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Man muss Weissmann Abbitte leisten

| Autor: Andreas Unterberger
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Das, was die ORF-Redakteure da aufgeführt haben, grenzt nun wirklich schon an strafrechtliche Verleumdung. Die letzten ZiB-Sendungen beweisen zugleich, dass der Linksdrall im Gebührenfunk zuletzt noch drastischer geworden sind. Das deutet  darauf hin, dass der hinausintrigierte Generaldirektor Roland Weißmann offenbar doch nicht nur der Frühstücksdirektor am Küniglberg gewesen ist, sondern dass er doch noch einen mäßigenden Einfluss auf die Redakteure gehabt haben muss. Denn so dicht wie in den letzten Tagen hat es zu seiner Zeit ja doch nicht deren linke Provokationen gegeben.




Unheilige Allianzen

| Autor: Andreas Tögel
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"Der Feind meines Feindes ist mein Freund." So lautet eine Überlegung, die mutmaßlich auf den indischen Minister Chanakya aus dem vierten vorchristlichen Jahrhundert zurückgeht und im Rahmen militärischer Strategien entstand. Die dem Gedanken zugrundeliegende Logik hat über die römische Antike und die beginnende Neuzeit hinweg bis in die Postmoderne überlebt. Sich mit dem Feind des Feindes zu verbünden, ist eine bis heute geübte Praxis.

Im Laufe der Geschichte wurden auf Basis dieser Idee immer wieder "unheilige Allianzen" geschmiedet. Die KI des Microsoft-Copilot erklärt: "Als Unheilige Allianz bezeichnet man allgemein ein Bündnis zwischen Akteuren, die eigentlich gegensätzliche Interessen haben oder moralisch nicht zusammenpassen, und das deshalb als unnatürlich, problematisch oder gefährlich wahrgenommen wird." Als Beispiele nennt der Copilot das 1855 aus Anlass des Krimkrieges geschlossene Bündnis westlicher Staaten mit dem Osmanischen Reich und den Hitler-Stalin-Pakt von 1939. 

In der Tat waren und sind derlei Bündnissen meist wider die Intuition gerichtet: Akteure, die im Grunde überhaupt nicht zusammenpassen sollten, bildeten oder bilden Koalitionen aus Machtinteressen, Pragmatismus und dem erwarteten gegenseitigen Nutzen, ohne alle moralischen Bedenken, meist kurzfristig orientiert und ohne Gedanken auf mögliche negative Langzeitfolgen zu verschwenden.

Ein nicht allzu lang zurückliegendes Beispiel liefern die Ereignisse im Iran vor, während und nach der Vertreibung von Schah Reza Pahlavi und die islamische Revolution im Jahr 1979. Marxisten, Studenten und andere linke Intellektuelle gingen damals ein Bündnis mit reaktionären Schiiten ein, um das verhasste Schah-Regime zu stürzen, was auch gelang. Zwischen den säkularen und religiösen Teilen dieser Allianz hätte kein in weltanschaulicher Hinsicht tieferer Graben liegen können. Der Zweck heiligte indes die Mittel. Es handelte sich um den Prototyp einer unheiligen Allianz.

Die wenigen urbanen iranischen Marxisten erkannten in den Islamisten eine notwendige Massenbewegung, um Arbeiter und Arme gegen das herrschende Regime zu mobilisieren. Die Islamisten wiederum betrachteten die Marxisten als nützliche Idioten, die Erfahrungen im Umgang mit Propaganda und der Organisation militanter Netzwerke hatten.

Das Ergebnis ist bekannt: Nach der Machtübernahme durch den schiitischen Klerus wurden die marxistischen Teile der unheiligen Allianz brutal ausgeschaltet: Linke wurden verhaftet, gefoltert, hingerichtet oder ins Ausland vertrieben. Abertausende von ihnen verloren dabei ihr Leben. Ihre politischen Parteien wurden zerschlagen, unabhängige Medien verboten.

Es ist in höchstem Maße erstaunlich, dass die bitteren Erfahrungen, die aus zeitnah abgelaufenen Ereignissen wie jenen im Iran resultieren, offensichtlich keine Auswirkungen auf die Aktivitäten zeitgenössischer progressiver Kräfte in der westlichen Welt zeigen. "Queers for Palestine" ist ein besonders haarsträubendes Beispiel. Jedem bei klarem Verstand befindlichen Queeren muss bewusst sein, dass seine Halbwertszeit in Gaza nicht in Stunden, sondern vielmehr in Minuten bemessen wäre, sollte er je seinen Fuß auf diesen Boden setzen und sich als queer zu erkennen geben.

