15. Januar 2026 00:10
| Autor: Andreas Unterberger
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Selten wurde das Arbeitsprinzip dieser Koalition so deutlich wie nach ihrer jüngsten Klausur: Damit ein wichtiges Ziel erreicht wird, muss jede Menge Unsinniges beschlossen werden. Aber weder ÖVP noch Neos wagen zu sagen, dass die Unsinnigkeiten fast zur Gänze auf den Intelligenzriesen dieser Regierung mit einem Vizekanzlergehalt zurückgehen. Womit auch sie logischerweise weiter an Glaubwürdigkeit verlieren. Aber ihnen ist die ulkige Projektion "Die Regierung ist einig und handlungsfähig" wichtiger als die Bewahrung der eigenen Identität, die man im Wesentlichen bewahren könnte, würde man in etwa argumentieren: "Dieser Mist stammt nicht von uns, aber wir müssen ihm zustimmen, damit für uns Wichtigeres möglich wird."
15. Januar 2026 00:02
| Autor: Andreas Unterberger
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Drei Linksextremisten werden vor Gericht verurteilt. Aber nie kommt das Wort "Linksextremisten" vor, dafür sieben Mal das Wort "Rechtsextremisten", weil diese Opfer der linksextremistischen Gewalttaten waren. Aber die Linksextremisten sind für den ORF genausowenig relevant wie für die SPÖ-Justizministerin.
Abschiebungen von ausreisepflichtigen Asylsuchenden in größerer Zahl waren bisher nicht möglich. Abschiebungen setzen nämlich einen komplizierten, langwierigen bürokratischen Aufwand voraus, weil hierfür eine Absprache zwischen den Behörden des Aufnahmelandes (also Österreichs) und des Heimatlandes Voraussetzung ist. Dazu kommt auch noch ein hoher Kostenaufwand, allein für den Flug mit dem begleitenden Bewachungspersonal.
14. Januar 2026 13:54
| Autor: Andreas Unterberger
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Die evangelische protestantische NGO "Open Doors" veröffentlicht ihren jährlichen Global Index, der das stetige Wachstum antichristischer Gewalt bezeugt.
14. Januar 2026 11:57
| Autor: Andreas Unterberger
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Die absurde Verurteilung eines deutschen Posters, der der früheren SPD-Innenministerin Faeser elektronisch ein Plakat mit der Aufschrift "Ich hasse Meinungsfreiheit" in die Hände gedrückt hat, ist nun in der zweiten Instanz - nun auch mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft - freigesprochen worden.
14. Januar 2026 00:56
| Autor: Andreas Unterberger
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Donald Trump sei ein Räuber. Er habe nicht die Menschenrechte der leidenden Millionen Menschen in Venezuela und Iran im Auge, sondern das Öl dieser Länder. Das hat er selbst mehrfach angedeutet, das betonen vor allem all seine Kritiker: Trump gehe es wie einem Räuber nur um üble Bereicherung. Der frühere Chef des deutschen Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen hat mich aber jetzt auf einen Zusammenhang hingewiesen, der der Öffentlichkeit überhaupt nicht bewusst ist. Es geht zwar in der Tat primär um Öl, aber in einem Zusammenhang, der aus Trumps vermeintlichen Raubzügen eine extrem wichtige Aktion auch im zentralen Interesse Europas macht, der fast – fast – noch wichtiger ist als die gleichzeitige Erfüllung der innigen Freiheitswünsche der Einwohner jener Länder.
13. Januar 2026 23:28
| Autor: Andreas Unterberger
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Einem Journalisten ist es gelungen, sich in ein internationales Treffen von 30 Linksextremisten in Basel einzuschwindeln, bei dem es um "physische Angriffe" auf "Tech-Faschisten" gegangen ist, und bei dem einige Spuren eindeutig werden, die an deutsche Soziologie-Institute führen.
Soll nur noch ein Narrativ gelten, entdeckt sich unwillkürlich die Verwandtschaft des Wortes "Narrativ" mit ähnlichen der zuständigen Heilsanstalt. Narren werden Ärzte, die von sich behaupten, über die nötigen Heilmittel und -methoden zu verfügen. Wer die Meinungsfreiheit verbietet, um falsche Narrative zu "heilen", ist von seiner geoffenbarten Narrativ-Wahrheit "tausendprozentig" überzeugt und daher "verpflichtet", dieselbe zu missionieren und 24 Stunden lang zu wiederholen: In immer wieder anderen Worten wird das identisch bleibende "wahre Märchen" wiederholt. Was tun in dieser ultimativen Sackgasse? Die vormodernen Mächte der heimtückisch "regierenden" Narrativ-Wahrheiten wurden entthront oder ins Abseits von Sonderlingen zurückgedrängt.