Tagebuch

Die Schlepper haben gesiegt, nicht die EU

31. August 2019 00:07 | Autor: Andreas Unterberger
126 Kommentare

Die neue italienische Regierung wird in mehrfacher Hinsicht zur Katastrophe werden: für die Außenwelt, für Europa, für Österreich. Diese Auswirkungen sollten europaweit weit mehr Beachtung finden als die täglichen Schachzüge, Finessen und Intrigen der italienischen Innenpolitik. An die haben wir uns ja schon seit Jahrzehnten gewöhnt – und sie mit Bewunderung wie Verachtung registriert. Freilich ist noch keineswegs so sicher, wie viele Medien glauben, dass die geplante neue Regierung überhaupt zustande kommt.

Denn eine Urabstimmung unter den – schwer berechenbaren – Cinque-Stelle-Parteimitgliedern könnte das verabredete Bündnis noch durchaus verhindern, bei dem die rechtspopulistische Lega von Innenminister Salvini durch die Sozialdemokraten des PD (Partito Democratico) abgelöst werden, während der zweite Koalitionspartner, die linkspopulistischen Cinque Stelle, gleich bleiben soll, ebenso der parteilose Regierungschef Giuseppe Conte.

Dieses (Zwischen-) Ergebnis ist jedenfalls einmal eine schwere Niederlage und Demütigung für den Lega-Chef Matteo Salvini, der die Regierung gesprengt hat, um Neuwahlen herbeizuführen. Und es ist ein großer taktischer Sieg für den Chef der linkspopulistischen Stelle-Partei Luigi Di Maio. Salvini wollte ihn auf Grund seiner guten Umfragewerte bei einem Wahlgang aus der Regierung kippen. Jetzt hat Di Maio umgekehrt Salvini hinausgekippt.

Diese Schlappe verspricht Salvini aber zugleich für die nächsten Wahlen zweifellos noch deutlich bessere Karten, da sich die beiden neuen Koalitionspartner mit Sicherheit in allen wesentlichen Fragen bald noch viel mehr streiten werden, als es Salvini je mit Di Maio getan hat.

So weit, so chaotisch, so italienisch, so beinahe amüsant.

Viel spannender ist aber, was die geplante Regierung für die Außenwelt bedeutet. Da ist die Antwort ganz eindeutig: nichts Gutes (auch wenn die Mainstreammedien und die EU derzeit geradezu Orgasmen der Begeisterung feiern, weil die Sozialdemokraten wieder an der Macht beteiligt sein werden).

Nichts Gutes bedeutet die neue Koalition jedenfalls schon beim gegenwärtigen Zentralproblem Europas, beim Ansturm der illegalen Migranten. Salvini hatte diese ja zuletzt wie ein Fels – trotz aller Anfeindungen von links – weitestgehend von Italien abgehalten. Er hat damit eindeutig und nachweisbar den Migrationsdruck übers ganze Mittelmeer reduziert. Immerhin drei außeritalienische Politiker haben deshalb jetzt auch den Mut gehabt, Salvini trotz seines selbstausgelösten Sturzes ausdrücklich zu danken: Ungarns Orbán, der österreichische Freiheitliche Kickl und die ÖVP-Politikerin Edtstadler.

Als Folge der Salvini-Politik haben die Schlepper zunehmend wieder ihre kriminellen Wege über die diversen Balkanstaaten suchen müssen. Das ist freilich – dank Ungarn – auch nicht mehr so einfach wie vor vier Jahren.

Es wird sich wohl schon wenige Tage nach Regierungsbildung zeigen, wie sehr sich die Dinge ändern: Denn vor den Küsten Italiens kreuzen bereits zwei neue NGO-Schiffe voll mit Afrikanern, die sie von den nordafrikanischen Schlepperbanden übernommen haben, und die sie nun in Italien absetzen wollen. Salvini hatte das in seiner Zeit fast immer verhindert – oder die Afrikaner erst dann hereingelassen, wenn Deutschland und andere europäische Linksregierungen ihm deren Abnahme versprochen haben.

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass das jetzt ganz anders laufen wird. Denn die italienischen Sozialdemokraten sind wie ihre Schwesterparteien Vertreter einer Welcome-Politik. Sie fordern jetzt auch prompt eine Rücknahme der Anti-Migrationsmaßnahmen Salvinis. Und für die Cinque Stelle waren diese auch kein wirkliches Herzensanliegen, sondern eher ein Zugeständnis an den Koalitionspartner.

Die daher zu befürchtende Wiederöffnung der italienischen Häfen für die NGO-Schlepper wird mittelfristig zwei klare Folgen haben: Erstens werden bald noch mehr italienische Städte aussehen, wie wenn sie in Afrika lägen. Und zweitens werden viele der "Geretteten" zunehmend den Weg in die nördlichen Wohlfahrtsparadiese schaffen. Deren erstgelegenes den Namen Österreich trägt ...

Aber auch in Sachen EU-, Finanz- und Wirtschaftspolitik, also der zweiten für ganz Europa wichtigen Frage, werden sich bald jene über Italien wundern müssen, die jetzt jubeln. Die jetzt allen Ernstes glauben, nach Salvinis Hinauswurf werde es in Italien wirtschaftlich vernünftiger und EU-freundlicher zugehen.

Das zeigt schon allein jenes Projekt, wegen dem im Sommer die finale Krise der Rechts-Links-Populisten-Regierung ausgebrochen ist. Das war der geplante Bau einer neuen Schnellzugsverbindung zwischen Italien und Frankreich. Dieser wird von der EU dringend gewünscht (und mitfinanziert). Dieser ist von Salvini auch voll unterstützt worden. Dieser wird von Di Maio hingegen geradezu militant bekämpft.

Jetzt ist Di Maio der Triumphator Italiens. Wie kann sich da auch nur ein einziger des Denkens fähiger EU-Politiker freuen? Die völlig geschwächten, von innerem Richtungsstreit zerfressenen und von einem ständigen Wechsel der Parteichefs geplagten Sozialdemokraten werden sich diesem Herzensanliegen von Di Maio sicherlich nicht in den Weg stellen. Können sie doch kaum ihr Glück fassen, mitten aus einer inneren Dauerkrise heraus plötzlich in der Regierung zu landen. Das werden sie nicht wegen eines Eisenbahnbaus auf Spiel setzen (Genauso wie sie schon in der Frage nachgegeben haben, wer Ministerpräsident werden soll).

Aber auch in Sachen Stabilitätspolitik waren die Cinque Stelle das viel größere Problem für den Euro-Raum als die Lega. Und Sozialdemokraten waren ja noch nirgendwo eine Partei der Sanierung und Sparsamkeit. Wie soll da etwas für Europa und die Euro-Stabilität Besseres herausschauen?

Die Stelle-Partei wird sicher nicht von ihrem (nach dem Eisenbahn-Njet) zweiten zentralen Identitätskern abrücken. Das war die von ihnen durchgesetzte verschwenderische Sozialpolitik. Diese bestand vor allem aus der Einführung eines Grundeinkommens und einer Rücknahme der von Vorgängerregierungen beschlossenen Pensionsreform (samt einem höheren Antrittsalter).

Aber auch den Sozialdemokraten sind nur teure Forderungen eingefallen, die das Defizit Italiens um einen weiteren zweistelligen Milliardenbetrag zu erhöhen drohen: Senkung der Abgaben für niedrige Löhne, Förderung des Gesundheitssystems und ein öffentlicher Investitionsplan. Von konkretem Sparen ist hingegen nirgends die Rede. Statt dessen fordern die Sozialdemokraten – es darf gelacht werden – die Einführung einer Vermögenssteuer. Die solle offenbar alles finanzieren.

Gewiss hat auch Salvini nicht für wirtschaftspolitische Stabilität und eine Eindämmung des Defizits gekämpft. Er hat den teuren Cinque-Stelle-Forderungen vielmehr widerstandslos nachgegeben. Und er hat selber Steuersenkungen verlangt, die das Defizit ebenfalls weiter vergrößern. Allerdings haben Steuersenkungen zum Unterschied von höheren Pensions- und Grundeinkommensausgaben zumindest theoretisch das Potenzial, dass dadurch die Wirtschaft angekurbelt und dass dadurch wiederum das Defizit verringert werden könnte.

Italiens – wahrscheinliche – neue Regierung bedeutet daher eine zusätzliche Belastung und Gefahr für die finanzpolitische Stabilität des ganzen Euro-Raumes. Zu dem zufällig auch ein Land namens Österreich gehört.

Man muss daher skurrilerweiser die letzten Hoffnungen jetzt darauf setzen, dass die Mitglieder der Cinque Stelle bei der ausstehenden Urabstimmung noch ein Nein zur geplanten Regierung sagen werden. Immerhin ist ja der neu ins Auge gefasste Koalitionspartner zwar ebenfalls links, aber jahrelang von der Stelle-Partei als Inbegriff italienischer Korruption und politischer Unfähigkeit bekämpft worden. Das macht es eigentlich schwer vorstellbar, dass die Stelle-Parteimitglieder jetzt ein begeistertes Ja zu ihm sagen werden.

Wir wissen freilich: Angst ist einer der stärksten Antriebe in der Politik. Und Angst ist das, was die beiden potenziellen Koalitionspartner am stärksten verbindet. Sie fürchten nämlich beide angesichts der katastrophalen Meinungsumfragen vor allem eines: den Wähler.

PS: Auf die Frage, ob es denn in Italien gar keine Partei gibt, die für wirtschaftliche Vernunft und Seriosität steht, kommt man zu einer überraschenden Antwort: Das ist ausgerechnet die Partei des nun schon sehr betagten Berlusconi, der jahrelang als eitler Kasperl der europäischen Politik verlacht worden war. Berlusconi schwimmt freilich nur noch bei 7 bis 8 Umfrageprozenten herum …


die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2019 00:57

    Die politische Linke hat den Begriff "Verschwörungstheorie" ersonnen, um jeden, der Mutmaßungen über Hintergründe anstellt, als Fall für den Psychiater darzustellen. Abgesehen davon, dass die Psychiatrie im Sozialismus eine absolut unheilvolle Rolle spielte, wäre ich in meinem Beruf wohl nicht so weit gekommen, wenn ich sog. Verschwörungstheorien ersonnen hätte, die sich im Nachhinein als richtig erwiesen haben. Ich leiste mir jetzt den Luxus, über die Hintergründe zu spekulieren, auch auf die Gefahr hin, dass ein paar intellektuelle Tiefflieger mir unterstellen, ich bastle an einer Verschwörungstheorie.

