Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder

Ozan Ceyhun ist Türke, Moslem und Diplomat. Er ist der türkische Botschafter in Österreich, der offizielle osmanische Vertreter in Österreich. Er repräsentiert daher kraft seines Amtes die Wertvorstellung der Türkei. Bei einem Treffen von Anhängern des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan und dessen Partei AKP in den Räumlichkeiten eines umstrittenen Institutes in Wien-Ottakring, äußerte er sich abfällig über das christliche Weihnachtsfest und beleidigte damit die Österreicher, die diesen jahrhundertealten, christlichen Brauch in ihrem Heimatland praktizieren.

Diese Herabwürdigung seines Gastlandes ließ die Wogen hochgehen und Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) zitierte den anscheinend gar nicht integrationsfreundlichen Herrn Botschafter ins Integrationsministerium. Ob das den Diplomat und Moslem erfreut ist fraglich, sind doch Frauen im Islam den Männern keinesfalls gleichgestellt, sondern dürfen sogar geschlagen werden.

Diese Ungleichbehandlung der Geschlechter ist einer der Gründe, warum Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider feststellt: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Nun hat der Herr Botschafter also indirekt gesagt, was im Islam ohnehin selbstverständlich ist: "…Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen…Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert…" Der Herr Botschafter hat vergessen, dass die Lüge, die Takiya, im Islam ja erlaubt ist und doch hat er plötzlich die Wahrheit verkündet, ganz undiplomatisch, wie dies ja auch sein Chef Erdogan gerne tut: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Das Ziel von Erdogans Zug ist der islamische Staat mit der Scharia, dem Gottesgesetz, als Verfassung. Auch deshalb ist der Islam als politische Ideologie zu bewerten und nicht als Religion. Dazu Sabatina James: "Die Trennung von Staat und Kirche, von weltlicher Gesetzgebung und Religion, ist die Antithese zum Gottesstaat, wie ihn die Scharia fordert."

In 45 islamischen Staaten steht die Scharia bereits über den Menschenrechten, 1990 festgelegt in den Kairoer Erklärungen: "Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia … Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung."

Mit den türkischen Botschaftern ist das eben nicht so einfach. Bereits 1990 sprach Ewald Stadler in einer Rede, wie das so ist mit der Türkei.

Also ist das weiters gar nicht so schlimm. Wirklich schlimm – sehr schlimm, ist das bei diesem islamistischen Treffen gefallene Zitat: "Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, welche in Brüderlichkeit miteinander verbunden sind." Das sagte nicht irgendwer – das sagte der türkische AKP-Abgeordnete Zafer Sirakaya, Ex-Präsident der UETD Deutschland, er würdigte den Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna – einen echten Faschisten! Und das in Österreich, wo Wiederbetätigung strafbar ist!

Hamed Abdel-Samad schreibt in seiner Analyse "Der islamische Faschismus" dazu: "Der Faschismus ist eine Art politische Religion. Seine Anhänger glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Ganz oben in der Hierarchie steht der charismatische, unfehlbare Führer, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, um die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Die faschistische Ideologie vergiftet ihre Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung. Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung, den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus und Opferbereitschaft bis in den Tod. All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen Islamismus zu, der zugleich mit dem Faschismus in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist."

Die Moslembrüder, so Hamed Abdel-Samad weiter, kennen nur ein Motiv: "..die islamische Gesellschaftsordnung und die Gesetze der Scharia durchsetzen." Die Maxime der Bruderschaft lautet: "Der Prophet ist unser Anführer, der Koran ist unsere Verfassung, der Dschihad ist unser Weg und das Sterben für Allah ist unser höchstes Ziel."

Das angesprochene Militärpotential der Moslembrüder, sterben für Allah inklusive, reicht zurück bis zur SS-Division Handschar. Es gibt ausreichend Literatur über die Brutalität dieser bosniakischen Moslemmörderdivision. Da darf ein türkischer Abgeordneter auf österreichischem Hoheitsgebiet sagen: "Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, welche in Brüderlichkeit miteinander verbunden sind"??

