Eindrucksvolle Ergebnisse beim Ersatz für Amerikas unzuverlässig gewordene Satellitenaufklärung – und massive Hinweise auf Russlands Aufrüstung.
Eindrucksvolle Ergebnisse beim Ersatz für Amerikas unzuverlässig gewordene Satellitenaufklärung – und massive Hinweise auf Russlands Aufrüstung.
Eindrucksvolle Daten über den Vergleich zwischen Staaten und die Folgen wirtschaftlicher Freiheit.
Worin sich die beiden Spitzenkandidaten unterscheidern, die jtzt in die Stichwahl gehen.
Neuer schockierender Vergleich zu Österreichs gigantischem Pensionsproblem.
Der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg zu Berliner Koalitionsverhandlungen der dortigen Grünen mit der postkommunistischen Linkspartei: "Macht euch nicht unglücklich, lasst die Finger von denen. Auf einem solchen Bündnis mit solchen Leuten liegt kein Segen."
Europäische Linksextremisten versuchen die Revolution. Wieder einmal. Dieses Mal haben sie auch massive Unterstützung durch die immer zahlreicher gewordenen migrantischen Jugendlichen, vor allem in Frankreich. Und wieder einmal versucht der ORF eine mehr als verlogene Berichterstattung, in der zwar in einer einzigen Sendung fünf Mal das Wort von der "Gewalt" zu hören ist, aber diese kommt offenbar vom Himmel. Von den linken Gewalturhebern spricht nur die französische Regierung. Noch immer wird die Propagandalüge von den ob fehlender Lehrer unzufriedenen Schülern verbreitet – wäre das wirklich das zentrale Motiv, müsste man sich ja unwillkürlich an die Seite der armen Schüler stellen, die nicht lernen dürfen. Aber die Ursachen sind ganz andere. Ab Donnerstag muss sich auch Österreich darauf einstellen, dass die linksradikale Hochschülerschaft ÖH es den Franzosen, Belgiern, Portugiesen, Albanern, Mailändern und Indern gleichtun will.
Ein bloßes Verbot des Politischen Islams könnte unzureichend sein.
Die scheinbar einfachen Fragen sind oft die verblüffendsten, aber auch die, bei denen die Antwort vielen schwer fällt. Das gilt etwa für die zwei Fragen: Warum geht es uns eigentlich so gut? Und: Stimmt das überhaupt? Sind doch die Medien voller schlechter Nachrichten. Trotzdem ist Fakt: Uns geht es viel besser als früheren Generationen. Die Menschen leben im Schnitt doppelt so lange wie alle Vorfahren. Sie sind gesünder. Der Anteil jener, die Lesen und Schreiben können, ist größer denn je. Es gibt kaum noch Hungerkatastrophen.
Eine Internet-Seite, die sich als Plattform von ORF-Mitarbeitern ausgibt, fordert, garniert mit harten persönlichen Attacken, ein Hausverbot für den Co-Geschäftsführer der "Presse", der früher einmal mit Hilfe des jetzigen Anti-Kurz-Kronzeugen versucht hatte, ORF-Chef zu werden.
Nein, die ORF-Redaktion hat ganz sicher kein schlechtes Gewissen. Ist ihr doch kaum eine konkrete Falschbehauptung nachzuweisen. Dennoch ist praktisch jeder einzelnen ZiB-Sendung des ORF-Fernsehens eine enorme Einseitigkeit und Schieflage vorzuwerfen. Und zwar immer ganz nach links. Die Schieflage entsteht aber nicht durch nachweisbare Lügen, sondern durch die totale Schlagseite dessen, worüber berichtet wird, und vor allem worüber nicht.
Beim Übergang in die dunkle Jahreszeit trübt sich die Stimmung, und das Leben kann für viele einen gewissen Teil seines Scheins verlieren. So vermutet man, dass die Herbstprognose des WIFO ein wenig den Glanz der vergangenen Sommermonate verlängern könnte. Doch auch dieser Schein ist bei längerer Betrachtung nicht allzu lange zu genießen.
