Gastkommentare

Kommunistischer Eklat beim Neujahrskonzert in Baden

04. Januar 2020 15:15 | Autor: Hugo Heikenwälder
23 Kommentare

Am Abend des Neujahrstages fand im Stadttheater in Baden bei Wien ein Neujahrskonzert statt. Der Dirigent des Orchesters der Bühne Baden, ein Herr Franz Josef Breznik, entblödete sich nicht, vor ausverkauftem Hause von der Bühne herunter in etwa Folgendes zu sagen: "Nicht nur Franz Lehar, der Komponist, hatte sehr gute Ideen, auch Herr Lenin und seine Freunde Marx und Engels hatten ebenfalls gute Ideen."

Es folgte eine absolut abscheuliche und vollkommen geschichtsvergessene Verharmlosung des Kommunismus mit seinen über 100 Millionen Toten, Erniedrigten, Gefolterten und Ermordeten. Es ist einfach unfassbar, was mir, meiner Frau und dem Publikum hier zugemutet wurde, in einer Art Plauderton, als wären diese Massenmörder nette Leute von nebenan gewesen.

Abgesehen davon, dass normalerweise die Besucher eines Neujahrs-Konzerts nicht mit den politischen Überzeugungen des Dirigenten belästigt werden wollen, so ist es geradezu pervers, einen Bogen von Lehar zu Lenin zu schlagen, nur weil beide mit LE beginnen und offenbar, nach seinen Ausführungen, dasselbe Sternzeichen haben.

Einem bürgerlichen Publikum, wie es zu Neujahr im Theater in Baden bei Wien zu finden ist, einen solchen Humbug von der Bühne herab zuzumuten, ist eine Ungeheuerlichkeit! Die Menschen sind gekommen, um sich schöne Musik anzuhören, und nicht, um sich die verkorksten politischen Ansichten eines Dirigenten anzuhören, der in seiner von uns Steuerzahlern wohlgefüllten linken Blase seinen kruden, kommunistischen Ideen nachhängt.

Es gibt keinen Ausdruck für meine Empörung. Auch in der Pause, als ich mit anderen befreundeten Besuchern darüber sprach, herrschte völlige Fassungslosigkeit über so ein Benehmen. Obwohl: Benehmen kann man diese Ungeheuerlichkeit wohl nicht nennen; sie ist vollkommen unterirdisch und zeugt nur von einem historischen Unwissen über die Verbrechen dieser verabscheuenswürdigen Ideologie und von persönlicher Gewissenlosigkeit, das unermessliche Leid von Millionen Ermordeten derart herunterzuspielen und zu verharmlosen.

Was für eine Anmaßung und Arroganz! Und das soll lustig sein? Der Herr Breznik sollte erstens Geschichte lernen, zweitens sich seine doofen Sprüche von der Bühne herab sparen, die wahrlich keinen Menschen interessieren, und drittens sich zu einem Psychiater begeben, der ihm in seiner Empathielosigkeit erklärt, dass es nicht lustig ist, wenn man in einem mörderischen System enteignet, erniedrigt, gefoltert und ermordet wird. Für diese Behandlung sollte die Gemeinde Baden oder das Land Niederösterreich aufkommen, nachdem sie den Herrn ein für allemal rausgeschmissen hat.

Hugo Heikenwälder ist Bürger von Baden bei Wien.


die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2020 17:05

    Sie alle - die diese mörderische Ideologie aus tiefster Seele verabscheuen und ablehnen - hätten geschlossen aufstehen und die Veranstaltung in der Sekunde verlassen sollen!
    Das wäre ein eindeutiges Zeichen für diesen widerwärtigen Typ gewesen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2020 17:02

    Danke für diese Nachricht. Es ist immer gut, konkrete Information bei der Hand zu haben, wenn man wieder einmal mit dem Wunschdenken verfallenen ÖVP-lern zu tun hat.

