Vor allem Katar, aber auch die Türkei steckt viel Geld in die Islamisierung Europas, deckt ein neues Buch auf. Dahinter stehen die Muslimbrüder.
Vor allem Katar, aber auch die Türkei steckt viel Geld in die Islamisierung Europas, deckt ein neues Buch auf. Dahinter stehen die Muslimbrüder.
Zwei Rechtsprofessorinnen kritisieren kollektive Verdrängung. Statt Befunde sachlich einzuordnen, trete häufig deren "falsche Relativierung" an die Stelle einer nüchternen, auf Statistiken und Daten gestützten Analyse.
Andi Babler – man muss ihn einfach lieben, wenn man ein Herz für verlässlichen Politklamauk hat. Selten hat ein Anführer so hingebungsvoll daran gearbeitet, die eigenen Reihen zu verwirren, die Mitte zu verprellen und den politischen Mitbewerbern die Arbeit abzunehmen. Babler ist gewissermaßen das Geschenk, das nicht aufhört zu geben: ein wandelndes Argument dafür, warum Realpolitik gegen stramme Ideologie schneller untergeht als ein linkes Filmprojekt.
Angeblich 450.000 € für Berater behauptet die Kronenzeitung, aber ohne irgendwelche Beweise oder Zeugen vorzulegen.
Jetzt hat sich die linke Plattform in Attacken auf den verstorbenen Papst Ratzinger versucht, nachdem sie schon mit der "Aufdeckung" des "Potsdamer Geheimtreffens" auf die Nase gefallen ist. Auch hier.
Ein schwuler Abgeordneter der CDU beschafft sich im Ausland ein Baby auf Wegen, die in Deutschland nicht erlaubt wären.
Österreich hat eine erhebliche Erhöhung der Ausgaben für die militärische Sicherheit beschlossen. Das ist angesichts der globalen Entwicklungen mit zwei großen Kriegen in der Nachbarschaft, vor allem der gewachsenen russischen Aggressivität und dem Ausscheren der USA aus der Nato eindeutig richtig und notwendig für den obersten Auftrag jedes Staates. Das ist die Sicherheit gegen Angriffe von außen. Die Erhöhung der Ausgaben ist aber alles andere als ausreichend, wenn der Landesverteidigung als Folge der kollektiven Geburtenverweigerung die heimischen Soldaten ausgehen, wenn die heute schon in größerer Zahl Präsenzdienst ableistenden Austrotürken eher ein Sicherheitsproblem statt ein Ersatz sind, und wenn die Politik nicht imstande ist, sich wenigstens über die Wiedereinführung obligatorischer Milizübungen zu einigen. Die Erhöhung der Ausgaben alleine ist aber auch völlig unzureichend, wenn die Heeresführung nicht richtig mit dem Geld umzugehen vermag. In schlechter österreichischer Tradition scheint man sich wieder einmal für den vorigen und nicht den nächsten Krieg zu wappnen.
Agenturen bewerben das Millionengeschäft mit geschlechtsumwandelnden Operationen.
Wenn der Preis eines Produkts ansteigt, dann hilft nur eines: den Verbrauch dieses Produkts einzuschränken.
Zusammen mit britischen Firmen wird Serienproduktion gestartet.
Die Linksparteien in Kreuzberg wüten gegen jenen Feldherren, der Entscheidendes zur Niederwerfung Napoleons beigetragen hat.
Differenzen zwischen Rot und Pink in Wien.
Während wirklich sämtliche Nachrichtenseiten der Welt den versuchten Anschlag auf das Journalistendinner des US-Präsidenten als oberste Schlagzeile hatten, ist für den grünen Zwangsgebührensender ein 40 Jahre altes Ereignis das Wichtigste. Das nennen sie Journalismus.
Jetzt liegen CDU/CDU nun auch schon bei der vierten der vier jüngsten Umfragen an zweiter Stelle hinter der AfD zurück. Damit schneidet Bundeskanzler Friedrich Merz schlechter ab als all seine Vorgänger. Damit spiegelt sich auch in Deutschland der Trend, der in Österreich – wo freilich insgesamt weniger Parteien im Rennen sind – noch deutlicher ist. Diese Entwicklung hat drei klare Ursachen.
