Muss man den Islam verbieten?

"Islam-Kritik ist salonfähig geworden." Das erfährt der erstaunte Leser eines Krone-Artikels mit dem Titel "Kulturkampf? Über diese Islam-Bücher redet Österreich". War Islam-Kritik nicht bis dato ein Tabu und wurde nicht jede kritische, wenn auch noch so sachliche, Auseinandersetzung mit dem Islam als fremdenfeindlich, rassistisch, islamophob und schlimmer abgewürgt?

In der NZZ wurde dieses Thema von Beatrice Acklin Zimmermann gleich ganz anders, manipulativ, wie in den Mainstream-Medien üblich, dargestellt: "Auch Islam-Kritik muss möglich sein. Wer jeden kritischen Diskurs über den Islam verhindert, spielt letztlich in die Hände derer, die gegen Muslime hetzen und sie unter Generalverdacht stellen." Nicht nur dass sie damit jede Islam-Kritik mit Moslemhetze gleichsetzt, stellt sie auch das demokratische Grundrecht auf Meinungsfreiheit infrage. Das darf so nicht hingenommen werden, denn gerade die Ereignisse der letzten Tage an österreichischen Schulen (siehe hier, hier und hier) sollten Anlass sein, tatsächlich den Islam vollkommen sachlich zu hinterfragen, besonders da ja Stadtschulrat Himmer meint, dass die "Situation auf keinen Fall verharmlost wird" und er eine typisch österreichische Lösung vorschlägt: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn sie vor Ort einen kleinen Arbeitskreis einrichtet."

Da die dargestellten Probleme von Gewalt und Österreichbeschimpfungen ausschließlich von Moslems ausgehen, sollte sich der Arbeitskreis und alle Politiker, welche auf die Gesetze der Republik Österreich angelobt sind, über folgende Fakten im Klaren sein und über sich daraus ergebende Konsequenzen nachdenken:

  1. Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (siehe hier) Das heißt: Unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert.
  2. In vielen islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht. Sie wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen.
  3. Es kommt noch viel schlimmer, denn der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: "Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt." Er meint in seinem lesenswerten Buch, der Islam sei daher faschistisch. Dies ist keinesfalls zu tolerieren. Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.
  4. Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. Im Namen Allahs wurden bisher nach Angaben dieser Quelle 270 Millionen "Ungläubige" ermordet. Das wird so weitergehen: Denn die täglichen Meldungen über Terror, Morde, Vergewaltigungen von Moslems vorsätzlich durchgeführt, lassen keine Verhaltensänderung erwarten, wird der Tötungsbefehl doch von höchsten islamischen Führern verkündet: "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." Jährlich werden 100.000 Christen getötet, das wird aber verschwiegen. 
  5. Das Morden und die Gewalt gegen "Ungläubige" hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im "Haus des Krieges". Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle "Ungläubigen". 
  6. Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr "Heiliges Buch" – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In unzähligen Suren wird zur Tötung der "Ungläubigen" aufgerufen – bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen und so erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess. Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert. Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" lobt sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam-Religions-Lehrbuch der IGGiÖ:

(S.12) Der Islam kam um zu herrschen. (S.25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig. (S. 37) Scharia gilt für alle Menschen. (S.87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden, um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen. (S.137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken. (S.140) Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können. (S.105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN.  

All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem neuesten Buch: "Feindliche Übernahme". Penibel geht er hunderten Quellen nach, zitiert exakt und selbst seine Kritiker, welche das Buch pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht wiederlegen. Im Kapitel: "Das Bild der Frau" wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel: "Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann." (S. 67) Daraus zieht er das Resümee: "Die Ehre des muslimischen Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau." (S. 176)

Warum die europäischen Feministinnen solche Praktiken tolerieren, ist unverständlich, denn Zwangsehe, Beschneidung, Verwandtenheirat, Polygamie sind offenkundige islamische Bräuche, werden aber toleriert. Wer behauptet, dass habe mit dem Islam nichts zu tun ist naiv.

