... sondern nur den Durchschnitt des Bekannten.
... sondern nur den Durchschnitt des Bekannten.
Zahllose dänische Projekte haben die Stadt Mikolayew wieder bewohnbar gemacht und Hunderttausende zur Rückkehr bewegt. Die USA konzentrieren sich wiederum beim Wiederaufbau auf größere unternehmerische Projekte.
Der deutsche Verfassungsschutz hat eine der lächerlichsten Kategorien wieder abgeschafft, mit der er Kritiker der Regierung verfolgt hat.
Die drei jüngsten Studien geben der Rechtspartei einen Vorsprung von ein bis vier Prozentpunkten auf die CDU/CSU.
Der russische Diktator droht dem Westen immer unmittelbarer: In einem neuen Gesetz lässt er sich formell zu Interventionen im Ausland ermächtigen, wenn er dort (wie etwa in den baltischen EU- und Nato-Ländern) Russen bedroht sieht. Zwar hat Putin sich nie um Gesetze gekümmert, aber die Drohung ist umso unmissverständlicher.
Selten hat sich so dramatisch der Unterschied zwischen Vergangenheits- und Zukunftsorientierung gezeigt wie das der aktuelle Vergleich zwischen mehreren Entwicklungen und Plänen tut. Dabei geht es um Vorgänge in Österreich, Großbritannien und der Ukraine. Dabei geht es um die atemberaubende Entwicklung durch die Künstliche Intelligenz ebenso wie um atemberaubende Versuche, diese auszubremsen.
Diese der FPÖ sehr nahe Plattform wirft Magyar nach der Wahl die lange Liste von Vorwürfen aus der Fidesz-Propaganda vor: Diese reicht von häuslicher Gewalt über Drogenverdacht bis zu Manipulation und Erpressung.
Wer seine Lieferketten zu verschieben versucht, wird bestraft. Westliche Experten sollen nicht mehr ausreisen dürfen.
Ziemlich peinlich, wie der Benzinpreis-Aktionismus der Regierung binnen weniger Tage gleich dreifach in die Hose gegangen ist. Dabei ist das erwartbar gewesen. Aber offenbar war und ist Hauptsache der Regierungspolitik, dass naive Medien ein paar Tage lang geradezu begeistert darüber schreiben. Offenbar war zweite Hauptursache des Aktionismus, dass sich der Traiskirchner Hilfsarbeiter Babler wieder ein wenig mit seinen kruden Vorstellungen durchsetzen hat können. Da ist es völlig nebensächlich geworden, dass sich die Regierung als nackt jeder betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen und rechtlichen Grundahnung gezeigt hat.
Wayback speicherte - auch später gelöschte - Texte zurück bis 1995. Jetzt wollen Verlage aus Angst vor der KI die Speicherung verhindern.
Religion, Familie und Privateigentum, die Pfeiler der traditionellen bürgerlichen Ordnung, sind seit der im Februar 1848 erfolgten Publikation des "Manifests der kommunistischen Partei" die drei Hauptangriffsziele linker Klassenkämpfer. Da heute – zumindest in Mittel- und Westeuropa – die christlichen Kirchen zu säkularen Kampforganisationen für den ökosozialistischen Gesellschaftsumbau degeneriert sind, während sie zu spirituellen Fagen nichts mehr zu sagen haben, kann Religion als im Sinne der Linken erledigt betrachtet werden. Ähnliches gilt für die Familien, die dank einer beharrlichen Wohlfahrtsstaatspolitik und dem damit - außerhalb migrantischer Milieus - verbundenen Gebärstreik entscheidend an Bedeutung verloren haben. Privates Eigentum bildet somit die letzte noch verbliebene Basis bürgerlich-liberaler Gesellschaften und ist folgerichtig rollenden Angriffen linker Parteien und NGOs ausgesetzt.
So wie im Falle Taiwan könnte der US-Präsident vom Parlament unter Druck gesetzt werden.
Frau von Sanchez wird nun angeklagt.
Als sehr SPÖ-nahe bekanntes Medienhaus bekam im Eiltempo Zuschlag.
Die Vorwürfe von links und rechts werden immer dichter. So meint zumindest diese Zeitung, die freilich immer schon Trump-kritisch gewesen ist. Aber auch diese bürgerliche Zeitung zitiert einen ehemaligen CIA-Chef, der scharfe Vokabel für Trum verwendet: "eindeutig unausgewogen", "eklatante Inkompetenz", "Narzissmus", "Megalomanie" ...