Die von Dr. Kirchner am 21.April so trefflich beschriebene Situation bezüglich der Stromproduktion hat sich in den Wirtschaften von Deutschland und Österreich in den letzten Jahren bereits deutlich ausgewirkt. Eine der einschneidendsten Folgen der Energiepolitik der beiden Länder ist die Abwanderung der wertschöpfenden Industrie.
Peinliche Formulierung durch den Chef einer Partei, die bei solchen Ausdrücken durch andere Parteien sonst immer gleich den Staatsnotstand wegen Neonazismus auszurufen versucht.
Gleich von mehreren Seiten wird über ein Volksbegehren jetzt eine Wertsicherung der Pensionen verlangt, also eine verfassungsrechtlich garantierte Absicherung einer vollen Inflationsanpassung. Das klingt gerecht und sozial, da sich Pensionisten ja nicht wie Lohnabhängige oder Beamte durch Streiks oder Streikdrohungen eine Wertsicherung für ihre Altersvorsorge erkämpfen können. Das wäre trotzdem volkswirtschaftlich eine Katastrophe, wenn nicht auch folgende Aspekte berücksichtigt und einberechnet würden.
Die zunehmende Technisierung und das Vorantreiben der Digitalisierung durch unsere Regierung nach dem Motto "Koste es, was es wolle" lässt viele Menschen kopfschüttelnd und ratlos zurück. Werden Regierungen von digitalen Maschinen eingesetzt oder vom Bürger durch Wahlen? Die Erleichterungen, Möglichkeiten und Notwendigkeiten, die die technologische Entwicklung für den einzelnen Bürger und für Unternehmen hervorbringt, werden durch eine übermäßige Zentralisierung der digitalen Macht in wenigen Händen und überbordender Bürokratisierung zunichte gemacht.
Während sich in der Bevölkerung insgesamt die Haltung zu Atomkraftwerken exakt mit 49 zu 50 halbiert, steigt das Ja bei den Jüngeren deutlich: Dort beträgt sie 57 zu 42.
Grenzwertiges Vorgehen gegen eine demokratisch gewählte Oppositionspartei.
Wie von einer Pandemie befallen schienen zuletzt Österreichs Medien und Parteien. So rapid hat sich ein grundsätzlicher Denkfehler verbreitet. Sie haben in einem Schwachsinnswettbewerb den Eindruck erweckt, man könne die Bürger schadlos halten, wenn für ein hier nicht vorhandenes (oder aus Populismus nicht abgebautes) Produkt an ausländische Verkäufer deutlich mehr gezahlt werden muss.
Rund 10.000 Jobs weniger, weil die Künstliche Intelligenz die Arbeit viel effizienter macht.
Der Generalanwalt beim EU-Gerichtshof hat in einem Rechtsgutachten Italien das Recht zugesprochen, etwa in Albanien Abschiebelager zu errichten, solange die dortigen Insassen gewisse Mindestrechte wie juristischen Beistand haben.
Detaillierte und sehr objektive Untersuchung des ungarischen Wahlergebnisses aus einer bisher Orbán-freundlichen Quelle.
Vor 40 Jahren begann der Aufstieg von Jörg Haider. Beim Parteitag in Innsbruck 1986 setzte er sich – gestützt durch das deutschnationale Lager – gegen den Liberalen Norbert Steger durch. Dieser Sieg markierte die Transformation einer Nischenpartei zur rechtspopulistischen Massenbewegung. Es war die Geburtsstunde einer "neuen Rechten", deren Wirkmacht weit über Österreich hinausreichte. So eindrucksvoll die Wahlerfolge der FPÖ seither auch waren, so gravierend fielen ihre Einbrüche im Kontext von Regierungsbeteiligungen aus.
... auch wenn E-Autos boomen.
Prozess sieben Monate nach der Bluttat.
Erstmals seit fünf Jahren gibt es wieder klare und zitierbare Aussagen von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz zur politischen Zukunft der Volkspartei. Unter Bezug auf die "stabile Mehrheit rechts der Mitte" fordert er: "Dieses Potenzial gilt es zu nutzen." Er macht klar, dass das nur in einer Koalition mit der FPÖ möglich sei: Beide Parteien würden ein ähnliches politisches Zielbild verfolgen, "insbesondere in Fragen von Wirtschaft, Migration und staatlicher Ordnung".
Nur linke Internet-Adressen funktionieren.
Projekte trafen oft nicht auf die politische Realität der Partnerländer.