Anscheinend darf ein Moslem in Europa alles sagen, nachzulesen bei Constantin Schreiber: "Inside Islam, Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird." Sein Fazit: "Für mich war es ernüchternd was ich in den acht Monaten in Deutschlands Moscheen zu hören bekam. Bestenfalls waren die Predigten dichte, religiöse Texte, die die Zuhörer in einer anderen Welt halten, schlimmstenfalls wurde das Leben in Deutschland, Demokratie und unsere Gesellschaft abgelehnt. Ich würde gerne ein positives Beispiel anführen, eine Predigt, die Weltoffenheit ausstrahlt, eine Brücke baut zum Leben in Deutschland. Leider haben meine Moscheebesuche ein solches Beispiel nicht ergeben."

Ja, geschätzte Frau Integrationsminister, so ist die Realität des Islam kurz aufgezeigt, der Herr Botschafter wird sicher höflich ihren Worten lauschen und sich seinen Teil denken, Folgen wird so eine Einladung von Ihnen nicht haben, denn wie lautet der Untertitel von Hamed Abdel-Samads Buch: Integration" so treffend? "Ein Protokoll des Scheiterns".

Ja die Integration ist gescheitert, denn eine politische Ideologie, die weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel ist, laut Prof. Dr. Karl Schachtschneiders Rechtsgutachten, hat gar kein Interesse an Integration, wie etwa eine Studie mit dem Titel: "Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland" zeigt: Fast ein Drittel der hier lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln stimmen der Aussage zu: Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten Mohammeds anstreben!

Der Politologe Dr. Michael Ley kommt in seiner neuen Studie: "Reconquista. Menschenrechte oder Islam" zu der Überzeugung, dass der Islam verboten werden muss: "Je mehr der Islam an der politischen Macht partizipiert bzw. zur Herrschaft gelangt, umso schneller wird der politische, ökonomische und kulturelle Niedergang Europas fortschreiten. Der verheerende Einfluss des Islam auf den Okzident wird in einem reziproken Verhältnis zum Widerstand gegen die Islamisierung und zur Restitution einer europäischen Identität stehen. Aus diesen Gründen stehen die Europäer vor der Entscheidung zwischen einer völligen Unterwerfung unter dem Islam oder einer bedingungslosen Verteidigung ihrer Zivilisation."

Die einzig logische Konsequenz aus all diesen Fakten wäre, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben, ob der Islam mit der österreichischen Demokratie und den Gesetzen vereinbar ist. Zuständig dafür wäre die Frau Justizministerin Alma Zadic. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass sie solch ein Rechtsgutachten in Auftrag gibt, kommt sie doch selbst aus Bosnien, aus jenem Land, von dem Jürgen Elsässer behauptet, dass von diesem Balkanland der Dschihad nach Europa kam.

Weiters hat die Frau Minister ja auch angeblich gute Kontakte zu Moslems, welcher Prägung auch immer – wer weiß das schon. Allerdings wäre gerade sie eine objektive Juristin, um alle möglichen demokratiefeindlichen und gesetzeswidrigen Behauptungen, der Islam ist mit unserer Rechtsordnung unvereinbar, auszuräumen. Wenn die Gesellschaft der Zukunft homogen und friedlich sein soll, dürfen jedenfalls solche Entgleisungen wie von den hohen türkischen Würdenträgern in Wien-Ottakring geboten nicht mehr passieren!

PS: Alle angeführten Zitate etc. sind mit Querverweisen belegt – man weiß ja nie, gerade solch ein sensibles Thema wie der Islam, auch wenn die Fakten belegbar sind, wird schnell mit dem Antisachargument der "Verhetzungskeule" stigmatisiert – "Islam" heißt schließlich "Unterwerfung"!

Mag. Dr. Rudolf Moser; Soziologe, Wanderer und Seefahrer

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2020 09:57

    Der Botschafter als Vertreter des Sultans in einen Staat voller Ungläubigen, kann durchaus logisch denken. Erklärt der Botschafter, als Vertreter seiner muslimischen Brüder- die Schwestern zählen nicht, dass seine Brüder in Österreich, von Feinden des Allahs eingekesselt sind, dann resultiert daraus ein Verteidigungsrecht.
    Jeder Moslem darf sich gegen seine Feinde zu Wehr setzen. Auch mit der Waffe in der Hand. Ist doch logisch ! Oder ?

