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Das böse Ausland

Lesezeit: 2:00

Zu den vielen geistigen Verwirrungen, die das Corona-Virus ausgelöst hat, zählt auch die sich explosionsartig verbreitende Überzeugung: "Das Ausland ist böse". Das mag zwar psychologisch derzeit vielleicht verständlich sein, bedeutet aber dennoch nur massive Selbstbeschädigung.

Grenzsperren werden zwar von vielen als Maßnahme im Kampf gegen eine allzu rasche Ausbreitung des Virus gutgeheißen. Aber sollten im Sommer keine Ausländer mehr nach Österreich kommen, dann bedeutet das einen katastrophalen Schaden. So viel können die Österreicher selbst gar nicht zusätzlich in den Hotels schlafen. Sie füllten im Vorjahr 40 Millionen Mal heimische Tourismusbetten, Ausländer hingegen 113 Millionen Mal. Vor allem für Tirol und Salzburg wird das eine absolute Katastrophe, welche die Schäden durch die vierwöchige Sperre von Einkaufsgeschäften weit übertrifft.

Noch schlimmer wären die Auswirkungen, sollte sich Österreich vom Außenhandel abschotten (was natürlich auch einen EU-Austritt bedeuten müsste): Jedes Produkt, das dann nur noch im Inland erzeugt werden würde, wäre dann um das Zwei- bis Dreifache teurer. Natürlich könnte dann auch nicht mehr exportiert werden, weil das Ausland sofort reziprok antworten würde. Das bedeutet umgekehrt: Der Lebensstandard würde weit unter die Hälfte des bisherigen sinken.

Am allerdümmsten wäre es, wenn sich das Land auch von ausländischen Investitionen abschotten sollte. Kommt doch dadurch dringend benötigtes Kapital ins Land, sowie vieles an fehlender Technologie und benötigtem Knowhow. Würde das verboten, wäre das auch eine weitgehende Enteignung vieler Österreicher: Ihr privates Eigentum wäre ja plötzlich wertlos, wenn sie es im Bedarfsfall nicht verkaufen können.

Das alles klingt nach Binsenwahrheiten. Ist es aber offensichtlich nicht (mehr), wie eine Fülle von Beobachtungen zeigt.

Plötzlich ist jeder Ausländer, der vor kurzem noch so umworben war, ein suspekter Feind. Im Burgenland will man überhaupt nur noch Menschen, die in unmittelbarer Nähe des Neusiedlersees wohnen, in diesem plantschen lassen.

Plötzlich klingen viele so, als ob Außenhandel Vaterlandsverrat wäre, oder als ob Autarkie eine sinnvolle Möglichkeit wäre. Und jetzt bringt die Koalition sogar ein Gesetz ein, um ausländische Beteiligungen an heimischen Firmen in vielen Branchen zu verbieten. Wie Nordkorea.

Wann verschwindet das Virus wieder aus den Köpfen?

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2020 03:52

    Als ich in den 90-iger Jahren ein junger Assistenzarzt war und am Beginn meiner Fachausbildung stand, bekam ich im Monat so ca. 18.500 Schilling. Mein tägliches Ritual bestand darin, vor Beginn der Arbeit in dem Feinkostgeschäft vor dem Krankenhaus eine Extrawurstsemmel mit Gurkerl zwecks späteren Verzehr einzukaufen. Das Feinkostgeschäft spielte damals in der Liga, die man als hochpreisig ansehen kann, doch eine solche Extrawurstemmel (selbstverständlich eine "Kaisersemmel" bzw. Handsemmel) kostete 6, 5 Schilling. Um meinen damaligen Monatsnettogehalt hätte ich mir also 2846 solcher Semmeln einkaufen können.

    Wie sieht das heute aus? Ein Assistenzarzt in meiner damaligen Position verdient heute so ca. 2.100 Euro netto (damals wie heute ohne Nachtdienst und Wochenenddienst kalkuliert) , eine derartige Extrawurstsemmel ist wohl kaum unter 1,5 Euro zu haben. Er Assistenzarzt von heute kann sich gerade einmal 1400 Extrawurstsemmel um seinen Nettegehalt kaufen. Man vergleiche das mit den 2846 Extrawurstsemmeln von damals, als die Grenzen noch dicht waren und es keine EU gab, die sich für unbedingte Waren- und Personenfreizügigkeit einsetzte. Trotz geschlossener Grenzen - diese waren damals nämlich wirklich geschlossen, besonders zu den Nachbarländern im Ostblock - war der Wohlstand damals eindeutig höher.

    Es nützt dem Durchschnittsbürger nichts, wenn das LCD-Fernsehgerät nur einen Bruchteil dessen kostet, was man früher für ein Farbfernsehgerät bezahlt hat. Entscheidend sind die Kosten des täglichen Lebens, die da sind - Lebensmittel, Benzin, Strom, Mieten etc.
    All das war früher günstiger - trotz geschlossener Grenzen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2020 01:43

    Die Rede Kickls im Parlament war brillant. So schaut Opposition aus. Er bringt das Beispiel Schweden ins Spiel, außerdem kanzelt er den Kanlzerdarsteller ab. Was auffällt, der Kugler kann trotz idiotischer Maskerade sein dämliches Dauergrinsen nicht verbergen. UND: Er übt die Blutraute!!

    Nett ist, ihre selbst verordnete Maskerade wird zum Maulkorb. Kein Hund wäre so deppert.

    https://www.youtube.com/watch?v=3gH4zH4Cp9Q

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2020 01:55

    Ich halte einen Austritt Österreichs aus der EU für eine vernünftige Idee. Warum nur haben so viele Angst davor? Das Argument, der Lebensstandard würde empfindlich sinken, ist nicht stichhaltig, da es sich lediglich auf die kurzfristige Erpressbarkeit durch die mafiöse Unionsführung stützt. Selbstverständlich ist das Befinden der Exportwirtschaft immer eine Frage von Verhandlungen, die auch nach einem Austritt mit positivem Ergebnis möglich sind. Kein ausländisches Unternehmen, das bis dato gute Geschäfte mit Österreich im Außenhandel macht, würde auf diese verzichten, nur weil der Vertragspartner nicht mehr der EU angehört. Es kommt lediglich auf drei Faktoren an: 1. Die gegenwärtige EU-Führung gehört ausgeschaltet. 2. Die EU-abhängigen nationalen Politiker müssen aus ihren Positionen entfernt werden und seriösen Regierungen Platz machen. Beides liegt letztlich - noch - im Einflussbereich der Bevölkerungen. Es wäre an der Zeit zu handeln, so lange das noch möglich ist.

  4. Ausgezeichneter Kommentator11er
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2020 04:56

    Guten Morgen Dystopia,

    das Epizentrum des bösen Auslandes stellt zur Zeit - zumindest für unsere neonormalitären Grippefaschisten - Schweden dar.

    So jenseitig auch die in den letzten Jahren dort betriebene Migrations- und Sozialpolitik auch anmuten mag, so außerordentlich pragmatisch ist Schwedens Umgang mit der CK.

    Auch die mediale Berichterstattung unterscheidet sich in ihrer Unaufgeregtheit angenehm von unseren hysterischen Schnupfenprawdas.

    https://www.thelocal.se/20200310/timeline-how-the-coronavirus-has-developed-in-sweden

    Von aufreizender Sachlichkeit erscheint mir auch die verwendete Floskel "reported deaths with the coronavirus" im Zusammenhang mit den Opferzahlen. Von allen kritischen Experten wurde stets das manipulative Vermischen von "mit" und "durch" das Virus Verstorbenen kritisiert.

    Im Zusammenhang mit den aktuellen Zahlen in Schweden möchte ich auch an die im März als Rechtfertigung für den Shutdown verwendete Totschlagargumente diverser Nebenerwerbsapokalyptiker, der exponentiellen Steigerung...

    https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5782548/Coronavirus_Warum-exponentielles-Wachstum-so-gefaehrlich-ist

    https://www.heise.de/tp/features/Coronavirus-Warum-Europa-jetzt-einen-Shutdown-braucht-4680531.html

    ...der Todesopfer und dem damit verbundenen -"leider" offensichtlich ausgefallenen - Kollaps des Gesundheitssystems verweisen:

    https://www.worldometers.info/coronavirus/country/sweden/

    https://www.icuregswe.org/en/data--results/covid-19-in-swedish-intensive-care/

    Von den einschlägig Umnachteten liest man übrigens in den letzten Tagen auch hier im Blog immer weniger.

    Ganz nebenbei zum Vergleich: in Schweden gibt es pro 100.000 Einwohner knapp 6 Intensivbetten, Österreich über 21 (Stand 2012).

    https://www.wissenschaft.de/scienceblogs/corona-epidemie-und-intensivbetten-in-europa-gesundheits-check/

    Wenn man in Relation setzt, dass der schwedische Premierminister am 22.4. gerade mal über eine Verschärfung der Maßnahmen nachdenkt, während bei uns Engelbert Kurzfuß und sein grüner Rautenaugust - der noch vor zwei Wochen, als sich der glimpfliche Verlauf schon mehr als deutlich abzeichnete, noch ernsthaft von "100.000 Corona-Toten in Ö" fabulierte - einen Wirtschaftstsunami nebst Brandrodung der verfassungsmäßig garantierten? Grund- und Freiheitsrechte geradezu lustvoll zu zelebrieren scheinen, muß man sich ernsthaft fragen, ob diese Vorgangsweise noch als übervorsichtige Fehleinschätzung gefolgt von geradezu idiotischer Beharrlichkeit oder schlicht und ergreifend schon als verbrecherisch zu klassifizieren ist.

    Das ständige Verweisen auf eine - auch nach Corona - andauernde "neue Normalität" könnte als Hinweis zur Beantwortung dieser Frage nützlich sein.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorjo
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2020 01:22

    Normalerweise wäre Basti Fantasti ein Fall für eine Ministeranklage.
    Die Verkündung VORSÄTZLICH die Verfassung zu brechen würde das rechtfertigen.
    Ich weiß nicht wie man rechtlich gegen einen BP vorgehen kann der das alles auch weiß, einen eigenen Verfassungsdienst hat und dies trotzdem zuläßt.

    NUR
    JEDE Partei die derzeit sowas in Gang setzen oder unterstützen würde bräche sich selber das Genick bei der derzeitigen Hype die um diese Regierung entfacht wird und sie als gottleich und alternativlos darstellt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2020 06:35

    Wer fordert volle Autarkie? Wer fordert völlige Grenzschliessungen. Wer verlangt die Beendigung jedes Aussenhandels?
    Ich verstehe diesen heutigen Eintrag nicht.
    Natürlich brauchen wir Touristen, was wir nicht brauchen, ist diese planlose machtbesessene und dabei völlig inkompetente Regierung mit ihrem AKtionismus gegen Bürger und Rechtsstaat!

  7. Ausgezeichneter KommentatorCriticus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2020 07:00

    Die Welt für sich kann nur autark sein ! Was ist so verwerflich, wenn die Staaten danach trachten, möglichst autark zu sein. Am internartonalen Handel verdient der Händler, und der Produzent bleibt oft auf der Strecke, und der Konsument zahlt mit seinen Steuern Förderungen, damit er Rahmkäse aus Frankreich, Butter aus Irland oder antibiotikaverseuchtes Schweinefleisch von irgendwoher verzehren darf. Die Wirkstoffe für gängige Blutdruckmittel müssen zum Zweck einer Gewinnoptimierung unbedingt in chinesischen Hinterhoffabriken erzeugt werden,Latexhandschuhe gibt es meist in zweifelhafter Qualität aus Fernost.Dafür wird die Infrastruktur aufgebläht, man sieht den Himmel vor lauter Kondensstreifen nicht mehr, Ozeanriesen verpesten die Luft, all das ohne die Menscheit weiterzubringen. WAS ist mir der heimischen Textilindustrie geschehen ? Wo sind Chemie Linz und die Stickstoffwerke ?
    Und wenn ich schon unbedingt einen kalifornischen Wein trinken will, dann soll er teurer sein! Vor einigen Jahren wurde in den Supermarktketten niederländische Radieschen angeboten, die in Nährlösungen gezogen wurden und dementsprechend schmeckten. Muss es weltweit Fertigtorten aus Deutschland geben ?
    Die Globalisierungsfreunde und Verfechter des ungezügelten Welthandels argumentieren, dass der Markt sich selbst regulieren würde.
    Der Preis dafür ist jedoch zu hoch!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChristian Peter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2020 11:43

    Vom Außenhandel schottet sich kein Land der Erde ab, selbst Nordkorea treibt Handel mit anderen Ländern. Es ist nur die Frage, unter welchen Voraussetzungen bzw. Bedingungen Außenhandel betreiben wird, Freihandel und Liberalisierung um jeden Preis ist nicht die Lösung, wie der nicht funktionierende EU - Binnenmarkt und andere supranationale Freihandelsabkommen wie das nordamerikanische NAFTA eindrucksvoll belegen.


alle Kommentare

  1. Christ343 (kein Partner)
    25. April 2020 23:28

    Schweden verhält sich vorbildlich. Schweden schränkt die Wirtschaft nicht ein. Corona ist für gesunde Menschen nicht gefährlich. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  2. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    25. April 2020 19:45

    Der Kogler. der grüne Schluckspecht, macht doch tatsächlich richtig ostentativ die Merkelraute. Ist das Kabarett, oder meint er das ernst? Mich hat @franz77 darauf aufmerksam gemacht. Und tatsächlich! Die Koglersche Rauschraute! Richtig lustig. Reissen tuts ihn auch schon, fast wie die Erika beim Abspielen der deutschen Nationalhymne. Vielleicht tu ich ihm aber unrecht und es ist nur sein Unterbewusstsein,das nach einem Doppelliter tastet.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    25. April 2020 17:47

    Wer kann sich noch erinnern an die goldenen Zeiten vor dem EU - Beitritt Österreichs, als es bei Banken in Österreich Sparbuch - Zinsen von bis zu 8 % gab und sich das Vermögen durch (eher konservative) Anlagen in Aktien um 10 - 15 % pro Jahr vermehrte ?