Denn kaum etwas hassen die "Rechtgläubigen" mehr als Schwule und anderweitig Paraphile. Auch in diesem besonders bizarren Fall handelt es sich um eine strategische Allianz, die sich nicht aus gemeinsamen Weltanschauungen, sondern aus gemeinsamen politischen Gegnern speist – in diesem Fall sind es eben die als weiße Imperialisten und Kolonialisten denunzierten Juden in Israel.

Der französische Autor Michel Houellebecq beschrieb in seinem 2015 erschienen Roman "Unterwerfung" (im Original "Soumission") den Mechanismus einer unheiligen Allianz anhand der politischen Lage in Frankreich zu dieser Zeit und deren Extrapolation in die Zukunft. Ein aus Linken und einer Islampartei geschmiedetes Bündnis zur Verhinderung der Machtübernahme einer starken rechtspatriotischen Partei, führt zu einer systematischen Umgestaltung der französischen Gesellschaft: Die den ständigen Übergriffen durch die wachsende Mohammedaner-Population ausgesetzten Juden verlassen das Land, zunehmend beherrschen "Halal"-Lebensmittel das Nahrungsangebot, Miniröcke verschwinden im gleichen Maße aus dem Straßenbild, wie die Zahl der Kopftücher zunimmt. An den Universitäten sorgt der zunehmende Konformitätsdruck für eine Gleichschaltung der Lehrinhalte im Sinne der islamischen Machthaber.

Die Zeichen diesseits der zitierten Romanvorlage sind unübersehbar: Parolen wie "From the river to the sea!" werden lautstark von Paris bis Washington skandiert. In der gesamten einst liberalen westlichen Welt gehen linke Kräfte Allianzen mit zum Teil radikalen "Rechtgläubigen" ein: Beide zielen auf eine Überwindung des herrschenden, auf Individualismus, Privateigentum, Pluralismus und Vertragsfreiheit basierenden Systems ab. Allerdings schwebt den Linken – wie immer – primär die Abschaffung der Familien, des Privateigentums und der letzten Reste einer ins Transzendente weisenden Religion, sowie die Errichtung einer planwirtschaftlich organisierten Ökodiktatur vor, während die Mohammedaner die Weltherrschaft des Kalifats anstreben. Wie schon 1979 im Iran könnten die ideengeschichtlichen Gegensätze nicht schroffer ausfallen.

Da alle – unter welchem propagandistischen Aufhänger auch immer – unternommenen Versuche der Linken, den Kapitalismus zu überwinden, bislang fulminant gescheitert sind und auch die klar antikapitalistisch ausgerichtete Klimareligion und der LGBTQ-Irrsinn keinen durchschlagenden Erfolg zu garantieren scheinen, bilden sie jetzt eben Allianzen mit den schlimmsten Feinden der westlichen Lebensart.

Wenn dem nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird, kann über den Ausgang dieses höchst gefährlichen Experiments kein Zweifel bestehen: Wie im Iran werden die Linken am Ende marginalisiert und von den Anhängern des Propheten Mohammed eliminiert werden. Allerdings sind die in ihren von der Wirklichkeit abgeschossenen Echokammern theoretisierenden linken Ideologen in einem derart erschreckenden Ausmaß mit Blindheit geschlagen, dass es ihnen unmöglich ist, die politische Realität von ihrer Utopie zu differenzieren. Die absehbare Konsequenz wird dann indes nicht nur ihre eigene Vernichtung sein, sondern der Untergang der einst freien Welt.    

     

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.




X (Twitter) stellt staatliche Zensur bloß

| Autor: Andreas Unterberger
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Als erstes werden Filter-Vorschriften Brasiliens im begonnenen Wahlkampf allen Usern gezeigt.




Der Boom der amerikanischen Linkssozialisten

| Autor: Andreas Unterberger
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Die gemäßigten Demokraten werden an den Rand gedrängt (genauso wie die gemäßigten Republikaner). Diese Linkssozialisten wollen unter anderem die Gefängnisse schließen und der Polizei Geld entziehen.




Russen beginnen ihre Bankkonten zu räumen

| Autor: Andreas Unterberger
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Putin bekommt Probleme bei der Kriegsfinanzierung.




