Der Golfkrieg hat die USA bisher 25 Milliarden gekostet.
Der Golfkrieg hat die USA bisher 25 Milliarden gekostet.
Rückbau aller AKW gestoppt, neue werden gebaut.
Nun warnen auch schon Sozialarbeiter: Kinder werden instruiert, dass Juden und Deutsche ihre Feinde sind.
Wegen der krainischen Abwehrerfolge und Gegenangriffe: Russland hat bekanntgegeben, dass es die traditionelle Parade zum Siegestag, der an den zweiten Weltkrieg erinnert, heuer deutlich abspecken muss.
Das ergibt ein deutsches Rechtsgutachten in Hinblick auf private Unternehmen. Rechtlich ist Deutschland ja so wie Österreich im Ukraine-Krieg neutral.
Die Terrororganisation hat ihre Herrschaft intensivieren können.
Der politische Geigerzähler zeigt klar an: Die FPÖ steht vor einer Rückkehr in die Regierung. Stärkster Beweis ist, dass Rot und Grün – die zusammen nur noch bloß 29 Prozent der Österreicher vertreten – sowie ihre Organe ORF, "Standard" und DÖW die aus früheren Zeiten blauer Regierungsteilnahme bekannte Aktion "Beweise für die rechtsextreme Gefahr" wieder hochgefahren haben. Vermutlich wird sich bald auch der "Falter" wieder anschließen. Freilich sind die jetzigen "Beweise" genauso halbseiden, wie sie damals gewesen sind. Und das Getrommel um die "Beweise" wird nur zu einem führen: Es wird den Zulauf zur FPÖ nur verstärken, vor allem solange die Genossen von der WKStA gleichzeitig weiterhin Erfolg dabei haben, Sebastian Kurz lahmzulegen.
Regierungshandeln steht nun juristisch im Zwielicht.
Vergewaltigung, Zwangsheirat, Sklaverei: 500 britische Beamte jagen die Täter.
Neuer Justizskandal um die deutsche Gruppenvergewaltigung in Fürstenwalde.
Konflikt um die Probleme der Energiewende.
Die linke Political Correctness der Fußball-Funktionäre wird immer unerträglicher. Nachdem sie etwa schon die Aussage, dass es zwei Geschlechter gibt, pönalisiert haben, werden nun Ausrufe von Spielern sogar dann bestraft, wenn sie sich die Hand vorhalten. Denn das könnte "rassistisch" sein. Absurd. Man denke etwa an einen weißen Spieler, dem ein schwarzer Gegenspieler einen überaus schmerzhaften Tritt versetzt, und der diesem in der ersten Reaktion ein Schimpfwort nachbrüllt. Dann wird künftig der Brüller ausgeschlossen, nicht der Treter.
Der "Flüchtlingsrat Berlin" beispielsweise hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Abschiebungen zu verhindern, auch wenn sie nach dem Gesetz vollzogen werden müssen.
Das ganze Jahr über Brot und glitzernde Spiele – aber dann bei der Budgeterstellung Daumenschrauben für die Steuerzahler, die Familien und Pensionisten sowie noch mehr Schulden zu Lasten der nächsten Generation. Das ist in der Hoffnung auf die Vergesslichkeit der Bürger in etwa seit über fünfzig Jahren (mit zwei kurzen Ausnahmen jeweils in schwarz-blauen Zeiten) das zynische Rezept der Politik. Das erhöht aber nur ständig die Frustration der Österreicher. Denn diese sind nicht so dumm, wie die Politik meint. Vor allem merken es die Menschen, dass die zehn Regierungen in Bund und Ländern alles tun – nur nicht sparen. Das macht zornig. Ebenso zornig macht, dass von der Opposition auch nicht mehr kommt als hohle Phrasen oder gar Klassenkampf-Rufe.
Just in dem Moment, da die österreichische Bundesregierung sich mit gewaltigen Einsparungsherausforderungen konfrontiert sieht (wobei "Einsparen" in der Alpenrepublik traditionell auf eine Einnahmenerhöhung hinausläuft – schließlich kann die politische Klasse den Zorn der relativ wenigen Nettosteuerzahler leichter wegstecken, als den der vielen Nettosteuerempfänger!), muntert die EU-Kommission die Insassen der Union mit der Ankündigung auf, 2.500 neue Posten in ihrer Zentralbürokratie schaffen zu wollen. Die mit beeindruckender Chuzpe vorgetragene Begründung des Budgetverantwortlichen Kommissars Piotr Serafin: "Mehr Aufgaben erfordern mehr Beamte."
