Tagebuch

Alma Zadic: Zwischen Vorbild und Hassobjekt

09. Januar 2020 00:53 | Autor: Andreas Unterberger
276 Kommentare

Österreich versinkt in immer radikalerem Denken. Links wie rechts. Das sieht man an den Reaktionen auf die neue Justizministerin Alma Zadic. Da wird in beide Richtungen sofort maßlos überzogen. Da werden links wie rechts jeweils die nicht ins eigene Klischee passenden Fakten ignoriert und verschwiegen. Allein die Konflikte um ihre Person machen deutlich, wie sehr durch diese noch vor einem halben Jahr von kaum einem Österreicher gewünschte Regierung die Polarisierung im Lande weiter steigen wird.

Daher sei hier eine ganz nüchterne, aber auch offene Bewertung des Konfliktfalls Zadic versucht.

Auch wenn ich fast nie in den Soziale Medien unterwegs bin, so habe ich leider wenig Zweifel, dass die Berichte über Morddrohungen und Beschimpfungen gegen die Neoministerin stimmen. Das sind ganz schlimme Berichte, die freilich nur bestätigen, was jeder weiß, der sich auch nur sehr bisweilen auf Twitter, auf Facebook, in Internet-Foren, in Chats und sonstigen elektronischen Plattformen umschaut: Dort wird wild geschimpft und gehasst. Ständig glaubt irgendwer, dass er auf eine wilde Beschimpfung eine noch wildere draufsetzen muss, um Gehör, Beachtung und Zustimmung zu finden. Das ist schlicht widerlich. Das nimmt natürlich auch jeder berechtigten Sachkritik die Glaubwürdigkeit.

Freilich: Solche Widerlichkeiten finden sich keineswegs nur in der Polemik von rechts nach links, sondern auch in der Gegenrichtung, wo man auf das Organisieren eines - wörtlich zu verstehenden - Shitstorms auch noch stolz ist. Und von diesem Vorwurf sind insbesondere die Grünen selbst betroffen, davon ist auch Frau Zadic nicht auszunehmen.

Sie hat sich bis heute nicht – zumindest nicht öffentlich – dafür entschuldigt, dass sie Burschenschafter, also Angehörige völlig legaler Studentenverbindungen ohne jede Begründung als "Neonazis", "Faschisten" und "Rassisten" bezeichnet hat. Eine solche Entschuldigung wäre bei Amtsantritt als Justizminister viel wichtiger als der endgültige Ausgang des diesbezüglichen medienrechtlichen Verfahrens nach ihrer Berufung in zweiter Instanz, in dessen erster Instanz sie von einem Strafrichter zu 700 Euro Geldstrafe verurteilt worden ist.

Zadic müsste auch selbst begreifen, was für ein jämmerliches Bild es für die ganze Justiz wäre, wenn sie in der Instanz plötzlich freigesprochen würde, nachdem sie Justizministerin geworden ist. Die ganze Nation wäre danach überzeugt, dass sie eben nur wegen ihrer neuen Machtposition gewonnen hat. Daher wäre für sie das einzig richtige Verhalten, wenn sie jetzt die Berufung zurückzöge.

Das wäre im Übrigen ihrer persönlichen Ehre keineswegs abträglich. Denn medienrechtliche Verurteilungen erfolgen zwar vor einem Strafgericht, aber nicht nach dem Strafgesetz. Viele Journalisten tragen solche Verurteilungen sogar wie einen Orden vor sich her.

Entscheidend und wichtig wäre jetzt einzig, dass Zadic begreift und ausdrücklich betont, dass kein Minister so über unbescholtene Staatsbürger reden dürfe, egal wie er vorher geredet hat. Gilt diese Regel nicht mehr, dann wird freilich die Regierung selbst zur Hauptschuldigen an der durchs ganze Land gehenden Polarisierung.

Es wäre aber auch eine der eigentlichen Hauptaufgaben des Bundeskanzlers, alle Minister, auch die des Koalitionspartners, dringend um Mäßigung des Vokabulars zu bitten. Es wäre ebenso Aufgabe des Bundespräsidenten. Diese Bitte wäre insbesondere an den Vizekanzler zu richten. Denn ausgerechnet der schimpft noch immer – wie wenn er als außerparlamentarische Opposition nach Art eines Sandlers das Recht zum Dauerschimpfen hätte – ständig über die Freiheitlichen als "Rechtsextremisten". Diese Formulierungen Werner Koglers sind letztlich dieselbe Niedertracht, die jetzt der ausgeschiedene Justizminister Jabloner zu Recht den Zadic-Beschimpfern vorgeworfen hat.

Nein, die Freiheitlichen sind keine Extremisten. Sie vertreten keine Gewalt, sie praktizieren schon gar nicht irgendetwas Gewaltähnliches, sie plädieren auch nicht indirekt für einen Putsch oder einen Bruch der Verfassung, sie bekennen sich voll und ganz zur österreichischen Nation,  sie schließen sofort jeden aus, der das Nazi-Regime verherrlicht oder der Juden beschimpft, sie rühmen auch sonst kein totalitäres Regime, sie haben sogar einen Trennstrich zu den "Identitären" gezogen (obwohl auch diese keine Extremisten sind, sondern nur Aktionisten, wie es viele grüne NGOs sind).

Mit anderen Worten: Die FPÖ erfüllt keine einzige der international üblichen Definitionen von Extremismus. Wenn die Regierung jedoch die Opposition so heftig und faktenwidrig beschimpft, denn fühlt sich diese auch umgekehrt zu jeder Art von verbalen Aggressionen legitimiert.

Eine Regierungsmehrheit hat die Macht, ja die ganze Macht. Daher hat sie auch die Pflicht, ja die erste Pflicht, für Versöhnung einzutreten, einen entsprechenden Ton einzuschlagen und die Hand zum Dialog zu reichen. Erst dann gerät die Opposition als zweite in die moralische Pflicht, selbst abzurüsten und diese Hand zu ergreifen.

Russische oder türkische Zustände, wo es zwar theoretisch noch Wahlen gibt, wo aber Oppositionelle oder freie Medien ständig schikaniert und eingesperrt werden, sind das Letzte, was wir in Österreich brauchen.

Allerdings habe ich wenig Hoffnung, dass diese Regierung die dringende Notwendigkeit eines Abrüstens begreift. Sonst stünde nicht im Koalitionsprogramm zehnmal eine Kampferklärung an einen – nie definierten, daher als Gummibegriff gegen jeden politischen Gegner verwendbaren – "Rechtsextremismus", aber kein einziges Wort vom ebenso notwendigen Kampf gegen Linksextremismus. Dabei gibt es europaweit viel mehr Gewalttaten von Links- als von Rechtsextremisten. Diese sind nur bei verbalen Delikten führend.

Zurück zu Zadic und den Vorwürfen gegen sie, die vor allem darum kreisen, dass sie Muslima sei und in Bosnien geboren ist.

Diese Vorwürfe sind schlicht infam. Zadic ist im Gegenteil mit ihrem tollen Ausbildungsweg sogar eine Vorzeigefrau. Wir müssten täglich ein Halleluja anstimmen, wenn alle mit zehn Jahren zu uns gekommenen Bosnierinnen so wären wie sie. Doktoratsstudium, Ausbildung an drei internationalen Orten, zwei Jahre als Rechtsanwalt in einer großen globalen Kanzlei. Das nimmt sich in jedem Lebenslauf brillant aus.

Etwas vorsichtiger muss man allerdings werden, wenn man sagt, sie wäre nicht nur toll integriert, sondern auch keine Muslima. Das ist nicht so ganz eindeutig.

Auf der Positivseite ist zweifellos festzuhalten, dass sie nie ein Kopftuch trägt oder – soviel man weiß – getragen hat. Es ist auch keinerlei proislamische Äußerung von ihr auffindbar. Es fällt aber schon merkwürdig auf, dass nur die grüne Partei sagt, sie sei ohne Bekenntnis. Dass sie selbst aber zu dem Thema schweigt. Sie hat auch nicht widersprochen, als sie von einer anderen Muslimin am grünen Parteikongress als Muslimin gerühmt worden ist. Und in ihren offiziellen Lebensläufen habe ich überhaupt nichts dazu gefunden, weder "Muslimin", noch "ohne Bekenntnis".

Nichts deutet zwar darauf hin, dass sie eine gläubige Muslimin wäre. Allerdings wäre es wahnsinnig wichtig, wenn sie auch selbst einmal in der Öffentlichkeit sagen würde: "Ich bin ohne Bekenntnis" oder: "Ich bin keine Muslimin". Erst dann würde sie zum idealen Role Model, zum Vorbild für hunderttausende islamische Frauen, die in diesem Land in einer fundamentalistischen Macho-Kultur aufwachsen müssen, die schon in der Schule von den dominierenden Moslem-Burschen und erst recht in der Familie von den Vätern in eine untergeordnete Rolle gezwängt werden, die sich nicht auszubrechen trauen.

Gewiss, dann würde Alma Zadic auch zum Hassobjekt vieler radikaler Moslems, toleriert der Koran doch keinen Abfall, sondern verfolgt ihn mit der Todesstrafe. Dann wäre der Personenschutz wirklich angebracht und dringend notwendig, den ihr das BVT neuerdings angedeihen lässt. Dann müssten gleichsam wir alle uns schützend vor sie stellen.

Solange wir nicht auch in Österreich etliche muslimische Frauen haben, die das offene Bekenntnis zum Abschied vom Islam wagen, wird der Ausbruch aus der mittelalterlichen Finsternis nicht gelingen, in der ein so großer Teil der hier lebenden Menschen steckt. Und wer, wenn nicht die erste Migrantenministerin aus einer islamischen Kultur müsste dabei an der Spitze stehen!

Würde Zadic diesen Ausbruch wagen, dann könnten, dann müssten wir ihr auch die vielen Negativa nachsehen, deren Aufzählung ihr als Politikerin an sich nicht zu ersparen ist:

  1. Sie zählt unter den Ministern zu der dominanten Gruppe, in der alle so zu beschreiben sind: hübsch, jung – und unerfahren (Es ist schon interessant, dass keines der Medien, die wochenlang dem dritten Vorstandsmitglied bei den Casinos den Mangel an Führungserfahrung vorwerfen, bei Ministern nach einer solchen Erfahrung verlangt. Dort genügt für die Mainstream-Medien plötzlich der Umstand, dass es möglichst viele Frauen sind, obwohl ein Ministerium eine viel schwierigere Führungsaufgabe darstellt).
  2. Sie ist allzu leichtfertig, manche würden auch sagen karriereorientiert von der Liste Pilz ohne jede Begründung auf die Liste Kogler gehüpft, als sich abzeichnete, dass die Pilze chancenlos sind; sie hat als Begründung für den Parteiwechsel nicht einmal einen Konflikt vorgetäuscht.
  3. Sie hat sich in den ganzen zwei Jahren ihrer Abgeordnetenzeit nie gegen Pilz zu profilieren versucht. Eine Zeitung hat sie jetzt sogar als bloße "Pausenfüllerin" im Pilz-Team bezeichnet, die von Pilz "teils eher als Assistentin denn als Abgeordneten-Kollegin" behandelt worden sei.
  4. Sie hat sich zwar komplett jeder proislamischen oder antisemitischen Äußerung enthalten, sie hat aber allzuoft die radikalen Beschimpfungen und Phrasen der Grünen nachgeplappert, was trotz der tollen Ausbildung auf keine sonderliche Intelligenz hindeutet.
  5. Sie hat vor allem im Wahlkampf ohne jeden Distanzierungsversuch einen anbiedernden Besuch bei einer radikalen Grazer Moschee unternommen, in der mehrfach salafistische Prediger aufgetreten sind, in der schon Volksschul-Mädchen verschleiert sein müssen.
  6. Sie trägt als eine der zentralen Unterhändlerinnen des Koalitionsabkommens (sonst gab es dort leider nicht viele Juristen am Tisch) besondere Verantwortung, ja wohl sogar Hauptschuld an dem handwerklich exemplarisch schlecht geratenen Justizkapitel, das beispielsweise im familienrechtlichen Teil in fast jedem Wort voller innerer Widersprüche und Unklarheiten steckt, wo vieles (zum Beispiel der Begriff "Doppelresidenz") zweimal unterschiedlich formuliert vorkommt, wo mehrfach die bestehende Rechtslage als eine erst zu schaffende dargestellt wird (weil man sie offensichtlich gar nicht kennt), wo es ständig von völlig aussagefreien Floskeln wie "Modernisierung von …" wimmelt, wo unverständlich, in mangelhafter sprachlicher Qualität und ohne Sachkunde lieblos gepfuscht worden ist.

Mit anderen Worten: Die Attacken auf Zadic sind unfair. Aber die Lobeshymnen auf sie sind ebenso unberechtigt.

  • Sie ist leider (noch?) kein Vorbild im Kampf gegen den politischen Islam, den der Bundeskanzler ständig verbal verkündet.
  • Sie hat leider (noch?) nicht begriffen, dass sie sich gerade als Justizministerin ganz demonstrativ vom bisherigen grün-linksradikalen Schimpf-Vokabular verabschieden müsste.
  • Leider deutet (noch?) nichts darauf, dass sie von ihren juristischen Fähigkeiten und von ihrer Führungskompetenz her der Herkules-Aufgabe im Justizministerium gewachsen wäre, wo vor allem – also noch vor den obligaten Forderungen "Geld her!" – einige außer Rand und Band befindliche Teile der Staatsanwaltschaft wieder an den Rechtsstaat erinnert werden müssten.
  • Sie leistet damit leider (noch?) in keiner Weise einen Beitrag zur Überwindung der Spaltung in der Gesellschaft. Ihr scheint leider vorerst die Karriere zu genügen.

Schade – auch wenn man die Hoffnung nie aufgeben darf.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    36x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2020 01:16

    Danke AU für diese umfangreiche Analyse, die sehr wertvoll ist.

    Zur Beurteilung der Lage reicht aber schon die Beobachtung, daß es Kurz selbst war, der mit einer solchen Hetze begonnen und diese am Kochen gehalten hat: gegen Sellner mit einem geradezu lächerlichen Vorwurf wegen einer eingegangenen Spende, gegen ein angeblich rassistisches Rattengedicht, das etwas ganz anderes ausgesagt hat, als er dem Autor vorgeworfen hat etc. Damals war Kurz amtierender Bundeskanzler. "Widerlich" darf keine politische Kategorie für ein Regierungsmitglied sein.

    Vielleicht sollte man doch daran denken, daß jemand, dem vom NR das Mißtrauen ausgesprochen wurde, zumindest für eine gewisse Zeit für Regierungsämter gesperrt wird.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    36x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2020 05:24

    Das politische Klima ist nicht erst seit gestern vergiftet, sondern schon seit längerer Zeit. Wenn ich mich recht erinnere, war es ein gewisser Hr. Kurz, der das bewerkstelligt hat. Dieser hat nämlich ohne Not damit begonnen, junge Aktivisten , die abgesehen von Bagatelldelikten nichts verbrochen haben, als widerlich zu bezeichnen. Abgesehen davon, dass es einem Bundeskanzler nicht zukommt, derartige Zuschreibungen vorzunehmen, ist es für einen angehenden Juristen ein intellektueller Totalschaden, Organisationen dieser harmlosen Staatsbürger per Gesetzeskraft verbieten zu wollen.
    Der Fall Martin Sellner wäre für alle Politiker vom Bundespräsidenten abwärts eine Gelegenheit gewesen, ihren Lippenbekenntnisse zum Rechtsstaat und zur Verfassung Taten folgen zu lassen. Es wäre sowohl dem Hrn. Bundeskanzler als auch dem Hrn. Bundespräsidenten gut zu Gesichte gestanden, Menschen, die sich nachweislich innerhalb der Rechtsnorm bewegen, in Schutz zu nehmen und gegen deren gesellschaftliche Ächtung und Stigmatisierung aufzutreten. Doch das Gegenteil war der Fall. Eine Minderheit ist in diesem Land offenbar nur dann schutzbedürftig, wenn sie einen Migratinshintergrund vorweisen kann, eine patriotische Minderheit jedoch darf de facto zum Abschuss freigegeben werden.

    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Kurz für das Amt des Bundeskanzlers völlig ungeeignet ist, weil er schlicht und einfach zu jung ist und über zuwenig Lebenserfahrung verfügt. Was bitte will mit denn so ein Jungtuter wie der Hr. Kurz denn erzählen? Der Mann sollte zuerst einmal Erfahrungen sammeln, bevor er sich anmaßt, seine Macht als Bundeskanzler zu missbrauchen, indem er Andersdenkende ausgrenzt und stigmatisiert.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2020 04:18

    Kurz gesagt:ich halte Zadic,eine gebürtige Bosnierin,die angeblich ohne religiöses Bekenntnis ist(waren die Eltern das auch schon?Ist sie ausgetreten aus dem muslimischen Glauben?Wann?),die sich bisher eindeutig ganz links positioniert hat trotz ihrer Ausbildung für keine wünschnswerte Besetzung im mehr als heiklen Justizresort.Nicht zuletzt wegen der weiter zu erwartenden-oft illegalen-Migrationssituation.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2020 05:28

    Die Spaltungen, das Chaos und die Radikalisierungen sind mittlerweile weit fortgeschritten. Die Wahl einiger neuer Minister*Innen, verbessert die Lage keineswegs.......

    Feuerwehrmänner im Straßburger Banlieue Cronenbourg in Hinterhalt gelockt

    Straßburg, Elsass. War bereits seit einigen Tagen bekannt, dass von „jungen Männern“, also Franzosen mit nord- und schwarzafrikanischem Migrationshintergrund, 220 Autos in der Neujahrsnacht im Bereich Straßburg zerstört wurden, so wird erst jetzt das gesamte Ausmaß der Gewalt sichtbar.

