Tagebuch

Autobahndrama: Was tun?

27. August 2015 17:35 | Autor: Andreas Unterberger
149 Kommentare

Jetzt also auch in Österreich: Asylantendrama mit bis zu 50 Toten, die in einem Transporter elendiglich zu Tode gekommen sind. Das was sich schon x-fach im Mittelmeer ereignet hat, passiert nun auch auf österreichischen Autobahnen. Was tun außer schockiert sein? Es gibt in Wahrheit nur zweieinhalb Wege, um eine Wiederholung solcher Tragödien zu vermeiden.

Der sozusagen „halbe“ Weg ist eine drastische Verschärfung der Strafen für Schlepper, wie sie nun auch von der Bundesregierung endlich beabsichtigt – beabsichtigt! – ist. Denn vom Mittelmeer bis zur Autobahn hat sich die Tätigkeit der Schlepper als glatter Mord erwiesen.

Dennoch verhängt die österreichische Justiz bis heute über sie skandalös milde Strafen, die keinerlei abschreckende Wirkung haben. Man sehe sich nur die Justizstatistik an: In den letzten zweieinhalb Jahren konnte in nicht weniger als 687 Fällen Anklage gegen Schlepper erhoben werden. Das ist eine durchaus imposante Zahl, die auf eine intensive Polizeiarbeit hindeutet – obwohl mindestens neun von zehn Schleppern nie ergriffen werden. Aber was macht die Justiz mit diesen angeklagten Tätern? An Stelle von abschreckenden Strafen gibt es freundliche Symbolhandlungen. Am 1. August befanden sich nämlich nur ganze 68 Menschen wegen Schlepperei verurteilt in Strafhaft. Die allermeisten waren nämlich mit – in diesen Fällen völlig wirkungslosen – bedingten Strafen oder ganz kurzer Strafhaft davon gekommen.

Aber auch die nun endlich geplanten empfindlichen Strafen können die anschwellende Völkerwanderung und die damit verbundenen Unglücksfälle keineswegs stoppen. Immerhin würde so manche NGO vielleicht vorsichtiger nachdenken, ob ihre Tätigkeit nicht eigentlich strafbare Schlepperei ist. Und vielleicht kämen dann auch aus dem ORF jene vor Gericht, die in Sendungen offen zur Schlepperei aufrufen.

Wirksam und weitestgehend vermieden würde eine Fortsetzung des Dramas aber nur durch folgende zwei alternativen Wege:

  • Erstens durch das, was jetzt fast alle grünen und sonstigen linksradikalen Vereine vorschlagen: Das ist die generelle Legalisierung der illegalen Immigration, die völlige Öffnung der Grenzen, die Asyl-Erteilung an alle schon irgendwo in der Dritten Welt, sowie sichere, von der EU organisierte Transporte nach Europa. Einziger Nachteil: Statt wie heuer „nur“ eine Million illegaler Immigranten kämen dann viele Dutzende Millionen nach Europa, vor allem nach Deutschland, Schweden und Österreich. Das wird unvermeidlich zu einem totalen Zusammenbruch sämtlicher rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen und staatlichen Strukturen führen, und höchstwahrscheinlich zu Bürgerkriegen. Also zu einer hundertfach größeren Opferzahl.
  • Zweitens durch die Umsetzung des australischen Modells. Wenn jeder illegale Immigrant weiß, dass er unausweichlich in Auffanglager an der nordafrikanischen Küste und auf griechischen Inseln (zurück)gebracht würde, dann würden binnen weniger Wochen die illegale Immigration und das Business der Schlepper weitestgehend zusammenbrechen.

Alles andere ist Mumpitz, bloße Simulation von Politik. Denn selbst wenn der seit Monaten diskutierte EU-Plan, 40.000 „Flüchtlinge“ auf alle EU-Staaten aufzuteilen, trotz der Ablehnung in vielen Ländern zur Gänze realisiert würde, wäre das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das würde überhaupt nichts lösen, auch wenn das fast jeder Politiker und Journalist in Österreich schon Dutzende Male gefordert hat. Und außerdem würden fast alle „aufgeteilten“ Flüchtlinge umgehend ins Wohlfahrtsparadies Deutschland/Schweden/Österreich migrieren, sobald sie ihre Asyl-Papiere haben.


die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2015 23:25

    Welcher Affe hat unseren Bundespräsidenten geritten, daß er dieses menschliche Drama WELTWEIT zu einem österreichischen machte?
    Syrer flüchten vor einem von den USA angezettelten Chaos. Keine moslemischen Glaubensbrüder kümmern sich. Die rumänische Schleppermafia kauft in der Slowakei einen motorisierten Seelenverkäufer, meldet ihn in Ungarn an und verdient mit dem Transport illegaler Eindringlinge schamlos. Nur weil verwesende Leichen über eine völlig offene Grenze im Nachbarland Österreich deponiert wurden überschlagen wir uns vor Betroffenheit und lassen zu, daß Österreich international besudelt wird. Geht's dümmer?

  2. Ausgezeichneter KommentatorCato
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2015 18:42

    So tragisch es klingen mag und hart es für viele Betroffene auch sein möge. Es bleibt meiner Ansicht keine andere Wahl als das gros der Migranten zurück zu schicken.

    Sie müssen in ihren Ländern um das kämpfen, das sie haben wollen. Sicherheit, Wohlstand. Ich nehme Frauen und Kinder aus. Und Asyl nur auf Zeit. Aber es kann keinen Familiennachzug geben. Meine tiefe Sorge ist, dass diese Nicht enden wollende Vielzahl an Migranten, Flüchtlingen etc unsere sozialen Strukturen sprengt und zu einem Darwinismus des Überlebens hier in Europa führen könnte.

    Politik heisst verantwortungsvoll zukünftige Entwicklungen abzuschätzen. Mit Erfahrung, Weitblick und humanitärer Verpflichtung - zu allererst gegenüber der heimischen Bevölkerung. Und nicht mit gutgläubiger Naivität die nächste soziale Katastrophe fahrlässig herbei zu führen. Wie das die Politik derzeit tut.

    Hilfe ja, aber nur den wirklich Hilfsbedürftigen. Junge Männer, von denen die Lager überquellen, sind an ihrer Heimatfront gefragt. Sie haben die Alten und Hilflosen zurück gelassen. Dieser Aspekt der Menschlichkeit wird von den meinungsbildenden Eliten ausgeblendet.Diesen jungen Männern Darf nicht unsere Unterstützung gelten. Sie haben ein Mass an Egoismus an den Tag gelegt, der zu kritisieren ist und nicht der freundlichen Belobigung bedarf.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2015 22:29

    Halten wir fest: Da steht ein LKW auf dem Pannenstreifen. Gut einen Tag lang. Dann muss ein Streckenarbeiter beim Grasmähen kommen um nachzuschauen, was da los ist.
    Das in einem Staat, in dem man keine 10 km fahren kann, ohne daß einem ein Polizeifahrzeug begegnet, ein Staat, der Polizeikräfte in der Stärke von zwei Infanteriedivisionen bezahlt. Freilich offenbar vor allem als inkassoberechtigte Büttel und gegen das eigene Volk.
    Unsere Sozi-Bullen, die garantiert an diesem jeden Tag mindestens 10 Mal vorbeigefahren sind (als Zivilstreife oder mit dem "offiziellen" Polizeiauto, um "Raser" zu jagen oder sonstwie Autofahrer abzuzocken) haben es nicht der Mühe wert gefunden nachzusehen, warum dieser LKW dort am Pannenstreifen steht. Nicht auf einem Parkplatz, nein, am sowieso notorisch zu schmalen Pannenstreifen der A4!
    Naja, man hat eben andere Prioritäten. Im Radarauto bei laufendem Motor und angenehmer Klimatisierung zu knotzen oder die die Republik gefährdenden Autofahrer, die doch glatt über 130 zu fahren wagen, zu stellen sind eben die Prioritäten.

    Das Schlepperunwesen wird von der Sozi-Justiz nach Kräften gefördert, denn wenn man ausnahmsweise einen schnappt, wird der mit Händedruck des Richters entlassen um dann "unbekannten Aufenthalts verzogen" zu sein.

    Das Eindringen in fremdes Territorium kann schon lebensgefährlich sein, es sind schon Einbrecher in Lichtschächten gestorben oder haben sich an einem Zaun gespießt, aber DIESES Drama hat Mitschuldige:
    Einen Kanzler und eine Innenministerin, die sich dem Willen der Mehrheit des Volkes zu lückenlosen Grenzkontrollen nicht gebeugt haben!
    Durch das Nichtvollziehen des demokratisch einwandfrei vorhandenen Volkswillens sind zumindest diese Beiden mitschuldig an dem Drama!

    Wäre wie in seligen prä-EUdSSR-Zeiten jeder LKW an der Grenze aufgemacht worden, könnten diese Menschen wahrscheinlich noch leben.
    Das Volk hat wie so oft des bessere G'spür, was Not tut.
    Undemokratisches, ja totalitäres Verhalten und regieren gegen den Willen der Mehrheit sind ja in diesem land lässliche Sünden.

    Wenn aufgrund der Taten dieser Junta und ihres undemokratischen Gebahrens aber Menschen elendiglich krepieren müssen, dann zeigt eben wieder der Sozialismus, der das Schlepperunwesen und das Verdienen an fremden Eindringlingen nach Kräften fördert, seine widerliche Fratze.

    Was die Verantwortlichen in Politik, Justiz und Exekutive hier getan haben ist nicht weniger als Beihilfe zu einer Kette von Verbrechen, die zum entsetzlichen Tod dieser Menschen geführt haben!

    Sie werden auch dafür bestraft werden. Die Akten der Anklage für Nürnberg 2.0 werden täglich dicker, die Vorladungslisten länger.

    Bald wird es das Volk gelüsten, Recht zu sprechen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2015 22:29

    Kotz, kotz, kotz!
    Natürlich sagt Herr Amnesty Patzelt sofort, dass WIR schuld sind an dieser menchlichen Tragodie, weil wir diese Menschen zwingen, auf diesen gefährilchen Schlepperwegen zu uns zu kommen.
    Wir müssen sichere Wege und Transportmöglichkeiten anbieten und alle raschest bei uns aufnehmen, meint Herr Patzelt.
    Kotz, kotz, kotz!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2015 18:20

    Schuld an dieser Misere sind die POLITIKER, die 1. solche Gesetze kreieren, daß die halbe Welt denkt Europa sei das Sozialamt für alle und jeden, und 2. das unsägliche, nicht funktionierende Schengenabkommen.

    Leider denke ich, daß das so gewollt ist und über "Kollateralschäden" gibt man sich halt ein wenig betroffen. In Wahrheit sind den Politikern die Menschen, ob Flüchtling od. nicht, schlicht und einfach egal. Es zählt NUR die Partei und die Ideologie.

    P.s.: Mich würde ja niemand in so einen Transporter bringen, da ich mir der Gefahr bewußt bin. Nun frage ich mich doch, wie weit diese "Flüchtlinge" eigenständig denken können, bzw. alphabetisiert sind, daß sie derartiges Vorgehen massenhaft inkauf nehmen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2015 18:43

    Dr. Unterberger lässt sie ja schon anklingen, die dubiose Rolle der Flucht- und Flüchtlingshelfer- Industrie in Österreich. Nimmt man die gesamte Schlepperei - Kette:
    Die Glücksritter, die verzweifelten Menschen all ihre Ersparnisse abnehmen und ihnen eine sichere Reise ins goldene Europa versprechen - Verbrecher. Skrupellose Handlanger, die die "Flüchtlinge" unter menschenunwürdigen Umständen in lebensgefährlichen Transportmitteln nach Mitteleuropa zu bringen versuchen - Verbrecher. Und am Ende der Kette? Organisationen, die den Angekommenen das falsche Gefühl geben, dass sie hier willkommen seien, und die ihnen mit Rat und Tat beim Brechen der Gesetze zur Seite stehen - Verbrecher? Aber nein, wahrhaft gute Menschen, Grüne, Pinke, Rote, Schwarze, Geistliche, selbstlose Advokaten; lauter Idealisten, die doch nur gelebte Humanität pflegen - oder?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2015 19:03

    Das geht zu weit, finde ich.
    Gedenkgottesdienst für die Flüchtlinge (Mohammedaner?) im Stephansdom. Der Kardinal liest die Messe und bittet, daß alle Kirchenglocken Österreichs am Mo. um 19:00 läuten.

    http://teletext.orf.at , S.118.1


  1. fewe (kein Partner)
    31. August 2015 17:16

    Mehr als 70 Tote sind ein schon ein Massen-Mord in der Dimension, wie ihn Brejvik begangen hat. Das ist einfach genauso zu bestrafen. Ich sehe keine Notwendigkeit für spezielle Maßnahmen.

    Die Asylindustrie und die der Migrationsagenda der EU verpflichtete Regierung wollen das freilich zum Anlass nehmen, selbst ihre Schlepperdienste zu intensivieren. Am besten daheim abholen mit Shuttle zum jeweiligen Flughafen und VIP-Empfang in Wien oder München mit Erfrischungsgetränken. Es geht vielleicht noch zu langsam, wenn man sie von der Küste von Libyen abholt.

  2. Tik Tajk (kein Partner)
    31. August 2015 11:47

    " ... Alles andere ist Mumpitz ..."

    Aha, und wie wäre es, wenn man einfach nur bestehende Gesetze anwenden würde.
    So wie es eines Rechtsstaates würdig wäre?
    Und ganz einfach jene, die illegal hier aufhältig sind und jene, die keinen Anspruch auf Aufenthalt/Asyl, egal aus welchem Grund, ganz einfach ausschaffen würde?

    Das also wäre Mumpitz?

    Nein, Unterberger, das wäre ein Rechtsstaat der ohne Anlaß- und Panikgesetzgebung auskommen würde.
    Der dürfte übrigens auch das Schengenabkommen aussetzen, die Voraussetzungen dafür wären aktuell gegeben.

    Aber so Kleinigkeiten wie ein Rechtsstaat sind ja in Österreich nicht mehr vorhanden oder interessant..

  3. Dr. Knölge (kein Partner)
    30. August 2015 14:20

    Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, daß da ein gelenktes Schurkenstück aufgeführt wurde. Warum wurden die Leichen nicht irgendwo in Ungarn entsorgt? Wie lange waren die Flüchtlinge schon tot? Wohin sollte die Reise gehen? Es fällt schwer, einen Sinn zu erkennen.
    Doch was ist, wenn ein Boss der Flüchtlingsmafia gewollt hat, daß es genau so abläuft? Ist es schwer, die Reaktionen der betroffenen Regierungen vorherzusehen? War es Absicht der Mafia, die Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen weiter zu fördern, so wie jedes versinkende Schiff im Mittelmeer auch "nützlich" ist?
    Gegenargument: Die Schlepper geraten jetzt mehr ins Fadenkreuz, die Sache geht nach hinten los.

  4. cmh (kein Partner)
    30. August 2015 10:55

    Der Islam ist die Idolatrie der Menschenopfer.

    Andersgläubige werden geköpft.
    Nicht gänzlich Andersgläubige dennoch auf ähnliche Weise zu Tode gebracht.
    Rechtgläubige sprengen sich (mit und ohne Handschellen an Fahrzeuge fixiert) in die Luft.
    Ihre Staaten funktionieren allesamt nur auf der Basis des Terrors.
    Tote bei Immigrationsversuchen gehören zwanglos zum Geschäftsmodell der naheliegenderweise mohamedanischen Schlepper.

