Selten hat ein Papst so klare, so unmissverständliche, so begeisternde Worte gefunden. Deutlicher als all seine Vorgänger hat Leo XIV. in seiner ersten Neujahrsansprache an die Botschafter beim Vatikan eine schlimme europäische Entwicklung gegeißelt. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie sich derzeit alle Linkskatholiken winden und sich vor allem krampfhaft bemühen, dass die Worte des Papstes möglichst nicht verbreitet werden. Womit sie bei den Mainstream-Medien ja etlichen Erfolg haben. Dadurch versuchen sie zu verhindern, dass die sich christlich nennenden Parteien in Anbetracht dieser Rede nachzudenken beginnen, dass man einfach nicht bei jedem linken Irrsinn mitmachen darf. Der Papst hat aber auch für Nichtchristen, die genuin liberal, also freiheitsorientiert sind, so etwas von Recht, dass auch sie sich damit befassen sollten.
Zum Jahreswechsel 2025/2026 wurden von den Behörden europäischer Staaten aktuelle Zahlen über die Asylanträge veröffentlicht, fast alle im Jubelton über einen signifikanten Rückgang der Anträge im abgelaufenen Kalenderjahr. Die Art der Berichterstattung und immer deutlichere Stellungnahmen politischer Verantwortungsträger lassen darauf schließen, dass die mit der illegalen Migration verbundenen Probleme nicht nur in das Bewusstsein großer Bevölkerungsgruppen, sondern auch in das von politischen Parteien und Behörden eingedrungen ist. Ein kritischer Blick ist angebracht.
In den Adoleszenz-Jahren war sie todunglücklich und wollte unbedingt ein Mann werden. Heute ist sie glückliche Mutter von vier Kindern. Ihr Appell: "Lasst die Mädchen in Ruhe erwachsen werden!"
Selten wurde das Arbeitsprinzip dieser Koalition so deutlich wie nach ihrer jüngsten Klausur: Damit ein wichtiges Ziel erreicht wird, muss jede Menge Unsinniges beschlossen werden. Aber weder ÖVP noch Neos wagen zu sagen, dass die Unsinnigkeiten fast zur Gänze auf den Intelligenzriesen dieser Regierung mit einem Vizekanzlergehalt zurückgehen. Womit auch sie logischerweise weiter an Glaubwürdigkeit verlieren. Aber ihnen ist die ulkige Projektion "Die Regierung ist einig und handlungsfähig" wichtiger als die Bewahrung der eigenen Identität, die man im Wesentlichen bewahren könnte, würde man in etwa argumentieren: "Dieser Mist stammt nicht von uns, aber wir müssen ihm zustimmen, damit für uns Wichtigeres möglich wird."
Drei Linksextremisten werden vor Gericht verurteilt. Aber nie kommt das Wort "Linksextremisten" vor, dafür sieben Mal das Wort "Rechtsextremisten", weil diese Opfer der linksextremistischen Gewalttaten waren. Aber die Linksextremisten sind für den ORF genausowenig relevant wie für die SPÖ-Justizministerin.
Abschiebungen von ausreisepflichtigen Asylsuchenden in größerer Zahl waren bisher nicht möglich. Abschiebungen setzen nämlich einen komplizierten, langwierigen bürokratischen Aufwand voraus, weil hierfür eine Absprache zwischen den Behörden des Aufnahmelandes (also Österreichs) und des Heimatlandes Voraussetzung ist. Dazu kommt auch noch ein hoher Kostenaufwand, allein für den Flug mit dem begleitenden Bewachungspersonal.
Die evangelische protestantische NGO "Open Doors" veröffentlicht ihren jährlichen Global Index, der das stetige Wachstum antichristischer Gewalt bezeugt.
Die absurde Verurteilung eines deutschen Posters, der der früheren SPD-Innenministerin Faeser elektronisch ein Plakat mit der Aufschrift "Ich hasse Meinungsfreiheit" in die Hände gedrückt hat, ist nun in der zweiten Instanz - nun auch mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft - freigesprochen worden.
Donald Trump sei ein Räuber. Er habe nicht die Menschenrechte der leidenden Millionen Menschen in Venezuela und Iran im Auge, sondern das Öl dieser Länder. Das hat er selbst mehrfach angedeutet, das betonen vor allem all seine Kritiker: Trump gehe es wie einem Räuber nur um üble Bereicherung. Der frühere Chef des deutschen Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen hat mich aber jetzt auf einen Zusammenhang hingewiesen, der der Öffentlichkeit überhaupt nicht bewusst ist. Es geht zwar in der Tat primär um Öl, aber in einem Zusammenhang, der aus Trumps vermeintlichen Raubzügen eine extrem wichtige Aktion auch im zentralen Interesse Europas macht, der fast – fast – noch wichtiger ist als die gleichzeitige Erfüllung der innigen Freiheitswünsche der Einwohner jener Länder.