    Heute ist im Sender Alsace 3, dem Regionalsender des französischen Staatsfernsehen, der Generalsekretär der elsässischen Zivilschutzkräfte (SDIS, Service départemental d’incendie et de secours du Bas-Rhin), Céderic Hatzenberger, zu Wort gekommen. Er spricht von katastrophalen Zuständen in der Neujahrsnacht und davon, dass in Cronenbourg ein Löschtrupp von 50 jungen Männern mit Eisenstangen, Mörsern und Steinen während Löscharbeiten angegriffen wurde. Hatzenberger spricht von seinen freiwilligen und Berufs-Feuerwehrkräften, wenn er sich in Alsace 3 so zitieren lässt: „Einige fragen sich, ob sie wirklich für diese Gesellschaft noch ihr Leben riskieren sollen.“

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    „Ich sah meine Kollegen weinen. Viele Wehrleute wurden in dieser Nacht durch die Ereignisse traumatisiert." - Céderic Hatzenberger in Alsace 3.
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    Der Sender spricht mittlerweile von fast 300 Fahrzeugen, die im gesamten Departement Haut-Rhin durch die jungen Männern abgefackelt wurden. Hatzenberger war in dieser Nacht nicht im Dienst, musste aber in Gesprächen mit seiner Mannschaft die Geschehnisse der Nacht aufarbeiten. „Die Kollegen hatten Angst. Nein, nicht vor den Flammen, sondern vor Schlägen und Steinwürfen. Und das ist ein neues Phänomen“, so der Sender auf seiner Seite.
    Schon „Anfang Dezember haben wir eine Zunahme der Gewalt festgestellt und eine deutliche Beschleunigung in der letzten Woche. Bereits in der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember brannten hundert Autos und flogen Steine. Wir wussten, dass Silvester schwierig werden würde“, so Hatzenberger weiter dem Sender gegenüber,„Aber nicht in diesem Ausmaß“. Hatzenberger spricht vor allem von den Banlieuse Straßburgs, wenn er weiter von der Nacht spricht: „Es gab bereits im Vorfeld eine Besorgnis, in diese Bezirke reinzugehen“, dass aber regelrechte Hinterhalte für die Feuerwehrleute gelegt wurde, war eine neue Entwicklung, die dadurch noch problematischer wurde, dass die Polizei mit den Einsätzen nicht nachgekommen ist und die Feuerwehren ohne Schutz dagestanden sind. „Hier ging es schief“. Besonders große Probleme gab es im Banlieue Cronenbourg. „Das Ziel war einfach: Die Wehrmänner aus ihrem Fahrzeug zu ziehen. Wenn es ihnen gelungen wäre, wären meine Kollegen gelyncht worden. Ganz einfach.“ erläutert Hatzenberger das, was ihm erzählt wurde.

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    „Es wurde eine neue Qualität erreicht. Nichts wird mehr so sein, wie es war.Wir stehen kurz vor einer Katastrophe“- Céderic Hatzenberger in Alsace 3
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    Der Fahrer des Löschfahrzeuges und sein Vorgesetzter sind die beiden Opfer, beide wurden verletzt. Der Fahrer wurde von einem Stein getroffen, sein Beifahrer erlitt eine Gehirnerschütterung. Beide sind von den Ereignissen der Nacht schockiert.
    Besonders große Probleme, die Ereignisse zu verarbeiten haben die Rekruten, die teilweise erst sechs Monate Teil der Feuerwehr waren, aber auch für die gestandenen Männer waren es schwere Stunden.

    Wille

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=EC7EKcTTFvY&feature=emb_logo

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2020 06:54

    Diesen freundlichen Besuch in einer Salafisten Moschee in einem Satz abzuhandeln, wird der Tragweite dieses Ereignisses nicht gerecht. Allein dieser Umstand müßte zum Rückzug der Justizministerin führen.
    Wir sprechen hier von der Justizministerin, die als Schwester ein freundschaftliches Verhältnis zu Salafisten pflegt, die unsere freie demokratische Gesellschaft komplett ablehnen. Warum würde eine konfessionsfreie Politikerin eine Salafisten Moschee besuchen? Hat sich hier die Schwester Unterstützung für die Wahl geholt? Und was wird die Gegenleistung sein?
    Mir gruselts, mehr Taqiyya geht nicht. Warum müssen wir uns in Ö mit dieser Islamscheisse beschäftigen, jetzt auch in der Regierung.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2020 14:02

    Eigentlich erübrigt sich diese personenzentrierte Diskussion in diesen Forum. Frau Tadic, Hadic, oder wie auch immer heisst, ist doch nur ein Instrument. Wie ihr Chef auch.
    In die Funktion, in die sie Kurz befördert hat, ist sie nicht durch ihre Bildung, oder sonstige professionelle Verdienste, gekommen, sondern einzig und allein, ausschliesslich, aufgrund der Ideologie die Kurz und Kogler gemeinsam verfolgen.
    Genossin Zadic vereint in sich die notwendigen Eigenschaften die diese Regierung verfolgen wird. Marxismus und Islamisierung.
    Warum für Genossin Zadic ausgerechnet das Justizministerium ? Einführung der Klassenjustiz, garantierte Exkulpierung von Verbrechern aus dem Vorrat der "Migranten", "Flüchtlingen", Asylanten, insbesondere sollten sie gleichzeitig auch Moslems sein. Einführung der Scharia, noch nicht, aber warum eigentlich nicht.
    Aber sicher nur auszugsweise, was gerade den Grünen passen wird.
    Die Bürgerlichen sind durch ihre Unfähigkeit, klar Sachen zu benennen untergegangen. Man kann nicht eigene Positionen verteidigen, wenn man ständig relativiert, Verständnis für Ungeheuerlichkeiten zeigt, versucht nicht erklärbares zu erklären. Konservativ zu sein bedeutet nicht passiv abzuwarten, was die Sozialisten hervorbringen, dann erst lahm reagieren.
    So wird jeden liberale, jede demokratische Position von den Sozialisten überrant.
    Jemand hat gesagt, konservativ zu sein, bedeutet nicht die Asche anzubeten, sondern die Fackel weiter zu geben.
    Österreich sitzt jetzt auf der Asche der eigenen Kultur, der eigenen Identität, der Rechtsstaatlichkeit, der Werte dieser Nation.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2020 05:41

    Im übrigen glaube ich, es bedarf inzwischen einer handfesten konservativen Revolution. - Mit Argumentieren und Herumreden ist aus einem Grund nichts mehr zu erreichen: Die überwiegende Mehrheit der linken Basis glaubt an den Schwachsinn, den man ihr erzählt. Sie vertreten ihre Lügen, Halbwahrheiten und Aktivitäten mit inbrünstig gepaart mit einem fast pathologischen Sendungsbewußtsein, das ihnen suggeriert, "wider diesen Gegner" sei alles erlaubt. Dieser Dummheit ist mit Diskussionen nicht beizukommen.


  1. Peter Kurz
    14. Januar 2020 20:41

    Nachdem Linke lügen und heucheln, wenn sie nur den Mund aufmachen, zweifle ich die Berichte über Morddrohungen gegen Zadic stark an!
    Zu Klischee- und Bilderbuchhaft ist die Opferrolle, die uns die Haltungsmedien hier zeichnen.
    Und zweitens zeigt sich wieder mal, dass Linke zwar sehr gut im Austeilen sind aber höchst wehleidig jammern, wenn sie einmal einstecken müssen. Man denke nur daran, wie hysterisch Fr. Zadic Herbert Kickl kritisiert hat.

  2. Wunderwelt (kein Partner)
    12. Januar 2020 18:36

    Der Islam ist das neue Grün! Hr. Pesendorfer von der Statistik Austria wechselt Medien zufolge nach Saudi-Arabien. Mal sehen, was er dort an politischen Änderungen schafft?! Oder vielleicht will er ja nicht nur den Job wechseln? Auf jeden Fall kann man ihm mit anderen Lesern nur wünschen, dass er dort die Freiheit findet,die er hier so schmerzlich vermisst hat.

  3. youtube.com/watch?v=h7MUURdj4t (kein Partner)
    12. Januar 2020 18:21

    Causa Zadic: Eine Einladung an die ÖVP, Grünen und Medien (besonders an den Standard!) die Fakten zu widerlegen!

    • astuga (kein Partner)
      13. Januar 2020 11:14

      Im übrigen ist die anbiedernde und geradezu schleimige Hofberichterstattung in der Krone über Zadic entlarvend und peinlich.
      Frau Bischofberger - schämen Sie sich!

  4. Knut (kein Partner)
    12. Januar 2020 16:52

    Korrektur, Herr Unterberger:

    "Österreich versinkt in immer radikalerem Denken. Links wie links".

    Was von rechts kommt, ist mehr oder weniger meist nur gerechtfertigte Entrüstung über den linken Müll. Und nicht Hass, wie immer wieder versucht wird, uns einzutrichtern.

  5. Knut (kein Partner)
    12. Januar 2020 07:29

    Sachliche Kritik von Andersdenkenden ist Hass, offener Hass bis hin zu gewalttätigen Ausschreitungen der Linken gegenüber allen Andersdenkenden ist "Aktionismus".

    • youtube.com/watch?v=TZ_Zk51KnU (kein Partner)
      13. Januar 2020 17:27

      Zadic schweigt weiter zu den konkreten Vorwürfen und lenkt mit ihrem Rassismusmärchen ab.

  6. Knut (kein Partner)
    12. Januar 2020 07:23

    Hauptberufung der Linken ist es, gegen jede rechts orientierte freie Meinungsäußerung vorgehen. Schon in der DDR wusste das Personal, dass es nur eine Meinung geben darf.

  7. Atacama (kein Partner)
    11. Januar 2020 18:39

    A.U. schreibt:

    "(...) so habe ich leider wenig Zweifel, dass die Berichte über Morddrohungen und Beschimpfungen gegen die Neoministerin stimmen."

    Nach meinem Dafürhalten, ist diese simulierte Diffamationswelle gegen Frau Zadic punktgenau auf den sozialen Netzwerken eingesetzt worden und die Autoren dieser Fake-Hasspostings sind zweifellos in der linksradikalen Ecke zu suchen.

    Diese perfide Taktik ist zwar sogar weit älter als das Internet selbst, aber dennoch immer wieder erfolgreich, wenn es darum geht, aus gegebenem Anlass, Stimmung zu machen, um künstlich eine Welle der Empörung zu erzeugen und entsprechende Gegenmassnahmen möglich zu machen.

    Aber wir sind nicht so blöd!

    • astuga (kein Partner)
      12. Januar 2020 00:31

      Junge Talente wie Kurz oder Zadic genießen eben das Privileg der Nachwuchsförderung...
      Die neofeudale Elite zieht sich so ihre künftigen Führungspersönlichkeiten und Nachfolger heran.
      Zadic hat nicht nur Kontakte mit Fundi-Moscheen, sie gehört auch zum Netzwerk "Global Shapers" des Weltwirtschaftsforums.
      Dessen Gründer Klaus Schwab wiederum gehört zum Steering Committee der Bilderberger.
      Also dem innersten Zirkel fester Mitglieder.

  8. astuga (kein Partner)
    11. Januar 2020 18:15

    Man kann als politische Person mit Migrationshintergrund vordergründig westlich, modern sein (egal ob Muslim oder nicht) und dennoch die islamistische Agenda fördern.
    Siehe: SPD Aydan Özuguz oder Labour-Abgeordnete Naz Shah
    Ja, man kann sogar autochthon wie erzkatholisch oder protestantisch oder links-atheistisch sein und ist dennoch "nützlicher Idiot" der islamistischen Agenda.
    Siehe: Jeremy Corbyn, Macron, Merkel, Claudia Roth, Spindelegger, Kern etc.

    Dass Frau Zadic also keine Muslima ist beweist überhaupt nichts.
    Und ohnehin, ihre Handlungen sind das eigentlich bedeutsame und kritikwürdige dabei.
    Bis heute hat sie ja auch kein Wort der Selbstkritik von sich gegeben!

  9. Der Notar (kein Partner)
    11. Januar 2020 17:29

    Die Analyse von AU fällt viel zu kurz aus. Es ist gewünscht, dass unerfahrene Grünschnäbel in der Regierung sitzen. Umso leichter sind sie von der globalen Elite und Machthaber zu lenken. Wir haben keine Regierung mehr, es ist nur eine Illusion, die uns vorgespielt wird.

  10. fxs (kein Partner)
    11. Januar 2020 15:19

    Ob die neue Justizministerin nun aus Bosnien kommt, oder nicht, ob sie Muslimin ist, oder nicht, ist weniger wichtig, als die Tatsache, dass sie als Justizministerin die Chefin der Staatsanwaltschaften ist. Und diese Staatsanwaltschaften agieren ohnehin schon nach politischem Programm: Linksradikal. Und jetzt, mit einer Grünen als Chefin, wir das wohl nicht besser werden, ganz im Gegenteil. Was ist bloß in Kurz gefahren, ausgerechnet das Justizministerium einer Grünen zu überlassen

  11. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    11. Januar 2020 12:43

    Man stelle sich vor, irgendein Freiheitlicher wäre von einem Gericht, wenn auch nur wegen eines Verwaltungsdeliktes, wie im Falle Zadic, verurteilt worden. Wohlgemerkt handelt es sich dabei um ein noch "laufendes Verfahren", da Fr. Zadic Einspruch erhob, und wäre dennoch Justizminister geworden.
    Noch Fragen? ORF in Schnappatmung plus linksmanipulativer Dauerberieselung, unser SgHBP-VdB spräche mit tiefen Stirnfalten, großer Sorge und tiefer Betrofenheit von Unappetitlichem, das er unmöglich angeloben könnte. Bei "seiner" Alma ist natürlich alles ganz anders. Höchstpersönlich und äußerst wortreich verteidigte er sie kürzlich im Mittagsjournal, nein, vielmehr lobte er sie in höchsten Tönen.

  12. tomtom (kein Partner)
    11. Januar 2020 12:08

    was ist der plan vom ohrwaschlkanzler?
    ganz einfach: er will die absolute

    wie schafft er das?
    ganz einfach: indem er die fpö vernichtet und damit die wähler zu sich zieht (oder die wahlbeteiligung senkt).

    die grünen fanatiker sind der mittel zum zweck. zuerst werden sie sich auf sellner und co. stürzen und dann auf die fpö. gratis, weil ideologisch verbohrt (stichwort: nützliche idioten)
    danach wird er auch die grünen in die wüste schicken und neuwahlen ausrufen.

    so der perfide plan

    hier im forum hat dies bisher noch kein einziger (!) geschnallt.

    • tomtom (kein Partner)
      11. Januar 2020 12:10

      zeithorizont = max. 2 jahre

    • stefania
      11. Januar 2020 13:14

      Doch, doch-
      Cap und Westenthaler bei Fellner:
      "Erst hat er die Roten verfrühstückt, dann die Blauen und jetzt verfrühstückt er die Grünen."

  13. tomtom (kein Partner)
    11. Januar 2020 11:58

    die aktuelle umfrage ist mit sicherheit richtig. warum?
    weil die moslems der spö davonlaufen und den grünen ihre stimme geben. die ernennung von zadic (muslimin) sehen sie als zeichen.
    die spö ist damit am ende. es bleiben ihnen nur noch vereinzelt arbeiter, pensionisten und einige günstlinge aus wien übrig. auf längere sicht betrachtet wird sich die spö nicht mehr erholen.
    der umgang mit der abschaffung der "hacklerregelung" zeigt die hilflosigkeit einer spö, die sämtliche gewerkschaften in österreich in ihrer hand hat. anstatt dies zu nutzen (z.b. streiks, demos etc.) verkriechnen sie sich in ihren bobo-blasen in wien und träumen von kanzlerschaft. orf hat die spö schon fallen gelassen.

  14. Heimgarten (kein Partner)
    11. Januar 2020 11:00

    Ihre Ausgewogenheit und ruhige Hoffnung ist bewundernswert. Für mich bleibt die grüne Mogelpackung atheistisch, kommunistisch und ungebildet. Soviel Kreide kann man gar nicht essen.

  15. Christian Peter (kein Partner)
    11. Januar 2020 10:23

    Kogler und Cadic sind die neuen Hoffnungen Österreichs - endlich Volksvertreter, die es schaffen, ein Studium abzuschließen. Kurz und Kickl sollten wenigstens versuchen, ihre Ausbildungsdefizite im zweiten Bildungsweg nachzuholen - Dr. Roland lässt grüßen.

    • tomtom (kein Partner)
      11. Januar 2020 11:40

      ein versoffener kommunist, der 28 semester lang "studiert" hat, ist also deine "neue hoffnung österreichs"?
      herr lass hirn vom himmel regnen. die verrückten haben heute wieder ausgang.

    • Christian Peter (kein Partner)
      11. Januar 2020 22:57

      Besser nach 12 Jahren ein Abschluss als nie. Man ist genügsam geworden in einem Land wie Österreich, wo sich in der Politik neuerdings fast ausschließlich Taugenichtse tummeln.

  16. unbedeutend (kein Partner)
    11. Januar 2020 09:06

    Die erste Pflicht eines österreichischen Justizministers wäre, dafür zu sorgen, dass die Grundrechte aller Menschen in diesem Land geschützt sind. Die Rechtlosigkeit der ungeborenen Kinder muss beendet werden. Die Fristenlösung, die bis zu drei Millionen Menschenleben gekostet hat, muss verschwinden.
    Leider ist die Verteidigung des Grundrechts auf Leben für alle von Frau Zadic ebensowenig zu erwarten wie von allen anderen Justizministern seit Broda.

