Spannend in anderen Medien

Seltsamer Eurozentrismus: Denkt Merz wirklich so?

4 Kommentare

Vor wenigen Tagen hat sich Friedrich Merz, der Spitzenreiter im Rennen um die Merkel-Nachfolge, erstmals seit langem politisch wieder zu Wort gemeldet und einen Text mitunterzeichnet, der sich ganz für ein zentralistisches Europa im Sinn von Präsident Macron aussprach, sogar mit einer gemeinsamen  Arbeitslosenversicherung. Tat er das aus Überzeugung? Tat er das, weil er ahnte, bald Merkel-Nachfolger werden zu können, um sich als weniger konservativ profilieren zu können? Tat er das aus Rücksicht auf seine linken Mitunterzeichner?

Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2018 08:47

    Was für ein krankes Werk! Merz wird ohne jeden Zweifel die Nachfolge antreten und er wird dieses Weib an ihren widerwärtigen Taten wohl noch übertreffen.

    Den sozialistisch denkenden Gehirnen, andere gibt es ja kaum noch, wurde eingeprägt den Nationalismus zu bekämpfen. Doch ist der Nationalismus in erster Linien ein Band der Solidarität das man für andere Menschen empfindet. Der völkische Gedanke - ob er einem gefällt oder nicht - durchdringt seit Jahrhunderten die ganze Menschheit.

    Selbst der Imperator könnte in seinen direkt eroberten Protektoraten - im Irak oder in Afghanistan - keine US-Bürger als direkte formale Oberhäupter ernennen. Würde er derartiges tun so würde dies nur das Todesurteil für diese Menschen bedeuten (und allen die ihnen folgen). Das funktioniert einfach nicht. All seine militärische und wirtschaftliche Macht reicht nicht aus, um den nationalen Gedanken zu brechen. Selbst er ist auch regionale völkische Vasallen angewiesen und ein Herrscher mit Gespür arbeitet nicht gegen die natürlichen Gedankenwelten in den Köpfen der Menschen.

    Das gilt übrigens auch für Großkonzerne, ohne regionale Manager kriegt man bestenfalls eine einigermaßen funktionierende lokale Werkbank hin. VW hat das nie verstanden und verheizt seit Jahrzehnten Milliarden Jahr für Jahr in den USA. Lieber soll der Konzern an Strafen verrecken als das man auch nur 1 % der Macht abgeben würde - man weiß in Wolfsburg einfach viel besser was richtig ist. Andere machen es anders und sahnen Milliarden ab.

    Was ein Stalin in seinen Gulags nicht geschafft hat wird dieser vollkommen degenerierten EU-Elite auch niemals gelingen. Sie kämpfen einen Kampf der nur Verlierer kennt - früher oder später auch sie selbst. Den Nationalismus zu bekämpfen heißt Solidarität zwischen unterschiedlichen Menschen zu bekämpfen. Diese Solidarität kann nicht weltweit empfunden werden (dazu bräuchte man mehrere Planeten), sie gilt immer nur lokal. Wie vollkommen degeneriert und entartet muss diese EU-Elite empfinden.

    Man könnte ja auch einen Franzosen an die deutsche Staatsspitze setzen (wird das klappen?) oder einen Italiener. Dafür schicken wir einen Deutschen nach Polen.

    In Peru mit Fujimori hat man so etwas getan und er hat das ganze Land an seine Ex-Heimat verkauft.

    In EU-internen Stäben (gemästet von Steuern bis man daran verreckt) würde das klappen, in echten Staaten oder in Firmen die im internationalen Wettbewerb stehen klappt das niemals. Gefangen in den eigenen Echokammern reflektiert man etwas mit dem man die Menschen niemals erreichen kann. So viel Energie für so wenig Nutzen - das schaffen nur Sozialisten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2018 09:13

    Das lässt nichts Gutes ahnen. Auch wenn Merkel als Kanzlerin geht, gibt es wieder nur more of the same.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2018 10:40

    Sehr schlechte Neuigkeiten. Der Krieg gegen die Völker Europas soll offenbar nahtlos weitergehen.