    Und nebenbei bemerkt das englische Wort für Meuchelmörder leitet sich von der mohamedanischen Sekte der Assassinen ab.

    Die freundlichen Gemüsehändler, deren Söhne sich unvorhergesehen in Terroristen verwandeln sind dabei nur als eine Art 5ter-Kolonne zu sehen.

    Fragen?

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2015 10:57

      Über sachliche Widerlegungen dieses historisch-empirischen Befundes würde ich mich sehr freuen.

      Schließlich gehört der Islam zu Europa und es würde mich schon freuen mich rechtzeitig an das wiedererstanden El Andalus gewöhnen zu können.

  5. Torres (kein Partner)
    30. August 2015 10:08

    Schlepper sind Verbrecher und gehören bestraft - keine Frage. Allerdings "schuld" an den Toten (in LKWs, aber vor allem in den gekenterten Schlauchbooten im Mittelmeer) sind wohl (auch, oder eher) die Flüchtlinge selbst. So "gescheit" sollten sie wohl sein (besonders wenn es sich - wie von den Gutmenschen so penetrant behauptet - vorwiegend um Ingenieure und Ärzte handelt), dass sie sich vorstellen können, dass ein überladenes Schlauchboot nicht hochseetüchtig ist und mit ziemlicher Sicherheit untergehen wird; ebenso, dass in einem geschlossenen LKW 70 Personen sehr bald keine Luft mehr bekommen werden. Wenn sie dort trotzdem hineingehen, nehmen sie das Risiko wohl bewusst in Kauf.

  6. Jihadi John gegen Rechts (kein Partner)
    30. August 2015 00:33

    Dank der NATO-US-Befreiungskriege sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Unsere Politiker haben nicht das geringste Problem mit den Ursachen der Flüchtlingstragödien:

    h t t p s://www.youtube.com/watch?v=pzZ7baBZyDQ

  7. CIA-Drogendealer (kein Partner)
    29. August 2015 21:43

    Die 71 Todesopfer westlicher Rattenfänger wollten wohl nicht die ISIS-CIA-Schleppergebühren bezahlen?

  8. Herzogberg (kein Partner)
    29. August 2015 21:30

    Über 70% der Asylwerber sind junge Männer. Für diese Personengruppe schlage ich folgendes Verfahren vor:

    Der Asylwerber wird gefragt, ob und wo er Familie hat.

    Bei positiver Beantwortung der Frage kann es keinen Grund zur Gewährung des Asyls geben. Der Asylwerber hat die Familie unverfolgt zurückgelassen und er selbst ist nicht verfolgt worden.

    Bei negativer Antwort hat der Asylwerber eine eidesstattliche Erklärung abzugeben. Entspricht diese nicht der Wahrheit, ist der Asylwerber sofort abzuschieben. So kann man wenigstens die Familienzusammenführung in Österreich verhindern.

    • Undine
      30. August 2015 10:43

      @Herzogberg

      *************************!

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2015 10:59

      Da lassen unsere Gutties eher noch noch ein verpflichtendes Auf-den-Koran-pissen zu.

      Ansonsten aber guter Gedanke.

  9. heartofstone (kein Partner)
    29. August 2015 21:27

    Mitterlehner gegen schärfere Grenzkontrollen ... mhmmm

    Ist er dagegen, weil sonst Caritas und Co weniger Gewinn aus den "armen Flüchtlingen" saugen kann? Oder will das Arschloch (Politiker müssen das aushalten) unser Land mit mohammedanischen kriminellen Minderleistern fluten um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen?

    Eh egal, sein Name steht schon schon ganz oben auf der Nürnberg 2.0 Liste ... ob er dann allerdings eine lebenslange Nobelhaft in einer österreichischen Haftanstalt absitzen kann oder als Behübschung einer Laterne dient ... wer kann das heute wissen ... persönlich bin ich für zweiteres ...

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2015 11:12

      Faschismus ist keine Geisteskrankheit, auch nicht böse per se, sondern das unwiderlegliche Symptom schlechter Regierungen.

      Denn was habe ich davon, eine Regierung zu wählen, wenn die dann nicht nur nicht das macht, was sie mir versprochen haben, sondern geradezu das Gegenteil dessen, warum ich sie gewählt habe?

      Manchmal denke ich mir, den Wählern der Nationalsozialisten muss es ähnlich gegangen sein: Sie wählten eine Regierung, die ein wiedererstandenes Deutschland versprach, der übergeschnappter Funktionärsklüngel sich in zahllosen Parallelstrukturen pervers übersteigert von der eigenen Bevölkerung abhob.

      Als dann alle ausgeschissen hatten, waren diese Verbrecher und Arschlöcher leider tot, dafür hatten alle Deutschen die Schuld zu tragen. Die Bezeichnung Nürnberg 2.0 ist daher subtil und tiefsinnig angemessen.

      Das Schlimme an derartigen Vorgängen ist, dass man sogar als gutwilliger und rechtsverbundener Bürger schmutzig wird, ja sich geradezu schmutzig machen muss. Denn falls die Invasoren hier bleiben, haben wir sie durchzufüttern, falls diese hingegen hinausgeschafft werden müssen, dann wird das nicht immer zimperlich vor sich gehen können. In beiden Fällen werden wir die Schuld unserer jetzigen Regierungen ganz persönlich zu tragen haben.

    • Rado (kein Partner)
      31. August 2015 07:59

      Der Mitterlehner sitzt halt gerade jetzt zwischen zwei Stühlen.
      Einerseits stehen der ÖVP vernichtende Wahlniederlagen in Oberösterreich und Wien bevor, die er durch Plauschen in Richtung Wähler noch abwenden will, andererseits will er seine Koalition im Bund nicht gefährden. Wenn die Genossen grantig werden, gibt's nämlich Liebesentzug von ORF und Co, und das geht bekanntlich gar nicht!

  10. Herzogberg (kein Partner)
    29. August 2015 21:15

    Normale Bürger werden sehr wohl kontrolliert. In Mailand mußte ich am Flughafen Malpensa zwei Mal dem Bodenpersonal meinen Paß vorweisen. Das ist offensichtlich trotz Schengen erlaubt - nur an unseren Staatsgrenzen ist eine Kontrolle nicht erlaubt. Diese Logik verstehe einer.

    • Gasthörer (kein Partner)
      29. August 2015 21:30

      Es gibt eben Nationen, denen gewährt der Hegemon eine Resthomogenität des angestammten Volkes: GB ohnehin, auch I, F, PL, DK, NL, CZ, SK, etc.
      Und es gibt gewisse Kriegsverlierernationen, die von den Eliten nun aufgemischt werden, koste es, was es wolle. Karthago 2.0
      Schweden ist ein Sonderfall, sie lesen dem Hegemon jeden Wunsch von den Augen ab, dürften daher wohl auch eine homogene Bevölkerung behalten, wollen dies aber gar nicht. Die muss der Teufel geritten haben. Oder es ist eine Strafe dafür, dass sie sich immer für die Palis einsetzen.

    • Undine
      30. August 2015 10:45

      @Herzogberg
      @Gasthörer

      *******************!

  11. EU Todeszone (kein Partner)
    29. August 2015 20:23

    Seit wann kümmern sich Medien und Politik um 71 Tote?
    71 Tote waren noch nie ein Problem für unsere Politik.

    Täglich werden 3 Mal mehr Menschen im Mutterschoß zu Hackfleisch verarbeitet und kein Polit-Heuchler kümmert sich einen feuchten Dreck um das Leben der allerschwächsten Menschen. In Syrien werden zehntausende Menschen abgeschlachtet, weil es die USA so wollen, und kein Polit-Heuchler kümmert sich einen feuchten Dreck um das Leben der geköpften Christen im Nahen Osten.

    Diese 71 Toten beweisen nur, dass unser verfluchtes System am Ende ist und zur Hölle fährt.

    • monofavoriten (kein Partner)
      29. August 2015 22:21

      suchen sie einmal auf youtube nach:

      planned parenthood organ harvesting

      die story hat es nicht bis österreich geschafft, jeder von der polizei getöteter schwarzer jederzeit.

      gruss

      mono

    • Gasthörer (kein Partner)
      29. August 2015 22:46

      Diese US-Geopolitik im Verbund mit der Türkei, GB, F, Israel, Saudi Arabien und Katar zeitigte leider schon hunderttausende Opfer.

      Die Türkei bekommt nach wie vor jedes Jahr eine Milliarde EU-Heranführungshilfe geschenkt, damit können sie dann neue Waffen bei den Amis kaufen, um die Kurden wegzuschießen.

      "Retired Army Lt. Gen. Michael J. Flynn said the assertion that the rise of ISIS caught the administration by surprise isn’t true.
      It was a willful decision to do what they’re doing,” Flynn said in a recent interview with Al Jazeera."

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2015 11:14

      Es ist davon auszugehen, dass die Klugscheisser der Amiadministrationen wieder einmal versucht haben, ihre Probleme im Nahen Osten über die Bande spielend zu lösen. Das hat schon in Afghanistan nicht funktioniert, ging im Iraq in die Hosen und ähnlich jetzt.

  12. heartofstone (kein Partner)
    29. August 2015 18:28

    Da Herr Mitterlehner keine Grenzkontrollen möchte und Schieder im Namen der SPÖ Asyl-Blitzverfahren ablehnt würde ich ihm, den anderen Genossen und Gutmenschen die "armen Flüchtlinge" einfach auf Türmatte seiner Wohnung/Haus stellen.

    Fakt ist: Österreich ist lückenlos von sicheren Staaten umringt die "Flüchtlinge" nicht verfolgen. Und die Floskel, dass "Österreich eine historische Verpflichtung zur Aufnahme von Flüchtlingen habe" sollen sich Vorgennanten auf 180g Papier ausdrucken und dorthin stecken wo die Sonne nie hinscheint ...

  13. Der Notar (kein Partner)
    29. August 2015 18:28

    Lieber Herr Unterberger! Bezeichnet man das Verhalten bestimmter Politiker bzw NGOs nicht als subversiven Landesverrat?

  14. Gasthörer (kein Partner)
    29. August 2015 18:11

    Interessant auch, was der Chef der Österreichischen Verräterpartei heute von sich gibt:

    "Mitterlehner gegen schärfere Grenzkontrollen
    ÖVP-Chef und Vizekanzler Mitterlehner steht dem Vorschlag seines Außenministers S. Kurz nach intensiveren Grenzkontrollen aufgrund der Flüchtlingskrise skeptisch gegenüber. Der Vorstoß klinge zwar gut, sei aber rechtlich problematisch, sagte er heute auf Ö1.
    Mitterlehner bezweifelte auch die Effektivität derartiger Maßnahmen. Er geht weiterhin von einer europäischen Lösung im Asylbereich aus."

    Das heißt, er ist weiterhin für den Ethnozid an seinem Volk und nimmt in Kauf, dass noch viele Illegale auf dem Weg ins Sozialparadies sterben werden. Grauslich!

    • GH (kein Partner)
      29. August 2015 18:42

      Ergänzung:
      Broder schrieb in der "Welt" vor wenigen Tagen den Artikel:

      "Wer nur Mitleid empfindet, der hat keinen Verstand"
      Auszug:

      "Freundliche Helfer allerorten
      ... Spätestens seit dem "Sommermärchen" von 2006 präsentiert sich Deutschland gerne als ein Land, in dem mehr gefeiert als gearbeitet wird. Gastfreundlich, tolerant, weltoffen und – reich. Ein Tischleindeckdich mit angeschlossenem Cateringservice.

      Es ist noch nicht lange her, da hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen 17 Minuten langen Infofilm über "Das deutsche Asylverfahren" produziert und auf seiner Homepage online gestellt. Der Protagonist ist ein junger Iraker, der in Deutschland Asyl beantragen möchte, weil er in seiner Heimat verfolgt wurde.

      Wie und warum, bleibt ungesagt. Mit einem Koffer in der Hand steht er eines Tages vor einer "Aufnahmeeinrichtung" für Flüchtlinge, allein auf weiter Flur. "Endlich angekommen", sagt er, "ich bin gespannt, was mich hier erwartet." Eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration geht auf ihn zu und sagt: "Guten Morgen, wie kann ich Ihnen helfen?" Und so geht es weiter. Überall, wo der junge Mann hinkommt, wird er von freundlichen Helfern im Empfang genommen, die ihn individuell und liebevoll betreuen. Eine Geschichte, die Claus Kleber garantiert zu Tränen rühren würde.

      Der aufwendig hergestellte Film wurde in neun Sprachen synchronisiert, unter anderem Albanisch, Arabisch, Serbisch und Paschtu, und mit Mitteln aus einem EU-Fonds gefördert.

      Wer das Werk gesehen hat, der kann gar nicht anders, als sich sofort auf den Weg nach Deutschland zu machen."

    • Torres (kein Partner)
      30. August 2015 10:20

      @GH
      Dazu passt sehr gut, was man nunmehr fast täglich im ORF, der ARD und dem ZDF (und teilweise sogar in den Privatsendern) sehen kann: irgend ein Privater (oder eine Familie), die Flüchtlinge bei sich aufnimmt, sich wunderbar mit ihnen versteht und sich Tag und Nacht auf eigene Kosten um sie kümmert. Damit soll dem Zuschauer wohl suggeriert werden, dass er das nach Möglichkeit auch tun soll und dass Flüchtlinge durchwegs lieb, nett, sauber und jedenfalls eine Bereicherung seines Lebens wären. Und vor allem, dass das offenbar ohnedies mehr oder weniger alle tun bzw. so sehen.

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2015 11:20

      Die Namen dieser Rotkehlchen sollte man genau notieren und in einem halben Jahr nachfragen, was aus dem beherbergten Kuckuck geworden ist.

  15. hamburger zimmermann
    28. August 2015 20:52

    der burgenländische landespolizeidirektor meinte also, das mordfahrzeug sei "kein typisches schlepperfahrzeug" gewesen, daher jede kontrolle überflüssig. es fehlte nämlich die aufschrift "schlepperfahrzeug".

    die grundintelligenz hierzulande tätiger - nein: bezahlter - regierungsmitglieder und spitzenbeamter ist atemberaubend.
    .

  16. Ingrid Bittner
    • Undine
      28. August 2015 20:43

      @Ingrid Bittner

      GsD fangen endlich einmal auch andere zu denken an---und Ortner ist ja nicht "irgendwer"!

    • Torres (kein Partner)
      30. August 2015 10:38

      Ortner schwimmt immer wieder gegen den verordneten "Mainstream". Mich wundert ja sehr, dass die Presse sich überhaupt traut, solche Artikel zu veröffentlichen. Das muss man ihr jedenfalls zugute halten.

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2015 11:23

      Die Kolummne der Presse heißt nicht umsonst "Quergeschrieben" und verschafft uns ja auch genau Kenntnis der Hirnblähungen einer gewissen Frau Sibylle Hamann.

      Je nachdem wie die Sache in 15 Jahren ausgegangen ist, kann man dann damit vielleicht eine Vorladung nach Nürnberg 2.0 abwenden.

    • Torres (kein Partner)
      30. August 2015 16:19

      @cmh
      "Hirnblähungen" sind ein sehr passender Ausdruck für die Auslassungen dieser Frau Hamann.

