Man hat nie so richtig gewusst, was die Neos damit eigentlich genau gemeint haben, als sie vor allem in den Jahren des Parteigründers Matthias Strolz ständig das Wort "Bildung!" als ihr wichtigstes Anliegen getrommelt hatten. Dennoch klang es sympathisch, weil ja in der großen liberalen Denkwelt seit langem einige spannende Ideen zum Thema Schulen kursieren, weil einige liberale Grundideen zweifellos auch Schlüssel für ein besseres Bildungssystem wären. Als da aber bei den Neos nie etwas Konkreteres auf den Tisch kam, legte man dann den häufigen Ruf "Bildung!" als typisch parteipolitischen Versuch beiseite, unter den Lehrern Anhänger für die neue Kleinpartei zu gewinnen. Dann tauchte noch einmal Hoffnung auf, als die Neos unbedingt das Bildungsministerium haben wollten: Da könnte ja jetzt vielleicht doch etwas Positives kommen. Und dann das! Als ganzer Leistungsausweis eines angeblich liberalen Bildungsministers sind jetzt bloß einige unausgegorene linke Ideen auf den Tisch der Nation gewürgt worden.
Sogenannte "Loose cannons" wie Donald Trump, wollen sich in ihrer Begierde nach "kritischen und strategisch essentiellen Bodenschätzen” ganze Länder wie Kanada und Grönland unter den Nagel reißen. Sie erzeugen dabei außer internationalen Spannungen und Krisen viel Sensationsfutter für die Medien. Beide, Verwirrungs- und Unruhestifter, die Medien sowohl wie auch Trump, haben wenig Ahnung von dem steilen Weg bergauf, der begangen werden muss, wenn man diese Bodenschätze auch ausbeuten will, selbst wenn von riesigem Potential die Rede ist.
Deutschland wird seit Jahren von Skandalen überzogen, weil rote und grüne Parteien unter dem Titel "Kampf gegen rechts" Milliardenmittel aus dem Steuertopf für ihnen nahestehende Vereine wie – wahrscheinlich noch am harmlosesten – die "Omas gegen Rechts" lukrieren, die ihre parteipolitische Propaganda und Untergrundarbeit erledigen. Diese besteht vor allem in ihrem kollektiven Kampf gegen die AfD, aber auch immer wieder gegen die CDU, sollte dort jemand die "Brandmauer" zu hinterfragen wagen. Haargenau das Gleiche steht nun in Österreich bevor. Hier hat die Regierung nun allen Ernstes beschlossen, einen "Aktionsplan gegen Rechtsextremismus" auszuarbeiten. Unbeschadet der Tatsache, dass das Projekt gleich mehrfach verfassungswidrig ist.
Die Ansicht, der Klimawandel ist vom Menschen gemacht, und der vom Menschen gemachte Klimawandel lässt sich aufhalten, wenn man kein CO₂ mehr ausstößt, ist fatal. Diese von grünen Ideologen verbreitete Ansicht führte dazu, dass tausende Windräder unsere Landschaft verunstalten.
Die tiefere Ursache ihres Ressentiments gegen die bürgerlich-liberale Gesellschaft liegt nicht in der Sache, sondern in ihrem gesellschaftlichen Status und ihrer Überzeugung, nicht genügend Anerkennung zu erfahren, hat schon Joseph Schumpeter diagnostiziert.
Es ist gut und schön, dass Beate Meinl-Reisinger jetzt zum Jahrestag der russischen Invasion wieder die Ukraine besucht hat. Auch wenn dieser Besuch wie viele andere die russische Aggression leider mit Sicherheit nicht beenden konnte. Aber er war schon deshalb richtig, weil Russlands fünfte Kolonne in Österreich darüber schäumt. Genauso wichtig wäre es aber, wenn die Außenministerin jetzt ganz dringend auch andere Länder bereiste. Nach den jüngsten EU-Beschlüssen wäre das für Österreich sogar noch dringender – ohne zu ignorieren, dass die russische Militärmacht nach einem Sieg in der Ukraine auch für die EU und Österreich selbst eine unmittelbare militärische Bedrohung darstellt. Aber wir dürfen keinesfalls vergessen: Österreich hat neben der äußeren Sicherheit auch bei seiner inneren Sicherheit ein Riesenproblem, wenn auch ein ganz anderes.
