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Die Neidgenossen

14. März 2026 01:13
Autor: Andreas Unterberger
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 "Fünf Prozent der Österreicher gehört so viel wie den anderen 95 Prozent." Ja, das ist wirklich Gift für die Demokratie – aber nicht diese angebliche Verteilung von Eigentum, sondern die Tatsache, dass führende Politiker des Landes daraus einen Skandal machen, dass sie daraus die Berechtigung zur Umverteilung ableiten, dass sie unter diesem Vorwand den Leistungsträgern in diesem Land noch mehr rauben wollen für einen ineffizienten Staat, für ein Pensionssystem, das ohne grundlegende Änderungen zwangsläufig gegen die Wand donnert.




Die Sympathien für einen Minister

13. März 2026 02:18
Autor: Andreas Unterberger
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Jeder Finanzminister, der laut Nein zu sagen imstande ist, handelt fast immer richtig – auch wenn er zu etwas vernünftig Klingendem Nein sagt. Jeder Bundeskanzler, der sich einen Ja-Sager in die Himmelpfortgasse holt, handelt hingegen kurzsichtig. Freilich: Nur Nein zu sagen, ist zu wenig und manches Mal auch falsch. Zum Beispiel bei den Kosten für Energie, die sich durch den Irankrieg massiv verteuert hat. Da ist es einfach ungerecht und gefährlich, wenn der Staat durch die Mehrwertsteuer deutlich mehr verdient.




ORF: Die Liste offener Fragen wird immer länger

12. März 2026 00:54
Autor: Andreas Unterberger
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Würde man an den ORF noch in irgendeiner Hinsicht Qualitäts- oder gar Objektivitätsanforderungen stellen, dann wäre das wieder ein Tag besonderer Tiefpunkte gewesen. Jedoch: Qualität und Objektivität haben weder den suspendierten Generaldirektor gekümmert, noch die vielen derzeit interimistisch oder dauerhaft Verantwortlichen. Dafür haben wir erfahren, welche Unzahl von Krenreiber-Gremien dort um unser Zwangsgebührengeld beschäftigt wird.




Die Rückkehr der Vernunft nach Europa

11. März 2026 00:52
Autor: Andreas Unterberger
81 Kommentare

Während sich in Baden-Württemberg die Grünen – etwas verfrüht – über einen knappen Wahlsieg freuen (der in Wahrheit nur darin bestanden hat, dass die grünen Stimmverluste dank roter Wahlhilfe nicht so schlimm wie befürchtet ausgefallen sind, und dass die dortige CDU sich vorerst auf Anweisung aus Berlin weigert, mit der AfD zu kooperieren), lassen gleich mehrere sensationelle Entwicklungen Hoffnung aufkommen: In Europa kann sich ja doch die Vernunft durchsetzen. In Europa gibt es vor allem einen bemerkenswerten und historischen Einriss der Brandmauer zwischen Schwarz und Blau rund um das Migrationsthema, was bisher von den linken Medien wohlweislich verschwiegen wird. Aber auch in Sachen Energie hat ein europäisches Umdenken begonnen – wiewohl höchstwahrscheinlich zu spät. Denn die schweren Fehler der letzten Jahre lassen sich nicht mehr leicht gutmachen.


Die wahren Kosten der Stromerzeugung

12. März 2026 14:04
Autor: Gerhard Kirchner
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Der weitere Ausbau von Windkraft- und auch von Photovoltaikanlagen wird immer wieder als eine der wichtigsten Maßnahmen für die Energiewende und den Kampf gegen den Klimawandel gefordert. Asien kümmert das kaum. Dort will man genügend preiswerten Strom produzieren. Windkraft- und PV-Plantagen werden zwar gebaut, doch Basis der aufstrebenden Industrie und des Wohlstands der Bevölkerung sind Kohle- und Atomkraftwerke.




Der Krieg im Iran und der europäische Selbsthass

10. März 2026 19:00
Autor: Andreas Tögel
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Mit der Covid-19-Pandemie, respektive den daraufhin von vielen Regierungen ergriffenen Maßnahmen, haben sich die Auseinandersetzungen zwischen Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen deutlich verschärft. Rein sachbezogene, nicht ad personam ausgetragene Dispute werden seither immer rarer. Die nüchterne Abwägung von Argumenten tritt gegenüber der Verteidigung von Glaubensüberzeugungen zurück. Der Riss geht dabei oft mitten durch die Familien. Auch der Klimawandel, der Ukrainekrieg und die dieser Tage gegen das Mullahregime im Iran laufende amerikanisch-israelische Luftoffensive offenbaren einen allgemeinen Verlust am Willen oder an der Fähigkeit, differenziert zu urteilen. Es gibt nur noch schwarz oder weiß.


Die Mullahs hoffen immer noch

07. März 2026 12:13
Autor: Leo Dorner
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Das Mullah-System hofft immer noch, irgendwie überleben zu können. Der zweitälteste Sohn des "neutralisierten" bisherigen Ayatollah soll den Laden übernehmen.  Er gilt als Hardliner und ist für Israel ein weiterer Beweis für den unerfreulichen Tatbestand, dass der Gottessstaat noch nicht bereit ist, seinen defaitistischen Kurs zu ändern – und ein unhintergehbarer Anlass zugleich, auch den neuen Führer-Nachfolger ins Visier zu nehmen. Noch ein "Dead man walking" mehr auf der umkämpften Bühne.


ORF: Geht es nur um anzügliche Bemerkungen?

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Keine Staatsbürgerschaft für Hamas-Anhänger

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Das in Europa versteckte Vermögen des neuen Iran-Machhabers

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