Die USA planen für 2030, eine russisch-chinesische Allianz für 2036.
Die USA planen für 2030, eine russisch-chinesische Allianz für 2036.
Das Geld wird in Fonds investiert, es kann ständig durch Zustiftungen vermehrt werden und kann nur für Pension, Studium oder Hauskauf verwendet werden.
Nur eine Erhöhung des gesetzlichen Pensionsalters kann das faktische effektiv verändern.
Als sich die kommunistischen Parteigranden der Sowjetunion einst nicht auf einen Chef einigen konnten, haben sie mehrmals eine "kollektive Führung" ausgerufen und eine "Troika" eingesetzt, bis dann einer alle anderen eliminiert hat. Politisch oder auch physisch. Genau an dieses Rezept hält man sich jetzt in der SPÖ – mit zwei feinen Unterschieden: In der SPÖ sind jetzt nicht nur drei, sondern gleich fünf Personen in der Führungsriege, was man auf russisch als "Pjaterik", als Fünfergespann bezeichnen könnte. Ausgerechnet die einzigen zwei, die selbst sagten, dass sie gerne Parteichef wären, hat man jedoch außen vor gelassen. Zugleich will aber keiner der Fünf jetzt selbst Chef sein.
Indiens Premierminister: "Die ganze Nation betet für dich."
Brillante Analyse zum Begriff "Mitte": Lange Zeit war die Mitte die zentrale Botschaft der CDU. Die Mitte, das war man selbst. 1972 wollte auch der damalige SPD-Bundeskanzler Willy Brandt die Partei der neuen Mitte sein. Helmut Kohl nahm den Begriff 1982 für die CDU in Anspruch. Nichts machte CDU-Funktionären seit Jahren mehr Angst als der Vorwurf, rechts zu sein.
Die Schwäche Europas und vor allem seiner Wirtschaft hat viele Ursachen. Diese reichen von den Folgen zweier großer Kriege im Nahbereich über die durch den Green Deal und die CO2-Steuern verteuerten Energiekosten und die demographische Katastrophe bis zu einem Faktor, der von Medien und Politik besonders ungern angesprochen wird. Dabei ist er der Schlüssel zu vielem anderen.
Suprem-Court-Chef braucht auch im Privatleben zunehmend Personenschutz.
Erst im achten Absatz erfahren Leser des zwangsgebührenfinanzierten ORF, dass der omanische Copilot der Dubai Air, der eine neue Flugzeugkatastrophe versucht hat, ein Islamist gewesen ist. Vorher wird immer nur mit in jede politische Richtung deutbaren Vokabeln von "extremstischem" Terror geredet. Was ja auch auf Rechtsextremisten zutreffen könnte, die zumindest ORF und SPÖ ständig hinter jedem Busch sehen.
Wieder einmal schwere gewalttätige Unruhen in Frankreichs Städten: Wieder einmal sind Linksradikale und Migranten die Täter. Und wieder einmal beschönigen die linken Medien die Gewalt, diesmal mit Verweis auf schlechte Ausstattung mancher Schulen.
Wer in Russland Armee, Regierung und Justiz öffentlich kritisiert, der landet im Gefängnis, weil er nach Ansicht von Diktator Putins Schergen deren Ansehen geschädigt hat. Wer in Österreich als Rechtsanwalt die Justiz kritisiert, der soll seine Berufsberechtigung verlieren, weil er nach Ansicht der sogenannten Justizministerin Sporrer das Ansehen von Justiz und Rechtsstaat geschädigt hat. Zunehmend wird der Unterschied zwischen Österreich und Russland mit freiem Auge kaum mehr wahrnehmbar. Auch wenn gewiss ein österreichisches Berufsverbot noch ein wenig netter ist als der russische Gulag. Eine unglaubliche Sauerei und ein Widerspruch zu gleich mehreren Grundrechten ist beides dennoch.
Premier Burnham hat neue Brexit-Diskussion eröffnet – Brexit-Gegner Farage jubelt über das wiederaufgeflammte Thema.
Wir erwarten sofortige Antworten und haben es verlernt, den mühsamen Weg zu erforschen, wie man zu einer Lösung von Problemen kommen könnte.
Die Attacken des altgrünen Bundespräsidenten auf Israel bei seiner New-York-Reise haben zu Recht viel Echo ausgelöst. Nicht jedoch hat das sein noch viel skandalöserer Besuch beim New Yorker Bürgermeister Mamdani getan, einem linksradikalen Moslem. Dabei sollten es die Grünen endlich begreifen: Die Anbiederung an moslemische Wähler bringt ihnen gar nichts. Das hätte ihnen spätestes das Berliner Wahlergebnis zeigen müssen.