  17. socrates
    28. August 2015 16:41

    Bundespolizei: Großschleusungen nehmen zu

    Schlepper machen angeblich Milliardenumsatz

    Der deutschen Bundespolizei zufolge nehmen Großschleusungen mit mehr als 30 Geschleusten pro Transport zu. Ein Grund dafür ist, dass kriminelle Netzwerke auf diese Weise mit wenig Personal- und Materialaufwand viel Geld verdienen : Der aus Einwandererzahlen und Transitabgaben ermittelten Hochrechnung eines international zusammengesetzten Recherchetams nach rund 16 Milliarden Euro in den letzten 15 Jahren - Tendenz stark steigend.

    Ein Beispiel für eine solche Großschleusung durch Kriminelle ist der gestern in Österreich entdeckte ehemalige Transporter einer slowakischen Geflügelfirma mit 59 toten Männern, acht toten Frauen und vier toten Kindern, bei denen Papiere aus Syrien gefunden wurden (vgl. Flüchtlingstragödie im Burgenland: Die Gewalt zieht in die EU-Festung ein). Die Geschleusten erstickten nach den derzeitigen Behördenerkenntnissen womöglich schon, bevor der Laster die österreichische Grenze überquerte. Unter den drei Verdächtigen, die heute in Ungarn festgenommen wurden, soll sich ein Bulgare libanesischer Herkunft befinden, der zur untersten oder zweituntersten Ebene eines Schlepperrings mit sechs oder sieben Hierarchieebenen gehört. Ein anderes Beispiel für eine Großschleusung ist das gestern Nacht im Mittelmeer gekenterte Schiff, auf dem sich etwa 400 Geschleuste befunden haben sollen. Über hundert davon könnten ertrunken sein.

    In diesem Schiffscontainer wurden illegale Einwanderer in die USA geschleust. Foto: United States Immigration and Customs Enforcement (ICE).
    Die österreichische Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) plante bereits vor diesen beiden Ereignissen, zum 1. Januar 2016 den § 114 Fremdenpolizeigesetz (FPG) zu ändern, damit Schleuser häufiger in Untersuchungshaft genommen werden können. Das ist möglich, wenn einem Schlepper für seine Tat nicht nur bis zu zwei, sondern bis zu fünf Jahre Haft drohen. Voraussetzung dafür ist bislang, dass er "gewerbsmäßig" handelt, eine "größere Zahl von Fremden" schleust oder diese nachweislich "längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt". Da Letzteres aufgrund des Angst- oder Omerta-Schweigens der meisten Geschleusten im Regelfall nicht nachweisbar ist, soll die zweite Voraussetzung auf einen Wert zwischen drei und zehn Personen konkretisiert werden. Kanzleramtsminister Josef Ostermayer (SPÖ) hat dem Standard zufolge dazu bereits seine Zustimmung gegeben.

    In der Schweiz setzt man dagegen auf mehr Personal und schnellere Verfahren: Asylanträge von Bewerbern, die aus Balkanländern kommen, werden dort in nur 48 Stunden bearbeitet. Das führte zu einem Rückgang der Anträge aus dieser Region um 90 Prozent, während sie in Deutschland 2015 um 500 Prozent zunahmen.

    Auch in der Bundesrepublik debattiert man inzwischen über eine Einstufung der EU-Bewerberländer Albanien, Kosovo und Montenegro als sichere Herkunftsstaaten. Bewerber aus solchen Ländern können im Falle solch einer Einstufung zwar weiterhin Asylanträge stellen - diese werden jedoch als "offensichtlich unbegründet" abgelehnt, wenn Geschleuste eine Verfolgung nicht konkret darlegen. Außerdem sind die Klagemöglichkeiten gegen eine Ablehnung eingeschränkt, was die Verweildauer in Deutschland potenziell verkürzt und die Anreize für eine Einreise zum Taschengeldbezug verringert.

  18. M.S.
    28. August 2015 13:59

    Dazu ein sehr interessanter Artikel aus Schweizer Sicht.
    Sehr lang, aber es zahlt sich aus ihn zu lesen:

    Flüchtlingsströme oder eher eine Völkerwanderung?
    … aber beide haben für einen grossen Teil nichts mit echten Asylbedürfnissen zu tun!
    Es wird zurzeit immer wieder das Wort „Völkerwanderung“ benutzt. Wobei
    selbst die Geschichtsschreibung den Begriff Völkerwandung für die vergangene
    Zeit eher ablehnt oder zumindest dem Terminus sehr kritisch gegenüber
    steht: es wanderten oder wandern ja keine Völker geschlossen umher. Aber
    zunächst müssen wir wieder einmal den Begriff „Flüchtling“ klären.

    1. Was ist ein Flüchtling?
    Diese Frage hört sich so banal an, dass man beinahe lächeln möchte. Das ist
    einer der flieht, ist doch klar. Nun, auch ein Einbrecher flieht, halt eben vor
    der Polizei.
    Um das schlüssig und neutral zu beantworten, ist das Abkommen der GFK –
    Genfer Flüchtlingskonvention (1951 und Zusatzprotokoll 1967) herbei zu ziehen.
    Dort wird (verkürzt) folgendes festgehalten:
    Anerkannte Flüchtlinge sind solche, die verfolgt werden wegen:
    · Rasse
    · Religion
    · Nationalität
    · Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe
    · politischer Überzeugung
    Dazu sind noch einige Erläuterungen nötig:
    Bei Religion wird eingeschränkt, dass das nur gilt, wenn nicht die Ausübung
    einer Religion grundsätzlich eingeschränkt ist, das heisst, nur wenn es nicht
    alle Menschen des betreffenden Gebietes betrifft.
    Und bei politischer Überzeugung gilt auch nur, wenn schon die reine Äusserung
    einer anderen Meinung verfolgt wird. Und dann muss diese andere politische
    Überzeugung natürlich wiederum in den Grundsätzen der GFK Platz haben.
    Wenn also ein Staat grundsätzlich die öffentliche Ausübung von Religionen
    verbietet, ist das noch kein Grund gemäss GFK. Und wenn ein Staat einfach
    einer Partei XY die aktive Tätigkeit aus Sicherheitsbedenken verbietet, aber
    sonst die Anhänger in Ruhe lässt, kann daraus auch noch nicht ein Status abgeleitet
    werden.
    Besonders schwierig ist die Situation bei den jungen Männern aus Eritrea: diese
    geben als Grund meist an, sie würden zum Militärdienst sowie auf unbestimmte
    Zeit gezwungen. Nun ist es aber noch nicht so lange her, da wurden
    in der Schweiz Militärdienstverweigerer hart mit Gefängnis bestraft. Der Ersatzdienst
    ist bei uns erst seit knapp 20 Jahren gesetzlich geregelt. Es ist deshalb
    sehr fragwürdig, wenn eine Ordnung, die ja alle jungen Eritreer trifft, als
    Flüchtlingsgrund anerkannt werden soll. Auch die Geschichten, wie hart, auch
    mit Prügel, dort die Soldaten angepackt würden, kann nicht überzeugen. Was
    würde wohl zu Tage gefördert, wenn man alle westlichen Armeen auf ihre
    Praktiken hin untersuchen würde. Das will nicht heissen, dass man solches
    unter den Tisch wischen darf, nur ist das noch kein Grund, um endgültig aus
    einem Land zu fliehen bzw. grundsätzlich an Leib und Leben bedroht zu sein.
    Da spielen auch die kulturellen Unterschiede eine ganz entscheidende Rolle.
    Man kann nicht ein Vorgehen bei Rekruten in einem afrikanischen Land, welches
    sich gerade abmüht, langsam, aber doch stetig den Weg der Demokratie
    zu beschreiten, zum Allgemeinwert hochstilisieren. Und isoliert gewisse Auswüchse
    zum Flüchtlings-Credo erklären.
    Natürlich ist das sicher unbefriedigend, trifft aber wohl noch auf die Hälfte aller
    Bewohner der Welt zu, wie zum Beispiel in Russland, aber auch vielen Ländern
    in Südamerika, Afrika, Asien und selbst Europa. Es wird ja wohl niemand
    die Zustände in verschiedenen Ländern des Balkans als menschenrechtswürdig
    bezeichnen wollen, sonst sei mit einem kleinen Hinweis auf die Frauenrechte
    oder die Sicherheit der Homosexuellen verwiesen. Und sogar das EUMitglied
    Ungarn, als ein Beispiel, hätte da noch einen enormen Aufholbedarf.
    Nur bleiben (zum Glück) die meisten dieser Betroffenen zu Hause und kämpfen
    vor Ort innerhalb der sich bietenden Möglichkeiten weiterhin für ihre Rechte,
    wie man auch in Myanmar (Burma oder Birma) sieht. Nach Jahrzehnten
    voller Unruhen, Putschen und Diktaturen zeichnet sich seit 2010 eine langsame,
    aber doch stetige Öffnung Richtung einer modernen Demokratie ab. Und
    trotz den brutalen Regimen, die sicher Tausende Opfer zur Folge hatten, wurde
    die Welt bisher nie von fliehenden Burmesen überschwemmt (rund 52 Millionen
    Einwohner).
    Ein weiterer Problemkreis zeigt sich mit der Zuständigkeit auf: es geht um den
    Grundsatz der Nichtzurückweisung. Diese gilt aber nur, wenn ein Flüchtling das
    Territorium eines Staates offiziell erreicht hat. Auf Hochsee fühlt oder eher
    fühlte sich bisher grundsätzlich niemand zuständig. Die Anwendbarkeit der
    GFK im Falle auf hoher See, aber auch in Transitbereichen von Flughäfen, ist
    aber immer noch höchst umstritten, auch innerhalb der EU (z.B. Deutschland).
    Und schliesslich ist festzuhalten, dass auch heute noch eine grosse Anzahl von
    Ländern weder die Akte 1951 noch das Zusatzprotokoll 1967, anerkannt bzw.
    gar ratifiziert haben.
    Es fällt auf – mit wenigen politischen Ausnahmen, wie Kuba – dass sich vor
    allem der Nahe Osten und Südasien inkl. Indien um die GFK drückt! Zwar sind
    nur 1/6 der Nationen Nichtunterzeichner, doch betrifft es wegen den bevölkerungsmässigen Schwergewichten rund 1/3 der Erdbewohner. Aber auch mit
    der Unterzeichnung ist wenig gewonnen, wenn sich die Regierungen nicht daran
    halten oder gar nicht können, wie zum Beispiel Ägypten aber auch Tunesien
    oder eben Eritrea. Soweit der Blick auf die Fakten von Status und GFK.

    2. Wer ist auf der Flucht?
    Bezüglich der Länder mit dem grössten Flüchtlingsaufkommen herrscht oft
    Unklarheit, hier die ersten acht:
    1. Syrien 9,1 Mio. auf der Flucht
    Der erste Platz verwundert hier wohl gar nicht, ist doch die ganze
    Nation ein einziger Kriegsschauplatz mit ständig wechselnden Fronten
    und sicher mindestens drei Gruppierungen (Assad, Revolutionäre
    und ISS).
    2. Kolumbien 5,8 Mio. auf der Flucht
    Zwar sind die meisten Binnenflüchtlinge, auf der Flucht vor Drogenbanden,
    Paramilitärs und Rebellen. Das ändert aber nichts an der
    Tatsache, an ihrem unsäglichen Elend.
    3. Demokratische Republik Kongo 4,2 Mio. auf der Flucht
    Es ist immer der Ostkongo. Nach 5 Jahren Bürgerkrieg zählte man
    über 5 Mio. Opfer. Aber Milizen und auch Regierung setzten selbst
    nach dem offiziellen Ende des Krieges 2003 den Kampf fort. Auch
    hier sind es meistens Binnenflüchtlinge, die aber alle vor dem Nichts
    stehen.
    4. Afghanistan 3,6 Mio. auf der Flucht
    Trotz dem Sturz der Taliban 2001 haben diese wieder in einem grossen
    Teil des Landes ihren Einfluss. Daneben spielen lokale Warlords
    ihr Ding. Ein Teil der Flüchtenden geht aber ins Ausland.
    5. Sudan 2,6 Mio. auf der Flucht
    Zwar wurde der reiche Süd-Sudan abgespalten, aber Frieden ist hier
    trotzdem noch nirgends auszumachen. Auch hier versucht ein Teil
    der Menschen ins Ausland zu fliehen.
    6. Somalia 2,4 Mio. auf der Flucht
    Seit 1991 gibt es keine funktionierende Regierung mehr im Land.
    Lokale Clans aber auch Kriminelle haben das Sagen. Dazu gehören
    auch die Piratenakte auf Schiffe. Viele Flüchtlinge suchen ihr Glück
    im Ausland.
    7. Irak 1,5 Mio. auf der Flucht
    Leider hatte die Arroganz der Regierung Bush vergessen, einen Plan
    „danach“ auf Lager zu haben. Per Dekret die Demokratie einführen
    zu wollen, konnte ja nicht die Lösung sein, wenn man bedachte,
    dass da Sunniten, Schiiten und Kurden nebst anderen Minderheiten
    seit ewiger Zeit nur dank starker Hand, ob nun von Hussein oder
    Königen, gemeinsam regiert worden waren. Inzwischen hat sich als
    neue Partei auch noch die ISS eingebracht.
    8. Zentralafrikanische Republik 1,2 Mio. auf der Flucht
    Es sind Christen-Milizen und Muslim-Rebellen, die sich bekämpfen
    und viele sind einfach am falschen Ort mit ihrem Glauben. Trotz einer
    neuen Übergangsregierung sind immer noch Tausende gefährdet
    und fliehen auch ins Ausland.
    Farben: rot fast ausschliesslich ins Ausland fliehend, lila teilweise,
    schwarz Länder mit mehrheitlich Binnenflüchtlingen.
    Schon mit diesen Nationen sind weit über 30 Mio. Menschen auf der Flucht
    und auch wenn man den Binnenlandanteil berücksichtigt, sind es immer noch
    um die 10 - 15 Mio., die ausgerechnet nur ein Ziel vor Augen haben:
    EUROPA!
    Dabei haben wir weitere Nationen, für die zumindest die Schweiz ein Ziel ist,
    wie zum Beispiel Sri Lanka, aussen vor gelassen. Es gibt so noch viele Länder,
    deren Bewohner in die Schweiz flüchten, warum auch immer:
    - China - Nigeria
    - Eritrea - Serbien
    - Kosovo - Tunesien
    - Mazedonien - und weitere.

    3. Europa unter dem Flüchtlingsdruck
    Selbst, wenn wir nun „nur“ die anerkennungswürdigen Flüchtlinge betrachten,
    wird Europa also zwischen 10 bis 15 Mio. bzw. eher mehr gewärtigen müssen!
    Wenn wir das aufrechnen, bedeutet das Folgendes:
    Geht man von einer Gesamtbevölkerung Europas (ohne Russland und die Türkei)
    aus, dann trifft es je Mio./Einwohner 30‘000 Flüchtlinge. Wie war das bei
    den nördlichen Nachbarn, 2015 dürften es 800‘000 sein? Die Deutschen bringen
    so um die 80 Mio. Einwohner auf die Waage: 80 x 30‘000 = 2,4 Mio. Und
    wir haben ja schon 2015 und auch danach dürfte es mit 2016 und 2017 noch
    längst nicht vorbei sein. Die Hochrechnung könnte also durchaus passen
    und wie sieht das für die Schweiz aus?
    Ganz einfach 10 % von Deutschland, also ab 2015 rund eine Viertel Million
    neue Flüchtlinge, ohne dabei die Wirtschaftsflüchtlinge zu beachten! Und ganz
    genau da sind wir beim Problem.

