Jetzt steht also das Denkmal Karl Luegers schief, was uns Steuerzahler eine Dreiviertelmillion Euro gekostet hat. Jetzt ist es wohl logisch, dass dieser Aktion bald nächste Schritte folgen müssen, um weitere antisemitische Spuren aus dem Antlitz dieser Stadt zu entfernen oder aus der Balance zu bringen. Sonst ist diese Schiefstellung in Zeiten, da man Pensionisten die Pension real kürzt, da man die Familienunterstützung reduziert, endgültig als zynische Steuergeldverbrennung entlarvt. Sie ist dann nichts als sozialistische Propaganda und Denunziation des zweifellos bedeutendsten Bürgermeisters der einst viertgrößten und kulturell damals vielleicht überhaupt größten Stadt der Welt. Aber auch die "Jüdischen Hochschüler" Wiens müssen sich einige peinliche Fragen stellen – auch aus der jüdischen Community Wiens.








