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Der Klimapaniker-Schmäh mit dem Eisberg

1 Kommentare

Kein Bild ist von der Klimapanik-Lobby so oft eingesetzt worden wie das von einem angeblich wegen der Erwärmung verhungernden Eisbären. Dabei hat sich in den letzten Jahren die Zahl der  Eisbären vervielfacht ... 



  1. Freak77
    17. September 2019 16:33

    Was soll man dazu sagen?

    Da schreibt die F.E.E. also eine aus dem Klimaleugnerland USA kommende Organisation die sich selbst als:

    "FEE's mission is to inspire, educate, and connect future leaders with the economic, ethical, and legal principles of a free society. These principles include: individual liberty, free-market economics, entrepreneurship, private property, high moral character, and limited government."

    Die Organisation FEE ist also gegen den Staat, die Menschen sollen selbstorganisiert leben, das Privateigentum wird ganz groß geschrieben, jeder Einzelne soll die allergrößten Handlungsfreiheiten haben und dabei vom Staat nicht belästigt werden. Und der Staat am besten gar nicht existieren.

    FEE schreibt dass die Eisbärenpopulation in d. letzten Jahrzehnten konstant ist:

    Data from conservation groups and the government show that the polar bear population is roughly five times what it was in the 1950s and three or four times what it was in the 1970s when polar bears became protected under international treaty.

    In fact, though polar bears were placed under the protection of the Endangered Species Act in 2008 over concerns that its Arctic hunting grounds were being reduced by a warming climate, the polar bear population has been stable for the last three decades.


    Wenn aber die FEE wirklich so naturliebend u. tierliebend ist wie sie tut dann sollte es aber gleich das GANZE BILD zeichnen.

    Dass nämlich der Lebensraum der Eisbären mittelfristig gefährdet ist
    :

    Jedes Kind weiß heute dass in der Arktis das permanente Eis schmilzt. Die Eisbären brauchen aber die Eisflächen um ihr Futter zu jagen, die permanenten Eisflächen in der Arktis gehen aber durch die weltweite Klimaerwärmung stetig zurück. Daher ist der Lebensraum der Eisbären gefährdet.

    Anders als die FEE es darstellt geht es nicht nur darum wieviele Eisbären es gibt - das ist schon wichtig. Es geht aber vor allem darum: Gibt es ausreichend Flächen u. Lebensraum damit die Eisbärpopulation ihr Auskommen finden kann: Und da sollte man sich durchaus Sorgen machen: Was ist in 20 Jahren? Wieviel arktische Eisfläche wird es dann noch geben als Lebensraum f. Eisbären?

    Lebensweise u. Futterjagd der Eisbären - Diese Tierart ist auf permanente Eisflächen angewiesen wenn sie ihren ursprüngichen Lebensstil beibehalten sollen:

    Die Eisbären an der Südküste der Hudson Bay, die im Grenzbereich von Tundra und Taiga leben, legen sich während des Sommers zuweilen Erdmulden an, um den Permafrostboden zur Kühlung zu nutzen. Im Gegensatz zu anderen Bärenarten halten Eisbären jedoch keine Winterruhe, da der Winter für sie optimale Bedingungen zur Robbenjagd bietet.

    Bei extremen Wetterverhältnissen lassen sie sich einschneien und trotzen so auch starken Schneestürmen und Blizzards.

    Nur trächtige Weibchen benutzen Höhlen. Sie ziehen sich von Oktober oder November bis März in eine von ihnen selbst angelegte oder wieder hergerichtete frühere Geburtshöhle zurück. Während des Aufenthalts in der Höhle gehen Atemfrequenz und Herzschlag deutlich zurück.

    Da die Körpertemperatur dennoch nur leicht sinkt, stellt dieser Zustand keinen echten Winterschlaf, sondern nur eine Winterruhe dar. Die Körpertemperatur passt sich somit, anders als bei übrigen Bären, nicht an ein verringertes Nahrungsangebot an, sondern soll den Jungtieren nach der Geburt größtmöglichen Schutz bieten.

    Von allen Bärenarten sind Eisbären am ausgeprägtesten auf Fleischversorgung angewiesen, aber wie die meisten Bären sind sie Allesfresser. Sie stehen an der Spitze der natürlichen arktischen Nahrungskette, sind also Spitzenprädatoren.

    Den Hauptbestandteil ihrer Nahrung machen Robben aus, vorwiegend Ringelrobben, aber auch Bart- und Sattelrobben, Klappmützen sowie junge oder geschwächte Walrosse.

    Im offenen Wasser gelingt es Eisbären kaum, Robben zu erbeuten. Während des Winters bieten sich dagegen auf Packeisfeldern an Eisspalten beste Jagdbedingungen.

    Eisbären können durch ihren guten Geruchssinn Robben in mehr als einem Kilometer Entfernung oder unter ein Meter dicken Eis- oder Schneeschichten aufspüren. Üblicherweise erbeuten sie Robben an deren Atemlöchern. Durch sein helles Fell getarnt ist der Eisbär an die Umgebung angepasst und wird vom Beutetier unter dem Wasserspiegel nur schwer wahrgenommen.

    An den Eislöchern harren die Jäger oft stundenlang aus, bis eine Robbe zum Luftholen an die Oberfläche kommt, und erlegen dann die Beute durch blitzschnellen Zugriff mit Gebiss und Pranken. Bei einer anderen beobachteten Jagdmethode wittern sie die oft winzigen Luftlöcher, unter denen sich sogenannte Robbenhöhlen befinden, aus enormen Entfernungen.

    Hier durchbrechen sie dann die Eisschicht unter Verwendung ihrer enormen Kraft und zerren die Beute dank des kräftigen Halses an die Oberfläche.
    (Quelle: Wikipedia)




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