  2. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2020 20:30

    Danke für diesen Beitrag. Es ist unglaublich wichtig, daß wir nie müde werden, den ISlam als das zu enttarnen, was er ist: antidemokratisch, theokratisch, antichristlich, eine Ideologie, die Gewalt und Lüge als legitimes Kampfmittel ansehen und daher auch selbstverständlich ausübt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2020 08:59

    Manches richtig, manches falsch.
    Die Bosniaken im WKII waren von älteren österreichischen Offizieren geführt. Also jenen, die sich noch lebhaft an den Todesmarsch 1915 erinnern konnten. Auch die Bosniaken selbst hatten dabei schwere Verluste.
    Schlimmer dürfte wohl die Einmischung Saudi-Arabiens in Bosnien sein! Die durften in diesem Protektorat der EU seelenruhig ihren radikal-islamischen Geist einhauchen. Und besonnene politische Führer der Bosniaken wurden von den EU-Granden abgewimmelt.

    Und Hamed Abdel-Samad wird das Wort Faschismus und Islam wohl nicht mehr im gleichen Satz verwenden. Denn Nation und Islam (wie in seinem Text) haben absolut nichts gemeinsam, ganz im Gegenteil, der Islam will die Nationen auflösen und in einen Gottes(welt)staat überführen. So wie unsere linx/grün Gläubigen halt auch die europäischen Nationalstaaten auflösen wollen um den klimagerechten, feinstaub- und strahlungsfreien EU-Superstaat zu schaffen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpensionist_63
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2020 16:39

    Die Fakten-basierten Ausführungen von Dr. Rudolf Moser sind großartig und nicht widerlegbar! Wer darüber hinaus noch erahnen möchte, wie weit die Vorkehrungen (allein in Deutschland!) zur Machtübernahme durch die Invasoren aus dem Morgenland gediehen sind, möge den Bericht der Bautechnikerin aus Litauen (Fr. DiplIng. Dr. Austeja Emilija Dominykas) vom 27. Sept. 2016 lesen. Die EU wird ihre fatale „Strategie der unreflektierten Willkommenskultur“ noch bitter bereuen, allerdings kommt diese Erkenntnis bereits zu spät!

  5. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 14:18

    Eine Sekte, die sich in ein Land eingeschlichen hat, um die herrschende Verfassung außer Kraft zu setzen, die das Töten von "Nichtmitgliedern" vorschreibt, die sich nicht an herrschende Gesetze zu halten beabsichtigt, die vorhandene indigene Kulturen zu unterwerfen trachtet, die alle "Ungläubigen" entweder zwingen will, ihrer Sekte beizutreten oder zumindest Tribut von ihnen zu fordern beabsichtigt, die Lüge und Täuschung zum Prinzip ihrer Machtausübung erhoben hat, eine solche Sekte gehört grundsätzlich verboten.
    Allein schon aus Staatsräson.

    Erklärten Staatsfeinden Narrenfreiheit zuzusichern, kann nicht im Sinn unserer Verfassung sein.
    Und jeder, der dieser Entwicklung wohlgefällig zusieht, reiht sich in diese Bande ein und gehört ebenso behandelt.
    Sind wir jetzt ein autonomes Land oder nicht?

    Es sollte genügen, dass wir einen wesentlichen Teil unserer Autonomie an die Nomenklatura in Brüssel abzugeben gezwungen sind.
    Eine Entwicklung, die ebenso einer längst fälligen kritischen Betrachtung unterzogen gehört.

    Ein echtes "Friedensprojekt" sieht anders aus.
    Die "EU" ist allenfalls ein "Befriedungsprojekt".
    Also gerade das Gegenteil von dem, was man uns seit 25 Jahren vollmundig vorbetet.
    Hat der Islam (=Unterwerfung) schon überall die Macht an sich gerissen?
    Es sieht danach aus.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWise Wolf CEE
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2020 10:14

    Für mich stellt sich aber eine einzige Frage:

    Was ist besser? Pharisäerstaat oder Islamstaat... Andere Zukunft sehe ich nicht...
    Für mich persönlich gilt, Feind meines Feindes ist mein Freund...

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2020 15:03

    Die wirkungsvollste Waffe, jene, die die lendenlahmen, saturierten wie dekadenten EUropäer hinwegfegen wird, ist die demografische.