    4. Wir erleben eine klare Veränderung der Flüchtlingsströme:
    Ehemals anerkannte Flüchtlinge kehren im Gegensatz zu früher, auch wenn
    sich in der Heimat die Verhältnisse komplett geändert haben, nicht mehr zurück.
    Waren es früher um die 50 %, die nach einer Befriedung doch wieder in ihr
    Land zurückkehrten, sind wir heute bei praktisch null angelangt. Im Gegenteil,
    gemäss den Familien-Nachzugsmöglichkeiten werden noch weitere Angehörige
    des „Clans“ in die Schweiz geholt. Man braucht bloss allgemein bekannte
    Namen (wie bei uns Müller, Meier oder Keller) aus dem Kosovo durch die
    Suchmaschinen der Telefonlisten zu jagen und wird staunen: die übertreffen
    schon längst schweizerische Familiennamen, obwohl die Mehrheit junger Kosovaren
    sicher nicht mit einem Festnetz-Anschluss durch das Land marschiert.

    5. Was wird von der aktuellen Flüchtlingswelle die Schweiz treffen?
    Seit dem 2. Weltkrieg haben wir bei grossen Flüchtlingswellen in der Vergangenheit
    stets zwischen 5 – 7 % übernommen. Aktuell gehen wir in Europa von
    rund 500 Mio. Einwohnern aus, die Schweiz hat etwas über 8 Mio., das ergäbe
    also nur einen Anteil von 1,6 %.
    Das heisst im Klartext – auch für die EU – mit der Freizügigkeit, dass wir
    schon längst unseren Anteil um ein Mehrfaches überschritten und aufgearbeitet
    haben, ohne auf die Bevölkerungsdichte etc. nur schon einzugehen.
    Trotzdem, wird es uns, als quasi das gelobte Land, wie immer mit einer Breitseite
    erwischen: von diesem Flüchtlingsdrama werden bei uns wohl gegen eine
    viertel Million Menschen hängen bleiben, wir sprechend dabei von etwa
    2015 – 2019, das sind so gegen 50‘000 pro Jahr. Alles andere ist Wunschdenken,
    wenn nicht ein Wunder geschieht. Und von den Erfahrungen der vergangenen
    Jahre, wird da wohl ein Grossteil auch bei uns definitiv verbleiben.

    6. Das Boot ist voll?
    Quatsch, so wird das Boot untergehen, so ist das!
    Jetzt muss man nur noch den „normalen“ Immigrationsschub (die Netto-
    Zuwanderung) sich vor Augen halten, das sind so um die 80‘000 Personen pro
    Jahr und jetzt kommt noch die Flüchtlingsspritze, also die, welche korrekt
    Asyl erhalten und die Tausenden, die trotz einer Abweisung einfach hier
    bleiben, dann dürfte unser Land in den nächsten paar Jahren so jährlich um
    die 150‘000 Menschen anwachsen. Das hat ja auch eine fast „lustige“ Komponente:
    wir werden die Österreicher in wenigen Jahren abgehängt haben und
    als 11 Millionen-Nation mit etwas Glück in die Top Ten des Kontinents vorstossen!
    Dass dabei unsere Wirtschaft und Zivilisation mit den doch beschränkten
    Möglichkeiten dieser Alpenrepublik vor die Hunde gehen wird, ist eine andere
    Sache. Dann sind wir endlich EU-kompatibel und werden uns auch gerne
    von diesem Club, der uns mal den Strick um den Hals gelegt hatte, wieder
    hochfüttern lassen!

    7. Was müsste Europa tun?
    Die Schlepper – welche Maffia wäscht sich da noch „nicht“ die Hände darin –
    müssen ja fast Bauchkrämpfe vom Lachen haben: jede Rettung von Flüchtlingen
    ist wie Öl auf ihre Transfer- und Geld-Maschinerie: jeder Gerettete wird
    sicher 10, vielleicht 50 oder gar 100 weitere anlocken: es geht ja doch! Wir
    überschätzen als Europäer den Wert „eines“ Menschenlebens in diesen Breitengraden.
    Es ist ein Ameisendenken, was zum Teil diese völlig jeder Illusion
    beraubten Menschen beflügelt: ob nun von Krieg, Verfolgung oder einfach
    auch nur wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit betroffen, wenn nur EINER von
    uns es schafft, lohnt sich jede Anstrengung. So werden da im ganzen Clan die
    Dollars beschafft, damit zwei oder drei kräftige Junge auf die lange Wanderung
    geschickt werden können. Und diese Menschen dort unten – TV gibt es
    überall zu sehen – stellen mit Genugtuung fest, ja man kann es schaffen.
    Und wenn man einmal in Europa ist, was soll dann da noch schief gehen?
    Dass Europa bzw. die EU nur schon an dem „Problemchen“ Griechenland seine
    Institution fast an die Wand fährt, wird da unten doch nicht gehört bzw. verstanden.
    Dass zudem auch grundsätzlich mit weiteren Wackelkandidaten, wie
    zum Beispiel Portugal, Spanien, Italien aber auch Frankreich die EU erst noch
    viel tun muss, um freie Wasser zu erreichen, versteht man anderswo bzw. in
    den betroffenen Ländern schon gar nicht. Dort überlegt man höchstens, wie
    man auf die Rippen, die schon längst Lager-Aussehen erreicht haben, wieder
    etwas Fleisch bzw. Nahrung bekommen könnte.
    Dabei steht bei Europa schon die nächste Krise ins Haus: der Drache hat nicht
    den Schnupfen, nein das ist eine währschafte Grippe. Die Börse in China hat in
    den letzten Tagen Hunderte Milliarden vernichtet und zwar von Kleinen und
    Mittelständlern, die ihr Glück – die Chinesen lieben Wetten etc. – an den Börsen
    gesucht hatten, viele sogar auf Pump. Zum Glück sind der Staat selber
    sowie die institutionellen Anleger von dem Crash bisher kaum betroffen. Aber
    viele ausgabenfreudige Konsumenten und da schlägt der Bumerang auf Europa
    bzw. Deutschland aber auch Japan und Korea zurück: da ist nun bei vielen
    fertig mit Luxusinvestitionen im Auto- und Unterhaltungsbereich. Kein Mercedes,
    kein BMW und auch kein Curved TV, das ist die Konsequenz. Das werden
    die Manager dieser Konsumgüter-Konzerne schnell zu spüren bekommen. Keine
    Grippe, aber eben doch ein lästiger Schnupfen, der die schon eher bescheidenen
    Wachstumszahlen nochmals sinken lässt.
    Ja, was sollte dann Europa also tun? Leider ist diese Liste fast unendlich:
    · Klare, gemeinsame Aussenpolitik ohne Wenn und Aber!
    · Gemeinsame Strategie mit allen anderen westlichen Nationen.
    · Bekämpfung aller totalitären Strömungen wie ISS usw.
    · Einbindung der bisher nicht betroffenen Staaten im arabischen Raum.
    · Und dies ohne Entgegenkommen, ja oder nein, so muss es heissen.
    · Erklärung, dass alle Wirtschaftsflüchtlinge unerbittlich zurück geschafft
    werden, mit entsprechenden Vereinbarungen der betroffenen Länder.
    Via Druck über gemeinsame Kürzungen bei der Entwicklungshilfe können
    auch sture Staaten sicher zu den nötigen Vereinbarungen gezwungen
    werden, wenn eben alle am gleichen Strick ziehen.
    · Beendigung der Ausbeutung mittels EU-Subventionen (in Afrika).
    · Absoluter Druck auf die menschenunwürdigen Regierungen in vielen
    Nationen Afrikas und dem Nahen Osten, zusammen mit allen anderen
    Nationen, was heisst auch USA, Russland, Indien und China.
    Und dann müssten auch die USA ins Boot geholt werden: die Amerikaner haben
    uns schliesslich das Irak-Debakel eingebrockt. Und nun kommen gut gemeinte
    Ratschläge, dass man den armen Flüchtlingen doch helfen müsste.
    Und vom East River wird von Europa mehr Solidität verlangt, nah bravo, da
    soll doch die UNO mal die USA fragen, wie viele von diesen an Leib und Leben
    gefährdeten Menschen die Amis zu übernehmen bereit sind, das wäre ein
    Wort! Aber darauf werden wir vergeblich warten. Die US-Regierung würde uns
    sofort mit Mexiko und den eigenen Problemen abwimmeln und bald sind Wahlen
    und so ist das selbst für Demokraten absolut kein Thema. Aber bei den erwähnten
    Druckversuchen betreffend den Entwicklungsgeldern könnten sie wenigstens
    mitmachen. Wenn da nur nicht wieder die Partikularinteressen wären:
    man möchte es doch auf keinen Fall mit interessanten Märkten und
    besonders Ländern mit wichtigen Bodenschätzen verderben!
    Mit solchen Massnahmen würde mal sicher die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge
    massiv reduziert. Später nach einer Befriedung bestünde auch die Chance einer
    Senkung der anerkannten Flüchtlinge. Wobei man sich da ganz klar sein
    muss, das Letztere ist eine Sache von Jahrzehnten, nicht nur Jahren.
    In der Zwischenzeit müssen wir aber selber dringend handeln, gerade um diese
    Ideen noch zusätzlich vorwärts zu bringen. Ein Europa in der Krise ist das
    Letzte, was diese Flüchtlingsländer aber auch die übrige Welt braucht. Dazu
    ist der Stellenwert dieses Subkontinents für Alle viel zu wichtig.

    8. Und was passiert, wenn Europa bzw. die Schweiz nichts tun?
    Das hört sich nun fast zynisch an: aber Älteren wird da wohl ein eiskalter
    Schauer über den Rücken gehen. Die Antwort ist ganz einfach: kennen sie
    schon oder noch 1933? Es gibt leider genügend Leute in allen europäischen
    Nationen, die bei diesen Einwanderungsaussichten – zum Teil sogar etwas
    verständlich – dem Rechtsdruck nachgeben werden und schön brav demokratisch
    frustriert diese radikalen Kräfte wählen werden.
    Für die ständigen Versprechungen, man hätte das schon im Griff, ist man bis
    heute in allen europäischen Nationen den Tatbeweis schuldig geblieben. Die
    angestammte Bevölkerung hat Angst um den eigenen Kulturverlust, aber auch
    das Wegfallen von Arbeitsplätzen. Die Bürgerlichen verniedlichen das bis zum
    geht nicht mehr und reden nur von der Befruchtung des eigenen Arbeitsmarktes
    mit neuen „Kräften“, was immer das sein soll. Und obwohl wir nicht mal
    innerhalb der EU mit der Freizügigkeit klarkommen, soll die aussereuropäische
    Zuwanderung gar kein Problem sein, integrieren und fertig. Dabei muss man
    sich nur die vielen Probleme mit Zuzüglern aus dem Balkan ansehen, um klar
    feststellen zu können, wo der viel beschworene Kulturmix ganz offensichtlich
    seine Grenzen hat. Die Linken hingegen wollen zwar keine billigen Arbeitskräfte,
    möchten dafür aber jeden Flüchtling da behalten, gleich aus welchem
    Grund bei uns auch angeklopft wurde und beschwören dabei den Glauben an
    eine perfekte Multikulti-Gesellschaft. Und dann wundern sich die grossen, etablierten
    Parteien, wenn die Wähler sich neuen, gefährlichen Kräften zuwenden,
    die das alles militant ablehnen. Statt aber auf diese Ängste einzugehen,
    wird gebetsmühlenartig gepredigt, dass das alles schon gut gehe und man
    gefälligst in den Reihen der rechts politisierenden Gruppierungen (O-Ton Merkel)
    als „anständige“ Familie gar nichts zu suchen und demonstrieren habe!
    Wieviel Arroganz oder viel mehr Ignoranz muss da noch abgesondert werden,
    bis die politischen Lenker merken, dass es nicht mehr so weitergehen kann?
    In der Schweiz hatten wir 2009 als typisches Beispiel die Minarett-Verbots-
    Initiative. Die Meinungsforscher sahen den Ja-Anteil bei 37 % herumdümpeln,
    am Abstimmungstag waren es dann 57,5 %, also über 20 Prozent mehr, ein
    prognostisches Desaster. Es lag aber nicht am gfs.bern bzw. seinem Leiter
    Longschamp: die befragten Wähler hatten die Forscher einfach angelogen.
    Man wollte nach so viel Meinungsdresche von allen Seiten, man dürfe da auf
    keinen Fall Ja stimmen, doch nicht offen zugeben, dass man trotzdem Ja
    stimmen würde. So lächelten viele lieb und nett und verschafften sich insgeheim
    Luft ob ihrer stillen Wut, mit einem Ja auf dem Abstimmungszettel. Die
    ständigen Vorhaltungen, dass man das zu tun hätte und dies zu lassen und
    dass man sonst per se ein schlechter Bürger wäre, provozierten dies bestens.
    Die Politiker haben die Wähler schon so viele Male angelogen, dass in solchen
    Gewissensfragen das Vertrauen schon längst weg ist und eher dem Bauchgefühl
    gefolgt wird, als den grossen Parolen der Protagonisten. Waldsterben war
    flächendeckend angesagt, heute kein Thema mehr, noch nie hat sich der Wald
    so kräftig ausgedehnt. Aber jeder der damals bei der Predigt zum Waldsterben
    nicht stramm stand, wurde fast als Landesverräter gebrandmarkt. Heute will
    davon kein Politiker mehr etwas wissen. Natürlich muss die Umwelt geschützt
    werden und unser Lebensraum darf nicht unnötig belastet werden. Aber könnte
    man solches künftig nicht kritisch sowie mit etwas weniger Getöse dafür
    glaubwürdiger ebenso gut den Menschen rüberbringen?