    >> "Die Menschen sind gekommen, um sich schöne Musik anzuhören, und nicht, um sich die verkorksten politischen Ansichten eines Dirigenten anzuhören ..."

    Das wird bald anders werden: die gute Musik wird ein Wunschtraum werden, und es werden nur mehr die verkorksten politischen Ansichten von wem auch immer bestehen bleiben. Das Wiener Burgtheater wird überall sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorYeti
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2020 16:26

    Die Kommunisten haben Oberwasser bekommen - schließlich werden sie jetzt Regierungspartei. Uns aber stehen dunkle Zeiten bevor. Mir graut.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2020 18:03

    Der Genosse Bresnik kann sich sicher sein, dass er für seine Heldentat belohnt wird.
    Die Kommunisten bezeichnen jeden der den Bürgerlichen ins Gesicht spuckt, als Helden. Genosse Bresnik ist kein Einzeltäter. Vorher mit der Parteizelle und mit dem Intendanten, abgesprochen.
    Über wen soll man sich mehr ärgern ? Über den Kommunisten, oder über das
    Publikum ? Man lässt sich paar Ohrfeigen verpassen und bedankt sich noch .

  5. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2020 21:16

    Herr Heikenwälder, wieviele Ihrer bürgerlichen Bekannten und Freunde in Baden haben wohl Kurz und die ÖVP gewählt?

    Diese fälschlicherweise oft noch immer bürgerlich genannte Partei liefert uns in diesen Tagen den Kommunisten aus: vorsätzlich, willentlich und im vollen Bewußtsein aller Folgen. Lesen Sie bitte Andreas Unterbergers Tagebucheintrag über die Schrecknisse des bolschewistischen Papiers namens Koaltitionsabkommen.

    Wie sieht es aus mit der Freiheit des Glaubens, der Meinung, der Presse und der Rede?

    Es sieht genau so aus, wie Sie und Ihre bürgerlichen Genossen es erlebt haben: Redefreiheit haben die Marxisten, Leninisten, Kommunisten. Sonst niemand mehr. Weil die bürgerlichen ÖVPler es so wählen, wollen, würdigen! Weil sie der provilegierten Noemnklatura angehören, die ihnen meher wert ist als die Freiheit der Bürger in einem freien Staat.

    Der Dirigent hat nichts weiter getan, als dem Ausdruck verliehen, was die ÖVP, die in Baden stark ist, gerade tut: Marx und Lenin zu Ehren des Thrones hier und heute zu erheben.

    Heil Kurz! Heil Kogler! Heil ÖVP!

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2020 17:11

    Und wie hat das Publikum reagiert???
    Ich stelle einen gewissen Zusammenhang zw. Baden und Bad Ischl her, weil der langjährige Intendant von Bad Ischl ja jetzt in Baden tätig ist.
    In Bad Ischl gab es auch einmal so einen ähnlichen Vorfall, ich kann mich aber nicht mehr genau an das Jahr erinnern, daher weiss ich auch nicht mehr unter wessen Intendanz die Eröffnungsrede zu den Leharfestspielen gehalten wurde, die in etwa folgenden Inhalt hatte:
    was wäre denn das Salzkammergut, wenn nicht die jüdischen Komponisten und Librettisten das Land durch ihre Anwesenheit und Tätigkeit hier aufgewertet hätten.
    Tja dumm und primitiv das Bergvolk im Herzen von Österreich kann man da nur herauslesen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2020 16:20

    Ja, die haben jetzt wieder Oberwasser, solche kruden Parteitypen.


  1. Karl Krauslich (kein Partner)
    08. Januar 2020 21:51

    Ähnlicher, nicht ganz so krasser Vorfall letztes Jahr im Tiroler Landestheater. Nach einer Vorstellung kommen die Schauspieler auf die Bühne und halten einen flammenden Apell ja zur EU-Wahl zu gehen, um einen Untergang des Abendlandes zu verhindern. Spätere Pikanterie: installiert wurde U.v. Leien, die auf keiner Wahlliste stand. Es lebe die Demokratie in der EU.