  17. Herbi Rat (kein Partner)
    11. Januar 2020 08:57

    Alleine, daß es völlig normal ist Salafistenzentren in Ösidodelland ungehindert und ungestraft zu betreiben, grenzt an Totalwahnsinn.
    Daß ein eingewanderter bosnischer Muslimentschusch, Bosnier die ja bekanntlich als die extremistischsten Muslime überhaupt gelten, werbewirksam dieses Terrorzentrum auch noch ungestraft besuchen kann, ist nur in einem trottelhaften degenerierten weißen Land möglich.
    Versuchen sie das umgekehrt einmal z. B. in Kenia......! Der Bleisarg ist ihnen sicher, sollte überhaupt noch etwas von ihnen vorhanden sein, um es einzusargen
    Aber es erklärt, warum es sein kann, wie es eben ist.

    • wunderwelt (kein Partner)
      12. Januar 2020 19:56

      Es ist tatsächlich ein Irrsinn, wie völlig normal es ist, Moscheen oder auch einschlägige Vereine, die nachweislich radikale Terroristen heranzüchten wie in Wien 20 oder sonstwo, unbehelligt zu lassen. Und die Ausrede, man hat nicht gewusst, was da einen Stock höher für Vorträge gehalten werden? Wenn ein Wirt einen Raum einer Versammlung öffnet, die sich im nachhinein als irgendwas mit nzi herausstellt, steht er am medialen Pranger und vorm Kadi. Oder die "verzweifelte" Suche nach dem "falschen" Imam in OÖ, der einem Afghanen vier Ehefrauen gleichzeitig vermittelt hat. Wird alles geduldet, belächelt. Traurig, aber wahr!

  18. Herbi Rat (kein Partner)
    11. Januar 2020 08:31

    Der ehrenwerte Dr. Andreas Unterberger! So kennt man ihn! Hörig den tiefen Mächten!
    Kriecherisch devot stimmt er einen Huldigungschorus auf diesen bosnischen Tschuschen muslimischer Indoktrination an. Welch offensichtlicher Verrat am österreichischen Volk!
    Morgen wird er einen räudigen Wolf, den als geeignetsten Hüter und Wohltäter einer Schafherde hochpreisen.
    Der objektive Leser, nebbich natürlich niemals seine Jünger und Schafe, ähhhhh zahlenden "Partner", werden die Parallelen am Beginn des unerklärlichen Kometenaufstieges des berufslosen Schwiegermutterlieblings Kurz, erkennen.
    100 Jahre NWO Diktat durch Versailles sind Geschichte - nun kommt die nächst höhere Stufe der Verknechtung!

  19. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2020 06:33

    *Krieg gegen Deutschland! 2 Weltkriege gestern – Flüchtlingsflut, Euro und Nord Stream 2 heute!*
    h t t p s : // www . youtube . com/watch?v=H9YG2qCPav0
    Der Silberjunge - Thorsten Schulte ...
    Auszugsweise:
    Dieses Buch wird das Geschichtsbild von vielen Deutschen erschüttern und das Ausmaß der Fremdbestimmung offenlegen. Es ist ein Buch gegen die Täuschung und für die Wahrheit.
    Die Beweise werden dem Leser überprüfbar geliefert. Darunter befinden sich Dokumente und Quellen, die erstmals der deutschen Öffentlichkeit präsentiert werden.

  20. McErdal (kein Partner)
    11. Januar 2020 05:12

    ***Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet****
    h t t p s : // michael-mannheimer . net/2018/06/11/russland-islamisierung-bis-ende-des-21-jahrhunderts-befuerchtet/
    Auszugsweise:

    Russland wird genauso als islamisches Land enden wie die meisten westeuropäischen Länder. Wenn die Politik nicht noch in letzter Sekunde drastisch durchgreift

  21. Der Realist (kein Partner)
    11. Januar 2020 03:09

    Die Linken sind restlos davon überzeugt, allen Nichtlinken, moralisch und intellektuell sowieso, überlegen zu sein. Alle die ihre Ideologie nicht teilen dürfen auf das Übelste beschimpft und diskreditiert werden, das sieht offensichtlich auch die Staatsanwaltschaft so, und es besteht wenig Hoffnung, daß sich das unter einer Justizministerin Zadic ändert.

  22. Wahrheit (kein Partner)
    11. Januar 2020 01:27

    Ich bin nicht bereit auch nur eine Sekunde mit dem Gedanken zu verschwenden ob diese Zadic ein Opfer ist solange es in diesem Österreich möglich ist das ein gewisser Martin Sellner für geradezu vogelfrei erklärt wird und Seilschaften aus Medien, linker "Zivilgesellschaft", Establishment, Justiz usw. sich zusammen einen Spaß daraus machen einen Patrioten auf allen Ebenen vernichten zu wollen, der hat wenn er mit dem Christchurch-Massenmörder gleichgestellt wurde stündlich mehr Hass erleben müssen als diese Alma in ihrem gesamten Leben!

    Ihm und den Eltern wurden die Autos abgefackelt, die Ehe-Wohnung wiederholt gestürmt und ausgeräumt usw
    Bis heute hat sich kein Schwein bei ihm entschuldigt!

  23. jo
    09. Januar 2020 22:14

    Ich glaaube auch noch einen Grund zu kennen warum sie sich nicht vom Islam distanziert.
    Wenn sie öffentlich zugibt vom 'wahren' Glauben abgefallen zu sein und es massakriert sie daraufhin irgendein radikaler Moslem würde nämlich vien Bürgern die Augen geöffnet.
    So nebenbei hätten dann die Linken ziemlichen Erklärungsbedarf.
    Da hält man schon lieber den Mund.

  24. Undine
    09. Januar 2020 22:08

    A.U. schreibt:

    "...Sonst stünde nicht im Koalitionsprogramm zehnmal eine Kampferklärung an einen – nie definierten, daher als Gummibegriff gegen jeden politischen Gegner verwendbaren – "Rechtsextremismus", aber kein einziges Wort vom ebenso notwendigen Kampf gegen Linksextremismus. Dabei gibt es europaweit viel mehr Gewalttaten von Links- als von Rechtsextremisten."

    Mit dem gleichen Problem müssen sich die Deutschen herumschlagen! Es gibt nur einen "KAMPF GEGEN RECHTS", obwohl man RECHTE DELIKTE mit der Lupe suchen muß, während LINKSEXTREMISTEN völlig ungehindert und UNGESTRAFT fröhliche Urständ' feiern!

    NEVERFORGETNIKI bringt es auf den Punkt:

    "Der ABSOLUTE WAHNSINN!"

    "Wenn eine Seite toleriert wird, auf der die Bekennerschreiben von realen Gewaltverbrechen und linksextremen Anschlägen veröffentlicht werden, führt dies die gesamte Diskussion über " Hass im Netz" ad absurdum!"

    https://www.youtube.com/watch?v=vyZJWBGYBBQ

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Martin SELLNER:

    "Mohammed beliebtester Name in 3 Bezirken - unsere Reaktion!"

    https://www.youtube.com/watch?v=lo07PrODBRU&t=15s

  25. Aron Sperber
    09. Januar 2020 21:16

    Ich fürchte, hier liegt ein riesiges Missverständnis vor.

    Blogs (außer die kaum gelesenen von Meinstream-Journalisten wie Armin Wolf) und Kommentarbereiche sowieso - zählen ebenfalls zu den bösen "sozialen Medien", da sie nicht von nach der richtigen (also linken) Gesinnung ausgesiebten Einheits-Journalisten produziert werden.

    Und "Hass" ist keine menschliche Empfindung, sondern eine falsche "rechte" politische Meinung, also natürlich auch fast alles von Andreas Unterberger, egal ob er sich vorher von den sozialen Medien und Hass distanziert.

  26. CortoMaltese
    09. Januar 2020 20:59

    Ihre Zeit in einer Rechtsanwaltskanzlei war sehr kurz. Sie kennt leider das ineffiziente Justizsystem zu wenig, um es zu reformieren. Aber andererseits: das Niveau von Moser wird sie leicht erreichen. Ob sie Muslimin ist, ist mir egal. Die unsachlichen, persönlichen Angriffe gegen sie, wegen ihrer bosnischen Wurzeln, sind beschämend.

    • simplicissimus
      09. Januar 2020 21:49

      Wenn Sie Muslimin ist, muesste sie sich an die Scharia halten, die Frau Justizministerin.
      Wirklich egal???

    • pressburger
      09. Januar 2020 22:13

      Ob sie Muslimin ist, egal. Ob sie Bosnierin ist, egal. Sie ist Parteigängerin von Kurz und Kogler, ergo Kommunistin. Nicht egal.

    • CortoMaltese
      09. Januar 2020 22:25

      @simplicissumus Wenn dem so wäre, wieso gilt dann die Scharia nicht einmal in der überwiegenden Anzahl muslimischer Länder?

    • Rau
      09. Januar 2020 23:34

      Was reden Sie da. Niemand greift sie wegen ihrer bosnischen Wurzeln an. Kritik ist auch nicht automatisch ein Angriff. Schreiben Sie doch nicht einen derartigen Unsinn! Ihrer unwürdig. Sollen sich Diskussionen wirklich in Zukunft nur in diesem Rahmen abspielen, den auch Muslime vorgeben, die bei jeder Kritik am Islam irgendetwas von Phobie oder Rassismus dahinter vermuten. Ein solches Niveau eines geistigen Tieffluges soll die Norm für jeglichen Diskurs werden. Da geh ich lieber ins Häfen, wie so manche linke Journalisten bereits der neuen Ministerin nahegelegt haben, sie möge doch für FPÖ Politiker, die es wagen Kritik zu üben, auf diesem Weg für eine Nachdenkpause sorgen.

    • McErdal (kein Partner)
      11. Januar 2020 09:21

      @ Herbi

      Die Wurzeln sind wurscht? ( mein Gott, wie selten dämlich)!

      Wenn Ihr wenigstens mal einen Blick in Bibel machen würdet - dort steht es drinnen

      daß die Wurzeln wichtig und somit NIE wurscht sein können, aber Ihr labert ja lieber

      Müll.....

      Mit Kriechern kann man halt keinen Staat machen .....da ist man verloren...

  27. OT-Links
    09. Januar 2020 19:42

    Neueste Umfrage - Türkis und Grün legen deutlich zu. Man fasst es nicht. Ist das gefälscht oder haben die Leut wirklich so einen Klopfer?
    https://m.oe24.at/oesterreich/politik/Umfrage-OeVP-und-Gruene-legen-zu-Gruene-bereits-gleichauf-mit-SPOe/412500435

    • Rau
      09. Januar 2020 20:31

      Ist gefälscht! Worin soll denn der Trend denn plötzlich herkommen. Die sind doch noch gar nicht in Erscheinung getreten. Das saugt sich der Fellner aus den Fingern

    • Gandalf
      09. Januar 2020 21:44

      @ OT-Links, @Rau:

      Möglich, dass die Fellner'schen Jubeldaten falsch sind, wie so vieles andere in seinen Elendsblattln. Aber grundsätzlich halte ich die Österreicher tatsächlich für so blöd, dass sie derzeit einer Regierung, die so nie hätte passieren dürfen (und die auch nie sinnvolle Ergebnisse oder gar Erfolge produzieren wird) zujubeln, ohne zu wissen, was sie tun - weil sie gar nicht verstehen, worum es eigentlich geht.

    • pressburger
      09. Januar 2020 22:15

      Wer meint die Zahlen könnten gefälscht sein, hat das Wesen des österreichischen Wählers und seine Weitsicht, noch nicht verstanden.

    • OT-Links
      10. Januar 2020 06:19

      Das ist natürlich elegant ausgedrückt... :-)

    • glockenblumen
      10. Januar 2020 09:26

      "wag the dog" in Österreich................

  28. Undine
    09. Januar 2020 19:07

    "Afrikanischer Drogenhändler mit fünf Alias-Namen, vier Geburtsdaten und zwei Staatsbürgerschaften"

    https://www.unzensuriert.at/content/87603-afrikanischer-drogenhaendler-mit-fuenf-alias-namen-vier-geburtsdaten-und-zwei-staatsbuergerschaften

    Und in Linz:

    "Polizei-Großeinsatz gegen Drogenhändler – ALLE AFRIKANER WAREN schon einmal ABGESCHOBEN WORDEN!

    Großaufgebot der Linzer Polizei nach einer Anzeige aus der Bevölkerung wegen mutmaßlichen Drogenhandels unweit der Landesdirektion in der Gruberstraße (Wochenblick berichtete): Bei der Amtshandlung begannen illegale Migranten aus Afrika derart zu toben, dass die Streifenbesatzung überfordert war und Verstärkung anforderte. Die Überraschung der Sonderklasse: Nahezu alle der rund sechs Afrikaner zwischen 18 und 30 Jahren waren bereits einmal aus Österreich abgeschoben worden. Kein einziger hatte gültige Aufenthaltspapiere, auch der dringende Verdacht auf Suchtgifthandel bestätigte sich – es wurden erhebliche Mengen an Drogen gefunden. Alle Festgenommenen befinden sich in Haft und werden erneut aus Österreich abgeschoben – die Frage ist, wann sie als “Flüchtlinge” wiederkommen. Über diesen Einsatz hat übrigens außer dem Wochenblick nur die Kronen Zeitung berichtet, es gab auch keine Presseaussendung der Polizei. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt."

    WAS für ein VERKOMMENER Staat ist unser schönes Österreich DANK MULTIKULTI geworden!

    • Undine
      09. Januar 2020 19:22

      Martin SELLNER:

      "?? WICHTIG?? Hat die grüne Justizministerin Alma Zadic Kontakt zu Islamisten?"

      https://www.youtube.com/watch?v=dQIF5jP587c

    • logiker2
      09. Januar 2020 19:31

      wohin sind sie abgeschoben worden, nach Marburg oder einfach einen km über die Grenze ?

    • Kyrios Doulos
      09. Januar 2020 21:07

      Jetzt ist es dann soweit, daß die Polizei und die Justiz aus vorauseilendem Gehorsam immer weniger gegen ausländische Kriminelle unternehmen und schon gar nicht irgendetwas berichten wird. Die ÖVP und die Grünen sind die Schutzmacht der ausländischen Kriminellen. Bestraft und verfolgt werden sehr sehr fleißig Parksünder und Gewerbetreibende. Parksheriffs gibt es zum Saufüttern; Unternehmerschikanierer detto. Die fleißigen Inländer, die niemandem schaden, sind ja meistens Weiße und außerdem Kapitalisten. Alles logisch soweit. In Wahrheit sind diese Afrikaner klug, sie haben unser System richtig durchschaut und ihre Schlußfolgerungen gezogen.

    • Der Realist (kein Partner)
      11. Januar 2020 03:31

      Werte Undine:

      Nur weil sie Neger sind, müssen diese noch lange keine Drogendealer sein, verstehen Sie das endlich!!! Immer dieser Hass, Kurz Wastl würde sagen, einfach widerlich.

  29. Franz77
    09. Januar 2020 18:55

    Ißt die "Üble Nachrednerin" - sprich Hasspredigerin - Alma Zadic Halal? Weiß das jemand?

    • OT-Links
      09. Januar 2020 19:01

      Pff, man müsste sie diesbzgl. beobachten :-)

    • OT-Links
      09. Januar 2020 19:06

      PS: Ich glaub ja, dass sie die div. Hasspostings gegen sie, die "rassitisch" sein sollen und sogar "Morddrohungen" auch nur erfunden bzw. übertrieben hat, um Mitleid zu heischen. Die üble Nachrede ist ja offensichtlich einfach ihr Stil. Die Grüninnen sind alle ein bisserl so...

    • Kyrios Doulos
      09. Januar 2020 21:11

      V-Leute und Linke zeigen bei FP Veranstaltungen den Hitlergruß, dieselben schreiben leicht einmal ein Hassposting und sondern Morddrohungen ab. Pflege die Angst vor den pööhsen Rechten und hege das Feindbild Nazisau - auch wenn's die arme Oma trifft, Was ist sie denn auch eine Weiße!

    • pressburger
      09. Januar 2020 22:17

      @OT-Links
      Morddrohungen, klingt immer gut. Mitleid, das arme Hascherl.

    • OT-Links
      10. Januar 2020 06:20

      Sie macht sich unangreifbar.

  30. Infophil
    09. Januar 2020 17:52

    Sorry, der Link in meinem Beitrag unten ist falsch, hier der Richtige:
    https://www.youtube.com/watch?v=PdUYWVKQf98
    Tut mir Leid.

  31. Infophil
    09. Januar 2020 17:42

    Für alle, die das Video vom Besuch von Alma Zadic in einer als salafistisch verrufenen Moschee in Graz im Sept. 2019 nicht gesehen haben, hier der Link
    https://youtu.be/73_ZRD-Z-PI
    Beides erschüttert, einerseits dass eine Moschee mit solchen Predigern bei uns nicht verboten wird und andererseits dass Alma Zadic, als extreme Feministin diese auch noch besuchte.
    Untragbar als Justizministerin!

    • Kyrios Doulos
      09. Januar 2020 21:12

      Das wird nicht verboten, weil islamischer Hass guter Hass ist - gleich dem linken Hass.

  32. Infophil
    09. Januar 2020 17:10

    Eines der Lieblingswörter von BK Kurz ist wohl "widerlich"! Er findet die sog. Hasspostings gegen Frau Zadic widerlich. Nur sie wurde rechtskräftig wegen Verleumdung verurteilt (Berufung läuft) und ist nun skurriler Weise Justizministerin. Das finden viele Österreich nicht in Ordnung.
    BK Kurz fand auch Martin Sellner "widerlich". Er wurde vom Oberlandesgericht freigesprochen und ist ein unbescholtener Staatsbürger und Patriot mit inzwischen 118.000 Abonnenten auf seinem Youtube Kanal.
    Was fehlt meine ich, ist eine Entschuldigung von Kurz!