  4. Torres (kein Partner)
    25. April 2020 12:36

    Es passiert genau das, wofür Trump noch vor kurzer Zeit weltweit geprügelt wurde: "America first", Rückholung der Produktionen aus dem Ausland in die USA, Schließung der Grenzen für Europäer und Einwanderer usw. Wie gehabt: wenn es Trump tut ist es übel, wenn einheimische oder europäische Staaten genau das gleiche tun, ist es absolut notwendig und der Weisheit letzter Schluss.

  5. Hubsi Kammer (kein Partner)
    25. April 2020 11:49

    Im speziellen, ist's mir um keinen unserer innovativen "Gastronomen" leid. Besonders nicht um diese westlichen Ausbeuter und Sklaventreiber.
    Jahrelang haben sie in hündischer geldgeiler Devotheit, jedes ausländischen Gastes Mastdarm gepinselt und Ösis, davon besonders die östlichen, nach dem Motto: "Bischt a Tiroler, bischt a Mensch, bischt koana, bischt an Oarschloch!" abgekanzelt.
    Auspruch eines Ischgler Hoteliers: "Die Deppen aus dem Osten brauchten wir nur zum Hackeln, am Saisonende schick mas mit da Post wieda ham!"
    (Der Vater dieses Supergastronomen hatte 4 Klassen Volksschule, aber das Glück einen Misthaufen mitten in Ischgl zu besitzen und alle Schmuggelpfade zur Schweiz zu kennen)
    Allein mit dem, auf Mallorca und an den Gardasee verschobenen Schwarzgeld dieser Gastrokapazunder
    könnten autohthone Mitarbeiter menschenwürdig untergebracht und entlohnt werden.
    Ist man gewillt, Fehlentwicklungen zu reparieren, ist ein sofortiger EU Austritt nur ein garantierter Wirtschaftsturbo.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    25. April 2020 11:43

    Vom Außenhandel schottet sich kein Land der Erde ab, selbst Nordkorea treibt Handel mit anderen Ländern. Es ist nur die Frage, unter welchen Voraussetzungen bzw. Bedingungen Außenhandel betreiben wird, Freihandel und Liberalisierung um jeden Preis ist nicht die Lösung, wie der nicht funktionierende EU - Binnenmarkt und andere supranationale Freihandelsabkommen wie das nordamerikanische NAFTA eindrucksvoll belegen.

  7. sentinel (kein Partner)
    25. April 2020 11:22

    Auszug aus dem aktuellen AllesSchallundRauch-Artikel (gewidmet ÖVP-, Grün-Wählern und anderen Hirntoten): "In den Tausenden Jahren vor der Covid-19-Panikmache hat man bei einem Infektionsausbruch nur die Menschen unter Quarantäne gestellt, die krank oder infiziert waren, was auch logisch ist. Man hat die Gefährdeten gezielt isoliert und behandelt. Was die bescheuerten Regierungen jetzt gemacht haben, die ganze Bevölkerung einzusperren, also 99 Prozent die weder krank noch infiziert sind, hat es in der ganzen Menschheitsgeschichte noch nie gegeben. Für mich ist deshalb völlig klar, es geht überhaupt nicht um den Schutz unserer Gesundheit, sondern um einen finsteren Plan und sie haben ganz..."

  8. Hubsi Kammer (kein Partner)
    25. April 2020 10:53

    Na Gottseidank, da ist er wieder der alte Hr. Unterberger. Der glühende Europäer, der erzschwarze Kerzerlschlucker, der geweihte Schüsselfanatiker.
    Das totgelutschte Märchen vom plötzlichen Wirtschaftstod ohne die zionistische Kommunisten EU!
    Bauern sollten wieder werden, was sie waren, nämlich Nahversorger.
    Tourismus und Gastronomie müssen wieder gerechte Arbeitgeber werden, dann ergreifen auch wieder Autochthone diesen Beruf.
    Sämtliche Ausländer unter 10 Jahren Vollbeschäftigung raus. Billigst- und Minderleister raus.
    Zugereiste Vorbestrafte, Kranke, Geistesschwache sowieso Sozialleistungsdiebe retour in ihre Shitholes.
    50 Saunen, 20 Schwimmbäder in EINEM Hotel braucht u will KEIN Mensch. Anstatt die nächsten 100.000 Schwarzgeld (Ischglcorona) zu verschieben, den Schuldenabbau forcieren.
    Verwaltung um 85% entstauben, Politik sogar um 90% radikal vertikutieren, sofortiges Verbot politischer Parteien, rückwirkende Haftung bis zum Existenzminimum für diese Verbrecher, Betriebsgründungen um ein Vielfaches erleichtern.
    Vernünftige Zinspolitik. Banken- und Steuerparadies für Ausländer nach dem Beispiel Delaware ermöglichen.
    Grenzen kontrollieren.
    Usw., usw. was glauben sie, wie sehr dieses Österreich aufblühen würde!!!
    Und der allerwichtigste Faktor: Die ewige Erbschuld mit ihren ungeheuerlichen ideelen und aber vorallem finanziellen Bürden mit einem rigorosen Strich abstellen!!!
    Das 2. Wirtschaftswunder wäre garantiert.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. April 2020 12:02

      @Hubsi

      Ganz richtig. Diese EU als einen Erfolg zu verkaufen ist eine Chuzpe. Alleine die Enteignung der Sparer durch die Nullzinspolitik der EZB kostet Österreicher jedes Jahr Abermilliarden. Weit sinnvoller als supranationale Freihandelsabkommen (die noch niemals nirgendwo funktionierten) sind Freihandelsabkommen auf bilateraler Basis (wie z.B. die Schweiz und in Zukunft Großbritannien), das geht nur ohne EU, überhaupt ist es absoluter Nonsens, wegen Außenhandel die Freiheit und Unabhängigkeit eines Landes zu opfern, wie wir es in Europa mit der EU erleben.

  9. McErdal (kein Partner)
    25. April 2020 09:40

    **??UNFASSBAR??Heinrich XIII Prinz Reuß bestätigt Verschwörungstheoretiker !
    (DEUTSCH vertont).mp4**
    youtube.com/watch?v=d_oGl-Bbr_Y

    Er bestätigt hiermit was ich über die BRiD gesagt habe - keine Verfassung -

    keine Souveränität ! Kein Grundgesetz....

    Die Geschichte mit der Rechtsanwältin Bahner war nichts anderes als hirnwi....n

    Eine Augenauswischerei für Blöde.....

    Wo ist unser Friedensvertrag ? Wir sind ja angeblich frei (von allem)

    Wir haben einen Staatsvertrag übergestülpt bekommen - sind somit genauso ein

    Kunstprodukt wie die BRiD - auch eine NGO!

  10. McErdal (kein Partner)
    25. April 2020 09:03

    +++++Der neueste Hirnf.....fürs Volk+++++

    t.me/q_anonymous_kanal_deutschland/14015

  11. Tulbinger (kein Partner)
    25. April 2020 08:15

    Ich sehe es schon als Problem, dass viele Österreichische Firmen mittlerweile dem Ausland gehören, zB alles großen Brauereien, Betriebe der Autozulieferer.
    Eine andere Sache: Gegenstände die wir gar nicht herstellen (können), etwa Maschinen, und schließlich der Handel: Rewe, Hofer, Lidl, Würth, Berner, Universal Versand und der Krake Amazon.
    Aber Lösung habe ich auch keine.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. April 2020 12:05

      @Tulbinger

      Die Lösung wäre ganz einfach : Ausstieg aus der EU und Freihandelsabkommen auf bilateraler Basis. Weit erfolgversprechender als Freihandel und Liberalisierung um jeden Preis.

  12. Knut (kein Partner)
    25. April 2020 07:05

    Wann verschwindet das Virus wieder aus den Köpfen?

    Wenn es nach unserer K u. K Diktatur (Kurz und Kogler) geht, in den nächsten Jahren noch nicht. Die haben schon die Corona-Welle 2,3 und 4 im Focus. Was dieses Panik-Duo betreibt, geht auf keine Kuhhaut mehr.

    Wusste man am Anfang noch nicht, was auf uns zukommt, waren die Maßnahmen schon ok, aber jetzt werden die Zahlen manipuliert, dass sich die Balken biegen. Dies, um die Maßnahmen zu rechtfertigen und den Gesichtsverlust zu vermeiden.

    Die meisten "Corona-Toten" sterben nicht an, sondern mit diesem Virus. Und das ist ein großer Unterschied. 80% oder mehr, die dieses Virus haben, merken das nicht einmal. Halt wie bei anderen Viren auch.

  13. McErdal (kein Partner)
    25. April 2020 06:23

    Ken FM Jebsen - übertrifft sich dieses mal wieder !

    Mit seinem JOKER Gesicht hält er uns den Spiegel vors Gesicht !

    ***Gesicht zeigen ! Ken FM***
    kenfm.de/gesicht-zeigen/

  14. Freddolina
    23. April 2020 21:31

    Jetzt wird es interessant, laut dem Benkoblatt "Krone": "Wallner zählt Pakt an, Krise schlägt durch: Regierungsprogramm hinfällig?"

    https://www.krone.at/2141644

    Offenbar nutzt Kurz im Umfragehoch die Coronakrise und setzt den Grünen das Messer an (es wird ja niemand im Ernst glauben, dass Vorarlbergs LH im Alleingang mit diesem Vorstoß an die Öffentlichkeit geht!). Für die Grünen sieht es düster aus. Entweder der Koalitionspakt wird "umgeschrieben" und grüne Lieblingsprojekte - zur Klimarettung! - nach hinten (auf den St. Nimmerleinstag) verschoben, denn - leider, leider - die Wirtschaftskrise durch Corona macht es ja notwendig! Folge: Die Grünen fressen die Krot und ihre Wählerklientel (NGOs, Staatskünstler etc.) wird bitter enttäuscht sein, Wahlschlappe droht. Oder sie fressen die Krot nicht, dann ist die Regierung am Ende und Kurz steht - möglicherweise - vor der Absoluten oder einer Koalition mit den Neos. So oder so, eine No-Win-Situation für die Grünen, bei denen müssten alle Alarmglocken schrillen...Kurz ist dabei, nach SPÖ und FPÖ den nächsten Koalitionspartner abzuschlachten, er scheint nicht wirklich teamfähig zu sein... haha...

    • Undine
      23. April 2020 21:53

      @Freddolina

      *************************+!
      Na, da kommt wenigstens etwas Bewegung in die Chose! ;-)

    • pressburger
      23. April 2020 23:19

      Ein Team mit den Grünen ? Das beschriebene Szenario setzt voraus, dass Kurz vernünftig handeln wird. Die Geschichte könnte auch andersherum ausgehen.

