Der selbstmörderische Krieg der US-Regierung gegen den Technologie-Giganten.
Der selbstmörderische Krieg der US-Regierung gegen den Technologie-Giganten.
Der heimische Sportjournalismus hat den drei überschlanken jungen Frauen jahrelang mit Begeisterung goldene Lorbeerkränze geflochten. Der heimische Steuerzahler findet da hingegen vor allem in den letzten Tagen sehr viel Anrüchiges. Wozu, so fragt er sich insbesondere, hat er für die drei Damen Alexandri eigentlich jahrelang auf den verschiedensten Wegen große Summen blechen müssen? Die einzige Antwort, auf die er als Zweck der Geldausgaben stößt, ist peinlich: Sie haben dazu gedient, dass die Sportjournalisten Stoff für ihre Berichte hatten und dass ein paar Sportfunktionäre und Sportpolitiker sich internationaler Siege dreier sogenannter Österreicherinnen beim sogenannten Synchronschwimmen berühmen können, einer Disziplin, die in Österreich kaum jemand kennt. Eigentlich wäre das ein Fall, wo ein Sport-, aber auch ein Innen-, ein Finanz- und eine Verteidigungsministerin eine intensive Untersuchung einleiten müssten. Wo eine Regierung endlich zur Einsparungsschere greifen müsste. Was sie aber nicht tun wird, weil der Fall Alexandri ja System hat, System ist.
Der Schweizer Regisseur und Autor Milo Rau hat mit den »Wiener Prozessen« politische, soziale und kulturelle Verwerfungen in Österreich im Rahmen der Wiener Festwochen 2024 öffentlich »verhandeln« lassen. Im heurigen Februar nun inszenierte er den »Prozess gegen Deutschland« im Hamburger »Thalia Theater«. Dabei ging es konkret um die Fragestellung, soll die »Alternative für Deutschland«, einer Einleitung eines verfassungsrechtlichen Prüfungsverfahrens zu ihrem Verbot unterzogen werden.
Kompetenzkampf zwischen Kommissionspräsidentin und EU-Außenbeauftragter.
Anti-Religions-Gruppe berichtet über zahlreiche Klagen.
Die deutschen Behörden haben eine aufschlussreiche Statistik veröffentlicht: Sie zeigt die dramatische Häufung von Gewalttaten bei bestimmten Nationalitäten (im Verhältnis zu der in Deutschland lebenden Zahl jener Nationalitäten): Algerien, Tunesien, Marokko, Somalia, Irak, Afghanistan, Syrien. Alle anderen Nationen sind auch im Verhältnis weit gesetzestreuer.
Der wichtigste Grund, warum Parteien wie FPÖ oder AfD in den letzten Jahren – verdienterweise – einen so starken Zustrom an Wählern erzielt haben, ist eindeutig, dass sie als jene Parteien gegolten haben, die zumindest nach dem Abgang von Sebastian Kurz weitaus am deutlichsten gegen Migration und Islamisierung aufgetreten sind. Dieses Image, diesen Erfolg machen sie in diesen Tagen durch ihre unfassbare Reaktion auf den Krieg der USA und Israels gegen das Terrorregime der iranischen Mullahs kaputt.
Entspannung für befürchtete Öl- und Gas-Krise in Sicht.
Der Gang mit der eigenen Großmutter, die abends wie von einem Magneten angezogen schnellen Schrittes zum Gottesdienst in die Kirche geeilt ist, hinterlässt besonders bei Kindern einen bleibenden Eindruck – oft bis ins Erwachsenenalter. Diese immaterielle Anziehungskraft ist rational schwer erklärbar, prägt jedoch die emotionale Ebene nachhaltig.
Zielgruppe: Jugendliche (die in Wahrheit sehr oft gar nicht mehr jugendlich sind).
Das deutsche Verfassungsgericht hat erfreulicherweise mehrere Urteile von Gerichten aufgehoben, in denen Bürger wegen beleidigender Kritik an Amtspersonen verurteilt worden sind.
Erdogan-Sohn leitet Vernetzungstreffen von vielen radikalen türkischen Vereinen, darunter DITIB, Milli Görüs, ATIB.
Weltweit werden 380 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert.
"Endlich will jemand den Mullahs das Handwerk legen."