Sarazzin weist auch nach, dass die dauernde Beschäftigung mit Religion leistungsmindernd wirkt. Die Behauptung so mancher Politiker, die hereinströmenden Moslems seien klüger als die Österreicher, ist eine Beleidigung der einheimischen Bevölkerung, wie eine WHO-Studie beweist: So liegt Österreich im Ländervergleich mit durchschnittlichem IQ 100 an 17. Stelle, die sogenannten Asylanten, etwa aus Afghanistan, mit IQ 80 an 86ster Stelle, Schwarzafrikaner sind noch weiter abgeschlagen.

All diese Fakten ergeben doch ein bedenkenswertes Bild unserer islamischen Parallelgesellschaft, die drei Viertel aller Österreicher ablehnen. Aber auch umgekehrt zeigt eine Studie des Politologen Filzmeier, dass ein Großteil der in Österreich wohnenden Moslems die westlichen Werte nicht akzeptieren. Es gibt kein Miteinander, höchstens ein Nebeneinander. Meist aber entstehen Wohnviertel gleicher Ethnien ohne Integration, von Assimilation ganz zu schweigen.

Sarrazins Fazit sollten alle Verantwortlichen kennen, welche Weichen für unsere Zukunft stellen sollen, denn eigentlich müsste aus all den aufgezeigten Fakten der Islam verboten werden, er ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig:

"Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion… Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus." (S. 423f) (vgl. hier)

Mag. Dr. Rudolf Moser ist Kommunikationstrainer, Soziologe, Wanderer und Seefahrer.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2018 14:43

    Wer sich mit diesem Thema sachlich und neutral befasst, muss zu dem Schluss kommen, dass ein Verbot des Islam zu diskutieren waere.
    Hintertrieben werden solche aufkommenden Meinungen durch Aussagen aufgeblasener Politbonzen wie jenes Deutschen, der gemeint hatte, Sarrazins Buch waere "primitiv". Wer Sarrazins Buch liest wird erkennen, dass solche Kritik primitiv ist. Primitiv? Nein, fuer so bloed halten wir sogar diesen Ideologen nicht, in Wirklichkeit ist es zutiefst boesartige und destruktive Kritik, die sich mit dem schon ziemlich verschlissenen Maentelchen einer scheinbaren guten Toleranz, Offenheit und Aufgeklaertheit umgibt. Tatsaechlich verdeckt dieses Maentelchen genau das Gegenteil, so einen widerspruechlichen Bloedsinn wie etwa "positive Diskriminierung" und aehnliche absurde linke Spinnereien die dem normalen Menschen in taeglicher Praxis immer klarer und unsymphatischer werden.

    Ja, ich bin der Meinung, dass ein Verbot des Islam nach rechsstaatlichen Grundsaetzen ernsthaft diskutiert gehoert. Besser heute als morgen.

    Und dann warten wir auf das Ergebnis.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2018 23:41

    Absolut richtig. Ob man tatsächlich den Islam verbieten soll, ist mehr als fraglich. Sollte der Islam eine Religion sein, kann man ihn nicht verbieten. Allerdings ist der Islam eine Ideologie. Diese gewaltverbreitende Ideologie soll nicht, sondern sie muss verboten werden. Bedeutet, keine Konzessionen an den Islam, keine Moscheen, keine islamischen Verbände, keine Geldfüsse aus Arabien um die islamische Parallelgesellschaft in Europa zu fördern. Religion ist eine Privatsache.
    Europa hat die Demokratie hervorgebracht, weil Europa christlich war. Islam ist mit Demokratie nicht vereinbar.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2018 17:54

    Und wie wär es damit: schlicht und einfach sämtliche finanziellen Zuwendungen streichen.
    Was würden die div. Vereine usw. ohne das sauer verdiente Geld der österreichischen Christen machen? Sich eingliedern, die Kinder in österreichische (christliche) Kindergärten schicken usw. oder würden sie nach Hause zurückgehen?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2018 13:48

    Sehr gute Zusammenstellung der Problematik auch mit Verlinkung.
    Wenn ich wieder einmal die Bedeutung und das Problem Islam erklaren soll, so werde ich diesen Artikel als erstes versenden. Danke Hr. Dr. Moser.