Früher hat man eintragssichere Stellungen offen mit entsprechenden Mengen Silber erworben. Fürsten wurden so Könige. Gefangene wurden damit freigekauft. Auch war Silber geeignet zur Bestechung. Das hat sich im Laufe der Geschichte geändert; vom Silber zu Geldscheinen. Eine Zeit lang waren wohl gefüllte Kuverts die Mode. Aber in der Politik geht das heute ja gar nicht mehr. Das wäre Bestechung, so würde es heute genannt werden. Etwas Neueres musste man sich einfallen lassen. Man nennt es auch – frei nach Trump – "Deal". Diese sind zwar auch anrüchig, aber was soll's, sie können von Missgünstigen nicht mehr gerichtlich und unter großem Trara der Medien eingeklagt werden. Deals gehören in der österreichischen Politik zur gängigen Praxis und sind mitunter durchaus fragwürdig.
Anthropic holt sich Rat bei Theologen und Philosophen.
Die mediale Welt ist immer voller Katastrophen, Gefahren und Ängste. In dieser Welt gilt: Only Bad News is Good News. Dabei gibt es erstaunlich viele Dinge, über die man sich freuen könnte und sollte:
Trotz schwerer Verletzungen durch Messerstiche des arabischen Kopiloten war es Kapitän Smit Machchhar noch gelungen, die Cockpit-Türe zu öffnen.
Unglaublich, wie der Gebührenfunk auf seiner Online-Seite (die regelmäßig imstande ist, sogar die Fernsehredaktion links zu überholen) den gefährlichen Terrorüberfall zwischen Dubai und Tel Aviv beschönigt: Mehrere Sätze lang ist nur von einem "Vorfall" und "Vorgängen" die Rede, sodass Nichtsahnende an einen medizinischen Notfall glauben müssen, wie er halt leider oft vorkommt, und nicht an eine blutige Flugzeugentführung.
Das rosa Blatt hat exklusiv die Auswertung des Laptops von Christian Pilnacek durch die WKStA zugespielt bekommen.
Geheimer US-Vorschlag: Russland soll politische Gefangene freilassen und dafür wieder einige Produkte exportieren können. Ukraine und die Europäer sind empört.
Wenn Menschen im Bunker sind, steht die Wirtschaft still.
Niemand hat in den letzten Jahren so oft verlangt, dass sich Österreich außen- und neutralitätspolitisch viel mehr an der Schweiz orientieren solle, wie FPÖ-Chef Herbert Kickl. Er hat darunter einen russlandfreundlichen Kurs verstanden, mit dem der Ukraine unter Berufung auf angebliche Neutralitätspflichten jede Unterstützung verweigert würde. Dabei hat die Schweiz in den letzten Jahren nie eine solche Politik verfolgt. Nun haben auch die Schweizer Stimmbürger einem russlandfreundlichen Kurs mit mehr als 70 Prozent eine klare Absage und der Nato-freundlichen Linie der Schweizer Regierung eine deutliche Unterstützung erteilt.
USA: Häftling nach DNA-Beweis freigelassen worden. Schriftliches "Geständnis" war einst erzwungen worden.
Allein bis 2031 steigt der zusätzliche Bedarf an staatlichen Zuschüssen (=also zusätzlichen Schulden) zum Pensionssystem um 12,6 Milliarden Euro. Das sind mehr als sämtliche Ausgaben für Familien und Jugend.
Ob die ORF-Genossen glauben, damit die im Absterben befindliche SPÖ noch retten zu können? Ob der für die Filmförderung aus Steuergeldern wie auch für den Zwangsgebühren-ORF zuständige Andreas Babler glaubt, damit sich selber noch retten zu können?
Die Merkel-Jünger in der CDU behindern die richtige Lösung: Die Bildung einer Minderheitsregierung, die – bei Ziehen roter Linien – auch mit der AfD Mehrheiten suchen könnte.
Das bilige Geld ist Geschichte.
Wieder einmal ist das Ungeheuer aus den nebelfreudigen Gewässern des schottischen Loch Ness aufgetaucht. Seit vielen Jahren bringt sich der mittlerweile 71-jährige Gerhard Zeiler abwechselnd mit Christian Kern regelmäßig als neuer SPÖ-Chef ins Gespräch. Ebenso regelmäßig begeistern sich etliche Medien und SPÖ-Pensionisten für den Mann, dessen einstige Beziehung zur Politik und SPÖ im Umstand gipfelte, dass er vor 40 Jahren bisweilen die Aktentasche des glücklosen SPÖ-Bundeskanzlers Fred Sinowatz als Kabinettsmitglied und Pressebetreuer getragen hat (dann aber von Franz Vranitzky rasch abgebaut und als angeblich Unabhängiger in den ORF geschickt worden ist).
Ministerin Anne Sporrer hat ihren Vorgänger Dieter Böhmdorfer allen Ernstes bei der Rechtsanwaltskammer angezeigt, weil dieser gesagt hat, dass bei der Justiz "viele Akten sofort an die Medien gehen". Damit würde er das Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben, so das Ministerium.