Rascher Mitgliederschwund, da die Bundesführung zunehmend links politisiert worden ist.
Rascher Mitgliederschwund, da die Bundesführung zunehmend links politisiert worden ist.
Autoritarismus und Antisemitismus.
Freimaurer-Netzwerke scheinen sehr weit zu reichen.
Offenbar wollen die neuen islamistischen Machthaber von Deutschland nur das Geld für den Wiederaufbau.
Der Karfreitag bringt Christen dazu, sich intensiver als sonst mit Leid und Sterben auseinanderzusetzen. Das taten ORF und andere Medien mit gezielter Intensität überraschenderweise schon in den vergangenen Wochen. Da waren freilich ausgerechnet die letzten Tage eines Walfischs, der sich in zu flache Gewässer verirrt hatte und den Greenpeace-Aktivisten zu retten versuchten, eindeutig eines der dominantesten Themen, obwohl Wale und die Ostsee normalerweise in Österreich nicht so sehr im Blickpunkt stehen. Andere, in Wahrheit viel dramatischere Fälle von Leid und Sterben in der Welt haben hingegen überhaupt nicht interessiert. Sie werden nicht einmal berichtet.
Einst wurde die vierte Kulturtechnik, das Internet, hoch gepriesen. Welche Möglichkeiten sich für uns alle auftun würden! Nun wird aus Überforderung mit den Auswüchsen bei Kindern und Jugendlichen zur "schwarzen" pädagogischen Methodik des Regulierungswahns und staatlicher Verbote gegriffen. Die Sozialpsychologie bietet hierzu die wesentlich wirkungsvollere Methode des Lernens.
Dass Schulen nun noch mehr Rechte haben sollen, darüber zu entscheiden, was sie unterrichten, ist eine absolut gute Entwicklung. Damit wird der Masseneinmarsch von arbeitslosen, aber ideologiereichen Politologie- und Publizistik-Absolventen wohl nur in den sogenannten "roten" Schulen stattfinden, also jenen, die man meist schon von außen leicht an der groß flatternden Schwulen-Fahne erkennt. Dennoch gibt es zwei grundsätzliche Defizite in dem, was die Koalition jetzt vereinbart hat.
Ein Jahr wird der Sturz des Mullah-Regimes in Anspruch nehmen, ließ jetzt der Chef des Mossad verkünden. Wesentlich länger als alle bisherigen Prophezeiungen aus den USA und Israel. Dass man sich überhaupt auf Aussagen über einen möglichen Punkt in der Zukunft eines Krieges kapriziert, dessen Beginn soeben erst angefangen hat, kann bedeuten: A) dass man denselben am liebsten ohne Mühen und Gefahren hinter sich haben möchte – dies die Einstellung des linken Populus in den USA und Europa. Oder B) dass man die Ressourcen des Irans mächtig unterschätzt hat, obwohl diese stark geschrumpft sein müssen. Oder C) dass man für mögliche Verhandlungen einige Angeln auslegt, um die Mullahs und ihre Proxys in einem letzten tödlichen Netz zu fangen.
Dennoch nennt der US-Präsident die Briefwahl einen Betrug.
Die Einwohnerzahl der Republik wird in den nächsten 50 Jahren um ein Fünftel sinken, aber dann konstant bleiben, sofern es keine weiteren Migrationsbewegungen gibt. Das haben nun fünf internationale Demographie-Institute in einer gemeinsamen Studie errechnet. Diese Entwicklung hat einschneidende Folgen, über die man sich schon heute im Klaren sein sollte. Denn es wäre gefährlich, sie zu ignorieren. Es gibt dabei zwei Alternativen, wie man reagieren kann, die sich grundsätzlich unterscheiden.
Vier weitere Frauen melden sich.
Die Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1815 und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 gilt als die längste zusammenhängende Friedensperiode in Europa. In dieser langen Zeit kam es zu keinen gesamteuropäischen Großmachtkriegen. Der französisch-preußische Krieg von 1870/71 führte zu keiner systemischen Eskalation. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs herrscht in der Alten Welt bis heute ebenfalls Ruhe, wenn man von lokalen Konflikten auf dem Balkan und an den östlichen Rändern des Kontinents absieht.
Vorschläge der Reformkommission: Weniger Geld für Ärzte. Medikamente werden für Kassenpatienten teurer. Ehegatten nicht mehr gratis mitversichert (außer bei kleinen Kindern), weniger Krankengeld. Mehr Steuer auf Zucker, Alkohol und Tabak. Deutschland spart bei Knieoperationen, Zahnersatz, Homöopathie, Zahnregulierungen.
Ein Pärchen aus der deutschen Halbpromi-Szene liefert sich seit Wochen mit wechselseitigen und wechselseitig dementierten öffentlichen Vorwürfen einen Rosenkrieg. Während solche Konflikte bisher auf goldene und grüne Vorzimmer-Illustrierte beschränkt geblieben sind, ist diesmal der weiblichen Seite eine europaweite Mobilisierung der Kampffeministinnen-Front gelungen. Damit ist jedenfalls jetzt schon ein Zweck erreicht: Aus einer Halbpromi-Schauspielerin ist ein Dreiviertelpromi geworden und der attackierte Mann aus der gleichen Branche wird große Probleme haben, neue Engagements zu bekommen. So weit, so grauslich wie durchschaubar. Völlig unerträglich ist aber die europaweite Inszenierung in den Medien, selbst wenn nur die weiblichen Behauptungen der Wahrheit entsprechen sollten, und wenn die empörten Dementis des Mannes und seiner Anwälte komplett erlogen sein sollten. Unerträglich ist vor allem die Dimension der Berichterstattung auch in Österreich und die Tatsache, an welchen wirklichen Verbrechen in der wirklichen Welt die Medien gleichzeitig aus Political correctness keinerlei Interesse zeigen.
