Auch die Befragung der Eisenstädter Staatsanwältin, die zuletzt den Fall berbeitete, hatte kein einziges Indiz ergeben, dass es, wie von Peter Pilz, der FPÖ (die den großen Untersuchungsausschuss einberufen hat) und den (in der Regierung sitzenden!) Neos vermutet, irgendein Fehlverhalten eines Behörde nach dem Tod des Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek gegeben hätte.
Mangelndes Reaktionsvermögen kann man der Neidgenossenschaft nicht vorwerfen. Kaum katapultiert sich der visionäre Jahrhundertunternehmer Elon Musk durch den Börsengang seines Weltraumunternehmens "SpaceX" als erster Mensch in die Klasse der Billionäre, kursieren im Netz auch schon Memes der Partei "Die Linke" mit dem Inhalt "Es sollte keine Billionäre geben".
Dass ÖVP und SPÖ wieder einmal streiten, ist für die Österreicher wenig überraschend. Sofern sie nicht Gewerkschaftsfunktionäre sind, haben sie sich auch nie mit dem Thema "Lohntransparenz" auseinandergesetzt. Das ist aber ein typischer Konflikt, der zeigt, wo in der Europäischen Union der Wurm steckt.
Der von Donald Trump begonnene Krieg ohne Strategie, der das Regime in Teheran nicht geschwächt hat, stärkt es auf der internationalen Bühne. Auch hier zur Niederlage Trumps.
Zweimal sind in westlichen Ländern Menschen tragisch zum Tod gekommen, nachdem Polizisten auf ihnen gekniet sind und sie gestöhnt haben, nicht mehr atmen zu können. Beide Male war die Tötung nicht in der Absicht der uniformierten Täter gelegen. Dennoch ist der Unterschied zwischen beiden Taten riesengroß. Noch größer aber ist der Unterschied in den weltweiten Reaktionen. Und darin liegt der wahre Skandal – ein Skandal, der zeigt, wie krank, wie woke, wie kaputt die westlichen Gesellschaften inzwischen sind. Mit Großbritannien an der Spitze.
Diese Seite, die immer militante Propaganda für Viktor Orbán gemacht hat, hat bereits die erste große Verschwörungstheorie über die neue ungarische Regierung gezimmert. Die kann sie freilich einzig daran anknüpfen, was einige Minister in ihrem Leben früher getan haben (in den USA studiert; bei Shell gearbeitet oder bei der EU-Bank für "Wiederaufbau und Entwicklung" EBRD, die Projekte zur Entwicklung der Marktwirtschaft auch in Ungarn unterstützt hat ...). Solche Argumente war man von kommunistischer Seite gewohnt, aber nicht bei einer Partei, die sich als rechts ausgibt.
Welche gigantische Aufgabe auf den künftigen ORF-Chef Clemens Pig, beziehungsweise bis Jahresende auf die bis dahin amtierende Ingrid Thurnher wartet, ist am Wochenende rund um die Homosexuellen-"Pride"-Demonstrationen in Wien mehr als deutlich geworden. Die Berichterstattung über diese Demonstration zeigt wieder einmal, wie weit der Zwangsgebührenfunk von aller Objektivität, Unabhängigkeit und Faktenorientierung entfernt ist, wie weit sich da alle von links-woker Begeisterung mitreißen lassen.
Es gehört zu den bemerkenswerten Leistungen der europäischen Politik, dass sie nach achtzig Jahren Frieden wieder Zustände geschaffen hat, unter denen die Möglichkeit eines Atomkrieges öffentlich diskutiert wird. Der Kontinent, der sich nach 1945 schwor, nie wieder zum Schlachtfeld der Weltgeschichte zu werden, verbringt seine Tage inzwischen damit, über Reichweiten von Raketen, Schutzräume und nukleare Abschreckung zu debattieren.
Jetzt steht also das Denkmal Karl Luegers schief, was uns Steuerzahler eine Dreiviertelmillion Euro gekostet hat. Jetzt ist es wohl logisch, dass dieser Aktion bald nächste Schritte folgen müssen, um weitere antisemitische Spuren aus dem Antlitz dieser Stadt zu entfernen oder aus der Balance zu bringen. Sonst ist diese Schiefstellung in Zeiten, da man Pensionisten die Pension real kürzt, da man die Familienunterstützung reduziert, endgültig als zynische Steuergeldverbrennung entlarvt. Sie ist dann nichts als sozialistische Propaganda und Denunziation des zweifellos bedeutendsten Bürgermeisters der einst viertgrößten und kulturell damals vielleicht überhaupt größten Stadt der Welt. Aber auch die "Jüdischen Hochschüler" Wiens müssen sich einige peinliche Fragen stellen – auch aus der jüdischen Community Wiens.
Welche Mittel die USA gegenüber China hätten, nachdem sie im Vorjahr den Konflikt Zölle vs. seltene Erden krachend verloren haben: Das sind die Bereiche Energie, Kapital, industrielle Inputs, Technologie und Exportmärkte. Amerika sollte seine Druckmittel angesichts des massiven Knowhow-Diebstahls durch China, der Drohungen gegen Taiwan, die Cyber-Einmischungen auf die amerikanische Infrastruktur besser einsetzen.
Katastrophale Auswirkungen der "Hassrede"-Judikatur: Christdemokratische Politikerin 13 Stunden von Polizei verhört und vom obersten Gerichtshof bestraft, weil sie vor zwei Jahrzehnten christliche Auffassungen zu Ehe und Sexualität geschrieben hat.
Nun hat auch die Staatsanwaltschaft Eisenstadt die Akten über den Fall Pilnacek geschlossen. Es gebe keinerlei Hinweise auf eine Fremdeinwirkung beim Tod des Sektionschefs Christian Pilnacek. Damit sind die wilden und wirren Verschwörungstheorien des Linksaußen Peter Pilz, wie auch die der rechtsstehenden FPÖ nun endgültig zusammengebrochen, die von Anfang an völlig beweisfrei in die Welt gesetzt worden sind. Damit müsste aber eine andere Frage endgültig ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken, aus dem sie wegen der Pilz-Phantasien über eine Ermordung Pilnaceks zu Unrecht geraten ist.
Ironisch könnte man sagen: Trump verliert sich zu rasch ins Absurde. Bei Obama und seinen Dems-Nachfolgern hat man hingegen sicher sein können, dass sie ihrer woken und grünen Ideologie gemäß dachten und handelten.
Kampfkraft der russischen Armee lässt nach, auch weil Qualität der Soldaten immer schlechter wird. Die Ukraine hat ihre Soldatenausbildung verbessert und leidet nun unter weniger Desertionen. Sie hat ihre Kampftaktik so verbessert, sodass sie relativ weniger Ausfälle hat.
Unappetitliche öffentliche Auseinandersetzung zwischen dem Falter-Mann Florian Klenk und der Familie Bohrn-Mena, in der es viel um Denunziation, eine geheimnisvolle Stiftung und noch üblere Klagsmodelle wegen bloßer Internet-Likes geht.