Auf den Spuren von Schumpeter, Mises und Hayek und die großen – aber leider nur theoretisch gebliebenen – Erkenntnisse des Wiens der Zwischenkriegszeit.
Der Vater einer ermordeten Frau aus Niederösterreich geht einer grässlichen Bluttat nach.
Die Schweiz ist global aufgestellt und dadurch weit weniger abhängig von der deutschen Wirtschaftslage.
Eine der seltsamsten Liaisonen der österreichischen Innenpolitik
Der linksradikale Jan Böhmermann lässt sich filmisch auf dem gleichen Motorroller, den ein AfD-Spitzenkandidat bekannterweise verwendet, von einem LKW überrollen. Die Darstellung einer Tötung kann nicht nur als strafbare Hetze, sondern auch als Aufruf zur Tötung verstanden werden.
Reportage aus dem lange eindeutig republikanischen Staat.
Es sind drei wirtschaftspolitische Fakten, die Christian Stocker und der ÖVP auf den Kopf fallen, die jetzt sogar einem Markus Marterbauer ermöglichen vorzugeben, die wirtschaftliche Kompetenz in der Regierung zu vertreten. Dabei geht es freilich auch um schwarzes Versagen in Sachen Kommunikation, in Sachen Personal, in Sachen langfristigem politischem Denken.
Was man mit welchen Studien an welcher US-Universität verdient.
Man stelle sich eine Kinderschar in der Sandkiste vor, in der ständig um die vorhandenen Spielsachen gestritten wird. Es ist eine im Grunde gute Idee, den stärksten der Gruppe mit der Aufgabe zu betrauen, für Frieden zu sorgen und Streitereien zu schlichten. Allerdings würden bei Sinnen befindliche Eltern diesem Kind nicht zugestehen, auch solche Streitfälle zu entscheiden, in die es selbst involviert ist. Ein faires Urteil wäre dann nur von einem Heiligen zu erwarten – und die sind bekanntlich, und zwar nicht nur in der Sandkiste, rar.
Entscheidend ist voller Starlink-Zugang für die ukrainischen Drohnen, damit dann eine Chance auf wechselseitigen Verzicht auf die Angriffe auf zivile Ziele im Hinterland entsteht.
Wie auch das "Tagebuch" immer wieder gefordert hat, so fordert auch die Agenda Austria: Die Eltern müssen bei der frühkindlichen Bildung, vor allem beim Deutschlernen, in die Pflicht genommen werden.
Die Freiheitlichen haben in den letzten Tagen zweimal gegen Gesetze gestimmt, die für Österreichs Sicherheit relevant sind. In einem Fall ist ihr Widerstand zwar bedauerlich, so doch nachvollziehbar und eher auf ein klassisches Versagen der Regierungskoalition zurückzuführen. Im anderen Fall ist er jedoch völlig unverständlich.
US-General Alexus Grynkewich, hat erstmals öffentlich dargelegt, wie sich das Bündnis gegen einen russischen Angriff verteidigen will.
Eine beklemmende Sammlung von Gesprächen mit deutschen Polizisten.
Jetzt ist aber wirklich höchste Eisenbahn für die österreichische Bundesregierung. Sie braucht nur das nachzumachen, was Deutschland soeben getan hat – obwohl auch dort die sozialdemokratischen Bremser und Migrantenhelfer in der Regierung sitzen. Wenn Wien das nicht ebenfalls umgehend tut, brauchen Schwarz, Rot und Pink wohl gar nicht mehr zur nächsten Wahl anzutreten.
Da haben sich die Richtigen gefunden.
Grund: Der Mathematiker und Politiker hat gewagt, die skurrilen "Postkolonialen Studien" zu kritisieren.
Donald Trump steht vor der in wenigen Wochen anstehenden Kongress-Zwischenwahl das Wasser bis zum Hals. Die Umfragen sind schlecht. Das erhöht nicht nur die Aggressivität seiner verbalen Ausfälle. Das gipfelte jetzt auch in seinem schweinischen Deal mit dem russischen Diktator Putin.
Diesmal ist das Nordbahnviertel im Zentrum.