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Die 17 Denkfehler des bildungsfernen Bildungsministers

25. September 2026 00:16
Autor: Andreas Unterberger
88 Kommentare

Die Schulen hatten anscheinend schon diesbezügliche Entzugserscheinungen: Aber jetzt versucht sich zum Glück endlich wieder ein Bildungsminister durch Schulversuche selbst zu verwirklichen. Auch die Eltern hatten anscheinend schon Entzugserscheinungen: Aber jetzt wird ihnen endlich wieder die Gesamtschul-Debatte aufgezwungen, obwohl ihre Mehrheit dazu eine klar ablehnende Meinung hat. Auch die Nation hatte anscheinend schon Entzugserscheinungen: Aber jetzt wollen ihr wieder ein paar Linke eine Ideologie aufdrängen, so wie andere halt regelmäßig die skurrile Angst vor Impfungen oder Flugzeug-Kondensstreifen zum Zentralthema zu machen versuchen. Auch die Lehrer hatten offenbar schon solche Entzugserscheinungen: Schon wieder basteln Politiker ideologisch und, ohne die Erfahrungen der Lehrer abzuholen, an der Schule herum. Nur bei einem Phänomen hatten wir nie Entzugserscheinungen: bei Ministern, die ihre Bildungsferne demonstrieren.




Van der Bellen: das nationale Unglück an der Spitze

24. September 2026 00:22
Autor: Andreas Unterberger
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Bundespräsident Alexander van der Bellen ist bei seiner New-York-Reise zur UNO-Generalversammlung gleich doppelt aufgefallen – und zwar negativ. Aber immerhin hat das für ihn auch den Vorteil, sich und sein – freilich überflüssiges – Amt überhaupt wieder einmal in Erinnerung zu rufen.




Die zwei kapitalen Fehler des Friedrich Merz

23. September 2026 00:29
Autor: Andreas Unterberger
155 Kommentare

Die CDU hat Recht, wenn sie sagt, dass Deutschland jetzt endlich mit den Reformen anfangen müsste. Wenn das Land das Rentensystem nicht dringend saniert – was für viele Menschen zwar ein längeres Arbeiten, aber auch eine gesicherte Pension bedeuten würde –, dann donnert es so gegen die Wand wie etwa vor einigen Jahren das pleite gegangene Griechenland oder Argentinien (diese Gefahr besteht ebenso für Österreich). Die CDU kann aber nicht erklären, warum das ausgerechnet jetzt in einer Koalition mit der bisher völlig reformunwilligen SPD funktionieren soll, da diese in Berlin viele Wähler an die noch viel wirklichkeitsfremderen Kommunisten verloren hat, und da in Mecklenburg-Vorpommern ausgerechnet eine sozialdemokratische Reformgegnerin zwar relativ verloren hat, aber dennoch Ministerpräsidentin bleiben wird. Diese richtig erkannte Notwendigkeit kann auch nicht die zwei großen Fehler der CDU in der Vergangenheit aus der Welt schaffen (die man in Österreich übrigens der ÖVP nur zum Teil vorwerfen kann). All das Gesagte gilt auch dann, wenn Friedrich Merz abgelöst werden sollte.




Was London, New York und Berlin verbindet

22. September 2026 00:55
Autor: Andreas Unterberger
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Diese drei einwohnerstarken Metropolen der westlichen Welt sind sich in vielem ähnlich. Sie waren und sind Fokuspunkte vieler historischer Entwicklungen. Sie sind kulturelle Hotspots. Sie sind Heimat vieler toller Museen, Universitäten und Start-Ups, also spannender Kleinunternehmen. Sie zählen zu den touristischen Attraktionen des Globus. Und nun stehen sie davor, einen weiteren Schritt zu einer diesmal sehr bedenklichen Gemeinsamkeit zu machen.


Berlin: Fasse es, wer es kann!

22. September 2026 19:35
Autor: Willi Sauberer
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20. September 2026. Wahlen zum Abgeordnetenhaus der deutschen Bundeshauptstadt Berlin. Die postkommunistische "Linke" steigert ihren Stimmenanteil von 12 auf fast 26 Prozent und wird stärkste Fraktion. Wer es fassen kann, der fasse es.


Ohne Meinungsfreiheit kann eine Demokratie nicht funktionieren

21. September 2026 19:23
Autor: Christian Klepej
4 Kommentare

Mitte September hat sich der bundesdeutsche Kanzler im Rahmen einer Diskussion mit Jugendlichen, lauter Preisträgern des Wettbewerbes »Jugend forscht«, zu einer bemerkenswerten Aussage hinreißen lassen: »Und bitte komm mir keiner mit Free Speech!« Es ging um Gefahren durch Künstliche Intelligenz und durch Desinformation im Internet, sowie um die von ihm immer wieder geforderte »Klarnamenpflicht« ebendort. Merz brachte seine Sorge zum Ausdruck, wie mit diesen Technologien umzugehen und vor allem, wie die Bevölkerung »gegen das, was da passiert, in ausreichendem Maße« zu schützen sei. Und er deklinierte dabei seine drei großen Bedrohungsszenarien: »falsche Informationen, persönliche Herabsetzungen und Diskriminierung«.


Kühler Kopf in hitziger Klima-Debatte gefragt

17. September 2026 11:31
Autor: Tomas Kubelik
21 Kommentare

Die große Hitze ist erst einmal vorbei. Es regnet, Natur und Mensch atmen auf. Und doch, trotz aller Schäden, Kosten und Belastungen: Für die Grünen in allen Parteien war es ein guter Sommer. Sie können mit wachsendem Zuspruch rechnen und hoffen, ihre Pläne weiter vorantreiben zu können. Denn hat nicht dieser Sommer endgültig bewiesen, was uns in Zukunft bevorsteht, wenn wir nicht endlich radikal umsteuern? Und so ist zu erwarten, dass mehr Menschen bereit sein werden, ihre Umwelt weiter durch Windräder verschandeln zu lassen, aufgrund überteuerter Energie spürbar auf Wohlstand zu verzichten und Verbote und Vorschriften aller Art in Kauf zu nehmen. Wer dem freien Bürger und dem freien Markt immer schon misstraut hat, fühlt sich bestätigt und freut sich darauf, dass der Staat endlich mit harten Maßnahmen durchgreift – das so genannte Klimaschutzgesetz lässt grüßen.


Die wirklichen Machtverhältnisse zwischen China und den USA

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Hausdurchsuchung bei Wiener Einwanderungsbehörde

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