  15. Undine
    23. April 2020 21:02

    Dieses Video möchte ich Ihnen besonders ans Herz legen---es zeigt minutiös die Rolle der Medien und der Politik ab dem Zeitpunkt, als ruchbar wurde, daß sich in China ein Virus "herumtreibt". Bei dem ZICKZACK-KURS könnte man schwindlig werden, er ist wirklich atemberaubend :

    "WHO l Merkel, Maas & die Medien!"

    https://www.youtube.com/watch?v=bEwC220SnOQ

  16. Undine
  17. Almut
    23. April 2020 14:29

    Bei den Panikverbreitern Merkel (mit Dorsten, der von der Gates-Stiftung gesponsert wird: https://www.reddit.com/r/CoronavirusGermany/comments/fpm61j/covid19_und_bill_gates_melinda_foundation/ ), Kurz und Co. könnte man den Eindruck gewinnen, es handelt sich um die Marketingabteilung von Bill Gates- Impfungen. Durch die schädlichen (menschlich wie auch wirtschaftlich) Maßnahmen des shutdown (Grippefaschismus und Neue Normalität) soll wohl verhindert werden, dass sich eine Herdenimmunität entwickelt und eine Impfung überflüssig ist. Und wenn das doch passieren sollte, dann müssen stärkere Kaliber her: wie z. B. keine Reisen für nicht geimpfte (=Zwangsimpfung).

    • Undine
      23. April 2020 14:39

      @Almut

      Würde mich überhaupt nicht wundern!

    • Franz77
      23. April 2020 19:53

      Kickl sprach sich gegen eine Zwangsimpfung aus, "wird es mit uns nicht geben". Das ist schon etwas wert.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. April 2020 12:11

      @Almut

      Dieser Drosten ist der schlimmste, verbreitet laufend nur Panik und verdient gleichzeitig mit dem Verkauf seiner eigenen PCR - Tests Millionen. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt..

  18. CIA
    23. April 2020 14:24

    Als unser BK zum Beginn der "Krise" sagte, es wird nichts mehr so sein wie es war, war wahrscheinlich mehr als prophetisch! Wir werden "den Gürtel enger schnallen" müssen!! Fakt jedoch ist auch, dass sich schon längst auf allen Ebenen (auch im Gesundheitswesen) eine Blase aufgebaut hat die sowieso geplatzt wäre. Corona kam rechtzeitig! Es würde mich nicht wundern wenn jetzt noch eine "Soliabgabe" käme. Schließlich müssen doch die "Schutzsuchenden" und das noch kommende Resettlement finanziert werden. Das Ziel, die Mittelschicht auszulöschen ist im Gang!!

    • Undine
      23. April 2020 14:38

      @CIA

      Leider dürften Sie mit jedem Wort recht haben!****************+!

    • Gandalf
      23. April 2020 15:11

      @ CIA:

      Ja, Corona kam genau zum richtigen Zeitpunkt und - (wie?) - bestellt. Schon seltsam. Aber was bleibt uns übrig, als unter den blöden und wirkungslosen Gesichtsmasken die Zähne zu fletschen, so lange wir angelogen werden, was der Tag lang ist (ausser hier im blog, natürlich.)

    • pressburger
      23. April 2020 19:14

      Die Neue Realität, nach Kurz. Was wird das wohl werden ? Demokratur ? Sicher nicht die Wiedergeburt des Parlamentarismus.
      Warum wird das Parlament renoviert, wenn die Regierung keine Legislative duldet ?
      Eine repräsentative Unterbringung von der Soros Uni. Würde Kurz viele Sprossen auf der Karriereleiter hinauf purzeln lassen.

    • Franz77
      23. April 2020 19:54

      Richtig. Und ein Prophet ist keiner, der den Plan kennt. Kurz ist ein Vollstrecker.

  19. Undine
    23. April 2020 13:59

    Nicht uninteressant:

    UMFRAGE zur Coronavirus-Krise:

    https://orf.at/#/stories/3163010/

    "Immer mehr Menschen finden Vorschriften übertrieben"

    "21 Prozent sind der Ansicht, dass übertrieben wird – vor allem Unternehmer und FPÖ-Wähler sind dieser Meinung."

    Soll also heißen, v.a. die ["dummen"] FPÖ-Wähler sind gegen die wunderbaren Maßnahmen! Uralte Masche, um Leute nur ja davon abzuhalten, die FPÖ zu wählen!

    "Zustimmung zu Regierungspolitik sinkt"

    "Auch Bundeskanzler Sebastian KURZ (ÖVP), Vizekanzler Werner KOGLER und Gesundheitsminister Rudolf ANSCHOBER (beide Grüne) büßten bei ihren Befürwortern ein. Die Zustimmung zu Kurz fiel von 57 auf 47 Prozent, jene von Kogler von 42 auf 32 Prozent."

    Um wie viele Prozentpunkte ANSCHOBERS Beliebtheitsgrad gesunken ist, wird uns verheimlicht---vermutlich aus gutem Grund! ;-)

    In Deutschland sind die GRÜNEN im freien Fall! Gut so! Da muß Onkel SOROS die Strategie ändern.....

    • Gerald
      23. April 2020 14:23

      Genau das was ich gesagt habe. Wenn die Arbeitslosenzahlen in den Himmel schießen, will ich sehen, wie lange Kurz noch auf seiner Beliebtheitswelle surft. Vor allem, wenn dann der Kahlschlag (Sparpakete) auch bei den Pensionisten und Beamten durchschlägt. Denn den Meisten sind die immensen wirtschaftlichen Schäden, die da angerichtet wurden noch gar nicht bewusst.

    • Rau
      23. April 2020 14:46

      Die FPÖ ist schon wieder bei 21%?

    • Gandalf
      23. April 2020 15:13

      @ Rau:
      Die Nachricht hört' ich (sehr) gerne, allein, .....

    • pressburger
      23. April 2020 19:19

      Die Arbeitslosigkeit wird nicht abnehmen, die Wirtschaftskrise kommt. Werden die Menschen den Zusammenhang zwischen der Misere in der sie landen werden und Kurzens wirtschaftsfeindlichen Handeln herstellen fähig sein ? Oder werden sie weiter dem Schalmeienklängen der linken Medien glauben ?
      Wie viele Menschen haben Gestern Kickl O-Ton, ohne Kommentare der Medien, zugehört ?

  20. Pennpatrik
    23. April 2020 13:50

    Vielleicht hat es etwas Gutes:
    Der Bürger sieht und wird die Folgen sehen, die das Nachgeben alarmistischer Forderungen haben.
    Wenn den Weltuntergangsforderungen der Gretls und Grünen nachgegeben wird.

  21. Bürgermeister
    23. April 2020 12:50

    Ich kann mit dem heutigen Artikel auch nicht viel anfangen, ich weiss zwar wie viele Viren in österreichischen Biowaffenlaboren entwickelt werden (genauso viele wie es Biowaffenlabore gibt) aber "Das Ausland ist böse" hat mir trotzdem noch niemand gesagt.

    Die Verseuchung der europäischen Fauna und Flora mit fremden Krankheiten begann vor ca. 250 Jahren - also ziemlich genau mit der Dampflokomotive, beim Wein leiden wir bis heute an den amerikanischen Plagen
    https://www.vinetowinecircle.com/de/ges/die-amerikanischen-plagen/
    und so ging es weiter - in jedem Jahrzehnt kam eine neue Katastrophe dazu. Vom Kartoffelkäfer, den Maiszünsler, ca. 1980 ein hochaggressiver Braunfäulepilz (bis dahin konnte man Tomaten ohne großen Aufwand im Freiland kultivieren), aktuell die marmorierte Baumwanze, die Kirschessigfliege und Marssonina coronaria (ist zwar ein Pilz, die Äpfel hat es aber etwas früher erwischt als die Menschen).

    Im selben Ausmaß wie bei Fauna und Flora sind auch Menschen von neuen Krankheiten (SARS, Corona, Ebola, usw.) betroffen. Die brennenden Europäer wollen aber unbeschränkten und unkontrollierten internationalen Waren- und Menschenhandel. Einzig Australien ist dabei eine große Ausnahme.

    Die jährlichen weltweiten Grippewellen entstehen üblicherweise nicht in chinesischen Waffenlabors sondern werden auf den dortigen Märkten aufgrund erbärmlichster hygienischer Zustände erbrütet und dann über die internationalen Verkehrsrouten weltweit exportiert. Das wird - die brennenden Europäer wollen es so - auch weiterhin so sein.

    Der heutige Artikel liest sich wie ein Sturm im Wasserglas, wir haben in den vergangenen Jahrzehnten nie ein großes Aufhebens um chinesische Viren gemacht (und in Summe sind da zehntausende dran verreckt) - aber deshalb hat niemand die Grenzen zugemacht. Die Vorstellung mit der aktuellen politischen Kaste in so einem kleinen Land eingesperrt zu sein hat etwas wirklich grauenerregendes.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      25. April 2020 11:10

      Und zur aller-, allerschlimmsten Verseuchung kam es durch den gezielten Import von Türken, Tschuschen, Zigeunern und Negern und "Flüchtlingen" jeglicher Provinience, Hauptsache entmenschlicht!
      Der Einfuhr von Islam und Politischer Korrektheit!
      Der Überstülpung einer zionistischen Diktatur!
      Die Pest mit der Cholera waren dagegen zu besiegen.......!

  22. pressburger
    23. April 2020 12:14

    Wen diese, von den Regierenden konstruierte Virus"Krise" etwas gutes hat, dann, dass die EU sich in der ganzen Zeit, als überflüssig erwiesen hat. Die EU ist beim ersten Windhauch in ihre Einzelteile zerfallen. Die viel gepriesene Solidarität war auf einmal vom Tisch. Wirklich ? Schön wäre es. Die EU setzt ihren bewaffneten Kampf gegen die Menschen in der EU, mit bewährten Waffen fort. Als ob es keine Krise gegeben hätte.
    Reden von Klimawandel, Rettung des Planeten, Rettung der Klimaflüchtlinge, Rettung von Staaten die miserabel gewirtschaftet haben, durch Umverteilung und Vergesellschaftung der Schulden.
    Rette dich wer kann ! Raus aus der EU.
    Was wird die EU aus der "Krise" lernen ? Nichts. Was werden die Angehörigen, der schwindenden Gruppe der Einheimischen, aus dem Versagen der EU lernen ?
    Ebenfalls nichts.
    Was wird die Kurz/Kogler Regierung lernen, wen sie nach dem Rückzug des Virus
    vor eine Scherbenhaufen stehen wird, den sie selbst angerichtet hat ? Weniger als nichts.
    Linke und Grüne sind nicht lernfähig. Nur Macht- und Habgierig.

  23. annona
    23. April 2020 11:06

    Die Stehsatz der Gewerkschaft : "Wenn der ÖGB will ,stehen die Räder still"
    oder
    Der Stehsatz der Wirtschaft : " Wenn``s der Wirtschaft gut geht ,geht's allen gut"

    oder aber der Rat: " " Ohne freie Presse und ohne unabhängiger Justiz ,ist unsere
    Demokratie ein Witz"-da hilft keine Wirtschaft und kein ÖGB
    denn so was tut uns allen weh!
    Medienbestechung -= Oppositionen ausschalten= Diktatur schönreden !!

  24. Franz77
    23. April 2020 10:39

    Im Hintergrund wurde emsig gearbeitet. Schon gewußt, wir haben jetzt einen "Weltärztepräsident"! Und er trägt einen großen Namen, Montgomery. Zur Einführung und zur Steigerung der Akzeptanz darf er noch ein bisserl gemäßigt auftreten.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/coronavirus-aerzte-chef-kritisiert-die-maskenpflicht-ab-kommender-woche-70218248.bild.html

  25. dssm
    23. April 2020 10:33

    Lassen wir die Kirche im Dorf! Herrn Unterbergers Artikel ist genau so falsch oder mindestens maßlos übertrieben wie die Replik von @elfenzauberin!

    Wir haben keine Rohstoffe und zu wenig Ackerland um uns selber zu ernähren. So einfach! Es muss also Export und Tourismus geben. Die Krise hat aber auch gezeigt, ohne Zivilschutz geht es halt nicht. Wir brauchen sehr wohl fertige Pläne, gut gefüllte Lager und gut ausgebildete Kräfte. Autarkie ist aber eine Traumvorstellung. Auch seuchentechnischer Grenzschutz hätte uns viel Ärger erspart. Bei der Menge an Produkten die die modere Welt am Leben hält, kann nicht einmal China alles herstellen. Ohne Globalisierung würden wir viel stärker den Wahnsinn der Zuwanderung und der gigantischen Sozialindustrie spüren! Die utopischen Steuern, Abgaben und Regulierungen haben uns verarmen lassen, da aber vieles durch den komparativen Wettbewerbsvorteil billig gehalten wurde, ist der Lebensstandard trotzdem gut.

