Deutschland zahlt 6 Millionen Euro für "Stärkung der geschlechterresponsiven Bewirtschaftung von Waldökosystemen" in Indien.
Deutschland zahlt 6 Millionen Euro für "Stärkung der geschlechterresponsiven Bewirtschaftung von Waldökosystemen" in Indien.
Den "Kapitalisten" soll das "Handwerk gelegt" werden.
Ein Zensur-Industrie-Komplex beeinflusst in industriellem Massstab, wie Menschen die Welt wahrnehmen und politisch handeln.
Donald Trump sei ein Räuber. Er habe nicht die Menschenrechte der leidenden Millionen Menschen in Venezuela und Iran im Auge, sondern das Öl dieser Länder. Das hat er selbst mehrfach angedeutet, das betonen vor allem all seine Kritiker: Trump gehe es wie einem Räuber nur um üble Bereicherung. Der frühere Chef des deutschen Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen hat mich aber jetzt auf einen Zusammenhang hingewiesen, der der Öffentlichkeit überhaupt nicht bewusst ist. Es geht zwar in der Tat primär um Öl, aber in einem Zusammenhang, der aus Trumps vermeintlichen Raubzügen eine extrem wichtige Aktion auch im zentralen Interesse Europas macht, der fast – fast – noch wichtiger ist als die gleichzeitige Erfüllung der innigen Freiheitswünsche der Einwohner jener Länder.
Beklemmender Vergleiich zwischen den Stasi-Methoden und dem heutigen Deutschland, wie da wie dort Kritiker eingeschüchtert werden.
Personalnot als zusätzliches Problem für mehr Förderunterricht.
Der schönste Wolkenkratzer in New York steht zum Verkauf.
Schlimme Entgleisung des CDU-Mannes Daniel Günther.
Einem Journalisten ist es gelungen, sich in ein internationales Treffen von 30 Linksextremisten in Basel einzuschwindeln, bei dem es um "physische Angriffe" auf "Tech-Faschisten" gegangen ist, und bei dem einige Spuren eindeutig werden, die an deutsche Soziologie-Institute führen.
Habeck und Baerbock als "Ken und Barbie". Auch Bild berichtet.
Soll nur noch ein Narrativ gelten, entdeckt sich unwillkürlich die Verwandtschaft des Wortes "Narrativ" mit ähnlichen der zuständigen Heilsanstalt. Narren werden Ärzte, die von sich behaupten, über die nötigen Heilmittel und -methoden zu verfügen. Wer die Meinungsfreiheit verbietet, um falsche Narrative zu "heilen", ist von seiner geoffenbarten Narrativ-Wahrheit "tausendprozentig" überzeugt und daher "verpflichtet", dieselbe zu missionieren und 24 Stunden lang zu wiederholen: In immer wieder anderen Worten wird das identisch bleibende "wahre Märchen" wiederholt. Was tun in dieser ultimativen Sackgasse? Die vormodernen Mächte der heimtückisch "regierenden" Narrativ-Wahrheiten wurden entthront oder ins Abseits von Sonderlingen zurückgedrängt.
Hier: https://open.spotify.com/episode/4Xg2FYFGSDR7c4wtRW3iz5?si=8rfopwroSruQi90nr6oRxw&pi=tB_dpyz9RlK-K&nd=1&dlsi=9bf9a0603e384503 oder hier: https://www.youtube.com/watch?v=wyO0liUxx_g
Es nützt der ÖVP nichts, wenn sie auf die FPÖ losgeht. Es nützt der FPÖ nichts, wenn sie auf die ÖVP losgeht. Trotzdem tun es beide dauernd. Aus Dummheit, aus Masochismus, aus Bösartigkeit oder aus Ignoranz gegenüber den Werten, für die sie zu stehen vorgeben. Eine andere Erklärung gibt es nicht. Aber zumindest könnten und sollten sie – wenn auch nur in Hinblick auf politische Strategie – viel von den Linksparteien lernen.
Noch im alten Jahr wurde einer der renommiertesten Bildungsexperten, den Österreich zu bieten hat, der Rektor der Pädagogischen Hochschule NÖ, DDr. Erwin Rauscher, unter einem fadenscheinigen Vorwand suspendiert. Wie die Staatsanwaltschaft nun festgestellt hat, ist absolut nichts an diesen Vorwürfen dran. Suspendiert wurde der 75-Jährige von einem völlig unerfahrenen 35-jährigen Mann, der sein ganzes berufliches Leben entweder auf Kosten der Steuerzahler seine Schulbildung genossen hat oder dann, soweit auf der Seite der NEOS ersichtlich, ausschließlich politische Ämter innehatte und daher wieder nur vom Steuergeld naschte.