    • OT-Links
      09. Januar 2020 17:20

      Die Verleumdung durch die neue Jusizministerin, der Burschenschafter wäre ein Nazi, ist auch Hasssprache. Auch das findet das Stummelbeinchen nicht widerlich. Und unserem BP gefällt dieses Denunziantentum anscheinend auch hochgradig, bloß hätte er ja noch lieber, wenn sie Kopftuch trüge, oder? Er sagte ja mal, alle Frauen sollten Kopftuch tragen, nicht?

      Man fragt sich ja auch, ob es wahr ist, was sie behauptet. Hat sie wirklich Morddrohungen erhalten - von Rechten oder von Fakes??? Kann sie ihre Anschuldigungen beweisen oder sind sie wieder verlogen und verleumderisch, weswegen sie ja schon verurteilt wurde?

      Mir scheint, der Sitzriese mit der kurzen Hose ist auch ein linker Hasser, was?

  33. Kyrios Doulos
    09. Januar 2020 16:57

    Gehört nicht wirklich zum Thema Zadic heute, aber es soll jeder wissen, daß die deutsche Bundesregierung sich von den parlamentarischen "Kleinen Anfragen" des Oppositionsführers AfD belastet fühlt.

    Zitat aus dem heutigen (9.1.) Newsletter von Beatrix von Storch (Bestellung des NL sehr empfohlen): "Die Bundesregierung beschwert sich allen Ernstes in einem Brief an die parlamentarischen Geschäftsführer aller Bundestagsfraktionen über die Menge der Kleinen Anfragen an die Bundesregierung." Die AfD stellt natürlich die meisten Anfragen. Das sollte nicht sein, da es in hohem Maße Ressourcen bindet, sagt die Regierung. Opposition soll nichts kosten.

    https://beatrixvonstorch.de/newsletter/

  34. CIA
    09. Januar 2020 15:27

    Wie war die Aufregung groß als bei den "blauen" Ministern,Funktionären bekannt wurde, wer so aller bei den Burschenschaftern ist/war. Akribisch wurde beinahe jeden Tag recherchiert. Fr. Zadic besuchte eine Moschee, wo Salafisten ihr Unwesen treiben und das soll okay sein? Diese Fundis zeichnen sich nicht durch Toleranz und schon gar nicht gegenüber Frauen aus. Also, hier muss es eine Connektion geben, die "Schönheit" war es nicht.
    Bosnien ist eine Salafistenhochburg und die Missionierung Österreichs ist das nächste Ziel!

  35. Mylan
    09. Januar 2020 15:13

    Hätte jemand rezente Beispiele wo Kogler und Zadic die FPÖ des Extremismus bezichtigen?

    • Pennpatrik
      09. Januar 2020 15:39

      Ich glaube , dass das so nicht im Artikel steht.
      Absichtlich missverstanden?

    • Gandalf
      09. Januar 2020 21:57

      No na; don't feed trolls!

    • Mylan
      11. Januar 2020 10:23

      Du meine Güte, Troll? Seid doch nicht paranoid! Unterberger schreibt: "Denn ausgerechnet der schimpft noch immer ... ständig über die Freiheitlichen als "Rechtsextremisten"." Und ich hätte Beispiele gut gebrauchen können in einer Diskussion.

    • Gandalf
      11. Januar 2020 18:41

      @ "Mylan":

      Na ja, das kommt halt von der digitalen Schizophrenie, wenn einer nicht nur unter seinem "echten" Nickname auftaucht, sondern einen neuen draufsetzt - selber schuld-

  36. Rupert Wenger
    09. Januar 2020 14:39

    Meine Hoffnung auf Österreich als Vorreiter zu einer echten Demokratisierung ist damit definitiv zu Ende. Wir haben jetzt eine Regierung, die den Kampf gegen Rechts auf ihre Fahnen geschrieben hat. Das bedeutet einmal, dass die linke Unterwanderung der Justiz und aller anderen grün dominierter Ministerien beschleunigt fortgesetzt werden wird und ihre Entpolitisierung abzuschreiben ist. Das Sahnehäubchen ist dann noch der Umstand, dass ein Richter, dessen Karriere maßgeblich vom Justizminister abhängt, über ebendiesen zu Gericht sitzen wird. Richterinnen und Richter sind zwar theoretisch unabhängig. Sie können nicht abgesetzt oder versetzt werden, ihre Ernennung und Beförderung läuft jedoch normalerweise über den Justizminister (https://www.justiz.gv.at/home/home/justiz/berufe-in-der-justiz/richterinnen--richter~8ab4a8a422985de30122a92cfab56386.de.html ). Nach 40 Jahren im Bundesdienst kenne ich die Gebräuche ganz gut: Die Karriere eines Richters, der gegen den amtierenden Justizminister in einem Prozess ein wenig ehrenvolles Urteil fallen sollte, hat für seine weitere Karriere ganz schlechte Karten. Das Ganze ist zutiefst unvereinbar.
    Zweitens bestätigt der neue Justizminister meine Erfahrung mit den jungen Politikern beiderlei Geschlechts sowie sämtlicher Parlamentsparteien: Sie haben von den Grundlagen der Demokratie keinerlei Ahnung, weil sie nicht auf ihren Job vorbereitet werden, sondern nur auf ihre Karriere in der Partei und den dazu notwendigen Machterhalt dieser Partei. Da will einer zum Beispiel die zweite Kammer des Parlaments abschaffen, wenn sie der ersten widersprechen sollte, einer droht mit Behandlung im Parlament, wenn sich die Regierung nicht auf ein bestimmtes Gesetz einigen sollte und jetzt werden noch explizit Maßnahmen gegen den Rechtsextremismus angekündigt, ohne ihn zu definieren und ohne auch nur mit einer Silbe auf den Linksextremismus einzugehen.
    Die Repräsentative Demokratie ist weltweit am Ende, wie es die USA, England beim Brexit, Frankreich, Deutschland und in seinem Schlepptau auch Österreich, sowie einige südamerikanische Staaten nachweisen. Sogar in China wetterleuchtet es schon. In der Mehrzahl dieser Staaten demonstriert das Volk gegen Tarif- und Steuererhöhungen und für die direkte Demokratie. Der Druck in den Völkern nach einem Systemwechsel steigt wegen der fortschreitenden Dekadenz des bisherigen Systems kontinuierlich an und wird sich irgendwann explosiv Bahn brechen. Je länger und fester der Deckel auf dem Topf gehalten wird, desto stärker und gewaltsamer wird die Explosion werden. Ich glaube nicht mehr daran, dass der notwendige Systemwechsel ohne Gewalt ablaufen wird. Bringt Eure Kinder und Enkel rechtzeitig in ein sicheres Land und setzt Euch dann hoffentlich noch rechtzeitig selbst ab. Die Zeichen stehen auf Sturm.

    • riri
      09. Januar 2020 15:31

      Andererseits besteht die Hoffnung, ein unabhängiger integrer Richter nimmt die Herausforderung an, und führt den ersten feministischen Justizminister einer Verurteilung zu. Sein Bekanntheitsgrad in Europa wäre Raketenhaft.
      Problem wäre nur die Zuteilung eines 'wohlwollenden' Richters, z.B. Bandion-Ortner.
      Aber harren wir der Dinge.

    • kremser (kein Partner)
      09. Januar 2020 17:17

      die repräsentative Demokratie ist zu einer Parteiendiktatur verkommen. Im Endeffekt wird nicht der Wille des Volkes sondern die Politik der Parteien umgesetzt. Die Politiker die zur Wahl stehen werden von der Partei nominiert und vorselektiert, die Programme haben keine Verbindlichkeit - man weiß eigentlich nicht genau, was man wählt. Meiner Meinung nach sollte mehr Verbindlichkeit der Programme bzw direkte Wahl der Abgeordneten (ohne Klubzwang) durchgesetzt werden.
      Man könnte auch die geheime Wahl abschaffen. Die Steuern würden dann nach einem Schlüssel nach den Programmpunkten der gewählten Parteien eingesetzt und dafür würde es auch Förderungen nach dem gewählten Programm geben.

    • logiker2
      09. Januar 2020 18:53

      es nicht der Kampf gegen Rechts, sondern gegen alle Andersdenkenden. Ich würde diese Bezeichnung zukünftig verwenden, um den "Kampf" als das zu bezeichnen, was er ist. Also reiner Faschismus.

    • antony (kein Partner)
      11. Januar 2020 07:28

      @ Rupert Wenger
      Sehr guter-treffender Beitrag u. deckt sich mit meiner Sicht der Dinge.

      Dabei ist-sind die ber. dafür eingesetzten Mittel unübersehbar und "logische Folgerung" dass es sich doch nur um das durchziehen der "Agenda NWO" , folglich einhergehend mit der dazu "notwendig-geplanten radikalen Dezimierung der Weltbevölkerung" handeln kann...

      Gott steh uns bei!

  37. Undine
    09. Januar 2020 14:21

    Ich weiß nicht, wie andere das empfinden, aber ein VIZEKANZLER, der nicht einmal fähig ist, wenigstens vor einem Mikrophon sich der "Schriftsprache" zu bedienen, ist nicht "herzeigbar", bzw. "staatstragend". Er wirkt stets wie ein etwas angeheiterter ältlicher Sandler. Ob man ihn im benachbarten Ausland (in Deutschland oder in der Schweiz) verstehen wird? Ich nehme an, daß auch sein Englisch ähnlich g'schert klingt wie sein Deutsch.

    • Cotopaxi
      09. Januar 2020 14:30

      Kogsi passt halt zum Sandler gegenüber.

      Umso mehr können Kurz-Inquart und die Seinen strahlen.

    • OT-Links
      09. Januar 2020 14:32

      Er ist halt populistisch....

    • CIA
      09. Januar 2020 15:31

      "Fragolin" bezeichnet BK und Vize als Küken und Klops. ;))

    • pressburger
      09. Januar 2020 15:59

      Heute Artikel von A. Unterberger in der Weltwoche. Dazu Bild mit Kurz und Kogler. Kurz, wie immer grinst vorpubertär, Kogler eine Hand auf dem Hosentürl, offensichtlich Scrotum Juckreiz .

    • Franz77
      09. Januar 2020 16:58

      Den B`suff mit der grünen Kindergartenbrille und den Präse aller linkischen Herzen könnte ich mir gemeinsam in Begleitung einiger ORF-Huren beim Würstlstand vorstellen: "A Eitrige, an Bugl, a Krokodül und a 16er Blech, für jeden, oba gach, gö!" Hoffe mei Wienerisch kommt so hoibweggs g´scheart umma. Nebenbei bemerkt, ich mag Würstlstände!

    • OT-Links
      09. Januar 2020 17:22

      Der Michael Jackson hat sich auch immer im Schritt gekratzt.

    • antony (kein Partner)
      11. Januar 2020 07:46

      ...vor allem sollte ein angehender "Vizekanzler" bei seiner Angelobung wenigstens eine Krawatte tragen; aber typisch halt, der grüne dt. ex-Außen...-Fischer erschien bei "seiner Angelobung" auch mit Turnschuhen; "dafür aber mit Krawatte..."!?

      Die Physiognomie-das Auftreten eines Menschen wiederspiegelt (für mich), auch seinen Charakter!

  38. pressburger
    09. Januar 2020 14:02

    Eigentlich erübrigt sich diese personenzentrierte Diskussion in diesen Forum. Frau Tadic, Hadic, oder wie auch immer heisst, ist doch nur ein Instrument. Wie ihr Chef auch.
    In die Funktion, in die sie Kurz befördert hat, ist sie nicht durch ihre Bildung, oder sonstige professionelle Verdienste, gekommen, sondern einzig und allein, ausschliesslich, aufgrund der Ideologie die Kurz und Kogler gemeinsam verfolgen.
    Genossin Zadic vereint in sich die notwendigen Eigenschaften die diese Regierung verfolgen wird. Marxismus und Islamisierung.
    Warum für Genossin Zadic ausgerechnet das Justizministerium ? Einführung der Klassenjustiz, garantierte Exkulpierung von Verbrechern aus dem Vorrat der "Migranten", "Flüchtlingen", Asylanten, insbesondere sollten sie gleichzeitig auch Moslems sein. Einführung der Scharia, noch nicht, aber warum eigentlich nicht.
    Aber sicher nur auszugsweise, was gerade den Grünen passen wird.
    Die Bürgerlichen sind durch ihre Unfähigkeit, klar Sachen zu benennen untergegangen. Man kann nicht eigene Positionen verteidigen, wenn man ständig relativiert, Verständnis für Ungeheuerlichkeiten zeigt, versucht nicht erklärbares zu erklären. Konservativ zu sein bedeutet nicht passiv abzuwarten, was die Sozialisten hervorbringen, dann erst lahm reagieren.
    So wird jeden liberale, jede demokratische Position von den Sozialisten überrant.
    Jemand hat gesagt, konservativ zu sein, bedeutet nicht die Asche anzubeten, sondern die Fackel weiter zu geben.
    Österreich sitzt jetzt auf der Asche der eigenen Kultur, der eigenen Identität, der Rechtsstaatlichkeit, der Werte dieser Nation.

  39. haro
    09. Januar 2020 13:47

    Das Grundübel bei der Nominierung dieser Minister dürfte die Auswahl nach Kriterien wie "jung, weiblich" und bei dieser grünen Justizministerin vermutlich auch die fremde Herkunft sein. Es dürfte auch von Vorteil gewesen sein, sich bereits im Vorfeld "gegen Rechts" zu positionieren.

    Eine junge Frau aus Bosnien wird nun Justizministerin die andere Menschen unbegründet als "Rassisten, Neonazis,Faschisten" bezeichnete und eine Moschee besuchte (aus welchen Gründen immer) in der radikal gepredigt wurde. Sieht so Vertrauensbildung, ein Mindestmaß an Unparteilichkeit, Überwindung gesellschaftlicher Polarisierung und Klugheit aus ?

    Die Grünen -eine linkslinke Minderheit- sind bekannt für Aktivismus und Provokation. Damit haben sie oft ihre Ziele erreicht, weil sie im Gegensatz zu anderen die volle Unterstützung des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers und der Medien haben die alles schön reden wenn es von linker und alles schlecht machen wenn es von rechter Seite kommt.

    Jetzt haben sie die noch nie dagewesene Möglichkeit ihre radikalen Ansichten zu verwirklichen, dank eines kurzsichtigen Karrieristen.

  40. Pennpatrik
    09. Januar 2020 12:58

    KRONE:
    Hofer verteidigt neuen FPÖ-GENERAL
    Hofer: „Schnedlitz ist kein Angebot an Identitäre“

    Ich stelle also fest, dass man FPÖ Politiker IMMER angreift, sich als Bürgerlicher bei Linken aber vornehm zurückhalten soll.

    Dazu bin ich nicht mehr bereit!

  41. Franz77
    09. Januar 2020 12:07

    Absturz Boeing 737 in Teheran - versehentlich runtergeholt?
    https://www.youtube.com/watch?v=05lCZFByhxo

    Interessant: Wo steht USA Korrespondent Schwarzkopf?. Links neben ihm unübersehbar der große Obelisk mit Pyramide auf dessen Spitze blinkt das Auge des Horus ("Allsehende Auge") in den Nachthimmel von Washington (!).

    Siehe Frankfurt, oder die 1-Dollar-Note. https://www.stadtkindfrankfurt.de/wp-content/uploads/2012/09/messeturm-in-frankfurt-leuchtet-grc3bcn-4.jpg

    Auf jeden Fall stinkt es gewaltig:

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/absturz-der-ukrainischen-boeing-737-pilot-gab-kein-notfallsignal-ab-iran-will-blackbox-nicht-auswerten-a3119877.html

    • pressburger
      09. Januar 2020 16:05

      So oder so, Iran hat etwas zu verbergen. Nur die Iraner wissen ob sich der Pilot gemeldet hat, oder nicht. Oder mit welcher Nachricht sich der Pilot gemeldet hat.
      Spekulation, sollte der Pilot als erster tot sein, nach einen Raketentreffer, konnte er sich nicht melden.

  42. eudaimon
    09. Januar 2020 10:52

    Nun haben wir ,als noble Vorreiter der Political Correctness ,eine "frisch eingebürgerte" Hoffnungsträgerin als Justizministerin !-Na und?
    Es gibt immer Heißläufer , die schon alles was von draußen kommt ,hassen und verdammen! -Nein- abwarten und schauen ,was die Bosnierin ( weiland Altösterreich) mit ihrer besten Ausbildung der Republik und seiner Bevölkerung
    wert ist; ich hoffe ,dass sie sich einer gewissen Bringschuld
    diesem "Fluchtland" gegenüber bewusst ist und das Vertrauen nie missbraucht!
    Aber das dürfen wir auch von allen anderen Regierungsmitgliedern erwarten !
    Ganz einfach :Kosten-Nutzen-Rechnung bei allen treuer bezahlten Ministrablen!!
    Nach meiner Erfahrung wurden die Österreicher viel zu oft politisch betrogen ,
    so dass man eine vorschnelle Kritik aus der Bevölkerung durchaus mittragen kann,
    auch wenn man als "ewiger Zweiter" im Roten Haus gern seinen Frust
    auf die dumme niederträchtige Opposition coram publico rausschreit und das bei der Angelobung!!- denke ,dass dieses Verhalten ebenso "niederträchtrig"und respektlos dem Souverän gegenüber war.

    • Bürgermeister
      09. Januar 2020 11:16

      Das ein grüner BP in Kombination mit einer grünen Regierungsbeteiligung (und Medien und ORF und NGOs) eine Verletzung einer demokratisch üblichen Machtbalance darstellt scheint ihn selbst nicht in den Sinn zu kommen.
      Aus derart geballten Machtkonzentrationen entstand in der Vergangenheit eigentlich nie etwas Gutes.