Schwerer Schlag für Wiener Klub der Erdöl-Exporteure.
Eigentümer: einer der Freunde Putins und reichsten Russen.
Wenn das Emotionale über das Rationale siegt.
Geschmackloser "Scherz" wenige Stunden vor Anschlag auf Trump.
Das wohlweislich erst nach der ungarischen Wahl veröffentlichte Urteil des EU-Gerichtshofs gegen Ungarn enthält beklemmende Begründungen. Diese stellen im Grund einen entscheidenden Schritt zu einer totalitären Diktatur durch die jenseits aller demokratischen Kontrolle agierenden EuGH-Richter dar. Das Urteil, das die ungarischen LGBTQ- und Jugendschutz-Gesetze aufhebt, ist nämlich nicht nur in der konkreten Sache – es öffnet die Tür für die immer mehr als schädlich erkannte Trans-Indoktrination Jugendlicher – eine Katastrophe, sondern auch grundsätzlich durch die Unterminierung eines der wichtigsten rechtsstaatlichen Grundprinzipien, das bisher in allen Rechtsstaaten gegolten hat: Nichts kann ein Delikt sein ohne vorheriges Gesetz eines demokratisch gewählten Gesetzgebers, das genau definiert, worin das Delikt und das Recht besteht.
Vor allem Katar, aber auch die Türkei steckt viel Geld in die Islamisierung Europas, deckt ein neues Buch auf. Dahinter stehen die Muslimbrüder.
Zwei Rechtsprofessorinnen kritisieren kollektive Verdrängung. Statt Befunde sachlich einzuordnen, trete häufig deren "falsche Relativierung" an die Stelle einer nüchternen, auf Statistiken und Daten gestützten Analyse.
Andi Babler – man muss ihn einfach lieben, wenn man ein Herz für verlässlichen Politklamauk hat. Selten hat ein Anführer so hingebungsvoll daran gearbeitet, die eigenen Reihen zu verwirren, die Mitte zu verprellen und den politischen Mitbewerbern die Arbeit abzunehmen. Babler ist gewissermaßen das Geschenk, das nicht aufhört zu geben: ein wandelndes Argument dafür, warum Realpolitik gegen stramme Ideologie schneller untergeht als ein linkes Filmprojekt.
Angeblich 450.000 € für Berater behauptet die Kronenzeitung, aber ohne irgendwelche Beweise oder Zeugen vorzulegen.
Jetzt hat sich die linke Plattform in Attacken auf den verstorbenen Papst Ratzinger versucht, nachdem sie schon mit der "Aufdeckung" des "Potsdamer Geheimtreffens" auf die Nase gefallen ist. Auch hier.
Ein schwuler Abgeordneter der CDU beschafft sich im Ausland ein Baby auf Wegen, die in Deutschland nicht erlaubt wären.
Österreich hat eine erhebliche Erhöhung der Ausgaben für die militärische Sicherheit beschlossen. Das ist angesichts der globalen Entwicklungen mit zwei großen Kriegen in der Nachbarschaft, vor allem der gewachsenen russischen Aggressivität und dem Ausscheren der USA aus der Nato eindeutig richtig und notwendig für den obersten Auftrag jedes Staates. Das ist die Sicherheit gegen Angriffe von außen. Die Erhöhung der Ausgaben ist aber alles andere als ausreichend, wenn der Landesverteidigung als Folge der kollektiven Geburtenverweigerung die heimischen Soldaten ausgehen, wenn die heute schon in größerer Zahl Präsenzdienst ableistenden Austrotürken eher ein Sicherheitsproblem statt ein Ersatz sind, und wenn die Politik nicht imstande ist, sich wenigstens über die Wiedereinführung obligatorischer Milizübungen zu einigen. Die Erhöhung der Ausgaben alleine ist aber auch völlig unzureichend, wenn die Heeresführung nicht richtig mit dem Geld umzugehen vermag. In schlechter österreichischer Tradition scheint man sich wieder einmal für den vorigen und nicht den nächsten Krieg zu wappnen.
Agenturen bewerben das Millionengeschäft mit geschlechtsumwandelnden Operationen.
Wenn der Preis eines Produkts ansteigt, dann hilft nur eines: den Verbrauch dieses Produkts einzuschränken.
Zusammen mit britischen Firmen wird Serienproduktion gestartet.