SPÖ-Chef versucht sich für skurrile Förderung zu rechtfertigen.
SPÖ-Chef versucht sich für skurrile Förderung zu rechtfertigen.
Große Bankhäuser, darunter die Chefin des Bankhauses Rothschild, hatten vor 2018 mit Hilfe des später als Mädchenhändler verurteilten Finanzmannes Epstein versucht, die Deutsche Bank zu kaufen. Auch hier tauchen bisher unbekannte Querverbindungen auf.
Neue deutsche Bürgerinitiative der freiheitlich-konservativen Mitte will den Niedergang Deutschlands aufhalten und dabei die AfD nicht ausgrenzen.
Solche "Karrieren" sind der klare Grund, warum Parteien wie die AfD so erfolgreich sind.
Sich intensiv mit Linksextremismusforschung zu befassen, ist in der Politikwissenschaft nicht karriereförderlich,
Durchbruch bei deutschem Unternehmen, der von China unabhängiger machen wird. Einziger Nachteil: Speicher werden teurer.
Täglich rutscht der ORF noch tiefer in seine eigene Jauchegrube. Nach Alexander Wrabetz und Pius Strobl ist es nun Stiftungsrats-Vorsitzender Heinz Lederer, der den Skandalen nicht mehr entkommt. Die Vorwürfe gegen ihn sind so ungeheuerlich, dass nur noch ein Rücktritt in Frage kommen kann. Der ebenfalls belastete Wrabetz ist zwar schon abgegangen und kann jetzt bloß noch beim Fußballklub Rapid zeigen, wie talentiert er ist, neuerlich eine der bekannten Marken dieser Republik um viel öffentliches Geld gegen die Wand zu fahren; aber eine seiner übelsten Taten kommt erst jetzt ans Tageslicht. Strobl geht zwar in Pension; aber auch bei ihm wird erst zu Ende seiner schlimmen Tätigkeit das Allerschlimmste bekannt: nämlich die Inszenierung des Abschusses von Roland Weißmann und die ungeheuerlichen Bezüge, die er sich selbst zu erschleichen versucht hat und die die Bezüge des Generaldirektors übertreffen.
Ungleichbehandlung von Unternehmen mit gleicher Lohnsumme – abhängig davon, wie viele Standorte sie haben.
Die Schuld der Gerichtshöfe an der Katastrophe.
Aufsehenerregende Vorträge Thiels in Rom.
Sehr eindringlich – zwischen Flehen, Drohen und Beleidigtsein wechselnd – bittet Donald Trump seit einigen Tagen die Europäer, den USA bei ihrer Auseinandersetzung mit dem Iran insbesondere um die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz beizustehen. Sehr eindringlich bitten umgekehrt die Europäer die USA seit Jahr und Tag, der Ukraine bei ihrer Auseinandersetzung mit Russland, die auch für die künftige Freiheit und Sicherheit der Europäer entscheidend ist, ernsthafter beizustehen. Jedoch: Diese Bitten bleiben da wie dort ungehört. Stattdessen ist beiderseits die zynische Antwort zu vernehmen: "Das ist Euer Krieg!"
Angeblich aus Angst vor ukrainischen Drohnen.
Gleich auf einer Vielzahl von Ebenen spielen sich die widerlichsten Elemente des Skandals rund um den Rücktritt des ORF-Generalintendanten Roland Weißmann ab. Dabei zeigen sich zum einen etliche unappetitliche, aber wohl geschlechtstypische Verhaltensweisen vieler Männlein und Weiblein in besonderer Deutlichkeit. Deutlicher denn je erkennen wir aber auch die üblen Folgen der Tatsache, dass ein großes Medienunternehmen ohne jede objektive Notwendigkeit in staatlichem, also politischem Eigentum steht, wodurch Menschen ohne Kontrolle der Wähler oder des Marktes mit öffentlichem Geld verschwenderisch herumwerfen und den Job als Gratisbordell ansehen können. Die Affäre zeigt aber auch sehr unterschiedliche Charaktere und taktische Fähigkeiten der politischen Parteien auf. Und sie wirft ein ganz, ganz schlechtes Licht auf wirklich alle Akteure, die da aufgetreten sind.
Spitzenökonom Fuest: die deutschen Bürger müssten jetzt die Folgen ihrer demokratischen Entscheidung tragen, dass energieintensive Industrie in Deutschland keine Zukunft habe.
Viel von dem, worum wir andere beneiden, liegt in Wahrheit an uns selbst und unseren kollektiven Haltungen. Unser Neid bezieht sich etwa darauf, dass das Pro-Kopf-Einkommen in den USA im Schnitt um bis zu 50 Prozent höher ist als in der EU oder in Großbritannien. Das hat die OECD jetzt errechnet, nachdem sie die total unterschiedlichen Pensions- und Gesundheits-Systeme berücksichtigt hatte. Neben der Einstellung der Europäer geht ein Teil dieser Differenz auf steuerliche Unterschiede zurück, deren Ursache noch immer fast komplett in der nationalen, etwa österreichischen Verantwortung liegt, da ja die Steuern in der Kompetenz der EU-Mitgliedsstaaten verblieben sind.
