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Und schon der nächste ORF-Skandal

09. August 2026 00:09
Autor: Andreas Unterberger
47 Kommentare

Nur einen Tag, nachdem die ORF-Genossen den österreichischen Bundeskanzler durch Breittreten eines missverständlich aus dem Zusammenhang gerissenen Satzes mit etlichem Erfolg fertig gemacht haben, versuchen sie dies auch beim nächsten rechten Spitzenpolitiker und europäischem Regierungschef: Sie widmeten den ersten und weitaus längsten Beitrag der "Zeit im Bild" dem Konflikt zwischen Italien und Spanien. Statt aber den einzigen Auslöser der Auseinandersetzung auch nur zu erwähnen, stellen sie das Handeln der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einem reinen Hetz- und Hass-Beitrag als leicht belämmert dar.




Stocker hat völlig Recht – und reagiert dann völlig falsch

08. August 2026 00:18
Autor: Andreas Unterberger
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ÖVP-Obmann Christian Stocker hat auf eine Frage bei seiner sommerlichen Bundesländer-Tour eine Antwort gegeben, die sofort alle anderen Parteien maßlos erregt hat – erstaunlicherweise auch den FPÖ-Obmann Kickl, der offenbar das Hinhauen auf die ÖVP zu seinem Hauptprinzip gemacht hat. Endlich haben die anderen Parteien und die linken Medien ihr Sommerthema. Dabei hat Stocker mit einem völlig richtigen Satz geantwortet: "Familie ist nicht in bezahlter Arbeit zu rechnen." Sie sei kein Job und kein Business-Case.




Die Massenmigration, der ORF und die Gemeinde Wien

07. August 2026 01:52
Autor: Andreas Unterberger
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Wochenlang hatte der ORF auf all seinen Kanälen die Konsumenten – also jene immer kleiner werdende Schar, die ihn noch anhört oder anschaut, – mit einer Aktion "ORF fragt" belästigt. Jetzt hat er die Ergebnisse präsentiert. Aus zwei guten Gründen tut er das in auffallend bescheidener Form. Diese Frageaktion ist erstens von Anfang an nicht sonderlich ernst zu nehmen gewesen, weil sie ja im Gegensatz zu professionellen Umfragen keinen repräsentativen Bevölkerungsschnitt (genau aufgeteilt nach Alter, Geschlecht, Bildung, Stadt-Land, Einkommen) darstellt. Und zweitens zeigt sich jetzt, dass  auch die Teilnehmerzahlen blamabel sind. Der Zwangsgebührensender gibt selber zu, dass daran bloß "mehr als 60.000 Menschen" teilgenommen haben.




Ein paar Kampffeministinnen sind wichtiger als der Sozialstaat

06. August 2026 00:20
Autor: Andreas Unterberger
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Eine Umfrage der Wirtschaftskammer hat jetzt festgestellt, dass die von der EU beschlossene und nun in Kraft tretende Entgelttransparenzrichtlinie eine ganz schlimme regulatorische Belastung für die ohnedies an behördlichem Müll und Schikanen schon leidenden Unternehmen Österreichs (und Europas) ist. Diese von ein paar Kampffeministinnen ausgeheckte neue Bürokratielawine ist aber letztlich auch ganz eindeutig ein weiterer Anschlag auf den ganzen Sozialstaat.


Hormus und die Auswirkungen auf unsere Düngemittel

07. August 2026 18:39
Autor: Gerhard Kirchner
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Der Angriff Israels und der USA auf Persien bescherte Europa, aber nicht nur diesem, Probleme, die so nicht erwartet wurden. Persien löste durch die Blockade der Straße von Hormus ein weltweites Versorgungsproblem für lebenswichtige Produkte aus. Darunter die Versorgung der Landwirtschaft mit Düngemittel.




Dysfunktionale Demokratien und der Totalitarismus

04. August 2026 20:03
Autor: Andreas Tögel
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Im Abstieg befindliche Imperien, neigen – wie in die Enge getriebene Wildtiere – zur Aggression. Offensives Handeln soll ihren Niedergang stoppen oder zumindest bremsen. Ein analoges Verhalten legen auch dysfunktional gewordene Wohlfahrtsstaaten an den Tag.


Es begann mit einer großen Gesundheits- und Spitalsreform: Der AKH-Skandal

26. Juli 2026 20:51
Autor: Johannes Schönner
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Wenn die österreichische Politik von einer großen Reform im Gesundheits- und Spitalsbereich spricht, schwingt eine gefährliche Drohung mit. Enorme Geldsummen haben nun einmal eine besondere Faszination und Anziehungskraft auf Korruption, Freunderlwirtschaft und bergen generell Risiken für eine planbare Finanzierung. Im Gesundheitsbereich geht es um Summen wie in wenigen anderen Politikfeldern. Vielleicht mit der Ausnahme des Schul- und Bildungsbereichs – allerdings mit dem Unterschied, dass Schulbauten nicht einmal im Ansatz so kostspielig sind wie Hightech-Krankenhäuser mit mehreren Millionen Investitionen in Diagnose- und Behandlungsapparate. 


Man kann eine KI glauben lassen, dass sie eine Seele hätte

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Schwere Vorwürfe gegen Infantino: Entschädigung für Geliebte?

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US-Milliarden, um Windmühlen-Projekte zu stoppen

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