In Österreich gibt es gar schon seit 2025 veganes Essen.
In Österreich gibt es gar schon seit 2025 veganes Essen.
Es war ein ganz übler Trick der Linksparteien, lupenreine Demokratien tagtäglich als "Autokratien" zu beschimpfen. Die Linke wurde dabei wie immer im Gleichschritt von den Mainstream-Medien begleitet. Sie verwendete diesen Ausdruck, um infamerweise die USA oder Ungarn in den gleichen Topf zu werfen wie die Diktaturen Russland, China oder Nordkorea. Dabei war die einzige "Sünde" der beiden Demokratien, dass dort rechtsgerichtete Politiker bei demokratischen Wahlen eine satte Mehrheit erzielt haben. Sie haben aber immer die Verfassung und die Grundsätze einer Demokratie beachtet. Ganz im Gegenteil muss man jetzt in Ungarn um Rechtsstaat und Demokratie bangen, wo die neuen Machthaber einige ganz üble Beschlüsse gefasst haben. Aber da wackeln die Mainstream-Medien mit keinem Ohrwaschel.
So unkritisch und in der Terminologie eines Parteisekretär ist im Zwangsgebühren-Fernsehen noch nie über einen neuen Regierungschef geschrieben worden, wenn er kein Linker ist: Vom Titel "Burnham beschwört Einheit und neue Politik" (ohne dass man erfährt, was das sein soll) bis zum Bildtext: "Der neue Labour-Chef will ein Premier für alle Britinnen und Briten sein" (was noch jeder neue Spitzernmann gesagt hat).
Danger Dan und Igor Levit wollten im Fernsehen de facto zu Gewalt aufrufen.
Bei AfD-Auftritt wurde DDR-Hymne gesungen.
Und wieder hat Finnland ein perfektes Vorbild abgegeben.
Protektions-Packelei mit Rathaus.
Chinas Erfolg hängt einzig von der Offenheit der westlichen Märkte ab – also genau jener Länder, die es besiegen will. Den USA fällt eine Gegenstrategie leichter als Europa, wo es zwischen Nord und Süd große ökonomische und strukturelle Unterschiede gibt.
Es ist wieder soweit: Die erste, brutale Hitzewelle hat Europa überrollt.
Ferngesteuerte Bodendrohne in russisch besetzten Gebieten abgesetzt.
Landesorganisation im größten deutschen Bundesland vor der Landtagwahl total zerstritten.
Da die sommerlichen Hitzetage verflogen sind, darf man wieder einige Ärgerlichkeiten der vergangenen Tage auflisten. Bei wärmeren Temperaturen wäre dem Leser bei der Lektüre ja vielleicht zu heiß geworden. Sechs der zornig machenden Ärgernisse stammen aus Österreich, sechs aus der restlichen Welt.
Anlass waren Beschimpfungen anderer Medien durch einen ORF-Moderator; Thema wurde die totale Unausgewogenheit des ORF.
Werden Trumps Deals als Selbstzweck betrieben, wie auch der politische Rücktritt der Hamas-Regierung in Gaza demonstriert? Wo blieb die angekündigte Entwaffnung? Nun könnte man einwenden, seine Deals mahlen so langsam wie Gottes (Zeit-)Mühlen, und ganz auszuschließen ist diese Variante auch in Gaza nicht, ob sie auch für den ganzen Nahen Osten möglich wäre? Dies wird wohl bereits der Fall des Irans zeigen. Genauer: Der Fall des abgebrochenen Angriffs der USA und Israels. Dieser wurde unmittelbar und direkt durch den Deal-Willen Trumps abgebrochen, und lässt den Iran vorerst ("zwischenzeitlich") über einen zweifelhaften Sieg triumphieren.
Das Gerichtsgebäude, das bis heute eine üble nationalistische Inschrift trägt, ist teilweise eingestürzt.
Amtlich ist sie eine Frau, im Gefängnis jedoch nicht ...