Ein Bosnier kann aus Köln seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht abgeschoben werden, weil angebliche bürokratische Probleme bestehen – derweil bekommt er für seine umfangreiche Familie jährlich fast 90.000 Euro. Netto.
Der weitgehende Rückzug der USA macht eine neue europäische Sicherheitspolitik notwendig.
Schockierende Berechnungen.
Droht ein Bürgerkrieg im Iran? Werden die Kurden aktiv?
Es ist in sich für aufgeklärt haltenden politischen Salons eine beliebte Redewendung geworden, die Herren Putin, Trump, Orbán und Xi in einem Atemzug zu nennen und sie alle mit dem Vokabel "Autokraten" zu belegen und damit auch als gleich böse abzufertigen. Das ist aber in Wahrheit dumm und verlogen. Das zeigt nur, dass man nicht zu differenzieren imstande ist. Denn auch wenn man an Orbán und Trump vieles kritisieren kann und muss, so besteht doch zwischen ihnen und den Diktatoren in Moskau und Peking ein Unterschied wie zwischen Sonne und Mond.
Die Künstliche Intelligenz wertet leider auch völlig falsche und irreführende Quellen aus.
Als vor einigen Jahren ein paar betrunkene Jugendliche auf der Urlaubsinsel Sylt "Ausländer Raus" gegrölt hatten, ist halb Europa in Empörung geraten und hat sogar das textfreie Abspielen der dazugehörigen Melodie verboten. Auch in Österreich gab es Aufmärsche um zu zeigen, für wie skandalös man diese zwei Wörter doch hält. Als hingegen jetzt in Berlin 45.000 Haushalte nach einem linksextremistischen Terroranschlag in der kältesten Zeit des Jahres viele Tage ohne Strom, damit auch meist ohne Heizung, ohne Lift, ohne Herd waren, hat es nirgendwo einen Aufmarsch der sonst so leicht erregten Massen gegeben.
Durch einen Fehler sind Tausende schockierende Klagen bekannt geworden, die Soldaten über ihre Behandlung eingereicht haben.
Übler antisemitischer Exzess in der Familie des früheren Labour-Premiers, der international für eine Rückkehr ins Rampenlicht im Gespräch ist.
Linkes Regime versucht mit Massenverhaftungen Kundgebungen einzudämmen.
Trump stößt auf unerwartete Probleme: Ölfirmen sagen: Wir sind dort schon zweimal enteignet worden.
Die jüngste Militäroperation der USA in Venezuela hat in Europa und darüber hinaus eine erhebliche Irritation bestehender Wert- und Weltbilder ausgelöst. Wie ist damit umzugehen, dass jenes Land, das sich selbst als Hüter von Demokratie und Freiheit versteht, nun ohne umfassenden Dialog und auf Grundlage faktischer Machtverhältnisse militärisch interveniert? Ein Vorgehen, das bislang primär geopolitischen Rivalen wie Russland zugeschrieben wurde. Dort wurde die Operation mit erkennbarem Respekt hinsichtlich Effizienz und Effektivität der strategischen Durchführung zur Kenntnis genommen.
Hunderttausende Wiener und Besucher der Stadt Wien erfahren es erst jetzt: Es gibt einen Tarif in Wien, der von der bankrotten Stadtverwaltung nicht nur um 33, 40 oder 66 Prozent erhöht worden ist – wie es zu Recht schon im Herbst von vielen Seiten kritisiert worden ist –, sondern sogar um mehr als 113 Prozent. Das ist bei den Ankündigungen und "Kommunikationen" der Stadt bisher völlig verschwiegen worden. Das ist extrem verlogen.
Es geht um die Sicherheitspolitik der Schweiz – und zwar die militärische und nicht die in einem Tanzlokal in Crans Montana. Und es geht um eine gute Nachricht für die österreichische Sicherheitspolitik – zumindest dann, wenn sie von der SPÖ und FPÖ zur Kenntnis genommen und begriffen würde. Zumindest dann, wenn es diesen Parteien wirklich um Österreichs Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit ginge. Es wäre dann vor allem eine wichtige Nachricht zu einem Zeitpunkt, da die neue amerikanische Sicherheitsdoktrin eine klare Abwendung der USA von Europa bedeutet, und da die europäischen Staaten jeden Grund hätten zusammenzurücken.
Behörden erhielten beklemmendes Video.
Trump-Kritiker in der eigenen Partei wagen sich heraus.