    Ich vermute, dass die politischen Ereignisse in Italien und in Österreich zusammenhängen. In beiden Fällen wurde Regierungen mit starkem rechtspopulistischen Einfluss gestürzt. Das könnte natürlich ein Zufall sein, doch einiges spricht dagegen.
    Die EU wünscht sich in allen Mitgliedsstaaten EU-freundliche Regierungen, die jeden Quatsch der EU mitmachen. Man will nicht mehr Subsidiarität, sondern mehr Zentralismus, was nichts anderes bedeutet, als dass man mehr Macht haben will. Sieht man sich die politischen Parteien in Europa an, so sind praktisch alle "glühende" Europafreunde, egal ob die Partei CDU, SPD, SPÖ, Grüne Neos oder sonstwie heißen. Die einzigen Parteien, die sich dem entgegenstellen, sind diejenigen, die pejorativ als Rechtspopulisten bezeichnet werden. Dazu gehört Orbans Fidesz, dazu gehört die AFD, die FPÖ und natürlich auch die Lega. Es wäre mehr als verständlich, wenn die Bürokraten in Brüssel eine panische Angst vor diesen Parteien haben, denn sie (die Parteien) haben das Potential, die EU zu sprengen. Was liegt also näher als Bestrebungen der EU zu vermuten, derartige rechtspopulistische Parteien von einer Regierungsbeteiligung fernzuhalten.

    Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass Conte sehr gut mit Merkel kann, die beide schon ihre Köpfe zusammengesteckt haben, dann kann man schon vermuten, dass da mehr dahintersteckt. Politiker, die mit EU paktieren, haben nichts zu befürchten. Das erkennt man auch an der Person von Sebastian Kurz, der ja in der EU sehr geschätzt wird, obwohl er in der Vergangenheit eine migrationskritische Haltung eingenommen hat (zumindest temporär). Ich glaube zwar nicht, dass man das Ibiza-Video in Brüssel eingefädelt hat, doch kann ich mir gut vorstellen, dass man in Brüssel an EU-freundlche ÖVP-Politiker mit der Frage herangetreten ist, ob man die FPÖ nicht abservieren kann. Dies ist zwar nicht gelungen, doch immerhin hat das Ibiza-Video der FPÖ einen kräftigen Tiefschlag versetzt. Dann ist man in sich gegangen und hat sich an ein Video erinnert, das in einschlägigen Kreisen schon seit 2017 bekannt war. Was liegt also näher, als kurz vor der EU-Wahl die Bazooka auszupacken und sie abzufeuern, unter freundlicher Mitwirkung des ÖPV-nahen BVT und unter freundlicher Genehmigung des Bundespräsidenten, der die Greta so verehrt.
    In Italien war die Regie etwas anders, die Wirkung allerdings dieselbe - die Rechtspopulisten sind aus der Regierung draußen.

    Und das ist aus meiner Sicht der Hauptgrund, warum in Brüssel die Sektkorken knallen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2019 00:30

    Es scheint als überlaufen die Linken ein Bollwerk nach dem anderen. Das letzte bißchen Vernunft muss mühselig gesucht werden.
    Europa fällt seiner eigenen Dekadenz zum Opfer: wirtschaftlich ruiniert und wehrlos gegenüber einer plündernden Völkerwanderung...
    Es kann doch nicht sein, dass wir unsere eigenen Schlächter wählen, die uns die Messerstecher ins Land holen. Ein paar Idioten ruinieren alles.
    Weg mit rot schwarz grün pink, die immer zum Nachteil für den Bürger und für den eigenen Vorteil gepackelt haben und sich in der Regierung von Brüsseler Falschgeld (=Euro) haben kaufen lassen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2019 03:26

    Gotsseidank stehen Wahlen an bei uns im schönen Österreich, bei denen eine kluge Bevölkerung mit eindrucksvoller Mehrheit jene Politik bestätigen wird, die entschlossen gegen die illegale Migration auftritt und mutig unsere Grenzen, wenn notwendig, auch mit angemesser und robuster Gewalt, zu schützen bereit ist!

    Gottseidank wird eine mündige Bevölkerung sich nicht länger mit Themen wie Klima-Schwindel, Gleichheit, Gender-Gaga die Sinne vernebeln lassen, sondern entschlossen den perfiden Strategien der transatlantischen Parteigänger von ÖVP, SP und Neos die ihnen gebührende Abfuhr erteilen und die linksradikalen grünen Gesellschaftsklempner in die Wüste schicken!

    Gottseidank läßt sich der mündige Wähler nicht länger von den Absonderungen Prominenter oder solcher, die sich dafür halten, davon ablenken, daß er auf jeden Fall der Angschmierte ist. Ganz gleich, ob ers nun mit Pam oder Sebastian hält.

    ---und dann bin ich aufgewacht, leider....

    Gottseindank in meinem Refugium beim Orban-Wickerl!

    Und Hand aufs Herz: die Libanonisierung der österreichischen Städte, vor allem Wiens, geht mir so was von am A... vorbei. Lange genug schon hat diese überdimensionierte Krake, dieses Herz der Finsternis, dieser inzestuöse Klüngel aus Politik, Verwaltung, Kultur, Kunst und Medien in seiner Abgehobenheit und Arroganz den Rest des Volkes ausgesaugt.

    Die Menschen haben´s mehrheitlich auch gar nicht anders verdient, wie die asntehenden Wahlen einmal mehr eindrucksvoll belegen werden. Leider.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2019 10:08

    Die EU will doch gar nicht siegen gegen die Schlepper, vielmehr soll ein Umsiedlungsprogramm rasch und dauerhaft durchgezogen werden.

    Außer Lügen und Zerstörungsmaßnahmen tischt uns die EU nichts auf.

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-kommission-fordert-mehr-umsiedlungen-a2986843.html

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2019 11:56

    Na, das geht ja alles schön Hand in Hand! SOROS FÖRDERT die GRÜNEN und die SCHLEPPER:

    "Vorarlberg: GRÜNER FORDERT MEHR ISLAM in ÖSTERREICH"

    Im Netz sorgt ein Beitrag eines Vertreters der Vorarlberger Grünen derzeit für große Aufregung. Er fordert dort offen, in Österreich solle es mehr islamische Kultur, mehr Moscheen und Muezzin geben.

    https://www.wochenblick.at/vorarlberg-gruener-fordert-mehr-islam-in-oesterreich/

  6. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2019 09:56

    Es findet ein europaweiter Vernichtungsfeldzug gegen Rechts statt.

    Der heilige Sebastian ist einer der Söldner, die in diesem Feldzug voranmarschieren. Söldner, weil der heilige Putschkanzler immer dort ist, wo es ihm opportun erscheint - mangels eigener Weltanschauung. Die EU und Soros sind sein Fixstern, an dem er sich orientiert.

    Wir sind abgesehen von der Wahlkabine ohnmächtig.
    Daher natürlich:

    FPÖ mit Vorzugsstimme für Kickl.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2019 11:17

    Ha! Soeben entdecke ich, daß der Beitrag, der gestern so schlagartig von der Bildfläche verschwunden war, wieder zu sehen ist! Ich kopiere ihn hier herein, für den Fall, daß man sich' wieder anders überlegt! ;-)

    Ein ERZ-SCHWARZER und ein ERZ-ROTER müssen wohl sehr innig verbunden sein, wenn der eine den anderen im etwa 1700 km entfernten VERSTECK des polizeilich Gesuchten besucht!

    TAUS besuchte ELSNER vor Verhaftung

    Im Gefängnis gibt es für Elsner "keine bevorzugte Behandlung".
    Die von zahlreichen Medien veröffentlichten Fotos, die den früheren BAWAG-Chef Helmut Elsner in den Tagen vor seiner Verhaftung in Frankreich bei scheinbar bester Gesundheit zeigen, sind für seine Tochter Marie-Therese Kinsky eine Fälschung.
    "Die Verhaftung meines Vaters basiert auf einer Lüge", so Kinsky gegenüber der Zeitung "Österreich" im Hinblick auf Fotos, die Elsner bei Ausfahrten im Porsche zeigen. Elsner habe seine Villa außer für Arztbesuche seit dem 21. August nicht mehr verlassen.

    Tochter bangt um Elsners Leben
    Laut Elsners Tochter hat ihr Vater am 21. August in seinem Badezimmer eine "schlimme Herzattacke" erlitten und wurde ins Spital gebracht. Danach sei er "apathisch und deprimiert" gewesen und habe "teilweise gar nicht mehr sprechen" können.

    Kinsky will nach dem Wochenende zu ihrem Vater in die französische Haftanstalt fahren: "Ich habe schreckliche Angst, dass er die U-Haft nicht überlebt. Nicht einmal seine Ehefrau durfte ihn bis dato sehen. Sie durfte ihm nicht einmal Gewand bringen."

    Taus als Besucher
    Elsner empfing jedenfalls bis zuletzt Besuch - konkret den früheren ÖVP-Chef Josef Taus, der mit der BAWAG langjährige Geschäftsverbindungen unterhielt. Elsner habe sich den "reinen Privatbesuch" gewünscht, so Taus. Er habe Elsner dabei "tief deprimiert" erlebt.

    Taus war in die Medien geraten, da ihn ein Fotograf des "Kurier" bei einer Begegnung mit Elsner und dessen Frau diese Woche abgelichtet hatte. Laut Taus dauerte das Treffen nur 30 Minuten, man habe nur über Elsners Gesundheit geredet, der psychisch "fertig" sei.

    Ominöser Umschlag
    Die Rede war auch von einem schwarzen Umschlag, den Taus zu dem Treffen gebracht haben soll - laut Taus jedoch nur eine Landkarte, da er und sein bester Freund, Manfred Scheich, ehemals Österreichs Botschafter bei der EU, nicht zum Ort des Treffens gefunden hätten.

