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Andreas Unterbergers Tagebuch

Was ein Mann an der Spitze ausmacht

06. Juni 2026 01:25 | Autor: Andreas Unterberger
44 Kommentare

 Der globalen Finanzwelt stehen die wahrscheinlich größten Börsegänge der Geschichte bevor. SpaceX, Open AI und Anthropic holen sich Milliarden oder gar Billionen. Die High-Tech-Felder, in denen diese vor wenigen Jahren noch gar nicht existierenden Unternehmen so unglaublich erfolgreich sind, reichen vom Weltraum bis zur Künstlichen Intelligenz. Bei diesen Erfolgsstories sollte man sich aber auch folgende vier Aspekte bewusst machen:

Der erste und bedrückendste ist zweifellos die Tatsache, dass sie alle in den USA stattfinden, während das eigentlich einwohnerstärkere und an kreativen Menschen reiche Europa nicht einmal annähernd so erfolgreiche Unternehmen hat. Das liegt wohlgemerkt nicht an irgendwelchen Förderungen durch den Staat. Das liegt auch nicht an Donald Trump (schon vor ihm waren die USA von Microsoft bis Apple der Ort eines wirtschaftlich-technischen Urknalls). Das liegt schon gar nicht an einer skurrilen "Industriepolitik" in Europa, bei der Politiker und Beamte Investitionen dirigieren (auf die man in Brüssel wie Wien so stolz ist, ohne bisher irgendwelche Erfolge präsentieren zu können). Das liegt noch weniger an den sozialdemokratischen Überregulierungen, mit denen Staaten und EU jede private Initiative in die Mangel nehmen. Das liegt vielmehr an der großen Freiheit, am Unternehmergeist und den relativ niedrigen Steuern in den USA (und sollte ein sozialistisch gewordener Bundesstaat wie Kalifornien sie auch dort in die Höhe treiben, dann ziehen die Erfolgsunternehmen reihenweise weg).

Der zweite Aspekt des Erfolgs: Es war und ist jeweils ein einziger Mann von Elon Musk bis Sam Altman, dessen Elan und Visionen die Unternehmen groß gemacht haben. Auch die Investoren und Geldanleger lieben es, wenn sie ihr Geld nicht einem fast anonymen Kollektiv anvertrauen, sondern personifiziert einem solchen Vertrauen ausstrahlenden Menschen, der ja auch weiter Chef bleibt.

Das führt unmittelbar zum dritten Aspekt: Es sind absolut immer weiße Männer. Was die ideologiegetriebenen Studien ad absurdum führt, wie sehr doch Diversität und ein hoher Frauenanteil in der Führungsspitze zum Erfolg führen würden.

Und der vierte Aspekt: Die amerikanischen Bürger sehen ihre Ersparnisse und Pensionsvorsorgen in Aktien solcher Firma viel besser aufgehoben als in einem staatlichen System, wo das Geld sofort wieder ausgegeben wird, wo kein Cent für die Pensionen angespart wird. Wo wie in Österreich Pensionen real entwertet oder wie in Griechenland bei einem Staatsbankrott gar halbiert werden.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Rosi
    07. Juni 2026 09:45

    Genies wie Musk oder da Vinci - als Erfinder - sind naturgemäß so selten, daß es sie pro Jahrtausend einmal vorkommt.

    Was generell die Vermarktung von Ideen betrifft, ist der Zeitpunkt alles. Wenn der aus irgendwelche Gründen ungünstig ist, nützt die beste Idee nichts.
    Aber natürlich, man muss diese Idee haben - in manchen Fällen gekauft oder gestohlen - und sich dann entweder eine Möglichkeit schaffen, diese zu verwirklichen, oder eine Gelegenheit beim Schopf packen.



    • Rosi
      07. Juni 2026 10:10

      Natürlich ist in der EU, wo man bald fast für jeden Atemzug ein eigenes Bewilligungsformular ausfüllen muss, nicht der ideale Ort, um kreative Ideen versuchen umzusetzen.

