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Gerhard Zeiler rettet wieder einmal die SPÖ

28. September 2026 00:35
Autor: Andreas Unterberger
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Wieder einmal ist das Ungeheuer aus den nebelfreudigen Gewässern des schottischen Loch Ness aufgetaucht. Seit vielen Jahren bringt sich der mittlerweile 71-jährige Gerhard Zeiler – abwechselnd mit Christian Kern – regelmäßig als neuer SPÖ-Chef ins Gespräch. Ebenso regelmäßig begeistern sich etliche Medien und SPÖ-Pensionisten für den Mann, dessen einstige Beziehung zur Politik und SPÖ im Umstand gipfelte, dass er vor 40 Jahren bisweilen die Aktentasche des glücklosen SPÖ-Bundeskanzlers Fred Sinowatz als Pressebetreuer getragen hat (dann aber von Franz Vranitzky rasch abgebaut worden ist).




Übergewinnsteuer? China sagt danke

27. September 2026 01:35
Autor: Andreas Unterberger
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Kaum sorgt ein großer internationaler Konflikt für eine Reduktion des Ölangebots und damit ein sprunghaftes Ansteigen der Treibstoffpreise, folgen schon die immer gleichen politischen Dummheiten: Von einer Übergewinnsteuer bis zur Reduktion der Mineralölsteuer wird da alles Mögliche gefordert. Offenbar hat keiner der solche Dinge vorschlagenden Politiker die Konsequenzen durchdacht, kennt die zwingenden wirtschaftlichen Zusammenhänge.




Der Trump-Fünftausender und der Ederer-Tausender

26. September 2026 01:23
Autor: Andreas Unterberger
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Der amerikanische Präsident Donald Trump hat jedem Amerikaner 5000 Dollar versprochen, wenn seine Partei die nächsten Parlaments-(Halb-)Wahlen gewinnt. Das erinnert an unterentwickelte Semi-Demokratien in der Dritten Welt, wo Gaukler als Wahlwerber solcherart naive Wähler zu bestechen versucht haben. Das erinnert aber auch an die einstige österreichische Staatssekretärin Brigitte Ederer, die jedem Österreicher im Fall eines EU-Beitritts tausend Schilling, also rund 70 Euro, und zwar pro Monat in Aussicht gestellt hatte.




Die 17 Denkfehler des bildungsfernen Bildungsministers

25. September 2026 00:16
Autor: Andreas Unterberger
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Die Schulen hatten anscheinend schon diesbezügliche Entzugserscheinungen: Aber jetzt versucht sich zum Glück endlich wieder ein Bildungsminister durch Schulversuche selbst zu verwirklichen. Auch die Eltern hatten anscheinend schon Entzugserscheinungen: Aber jetzt wird ihnen endlich wieder die Gesamtschul-Debatte aufgezwungen, obwohl ihre Mehrheit dazu eine klar ablehnende Meinung hat. Auch die Nation hatte anscheinend schon Entzugserscheinungen: Aber jetzt wollen ihr wieder ein paar Linke eine Ideologie aufdrängen, so wie andere halt regelmäßig die skurrile Angst vor Impfungen oder Flugzeug-Kondensstreifen zum Zentralthema zu machen versuchen. Auch die Lehrer hatten offenbar schon solche Entzugserscheinungen: Schon wieder basteln Politiker ideologisch und, ohne die Erfahrungen der Lehrer abzuholen, an der Schule herum. Nur bei einem Phänomen hatten wir nie Entzugserscheinungen: bei Ministern, die ihre Bildungsferne demonstrieren.


Berlin: Fasse es, wer es kann!

22. September 2026 19:35
Autor: Willi Sauberer
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20. September 2026. Wahlen zum Abgeordnetenhaus der deutschen Bundeshauptstadt Berlin. Die postkommunistische "Linke" steigert ihren Stimmenanteil von 12 auf fast 26 Prozent und wird stärkste Fraktion. Wer es fassen kann, der fasse es.


Ohne Meinungsfreiheit kann eine Demokratie nicht funktionieren

21. September 2026 19:23
Autor: Christian Klepej
4 Kommentare

Mitte September hat sich der bundesdeutsche Kanzler im Rahmen einer Diskussion mit Jugendlichen, lauter Preisträgern des Wettbewerbes »Jugend forscht«, zu einer bemerkenswerten Aussage hinreißen lassen: »Und bitte komm mir keiner mit Free Speech!« Es ging um Gefahren durch Künstliche Intelligenz und durch Desinformation im Internet, sowie um die von ihm immer wieder geforderte »Klarnamenpflicht« ebendort. Merz brachte seine Sorge zum Ausdruck, wie mit diesen Technologien umzugehen und vor allem, wie die Bevölkerung »gegen das, was da passiert, in ausreichendem Maße« zu schützen sei. Und er deklinierte dabei seine drei großen Bedrohungsszenarien: »falsche Informationen, persönliche Herabsetzungen und Diskriminierung«.


Kühler Kopf in hitziger Klima-Debatte gefragt

17. September 2026 11:31
Autor: Tomas Kubelik
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Die große Hitze ist erst einmal vorbei. Es regnet, Natur und Mensch atmen auf. Und doch, trotz aller Schäden, Kosten und Belastungen: Für die Grünen in allen Parteien war es ein guter Sommer. Sie können mit wachsendem Zuspruch rechnen und hoffen, ihre Pläne weiter vorantreiben zu können. Denn hat nicht dieser Sommer endgültig bewiesen, was uns in Zukunft bevorsteht, wenn wir nicht endlich radikal umsteuern? Und so ist zu erwarten, dass mehr Menschen bereit sein werden, ihre Umwelt weiter durch Windräder verschandeln zu lassen, aufgrund überteuerter Energie spürbar auf Wohlstand zu verzichten und Verbote und Vorschriften aller Art in Kauf zu nehmen. Wer dem freien Bürger und dem freien Markt immer schon misstraut hat, fühlt sich bestätigt und freut sich darauf, dass der Staat endlich mit harten Maßnahmen durchgreift – das so genannte Klimaschutzgesetz lässt grüßen.


Jutstizministerium macht sich schon wieder lächerlich

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ORF verwendet rein kommunistische Ideologie

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