Der Haussegen in Wasahington hängt schief,
Der Haussegen in Wasahington hängt schief,
Und wird wohl auch den Nachfolger nicht bestimmen können. Spannende Analyse, wo Trump am meisten verloren hat.
Gleich zwei bestürzende internationale Vorgänge erinnern intensiv daran, wie sehr sich die EU in die ungarischen Wahlen eingemischt hat, während sie jetzt bei Vorgängen in anderen Ländern, die eher schlimmer sind als das, was man früher der ungarischen und der polnischen Regierung vorgeworfen hat, desinteressiert wegschaut. Dabei ist insbesondere das, was in Polen jetzt vor sich geht, abenteuerlich und ein eindeutiger Bruch des Rechtsstaats. Man stelle sich vor, Ähnliches würde in Österreich passieren.
... in den US-Kongress.
Autoren werden dazu gedrängt, hebräische Begriffe zu streichen und die Namen jüdischer Charaktere zu ändern, nur um ihre Werke veröffentlichen zu können. Jüdische und israelische Künstler werden von der Bühne gemobbt und aus Veranstaltungsprogrammen gestrichen.
Sonst haften sie für Behinderungen ...
Notwendigkeit einer Gesetzesänderung hätte viel früher erkannt werden müssen.
Die rotgrüne Hochschülerschaft rückt immer weiter nach links. Jetzt hat die Vorsitzende der Grazer ÖH den Einsatz von Gewalt als möglich hingestellt.
Ein Kommentar im "Standard" gibt zu: "Trotzdem sind natürlich die gehäuften Berichte über Rechtsbrüche von teils sehr jungen Migranten (meist aus bestimmten Ländern mit verbreiteter, "systemischer" Gewalt) nicht zu übersehen" und endet (zehn Jahre zu spät, in denen die Linke fast alle zielführenden Maßnahmen blockiert hat) mit der verzweifelten Frage: "Europa hat eine nicht unbeträchtliche jugendliche Bevölkerung, die vollkommen aus dem sozialen Verband zu driften droht. Was tun?"
Das Erstaunliche, das Positive an den amerikanischen Wahlen ist jedenfalls, dass Donald Trump die Schlappe korrekt hinnimmt. Was er ja nicht immer getan hat. Denn jetzt weiß er: Mit hoher Wahrscheinlichkeit droht ihm ein Impeachment etwa ob des begonnenen und schiefgegangenen Irankrieges.
Aber genau dagegen protestieren sie nicht. Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man versucht, die angeblich friedlichen "Proteste" von den offensichtlich automatisch immer mit ihnen verbundenen Randalen, Gewalttaten und Plünderungen linksextremistisch-migrantischer Horden zu trennen und nach ihren Motiven zu forschen. Die "Schüler", die Angehörigen der angeblich demonstrierenden "Gen Z" verlangen bei ihren Protesten Dinge, die ihre Lage noch schlimmer machen würden, die die Fehler, die die Verbrechen der Babyboomer-Generation noch duplizieren würden.
Am 3. November jährt sich heuer eine wesentliche Entscheidung in der österreichischen Geschichte zum 100. Mal: Am 3. November 1926 beschloss die SDAP, die Sozialdemokratische Arbeiter-Partei, auf einem Bundesparteitag ihr sogenanntes Linzer Programm.
Unter Berufung auf SPÖ-interne Quellen meldet dieser Zeitungsbericht, dass Andreas Babler nicht nur den Vizekanzler-Job, sondern auch – im Gegensatz zu seinen bisherigen Aussagen – das Ministeramt verliert. Mit ihm sollen auch zwei Staatssekretärinnen gehen müssen. Ob es Babler gelingt, wenigstens sein Parlamentsmandat zu behalten, ist offen,
Es sind allzu viele negative Entwicklungen, die man zuletzt im Kleinen wie im Großen in Österreich beobachten musste. Von der Ärztekammer bis zur Wirtschaftsuniversität, von den Neos bis zu den Kommunisten, vom ORF bis zur staatlichen Schuldenpolitik, vom öffentlichen Geschichts- bis zum Gesundheitsbewusstsein.