    "Nicht auffällig"
    Im Unterschied zu Verwandten und Bekannten fand man Elsners Zustand bei der Einlieferung ins Gefängnis Les Baumettes in Marseille allerdings "nicht auffällig", wie ein leitender Beamter der Haftanstalt gegenüber dem Nachrichtenmagazin "profil" erklärte.

    Es gebe "keine bevorzugte Behandlung für Herrn Elsner", so der Beamte. Man habe ohnehin nur "zwei Trakte. Einen für Männer und einen für Frauen. Das ist die einzige Unterscheidung. Ansonsten kann es durchaus sein, dass ein Mörder und ein Dieb in derselben Zelle sitzen."

    Erste Nacht in Krankenstation verbracht
    Seine erste Nacht in Les Baumettes verbrachte Elsner laut seinem Anwalt allerdings in der Krankenstation des Gefängnisses. Der 71-Jährige muss mindestens noch bis Mittwoch in der Haftanstalt bleiben: Dann wird über seine Auslieferung nach Österreich entschieden.

    Ändern könnte sich daran nur dann etwas, wenn die Ärzte in der Haftanstalt der Ansicht sind, dass Elsner in ein Krankenhaus überstellt werden muss. Das könnte auch ohne Anhörung des Richters erfolgen, allerdings bliebe Elsner dann unter Polizeiaufsicht im Spital.

    Ein "abstoßender" Ort
    Außerdem könnte Elsner die Auslieferung mit Rechtsmitteln vermutlich verzögern. Allerdings müsste er dann wohl in Les Baumettes bleiben - was ein Grund sein könnte, warum die heimischen Staatsanwälte so zuversichtlich sind, dass Elsner bald in Wien sein wird.

    Laut dem Europarat ist Les Baumettes ein "abstoßender" Ort und die Zustände dort "an der Grenze der menschlichen Würde". In der Krankenstation gebe es immer wieder Verletzungen zu behandeln, die offenbar im Zusammenhang mit polizeilicher Gewalt stünden.

    Links:

    BAWAG P.S.K.
    Profil
    Österreich
    Justizministerium


  1. fewe (kein Partner)
    03. September 2019 22:30

    Die NGOs und Schlepper arbeiten für die EU. Die tun das, was die EU nicht offiziell machen dürfte.

    Wenn es so wäre, dass die EU die Migration nicht haben wollte, gäbe es längst keine fadenscheinigen "Seenotrettungen" in Richtung Europa und wären auch die Grenzen geschlossen.

  2. heartofstone (kein Partner)
    03. September 2019 00:31

    Herrlich ... youtube ... STOLZ WIE BOLLE: Pressekonferenz ... ab 27:00 erklärt Koksnase, Zwangsnuttenficker mit Vorliebe für Natursektspielchen M. Friedmann den Wahlsieg der AfD ... warum lädt man solch eine charakterliche Steissgeburt immer noch ein? ...

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    02. September 2019 15:31

    Fehlerhafte Kuverts für die Briefwahl 2019 aufgetaucht.....!
    Die Weichen für erneuten Wahlbetrug sind also gestellt!
    Bin äußerst gespannt, wie lange der Ösidodel sich diese Chuzpe, dieses unverschämte Spiel seiner Volksverräter gefallen läßt?

  4. Hochwürden (kein Partner)
    02. September 2019 12:46

    Seit 4 Jahren geht Deutschland den Bach runter, seit 4 Jahren werden wir mit angeblichen "Flüchtlingen " überflutet, wir kriegen keine Zinsen mehr für unser Erspartes, Milliarden an Euro gehen sinnlos ins Ausland, für alles hierher kommende werden auf Kosten des Steuerzahlers neue Wohnungen gebaut - und was macht der deutsche Bürger? In zahlreichen Wahlen hätte er die Möglichkeit gehabt, wenigstens etwas zu ändern. Aber nein, man wählt munter diejenigen weiter, die den immer schneller werdenden Untergang zu verantworten haben. Erzähle mir noch mal einer was vom Land der Dichter und Denker.

    • Torres (kein Partner)
      02. September 2019 15:07

      Zumindest im Osten Deutschlands haben gerade eben viele (wenn auch leider bei weitem nicht alle) Menschen immerhin versucht, an den Zuständen etwas zu ändern. Sie werden aber von allen anderen gemeinsam - solange diese noch die Mehrheit haben - gnadenlos marginalisiert, beschinpft und ausgegrenzt. Dafür sind den sogenannten "Demokraten" und "Konservativen" auch die Linksextremen gut genug.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    02. September 2019 11:55

    Der italienischen Regierung war es zu verdanken, dass die Mittelmeerroute praktisch geschlossen wurde. In den Jahren 2018 und 2019 kamen 95 % weniger Flüchtlinge über das Mittelmeer, Asyl- Neuanträge sind in Deutschland und Österreich daher stark rückläufig (das hatte natürlich nicht die Bohne mit der FPÖ - Regierungsbeteiligung zu tun, wie das oft fälschlicherweise behauptet wird). Die Flüchtlinge weichen mittlerweile auf Spanien und andere Routen aus, man kann nur hoffen, dass sich in Italien politisch nichts ändert, sonst wird es in Österreich und Deutschland wieder deutlich mehr Flüchtlinge geben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. September 2019 11:59

      Korrektur : Schließung der Mittelmeerroute nach Italien sollte es heißen, über die westliche (nach Spanien) und östliche Mittelmeerroute (Türkei, Griechenland) kommen nach wie vor Flüchtlinge, was für Österreich aber eher unbedeutend ist.

  6. McErdal (kein Partner)
    02. September 2019 10:36

    *****Kommentar - Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen******
    h t t p s : //www.dailymotion.com/video/x7ixdzj

  7. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    02. September 2019 08:10

    Sehr geehrter Herr A.U., wenn die Schlepper gesiegt haben, hat die EU gesiegt, verloren hat nur die Bevölkerung, aber die ist ja nicht so wichtig. Die Schlepper werden nicht umsonst mit allen Mitteln von der EU unterstützt. Und sobald jemand versucht die Schlepper und die NGO-Kröten an ihrer Schleppertätigkeit zu hindern wird er kriminalisiert. Die NGO-Schlepper sind die Antifa des Meeres! Alles läuft für die kriminelle Vereinigung EU nach Plan.

  8. Franz77
  9. machmuss verschiebnix
    31. August 2019 18:10

    OT:

    Bei uns eher selten, daß ein junger Bär nicht mehr aus dem Müll-Container raus klettern kann:

    https://nypost.com/video/dumpster-diving-bear-cub-rescued-in-lake-tahoe-town/

  10. machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      31. August 2019 15:43

      Ab Minute 40:00 wird es makaber - INSTEX Skandal

      Die Deutschen (+ Fr. + GB ) haben zwecks Unterwanderung des US-Boykottes gegen den IRAN
      INSTEX eingeführt , dann wurde noch der geniale Kopf und IRAN-Kenner Erbel (spricht sogar Farsi ) in den Vorstand von INSTEX gehievt . Plötzlich wurde er zum Rücktritt gezwungen ! ! !

      Herrschaften, was da im Hintergrund läuft, ist beinharter Wirtschafts-Krieg und eine Eskalation dessen wird vermutlich über die IRAN China Connection vom Zaun gebrochen werden . Die US-Agitation in Hongkong ist der erste brandgefährliche Tritt in den Hintern Chinas .

      https://www.dw.com/en/instex-europe-sets-up-transactions-channel-with-iran/a-47303580

    • Niklas G. Salm
      31. August 2019 21:02

      Leider ist KenFM sehr links

    • machmuss verschiebnix
      31. August 2019 21:37

      Ich glaube, der will nur "mit Speck" die (linken) Mäuse fangen :))

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. September 2019 08:15

      @Niklas G. Salm, KenFM ist an und für sich nicht links, sein Vater ist aber Perser, was ihm speziell im Bereich Geostrategie Einblicke erlaubt, die ihnen und mir vermutllich nicht so leicht zugänglich sind.

  11. logiker2
    • pressburger
      31. August 2019 16:59

      Wer geglaubt hat dass diese Kampagne zum Bevölkerungsaustausch irgendwann verebbt, ist ein Illusionist. Die Förderung der Invasion wird weiter gehen. Italien bereits auf Kurs, Österreich auch. Wie lange wird sich Orban halten können.
      Hat Orban nicht manchmal die Anwandlung, dass ihm Nagy, Imre und Maleter, Pal erscheinen und ihn warnen ?

  12. socrates
    31. August 2019 12:14

    Italien, das sehr experimentierfreudig ist, gehört zu den den G7. So sind sie für die Freimaurer leichter zu beherrschen. Rußland bekennt sich zum Christentum und ist folglich ungeeignet. Dafür soll die Ukraine als 8. Staat aufgenommen werden. Sie spielt wirtschaftlich keine Rolle und wird on den entsprechenden Leuten beherrscht. Teilen und Herrschen ist die Devise.
    Nur Länder mit positivem Charakter können uns da helfen. Von deutscher Kunst, Kultur, Technik, Erfindungen darf nicht gesprochen werden. Islamis als Spaltkeil und Zuwanderer von Afrika südlich des Äquators sind erwünscht!

  13. Undine
    31. August 2019 11:56

    Na, das geht ja alles schön Hand in Hand! SOROS FÖRDERT die GRÜNEN und die SCHLEPPER:

    "Vorarlberg: GRÜNER FORDERT MEHR ISLAM in ÖSTERREICH"

    Im Netz sorgt ein Beitrag eines Vertreters der Vorarlberger Grünen derzeit für große Aufregung. Er fordert dort offen, in Österreich solle es mehr islamische Kultur, mehr Moscheen und Muezzin geben.

    https://www.wochenblick.at/vorarlberg-gruener-fordert-mehr-islam-in-oesterreich/

    • Franz77
      31. August 2019 12:14

      Irgendwie sollte man ihnen den Islam wünschen.

