Vom verstorbenen Literatur-Kritiker Reich-Ranicki stammt das Bonmot: "Wenn Sie mal was Dummes hören möchten, fragen Sie einen Künstler nach seiner politischen Meinung." Um das omnipräsente Übel des Ersatz-Politikertums durch Künstler und Prominente aller Art und Unart genauer zu erkennen, ist Folgendes anzumerken: Nicht alle Künste sind in gleicher Weise für diese "politische Ersatzkunst" geeignet. Weder als Bildungsvoraussetzung noch als politisches Kariere-Sprungbrett.
07. September 2026 17:21
| Autor: Andreas Unterberger
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In Österreich unbemerkt sprechen die beiden Führer der größten Parteien Frankreichs und Großbritanniens politische Eckpunkte ab. Der Franzose sichert den Briten ein Ende der illegalen Migration über den Kanal zu.
07. September 2026 00:40
| Autor: Andreas Unterberger
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Ungeschminkt und vielsagend hat der geschlagene Spitzenkandidat der im Stimmenanteil desaströs halbierten CDU den großen Wahltriumph der AfD kommentiert, die die absolute Mehrheit nur ganz knapp verfehlt: Das sei kein schwarzer Tag für Sachsen-Anhalt, sondern "das ist Demokratie"; damit müsse man nun auch auf anderer Ebene umgehen. In vielen Ländern der Welt wären solche Sätze eine leere Floskel nach einer Wahlniederlage. Im deutschen Zusammenhang sind sie aber eine sensationelle Aussage.
06. September 2026 01:55
| Autor: Andreas Unterberger
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Und wieder bleibt die Staatsanwaltschaft desinteressiert und inaktiv. Was sie ja immer bei politischen Delikten tut, wenn diese nicht einem ÖVP- oder FPÖ-Politiker vorgeworfen werden können. Man stelle sich vor, wie die roten Staatsanwälte rotieren würden, würde auf einer ganz offiziellen Homepage einer Organisation dieser beiden Parteien oder der antiislamistisch kämpfenden Identitären ein Aufruf zum Gesetzesbruch stehen. Noch dazu, wenn dabei Kinder in einen Gesetzesbruch und Konflikt mit ihrer Schule gehetzt werden!
05. September 2026 00:20
| Autor: Andreas Unterberger
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Ganz Europa blickt an diesem Sonntag auf ein kleines ostdeutsches Bundesland, von dessen Existenz die meisten Europäer bis vor kurzem gar nichts gewusst haben, obwohl dessen Hauptstadt Magdeburg im Mittelalter eine Kaiserstadt gewesen ist und ein damals von vielen Städten nachgeahmtes erstes Stadtrecht hatte. Aber heute interessiert dort nur: erstens, ob die rechtspopulistische AfD in die Landesregierung einzieht; zweitens, ob das an ihrer Stelle die postkommunistische Linkspartei schafft; und drittens, ob es nach dem Wahltag die CDU zerreißt. Anders formuliert lautet die Frage: Wie viele der drei Brandmauern, mit denen sich die deutschen Parteien in ihrer Dummheit ein-, beziehungsweise ausgemauert haben. werden am Wahltag oder danach bei der Regierungsbildung einstürzen? Bei einer, wenn nicht zweien dieser Mauern wird das wohl passieren.
04. September 2026 00:11
| Autor: Andreas Unterberger
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Christian Stocker plant einen völlig richtigen Schritt. Nur ist es leider der zweite Schritt, den er schon vor dem ersten setzen will. Damit kommt er unweigerlich ins Stolpern. Damit macht er sich aber auch mitschuldig, dass viele Österreicher tatsächlich glauben, man könne den bequemen zweiten Schritt vor dem mühsamen ersten setzen. Damit entlässt er die SPÖ (und ein wenig auch die FPÖ, die beim SPÖ-Populismus mitzumachen scheint) aus der historischen Verantwortung für die große Schuld, für das Verbrechen an der Zukunft der Österreicher, indem sie seit langem den ersten Schritt blockieren.
03. September 2026 11:39
| Autor: Andreas Unterberger
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Neun Verletzte bei Anschlag auf AfD-Stand. Allerdings ist nicht der geringste Hinweis zu finden, dass bisher alle Anschläge auf die AfD von Linken verübt worden sind.
03. September 2026 02:18
| Autor: Andreas Unterberger
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Der Integrationsministerin Claudia Bauer ist die gleiche Antwort wie den Freiheitlichen und der SPÖ zu geben, die sich im letzten Augenblick den beiden zumindest verbal angeschlossen hat. Alle drei sprechen davon, den Politischen Islam zu verbieten. Das klingt gewiss nach einem ehrenvollen und notwendigen Ziel. Nur übersehen sie dabei das Wesentlichste. Ganz abgesehen davon, dass die linken Richter des Verfassungsgerichtshofs ihnen wohl wieder einmal einen Strich durch die Rechnung machen werden, die ja stets auf der Seite der Moslems und Immigranten gestanden sind.
03. September 2026 00:30
| Autor: Andreas Unterberger
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Linksextreme Gruppen rufen für die Woche nach der Wahl von Sachsen-Anhalt, die mit einem Triumph der AfD enden dürfte, jetzt schon zu Gewalt gegen alle Einrichtungen des deutschen Staates.