    9. Und was muss man zusätzlich tun?
    Und statt jetzt alles in der Flüchtlingspolitik schön zu reden, wäre doch ein Ja
    wir haben ein grosses Problem, wir arbeiten daran, wir suchen Lösungen, wir
    werden auch solche finden, nur im Moment haben wir noch keine, also lasst
    uns doch wenigstens die echten Flüchtlinge mal unterbringen, ein Schritt zur
    Ehrlichkeit und würde auch als Hilferuf verstanden.
    Dann müsste die nächste Frage aber lauten, sind wir auch bereit für harte
    Massnahmen? Was zum Beispiel Marineeinsatz und sogar Warn-Schüsse auf
    Schiffe im Mittelmeer bedeuteten könnte (die Australier machen das schon
    lange mit Erfolg) sowie die knallharte Zurückweisung der nicht anerkannten
    Flüchtlinge in ihre Herkunfts- oder Fluchtländer oder will man doch lieber lavierend
    abwarten, bis bei uns die ersten Flüchtlinge abgefackelt werden?
    Haben wir es denn noch nicht kapiert, auch die (direkte) Demokratie verhindert
    keinesfalls, dass rechtsradikale Kräfte zu Macht kommen können. Und mit
    rein demokratischen Mitteln bekommen wir das auch nicht in den Griff! Es
    geht dabei auch nicht um die Frage, ob wir im Sinne sehr hoch angesetzter
    ethischer und moralischer Vorstellungen auch perfekt handeln, sondern um
    das Naheliegenste, wieviel Druck kann man der Mehrheit der Bevölkerung
    noch zumuten und wieviel Verständnis noch abverlangen, ohne dass diese
    dann doch mal ausrastet. Man nennt das boshaft auch Güterabwägung!
    In Bezug auf Grösse, Bevölkerungszahl und Dichte sind die Einwanderungs- und
    Flüchtlingszahlen der Schweiz absolut einzigartig in Europa. Keine Nation
    hat proportional so viele Flüchtlinge, Zuwanderer, Sans Papiers, Illegale innerhalb
    ihrer Grenzen. Und soeben wird bekannt, dass mit 300‘000 Grenzgängern
    auch in diesem Bereich eine neue Höchstmarke erreicht wurde.
    Und keine Nation Europas ist in den letzten 10 Jahren dank diesen Gründen
    nur entfernt so schnell gewachsen, auch 2014, wie die Schweiz. Die knappe
    Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative hat gezeigt, dass die Volksmeinung
    gekippt ist. Und statt die Situation immerhin wenigstens etwas zu konsolidieren,
    sollen wir nun nochmals auf Grund der unkontrollierten Flüchtlingssituation
    zwei Gänge raufschalten, das wird auf die Länge nicht gehen.
    Wir können die Europa-Politik nicht beeinflussen und könnten das auch als EUMitglied
    nicht: selbst Frankreich und Deutschland fühlen sich zurzeit in der
    Flüchtlingsfrage sehr alleine gelassen, gerade von den bisher herrlich profitierenden
    Ostzugängen. Was bisher keine Krise vermochte, scheint der ISS
    durch die Hintertüre zu gelingen. Wegen den Flüchtlingsströmen aus ihren
    kriegerischen Handlungen gerät die europäische Politik an den Rand der Verträglichkeit
    und die Solidarität geht buchstäblich flöten.
    Auf der anderen Seite mahnen die Sitzgewinne politischer Rechtsgruppierungen
    in allen westeuropäischen (Geber-)Ländern, dass bei vielen Bürgern die
    Akzeptanz der Einwanderungspolitik an ihre Grenzen gekommen ist und zudem
    sogar eine Spaltung oder ein Scheitern der EU-Idee droht. Ein Umstand,
    der selbst uns keine Freude bereiten kann. Denn die Europa-Idee ist ja nicht
    grundsätzlich falsch oder schlecht. Nur der heutigen Art der Umsetzung können
    zumindest wir in der Schweiz wenig abgewinnen. Europa muss also Handeln,
    vor allem wieder agieren und nicht verzweifelt hinterher rennend reagieren,
    es ist aller höchste Zeit!
    Handeln heisst aber auch, das Übel an der Wurzel anzupacken. Dazu gehört
    eine richtige und nachhaltige Hilfe an die ärmsten Drittweltländer. Dies aber
    nur mit klaren Bedingungen, welche zur Folge haben, dass die Bevölkerung
    dort vor Ort menschenrechtlich und auch menschenwürdig leben kann.
    Aber Europa und die Schweiz müssen auch aktiv werden, mit weltweiter Unterstützung,
    damit diese Kriege oder kriegsähnlichen Zustände in Syrien, Irak
    aber auch in Afghanistan, Somalia, Sudan sowie der Zentralafrikanischen Republik
    beendigt werden. Nur so werden diese riesigen Flüchtlingswellen aufhören.
    Bei den Bürgerkriegen in Syrien und dem Irak, mit der Beteiligung der
    auf jede Art und Weise Menschenleben verachtenden ISS, ist eine Ende wohl
    nur mit externer Einmischung möglich, da ist massiv die UNO gefordert. Bei
    diesem Konflikt kann auch nicht zugewartet werden, bis die ganze Region dort
    ausgeblutet und endgültig gemäss Doktrin der ISS geknechtet ist.
    Wenn die Schweiz zwischenzeitlich, mangels anderer Möglichkeiten, in dieser
    schwierigen Situation eine härtere Gangart einschlägt, um den Zustrom von
    Wirtschaftsflüchtlingen möglichst zu unterbinden, entspricht das der Vernunft.
    Dafür werden die anerkannten Flüchtlinge trotz der grossen Anzahl sicher bei
    uns auf Verständnis stossen und einen sicheren Platz finden.
    Selbst links orientierte Politiker sehen langsam die Tatsache ein, dass wir den
    wirklich bedrohten und verfolgtenMenschen helfen wollen und mit sicher
    grossen Anstrengungen auch können, die andern aber müssen zurück!
    2015.08.27/All Rights/©RRM

    • Erich Bauer
      28. August 2015 15:26

      Ist @aufklärung Ihre "Sockenpuppe"?

    • Alex
      28. August 2015 18:32

      Bitte posten sie bei so langen Artikel lieber den Link. Danke.

    • M.S.
      28. August 2015 20:05

      @Alex

      Werde ich in Hinkunft berücksichtigen. Da der Text auf einem Breitformat gedruckt war, habe ich die Länge unterschätzt.

    • Gasthörer (kein Partner)
      29. August 2015 18:53

      Wie wäre es denn, machte man sich die Mühe eine Zusammenfassung oder Auszüge von subjektiv wichtig erscheinenden Artikeln einzustellen. Seid's eh alle in Pension!!!

  19. Erich Bauer
    28. August 2015 13:57

    EINE „WELTREGIERUNG“ MUSS HER…

    (Auszug FAZ): "...Ausführlich schildert Franziskus die Folgen von Naturkatastrophen, Bodenverwüstung und das enge Leben in den „Megacitys“ der Schwellenländer. Er fordert eine ökologische Wende und wünscht sich, den 1963 verstorbenen Papst Johannes XXIII. zitierend, eine politische Weltregierung („Weltautorität“), die Umweltschutz wirksamer durchsetzen könnte als Nationalstaaten..."

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/die-oekologie-enzyklika-von-papst-franziskus-13652777.html

    Der faustische PAKT offenbart sich. Der Papst „legitimiert“ eine „Weltregierung“. Als Gegenleistung tritt der „Vatikan“ an die Spitze der „Weltreligion“.

    PROLOG IM HIMMEL (Faust 1)

    HERR:
    Nun gut, es sei dir überlassen!
    Zieh diesen Geist von seinem Urquell ab,
    Und führ ihn, kannst du ihn erfassen,
    Auf deinem Wege mit herab,
    Und steh beschämt, wenn du bekennen musst:
    Ein guter Mensch in seinem dunkeln Drange
    Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.

    MEPHISTOPHELES:
    Schon gut! Nur dauert es nicht lange.
    Mit ist für meine Wette gar nicht bange.
    Wenn ich zu meinem Zweck gelange,
    Erlaubt Ihr mir Triumph aus voller Brust.
    Staub soll er fressen, und mit Lust,
    Wie meine Muhme, die berühmte Schlange.

  20. Norbert Mühlhauser
    28. August 2015 13:08

    Schon 70 nach Österreich verfrachtete Tote, und das alles, weil sich die vielen tausend Menschenfreunde (auf fremde Rechnung) nicht dazu aufraffen konnten, für 70 Menschen eine Haftungserklärung nach § 2 Abs 1 Z 15 NAG (auch Patenschaft oder "Affidavit" genannt) zu übernehmen - eine Möglichkeit, die nach dem Asylgesetz jedem fernstliebenden Betroffenen offen stünde!

    Den bestens organisierten Immigrationsfreunden wäre es ein Leichtes, auf diese Art mittels Horchposten auf Zuwanderungsrouten ganz legal "Fluchthelfer", wie sie es zu nennen belieben, zu sein.

    • Norbert Mühlhauser
      28. August 2015 14:10

      Richtigstellung:

      Gemeint ist natürlich das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz ("NAG"), nicht das AsylG.

  21. M.S.
    28. August 2015 13:06

    Im heutigen Mittagsjournal auf Ö1 hat die Sprecherin des UHNCR, Frau Fleming, lange herum geredet, was nicht alles geschehen muss, um solche schrecklichen Katastrophen zu vermeiden, alles, wenn überhaupt, erst in Monaten, wenn nicht Jahren zu verwirklichen.
    Aber auf eine Maßnahme, die eine unmittelbare Wirkung hätte, nämlich die sofortige strenge Grenzkontrolle zumindest von LKW, ist die Dame nicht gekommen. Das verstößt doch um Gottes Willen gegen das Schengenabkommen! Na und! Bei den Maastricht-Kriterien war man nicht so zimperlich, da geht es ja um Geld! Bei den Flüchtlingen geht`s ja nur um Menschenleben.

    • Elisabeth Mudra
      28. August 2015 14:35

      Ja, wir haben ja auch einen (angeblichen) VP-Justizminister, der sich bislang mit Händen und Füßen dagegen gewehrt hat, Schlepper-Kriminelle einzusperren ("auf freiem Fuß angezeigt"). Und solche Leute erlauben sich, angesichts von soviel Ermordeten heute salbungsvollen Müll von sich zu geben.
      .

  22. Josef Maierhofer
    28. August 2015 12:02

    Schlepperei ist eine schwere Straftat, die man bestrafen muss.

    Flüchtlingslager vor Ort, Flüchtlinge selbst zu holen kann der Schleppermafia das Handwerk legen.

    Aber, das alles ist so wie es bei uns ist. Wir hätten nicht so viele Sozialschmarotzer gäbe es diese Sozialromantik nicht bei uns, wir hätten nicht so viele illegale und geschleppte Flüchtlinge, gäbe es Grenzen und deren Kontrolle.

    Ein weiterer Punkt wäre die Bekanntmachung vor Ort, dass ab sofort jeder Flüchtling nachweisen muss, auf welchem Weg er hierhergekommen ist, denn um das Schleppergeld könnte man wohl auch Visum besorgen und legal einreisen.

    Auch ist diese Mordtat der Schleppermafia vor Ort zu verbreiten, um dort den Leuten von Schleppern abzuraten.

    Meine Vermutung ist die, dass im gegenständlichen Anlassfall wieder deutlich geworden ist, dass diese Banditen im Sold von IS stehen könnten, einem IS, das die Schleppergebühren vorher abkassiert hat.

    Die Öffnung der Grenzen und die Flut unkontrolliert und ungebremst hierher zu lenken, dafür wäre ich nicht, und unter anderem auch deshalb nicht, weil wir das gar nicht tragen können und auch weil man diese Menschen hier unglücklich macht mit all dem P,C. Terror. Dr. Unterberger sagt es richtig, es kommt zu Bürgerkriegen.
    Ich würde diesem Punkt nur so zustimmen: strenge Grenzüberwachung, genaue Grenzkontrollen mit biometrischen Daten, so macht es auch die USA, und die Einweisung der einzelnen Überprüfungssorten in Flüchtlingslager zur Überprüfung, in Abschiebelager zur Abschiebung, in Gefängnisse - Verhaftung Krimineller - zur Prozesszuführung.

    Abschiebung sollte grundsätzlich ins Herkunftsland erfolgen, wenn nicht möglich in gesicherte Lager. Aber dazu müsste hier auch das Gesetz angepasst werden, das da ein rasches Verfahren erlaubt und mit diesem 'Menschenrechtszinnober' (Anwaltsverfahrenszinnober) sinnvoll aufgeräumt werden. Asylverfahren brauchen eine beschleunigte Rechtsspur.

    • Kritiker
      29. August 2015 05:22

      Ja, Herr Maierhofer, richtig! Leider ist es sehr unwahrscheinlich, daß Anhaltelager für Menschen, die ihre Papiere verloren haben und/oder, deren Asylverfahren rechtskräftig negativ beschieden wurde, installiert werden. Dort würde auch eine Minimalstversorgung absolut ausreichen. Auf eigenen Wunsch könnten diese Menschen das Lager verlassen, um unter Bewachung ein Flugzeug, das eine Destination außerhalb des Schengenraumes hat, zu besteigen.

      Leider ist Derartiges nicht realistisch - es scheitert schon an den Kontrollen der (Außen-)grenzen.

  23. Undine
    28. August 2015 11:30

    Jetzt hört man schon von 70 Toten. Da kaum vorstellbar ist, dass 70 LEBENDE Menschen in diesem Kleinlaster Platz gefunden haben können, besteht doch die Möglichkeit, dass man die LEICHEN aus einem grossen Laster einfacht umgepackt hat, um sie knapp hinter der österr. Grenze zu deponieren.

    • Cotopaxi
      28. August 2015 11:54

      Die Vermutung habe ich auch. Der Kühllaster diente möglicherweise dazu, die Opfer eines Schlepper-Betriebsunfalles quer durch den Balkan weg vom Vorfallsort zu schaffen.

    • Politicus1
      28. August 2015 13:23

      ist nicht ganz von der Hand zu weisen - aber das kann Polizei und Gerichtsmedizin leicht eruieren.
      Dagegen spricht aber, dass mit so einem LKW die Täter auch leicht zu eruieren sind.
      Und warum ds Risiko einer Fahrt nach Ö. eingehen?

    • hamburger zimmermann
      28. August 2015 14:39

      @Politicus1

      welches risiko??? schon die physiognomien sprechen doch bände.
      .

  24. Politicus1
    28. August 2015 10:04

    Was wäre mit einem Probelauf in Wien nur im Monat September, genau so, wie sich Herr Patzelt, Herr Gen.Dir.Landau und die anderen Gutmenschen wünschen:
    Es werden keine Autos auf der Ost- und Südautobahn kontrolliert, ebenso nicht alle Züge, die aus Ungarn oder der Slowakei am Haupt- oder Westbahnhof ankommen.

    Die angereisten 'Flüchtlinge' werden von der grünen Vizebürgermeisterin persönlich empfangen, Stadtrat Ludwig bringt sie in Gemeindebauten, wo in bereitgestellten Wohnungen A.I. und Caritas ein Begrüßungsgeld auszahlen. Ein höflicher Brief enthält die Einladung, wenn es genehm ist, einen Polizisten zur Aufnahme von datengeschützten Personaldaten zu empfangen.

    ORF-Wien berichtet täglich über die Freudenszenen auf den Bahnhöfen und in den Gemeindebauten.

    Und am 11. Oktober wählt Wien ...

  25. Freak77
    28. August 2015 09:50

    Aus dem Dorf Badda (nördlich v. Damaskus) nach Holland - ein lesenswerter & authentischer Bericht eines jungen Mannes der flüchtete. Alles deutet darauf hin dass dieser Bericht seriös und wahrheitsgemäß ist, erschienen in der FAZ - lesenswert:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fluechtlinge-in-europa-protokoll-einer-flucht-aus-syrien-13763935.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  26. Undine
    28. August 2015 09:35

    DAS sollte man auch immer im Auge behalten: Daß es Leute gibt, die sich dumm und krumm verdienen an der MODERNEN VÖLKERWANDERUNG, die aber auch indirekt, auf Umwegen halt, die SCHULD tragen am massenhaften Tod der sog. "Flüchtlinge". Wäre die MASSENWANDERUNG, die erst durch SCHLEPPER ERMÖGLICHT wird, nicht so LUKRATIV, es gäbe sie erst gar nicht:

    ""Linzer Flüchtlingsbetreuerin packt aus: "Chaotische Zustände in der Zeltstadt"" Da wird die "Flüchtlingsbetreuungsfirma ORS" erwähnt.

    Beim A.U.- Thema "28 verschiedene Antworten auf eine Völkerwanderung" vom 16. August schreibt @Rimbaud um 11h53 einen ungeheuer interessanten ausführlichen, entlarvenden Kommentar über die Flüchtlingsbetreuungsfirma ORS und darüber, bei wem bei dieser ganzen UNENDLICHEN ASYL-GESCHICHTE am ENDE ständig die KASSA fröhlich KLIMPERT:

    "ROTHSCHILDS und die ASYL-INDUSTRIE":
    Das Geschäft boomt. Je mehr Flüchtlinge, desto besser klingeln die Kassen. Städte und Kommunen ächzen unter dem Ansturm. Dutzende Firmen profitieren, neue Arbeitsplätze entstehen. Unterkünfte für Tausende Menschen müssen von jetzt auf gleich beschafft werden. Aber nicht allein der Markt für Flüchtlingsunterkünfte platzt aus allen Nähten. Von ‚Asylindustrie‘ ist die Rede."