      Aktuelles Beispiel: Die Portionssackerl von Ketchup, Senf und Konsorten. Die sollen 'reduziert' werden in einer Weise, die 'Heerscharen' von 'Erbsenzählern' der EU auf Jahre beschäftigt.



  2. Undine
    06. Juni 2026 23:18

    DAS müssen Sie unbedingt über Ursula Von der LEYEN, eine der mächtigsten und gefährlichsten Frauen, wissen---und viel anderes mehr! Man sieht dann vieles mit anderen Augen. Die Geschichte vom "Celler Loch" kannte ich schon lange, nicht aber, wer der "Diktator Deutschlands" nach 1945 war. Dessen Vita ist atemberaubend!

    "Wer ist Von der LEYEN wirklich? Alles Zufall, dass sie die Präsidentin von der EU wurde?"

    https://www.youtube.com/watch?v=Xu4gDQtnNwA&t=1s



  3. Alexander Huss
    06. Juni 2026 21:04

    Die Denkweise in den USA ist grundsätzlich, dass jeder selbst für sein finanziellen Wohlergehen verantwortlich ist.

    Deshalb ist es selbstverständlich, dass viele mittelständische Verdiener Teile ihres Geldes in Aktien etc. investieren, entweder als finanziellen Polster und/oder zur Altersvorsorge.

    In Österreich hingegen verlässt man sich auf den Staat. Dieser muss, so die Denke, einspringen, wenn irgend ein finanzielles Problem auftaucht.

    Das sieht man derzeit im Hinblick auf die Spritpreisbremse. Der Staat ist eigentlich nicht verpflichtet, den Literpreis zu stützen. Das war reiner Aktionismus.

    Es sollen halt besonders die p.t. Autofahrer des städtischen Bereiches ihre fahrbaren Untersätze stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.



  4. Undine
    06. Juni 2026 19:25

    Roger KÖPPEL:

    "Schweiz zahlt Ukraine 5 Milliarden Franken! Haben wir den Verstand verloren?"

    https://www.youtube.com/shorts/nu93AlgFxKY

    "10 Millionen Schweiz! Die Entscheidung naht!"

    https://www.youtube.com/watch?v=oTVhBr5Be9E

    "Scott Ritter vernichtet Selenskyjs Brief an Putin: „Das Papier nicht wert, auf dem er steht“ | APT"

    https://www.youtube.com/watch?v=IOmRLPEUtfk



  5. elokrat1
    06. Juni 2026 14:12

    Dieser Verein, EU genannt, ist eine lupenreine Diktatur, die sich ihre Mitgliedsländer als Sklaven hält.
    https://exxpress.at/politik/bruessel-geht-gegen-oesterreich-vor-die-details-sind-brisant/
    Weitere diktatorische Vorgaben, die uns wirtschaftlich endgültig vernichten werden.
    1. Mehr als 9 Milliarden Euro muss Österreich Strafe zahlen, wenn die Regierung nicht mehr für den Klimaschutz tut. Das ist realistisch nicht zu erreichen.
    2. Brüssel baut sein Aufsichtssystem (Trusted Flagger) – also NGO's, weiter aus. Sie müssen vorrangig behandelt werden. Meinungsfreiheit?, nur mehr für auserwählte.
    3. Renaturrierung, mitverschuldet durch die unsägliche Grüne Fr. Gewesser, mit Hilfe der ÖVP, die das geschehen ließ

    Ich würde mir einen Tagebucheintrag über dieses Thema wünschen. Auflistung über ALLE EU-Diktate, die unsere Eigenständigkeit vernichten.



    • Postdirektor
      06. Juni 2026 14:41

      Die Ziele beim „Klimaschutz“ sind bewusst so hoch angesetzt, dass sie nicht zu erreichen sind.
      Es geht nur darum, dass bezahlt werden muss.
      Und unsere Machthaber wissen das genau. Aber ich habe jedenfalls nichts darüber gehört, dass sie sich deswegen aufregen oder diese Praxis sogar bekämpfen, oder andeuten, dass sie sich weigern zu zahlen.
      Es ist ja nicht ihr Geld, und das Bezahlen tut ihnen nicht weh.