    Folglich bräuchten wir innovative Unternehmer in Österreich, um Export und Tourismus sicherzustellen! Das müsste die Forderung sein. Die Regierung lobt selbige in jeder Sonntagsrede, aber seit Jahr und Tag unternimmt sie von Montag bis Freitag alles in ihrer Macht stehende um die Unternehmer auszurotten; und aktuell ist sie sehr erfolgreich. Hier ist unser Problem!

    • Undine
      23. April 2020 14:14

      @dssm

      Bin normalerweise fast immer d'accord mit Ihnen, aber einen Punkt finde ich nicht richtig:
      "... zu wenig Ackerland um uns selber zu ernähren."

      Wir hätten genug Ackerland, würden unsere Bauern nicht systematisch zum Aufgeben gezwungen (danke, EU!), bzw. dazu, viel Ackerland brach liegen zu lassen (der Bauer von gestern ist der "Landschaftsgärtner" von heute!).

      Wer aufgegeben hat, verkauft sein wertvolles Ackerland! Der Bauer (vor EU-Beitritt vier Kühe, heute Bienenzüchter!), auf dessen Grund meine Tochter und ihr Mann ein Haus gebaut haben, hat weitere Parzellen verkauft, auf denen eine ganze Reihe von Häusern gebaut werden---so viel zum Thema "zu wenig Ackerland"!

    • Gerald
      23. April 2020 14:28

      Naja, Ackerland hätten wir vielleicht genug. Aber für Autarkie dürfte man halt nur Kartoffel und Getreide anbauen und müsste auf "Luxus" wie Gurken, Spargel oder ähnliches kalorienarme Gemüse ebenso verzichten, wie auf Düngemittel, Pestizide bzw. Reifen und Treibstoff für die Traktoren usw. Da würde von der Ernte nicht mehr viel übrig bleiben und 70% der Bevölkerung wieder in der Landwirtschaft arbeiten.

    • dssm
      23. April 2020 14:56

      @Undine
      Und warum wird soviel zugebaut? Weil die Bevölkerung wächst und nicht schrumpft. Weil die normalen Bürger aus den Ausländervierteln hinaus auf das Land ziehen. Schon wieder Zuwanderung! Hier liegt unser Hauptproblem.

    • pressburger
      23. April 2020 19:25

      Das Problem erfasst. Das Unternehmertum wird ausgerottet. Die Unternehmer werden ebenfalls liquidiert. Wäre eine interessante Statistik. Wie viele Unternehmen hat es im Januar 2020 gegeben, wie viele Unternehmen wird es Im November 2020 geben. Wie viele gesunde Unternehmen wird die Regierung insgesamt zu Strecke gebracht haben ?
      Wie viele Zombie Unternehmen, werden künstlich beatmet ?

    • Postdirektor
      23. April 2020 20:58

      >>>“Wir haben ... zu wenig Ackerland ...“

      Dazu muss ich anmerken: Ich weiß von vielen Ackerflächen (natürlich in Österreich), wo von der EU und dem Staat Förderungen bezahlt werden, dass man sie brachliegen lässt.

    • McErdal (kein Partner)
      25. April 2020 07:38

      @ Alle

      Wollen wir es doch mal auf den Punkt bringen ! Noch in den 70iger Jahren waren wir
      der FEINKOSTLADEN EUROPAS ! Was ist geschehen, wer hat uns in die SCHEISSE
      geritten - widerliche lügnerische POLITDARSTELLER, denen geglaubt wurde -
      allerdings nur von MATSCHBIRNEN - denselben die das auch noch glauben!
      SELBER DENKEN unmöglich !
      Auch Heute wird noch auf tw. den selben RATTENFÄNGERN geglaubt..
      Die Menschen werden umdenken müssen - zur Besinnung kommen müssen,
      auf was es im Leben wirklich ankommt - sehr viele sinnlose Tätigkeiten
      (Arbeiten)werden verschwinden. Das wäre sehr wünschenwert, wenn sich Auswüchse, speziell bei unserer Jugend ansieht!

  26. oberösi
    23. April 2020 10:12

    Gottseidank haben wir weise Bolidiker, die sich uneingeschränkt zu Euro und EU in der aktuellen Form bekennen, wie der von uns allen überaus hochgeschätzte Herr BK. Nicht zu vergessen auch die hochverehrte Frau Gitti E, die uns schon vor mehr als 20 Jahren prophezeite, daß wir alle einen Tausender weniger im Taschel haben werden (oder so ähnlich....)

  27. Franz77
    23. April 2020 09:48

    So liebe NWO-Kinderleins, schaut her, wer brav ist und tut was man ihm sagt, kriegt ein Guti. Und die ganz ganz Braven werden mit Eumels zugeschüttet. Sie können dann viele viele lustige Masken kaufen:

    50.000 Eumel für Panik-Dorsten:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/04/21/panik-drosten-krisen/

  28. Gandalf
    23. April 2020 09:43

    Natürlich sind weder "das Ausland" an sich noch "die Ausländer" böse. Aber als leidgeprüfter Bewohner der Wiener Innenstadt geniesse ich an der gegenwärtigen Situation, dass ich nicht ständig Slalom gehen muß zwischen rücksichtslosen Deutschen, Spanischen etc., vor allem aber ostasiatischen Touristengruppen, die glotzend im Weg stehen, einander (und vielleicht auch einmal die Hofburg oder den Stephansdom) photographieren und offenbar vermeinen, mit dem Ticket nach Wien die gesamte Stadt gekauft zu haben. Die würden mir auch auf Dauer nicht abgehen. Auch für die Gastronomie wäre es durchaus heilsam, wenn nicht ganze Extrastüberln "Reserviert" wären für dahergelaufene Billigtouristen, sondern man als Einheimischer ohne Bittgesuch einen guten Platz im Restaurant bekommen könnte und dort auch ordentlich bedient würde. Die konvertionellen Gastronomen würde dies wieder die nötige Bescheidenheit lehren und die jungen, "kreativen" pop-up-Abenteurer könnten ihre meist ungemütlichen Lokale gleich zugesperrt lassen.

    • dssm
      23. April 2020 10:42

      @Gandalf

      Die Gastronomen gehen reihenweise Pleite, die werden die "nötige Bescheidenheit" ohnehin lernen. Ob Ihnen dann die Situation noch gefällt? Denn auch ohne Touristen bekommen Sie keinen Platz! Einfach weil die "dahergelaufenen Billigtouristen" ausgeblieben sind, weil das Extrastüberl nicht reserviert wurde.

    • Gandalf
      23. April 2020 14:12

      @ dssm:
      Über die Lage im Westen erlaube ich mir nicht, ein Urteil abzugeben. Meine Kritik betrifft vorrangig meine engere Heimat (= Wien plus Speckgürtel); hier würden/werden die verständnislosen Billigtouristen aber sowas von überhaupt nicht fehlen - besonders, wenn sie (hoffentlich nie mehr) von Donauschiffen kommen und an Land über die "inclusiven" Leistungen (Heuriger, genau 1/2 Stunde und 1/4 Wein, in einem miesen Heurigensurrogat) hinaus gar nichts konsumieren und nichts bringen, jedenfalls aber nicht einen müden Cent ausgeben. Den "Gastronomen", die sich da bequem auf diese Klientel und den damit verbundenen mühelosen Geldsegen eingestellt haben, sei der Konkurs von Herzen vergönnt.

    • Gerald
      23. April 2020 14:36

      @Gandalf
      Sie widersprechen sich irgendwie. Oben beklagen Sie sich, dass die dahergelaufenen Billigtouristen Ihnen den Platz im Restaurant wegnehmen, nun, dass diese eh nur in miese Heurigensurrogate gehen.
      Suchen Sie diese miesen Heurigensurrogate gar selbst auf? Denn ansonsten kann es Ihnen doch egal sein, wer wo sein Geld ausgibt.

      Wie dem auch sei: Dieses Jahr werden Sie sowohl im Heurigen-Surrogat, als auch in sonstigen Restaurants genug Platz vorfinden, solange sie noch aufsperren können. Ob ein Besuch mit Maskenpflicht allerdings ein Vergnügen ist, wage ich zu bezweifeln.

    • Gandalf
      23. April 2020 15:19

      @ Gerald:

      Da war ich leider nicht deutlich genug: Dort, wo in den letzten Jahren die Prolotouristen abgefertigt wurden, befanden sich bis vor fünfzehn, zehn Jahren seriöse, ordentliche Heurigenbetriebe, deren Besitzer aber halt inzwischen das Arbeiten verlernt haben...

  29. Gerald
    23. April 2020 09:10

    Also vom Außenhandel abschotten will sich wohl niemand und das wäre für so ein kleines Exportland, wie Österreich auch ziemlich dumm. Natürlich gibt es derzeit eine auch von der Bundespolitik geschürte Panikmache, die zu Abschottungstendenzen führt und seine widerwärtigste Form im Burgenland und im Ausseerland gezeigt hat, wo Bgms bzw. LH verfassungswidrig Österreicher diskriminieren, die nicht lokal (haupt)wohnhaft sind.
    Genau das ist mMn auch das Hauptproblem derzeit. Die Verunsicherung und geistige Beeinträchtigung, die die Panikmache der Regierung in den Köpfen der Leute angerichtet hat. Selbst in den derzeit geöffneten Geschäften ist kaum Betrieb, weil die Leute verunsichert daheim im virtuellen CoVid-Bunker hocken und auf bessere Zeiten warten. Diese besseren Zeiten werden aber nur kommen, wenn wir unsere "alte Normalität" so schnell wie möglich wieder aufnehmen und auf Kurz & Koglers "neue Normalität" mit Panikmache, Verfassungsbruch und offensivem Anlügen ("nur Luftschnappen erlaubt") inklusive Maskenfetisch einen großen Krapfen schei.en.

    Ja, CoVid ist sehr ansteckend. Das führte in manchen Ländern zu punktueller Überlastung, da viele Alte und Immunschwache in kurzer Zeit krank wurden und die dort unzureichenden Intensivkapazitäten lokal überlasteten. Wenn man dann wie die Regionalregierung in der Lombardei noch auf die Idee kommt Infizierte von überlasteten KHs in Alten- und Pflegeheime auszulagern, dann ist das natürlich, als würde man eine Brandfackel in ein Benzinlager schmeißen. Gerade diese Infektiosität konnte man aber bei uns bereits stark abschwächen durch die Sensibilisierung der Bevölkerung und dadurch, dass Teile der Bevölkerung schon immunisiert waren. In Österreich ist, wie ich bereits schrieb, CoVid mMn Ende Jänner bis Mitte Februar schon unerkannt durch Teile Österreichs durchgerauscht. Da es damals speziell die Schulen, also Kinder und Eltern betraf, waren die schweren Fälle gering und wurde es nur als "grippaler Infekt" erkannt.
    Interessant ist jedenfalls der Blick auf das europäische Mortalitätsmonitoring:
    https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/
    Da sieht man, dass Schweden im Vergleich sehr gut liegt. Vor allem sieht man, dass Österreich schon ab Mitte Jänner eine sichtbare Übersterblichkeit hatte, während Schweden den ganzen Winter lang eine Untersterblichkeit (wohl ein milder Winter in SWE) aufwies. D.h. die besonders Alten und Schwachen sind bei uns da teilweise schon weggestorben, in Schweden hingegen erst später. In Relation zum dafür angerichteten wirtschaftlichen Schaden bei uns, hat sich Schweden deutlich besser entschieden. Vor allem zeigt sich im Monitoring auch, dass die besonders betroffenen Länder ESP, FRA, GB, IT schon bei bisherigen Grippewellen sehr ausgeprägte Übersterblichkeiten hatten, was eben auf recht unzulängliche Gesundheitssysteme hindeutet.

    • otti
      23. April 2020 09:30

      Gerald !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • dssm
    • Almut
      23. April 2020 13:25

      ***************************************************!!!

    • pressburger
      23. April 2020 19:34

      Interessante Graphiken. Herauszulesen, eine Korrelation zwischen Wirtschafts Leistung und Mortalität in Zeiten der Krise. Kein Widerspruch zwischen Wirtschaft und Gesundheit. Im Gegenteil. Optimales Gesundheitswesen für alle, setzt eine funktionierende Wirtschaft voraus.