    • pressburger
      31. August 2019 17:01

      Sollte der Grüne ein Schwuler sein, dann auf jeden Fall. Mehr Islam, mehr Scharia.

    • Riese35
      31. August 2019 22:15

      Und die ÖVP schwärmt von den Grünen. Na, dann wissen wir, wohin die ÖVP will.

    • Mentor (kein Partner)
      02. September 2019 09:20

      Namentlich wird der GRÜNE nicht genannt.

      Dieser GRÜNE Warberger

      de.wikipedia.org/wiki/Adi_Gross
      (eigentlich Adolf, auweia) konnte auf einer Demo die Zukunft Vorarlbergs miterleben.

      derstandard.at/story/2000050125012/geschlechtertrennung-bei-muslimischer-demonstration-empoert-gruene

    • McErdal (kein Partner)
      02. September 2019 11:05

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Er fordert dort offen, in Österreich solle es mehr islamische Kultur, mehr Moscheen und Muezzin geben.

      Er kann sich ja gerne in den Orient schleichen - dort bekommt er alles was er braucht

  14. Undine
    31. August 2019 11:17

    Ha! Soeben entdecke ich, daß der Beitrag, der gestern so schlagartig von der Bildfläche verschwunden war, wieder zu sehen ist! Ich kopiere ihn hier herein, für den Fall, daß man sich' wieder anders überlegt! ;-)

    Ein ERZ-SCHWARZER und ein ERZ-ROTER müssen wohl sehr innig verbunden sein, wenn der eine den anderen im etwa 1700 km entfernten VERSTECK des polizeilich Gesuchten besucht!

    TAUS besuchte ELSNER vor Verhaftung

    Im Gefängnis gibt es für Elsner "keine bevorzugte Behandlung".
    Die von zahlreichen Medien veröffentlichten Fotos, die den früheren BAWAG-Chef Helmut Elsner in den Tagen vor seiner Verhaftung in Frankreich bei scheinbar bester Gesundheit zeigen, sind für seine Tochter Marie-Therese Kinsky eine Fälschung.
    "Die Verhaftung meines Vaters basiert auf einer Lüge", so Kinsky gegenüber der Zeitung "Österreich" im Hinblick auf Fotos, die Elsner bei Ausfahrten im Porsche zeigen. Elsner habe seine Villa außer für Arztbesuche seit dem 21. August nicht mehr verlassen.

    Tochter bangt um Elsners Leben
    Laut Elsners Tochter hat ihr Vater am 21. August in seinem Badezimmer eine "schlimme Herzattacke" erlitten und wurde ins Spital gebracht. Danach sei er "apathisch und deprimiert" gewesen und habe "teilweise gar nicht mehr sprechen" können.

    Kinsky will nach dem Wochenende zu ihrem Vater in die französische Haftanstalt fahren: "Ich habe schreckliche Angst, dass er die U-Haft nicht überlebt. Nicht einmal seine Ehefrau durfte ihn bis dato sehen. Sie durfte ihm nicht einmal Gewand bringen."

    Taus als Besucher
    Elsner empfing jedenfalls bis zuletzt Besuch - konkret den früheren ÖVP-Chef Josef Taus, der mit der BAWAG langjährige Geschäftsverbindungen unterhielt. Elsner habe sich den "reinen Privatbesuch" gewünscht, so Taus. Er habe Elsner dabei "tief deprimiert" erlebt.

    Taus war in die Medien geraten, da ihn ein Fotograf des "Kurier" bei einer Begegnung mit Elsner und dessen Frau diese Woche abgelichtet hatte. Laut Taus dauerte das Treffen nur 30 Minuten, man habe nur über Elsners Gesundheit geredet, der psychisch "fertig" sei.

    Ominöser Umschlag
    Die Rede war auch von einem schwarzen Umschlag, den Taus zu dem Treffen gebracht haben soll - laut Taus jedoch nur eine Landkarte, da er und sein bester Freund, Manfred Scheich, ehemals Österreichs Botschafter bei der EU, nicht zum Ort des Treffens gefunden hätten.

    "Nicht auffällig"
    Im Unterschied zu Verwandten und Bekannten fand man Elsners Zustand bei der Einlieferung ins Gefängnis Les Baumettes in Marseille allerdings "nicht auffällig", wie ein leitender Beamter der Haftanstalt gegenüber dem Nachrichtenmagazin "profil" erklärte.

    Es gebe "keine bevorzugte Behandlung für Herrn Elsner", so der Beamte. Man habe ohnehin nur "zwei Trakte. Einen für Männer und einen für Frauen. Das ist die einzige Unterscheidung. Ansonsten kann es durchaus sein, dass ein Mörder und ein Dieb in derselben Zelle sitzen."

    Erste Nacht in Krankenstation verbracht
    Seine erste Nacht in Les Baumettes verbrachte Elsner laut seinem Anwalt allerdings in der Krankenstation des Gefängnisses. Der 71-Jährige muss mindestens noch bis Mittwoch in der Haftanstalt bleiben: Dann wird über seine Auslieferung nach Österreich entschieden.

    Ändern könnte sich daran nur dann etwas, wenn die Ärzte in der Haftanstalt der Ansicht sind, dass Elsner in ein Krankenhaus überstellt werden muss. Das könnte auch ohne Anhörung des Richters erfolgen, allerdings bliebe Elsner dann unter Polizeiaufsicht im Spital.

    Ein "abstoßender" Ort
    Außerdem könnte Elsner die Auslieferung mit Rechtsmitteln vermutlich verzögern. Allerdings müsste er dann wohl in Les Baumettes bleiben - was ein Grund sein könnte, warum die heimischen Staatsanwälte so zuversichtlich sind, dass Elsner bald in Wien sein wird.

    Laut dem Europarat ist Les Baumettes ein "abstoßender" Ort und die Zustände dort "an der Grenze der menschlichen Würde". In der Krankenstation gebe es immer wieder Verletzungen zu behandeln, die offenbar im Zusammenhang mit polizeilicher Gewalt stünden.

    Links:

    BAWAG P.S.K.
    Profil
    Österreich
    Justizministerium

    • Undine
      31. August 2019 16:34

      Der Artikel dürfte seit gestern gekürzt worden sein; es fehlen etliche brisante Details.

    • Jim Panse
      01. September 2019 13:49

      sehr verehrte @undine
      vielleicht wäre es bitte möglich, diese zu rekonstruieren

    • Der Herr Elstner soll ---- (kein Partner)
      03. September 2019 13:56

      ---- möglichst seine Haftstrafe ganz normal absitzen, ohne Privilegien, ohne Rabatte, einfach absitzen, so wie es sich für einen anständigen Österreicher geziemt. Und ich werde mir erlauben, ein Glas Champagner auf die Tatsache zu trinken, dass dieser Herr "eingefahren" ist, so wie es sich für einen anständigen rechtskräftig verurteilten österreichischen Täter gehört. Und dass er nicht irgendwo in der Gegend herumgeht, pardon, -flaniert. Ab in den Tschumpus. Gemma, gemma!

  15. CHP
    31. August 2019 11:17

    Habe soeben die österr. Onlinemedien überflogen. Keine Informationen über so belanglose Dinge wie Grenzsicherung usw.
    Dafür wird uns täglich erklärt wie knackig jener Po ist und wo es schon wieder geblitzt hat. Die gefühlt 1000 , immer gleichen, Fotos aus der Villa haben einen zu interessieren.
    Die Medien werden bzgl. Grenzschutz erst wieder aktiv, wenn es "schöne" dh. gutmenschliche Bilder zu verbreiten gilt.

  16. Undine
    31. August 2019 11:10

    Um Italien ist's mir eigentlich nicht bange, auch wenn SALVINI kurzfristig nicht in der Regierung sitzt---die zahllosen Zeugen der Antike, das unendlich reiche kulturelle Erbe, die Meeresküsten und die goldenen Strände, das herrliche Klima, die Schönheit der Landschaft, die wunderbare Küche, die Weine, die Mode usw., usw. werden dafür sorgen, daß das Land nicht "untergeht"!

    Da ist mir schon weit eher bange um Ö, dessen überaus beliebte Türkis-Blaue
    Regierung KURZ mutwillig gesprengt hat! In wessen Auftrag agierte er so "unverständlich"?

    Ich möchte deshalb noch einmal auf die eigenartigen Verbindungen / Beziehungen rund um KURZ eingehen, an die ich durch den Link von @Saggener am 29. 8. 19 aufmerksam geworden war.

    @Saggener wies auf einen von Bern STRACKE wirklich akribisch recherchierten Artikel mit dem Titel "Sie machen ihr „Spiel mit dem Glück“" in dessen GENIUS-BLOG hin:

    http://www.genius.co.at/index.php?id=630

    Da gibt es einmal den KURZ-Freund BENKO, dessen Intimus SCHLAFF, den Intimus STEINMETZ, über diesen wiederum die glänzende Beziehung zu SILBERSTEIN, weiters die Beziehungen von SCHLAFF zu TAUS, ELSNER---und nicht zuletzt sei erwähnt der Ziehvater von KURZ, nämlich der milliardenschwere Weltenlenker SOROS, geb. Schwartz.

    Und Letzterer hat auch größtes Interesse daran, sämtliche RECHTEN Politiker aus dem Verkehr zu ziehen, die an den Nationalstaaten festhalten wollen und nicht wünschen, daß ihr Land in einer "Republik Europa" aufgeht, ja, gänzlich verschwindet!

    Man schaue sich dieses SCHWARZ-ROTE Beziehungsgeflecht genau an! Daß mein Link von gestern wenig später GELÖSCHT worden ist, obwohl er seit Jahren zu lesen war, läßt tief blicken!

    "JUSTIZ lässt sich einspannen"!

    "TAUS besuchte ELSNER vor Verhaftung"

    https://newsv1.orf.at/060917-3

    • pressburger
      31. August 2019 17:04

      Meinen Sie wirklich ? Kurzfristig ? Salvinis Rückkehr in die Regierung ist so sicher, wie das Kickl wieder Innenminister wird.

    • Undine
      31. August 2019 20:39

      Bernd STRACKE heisst der Verfasser des „GENIUS“-Artikels!