    • elokrat1
      06. Juni 2026 16:52

      @ Postdirektor
      •••••••



    • Rupertus Meldenius
      06. Juni 2026 17:56

      Diesen Tagebucheintrag werden wir nie erleben. Als überzeugter ÖVPler ist Dr. Unterberger auch glühender EUropäer. Er wird es nicht wagen ernsthafte Kritik an der EU zu üben



    • elokrat1
      06. Juni 2026 18:01

      @ Rupertus Meldenius ****
      Sehe es leider ebenso. Die Zeichen für Österreich stehen sehr schlecht, aber scheint die Wenigsten zu interessieren.



    • Undine
      06. Juni 2026 20:02

      @alle

      ************!



    • Vernunft und Freiheit
      06. Juni 2026 21:55

      Heute bei Servus TV. Ursula von der Leyen will das EU Budget um 45 % ausweiten. Wie wird sie das machen ? Mit Strafzahlungen.



  6. Undine
    06. Juni 2026 11:01

    Heute paßt der MORGENWECKER sehr gut zum Thema:

    "Der Sonnenstaat wackelt: Überraschende Vorwahl in Kalifornien - TE Wecker am 06 06 2026"

    https://www.youtube.com/watch?v=KT6PrNUmu7o



    • pressburger
      06. Juni 2026 11:48

      Skepsis ist angesagt. Die innere Migration wird die Dems in CA stärken. Die Ober- und Mittelschicht zieht nach Texas und Florida, was bleibt, ist der hard core der Linken. Kalifornien bleibt Hochburg der Demokraten.



  7. eupraxie
    06. Juni 2026 11:00

    Gute Ideen sind die Ausgangsbasis, aber zur Umsetzung bedarf es Geld, viel Geld. Also braucht es Personen/Institutionen, denen die Idee gefällt und bereit sind, viel Geld zu investieren. Es ist also auch die andere Einstellung zu viel Geld in den USA, die den Unterschied ausmacht.

    Die hier beschriebene Innovationskraft der USA hat zwei Auswirkungen - 1. Vorreiter (auf gleicher Höhe mit China nur mehr?) in der technologischen Entwicklung inklusive Militärtechnologie und 2. gegenüber Europa minimale Standards der sozialen Absicherung.

    Wenn reflexartig die Reaktion ist, zb die 20 Mio zur Erringung eines Sicherheitsratssitzes wären besser in soziale Projekte investiert, dann drückt das doch aus, was Europa ausmacht. Soziale Absicherung zu Lasten der Forschung inklusive mangelnder Absicherung durch robustes militärische Mitteln aber gleichzeitig die Abhängigkeit von den USA (höhnisch) beklagen.

    Wer will wirklich die soziale Hängematte in Europa ändern und dann wofür?



    • pressburger
      06. Juni 2026 11:51

      Einsitz im UNO Sicherheitsrat Beitrag zu Forschung ?
      Gut dass die Deutschen nicht im Sicherheitsrat sind. Eine Krieger Stimme weniger. Springt Österreich ein ?



    • eupraxie
      06. Juni 2026 12:50

      @pressburger: für mich sind die Mio für einen Sicherheitsratssitz gut investiert. Aber natürlich wäre - so man das nicht will in einer FPÖ Alleinregierung daher auf diesen Sitz verzichtet - die 20 Mio auch als Ankauf von Raketen für Sky Shield gut investiert.



