12. September 2026 00:21
| Autor: Andreas Unterberger
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ORF und Linksparteien haben eine neue, große Offensive gestartet, um die Schaffung einer total einseitigen medialen Weltsicht durch die vielen linken Journalisten noch mehr abzusichern. Dabei geht es ihnen vor allem um den Weiterbestand einer eigenen und luxuriösen Finanzierung für den ORF durch Zwangsgebühren jedes Haushalts, auch wenn dieser den ORF nie konsumiert, auch wenn der ORF massiv an Vertrauen verloren hat. Andererseits wollen sie den darbenden Abonnement-Zeitungen eine lebensrettende Spritze und einen massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber fast allen anderen Formen journalistischer Leistung verschaffen. Beides ist massiv gleichheitswidrig und in demokratischer Hinsicht extrem bedenklich. Beides ist überdies der Versuch, veraltete Strukturen einzuzementieren, vergleichbar mit einer Förderung von Pferdefuhrwerken gegenüber dem aufkommenden Auto. Leider gehen aber auch die – vom ORF und der SPÖ vehement bekämpften – Reformvorschläge von FPÖ und ÖVP völlig in die Irre.
11. September 2026 16:07
| Autor: Andreas Unterberger
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Bei einer Studie über Europas Zukunft in den sechs größten Ländern Europas in sechs großen Länder denken ausgerechnet die Polen und Briten am positivsten über Europas Zukunft. Sicherheit und Europas Langsamkeit werden als größte Gefahren gesehen.
11. September 2026 08:55
| Autor: Andreas Unterberger
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Die Migrantenkinder liegen bei den Pisa-Tests drei Schuljahre hinter den anderen zurück. Die dramatischen Folgen der Migration auf die Schule werden erstmals klar aufgezeigt.
11. September 2026 00:59
| Autor: Andreas Unterberger
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Es sind zwei beklemmende Jahrestage, deren runde Anlässe zwar fünf Jahre auseinanderliegen, die aber inhaltlich unmittelbar zusammenhängen. Das eine ist der größte Terroranschlag der Geschichte, also die Zerstörung der New Yorker Zwillingstürme. Und das andere ist die prophetische Rede eines großen Papstes – die aber von den Mainstreammedien und dem linken Rand der Kirche geradezu zum Verbrechen gestempelt worden ist. Das sind zwei der jüngsten Eckpfeiler in der langen Geschichte des islamischen Angriffs auf die Welt des christlichen Abendlandes.
Die Antwort auf die Frage, seit wann es Menschen gibt, hängt davon ab, welche unserer Vorfahren man schon als Menschen bezeichnet. Die Wissenschaft ortet derzeit die ersten "modernen Menschen" vor 300.000 Jahren. Wer will, kann das Phänomen "Mensch" auch ein paar Millionen Jahre früher datieren. Es bleibt ein schwer vorstellbarer, aber erdgeschichtlich doch sehr kurzer Zeitraum. Sicher ist hingegen, dass die Menschheit wie ihre zoologischen Vorgänger nur dank zweier Eigenschaften überlebt hat: dem Selbsterhaltungstrieb und dem Arterhaltungstrieb.
10. September 2026 11:13
| Autor: Andreas Unterberger
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Der Tübinger Bürgermeister und Ex-Grüne Boris Palmer sieht eine große Chance darin, dass die AfD zwar den Ministerpräsidenten stellt, aber keine Mehrheit hat. Das sei eine "kontrollierte Inverantwortungnahme ohne Maximalrisiko". Jetzt müsse sich die AfD für jedes Vorhaben eine Mehrheit suchen.
10. September 2026 00:59
| Autor: Andreas Unterberger
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Selten hat man es an einem Abend so handfest beobachten können wie an diesem, wie sehr die ORF-Redaktionen – ohne zu lügen – den Blick auf die Welt völlig einseitig manipulieren. Neben den linken Arbeiterkammerfreunden, die schlecht schlafen, wenn nicht die (ebenfalls) Zwangsbeiträge kassierende AK täglich mindestens einmal im Programm einen Auftritt bekommt, neben den hasserfüllten Ideologie-Agitatoren gegen die beiden rechten Parteien haben dort fast noch mehr die Kampffeministinnen das Sagen. Das merkt man täglich an den Unterschieden in der Berichterstattung zwischen dem ORF und den Privatsendern. An diesem Abend ging es um die Tötung von zwei Frauen.
09. September 2026 22:34
| Autor: Andreas Unterberger
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In allen größeren Städten Spaniens haben Großdemonstrationen gegen Regierung und Immigration stattgefunden: Der ORF berichtet aber lieber, wenn ein paar Dutzend linke Omas demonstrieren.
09. September 2026 11:50
| Autor: Andreas Unterberger
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Die Handelskette MPreis muss verkauft werden, weil sie sich an einem grünen Projekt überhoben hat (was der "Standard" zumindest ganz versteckt zugibt).
09. September 2026 00:01
| Autor: Andreas Unterberger
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Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Hilf- und Ahnungslosigkeit die Moderatoren glänzen, die der ORF in große Interviews schickt. Das hat man wieder bei den heurigen Sommergesprächen gemerkt, nicht zuletzt beim letzten Gespräch mit Herbert Kickl. Da waren die Fragen der Moderatorin thematisch nur noch ein dumpfer Widerhall aus der grünen Echokammer, und spiegelten nichts von dem, was die Zuhörer wirklich interessiert. Zugleich war sie außerstande, etliche Blößen zu entdecken, die sich bei den Worten Kickls auftaten.
08. September 2026 21:19
| Autor: Andreas Unterberger
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Ausgerechnet auf alle Kultur-Veranstaltungen will die Gemeinde Wien eine neue Steuer einführen. Damit profitiert sie indirekt massiv von den gewaltigen Subventionen, die der Bund, also alle neun Bundesländer, für die großen Wiener Kulturinstitutionen ausgibt.
08. September 2026 00:02
| Autor: Andreas Unterberger
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Der Schulneustart steht ganz im Zeichen der Kopftuch-Aufregung. Doch zumindest nach dem ersten Tag zeigt sich, dass dieses Thema vor allem ein Problem für Funktionäre, linke Juristen und islamistische Scharfmacher ist. Islamische Eltern haben, wie man sieht, in Wahrheit kein Interesse daran, auf Verlangen irgendwelcher Imame ihre Kinder in einen Krieg zu schicken. Gut so. Wenn der Staat – endlich einmal, viel zu spät und leider nur bei den Pflichtschulen – auf hart schaltet, dann hat er klar die Oberhand. Ähnlich konsequent wie beim Kopftuch sollte die Republik aber auch bei den drei anderen zentralen und wohl noch größeren Problemen in unserem Schulsystem agieren.
Vom verstorbenen Literatur-Kritiker Reich-Ranicki stammt das Bonmot: "Wenn Sie mal was Dummes hören möchten, fragen Sie einen Künstler nach seiner politischen Meinung." Um das omnipräsente Übel des Ersatz-Politikertums durch Künstler und Prominente aller Art und Unart genauer zu erkennen, ist Folgendes anzumerken: Nicht alle Künste sind in gleicher Weise für diese "politische Ersatzkunst" geeignet. Weder als Bildungsvoraussetzung noch als politisches Kariere-Sprungbrett.
07. September 2026 17:21
| Autor: Andreas Unterberger
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In Österreich unbemerkt sprechen die beiden Führer der größten Parteien Frankreichs und Großbritanniens politische Eckpunkte ab. Der Franzose sichert den Briten ein Ende der illegalen Migration über den Kanal zu.