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Nur mit „ana alani“ würde Österreich weiterkommen

02. Juli 2026 00:28
Autor: Andreas Unterberger
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Der Berg kreißte und gebar viele Mäuschen. Das ist noch die positivste Interpretation dessen, was uns da nach einjährigen Verhandlungen als große Staatsreform angedreht wird. Statt etwa den großen Vorschlag der Salzburger Landeshauptfrau in die Wirklichkeit umzusetzen, gibt es eine Fülle kleiner Vorhaben, die aber meist nur aus Überschriften bestehen. Die großen Vorhaben werden hingegen weiterhin an der Verfassung, an den Sozialpartnern, an den Gewerkschaften,  an der Opposition oder an der Feigheit so gut wie allert Parteien scheitern.




Überfremdung: Die Panik der Linksregierungen

01. Juli 2026 00:26
Autor: Andreas Unterberger
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In und außerhalb der EU gibt es in ganz Westeuropa nur noch drei Regierungen, die einen sozialistisch/sozialdemokratischen Regierungschef haben. Aber auch diese sind von panischen Abstiegsängsten getrieben. Denn auch in ihren Ländern haben Islamisierung und Masseneinwanderung dafür gesorgt, dass die Wähler diesen Parteien in Massen davon und nach rechts laufen. In dieser Panik reagieren die sozialistischen Parteien massiv – aber jeweils unterschiedlich. In Österreich wird hingegen von der Regierung fast gar nicht reagiert, obwohl eigentlich die Vorgänge in Spanien zu massiven Protesten auch der österreichischen Regierung und zur Beantragung von Krisensitzungen im Europäischen Rat führen müssten, obwohl die Vorgänge in Großbritannien und Dänemark mehr als nachahmungswürdig sind.




Neid statt Wohlstand

30. Juni 2026 00:52
Autor: Andreas Unterberger
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Gewiss, die Umfrage ist vom IHS veröffentlicht worden, einem Institut, das nicht gerade berühmt für Meinungsumfragen ist. Dennoch dürfte das Ergebnis in der Tendenz nicht ganz unrichtig sein: 89 Prozent der Österreicher halten die Vermögensverteilung für zu groß. Und 87 Prozent sind für eine Vermögenssteuer für die reichsten zehn Prozent. Das sollte ein Weckruf für alle sein, die um die wirklichen wirtschaftlichen wie demokratischen Zusammenhänge wissen.




Der ORF in Hand der Grünen

29. Juni 2026 00:23
Autor: Andreas Unterberger
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Während sich die öffentliche Mediendebatte der letzten Monate ganz auf den ORF-Stiftungsrat, seine zwei in schiefes Licht geratenen Vorsitzenden und die Wahl eines Generalintendanten konzentriert hat, zeigt das ORF-Programm fast täglich, wie sehr es von mehrheitlich linken, vor allem grünen Redaktionen gemacht wird. Fast ständig werden grüne Initiativen groß berichtet, werden politische Vorgänge primär in die von der kleinsten Oppositionspartei vorgegebene Perspektive gerückt.


Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

01. Juli 2026 11:51
Autor: Werner Reichel
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Rund 250.000 weiße Mädchen sind in Großbritannien vergewaltigt, gefoltert und traumatisiert worden. Politik und Medien in Großbritannien haben über Jahrzehnte weggesehen und versucht, diese systematischen rassistisch-religiösen Hassverbrechen zu vertuschen. Sie haben die eigene Bevölkerung verraten und den Rechtsstaat zerstört. Auch die linken Medien in Österreich schweigen weitgehend. Das sollte allen Frauen eine Warnung sein.




Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

23. Juni 2026 18:11
Autor: Andreas Tögel
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Wie reagieren Unternehmen, die ihre Produktion, aus welchem Grund auch immer, nicht im geplanten Ausmaß ausweiten können (etwa wegen massiver Änderungen auf der Nachfrageseite, wegen unerwarteter technischer Innovationen oder wegen des Auftauchens neuer Wettbewerber) auf Kostenprobleme? Sie fahren einen Sparkurs! Nicht nur in Dienstleistungsbranchen, wo der Personalkostenanteil besonders hoch ist, steht dann meist eine Personalreduktion auf dem Programm. Entsprechende Meldungen erscheinen beinahe täglich in den Wirtschaftsnachrichten. In vielen Fällen hilft den Betrieben dabei die KI, die zunehmend in Bereichen, wo sich akademisch gebildetes Personal bislang in Sicherheit wähnte, zur Anwendung kommt.


Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

17. Juni 2026 11:33
Autor: Andreas Tögel
6 Kommentare

Mangelndes Reaktionsvermögen kann man der Neidgenossenschaft nicht vorwerfen. Kaum katapultiert sich der visionäre Jahrhundertunternehmer Elon Musk durch den Börsengang seines Weltraumunternehmens "SpaceX" als erster Mensch in die Klasse der Billionäre, kursieren im Netz auch schon Memes der Partei "Die Linke" mit dem Inhalt "Es sollte keine Billionäre geben".


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