… sowie vielen, vielen Quadratkilometern. Aber sonst erschütternd rückständig. Das ist Russland heute. Das ist ernüchternd. So wird Russland von der Ukraine vorgeführt. So sieht auch das Bild aus, welches das groß beworbene russische Weltwirtschaftsforum in Petersburg abwirft. Dessen Tenor: Putin home alone.
Es geht wieder einmal um die Rettung der Menschheit. Aber auch die Stimmung in der gesamten Gesellschaft hat sich radikal gegen die Künstliche Intelligenz entwickelt.
Der globalen Finanzwelt stehen die wahrscheinlich größten Börsegänge der Geschichte bevor. SpaceX, Open AI und Anthropic holen sich Milliarden oder gar Billionen. Die High-Tech-Felder, in denen diese vor wenigen Jahren noch gar nicht existierenden Unternehmen so unglaublich erfolgreich sind, reichen vom Weltraum bis zur Künstlichen Intelligenz. Bei diesen Erfolgsstories sollte man sich aber auch folgende vier Aspekte bewusst machen:
Der Kinderwunsch junger Menschen bewegt sich relativ stabil zwischen 1,6 bis 1,8 Kindern (statt der zur Erhaltung der Bevölkerung nötigen 2,1) ergeben. Gleichzeitig ist die Diskrepanz zur tatsächlichen Gesamtfertilitätsrate von 1,29 aber immer größer geworden. Vor allem die Mehrkinderfamilien nehmen ab. Die Bevölkerung ist zu 99 Prozent nur durch Migration gewachsen.
Der Jubel in der österreichischen Diplomatie und Regierung in den letzten Stunden ob der Wahl Österreichs in den UN-Sicherheitsrat ist geradezu peinlich gewesen. Noch peinlicher ist es, dass Österreich für die schon jahrelang betriebene Vorbereitung der Kandidatur 20 Millionen Euro Steuergeld ausgegeben hat. Dabei gäbe es für dieses Geld, für die Anstrengungen der gesamten Diplomatenmannschaft und insbesondere für die Regierung wahrlich ein viel wichtigeres außenpolitisches Ziel, das auch ganz oben an der Spitze der wahren Interessen Österreichs, seiner Sicherheit und seiner Bürger läge. Aber das die gesamte österreichische Außenpolitik, von der Ministerin angefangen, katastrophalerweise nicht interessiert.
Extremistische Professoren verlangen Tolerierung propalästinensischer Protestbewegungen, den Ausschluss israelfreundlicher Stimmen und protestieren gegen den Einsatz von Ordnungskräften bei Studentenprotesten.
Anstelle des bisherigen freien Wachstums sollen alle in den Verkauf kommenden KI-Versionen unter Aufsicht kommen – aber ohne die Dynamik der Innovation zu stoppen.
Eine der bisher ausführlichsten Analysen, warum sich viel zu wenige Eltern für Kinder entscheiden. Die wichtigste Rolle scheint der Rückgang der Gläubigkeit zu spielen.
Der neue ungarische Ministerpräsident Péter Magyar möchte den ungarischen Staatspräsidenten Tamás Sulyok stürzen. Er will zu diesem Zweck sogar eine Verfassungsänderung vornehmen lassen. Der einzige Grund für eine so dramatische Maßnahme, den Magyar nennen kann: Sulyok sei eine Marionette von Viktor Orbán. Das bestürzt.
Genderdysphorie: Psychische Beschwerden bleiben bestehen. Auch nach Hormonen und Operation brauchen viele weiterhin Hilfe vom Psychiater, sogar mehr als vor der Transition.
Überschüssige Söhne sind eines der zentralen Probleme der Weltgeschichte – wenn sie nicht nach den (bis zur Agrarrevolution, dem Kunstdünger und der Globalisierung) regelmäßigen Hungersnöten überhaupt die schlimmste Geißel der Menschheit sind. Das hat der deutsche Demografieforscher und Soziologe Gunnar Heinsohn ziemlich schlüssig nachgewiesen. Wo es zu viel junge Männer gibt, wird getötet. Sei es durch Krieg. Sei es durch eine hohe Kriminalitätsintensität, wie sie etwa in den Favelas von Rio de Janeiro herrscht, wie es sie in US-Innenstädten noch vor wenigen Jahrzehnten gegeben hat. Eine überalterte Gesellschaft mit einem Mangel an Söhnen beginnt hingegen in der Regel keine Kriege. Und hat ganz andere Sorgen.
Als "Drittmittel der fragwürdigen Art" und "käufliche PR-Plattform mit journalistischer Fassade" bezeichnet die deutsche Qualitätszeitung die Finanzierung einer redaktionellen Kunstsendung im österreichischen Zwangsgebührenfernsehen durch "Produktionskostenzuschüsse". Sie kommentiert voller Zynismus: "Von investigativem Elan ist ,Wa(h)re Kunst' jedenfalls definitiv nicht getrieben."
Es gehört zu den seltsamen Marotten der modernen Gesellschaft, sich vor genau jenen Dingen zu fürchten, die sie im Alltag längst mit stoischer Gelassenheit betreibt. Die Gentechnik ist ein Paradebeispiel dieser gepflegten Doppelmoral: Im Labor gilt sie als teuflisches Spiel mit der Schöpfung, im Supermarkt hingegen als unsichtbarer Helfer des Wohlstands.
Das Kennedy-Center in Washington trägt weiter - auch - den Namen Donald Trumps. Alle Berichte über dessen Entfernung sind Fake, wie eines der wenig glaubwürdigen internationalen Medien berichtet, das nicht nur fremde Videos weitergegeben hat, sondern selbst einen Kameramann zum Center entsandt hat.
Die blamable Dauerangst der Linken vor Menschen, die anders denken und reden, als ihr eigener enger geistiger Mainstream es erlaubt, erreicht immer neue Gipfelpunkte. Das ist ganz eindeutig ein Zeichen großer geistiger Schwäche. Wie eine Schnecke ziehen sich immer mehr nach dem Motto der MeToo-Hysterie in ihre engen "Schutzräume" zurück, um nur ja nicht mit anderen Gedanken konfrontiert zu werden.
Auch die Philosophen haben sich oft und gern mit besagter Falle beschäftigt. Und da der berühmte General und Historiker der Griechen selbst ein anerkannter politischer Denker war und bleibt: umsomehr.
Während sowohl der deutsche wie der österreichische Verfassungsschutz ganz gebannt sind von einer "rechtsextremen" Gefahr, die sie heldenhaft bekämpfen müssen, zeigen empirische Daten, dass die Gefahren von ganz wo anders her kommen. Und das ist nicht nur der von islamischen Fanatikern betriebene Terrorismus.
Dänemark veröffentlicht regelmäßig die Verbrechenshäufigkeit je nach Herkunftland etwa bei Morden, Vergewaltigungen oder Raub: Da sind Täter aus vier islamischen Ländern weitaus am häufigsten vertreten.