Gastkommentare

VERANTWORTUNG

14. September 2019 16:20 | Autor: Alfred Polgar
10 Kommentare

Dieser Text des österreichischen Schriftstellers Alfred Polgar (1873 bis 1955) über die Verantwortung von Politikern regt intensiv zum Nachdenken an.




Lechter und rinker Extremismus

14. September 2019 07:00 | Autor: Günter Frühwirth
4 Kommentare

In seinem Gedicht ‚lichtung’ spielt Ernst Jandl anscheinend mit einer Austauschbarkeit von rechten und linken extremen politischen Richtungen und wechselt die Anfangsbuchstaben von Rechts und Links zu LECHTS und RINKS. Zwangsläufig kam mir das in den Sinn, weil ich das Geschwurbel um ein notwendiges Verbot der Identitären mit all seiner Medienhysterie schlicht und einfach für unerträglich halte.




Was der Bundespräsident hätte tun können

13. September 2019 16:30 | Autor: Herwig Hösele
6 Kommentare

Der Wahlkampf kommt in die Intensivphase. Statt wie vom Herrn Bundespräsidenten gewünscht am Anfang des Septembers wird aufgrund der Wünsche vor allem von SPÖ und FPÖ erst am Ende des Monats gewählt. Auch die vom Bundespräsidenten gewünschte Zurückhaltung bei finanzintensiven Beschlüssen im Parlament wurde von den Parteien nur sehr bedingt befolgt. Insgesamt aber hat der Bundespräsident mit seiner Besonnenheit und der von ihm ernannten Übergangsregierung Bierlein/Jabloner im Wesentlichen sehr viel zur Stabilität und Beruhigung geleistet, sodass das Gerede von einer zweifellos nicht vorhandenen "Demokratiekrise" ins Leere läuft.




Kommunisten ins österreichische Parlament?

12. September 2019 07:20 | Autor: Rudolf Moser
23 Kommentare

Die Kommunisten treten also wieder an - zur Nationalratswahl und wollen auch ihre Volkskommissare ins Parlament entsenden. Eine einfache Frage dazu wird wohl erlaubt sein: Ist diese Partei denn überhaupt demokratisch und innerhalb des einst von Andreas Khol erfundenen Verfassungsbogens? Ist eine "Diktatur des Proletariats" demokratisch und steht so eine, historisch doch ziemlich negativ belastete, Ideologie demnach nicht außerhalb des Verfassungsbogens?


Eigentum macht frei

11. September 2019 17:45 | Autor: Andreas Tögel
6 Kommentare

Der Urheber des Spruchs "Arbeit macht frei", der Philosoph und Publizist Heinrich Beta, wollte damit im Jahr 1845 der Emanzipation vom religiösen Glauben und von der Hörigkeit gegenüber fürstlichen Herrschern das Wort reden. Der Pfarrer und deutschnationale Autor, Lorenz Diefenbach, benutzte dieselben Worte im Jahr 1873 als Titel einer Erzählung. Schließlich schmückten die Nationalsozialisten die Portale ihrer Konzentrationslager mit diesen drei Worten. Besonders als Motto am Eingang von KZ's offenbart sich – neben dem beispiellosen Zynismus der nationalen Sozialisten – zugleich die Fragwürdigkeit der Aussage selbst: Arbeit macht eben nicht frei – jedenfalls nicht unter Fuchtel eines totalitären Regimes!


Wahlkampfkuriositäten 2019

11. September 2019 07:20 | Autor: Jürgen Pock
2 Kommentare

Man glaubt es kaum, aber Politik kann auch Spaß machen. Nämlich dann, wenn Wahlen vor der Tür stehen und man als Politiker das Geld der anderen verschenken kann. Und man sich dafür auch noch öffentlichkeitswirksam in der Rolle des guten Menschen gefallen darf. Für die SPÖ ist alles eine Frage des Geldes, das man nicht hat, doch umso bereitwilliger an Wahlgruppen austeilen möchte, als wäre es das eigene. Das ist an sich nichts Neues. Sozialdemokratie, wie wir sie kennen. Dass Türkis und Blau mitziehen und immer noch nicht verstehen, dass sie vom Mitbewerb und den Medien auch dann als unsozial dargestellt würden, wenn sie die Pensionen verzehnfachen, verwundert dann doch etwas mehr. Da sich alle drei Parteien spendabel zeigten, wird nur keiner vom Wählerkauf profitieren.