  30. Josef Maierhofer
    23. April 2020 09:06

    Ja, auch die Globalisierung kam auf den Prüfstand und hat sich da auch als Versager erwiesen, wie die 'sytemkonformen' linken 'Corona Regierungen', die man sich vorher 'nach einem höheren Plan' zusammengebastelt hat, damit sie nur ja links genug und 'Soros-NGO&Co' und 'EU-konform' sind.

    Ach ja, bei Medizinprodukten wurden Inner-EU Handelsgrenzen aufgebaut von dem Inner-EU Land Deutschland gegen das Inner-EU Land Österreich, bei dessen Regierung Frau Merkel massiv mitgeredet hat, als man die FPÖ im Mai 2019 aus der Regierung und Koalition geboxt hat, genau wie in Italien, wo man fast gleichzeitig Salvini hinausgeboxt hat.

    Nein ich sehe kaum eine Änderung für Österreich, würde man aus diesem 'Verein' namens EU austreten. Wir können uns nicht selbst versorgen ? Es gibt genug Lieferanten, die uns auch bilateral beliefern, dazu brauche ich kein EU-Korsett.

    Derzeit wird Österreichs Rechtsordnung begraben von einem Maturanten angeführt, der von Recht und Ordnung null Ahnung zu haben scheint und auch seine Berater, damit sich die 'neue Normalität' ausbreiten kann.

    Frau Van der Leyen spricht von einem 'Wiederaufbauplan', man hat offenbar Europa zugrunde gerichtet, und zwar im 'Gleichschritt', 'Wiederaufbauplan', nachdem man, wie oben angeführt, ziemlich 'erfolgreich' eine enorme Zerstörung 'geschafft' hat, ein paar 'Bröserl' gibt es noch mit den Visegrad Staaten, aber die deckt man mit Klagen und Ausgrenzung und ideologischen und finanziellen Schikanen ein, wie es Österreich im Jahr 2000 erleben durfte.

    Inzwischen ist es klar, dass ein EU Austritt überhaupt keine Hexerei ist. In der Diskussion mit einem Freund kam heraus, dass etwa Grossbritannien ein Hochpreisland werden würde, eher nach dem Muster der Schweiz. Was wäre noch ein Vorteil, wenn man die EU verlässt: der fleißige Österreicher bekommt seine eigenen Leistungen belohnt, wenn er sie verkaufen kann, und dass da so ist, wissen wir in vielen Bereichen, dort, wo es nicht so ist, dort ist ohnehin meist 'der Wurm drin'. Wir würden unsere Handelspartner nicht 'aufs Auge gedrückt' bekommen von einer EU und hätten ganz sicher auch keine EU-Sanktionen einzuhalten.

    Daneben läuft Radio Wien und die 'Experten' reden da vom Konsum-Hamsterrad, wie auch hier schon angeklungen, von Änderungen im Konsumverhalten. Über die Wahrheit aber wird nicht im entferntesten geredet, über den Freiheitsraub, über die Gesetzlosigkeit, die unsere 'EU-Soros-NGO&Co' 'abgestimmte' Regierung gerade ausführen muss, man redet von der 'neuen Normalität', ein Tabu ist auch dort über den Corona Virus zu reden oder gar zu zweifeln oder gar mit Schweden zu vergleichen. Ja, Änderungen im Konsumverhalten sind sicher zu erwarten, erzwungene, wie die ganze 'Corona Krise', namens 'COVID-19'. Bekommen wir im nächsten Jahr dann 'COVID-20', werte Virenlabor-Eigentümer und Impfstofferzeuger, schon eine 'Mühle', gell ?

    Und nebenbei wird von unserem 'Innenmysterium' krampfhaft daran gearbeitet, wie man die (geheim zugesagten ?) 'Flüchtlinge' (Eindringlinge) am Volk vorbei (gemäß 'Soros-NGU&Co&EU') ins Land schmuggeln kann und die Grenzen offen halten kann gegen die Willen der Bevölkerung. Mit Herrn Kickl als Innenminister hätte es das nicht gespielt. Nicht einmal Corona hat Österreichs Grenzen für illegale Eindringlinge geschlossen. Man hat halt einfach die Österreicher weggesperrt.

    Ja, innerhalb der EU fahren jetzt Sonderzüge ohne Zwischenstopp von Rumänien nach Österreich mit den 24-Stunden Pflegerinnen, die man ausgesperrt hatte, über 30 000 ... . Möglich, dass so mancher Pflegling bereits an 'Corona' verstorben ist, oder doch nicht ?

    Alle 15 bis 30 Minuten erzählt uns Radio Wien von dem 'umstrittenen' 'Wiederaufbaufonds' der EU von einer Billion € (Monopoly Money aus der EZB Druckerei ...).

    Wie gesagt, dort haben wir längst nichts mehr verloren.

    Die erzwungene Globalisierung hat versagt, die Arbeitsteilung zwischen Ländern wurde während Corona untersagt und es kamen die Tasachen ans Licht, dass wir längst nicht mehr allein existieren können, sondern nur noch auf Kosten anderer, nämlich der 3. Weltländer, deren Bodenschätze wir ausbeuten, deren Waren wir nicht kaufen, sondern nur maximal über die 'autorisierten' (von wem ?) 'Mehrwerthändler' statt direkt. Wir werden feststellen, wir leben in Europa überhaupt nur noch in Blasen, Aktienblase, Immobilienblase, Ideologieblase, Medienblase, der Hygieneblase, etc., nur noch in virtuellen Welten, nicht mehr als Menschen, als Individuen, sondern als Stimmvieh und Rechtlose.

    Wie die politisch künstlich erzeugte 'Corona Krise' deutlich zeigt, wird das Individuum allein gelassen, belogen, im Regen stehen gelassen, in seiner Existenz zerstört, in Quarantäne eingesperrt, seiner Arbeit beraubt, ohne dass je Hilfe, die die Propaganda ansagt, bis zu den ärmsten Opfern durchdringt. Ganze Firmen verschwinden, die Freiheit verschwindet, in Österreich heißt das laut Kurz 'neue Normalität', in dem Interview von Kurz im CNN TV heißt das 'new normality', was man da 'im Gleichschritt' zerstört hat und anpeilt. Ja, es geht in Richtung Chip ...

    Österreich soll sich für diese Regierung schämen !

    • dssm
      23. April 2020 10:49

      @Josef Maierhofer
      Völlig richtig! Raus aus dieser EU, denn an eine grundlegende Reform glaube ich nicht. Und es wird keine Unterbrechung der Lieferketten geben, solange wir zahlen können. Dazu bräuchte es halt innovativen Unternehmer, die will man aber in Wien und Brüssel zu Tode regulieren und auspressen.

    • pressburger
      23. April 2020 19:36

      Die Wähler wollten und wollen, weiter diese Regierung haben und behalten. Wird es ein Umdenken geben ?

    • Weinkopf
      24. April 2020 02:49

      Wenn diese Endlossätze nicht so mühsam zu lesen wären.

  31. Pennpatrik
    23. April 2020 07:53

    Die Medien haben halt so eine Freude, dass die Grünen in der Regierung sind ...

  32. Pennpatrik
    23. April 2020 07:28

    Tja, Trump war wie ein Wanderprediger unterwegs:
    Systemrelevante Produktion im Inland, systemrelevantes Know How ist nicht verkaufbar, kein geschenktes Geld an Hightech Länder ...
    America first...

    • pressburger
      23. April 2020 19:39

      Das ist der Unterschied zu seinen Vorgänger, und zu den Linksdemokraten, wie Kandidat Biden.

  33. Criticus
    23. April 2020 07:00

    Die Welt für sich kann nur autark sein ! Was ist so verwerflich, wenn die Staaten danach trachten, möglichst autark zu sein. Am internartonalen Handel verdient der Händler, und der Produzent bleibt oft auf der Strecke, und der Konsument zahlt mit seinen Steuern Förderungen, damit er Rahmkäse aus Frankreich, Butter aus Irland oder antibiotikaverseuchtes Schweinefleisch von irgendwoher verzehren darf. Die Wirkstoffe für gängige Blutdruckmittel müssen zum Zweck einer Gewinnoptimierung unbedingt in chinesischen Hinterhoffabriken erzeugt werden,Latexhandschuhe gibt es meist in zweifelhafter Qualität aus Fernost.Dafür wird die Infrastruktur aufgebläht, man sieht den Himmel vor lauter Kondensstreifen nicht mehr, Ozeanriesen verpesten die Luft, all das ohne die Menscheit weiterzubringen. WAS ist mir der heimischen Textilindustrie geschehen ? Wo sind Chemie Linz und die Stickstoffwerke ?
    Und wenn ich schon unbedingt einen kalifornischen Wein trinken will, dann soll er teurer sein! Vor einigen Jahren wurde in den Supermarktketten niederländische Radieschen angeboten, die in Nährlösungen gezogen wurden und dementsprechend schmeckten. Muss es weltweit Fertigtorten aus Deutschland geben ?
    Die Globalisierungsfreunde und Verfechter des ungezügelten Welthandels argumentieren, dass der Markt sich selbst regulieren würde.
    Der Preis dafür ist jedoch zu hoch!

    • Gerald
      23. April 2020 08:39

      Werter Criticus. Die Frage, ob es all das "geben muss" beantwortet in einem freien Markt im Wesentlichen einer: Der Kunde.
      Wenn der keine Nährlösungsradieschen aus NL oder kalifornischen Wein kauft, dann gibt es bald keine mehr, denn der Händler bleibt auf seinen Kosten sitzen. Eingreifen sollte der Staat da nur, wenn es unlauteren Wettbewerb (Dumping) gibt. Ansonsten lebe ich lieber in einer freien Marktwirtschaft, wo ich die angebotenen Nährlösungsradieschen oder den kalifornischen Wein nicht kaufen muss, als in einer staatlichen Planwirtschaft, wo man überhaupt keine Radieschen und Wein bekommt und sich auch für alles andere anstellen darf.

    • Rau
      23. April 2020 09:05

      Naja - man müsste halt wissen, wie und wo die Waren hergestellt wurden. Leider hapert es da mit Kennzeichungspflichten, sodass der Kunde halt nach dem Preis entscheidet. Ihre These würde stimmen, wenn wir tatsächlich einen freien Markt hätten. Leider haben wir einen Weltmarkt der von Lobbyinteressen beherrscht wird und den Wettbewerb zugunsten einiger weniger Grosser, die auch mit dem shut down weniger Probleme haben, verzerrt wird. Dass wir aus dem Grund gar nichts mehr im Land herstellen und praktisch jeder Binnenmarkt zum erliegen kommt, kann auch nicht das Ziel sein. Wo bleibt da die Entscheidungsfreiheit des Kunden, in einem Markt, in dem dieses ja keine Rolle mehr spielt

    • Ingrid Bittner
      23. April 2020 09:40

      Dass sich der Markt von selber reguliert hat man ja jetzt beim Öl gesehen, wenn man was dafür bekommt, dass man es abnimmt, weil es keine Lagerkapazitäten mehr gibt und die Öltanker am Meer alle voll sind - wer hätte sich das einmal gedacht. Wenn man das Heizöl noch mit dem Kanderl heimtragen müsste, dann wäre das Desaster wohl noch größer.

    • Almut
      23. April 2020 13:20

      @ Gerald
      ***********************************************!!!
      Richtig, der Kunde soll entscheiden.

    • Gerald
      23. April 2020 16:59

      @Ingrid Bittner
      Der Ölpreis wird von der OPEC bestimmt und die ist erklärtermaßen ein Kartell. Also das genaue Gegenteil eines freien Marktes.

  34. OT-Links
    23. April 2020 06:51

    Keine Angst, das ist sicher das letzte, was wir zu befürchten haben - kein Außenhandel etc, tsts. Was den Tourimus für heuer betrifft, so kommt in die Rechnung, dass die Österreicher diesmal alle in Österreich Urlaub machen werden. Das löst eher einen Boom aus. Unsere schönen Seen sind gleich gut wie das Meer. Und wenn es schön war, werden sie es in Zukunft wiederholen, auch wenn dann die Grenzen wieder offen sein werden. Die österr. Betriebe sind halt oft zu teuer, aber ich bin mir sicher, dass zumind. Wiener in der Türkei urlauben dürfen...

