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Der ORF soll Bablers Wirklichkeit schaffen

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ORF und Linksparteien haben eine neue, große Offensive gestartet, um die Schaffung einer total einseitigen medialen Weltsicht durch die vielen linken Journalisten noch mehr abzusichern. Dabei geht es ihnen vor allem um den Weiterbestand einer eigenen und luxuriösen Finanzierung für den ORF durch Zwangsgebühren jedes Haushalts, auch wenn dieser den ORF nie konsumiert, auch wenn der ORF massiv an Vertrauen verloren hat. Andererseits wollen sie den darbenden Abonnement-Zeitungen eine lebensrettende Spritze und einen massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber fast allen anderen Formen journalistischer Leistung verschaffen. Beides ist massiv gleichheitswidrig und in demokratischer Hinsicht extrem bedenklich. Beides ist überdies der Versuch, veraltete Strukturen einzuzementieren, vergleichbar mit einer Förderung von Pferdefuhrwerken gegenüber dem aufkommenden Auto. Leider gehen aber auch die – vom ORF und der SPÖ vehement bekämpften – Reformvorschläge von FPÖ und ÖVP völlig in die Irre.




Mehrheit der Europäer: Europas Zukunft ist in Gefahr

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Bei einer Studie über Europas Zukunft in den sechs größten Ländern Europas in sechs großen Ländern denken ausgerechnet die Polen und Briten am positivsten über Europas Zukunft. Sicherheit und Europas Langsamkeit werden als größte Gefahren gesehen.




Massive Kritik des Rechnungshofes an der Staatsanwaltschaft

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Verfahrensdauer bei den Wiener Anklagebehörden massiv kritisiert.




Welser Bürgermeister hängt in allen Klassen Kreuze auf

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Neue auffallende Geste des FPÖ-Bürgermeisters Rabl.




Grüne wollen Sachsen-Anhalt EU-Gelder vorenthalten

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Das gleiche Rezept wie gegen Ungarn und Polen soll auch gegen Magdeburg angewandt werden.




Österreichs Schule: Ohne Migranten wären wir bei Pisa in Top 10

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Die Migrantenkinder liegen bei den Pisa-Tests drei Schuljahre hinter den anderen zurück. Die dramatischen Folgen der Migration auf die Schule werden erstmals klar aufgezeigt.




Die Kooperation der Nazis mit arabischen Nationalisten

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Simon Wiesenthal hatte aufgedeckt, wie eng diese Zusammenarbeit gewesen ist – auch nach dem Krieg. 




Der Papst und die Zwillingstürme

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Es sind zwei beklemmende Jahrestage, deren runde Anlässe zwar fünf Jahre auseinanderliegen, die aber inhaltlich unmittelbar zusammenhängen. Das eine ist der größte Terroranschlag der Geschichte, also die Zerstörung der New Yorker Zwillingstürme. Und das andere ist die prophetische Rede eines großen Papstes – die aber von den Mainstreammedien und dem linken Rand der Kirche geradezu zum Verbrechen gestempelt worden ist. Das sind zwei der jüngsten Eckpfeiler in der langen Geschichte des islamischen Angriffs auf die Welt des christlichen Abendlandes.




Machtkampf zwischen den EU-Institutionen

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Kommission will zur außenpolitischen Akteurin werden.




Hausdurchsuchung bei Berliner SPD-Spitzenkandidat

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Verdacht der Bestechlichkeit wenige Tage vor der Berliner Wahl.




Unterschiedliche Klimagefahren

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Die Antwort auf die Frage, seit wann es Menschen gibt, hängt davon ab, welche unserer Vorfahren man schon als Menschen bezeichnet. Die Wissenschaft ortet derzeit die ersten "modernen Menschen" vor 300.000 Jahren. Wer will, kann das Phänomen "Mensch" auch ein paar Millionen Jahre früher datieren. Es bleibt ein schwer vorstellbarer, aber erdgeschichtlich doch sehr kurzer Zeitraum. Sicher ist hingegen, dass die Menschheit wie ihre zoologischen Vorgänger nur dank zweier Eigenschaften überlebt hat: dem Selbsterhaltungstrieb und dem Arterhaltungstrieb.




Historiker: Remigration ist keine ethnische Säuberung

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Gleichsetzung der beiden Begriffe durch Friedrich Merz stößt auf Ablehnung.




"Sachsen-Anhalt ist ein Glücksfall"

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Der Tübinger Bürgermeister und Ex-Grüne Boris Palmer sieht eine große Chance darin, dass die AfD zwar den Ministerpräsidenten stellt, aber keine Mehrheit hat. Das sei eine "kontrollierte Inverantwortungnahme ohne Maximalrisiko". Jetzt müsse sich die AfD für jedes Vorhaben eine Mehrheit suchen.




Vandalenakte gegen FP-Büro

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Was der "Standard" ganz prominent meldet, erfährt man beim ORF erst, wenn man auf einer Lokalseite weit nach unten scrollt. 




