01. August 2026 01:04
| Autor: Andreas Unterberger
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Und die EU schweigt dazu. Binnen weniger Tage hat Spanien die gigantische Zahl von 1,2 Millionen illegaler Migranten mit legalen Papieren ausgestattet, die ihnen ein Weiterreisen ins EU-Europa ermöglichen. Worauf binnen weniger Stunden – und in eindeutig kausalem Zusammenhang – weitere 60.000 illegale Migranten in die spanische Nordafrika-Enklave Ceuta eingedrungen sind.
Erstes Interview mit dem gefeuerten ukrainischen Verteidigungsminister Fedorow: Er ist überzeugt, dass die Roboter-Kriegsführung weitergeht. Er leugnet politische Ambitionen, ist aber nur bereit, als Verteidigungsminister in die Regierung zurückzukehren, in keiner anderen Funktion. Er deutet an, dass sein Konflikt mit Spitzenoffizieren auf seinen Verdacht einiger korrupter Beziehungen zur Verteidigungsindustrie zurückgeht.
Der Rücktritt des Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck war angesichts des öffentlichen Drucks nur noch eine Frage der Zeit gewesen. Er hat aber gleich neun Ebenen, die zum Nachdenken zwingen, und von denen nicht alle gegen Ruck sprechen.
Das klingt krass. Aber das ist politisch die klare Folge einer komplett deformierten Alterspyramide. Die Babyboomer – ja, meine Generation – haben als erste Generation der Geschichte viel zu wenige Kinder in die Welt gesetzt. Jetzt sind sie selber alt. Sie lasten dennoch weiterhin und sogar in mehrfacher Hinsicht komplett die Folgen ihres eigenen Versagens und ihres verantwortungslosen wohlfahrtsstaatlichen Genusslebens den heutigen und künftigen Jungen auf. Sie konsumieren zwischen Mallorca und Kreuzfahrten sogar noch weitere ungedeckte Schecks auf die Zukunft.
Der Grund: Sie hat linksradikale Demonstranten festgenommen, die die Polizei attackiert haben, und nicht die Rechtsradikalen, obwohl selbst der "Standard" zugeben musste, dass die nur gepöbelt und mit Fingern gezeigt haben.
Die Fertigstellung der komplizierten Raketen dauert drei bis fünf Jahre. Ein Stück kostet 2,6 Millionen. Trump drängt die Rüstungsindustrie, schneller zu werden.
Was für ein bezeichnender Zufall: Am gleichen Tag, da die Neos einer unglaublichen Sauerei der SPÖ die Mauer gemacht haben, hat die SPÖ einer unglaublichen Sauerei der Neos zugestimmt. Damit und mit dem Hinausdrängen eines der letzten echten Liberalen aus der Neos-Fraktion ist das endgültig bestätigt, was schon bei der Gründung der angeblich liberalen Partei ziemlich klar gewesen ist: Rot und Pink sind einander mehr als ähnlich – sowohl in der physikalischen wie auch in der politischen Farbenlehre. Opfer dieser Ähnlichkeit sind einerseits die historische Schönheit der Stadt Wien, wie auch andererseits die ohnedies nicht allzu große Fähigkeit Österreichs zur Landesverteidigung. Opfer sind aber vor allem auch die Österreicher, auf deren Rücken da offensichtlich ganz miese Geschäfte gemacht worden sind: zugunsten eines Immobilien-Spekulanten wie auch zugunsten der Spekulation der unter politischer Auszehrung leidenden Neos mit ein paar Stimmen der künftigen Zivildiener-Generation. Das alles ist ein grauslicher und unfassbarer Polit-Schacher.
Sinkende Wettbewerbsfähigkeit, aufgeschobene Investitionen und die Verlagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland: Ein Drittel der deutschen Unternehmen hat Investitionen zurückgestellt.
Langsam könnte es den linken Migrationsfreunden in Politik und Gerichtshöfen doch dämmern: Die Islamisierung geht auch ihnen und ihren Lieblingen an den Kragen – nicht nur den bösen Christen, die ein wahrer Sozialist immer schon verachtet hat (und der deshalb immer schon klammheimliche Freude gehabt hat, wenn diese in Kalamitäten geraten).
Wenn die österreichische Politik von einer großen Reform im Gesundheits- und Spitalsbereich spricht, schwingt eine gefährliche Drohung mit. Enorme Geldsummen haben nun einmal eine besondere Faszination und Anziehungskraft auf Korruption, Freunderlwirtschaft und bergen generell Risiken für eine planbare Finanzierung. Im Gesundheitsbereich geht es um Summen wie in wenigen anderen Politikfeldern. Vielleicht mit der Ausnahme des Schul- und Bildungsbereichs – allerdings mit dem Unterschied, dass Schulbauten nicht einmal im Ansatz so kostspielig sind wie Hightech-Krankenhäuser mit mehreren Millionen Investitionen in Diagnose- und Behandlungsapparate.
Die österreichischen Steuerzahler glauben, dass Österreich mit den üppigen Milliarden-Beträgen für das, was sich als Wissenschaft ausgibt, was den Titel Universität trägt, auch etwas Sinnvolles und Nützliches bekommt. Etwas, was den als Folge eines explodierenden Sozialbudgets und vieler Verschwendungsausgaben überschuldeten Staat, seine unter globalem Wettbewerbsdruck stehende Wirtschaft und damit die Steuereinnahmen wieder voranbringt. Was für ein Irrtum! Seit die Sozialisten wieder in der Regierung sitzen, sind diese besonders erfolgreich, aus den formal einzig der Wissenschaft gewidmeten Einrichtungen im Eigeninteresse Propaganda- und Ideologie-Institute zu machen.
Wien brüstet sich gerne mit Spitzenplätzen bei internationalen Rankings. Jetzt gibt’s wieder so einen "Spitzenplatz" unter den ersten zehn im Ranking der "besten Städte für Studierende". Die Gründe für diesen "Erfolg" sind ziemlich durchsichtig und haben unangenehme Folgen für den Steuerzahler.
Nicht jeder Pass kann gleich viel - gerade in der Reisesaison ist das spürbar. Die EU-Länder liegen sehr gut, das zeigt ein Pass-Ranking, aus dem interessante Entwicklungen abzulesen sind.
Während in Österreich alle Polit-Muskeln (vergeblich) versuchen, einen gierigen und großsprecherischen Baumeister zu entthronen, geht die Weltpolitik weiter. Da wir keine Insel der Seligen sind, sollten wir einige Entwicklungen nicht aus den Augen lassen.