    • pressburger
      23. April 2020 07:22

      Der neue Patriotismus, Urlaub - Austria et urbi ultima, oder Austria fisrst, one and only.
      Die Gastronomen können einen Leid tun. Aber, vielleicht kommt auch ein Umdenken. Mehr auf die Tradition setzen. Nicht jeden Wunsch den Piefkes im vorauseilenden Gehorsam erfüllen.
      Insbesondere Tirol. Das Katzbuckeln, den Ausverkauf, fast an Prostitution grenzend,
      wird mangels an Abnehmern, sich in Grenzen halten.

    • OT-Links
      23. April 2020 08:12

      Der Halbsterndler dürfte den Sinn meines Postings nicht erfasst haben.

    • Niklas G. Salm
      23. April 2020 08:32

      Ich denke nicht, dass das funktionieren wird, alle Österreicher per ordre de mufti zum Heimaturlaub zwangsverpflichten zu können. Nur weil es der brave Basti unter viel Mediengetöse auch macht. Zwang ist immer eine schlechte Ausgangsbasis und jeder Kritiker dieser Regierung sollte sich das zweimal überlegen. Konsumverzicht ist angesagt, auch beim Urlaub - sollen sie doch selbst die Löcher füllen, die sie eigenhändig und völlig ohne Not in die Steuerkassen gerissen haben.

    • Rau
      23. April 2020 08:42

      Urlaub ist aufgebraucht. Sommerurlaub bereits storniert. Urlaub istr wirklich meine geringste Sorge

    • OT-Links
      23. April 2020 08:49

      Salm, ich habe nicht von Zwang gesprochen. Sie können ja auch daheimbleiben.

    • OT-Links
      23. April 2020 08:50

      Rau, für die Tourismusbetriebe ist es wohl eine größere Sorge.

    • Rau
      23. April 2020 08:55

      Was soll ich machen? Kein Urlaub mehr heuer übrig.

    • Ingrid Bittner
      23. April 2020 09:45

      OT-Links: glauben sie wirklich, dass die Österreicher in Österreich Urlaub machen (können)? Wenn man sich das Preisgefüge der Tourismusindustrie so anschaut, dann kann ich mir das schlicht und einfach nicht vorstellen. Wenn sie sich die Preiskalkulationen in den Massendestiantionen anschauen und dann buchen sie irgendwo in Österreich, das geht sich einfach nicht aus. Wie hat schon der gute alte Kreisky gesagt, er geht lieber nach Mallorca als nach Kärnten, weil das ist billiger. Und recht hatte er. Wir haben ja die Hotels für den Massentourismus gar nicht, die solche Preise kalkulieren könnten.

    • OT-Links
      23. April 2020 10:02

      Bittner, das sprach ich schon an, dass die Betriebe sehr teuer sind. Dann müssten sie mit den Preisen runter und gezielte Werbung machen. Für Rau wird sich auch eine Lösung finden. Aber nicht alle wurden jetzt in den Urlaub geschickt.

      Ich bin in einer sehr schönen Gegend aufgewachsen, direkt an der Pielach. Zu unserem Nachbarn, der ein Wirtshaus hatte, sind im Sommer immer die Sommerfrischler aus Wien gekommen und waren bald im Ort integriert, besonders die Kinder. Auch Peter Alexander war regelmäßig da. Das war nicht teuer. Gasthaus Pensionen gibt es immer noch. Solche Übernachtungen kosten nicht viel. Teurer wird es gewiss am Wörthersee usw. Aber so mancher hat sich ja auch einen teuren Uraub auf den Malediven usw. geleistet.

      Ich habe es positiv gemeint. Das ist alles.

    • dssm
      23. April 2020 10:58

      @Rau
      Da sind Sie nicht der Einzige. Aber immer noch besser als extrem viel Urlaub, weil man nämlich pleite oder arbeitslos ist.
      Jedenfalls eine perverse Zeit.
      Und Urlaub in Österreich? Damit ich dann die Beamten treffe, weil sonst hat ja keiner Urlaubsreserven und volles Gehalt, die das Wort Solidarität nicht einmal schreiben können?

    • OT-Links
      23. April 2020 11:04

      Sie hätten also lieber die Öffnung der Grenze zu Deutschland, damit die "deutschen""Touristen" wieder durch können? Icke nicke, mir fällt immer was ein. Man nennt mich Trouble Shooting :-)

    • pressburger
      23. April 2020 11:53

      Merkel öffnet die Grenzen, mit einer 1000 Euro Ausreisegebühr.

    • Niklas G. Salm
      23. April 2020 14:44

      @OT-Links: der Zwang geht von der Regierung aus. Die Regierung will ja am liebsten alle zum Ö-Urlaub verpflichten, um den Schaden, den sie selber angerichtet haben, etwas zu schmälern. Die Alternative eines (oft deutlich billigeren) Auslandsurlaubs wollen sie dafür offenbar verhindern. Zumindest reden sie dauernd davon. Für mich ist das eine Art Zwang light und da mach ich sicher nicht mit.

  35. Rau
    23. April 2020 06:35

    Wer fordert volle Autarkie? Wer fordert völlige Grenzschliessungen. Wer verlangt die Beendigung jedes Aussenhandels?
    Ich verstehe diesen heutigen Eintrag nicht.
    Natürlich brauchen wir Touristen, was wir nicht brauchen, ist diese planlose machtbesessene und dabei völlig inkompetente Regierung mit ihrem AKtionismus gegen Bürger und Rechtsstaat!

  36. Hausfrau
    23. April 2020 06:32

    Ist diese Meldung von einer Lügenpresse und ist es Fake News:

    https://www.timesofisrael.com/the-end-of-exponential-growth-the-decline-in-the-spread-of-coronavirus/

    Wenn sie seriös ist, dann haben wir den Höhepunkt am Tag 40 bereits überschritten und warten noch auf den 70.Tag, damit wir alles unter Kontrolle haben. Vermutich hat dann für einen Großteil der Bevölkerung die sog. Durchseuchung (= Herdenimmunität) schon stattgefunden. Denn viele Menschen haben unbewusst eine leichte Infektion durchgemacht und ausreichend Antikörper im Blut gesammelt. Ebenso die geheilt Entlassenen. Abstand halten ist sicher gut, ev. auch Nasen-Mundschutz, aber warum noch kompletter Stillstand des Landes?
    Daher sind Antikörpertests flächendeckend und schnell durchzuführen, damit die immunen Leute wieder zur Arbeit, Schule usw. gehen können.

    Ich kann die täglichen Durchhalteparolen von K&K nicht mehr hören!

    • pressburger
      23. April 2020 07:28

      Parallelität zu Klimahysterie. Jede Wetterveränderung wurde sofort als Weltuntergang bezeichnet. Coronahysterie, Verlauf wie bei einer Grippeepidemie. Des gleichen die "Wissenschaftler", Klimatologen, Epidemiologen, die sich vor den Karren der Regierung spannen lassen.
      Es ist leider der Lauf der Welt dass, sporadisch auftretende, virale Epidemie, Todesfälle, der bereits geschwächten, nicht verursachen, sondern beschleunigen.

    • Majordomus
      23. April 2020 07:48

      Einen Antikörper-Suchtest kann man für rund 35 Euro in einem Labor selber machen lassen, Blutabnahme entweder durch den Hausarzt oder im Labor selbst.

      Man muss das selbst in die Hand nehmen, auf die Regierung brauchen wir da nicht warten. Die will uns ja lieber impfen...
      #gibGateskeineChance

    • MizziKazz
      23. April 2020 07:54

      Kann es sein, dass wir noch immer so viel Stillstand haben, weil es eine "logische" Logistikfrage an die bundesregierung wär? Gestern noch alle gestorben, zumindest in der Ankündigung, und heute fahren 1 Million Schüler in die Schule? Das macht ein schlechtes Bild, das man schwer erklären kann. Das Arbeitsleben vieler Menschen runieirt und dann soll gar nicht so viel gewesen sein? Die Politik lebt von Bildern: guten, wie schlechten. Das würde nicht ins Bild passen. Also, müssen wir weiterhin so tun, als wäre die Todesgefahr hinter jeder Theke, jedem Kaffeehäferl, jedem Eiscremestandl. Damit die Schafherde nicht unruhig wird...

    • Wyatt
      23. April 2020 07:58

      @ pressburger

      da auch die PR beim "Virus" ident wie zum "Klima" läuft, ist anzunehmen das beides gleichen Ursprung hat. Beim "Klima" wird uns eingeredet, dass der "Mensch" durch Leugnen den Planet Erde gefährdet, beim Virus wiederum verursachen Zweifler an der Zweckmäßigkeit, all der von der Regierung gesetzten Maßnahmen, gleich den Tod ihrer Mitmenschen.

    • Rau
      23. April 2020 08:19

      In Dresden war Maskenausgabe. Auf einem Bild stehen die Leute in einer Schlange dicht an dicht. Nach Erhalt der Maske heisst es dann: social distancing und 1,5 Meter Abstand. Wenn die noch alle Tassen im Schrank haben?!

    • Rau
    • Hausfrau
      23. April 2020 09:28

      Die Behauptung, dass das Convid-19-Virus der jetzt dem Ende zugehenden Influenzawelle ähnlich wäre, ist nicht haltbar. Zwar gibt es auch unter Fachleuten vereinzelt diese Meinung, aber die bisher dazu veröffentlichten seriösen Arbeiten sind da anderer Ansicht.

      Die zweite Hypothese, dass der ganze Coronazirkus ähnlich wie die sichtbare Klimaveränderung übertrieben wird, ist ebenso eines klugen Beobachters nicht würdig.

      Mit solche Aussagen hier im bisher guten AU-Forum begibt sich das Forum in Richtung Niveau anderer Medien.

      Auch dafür danke ich, sehr geehrter Poster Wyatt et al, schon im Voraus für die unsinnigen Halbsterne mancher Leser,

    • Rau
      23. April 2020 09:43

      Und welche "seriösen Daten" sind das? Und welche wären die "unseriösen"?? Und diese Einteilung in Immune und nicht immune soll was bedeuten? Es ist doch erwiesen, dass dieses Virus für die Mehrheit unbedeutend ist, eben vergleichbar mit einer Grippe, die sich viele nicht einmal jedes Jahr holen - warum diese Zweiklassengesellschaft, wegen einer doch harmlosen Erkrankung, die sich kaum bemerkbar in die normale saisonal bedingte Sterblichkeit einfügt. Eine Datenlage, die in vergangenen Jahren schon wesentlich schlimmer war aber keinen zu solchen Irrsinnigkeiten veranlasst hat.

    • dssm
      23. April 2020 11:01

      @Hausfrau
      Seit wie lange führen wir jetzt die gleiche Diskussion um flächendeckende Tests? Die Regierung will einfach nicht! Bisher glaubte ich an grenzenlose Unfähigkeit, aber irgendwie beschleicht mich der Verdacht, die wollen gar nicht testen.

    • Yeti
      23. April 2020 11:40

      @dssm: Natürlich wollen die nicht auf Antikörper testen - es könnte ja herauskommen, dass die österreichische Bevölkerung schon zu einem guten Teil immunisiert ist und weder eine Impfung noch social distancing noch Gesichtsmasken braucht. Was täte unsere Regierung denn, wenn niemand mehr Angst hat?

    • Hausfrau
      23. April 2020 13:18

      Es darf in einer Demokratie auch Mitbürger geben, welche nur die eigene Meinung akzeptieren und alles andere ablehnen. So ist es auch bei der nach deren Aussage "harmlosen, influenzaähnlichen Covid-19-Erkrankung".

    • Rau
      23. April 2020 15:27

      Der faschistoid hysterische Hygienestaat ist jedenfalls abzulehnen. Es darf weder zu Zwangsimpfungen noch zu diesen Überwachungsmethoden und einer damit verbundenen Ausgrenzung von Menschen kommen, die in Eigenverantwortung für ihre Gesundheit weiterleben wollen. All das ist in einer Demokratie in der tat abzulehnen. Die Alternative ist eben der Verlust der Freiheit und den hält eine Demokratie nun mal nicht aus!

  37. 11er
    23. April 2020 04:56

    Guten Morgen Dystopia,

    das Epizentrum des bösen Auslandes stellt zur Zeit - zumindest für unsere neonormalitären Grippefaschisten - Schweden dar.

    So jenseitig auch die in den letzten Jahren dort betriebene Migrations- und Sozialpolitik auch anmuten mag, so außerordentlich pragmatisch ist Schwedens Umgang mit der CK.