    • pressburger
      09. Januar 2020 16:09

      Die Mächte die unbedingt VdB als Präsidenten haben wollten haben langfristig geplant.
      Die Rechnung geht auf. Ohne VdB kein Staatsstreich, ohne VdB keine Grüne Regierung. Bedrohung in und für die Zukunft. VdB wird jedes antidemokratisches, grün-bolschewistisches Gesetz unterschreiben.

    • D.Bookworm
      09. Januar 2020 18:45

      @eudaimon. Bitte keine Geschichtsverfälschung: Bosnien und Herzegowina waren NIE Teil irgend eines "Österreich". Auch zu Zeiten der Monarchie nicht. BiH war nach 1878 bis 1908 eine de facto militärische Verwaltungseinheit unter dem k.u.k. Reichs-Kriegsministerium. Nach der Annexion 1908 ein Land unter gemeinsamer österreichischer und ungarischer Verwaltung aber eben kein "österreichischer" (cisleithanischer) Bestandteil der kuk Monarchie wie die Kronländer.

  43. Norbert Mühlhauser
    09. Januar 2020 10:47

    Mein Kommentar ist gerade gesperrt worden.

  44. socrates
    09. Januar 2020 10:21

    Das Österreichertum wird scheibchenweise abgeschafft. Jung und schön reicht als Qualifikation. Ich kann mir nicht vorstellen daß sie in Israel oder England Ministerin werden könnte!

    • Cotopaxi
      09. Januar 2020 10:28

      Als angeblich Konfessionslose könnte sie wahrscheinlich auch in Bosnien nichts werden.

      Oder wäre sie dort wieder eine Mohammedanerin?

    • socrates
      09. Januar 2020 10:32

      Algerien will eine neue Verfassung, die regelt wer zu hohen Ämtern berufen werden darf. Dort hätte sie keine Chance!

  45. Sukkum
    09. Januar 2020 09:57

    Geht man davon aus dass ihre bosnischen Eltern Moslems sind, was sehr wahrscheinlich ist, dann ist sie ebenso Muslima. Man wird nämlich durch Geburt Moslem! Und ein Austritt us dieser "Religion" ist nicht möglich! Das sehen Allah und Mohammed vor!
    Weshalb sie auch nicht behaupten könnte sie sei konfessionslos.

    • Cotopaxi
      09. Januar 2020 10:30

      Also weiterhin nichts wie Lug und Trug in der neuen Regierung von Kurz-Inquart. Da scheinen die Schwarzen mit den Orientalen ja wunderbar zu harmonisieren. ;-)

    • Gerald
      09. Januar 2020 11:00

      @Sukkum

      Ein offizieller Austritt ist in Österreich (oder Deutschland) natürlich schon möglich. Denn bei uns stehen staatliche Gesetze über denen der Religion. Dass die Religionen (und speziell der Islam) das anders sehen, ändert nichts daran. Wir sollten solche Ausgetretenen und Religionsfernen auch nicht per "einmal Moslem = immer Moslem" zurückweisen. Denn gerade solche sind oft sehr gut informierte Vorkämpfer gegen den radikalen Islam (z.B. Akif Pirincci, Mark A. Gabriel, Hamed Abdel Samad, Efgani Dönmez usw.)

    • Pennpatrik
      09. Januar 2020 12:48

      @Gerald
      Beschneidung?
      Schächtung?
      Polygamie?

    • Gerald
      09. Januar 2020 13:46

      @Pennpartrik

      Was soll damit sein? All das ist natürlich abzulehnen und gerade konvertierte Muslime sind dabei an vorderster Front, da sie diese Religion eben auch von innen kennen. Z.B. Sabatina James, Mina Ahadi oder Ayaan Hirsi Ali
      Das alles sind sehr positive Beispiele, die auch was bewirken können, da sie eben zeigen, dass man dem Islam auch abschwören kann.

      Mit Alma Zadic hat das allerdings nichts zu tun, wie man an ihrem Moscheebesuch in Graz sieht. Fanatisch religiös scheint sie allerdings auch nicht zu sein.

    • Freisinn
      09. Januar 2020 18:03

      @Gerald *****************************
      Motto: zurück zur Vernunft

  46. Undine
    09. Januar 2020 09:45

    Die Signalwirkung, die eine moslemisch-erzogene zugewanderte bosnische Justizministerin ausstrahlt, ist VERHEEREND für uns EINHEIMISCHE---ob nun Alma ZADIC eine gläubige Mohammedanerin ist oder nicht!

    Für die Mohammedaner in Ö ist sie hingegen ein unverdientes Geschenk! Da die Anhänger Allahs ohnedies von Haus aus PRÄPOTENT sind, werden sie durch "eine von ihnen" in der Regierung ihres Gastlandes noch dreister werden in ihren Ansprüchen.

    Alma ZADIC mag ja dank ihrer "westlichen" Ausbildung zur Juristin gut sein, aber wenn's hart auf hart geht, wird sie sich ihrer Wurzeln besinnen! Ein deutliches Zeichen dafür, daß ihr die Muselmanen sehr nahe stehen, hat sie im Wahlkampf mit einem Besuch in einer salafistisch beherrschten MOSCHEE bewiesen.

    Ich bleibe dabei: Eine zugewanderte Mohammedanerin---ob gläubig oder nicht--- die uns Einheimischen von den GRÜNEN als JUSTIZMINISTERIN (!) UNTERGEJUBELT worden ist, ist ein ganz bewußt gesetzter Schritt als ein weiteres Mittel zur vollständigen ISLAMISIERUNG Österreichs und ist KEIN ZUFALL!

    • Cotopaxi
      09. Januar 2020 09:53

      Wie bereits mehrmals erwähnt: Die Schwarze Pest hat auch erkannt, dass der Machterhalt nur noch über die orientalischen Goldstücke möglich ist.

    • pressburger
      09. Januar 2020 09:59

      Leider nicht zutreffend. Nicht von den Grünen untergejubelt, sondern der Verantwortliche für diese desaströse Ernennung ist Kurz, nur Kurz alleine.

    • Franz77
      09. Januar 2020 10:08

      Das eröffnet bestimmt gewaltige Karrierechancen für die liebe Familie von Arigona?

    • simplicissimus
      09. Januar 2020 10:10

      Das glaube ich auch, Undine!

    • Cotopaxi
      09. Januar 2020 10:34

      @ Franz77

      Lassen wir uns überraschen, wer so aller im Kabinett vom Burnoutler Anschober sitzen wrid. Die Friseurlehre dürfte das Goldstück A. in der Zwischenzeit abgeschlossen haben.

      Vielleicht ist dem Anschober die Mutter Z. ja in der Psych begegnet? Wegen einer psychischen Krankheit wollte sie nicht abgeschoben werden und begab sich dort hin.

    • Charlesmagne
      09. Januar 2020 11:02

      @ pressburger
      ********************
      ********************
      ********************
      Die ganze alte VP und ihre Unterstützung für den VdB nicht vergessen, bitte.
      Das hat das Duo infernal erst ermöglicht.

    • Undine
      09. Januar 2020 11:08

      @Franz77

      "Arigona ZOGAJ verschwindet vor Abschiebung spurlos"

      https://www.youtube.com/watch?v=0PukYhRBFZU

      Mit "Selbstmorddrohungen" kriegten damals Arigona und ihre Mutter den österr. Staat herum! Sie tanzten so lange der Politik auf der Nase herum. bis sie hatten, was sie wollten. Mit der Farce, die man hinlegte, erzwangen diese raffinierten Leute mit gutmenschlicher Unterstützung unseren kleinen Finger---mittlerweile nahmen sie und in der Folge Zehntausende nicht nur unsere ganze Hand, sondern unseren ganzen Körper---zu unserem größtmöglichen Schaden! Die BOSNIERIN als JUSTIZMINISTERIN ist der Gipfel dieser Perfidie!

    • logiker2
      09. Januar 2020 13:38

      @Undine, und wer hat die Zogajs beraten und vertreten ?

  47. Pennpatrik
    09. Januar 2020 09:40

    War da nicht etwas mit "Haider Schüssel an die Wand"?
    Nein, nein - wollen wir das gerade rücken:
    - Es sind die Linken, die das praktizieren, einzelne nicht-Linke Rülpser ändern nichts daran.
    - Es sind die linken Politiker, die sich davon nicht nur nicht distanzieren, sie sorgen in der Exekutive auch nicht dafür, dass es verfolgt wird und teilweise machen das sogar die eigenen Parteiorganisationen oder nahestehende NGOs.

    Gerade gerückt: Die Linken machen das ganz amtlich. Quasi offiziell. Wodurch sie sich fundamental von Bürgerlichen unterscheiden.

  48. Rau
    09. Januar 2020 09:40

    Für diese Morddrohungen möchte ich Belege! Die bekommt jeder Politiker, medial hochgespielt werden sie aber einseitig. Tatsächlich ums Leben kommen aber meist Rechte Politiker.

    Wie bei dem Omasau Skandal. Man provoziert, und etwaige berechtigte Gegenreaktionen werden dann mit dem Hinweis auf "Morddrohungen" regelrecht totgeschlagen - statt Nazikeule die Morddrohhngskeule sozusagen.

    Man setze sich mit der berechtigten Kritik an dieser Ministerbesetzung durch Sadic auseinander. Den versuch die Opposition wegen ein paar durchgeknallten Postings mundtot zu machen sollte man ignorieren.

  49. Pennpatrik
    09. Januar 2020 09:32

    Grundsätzlich:
    "Solche Widerlichkeiten finden sich keineswegs nur in der Polemik von rechts nach links, sondern auch in der Gegenrichtung,"

    Diese Polemik wurde, und das kann ich mit meinen 70 Jahren inzwischen sagen, seit 68 ausschließlich von Linken begonnen und gepflegt. Wenn nicht-Linke das jetzt aufgreifen (Kollektivisten, wie Nationalsozialisten werden zuunrecht als "Rechte" bezeichnet, das sind genauso kriminelle Linke wie Kommunisten), ist das ausschließlich den Linken vorzuwerfen. Rechte haben jetzt jahrzehntelang Ruhe gegeben.
    Einmal ist Schluss!

    • Riese35
      09. Januar 2020 09:55

      **************!

    • pressburger
      09. Januar 2020 10:04

      Richtige Beurteilung der Lage. Konservative Kreise, so lange sie es noch gegeben hat, haben keine Hasstiraden gegen den politischen Gegner verbreitet. Leider gibt es keine konservative Kreise mehr. Einige Ausnahmen, Tropfen auf den heissen Stein.

  50. 11er
    09. Januar 2020 09:30

    In der nächsten Instanz des Strafverfahrens gegen die Justizministerin wird ein weisungsgebundener Staatsanwalt die Republik vertreten. Der Richter darf darüber urteilen, ob ihn seine Ressortchefin noch etwas werden läßt, oder er sich auf das Abstellgleis seiner Laufbahn urteilt.

    Solche Zustände kennt man eigentlich nur aus Afrika oder Südamerika. Unser Land ist endgültig zur grünen Bananenrepublik - Chiquitistan - verkommen, mit einem grünen ApparaTschik an der Spitze. Warum denn in das ferne Ibiza schweifen, ist der Ballhausplatz doch so nah.

    Als Norbert Hofer im Wahlkampf sagte, "Sie werden sich wundern, was alles möglich ist.", wurde er zwar heftig kritisiert, ahnte aber wohl selber nicht, wie sehr er Recht behalten sollte.

    • Rau
      09. Januar 2020 09:43

      Das ist eine Farce. Der Rechtsstaat ist jetzt schon am Ende (auch in diesem Blog bereits so abgehandelt). Mit einer Ministerin, die derart ideologisiert ist, kann es ja nur mehr in totaler Rechtswillkür enden. Es wird schlimm in der nächsten Zeit. Kurz steht ja selber für diesen Verfall.

    • keinVPsuderant
      09. Januar 2020 09:49

      "In der nächsten Instanz des Strafverfahrens gegen die Justizministerin wird ein weisungsgebundener Staatsanwalt die Republik vertreten." 
      Hier ist kein Staatsanwalt involviert, wie schon von vielen Seiten klargestellt wurde. Aber A.U. ist vollinhaltlich zuzustimmen!

    • Rau
      09. Januar 2020 10:00

      Sie weisen wie immer auf das Wesentlichste hin.

    • keinVPsuderant
      09. Januar 2020 10:26

      Wer sich hier im Blog "keinVPsuderant" nennt, weiß, dass er Allergien auslöst :-), das ist boshafte Absicht!

    • Rau
      09. Januar 2020 10:57

      Allergien löst höchstens aus, wer sich immer noch kritiklos so nennt. Ich meine zu wissen, dass, wer als vorbestraft ist, eigentlich kein öffentliches Amt mehr ausüben darf.
      Nähe zum radikalen Islam sollte jedenfalls ein Sperrgrund sein. Voreingenommenheit gegen Menschen anderer Gesinnung ebenfalls.
      Wir haben klare Gesetze, was strafrechtlich zu verfolgen ist, wir brauchen keine Gesinnungsjustiz, für die diese Dame eben steht. Von Sellner geht sicher keine Hetze aus, obwohl er schon 2 Jahre unter den derzeitigen Umständen Opfer willkürlicher Strafverfolgung ist. Das kann nur schlimmer werden. Kurz trägt da volle Verantwortung, für alles, was wir noch erleben werden mit diesen Grün*innen.

    • keinVPsuderant
      09. Januar 2020 12:14

      "Allergien löst höchstens aus, wer sich immer noch kritiklos so nennt." Ja, ganz meine Rede! Eine Frage habe ich allerdings: Welcher Minister/Staatssekretär dieser Regierung ist vorbestraft? Oder ist das nur eine Gemeinplatz-Feststellung?

    • Rau
      09. Januar 2020 13:11

      Kommt drauf an, wie das Urteil ausfällt, das im EIngangspost erwähnt wird. Ich wusste garnicht dass die Frau in einem Verfahren steckt

    • keinVPsuderant
      09. Januar 2020 13:46

      @Rau, lt. A.U."Denn medienrechtliche Verurteilungen erfolgen zwar vor einem Strafgericht, aber nicht nach dem Strafgesetz. Viele Journalisten tragen solche Verurteilungen sogar wie einen Orden vor sich her."
      Es gibt hier keine Vorstrafen auch kein Eintrag in das Register!

    • Rau
      09. Januar 2020 13:57

      Schön, wenn Sie das rezitieren, aber warum da zwingend daraus folgen soll, dass man dadurch nicht als vorbestraft gilt, müssen Sie mir erklären. Dazu bin ich zuwenig Jurist.

    • keinVPsuderant
      09. Januar 2020 14:08

      Ohne Strafgesetz keine Vorstrafe, war auch vom alten Justizminister bei der Übergabe zu hören, so er nicht frech in die Fernsehkameras gelogen hat, geht aber auch aus dem Beitrag von A.U. hervor.

    • 11er
      09. Januar 2020 14:17

      Üble Nachrede ist ein Privatanklagedelikt, mein Fehler.

      Ungeachtet dessen sollte ein designierter Minister, insbesondere Justizminister, keinesfalls vor einer - wenn auch nur möglichen - strafrechtlichen Verurteilung stehen.

      Wem solche Zustände nicht stören, kann nur tiefgrün veranlagt sein. Oder ein ÖVP-Wähler, die ja seit drei Tagen ja nachweislich nur (nützliche) Idioten für die Klimakommunisten sind.

    • keinVPsuderant
      09. Januar 2020 14:33

      11er, ganz Ihrer Meinung, nur steht sie nicht vor einer STRAFRECHTLICHEN Verurteilung, wie zur Genüge dargelegt!

    • Rau
      09. Januar 2020 18:03

      Wie verhält sich das aber bei Hassrede? Das endet schon vor dem Strafgericht. Jemanden ein ernsthaftes Vergehen vorzuwerfen, z.B. Wiederbetätigung ist doch mehr als nur eine persönliche Beleidigung, oder?

    • Rau
  51. Kyrios Doulos
    09. Januar 2020 09:18

    Sie, Herr Dr.Unterberger, oder wenigstens einer wie Sie, sollte unser Bundespräsident sein. - Ich weiß, es ist nur ein Traum.

    Anmerkung: Frau Zadic und GenossINNEN sollen ruhig weitermachen mit ihrer Oppositionsbeschimpfung und mit ihrem antifaschistischen Faschismus. Mir ist lieber, sie sagen, was sie denken und was sie wollen - nämlich die Vernichtung Andersdenkender - als sie täuschen und tarnen und lügen wie das unser Putschkanzler Kurz genial beherrscht.

    Radikalisierung findet auch ohne explizite Begriffe der extremen Art statt. Sprechen die antifaschistischen Faschisten aus, was sie in ihren Herzen tragen, erkennt man den Feind wenigstens.

    Wenn Kogler die FPÖ als Rechtsextreme bezeichnet, zeigt er damit, wes Geistes Kind er ist und wie intelligent er ist und wie tolerant und respektvoll er ist. An Kurz erkennt man dieselbe Geisteshaltung viel schwerer, damit ist er noch viel gefährlicher. Er ist der große Verräter an Österreich, während Kogler "nur" die ehrliche Haut ist, der uns offen sagt, was die Grünen eben wollen: die Umformung Österreichs in einen islamo-sozialistischen Staat mit einer gleichgeschalteten Gesellschaft von Menschen, die allein der totalitären political correctness verschrieben sind.

    • Franz77
      09. Januar 2020 09:50

      Ja, AU wäre der richtige Präsident für Österreich. Doch dazu fehlt ihm im Grundsätzliches an Qualifikation: Verlogenheit, Falschheit, Neigung zum Faschismus mit Islamverehrung und Logenmitgliedschaft mit bedingungsloser Treue zu Baphomet (Lucifer). Und schon sieht man, was unseren derzeitigen V-Mann Wuff ausmacht.

    • riri
      09. Januar 2020 10:59

      Erstaunlich ist auch die Zustimmung zu Zadic von Herrn Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde.
      Alles klar!