    • Specht
      31. August 2019 23:27

      Undine , Sorry und verflixt, das Halbsternderl war ich, dabei hätte ich gerne 3mal so viele Sternderl gegeben.
      *********************************************************************

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. September 2019 10:04

      Das schwarz-rote Beziehungsgeflecht bereitet mir eher weniger Sorge! Es ist das sumpfige Geflecht Rot mit Silberstein, Lansky, Waschpulver und Mischpoke, das uns letztendlich umbringen wird, bzw. bereits hat!!!

  17. Brigitte Imb
    31. August 2019 10:08

    Die EU will doch gar nicht siegen gegen die Schlepper, vielmehr soll ein Umsiedlungsprogramm rasch und dauerhaft durchgezogen werden.

    Außer Lügen und Zerstörungsmaßnahmen tischt uns die EU nichts auf.

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-kommission-fordert-mehr-umsiedlungen-a2986843.html

    • dssm
      31. August 2019 13:56

      @Brigitte Imb
      Da Politiker selber nichts arbeiten und auch nie etwas gearbeitet haben, zumindest wenn man unter Arbeit eine eigenverantwortlich Leistung versteht, für die andere freiwillig bereit sind zu zahlen, hat sich in den linx/grünen Köpfen eine kranke Wirtschaftstheorie, nämlich rund um "Kaufkraft" eingenistet. Daher die Ideen mit immer höheren Mindestlöhnen. Und daher die Idee mit maximal vielen Zuwanderern, welche ja als staatlich alimentierte Konsumenten entsprechend Kaufkraft darstellen. Inzwischen gibt es eine neue Geldtheorie, gemäß dieser braucht man nur unendlich Schulden aufnehmen und das Geld einfach an die Leute verteilen, damit soll dann die Wirtschaft boomen.

    • pressburger
      31. August 2019 17:06

      Die EU hat eine treue Bande von Komsomolzen, die NGO`s, auf ihrer Seite. Erledigen, zusammen mit der Antifa die Drecksarbeit.

    • Riese35
      31. August 2019 22:23

      @pressburger: Die NGO's bestehen aber nicht nur aus Jugend, dort finden sich auch reichlich ältere Semester. Sie betreiben eine Beschäftigungsindustrie für all die anderswo unbrauchbaren Universitätsabsolventen verschiedener nutzloser "Wissenschaften" sowie für irregeleitete Fachkräfte..

    • McErdal (kein Partner)
      02. September 2019 11:02

      @ Brigitte Imb

      Die EU will doch gar nicht siegen gegen die Schlepper, vielmehr soll ein Umsiedlungsprogramm rasch und dauerhaft durchgezogen werden.

      Iiiiiiiist es wahr - sie legen ein atemberaubendes Tempo vor mit Ihren Adlerblick !

      Nach wie vielen Jahren kommen sie jetzt schon drauf - wirklich stark .........

  18. Kyrios Doulos
    31. August 2019 09:56

    Es findet ein europaweiter Vernichtungsfeldzug gegen Rechts statt.

    Der heilige Sebastian ist einer der Söldner, die in diesem Feldzug voranmarschieren. Söldner, weil der heilige Putschkanzler immer dort ist, wo es ihm opportun erscheint - mangels eigener Weltanschauung. Die EU und Soros sind sein Fixstern, an dem er sich orientiert.

    Wir sind abgesehen von der Wahlkabine ohnmächtig.
    Daher natürlich:

    FPÖ mit Vorzugsstimme für Kickl.

    • pressburger
      31. August 2019 10:44

      Die EU führt einen Vernichtungsfeldzug gegen die eigentliche Bevölkerung Europas

  19. dssm
    31. August 2019 09:38

    Das einzig Verbindende zwischen den Fünf Sternen und der Lega war der Hass auf die linx/grünen BeamtInnen und RichterInnen, welche utopische Privilegien genießen, dafür aber faul, ineffizient und politisch einseitig agieren. Diese höhere Beamtenschicht war es dann auch, welche Salvini regelmäßig in die Parade gefahren ist.

    Ebenso wie in Österreich Justiz und Verwaltung von parteinahen, faulen und ineffizienten, dafür überbezahlten, Leuten gesäubert werden muss, so auch in Italien. Dieses Projekt wird in Italien wohl jetzt zu einem Stillstand kommen, bei uns fordert so eine radikale Maßnahme erst gar niemand, auch wenn Rechtsstaat und Demokratie noch so sehr unter dieser Verwaltung leiden.

    Das Hauptproblem, nämlich Zuwanderung und folgende mangelnde Integration, wird weiter wachsen. Eine kommende Rezession, also weniger Steuereinnahmen, bei gleichzeitig steigenden Sozialausgaben für Zuwanderer, wird die Unzufriedenheit der unteren Mittelschicht zum Kochen bringen. Ein perfektes Rezept für Mord und Totschlag. Danke liebe Sozialisten aller Parteien.

  20. Politicus1
    31. August 2019 09:32

    Dazu passt herrlich die Forderung der NEOS, alle Kontrollen an Österreichs Grenzen einzustellen.
    Freier Durchmarsch für alle - von Sizilien bis Tirol; aber nicht weiter, denn Bayern denkt nicht im Schlaf daran, seine Grenzen unkontrolliert aufzumachen.

    • dssm
      31. August 2019 09:43

      @Politicus1
      Die Grenzkontrollen der Bayern sind ein Witz. Die wollen nur die eigenen Bürger drangsalieren. Es wird nur da kontrolliert, wo denn auch die Bürger vom Süden heimkommen, die kleinen Grenzübergänge oder gar die grüne Grenze werden absolut nicht kontrolliert. Wer sich noch an die Zeit vor Schengen erinnert, glaubt sich im falschen Film. War es doch früher möglich auf den Hauptverkehrswegen effiziente Kontrollen durchzuführen, heute bildet sich ständig Stau, nicht nur an Reisewochenenden.

      Man will also dem Bürger zeigen, Grenzkontrollen sind böse. Wenn die genervten Autofahrer dann protestieren, dann hat "no border" gewonnen.

    • Gerald
      31. August 2019 10:07

      @dssm

      Absolut richtig. Die bayrischen Grenzkontrollen waren und sind eine Racheaktion der Merkel-Union an der Bevölkerung: Ihr wolltet Grenzkontrollen? Dann steht jetzt dafür im Stau!

      Bei gleichzeitiger maximaler Sinnlosigkeit. Denn es wird nur auf den Autobahnübergängen kontrolliert, die Bundesstraßen sind ohne jegliche Kontrolle.

    • pressburger
      31. August 2019 10:48

      Die meisten Afrikaner wollen ins Merkels Reich. Bedeutet, freier Durchmarsch Richtung Bayern. Sollten einige tausend Invasoren in Kufstein an der Grenze stehen, fällt Seehofer um, holt sich ein Bärchen und winkt die Afrikaner durch.
      Hoffentlich rechtzeitig zum Oktoberfest.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. September 2019 10:13

      Die bayerischen Grenzkontrollen sind infantile Alibigesten. Habe einen grenznahen Ferienwohnsitz und kann ihnen versichern, daß die Grenzen sowas von OFFEN und UNKONTROLLIERT sind. Quasi die perfekte Einladung. Welcher Trottel würde da den Walserberg als Grenze überschleppen? So blöd ist nicht einmal der schwärzeste Neger.......!

  21. Barracuda
    31. August 2019 09:27

    Pressemitteilung des Zentrums für NEOJAKOBINISCHE POLITIK:

    Die Umbildung der italienischen Regierung ist ein Hoffnungsschimmer. Wir begrüßen den Umschwung zu mehr Gerechtigkeit. Die aus Afrika kommenden Facharbeiter werden den drohenden europäischen Abschwung abwenden und Europa zu einer venezolanischen Wirtschaftsblüte führen.

    Wir fordern die Regierungen Europas auf, alle Jachtbesitzer zu enteignen, um die dringend benötigten Fachkräfte zu uns bringen zu können. Weiteres müssen alle Zweitwohnungen sofort erhoben werden, um Plätze für die immigrierten Fachkräfte zu schaffen.

    Revolution ist kein Kindergeburtstag, Dschihad ist keine Seniorenparty.

  22. Rupert Wenger
    31. August 2019 09:26

    Aus Verschwörungstheorien kann durchaus ein ernster Verdacht werden, wenn Indizien auftauchen, die ihn stützen. Einige Indizien darf ich Ihnen,geschätzte elfenzauberin, dazu beitragen:
    1. Kurz nach Bekanntwerden des Videos erschien am 23.5.2019 folgender Artikel in der Welt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article194080009/Strache-Video-Deutsche-Bundesregierung-geht-gegen-Firma-des-angeblichen-Hintermannes-vor.html
    Im Text stellt sich heraus, dass die deutsche Regierung der Firma des mutmaßlichen Haupttäters untersagt, in seiner Werbung Geschäftsverbindungen zwischen deutschem Innenministerium und Bundeskriminalamt mit dieser Firma aufzuführen. Vor dem Bekanntwerden war diese Verbindung offensichtlich noch nicht peinlich für die deutsche Regierung. Seither wird diese Verbindung in den Medien bloß irgendeinem Innenministerium und Bundeskriminalamt unter peinlicher Vermeidung der nationalen Zugehörigkeit zugeordnet.
    2. Der abstrahierte Verlauf der Aktion gegen die österreichische und italienische Regierung, nämlich das Herausschießen des schwächeren Koalitionspartners und damit der Sturz der von den Führungsmächten der EU als gefährlich gesehenen Mitte-Rechts Koalitionen, stimmt in den Fällen Italien und Österreich weitgehend überein. In beiden Fällen bestehen massive Interessen der EU am Sturz der betroffenen Regierungen.
    3. Die Veröffentlichung des Videos erfolgte im Fall Österreich vor der EU-Wahl, womit klar ist, dass hier keine nationalen sondern supranationale Interessen bedient werden.

    • bert100
      31. August 2019 20:04

      Trotzdem ist die europäische Nomenklatura durch ein gemeinsames Interesse verbunden, ohne dass es einer Absprache im Netzwerk bedürfte. Vor allem dürfte jeder Politruk, einschließlich der Neophyten, die fett dotierten Brüssel-Posten im Auge haben.