    "Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen."

    Es lohnt sich wirklich, den sehr langen aufschlußreichen Kommentar von @RIMBAUD zu lesen---man sieht dann das Asyl-Thema mit anderen Augen!"

  27. Undine
    28. August 2015 09:19

    Zur Erinnerung: Bernd STRACKE schreibt in seinem Kommentar über die "GESCHÄFTE der CARITAS":

    ""Caritas und die „Initiative gegen Unmenschlichkeit“ Die Caritas zählte 2013 nebst „Zara“, „Amnesty International“, „SOS Mitmensch“ und anderen Nichtregierungs-Organisationen zu den Unterstützern der Kampagne „Initiative gegen Unmenschlichkeit“, um „ein Zeichen gegen das Verhalten der Regierung im Umgang mit Flüchtlingen zu setzen“. Einige der Unterzeichner: Marko M. Feingold (Präsident Israelitische Kultusgemeinde Salzburg), Willi Resetarits (Ehrenpräsident Integrationshaus), Elfriede Jelinek (Schriftstellerin), Robert Menasse (Schriftsteller), Felix Mitterer (Schriftsteller), Julya Rabinowich (Autorin), Gerhard Roth (Schriftsteller), Robert Schindel (Schriftsteller), Marlene Streeruwitz (Schriftstellerin), Peter Turrini (Schriftsteller), André Heller (MultimediakünstGENIUS- LESESTÜCK | Nr. 4/Juli–August 2015 5 RELIGION | MIGRATION ler), Hanno Loewy (Direktor Jüdisches Museum Hohenems), Danielle Spera (Direktorin Jüdisches Museum Wien), Susanne Trauneck (Generalsekretärin des Jewish Welcome Service), Desirée Treichl-Stürgkh (Leiterin des Wiener Opernballs), Arik Brauer (Maler und Sänger), Hermann Nitsch (Aktionskünstler), Daniel Landau (Musikpädagoge), Andreas Maislinger (Initiator des österreichischen Gedenkdienstes), Anton Pelinka (Politikwissenschafter), Wilfried Embacher (Experte für Asylrecht), Tarafa Baghajati (Obmann Initiative muslimischer Österreicher- innen), Oskar Deutsch (Präsident des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden), Raimund Fastenbauer (Bundesverbands-General der Israelitischen Kultusgemeinden), Fuat Sanac (Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich), Manfred Scheuer (Pax-Christi-Präsident und Caritas-Beauftragter der Bischofskonferenz), Alois Schwarz (Bischof der Diözese Gurk), Barbara Coudenhove-Kalergi (Journalistin), Rubina Möhring (Journalistin), Susanne Scholl (Journalistin), Barbara Stöckl (Moderatorin), Alfred Dorfer (Kabarettist), Josef Hader (Kabarettist), Leo Lukas (Kabarettist), Andrea Eckert (Schauspielerin), Chris Lohner (Schauspielerin), Karl Markovics (Schauspieler), Karl Merkatz (Schauspieler), Anja Salomonowitz (Regisseurin), Erwin Steinhauer (Schauspieler), Ursula Strauss (Schauspielerin), Hannes Androsch (Unternehmer, Ex-Politiker), Erhard Busek (Ex-Politiker), Johannes Ditz (Ex-Minister), Peter Kostelka (Ex-Volksanwalt), Ferdinand Lacina (Ex-Finanzminister), Ulrike Lunacek (EU-Abgeordnete), Terezija Stoisits (Ex-Volksanwältin), Hannes Swoboda (EU-Abgeordneter), Guido Schmidt-Chiari (Ex-Bankdirektor), Willi Bründlmayer (Winzer)."
    SONST NOCH FRAGEN?

  28. Das Pingerle
    28. August 2015 08:53

    Beide vorgeschlagenen Alternativen werden nicht umgesetzt. Die erste trauen sich die Politiker nicht wegen der Bevölkerung, die zweite trauen sie sich noch weniger wegen des linken Mediendrucks in Europa.

    Also wird es wie immer das Geld regeln - wenn auch erst in einigen Jahren. Bzw. das dann nicht mehr vorhandene Geld. Erst wenn die Sozialsysteme dermaßen überfordert sind, dass im täglichen Leben jedes Nettoempfängers spürbar ist, dass zu viele im selben Netz hängen und er oder sie genau DESHALB weniger oder nichts mehr bekommt, erst dann wird die Masseneinwanderung ganz von selbst zum Versiegen kommen.

    In Wahrheit spüren wir alle noch immer kaum Auswirkungen im Alltag auf Grund der Masseneinwanderung. Ja, das Straßenbild in den Städten hat sich verändert, Deutsch ist eine Sprache von vielen im öffentlichen Raum geworden, aber die Sozialleistungen fließen nach wie vor für alle. Und solange das gewährleistet ist, ändert sich NICHTS.

  29. logiker2
    28. August 2015 08:09

    AU schreibt:
    "Das wird unvermeidlich zu einem totalen Zusammenbruch sämtlicher rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen und staatlichen Strukturen führen, und höchstwahrscheinlich zu Bürgerkriegen. Also zu einer hundertfach größeren Opferzahl."
    Na, dann sind ja die linken Gesellschaftsverbrecher bald an ihrem Ziel angelangt. Nach der grenzenlosen Verdummung der Gesellschaft sowie Zertrümmerung der Wehrfähigkeit, absolute Human- und Toleranzverblödung, Verpornografisierung, erfolgt nun der letzte Akt der Vernichtung bzw. Austausch der Autochtonen.

  30. hamburger zimmermann
    28. August 2015 02:01

    wie lang dürfen unbelehrbare schreibtischtäterinnen in diesem land noch wüten?
    .

    • Pennpatrik
      28. August 2015 09:11

      Solange wir sie wählen.

    • M.S.
      28. August 2015 12:36

      @Pennpatrik

      *************** Damit hätten wir schon viel früher das Wüten beenden können!

    • Gasthörer (kein Partner)
      29. August 2015 18:57

      Wohl eher so lange unsere Gehirne von gewissen Eliten und deren Medienmacht dergestalt gewaschen werden, dass es der Mehrheit alternativlos erscheint, diese fiesen Marionetten zu wählen.

  31. bécsi megfigyelö
    28. August 2015 00:52

    Hr LH Niessl: "Sofortige Grenzkontrollen, um Schleppern das Handwerk zu legen".

    Fr Minister Mikl: "Nein, Grenzkontrollen niemals. Die EU hat verboten, Kriminellen das Handwerk zu legen".

    20 oder vielleicht 50 Tote.

    Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner lädt zum Wirtschaftsfrühstück in die Kurkonditorei Oberlaa am 02. September 2015.
    Frau Mikl freut sich diebisch über einen gutbezahlten EU-Posten.

    Ich bin nicht wertkonservativ und speib mich an.
    .

    • de Voltaire
      28. August 2015 13:51

      Die ach so pöhsen Schlepper sind dasselbe vorgeschobene Feindbild wie die ach so pöhsen Spekulanten oder die ach so pöhsen Unternehmer. Die Schlepper sind einfach die, die die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage schließen, alle "Flüchtlinge" haben sich nicht nur freiwillig einem Schlepper anvertraut, sie haben auch freiwillig ein kleines Vermögen für dessen Dienste bezahlt. Hr. Tögel hat dies auf diesem Blog (Gastkommentar http://www.andreas-unterberger.at/2015/07/fluechtlingsdrama-ij-hauptschuldig-die-boesen-schlepper/ ) schön dargestellt.

      Alle angesprochenen vorgeschobenen Feindbilder zeigen die Versäumnisse, die Unfähigkeiten oder auch schlimmeres der Politik auf, deshalb sind sie als Feindbild so beliebt. Das muss man immer wieder aufzeigen und darf es der Politik nicht durchgehen lassen!

  32. Bob
    27. August 2015 23:49

    Der Völkische Beobachter war ein Kindergartenzeitung gegen unsere jetzigen Medien

  33. Normalsterblicher
    27. August 2015 23:46

    Ich kann mich nur anschließen:

    Mindestens genauso kriminell sind die Politiker, die die Bevölkerung, ihre Lebensform und Kultur austauschen wollen, und die mit ihrer klammheimlich permissiven, oberflächlich betrachtet aber restriktiven Zuwanderungspolitik das Fundament für diesen chaotischen Andrang legen!

  34. Bob
    27. August 2015 23:29

    Wenn ich die Meinung meiner werten und sehr hochgeschätzten Mitposter verfolge, macht sich eine tiefe Verzweiflung und Ohnmacht breit. Und das nicht zu unrecht.

  35. Haider
    27. August 2015 23:25

    Welcher Affe hat unseren Bundespräsidenten geritten, daß er dieses menschliche Drama WELTWEIT zu einem österreichischen machte?
    Syrer flüchten vor einem von den USA angezettelten Chaos. Keine moslemischen Glaubensbrüder kümmern sich. Die rumänische Schleppermafia kauft in der Slowakei einen motorisierten Seelenverkäufer, meldet ihn in Ungarn an und verdient mit dem Transport illegaler Eindringlinge schamlos. Nur weil verwesende Leichen über eine völlig offene Grenze im Nachbarland Österreich deponiert wurden überschlagen wir uns vor Betroffenheit und lassen zu, daß Österreich international besudelt wird. Geht's dümmer?

    • Norbert Mühlhauser
      27. August 2015 23:51

      Bravo!

      Die Asylbranche staubt bereits eifrig ab ....:

      http://www.ethikproaustria.at/

    • Bob
      28. August 2015 00:01

      Norbert Mühlhauser
      und alle Anderen sind herzlose Arschlöcher

    • Nestor 1937
      28. August 2015 10:58

      ....und was ist Bob ?

    • Torres (kein Partner)
      30. August 2015 09:58

      Sie haben nicht richtig gelesen: die Schlepper waren nicht Rumänen, sondern Bulgaren.

    • Undine
      30. August 2015 10:50

      @Torres

      Und einer der Schlepper ist libanesischer Herkunft, hat also "Migrationshintergrund".

    • Der Realist (kein Partner)
      30. August 2015 21:19

      man gewinnt zunehmend den Eindruck, unsere Politiker werden für die offen zur Schau gestellte "Betroffenheit" bezahlt, eine Schießerei in Frankreich, ein Flugzeugabsturz in Frankreich, tote Flüchtlinge im Mittelmeer und jetzt der Leichenfund auf der A4 usw., und die ganze Republik ist zutiefst betroffen, wenn nicht gar deprimiert.
      Wie die legalen Wege in die EU für die Flüchtlinge aussehen, kann sich wohl jeder mit gesundem Hausverstand ausmalen.

    • gerard (kein Partner)
      31. August 2015 19:40

      Hat jemand etwas anderes von unserem, äh, Bundespräsidenten erwartet? Er sitzt in der Löwelstraße am Klo (sehr praktisch, nicht daheim und doch zu Hause), hört dort mit, was die eigenen Paddäägewaltigen so reden (schleslich is de Mitgliedschaft nur ruhend gestellt), und meldet sich dann politisch korrekt zu linxlinkem Wort. Auch so ein Flüchtlingsdrama, das sich quasi per purem Zufall bei uns ereignet, ist eine gute Gelegenheit, der Welt zu sagen, dass wir wieder einmal an restlos allem Schuld sind. Dadurch steigt man ja selbst moralisch, wenn man sowas aufdeckt, ich mein, sonst hätte ja niemand auf der Welt diesbezüglich den Durchblick, niemand wüßte Bescheid! Danke dafür, dass Sie wieder einmal die Interessen Österreichs so wunderbar vertreten, Herr, äh, na ja.

  36. Bob
    27. August 2015 23:05

    Wir sind Teilnehmer eines Krieges! In vergangenen Kriegen war man tätlich involviert, unter Umständen konnte man das Geschehen zu seinen Gunsten beeinflussen, oder man hatte die Konsequenzen zu tragen. Im heutigen Krieg kann man nur tatenlos zusehen. Erste Reihe Fußfrei. Ich bin mir nicht sicher welche Kriegsführung einfacher zu ertragen ist.
    Die ständige Konfrontation mit Unwahrheiten, Halbwahrheiten und offensichtlichen Lügen ist sehr schwer zu ertragen, da jede Möglichkeit der Notwehr genommen wird.

  37. Brigitte Imb
    27. August 2015 22:55

    1/2 OT, Traiskirchen u. "Ärzte ohne Grenzen",

    L Ü G E N bei der sog. Berichterstattung, die das Innenministerium ÖFFENTLICH korrigiert. In diesem Fall sind diese NGOs überführt und man sieht wie diese arbeiten. "Ärzte ohne Grenzen" sollte sofort von der Subventionsliste wegen subversiven Verhaltens gestrichen werden.

    ---------
    Asyl- und Fremdenwesen
    Faktencheck
    Anlässlich eines Berichts der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" mit falschen Behauptungen zur Unterbringung und medizinischen sowie psychologischen Versorgung der Flüchtlinge in der Betreuungsstelle Ost in Traiskirchen, sieht sich das Innenministerium gezwungen, öffentlich zu korrigieren.

    http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=55314B61626959536234413D&page=0&view=1

    • Cotopaxi
      28. August 2015 06:52

      Mikl-Leitner ist vor AI und diesen seltsamen Ärzten in die Knie gegangen und das hat sie jetzt davon. Es war erwartbar- zumindest für denkende MenschInnen.
      Fekter hat im Fall der Zogaj-Sippe den Rechtsstaat zu Grabe getragen, es wird jetzt nur noch nach Emotion und dem Maß der Aufgeregtheit regiert.

  38. machmuss verschiebnix
    27. August 2015 22:38

    F.W.Steinmeier schwafelte grade wieder von Solidarität und davon, daß man jene
    die schon hier (in DE) sind, gut behandeln müsse. Auch Hr. Steinmeier scheint
    es also nicht für nötig zu halten, die Misere dort anzupacken, wo sie entsteht
    und das ist nunmal nicht bei den Flüchtlingen, sondern bei denen, die sie aus
    ihrer Heimat vertreiben
    (wie auch bei jenen, die sie durch falsche Darstellung
    der Verhältnisse in den Zielländern zur Flucht aus anderen Gründen verleiten ).

    Was würde Steinmeier tun, wenn deutsche Staatsbürger aus Deutschland vertrieben
    würden ?@! Würde er dann von den Ziel-Ländern verlangen, den Schaden gut zu
    machen und das begangene Urecht zu sühnen ? ? ?


    Was die Tragödie noch potenziert - auch ein schweres Unrecht - wird aber von
    UNSERER eigenen Obrigkeit verursacht, daß nämlich auch massenhaft Wirtschafts-
    Flüchtlinge auf den "Zug" aufspringen, weil ihnen der Eindruck vermittelt wird,
    daß in Europa Milch und Honig fließen ganz ohne Anstrengung ! ! !


    Der schlimmste Brocken in der Ursachen-Kette ist aber der gnadenlose Raubzug
    der US-Strategen, die alles kurz und klein schlagen
    - mit Vorlieben "Despoten"
    die sich ihrem Willen widersetzen - rund um den Globus und nach "erfolgreicher
    Befreiung" der geknechteten Völker läßt die US-Army destabilisierte oder
    gänzlich gescheiterte Staaten hinter sich !