Leihmutterschaft ist in Deutschland an sich strikt verboten und wird von Kirchen und vielen anderen verurteilt.
Partei rückt immer mehr nach links.
Spams, Phishings, Betrugsversuche und Beschimpfungen ebenso wie die Verbreitung erfundener Desinfirmationsmeldungen unter erfundenen Absendernamen und Absenderadressen sind eine echte Plage, Gefahr und Belästigung. Und zwar für jeden, der das Internet benutzt, der e-Mails liest, der die Diskussionsforen in Sozialen Medien oder auf Blogs nutzt. Man könnte etwas gegen diese Plagen tun. Dennoch geschieht nichts. Dabei sind die Argumente zur Verteidigung dieser Plagen absurd.
Die FPÖ alteriert sich darüber, dass der Wirtschaftsminister im Sommer auf einem – österreichischen – See Wasserski fährt.
Im Buch Daniel des Alten Testaments erhält der babylonische König Belsazar die göttliche Warnung, sein Reich sei "gezählt, gewogen und für zu leicht befunden" und dem Untergang geweiht. Genau so kam es: Belsazars Reich verschwand.
Selbst wer der Meinung ist, auch eine angeblich liberale Partei wie die Neos habe das Recht, mit harten Maßnahmen den Fraktionszwang durchzusetzen, selbst wer bisher mit der Amtsführung von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger im Großen und Ganzen einverstanden gewesen ist, selbst wer anerkennt, dass die Rolle der Neos als drittes Rad am Koalitionsfahrrad eine ziemlich überflüssige und daher undankbare ist, muss jetzt über die Dame zunehmend entsetzt sein (mit nachträglicher Ergänzung).
Der neue Ministerpräsident Radew scheidet aus "Koalition der Willigen" aus, welche die Ukraine unterstützen.
Das totale Scheitern der Zollpolitik des amerikanischen Präsidenten.
Im Zuge des Aneinanderrückens zwischen Peking und Moskau sind Zehntausende chinesische Arbeiter in Russland tätig. Immer öfter kommt es zu Demonstrationen, weil die Chinesen ihren Lohn nicht bekommen.
Das Statement des von den Neos ausgeschlossenen Mannes.
Vor einigen Tagen wurde das rund 50.000 Einwohner zählende Stade in Niedersachsen durch eine ungeheuerliche Bluttat erschüttert. In einer Einrichtung für Kinder aus prekären Umständen hat ein türkischer Staatsangehöriger sechs Menschen niedergemetzelt. Er hat bei einem Termin, der offenbar eine Sorgerechtsfrage bezüglich des weiteren Umgangs mit seinem Kind – einem Säugling – und der Kindsmutter abklären sollte, sechs Mitarbeiter mit einer illegalen Faustfeuerwaffe erschossen. Er hat damit das Leben von sechs Familien einfach so zerstört.
Ein Dutzend US-Bundesstaaten klagen gegen das Zusammengehen von Paramount und Warner, weil es den Wettbewerb reduziert und die Preise für die Konsumenten erhöht. Zusammen mit Disney, Sony und Universal kontrollieren dann nur noch vier Konzerne 86 Prozent des globalen Marktes.
Die österreichischen Steuerzahler glauben, dass Österreich mit den üppigen Milliarden-Beträgen für das, was sich als Wissenschaft ausgibt, was den Titel Universität trägt, auch etwas Sinnvolles und Nützliches bekommt. Etwas, was den als Folge eines explodierenden Sozialbudgets überschuldeten Staat, seine unter globalem Wettbewerbsdruck stehende Wirtschaft wieder voranbringt. Was für ein Irrtum! Seit die Sozialisten wieder in der Regierung sitzen, sind diese besonders erfolgreich, aus den formal der Wissenschaft gewidmeten Einrichtungen im Eigeninteresse Ideologie-Institute zu machen.
Der frühere Präsident der steirischen Ärztekammer verlässt die Partei, weil sie den "Altparteien" zu ähnlich geworden sei.