Khamenei-Sohn gilt als Falke.
Khamenei-Sohn gilt als Falke.
60 Prozent der deutschen Bürger in Baden-Württemberg wählten rechts der Mitte – und was bekommen sie? Mit großer Wahrscheinlichkeit einen linken Ministerpräsidenten (=Landeshauptmann). Da zwingt sich die Frage auf: Wie lange hält die CDU das noch aus, die nur ein paar Zehntelprozent hinter den Grünen liegt, dass sie wieder den Schleppenträger für diese spielt, statt sich von der AfD an die Spitze wählen zu lassen, statt dem Wählerwillen zum Durchbruch zu verhelfen. Längst ist nicht mehr die AfD das Hauptopfer der von den deutschen Linken und Medien erdachten "Brandmauer". Es ist die CDU selber, die sich entgegen den Wünschen der Mehrheit ihrer Wähler durch diese Brandmauer selbst eingemauert hat. Sie wird wohl erst dann den Ausbruch wagen, wenn es für sie zu spät ist. Dabei haben sich so viele CDU-Wähler von Friedrich Merz erhofft, dass er nach den lähmenden Wagenburg-Jahren von Angela Merkel und Epigonen jener General sein wird, der diesen Ausbruch wagt. Aber er hat sich trotz seines beeindruckenden und Leadership ausstrahlenden Auftritts als Angsthase erwiesen.
Landesregierung schafft Gendersprache ab.
Der deutsche Springer-Verlag will aus dem britischen Telegraph «das führende Mitte-rechts-Medienangebot im englischsprachigen Raum» machen. Geplant ist eine schnelle und digitale Expansion in die USA (Nur die österreichischen Verleger haben noch immer nicht den Bedarf an Mitte-Rechts erkannt).
Dramatisch niedrigere Sätze für Umsatz- und Körperschaftssteuer, die zum Teil Null sind
Damit die islamischen Spieler bei Sonnenuntergang essen ...
Die SPÖ lieferte den Österreichern einen Parteitag voller dialektischer Widersprüche, einen Parteitag voller Möchtegern-Führerkult, bei dem es offenbar nur darauf ankam, wie viele Prozent ein stundenlang Populismus blasender Parteichef bekommt, bei dem alle Sachfragen verräumt worden sind, bei dem es sichtbarer denn je geworden ist, dass es der Partei nur noch darauf ankommt, was man mit dem Geld anderer Leute alles anstellen kann. Das war aber auch ein Parteitag einer Partei, die von der einstigen absoluten Mehrheit auf jene 17 bis 18 Prozent abgesunken ist, zwischen denen sie sich nun schon ein halbes Jahr bewegt. Das ist noch deutlich unter den 21 Prozent der schon enttäuschenden beiden letzten Wahltage. Trotzdem hat Andreas Babler mit einem blauen Auge für sich seine Führungsposition retten können. Der Partei oder gar Österreich kann aber ein solcher Jubelparteitag nicht weiterhelfen. Die SPÖ zeigt sich zwar sehr lautstark, aber total zukunftsschwach.
Das Mullah-System hofft immer noch, irgendwie überleben zu können. Der zweitälteste Sohn des "neutralisierten" bisherigen Ayatollah soll den Laden übernehmen. Er gilt als Hardliner und ist für Israel ein weiterer Beweis für den unerfreulichen Tatbestand, dass der Gottessstaat noch nicht bereit ist, seinen defaitistischen Kurs zu ändern – und ein unhintergehbarer Anlass zugleich, auch den neuen Führer-Nachfolger ins Visier zu nehmen. Noch ein "Dead man walking" mehr auf der umkämpften Bühne.
Es schmerzt geradezu, wenn die Regierung den Eindruck erweckt, durch ein "Preisgesetz" könne sie die negativen Auswirkungen internationaler Entwicklungen, etwa des kriegsbedingten Knappwerdens von Öl und Gas, auf Österreich schwuppdiwupp aus der Welt schaffen. Es ist purer Hochmut – oder gar Dummheit –, wenn die Politik vorgibt, zaubern zu können. Es gibt Gesetze, die immer wirken, auch wenn der Gesetzgeber im Parlament das Gegenteil beschließen sollte. Das gilt etwa für die Naturgesetze der Schwer- oder Fliehkraft. Das gilt genauso für die Gesetze der Ökonomie wie jenes über die Wirkung von Angebot und Nachfrage.
... und versuchen ihre Lehren zu ziehen – aber in einer Demokratie ist die Eliminierung der Staatsspitze weniger gefährlich als in einer Diktatur.
Im KURIER vom 27.Februar 2026 wurde über die Energiemisere, verursacht durch zu erwartende Flauten in den Wintermonaten, berichtet. Der Artikel "Jänner zeigt Lücken beim Ökostrom" ist vor allem den grünen Ökostromerzeugerfanatikern zur Lektüre empfohlen. Diese Analyse von D. Kotrba und B. Gaul berichtet, recht Faktenbezogen, über die Bereitstellung der Versorgung mit Strom in Flautezeiten.
