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Das Ende einer Verschwörungstheorie

13. Juni 2026 00:17
Autor: Andreas Unterberger
73 Kommentare

Nun hat auch die Staatsanwaltschaft Eisenstadt die Akten über den Fall Pilnacek geschlossen. Es gebe keinerlei Hinweise auf eine Fremdeinwirkung beim Tod des Sektionschefs Christian Pilnacek. Damit sind die wilden und wirren Verschwörungstheorien des Linksaußen Peter Pilz, wie auch die der rechtsstehenden FPÖ nun endgültig zusammengebrochen, die von Anfang an völlig beweisfrei in die Welt gesetzt worden sind. Damit müsste aber eine andere Frage endgültig ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken, aus dem sie wegen der Pilz-Phantasien über eine Ermordung Pilnaceks zu Unrecht geraten ist.




Die vier Gründe, warum Pig scheitern muss

12. Juni 2026 03:38
Autor: Andreas Unterberger
115 Kommentare

Wie erwartet ist APA-Geschäftsführer Clemens Pig der neue ORF-Generaldirektor. Und wie in diesem Tagebuch schon einmal klar geschrieben, hat er keine Chance, den ORF noch einmal zu dem anerkannten und von der ganzen Bevölkerung geschätzten Leitmedium zu machen, das er unter Gerd Bacher wirklich und unter Teddy Podgorski weitgehend gewesen ist. Diese Chancenlosigkeit beruht weniger auf Geldmangel, weniger auf der inzwischen erstandenen Konkurrenz anderer inzwischen entstandener Fernseh- und Radioanstalten, sondern auf drei ganz anderen Gründen.




Die Unwahrheiten des Herrn Marterbauer

11. Juni 2026 00:41
Autor: Andreas Unterberger
75 Kommentare

Der Finanzminister attackiert in seiner Budgetrede die Unternehmer, obwohl deren Einkommen sich viel schlechter entwickelt haben als die der Arbeitnehmer. Er nimmt der Wirtschaft im Gegenzug für eine geringfügige Reduktion der Lohnnebenkosten Geld durch Sonderdividenden und eine Erhöhung der Körperschaftssteuer. Er nimmt den Familien und Pensionisten reales Geld. Er sieht für das Bundesheer nicht die x-mal versprochenen Gelder für neue Abfangjäger und für die Verlängerung des Präsenzdienstes vor. Er kürzt die Mittel für die Bundesmuseen, die einer der größten Magnete für den devisenbringenden Tourismus sind. Das alles ließe sich dennoch irgendwie hinnehmen, würden sich nicht gleichzeitig die zwei großen Versäumnisse auch dieses Doppelbudgets, auch dieser Bundesregierung zusammen mit den identen Versäumnissen der Vorgänger zu einer immer dramatischer werdenden Gewitterwolke über den Köpfen der Österreicher zusammenballen.




Das Wiener Rathaus und die wirkliche Welt

10. Juni 2026 00:38
Autor: Andreas Unterberger
66 Kommentare

Es war ein Sozialexperiment im wirklichen Leben, das deutlicher als alle theoretischen Argumentationen mit dramatischer Klarheit gezeigt hat, dass linke Sozialschwafelei fast immer falsch liegt, dass die weltfremde Mitleidsargumentation "Wir müssen die Armut bekämpfen" statt Armut zu verhindern einen Magnet geschaffen hat, der viele Migranten vom Wichtigsten für sie und die Gastgebergesellschaft abhält: von der Aufnahme einer Arbeit. Bedauerlich ist nur, wie lange erstens die heimischen Sozialisten gebraucht haben, das wenigstens in einem Teilbereich zu akzeptieren; und dass es zweitens erst die katastrophale Ebbe in der (für zahlreiche ideologische Aktionen zugunsten von Schwulen-Paraden, Fernseh-Song-Contest, bunte Zebrastreifen, Parkplatzzerstörungen, DÖW- oder Zara-Finanzierung geleerten) Rathauskasse gewesen ist, die für eine erste Einkehr der Vernunft ins sozialistische Traumhaus gesorgt hat.


Weltpolitik vom Unfeinsten

12. Juni 2026 20:54
Autor: Leo Dorner
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Ironisch könnte man sagen: Trump verliert sich zu rasch ins Absurde. Bei Obama und seinen Dems-Nachfolgern hat man hingegen sicher sein können, dass sie ihrer woken und grünen Ideologie gemäß dachten und handelten.




Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf

11. Juni 2026 19:55
Autor: Andreas Tögel
1 Kommentare

Also sprach Erich Honecker am 14. August 1989 – und er scheint damit recht zu behalten, auch wenn es nur wenige glauben mögen. Karl Marx war der festen Überzeugung, dass der Endsieg des Sozialismus allein deshalb unausweichlich sei, weil die Verelendung der Massen infolge ihrer Ausbeutung durch ruchlose Kapitalisten zwangsläufig zu einer Revolution und anschließend zur Diktatur des Proletariats führen müsse. Dass ebendiese Revolution ausgerechnet im rückständigsten und am wenigsten kapitalistischen Land Europas ausbrechen würde, hatte er nicht kommen sehen.




IPCC, die Hure der Politik

10. Juni 2026 19:33
Autor: Gerhard Kirchner
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Die Veröffentlichung eines Skandals in der Klimaforschung des IPCC, an dem 44 mit der Institution zusammenarbeitende Klimaforscher beteiligt waren, führte in den Medien zu beschönigenden und fragwürdigen Artikeln. Seit Jahren waren die Klima-Szenarien, die von Forschern des IPCC erstellt und von Medien und Politik als Prognosen verkauft wurden, Anlass massiver Kritik. Näheres findet man in einem Artikel von Dr. A. Unterberger: "Elf Mal Grund zum Zorn" unter Punkt 10. Damit wird der Kardinalfehler der gegenwärtigen Klimapanik-Diskussion demonstriert: Es gibt keinerlei Kontrolle über das, was vom IPCC publiziert wird.




Finnland: Wer christliche Meinungen äußert, wird bestraft

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Modell Venezuela würde in Kuba nicht funktionieren

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