  23. HDW
    31. August 2019 09:08

    Also, die herablassendeBeschimpfung Italiens führt zu nichts, mehrere Punkte
    Der neueste Liebling Macron-Merkels Herr Conte, ist der eigentliche Verräter. Seine Absprache mit der Kanzlerin wurde geheim gefilmt.
    Seine geheimen Verhandlungen mit der hier fälschlich als SD bezeichneten Nachfolger des PCI sind bekannt geworden.
    Die EU Lichtgestalt Oettinger hat sofort verlautet man werde Contes Italien ökonomisch "belohnen"
    Verhofstadt, Chef der ALDE und der marxistischen Spinelli Gruppe hatte kurz vorher Salvinis Italien unflätig als Marionette des Kreml beschimpft, in italienischer Sprache, die er erlernt hat um Gramsci im Original zu lesen.
    Gestern hat Di Maio betont am mit Salvini gemeinsam beschlossenen Sicherheitsgesetz werde kein Beistrich geändert.
    Der kommunistische Clown Beppe Grillo ist zwar laut und ordinär, abernicht einmal Mitglied der 5Sterne Partei, die die direkte parteiinterne Demokratie über das Internet (Rousseau) als Entscheidungsgrundlage der Basis entwickelt hat (Casaleggio).
    Für den PD und die EU (und Berlusconi) ist der Hintergrund der Ablehnung der vorigen Koalition, die Ablehnung des "Sovranismus" , in Italien die endlich angestrebte Autonomie für alle Regionen.
    Für die Westaliierten der EU der von der Brüsseler Nomenklatura durchgesesetzte Zentralismus.

    • Bürgermeister
      31. August 2019 10:47

      Die Kommunisten haben ein klares Ziel und verfolgen es sehr konsequent. Man schleust verlässliche Leute in andere Parteien ein und übernimmt so in den Parlamenten Wählergruppen die im Grunde der Gegnerschaft angehören. Man verwendet Gewalt, tarnt sich in NGOs, polarisiert, erpresst oder nutzt die Medien - im demokratischen Prozess wäre man nie soweit gekommen.

      Und sie vernichten zuverlässig jede Opposition die sich ihnen in den Weg stellt.

  24. pressburger
    31. August 2019 08:57

    Salvini war die grosse Hoffnung für die Zukunft. Unterschwellig, musste man fast schon ahnen, dass Salvini von den Linken entmachtet wird. Jetzt ist es Tatsache. Salvini ist weg. Die Sozialisten können ihr Spiel, gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung wieder aufnehmen.
    Salvini musste weg, weil er, wie Kickl, den eigentlichen Vorhaben der Brüsseler Despoten im Wege stand. Die Rechnung wird bald präsentiert. Italien wird von afrikanischen Invasoren überflutet. Weil die wenigsten der Illegalen in Italien werden bleiben wollen, werden sie Richtung Norden geschickt.
    Was geschieht dann am Brenner ? Die Grünen mit den Neos, sowie die rote ÖVP werden Begrüssungskommitees bilden, jubeln und Selfies mit Eindringlingen produzieren.
    Zu früh Optimist zu sein, war schon immer ein Fehler. Das Imperium hat noch nichts an seiner Macht eingebüsst. Auch wenn es manche herbeireden möchten.
    Alle Versuche einer Nabelschau, Fantasien, wie die FPÖ mit Kickl noch irgendwie Einfluss auf die Politik ausüben könnte, sind sinnlos. Wie die Ereignisse in Italien bestätigen, werden Entscheidungen wer regieren darf, schon lange nicht in den einzelnen Republiken der EUdSR getroffen, sondern in der Zentrale.
    Die Hoffnung, Salvini könnte nach den nächsten Wahlen die Regierung führen, bleibt eine nur eine vage Hoffnung.
    Die einzige Rettung Italiens könnte die Mafia sein. Die Mafia hat immer die kleinen Leute beschützt, war gegen die fremde Herrschaft in Sizilien. In einen Land, das keine Gesetze kennt, war die Mafia ein Element der Ordnung.

    • Franz77
      31. August 2019 09:23

      Hmm, das gibt mir jetzt zu denken. Der Mafia gehört doch eher der Süden. Ich kann das wirklich nicht einschätzen, Italien habe ich noch nie verstanden.

    • CHP
      31. August 2019 09:57

      Die Mafia in Süditalien ist auf Seite der Invasoren, weil sie kräftig daran verdienen.
      Faktisch eine NGO.

    • pressburger
      31. August 2019 10:50

      @CHP
      Die Zweckentfremdung der Mafia ist leider eine Tatsache. Auf die Anreize kommt es an.

    • HDW
      31. August 2019 12:06

      ********************
      ********************
      ********************

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. September 2019 10:21

      Die Mafia ist, war (2. WK) immer auf der Seite der stärkeren. Denn nur da kann sie absahnen!
      Die Mafia im "Süden"...... lächerlich!

  25. brechstange
    31. August 2019 08:42

    Wie sich die Muster doch ähneln:
    In Österreich ein grüner Präsident, der mit Unterstützung des Regierungsputsches seine Grünen in die Regierung führen möchte.
    In Italien Mattarella als Präsident, der seine PD mit all seiner Unterstützung in die Regierung führen möchte.

    Conclusio: Wenn Wahlen nicht im Sinne der "sozialistisch gesinnten" nicht klappen, dann geht es eben ohne Wahlen. Schau ma mal, wie viele Beamten-Expertenregierungen noch erfolgen werden, wenn der Wähler dich nicht richtig manipulieren lassen.

  26. Brockhaus
    31. August 2019 08:40

    Wie die Ameisen werden sie wieder über uns herfallen, denn die meisten Ameisen verfügen über ein Handy uns wissen bereits daß Italien seine Pforten öffnet. Sie stehen ja jetzt schon ante portas oder besser gesagt Gewehr bei Fuß.

    Aber dann dauert es hoffentlich nicht lange bis Di Maio wieder zur Maio-naise verkommt.

  27. simplicissimus
    31. August 2019 08:23

    Nicht ganz OT, denn es geht gegen die illegale Migration:

    https://www.krone.at/1987291

    Kickl wirbt um Vorzugstimmen als Unterstuetzung fuer seine Person als IM im "Heimatschutzministerium".

    Meine Stimme hat er.

    • Cotopaxi
      31. August 2019 08:28

      Meine Stimme hätte er als Kandidat einer neuen Partei, die aus der Identitären Bewegung hervorgegangen ist.

      Hofer scheint den Weg Straches fortzusetzen, der begonnen hat, aus der FPÖ eine Lulu- und Kurz-Pudel-Partei zu machen (Bei Strache zum Zwecke des persönlichen Fortkommens).

    • simplicissimus
      31. August 2019 08:34

      Cotopaxi, Ihren Standpunkt kann ich zwar sehr gut nachvollziehen, aber eine extreme Haltung einzunehmen macht realpolitisch nur Sinn, wenn sie auch Chancen auf Verwirklichung hat. Derzeit sind wir meilenweit weg davon. Leider.

    • Cotopaxi
      31. August 2019 08:47

      @ simplicissimus

      Dann sollten wir beginnen, zur Verwirklichung eines politischen Traumes den ersten Schritt zu setzen.

      Und mag dieser erste Schritt nur darin bestehen, nicht länger auf ein totes Pferd einzudreschen.

      Kurz wird mit der FPÖ mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht koalieren, dass das in Brüssel und in Berlin nicht gewünscht wird, hat er verstanden.

      Und die FPÖ ist ohnedies wie ein abgelutschter Kaugummi nach 13 Jahren Strache Obmannschaft.

    • Gerald
      31. August 2019 09:59

      @Cotopaxi

      Sehe ich nicht so. Wer auf die ideale Partei wartet, wird ewig warten. Denn in jeder Partei gibt es Programmpunkte, die einem nicht gefallen. Ich wähle die Partei zu welcher ich die größten Schnittmengen habe und welche die Chance hat Einfluss auf die Politik zu nehmen (also in den NR einzuziehen). Nicht zur Wahl zu gehen, weil man lieber eine bessere Partei hätte (die aber nicht einmal auf dem Wahlzettel steht!) spielt hingegen nur Kurz und den Vereinigten Linken in die Karten.

      Dass die FPÖ tot sei, hat man übrigens auch nach Haiders Abspaltung gesagt, als sie unter 10% lag. Tatsächlich sind heute Haider und sein BZÖ ebenso Geschichte, wie schon zuvor die FPÖ-Abspaltung LiF

    • Cotopaxi
      31. August 2019 10:13

      @ Gerald

      Die Programmpunkte der FPÖ sind eh super und erste Sahne.

      Nur an der glaubhaften Umsetzung durch geeignetes Personal mangelt es.

    • pressburger
      31. August 2019 10:54

      Leider ist die FPÖ zu Kickl ein Mann Partei geworden. Wer, ausser Vilimsky, zeigt noch ein Profil ? Traue Kickl zu, sollte er gewählt werden eine Regierung, auch gegen den Willen Fandbelens, zu bilden die im Interesse des Landes und der Menschen erfolgreich sein könnte.
      Hofer könnte die Nachfolge von Hahn antreten.

    • Cotopaxi
      31. August 2019 11:53

      Apropo Hahn: Wird Hahn in die Frauenquote Leyens eingerechnet oder nicht?

    • Bürgermeister
      31. August 2019 12:32

      @ Cotopaxi: Hofer macht seine Sache sehr gut. Das Ziel der ÖVP war es, auf Kosten der FPÖ zu wachsen, sie auch zu spalten. Nichts davon ist bislang aufgegangen, die FPÖ-Wähler und auch andere haben für selbstgerechten Hypermoralismus nicht viel übrig.

      Wenn es ihm noch gelingt die Grüninnen klein genug zu halten, kommt Kurz an ihm nicht vorbei. Als Team kommt die FPÖ allemal gegen die One-Man-Show an.