Das dem linken US-Präsident Franklin D. Roosevelt zugeschriebene Zitat "In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde!", hat viel für sich. Die politisch-bürokratischen Eliten der EU agieren sicher nicht planlos seit vielen Jahren so konsequent gegen die Interessen deren Insassen. Man denke an die immer totalitärere Züge tragende Klimareligion, den damit verbundenen "Green Deal", die daraus folgende Deindustrialisierung und Wohlstandszerstörung, an die systematisch geförderte Massenimmigration aus der westlichen Lebensart feindlich gesinnter Männer im wehrfähigen Alter, an das inzwischen auf die Spitze getriebene Gender-Gaga und diverse freiheits- und eigentumsfeindliche Aktivitäten.
Ringsum hört man es: Es war ein schwerer Fehler von ÖVP-Chef Christian Stocker. Wie kann er nur das Volk über die Wehrdienstverlängerung befragen wollen! Haben doch schon die "Experten" viele Stunden dazu getagt! Das ist ja eine Majestätsbeleidigung gegen die Elite des Staates! Nun, auch wenn die von Stocker vorgeschlagenen Fragen wohl noch zu verbessern sind, zeigt dieser Sturm an negativen Reaktionen ganz eindeutig: Dahinter steht eine unerträgliche Überheblichkeit einer bisher allein entscheidenden Machtelite. Diese Überheblichkeit hat – keineswegs nur bei Fragen des Wehrdienstes – zwei extrem fragwürdige Aspekte, die man eher "Vorurteile" nennen sollte.
Der Aufstieg einer völlig neuen Partei bei den jüngsten japanischen Wahlen ist bisher in Europa kaum beachtet worden. Anhänger neuer technologischer Möglichkeiten haben drei Millionen Stimmen bekommen.
Mensch, erkenne dich selbst - auf Spurensuche nach den dunklen Facetten in uns. Ein psychometrischer Ansatz zur Parametrisierung der Banalität des Unbegreiflichen.
Bei vielen Wendepunkten und großen Kriegen der Geschichte, etwa dem ersten Weltkrieg, war die Entwicklung immer sehr ähnlich: Zwei Antagonisten rasten wie Schnellzüge aufeinander zu. Und jeder Lokführer glaubte, der andere wird noch rechtzeitig stehenbleiben oder noch eine Weiche finden, wo er im letzten Augenblick abbiegen kann. Aber beide waren zu stolz, zu fanatisch oder verkannten die Sachlage, um selbst die Bremse zu ziehen. Genau diese Situation haben wir in diesen Stunden zwischen Iran und den USA.
Wenn die USA das aktuelle "Zeitfenster" im Nahen Osten nicht zur Beseitigung des Mullah-Staates im Iran nutzen, werde die Welt dafür büßen, zuerst Isreal, dann die übrige Welt. Die Hamas werde wieder zu einer unmittelbaren Bedrohung Israels aufsteigen, und ebenso oder noch gefährlicher werden die Proxys im ganzen Nahen Osten. Auch Trumps "Abraham Accord" werde nicht überleben, Russland und China (das Taiwan überfallen wird) wären die weiteren Nutznießer des versäumten Zeitfensters. Der republikanische US-Senator Lindesey Graham hat seine Vernunft befragt, und sie hat ihm geboten, laut und deutlich zu sprechen.
Die installierte Leistung der Onshore-Windkraft wurde seit 2020 um 14 Gigawatt ausgebaut. Trotz dieser Ausbausteigerung von 25 Prozent wurde 2025 von den Onshore-Windkraftanlagen nicht mehr Strom als im Jahr 2020 erzeugt.
Wieder ein ganz konkretes Beispiel – von tausend ähnlichen – dafür, wie der ORF nachweislich immer wieder die Wahrheit dreht und verfälscht. Die Genossen dort denken sich ganz offensichtlich, die Leute müssen eh dafür zahlen. Da können wir tun und lassen, was wir wollen, was uns ideologisch passt. Dabei kassieren sie ja nicht nur unsere monatlichen Zwangsgebühren, sondern bekommen vom Unbildungsminister Wiederkehr auch noch fettes Steuergeld zugeschoben, damit sie ihre Desinformation in die Schulen tragen. Und in Zukunft will ja Genosse Wiederkehr sogar noch mehr linke Medien-Desinformation nach Art des ORF in den Schulen organisieren und dafür Fremdsprachen- und Lateinunterricht kastrieren. In parteipolitischer Perspektive hat er sogar recht (mit nachträglicher Ergänzung).
Bei noch so vielen nationalen oder europaweiten Analysen zeigen sich immer die gleichen offenbar unüberwindlichen Ursachen dafür, dass es Unternehmen in andere Kontinente vertreibt.