    Auch die mediale Berichterstattung unterscheidet sich in ihrer Unaufgeregtheit angenehm von unseren hysterischen Schnupfenprawdas.

    https://www.thelocal.se/20200310/timeline-how-the-coronavirus-has-developed-in-sweden

    Von aufreizender Sachlichkeit erscheint mir auch die verwendete Floskel "reported deaths with the coronavirus" im Zusammenhang mit den Opferzahlen. Von allen kritischen Experten wurde stets das manipulative Vermischen von "mit" und "durch" das Virus Verstorbenen kritisiert.

    Im Zusammenhang mit den aktuellen Zahlen in Schweden möchte ich auch an die im März als Rechtfertigung für den Shutdown verwendete Totschlagargumente diverser Nebenerwerbsapokalyptiker, der exponentiellen Steigerung...

    https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5782548/Coronavirus_Warum-exponentielles-Wachstum-so-gefaehrlich-ist

    https://www.heise.de/tp/features/Coronavirus-Warum-Europa-jetzt-einen-Shutdown-braucht-4680531.html

    ...der Todesopfer und dem damit verbundenen -"leider" offensichtlich ausgefallenen - Kollaps des Gesundheitssystems verweisen:

    https://www.worldometers.info/coronavirus/country/sweden/

    https://www.icuregswe.org/en/data--results/covid-19-in-swedish-intensive-care/

    Von den einschlägig Umnachteten liest man übrigens in den letzten Tagen auch hier im Blog immer weniger.

    Ganz nebenbei zum Vergleich: in Schweden gibt es pro 100.000 Einwohner knapp 6 Intensivbetten, Österreich über 21 (Stand 2012).

    https://www.wissenschaft.de/scienceblogs/corona-epidemie-und-intensivbetten-in-europa-gesundheits-check/

    Wenn man in Relation setzt, dass der schwedische Premierminister am 22.4. gerade mal über eine Verschärfung der Maßnahmen nachdenkt, während bei uns Engelbert Kurzfuß und sein grüner Rautenaugust - der noch vor zwei Wochen, als sich der glimpfliche Verlauf schon mehr als deutlich abzeichnete, noch ernsthaft von "100.000 Corona-Toten in Ö" fabulierte - einen Wirtschaftstsunami nebst Brandrodung der verfassungsmäßig garantierten? Grund- und Freiheitsrechte geradezu lustvoll zu zelebrieren scheinen, muß man sich ernsthaft fragen, ob diese Vorgangsweise noch als übervorsichtige Fehleinschätzung gefolgt von geradezu idiotischer Beharrlichkeit oder schlicht und ergreifend schon als verbrecherisch zu klassifizieren ist.

    Das ständige Verweisen auf eine - auch nach Corona - andauernde "neue Normalität" könnte als Hinweis zur Beantwortung dieser Frage nützlich sein.

    • elfenzauberin
      23. April 2020 05:27

      Die Regierung hat erstens viel zu spät und zweitens überschießend reagiert. Taiwan schloß die Grenze zu China bereits am 1. Jänner. Bei uns hingegen landeteten Flugzeuge aus Teheran noch in der ersten Märzwoche. Alleine wegen dieser Unfähigkeit gehören Kurz & Konsorten abgewatscht.
      Größte Sorgen bereiten mir die totalitären Tendenzen, die insbesondere bei Kogler, Anschober und Nehammer auszumachen sind. Solche Leute sollten keine politische Verantwortung tragen.

    • pressburger
      23. April 2020 07:34

      Die "neue Normalität", nach Kurz, ist ein Schönsprech, eine eufemistische Umschreibung der zukünftigen Diktatur.
      Die ganzen Prognosen, die Modelle, sind immer von einer exponentiellen Steigerung der Zahlen der Erkrankten, sowie der Todesfälle. Zum grössten Unglück für die Medien haben sich diese Prognosen als Humbug herausgestellt. Trotzdem immer neue Ansätze um Panik zu verbreiten, zweite "Todes"Welle, viel schlimmer als die erste, etc. usw.

    • Kyrios Doulos
      23. April 2020 09:12

      Danke für den "Grippefaschisten". Nach Unterbergers "Seuchen-Sozialist" ist das ein 2.griffiger Begriff für die Benennung der Feinde der Freiheiten einer Republik.

    • Franz77
      23. April 2020 09:15

      Danke für die Links 11er, es ist schwerverbrecherisch.
      Die Zustimmung läßt nach, das berichten selbst Systemmedien:

      in https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/umfrage-akzeptanz-für-corona-politik-lässt-langsam-nach/ar-BB1348Pm?ocid=spartanntp

      Für die Schnupfenprawdas gibt es extra: *********************************

    • Templer
      23. April 2020 09:46

      @11er und Franz77
      Ja diese Vorgehensweise dieser ins Faschistische tendierenden Kurzfußregierung geht ins Schwerverbrecherische!
      Auf Staatsverrat steht die Höchststrafe vor einem Geschworenengericht!

    • Almut
      23. April 2020 13:15

      @ 11er, Franz77 und Templer
      *************************************************!!!
      Besonderer Dank an @ 11er für die "neonormalitären Grippefaschisten"

  38. elfenzauberin
    23. April 2020 03:52

    Als ich in den 90-iger Jahren ein junger Assistenzarzt war und am Beginn meiner Fachausbildung stand, bekam ich im Monat so ca. 18.500 Schilling. Mein tägliches Ritual bestand darin, vor Beginn der Arbeit in dem Feinkostgeschäft vor dem Krankenhaus eine Extrawurstsemmel mit Gurkerl zwecks späteren Verzehr einzukaufen. Das Feinkostgeschäft spielte damals in der Liga, die man als hochpreisig ansehen kann, doch eine solche Extrawurstemmel (selbstverständlich eine "Kaisersemmel" bzw. Handsemmel) kostete 6, 5 Schilling. Um meinen damaligen Monatsnettogehalt hätte ich mir also 2846 solcher Semmeln einkaufen können.

    Wie sieht das heute aus? Ein Assistenzarzt in meiner damaligen Position verdient heute so ca. 2.100 Euro netto (damals wie heute ohne Nachtdienst und Wochenenddienst kalkuliert) , eine derartige Extrawurstsemmel ist wohl kaum unter 1,5 Euro zu haben. Er Assistenzarzt von heute kann sich gerade einmal 1400 Extrawurstsemmel um seinen Nettegehalt kaufen. Man vergleiche das mit den 2846 Extrawurstsemmeln von damals, als die Grenzen noch dicht waren und es keine EU gab, die sich für unbedingte Waren- und Personenfreizügigkeit einsetzte. Trotz geschlossener Grenzen - diese waren damals nämlich wirklich geschlossen, besonders zu den Nachbarländern im Ostblock - war der Wohlstand damals eindeutig höher.

    Es nützt dem Durchschnittsbürger nichts, wenn das LCD-Fernsehgerät nur einen Bruchteil dessen kostet, was man früher für ein Farbfernsehgerät bezahlt hat. Entscheidend sind die Kosten des täglichen Lebens, die da sind - Lebensmittel, Benzin, Strom, Mieten etc.
    All das war früher günstiger - trotz geschlossener Grenzen!

    • Ernst Gennat
      23. April 2020 05:58

      Das von Ihnen beschriebene unterschiedliche Verhältnis liegt am EURO.
      Im Vergleich zum guten alten Schilling hat diese "geheiligte" Betrügerei lediglich die halbe Kaufkraft des Schilling von damals.
      Ein Beispiel:
      Zu Schillingzeiten kostete ein Schweizer Franken 8 ÖS. Derselbe Franken kostet heute in etwa einen EURO!!! Ein EURO sind aber nicht 8 Schilling sondern rund 14 ÖS.
      That's it....alles andere ist Lüge und Volksverblödung

    • Templer
      23. April 2020 06:31

      @beide
      ******************
      ******************
      Es ist neben der Einführung des €, der seither etwa 40% inflationäre Entertung brachte, auch die weitere Reduzierung des Nettoeinkommens zum Brutto schuld.
      Diese Schere geht immer weiter auseinander, da bspw. bei jeder Lohnerhöhung überproportional der Staat gewinnt, statt dem Bürger.
      Ein Alleinverdiener konnte in den 70ern einer 4köpfige Familie 3 Wochen Sommerurlaub und eine Woche Skiurlaub bieten.
      Er arbeitete bis etwa mitte April für den Staat, danach für sich.
      Heute arbeitet jeder Besserverdiener bis mitte August für den Staat.
      Wir wurden also stetig mehr ausgepresst.
      Jetzt ist das gesamte Fiat Geldsystem am Ende und soll nach Plan in eine weltweite Einheitswährung geändert werden.
      Danach gibt es quasi keine Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit mehr.

    • pressburger
      23. April 2020 07:38

      Erschütternd, ist zufällig irgendwo alte Rechnungen von Restaurants zu finden. Man stellt fest was in Schilling bezahlt wurde, kostet heute genau so viel in Euro.

    • Rau
      23. April 2020 08:26

      In der Schweiz ist auch alles teurer. Die machen im billigen EU Ausland Urlaub. Der Unterschied ist der, dass eben ihr Franken (noch) ihre Wirtschaftsleistung widerspiegelt. Wenn sie sich die aktuellen Lebensmittelpreise anschauen, den zahlen wir doch jetzt schon den Preis für den shut down. Da ist bereits einiges teurer geworden

    • Weinkopf
      23. April 2020 08:43

      @elfenzauber(er)in

      Früher war alles billiger - das sagten doch schon unsere Eltern, Großeltern usw. offenbar ist die stetige Verteuerung unvermeidlich.
      Zu meiner Jugendzeit - in den 1950ern, bestand sehr oft mein Mittagessen aus 1/2 Liter Milch und 4 Semmeln, um keine 5 Schilling, also heute 30 Cent.

    • otti
      23. April 2020 09:00

      elfenzauberin - ergänzend sei noch angeführt, daß das Mehl - zweifelsfrei das Hauptprodukt an einer Semmel (an der Extrawurst ?) bis in die Mitte der 90-iger Jahre das DOPPELTE von heute gekostet hat !

    • Rau
      23. April 2020 09:12

      Soll ja auch so sein, da die Herstellung von Mehl auch der arbeitsintensivste Teil in der Produktionskette ist. Da hat sich eben im Verhältnis etwas geändert, was ja die Bauern (seit Kommissar Fischlers Zeiten) auf die Barrikaden bringt.

    • Templer
      23. April 2020 09:38

      @Otti
      Das meinte ich ja in der obigen Schilderung. Der Warenkorb an sich ist teilweise sogar günstiger geworden.
      Aber der Staat hat sich seither immer mehr vom Bruttolohn genommen.

    • pressburger
      23. April 2020 12:00

      @Winkopf
      Die "unvermeidliche" Preissteigerung ist die Folge der "unvermeidlichen" Steuerssteigerungen. Der Wirt in den 50er Jahren einen Bruchteil an Abgaben an den Staat abführen müssen, im Vergleich zu 2020.
      Die Coronahysterie wird mehr Wirtshäuser zum zusperren zwingen, wird mehr Existenzen vernichten, als es der Virus selbst gekonnt hätte.

    • Franz77
      23. April 2020 20:11

      Im Einkaufswagen beim Spar steckte eine 10-Schilling-Münze. Wurde vergessen. Sie ist exakt gleich groß wie der 2-Eumel-Schrott. Ach, was waren das für Zeiten. Mit 100 Schilling hattest du echt ein Geld im Sack, mit einem 1000er gehörte dir die Welt. Dann kam die EU-Walze, die alles plattierte.

    • Undine
      23. April 2020 22:09

      @elfenzauberin

      *********************+!

      Bis wir 1965 heirateten, bekam mein Mann (damals 35J.) als Oberarzt 10.000 S, ich als Lehrerin 3.000 S. Beide Gehälter mußten ab da zusammen versteuert werden---und, siehe da, er bekam nur noch 9.000 S.
      Um 100 S konnte man damals etwa beim "Häupl" am Attersee zu zweit SEHR gepflegt essen. ;-)

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      25. April 2020 12:05

      Und für diese epochale Erkenntnis waren 19 (neunzehn) Jahre vonnöten?
      In den Anfängen dieses Bloges habe ich selbst für Langsamdenker das Beispiel Italien strapaziert.
      Eine Pizza, ein Viertel Rotwein und ein Cappuccino in Lire bezahlt.........
      Am 1. 1. 2002 kostete solch Menü plötzlich das Dreifache........!
      Antwort eines, nebbich, Partners: Wie schön und wunderbar es doch nun sei ohne Pass, ohne Geldwechsel in Bella Italia zu urlauben.....!
      Der Mensch ist eben zumeist extrem blöd!!!
      Und deswegen ist's, wie es eben ist.