    Ganz einfach. Diesbezüglich ist der Zug längst abgefahren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpensionist_63
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2020 16:39

    Die Fakten-basierten Ausführungen von Dr. Rudolf Moser sind großartig und nicht widerlegbar! Wer darüber hinaus noch erahnen möchte, wie weit die Vorkehrungen (allein in Deutschland!) zur Machtübernahme durch die Invasoren aus dem Morgenland gediehen sind, möge den Bericht der Bautechnikerin aus Litauen (Fr. DiplIng. Dr. Austeja Emilija Dominykas) vom 27. Sept. 2016 lesen. Die EU wird ihre fatale „Strategie der unreflektierten Willkommenskultur“ noch bitter bereuen, allerdings kommt diese Erkenntnis bereits zu spät!


alle Kommentare

  1. astuga (kein Partner)
    13. Juni 2020 13:44

    Der politische Ziehvater von Erdogan, Gründer der national-islamistischen Milli Görüs und frühere türk. Ministerpräsident Necmettin Erbakan hat noch viel schlimmeres gesagt.

    Ein Länderbericht der Konrad-Adenauer-Stiftung aus 2003, zitierte aus Erbakans Rede bei einer Milli Görüs Veranstaltung: "Die Europäer denken, dass wir zum Arbeiten nach Europa gekommen sind, doch Allah hat einen anderen Plan (...) Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage."

  2. fxs (kein Partner)
    07. Juni 2020 19:27

    Ist ja klar, dass die Brüsseler Bürokraten die Türken dafür belohnen und laufend Geld dorthin überweisen.

  3. fewe (kein Partner)
    06. Juni 2020 22:44

    Türken waren aber in den letzten Jahrhunderten eigentlich unsere Erzfeinde. Wir sind jetzt vom Gesetzgeber gezwungen, die bevorzugt zu behandeln. Das ist das selbe, wie wenn man in den USA die Schwarzen zwingen würde, Weiße zu bevorzugen.

    Türken hatten auch Kinder als Sklaven aus Österreich - primär Niederösterreich - mitgenommen. Da gibt es sogar eine Parallele zu den Schwarzen in den USA hinsichtlich der Wertschätzung seiner Feinde.

    Hatschi Bratschi ist ja auch keine reine Erfindung.

  4. andreas.sarkis (kein Partner)
    06. Juni 2020 14:02

    Immer diese feigen Umschreibungen!

    Hassan al-Banna war kein Faschist, sondern Gründer der Muslimbruderschaft. Diese war mit dem Nationalsozialismus verbandelt, nicht mit dem Faschismus. Al-Banna war auch nie in Italien.

    • fewe (kein Partner)
      06. Juni 2020 22:49

      Ja, Hitler hatte in seinen letzten Tagen noch bereut einerseits zu wenig gegen die Rechten vorgegangen zu sein und den Bund mit den Moslems zu wenig gepflegt zu haben.

      Beides holen die heutigen Linken nach. Inklusive Gesundheitswahn, Rauchverbot und Vegetrarismus-Kult.

  5. Specht
    06. Juni 2020 08:08

    In einem Land, in dem eine grüne muslimische Justizministerin den noch immer mehrheitlichen Christen hinterhältig aufs Auge gedrückt wird, darf der türkische Botschafter mit Recht annehmen, dass es mit dem Christentum bald vorbei sein wird. Das Versprechen von Zadic :"Es wird einen Unterschied machen..." sieht man sich schon erfüllen und ist auch dem Herrn Botschafter nicht entgangen.

    Nun hat er sich zwar einen Rüffel geholt, aber so what, der Zug der Demokratie, den die Muslimbrüder benützen, transportiert sie sicher weiter bis ans Ziel.
    Der Österreicher, der im Suff Naziparolen gerufen hat darf im nüchternen Zustand bereuen so viel er will, er sitzt für Jahre im Häfen.

  6. Shiba
    05. Juni 2020 21:07

    Die Kommentare von Dr. Moser lese ich deshalb so gerne, weil sie mit jeder Menge Quellen hinterlegt sind. Sein Wunsch, die Justizministerin Zadic möge ein Rechtsgutachten erstellen lassen um festzustellen, ob der Islam mit unserer Verfassung, den österreichischen Gesetzen und der Demokratie kompatibel sei, wird leider Wunschdenken bleiben müssen. Dafür ist die gelernte Muslimin Zadic wohl die ganz falsche Adresse.

