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Ohne massive Förderung kann es keinen E-Auto-Boom geben

2 Kommentare

Wirtschaftlich werden die E-Autos nicht konkurrenzfähig werden.

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  1. elch6646 (kein Partner)
    18. Januar 2020 17:59

    Es fällt auf, und das tastet selbst ein Blinder mit dem Stock, daß bei diesem Thema jegliche Gegenargumente einfach IGNORIERT werden. Berichtet und bejubelt werden stets nur die positiven Argumente...sofern man diese überhaupt als Positiv sehen kann. Als positiven Faktor kann ich nur sehen dass vielleicht unmittelbar bei Fahren durch das e-Auto kein Abgas erzeugt wird. Das ist aber schon alles. Die gewaltigen Umweltschäden zur Gewinnung der Rohstoffe zur Erzeugung der Batterien entstehen ja in anderen Gegenden des Planeten, und die Nuklear betriebenen Kraftwerke die auch in windstillen Zeiten den Strom liefern, die sind ja eh´ nicht in Österreich...also was wollt´s?

  2. Sukkum
    16. Januar 2020 07:50

    Elektrische Autos haben nur dann hinsichtlich Umweltschutz Sinn wenn sie bei der Herstellung weniger Energie und weniger seltene Rohstoffe benötigen würden. Das ist derzeit nicht der Fall.
    Im Betrieb nur wenn der gesamte Strom nicht aus kalorischen KW käme. Auch das ist nicht der Fall. Ein erheblicher Anteil des Stroms kommt aus kalorischen oder AtomKW, die oft veralteten Standard haben.
    Würden uns die Tschechen nicht diesen Strom liefern wäre es im Osten Österreichs finster!
    Noch nicht allzulange her verhinderten die Grünen den Ausbau der Wasserkraft. Stattdessen wurden KohleKW gebaut. Statt des KKW in Zwentendorf ein doppeltes KohleKW in Dürnrohr, das inzwischen stillgelegt ist. Tolle Performance!

    Und jetzt muss alles auf Wind und Solar umgerüstet werden. Dann haben wir halt ein paar Stunden am Tag Strom, im Winter halt noch weniger.

    Und der Strom wird so teuer sein dass sich gerade e-Autos nie rechnen können. Ob es dann auch geförderte Abwrackprämien für e-Autos geben wird?
    Die Ursula von der Leihen verspricht ja eine ganze Billion um den GreenDeal zu finanzieren. Im Dezember waren es sogar 3 Billionen. Vermutlich braucht es dann 2 Billionen um die Schäden der ersten Billion wieder zu beseitigen.

    ... und wer haftet für diesen Schwachsinn? Klar, der Bürger - er heißt nicht umsonst Bürger, der für alle Blödheiten ungefragt bürgen muss.




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