Beim Übergang in die dunkle Jahreszeit trübt sich die Stimmung, und das Leben kann für viele einen gewissen Teil seines Scheins verlieren. So vermutet man, dass die Herbstprognose des WIFO ein wenig den Glanz der vergangenen Sommermonate verlängern könnte. Doch auch dieser Schein ist bei längerer Betrachtung nicht allzu lange zu genießen.
Auf den Spuren von Schumpeter, Mises und Hayek und die großen – aber leider nur theoretisch gebliebenen – Erkenntnisse des Wiens der Zwischenkriegszeit.
Der linksradikale Jan Böhmermann lässt sich filmisch auf dem gleichen Motorroller, den ein AfD-Spitzenkandidat bekannterweise verwendet, von einem LKW überrollen. Die Darstellung einer Tötung kann nicht nur als strafbare Hetze, sondern auch als Aufruf zur Tötung verstanden werden.
Es sind drei wirtschaftspolitische Fakten, die Christian Stocker und der ÖVP auf den Kopf fallen, die jetzt sogar einem Markus Marterbauer ermöglichen vorzugeben, die wirtschaftliche Kompetenz in der Regierung zu vertreten. Dabei geht es freilich auch um schwarzes Versagen in Sachen Kommunikation, in Sachen Personal, in Sachen langfristigem politischem Denken.
Man stelle sich eine Kinderschar in der Sandkiste vor, in der ständig um die vorhandenen Spielsachen gestritten wird. Es ist eine im Grunde gute Idee, den stärksten der Gruppe mit der Aufgabe zu betrauen, für Frieden zu sorgen und Streitereien zu schlichten. Allerdings würden bei Sinnen befindliche Eltern diesem Kind nicht zugestehen, auch solche Streitfälle zu entscheiden, in die es selbst involviert ist. Ein faires Urteil wäre dann nur von einem Heiligen zu erwarten – und die sind bekanntlich, und zwar nicht nur in der Sandkiste, rar.
Entscheidend ist voller Starlink-Zugang für die ukrainischen Drohnen, damit dann eine Chance auf wechselseitigen Verzicht auf die Angriffe auf zivile Ziele im Hinterland entsteht.
Wie auch das "Tagebuch" immer wieder gefordert hat, so fordert auch die Agenda Austria: Die Eltern müssen bei der frühkindlichen Bildung, vor allem beim Deutschlernen, in die Pflicht genommen werden.
Die Freiheitlichen haben in den letzten Tagen zweimal gegen Gesetze gestimmt, die für Österreichs Sicherheit relevant sind. In einem Fall ist ihr Widerstand zwar bedauerlich, so doch nachvollziehbar und eher auf ein klassisches Versagen der Regierungskoalition zurückzuführen. Im anderen Fall ist er jedoch völlig unverständlich.
Jetzt ist aber wirklich höchste Eisenbahn für die österreichische Bundesregierung. Sie braucht nur das nachzumachen, was Deutschland soeben getan hat – obwohl auch dort die sozialdemokratischen Bremser und Migrantenhelfer in der Regierung sitzen. Wenn Wien das nicht ebenfalls umgehend tut, brauchen Schwarz, Rot und Pink wohl gar nicht mehr zur nächsten Wahl anzutreten.
Donald Trump steht vor der in wenigen Wochen anstehenden Kongress-Zwischenwahl das Wasser bis zum Hals. Die Umfragen sind schlecht. Das erhöht nicht nur die Aggressivität seiner verbalen Ausfälle. Das gipfelte jetzt auch in seinem schweinischen Deal mit dem russischen Diktator Putin.
Es war ein besonders lauter Aufschrei der feministischen Front rund um den Erdball: An einer renommierten amerikanischen Universität hat 2024 eine berauschte Studentin bei einer Studentenparty Sexualverkehr mit einer ganzen Reihe von Kollegen gehabt. Dieser (leider) nicht ganz seltene Vorfall erregt seit einigen Wochen unter der Überschrift "Massenvergewaltigung" weltweite Aufmerksamkeit, die vor allem durch linke Politikerinnen und Journalistinnen geschürt wird. Die Ziele der Kampagne gehen noch weit über das schon problematische "Nur ein ,Ja!’ ist ein Ja" der Dohnal-Schülerin Sporrer hinaus.
Wer soll der Politik in Österreich und in Europa noch glauben, wenn sie regelmäßig verspricht, Bürokratie und Regulierungen abzuschaffen oder zumindest zurückzudrängen, damit die keuchende Wirtschaft wieder in Gang kommt, wenn sie in der Zeit zwischen solchen Versprechen Tag und Nacht das Gegenteil tut? Sie sieht sogar ihre Haupttätigkeit darin, ständig neue Gesetze, Richtlinien, Regeln und bürokratische Auflagen auszubrüten. Sie fürchtet offenbar den Vorwurf, faul zu sein, wenn sie das nicht täte.
Es ist eine der beliebten Taktiken der Antifa, besonders ihres deutschen Flügels, Unternehmen solange über anonyme Plattformen mit Terror, Geschäftsschädigung und öffentlichen Hetzkampagnen zu drohen, bis diese ihre Verträge mit der deutschen Rechtspartei AfD kündigen. Jetzt ist ihnen dies offensichtlich auch bei der einst großen deutschen Autofirma BMW geglückt. Oder hat die bayrische Firma gar aus eigenem, aus einer inneren linken Gleichschaltung heraus, jetzt einen solchen Schritt gesetzt?