  8. pressburger
    06. Juni 2026 10:56

    Kollektive kognitive Dissoziation. Die Menschen wissen, wem sie ihren bisherigen Lebensstart zu verdanken haben, dem Kapitalismus, der Marktwirtschaft. Gleichzeitig unternehmen die Menschen, die manchmal, gelegentlich, selten auch Wähler sind, alles, um Kräfte der Zerstörung zu stützen, der Ideologie der Zerstörung, an der Wahlurne zu folgen.
    Aus der kollektiven, nicht vorhandenen Bereitschaft, auf die Diskrepanz zwischen Glauben an die Obrigkeit, "Die es doch gut mit mir meint" und der brutalen sozialistischen Enteignungs Realität, resultiert die aktuelle kollektive Neurose.
    Neurose, die sich als Apathie, Denkfaulheit, Selbstaufgabe, manifestiert.
    Sozialismus zerstört, Kapitalismus baut auf.
    Parteigänger des Sozialismus sind die Mehrheit.
    ÖVP Wähler, wählen die Partei des Sozialismus, leisten ihren Beitrag zu Vernichtung unserer Gesellschaft.
    Jeder der meint, die linke Partei ÖVP, ist reformierbar, belügt sich selbst.
    Die Zerstörung geht voran.



  9. sokrates9
    06. Juni 2026 10:05

    Perfekte Analyse fairerweise sollte man aber China betrachten was in Sachen Technologie derzeit auch Weltspitze ist dass Frauen da eine Rolle spielen ist mir nicht bekannt



  10. Factus est repente
    06. Juni 2026 09:24

    Was Dr. U. hier so begeistert schildert, ist der Tanz um das neue Goldene Kalb namens KI. Aber Anthropic selbst warnt schon vor einer zu schnellen Entwicklung dieses neuen Spielzeugs.
    https://orf.at/stories/3432422/
    Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass alle Welt zur Zeit in diese Richtung rennt, ressourcenfressende Rechenzentren baut und sich niemand diesem Hype entziehen kann - aber wozu und wofür, genau das weiß die Menschheit nicht.
    Die Wahrheit zeigt sich erst durch den ganzen, abgeschlossenen Prozess ("Das Wahre ist das Ganze"), wie Hegel so weise schrieb. Also können wir den soeben begonnenen Hype um das Goldene Kalb KI noch überhaupt nicht beurteilen. Er kann auch das Ende der Menschheit und Menschlichkeit sein. Nobody knows.
    Also: Rennen wir einfach weiter, und bewundern jene, die noch eifriger rennen, es bleibt uns ja nichts anderes übrig im weltweiten Wettbewerb.



    • Postdirektor
      06. Juni 2026 14:55

      @Factus est repente

      Die KI per se ist nichts Schlechtes. Und sie wird auch unmöglich aufzuhalten sein.
      Was schlecht ist, ist ihr Missbrauch, und diesbezüglich tun sich unendlich viele Möglichkeiten auf, mit einer Rasanz, die bisher nicht gekannt war.
      Es bleibt nur die Möglichkeit, ihren Missbrauch aufzuzeigen und zu bekämpfen. Oft sogar mit Hilfe der KI.

      Eine andere Möglichkeit gibt es de facto nicht.



  11. Undine
    06. Juni 2026 08:56

    Wenn ich es recht überlege, war bisher nur eine einzige Frau an der Spitze, die für die ihr anvertrauten Bürger wirklich ein Vorteil war, Maggie THATCHER.

    Wenn ich die zur Zeit, bzw. in den letzten Jahren in hohen Ämtern sitzenden Frauen Revue passieren lasse, sehe ich nur Schreckschrauben, und zwar höchst gefährliche. Die Liste ist leider sehr lang. Nicht, daß ich die Männer an der Spitze weniger kritisch sähe. Aber all die Frauen, die wegen der irrwitzigen Geschlechter-Gleichstellung mehr und mehr ans Ruder gekommen sind, obwohl ihnen die tatsächliche Eignung fehlt, haben einen Wesenszug, der sie unsympathisch macht und leider minderfähig. Was hat doch eine MERKEL, eine von der LEYEN, etc. an irreversiblen katastrophalen Schäden angerichtet! Wenn ich an Killery CLINTON, Madeleine ALBRIGHT oder die zum Glück "verhinderte" Kamala HARRIS denke, kriege ich eine Gänsehaut.

    Alles, was besonders seit die Linken ihre Vorstellungen erzwingen konnten, ging schief: z.B. die Quotenfrauen.