    • Rau
      09. Januar 2020 11:01

      Sag ich schon lange, ein BP der Herzen!

    • Rau
      09. Januar 2020 11:04

      Ich denke wir sollten Dr. Unterberger als parteilosen Kandidaten für die nächste Wahl pushen. Den Hofer wähle ich sicher nicht mehr - entweder Dr Unterberger, oder ich bleibe überhaupt zu Hause

  52. Josef Maierhofer
    09. Januar 2020 09:09

    'Babyhitler' haben Deutsche Medien Sebastian Kurz neuerlich tituliert, wobei nur der erste Wortteil der Diffamierung wirklich zutrifft. 'In seine Sandkiste' musste er die Grünen holen. Die Verrohung der Sprache und daher die Spaltung der einfachen Gemüter hat Kurz eingeführt, nicht die FPÖ. Dass die Grünen das noch besser können, wird Sebastian Kurz bald erfahren und die Grünen kommen aufgedoppelt mit den Medien daher.

    Der alte der zwei Österreichverräter, Dr. Alexander van der Bellen, trägt natürlich auch die volle Verantwortung für diese Spaltung, und auch ihm 'als Brückenbauer' ist der Ausdruck 'rechtsextrem' nicht unbekannt, für etwas, das völlig demokratisch ist, er muss ja nicht Parteimitglied der FPÖ sein oder werden, aber er wäre per Gesetz zu Objektivität verpflichtet. So aber hat er Kurz zu dem 'Regierungsverrat' (Verrat gegen Herbert Kickl) angestiftet, wie es den Anschein hat. Es wird zwar gesagt, 'auf Antrag Kurz', aber ich glaube, da hat UHBP den unerfahrenen Sebastian Kurz mit 'dem Schmäh gepackt'.

    Frau Zadic sollte zu ihrer Person alles klarstellen, hätte sie auch vor der Regierungsbildung müssen, sie sollte sich auch für Fehler entschuldigen, wenn es solche gegeben hat. Aber ich fürchte, sie ist auch selbst so eine ideologisch 'Aufgehetzte', wie ja die Gerichtsverurteilung zeigt. Das mit 'konfessionslos' muss sie natürlich auch klären, denn als Muslima wäre sie dem österreichischen Staat nicht verspflichtet, sondern der Scharia , und damit nicht verfassungskonform. Oberster Hüter der Verfassung wäre der Bundespräsident, der aber labert was von 'rechtsextrem' ... Dass dem unerfahrenen Sebastian Kurz so was passiert, ist eben mangelnde Erfahrung oder mangelnde Sorgfalt. Es wurden auch keine 'Ministerhearings' abgehalten, wo man hätte das alles schon vor einer Angelobung hätte zutage fördern können. Bei nichts in Österreich wird so nachlässig vorgegangen, wie bei Österreichs Regierungsbildung. Was hat man da 3 Monate lange getan ?

    Je mehr der Volksbetrug, Wählerbetrug ausgeübt wird, umso rauher wird der 'Ton im Volk', umso größer die Spaltung.

    Bürgerliche lassen das über sich ergehen, der Pöbel eben nicht, der Islampöbel schon gar nicht.

    Dank des Versagens von Parteien, SPÖ, Ö V P, Grünen, auch FPÖ, auch NEOS und des Versagens der Wähler auf Grund der Lügen des Medienterrors, auf Grund des Versagens der Justiz, die zu einer Partei- und Ideologiejustiz verkommen ist, dank der Manipulation und Lenkung all dieser Fakten durch ausländische Interessen über unzählige NGOs und Vereine, meist fremdfinanziert, dank der österreichischen Mentalität des 'Wegschauens' und der 'Wurschtigkeit', dank des Versagens der Politik, die GEGEN, statt FÜR Österreich handelt, derzeit, FÜR Österreich war sie nur 1 1/2 Jahre tätig, bis Kurz beauftragt wurde, das zu beenden, dank der freizügigen Grenzöffnung für unsere Feinde 'im Namen der Menschlichkeit', usw., stehen wir heute da, wo wir sind, gefesselt im PC Terror und Meinungsterror, 'ferngesteuert' von Medien, Kapitalisten aus USA, und bereits vom Islam. Der Fall Zadic zeigt das ganz klar, außer es gibt da eine eindeutige Klarstellung, hoffen wir darauf. Oder ist Frau Dr. Zadic bereits ein wichtiger Teil des 'Plans' der NWO ?

    Auflösung des Christentums, die Amtskirche wiehert laut mit dem 'Mainstream' bis hinauf zum Papst im 'Namen der Toleranz' und 'Menschlichkeit', erst nachher, wenn es die Christen hier nur noch einen Kopf kürzer unter der Erde gibt, erst dann kann man laut P.C. sagen, 'die ham uns mit'n Schmäh packt', auf gut Wienerisch. Aber da ruft dann schon längst der Muezzin jeden Tag um 4 Uhr früh ...

    Na und diese 'Regierungshascherln' (garniert mit aufklärungsbedürftigen Personen) sollen Österreichs Probleme lösen. Bis jetzt hatte nur ein Herr Mag. Kickl dieses Format.

    Aber der 'fulminante Wahlsieger' hatte was gegen Herrn Kickl und damit gegen Österreich.

    • Pennpatrik
      09. Januar 2020 09:36

      Die FPÖ hat nicht versagt. Ein Spitzenfunktionär hat etwas Unentschuldbares getan, ist sofort zurückgetreten und wurde aus der Partei entfernt.
      Mehr kann eine Partei nicht machen.

      Außer man verlangt, dass in einer Partei nur Heilige arbeiten dürfen (wie z.B. bei den Grünen - Sarkasmus off).

    • Josef Maierhofer
      09. Januar 2020 10:11

      @ Pennpatrik

      Heilige sind alle nicht, auch wir nicht, aber Strache hat doch von dem Video gehört, hat er doch auch gesagt und hätte von sich aus dem ganzen 'Regierungstheater' zuvorkommen können, dann hätten Kurz und Van der Bellen ihr 'Kickl - Problem' weiter gehabt und Österreich eine ordentliche Politik, zumindest bis zum nächsten Anlauf, aber damit müssen wir jetzt leben.

      Ich bin überzeugt, Österreich wird jetzt mit Kickl und Hofer eine ordentliche Regierungsopposition haben, vielleicht geht Hofer dann in die Präsidentschaftswahl, wir können nicht in die Zukunft sehen.

  53. factfinder
    09. Januar 2020 08:58

    Alma Zadic ein Hassobjekt?

    Politikerinnen und Politiker aller Coleur werden leider im Internet beflegelt.
    Was sich allgemein feststellen läßt, ist eher eine linksgrünes Aufblasen jeglicher diesbezüglicher Unflätigkeiten um das zu skandalisieren und sich als ganz besonderes Opfer darzustellen.

    Echte Hasskampagne - sogar öffentliche Mordaufrufe
    Eine regelrechte Hasskampagne hingegen gab es aus meiner Sicht gegen HC Strache, Kickl und auch Kurz.

    .) die SJ pflasterte Wien mit 10.000 enden Stickern zu die ein durchgestrichenes Konterfei von HC, Kickl und/ oder Kurz zeigten. Hier der SJ-Link dazu:
    http://wien.neu.sjoe.at/node/804?shop_type=19

    .) Monatelang waren in der Nähe des Wiener EKH Mordaufrufe(!) zu Kurz und HC Strache an Wiens Wänden zu lesen. Nicht hastig mit einem Lackstift hingekritzelt, nein, meterlang(!) bei einem hochfrequentierten U-Bahnabgang.
    Beleg: https://bit.ly/39VuAE3
    Wie viele Polizisten oder Linke Gutmenschen mit "Zivilcourage" sind bei diesen Tötungsaufrufen vorbeigegangen?
    Die unseriöse Linkspresse hat nicht einen einzigen Artikel dazu gebracht.

    • Rau
      09. Januar 2020 09:20

      Ganz von diesen Doppelstandards kann sich auch unser Blogchef nicht befreien. Wenn man bei den Identitären von Rechtsextremen spricht, haben wir es schon nicht mehr mit "Linksextremen" zu tun. Die muss man eigentlich als Linksterroristen bezeichnen, um die Begrifflichkeiten richtig einzuordnen. Da greift aber keiner durch.
      Zu Sadic: Mit dem Beigeschmack sowohl diesen (anti)Faschisten also auch Salafisten nahe zu stehen, sollte keiner Minister werden - Punkt!

    • Rau
      09. Januar 2020 09:28

      Kickl wurde angefeindet weil er bei einem Kongress gesprochen hat, der nach der Expertise des DÖW als rechtsextrem gilt, was aber in dem Fall nichts mehr heisst, ausser, dass mit dieser Ministerin bald jeder, der auch nur einen Hauch von oppositionellen Ansichten teilt darunter fällt.

    • Kyrios Doulos
      09. Januar 2020 09:29

      U-Bahn Station Keplerplatz: auch dort Mordaufrufe gegen "Cops" und dort auch 2019 monatelang in großen mit Anarchosymbolen signierte Moradaufrufe gegen Strache und Kurz. Hätte ich den Mut dazu (ich bin dazu zu feige), ich würde dann immer am liebsten große Hakenkreuze dazumalen, denn was glauben Sie, wie schnell dann das ROTGRÜNE Wien diese Hakenkreuze und mit ihnen die Mordaufrufe wegputzen lassen würde. Die, die diese Hasstiraden unterstützen, lieben, mit Geld fördern, sind dank ÖVP nun in der Regierung.

  54. Ingrid Bittner
    09. Januar 2020 08:54

    Für mich sind die Punkte Muslima, geboren in Bosnien und erstinstanzliche Verurteilung nicht ausschlaggebend für die Skepsis, die ich dieser Frau gegenüber habe.
    Für die Geburt kann man nichts, für die Religion die einem da mitgegeben wird auch nicht - wiewohl man sich ja dann irgendwann selber für eine oder keine entscheiden kann. Und dass sie da gegen den jungen Mann, der angeblich den Hitlergruß gezeigt haben soll verbal so ausfällig wurde und sich dafür nicht entschuldigt hat, das ist schon eher auf die Persönlichkeit zurückzuführen, wenn auch durchwegs üblich. Wer schimpft nicht, wenn ihm wer nicht passt? Nur sollte man halt abwiegen wo, wie und wann. Und der Umgang damit ist bei ihr nicht gerade einer Ministerin würdig. Ich hätte das aus der Welt geschafft und nicht auf ein neues Urteil in einer neuen Instanz gewartet, denn wie das ausgehen wird, braucht man ja jetzt nicht zu fragen.
    Was mich bei der Frau mehr beschäftigt und verwundert ist da nachzuhören:
    https://www.youtube.com/watch?v=dQIF5jP587c
    Frau Zadic in der Grazer Moschee - ob das so ohne irgendwelche Auswirkungen toleriert werden kann und soll, das ist für mich die Frage. Offiziell keine Muslima, obwohl von einer Grünen so genannt und dann in dieser Moschee? Das ist aufzuklären.

    • Franz77
      09. Januar 2020 10:01

      Kommentare sind deaktiviert?!

    • Kyrios Doulos
      09. Januar 2020 10:06

      Ingrid Bittner, danke für den Link. Ich habe nun beide Videos angesehen, das von Sellner und das von Peci.

      Meine Schlußfolgerung ist: Gegenüber MohammerdanerINNEN hat grundsätzlich das Mißtrauensprinzip zu gelten, denn es ist ein islamisiches Prinzip, Ungläubigen gegenüber zu lügen, wenn das dem ISlam dienlich ist.

      Die Lüge, Taquija genannt, gehört wesensmäßig zum Dschihad. Zadic kann sich 1000 Mal Feministin nennen - solange sie nicht sagt: "Ich schwöre dem ISlam, der Religion meiner Kindheit, ab," gehe ich davon aus, daß sie die Taquija übt uns uns belügt.

      Die Lüge als Prinzip hat der ISlam mit dem Kommunismus gleich. In bezug auf Frau Zadic ist somit alles konsistent.

    • Charlesmagne
      09. Januar 2020 10:49

      @ Kyrios Doulos
      Richtige Analyse. Ich habe mich lange mit dem Islam beschäftigt, weil ich meinen
      unbedarften Kindern, die an den Politwissenschaften indoktriniert wurden, Rede und Antwort stellen wollte.
      Leider waren sie von meinem Wissen nicht zu überzeugen. Die Gehirnwäsche hatte
      schon zu sehr gewirkt.
      Die meisten Österreicher sehen den Islam so, als ob es eben eine andere Form
      des Taufscheinchristentums wäre.
      Was für eine fatale Fehleinschätzung.

    • Kritiker
      09. Januar 2020 11:17

      Etwas kerniger die Facebook-Seite des islamischen Kulturvereins (Hinunter blättern bis zum 18. 09. 2019).

      https://www.facebook.com/islamgraz

    • HDW
      09. Januar 2020 11:29

      @Kyrios Doulos 10:36
      ******************************
      Richtig! Diese Taktik der Bosnisch-Herzegowinischen Salafisten,und die Rolle der DDR Seilschaften in der BRD mit Hilfe ihre ehemaligen 68er 'Kundschafter',weist für mich auf das parallele Interesse der KPD und NSDAP in der Weimarer Republik, den damaligen Gesellschaftskörper zu zerstören. Für mich ein weiterer Hinweis auf den nach 1938/43 trotzkistischen Charakter der KOMINTERN die als Vierte Internationale nach dem Scheitern des Stalinismus wieder auftritt. Für mich persönlich weist auch die Zeit der Frau Zadic an der Columbia Universität NY, in diese Richtung. Dort habe sie ja ihren "Internationalen Charakter" entdeckt!

    • Rau
      09. Januar 2020 11:49

      Nationalsozialismus oder Bolschewistisches Chaos - Erdäpfel oder Kartoffel

    • Ingrid Bittner
      09. Januar 2020 17:37

      @Charlesmagne: ich bin immer ganz betrübt, wenn ich feststelle, dass viele Menschen meinen, eine Moschee sei halt eben ein mohammedanisches Gotteshaus, wo man halt zum Beten hingeht. Was sich dort wirklich abspielt und wozu es tatsächlich verwendet werden kann, ist weitgehend unbekannt oder unbeachtet.

    • Ingrid Bittner
  55. Franz77
    09. Januar 2020 08:35

    Es ist immer das selbe Spiel. Gegen Linke gibt es immer Haßpostings, Hass im Netz, Morddrohungen usw. usf. - für mich Mitleidsheischerei und Heroisierung. Bei Nichtlinken ist es wurscht. Wieviele Drohungen und vor allem auch Anschläge (!) gab es gegen die FPÖ? Gegen die AfD?

    • OT-Links
    • glockenblumen
      09. Januar 2020 09:08

      die Andersdenkenden darf oder sollte man sogar "an die Wand stellen"

      da regt sich niemand von den selbsternannten Bessermenschen auf, das ist immerhin der "gute Haß" und der "gute Mordaufruf"
      Der geballte Haß, welcher Patrioten entgegenschlägt wird nicht nur nicht zur Kenntnis genommen, sondern sogar noch gutgeheißen :-(

      Gab es nicht schon mal solch dunkle Zeiten? Und schreien nicht gerade die "Wandsteller" "nie wieder"???

    • Rau
      09. Januar 2020 09:51

      Da brennen Autos, da werden Büroräume angezündet - das interessiert keinen. Aber Hasspostings, das sind echte Straftaten, die gnadenlos verfolgt gehören. Das ist nur mehr krank!
      Ausserdem kann man gar nicht sicher sein aus welcher Ecke die Morddrohungen kommen, da Sadic ja wohl als Ungläubige zu gelten hat.

    • Rau
      09. Januar 2020 09:57

      Mittlerweile hat sich die Antifa auch auf Körperverletzung verlegt, sei noch erwähnt.

    • Gerald
      09. Januar 2020 10:43

      @Franz
      Vollkommen richtig. Als bestes Beispiel der heutige Presse-Artikel zum voraussichtlich neuen FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz (Vizebgm. von Wiener Neustadt). Leider ist es ein Bezahlartikel. Aber man erfährt so ganz nebenbei: "Wegen Morddrohungen mussten einst seine Frau und der damals einjährige Sohn nachts aus dem Haus fliehen."
      Ebenso verschwand der Doppelmord eines Tunesiers 2017 an einem Linzer Ehepaar, das er für FPÖ-Sympathisanten gehalten hatte schnell wieder aus den Schlagzeilen. Oder der Brandanschlag eines afghanischen Asylwerbers auf das Wahlkampflokal der FPÖ in NÖ.
      Aber kaum erhält eine Linke Morddrohungen wird medial alles an Geschützen aufgefahren.

  56. Franz77
    09. Januar 2020 08:31

    Ob das noch interessiert? Ibiza-Gate: ÖVP-Mail-Affäre im Sommer 2019: Gestern Prozess am Landesgericht für Strafsachen Wien

    http://www.eu-infothek.com/

    • Rau
      09. Januar 2020 11:51

      Ein engagierter Anwalt und ein paar Gehilfen haben sich halt entschlossen Österreich vor einer Nazi - Diktatur zu bewahren. Da ist doch jedes Mittel recht, was kann da schon zu verurteilen sein.

  57. Anonymer Feigling
    09. Januar 2020 08:30

    Warum erinnert mich diese Zadic so sehr an den berühmten Film "Ein Fisch namens Wanda"?

    Da geht es um eine Juwelenräuberbande. Einer von ihnen ist Otto, etwas grenzdebil. Nach einer turbulenten und genialen Geschichte erfährt man im Abspann, dass Otto in ein afrikanisches Land flieht und dort - man höre und staune - Justizminister wird.

    Ist Österreich so eine afrikanische Bananenrepublik?
    Oder diese Zadic ein zweiter Otto?