Die Justiz, Grasser und die Politkriminalität

| Autor: Andreas Unterberger
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Der Justizkrimi explodiert nun endgültig. Nur ist völlig unklar, wer da die Lunte gezündet hat und  wen bei einer völligen Klärung der Fakten die Explosion am meisten treffen wird. Am wenigsten wahrscheinlich ist, dass ein Unterstandsloser ohne eigenen Computer der alleinige Täter ist, der durch Erfindungen Spitzen der Strafjustiz schwer belastet, der zuerst eine linke Richterin und dann eine Reihe rechter Rechtsanwälte in existenzielle Nöte gebracht hat. Auch wenn man uns das jetzt so glauben machen will.




Warum Trump über Südkorea verärgert ist

| Autor: Andreas Unterberger
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Ende der gemeinsamen Manöver verkündet.




Wer kommt nach Putin?

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Der 73-jährige Diktator hat keinen Kronprinzen aufkommen lassen.




Überalterung senkt BIP jährlich um 0,7 Prozent

| Autor: Andreas Unterberger
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Jedes Jahr gibt es in Deutschland mehr Neurentner als Berufseinsteiger. In Österreich dürfen die Zahlen ähnlich sein. Abhilfe wäre möglich – mit KI und Mehrarbeit.




Sozialausgaben steigen immer steiler

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Ein Drittel der Wirtschaftsleistung wird nun schon für Sozialausgaben aufgewendet.




Wiener Netze lassen sich provozierend lange Zeit

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Kunden könnten sich im Sommer ein paar Euro ersparen.




Jeder Minister soll machen, was er will …

| Autor: Andreas Unterberger
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… und die anderen kümmern sich nicht darum. Dieses Prinzip beherrscht heute ganz massiv die Bundesregierung. Das sieht man am Umgang mit den zwei weitaus größten aktuellen Krisen mit beängstigender Deutlichkeit. Das mögen zwar kurzsichtige Berater als Strategie ansehen, Konflikte unter dem Teppich zu halten. Das ist aber langfristig ein Unsinn, weil Konflikte zu lösen sind. Das ist nicht nur ein massiver Widerspruch zu den an Wahltagen erfolgreichsten Regierungen der letzten 50 Jahre, also zu den Perioden der Bundeskanzler Kreisky, Schüssel und Kurz (die übrigens bezeichnenderweise allesamt KEINE schwarz-roten Koalitionen geleitet haben). Das ist auch ein Widerspruch zu einem zentralen Prinzip der Bundesverfassung.




Ein 50-Millionen-Staat baut eine neue Hauptstadt

| Autor: Andreas Unterberger
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Nach dem Vorbild Singapurs wird Amaravati auf der grünen Wiese als Hauptstadt von Andhra Pradesh, einem wichtigen Bundesstaat Indiens, gebaut.




Das chinesische Modell wird attraktiver als Europa

| Autor: Andreas Unterberger
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Europa und damit zwangsläufig auch Österreich fallen an vielen Fronten zurück, militärisch, wirtschaftlich, durch den dramatischen Geburtenrückgang. Europa verliert aber auch dort, wo zusammen mit den USA viele noch glauben, dass der Westen weiterhin einsamer Weltmeister sei: nämlich als beneidenswertes gesellschaftliches Modell.




Die brutalen Methoden, mit denen Moskau das kleine Moldawien umdrehen will

| Autor: Andreas Unterberger
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Milizen werden für Straßenkampf trainiert, Priester werden bestochen, Infrastruktur wird zerstört.


Benko und die Fehler der Justiz

| Autor: Andreas Unterberger
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Die Affäre René Benko ist die weitaus größte Pleite der Nachkriegsgeschichte. Und doch gibt es seit Jahr und Tag keine ordentliche Aufarbeitung. Die WKStA ist wie immer überfordert; die Öffentlichkeit nimmt diese Katastrophe lediglich auf der Ebene unterschlagener Luxusuhren und verbotener Jagdausflüge wahr; und der Gesetzgeber tut, als ob ihn das nichts anginge.  


Das Imperium der reichsten Frau Russlands geht in Flammen auf

| Autor: Andreas Unterberger
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Warum die Ukraine den größten russischen Versandhändler Wildberries angreift.


Ein Hoch den Klimaanlagen

| Autor: Andreas Unterberger
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Nicht zu Unrecht hat der Staatsgründer von Singapur die Entwicklung von Klimaanlagen als eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit bezeichnet. Klimaanlagen haben für große Teile der Erdbevölkerung das Leben an heißen und tropischen Tagen erträglich gemacht. Auch der europäische Sommer zählt immer öfter dazu. Wie bei jeder wichtigen Erfindung ist darob jedoch ein gewaltiger ideologischer Kulturkampf entbrannt. Bisher sind solche Kämpfe fast immer zugunsten des Fortschritts ausgegangen. Bleibt zu hoffen, dass das auch diesmal der Fall sein wird.