    • Undine
      06. Juni 2026 09:05

      PS: Das linke Experiment mit der Vermännlichung der Frauen und des Feminisierens der Männer der letzten Jahrzehnte mit aller Gewalt hat nichts Gutes gebracht, dafür jede Menge Schaden. Auf jeden Fall hat es uns die beängstigend schwindenden Geburtenzahlen gebracht---d.i. der größte Schaden für ein Volk.



    • Hr. Zyni
      06. Juni 2026 09:38

      Werte Undine, WKI+II, sowie Nazismus, Kommunismus und Islam sind rein männliche Angelegenheiten mit äußerst marginaler weiblicher Beteiligung jenseits der Reproduktion. Bedauerlicherweise müssen wir heute aber feststellen, dass die Frauen hinsichtlich politischer Unfähigkeit, wirtschaftlichem Unverstand und Kriegslüsternheit den Männern um nichts nachstehen. Das Fatale ist, dass die Benachteiligung des weißen Mannes zugunsten bunter Alphabetmenschen eine Spirale des Niedergangs einläutet.



    • Leo Dorner
      06. Juni 2026 09:49

      Leider wahr und bezeichnend für den Niedergang Europas, das sich als Erfinder einer neuen Welt und Menschheit lobt.
      Auch im vorrevolutionären Frankreich Ludwigs XIV. wurde ein Kult an die schöne Frau ( die damals noch wirkliche waren) beklagt: von hellsichtigen Beobachtern, die einen potenziellen nahen Untergang ihrer Aristokratenwelt ahnten. Dieser letzten vormodernen Kultur dienten untertänigst auch die stets anpassungsfreudigen Kirchen der französischen Jesuiten, - zum Entsetzen Stendhals.
      Wenn Kohl geahnt hätte, daß sich „sein Mädel“ aus einer Ost-Provinz als dümmste Frau Eauropas entpuppen würde, würde er heute was bekennen?



    • Leo Dorner
      06. Juni 2026 10:24

      Intelligenz ist per se geschlechtsunabhängig, aber das tautologische „per Prinzip“ nimmt keine Rücksicht auf die kulturelle Entwicklung.
      Daher gilt: Frauen könnten für Mathematik ebenso begeisterungsfähig werden, wie Männer fürs Kochen.

      Aber nur über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos. Dies ignoriert die aktuelle linksgrüne Ideologie.
      Wer behauptet, Frauen können Fußballspielen wie Männer, sitzt im falschen Film. Wer behauptet, Frauen könnten so gut wie Männer Fußballspielen, versucht sich als Regisseur eines schlechten Films .
      Seine Lüge hat viele Verwandte: Falco ist unser Mozart, Jazz ist Kunstmusik „vom Feinsten“. Jede Disconacht ist ein Gottesdienst von und für morgen ...



    • Undine
      06. Juni 2026 10:57

      @Hr. Zyni

      Vielen Dank für Ihre Antwort! Früher dachte ich: Wenn Frauen an der Macht wären, gäbe es keine Kriege. Das hat sich als fataler Irrtum herausgestellt. Kriegslüsterner als eine von der LEYEN, eine BAERBOCK oder eine ALBRIGHT, um nur drei Beispiele zu nennen, kann kein Mann sein!
      Häufig war es, daß die Frau oder Mätresse eines bedeutenden Mannes großen Einfluß auf das Weltgeschehen hatte.




    • pressburger
      06. Juni 2026 11:12

      Lange Jahrhunderte waren Frau gehindert direkt Macht auszuüben, mit einigen Ausnahmen, immer aus dynastischen Gründen.
      Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, es gibt einen Faktor bei dem sich Frauen und Männer nicht unterscheiden, das ist Macht.
      Nach dem Durchbruch der fehlverstandenen Gleichberechtigung, als Frauen in Machtpositionen gekommen sind, zeigte sich es gibt keinen Unterschied Machtgier betreffend, zwischen Frau und Mann.
      Einige Beispielinen aus der letzten Zeit beweisen, der Vernichtungswille der Frauen, kann den, der Männer übersteigen.