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. April 2020 12:24

      @Elfenzauberin

      Dass Freihandel und Liberalisierung Wohlstand schaffen, ist ein uraltes Märchen. Der nicht funktionierende EU - Binnenmarkt und das nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA sind die besten Belege. Weit sinnvoller ist Freihandel auf bilateraler Basis, ein Weg, den die Schweiz und in Zukunft Großbritannien beschreiten. Man braucht sich bloß die Industrieproduktionsdaten anzusehen - fast überall in Europa führte die Einführung des EU - Binnenmarktes zu schrumpfender Industrieproduktion.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      25. April 2020 13:20

      Sehr geehrter Herr Kollege,
      ich lese Ihre Kolumnen stets mit großem Genuss. Danke!
      Ich habe aber eine andere, ganz banale Frage, die mir trotzdem wichtig ist, weil sie mit den angenehmen Erinnerungen an meine eigene Spitalstätigkeit zusammenhängt. Die Schilderung der Extrawurstsemmel mit Gurkerl vor dem Spitalsportal könnte fast ich geschrieben haben, sie ist eine meiner liebsten Erinnerungen an die Zeit. Waren Sie auch im Wilhelminenspital mit dem hervorragenden, liebenswürdigen kleinen Geissler davor?
      PS.: Unser Codewort zur Glückseligkeit war damals (in den Siebzigerjahren!): "Eine Spezialsemmel, bitte!"

  39. Konrad Hoelderlynck
    23. April 2020 01:55

    Ich halte einen Austritt Österreichs aus der EU für eine vernünftige Idee. Warum nur haben so viele Angst davor? Das Argument, der Lebensstandard würde empfindlich sinken, ist nicht stichhaltig, da es sich lediglich auf die kurzfristige Erpressbarkeit durch die mafiöse Unionsführung stützt. Selbstverständlich ist das Befinden der Exportwirtschaft immer eine Frage von Verhandlungen, die auch nach einem Austritt mit positivem Ergebnis möglich sind. Kein ausländisches Unternehmen, das bis dato gute Geschäfte mit Österreich im Außenhandel macht, würde auf diese verzichten, nur weil der Vertragspartner nicht mehr der EU angehört. Es kommt lediglich auf drei Faktoren an: 1. Die gegenwärtige EU-Führung gehört ausgeschaltet. 2. Die EU-abhängigen nationalen Politiker müssen aus ihren Positionen entfernt werden und seriösen Regierungen Platz machen. Beides liegt letztlich - noch - im Einflussbereich der Bevölkerungen. Es wäre an der Zeit zu handeln, so lange das noch möglich ist.

    • pressburger
      23. April 2020 07:42

      Vernünftig ist die Idee ganz sicher. Aber wer ist in der Ostmark Verwaltung, Expositur Berlin, vernünftig.
      Die Genossen der Regierungseliten, würden viel zu viel verlieren, ohne Merkel, ohne EU.
      Die Bevölkerung denkt nicht. Die Bevölkerung folgt gehorsam den selbstsüchtigen Rattenfängern.

    • Donnerl?ttchen
    • Templer
      23. April 2020 09:49

      Mit d3n Brexit wurden alle gewahrnt wie man mit ihnen umgeht wenn sie EXIT Gedanken hegen sollten.....

    • Undine
      23. April 2020 22:15

      @Konrad Hoelderlynck

      **************************+!

      Ich fände auch, ein Austritt Österreichs aus der EU wäre eine vernünftige Idee. Aber die EU ist schlimmer als die schlimmsten SEKTEN! Die wirft einem austrittswilligen Land, wie man am BREXIT sehen konnte, 1000 Prügel vor die Füße. Die EU hat aber auch sonst genug SEKTENHAFTES!

  40. Franz77
    23. April 2020 01:43

    Die Rede Kickls im Parlament war brillant. So schaut Opposition aus. Er bringt das Beispiel Schweden ins Spiel, außerdem kanzelt er den Kanlzerdarsteller ab. Was auffällt, der Kugler kann trotz idiotischer Maskerade sein dämliches Dauergrinsen nicht verbergen. UND: Er übt die Blutraute!!

    Nett ist, ihre selbst verordnete Maskerade wird zum Maulkorb. Kein Hund wäre so deppert.

    https://www.youtube.com/watch?v=3gH4zH4Cp9Q

    • Wyatt
      23. April 2020 06:11

      DANKE Franz
      ***********************************
      klar und deutlicher, als in diesem Video, lässt sich die Situation, in der wir uns alle befinden, nicht beschreiben!
      .....auch wenn kaum zu erwarten ist, dass die "Regierung" von ihrem Kurs, noch nie dagewesener Freiheitseinschränkungen abweicht, tut es einmal gut die eigenen Ansichten von einem Parlamentarier bestätigt zu sehen.

    • Templer
      23. April 2020 06:34

      *********************
      +++++++++++++++++
      *********************

    • logiker2
      23. April 2020 07:42

      ****************************, danke für dieses Video zum Frühstück, damit der wenigstens der Morgen erfreulich beginnt, muss nähmlich bald zum Maskenball der Schafe.

    • pressburger
      23. April 2020 07:45

      Habe das Video mit der Rede Kickls schon gestern genossen.
      Warum kann die FPÖ nicht durchgehend so auftreten. Dann könnte nicht einmal die lausigste Redaktion, die Meinung der Blauen ignorieren.

    • Rau
      23. April 2020 08:27

      Ja, Parlamentssitzungen sind schnell erledigt. Vorspulen zu Kickl und fertig. Der einzige, der noch was vernünftiges in seinen Reden sagt.

    • logiker2
    • otti
      23. April 2020 08:49

      FRANZ - danke für das Video !!!

      Ein brillanter Kickl, korrekt aufgearbeitet - bei aller Sympathie die ich Kickl gegenüber habe, stellt sich für mich die Frage, WO überall die FPÖ mitgestimmt hat. I.S.v. im Nachhinein ist leicht.........

    • Niklas G. Salm
      23. April 2020 08:50

      @pressburger: tun sie eh - auch Dagmar Belakowitsch hat zB der Maskenregierung gestern in ihrer Rede ordentlich Gas gegeben. Die gleichgeschalteten Medien berichten trotzdem nicht und behalten ihren Kuschelkurs gegenüber der Regierung bei. Da hilft alles nix. Türkisgrün sitzt am Geldhahn - da ist die Realität halt nix wert.

    • Franz77
      23. April 2020 09:02

      Anmerkung: Den Auftritt Kickls hatte Glockenblumen gestern verlinkt. Hatte ihn nochmal reingestellt weil er sich irgendwie historisch anschnuppert. Also Leute, ich hatte ihn bloß geklaut. Das erhaltene Lob gebe ich unverbraucht an Glockenblumen weiter. Sorry, war schon spät! :-)

    • Infophil
      23. April 2020 09:03

      Kickl war exzellent!
      Was mir letztlich bei Norbert Hofer auffiel, ertrug eine knallrote Brille, so à la EU Swoboda oder Nationalratspräsident Sobotka! Wollte er was zeigen oder war's nur Mode?

    • Franz77
      23. April 2020 09:23

      Stimmt Infophil, die grausliche rote Brille war seeeehr auffällig. Sowas setzt man nicht so einfach auf. Auch nicht wegen "Mode", was immer das sein mag. Das sollten wir auf alle Fälle bobachten.

    • Ingrid Bittner
      23. April 2020 09:32

      @otti: zum Mitstimmen der Freiheitlichen: das haben die doch oft genug erklärt, anfangs ging es ja nur hopp oder tropp und dass man dann, wenn es darum geht, das Sterben der Österreicher zu verhindern, auch über seinen Schatten springt und wo mitstimmt, wo man eigentlich Zusatzanträge eingebracht hätte, die natürlich vermoderten, ist ja irgendwie nachvollziehbar. Wer will sich schon als Mörder hinstellen lassen? Aber das hat ja nicht allzu lange gedauert und die Opposition ist erwacht, nur sie durfte ja nicht, man hat sie immer niedergestimmt bzw. dumm sterben lassen, ab mit den Anträgen ins Nirwana. Ein blauer Antrag ist ja das Papier nicht wert, auf dem er ausgedruckt wurde!

    • Almut
      23. April 2020 12:58

      *****************************************************!!!

    • Haider
      23. April 2020 16:56

      Kickl's Rede war tatsächlich wieder brillant. Aber fast genauso amüsant war zu sehen, wie der Vizekanzler selbst im Sitzen wankt und krampfhaft versucht, sich mittels Blutraute festzuklammern.

    • Undine
      23. April 2020 22:23

      @Franz77

      ***************+!

      Ich wurde gestern aus einem Geschäft ziemlich forsch hinauskomplimentiert, weil ich meinen Maulkorb vergessen hatte! Da mußte ich vor der Geschäftstüre warten. Da ich aber etwas abholen wollte, was ich dringend brauchte, blieb ich "brav" draußen.....

    • McErdal (kein Partner)
      25. April 2020 08:18

      @ Franz77
      Aus Ihrem Post: Er übt die Blutraute!!

      Es geht hier um die Göttin Aura, welche nach Ihrer Vergewaltigung dem Wahnsinn

      verfiel und Ihre Kinder verspeiste.

      Was wollen sie mit Kickel ? Er dient diesem System - soll heißen er ist voll integriert

      in das Spiel Guter Cop - Böser Cop !

      Im neuen System darf kein EINZIGER ehemaliger und aktueller POLITDARSTELLER

      drinnen sein - was hätte ein Wechsel sonst für einen Sinn ?

      Da kämen jene, welche uns jahrzehntelang verarscht haben wieder an die Macht -

      das kann's ja wohl nicht sein! Was würde sich dann ändern ???

  41. jo
    23. April 2020 01:24

    Sensemann
    Ich habe mir deinen Begriff 'Östertrottel' für's schreiben in den OÖN ausgeborgt.
    Habe ihn allerdings ergänzt auf 'Gemeiner Östertrottel', damit er auch einen wissenschaftlichen Anstrich bekommt

  42. jo
    23. April 2020 01:22

    Normalerweise wäre Basti Fantasti ein Fall für eine Ministeranklage.
    Die Verkündung VORSÄTZLICH die Verfassung zu brechen würde das rechtfertigen.
    Ich weiß nicht wie man rechtlich gegen einen BP vorgehen kann der das alles auch weiß, einen eigenen Verfassungsdienst hat und dies trotzdem zuläßt.

    NUR
    JEDE Partei die derzeit sowas in Gang setzen oder unterstützen würde bräche sich selber das Genick bei der derzeitigen Hype die um diese Regierung entfacht wird und sie als gottleich und alternativlos darstellt.

    • elokrat
      23. April 2020 06:26

      Die extreme Parteilichkeit des Van der wau wurde dadurch sichtbar. Es läuft wunschgemäß, da ist die Verfassung nicht so wichtig.

    • Templer
      23. April 2020 06:34

      Kurz hätte genaue Anleitung von Mutti Merkel.
      Sie hat viele Punkte in der Verfassung gebrochen und steht immer noch glänzend da bei den Deutschen. Gleiches gilt für Basti.

    • pressburger
      23. April 2020 07:49

      @Templer
      Auch nach einem schweren Tag, hat Merkel einen Trost. Vor dem Einschlafen, ist für sie beruhigend zu wissen, dass aus dem Bub etwas rechtes, äh linkes, geworden ist. Dann wird Merkel ganz Mutti. So einen Sohn wie der Basti, hat sie sich schon immer gewünscht.

    • Ingrid Bittner
      23. April 2020 09:27

      @jo: ist der Hype um diese Regierung wirklich noch so groß? Wenn man die Zeitungen anschaut, komischerweise, es kommt dort und da schon leise Kritik auf - natürlich verkleidet in etwas rührselig formulierte Beschreibungen der Ist-Zustände z. B. in der Gastronomie. Oder das Theater um die Öffnung der Waschanlagen, solche die an eine Tankstelle angeschlossen sind dürfen (obwohl die ja meist nicht so großzügig bemessen sind) und die schönen, großen meist relativ neuen, Nurwaschanlagen, dürfen nicht? Wer versteht diesen Staat Schilda noch? Noch ist die Kritik nicht so massiv, aber sie wird täglich massiver, kommt mir vor.





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