  2. El Capitan
    06. Januar 2020 12:46

    Wir werden solchen unzumutbaren Schwachsinn in den nächsten Jahren noch oft zu hören bekommen. Das sind Dekadenzerscheinungen. Offenbar kommt vielen von uns der Wohlstand schon zu den Ohren heraus. Aus Übermut sondern dann einige "Intellektuelle" solch marode Sprüche ab.

    Freund*_Innenschaft!

  3. simplicissimus
    06. Januar 2020 08:37

    Warum ist niemand aufgestanden, hat laut protestiert und den Saal verlassen?

    • DieWahrheit
      06. Januar 2020 08:49

      Natürlich hätten die Leute das tun sollen, aber realiter war es doch so, daß sie für eine Veranstaltung bezahlt haben und diese sehen wollten. Auch ich wäre in so einer Situation gewesen. Und daß der ganze Saal aufsteht, wäre ideal gewesen, ist aber angesichts der vielen verkappten Kummerln, die das ja supi finden, was der Typ von sich gegeben hat, unrealistisch.

    • glockenblumen
      06. Januar 2020 09:15

      @ simplicissimus

      ganz meine Meinung!!!!!!!!!!!!

  4. Norbert Mühlhauser
    05. Januar 2020 12:01

    Dem Herrn Heikenwälder muss man aber schon den Vorwurf machen, dass er nicht sofort samt Begleitung aufgestanden und weg gegangen ist. Erst das wäre ein richtiger Eklat - egal, ob nun andere dem Beispiel Folge geleistet hätten. Denn: Wer nicht auf diese miese Art geführt werden will, darf sich nicht danach richten, ob andere auch (mit)protestieren.

    Dem verlorenen Eintrittsgeld müsste man dabei halt als Spende für eine bessere Welt "Adieu" sagen.

  5. Kyrios Doulos
    04. Januar 2020 21:16

    Herr Heikenwälder, wieviele Ihrer bürgerlichen Bekannten und Freunde in Baden haben wohl Kurz und die ÖVP gewählt?

    Diese fälschlicherweise oft noch immer bürgerlich genannte Partei liefert uns in diesen Tagen den Kommunisten aus: vorsätzlich, willentlich und im vollen Bewußtsein aller Folgen. Lesen Sie bitte Andreas Unterbergers Tagebucheintrag über die Schrecknisse des bolschewistischen Papiers namens Koaltitionsabkommen.

    Wie sieht es aus mit der Freiheit des Glaubens, der Meinung, der Presse und der Rede?

    Es sieht genau so aus, wie Sie und Ihre bürgerlichen Genossen es erlebt haben: Redefreiheit haben die Marxisten, Leninisten, Kommunisten. Sonst niemand mehr. Weil die bürgerlichen ÖVPler es so wählen, wollen, würdigen! Weil sie der provilegierten Noemnklatura angehören, die ihnen meher wert ist als die Freiheit der Bürger in einem freien Staat.

    Der Dirigent hat nichts weiter getan, als dem Ausdruck verliehen, was die ÖVP, die in Baden stark ist, gerade tut: Marx und Lenin zu Ehren des Thrones hier und heute zu erheben.

    Heil Kurz! Heil Kogler! Heil ÖVP!

    • pressburger
      05. Januar 2020 09:01

      eMan stelle sich vor der Dirigent hätte dem Publikum Mein Kampf als Lektüre empfohlen. Wo ist der Unterschied zwischen Lenin und Hitler ?
      Das Rennen ist noch immer nicht ganz entschieden. Der body count noch nicht abgeschlossen. Wer hat mehr Menschen umgebracht ? Zynismus aus !