Was Frauen wollen – Sebastian Kurz, der smarte Schwiegermutter-Typ

10. September 2019 18:00 | Autor: Manuela Hahofer
26 Kommentare

Es ist zwar ein heikles Thema, aber ich als Frau mache den Versuch das Wahlverhalten einige meiner Geschlechtsgenossinnen zu analysieren. Anlass ist das Hörbiger-Video, das ein weiterer Beweis für meine Beobachtungen in Sachen Kurz und weibliche Wählerinnen war.


Ausflug ins vergangene Ottakring

10. September 2019 07:30 | Autor: Georg Ludvik
19 Kommentare

Fast ein halbes Jahr habe ich den Selbstversuch durchgehalten, mein Umfeld mit zumindest redlich versuchter Neutralität und fast außerirdischer Distanz zu betrachten. Ich wollte einfach die Gedankengänge meiner politisch korrekten Mitmenschen und ihrer von Berlin bis Klagenfurt gleichlautenden Parolen ergründen und meine scheinbar nicht mehr zeitgemäße Einstellung als Konservativer, Christ, Traditionalist, Familienmensch und weiß Gott sonst noch was, zu hinterfragen.


Auf zum letzten Gefecht

08. September 2019 17:30 | Autor: Werner Reichel
15 Kommentare

Im Kampf um die politische Macht greifen nicht die rechten, sondern die linken Kräfte zu verbrecherischen Methoden. Das haben die jüngsten Ereignisse und sogenannten Skandale der letzten Wochen und Monate in Österreich eindrücklich bewiesen. Auch wenn es von den Mainstreammedien und zeitgeistigen Kommentatoren zumeist anders dargestellt wird.


Die Moralisierer überfordern den Einzelnen und offene Ordnungen

06. September 2019 07:55 | Autor: Josef Stargl
6 Kommentare

Die "moralisierenden Verantwortungslosen" verbreiten als selbsternannte Elite der Tugendwächter in Schulen, Universitäten, kulturellen Einrichtungen und Medien die Botschaft, dass "alle für alle und für alles erdweit/weltweit" verantwortlich sind und wollen sich als "Wissende"/Besserwisser (also durch Anmaßung von Wissen) eine neue Welt mit neuen Menschen schaffen.


Wiener Tagebuch: politischer Straßenkampf

05. September 2019 07:50 | Autor: Werner Reichel
11 Kommentare

Mein Grätzel ist mit Wahlplakaten zugepflastert. Überall stehen Dreiecksständer am Gehsteig und damit im Weg herum. Man kommt an Ihnen nicht vorbei.


Islamismus verbieten? Das beleidigt den Islam!

03. September 2019 09:30 | Autor: Rudolf Moser
17 Kommentare

"Für Österreich geht die größte Bedrohung vom islamischen Extremismus und Terrorismus aus." So steht es im Verfassungsschutzbericht 2019. Einige ÖVP-Akteure haben auch sofort die Lösung parat: den politischen Islam abschaffen und den Islamismus verbieten. Aber das ist eine Beleidigung des Islam, wie der türkische Präsident Erdogan so treffend feststellte: "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam." Das ist einleuchtend, denn der Koran, mit seinen Tötungsbefehlen und auch alle anderen islamischen Vorschriften, gilt für alle Moslems, nicht nur für spezielle Terroristen.


Wie sich die Spuren gleichen: Von der Waldheim-Kampagne bis Ibiza

31. August 2019 22:34 | Autor: Willi Sauberer
19 Kommentare

 

Nach einer der vielen lebensnahen Erkenntnisse der alten Römer sagt man bei Verstößen gegen Recht und Moral im Strafrecht: Der Täter ist in der Gruppe jener Personen zu suchen, die einen Vorteil von der Tat haben.


