Erstmals seit fünf Jahren gibt es wieder klare und zitierbare Aussagen von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz zur politischen Zukunft der Volkspartei. Unter Bezug auf die "stabile Mehrheit rechts der Mitte" fordert er: "Dieses Potenzial gilt es zu nutzen." Er macht klar, dass das nur in einer Koalition mit der FPÖ möglich sei: Beide Parteien würden ein ähnliches politisches Zielbild verfolgen, "insbesondere in Fragen von Wirtschaft, Migration und staatlicher Ordnung".
Nach dem Ausscheiden des zum Sparen verpflichteten Familienministeriums übernehmen zwei SPÖ-Ministerien die Zahlung von 300.000 Euro an die linke Denunziationsplattform Zara. Eine ÖVP-Reaktion dazu ist bisher noch nicht bekannt.
Die schiitische Miliz hat die libanesische Diaspora des linkssozialistisch regierten Brasiliens infiltriert und nutzt das Land als Finanz- und Operationsbasis. Dabei kooperiert sie eng mit der organisierten Kriminalität, vom Kokainhandel bis zur Produktpiraterie.
Wie an dieser Stelle kürzlich angemerkt, wachsen sich die Vertrauensverluste in die politischen Institutionen in Deutschland und Österreich mittlerweile zu einem ernsten Problem aus. 33 Prozent Zustimmung für die Regierung und 38 Prozent für das Parlament, wie der "Österreichische Demokratie Monitor" für 2023 erhoben hat (siehe hier, neuere Zahlen liegen nicht vor), sind tatsächlich besorgniserregend.
Geschlechtsumwandlungen sind lange als Lösung psychischer Probleme verkauft worden. Doch eine neue finnische Langzeitstudie zeigt einen deutlichen Anstieg psychischer Probleme nach einem medizinischen Eingriff.
Die linke und heftig von der SPÖ-Wien unterstützte Wochenschrift, die sich so gern über den Verfall der Medien beklagt, begeilt sich nun an den alten Liebes-Chats aus dem ORF.
Claudia Bauer – besser unter Ihrem Mädchennamen Plakolm bekannt – hat sich nun endgültig zum Superstar im bürgerlichen Lager katapultiert. Durch eine einfache, aber konsequente Tat: Sie hat der linken Denunziationsagentur ZARA die Subvention komplett gestrichen. Bauer hat damit gleich dreifach das gemacht, was man von einem Minister der ÖVP eigentlich immer erwartet, was in den vergangenen Jahren jedoch viele, nicht nur weibliche Minister vermissen haben lassen (mit nachträglicher Ergänzung).
In der Medienlandschaft wird China als Vorzeigeland für den Ausbau CO₂-armer Energieerzeugung gepriesen. So ist die Frage berechtigt, was der immerwährende Hinweis auf den Solarpaneelen-Ausbau soll; soll er uns animieren, China nachzueifern? Oder wird von den Journalisten schlicht nicht erkannt, dass das, was China macht, hierzulande nicht möglich ist: Wir haben keine Wüsten. Zugleich wird verschwiegen, dass China in noch größerem Maße Kohlekraftwerke errichten wird. Es wird auch nichts darüber berichtet, dass der Ausbau von Atomkraftwerken forciert wird. Der zusätzliche Ausstoß von CO₂ ist für China kein Thema, einzig wichtig ist das Ziel, Energie im Überschuss bereitzustellen, um seine Wirtschaft und die Bevölkerung mit preiswerter Energie zu versorgen.
Diese spannende Statistik zeigt Täterzahlen im Verhältnis zur Größe der einzelnen in Deutschland lebenden Nationalitäten. Die Japaner benehmen sich sogar besser als die Deutschen – die meisten anderen aber ganz und gar nicht.
Die berüchtigte Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA hat ihren Agitationskampf gegen den ÖVP-Ex-Chef Sebastian Kurz auf eine neue Spitze getrieben. Sie hat das Verfahren gegen ihren "Kronzeugen" Thomas Schmid wegen falscher Zeugenaussage einfach an sich gezogen. Damit kann der Ausgang unschwer vorhergesagt werden: Die WKStA wird mit Sicherheit alles tun, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass die inkriminierten Falschaussagen von Schmid eh nicht so schlimm seien, und dass Schmid daher seinen Kronzeugenstatus behalten könne. Dieser von der WKStA selbst verliehene und nie von einem unabhängigen Gerichte überprüfte Status sowie die – in keiner Weise durch die beschlagnahmten Chats gedeckten! – Aussagen von Schmid gegen Kurz sind aber die einzige Basis des Linzer Verfahrens gegen den ÖVP-Klubobmann August Wöginger und des geplanten zweiten Verfahrens der WKStA gegen den Ex-Bundeskanzler.
Der Sozialismus ist die niemals aussterbende politische Strömung, die an guten Absichten vor die Hunde geht und an der Wirklichkeit zerschellt. Er lebt davon, zu verteilen, was andere erst erwirtschaften müssen und hat die elegante Gewohnheit, den Moment des zuverlässig eintretenden Scheiterns als alternativlosen moralischen Höhepunkt zu deklarieren. Wenn die Kasse leer ist, war es nicht die verkehrte Kalkulation, sondern der Mangel an Glauben an die gute Sache.