26. Oktober 2026 02:18
| Autor: Andreas Unterberger
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Was für ein Unterschied, wenn man die Vorgänge aus Belgrad mit denen in Paris und zahlreichen anderen Städten Frankreichs vergleicht! Dabei ist es scheinbar die gleiche Generation, die da wie dort die Führung an sich zu reißen versucht. In Frankreich tut sie das mit Gewalt, Anarchie und Plünderung durch linksradikale und migrantische Horden, die nur noch blinde Zerstörung im Auge haben. In Serbien hingegen hat die junge Generation vor allem ein Ziel im Auge: dass Serbien ein ganz normaler europäischer Rechtsstaat wird. Seltener ist der einst von den USA formulierte Unterschied deutlicher geworden: In Westeuropa das alte Europa – in Osteuropa hingegen das neue Europa, das Hoffnung auf die Zukunft macht.
25. Oktober 2026 14:44
| Autor: Andreas Unterberger
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Der radikalfeministisch kontrollierte Online-ORF betitelt einen Bericht über eine Mini-Demonstration von ein paar hundert linken Frauen mit "Frauen streikten gegen Ungerechtigkeiten".
25. Oktober 2026 14:40
| Autor: Karl-Peter Schwarz
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Ein Großeinsatz der italienischen Sicherheitskräfte konnte an diesem Wochenende eine Wiederholung des Straßenterrors verhindern, der am 17. Oktober in Mailand, Turin, Rom und anderen Städten enorme Schäden angerichtet hat. Am Samstag verhaftete die Polizei in Mailand Youssef Siher, den Chef des "Movimento 17 ottobre", er wird angeklagt, in terroristischer Absicht Verbrechen und organisierte Gewalt angestiftet zu haben. "Experten" mögen sich die Ausschreitungen mit angeblich spontanen Wutausbrüchen einer ökonomisch benachteiligten und sozial diskriminierten Jugend erklären, die Fakten zeichnen ein anderes Bild.
25. Oktober 2026 11:00
| Autor: Andreas Unterberger
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Selektiv wird ein (lange nach der NS-Zeit geborener) Schauspieler an den Pranger gestellt, weil sein Vater bei der NSDAP gewesen ist. Wenn das relevant sein sollte, dann bleibt die Frage offen, warum nicht auch bei allen anderen Prominenten, etwa Autoren, Journalisten oder Politikern.
25. Oktober 2026 01:51
| Autor: Andreas Unterberger
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Was sind schon 190 Arbeitsplätze in einer Zeit, da in Österreich 381.159 Menschen arbeitslos gemeldet waren? Und das in einem September, nach dem traditionell die Arbeitslosen-Zahlen winterlich noch weiter steigen. Und doch sind diese 190 Arbeitsplätze ein Fanal, das für all die Probleme der österreichischen Wirtschaft und auch ein Stück Identität des Landes steht.
24. Oktober 2026 00:41
| Autor: Andreas Unterberger
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Die Regierung hat sich mit den Bundesländern und damit auch mit der FPÖ auf eine Neuordnung der Sozialhilfe geeinigt. Diese bringt etliche positive und längst notwendige Elemente. Das ist durchaus anzuerkennen. Die österreichische Sozialhilfe ist aber weiterhin ein Skandal. Und es ist nicht einmal sicher, dass das rot-pinke Wiener Linksaußen-Rathaus nicht weiterhin mehr für Asylanten zahlt als alle anderen Bundesländer, wie es ja schon in der bisherigen Regelung auf Kosten der Steuerzahler dramatisch freigiebiger gewesen ist als alle anderen und als der Bund empfohlen hat.
23. Oktober 2026 14:33
| Autor: Andreas Unterberger
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Bauarbeiten an zwei Datenzentren müssen im Auftrag der finnischen Behörden gestoppt werden. Skurriler Kontrapunkt: Google ist von Donald Trump gerügt worden, weil es diese Zentren nicht in den USA baut.
23. Oktober 2026 11:23
| Autor: Andreas Unterberger
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Die Bedrohung der Infrastruktur ist vielfach, vor denen ein britischer Minister warnt: durch Cyberattacken, durch russische Bedrohungen, durch Waldbrände oder Fluten. Diese Warnungen gelten zweifellos auch für den Kontinent.
23. Oktober 2026 00:54
| Autor: Andreas Unterberger
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"Verfassungsfeinde" fliegen aus dem öffentlichen Dienst, auch wenn sie sonst kein Delikt begangen haben. So hat gerade wieder ein deutsches Höchstgericht geurteilt. Linke Politiker und Medien versuchen das auch in Österreich genauso durchzusetzen. Jedenfalls werden rechte "Verfassungsfeinde" regelmäßig als Extremisten denunziert und jeder Kontakt mit ihnen als Kapitaldelikt behandelt. Diese Diskussion könnte und sollte aber auch in die andere Richtung geführt werden. Denn Verfassungsfeindschaft ist nämlich hierzulande auch einem roten Ex-Bundespräsidenten, einem schwarzen Ex-Minister und einem katholischen Bischof vorzuwerfen.
22. Oktober 2026 17:24
| Autor: Andreas Unterberger
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In der 80er Jahren waren in Österreich noch rund 1,7 Millionen bei der Gewerkschaft, heute sind es trotz stark steigender Einwohnerzahl nur noch 1,2 Millionen.
22. Oktober 2026 00:34
| Autor: Andreas Unterberger
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Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger hat einen Vorschlag gemacht, der aufs erste nach populistischen Wirtshausideen klingt, der aufs zweite aber eine spannende Diskussion seriöser liberaler Ökonomen und Denker aufgreift, der aufs dritte jedoch den Bereich der Psychologie ignoriert und der Motivationen, warum jemand in die Politik geht, und warum sich Wähler so verhalten, wie sie es tun.