Im Gegensatz zur Regierungszeit Kurz sind in der Zeit unter Nehammer und Stocker die Preise in Österreich deutlich stärker gestiegen als im EU-Schnitt.
Im Gegensatz zur Regierungszeit Kurz sind in der Zeit unter Nehammer und Stocker die Preise in Österreich deutlich stärker gestiegen als im EU-Schnitt.
Neuer Vermittlungsvorschlag der USA.
Erstaunlich deutliche Worte eines Redakteurs der sonst in den dumpfen Mainstream abgesackten Zeitung.
KI kann aus einem EKG viel mehr erkennen als das menschliche Auge.
Sie gehen gegen einen Politiker wegen NS-Wiederbetätigung vor, bieten aber seltsamerweise gleichzeitig eine Diversion an, was darauf hinweist, dass die Vorwürfe extrem dünn sind. In einem langen Text des immer mit roten Staatsanwälten eng verbundenen "Standard" ist an konkreten Vorwürfen nur zu finden, dass der Mann eine Regenbogenfahne in den Mistkübel gesteckt und Transvestiten-Auftritte in Kindergärten als "Globohomo-Ideologie" bezeichnet hat ...
Sofort sind von den Mainstreammedien dumpfe Drahtzieher als "Schuldige" am Nein der Isländer zu einer weiteren EU-Annäherung geortet worden. Fischereibarone ebenso wie kleine Fischer, deren Horizont genau bis zum Bug des eigenen Schiffes reiche, stehen jetzt als die Übeltäter da, ebenso wie falsch agierende Politiker des Inselstaates. Nur eine Schuldige gibt es nicht und darf es nicht geben: Das ist die Europäischen Union, insbesondere das Verhalten ihrer Kommission und ihres Gerichtshofs.
Die "Wienerzeitung" verschlingt viel Steuergeld und weiß selbst nicht, wozu sie da ist. Auch der Geschäftsführer muss zugeben: "Die Ressourcen, die der Wiener Zeitung GmbH zur Verfügung gestellt werden, ab 2027 wieder in voller Höhe von 16,5 Millionen, stehen nicht gerade in einem optimalen Verhältnis zum Output des Unternehmens."
Bei all den meist nicht sonderlich bedeutenden "Tagen" und Jahrestagen, die rund um den Kalender im Staccato gefeiert und begangen werden, die bisweilen nur von einer PR-Agentur oder einer NGO erfunden worden sind und die vom ORF brav nachgebetet werden, sofern sie in die sozialistische Geschichtsumschreibung passen, ist es wirklich eine nationale Schande, wenn ein Ereignis von gewaltiger historischer Bedeutung für Europa, für Österreich auch dann ignoriert wird, wenn es genau fünfhundert Jahre, also exakt ein halbes Jahrtausend zurückliegt. Das lehrt viel über den geistigen Zustand dieser Republik und insbesondere ihrer Medien. Das lehrt insbesondere auch viel über den Geschichtsunterricht, der sich, seit Schulen und Unis die meiste Zeit von linken Politikern beherrscht werden, fast nur noch mit den NS-Jahren befasst, aus denen die Sozialisten seltsamerweise eine moralische Überlegenheit abzuleiten versuchen, obwohl ihre Wähler damals nachweislich in viel höherem Ausmaß zu Hitler übergelaufen sind als die der Christlichsozialen.
Fragwürdige Ausgaben aus Steuergeld.
Was geht uns England an? Diese Frage ist gar nicht so unwichtig, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Und da soll gar nicht erst wieder auf die bösen Folgen des Brexit hingewiesen werden. Die Lektion, die uns die Inselbewohner gerade erteilt haben, ist vielleicht zeitgeistig. Aber bei näherem Hinsehen auch sehr ernst.
Amerikas Glaubwürdigkeit ist mehr bedroht als Irans Wirtschaft.
