Erstaunlich bis schockierend: Das sind die Tricks, mit denen illegale Migranten ihr Verbleiben in Europa sehr oft erfolgreich sicherstellen, obwohl sie eigentlich keinen Asylanspruch haben. Sie nutzen dabei hemmungslos all die Hintertüren aus, welche die woke gewordenen Rechtsstaaten ihnen öffnen, in denen das Recht kaum mehr vom Volk, sondern von Richtern ausgeht. Von diesen Hintertüren haben die Migranten oft durch linke (und meist steuerfinanzierte) Hilfs-NGOs erfahren – und sie haben das Wissen um diese Hintertüren dann gleich untereinander über diverse Internet-Medien geteilt, sodass neue "Flüchtlinge" schon vor der Einreise wissen, welche Geschichten sie den europäischen Polizisten zu erzählen haben.
Der Pegel des Attersees ist heuer gegenüber dem Vorjahr um 64 Zentimeter gesunken. Die grünen Hetzer vom ORF schlagen darob Alarm und prophezeien gleich ein Fischsterben. Dabei ist der Attersee im Schnitt(!!) 85 Meter tief und an seinen tiefsten Stellen sogar 170 Meter. Was der Manipulationsfunk natürlich nicht sagt.
Der Nationalfeiertag hat – wieder – beklemmend geoffenbart, welch reduziertes Verhältnis Rot und Grün und damit offenbar immer automatisch auch der ORF zur österreichischen Nation und Identität sowie zum Bundesheer haben. Damit verlieren sowohl die ohnedies absteigenden Sozialdemokraten wie auch der von ihren Parteigängern redaktionell kontrollierte ORF noch weiter an Zustimmung in der Bevölkerung. Damit verliert die SPÖ endgültig jede Chance, jemals wieder zu einer Volkspartei im weitesten Sinn des Wortes zu werden. Damit macht der ORF seine eigene Propaganda lächerlich, der Marktplatz der Nation zu sein (mit nachträglicher Ergänzung).
Aus lächerlichem Anlass: Mbappe hat den einstigen chinesischen Diktator Mao Zedong, der Millionen Menschenleben auf dem Gewissen hat, (wahrheitsgemäß) als Diktator bezeichnet.
Nachdem den sogenannten "subsidiär Schutzberechtigten" zu Jahresbeginn nun auch in Wien die Sozialhilfe gestrichen worden ist und die Bezieher nur noch die bloß rund ein Drittel ausmachende Grundversorgung bekommen, ist die Zahl der Bezieher dramatisch zurückgegangen: Sie haben eine Arbeit aufgenommen.
Österreich hat die illegale Migration heuer um 45 Prozent reduzieren können. Das klingt nach einem großen Erfolg. Dennoch werden die Folgen der Migration für die Österreicher ein weiterhin wachsendes Problem. Zugleich wächst aber auch mancherorts der Ruf nach mehr Einwanderung. Das sind Diskrepanzen, die offenbar nicht in den Griff zu bekommen sind.
Brasiliens Wirtschaft fürchtet sich vor einer neuen Periode unter dem wiedergewählten Sozialisten, der schon bisher überaus freigiebig mit der Staatsverschuldung gewesen ist.
Was für ein Unterschied, wenn man die Vorgänge aus Belgrad mit denen in Paris und zahlreichen anderen Städten Frankreichs vergleicht! Dabei ist es die gleiche Generation, die da wie dort die Führung an sich zu reißen versucht. In Frankreich tut sie das mit Gewalt, Anarchie und Plünderung, ist von linksradikalen und migrantischen Horden dominiert, die nur noch blinde Zerstörung im Auge haben. In Serbien hingegen hat die junge Generation sehr diszipliniert agiert und ein ganz anderes Ziel im Auge: dass Serbien ein ganz normaler europäischer Rechtsstaat wird. Seltener ist der einst von einem früheren US-Prtäsidenten formulierte Unterschied deutlicher geworden: In Westeuropa das alte Europa – in Osteuropa hingegen das neue Europa, das Hoffnung auf die Zukunft macht (mit nachträglicher Ergänzung).
Der radikalfeministisch kontrollierte Online-ORF betitelt einen Bericht über eine Mini-Demonstration von ein paar hundert linken Frauen mit "Frauen streikten gegen Ungerechtigkeiten".
Ein Großeinsatz der italienischen Sicherheitskräfte konnte an diesem Wochenende eine Wiederholung des Straßenterrors verhindern, der am 17. Oktober in Mailand, Turin, Rom und anderen Städten enorme Schäden angerichtet hat. Am Samstag verhaftete die Polizei in Mailand Youssef Siher, den Chef des "Movimento 17 ottobre", er wird angeklagt, in terroristischer Absicht Verbrechen und organisierte Gewalt angestiftet zu haben. "Experten" mögen sich die Ausschreitungen mit angeblich spontanen Wutausbrüchen einer ökonomisch benachteiligten und sozial diskriminierten Jugend erklären, die Fakten zeichnen ein anderes Bild.
Selektiv wird ein (lange nach der NS-Zeit geborener) Schauspieler an den Pranger gestellt, weil sein Vater bei der NSDAP gewesen ist. Wenn das relevant sein sollte, dann bleibt die Frage offen, warum nicht auch bei allen anderen Prominenten, etwa Autoren, Journalisten oder Politikern.
Was sind schon 190 Arbeitsplätze in einer Zeit, da in Österreich 381.159 Menschen arbeitslos gemeldet waren? Und das in einem September, nach dem traditionell die Arbeitslosen-Zahlen winterlich noch weiter steigen. Und doch sind diese 190 Arbeitsplätze ein Fanal, das für all die Probleme der österreichischen Wirtschaft und auch ein Stück Identität des Landes steht.
Die Regierung hat sich mit den Bundesländern und damit auch mit der FPÖ auf eine Neuordnung der Sozialhilfe geeinigt. Diese bringt etliche positive und längst notwendige Elemente. Das ist durchaus anzuerkennen. Die österreichische Sozialhilfe ist aber weiterhin ein Skandal. Und es ist nicht einmal sicher, dass das rot-pinke Wiener Linksaußen-Rathaus nicht weiterhin mehr für Asylanten zahlt als alle anderen Bundesländer, wie es ja schon in der bisherigen Regelung auf Kosten der Steuerzahler dramatisch freigiebiger gewesen ist als alle anderen und als der Bund empfohlen hat.