  1. Wolfram Schrems
    31. Oktober 2018 10:40

    Sehr schlechte Neuigkeiten. Der Krieg gegen die Völker Europas soll offenbar nahtlos weitergehen.

  2. Romana
    31. Oktober 2018 09:13

    Das lässt nichts Gutes ahnen. Auch wenn Merkel als Kanzlerin geht, gibt es wieder nur more of the same.

    • Ingrid Bittner
      01. November 2018 13:42

      Unsere Omas haben schon recht gehabt, wenn sie uns erklärt haben: es kommt selten was Besseres nach!

  3. Bürgermeister
    31. Oktober 2018 08:47

    Was für ein krankes Werk! Merz wird ohne jeden Zweifel die Nachfolge antreten und er wird dieses Weib an ihren widerwärtigen Taten wohl noch übertreffen.

    Den sozialistisch denkenden Gehirnen, andere gibt es ja kaum noch, wurde eingeprägt den Nationalismus zu bekämpfen. Doch ist der Nationalismus in erster Linien ein Band der Solidarität das man für andere Menschen empfindet. Der völkische Gedanke - ob er einem gefällt oder nicht - durchdringt seit Jahrhunderten die ganze Menschheit.

    Selbst der Imperator könnte in seinen direkt eroberten Protektoraten - im Irak oder in Afghanistan - keine US-Bürger als direkte formale Oberhäupter ernennen. Würde er derartiges tun so würde dies nur das Todesurteil für diese Menschen bedeuten (und allen die ihnen folgen). Das funktioniert einfach nicht. All seine militärische und wirtschaftliche Macht reicht nicht aus, um den nationalen Gedanken zu brechen. Selbst er ist auch regionale völkische Vasallen angewiesen und ein Herrscher mit Gespür arbeitet nicht gegen die natürlichen Gedankenwelten in den Köpfen der Menschen.

    Das gilt übrigens auch für Großkonzerne, ohne regionale Manager kriegt man bestenfalls eine einigermaßen funktionierende lokale Werkbank hin. VW hat das nie verstanden und verheizt seit Jahrzehnten Milliarden Jahr für Jahr in den USA. Lieber soll der Konzern an Strafen verrecken als das man auch nur 1 % der Macht abgeben würde - man weiß in Wolfsburg einfach viel besser was richtig ist. Andere machen es anders und sahnen Milliarden ab.

    Was ein Stalin in seinen Gulags nicht geschafft hat wird dieser vollkommen degenerierten EU-Elite auch niemals gelingen. Sie kämpfen einen Kampf der nur Verlierer kennt - früher oder später auch sie selbst. Den Nationalismus zu bekämpfen heißt Solidarität zwischen unterschiedlichen Menschen zu bekämpfen. Diese Solidarität kann nicht weltweit empfunden werden (dazu bräuchte man mehrere Planeten), sie gilt immer nur lokal. Wie vollkommen degeneriert und entartet muss diese EU-Elite empfinden.

    Man könnte ja auch einen Franzosen an die deutsche Staatsspitze setzen (wird das klappen?) oder einen Italiener. Dafür schicken wir einen Deutschen nach Polen.

    In Peru mit Fujimori hat man so etwas getan und er hat das ganze Land an seine Ex-Heimat verkauft.

    In EU-internen Stäben (gemästet von Steuern bis man daran verreckt) würde das klappen, in echten Staaten oder in Firmen die im internationalen Wettbewerb stehen klappt das niemals. Gefangen in den eigenen Echokammern reflektiert man etwas mit dem man die Menschen niemals erreichen kann. So viel Energie für so wenig Nutzen - das schaffen nur Sozialisten.




Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse Buch bei Amazon orf-watch.at Buch bei Amazon Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia kathtreff.org