Herr Steinmeier hat noch eine Rede gehalten und neuerlich demonstriert, warum er von Frau Merkel protegiert wurde und wird. Wenn die Wiederaufarbeitung und Wiedergutmachung seiner Präsidentschaft einsetzen wird, in vielleicht 20 bis 30 Jahren, wird man auch die Begriffe seiner Reden und damit deren Worte als verblendete Begriffe erkennen können. (Worte und Begriffe sind nicht dasselbe.)
19 Sprachmodellen (darunter auch chinesische) wurden die Wahl-O-Mat-Fragen zur Sachsen-Anhalt-Wahl vorgelegt, wodurch sie durch Übereinstimmung mit Parteipositionen ihr "Wahlverhalten" festlegen sollten. Das Resultat: Die KIs haben einen eindeutigen Hang zu SPD, Grünen und Linken.
Günstige Winde erlauben der Ukraine, ihre Drohnen weit und batteriesparend zu transportieren.
... ist das dem ORF eine große Meldung wert. Wenn anderswo Zehntausende Nichtlinke demonstrieren, wird das fast immer ignoriert.
Umfragen aus Deutschland und Österreich zeigen eine klare Tendenz.
Der Gründer von Microsoft. Bill Gates, warnt davor, dass die Künstliche Intelligenz nicht nur Massenarbeitslosigkeit verursachen werde, sondern auch Pathogene für Bioterrorismus entwickeln könnte.
Mehrere Politiker diskutieren etwas Grundvernünftiges. Aber sie trauen sich das nur in einem "Geheimgespräch" zu tun und bereuen das dabei Gesagte gleich wieder öffentlich, nachdem einer der Gesprächsteilnehmer einen Mitschnitt an die Öffentlichkeit gespielt hat. Das ist ziemlich traurig – nicht nur das Abhören, sondern auch, dass sich die beiden größten Parteien Wiens sofort von einer klugen Idee distanzieren.
In einem besonders krassen Fall nennt sogar der "Standard" die (afghanische) Abstammung des Täters.
Man soll nicht ungerecht sein. Auch nicht gegenüber dieser Regierung. Manchmal macht sie etwas richtig. Zumindest klingt es manchmal so. Wenn dann die Resultate ihrer herkulischen Anstrengungen auftauchen, hätte Johann Nestroy aber wohl geurteilt: pygmäisch (falls man das im Zeitalter der Political Correctness überhaupt so nennen darf).
Washingtons Experten sind überzeugt: Russlands Lage ist katastrophal. Ein Frieden wäre im Interesse Moskaus.
Erstaunliche Fortschritte der neuen Technologie in China.
Dass Gaskraftwerke den Sommer über in Betrieb sein müssen, ist eine bizarre Situation angesichts dessen, dass Photovoltaik- und Windkraftanlagen im Sommer mehr Strom produzieren, als verbraucht werden kann.
Vahrenholt weist nach: Von 1960 bis 1990 hat es viel größere Waldbrände gegeben als in den 30 Jahren danach.
Ausführliches und spannendes Interview mit dem Ex-Bundeskanzler zu seinem 40. Geburtstag (der vom ORF natürlich nicht zur Kenntnis genommen wird).
Österreich sichert Löhne im Insolvenzfall länger, höher und umfassender als Deutschland und andere EU-Staaten.
Sachsen-Anhalt wird zur großen Bewährungsprobe.
Das muss selbst dieser linke Sender zugeben.
Die künstliche Intelligenz ist allüberall präsent im Leben der Chinesen. Hier kann man einen virtuellen "Spaziergang" machen, um zu erahnen, was auf uns zukommt.
Betriebe, die sich nicht selbst vor den ukrainischen Drohnen schützen können, lässt Vladimir Putin jetzt verstaatlichen. Dass das nur der Auftakt für eine allgemeine Verstaatlichung sein könnte, befürchten russische wie ausländische Unternehmer. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Putin bereits private Unternehmen im Wert von sechs Billionen Rubel (rund 10 Milliarden Euro) verstaatlicht.