    • elokrat1
      06. Juni 2026 12:16

      Weibliche Eigenschaften gepaart mit Machtgelüsten sind für Männer (oft) fatal, in der Weltpolitik ein Desaster!
      (Von der Leyen, Kaja Kallas, Baerbock, Strak Zimmermann, Gewessler, Beate Mein Reisinger, Sporrer, Zadic, Lagard, alle SPÖ-Minster*Innen, alle deutschen Minister*Innen,......).



    • Undine
      06. Juni 2026 13:19

      Bei vielen Frauen kommt noch ein besonderer Faktor hinzu: Sie wollen es um JEDEN Preis beweisen, dass sie sogar die besseren Männer sein können!



    • Postdirektor
      06. Juni 2026 15:20

      Das Schlimmste sind die „Quotenfrauen“.

      Die werden nur aus ideologischen Gründen auf ihre Posten befördert. Und es hat in letzter Zeit eine explosionsartige diesbezügliche Vermehrung gegeben.
      Eine Frau muss es sein. Ob sie was kann oder nicht, wen interessiert das.



    • Undine
      06. Juni 2026 20:13

      @Hr. Zyni

      PS: Falls Sie folgenden Vortrag noch nicht kennen sollten: Hier wird von einem entscheidenden Schriftstück gesprochen, das die Ehefrau eines maßgeblichen britischen Politikers zufällig gelesen hatte. Ihre Bemerkung dazu änderte leider viel am Weitergang des 2. Weltkriegs:

      "Der Krieg, der viele Väter hatte – Vortrag von Generalmajor a.D. Gerd SCHULTZE-RHONHOF"

      https://www.youtube.com/watch?v=czyb6BFUKM0&t=100s



  12. Rupertus Meldenius
    06. Juni 2026 06:59

    Was eine (bestimmte) Frau an der Spitze ausmacht (falsch macht).
    Zuerst Wirtschaft und Industrie schwächen und zerstören, indem man auf billige Energien und Rohstoffe verzichtet und in Windrädern und PV das Heil der Menschheit sucht. In der Folge die Ukraine und den "Westbalkan" in die EU aufnehmen, Länder, allesamt Nettoempfänger und Händeaufhalter, garniert mit traditioneller Korruption, Kriminalität und Kriegsgefahr. Das ist der EUropäische Weg, das macht schon etwas aus, aber nichts Gutes....



    • elokrat1
      06. Juni 2026 07:57

      Putin muss bestraft / sanktioniert werden, auch wenn die europäische / deutsche Wirtschaft zugrunde geht. Es ist halt ein (kleiner) Kollateralschaden. Das muss es uns doch wert sein!

      Gaslieferungen über Nord Stream 2 unterliegen US-Sanktionen, wären aber Technisch sofort möglich, wie Putin sagte!
      Die USA importieren Öl und Uran in großen Mengen aus Russland. So stelle ich mir ein (un)freies Deutschland vor.

      Bei einem Treffen mit Selenskyj sagte Merz, dass er eine Wiederinbetriebnahme nicht unterstützt!
      Berliner Zeitung: Putin über Nord Stream 2: „Wir drücken den Knopf, und das Gas fließt“
      https://www.berliner-zeitung.de/article/putin-ueber-nord-stream-2-wir-druecken-den-knopf-und-das-gas-fliesst-10064380



    • elokrat1
      06. Juni 2026 08:00

      @ Rupertus Meldenius
      Korrekt! Die fähigen Frauen befinden sich nicht in der EU, ganz im Gegenteil, sowie bei den Männern auch!



  13. Josef Maierhofer
    06. Juni 2026 06:40

    Von Dr. Unterberger wurde der gute und segensreiche Kapitalismus beschrieben.