Der Bauchstich und die Persönlichkeitsentwicklung

30. August 2019 18:45 | Autor: Günter Frühwirth
17 Kommentare

Es gab einmal eine Staatsanwaltschaft, die auffällig geworden war, weil sie ausländische Tatverdächtige, die wegen Einbruchs, Raubs oder Diebstahls angezeigt worden waren, besonders häufig auf freien Fuß gesetzt hat. Oft konnten die Verdächtigen erst nach für die Einsatzkräfte selbst gefährlichen Verfolgungsjagden von der Polizei festgenommen werden. Egal, die zuständige Staatsanwaltschaft erachtete den Grund der Festnahmen für zu gering, als dass eine U-Haft in Betracht gezogen wurde.


Mindestlöhne und Steuergeschenke

29. August 2019 20:06 | Autor: Andreas Tögel
10 Kommentare

In Wahlkampfzeiten ist, so scheint es, alles möglich. Was im Moment zwecks Stimmenmaximierung noch fehlt, ist die Ankündigung, demnächst zur Verteilung goldener Uhren zu schreiten. An kreativen Ideen zur Bereicherung der proletarischen Massen auf Kosten von Leistungsträgern im Allgemeinen und Unternehmern im Besonderen fehlt es jedenfalls nicht. Als "soziale Umverteilung" beschönigte Raubzüge gegen den Klassenfeind zählen – wie immer – zum Standardrepertoire aller neidgenossenschaftlich organisierten Linken. Im Land der Hämmer verhält es sich nicht anders.


Neue Wege in der Verkehrspolitik!

28. August 2019 15:10 | Autor: Martin Holzmann
20 Kommentare

Die Verkehrspolitik in Österreich bietet reichlich Gesprächsstoff. Neben dem Dauerthema Transitverkehr erregen vor allem die Debatten um Tempo 140  die Gemüter. Dabei sind die medialen und politischen Kommentare nur schwer zu ertragen, so ideologisch einseitig geprägt sind sie. Da wäre etwa die grüne Vorfeldorganisation VCÖ. Diese hat im September des Vorjahres noch großmundig prophezeit, dass Tempo 140 zu einem Anstieg der Emissionen um zehn Prozent führen würde. Nun sind die Messergebnisse da und sie weisen nur einen geringen Anstieg um ein bis zwei Prozent aus. Anstatt sich kleinmütig in Reue zu üben, geifert der VCÖ dennoch gegen den Pilotversuch, wenn auch ohne substantielle Argumente.


Coole Gipfelfrisuren

27. August 2019 20:31 | Autor: Markus Szyszkowitz
7 Kommentare

Köstliche Szyszkowitz-Karikatur.


Wiener Tagebuch: Menschlichkeit und Anstand

27. August 2019 18:00 | Autor: Werner Reichel
15 Kommentare

Jeden Morgen lächelt mich Joy Pamela Rendi-Wagner an. Immer wenn ich außer Haus gehe. Direkt vor meinem Haustor am Gehsteig steht ein Dreiecksständer mit drei SPÖ-Plakaten. Das Joy-Pamela-Sujet frontal auf das Haus gerichtet.


Der erst begonnene Weg des Sebastian K. – eine gefährliche Drohung

26. August 2019 13:21 | Autor: Wilfried Grießer
19 Kommentare

 

"Unser Weg hat erst begonnen", plakatiert die türkise – oder doch schon wieder schwarze? – ÖVP im laufenden Wahlkampf. Jüngste, teils mit Vehemenz erhobene Forderungen nach neuen Gummiparagraphen im Straf- und im Vereinsrecht machen diesen Slogan zu einer gefährlichen Drohung für den liberalen Rechtsstaat. Selbst wenn diese Forderungen nur Wahlkampfgetöse sein sollten: Mit so etwas spielt man nicht!