    Fragen über Fragen!

  58. Tyche
    09. Januar 2020 08:23

    By the way - was ganz anderes:
    Kurz war während des Kabinetts Kurz I nach der Ratspräsidentschaft medial eigentlich recht selten präsent! Nur zu Pressekonferenzen gemeinsam mit dem Vizekanzler, nach dm Ministerrat u.ä. UND, wenn´s darum ging rechte "Vorkommnisse" (Identitäre, Rattengedicht,...) zu kommentieren, zu veruteilen!

    Und gestern?
    Gestern vertschüsst sich der Herr sofort nach dem 1. türkis-grünen Ministerrat und überließ alles weitere dem türkisen Koordinator!

    Das finde ich gar nicht berauschend, erinnert sehr stark an Kernsche (Un)Zeiten und wie der sein eigenes mediengerechtes Süppchen im kanzlerischen "Vorzimmer" braute!

    Schlechte Vorzeichen bezüglich der Türkis Grünen Gemeinsamkeit sind das wohl!

    • Charlesmagne
      09. Januar 2020 10:02

      Er muss sich ja darauf vorbereiten zur Befehlsausgabe nach Brüssel zu reisen.

  59. Gerald
    09. Januar 2020 08:21

    Dieser exzellenten Analyse von Hrn. Unterberger kann ich nur zustimmen. So sehr man die neue Justizministerin auch ablehnen mag, Mord- und Gewaltdrohungen sind dabei strikt abzulehnen.
    Ansonsten sieht der Lebenslauf von Frau Zadic sehr nach "opportunistischer Streberin ohne Führungsqualität" aus. Zwar fleißig und gut darin sich auswendig gelernte Informationen in die Birne zu klopfen (so schafft man ein Jus-Studium in Mindestzeit), aber niemand der sagt wo es entlang gehen könnte. Ihre Leistungsbilanz wird also stark von ihren Einflüsterern abhängen. Da diese aber aus dem linksradikalen Grünen-Milieu kommen, wird auch ihre Politik dementsprechend aussehen und die außer Rand und Band geratenen linken Staatsanwälte können die Champagnerkorken knallen lassen.
    Für eine Islamistin halte ich sie nicht. Nichts deutet in ihrem Lebenslauf und Auftreten darauf hin. Ihr Auftreten in der salafistischen Moschee verdeutlicht mMn nur ihre erschreckende Naivität. Fleißig und intelligent, aber beeinflussbar und keine starke Persönlichkeit.

    • Bürgermeister
      09. Januar 2020 08:43

      Streberin hat irgendwie einen negativen Beigeschmack. Gäbe es im Orient mehr Streber, dann wären sie keine shit-hole-countries, äh, Fortschrittsstaaten des globalen Südens. Sie musste möglichst schnell auf eigenen Beinen stehen, war nie eine bezuschusste Staatskünstlerin oder Speichelleckerin im staatsnahen Dienst. Ich halte sie für ideologisch noch nicht festgelegt, keine Fanatikerin.
      Sie passt nicht zu den Grünen, den gehätschtelten und nie erwachsen werdenden Dauerstudenten.
      Wer räumt diesen stinkenden Justizschweinestall auf? Medienleaks, Fehlurteile, Versäumnisse, ideologisches Vorgehen, gezieltes Wegsehen, usw. - eine wie sie ist pures Wachs in den Händen eines Pilnacek.

    • Charlesmagne
      09. Januar 2020 10:00

      @ Bürgermeister
      Sie wahrscheinlich genauso wenig wie ihre Vorgänger.
      Läuft doch alles nach Plan.

  60. OT-Links
    09. Januar 2020 07:53

    Einfach nur bravo. Wieder ein ganz hervorragender Beitrag des Autors. Wir sind der Meinung, das ist spitze! *hüpf* :-)

  61. Politicus1
    09. Januar 2020 07:52

    Viel wichtiger erscheint es mir, die ELTERN der neuen Justizministerin zu loben und ihnen dafür zu danken, dass sie ihrer Tochter diese Schulbildung und das Studium ermöglicht haben.
    Derartiges kann man unter den tausenden nach Österreich gekommenen Flüchtlingsfamilien mit der Lupe suchen.
    Den Eltern verdankt das bosnische Flüchtlingskind, dass es heute perfekt deutsch spricht und eine promovierte Rechtsanwältin geworden ist.

    • OT-Links
      09. Januar 2020 07:55

      Oder dem Staat Österreich?

    • Cotopaxi
      09. Januar 2020 08:32

      Und doch scheinen die wenigsten dieser Erfolgsgeschichten in Österreich angekommen zu sein.
      Wie kann man sich sonst erklären, dass viele von ihnen bei den Grünen Volksvernichtern andocken?

    • Donnerl?ttchen
      09. Januar 2020 08:33

      Ihr Deutsch ist nicht perfekt, aus welchen Gründen auch immer. Amerika!?

    • Anonymer Feigling
      09. Januar 2020 08:35

      @OT-Links

      Nicht dem österreichischen Staat, sondern den österreichischen Steuerzahlern verdankt dieses Bosnierkind die Ausbildung!
      Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied!

      Der Staat verprasst, der Steuerzahler schuftet!

    • OT-Links
      09. Januar 2020 08:57

      L'état, c'est nous!

    • Charlesmagne
      09. Januar 2020 09:57

      @politicus
      In einem gebe ich Ihnen, was ihre Eltern anlangt, recht: sie haben ihr erlaubt, mehr als ein Buch zu lesen.
      Ansonsten stimme ich eher denen zu, die auf Ihren Kommentar bisher antworteten.

    • Freisinn
      09. Januar 2020 19:20

      Wir sollten es unserem Blogmaster gleichtun und sie sine ira et studio bewerten: der Lebenslauf sieht exzellent aus. Ihre fälschliche Verurteilung des Burschenschafters war eine schwache Leistung. Sie soll nun zeigen, was sie drauf hat - es gäbe genug zu tun!

  62. simplicissimus
    09. Januar 2020 07:38

    Wen wundert dieses ganze miese Theater?
    Politisch rechts Stehende, Rechtskonservative, im Neusprech "Rechtsextremisten" sind offensichtlich zum Abschuss freigegeben.
    Der Sozialismus, gruen getarnter Neokommunismus ist salonfaehig.
    Linksextreme? Aber geh, bitte! Besorgte Aktivisten, deren Anliegen man ernst nehmen sollte!
    Die gesamte Gesellschaft ist in den letzten Jahren massiv nach links gerutscht.
    Die, die dies nicht goutieren und die Fehlentwicklung sehen, also rechts von Kurz stehen, sollen nun noch weiter ausgegrenzt und mies gemacht werden, in voellig undemokratischer Weise.
    Punkt.
    Das scheint das Regierungsprogramm voll auszudruecken.
    Sehr bedrueckende Entwicklung, eine Mehrheit der manipulierten Menschen sieht das nicht, will das nicht sehen.

    • Bürgermeister
      09. Januar 2020 07:53

      Nicht die Gesellschaft, die Eliten sind nach links gerutscht. Die Politik nimmt sich die Deutungshoheit, die Medien die Sprachhoheit.
      Die Identitären sind nicht staatsgefährdend - im Gegenteil, die wollen ein erfolgreiches Staatsmodell erhalten. Staatsgefährdend sind die Pro-Europäer, die wollen die Nationalstaaten vernichten.
      Das Vorgehen staatlicher Macht gegen die Identitären ist völlig unverhältnismäßig, das wird sich bald aber auf die gesamte Mitte der Gesellschaft ausweiten. Wirkliche Bekenntnisse zur Demokratie gibt es leider von keiner einzigen Partei.

    • OT-Links
      09. Januar 2020 07:54

      Wir sind auf dem Weg in eine neue Diktatur und ist wie immer links.

    • Franz77
      09. Januar 2020 08:45

      So ist es! *****************

    • simplicissimus
      09. Januar 2020 08:58

      Buergermeister, die "Eliten" (frueher war das ein positiv besetzter Begriff), die wir waehlen, sind extrem nach links gerutscht, ja, aber warum werden sie wieder und wieder gewaehlt? Wegen der Manipulation. Habe neulich einen intelligenten Geschaeftsmann getroffen, der nach eigener Angabe zwischen Tuerkis und Neos steht, und Trump fuer einen Vollidioten haelt. Alte Freunde sind wie von der Tarantel gebissen aufgesprungen, als ich wagte, etwas Positives ueber die FPOe zu sagen (deutlich vor Ibiza). Und gebrachte Sachargumente werden zugestanden, sobald man aber sagt, da wuerde nur die FPOe in Oe Abhilfe schaffen, heisst es "Stimmt ja, aber die FPOe geht gar nicht".

    • simplicissimus
      09. Januar 2020 09:00

      Da die "Eliten" ja auch aus der Gesellschaft stammen, ist diese Frage daher wohl eher eine Henne-Ei Geschichte, auch wenn die Mehrheit der Gesellschaft der Manipulation aufsitzt.

    • Charlesmagne
      09. Januar 2020 09:52

      Hab vor kurzem mit einer Teenager Schülerin aus einem ländlichen Gymnasium gesprochen. Die wurden von ihren Lehrern schon mehrmals nach Wien zu „ Kampf gegen Rechts“ Seminaren gekarrt und darin geschult sogenannte „Fakenews“ zu identifizieren. Ausbildung zu Stasi Funktionären, sozusagen.
      Wenn einer der Mitblogger immer wieder über die FPÖ sagte: „Das wird nichts mehr!“, so sage ich angesichts all dessen, was ich beobachte, das Gleiche über die Gesamtsituation in Österreich. Ich bin nur mehr froh darüber, schon so alt zu sein, und dankbar dafür, fast mein ganzes Leben in einem lebenswerten Land verbracht haben zu dürfen. Die Bitte: „Gott schütze Österreich!“ wird nichts mehr nützen.

    • Bürgermeister
      09. Januar 2020 09:54

      Die Eliten bilden nur eine winzige Teilmenge der Gesellschaft. Das Prinzip Cuius regio, eius religio galt zwar im Mittelalter nach einem Krieg der die deutschsprachige Zivilisation nahezu ausgerottet hat, aber wer nach dem gleichen Prinzip heute den Euro-Kommunismus durchsetzen möchte, will die französische Revolution und die Entwicklungen nach den Weltkriegen auch wieder rückgängig machen.

      Im Grunde eine Rolle Rückwärts in ein Feudalsystem - nur nennt man es anders.

    • otti
      09. Januar 2020 10:03

      simplicissimus ************************************************

      es erging und ergeht mir genauso.
      ich bin jetzt übergegangen nur fragen zu stellen.
      das regt mich weniger auf - und ist meistens ebenso nutzlos.
      und wenn es mir gar zuviel wird, entschlüpft mir ein geistvolles ts ts ts, bei leicht schräg gelegten kopf und dümmlichen grinsen.

    • logiker2
      09. Januar 2020 10:32

      @alle, der Sozialismus/Kommunismus war nie vernichtet, im Gegenteil, das Gespenst geht wieder (sehr deutlich) um, nur im neuen Tarngewand, Grün-Türkis.

    • Freisinn
      09. Januar 2020 19:25

      @alle ******************************
      insgesamt eine Diskussion auf hohem Niveau

  63. kremser (kein Partner)
    09. Januar 2020 06:54

    Diesen freundlichen Besuch in einer Salafisten Moschee in einem Satz abzuhandeln, wird der Tragweite dieses Ereignisses nicht gerecht. Allein dieser Umstand müßte zum Rückzug der Justizministerin führen.
    Wir sprechen hier von der Justizministerin, die als Schwester ein freundschaftliches Verhältnis zu Salafisten pflegt, die unsere freie demokratische Gesellschaft komplett ablehnen. Warum würde eine konfessionsfreie Politikerin eine Salafisten Moschee besuchen? Hat sich hier die Schwester Unterstützung für die Wahl geholt? Und was wird die Gegenleistung sein?
    Mir gruselts, mehr Taqiyya geht nicht. Warum müssen wir uns in Ö mit dieser Islamscheisse beschäftigen, jetzt auch in der Regierung.

    • Franz77
      09. Januar 2020 08:48

      Das übertriffst meine kühnsten negativen Erwartungen, eine Muselmanin als Justizministerin. In Österreich. So etwas kann man nicht erfinden.

  64. Bürgermeister
    09. Januar 2020 06:40

    Vom Lebenslauf her passt sie nicht zu den Grünen. Allerdings lässt der Lebenslauf auch kein sehr hohes Durchsetzungsvermögen vermuten.

    Wie sich so jemand sich gegen den schwarzen Filz in der Justiz durchsetzen soll ist unerklärlich. Meine Vermutung ist ja, das Kurz in seinem Kampf gegen Rechts die Grünen nur als Schmuddelkinder die für ihn die Drecksarbeit machen benutzt (so wie Merkel den roten Rotz nutzt). Und so kann dann auch ein schwarzer Sektionsleiter mit "grünem Schild" machen was er will - das Blut soll nur am Schild kleben - der Hintermann bleibt sauber.

    Sie ist eine Einzelfall-Migrantin, wären alle so, gäbe es diesen Blog wohl nicht. Ihre Betonung ihres Migrationshintergrunds gefällt mir nicht, denn sie passt erstens nicht in diese Schicht und zweitens ist sie wie ein Autochoner an ihrer Leistung zu messen. Ein Obama hätte jeden Tag ein (weisses) Kind schlachten können - die Medien hätten eine Erklärung gefunden und dies als Notwendigkeit afrikanischen Riten zu huldigen definiert. Seine Hautfarbe bot einen Schutz gegen Kritik an Versagen und Unfähigkeit den kein Weißer je erreichen kann.

    Wenn sie fachlich versiert ist benötigt sie so einen Schutz nicht, sie ist ein ganz anderes Kaliber als eine Chebli die den dt. Schuldkult befriedigt. Sie hat keine beneidenswerte Aufgabe in dem Umfeld.

  65. Konrad Hoelderlynck
    09. Januar 2020 05:41

    Im übrigen glaube ich, es bedarf inzwischen einer handfesten konservativen Revolution. - Mit Argumentieren und Herumreden ist aus einem Grund nichts mehr zu erreichen: Die überwiegende Mehrheit der linken Basis glaubt an den Schwachsinn, den man ihr erzählt. Sie vertreten ihre Lügen, Halbwahrheiten und Aktivitäten mit inbrünstig gepaart mit einem fast pathologischen Sendungsbewußtsein, das ihnen suggeriert, "wider diesen Gegner" sei alles erlaubt. Dieser Dummheit ist mit Diskussionen nicht beizukommen.

    • Weinkopf
      09. Januar 2020 07:47

      Das glaube ich auch. Geredet wurde genug.

    • OT-Links
      09. Januar 2020 08:01

      ************

      Stimmt, die glauben das wirklich. Sie wurden und werden auf unverantwortliche Weise von den Politikern, der Systempresse etc., aufgehetzt. Besondere Spalter waren immer die Sozialisten, die alle Wähler der FPÖ als "Wohlstandsverlierer, Ungebildete und Kellernazis" diskreditiert haben. Die Grünen sind in ihrer Menschenverachtung noch radikaler. Auch die "Klimakinder" wurden indoktriniert und glauben das ja, zumind. ein Teil. Sie haben wirklich Angst, dass die Welt untergeht und die alten "Naziomas" schuld daran sind.

    • Gerald
      09. Januar 2020 08:02

      @Konrad

      Dazu ist die Situation noch nicht schlecht genug. Die naiven Konservativen haben ja nicht zuletzt in Österreich VdB ins Amt gehievt, glauben immer noch an den versprochenen Mitte-Rechts-Kurs ihres Messias Sebastian Kurz und glauben aufgehusst von den Medien, dass die Grünen das kleinere Übel und alles besser als die FPÖ sei.

    • Konrad Hoelderlynck
      09. Januar 2020 09:36

      @ Gerald

      Ich fürchte, da haben Sie recht.

  66. Templer
    09. Januar 2020 05:28

    Die Spaltungen, das Chaos und die Radikalisierungen sind mittlerweile weit fortgeschritten. Die Wahl einiger neuer Minister*Innen, verbessert die Lage keineswegs.......

    Feuerwehrmänner im Straßburger Banlieue Cronenbourg in Hinterhalt gelockt

    Straßburg, Elsass. War bereits seit einigen Tagen bekannt, dass von „jungen Männern“, also Franzosen mit nord- und schwarzafrikanischem Migrationshintergrund, 220 Autos in der Neujahrsnacht im Bereich Straßburg zerstört wurden, so wird erst jetzt das gesamte Ausmaß der Gewalt sichtbar.