Die große Studie über den Zusammenhalt der Österreicher

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Viele spannende Ergebnisse, die aber von den linken Medien weitgehend ignoriert werden.




Welche Bluttaten den ORF interessieren – und welche nicht

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Selten hat man es an einem Abend so handfest beobachten können wie an diesem, wie sehr die ORF-Redaktionen – ohne zu lügen – den Blick auf die Welt völlig einseitig manipulieren. Neben den linken Arbeiterkammerfreunden, die schlecht schlafen, wenn nicht die (ebenfalls) Zwangsbeiträge kassierende AK täglich mindestens einmal im Programm einen Auftritt bekommt, neben den hasserfüllten Ideologie-Agitatoren gegen die beiden rechten Parteien haben dort fast noch mehr die Kampffeministinnen das Sagen. Das merkt man täglich an den Unterschieden in der Berichterstattung zwischen dem ORF und den Privatsendern. An diesem Abend ging es um die Tötung von zwei Frauen.




Hunderttausende demonstrieren – der Medienmainstream schweigt

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In allen größeren Städten Spaniens haben Großdemonstrationen gegen Regierung und Immigration stattgefunden: Der ORF berichtet aber lieber, wenn ein paar Dutzend linke Omas demonstrieren. 




Meinungsfreiheit nach ORF-Art

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Zur "Pride"-Parade wurden 80 Prozent aller Kommentare entfernt. 




Der US-Kampf gegen die russische Schattenflotte verliert an Effizienz

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Trump-Regierung ist nicht effizient genug.


Wieder scheitert ein Unternehmen an einem Wasserstoffprojekt

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Die Handelskette MPreis muss verkauft werden, weil sie sich an einem grünen Projekt überhoben hat (was der "Standard" zumindest ganz versteckt zugibt).


Kickl-Interview: Der ORF wird geistig immer enger und grüner

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Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Hilf- und Ahnungslosigkeit die Moderatoren glänzen, die der ORF in große Interviews schickt. Das hat man wieder bei den heurigen Sommergesprächen gemerkt, nicht zuletzt beim letzten Gespräch mit Herbert Kickl. Da waren die Fragen der Moderatorin thematisch nur noch ein dumpfer Widerhall aus der grünen Echokammer, und spiegelten nichts von dem, was die Zuhörer wirklich interessiert. Zugleich war sie außerstande, etliche Blößen zu entdecken, die sich bei den Worten Kickls auftaten. 


Gemeinde Wien führt neue Steuer ein

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Ausgerechnet auf alle Kultur-Veranstaltungen will die Gemeinde Wien eine neue Steuer einführen. Damit profitiert sie indirekt massiv von den gewaltigen Subventionen, die der Bund, also alle neun Bundesländer, für die großen Wiener Kulturinstitutionen ausgibt.


Kein Lugner-Park

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Die Linksparteien lehnen Ehrung ab.


Die drei großen Defizite unserer Schüler

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Der Schulneustart steht ganz im Zeichen der Kopftuch-Aufregung. Doch zumindest nach dem ersten Tag zeigt sich, dass dieses Thema vor allem ein Problem für Funktionäre, linke Juristen und islamistische Scharfmacher ist. Islamische Eltern haben, wie man sieht, in Wahrheit kein Interesse daran, auf Verlangen irgendwelcher Imame ihre Kinder in einen Krieg zu schicken. Gut so. Wenn der Staat – endlich einmal, viel zu spät und leider nur bei den Pflichtschulen – auf hart schaltet, dann hat er klar die Oberhand. Ähnlich konsequent wie beim Kopftuch sollte die Republik aber auch bei den drei anderen zentralen und wohl noch größeren Problemen in unserem Schulsystem agieren.


Der zurückgekehrte Untertanenstaat

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Vom verstorbenen Literatur-Kritiker Reich-Ranicki stammt das Bonmot: "Wenn Sie mal was Dummes hören möchten, fragen Sie einen Künstler nach seiner politischen Meinung." Um das omnipräsente Übel des Ersatz-Politikertums durch Künstler und Prominente aller Art und Unart genauer zu erkennen, ist Folgendes anzumerken: Nicht alle Künste sind in gleicher Weise für diese "politische Ersatzkunst" geeignet. Weder als Bildungsvoraussetzung noch als politisches Kariere-Sprungbrett.


Bardella und Farage rücken zusammen

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In Österreich unbemerkt sprechen die beiden Führer der größten Parteien Frankreichs und Großbritanniens politische Eckpunkte ab. Der Franzose sichert den Briten ein Ende der illegalen Migration über den Kanal zu. 


SPD versetzt Merz den Todesstoß

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Die deutschen Sozialdemokraten gehen auf Abstand zu den vereinbarten Reformen bei Pensionen, Renten und Gesundheitssystem.


Auch Neos unterstützen Zukunftsdepot

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Nur SPÖ blockiert Umsetzung der Stocker-Idee.


Merz ist schlimmer als Merkel

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Für die CDU öffnet sich das "Tor zur Hölle".


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