    • Undine
      31. August 2019 16:55

      @simplicissimus
      @Gerald

      *********************************+!
      Meine Stimme ist KICKL sicher!

      @Cotopaxi

      Meinen Sie etwa, Hahn soll als Huhn oder HENNE in Brüssel weiter wirken? ;-)

  28. Gerald
    31. August 2019 08:19

    Kurzfristig mag es nach einem Sieg der Linken aussehen. Was jedoch optimistische stimmt, ist die Blödheit der sozialistischen PD, die tatsächlich Salvinis restriktive Migrationspolitik aufheben will. Die voll besetzten Schiffe der Schlepper-NGOs warten ja schon gierig auch Anlandung ihrer Migranten. Die Entrüstung der Italiener ist also gewiss und wie schnell das eine Regierung zum Umdenken zwingt, hat man ja schon bei der ebenso blöden Aktion des Sozialisten Sanchez in Spanien gesehen, der nach wenigen Monaten zurückrudern musste. Ich gebe der M5S-PD Koalition jedenfalls kein Jahr (falls sie überhaupt zustande kommt, denn bei M5S müssen ja die Mitglieder basisdemokratisch zustimmen). Wenn zwei Minderbemittelte sich zusammentun, addiert sich ja nicht deren IQ. Hinzu kommt, dass diese beiden Parteien wegen Italiens hohen Staatsschulden ein einschneidendes Budget verabschieden müssen, während Salvinis Lega fein raus ist.

    PS: Bei einer schnellen Einigung M5S-PD könnte das übrigens auch noch starke Auswirkungen auf Österreich haben. Denn die voll besetzten Schiffe der Schlepper-NGOs kreuzen ja schon vor Italiens Küste und die Migranten wollen großteils nach Deutschland weiterziehen. Kommt es also in Kürze wieder zu Szenen wie 2015/16 könnte das auch das Wahlergebnis deutlich zu Gunsten der FPÖ beeinflussen. Denn im Ernstfall wählt man den glaubwürdigen Schmied und nicht den verlogenen Schmiedl.

    • simplicissimus
      31. August 2019 08:28

      Gerald, zwei Minderbemittelte mit einem IG Koeffizienten von 70%, also 0,7 ergeben 0,7x0,7= 0,49, also weniger als einer allein. Denn die bloeden Ideen multiplizieren sich.

      Ist sehr gut in gewissen Laendern mit aehnlichen durchschnittlichen IQs zu beobachten.
      Wobei das bei uns bei dem bekannten IQ unserer Eliten gar nicht so viel anders ist.

    • simplicissimus
    • Brockhaus
      31. August 2019 08:34

      Ad PS.: Genauso denke und hoffe ich auch.

    • Franz77
      31. August 2019 09:28

      @Simplicissimus - KLASSE! :-)

    • Gerald
      31. August 2019 09:44

      @simplicissimus

      Danke! Habe sehr gelacht. So wie die Sozialisten an ihren unbeliebten Ideen (Massenmigration und Steuererhöhung) eisern festhalten scheint die Blödheitsmultiplikation eine sehr realistische Beschreibung zu sein.

    • pressburger
      31. August 2019 10:57

      In einen Jahr können Sozialisten so viel Schaden anrichten, dass der Schaden nicht mehr reparierbar ist.
      In einen Jahr kann die Indoktrinierung der Italiener so weit fortgeschritten sein, dass Salvini keine Chance haben wird in die Regierung zu kommen.
      Sind Italiener gescheiter als die Ösis ?

    • Niklas G. Salm
      31. August 2019 23:02

      Leider hat @pressburger recht - es ist natürlich wieder ein Sieg der Sozialisten, denn jede Fachkraft, die sie jetzt wieder reinschleusen, bleibt auch hier. Das ist ja das Ziel. Und nicht mal ein Salvini, sollte er irgendwann doch wieder an die Macht kommen, wird sie wieder los.

      So arbeitet die EUdSSR-Nomenklatura: mal geht das Türchen in Italien auf, dann in Griechenland, dann in Spanien, dann wieder in Italien, usw. Landen tun sie am Ende in Österreich, Deutschland und Schweden. So läuft das Spiel der Linken und es läuft doch wie geschmiert...

  29. elokrat
    31. August 2019 07:09

    Die Hilfestellung der Linken, im besonderen der NEOS, ist den Linkspopulisten in Italien sicher.
    Die NEOS bringen bei der Europäischen Kommission eine Beschwerde gegen sechs EU-Mitgliedsstaaten - inklusive Österreich - aufgrund der Grenzkontrollen im Schengen-Raum ein.
    https://www.sn.at/politik/innenpolitik/neos-beschwerde-bei-eu-kommission-wegen-grenzkontrollen-75393070

    https://diepresse.com/home/innenpolitik/5680208/Neos-rufen-EUKommission-wegen-Grenzkontrollen-an

    Anders die Bayern
    https://www.derstandard.at/story/2000107794304/bayerns-innenminister-will-grenzkontrollen-zu-oesterreich-verlaengern

    • pressburger
      31. August 2019 08:28

      Seehofer als Grenzwächter. Ist doch ein Witz. Ein paar Polizisten an zwei Grenzübergängen. Nur eine Schikane für den normalen Menschen. Die Grenze weiter offen wie ein Scheunentor.

    • brechstange
      31. August 2019 08:43

      Neos sind Netzbeschmutzer. Ganz einfach.

    • Franz77
      31. August 2019 09:31

      Die Bayern haben die Grenze NIE kontrolliert. Wohne an der Grenze, überquere sie des Öfteren, nie sah ich dort Polizei.

    • CHP
      31. August 2019 10:05

      @ brechstange 8:43
      Wer sponsert die Neos? Alles klar.

    • Postdirektor
      31. August 2019 19:44

      Die NEOS sind der beste Beweis für die neue Symbiose von Rot-Grün-Links und Kapitalismus.

  30. Aron Sperber
    31. August 2019 06:57

    Der größte Schlepper ist nach wie vor Erdogans Staat.

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2019/08/30/neue-fluechtlingswelle-als-erdogans-letzte-karte/

    Gerade sind 16 Boote mit 650 Migranten auf Lesbos gelandet.

  31. Josef Maierhofer
    31. August 2019 06:25

    Die Hoffnung auf Neuwahlen in Italien stirbt zuletzt.

    Ja, dee linke Atem des Todes, der Selbstauslöschung breitet sich immer stärker über Europa.

    Auch in Österreich gab es im Mai das gleiche Szenario. Eine ÖVP mit guten Umfragewerten kippte eine FPÖ aus der Regierung und öffnet die Schleusen nach links.

    Wie aber hätten die Chance einer Wahl, dwn Linksruck zu verhinden durch die Wahl der FPÖ in die Mehrheit.

    • Franz77
      31. August 2019 09:38

      Hoffen wir es. Die linkische KZ ist voll im Wahlkampfstress, die tägliche Sozijubelmeldung ist Usus.

    • machmuss verschiebnix
      31. August 2019 19:43

      @Josef Maierhofer,

      Sie kennen sicher schon den Link zur EU-Infothek Untersuchung - das läuft nicht so schlecht .

      Noch ein paar "unwichtige Namen" sollten bei den Untersuchungen raus kommen, dann kann die Polizei gleich mit einem großen Gefängnis-Bus ausrücken - wie man es aus den alten US-Filmen kennt :))) - um die Linke Bande gleich vom Parlement weg in den Knast zu bringen.

      https://www.servus.com/tv/videos/aa-1zgmggvkd2112/

      http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-zwischenbilanz-nach-90-tagen-eu-infothek-recherchen/

    • machmuss verschiebnix
      31. August 2019 19:49

      Übrigens - die NEOS wollen einen Gesetzes-Antrag einbringen, umd diese Lücke zu schließen, das finde ich SUPER, denn dann sind sie selber auch gleich dran ! ! ! !

      Oder ist es etwa nicht der Strabag-Chef Haselsteiner, der die NEOS finanziert ???
      Oder will mir irgend ein Schmerzbefreiter einreden, daß Haselsteiner das aus purer "Liebe" zu den Linken Krakehlern tut und sonst NICHTS davon hat ?@!

  32. oberösi
    31. August 2019 03:26

    Gotsseidank stehen Wahlen an bei uns im schönen Österreich, bei denen eine kluge Bevölkerung mit eindrucksvoller Mehrheit jene Politik bestätigen wird, die entschlossen gegen die illegale Migration auftritt und mutig unsere Grenzen, wenn notwendig, auch mit angemesser und robuster Gewalt, zu schützen bereit ist!

    Gottseidank wird eine mündige Bevölkerung sich nicht länger mit Themen wie Klima-Schwindel, Gleichheit, Gender-Gaga die Sinne vernebeln lassen, sondern entschlossen den perfiden Strategien der transatlantischen Parteigänger von ÖVP, SP und Neos die ihnen gebührende Abfuhr erteilen und die linksradikalen grünen Gesellschaftsklempner in die Wüste schicken!

    Gottseidank läßt sich der mündige Wähler nicht länger von den Absonderungen Prominenter oder solcher, die sich dafür halten, davon ablenken, daß er auf jeden Fall der Angschmierte ist. Ganz gleich, ob ers nun mit Pam oder Sebastian hält.

    ---und dann bin ich aufgewacht, leider....

    Gottseindank in meinem Refugium beim Orban-Wickerl!

    Und Hand aufs Herz: die Libanonisierung der österreichischen Städte, vor allem Wiens, geht mir so was von am A... vorbei. Lange genug schon hat diese überdimensionierte Krake, dieses Herz der Finsternis, dieser inzestuöse Klüngel aus Politik, Verwaltung, Kultur, Kunst und Medien in seiner Abgehobenheit und Arroganz den Rest des Volkes ausgesaugt.

    Die Menschen haben´s mehrheitlich auch gar nicht anders verdient, wie die asntehenden Wahlen einmal mehr eindrucksvoll belegen werden. Leider.

    • simplicissimus
      31. August 2019 06:36

      Ihre oberen Worte in Gottes Ohr.
      Die Mehrheit der Waehler ist leider manipuliertes Wahlvieh. Ueberall. Es wird immer erst aktiv, wenn das Wasser bis ueber den Hals steht.