    Und was tun Europas Linke ? Die drehen fast schon durch, weil es soviele
    Nazis gibt
    . ABER KEINER von diese Stock-Trotteln kommt auf die Idee, den
    eigenen ideologischen Müll endlich zu entsorgen und eine Blick auf die Realität
    zu riskieren - dabei könnte schließlich rauskommen, daß sie nicht nur finanziell
    sondern vor allem auch intellektuell vom Vermögen der Anderen leben ! ! !

    Mit solchen Traum-Tänzern wird Europa NIE und NIMMER zu einer Lösung kommen !
    Die werden auch weiterhin Scheinprobleme zu lösen versuchen, während sie
    die echten Ursachen quasi per Dekret an die Medien für nicht vorhanden erklären
    lassen !

  39. Politicus1
    27. August 2015 22:29

    Kotz, kotz, kotz!
    Natürlich sagt Herr Amnesty Patzelt sofort, dass WIR schuld sind an dieser menchlichen Tragodie, weil wir diese Menschen zwingen, auf diesen gefährilchen Schlepperwegen zu uns zu kommen.
    Wir müssen sichere Wege und Transportmöglichkeiten anbieten und alle raschest bei uns aufnehmen, meint Herr Patzelt.
    Kotz, kotz, kotz!

    • Bob
      27. August 2015 23:22

      Wir, die nicht involviert sind werden als Schuldige diffamiert. Vielleicht haben wir eine Teilschuld weil wir nicht rechtzeitig tätig geworden sind.

    • Undine
      27. August 2015 23:26

      Von mir aus kann der Herr Patzelt so viel Schuld auf sich nehmen, wie er will---ich fühle mich garantiert NICHT schuldig!

    • Bob
      28. August 2015 00:03

      Hüte dich von den gezeichneten. Irrt hier die Bibel?

    • Bob
      28. August 2015 00:05

      vor den Gezeichneten. Drecks Keyboard!

    • Haider
      28. August 2015 23:12

      © undine
      Da sind wir schon zwei. Und - wenn Schiller nicht ganz unrecht hat - dann kommt bald einer und bittet: „Ich sei, gewährt mir die Bitte, In eurem Bunde der Dritte!"

  40. Sensenmann
    27. August 2015 22:29

    Halten wir fest: Da steht ein LKW auf dem Pannenstreifen. Gut einen Tag lang. Dann muss ein Streckenarbeiter beim Grasmähen kommen um nachzuschauen, was da los ist.
    Das in einem Staat, in dem man keine 10 km fahren kann, ohne daß einem ein Polizeifahrzeug begegnet, ein Staat, der Polizeikräfte in der Stärke von zwei Infanteriedivisionen bezahlt. Freilich offenbar vor allem als inkassoberechtigte Büttel und gegen das eigene Volk.
    Unsere Sozi-Bullen, die garantiert an diesem jeden Tag mindestens 10 Mal vorbeigefahren sind (als Zivilstreife oder mit dem "offiziellen" Polizeiauto, um "Raser" zu jagen oder sonstwie Autofahrer abzuzocken) haben es nicht der Mühe wert gefunden nachzusehen, warum dieser LKW dort am Pannenstreifen steht. Nicht auf einem Parkplatz, nein, am sowieso notorisch zu schmalen Pannenstreifen der A4!
    Naja, man hat eben andere Prioritäten. Im Radarauto bei laufendem Motor und angenehmer Klimatisierung zu knotzen oder die die Republik gefährdenden Autofahrer, die doch glatt über 130 zu fahren wagen, zu stellen sind eben die Prioritäten.

    Das Schlepperunwesen wird von der Sozi-Justiz nach Kräften gefördert, denn wenn man ausnahmsweise einen schnappt, wird der mit Händedruck des Richters entlassen um dann "unbekannten Aufenthalts verzogen" zu sein.

    Das Eindringen in fremdes Territorium kann schon lebensgefährlich sein, es sind schon Einbrecher in Lichtschächten gestorben oder haben sich an einem Zaun gespießt, aber DIESES Drama hat Mitschuldige:
    Einen Kanzler und eine Innenministerin, die sich dem Willen der Mehrheit des Volkes zu lückenlosen Grenzkontrollen nicht gebeugt haben!
    Durch das Nichtvollziehen des demokratisch einwandfrei vorhandenen Volkswillens sind zumindest diese Beiden mitschuldig an dem Drama!

    Wäre wie in seligen prä-EUdSSR-Zeiten jeder LKW an der Grenze aufgemacht worden, könnten diese Menschen wahrscheinlich noch leben.
    Das Volk hat wie so oft des bessere G'spür, was Not tut.
    Undemokratisches, ja totalitäres Verhalten und regieren gegen den Willen der Mehrheit sind ja in diesem land lässliche Sünden.

    Wenn aufgrund der Taten dieser Junta und ihres undemokratischen Gebahrens aber Menschen elendiglich krepieren müssen, dann zeigt eben wieder der Sozialismus, der das Schlepperunwesen und das Verdienen an fremden Eindringlingen nach Kräften fördert, seine widerliche Fratze.

    Was die Verantwortlichen in Politik, Justiz und Exekutive hier getan haben ist nicht weniger als Beihilfe zu einer Kette von Verbrechen, die zum entsetzlichen Tod dieser Menschen geführt haben!

    Sie werden auch dafür bestraft werden. Die Akten der Anklage für Nürnberg 2.0 werden täglich dicker, die Vorladungslisten länger.

    Bald wird es das Volk gelüsten, Recht zu sprechen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      29. August 2015 20:47

      Zu den mangels Polizisten und politischem Willen leider nicht möglichen und v.A. zeitaufwändigen konzentrierten Kontrollen an den Grenzen:
      Da soll es doch irgendwo - natürtlich nicht bei uns, in Bagdad - Wärmebildkameras geben. Bei der Aufnahme eines Wärmebildes wird die durch die Eigenwärme von Gegenständen oder Menschen entstehende Infrarotstrahlung von einer Thermografiekamera erfasst, da jeder Gegenstand mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes infrarote Strahlung aussendet.

    • Prof. Walter A. Schwarz@a1.net (kein Partner)
      29. August 2015 20:48

      Fortsetzung:
      Dann soll es auch - natürlich nicht bei uns, in Bagdad - sogenannte CO2-Sensoren und gar Herzschlagdetektoren geben, mit denen man an Grenzübergängen (wenn die Politik es will) illegale Grenzgänger sehr rasch ausfindig machen kann, die sich z. B. in LKW-Ladungen verstecken. Weiters orten Infrarotkameras und Satelliten Menschen beim Überqueren von "grünen Grenzen".
      Wären solche Geräte, wo auch immer, zum Einsatz gekommen, könnten dann vielleicht 71 Menschen noch leben?
      All´ diese technischen Geräte soll es geben - doch nicht bei uns, in Bagdad. Und wenn doch, warum werden sie nicht verwendet?
      Wie schreibt doch Christian Ortner am 27 08 15 in der Presse?
      "Die Staaten des Schengen-Raumes haben schlicht und einfach die Kontrolle darüber verloren, wer in ihr Territorium einreist und wer nicht. Sie haben damit eine wesentliche Staatsfunktion, die Souveränität über die Außengrenzen, de facto aufgegeben. "
      Und weiter:
      "Wie aber soll die Wiedergewinnung staatlicher Kontrolle über die Außengrenze organisiert werden? Und wer hat überhaupt die Eier dazu, das auszusprechen?"

      I c h frage, wer könnte, nein müßte, das sein?: Der Bundespräsident, der Bundeskanzler, der Vizekanzler, der Außenminister, die Innenministerin, der Verteidigungsminister und/oder der Justizminister?

      Als Staatsbürger erwarte ich - endlich - E n t s c h e i d u n g e n ! ! !

  41. Sandwalk
    27. August 2015 22:12

    Jaaaaa. Genau! Das erste, was die rote Lou die Innenministerium fragt ist, ob die Politik an den Toten auf der A4 schuld ist.

    Typisch ZIB2. Warum, Frau Ministerin, haben Sie diesen Massenmord zugelassen, vielleicht sogar angeordnet? Genau das War zwischen den Zeilen zu hören.

    • Sensenmann
      27. August 2015 22:34

      Ausnahmsweise zu Recht!
      Die Politik ist daran Schuld!
      Wieso hat der "her mit dem Zaster"-Sozi-Trampel nicht den Volkswillen nach Grenzkontrollen und Militäreinsatz vollzogen? Wieso wird nicht jeder LKW an der Grenze aufgemacht? Was hat diese schwarze Sozialistin daran gehindert?
      Was?
      Nun, ich höre.

      Schuldig durch Unterlassung nennt man das! In Nürnberg hat man für weniger als das gehenkt.

      Es gelüstet mich nach Nürnberg 2.0! Denn was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen!

    • Bob
      27. August 2015 23:25

      Weil dieser Trampel von Prölls Gnaden nicht über den Tellerrand sieht. Blöd wie Brot

    • Cotopaxi
      28. August 2015 06:56

      Mikl-Leitner hat im Fernsehen schwarz getragen. Gab es einen Trauerfall in ihrer Familie? Trägt sie auch schwarz, wenn wieder einmal ein Österreicher durch einen moslemischen Asylwerber abgestochen wird?

    • Florin
      28. August 2015 08:27

      Die beiden Damen in schwarz sollte wohl Staatstrauer insinuieren ?

  42. Pennpatrik
    27. August 2015 22:02

    Und wieso ist niemand der Meinung, dass es sich um eine bewusste "Umvolkung " handelt?
    Um die Schaffung des "neuen Menschen"? Des "EU Bürgers"?

    Obwohl alle Handlungen der Politik darauf hindeuten?

    • Franz77
      27. August 2015 22:32

      NAtürlich handelt es davon. Hochgrad-Freimaurer (und Verbrecher) Coudenhove Kalergi wünschte sich die Schaffung einer eurasisch-negroiden Mischrasse. Damit würde auch der IQ auf unter 90 gesenkt, so die echten Rassisten.

    • Bob
      27. August 2015 23:43

      Das ist nicht nur eine Umvolkung, das ist die Erschaffung des neuen Menschen. Delta Menschen beherrscht von alpha Menschen. Nicht intellektuelle Eigenschaften werden dominieren, sondern einzig ein Machtgefüge.

    • Brigitte Imb
      27. August 2015 23:43

      Doch, doch, hier im Blog und von der FPÖ wird die Umvolkung sehr wohl thematisiert.....

      Würde eine Umvolkung so ohne weiteres funktionieren, müßte US-Amerika seit langer Zeit "kaffeebraun" sein. Diese Theorie und der Wunsch manch verquerer Personen funktioniert nicht, zum Glück.

    • Bob
      28. August 2015 00:07

      Richtig aber die anderen werden die mehrenen!

    • Brigitte Imb
      28. August 2015 00:45

      Eventuell, aber die Kaffeebraunenschaffung wird im realen Leben zu mind. 90% nicht hinhauen. I würd´ kan Nega woin, Sie? :-))

    • Undine
      28. August 2015 21:03

      MMn gefallen dem LANDAU die wirren Träume des Richard Coudenhove-Kalergi sehr gut! Auf jeden Fall tut dieser ORF-Dauergast alles, um noch mehr Moslems nach Ö zu schaufeln. Heute im Abendjournal meinte er, Ö könne nicht 90% der "Flüchtlinge" aufnehmen. MMn kann Ö nicht nur keine mehr aufnehmen, Ö muß 90% der im Land Befindlichen wegschicken---sie kommen alle aus einem sicheren Drittland!

  43. Undine
    27. August 2015 21:39

    Bei all der Tragik dieses Falles sollten wir aber eines nie aus den Augen verlieren: Bei jedem Schwung illegal Eingereister kann ein potentieller moslemischer TERRORIST mit von der Partie sein:

    "Zahlreiche islamistische Attentate werden in letzter Minute vereitelt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018562-Zahlreiche-islamistische-Attentate-werden-letzter-Minute-vereitelt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  44. pc-think
    27. August 2015 21:12

    Die australische Lösung ist die bisher einzige wirksame Lösung. Herrn Dr. Unterberger ist für den diesbezüglichen Vorschlag sehr zu danken. Aber was tut die österreichische Regierung, um diesen auch hierzulande umzusetzen?

    Niemand, absolut niemand hat sich um eine dafür geeignete Insel umgeschaut. Ohne eine solche aber bleibt eine australische Lösung aber nur ein Traum.

    Faymann tut sowieso nichts, und Mikl-Leitner ist ganz schlicht und einfach überfordert mit den Tausenden Zelten, die sie aufstellen muss. Aber unser grenzgenialer Außenminister sollte sich ehestens der Inselfrage annehmen!

    Eine (sehr weit abgelegene) Insel tut not! Wer eine weiß, sollte Undank und Spott nicht scheuen und sich umgehend hier melden! Hier wird ihm weiter geholfen!

    • riri
      27. August 2015 22:02

      Mein Vorschlag, die Leopoldstadt in Wien, ist eine Insel, und dort leben schon viele Menschen vom Nahen Osten. Man muss nur die Brücken abreissen. Die paar verbleibenden Wiener werden in die alten Gemeindebauten der anderen Bezirke übersiedelt, aus welchen die Asylanten ausziehen. Die Insel ist zwar nicht weit entfernt, aber die Nähe zum Rathaus ist auch ein Vorteil. OK?

    • Undine
      27. August 2015 22:27

      Fürs erste tät's die DONAUINSEL! Die meisten können eh nicht schwimmen! ;-)

    • pc-think
      27. August 2015 22:49

      Die Mazzes-Insel? Das kann nicht Ihr Ernst sein! Denken Sie an den Schock und die Empörung der Bewohner dieser Insel, wenn man die Asylanten dort ablädt. Statt das Asylantenproblem zu lösen würde man ein zweites Problem auslösen.

      Eine andere Insel muss her!

    • Bob
      28. August 2015 00:08

      Die Nasa sagt der Meeresspiegel steigt um einen Meter. Welche Insel kommt in Frage?

    • Brigitte Imb
      28. August 2015 00:28

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kerkenna-Inseln

      Müßte jedoch auch manches geändert werden, aber schlecht fänd´ich´s nicht.

  45. Undine
    27. August 2015 20:58

    Es wäre doch gelacht, wenn man nicht SÄMTLICHE GRENZÜBERGÄNGE im Osten und Süden Österreichs einmal für einen Monat lang strengstens bewachen könnte, ebenso die ZÜGE! Wenn man wegen der lächerlichsten Dinge ein Riesenaufgebot an Polizisten abstellt---meist wegen gewaltbereiter LINKER!---dann muß man halt einmal auch Flagge zeigen, um den Österreichern zu vermitteln: Der STAAT KANN und WILL seine Bevölkerung vor EINDRINGLINGEN SCHÜTZEN. Und so eine AKTION gehört mehrmals hintereinander durchgeführt. Da möchte ich sehen, wie schnell der Asylantenansturm versiegt!

    Man muß nämlich auch damit rechnen, daß unter diesen Leuten, die zu uns ins vermeinlichte SCHLARAFFENLAND in unübersehbaren Massen drängen, JEDE MENGE ANGEHENDE TERRORISTEN mitgeschleust werden! Und die sagen bestimmt nicht: "Ich bin ein MOSLEMISCHER TERRORIST!"---nein, die werden fest auf die Tränendrüsen drücken und behaupten, sie möchten Ärzte (sehr beliebte Ausrede!) werden.

