Warum die Ukraine den größten russischen Versandhändler Wildberries angreift.
Warum die Ukraine den größten russischen Versandhändler Wildberries angreift.
Nicht zu Unrecht hat der Staatsgründer von Singapur die Entwicklung von Klimaanlagen als eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit bezeichnet. Klimaanlagen haben für große Teile der Erdbevölkerung das Leben an heißen und tropischen Tagen erträglich gemacht. Auch der europäische Sommer zählt immer öfter dazu. Wie bei jeder wichtigen Erfindung ist darob jedoch ein gewaltiger ideologischer Kulturkampf entbrannt. Bisher sind solche Kämpfe fast immer zugunsten des Fortschritts ausgegangen. Bleibt zu hoffen, dass das auch diesmal der Fall sein wird.
Vor allem in der Dritten Welt: Welle der Elektrobikes.
Die SPÖ und die vielen ihr nahestehenden Medien wie der ORF zelebrieren mehrmals ums Jahr sogenannte Equal-Pay- und Equal-Pension-Tage. So auch in der Vorwoche. Dabei geht es im Wesentlichen immer darum, dass Frauen im Schnitt niedrigere Pensionen bekommen als Männer. Diese in den letzten Jahren geradezu schon auf Knopfdruck abrufbar gewordene Jammer-Liturgie soll bei Frauen den Eindruck erwecken, dass die SPÖ und ihre Medien auf Seite der Frauen stünden. Sie ist in Wahrheit aber nur eine perfekte Strategie zur Ablenkung davon, dass die SPÖ die Hauptschuldige an der Ungleichheit der Pensionen ist, dass sie sich allem entgegenstellt, was den Pensionistinnen helfen würde, ohne dass der am Rand des Bankrotts dahingleitende Staat noch weitere Milliarden-Schulden machen müsste und ohne dass die marode Wirtschaft Österreichs noch mehr belastet würde.
Aber die Justiz rätselt, warum Richter bei solchen Jugendlichen jede Autorität verloren hat.
Nach den Siegen über Russland und Amerika steht das von den Taliban schwer beschädigte Land an der Schwelle zu einem dritten großen Krieg: diesmal mit Nachbarn Pakistan.
Die gigantischen Exporterfolge Chinas sind nicht nachhaltig, solange China nicht den inneren Konsum seiner Bürger erlaubt.
Österreichweit stiegen die Einbürgerungen um 23 Prozent, in Wien jedoch um mehr als 60 Prozent.
Als ob die übertriebene Aufregung über die Sommertemperaturen nicht schon für viele von uns genug unangenehm wäre, gab es zuletzt überdies eine ganze Reihe von Dingen, die einen wirklich zornig machen können: Österreichs Einwanderungspolitik, der Wissenschaftsfonds FWF, die Gemeinde Wien, die ÖVP, der ORF, das Verschweigen früherer Dürrewellen, die österreichische Justiz, der "Kurier", Spanien, die EU, die Nato und die Entwicklung Deutschlands zum Unrechtsstaat.
Der Ökonom und Philosoph F. A. Hayek, Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 1974, stellte in seinem 1944 erschienenen Werk "The Road to Serfdom" (Der Weg zur Knechtschaft) zum politischen Führungspersonal fest: "The worst get on top.” Hayek analysierte, warum in totalitären oder stark zentralisierten politischen Systemen nicht die Fähigsten, sondern die Skrupellosesten an die Spitze gelangen.
Der Staat soll Forderungen einfach wegschmeißen.
Kurzzeitige Vervielfachung des Strompreises als Folge der Abhängigkeit von Solarstrom.
Trump verkündet Freilassung "aus humanitären Gründen ohne Gegenleistung".
Die Staatsanwaltschaft Wien sieht nichts Strafbares in der Mega-Pension, die der frühere ORF-Chef Wrabetz am letzten Tag im Amt dem linken Drahtzieher Pius Strobl zugeschoben hat.
Vorwahlen im zuletzt demokratischen Minnesota.
