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Wenn der Islam New York übernimmt

22. Juli 2026 07:57 | Autor: Andreas Unterberger
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Der islamische Bürgermeister von New York, der Sozialist Zoran Mamdani, mischt sich in die Außen- und Weltpolitik ein und erklärte in einer präsidentiell aufgezogenen Videoansprache, die New Yorker Polizei werde den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu bei seinem bevorstehenden UNO-Besuch als Kriegsverbrecher festnehmen. Trump hatte das abgelehnt. Ein Vorgeschmack darauf, was passiert, wenn der Islam den demokratischen Westen übernimmt.




Leider mehr als ein Sommerthema

22. Juli 2026 01:26 | Autor: Andreas Unterberger
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Eigentlich könnte man sagen: Wer ist schon der Herr Ruck? Ist er wichtig genug, das beherrschende Thema dieser Juli-Tage zu sein? Von der Bedeutung dieses Herren her beurteilt, müsste man sagen: Nein. Und doch hat dieses Sommerthema einige wichtige Aspekte.

  1. Rucks Nepotismus

Da ist natürlich einmal der Herr Ruck selbst. Es sollte überhaupt keine Frage sein, dass es in der Republik Österreich im 21. Jahrhundert einfach nicht geht, die eigenen Kinder und die Lebensgefährtin im öffentlichen Bereich, wo man selbst eine Art Machtposition bekleidet, mit hübschen Gagen unterzubringen. Das nennt man Nepotismus.

Anders verhält es sich beim derzeit so hochgespielten "Postenschacher"-Fall Juraczka. Über einer Stelze im Schweizer-Haus hat ihn Ruck für den hochdotierten 2. Vorsitzenden-Job bei der Wiener Wirtschaftsagentur nominiert. Der Tischgefährte war – wie so oft - Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Und der hat dann wohl seiner Finanzstadträtin Barabara Novak aufgetragen, Juraczka durchzuwinken. Die beiden SPÖ-Politiker hätten das nicht tun dürfen. Es gibt Gesetze über Ausschreibung und Bestellungsverfahren. An die haben sich die SPÖ-Politiker nicht gehalten – und nicht Ruck mit seiner Intervention. Ihm ist in diesem Fall nur die unappetitliche Mauschelei mit dem Bürgermeister vorzuwerfen, die der Wiener ÖVP, der er ja seine Politkarriere verdankt, schon genug geschadet hat.

Es ist weiters ein Rücktrittsgrund, dass sich der Herr Ruck mit den Zwangsbeiträgen der Wiener Kammermitglieder im defizitären Seminarhotel Schloss Henstein um 600.000 Euro ein Luxusbüro (sein drittes!) im Pförtnerhäuschen sanieren und einrichten lässt, wohin er Kammerfunktionäre einbestellt – die auch auf Kammerkosten anreisen.

  1. Der Wiener Wirtschaftsbund

Wundern kann man sich freilich auch über den Wiener ÖVP-Wirtschaftsbund: Dort hat man ihn gewähren lassen.

Ruck wurde 2014 in einer Kampfabstimmung gewählt, hat kaum eines seiner Wahlversprechen erfüllt – und hat zuletzt (2025) die absolute Mehrheit der VP-Fraktion in der Wiener Wirtschaftskammer gerade noch hauchdünn halten können (50,2%). Die freiheitliche und die NEOS-Fraktion haben in seiner Zeit natürlich deutlich zugelegt. Wie wenig sich die Wiener Wirtschaftstreibenden von ihrer Kammer unter Ruck vertreten fühlen, zeigt die katastrophale Wahlbeteiligung – zuletzt lag sie bei nur 25 Prozent, weit unter dem ohnehin nicht gerade erfreulichen Österreichschnitt (knapp 8 Prozent weniger).

Trotz dieser schwachen und stetig sinkenden Legitimationsbasis durch die Mitglieder hat sich Rucks Machtposition in dieser Zeit kaum verändert. Der Wirtschaftsbund hat das Verspielen des Mitglieder-Vertrauens genauso hingenommen wie die unglaubliche Bezügeerhöhung - seine "Funktionsentschädigung" wurde um 21Prozent auf 14.076 Euro angehoben. Damit lag er gerade einmal um runde tausend Euro niedriger als der österreichische Kammerpräsident Harald Mahrer, der aufgrund dieser durchgeboxten Erhöhung seine Funktion niederlegen musste. Ruck schmetterte hingegen jegliche Kritik erfolgreich ab. Es trifft daher den Wirtschaftsbund eine Mitschuld: Sie hätten Ruck längst wegen Nepotismus und mangelnden Erfolges, sowie wegen parteischädigenden Verhaltens abwählen müssen. So aber haben sie Ruck weiter nur seine eigenen Interessen vertreten lassen.