    • Wyatt
      31. August 2019 07:09

      @ oberösi

      ******
      ******
      ******

    • pressburger
      31. August 2019 08:32

      Man soll dem Gott für alles danken, auch für Kurz und seine Vorhaben. Wen der liebe Gott liebt, den prüft er.

  33. elfenzauberin
    31. August 2019 00:57

    Die politische Linke hat den Begriff "Verschwörungstheorie" ersonnen, um jeden, der Mutmaßungen über Hintergründe anstellt, als Fall für den Psychiater darzustellen. Abgesehen davon, dass die Psychiatrie im Sozialismus eine absolut unheilvolle Rolle spielte, wäre ich in meinem Beruf wohl nicht so weit gekommen, wenn ich sog. Verschwörungstheorien ersonnen hätte, die sich im Nachhinein als richtig erwiesen haben. Ich leiste mir jetzt den Luxus, über die Hintergründe zu spekulieren, auch auf die Gefahr hin, dass ein paar intellektuelle Tiefflieger mir unterstellen, ich bastle an einer Verschwörungstheorie.

    Ich vermute, dass die politischen Ereignisse in Italien und in Österreich zusammenhängen. In beiden Fällen wurde Regierungen mit starkem rechtspopulistischen Einfluss gestürzt. Das könnte natürlich ein Zufall sein, doch einiges spricht dagegen.
    Die EU wünscht sich in allen Mitgliedsstaaten EU-freundliche Regierungen, die jeden Quatsch der EU mitmachen. Man will nicht mehr Subsidiarität, sondern mehr Zentralismus, was nichts anderes bedeutet, als dass man mehr Macht haben will. Sieht man sich die politischen Parteien in Europa an, so sind praktisch alle "glühende" Europafreunde, egal ob die Partei CDU, SPD, SPÖ, Grüne Neos oder sonstwie heißen. Die einzigen Parteien, die sich dem entgegenstellen, sind diejenigen, die pejorativ als Rechtspopulisten bezeichnet werden. Dazu gehört Orbans Fidesz, dazu gehört die AFD, die FPÖ und natürlich auch die Lega. Es wäre mehr als verständlich, wenn die Bürokraten in Brüssel eine panische Angst vor diesen Parteien haben, denn sie (die Parteien) haben das Potential, die EU zu sprengen. Was liegt also näher als Bestrebungen der EU zu vermuten, derartige rechtspopulistische Parteien von einer Regierungsbeteiligung fernzuhalten.

    Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass Conte sehr gut mit Merkel kann, die beide schon ihre Köpfe zusammengesteckt haben, dann kann man schon vermuten, dass da mehr dahintersteckt. Politiker, die mit EU paktieren, haben nichts zu befürchten. Das erkennt man auch an der Person von Sebastian Kurz, der ja in der EU sehr geschätzt wird, obwohl er in der Vergangenheit eine migrationskritische Haltung eingenommen hat (zumindest temporär). Ich glaube zwar nicht, dass man das Ibiza-Video in Brüssel eingefädelt hat, doch kann ich mir gut vorstellen, dass man in Brüssel an EU-freundlche ÖVP-Politiker mit der Frage herangetreten ist, ob man die FPÖ nicht abservieren kann. Dies ist zwar nicht gelungen, doch immerhin hat das Ibiza-Video der FPÖ einen kräftigen Tiefschlag versetzt. Dann ist man in sich gegangen und hat sich an ein Video erinnert, das in einschlägigen Kreisen schon seit 2017 bekannt war. Was liegt also näher, als kurz vor der EU-Wahl die Bazooka auszupacken und sie abzufeuern, unter freundlicher Mitwirkung des ÖPV-nahen BVT und unter freundlicher Genehmigung des Bundespräsidenten, der die Greta so verehrt.
    In Italien war die Regie etwas anders, die Wirkung allerdings dieselbe - die Rechtspopulisten sind aus der Regierung draußen.

    Und das ist aus meiner Sicht der Hauptgrund, warum in Brüssel die Sektkorken knallen.

    • Cato
      31. August 2019 01:52

      Hinter Ihren Überlegungen steht sehr viel realpolitische Logik. Die europäischen Netzwerke wirken auch ohne direkte Absprachen. Sie folgen ihren gemeinsamen machtpolitischen Interessen.

    • simplicissimus
      31. August 2019 06:37

      Natuerlich steckt System im Abservieren rechtskonservativer Regierungen. Das Geschehene begleitet vom medialen Trommelfeuer beweist es.

    • Templer
      31. August 2019 07:05

      Die Aussichten sind jedenfalls bescheiden
      Nachschub aus dem Süden ist jedenfalls unbegrenzt vorhanden mit einem Nettozuwachs alleine in Afrika von über 500 Mio., also etwa der Gesamtbevölkerung Europas.....

    • Templer
      31. August 2019 07:07

      .....500Mio in 10Jahren...

    • keinVPsuderant
      31. August 2019 08:10

      Kurze Frage: Weshalb sind alle blauen Minister zurückgetreten und haben sich dadurch selbst aus dem Spiel genommen? Die Regierung hätte erfolgreich bis zur Neuwahl arbeiten können und sich erneut die Zustimmung durch die Wähler - trotz Ibiza - erwarten können!

    • simplicissimus
      31. August 2019 08:13

      keinVPsuderant, Erpressungen gibt man nicht nach.

    • Bürgermeister
      31. August 2019 08:27

      @ derFPsuderant: Gegenfrage: Wieso hat Faymann seinerzeit - als sich der ÖVP-Obmann und Vizekanzler in einem dreckigen Puff an der tschechischen Grenze vergnügt hat, und von dieser "Leistung" gibt es wohl auch Aufnahmen die bis ins tschechische Außenministerium gelangt sind - nicht den Rücktritt des damaligen Innenministers gefordert? Kein Versuch einer Aufklärung, keine hyperventilierende mediale Dauerempörung, kein moralisierender Zeigefinger eines Bundespräsidenten, auch die katholischen Mediengruppen völlig stillschweigend. Ja, diese moralische Selbsterhebung einer ÖVP ist manchmal schon schwer zu verstehen.

    • pressburger
      31. August 2019 08:34

      Die Regie der cupola wirkt.

    • Franz77
      31. August 2019 10:03

      Die Linkischen unterstehen direkt dem Teufel, den sie abgöttisch anbeten (ohne es zu verinnerlichen). Die größte Kunst des Teufels ist es, die Menschen glauben zu machen, ihn gäbe es nicht. "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen", Jesus wußte wie man ihn entlarven kiann.
      In Brüssel ist ein Sitz, die Nummer 666, eigens für ihn reserviert. Fast alles was in der "großen" Politik passiert, ist zutiefst satanisch. Wenn ich die verkommenen Junggrüninnener und den Sozennachwuchs sehe, man schaue sich diese Antifa-Gestalten bei Konzerten, Demos usw an, da höre ich den Teufel lautstark lachen.

    • Templer
      31. August 2019 10:10

      @keinVPsuderant
      Gegenfrage:
      Hätten die ÖVP Minister weitergearbeitet, wenn die FPÖ gefordert hätte Kurz muss gehen, obwohl er nicht mit einem sogenannten Skanal zu tun gehabt hätte?
      Kurz ist bis heute eine Erklärung schuldig, warum Kickl gehen musste!
      Kickl ist der Master Mind der FPÖ.
      So lässt sich niemand erpressen!

    • Karoline
      01. September 2019 07:48

      Aber leider haben beide ,Kurz wie Salvini,sich selbst grundlos ins Bein geschossen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. September 2019 09:50

      Was heute als Verschwörungstheorie getarnt wird, ist morgen bittere Realität.
      Daß ein Kurz in der Umvolkungsagenda anfangs Lügen durfte, war definitiv akkordiert, daher toleriert.

    • McErdal (kein Partner)
      02. September 2019 11:09

      @ Herbert Richter

      Und jetzt sagt er die Wahrheit ? Na wie schön......

    • di0815 (kein Partner)
      02. September 2019 16:13

      Hr. Bürgermeister: "als sich der ÖVP-Obmann und Vizekanzler in einem dreckigen Puff an der tschechischen Grenze vergnügt hat". Davon höre ich zum 1. mal, sollte wahrscheinlich auch von den Genannten der Sinn sein. Was mir aber zu Ohren gekommen ist, ein schwarzer Landeshäuptling, inzwischen in Pension, hat eine Winzer - Königin geschwängert und mit den Problemen, welche dieser Umstand zu Folge hatte, einen Polizei - Einsatz ausgelöst. Gibt es da nähere Informationen?

  34. CHP
    31. August 2019 00:46

    Was soll jetzt das Gejammere?
    Mit einem Innenminister Kickl bräuchte sich die österr. Bevölkerung nicht fürchten.
    Wird sich der oberste Befehlshaber des BH mit Teddybären bestückt an die Grenze begeben?
    Wir werden sehen.

  35. Walter Klemmer
    31. August 2019 00:30

    Es scheint als überlaufen die Linken ein Bollwerk nach dem anderen. Das letzte bißchen Vernunft muss mühselig gesucht werden.
    Europa fällt seiner eigenen Dekadenz zum Opfer: wirtschaftlich ruiniert und wehrlos gegenüber einer plündernden Völkerwanderung...
    Es kann doch nicht sein, dass wir unsere eigenen Schlächter wählen, die uns die Messerstecher ins Land holen. Ein paar Idioten ruinieren alles.
    Weg mit rot schwarz grün pink, die immer zum Nachteil für den Bürger und für den eigenen Vorteil gepackelt haben und sich in der Regierung von Brüsseler Falschgeld (=Euro) haben kaufen lassen.

    • Templer
      31. August 2019 07:06

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    • simplicissimus
      31. August 2019 07:20

      Walter Klemmer, die kurzfristig erfolgreiche Reconquista ist wieder in die Defensive geraten. Die Beschwichtigungsparteien wie OeVP etc waehlenden Buerger haben's einfach nicht kapiert.

    • Postdirektor
      31. August 2019 19:38

      @ Walter Klemmer

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