19. Februar 2026 07:00
| Autor: Andreas Unterberger
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Manche Jugendliche spielen eine Art Religionspolizei: Der Fastenmonat wird von einigen männlichen Jugendlichen mißbraucht, um Männlichkeit als Demonstration körperlicher Härte, Durchhaltevermögen und vermeintlicher religiöser Überlegenheit zu inszenieren.
19. Februar 2026 00:54
| Autor: Andreas Unterberger
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… am ehesten ein südafrikanisch-kanadisch-US-amerikanisches Genie, das Russland an der Ukraine-Front in große Nöte gebracht hat. Das ist gleich in mehrerlei Hinsicht erfreulich, nicht nur deshalb, weil es den Freiheitskampf der Ukraine unabhängiger macht von Donald Trumps in Wahrheit egoistischem Verlangen nach Selbstaufgabe und sklavischer Unterwerfung der Ukraine unter Russland. Nicht nur deshalb, weil der Freiheitskampf der Ukraine nicht mehr ganz von der gut gemeinten, aber zögerlichen und waffentechnisch unzureichenden Unterstützung durch die EU abhängig sein dürfte. Nicht nur deshalb, weil damit auch die infame Packelei der Rechtspopulisten mit Russland (die derzeit in Europa auf dem Siegeszug sind, weil sie in vielen anderen Dingen einfach Recht haben) ins Leere geht.
18. Februar 2026 17:56
| Autor: Andreas Unterberger
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Wieder einmal spielte der schon von den Wiener Festwochen sattsam bekannte Aktivist Milo Rau Ersatzjustiz und veranstaltete einen Prozess über das geplante Verbot der AfD.
18. Februar 2026 01:17
| Autor: Andreas Unterberger
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Das Wiener Burgtheater reißt ohne echte Begründung ein großes Loch ins Staatsbudget. Macht es doch Theater gegen und nicht für das Publikum (ganz zum Unterschied von Staatsoper und – zumindest bis vor zwei Jahren – Volksoper). Diesbezüglich sind wir freilich schon seit längerem leidgewöhnt. Aber jetzt macht sich das Burgtheater auch noch dadurch absolut lächerlich, dass es zeigt, wie völlig ahnungslos es in Sachen Bildung und Geschichte ist. Freilich, was soll‘s: Der für die Bundestheater zuständige und viel Steuergeld dort hinlenkende Minister heißt Andreas Babler. Und dessen Bezugsprobleme zu Bildung und Geschichte sind ja schon österreichweit sprichwörtlich geworden.
Wie lange lassen sich die angeblich liberalen NEOS-Mitglieder das noch gefallen? Jetzt hat er nämlich tatsächlich nachgelegt, der österreichische Unterrichtsminister, und knallte die urmarxistische Forderung nach der Gesamtschule zur Zwangsversumperung der Begabten auf den Tisch. Der NEOS-Politiker Christoph Wiederkehr positioniert sich nun regelmäßig links von Vizekanzler Andreas Babler, den die "Kronen Zeitung" bekanntlich täglich mit dem Zusatz "linkslinker" Sozialdemokrat versieht.
17. Februar 2026 00:56
| Autor: Andreas Unterberger
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In den letzten Stunden kommt man leider gar nicht heraus aus mehr als berechtigtem Ärger über Parteien und Institutionen, die man – mehr oder weniger lang – für seriös gehalten hat. Und über unsere Mainstream-Medien, die allesamt die jeweiligen, eigentlich in aller Öffentlichkeit geschehenen Anlässe zum Zorn übersehen oder ignoriert haben.
16. Februar 2026 00:44
| Autor: Andreas Unterberger
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Die österreichische Linke hat ähnlich wie ihre Genossen in anderen Ländern den Kampf um die Herzen der Bürger verloren, den Kampf darum, ein sinnvolles Angebot für Gegenwart und Zukunft darzustellen. Deshalb sind die Sozialisten in anderen Ländern sogar schon ganz aus den Parlamenten geflogen. Deshalb grundelt die einst absolut regierende SPÖ heute bei 18 Prozent und die ihrem Schoß entsprungenen Grünen bei weiteren 10 Prozent herum. Aber dafür hat die Linke einen anderen Kampf auf ganzer Linie gewonnen.
15. Februar 2026 12:20
| Autor: Andreas Unterberger
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Der Iran erhält den Vizevorsitz der UN-Kommission für soziale Entwicklung zur Förderung von Demokratie, Geschlechtergleichstellung und die Gewährleistung von Toleranz und Gewaltlosigkeit.
Grönland, mit seiner Hauptstadt Nook und seinen 56.500 Einwohnern ist zu vier Fünftel mit Eis bedeckt. Die eisfreie Fläche ist in etwa so groß wie Deutschland. Es ist die größte Insel der Welt.
15. Februar 2026 00:59
| Autor: Andreas Unterberger
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Eigentlich würde man harte Attacken auf den Papst von Medien der Kategorie "Falter" & Co erwarten und folglich als irrelevant abhaken. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heute kommen solche Attacken offenbar mit Vorliebe aus vermeintlich kirchennahen Ecken. Solche Attacken rufen das tragische Schicksal eines der großen österreichischen Zeitungsverlage in Erinnerung, der einst der Kirche gehört hatte, der dann aber von dieser an trickreiche Manager übereignet worden ist – für ein Butterbrot oder ein Linsengericht, um es biblisch zu formulieren.