    Heute ist im Sender Alsace 3, dem Regionalsender des französischen Staatsfernsehen, der Generalsekretär der elsässischen Zivilschutzkräfte (SDIS, Service départemental d’incendie et de secours du Bas-Rhin), Céderic Hatzenberger, zu Wort gekommen. Er spricht von katastrophalen Zuständen in der Neujahrsnacht und davon, dass in Cronenbourg ein Löschtrupp von 50 jungen Männern mit Eisenstangen, Mörsern und Steinen während Löscharbeiten angegriffen wurde. Hatzenberger spricht von seinen freiwilligen und Berufs-Feuerwehrkräften, wenn er sich in Alsace 3 so zitieren lässt: „Einige fragen sich, ob sie wirklich für diese Gesellschaft noch ihr Leben riskieren sollen.“

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    „Ich sah meine Kollegen weinen. Viele Wehrleute wurden in dieser Nacht durch die Ereignisse traumatisiert." - Céderic Hatzenberger in Alsace 3.
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    Der Sender spricht mittlerweile von fast 300 Fahrzeugen, die im gesamten Departement Haut-Rhin durch die jungen Männern abgefackelt wurden. Hatzenberger war in dieser Nacht nicht im Dienst, musste aber in Gesprächen mit seiner Mannschaft die Geschehnisse der Nacht aufarbeiten. „Die Kollegen hatten Angst. Nein, nicht vor den Flammen, sondern vor Schlägen und Steinwürfen. Und das ist ein neues Phänomen“, so der Sender auf seiner Seite.
    Schon „Anfang Dezember haben wir eine Zunahme der Gewalt festgestellt und eine deutliche Beschleunigung in der letzten Woche. Bereits in der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember brannten hundert Autos und flogen Steine. Wir wussten, dass Silvester schwierig werden würde“, so Hatzenberger weiter dem Sender gegenüber,„Aber nicht in diesem Ausmaß“. Hatzenberger spricht vor allem von den Banlieuse Straßburgs, wenn er weiter von der Nacht spricht: „Es gab bereits im Vorfeld eine Besorgnis, in diese Bezirke reinzugehen“, dass aber regelrechte Hinterhalte für die Feuerwehrleute gelegt wurde, war eine neue Entwicklung, die dadurch noch problematischer wurde, dass die Polizei mit den Einsätzen nicht nachgekommen ist und die Feuerwehren ohne Schutz dagestanden sind. „Hier ging es schief“. Besonders große Probleme gab es im Banlieue Cronenbourg. „Das Ziel war einfach: Die Wehrmänner aus ihrem Fahrzeug zu ziehen. Wenn es ihnen gelungen wäre, wären meine Kollegen gelyncht worden. Ganz einfach.“ erläutert Hatzenberger das, was ihm erzählt wurde.

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    „Es wurde eine neue Qualität erreicht. Nichts wird mehr so sein, wie es war.Wir stehen kurz vor einer Katastrophe“- Céderic Hatzenberger in Alsace 3
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    Der Fahrer des Löschfahrzeuges und sein Vorgesetzter sind die beiden Opfer, beide wurden verletzt. Der Fahrer wurde von einem Stein getroffen, sein Beifahrer erlitt eine Gehirnerschütterung. Beide sind von den Ereignissen der Nacht schockiert.
    Besonders große Probleme, die Ereignisse zu verarbeiten haben die Rekruten, die teilweise erst sechs Monate Teil der Feuerwehr waren, aber auch für die gestandenen Männer waren es schwere Stunden.

    Wille

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=EC7EKcTTFvY&feature=emb_logo

    • Tyche
      09. Januar 2020 06:49

      Erschütternd!

      Ich fürchte, dass sich immer weniger Menschen für den Polizeidienst finden, da zunehmend "Freiwild" für Steinewerfer und Prügler und sie dürfen sich auch NICHT wehren, da Linsklinke und Medien sofort über sie herfallen.
      Da wird sich einiges ändern und der Einsatz von z.B. Gummiknüppeln wieder Regel werden müsen! Einsperren und auf freiem Fuß anzeigen bringts bei dem linken Gesindel, bei den aggressiven Anarchisten sicher nicht!

      Genauso wie auch bei Rettung und Feuerwehr! Ich verstehe nicht, warum auf diese losgegangen wird? Dass Polizei für ausser Rand und Band Laufende ein "Hassobjekt" sind kann ich noch irgendwo verstehen, aber Rettung und Feuerwehr?

      RAF Revival?

    • Weinkopf
      09. Januar 2020 07:34

      @Tyche

      Gummiknüppel gegen Steinewerfer und Molotowcocktails? Machen Sie sich doch nicht lächerlich.

    • Majordomus
      09. Januar 2020 07:43

      @Tyche:
      Warum auf diese losgegangen wird? Ganz einfach: Sie repräsentieren das System, das es zu zerstören gilt.

    • simplicissimus
      09. Januar 2020 07:43

      Tyche, laut Text waren es ja offensichtlich weniger linksextremisten, sondern Migranten ...

    • Gerald
      09. Januar 2020 07:58

      @Weinkopf
      Der Begriff Gummiknüppel klingt nur harmlos, aber diese Knüppel sind in Wahrheit exzellente Schlagwaffen mit entsprechender Wirkung.
      Gegen Steine- und Molotowcocktailwerfer im Rudel müssen aber natürlich ganz andere Maßnahmen her: Tränengas, Wasserwerfer und wenn das auch nichts hilft Gummigeschosse.

    • OT-Links
      09. Januar 2020 08:06

      Ja, Tränengas usw. Man sollte solche gewalttätigen Gruppen sofort beinhart niederschlagen. Sie sollen es bei der Amipolizei lernen, dort hat man schon länger Erfahrung mit dem braunen Multikultimob. Nichts einreißen lassen.

    • Tyche
      09. Januar 2020 08:14

      @ Weinkopf - Heute dürfen sie nicht einmal das!
      Gummigeschoße mit augeschossenen Augen wie in F, finde ich zuminste für den Anfng einmal gar nicht gut!

    • Donnerl?ttchen
      09. Januar 2020 08:37

      Für ausufernde Randale gibt es auch die Glock und das Stg77. Gegen massive Gewalt gehört massive Gewalt eingesetzt.

    • Riese35
      09. Januar 2020 09:43

      @Templer: Danke für diese Nachrichten, die man bei uns sonst nirgends hört.

      Ich glaube aber kaum, daß das bei uns so in diesem Ausmaß sein wird. In Frankreich sind es eher Araber, in Österreich Türken. Diie sind bei uns schon ins Heer eingesickert und werden es gemäß neuem Regierungsprogramm noch mehr tun, auch in die Polizei. Die Machtübernahme wird, wie in Wien üblich, ohne viel Blutvergießen geschehen. Der Sultan am Bosporus wird schon dafür sorgen, daß alles in geordneten Bahnen abläuft.

    • Kyrios Doulos
      09. Januar 2020 10:23

      Und KEIN WORT darüber im ORF und in unsern Medien. Unsere JournalistINNEN sind - berufsethisch gesehen - VerbrecherINNEN und LügnerINNEN.

    • logiker2
      09. Januar 2020 11:01

      @Donnerl?ttchen, Gewalt wird hierzulande mit Stuhlkreisen begegnet und sicher nicht mit Gegengewalt. Für was hätten wir sonst die ganzen Soziologen, Psychologen und sonstige -ologen ausgebildet ?

    • Sensenmann
      09. Januar 2020 17:59

      Bald haben wir das auch hierzulande.
      Unsere jämmerliche Polizei bei der Randale in Salzburg war ja schon ein Vorgeschmack.
      Die erste Eskalationsstufe mit Straße blockieren und Dosen werfen und die blieb folgenlos.
      Die zweite Stufe ist dann Steine und direkter Angriff, die Dritte dann Brandflaschen und Tötungsabsicht.

      Staaten, die ihrem ende entgegen faulen reagieren nicht einmal auf die dritte Stufe. Siehe Piefkei und G20 in Hamburg, wo man die linken Mordbanden gefilmt hat, als sie Betonplatten von einem Dach auf die Polizei in Mordabsicht geworfen haben (eine Spezialität der Linken, auch in Wien schon durchgeführt), anstatt die Werfer sofort durch gezieltes Feuer auszuschalten.
      Na dann...

    • Wunderwelt (kein Partner)
      12. Januar 2020 18:31

      Ach, es brennt doch schon seit zwei Jahrzehnten regelmäßig in den Banlieus zu Neujahr. Ist im Internet leicht zu finden, wozu also berichten. Ein Sozialarbeiter sagte, das wäre eben die Art der "armen Leute", Neujahr zu feiern im Gegensatz zu den Feuerwerken der "Reichen". Übrigens will D jetzt endgültig private Feuerwerke verbieten wegen der Luftqualität. Nun, was soll man dann sonst anzünden als Autos,um das neue Jahr zu begrüßen?

  67. elfenzauberin
    09. Januar 2020 05:24

    Das politische Klima ist nicht erst seit gestern vergiftet, sondern schon seit längerer Zeit. Wenn ich mich recht erinnere, war es ein gewisser Hr. Kurz, der das bewerkstelligt hat. Dieser hat nämlich ohne Not damit begonnen, junge Aktivisten , die abgesehen von Bagatelldelikten nichts verbrochen haben, als widerlich zu bezeichnen. Abgesehen davon, dass es einem Bundeskanzler nicht zukommt, derartige Zuschreibungen vorzunehmen, ist es für einen angehenden Juristen ein intellektueller Totalschaden, Organisationen dieser harmlosen Staatsbürger per Gesetzeskraft verbieten zu wollen.
    Der Fall Martin Sellner wäre für alle Politiker vom Bundespräsidenten abwärts eine Gelegenheit gewesen, ihren Lippenbekenntnisse zum Rechtsstaat und zur Verfassung Taten folgen zu lassen. Es wäre sowohl dem Hrn. Bundeskanzler als auch dem Hrn. Bundespräsidenten gut zu Gesichte gestanden, Menschen, die sich nachweislich innerhalb der Rechtsnorm bewegen, in Schutz zu nehmen und gegen deren gesellschaftliche Ächtung und Stigmatisierung aufzutreten. Doch das Gegenteil war der Fall. Eine Minderheit ist in diesem Land offenbar nur dann schutzbedürftig, wenn sie einen Migratinshintergrund vorweisen kann, eine patriotische Minderheit jedoch darf de facto zum Abschuss freigegeben werden.

    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Kurz für das Amt des Bundeskanzlers völlig ungeeignet ist, weil er schlicht und einfach zu jung ist und über zuwenig Lebenserfahrung verfügt. Was bitte will mit denn so ein Jungtuter wie der Hr. Kurz denn erzählen? Der Mann sollte zuerst einmal Erfahrungen sammeln, bevor er sich anmaßt, seine Macht als Bundeskanzler zu missbrauchen, indem er Andersdenkende ausgrenzt und stigmatisiert.

    • Konrad Hoelderlynck
      09. Januar 2020 05:32

      Nun, Erfahrungen sammelt der junge Mann ja inzwischen genug. - Ich stimme Ihnen aber zu, dass er nicht geeignet erscheint. Das liegt vor allem daran, dass er von vornherein aufgrund seiner Jugend auf Einflüsterer angewiesen war, von denen er auch abhängig ist, wenn er - was auf der Hand liegt - während der nächsten dreißig Jahre in der Politik weiterhin Karriere machen will und wohl auch muss.

    • Tyche
      09. Januar 2020 06:50

      Angehender Jurist?
      Der Aufsteiger hat mit der Juristerei sicher nichts mehr am Hut!

    • logiker2
      09. Januar 2020 08:24

      @******************************************!

    • Riese35
      09. Januar 2020 09:18

      @elfenzauberin : ***********! Danke, wie immer sehe ich es ganz genau so, nur noch besser formuliert und wirklich jedes Wort ganz exzellent ein Volltreffer.

      Warum sollte sich denn Zadic entschuldigen, wenn es Kurz auch nicht gemacht, sondern sogar noch eines draufgelegt und im Regierungsprogramm festgeschrieben hat? Das sind keine Ausrutscher, sondern das hat System. Wie der Herr so das Gscherr, sagt man. Jedes Wort Kurzens klingt wie Hohn. Die vermeintlich von den Grünen ins Regierungsprogramm gebrachte Umwandlung in eine Volksdemokratie geht in Wirklichkeit von der ÖVP - und in weiterer Folge sehr wahrscheinlich Brüssel und ähnlichen Kreisen - aus.

    • Almut
      09. Januar 2020 13:26

      *******************************************!

    • Cato
      09. Januar 2020 14:17

      @elfenzauberin
      Beurteile ich gleich!

    • Peter Pan
      09. Januar 2020 19:16

      @elfenzauberin

      ``````````````

    • Bitte nein (kein Partner)
      12. Januar 2020 11:16

      Der linxgrüne Herr Bresident war schon von Beginn an (und verdientermaßen) ein "Not my President" und der Herr Jungspund ist auf dem besten Weg, ein "Not my Chancellor" zu werden, wenn er weiterhin so blöd agiert.

  68. byrig
    09. Januar 2020 04:18

    Kurz gesagt:ich halte Zadic,eine gebürtige Bosnierin,die angeblich ohne religiöses Bekenntnis ist(waren die Eltern das auch schon?Ist sie ausgetreten aus dem muslimischen Glauben?Wann?),die sich bisher eindeutig ganz links positioniert hat trotz ihrer Ausbildung für keine wünschnswerte Besetzung im mehr als heiklen Justizresort.Nicht zuletzt wegen der weiter zu erwartenden-oft illegalen-Migrationssituation.

    • Donnerl?ttchen
      09. Januar 2020 08:39

      Weg mit ihr , sie bleibt ein Zankapfel und das wird sich nicht ändern.

    • Riese35
      09. Januar 2020 09:29

      Zadic mag eine exzellente Juristin sein, und ich vermute auch, daß sie das ist. Hut ab, mit 23 das Studium abgeschlossen zu haben. Die Frage ist nur, für welches Ziel sie diese Kräfte einsetzt.

      Wie AU geschrieben hat, ist sie vielleicht doch nicht so exzellent, oder sie setzt ihre Kräfte für ein anderes Ziel ein. Ich halte letzteres für möglich und wahrscheinlich. Hat sie hunderte, tausende Jahre europäisches - griechisch-römisch, christliches - Staatswesen, das unsere Kultur geprägt hat, wirklich verstanden? Oder beginnt für sie Österreich 1918, 1945, oder gar erst 1968, wie man es immer öfter auf den Fakultäten lehrt?

    • Riese35
      09. Januar 2020 09:33

      Es sind diese Interessenskonflikte, die sie in so einer Position zur Gefahr für Österreich machen. Sehe ich ganz genau so wie Sie. *************!

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      11. Januar 2020 12:25

      Zadic ist wie man meinem Blog - alexandrabader.wordpress.com - entnehmen kann, immer Handlangerin von Pilz gewesen, sie sah auch weg, als dieser Martha Bissmann mobbte, es gibt keine einzige Aussage zu Belästigungsvorwürfen. Und sie deckt ihn, wenn es um seinen Pakt mit Doskozil geht, dem auf Falschbehauptungen basierende Anzeigen (gegen Airbus und Darabos) zugrunde liegen. Sie hat nun Anzeigepflicht bei Straftaten, die ich ich akribisch aufzeige (weswegen ich selbst von der Justiz schikaniert werde), wird aber Doskozil und Pilz (im Hintergrund: Gusenbauer) weiter decken, Anklagen gegen die Falschen erheben lassen.

  69. Specht
    09. Januar 2020 03:52

    Die Frage was die Justizministerin Zadic gleich mit ihrer ersten Aussage "Es wird einen Unterschied machen ob es eine Ministerin gibt, die nicht hier geboren ist " den Österreichern die sie gewählt haben ausrichten wollte , ist noch unklar. War das eine Drohung oder nur ein Hinweis darauf, dass Migranten wie sie hier nicht genügend Unterstützung finden?

    • wunderwelt (kein Partner)
      12. Januar 2020 19:47

      Wer hat die gute Justizministerin gewählt? In ihrer Funktion niemand, da wurde sie bestellt, ohne extra Zustimmung des Wählers. Als Grüne vielleicht, glaube ich aber nicht, zumindest nicht von vielen direkt.

  70. El Capitan
    09. Januar 2020 03:01

    Ich gehe jede Wette ein, dass Frau Zadic schon sehr bald Probleme mit Moslems bekommen wird, die der Meinung sind, dass sie doch "eine von uns" sei.

    Die Regierung wird dann Erklärungsbedarf haben und die diffamierten Studentenverbindungen dürfen, zumindest eine Zeitlang, verschnaufen und den linken Begriff der "klammheimlichen Freude" besetzen.

    • Rau
      09. Januar 2020 06:44

      Das wird einfach zu Rechtsextremismus umgedeutelt. Es gibt ja nichts anderes mehr

  71. Riese35
    09. Januar 2020 01:16

    Danke AU für diese umfangreiche Analyse, die sehr wertvoll ist.

    Zur Beurteilung der Lage reicht aber schon die Beobachtung, daß es Kurz selbst war, der mit einer solchen Hetze begonnen und diese am Kochen gehalten hat: gegen Sellner mit einem geradezu lächerlichen Vorwurf wegen einer eingegangenen Spende, gegen ein angeblich rassistisches Rattengedicht, das etwas ganz anderes ausgesagt hat, als er dem Autor vorgeworfen hat etc. Damals war Kurz amtierender Bundeskanzler. "Widerlich" darf keine politische Kategorie für ein Regierungsmitglied sein.

    Vielleicht sollte man doch daran denken, daß jemand, dem vom NR das Mißtrauen ausgesprochen wurde, zumindest für eine gewisse Zeit für Regierungsämter gesperrt wird.

    • El Capitan
      09. Januar 2020 03:21

      Haben wir doch Mitleid mit BK Kurz! Der wird nach den Flitterwochen schnell merken, wie mühsam die flachen Ebenen grüner Schlichtheit und Bosheit sind und wie hinterhältig die Journaille weiterhin agieren wird.

      Die Situation wird sich knallhart verschärfen, wenn Boris Johnson das Nicht-Bezahlen von Rundfunkgebühren per Gesetz straffrei stellen wird und die Grünen in Deutschland über ihre Schreibmarionetten verkünden lassen, dass die Mehrheit der Bürger für ein Verbot der AfD sind. Dann wirds aus sein mit dem (noch) seicht-friedlichen Geplapper in den Medien. Dann wirds hart! Dann wird Herr Kurz mehr Nerven und Geschwurbel brauchen als je zuvor.

    • elfenzauberin
      09. Januar 2020 05:26

      ***************************************************
      Danke, Riese35!
      Sie sind mir mit Ihrem Posting zuvorgekommen.

    • Templer
      09. Januar 2020 05:28

      *****************
      ++++++++++++
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    • OT-Links
      09. Januar 2020 08:08

      ****************

    • Donnerl?ttchen
      09. Januar 2020 08:45

      #el capitan ****************




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