Während in Michigan sich die Partei nur gespalten hat, gibt es in Alaska nun Beweise, dass die Demokraten offensiv einen Kandidat des gleichen Namens wie der republikanische Kandidat gesucht haben, um die Wähler zu täuschen.
Die neue KI-Welt sei die letzte und schon deshalb die ärgste aller bisherigen "Kränkungen der Menschheit", erklären moderne Philosophen angesichts der Herausforderungen durch die jüngsten technologischen Entwicklungen digitaler Systeme.
Die künftige Berliner Bürgermeisterin hat Angst vor moslemischen Clans in Berlin – dabei sollte sie eigentlich die Berliner Bevölkerung vor diesen Clans beschützen.
Die linksradikale Organisation veröffentlichte über den Zwangsgebührenfunk eine skurrile Statistik zum CO2-Verbrauch. Aussendungen der Identitären werden da hingegen nie verwendet.
Eine türkischstämmige Polizistin ist empört über die Unruhen der letzten Tage.
Jetzt behauptet er sogar, dass Gaza schlimmer wäre als der Holocaust, den er immer nur als "sogenannt" bezeichnet.
Überraschend viele Begriffe, Ausdrucke und Phrasen zeigen, wie linksradikale Medien à la ORF, Parteien und Ideologen die Sprache manipulieren und einzelne Ausdrücke durch Austauschen von Bedeutungen verlogen und zunehmend bedeutungslos zu machen versuchen.
Ein Trafik-Automat wird mitten in Döbling gesprengt.
In diesen Tagen jährt sich das Linzer Programm der österreichischen Sozialdemokraten zum hundertsten Mal. Die Bedeutung dieses Programms ragt über sämtliche Parteiprogramme der gesamten ersten und zweiten Republik weit hinaus. Denn es hat den direkten Weg zu Klassenkampf und Bürgerkrieg geöffnet. Und es hängt ganz eindeutig, wenn auch nicht beabsichtigt, kausal mit dem Untergang Österreichs zwölf Jahre später zusammen.
Wir sind frei! Österreich hat den Staatsvertrag! (So beginnt das Tagebuch der damals 17-Jährigen Autorin, das wir in der Originalversion hier wiedergeben).
Die nackte Zerstörungswut, die Frankreich in den letzten Wochen erschüttert und die schwere Schäden nicht zuletzt bei kleinen Geschäftsleuten angerichtet hat, hat viele Erklärungsversuche ausgelöst. Diese haben alle etwas an sich. Ein ganz beklemmender Zusammenhang wird jedoch meist übersehen – das ist der ökonomische.
Junger Mann vom Vorwurf der Vergewaltigung einer 15-Jährigen freigesprochen, die ihn in ihr Haus geladen hat.
Die Vorstellung, mit heimischen Ressourcen Strom zu erzeugen und dadurch bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen, dürfte Wunschdenken bleiben. Zu den Ressourcen, über die Österreich verfügt, gehören Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie, Biomasse sowie möglicherweise bedeutende geothermische Vorkommen. Ihre Nutzung erfordert jedoch Rohstoffe, die nicht in Österreich gewonnen werden.
Der Filmklassiker kann uns etwas lehren.
Der Polizei gelang zumindest ein Teilerfolg gegen die neuerlich von Jugendlichen geplanten Randale und Verbrechen. Wie im Vorjahr dürfte es sich vor allem um Migranten handeln.
Schwere außenpolitische Fehler und ebenso schwere wirtschaftspolitische Patzer sprechen dafür, dass Donald Trump eine Niederlage seiner Partei bei den bevorstehenden Kongresswahlen verdient hat – und auch bekommen wird. Auf der anderen Seite ist freilich der dramatische Trend bei den Demokraten zu linksextremen und islamistischen Kandidaten ähnlich besorgniserregend wie Trumps reale Politik.