  5. Ausgezeichneter KommentatorO5
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2018 11:48

    Alleine so einen Titel zu schreiben verlangt Mut. Den zwei Personengruppen könnte dieser Titel missfallen. Das sind erstens die politisch Korrekten (die Linken). Seit der Aufklärung ist Religionskritik eine Selbstverständlichkeit. Ausgenommen davon sind für die politisch Korrekten die Moslems. Jede Kritik am Islam gilt als Angriff auf die Religionsfreiheit. Die zweite Gruppe sind die Moslems selbst. Eine Kritik am Islam kann auch mit dem Messer beantwortet werden. (Wie es sich für die Religion des Friedens gehört.) In diesen Fällen sind für die politisch Korrekten die Täter nicht Verbrecher, sondern sie sind geistig verwirrt. Es ist den politisch Korrekten noch nie aufgefallen, wieso die Religion des Friedens so viele geistig Verwirrte hervorbringt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2018 09:11

    "Warum die europäischen Feministinnen solche Praktiken tolerieren, ist unverständlich, denn Zwangsehe, Beschneidung, Verwandtenheirat, Polygamie sind offenkundige islamische Bräuche, werden aber toleriert."
    Ganz einfach:
    Es ist der Hass der Linken auf das Christentum.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2018 09:43

    Solange wir einen Papst haben dem Christenverfolgung offensichtlich egal ist, dafür aber den Moslems die Füße küsst, solange wird der Islam immer mehr an Einfluss gewinnen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2018 07:21

    Das demokratische Grundrecht auf Meinungsfreiheit gilt nur für erlaubte Meinungen. Nicht erlaubte Meinungen sind Hetze und daher nach dem Strafgesetzbuch verboten.
    Somit gilt seit aller Zeit und überall Meinungsfreiheit. Lediglich die Klassifizierung einer Äußerung als erlaubte Meinung oder als verbrecherische Hetze ist unterschiedlich.


alle Kommentare

  1. Odinstochter (kein Partner)
    28. September 2018 11:56

    Wie immer eine fundierte und vorzüglich erläuterte Analyse des Dr. Rudolf Moser! Herzlichen Dank! Weiter so!

  2. astuga (kein Partner)
    26. September 2018 16:54

    Der Nobelpreisträger Elias Canetti in Masse und Macht (Kapitel 3.6 Der Islam als Kriegsreligion): Doch wenn die Tage des Friedens vorüber sind, tritt der Glaubenskrieg wieder in sein Recht. »Mohammed«, sagt einer der besten Kenner* des Islams, »ist der Prophet des Kampfes und des Krieges... Was er zunächst in seinem arabischen Umkreise getan, das hinterläßt er als Testament für die Zukunft seiner Gemeinde: Bekämpfung der Ungläubigen, die Ausbreitung nicht so sehr des Glaubens als seiner Machtsphäre, die die Machtsphäre Allahs ist.
    Es ist den Kämpfern des Islams zunächst nicht so sehr um Bekehrung als um Unterwerfung der Ungläubigen zu tun.«
    *Ignaz Goldziher, VORLESUNGEN ÜBER DEN ISLAM

  3. astuga (kein Partner)
    26. September 2018 02:43

    Den Islam (bei uns) verbieten zu wollen ist zwar sympathisch aber ein relativ sinnloses Unterfangen... Zielführender wäre es die Zuwanderung von Muslimen zu unterbinden oder den Trend sogar umzudrehen. Muslime also rückzuführen und auszuweisen (Stichworte: Terrorverdächtige, Radikale und illegale Doppelstaatsbürger). Keine Zuwanderung ins Sozialsystem, keine Einbürgerungen, keinen Automatismus bei Familiennachzug... Unterlässt man all das, ist es völlig egal ob man den Islam verbietet (bzw ihm bloß den Status als anerkannte Religion entzieht) oder nicht. Er wird dann eben im Privaten praktiziert, und wie will man das verbieten?

  4. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    26. September 2018 01:47

    Der Islam ist eine als Religion getarnte Mörderideologie und der Koran ist sein Handbuch! Eine nicht unbedeutende und primitive Schicht aus dem arabisch-türkischen Raum sieht darin die Rechtfertigung, ihre unzulängliche Lebenssituation durch Terror und Machtansprüche zu kompensieren. Waren die Araber einst den Europäern bezüglich Kultur und Wissenschaft überlegen, sind sie heute zumeist
    der Bodensatz einer gesellschaftlichen Entwicklung. Der konsequent gelebte Islam gehört somit nicht zu Deutschland (Zitat Wulff) bzw. nach Europa, sondern auf den Müllhaufen der verabscheuungswürdigen Gesinnungen wie Kommunismus und Nationalsozialismus!

