Die Veröffentlichung eines Skandals in der Klimaforschung des IPCC, an dem 44 mit der Institution zusammenarbeitende Klimaforscher beteiligt waren, führte in den Medien zu beschönigenden und fragwürdigen Artikeln. Seit Jahren waren die Klima-Szenarien, die von Forschern des IPCC erstellt und von Medien und Politik als Prognosen verkauft wurden, Anlass massiver Kritik. Näheres findet man in einem Artikel von Dr. A. Unterberger: "Elf Mal Grund zum Zorn" unter Punkt 10. Damit wird der Kardinalfehler der gegenwärtigen Klimapanik-Diskussion demonstriert: Es gibt keinerlei Kontrolle über das, was vom IPCC publiziert wird.
Leider erst im letzten Absatz dieses Textes: Die Haftbefehle gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und den ehemaligen Verteidigungsminister Yoav Gallant waren das Gegengeschäft für eine von Katar beauftragte Geheimdienst-Operation, die Beweise suchte, um die Glaubwürdigkeit der Beschwerdeführerin und ihrer Missbrauchsvorwürfe gegen Khan zu untergraben.
Es war ein Sozialexperiment im wirklichen Leben, das deutlicher als alle theoretischen Argumentationen mit dramatischer Klarheit gezeigt hat, dass linke Sozialschwafelei fast immer falsch liegt, dass die weltfremde Mitleidsargumentation "Wir müssen die Armut bekämpfen" statt Armut zu verhindern einen Magnet geschaffen hat, der viele Migranten vom Wichtigsten für sie und die Gastgebergesellschaft abhält: von der Aufnahme einer Arbeit. Bedauerlich ist nur, wie lange erstens die heimischen Sozialisten gebraucht haben, das wenigstens in einem Teilbereich zu akzeptieren; und dass es zweitens erst die katastrophale Ebbe in der (für zahlreiche ideologische Aktionen zugunsten von Schwulen-Paraden, Fernseh-Song-Contest, bunte Zebrastreifen, Parkplatzzerstörungen, DÖW- oder Zara-Finanzierung geleerten) Rathauskasse gewesen ist, die für eine erste Einkehr der Vernunft ins sozialistische Traumhaus gesorgt hat.
Neue Studie beweist Zusammenhang. Die Gründe: Junge Menschen konsumieren Pornographie, statt Sex zu machen, haben Kontakte via Handy und nicht in Person, und erfahren mehr über Kontrazeption und Abtreibung.
Die Sicht der Linken auf die Welt ist eine ideologische. Das zeigt sich im Umgang mit der Natur ebenso wie mit den Millionen von Migranten, die seit Jahren nach Europa strömen. Man kann die Realität zwar verleugnen, nicht aber die Folgen dieser Verleugnung. Der Niedergang Europas, die Zerstörung der eigenen Kultur ist die direkte Folge dieser Realitätsverweigerung.
Es ist ein typisches Beispiel, wie (nicht nur die EU, sondern auch) die österreichische Politik neue Bürokratie schafft, weil sie ständig neue Regeln erfindet, um das reale Leben zu steuern, statt die bekannten Mechanismen zu nutzen, nach denen sich menschliches Verhalten orientiert. Das ist dann der Fall, wenn sich die SPÖ in der aktuellen Diskussion mit dem Plan durchsetzt, jene Arbeitgeber dafür zu bestrafen, die vorhaben, Saisonarbeitskräfte im folgenden Jahr wieder zu beschäftigen.
Die Kandidaten für den ORF-Chefposten in einer Diskussion: Viele nette Bewerber, aber keiner konnte wirklich überzeugen, dass er den Gebührenfunk noch einmal retten kann.
Mehr als die Hälfte des Anstiegs der Staatsausgabenquote seit 2019 entfällt auf die Bereiche Gesundheit und Pensionen; das entspricht rund 18,4 Milliarden Euro an zusätzlichen Ausgaben. Echte Reformen fehlen.
Der österreichische Innenminister Gerhard Karner plant, den wehrpflichtigen Männern aus der Ukraine künftig den Flüchtlings-Status in Österreich zu verwehren. Das wird zwar bei vielen von ihnen eher dazu führen, dass sie untertauchen oder – sofern möglich – lieber in andere Länder weiterzuziehen versuchen, als dass sie ihrem Land künftig helfen, sich gegen Russland zu verteidigen. Aber dennoch ist dieses Vorhaben absolut richtig. Freilich braucht es dazu wohl wieder einen EU-Beschluss, sonst geben europäische und österreichische Richter den Deserteuren in ihrer unendlichen Weltfremdheit doch wieder ein Aufenthaltsrecht. So ein Beschluss der EU dauert freilich lange, wie wir wissen.
"Die Polizei – dein Freund und Helfer" gehörte einst zu jenen Formeln, die man nicht erklären musste. Der Bürger verstand darunter eine Institution, die ihn vor Dieben, Schlägern und sonstigen Krakeelern schützte. Der Polizist erschien als Repräsentant des Rechts, nicht als Erzieher der Bevölkerung. Heute hingegen drängt sich manchem die Frage auf, ob diese Rollenbeschreibung noch aktuell ist oder bereits als nostalgisches Ausstellungsstück ins Museum für gute, alte Zeiten gehört.
… sowie vielen, vielen Quadratkilometern. Aber sonst erschütternd rückständig. Das ist Russland heute. Das ist ernüchternd. So wird Russland von der Ukraine vorgeführt. So sieht auch das Bild aus, welches das groß beworbene russische Weltwirtschaftsforum in Petersburg abwirft. Dessen Tenor: Putin home alone.