  7. Josefine (kein Partner)
    05. Juni 2020 17:33

    Dieser äußerst informative und aufschlussreiche Artikel wäre eigentlich eine Pflichtlektüre für alle Mütter unseres Staates, da ja in der Zukunft gerade die Kinder und Jugendlichen in weit höherem Maße von der jetzt angestrebten Integrationspolitik betroffen sein werden, als es unsere Generation ist. Es kann doch nicht im Interesse der österreichischen Bevölkerung sein, sich kulturell den Moslems anzupassen!

  8. pensionist_63 (kein Partner)
    05. Juni 2020 16:39

    Die Fakten-basierten Ausführungen von Dr. Rudolf Moser sind großartig und nicht widerlegbar! Wer darüber hinaus noch erahnen möchte, wie weit die Vorkehrungen (allein in Deutschland!) zur Machtübernahme durch die Invasoren aus dem Morgenland gediehen sind, möge den Bericht der Bautechnikerin aus Litauen (Fr. DiplIng. Dr. Austeja Emilija Dominykas) vom 27. Sept. 2016 lesen. Die EU wird ihre fatale „Strategie der unreflektierten Willkommenskultur“ noch bitter bereuen, allerdings kommt diese Erkenntnis bereits zu spät!

    • Specht
      06. Juni 2020 17:42

      @ pensionist_63 So kann man sich auch über ernste Dinge lustig machen, nur ist das für eine Satire ein wenig lange geraten.

    • mayerhansi (kein Partner)
      09. Juni 2020 09:40

      Hier ist der Link dazu:
      pdf-archive.com/2019/02/13/alarmstufe-rot/alarmstufe-rot.pdf

  9. Wise Wolf CEE (kein Partner)
    05. Juni 2020 10:14

    Für mich stellt sich aber eine einzige Frage:

    Was ist besser? Pharisäerstaat oder Islamstaat... Andere Zukunft sehe ich nicht...
    Für mich persönlich gilt, Feind meines Feindes ist mein Freund...

  10. oberösi
    04. Juni 2020 15:03

    Die wirkungsvollste Waffe, jene, die die lendenlahmen, saturierten wie dekadenten EUropäer hinwegfegen wird, ist die demografische.

    Ganz einfach. Diesbezüglich ist der Zug längst abgefahren.

    • Specht
      06. Juni 2020 09:16

      Die saturierten dekadenten Europäer sind das Ergebnis Jahrzehnte langer Bemühungen durch Erziehung und Life-Style und in die Falle getappt wie Federvieh, nun dürfen sie sich auch demütigen lassen. Wer hat da nicht aller mitgewirkt an der Erziehung zu überdrüssigen Menschen, die nur noch auf Konsum ausgerichtet sind und schon in der Schule lernen was man alles fordern kann, ganz gutmenschlich auf Kosten anderer.

  11. Neppomuck
    04. Juni 2020 14:18

    Eine Sekte, die sich in ein Land eingeschlichen hat, um die herrschende Verfassung außer Kraft zu setzen, die das Töten von "Nichtmitgliedern" vorschreibt, die sich nicht an herrschende Gesetze zu halten beabsichtigt, die vorhandene indigene Kulturen zu unterwerfen trachtet, die alle "Ungläubigen" entweder zwingen will, ihrer Sekte beizutreten oder zumindest Tribut von ihnen zu fordern beabsichtigt, die Lüge und Täuschung zum Prinzip ihrer Machtausübung erhoben hat, eine solche Sekte gehört grundsätzlich verboten.
    Allein schon aus Staatsräson.

    Erklärten Staatsfeinden Narrenfreiheit zuzusichern, kann nicht im Sinn unserer Verfassung sein.
    Und jeder, der dieser Entwicklung wohlgefällig zusieht, reiht sich in diese Bande ein und gehört ebenso behandelt.
    Sind wir jetzt ein autonomes Land oder nicht?

    Es sollte genügen, dass wir einen wesentlichen Teil unserer Autonomie an die Nomenklatura in Brüssel abzugeben gezwungen sind.
    Eine Entwicklung, die ebenso einer längst fälligen kritischen Betrachtung unterzogen gehört.

    Ein echtes "Friedensprojekt" sieht anders aus.
    Die "EU" ist allenfalls ein "Befriedungsprojekt".
    Also gerade das Gegenteil von dem, was man uns seit 25 Jahren vollmundig vorbetet.
    Hat der Islam (=Unterwerfung) schon überall die Macht an sich gerissen?
    Es sieht danach aus.