Frankreich: Zementhersteller Lafarge verurteilt.
Problematischer Antrag im deutschen Bundestag.
Von der ÖVP bis zum ORF, von der Steuergeldverschwendung bis zu Gerichtsurteilen, von fehlenden Denkmälern bis zu suspekten Sponsoren, von der Kinderkriminalität bis zu Irrwegen der Wissenschaft: Oft sind es scheinbare Kleinigkeiten, die zwar von den meisten Medien ignoriert werden, die aber zeigen, dass Vieles in diesem Land in eine falsche Richtung läuft.
Jetzt wurde der Chef von ORF-Enterprise wegen Compliance-Problemen dienstfreigestellt.
Die weitaus umfangreichste wissenschaftliche Studie zu den gesundheitlichen Folgen der Pandemie zeigen klare Erkenntnisse: Das Risiko, an der Infektion zu sterben, ist mit dem Alter gestiegen und mit einer Impfung um 85 Prozent gesunken. Auch Frauen und Österreicher mit einer höheren Bildung hatten ein geringeres Sterbe-Risiko. Ebenso gab es relativ weniger Tote in Gebieten mit höherer Migrantenanzahl (wahrscheinlich wegen des niedrigeren Alters). Im Lauf der Zeit hat die Effektivität der Impfung aber abgenommen.
Interessante Graphik zeigt, welche Exporteure und Importeure von Öl und Gas via Schiffen in welchem Ausmaß die Straße von Hormuz benutzt haben: Bei den Exporteuren hatte Saudi-Arabien mit 28 Prozent den größten Anteil (Iran: 11) und bei den Importeuren China mit 25 Prozent (asiatische Empfänger insgesamt: 80 Prozent!)
Die moderne Klimatologie krankt keineswegs an einem Defizit an Empirie, sondern an einem Exzess an Gewissheit. In den staatlich alimentierten Instituten hat sich eine Kaste von Auguren etabliert, die zu 99 Prozent dasselbe Credo deklamieren: Die Apokalypse ist menschengemacht, das Computer-Modell die unfehlbare Offenbarung. Aus vagen Simulationen werden sakrosankte Wahrheiten destilliert, aus bloßen Annahmen herrische Imperative. Das Klima – ein hochkomplexes, nichtlineares System von stupender Eigensinnigkeit – wird behandelt, als ließe es sich durch ein Zentralkomitee justieren wie der Heizkörper im "Ministerium für Wahrheit". Wer es wagt, auf die systemimmanenten Unschärfen hinzuweisen, wird nicht etwa widerlegt, sondern exkommuniziert. Zweifel sind in der Liturgie der Klimahohepriester nicht vorgesehen.
Londoner Regierung will Annäherung am Parlament vorbei erleichtern.
Es gäbe – etwa durch praktikable Vergleichsportale – viel bessere und billigere Methoden, die Preise zu senken.
Während das Bundesland Steiermark weniger verschuldet ist als rund die Hälfte der übrigen, so sind es die dortigen Gemeinden umso mehr.
Die Zwangskunden der Linz AG müssen zahlen.
Wo bleiben sie nur, all die linken Politiker aus ganz Europa, all die Mainstreammedien, die einander in den letzten Monaten darin überboten haben, Ungarn als "autokratisch" zu bezeichnen und in einen Topf mit Putins Russland, Xis China und den Iran der Mullah-Diktatur zu werfen. Jetzt verliert dieser zum Oberbeelzebub beförderte Viktor Orbán – aus mehreren klaren und nachvollziehbaren Gründen – eine demokratische Wahl, gratuliert sofort seinem siegreichen Gegner, der eine für ihn besonders schmerzhafte Verfassungsmehrheit errungen hat, und macht keinerlei Versuche, von Wahlfälschung zu reden oder gar selber das Wahlergebnis zu fälschen, wie viele der Denunzianten vor der Wahl prophezeit hatten.
Rote Geschichten aus der ärmsten Gegend Deutschlands.
Der Spielraum für Reformen ist in Österreich jetzt größer, als er je wieder sein wird. Ab Mitte der 30er Jahre werden die Zinsen auf die Staatsschulden schneller wachsen als die Wirtschaft. Dann verselbstständigen sich die Schulden – selbst ein ausgeglichenes Budget würde die Quote nicht mehr stabilisieren.
Chinesische Satelliten unterstützen die iranischen Streitkräfte.