Der Gottseibeiuns der Linken

25. August 2019 13:01 | Autor: Andreas Tögel
9 Kommentare

 

Herbert Kickl polarisiert wie kein zweiter. Medien, Asylindustrie und Bobo-Szene hassen ihn. Der Chefredakteur der "Presse" stilisiert ihn gar zum Robespierre der FPÖ. Viele Menschen aber, die nicht in linken Filterblasen leben, ihr Geld nicht in geschützten Werkstätten verdienen und die der Durchsetzung von Recht und Ordnung durchaus  etwas abgewinnen können, halten ihn für einen fähigen Mann. Liegt die Wahrheit am Ende in der Mitte?


Rackete, Thunberg, Merkel, Hitler: Noch einmal den Erlöser spielen…

24. August 2019 16:40 | Autor: Elmar Forster
37 Kommentare

Leonardo da Vincis Ikone vom Heilsbringer Jesus dient allen links-sektiererischen Gutmenschen als Vorlage für ihre pseudorevolutionäre Besserwisser-Agitation: "Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird das Licht des Lebens haben. … Mein Zeugnis ist wahr … Mein Gericht ist recht …" (Johannes 8). Eine Blasphemie: "Niemals tut man so vollständig und gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Pascal)


Kann der türkis-blauen Regierung Staatsfeindlichkeit vorgeworfen werden?

23. August 2019 08:44 | Autor: Georg Vetter
4 Kommentare

Angesichts der Forderung nach einer teilweisen Rezeption des Strafgesetzbuches der seinerzeitigen DDR ("staatsfeindliche Verbindung") stellt sich die Frage, ob die jüngste ÖVP-FPÖ-Koalition den geplanten Tatbestand erfüllt hätte. Vorauszuschicken ist, dass konkrete Formulierungen der neuen Strafbestimmung noch nicht vorgelegt wurden und derzeit vornehmlich der Anlassfall diskutiert wird. Umso mehr lohnt sich eine kritische Auseinandersetzung mit dem Vorschlag einer vermeintlich staatstragenden Partei.


Salvini braucht den Kreml nicht

21. August 2019 07:15 | Autor: Werner Schmidt
13 Kommentare

Lega-Chef Matteo Salvini ist Italiens beliebtester Politiker. Daran hat die Affäre rund um Pläne für verdeckte Parteispenden aus Russland an die Lega nichts geändert, und auch nicht der Nachweis, dass Salvini über die Reise eines seiner Mitarbeiter nach Moskau wegen angeblicher Verhandlungen über illegale Parteispenden informiert war. Die Italiener interessiert vor allem Salvinis Kampf gegen illegale Migration, nicht sein Draht zum Kreml. Salvini tut daher gut daran, auch weiterhin entschieden gegen Schlepper und fragwürdige NGOs auf dem Mittelmeer vorzugehen – aber auch jegliches Bündnis mit dem Kreml zu meiden. Anders als manche rechts- wie linkspopulistische Kreise in Europa meinen, wäre ein solches Bündnis nämlich absolut kontraproduktiv.


Warum Gold wieder glänzt

14. August 2019 07:25 | Autor: Andreas Tögel
6 Kommentare

1.408,02 Euro kostet die Feinunze Gold am 13. 8. 2019 um 08:30 Uhr. Der Preis für ein Kilo liegt zu diesem Zeitpunkt bei 44.444.00 Euro. Nach einer mehrjährigen Seitwärtsbewegung hat der Preis des gelben Edelmetalls in den letzten Monaten gewaltig zugelegt und strebt möglicherweise einem neuen Allzeithöchststand entgegen.


Vom antiken Quaqua zum medialen Blabla

13. August 2019 08:50 | Autor: Willi Sauberer
8 Kommentare

Leto, die Göttin all dessen, was im Verborgenen geschieht, war eine der vielen Geliebten des griechischen Göttervaters Zeus. Lykische Bauern verboten ihr, bei großer Hitze aus einem Teich zu trinken. Ja, sie wühlten sogar den Schlammboden zu einem ungenießbaren Morast auf. Dafür wurden sie dortselbst in Frösche verwandelt.


