Gleichsetzung der beiden Begriffe durch Friedrich Merz stößt auf Ablehnung.
Gleichsetzung der beiden Begriffe durch Friedrich Merz stößt auf Ablehnung.
Der Tübinger Bürgermeister und Ex-Grüne Boris Palmer sieht eine große Chance darin, dass die AfD zwar den Ministerpräsidenten stellt, aber keine Mehrheit hat. Das sei eine "kontrollierte Inverantwortungnahme ohne Maximalrisiko". Jetzt müsse sich die AfD für jedes Vorhaben eine Mehrheit suchen.
Was der "Standard" ganz prominent meldet, erfährt man beim ORF erst, wenn man auf einer Lokalseite weit nach unten scrollt.
Viele spannende Ergebnisse, die aber von den linken Medien weitgehend ignoriert werden.
Selten hat man es an einem Abend so handfest beobachten können wie an diesem, wie sehr die ORF-Redaktionen – ohne zu lügen – den Blick auf die Welt völlig einseitig manipulieren. Neben den linken Arbeiterkammerfreunden, die schlecht schlafen, wenn nicht die (ebenfalls) Zwangsbeiträge kassierende AK täglich mindestens einmal im Programm einen Auftritt bekommt, neben den hasserfüllten Ideologie-Agitatoren gegen die beiden rechten Parteien haben dort fast noch mehr die Kampffeministinnen das Sagen. Das merkt man täglich an den Unterschieden in der Berichterstattung zwischen dem ORF und den Privatsendern. An diesem Abend ging es um die Tötung von zwei Frauen.
In allen größeren Städten Spaniens haben Großdemonstrationen gegen Regierung und Immigration stattgefunden: Der ORF berichtet aber lieber, wenn ein paar Dutzend linke Omas demonstrieren.
Zur "Pride"-Parade wurden 80 Prozent aller Kommentare entfernt.
Trump-Regierung ist nicht effizient genug.
Die Handelskette MPreis muss verkauft werden, weil sie sich an einem grünen Projekt überhoben hat (was der "Standard" zumindest ganz versteckt zugibt).
Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Hilf- und Ahnungslosigkeit die Moderatoren glänzen, die der ORF in große Interviews schickt. Das hat man wieder bei den heurigen Sommergesprächen gemerkt, nicht zuletzt beim letzten Gespräch mit Herbert Kickl. Da waren die Fragen der Moderatorin thematisch nur noch ein dumpfer Widerhall aus der grünen Echokammer, und spiegelten nichts von dem, was die Zuhörer wirklich interessiert. Zugleich war sie außerstande, etliche Blößen zu entdecken, die sich bei den Worten Kickls auftaten.
Ausgerechnet auf alle Kultur-Veranstaltungen will die Gemeinde Wien eine neue Steuer einführen. Damit profitiert sie indirekt massiv von den gewaltigen Subventionen, die der Bund, also alle neun Bundesländer, für die großen Wiener Kulturinstitutionen ausgibt.
Die Linksparteien lehnen Ehrung ab.
Der Schulneustart steht ganz im Zeichen der Kopftuch-Aufregung. Doch zumindest nach dem ersten Tag zeigt sich, dass dieses Thema vor allem ein Problem für Funktionäre, linke Juristen und islamistische Scharfmacher ist. Islamische Eltern haben, wie man sieht, in Wahrheit kein Interesse daran, auf Verlangen irgendwelcher Imame ihre Kinder in einen Krieg zu schicken. Gut so. Wenn der Staat – endlich einmal, viel zu spät und leider nur bei den Pflichtschulen – auf hart schaltet, dann hat er klar die Oberhand. Ähnlich konsequent wie beim Kopftuch sollte die Republik aber auch bei den drei anderen zentralen und wohl noch größeren Problemen in unserem Schulsystem agieren.
Vom verstorbenen Literatur-Kritiker Reich-Ranicki stammt das Bonmot: "Wenn Sie mal was Dummes hören möchten, fragen Sie einen Künstler nach seiner politischen Meinung." Um das omnipräsente Übel des Ersatz-Politikertums durch Künstler und Prominente aller Art und Unart genauer zu erkennen, ist Folgendes anzumerken: Nicht alle Künste sind in gleicher Weise für diese "politische Ersatzkunst" geeignet. Weder als Bildungsvoraussetzung noch als politisches Kariere-Sprungbrett.
In Österreich unbemerkt sprechen die beiden Führer der größten Parteien Frankreichs und Großbritanniens politische Eckpunkte ab. Der Franzose sichert den Briten ein Ende der illegalen Migration über den Kanal zu.
Die deutschen Sozialdemokraten gehen auf Abstand zu den vereinbarten Reformen bei Pensionen, Renten und Gesundheitssystem.
Nur SPÖ blockiert Umsetzung der Stocker-Idee.
Für die CDU öffnet sich das "Tor zur Hölle".
Radikale Impfgegner lähmen (nicht nur) die US-Regierung.
Spannende Aufstellung über Deutschkenntnisse der Volksschüler in den Wiener Bezirken.
Das gab es so noch nie: Viele Wähler stimmten wegen Ulrich Siegmund für die AfD – und wegen Friedrich Merz nicht mehr für die CDU.
Etliche Waffenproduzenten unter massivem Verdacht.
Zehntausende legale und illegale Migranten bestehen auf Bau einer Moschee.
Jedoch weiterhin "keine Zusammenarbeit" mit der AfD.
Labour-Premier plant Verfassungsreform.
Ungeschminkt und vielsagend hat der geschlagene Spitzenkandidat der im Stimmenanteil desaströs halbierten CDU den großen Wahltriumph der AfD kommentiert, die die absolute Mehrheit nur ganz knapp verfehlt: Das sei kein schwarzer Tag für Sachsen-Anhalt, sondern "das ist Demokratie"; damit müsse man nun auch auf anderer Ebene umgehen. In vielen Ländern der Welt wären solche Sätze eine leere Floskel nach einer Wahlniederlage. Im deutschen Zusammenhang sind sie aber eine sensationelle Aussage.
"E-Scooter fahren mit Vollgas auf dem Gehsteig – und niemand hält sie auf".
Rechtswidrige Verfolgung bis in andere Kontinente wegen ein paar Internet-Beschimpfungen.
Glaubwürdigkeitsproblem der CDU.
Explosionen, Schusswaffen und Messergewalt.