Gesetze und Ärztekammer erlauben heimischen Ärzten nicht die Ausbildung von Apothekern.
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Diese klaren Worte von Jesus Christus scheinen total in Vergessenheit geraten zu sein. Gott ist heute in der Politik deutlich präsenter als in den letzten Jahrhunderten. Das gilt insbesondere für den amerikanischen Teil der Welt. Das gilt noch viel mehr für die islamische Welt, wo aber jetzt binnen weniger Jahre – zum Glück – die zwei bösartigsten und totalitärsten Formen eines Gottesstaates niedergerungen worden sind.
Im Jahr 416 vor Christus begann der Peloponnesische Krieg, dem wachsende Spannungen zwischen Sparta (dem Peloponnesischen Seebund) und Athen (dem Attischen Seebund) vorangegangen waren. Ein interessanter Aspekt dieser kriegerischen Auseinandersetzung betrifft die Politik Athens gegenüber der kleinen Insel Melos. Athen stellte den Bewohnern der Insel ein Ultimatum: Entweder Ihr bezahlt Tribute an Athen oder Ihr werdet vernichtet.
Der islamische Gebetsruf, der mit "Allahu Akbar" beginnt, dröhnt nun per Lautsprecher durch die Straßen. Die SPD-Oberbürgermeisterin sieht diesen Kniefall vor dem türkischen Islam als "bewegenden Augenblick”.
Wenn das Heimatland inzwischen sicher ist, müssen Asylanten heimreisen.
Das Endziel der Muslimbrüder bleibt ein europäischer Regime-Change hin zu Gottesstaat und Scharia.
Anthropic weigert sich, der US-Armee seine KI-Anwendung ohne Restriktionen zu geben, aus zwei Gründen: Erstens könnten sich vollautomatische KI-Waffen auch gegen die eigenen Soldaten wenden; zweitens lehnt Anthropic die Massenüberwachung der eigenen Bürger ab.
Keine Frage: Beim mutigen Versuch Israels und der USA, den Iran niederzuringen, sind wir nur ängstliche Zaungäste. Wenn auch Zaungäste mit einem klaren inneren Wunsch: dass möglichst wenige Zivilisten dabei Opfer werden, dass die in einer wahnwitzigen Ideologie verfangenen schiitischen Mullahs ihre blutige und von der Bevölkerung gehasste Terrorherrschaft nicht mehr fortsetzen können, dass insbesondere die unterjochten iranischen Frauen bald aufatmen können, dass es keine iranischen Raketen mit Reichweiten nach Europa gibt, und dass Israel, ein Land, das Österreich immer besonders am Herzen liegt, künftig endlich in Frieden leben kann. Umso empörender hat sich da in den letzten Tagen der österreichische Zwangsgebührensender ORF verhalten.
Zumindest die Auslandsiraner bedankten sich.
Wie sich Israel und die USA vorbereitet haben.
Ort des Todes noch unklar.
Die Gefahr ist aber größer, dass er sie verliert.
Meinungsfreiheit wird häufig mit Widerspruchsfreiheit verwechselt. Insbesondere der Straftatbestand der Politikerbeleidigung bewegt sich in einem gefährlichen Terrain. Während die einen den notwendigen Schutz demokratischer Institutionen vor Verrohung und Einschüchterung betonen, sehen die anderen staatliche Überempfindlichkeit
AfD beharrt aber auf Regierungsteilnahme.
Gleich vier Museums-Standorte in Wien, die einen Bezug zu großen Persönlichkeiten der Stadt – wie Haydn, Strauss, Neidhart oder Schubert – haben, werden zugesperrt.
Bei allem Kritischem, was man bisweilen über Donald Trump sagen kann: Jetzt muss man ihm tiefen Respekt erweisen. Zum zweiten Mal binnen weniger Monate ist es den amerikanischen Streitkräften (im Fall Iran zusammen mit den israelischen) in geradezu chirurgischen Operationen gelungen, zwei der ärgsten Diktatoren der Welt zu eliminieren. Ohne langen Krieg, ohne eigene Verluste. Damit hat Trump der Welt mehr gute Dienste erwiesen, als es die meisten jener Taten sind, für die man normalerweise den Friedensnobelpreis bekommt. Das zeigt: Auch wenn man persönlich wahrscheinlich kein sonderlich guter Mensch ist, kann man viel Gutes tun.