    Aber unsere amtierenden Politiker sind HILFLOS zum Quadrat wie aufgescheuchte Hühner, wenn der Fuchs kommt. Sie faseln allerdings dann sogar noch davon, daß es eine Bereicherung sei, wenn der Fuchs dem Hühnervolk die Ehre erweist, als Dauergast zu kommen---so lange es halt Hühner gibt.....

    Eine strenge GRENZBEWACHUNG werden wir uns wohl noch leisten können---wir hören ja im ORF regelmäßig, daß Ö das REICHSTE LAND sei.

    • Brigitte Imb
      27. August 2015 21:11

      Womöglich könnten wir uns Grenzsicherungen leisten, aber das wird nicht gewollt. Obwohl Multikulti bereits als gescheitert bezeichnet wurde, wird dennoch daran fest weiter gearbeitet.

  46. Bob
    27. August 2015 19:46

    ZIB 1
    Dittelbacher findet wir sind an dem traurigen Vorfall schuld, denn wir könnten die Flüchtlinge mit dem Flugzeug abholen. Konrad ermittelt.

  47. Gerhard Pascher
    27. August 2015 19:32

    Wie ich schon heute an anderer Stelle im Tagebuch geschrieben habe, ist nun nicht nur das Boot sondern auch das Faß voll. Wenn jetzt von unserer Regierung (ohne Rücksicht auf die EU) nicht sofort und radikal gehandelt wird, dann sollten diese Leute sofort ihre Ämter zur Verfügung stellen.

    Mir kann doch niemand erzählen, dass die ungarischen Behörden nicht genau wissen, wo sich die Flüchtlinge treffen, welche Organisationen sich um die Transporte kümmern usw. Sowohl auf den ungarischen als auch auf den österr. Autobahnen ist Mautpflicht, da kann man doch auch etwas ermitteln (in H und teilweise auch schon in A gibt es Kennzeichenaufnahmen, welche sofort mit einem Zentralcomputer abgestimmt werden, ob die Maut bezahlt wurde). Und schliesslich sind die Schlepper alle mit Handys ausgestattet, welche beim Verlassen der gestrandeten Fahrzeuge sofort "Kollegen" in PKWs anrufen, um wieder in Sicherheit gebracht zu werden. Damit könnte man die Leute lokalisieren und die Hintermänner ausfindig machen. Aber scheinbar winken nicht nur die Griechen, Bulgaren, Mazedonier und Ungarn, sondern sogar die Österreicher gerne die Flüchtlinge durch - wenn nichts passiert -, damit das jeweils nächste Land den schwarzen Peter bekommt.

    Grenzkontrollen sofort und temporär veranlassen und das Geschwafel mit der damit verbundenen eingeschränken Reisefreiheit beenden!

    • Undine
      27. August 2015 20:37

      @Gerhard Pascher

      **********************!
      Man KÖNNTE etwas gegen diesen Asyl-Wahnsinn tun, aber man WILL NICHT!

    • Charlesmagne
      28. August 2015 14:46

      @Undine
      So ist es. It's as simple as that.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      29. August 2015 20:03

      Frei nach Qualtinger: "In Ungarn müßte man sein...".

  48. Undine
    27. August 2015 19:17

    Angesichts einer solchen Tragödie sollte man nicht zynisch sein, aber erstens war damit früher oder später zu rechnen und zweitens werden sicher unter dem verstärkten Druck der Gutmenschen die nächsten politischen Reaktionen so lauten: Damit weder zu Wasser noch zu Lande solche Fälle passieren, wird die EU Flugzeuge parat halten, die jede Woche kostenlos ( kostenlos nicht für uns, denn wir finanzieren es!) in den diversen Ländern, in denen die potentiellen "Flüchtlinge" auf ihrem Binkerl und OHNE PAPIERE sitzen und warten, einsammeln und eskortiert von Gutmenschen nach Europa, was so viel heisst wie: nach Deutschland, Österreich und Schweden bringen.

  49. Brigitte Imb
    27. August 2015 19:03

    Das geht zu weit, finde ich.
    Gedenkgottesdienst für die Flüchtlinge (Mohammedaner?) im Stephansdom. Der Kardinal liest die Messe und bittet, daß alle Kirchenglocken Österreichs am Mo. um 19:00 läuten.

    http://teletext.orf.at , S.118.1

    • Cotopaxi
      27. August 2015 19:32

      Das war auch mein erster Gedanke.

    • Undine
      27. August 2015 20:02

      Es würde reichen, wenn in den Moscheen die Moslems für ihre Glaubensbrüder beten.

    • Politicus1
      27. August 2015 22:35

      auch mich riss es bei dieser Meldung.
      Wer weiß, ob die Muslims das überhaupt wollen?
      Wer weiß, welcher Religion so mancher unserer oberen Katholiken in Wahrheit angehört ...

  50. simplicissimus
    27. August 2015 19:03

    Grenzen zu wäre, pardon IST die dritte volle Möglichkeit, eine durch uns alleine machbare Sofortmaßnahme. Die Auffanglager sollen und müssen natürlich auch gemacht werden, aber dauern lange und sind nicht durch uns alleine zu entscheiden.

  51. Franz77
  52. Franz77
    27. August 2015 18:52

    Unsere Polizei ist eine Wunderorganisation. LKW noch nicht geöffnet, Fahrer unbekannt, wieviele Tote es sind sowieso. Aber aus Syrien kommen sie. Das soll ihnen einmal einer nachmachen. Oder ist die Meinungspolizei bereits aktiv? Schuldfrage ist auch geklärt, es sind jene, die natioale Grenzen fiordern (Patzelt und die anderen Linkischen).

    • riri
      27. August 2015 20:42

      Der Grazer Mörder wurde von der Polizei sofort als Steirer identifiziert und die Öffentlichkeit dahingehend informiert. Solche Taten verüben hauptsächlich Steirer.

      Heute in der 'Wiener Zeitung' auf Seite 14 die Überschrift: Die Polizei verzerrt die Wirklichkeit, sie manipuliert die Wahrnehmung von Verbrechen!

      Wahrlich eine Wunderorganisation, politisch gesteuert.

    • Brigitte Imb
      27. August 2015 21:08

      In der "Presse" berichtet man etwas wirr darüber.

      Es dürfte so sein, daß die Tür nicht verschlossen war und der LKW doch geöffnet worden ist, wahrscheinlich auch gleich wieder zugemacht nach dieser schrecklichen Entdeckung.

      http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4807792/A4Fluchtlingsdrama_Ein-Lastwagen-voller-Leichen?_vl_backlink=/home/index.do

      (Vor etwa einer Std. war der Artikel noch etwas anders verfaßt.)

    • Franz77
      27. August 2015 21:55

      Jetzt beobachten, die Wahrheit gibt es nur am Anfang. Aus "nicht auszuschließen" (Kinder darunter krone.at) wurde bereits "vermutlich". Die Richtung ist schon vorgegeben.

  53. Gandalf
    27. August 2015 18:43

    Dr. Unterberger lässt sie ja schon anklingen, die dubiose Rolle der Flucht- und Flüchtlingshelfer- Industrie in Österreich. Nimmt man die gesamte Schlepperei - Kette:
    Die Glücksritter, die verzweifelten Menschen all ihre Ersparnisse abnehmen und ihnen eine sichere Reise ins goldene Europa versprechen - Verbrecher. Skrupellose Handlanger, die die "Flüchtlinge" unter menschenunwürdigen Umständen in lebensgefährlichen Transportmitteln nach Mitteleuropa zu bringen versuchen - Verbrecher. Und am Ende der Kette? Organisationen, die den Angekommenen das falsche Gefühl geben, dass sie hier willkommen seien, und die ihnen mit Rat und Tat beim Brechen der Gesetze zur Seite stehen - Verbrecher? Aber nein, wahrhaft gute Menschen, Grüne, Pinke, Rote, Schwarze, Geistliche, selbstlose Advokaten; lauter Idealisten, die doch nur gelebte Humanität pflegen - oder?

  54. Cato
    27. August 2015 18:42

    So tragisch es klingen mag und hart es für viele Betroffene auch sein möge. Es bleibt meiner Ansicht keine andere Wahl als das gros der Migranten zurück zu schicken.

    Sie müssen in ihren Ländern um das kämpfen, das sie haben wollen. Sicherheit, Wohlstand. Ich nehme Frauen und Kinder aus. Und Asyl nur auf Zeit. Aber es kann keinen Familiennachzug geben. Meine tiefe Sorge ist, dass diese Nicht enden wollende Vielzahl an Migranten, Flüchtlingen etc unsere sozialen Strukturen sprengt und zu einem Darwinismus des Überlebens hier in Europa führen könnte.

    Politik heisst verantwortungsvoll zukünftige Entwicklungen abzuschätzen. Mit Erfahrung, Weitblick und humanitärer Verpflichtung - zu allererst gegenüber der heimischen Bevölkerung. Und nicht mit gutgläubiger Naivität die nächste soziale Katastrophe fahrlässig herbei zu führen. Wie das die Politik derzeit tut.

    Hilfe ja, aber nur den wirklich Hilfsbedürftigen. Junge Männer, von denen die Lager überquellen, sind an ihrer Heimatfront gefragt. Sie haben die Alten und Hilflosen zurück gelassen. Dieser Aspekt der Menschlichkeit wird von den meinungsbildenden Eliten ausgeblendet.Diesen jungen Männern Darf nicht unsere Unterstützung gelten. Sie haben ein Mass an Egoismus an den Tag gelegt, der zu kritisieren ist und nicht der freundlichen Belobigung bedarf.

    • otti
      27. August 2015 19:18

      danke für ihren beitrag !

    • Bob
      27. August 2015 19:40

      cato*************************

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      30. August 2015 07:30

      Und die Karikatur Bruno Haberzettls in der heutigen Krone-Bunt "Seitdem die Blauen mitregieren, weht in Nissls Burgenland ein neuer, rauerer Wind..." ist an Halblustigkeit nicht zu überbieten! So etwas wäre unter Hans Dichand wohl nicht möglich gewesen...

  55. Erich Bauer
    27. August 2015 18:42

    Die "Politiker" werden nach diesem Vorfall die Völkerwanderer nun mittels öffentlichen Verkehrsmittel zu deren, von langer Hand geplanten, "Bestimmung" führen...

  56. Brigitte Imb
    27. August 2015 18:20

    Schuld an dieser Misere sind die POLITIKER, die 1. solche Gesetze kreieren, daß die halbe Welt denkt Europa sei das Sozialamt für alle und jeden, und 2. das unsägliche, nicht funktionierende Schengenabkommen.

    Leider denke ich, daß das so gewollt ist und über "Kollateralschäden" gibt man sich halt ein wenig betroffen. In Wahrheit sind den Politikern die Menschen, ob Flüchtling od. nicht, schlicht und einfach egal. Es zählt NUR die Partei und die Ideologie.

    P.s.: Mich würde ja niemand in so einen Transporter bringen, da ich mir der Gefahr bewußt bin. Nun frage ich mich doch, wie weit diese "Flüchtlinge" eigenständig denken können, bzw. alphabetisiert sind, daß sie derartiges Vorgehen massenhaft inkauf nehmen.

    • Cotopaxi
      27. August 2015 18:26

      Das Sozialamt in den deutschen Landen ist leider zu anziehend, dass man ein paar Stunden im Lastwagen gerne in Kauf nimmt.
      Hat man es geschafft, 99% schaffen es vermutlich, hat man ausgesorgt und kann schariakonform unter Seinesgleichen in Berlin oder Wuppertal leben.

    • Brigitte Imb
      27. August 2015 19:08

      Cotopaxi,

      das war ein KÜHLWAGEN. Da wird bekanntlich wenig Sauerstoff eingeleitet und Luftritzen sind auch keine vorhanden.

    • Cotopaxi
      27. August 2015 19:40

      @ Brigitte Imb

      Ich schließe nicht aus, dass die Menschen vorsätzlich von der Schleppermafia durch den Transport im Kühllaster erstickt wurden, um einen medialen Aufschrei in Europa zu erzeugen, der dazu führen soll, dass die Systempolitiker der illegalen Einreise überhaupt keinen nennenswerten Widerstand mehr entgegensetzen, was wiederum das Schlepperhandwerk erleichterte.

    • Undine
      27. August 2015 21:29

      @Cotopaxi

      Dieser böse Gedanke ist mir auch schon gekommen.

  57. Bob
    27. August 2015 18:18

    Das dicke Ende kommt ja erst wenn für die Wirtschaftsflüchtlinge keine finanzielle Mittel mehr zu Verfügung stehen, wenn sie erkennen das es keine Möglichkeit gibt Arbeit zu bekommen, dann behüte uns Gott. Die Migrantenkinder sollen in die Schule gehen ohne ein Wort Deutsch zu können (fällt unseren Supersozen von der ÖVSPÖ eine Woche vor Schulbeginn ein). Und wir sollen alles finanzieren. Warum stellt man nicht sofort alle Zahlungen an die totalitäre EU ein.
    Und unser Superregierung schwafelt und schwafelt und nichts passiert.
    Aber der Islam gehört zu Österreich! Amen

  58. Sandwalk
    27. August 2015 18:00

    Ein Anfang wäre tatsächlich gemacht, wenn man Schlepper nicht als Wohltäter, sondern als Massenmörder bezeichnet. Denn das sind sie. Eine Justiz, die diese Leute mit Samthandschuhen anfasst, macht sich an den Morden mitschuldig.

    Mich erstaunt immer wieder, wie naiv die Politik vorgeht. Die glauben, dass nach der dieser Flüchtlingswelle nichts mehr kommt.
    Dr. A.U. hat recht. Es droht eine Flutwelle. Der Wunsch der deutschen Grünen und anderer Politolunken auf Ausdünnung der deutschsprachigen Bevölkerung könnte vielleicht in Erfüllung gehen.

    Keine Trachtenanzüge mehr, keine Dirndl, keine Blasmusikkapellen, keine Märsche, keine Wirtshausstammtische, keine Fischer kein Gabalier, kein Nick P., keine Stones, kein Eric Burdon, kein jimu Hendrix. Nichts.

    Nur noch verschleierte Frauen, 5 Gebete am Tag, gesprengte Kirchen und Denkmäler.

    Jaja, weiß eh, dass das "übertrieben" ist, denn die Zuwanderer sind ja "eine Bereicherung". Für Soziolunken und andere verantwortungslose Typen vielleicht, aber nicht für mich. Das Zeitalter der Aufklärung war eine Bereicherung. Rot-, Braun- und Grünfaschisten sind _keine_ Bereicherung.

    Nein, sind es sicher nicht. Wenn die kulturelle "Ausdünnung" ein bestimmtes Maß erreicht, werde ich mich radikal zur Wehr setzen. Von Faschisten, egal welcher Farbe, lasse ich mir nicht vorschreiben, was ich zu sagen und zu denken habe.

    • blem-blem
      27. August 2015 23:41

      Nur weil ein Schlepper kriminell gedankenlos mit Illegalen umgeht, kann man nicht alle Schlepper als Massenmörder bezeichnen. Dieser hier war ein Krimineller, und etliche Mafiosi, die den Zuzug übers Mittelmeer _bedienen_, wohl auch.

    • Bob
      28. August 2015 00:12

      Alle Schlepper sind Kriminelle , da die Schlepperei verboten ist

    • blem-blem
      28. August 2015 12:40

      Zwischen "Kriminellen" und "Massenmördern" besteht wohl noch ein Bedeutungsunterschied ! (Massenmörder sind ein Unterbegriff ...)




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