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Auf halben Wegen zu halben Zielen

20. Januar 2026 00:58
Autor: Andreas Unterberger
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Die Österreicher halten die Inflation für das größte Problem der Nation, weil Politiker und Medien sie für das größte Problem halten; und diese halten sie wieder für das größte Problem, weil die Österreicher sie bei Umfragen für das größte Problem halten. Dennoch sei trotz dieses Mega-Konsenses anzumerken gewagt: Die Inflation ist sicher nicht das größte Zukunftsproblem der Nation. Aber politisch steht sie eindeutig im Zentrum, daher sei der Kampf gegen sie analysiert – und seine immer skurrileren Entwicklungen.




Der Vormarsch der Muslimbrüder

19. Januar 2026 01:03
Autor: Andreas Unterberger
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Es ist ein beklemmendes Zeichen für den Zustand der Welt und insbesondere Europas, es könnte aber auch ein mutiges Bespiel sein: Die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Finanzierung des Studiums Tausender ihrer Staatsangehörigen in Großbritannien komplett gestoppt. Angesichts der britischen Studienkosten ist das für Studenten mehr als relevant. Besonders aufsehenerregend ist aber der Grund für diese Maßnahme.




Wie sich die repräsentative Demokratie selbst beschädigt

18. Januar 2026 00:27
Autor: Andreas Unterberger
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Eigentlich hätten die knapp vor Weihnachten veröffentlichten Ergebnisse des jüngsten Demokratie-Monitors das österreichische Parlament zu intensivem Nachdenken, zu Sondersitzungen und zur Einsetzung eines hochrangigen Ausschusses veranlassen müssen, der kollektive Gewissenserforschung und die Suche nach besseren Regeln und Strategien betreibt. Doch was tut das Parlament? Es produziert gleich weiter die überhaupt größte Peinlichkeit der jüngeren Geschichte, die einer ganzen Nation die Frage aufdrängt: "Und Besseres haben die nicht zu tun?" An dieser Entwicklung sind sowohl Regierungs-, wie auch Oppositionsparteien schuld.




Das österreichische Versteckspiel

17. Januar 2026 00:44
Autor: Andreas Unterberger
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Es ist ein freudiger Zeitpunkt für Europa. Die durch viele Ereignisse – die eigene Überregulierung, die Rezessionsjahre, Überalterung, Migration, die verfehlte Klimapolitik, die Taten der Herren Putin und Trump – deutlich angeschlagene Wirtschaft des alten Kontinents kann endlich wieder eine Positivmeldung verbuchen. Das Handelsabkommen Mercosur mit wichtigen Staaten im Süden Südamerikas hat die wohl entscheidende Hürde im EU-Rat genommen. Damit kann die Industrie Europas viel günstiger in jene Länder exportieren. Damit können viele Arbeitsplätze gesichert werden. Damit hat auch die EU ihre zunehmend bezweifelte Handlungsfähigkeit doch wieder beweisen können.


Grönland wird nicht amerikanisch werden

20. Januar 2026 19:26
Autor: Peter F. Lang
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So weit geht die Macht von Präsident Trump nicht, dass er im Alleingang Grönland zu einem Bestandteil der Vereinigten Staaten machen könnte. Er kann nur die Hauptstadt Nuuk militärisch besetzen und dort dann eine Militärverwaltung von seinen Gnaden einsetzen. Für eine Annexion von Grönland aber braucht er das amerikanische Parlament, das zustimmen müsste, denn das würde eine Änderung der Staatsverfassung der Vereinigten Staaten bedeuten. Und dafür hätte er bei weitem nicht einmal die Zustimmung der Mehrheit der Abgeordneten seiner Partei, der Republikaner, und noch weniger die der Oppositionspartei, der Demokraten. 




Politischer Umsturz im Iran 1953! 1979! 2026?

19. Januar 2026 18:22
Autor: Andreas Tögel
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Nachdem die sozialen Medien bereits tagelang von einschlägigen Meldungen überquollen, dauerte es bemerkenswert lange, bis die Hauptstrommedien bemerkten, dass sich im Iran etwas tut. Während sie regelmäßig hochsensibel reagieren, wenn ein Hamas-Aktivist vom israelischen Militär schief angeschaut wird, sind die Opfer mohammedanischer Gewalttäter, wie sie gegenwärtig im Iran massenhaft zu beklagen sind, für die Redakteure offenbar nicht von Bedeutung. Immerhin – mit einiger Verzögerung haben nun auch die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland und Österreich bemerkt, dass da etwas im Busch ist.




Die offenen Wunden der Migration

15. Januar 2026 16:52
Autor: Karl Heinz Auer
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Zum Jahreswechsel 2025/2026 wurden von den Behörden europäischer Staaten aktuelle Zahlen über die Asylanträge veröffentlicht, fast alle im Jubelton über einen signifikanten Rückgang der Anträge im abgelaufenen Kalenderjahr. Die Art der Berichterstattung und immer deutlichere Stellungnahmen politischer Verantwortungsträger lassen darauf schließen, dass die mit der illegalen Migration verbundenen Probleme nicht nur in das Bewusstsein großer Bevölkerungsgruppen, sondern auch in das von politischen Parteien und Behörden eingedrungen ist. Ein kritischer Blick ist angebracht.


China übt Barrieren mit Zehntausenden Fischerbooten

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Russland unterstützt Trumps Grönland-Pläne massiv

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Linksterroristen wollen ganz Deutschland lahmlegen

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