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Tage voller Merkwürdigkeiten

24. März 2026 00:11
Autor: Andreas Unterberger
42 Kommentare

Gleich in Mannschaftsstärke sind uns in den letzten Stunden quer durch die Republik und ihre Nachbarschaft viele seltsame Dinge begegnet: von diversen Wahlergebnissen und dem Verhalten der einzelnen Parteien über die Berichterstattung des ORF, die Judikatur des Verfassungsgerichtshofs, das Ergrünen der Neos, das erste Umdenken mancher Sozialdemokraten in Sachen Pensionsantrittsalter und die überflüssige Aufregung über die Benzinpreise bis zur ewigen Liebe der Linken zur Pornographie.




Europa schützt uns zu Tode

23. März 2026 02:01
Autor: Andreas Unterberger
80 Kommentare

Niemand traut es sich offen zu sagen, obwohl es vielen klar ist: Der Datenschutz ist eine der Heiligen Kühe, die geschlachtet gehören. Er benachteiligt europäische Unternehmen massiv – und behindert die staatliche Verwaltung am Weg zu Effizienz, Sparsamkeit und Bürgerfreundlichkeit. Es ist ja für Beamte auch einfacher zu sagen "Das geht wegen des Datenschutzes leider nicht", als ein Problem zu lösen oder das Anliegen eines Bürgers oder Unternehmens zu erledigen.




Die nächste linke Intrige ist geplatzt - ist ja wurscht

22. März 2026 01:31
Autor: Andreas Unterberger
102 Kommentare

Vor zwei Jahren hat eine in Deutschland groß aufgeblasene Affäre auch in Österreich die SPÖ und die Grünen und damit auch den ORF so empört, dass es an mehr als 30 verschiedenen Orten unter dem großspurigen, verlogenen, aber für Linke typischen Titel "Demokratie verteidigen" zu Protestkundgebungen gekommen ist. Nun aber hat sich gerichtsoffiziell herausgestellt, dass der Schlagzeilen machende Anlass erstunken und erlogen gewesen ist. Jetzt warten wir – freilich bisher vergeblich – auf Entschuldigungen und großflächige Berichtigungen. Aber freilich: Die ORF-Linke ist so mit dem Abschuss des eigenen Generaldirektors aus lächerlichem Anlass und mit dem Auffliegen ihrer eigenen korrupten Geschäfte befasst, dass sie sich nicht auch noch um eine Richtigstellung ihrer Falschberichterstattung von damals kümmern kann.




Sebastian Kurz und die WKStA: Die verheimlichte Demokratie-Katastrophe

21. März 2026 00:13
Autor: Andreas Unterberger
88 Kommentare

Das Parlament lässt alljährlich seit 2018 einen sogenannten Demokratie-Monitor erheben. Der findet immer viel Echo in den Medien. Jedoch ist es überaus erstaunlich – man könnte aber auch sagen: beklemmend –, wie in all diesen Berichten die zwei weitaus interessantesten Erkenntnisse aus diesem Demokratie-Monitor völlig unter den Tisch gekehrt worden sind. Dabei sind das zwei Faktoren, die wirklich ein SOS für die Demokratie und Handlungsbedarf auslösen sollten. Da aber die Mainstreammedien zum Teil Mittäter oder Sympathisanten der Demokratie-Zerstörer sind, werden diese Faktoren nicht erwähnt. Diese heißen wohlgemerkt nicht "Internet" oder "Soziale Medien", die vielerorts (aus Eigeninteresse) als Ursache aller Übel hingestellt werden, sondern es sind Akteure aus Fleisch und Blut.


Der Krieg und die Wirtschaft

23. März 2026 20:36
Autor: Andreas Tögel
1 Kommentare

Der französische Ökonom und Politiker Frédéric Bastiat (1801-1850) stellte einst fest: "Wenn Waren die Grenzen nicht überschreiten dürfen, werden es Soldaten tun." Diese Erkenntnis gilt allerdings auch in umgekehrter Richtung: Sobald kriegerische Feindseligkeiten ausbrechen, wird der Warenverkehr gebremst oder er kommt ganz zum Erliegen. Ein eindringlicherer Beweis dafür, als der aktuell tobende amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran ist gar nicht vorstellbar. Kurzum: Ein Krieg ist Gift für die Wirtschaft. Immer. Überall. Vom Krieg profitieren lediglich die Rüstungsindustrie und der beteiligte Staat, der damit sein Wachstum beschleunigen und Dissidenten mundtot machen kann. Wer vor Ausbruch der aktuellen Feindseligkeiten auf Aktien von Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall, General Dynamcis oder Raytheon gesetzt hat, kann sich über satte Kursgewinne freuen.




SPÖ: Kadavergehorsam und die Brandmauer der Einfallslosigkeit

22. März 2026 20:59
Autor: Daniel Witzeling
2 Kommentare

Wo noch vor Kurzem heftig am Sessel des Vorsitzenden gesägt wurde, herrscht nun im Kontext des SPÖ-Parteitages plötzlich gute Miene zum bösen Spiel. Der "Kampf gegen rechts" und "Solidarität für alles und nichts" sind die neuen und zugleich ewig gestrigen Gassenhauer. Doch die Platte hängt nicht nur in der Wahrnehmung der Menschen; es scheint, als läge seit der Abwahl Werner Faymanns ein Fluch über der SPÖ. Dieser geht im Sinne eines mentalen Mantras mittlerweile so weit, dass die beschworene "Brandmauer" projektiv und unbewusst zu einem latenten und manifesten Flächenbrand innerhalb der Partei geführt hat.




Warum sind die Universitäten so „woke“ geworden?

20. März 2026 20:04
Autor: Martin Fieder
3 Kommentare

Meine erste Begegnung mit dem, was man heute "woke" nennt, hatte ich zu einer Zeit, als es diesen Begriff im deutschsprachigen Raum noch gar nicht gab. Den Tag dieses ersten "Rendezvous" mit "woke" kann ich noch ganz genau angeben: Es war der 8. März, der Frauentag des Jahres 2004. Damals arbeitete ich im Zuge der Universitätsreform UG 2002 als Stabsstelle unter dem damaligen Rektor Georg Winckler im Rektorat der Universität Wien. Gemeinsam mit anderen war ich für die Bereiche Organisations- und Entwicklungsplanung der Universität zuständig. Das UG 2002 entließ die Universitäten in die Autonomie. Bevor dies geschehen konnte, war es notwendig, die Managementstrukturen der Universität deutlich zu verändern – weg von der der Gremienuniversität zu einer Struktur mit klaren Verantwortlichkeiten.


Verbrenner: Klage. gegen Autofirmen gescheitert

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Linkspartei wirft Israel "Genozid" und "Apartheid" vor

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Hormuz: 22 Länder wollen mit USA kooperieren

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