Was sind schon 190 Arbeitsplätze in einer Zeit, da in Österreich 381.159 Menschen arbeitslos gemeldet waren? Und das in einem September, nach dem traditionell die Arbeitslosen-Zahlen winterlich noch weiter steigen. Und doch sind diese 190 Arbeitsplätze ein Fanal, das für all die Probleme der österreichischen Wirtschaft und auch ein Stück Identität des Landes steht.
Die Regierung hat sich mit den Bundesländern und damit auch mit der FPÖ auf eine Neuordnung der Sozialhilfe geeinigt. Diese bringt etliche positive und längst notwendige Elemente. Das ist durchaus anzuerkennen. Die österreichische Sozialhilfe ist aber weiterhin ein Skandal. Und es ist nicht einmal sicher, dass das rot-pinke Wiener Linksaußen-Rathaus nicht weiterhin mehr für Asylanten zahlt als alle anderen Bundesländer, wie es ja schon in der bisherigen Regelung auf Kosten der Steuerzahler dramatisch freigiebiger gewesen ist als alle anderen und als der Bund empfohlen hat.
Bauarbeiten an zwei Datenzentren müssen im Auftrag der finnischen Behörden gestoppt werden. Skurriler Kontrapunkt: Google ist von Donald Trump gerügt worden, weil es diese Zentren nicht in den USA baut.
Die Bedrohung der Infrastruktur ist vielfach, vor denen ein britischer Minister warnt: durch Cyberattacken, durch russische Bedrohungen, durch Waldbrände oder Fluten. Diese Warnungen gelten zweifellos auch für den Kontinent.
"Verfassungsfeinde" fliegen aus dem öffentlichen Dienst, auch wenn sie sonst kein Delikt begangen haben. So hat gerade wieder ein deutsches Höchstgericht geurteilt. Linke Politiker und Medien versuchen das auch in Österreich genauso durchzusetzen. Jedenfalls werden rechte "Verfassungsfeinde" regelmäßig als Extremisten denunziert und jeder Kontakt mit ihnen als Kapitaldelikt behandelt. Diese Diskussion könnte und sollte aber auch in die andere Richtung geführt werden. Denn Verfassungsfeindschaft ist nämlich hierzulande auch einem roten Ex-Bundespräsidenten, einem schwarzen Ex-Minister und einem katholischen Bischof vorzuwerfen.
In der 80er Jahren waren in Österreich noch rund 1,7 Millionen bei der Gewerkschaft, heute sind es trotz stark steigender Einwohnerzahl nur noch 1,2 Millionen.
Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger hat einen Vorschlag gemacht, der aufs erste nach populistischen Wirtshausideen klingt, der aufs zweite aber eine spannende Diskussion seriöser liberaler Ökonomen und Denker aufgreift, der aufs dritte jedoch den Bereich der Psychologie ignoriert und der Motivationen, warum jemand in die Politik geht, und warum sich Wähler so verhalten, wie sie es tun.
Während immer offenkundiger wird, dass und wie die verschwendungsgierigen Universitäten eigentlich sparen könnten, wenn sie oder der Gesetzgeber wollten, bereiten Linksradikale und Extremisten nach ausländischem Vorbild auch bei uns militante Aktionen gegen Einsparungen jeder Art vor. Zwar ist der in Frankreich sich so verheerend auswirkende Schulterschluss zwischen linksextremistischen Studenten und migrantisch-islamischen Randalierermassen noch nicht zu beobachten, aber sonst ist auch in Österreich wie in vielen anderen Ländern alles für einen heißen Herbst der Unruhestifter angerichtet.
Einen wichtigen Erfolg hat ein renommierter M.I.T.-Krebsforscher vor Gericht erzielt. Er hat gegen eine ehemalige Mitarbeiterin und Partnerin Recht behalten, die sich durch Denunzierung wegen angeblicher sexueller Belästigung an ihm rächen wollte, nachdem er die Beziehung beendet hatte. Der Fall erinnert stark an Vorgänge im ORF.
Finnische Satelliten, die Europa von den USA unabhängig machen und der Ukraine wichtige Informationen geben, sind ins Visier russischer Angriffssatelliten geraten.
Unter 55 weltweit verglichenen Alterssicherungssystemen liegt Österreich auf dem letzten Platz in Punkto Nachhaltigkeit - also bei der Frage, ob das System langfristig finanzierbar ist.