    Es wäre nicht der Mensch, würde er selbst das Gute nicht missbrauchen. Zwei Beispiele in einer Person, Bill Gates und Bill Gates. Der gute Gates baute ein erfolgreiches Computer Betriebssystem und verkaufte es mit Erfolg, bis er begann, den Erfolg zu erzwingen. Fast jedes Jahr ein neues System mit enormen Ausgaben für die Firmen, die dieses Betriebssystem benutzten, samt Hardwareänderungen dazu. Dem nicht genug, kaufte Gates die Mehrheit in der WHO und peitschte eine Corona 'P(l)andemie' durch mit enormen Gewinnen, nachdem er vorher die halbe Pharmaindustrie aufgekauft hatte. So arbeiten auch Al Gore (Klimawahn), Soros (Krieg und Frieden), alle natürlich Aktienspekulanten und -manipulanten, als Büttel von Rothschild, Rockfeller &Co.. Das ist für mich die dunkle Seite des Kapitalismus, jene, die dem Sozialismus (zumindest der Funktionärsschicht) sehr ähnlich ist.

    Es liegt am Menschen, gut (und böse) zu sein.



    • Wyatt
      06. Juni 2026 09:53

      Erfolgreiche "Kapitalisten" mobilisieren "Böse Mächte" ......

      ....und bei Bill Gates kommt mir immer in Erinnerung, dass vor schon einiger Zeit, für mich unverständlich, plötzlich der so erfolgreiche Micro-Soft-Konzern "Zerschlagen" werden sollte.....

      ....dann aber ebenso plötzlich wurde über Bill Gates berichtet, dass er einen beträchtlichen Anteil seines Vermögens der "Krebsforschung" zur Verfügung stellte........und das entstammte sicher seiner innersten Überzeugung und keinem "Tippserl" böser Mächte, oder?



    • Josef Maierhofer
      06. Juni 2026 12:52

      @ Wyatt

      Die Gier ist ein Luder.



  14. Altsteirer
    06. Juni 2026 06:17

    Beiträge, wie der heutige und Kommentare wie z.B. von Herrn Zyni, Veritas und doch noch einigen mehr, sind es wert und der Grund warum ich mein Abo wieder auf ein Jahr verlängerte.



  15. Hr. Zyni
    06. Juni 2026 04:48

    Der Kapitalismus ist das einzige System, das den Menschen nicht erst bessern muss, bevor es funktioniert. Er nimmt ihn, wie er ist: erfinderisch und auf den eigenen Vorteil bedacht. Daraus entstehen Wohlstand und Fortschritt. Das Internet, das Auto und das Antibiotikum verdanken ihre Existenz nicht staatlicher Planung, sondern Einzelkämpfern, die etwas entwickeln und daran verdienen wollten. Der Sozialismus betrachtet Unterschiede als Schande. Wo der Kapitalismus Leistung belohnt, bestraft er Erfolg durch Steuern, Vorschriften und Umverteilung. Das Ergebnis ist eine Bürokratie, die wächst wie Unkraut und deren Hauptzweck darin besteht, die Schäden ihrer vorherigen Eingriffe zu verwalten. Der Kapitalismus produziert Ungleichheit, gewiss. Doch er macht selbst die Armen reicher. Die Gleichmacherei produziert Gleichheit, allerdings auf niedrigem Niveau. Während Unternehmer Fabriken bauen, baut der Bürokrat Aktenberge. Die Geschichte zeigt, welche Tätigkeit den größeren Beitrag zum Wohlstand leistet.



    • veritas
      06. Juni 2026 05:49

      S.g. Hr. Zyni!

      Es ist immer wieder ein Genuss, Ihre Kommentare zu lesen!



    • Altsteirer
      06. Juni 2026 05:55

      ....und der "Kapitalismus" schaffte und SCHAFFT allgemeinen Nutzen und Vorteil;........zum Unterschied der manigfachen Verhinderer und "dös derf ma net!" ...und "z'was brauch ma' dös"!



    • elokrat1
      06. Juni 2026 08:08

      @ Hr. Zyni
      ***********
      Wenn das der Babler lesen würde. Er hätte sicher Fäkalien, äh Fakten dagegen parat, gell (:-






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