US-Blockade zeigt Wirkung.
Als der FPÖ-Vorsitzende vor ein paar Tagen auf die Pläne des ÖVP-Obmannes zu einer Volksbefragung rund um die Verlängerung der Präsenzdienst- und Milizpflicht für junge Österreicher angesprochen wurde, sprach er zu Recht davon, dass man da doch gleich mehrere Fragen stellen könne. Dabei fiel ihm als einziges Beispiel freilich nur die Frage nach einer Abschaffung der Pflichtabgaben für den ORF ein. Diese Abschaffung wäre zwar gewiss positiv zu werten und würde von der Mehrheit der Österreicher unterstützt (Das ist nach der grauslichen und den ganzen ORF erschütternden Seifenoper rund um eine attraktive Musikerin erst recht der Fall, für die sich zwei der mächtigsten ORF-Männer einst interessiert hatten und die sich nun als Waffe zur Rache am dabei Unterlegenen, aber sonst Erfolgreicheren instrumentalisieren lässt, oder selbst instrumentalisiert hat). Aber dennoch drängen sich zumindest elf noch viel grundsätzlichere Fragen mit noch viel größerer Dringlichkeit auf.
Spannungen zwischen Briten und Amerikanern vertiefen sich.
Normalerweise bekommen Amerikas Präsidenten am Beginn eines Krieges viel Unterstützung in der Bevölkerung – diesmal nicht.
Labour knickt vor dem Islam total ein. Das Zeichnen von Personen sei "götzendienerisch".
Obermullah tritt weder in Ton noch Bild auf: Wie schwer ist Mojtaba Khamenei verletzt?
Die zahlreichen Antiliberalen und Antimarktwirtschaftler (in allen Parteien) agieren permanent gegen einen liberalen Rechtsstaat, gegen die individuelle Freiheit, gegen das Privateigentum und gegen eine wettbewerbsorientierte Wirtschaftsordnung (Unternehmerwirtschaft).
"Fünf Prozent der Österreicher gehört so viel wie den anderen 95 Prozent." Ja, das ist wirklich Gift für die Demokratie – aber nicht diese angebliche Verteilung von Eigentum, sondern die Tatsache, dass führende Politiker des Landes daraus einen Skandal machen, dass sie daraus die Berechtigung zur Umverteilung ableiten, dass sie unter diesem Vorwand den Leistungsträgern in diesem Land noch mehr rauben wollen für einen ineffizienten Staat, für ein Pensionssystem, das ohne grundlegende Änderungen zwangsläufig gegen die Wand donnert.
Peter Westenthaler (der freilich die Hauptschuld an der einstigen Wrabetz-Wahl getragen hat) geht in vollen Angriff auf den grünen ORF-Strippenzieher Pius Strobl.
Jeder Finanzminister, der laut Nein zu sagen imstande ist, handelt fast immer richtig – auch wenn er zu etwas vernünftig Klingendem Nein sagt. Jeder Bundeskanzler, der sich einen Ja-Sager in die Himmelpfortgasse holt, handelt hingegen kurzsichtig. Freilich: Nur Nein zu sagen, ist zu wenig und manches Mal auch falsch. Zum Beispiel bei den Kosten für Energie, die sich durch den Irankrieg massiv verteuert hat. Da ist es einfach ungerecht und gefährlich, wenn der Staat durch die Mehrwertsteuer deutlich mehr verdient.
Der weitere Ausbau von Windkraft- und auch von Photovoltaikanlagen wird immer wieder als eine der wichtigsten Maßnahmen für die Energiewende und den Kampf gegen den Klimawandel gefordert. Asien kümmert das kaum. Dort will man genügend preiswerten Strom produzieren. Windkraft- und PV-Plantagen werden zwar gebaut, doch Basis der aufstrebenden Industrie und des Wohlstands der Bevölkerung sind Kohle- und Atomkraftwerke.
Klare Entscheidung des niederösterreichischen Verwaltungsgerichts.
Würde man an den ORF noch in irgendeiner Hinsicht Qualitäts- oder gar Objektivitätsanforderungen stellen, dann wäre das wieder ein Tag besonderer Tiefpunkte gewesen. Jedoch: Qualität und Objektivität haben weder den suspendierten Generaldirektor gekümmert, noch die vielen derzeit interimistisch oder dauerhaft Verantwortlichen. Dafür haben wir erfahren, welche Unzahl von Krenreiber-Gremien dort um unser Zwangsgebührengeld beschäftigt wird.
Herrenhäuser in London, Luxushotels, Konten in der Schweiz...
Niemand spricht über die Männerbenachteiligungen.