Auch Straches Nachfolger habe teure Privatgeschenke aus der FPÖ-Parteikasse bekommen.
Herbert Kaspar, einer der wichtigsten und besten weertkonservativen Journalisten des Landes, ist gestorben. Er hat auch oft im Tagebuch geschrieben. Wir trauern um ihn.
Manuel Hagel (Baden Württemberg) erklärt Treibhauseffekt damit, dass Atmosphäre immer dünner wird ...
Es ist ganz eindeutig, welche Faktoren ausschlaggebend waren und sind, dass die Ukraine nun schon vier Jahre dem Angriff einer eigentlich viel größeren und stärkeren Macht standhalten kann. Im Iran-Krieg werden hingegen total andere militärische Aspekte die Auseinandersetzung entscheiden – dort aber wahrscheinlich viel schneller als in der Ukraine.
Die Kosten für die linke Ideologie-Aktion explodieren.
Der selbstmörderische Krieg der US-Regierung gegen den Technologie-Giganten.
Der heimische Sportjournalismus hat den drei überschlanken jungen Frauen jahrelang mit Begeisterung goldene Lorbeerkränze geflochten. Der heimische Steuerzahler findet da hingegen vor allem in den letzten Tagen sehr viel Anrüchiges. Wozu, so fragt er sich insbesondere, hat er für die drei Damen Alexandri eigentlich jahrelang auf den verschiedensten Wegen große Summen blechen müssen? Die einzige Antwort, auf die er als Zweck der Geldausgaben stößt, ist peinlich: Sie haben dazu gedient, dass die Sportjournalisten Stoff für ihre Berichte hatten und dass ein paar Sportfunktionäre und Sportpolitiker sich internationaler Siege dreier sogenannter Österreicherinnen beim sogenannten Synchronschwimmen berühmen können, einer Disziplin, die in Österreich kaum jemand kennt. Eigentlich wäre das ein Fall, wo ein Sport-, aber auch ein Innen-, ein Finanz- und eine Verteidigungsministerin eine intensive Untersuchung einleiten müssten. Wo eine Regierung endlich zur Einsparungsschere greifen müsste. Was sie aber nicht tun wird, weil der Fall Alexandri ja System hat, System ist.
Der Schweizer Regisseur und Autor Milo Rau hat mit den »Wiener Prozessen« politische, soziale und kulturelle Verwerfungen in Österreich im Rahmen der Wiener Festwochen 2024 öffentlich »verhandeln« lassen. Im heurigen Februar nun inszenierte er den »Prozess gegen Deutschland« im Hamburger »Thalia Theater«. Dabei ging es konkret um die Fragestellung, soll die »Alternative für Deutschland«, einer Einleitung eines verfassungsrechtlichen Prüfungsverfahrens zu ihrem Verbot unterzogen werden.
Kompetenzkampf zwischen Kommissionspräsidentin und EU-Außenbeauftragter.
Anti-Religions-Gruppe berichtet über zahlreiche Klagen.
Die deutschen Behörden haben eine aufschlussreiche Statistik veröffentlicht: Sie zeigt die dramatische Häufung von Gewalttaten bei bestimmten Nationalitäten (im Verhältnis zu der in Deutschland lebenden Zahl jener Nationalitäten): Algerien, Tunesien, Marokko, Somalia, Irak, Afghanistan, Syrien. Alle anderen Nationen sind auch im Verhältnis weit gesetzestreuer.
Der wichtigste Grund, warum Parteien wie FPÖ oder AfD in den letzten Jahren – verdienterweise – einen so starken Zustrom an Wählern erzielt haben, ist eindeutig, dass sie als jene Parteien gegolten haben, die zumindest nach dem Abgang von Sebastian Kurz weitaus am deutlichsten gegen Migration und Islamisierung aufgetreten sind. Dieses Image, diesen Erfolg machen sie in diesen Tagen durch ihre unfassbare Reaktion auf den Krieg der USA und Israels gegen das Terrorregime der iranischen Mullahs kaputt.
Entspannung für befürchtete Öl- und Gas-Krise in Sicht.
Der Gang mit der eigenen Großmutter, die abends wie von einem Magneten angezogen schnellen Schrittes zum Gottesdienst in die Kirche geeilt ist, hinterlässt besonders bei Kindern einen bleibenden Eindruck – oft bis ins Erwachsenenalter. Diese immaterielle Anziehungskraft ist rational schwer erklärbar, prägt jedoch die emotionale Ebene nachhaltig.
Zielgruppe: Jugendliche (die in Wahrheit sehr oft gar nicht mehr jugendlich sind).
Das deutsche Verfassungsgericht hat erfreulicherweise mehrere Urteile von Gerichten aufgehoben, in denen Bürger wegen beleidigender Kritik an Amtspersonen verurteilt worden sind.
Erdogan-Sohn leitet Vernetzungstreffen von vielen radikalen türkischen Vereinen, darunter DITIB, Milli Görüs, ATIB.
Weltweit werden 380 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert.
"Endlich will jemand den Mullahs das Handwerk legen."