Ein fast 40 Jahre zurückliegender Fall bringt einen bekannten Medien-Mann, der auch heute noch immer wieder für Spitzenfunktionen in Medien und Partei gehandelt wird, in erkleckliche Probleme.
In Washington lässt der Präsident sein Bild an öffentlichen Gebäuden aufhängen.
Die diversen KI-Varianten ignorieren Sicherheitsregeln und zerstören e-Mails.
Die Produktions-Kapazität an erneuerbarem Strom hat sich vervielfacht, die wirkliche Produktion ist seit Jahrzehnten konstant.
Nach langem Totschweigen hat jetzt auch der ORF doch einmal über den massiven internationalen Trend berichtet, den Ausbau von Atomkraftwerken dramatisch zu forcieren. Zwei große Kriege haben die globale wie auch die nationale Energieversorgung massiv beeinträchtigt. Seither ist die Atomkraft die einzige mögliche Strategie für Länder, die nicht in Armut abstürzen wollen. Nur Deutschland, Österreich und Italien wissen das nicht. Nur dort sind Atomkraftwerke in gemeinsamer Dummheit und grüner Hysterie abgebaut worden. Inzwischen ist aber auch dort eine Rücknahme der einstigen Fehlentscheidungen dringend nötig. Doch wie die ZiB des theoretisch zur objektiven Information verpflichteten Zwangsgebührensenders über diesen AKW-Trend berichtet, stellt schon wieder den nächsten ORF-Skandal dar.
Der Vizepräsident bekommt bei einem Parteitreffen 53 Prozent Unterstützung, Außenminister rubio erhält 35 Prozent.
Dieser Kampf ist ein ordnungspolitischer Selbstmord. Er ist doppelt erstaunlich, da ausgerechnet jene zwei Parteien in der Regierung sitzen, die noch am ehesten den Eindruck erwecken, die Wirtschaft zu begreifen. Und es ist gefährlich für die künftige Energieversorgung Österreichs, selbst wenn sich die angekündigten Begrenzungen der Gewinnmargen von Öl- und Gasfirmen nur als populistisches, aber wirkungsloses Scheinmanöver erweisen sollten, das halt den Eindruck erwecken will, als ob man auf die steil steigenden Preise reagierte, das aber keine wirkliche Relevanz hat.
Im ZDF wird der Ramadan überaus positiv dargestellt, während dem Christentum "kirchliche Machtgier" und schreckliche Verbrechen vorgeworfen werden.
Jetzt auch noch das. Der ÖVP ist wirklich nicht mehr zu helfen. Eine Fehlentscheidung der Koalition reiht sich an die andere. Das sind wohlgemerkt alles Fehlentscheidungen, die für Wertkonservative wie Wirtschaftsliberale wie auch das Land selbst eine Katastrophe sind. Wäre die FPÖ nicht durch ihre abstoßende Russlandliebe, ihren Hass auf den Westen und ihre sozialistische Lizitation (siehe zuletzt etwa ihre kranke Benzinpreis-Aktion) eine ebenso große Katastrophe, könnte sie infolge der Frustration bürgerlicher Wähler über die Regierungspolitik demnächst die absolute Mehrheit erreichen ...
Die SPÖ-Ministerin Anne Sporrer verteidigt die Anwesenheit ihres Mannes bei der Präsentation eines Buches von Peter Pilz, in dem dieser seine Verschwörungstheorien rund um den früheren Justiz-Sektionschef Christian Pilnacek zu verteidigen sucht. Die beiden würden einander schon lange kennen. Dieser Ehemann hat pikanterweise vor kurzem dem Tagebuch gegenüber noch ausdrücklich dementiert, dass er mit Pilz gemeinsam bei den GRM-Trotzkisten gewesen sei.
Zumindest zwei Geschäftsleute antworteten positiv auf Putins Bitte.
In mehreren französischen Links/Migranten-Kolumnen wurden nach der Wahl unterlegene Gegenkandidaten attackiert und bedroht.
Diese gute Nachricht haben wir wirklich dringend gebraucht. Sie setzt hoffentlich mit breiter Wirkung dem in den letzten Jahren den westlichen Teil der Welt vergiftenden Cocktail aus woke-linker Geistesverwirrung rund um die Trans-Hysterie in zumindest einem Bereich ein wichtiges Stopp-Signal entgegen. Diesem Schritt werden hoffentlich noch viele weitere folgen, hat doch der Transismus dem Leben so vieler Menschen so schwer geschadet, aber auch den Frauen insgesamt, die in den letzten Jahren nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass eine Frau wirklich eine Frau ist, womit der – berechtigte – Schutz der Frauen ausgehebelt worden ist.
Ausfälle bei Licht und Frischluftzufuhr.
Der SPÖ-Vorsitzende ist selbst für die Filmförderung zuständig.
Nur zu 10 Prozent belasteten die Zollerhöhungen ausländische Produzenten.