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Die Bereicherungsmethoden des Donald Trump

03. Juli 2026 00:20
Autor: Andreas Unterberger
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Nichts macht die massive Korruption des Donald Trump zugunsten seiner persönlichen und familiären Kassen deutlicher als sein ganz offiziell eingestandenes Einkommen von 2,2 Milliarden Dollar allein im Jahr 2025. Das sind 1,75 Milliarden Euro. Viele seiner Einkünfte sind durch wirtschaftliche Tätigkeiten zustandegekommen, welche alle ethischen Grenzen zu seiner Amtstätigkeit ignorierten. Trump selbst erklärt seine Bereicherung damit, dass alle Amerikaner im Vorjahr durch Steigen der Börsekurse gut verdient hätten. Aber dieser Vermögenszuwachs war weit höher, als durch die Börseentwicklung alleine erklärbar wäre, die tatsächlich allen, die ihr Geld an der Börse angelegt haben, in den letzten drei Jahre gute Gewinne gebracht haben.




Nur mit „ana alani“ würde Österreich weiterkommen

02. Juli 2026 00:28
Autor: Andreas Unterberger
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Der Berg kreißte und gebar viele Mäuschen. Das ist noch die positivste Interpretation dessen, was uns da nach einjährigen Verhandlungen als große Staatsreform angedreht wird. Statt etwa den großen Vorschlag der Salzburger Landeshauptfrau in die Wirklichkeit umzusetzen, gibt es eine Fülle kleiner Vorhaben, die aber meist nur aus Überschriften bestehen. Die großen Vorhaben werden hingegen weiterhin an der Verfassung, an den Sozialpartnern, an den Gewerkschaften,  an der Opposition oder an der Feigheit so gut wie allert Parteien scheitern.




Überfremdung: Die Panik der Linksregierungen

01. Juli 2026 00:26
Autor: Andreas Unterberger
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In und außerhalb der EU gibt es in ganz Westeuropa nur noch drei Regierungen, die einen sozialistisch/sozialdemokratischen Regierungschef haben. Aber auch diese sind von panischen Abstiegsängsten getrieben. Denn auch in ihren Ländern haben Islamisierung und Masseneinwanderung dafür gesorgt, dass die Wähler diesen Parteien in Massen davon und nach rechts laufen. In dieser Panik reagieren die sozialistischen Parteien massiv – aber jeweils unterschiedlich. In Österreich wird hingegen von der Regierung fast gar nicht reagiert, obwohl eigentlich die Vorgänge in Spanien zu massiven Protesten auch der österreichischen Regierung und zur Beantragung von Krisensitzungen im Europäischen Rat führen müssten, obwohl die Vorgänge in Großbritannien und Dänemark mehr als nachahmungswürdig sind.




Neid statt Wohlstand

30. Juni 2026 00:52
Autor: Andreas Unterberger
77 Kommentare

Gewiss, die Umfrage ist vom IHS veröffentlicht worden, einem Institut, das nicht gerade berühmt für Meinungsumfragen ist. Dennoch dürfte das Ergebnis in der Tendenz nicht ganz unrichtig sein: 89 Prozent der Österreicher halten die Vermögensverteilung für zu groß. Und 87 Prozent sind für eine Vermögenssteuer für die reichsten zehn Prozent. Das sollte ein Weckruf für alle sein, die um die wirklichen wirtschaftlichen wie demokratischen Zusammenhänge wissen.


Zuckerbrot und Peitsche

02. Juli 2026 15:51
Autor: Leo Dorner
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Abwechselnd Zuckerbrot und Peitsche erhält der Iran in diesen Tagen von den USA. Einmal wird ihm erlaubt, seinen Ölhandel wieder – embargofrei – anzuwerfen, dann wird ihm gedroht, das Ende seiner Existenz auf dieser Erde stehe unmittelbar bevor. An einem Tag wird ein freier Getreidehandel in Aussicht gestellt, am anderen wird er mit der Auslöschung seiner gesamten Energieindustrie konfrontiert. 




Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

01. Juli 2026 11:51
Autor: Werner Reichel
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Rund 250.000 weiße Mädchen sind in Großbritannien vergewaltigt, gefoltert und traumatisiert worden. Politik und Medien in Großbritannien haben über Jahrzehnte weggesehen und versucht, diese systematischen rassistisch-religiösen Hassverbrechen zu vertuschen. Sie haben die eigene Bevölkerung verraten und den Rechtsstaat zerstört. Auch die linken Medien in Österreich schweigen weitgehend. Das sollte allen Frauen eine Warnung sein.




Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

23. Juni 2026 18:11
Autor: Andreas Tögel
4 Kommentare

Wie reagieren Unternehmen, die ihre Produktion, aus welchem Grund auch immer, nicht im geplanten Ausmaß ausweiten können (etwa wegen massiver Änderungen auf der Nachfrageseite, wegen unerwarteter technischer Innovationen oder wegen des Auftauchens neuer Wettbewerber) auf Kostenprobleme? Sie fahren einen Sparkurs! Nicht nur in Dienstleistungsbranchen, wo der Personalkostenanteil besonders hoch ist, steht dann meist eine Personalreduktion auf dem Programm. Entsprechende Meldungen erscheinen beinahe täglich in den Wirtschaftsnachrichten. In vielen Fällen hilft den Betrieben dabei die KI, die zunehmend in Bereichen, wo sich akademisch gebildetes Personal bislang in Sicherheit wähnte, zur Anwendung kommt.


Spanien: 1,2 Millionen Migranten wollen Aufenthaltstitel

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Strache freigesprochen - scharfe Abrechnung mit Ex-Parteifreunden

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WM: Immer mehr Opfer von Ticket-Betrügereien

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