  5. unbedeutend (kein Partner)
    25. September 2018 16:07

    Auch der Islam ist jenseitsorientiert. Die Jenseitshoffnung des Islam treibt allerdings jedem anständigen Menschen die Schamesröte ins Gesicht. Wer im Jenseits vor allem die Erfüllung seiner Begierden erwartet, wird durch ein derartiges Ziel nicht zu einem moralischen Leben im Diesseits geformt. Es ist leider das Gegenteil zu erwarten.

    • Harry Haller (kein Partner)
      25. September 2018 16:18

      Das mit den 72 Jungfrauen ist ein Übersetzungsfehler! In Compact Spezial Nr. 5: „Wir werden eines Tages Europa erobern“ meint ein islamischer Dschihadist: „Nehmt Bomben, sprengt sie in die Luft. Oder stecht sie mit dem Messer ab – Christen, Juden, selbst 500 Millionen schiitische Glaubensbrüder sollen getötet werden.“ – Ich glaube er irrt, er wurde getäuscht, denn das mit dem Paradies, wo die alten Jungfern warten, ist ein Schmäh, wie überhaupt das mit dem ganzen Islam. Für Mohammeds Existenz gibt es keinerlei historische Quellen, nur religiöse Behauptungen – anscheinend ist das alles ein riesiges orientalisches Märchen, das behauptet zumindest Norbert G. Pressburg in „Good Bye Mohammed“.

    • Harry Haller (kein Partner)
      25. September 2018 16:40

      Der Semit Chr. Luxenberger raubt den lüsternen Selbstmordbegeisterten allerdings auch die letzte Illusion endlich unbekleidete Frauen sehen zu dürfen, denn die Paradiesjungfrauen in Sure 44:54 lesen sich richtig übersetzt wie folgt: „Wir werden es ihnen unter prachtvollen Weintrauben behaglich machen.“ Die „gereinigten Gattinnen“ entpuppen sich als „allerlei Arten von reinen Früchten“. Einen Lichtblick für nach Frauen gierenden jungen Moslem gibt es, denn auch das mit der Kopftuchverhüllung ist falsch übersetzt. Nicht laut Max Henning: „ihr Tuch über den Busen schlagen“, sondern, wieder zurück zum ursprünglichen aramäischen Text: „Sie sollen sich ihre Gürtel um die Lenden binden“ ist richti

  6. Sisi (kein Partner)
    25. September 2018 13:09

    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf“ (Sure 9,5) – solche Mordanleitungen lernen bereits die Moslemkinder! Dass linke Feministinnen tolerieren, wenn frauenfeindliche Suren zum täglichen Mantra werden ist unvorstellbar: „Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ (Sure 4,34). Todesstrafe für Homosexuelle, vergewaltigte Frauen müssen ihren Peiniger ehelichen oder sie werden gesteinigt – all das ist Islam. Demokratiefeindlich und mit unseren Gesetzen unvereinbar, daher ISLAMVERBOT

  7. Harry Haller (kein Partner)
    25. September 2018 12:33

    Endlich wird der Islam so dargestellt, wie er wirklich ist - eine radikale Ideologie unter dem Deckmantel einer Religion. Was bitte ist das für ein Gott, der dauernd zur Ermordung von "Ungläubigen" auffordert? Was sind das für Nachbarn, die uns attackieren, unsere Frauen und Mädchen sexuell belästigen und als Huren beschimpfen? Was sind das für Menschen, die uns als Affen uns Schweine bezeichnen - ganz so, wie in ihrem "Heiligen" Buch steht (z.B. Sure 5, Vers 60) Aber wir können das nicht länger tolerieren, das muss ein Ende haben. Politiker wacht endlich auf! Die Bevölkerung muss informiert werden, objektiv, wie in diesem tollen Artikel.
    "Good by Mohammed" von Norbert G. Pressburg lesen!