  1. Die "Protokolle"

Die Affäre hat jedoch noch einen dritten Aspekt: Was sagt es über die Politik und die Medien in unserem Land aus, dass nur mehr mit geleakten Protokollen, heimlichen Video- und Tonaufnahmen und dem Herausspielen von Nachrichten fremder Handys gearbeitet wird? Gerade der Fall Ruck zeigt: Es hätte genügend sachliche Gründe gegeben, Ruck zu stürzen. So aber versucht ihn irgendjemand – wohl aus den eigenen Reihen, der zwar eine Rechnung offen, aber nicht genug Mut hat, mit offenem Visier zu kämpfen – mit nebulosen Gesprächsprotokollen zu Fall zu bringen.

Und das ist eigentlich ein schlechter Witz: In Österreich stürzt man eher über Großsprecherei und Hörensagen als über politisches Fehlverhalten, Erfolglosigkeit und Nepotismus.




Popper vs. Soros

21. Juli 2026 23:17 | Autor: Andreas Unterberger
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Auch wenn George Soros seine Organisation nach Karl Poppers großem Werk über die "Offene Gesellschaft" benannt hat, so steht doch Poppers gesamtes Denken und sein Kampf für die individuelle Freiheit in diametralem Widerspruch zu dem, was Soros betreibt. 



Leihvater Spahn: Wacht die ÖVP auf?

21. Juli 2026 01:53 | Autor: Andreas Unterberger
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Jetzt ist der Klimawandel auch schon an den Kinderehen schuld

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Alle haben deutliche Schlagseite, aber Grok am wenigsten.




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18. Juli 2026 00:46 | Autor: Andreas Unterberger
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Es war ein ganz übler Trick der Linksparteien, lupenreine Demokratien tagtäglich als "Autokratien" zu beschimpfen. Die Linke wurde dabei wie immer im Gleichschritt von den Mainstream-Medien begleitet. Sie verwendete diesen Ausdruck, um infamerweise die USA oder Ungarn in den gleichen Topf zu werfen wie die Diktaturen Russland, China oder Nordkorea. Dabei war die einzige "Sünde" der beiden Demokratien, dass dort rechtsgerichtete Politiker bei demokratischen Wahlen eine satte Mehrheit erzielt haben. Sie haben aber immer die Verfassung und die Grundsätze einer Demokratie beachtet. Ganz im Gegenteil muss man jetzt in Ungarn um Rechtsstaat und Demokratie bangen, wo die neuen Machthaber einige ganz üble Beschlüsse gefasst haben. Aber da wackeln die Mainstream-Medien mit keinem Ohrwaschel.


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Und wieder hat Finnland ein perfektes Vorbild abgegeben.


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Es ist wieder soweit: Die erste, brutale Hitzewelle hat Europa überrollt. 


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Landesorganisation im größten deutschen Bundesland vor der Landtagwahl total zerstritten.


Zwölf Mal sommerlicher Ärger

17. Juli 2026 00:11 | Autor: Andreas Unterberger
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Da die sommerlichen Hitzetage verflogen sind, darf man wieder einige Ärgerlichkeiten der vergangenen Tage auflisten. Bei wärmeren Temperaturen wäre dem Leser bei der Lektüre ja vielleicht zu heiß geworden. Sechs der zornig machenden Ärgernisse stammen aus Österreich, sechs aus der restlichen Welt. 


Spannende Diskussion über den ORF, private Medien und auch dieses Tagebuch

16. Juli 2026 22:12 | Autor: Andreas Unterberger
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Anlass waren Beschimpfungen anderer Medien durch einen ORF-Moderator; Thema wurde die totale Unausgewogenheit des ORF.


Gottes Mühlen

16. Juli 2026 16:31 | Autor: Leo Dorner
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Werden Trumps Deals als Selbstzweck betrieben, wie auch der politische Rücktritt der Hamas-Regierung in Gaza demonstriert? Wo blieb die angekündigte Entwaffnung? Nun könnte man einwenden, seine Deals mahlen so langsam wie Gottes (Zeit-)Mühlen, und ganz auszuschließen ist diese Variante auch in Gaza nicht, ob sie auch für den ganzen Nahen Osten möglich wäre? Dies wird wohl bereits der Fall des Irans zeigen. Genauer: Der Fall des abgebrochenen Angriffs der USA und Israels. Dieser wurde unmittelbar und direkt durch den Deal-Willen Trumps abgebrochen, und lässt den Iran vorerst ("zwischenzeitlich") über einen zweifelhaften Sieg triumphieren. 


Bozen: Faschismus-Gebäude eingestürzt

16. Juli 2026 14:54 | Autor: Andreas Unterberger
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Das Gerichtsgebäude, das bis heute eine üble nationalistische Inschrift trägt, ist teilweise eingestürzt.


Transfrau muss ins Männergefängnis

16. Juli 2026 14:48 | Autor: Andreas Unterberger
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