Linken Demonstrationen widmet die "Zeit im Bild" praktisch immer einen ausführlichen Beitrag, selbst wenn sie noch so klein sind. Sie machte damit jetzt Christian Stockers – aus dem Zusammenhang gerissenen – Frauen-Sager weiterhin zum Thema, und nach der Dürre sogar zum zweitwichtigsten. Sie lässt sich bei dieser absurden Wertung auch dadurch nicht stören, dass lediglich knappe zweihundert Personen zu einer Anti-Stocker-Demonstration gekommen sind. Keine Sekunde Berichterstattung gibt es hingegen beispielsweise, wenn weit mehr christliche Jugendliche gegen ein Abtreibungszentrum demonstrieren. Mindestens genauso skandalös ist aber auch, dass der ORF verschweigt, wer die Kundgebung überhaupt organisiert hat. Damit verletzt er eindeutig das gesetzliche Objektivitätsgebot gleich doppelt.
Spannende Analyse.
Behörden der Stadt Wien finanzieren Kindern in ihrer Obhut Auslandsurlaube an Luxusdestinantionen.
Russland ist Spaniens zweitgrößter Gaslieferant nach Algerien.
Ein neuer ORF-Skandal, der die Gebührenberechtigung noch mehr in Frage stellt. Der "Standard" versucht zwar im Interesse des ORF zu beruhigen, muss aber das Wesentliche doch zugeben, auch wenn die "Kronenzeitung" Einwohner und Haushalte verwechselt hat
Österreichs Staatsanwälte, vor allem die der sattsam bekannten Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA, richten weiterhin Unheil an. Und niemand kümmert sich darum. Sie können tun, was sie wollen, sie können Existenzen ohne jeden Grund vernichten, aber sie tragen dennoch keinerlei persönliche Verantwortung oder Haftung für ein Fehlverhalten. Auch dann nicht, wenn sie eindeutig Akteure einer strategisch angelegten politischen Vendetta sind, wie der neueste Fall wohl endgültig beweist.
Reihenweise falsche Antworten der neuen Regierungs-KI. Sie erfindet eine neue Ministerin und ordnet Ministerien falsch zu.
Die Über-65-Jährigen unterstützen in großer Mehrheit die rechte Politikerin.
Die Vorgaben aus Brüssel werden immer skurriler.
Was den "Standard" begeistert – zumindest solange es Rechte trifft.
Es gibt keinerlei Beweise für die behaupteten 96 Stunden, die Frauen unbezahlt arbeiten. Das muss jetzt selbst der "Standard" zugeben.
Brillante Analyse zu Deutschland, wo von 9000 Islamisten Gefahr droht.
Und da ist noch kein Lehrer, kein Polizist bezahlt, kein Hochwasser bekämpft, keine Schule gebaut.
Es ist eine Umfrage unter Anhängern der CDU, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei denen der ÖVP ganz ähnlich ausfallen würde. Sie ist aber von den meisten Mainstreammedien ignoriert (oder wie bei der ARD im allerletzten Satz einer vierseitigen Meldung hinter allen möglichen anderen Umfrageergebnissen versteckt worden). Dabei hat diese Umfrage das Potential, die gesamte Innenpolitik Deutschlands sowie insbesondere die CDU/CSU auf den Kopf zu stellen.
Die verheerenden Waldbrände in Europa und Kanada geben wieder Anlass zur Debatte und zu heftiger Panikmache. Obwohl die Behörden zumindest in Kanada etwa die Hälfte der Waldbrände auf direktes menschliches Miss-Verhalten zurückführen, können die regional konzentrierten Hitzewellen in Europa und auch Kanada und sonstwo aber nicht allein auf den menschengemachten CO2-verursachten Klimawandel geschoben werden. Eine der möglichen Ursachen der Hitzewellen ist die derzeit starke Sonnenfleckenaktivität, die in ihrem 25. Zyklus Anfang dieses Jahres ein Maximum erreicht hat und noch nicht abgeklungen ist.