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Die strategischen Fehler des Westens

26. März 2026 00:34
Autor: Andreas Unterberger
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Ohne Donald Trump mit Adolf Hitler vergleichen zu wollen: Aber in einer Hinsicht ähneln sich die beiden Herren frappant. Und das waren ihre schweren strategischen Fehlentscheidungen durch die ohne Notwendigkeit erfolgte Eröffnung einer zweiten Front während eines Krieges. Hitler hat das sogar gleich zweimal getan, einmal durch den Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 und dann durch die Kriegserklärung an die USA im Dezember des gleichen Jahres. Ähnlich steht heute der Westen "dank" dem Angriff der USA und Israels auf den Iran da, ohne dass er noch davor eine geschlossene Antwort auf den Überfall Russlands auf die Ukraine und auf die wachsende Bedrohung durch China gefunden hätte. Stattdessen hat der amerikanische Präsident die Europäer, seine einzigen denkbaren Verbündeten, durch seine irrsinnigen Zollerhöhungen provoziert, ja sich durch diese mit der ganzen Welt verfeindet.




Das dürfte es für Thomas Schmid gewesen sein

25. März 2026 00:39
Autor: Andreas Unterberger
66 Kommentare

Trotz sichtbar einseitiger Sympathie der nicht gerade durch Neutralität auffallenden Linzer Richterin bringt ein Randaspekt des sogenannten Wöginger-Prozesses den "Kronzeugen" der WKStA, Thomas Schmid, in eine extrem heikle Situation. Denn Schmid muss jedenfalls seinen – bisher noch von keinem unabhängigen Richter beurteilten – Kronzeugenstatus verlieren, sobald ihm auch nur eine einzige nicht richtige oder vollständige Aussage nachgewiesen worden ist. Und das droht als Folge der Linzer Aussagen.




Tage voller Merkwürdigkeiten

24. März 2026 00:11
Autor: Andreas Unterberger
72 Kommentare

Gleich in Mannschaftsstärke sind uns in den letzten Stunden quer durch die Republik und ihre Nachbarschaft viele seltsame Dinge begegnet: von diversen Wahlergebnissen und dem Verhalten der einzelnen Parteien über die Berichterstattung des ORF, die Judikatur des Verfassungsgerichtshofs, das Ergrünen der Neos, das erste Umdenken mancher Sozialdemokraten in Sachen Pensionsantrittsalter und die überflüssige Aufregung über die Benzinpreise bis zur ewigen Liebe der Linken zur Pornographie.




Europa schützt uns zu Tode

23. März 2026 02:01
Autor: Andreas Unterberger
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Niemand traut es sich offen zu sagen, obwohl es vielen klar ist: Der Datenschutz ist eine der Heiligen Kühe, die geschlachtet gehören. Er benachteiligt europäische Unternehmen massiv – und behindert die staatliche Verwaltung am Weg zu Effizienz, Sparsamkeit und Bürgerfreundlichkeit. Es ist ja für Beamte auch einfacher zu sagen "Das geht wegen des Datenschutzes leider nicht", als ein Problem zu lösen oder das Anliegen eines Bürgers oder Unternehmens zu erledigen.


Eine Gesellschaft ohne Unschuldsvermutung kann keine gerechte sein

26. März 2026 13:49
Autor: Christian Klepej
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Die Affäre um einen angeblichen Fall sexueller Belästigung im ORF hat die österreichische Medienwelt erschüttert. Oder zumindest durchgerüttelt. Roland Weißmann, als Führungspersönlichkeit eine unscheinbare Figur, wird von einer ORF-Mitarbeiterin beschuldigt, er habe sie vor einigen Jahren – wann das war, ist derzeit Gegenstand von diversen Ermittlungen und vor allem Gerüchten –, er habe sie also ... ja, was eigentlich genau?




Der Krieg und die Wirtschaft

23. März 2026 20:36
Autor: Andreas Tögel
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Der französische Ökonom und Politiker Frédéric Bastiat (1801-1850) stellte einst fest: "Wenn Waren die Grenzen nicht überschreiten dürfen, werden es Soldaten tun." Diese Erkenntnis gilt allerdings auch in umgekehrter Richtung: Sobald kriegerische Feindseligkeiten ausbrechen, wird der Warenverkehr gebremst oder er kommt ganz zum Erliegen. Ein eindringlicherer Beweis dafür, als der aktuell tobende amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran ist gar nicht vorstellbar. Kurzum: Ein Krieg ist Gift für die Wirtschaft. Immer. Überall. Vom Krieg profitieren lediglich die Rüstungsindustrie und der beteiligte Staat, der damit sein Wachstum beschleunigen und Dissidenten mundtot machen kann. Wer vor Ausbruch der aktuellen Feindseligkeiten auf Aktien von Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall, General Dynamcis oder Raytheon gesetzt hat, kann sich über satte Kursgewinne freuen.


SPÖ: Kadavergehorsam und die Brandmauer der Einfallslosigkeit

22. März 2026 20:59
Autor: Daniel Witzeling
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Wo noch vor Kurzem heftig am Sessel des Vorsitzenden gesägt wurde, herrscht nun im Kontext des SPÖ-Parteitages plötzlich gute Miene zum bösen Spiel. Der "Kampf gegen rechts" und "Solidarität für alles und nichts" sind die neuen und zugleich ewig gestrigen Gassenhauer. Doch die Platte hängt nicht nur in der Wahrnehmung der Menschen; es scheint, als läge seit der Abwahl Werner Faymanns ein Fluch über der SPÖ. Dieser geht im Sinne eines mentalen Mantras mittlerweile so weit, dass die beschworene "Brandmauer" projektiv und unbewusst zu einem latenten und manifesten Flächenbrand innerhalb der Partei geführt hat.


90 Prozent der Trump-Zölle mussten US-Importeure zahlen

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Saudis drängen Trump zur Fortsetzung des Krieges

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