  6. pressburger
    04. Januar 2020 18:03

    Der Genosse Bresnik kann sich sicher sein, dass er für seine Heldentat belohnt wird.
    Die Kommunisten bezeichnen jeden der den Bürgerlichen ins Gesicht spuckt, als Helden. Genosse Bresnik ist kein Einzeltäter. Vorher mit der Parteizelle und mit dem Intendanten, abgesprochen.
    Über wen soll man sich mehr ärgern ? Über den Kommunisten, oder über das
    Publikum ? Man lässt sich paar Ohrfeigen verpassen und bedankt sich noch .

  7. Ingrid Bittner
    04. Januar 2020 17:11

    Und wie hat das Publikum reagiert???
    Ich stelle einen gewissen Zusammenhang zw. Baden und Bad Ischl her, weil der langjährige Intendant von Bad Ischl ja jetzt in Baden tätig ist.
    In Bad Ischl gab es auch einmal so einen ähnlichen Vorfall, ich kann mich aber nicht mehr genau an das Jahr erinnern, daher weiss ich auch nicht mehr unter wessen Intendanz die Eröffnungsrede zu den Leharfestspielen gehalten wurde, die in etwa folgenden Inhalt hatte:
    was wäre denn das Salzkammergut, wenn nicht die jüdischen Komponisten und Librettisten das Land durch ihre Anwesenheit und Tätigkeit hier aufgewertet hätten.
    Tja dumm und primitiv das Bergvolk im Herzen von Österreich kann man da nur herauslesen.

    • oberösi
      05. Januar 2020 05:57

      Und wie hat das Publikum reagiert? Diese Frage stellte sich mir auch als erstes.

      Hat es - zumindest teilweise - laut protestiert, den Saal verlassen, den Dirigenten ausgebuht?

      Oder hat das wohlerzogene Auditorium brav geschwiegen. Ist ihm (zumindest einigen) der Kamm geschwollen, die Zornesröte aufgestiegen, ist aber trotzdem brav sitzengeblieben und hat gute Miene zum bösen Spiel gemacht.

      Denn schließlich weiß man sich ja zu benehmen.
      Denn aus der Rolle des wohlerzogenen Schafs zu fallen, gar die Contenance zu verlieren, wäre wohl das Schlimmste. Zumal in Baden...

      Demokratie ist, wenn sich die Schafe ihre Schlächter selbst wählen.

  8. glockenblumen
    04. Januar 2020 17:05

    Sie alle - die diese mörderische Ideologie aus tiefster Seele verabscheuen und ablehnen - hätten geschlossen aufstehen und die Veranstaltung in der Sekunde verlassen sollen!
    Das wäre ein eindeutiges Zeichen für diesen widerwärtigen Typ gewesen!

    • Ingrid Bittner
      04. Januar 2020 18:56

      glockenblumen: es hätte sicher genügt, wenn drei Leute aufgestanden wären, natürlich von den ersten Reihen, und man wäre denen sicher gefolgt. Aber wie immer, keiner will der erste sein. Zivilcourage wäre halt auch bei Kulturveranstaltungen gefragt.

    • Sensenmann
      04. Januar 2020 19:27

      Die Linken wissen schon, warum sie das Lied „Auf die Schnauze hauen wollen wir das fette Bürgerschwein! So soll es sein, so soll es sein!“ singen.
      Das schöne für die Bolschewiken ist dabei, daß das dumme Bürgerschwein sie dafür noch wählt und bezahlt und sich als Publikum noch beschimpfen lässt.

      Genau die blöden Bürger freuen sich, wenn die Bullen lieber „Hassposter“ jagen und nebenbei zusehen, wie Häuser und Autos abbrennen.
      Aber das macht dem fetten Bürgerschwein nichts, denn es es hat ja genug davon. Das Bisschen Geld ist doch nix, das wächst nach.

      So schaut der Staat dann eben aus.

    • Konrad Hoelderlynck
      04. Januar 2020 19:49

      @Sensenmann:

      Wie singt man so schön?