Die zwei eigentlichen Parteien

08. August 2019 19:25 | Autor: Heinrich Birnleitner
29 Kommentare

Um zu verstehen, worum es bei der kommenden Nationalratswahl tatsächlich geht, erweist sich möglicherweise ein Rückblick auf die Bundespräsidentenwahl der Jahre 2016/2017 als aufschlussreich.


Martin Rhonheimer, der einsame Rufer in der kirchlichen Wüste

06. August 2019 07:45 | Autor: Andreas Tögel
10 Kommentare

Die katholische Kirche hat – vorsichtig ausgedrückt – ein gespanntes Verhältnis zum Kapitalismus. Mehrere päpstliche Enzykliken widmen sich seit dem Jahr 1891 ("Rerum Novarum", Leo XIII.) der "sozialen Frage" und fordern Unternehmer und Manager auf, mehr Augenmerk aufs Gemeinwohl zu richten. Dass Unternehmer nur dem Profit hinterherjagen und darüber die Interessen der Gesellschaft als Ganzes übersehen, wird von der Kirche – speziell von den zuletzt extrem weit nach links gedrifteten katholischen Sozialakademien und der Caritas – scharf kritisiert (von der evangelischen Kirche ganz zu schwiegen, die sich mittlerweile völlig unverhüllt als Vorfeldorganisation der Sozialisten positioniert).


Zur Krise der neofeudalen rokokosozialistischen Partei

03. August 2019 19:45 | Autor: Josef Stargl
7 Kommentare

Das Scheitern der "Realverfassung von Harmonie und Konsens" war mit einem Machtverlust für die SPÖ und für die von ihrer Ideologie dominierten Verbände im Rahmen der (sozial-)staatlichen Verteilungskoalitionen verbunden. Die Nichtregierungspartei SPÖ kann auf Bundesebene nicht mehr wie bisher Ämter, Posten, Privilegien und Pfründe an ihre Seilschaften und Günstlinge vergeben. Der Abschied vom gescheiterten Funktionärsstaat bewirkt vor allem einen Rückzug sozialistischer Machtpolitiker in einzelne Bundesländer und in Gemeinden. Nur mehr dort können sie noch verteilen und zuteilen.


Warum jetzt Schwarz-Rot kommt: eine Prognose

01. August 2019 08:33 | Autor: Wilfried Grießer
47 Kommentare

Wird Sebastian Kurz allen Querelen zum Trotz nochmals mit der FPÖ eine Koalition bilden, oder gibt es nach der Wahl Türkis-(Pink)-Grün? So lautete auch hier im "Tagebuch" die sich der ÖVP im Falle eines Wahlsiegs stellende Alternative. Tatsächlich legen jedoch viele Gründe eine Koalition der ÖVP mit der SPÖ als eine sehr wahrscheinliche Option nahe. Der Hauptgrund lautet: Der "tiefe Staat" will es so. Und Sebastian Kurz hat sich mit der unnötigen Aufkündigung einer erfolgreichen Regierungskoalition als dessen treuer Knecht erwiesen.


Wiener Tagebuch: Sommerspritzer

31. Juli 2019 07:44 | Autor: Werner Reichel
6 Kommentare

Demokratie, Mitbestimmung und Bürgerbeteiligung sind in Wien nicht nur schöne Worte, die Herr Ludwig, Frau Hebein und der Rest der rotgrünen Regierungstruppe in ihre Sonntagreden einbauen. Nein, es ist den Rathaus-Linken ein ehrliches Anliegen, die Wiener in alle wichtigen Entscheidungen einzubinden. Okay, mit Fragen, die die Sozial-, Finanz-, Verkehrs- oder Wirtschaftspolitik betreffen, will man die Bürger nicht belästigen. Auch nicht damit, wie viele Millionen Euro in das rote Vereins- und Firmennetzwerk gepumpt oder wie viele Millionen für Inserate ausgegeben werden sollen.


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