  12. socrates
    04. Juni 2020 09:22

    Ich habe an einem Freitagsgebet in einer Moschee in Jordanien teilgenommen, in gegenseitiger Hochachtung. Der Imman kam zu mir und wir sprachen über Christentum und Islam. Er gab mir einige Skripten über die Gemeinsamkeiten unserer Religionen. Wir hatten eine gute Diskussion. Solche Islamisten gibt es auch, viele!
    Wenn ich über die Clans Araber & Migranten lese und ihre Verbrechen in Deutschland, dann versagt hier die Demokratie und Radikalinskis Nutzen das. Die Familie und ihre Kultur soll abgeschafft werden. Da wären die Islamisten uns überlegen und bekommen mehr Kinder.
    Einige hundert Jahre führten wir das Kreuz und christliche Moral auf unserem Banner, die Islamis den Halbmond und ihre Moral und wir konnten gut nebeneinander leben. Die Kreuzritter behandelten ihre Untergebenen so schlecht, daß Sultan .... sie zum Wechsel zu seinen Leuten überredete. Er gewann dadurch weil er die bessere Moral hatte. Eine Burg im Burgenland hat die Originalskripten plakatiert. Die k&k Monarchie war ein gutes Beispiel dafür. „Teile und herrsche“ Setzten die Freimaurer dagegen und dazu müssen sie auch die Familienbande sprengen. Also machen die Medien Politik.

    • socrates
      04. Juni 2020 09:29

      Burg Lockenhaus war eine Festung gegen den Islam und jetzt für unsere Kultur.
      Saladin war der erfolgreiche Kämpfer gegen die Kreuzritter.
      Er nahm die Sitte der Conduttore voraus: Wieviel bekommt ihr für die Schlacht?

    • Mag.Dr. RUDOLF Moser (kein Partner)
      05. Juni 2020 08:25

      Geschätzter Sokrates!
      Ich war insgesamt fast 2 Jahre in moslemischen Staaten - als Gast! Niemals hätte ich etwa mit einer Lederhose herumgehen können, ich habe mich an die dortige Kultur anzupassen gehabt. Ich habe nette Moslems in islamischen Ländern kennengelernt und der Islam passt in diese Länder - aber nicht in den Okzident! Verschleierung etwa in der Wüste ist wichtig, gegen Sandstürme, aber bei uns? Schauen sie sich die wirtschaftlichen Leistungen der Moslemstaaten an - mit Öl wird westliches Wissen gekauft, 5x täglich beten, der unsinnige Ramadan - all das verhindert genau das, was unsere Wirtschaft zu Leistungen treibt. Keine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse - ja reden - ok

    • socrates
      05. Juni 2020 12:12

      Mag.Dr. RUDOLF Moser
      Sie haben ganz recht, aber zur Zeit Saladins war es gerade umgekehrt. Die Religion hat im Islam gewonnen und das ist schlecht. In Lederhose würde ich nicht in Berlin und den skandinavischen Ländern spazieren gehen, mir graust auch vor der Kleidung der Jugend und Touristen in der Oper, Musikverein und Konzerthaus - das Burgtheater ist selbst schuld. Aber ich versuche das gemeinsame zu finden und die Familie ist mir wichtig. Das Teilen und Herrschen gegen die Familie, das die Freimaurer praktizieren, wird uns alle töten. Die Juden machen das sehr gut, sie leben in hoher Bildung und Moral, wir gehen unter.

  13. Kyrios Doulos
    03. Juni 2020 20:30

    Danke für diesen Beitrag. Es ist unglaublich wichtig, daß wir nie müde werden, den ISlam als das zu enttarnen, was er ist: antidemokratisch, theokratisch, antichristlich, eine Ideologie, die Gewalt und Lüge als legitimes Kampfmittel ansehen und daher auch selbstverständlich ausübt.

  14. pressburger
    03. Juni 2020 09:57

    Der Botschafter als Vertreter des Sultans in einen Staat voller Ungläubigen, kann durchaus logisch denken. Erklärt der Botschafter, als Vertreter seiner muslimischen Brüder- die Schwestern zählen nicht, dass seine Brüder in Österreich, von Feinden des Allahs eingekesselt sind, dann resultiert daraus ein Verteidigungsrecht.
    Jeder Moslem darf sich gegen seine Feinde zu Wehr setzen. Auch mit der Waffe in der Hand. Ist doch logisch ! Oder ?