Irankrieg beschleunigt Elektroboom

| Autor: Andreas Unterberger
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Vor allem in der Dritten Welt: Welle der Elektrobikes. 


Die SPÖ will gar nicht, dass Frauen bessere Pensionen bekommen

| Autor: Andreas Unterberger
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Die SPÖ und die vielen ihr nahestehenden Medien wie der ORF zelebrieren mehrmals ums Jahr sogenannte Equal-Pay- und Equal-Pension-Tage. So auch in der Vorwoche. Dabei geht es im Wesentlichen immer darum, dass Frauen im Schnitt niedrigere Pensionen bekommen als Männer. Diese in den letzten Jahren geradezu schon auf Knopfdruck abrufbar gewordene Jammer-Liturgie soll bei Frauen den Eindruck erwecken, dass die SPÖ und ihre Medien auf Seite der Frauen stünden. Sie ist in Wahrheit aber nur eine perfekte Strategie zur Ablenkung davon, dass die SPÖ die Hauptschuldige an der Ungleichheit der Pensionen ist, dass sie sich allem entgegenstellt, was den Pensionistinnen helfen würde, ohne dass der am Rand des Bankrotts dahingleitende Staat noch weitere Milliarden-Schulden machen müsste und ohne dass die marode Wirtschaft Österreichs noch mehr belastet würde.


Gerichte müssen sich gegen randalierende Syrer schützen

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Aber die Justiz rätselt, warum Richter bei solchen Jugendlichen jede Autorität verloren hat.


Afghanistan am Rande eines dritten großen Krieges

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Nach den Siegen über Russland und Amerika steht das von den Taliban schwer beschädigte Land an der Schwelle zu einem dritten großen Krieg: diesmal mit Nachbarn Pakistan.


Die düsteren Perspektiven für Chinas Wirtschaft

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Die gigantischen Exporterfolge Chinas sind nicht nachhaltig, solange China nicht den inneren Konsum seiner Bürger erlaubt.


Vor allem in Wien stiegen die Einbürgerungen

| Autor: Andreas Unterberger
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Österreichweit stiegen die Einbürgerungen um 23 Prozent, in Wien jedoch um mehr als 60 Prozent.


Zwölf Dinge, die zornig machen 

| Autor: Andreas Unterberger
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Als ob die übertriebene Aufregung über die Sommertemperaturen nicht schon für viele von uns genug unangenehm wäre, gab es zuletzt überdies eine ganze Reihe von Dingen, die einen wirklich zornig machen können: Österreichs Einwanderungspolitik, der Wissenschaftsfonds FWF, die Gemeinde Wien, die ÖVP, der ORF, das Verschweigen früherer Dürrewellen, die österreichische Justiz, der "Kurier", Spanien, die EU, die Nato und die Entwicklung Deutschlands zum Unrechtsstaat.


Demokratisches Führungspersonal: Warum die Übelsten an die Spitze kommen

| Autor: Andreas Tögel
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Der Ökonom und Philosoph F. A. Hayek, Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 1974, stellte in seinem 1944 erschienenen Werk "The Road to Serfdom" (Der Weg zur Knechtschaft) zum politischen Führungspersonal fest: "The worst get on top.” Hayek analysierte, warum in totalitären oder stark zentralisierten politischen Systemen nicht die Fähigsten, sondern die Skrupellosesten an die Spitze gelangen.


Skurrile Vorschläge der französischen Linken

| Autor: Andreas Unterberger
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Der Staat soll Forderungen einfach wegschmeißen.


Sonnenfinsternis lässt deutsche Strompreise steigen

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Kurzzeitige Vervielfachung des Strompreises als Folge der Abhängigkeit von Solarstrom.


Putin lässt Amerikaner nach vier Jahren frei

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Trump verkündet Freilassung "aus humanitären Gründen ohne Gegenleistung".


Nächster Staatsanwaltschaft-Skandal: ORF-Verfahren eingestellt

| Autor: Andreas Unterberger
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Die Staatsanwaltschaft Wien sieht nichts Strafbares in der Mega-Pension, die der frühere ORF-Chef Wrabetz am letzten Tag im Amt dem linken Drahtzieher Pius Strobl zugeschoben hat.


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