner eigenen Theorien! ;-))))

  2. Konfrater
    20. September 2019 01:42

    An sich eigentlich nur grotesk - aber ich muss gestehen, dass ich mir im Fall des Herrn Trudeau, der ja auch über die schwarz-blaue Regierung seine Jauche ausgegossen hat, eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen kann. Im eigenen Netz gefangen ...

  3. LeoXI
    19. September 2019 21:00

    Anderes Beispiel dafür, welche ungeahnten Blüten der heutige Totalitarismus inzwischen treibt. Man fühlt sich in die unseligen 30-Jahre zurückversetzt:

    https://jungefreiheit.de/kultur/2019/treffen-mit-meuthen-kuenstler-fordern-ruecktritt-von-hessen-film-chef/

    Da trifft sich Hr. Prof Dr. Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer der hessischen Filmförderung, doch tatsächlich mit dem Wirtschaftsprofessor und AfD Politiker Dipl.Volkswirt Jörg Meuthen, Abgeordneter zum dt. Bundestag, zum Essen und lächelt auch noch frech in die Kamera.

    Natürlich fordern 350 hyper-tolerante Künstler den Rücktritt. Ist ja auch fast schon so arg, wie wenn er eine Parkbank mit Meuthen geteilt hätte.
    Er kann froh sein, dass es derzeit keine KZ gibt, er daher nur den Job verliert und der sozialen Ächtung verfällt.

    • OT-Links
      20. September 2019 05:48

      Bei der Judenverfolgung hat es auch so angefangen - zunächst wurden sie gemobbt, dann geschnitten, enteignet und vertrieben und schließlich eingesperrt und vernichtet. Die Nationalsozialisten waren auch Linke. Die Deutschen dürften leider immer wieder zu so einer effizienten Ausrottung von Systemkritikern oder Menschen, auf die sie neidig sind, neigen - ein Schafsvolk.




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