    • Kyrios Doulos
      03. Juni 2020 20:32

      Total logisch! Es ist ja auch die linke Gewalt gegen alles, das die Linken als "faschistisch" markieren, in sich logisch und folgerichtig. Alles ganz normal. Nur stehen beide - ISlam und Kommunismus - unter dem besonderen Schutz unserer Regierung, die nur "Rechts" "widerlich" findet. Sonst ist alles gut.

  15. dssm
    03. Juni 2020 08:59

    Manches richtig, manches falsch.
    Die Bosniaken im WKII waren von älteren österreichischen Offizieren geführt. Also jenen, die sich noch lebhaft an den Todesmarsch 1915 erinnern konnten. Auch die Bosniaken selbst hatten dabei schwere Verluste.
    Schlimmer dürfte wohl die Einmischung Saudi-Arabiens in Bosnien sein! Die durften in diesem Protektorat der EU seelenruhig ihren radikal-islamischen Geist einhauchen. Und besonnene politische Führer der Bosniaken wurden von den EU-Granden abgewimmelt.

    Und Hamed Abdel-Samad wird das Wort Faschismus und Islam wohl nicht mehr im gleichen Satz verwenden. Denn Nation und Islam (wie in seinem Text) haben absolut nichts gemeinsam, ganz im Gegenteil, der Islam will die Nationen auflösen und in einen Gottes(welt)staat überführen. So wie unsere linx/grün Gläubigen halt auch die europäischen Nationalstaaten auflösen wollen um den klimagerechten, feinstaub- und strahlungsfreien EU-Superstaat zu schaffen.

    • pressburger
      03. Juni 2020 09:59

      @dssm
      Verstehe die ersten Sätze nicht. Bosniaken in der Wehrmacht ?

    • Schani
      03. Juni 2020 12:24

      Österr. Offiziere im WK II?

    • dssm
      03. Juni 2020 12:36

      Am Balkan wurden vor allem österreichische Offiziere von der Wehrmacht eingesetzt. Die kannten das Land und die Leute. Generell waren die sehr erfolgreich und kamen mit den sehr beschränkten Mitteln gut aus. Nur der Hass auf Serben und Albaner war nach 1915 halt wirklich groß. Während die (nord-)deutschen Offiziere gerne Juden als Geiseln nahmen (und dann erschießen ließen), waren es bei denen aus der "Ostmark" eben Serben oder Albaner.

      Die Bosniakten dienten vor allem in der SS ("Gebirgsdivision Handschar") und der Hilfspolizei des unabhängigen Kroatien, die Wehrmacht war Deutschen vorbehalten.

    • pressburger
      03. Juni 2020 14:26

      @dssm
      Aha, wieder etwas gelernt. Danke.

    • oberösi
      03. Juni 2020 14:46

      @dssm
      daher verstehen sich linxgrüne Demokraten und jene unter der grünen Flagge des Islam so gut, wenn es um das Zerschlagen traditioneller europäischer Werte geht.

      Allerdings wirds für die einen ein böses Erwachen geben, wenn sie nicht mehr als nützliche Idioten gebraucht werden. Und das werden nicht die Moslems sein.

    • Rau
      05. Juni 2020 06:22

      Der Koran hat eben die Verfassung des Weltstaates.

    • Mag.Dr. RUDOLF Moser (kein Partner)
      05. Juni 2020 08:37

      Im WK1 (Die Bosniaken kommen! Elitetruppe in der k.u.k. Arme Schachinger) - Amtssprache Deutsch, angelobt auf Gott, Kaiser und Vaterland! nach der osmanischen Zwangsislamisierung waren die Bosniaken treue Diener habsburgs - daher der islam als Religion anerkannt, his heute, ABER - es gab keine radikalen Ausprägungen wie heute! Im WK2 stelle der Großmufti von Jerusalem, ein fanatischer Hitlerfreund und Judenhasse die SS Division Handschar auf. Da damals Österreich nicht existierte, gab es auch keine österreichischen Offiziere! "Für Führer und Prophet" - Himmler und Hitler systematisierten mit dem Islam, der Judenhass verband diese Faschisten - sie Moslembrüder sind in der Tradition der SS





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