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Kickl-Interview: Der ORF wird geistig immer enger und grüner

09. September 2026 00:01
Autor: Andreas Unterberger
46 Kommentare

Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Hilf- und Ahnungslosigkeit die Moderatoren glänzen, die der ORF in große Interviews schickt. Das hat man wieder bei den heurigen Sommergesprächen gemerkt, nicht zuletzt beim letzten Gespräch mit Herbert Kickl. Da waren die Fragen der Moderatorin thematisch nur noch ein dumpfer Widerhall aus der grünen Echokammer, und spiegelten nichts von dem, was die Zuhörer wirklich interessiert. Zugleich war sie außerstande, etliche Blößen zu entdecken, die sich bei den Worten Kickls auftaten. 




Die drei großen Defizite unserer Schüler

08. September 2026 00:02
Autor: Andreas Unterberger
135 Kommentare

Der Schulneustart steht ganz im Zeichen der Kopftuch-Aufregung. Doch zumindest nach dem ersten Tag zeigt sich, dass dieses Thema vor allem ein Problem für Funktionäre, linke Juristen und islamistische Scharfmacher ist. Islamische Eltern haben, wie man sieht, in Wahrheit kein Interesse daran, auf Verlangen irgendwelcher Imame ihre Kinder in einen Krieg zu schicken. Gut so. Wenn der Staat – endlich einmal, viel zu spät und leider nur bei den Pflichtschulen – auf hart schaltet, dann hat er klar die Oberhand. Ähnlich konsequent wie beim Kopftuch sollte die Republik aber auch bei den drei anderen zentralen und wohl noch größeren Problemen in unserem Schulsystem agieren.




Das ist Demokratie!

07. September 2026 00:40
Autor: Andreas Unterberger
148 Kommentare

Ungeschminkt und vielsagend hat der geschlagene Spitzenkandidat der im Stimmenanteil desaströs halbierten CDU den großen Wahltriumph der AfD kommentiert, die die absolute Mehrheit nur ganz knapp verfehlt: Das sei kein schwarzer Tag für Sachsen-Anhalt, sondern "das ist Demokratie"; damit müsse man nun auch auf anderer Ebene umgehen. In vielen Ländern der Welt wären solche Sätze eine leere Floskel nach einer Wahlniederlage. Im deutschen Zusammenhang sind sie aber eine sensationelle Aussage.




Die untätigen Staatsanwälte, der untätige Minister

06. September 2026 01:55
Autor: Andreas Unterberger
94 Kommentare

Und wieder bleibt die Staatsanwaltschaft desinteressiert und inaktiv. Was sie ja immer bei politischen Delikten tut, wenn diese nicht einem ÖVP- oder FPÖ-Politiker vorgeworfen werden können. Man stelle sich vor, wie die roten Staatsanwälte rotieren würden, würde auf einer ganz offiziellen Homepage einer Organisation dieser beiden Parteien oder der antiislamistisch kämpfenden Identitären ein Aufruf zum Gesetzesbruch stehen. Noch dazu, wenn dabei Kinder in einen Gesetzesbruch und Konflikt mit ihrer Schule gehetzt werden!


Der zurückgekehrte Untertanenstaat

07. September 2026 19:03
Autor: Leo Dorner
4 Kommentare

Vom verstorbenen Literatur-Kritiker Reich-Ranicki stammt das Bonmot: "Wenn Sie mal was Dummes hören möchten, fragen Sie einen Künstler nach seiner politischen Meinung." Um das omnipräsente Übel des Ersatz-Politikertums durch Künstler und Prominente aller Art und Unart genauer zu erkennen, ist Folgendes anzumerken: Nicht alle Künste sind in gleicher Weise für diese "politische Ersatzkunst" geeignet. Weder als Bildungsvoraussetzung noch als politisches Kariere-Sprungbrett.




Wohlfahrtsstaat – Weltfürsorge – Systemkollaps

02. September 2026 15:09
Autor: Andreas Tögel
15 Kommentare

Der allsorgende Nanny-State ist keine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts. Sogar schon lange vor Otto von Bismarck, der als "Erfinder" des Sozialversicherungssystems gilt, kam es zur Verteilung staatlich finanzierter Wohltaten. Gaius Gracchus führte im Jahr 123 vor Christus – in der Spätzeit der Römischen Republik – die Verteilung staatlich subventionierten Getreides ein. 58 v. Chr. wurde daraus unter Publius Clodius Pulcher die völlig kostenlose Getreideausgabe. Einige Quellen berichten von etwa 40.000 Empfängern im Jahr 73 vor Christus. Keine drei Dekaden später, im Jahr 46 vor Christus, sah sich Julius Caesar einer auf 320.000 angewachsenen Zahl von Getreideempfängern gegenüber. Durch die Einführung rigoroser Kontrollen schaffte er es, die Zahl der Getreideempfänger auf 150.000 zu reduzieren, ehe er ermordet wurde.


Auf ewig Kassandra!

29. August 2026 12:00
Autor: Leo Dorner
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Herr Steinmeier hat noch eine Rede gehalten und neuerlich demonstriert, warum er von Frau Merkel protegiert wurde und wird. Wenn die Wiederaufarbeitung und Wiedergutmachung seiner Präsidentschaft einsetzen wird, in vielleicht 20 bis 30 Jahren, wird man auch die Begriffe seiner Reden und damit deren Worte als verblendete Begriffe erkennen können. (Worte und Begriffe sind nicht dasselbe.)


Gemeinde Wien führt neue Steuer ein

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Bardella und Farage rücken zusammen

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