In allen Ländern der EU ist eine große Mehrheit über die Migration besorgt.
In allen Ländern der EU ist eine große Mehrheit über die Migration besorgt.
Juden haben Muslime vor Muslimen geschützt: Israel hat Truppen in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) geschickt, die mit den israelischen Luftabwehrsystemen Iron Dome, Arrow3 und David‘s Sling iranische Angriffsraketen abgewehrt haben.
Eigentum ist kein bürgerlicher Luxus, sondern die materielle Bedingung dafür, dass Freiheit nicht nur eine Floskel in Sonntagsreden bleibt. Wer es verliert, büßt mehr als nur sein Vermögen ein.
Bis 2030 Ausgaben von 80 Milliarden nur für Zinsen.
Deutscher Professor warnt: Der Europäische Gerichtshof hat sich zur Werteaufsicht über die Mitgliedstaaten ermächtigt.
Schwere Anschuldigungen gegen Chefankläger Karim Khan.
Antifa-Schulpaten, queere Vielfalt und der Kampf gegen die AfD auf dem Programm von 5000 Schulen, die dafür staatlich gefördert werden.
Und auch bei dieser Minderheit ist offen, welchen ethnischen Hintergrund die haben.
Dabei gibt es an dieser Wiener Schule praktisch nur Islamisten.
Wissen Sie, wann Sie das letzte Mal die »Zeit im Bild 2«, dieses Flaggschiff österreichischer Nachrichtensendungen, gesehen haben? Ich auch nicht. Lineares Fernsehen ist tot. Es ist einen langsamen und im Grunde recht wenig beachteten Tod gestorben. Einzelne Widerstände dagegen, etwa durch mich, der ich mich lange gegen »Streamen« gewehrt habe (und zuvor noch länger gegen alle Art privaten Bezahlfernsehens), haben spätestens mit Beginn unseres jungen Jahrtausends jede Kraft verloren.
Syrer geht trotz dicker Polizeiakte frei.
Abgelehnter Asylwerber warf 16-Jährige vor den Zug. Er kommt nur in die Psychiatrie.
Der Golfkrieg hat die USA bisher 25 Milliarden gekostet.
Rückbau aller AKW gestoppt, neue werden gebaut.
Nun warnen auch schon Sozialarbeiter: Kinder werden instruiert, dass Juden und Deutsche ihre Feinde sind.
Wegen der krainischen Abwehrerfolge und Gegenangriffe: Russland hat bekanntgegeben, dass es die traditionelle Parade zum Siegestag, der an den zweiten Weltkrieg erinnert, heuer deutlich abspecken muss.
Das ergibt ein deutsches Rechtsgutachten in Hinblick auf private Unternehmen. Rechtlich ist Deutschland ja so wie Österreich im Ukraine-Krieg neutral.
Die Terrororganisation hat ihre Herrschaft intensivieren können.
Der politische Geigerzähler zeigt klar an: Die FPÖ steht vor einer Rückkehr in die Regierung. Stärkster Beweis ist, dass Rot und Grün – die zusammen nur noch bloß 29 Prozent der Österreicher vertreten – sowie ihre Organe ORF, "Standard" und DÖW die aus früheren Zeiten blauer Regierungsteilnahme bekannte Aktion "Beweise für die rechtsextreme Gefahr" wieder hochgefahren haben. Vermutlich wird sich bald auch der "Falter" wieder anschließen. Freilich sind die jetzigen "Beweise" genauso halbseiden, wie sie damals gewesen sind. Und das Getrommel um die "Beweise" wird nur zu einem führen: Es wird den Zulauf zur FPÖ nur verstärken, vor allem solange die Genossen von der WKStA gleichzeitig weiterhin Erfolg dabei haben, Sebastian Kurz lahmzulegen.
Regierungshandeln steht nun juristisch im Zwielicht.
Vergewaltigung, Zwangsheirat, Sklaverei: 500 britische Beamte jagen die Täter.
Neuer Justizskandal um die deutsche Gruppenvergewaltigung in Fürstenwalde.
Konflikt um die Probleme der Energiewende.
Die linke Political Correctness der Fußball-Funktionäre wird immer unerträglicher. Nachdem sie etwa schon die Aussage, dass es zwei Geschlechter gibt, pönalisiert haben, werden nun Ausrufe von Spielern sogar dann bestraft, wenn sie sich die Hand vorhalten. Denn das könnte "rassistisch" sein. Absurd. Man denke etwa an einen weißen Spieler, dem ein schwarzer Gegenspieler einen überaus schmerzhaften Tritt versetzt, und der diesem in der ersten Reaktion ein Schimpfwort nachbrüllt. Dann wird künftig der Brüller ausgeschlossen, nicht der Treter.
Der "Flüchtlingsrat Berlin" beispielsweise hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Abschiebungen zu verhindern, auch wenn sie nach dem Gesetz vollzogen werden müssen.
Das ganze Jahr über Brot und glitzernde Spiele – aber dann bei der Budgeterstellung Daumenschrauben für die Steuerzahler, die Familien und Pensionisten sowie noch mehr Schulden zu Lasten der nächsten Generation. Das ist in der Hoffnung auf die Vergesslichkeit der Bürger in etwa seit über fünfzig Jahren (mit zwei kurzen Ausnahmen jeweils in schwarz-blauen Zeiten) das zynische Rezept der Politik. Das erhöht aber nur ständig die Frustration der Österreicher. Denn diese sind nicht so dumm, wie die Politik meint. Vor allem merken es die Menschen, dass die zehn Regierungen in Bund und Ländern alles tun – nur nicht sparen. Das macht zornig. Ebenso zornig macht, dass von der Opposition auch nicht mehr kommt als hohle Phrasen oder gar Klassenkampf-Rufe.
Just in dem Moment, da die österreichische Bundesregierung sich mit gewaltigen Einsparungsherausforderungen konfrontiert sieht (wobei "Einsparen" in der Alpenrepublik traditionell auf eine Einnahmenerhöhung hinausläuft – schließlich kann die politische Klasse den Zorn der relativ wenigen Nettosteuerzahler leichter wegstecken, als den der vielen Nettosteuerempfänger!), muntert die EU-Kommission die Insassen der Union mit der Ankündigung auf, 2.500 neue Posten in ihrer Zentralbürokratie schaffen zu wollen. Die mit beeindruckender Chuzpe vorgetragene Begründung des Budgetverantwortlichen Kommissars Piotr Serafin: "Mehr Aufgaben erfordern mehr Beamte."
Schwerer Schlag für Wiener Klub der Erdöl-Exporteure.
Eigentümer: einer der Freunde Putins und reichsten Russen.
Wenn das Emotionale über das Rationale siegt.