      "Ich hab' eine Loge im Theater,
      ich hab' auch ein Oopernglaaas,
      ich bin ein vollendetes Rindvieh,...
      meine Mittel erlauben mir das"... ;)

    • HDW
      04. Januar 2020 22:30

      Ja schon, aber die 'Pensionistenstadt' Baden liegt doch in Niederösterreich. Und genau diesem ÖVP-Kartell verdanken wir doch die neue Regierung des 'Historischen Kompromiss' mit den grünen Neomarxisten-Leninisten. Sinnigerweise denunziert in Moskau Putin, nach Öffnung weiterer Archive des FSB gerade dieser Tage Lenin, Trotzky und Genossen als Politverbrecher und Wegbereiter Hitlers, die unter Russland eine Bombe hochgehen liessen.

    • otti
      05. Januar 2020 09:08

      glockenblumen: UND GENAU DIESES ZEICHEN WÄRE DAS EINZIG RICHTIGE GEWESEN !

      und vor allem wäre es leicht durchführbar gewesen, hätte keinerlei mut gebraucht. keine überwindung wie die teilnahme an einer demo. kein zeitaufwand, keine existenzgefährdung - einfach nur das zeigen, daß man diese geförderten kommunisten nicht will.

  9. Riese35
    04. Januar 2020 17:02

    Danke für diese Nachricht. Es ist immer gut, konkrete Information bei der Hand zu haben, wenn man wieder einmal mit dem Wunschdenken verfallenen ÖVP-lern zu tun hat.

    >> "Die Menschen sind gekommen, um sich schöne Musik anzuhören, und nicht, um sich die verkorksten politischen Ansichten eines Dirigenten anzuhören ..."

    Das wird bald anders werden: die gute Musik wird ein Wunschtraum werden, und es werden nur mehr die verkorksten politischen Ansichten von wem auch immer bestehen bleiben. Das Wiener Burgtheater wird überall sein.

    • Specht
      05. Januar 2020 11:10

      @ Riese35 "Alles kann passieren" Burgtheater in Mauthausen am Do.30. 01. 2020 von Doron Rabinovici und Klenk auch der Märchenerzähler ist dabei. Das Volk muss umerzogen und aufgeklärt werden. Karten bei Raika und Pfarramt.

    • haro
      05. Januar 2020 17:53

      Wie recht Sie doch haben !
      In Baden ist man noch schockiert. Auf Wiener Bühnen gehört linke Propaganda schon lange zum Repertoire. Unter Rot-Grün nicht verwunderlich. Wer kennt sie nicht die Staatskünstler?
      Aber auch im schwarzen NÖ wird linke Propaganda auf den Bühnen geboten.
      Vor der BP-Wahl hat der schwarze Landeshauptmann höchstpersönlich den bekannt linken "Künstler" Heller als Festredner für Ehrungen ins Festspielhaus geladen der die Preisträger keines Wortes würdigte sondern nur über sich selbst sprach und das werte Publikum belehrte "nicht deppert zu sein und "richtig" zu wählen" . Dank tatkräftiger schwarzer Mithilfe wurde ein Grüner BP und Linksextreme sitzen in der Regierung.

    • Johann Sebastian
      06. Januar 2020 01:32

      Baden ist schon lange Schwarz-Gruen. Beim ersten Durchgang der BP Wahl hatte Hofer die Nase vorn, aber beim letzten ganz klas VdB. Insofern wissen die Badener also schon, was sie tun.
      Und ich stimme vielen Vorpostern zu: die einzige Moeglichkeit waere gewesen, aufzustehen und zu gehen. Sobald das einige machen, wird es ansteckend.
      PS: Ich habe das einmal waehrend einer Predigt gemacht, als der Pfarrer meinte, er muesse kommunistische Wirtschaftspolitik predigen.......

  10. Yeti
    04. Januar 2020 16:26

    Die Kommunisten haben Oberwasser bekommen - schließlich werden sie jetzt Regierungspartei. Uns aber stehen dunkle Zeiten bevor. Mir graut.

  11. Josef Maierhofer
    04. Januar 2020 16:20

    Ja, die haben jetzt wieder Oberwasser, solche kruden Parteitypen.




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