  8. Johann Nestroy (kein Partner)
    25. September 2018 12:32

    Islam heißt "Unterwerfung", viele verwechseln das mit Salam - das heißt Friede, aber der Islam ist nicht friedlich, denn alle derzeitig geführten Kriege werden von der judenfeindlichen Gewaltideologie Islam geführt. Ziel ist Israel zu vernichten, das sagte sogar das herzige Merklmädchen Reem, welche den Zuschauern mit ihrem Tränendrüsenauftritt Mitleid aufzwang. Als dann Reporter von "Die Zeit" ein Interview mit ihr machen wollten, zeigte sie, wie gehirngewaschen-programmiert ihr kindliches Hirn bereits ist: "Ich hoffe, dass eines Tages Israel nicht mehr da sein wird, nur mehr Palästina". "Ungläubige“ töten ist das Ziel.
    ________________________________________

  9. Rosa Luxenburg (kein Partner)
    25. September 2018 12:21

    Den Islam kritisch zu betrachten ist ohnehin nur möglich geworden, weil bereits hunderttausende Österreicher ihre negativen Erfahrungen mit den "Neusiedlern" oder auch "Kultubereicherern" gemacht haben, sonst würden wieder alle linksgrünen Moslemunterwerfer "Verhetzung" brüllen und eine Lichterkette organisieren, sie haben sich dem Islam längst unterworfen. Vural Öger türkischstämmiger Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass prophezeit: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“.

  10. unbedeutend (kein Partner)
    25. September 2018 08:08

    Danke für den Artikel!
    Doch die Aussage, dass Religion ausschließlich jenseitsorientiert sei, ist zumindest äußerst missverständlich. Ein Christentum, das keine Auswirkung im Diesseits zeigt, verdient diesen Namen nicht.
    Allerdings gehört zu den Grundlagen des Christentums, sich der jeweiligen Staatsmacht unterzuordnen (Mt 22,21; Röm 13,1-7; 1Petr 2,17) und keinen "Gottesstaat" aufzurichten.

  11. Zraxl (kein Partner)
    25. September 2018 07:21

    Das demokratische Grundrecht auf Meinungsfreiheit gilt nur für erlaubte Meinungen. Nicht erlaubte Meinungen sind Hetze und daher nach dem Strafgesetzbuch verboten.
    Somit gilt seit aller Zeit und überall Meinungsfreiheit. Lediglich die Klassifizierung einer Äußerung als erlaubte Meinung oder als verbrecherische Hetze ist unterschiedlich.

  12. O5
    24. September 2018 11:48

    Alleine so einen Titel zu schreiben verlangt Mut. Den zwei Personengruppen könnte dieser Titel missfallen. Das sind erstens die politisch Korrekten (die Linken). Seit der Aufklärung ist Religionskritik eine Selbstverständlichkeit. Ausgenommen davon sind für die politisch Korrekten die Moslems. Jede Kritik am Islam gilt als Angriff auf die Religionsfreiheit. Die zweite Gruppe sind die Moslems selbst. Eine Kritik am Islam kann auch mit dem Messer beantwortet werden. (Wie es sich für die Religion des Friedens gehört.) In diesen Fällen sind für die politisch Korrekten die Täter nicht Verbrecher, sondern sie sind geistig verwirrt. Es ist den politisch Korrekten noch nie aufgefallen, wieso die Religion des Friedens so viele geistig Verwirrte hervorbringt.

  13. Bob
    24. September 2018 09:43

    Solange wir einen Papst haben dem Christenverfolgung offensichtlich egal ist, dafür aber den Moslems die Füße küsst, solange wird der Islam immer mehr an Einfluss gewinnen.

  14. Pennpatrik
    24. September 2018 09:16

    Es geht um die "Umvolkung". Mölzer hat das schon vor vielen Jahren auf den Punkt gebracht.
    Innerhalb einer christlichen Gesellschaft wie es Europa ist (war), ist eine Umvolkung sowohl rassistisch als auch geistig nicht möglich. Bevor Europa neu konstruiert werden kann, muss es dekonstruiert werden.
    Die ursprüngliche Idee war, dass sich die europäischen Völker mischten, was nicht funktionierte. Die Zuwanderung Kulturfremder war der nächste Versuch und wie wir sehen, scheint er erfolgreich zu sein. Deutschland ist kulturell nicht mehr dasselbe Land wie vor 10 Jahren.
    Daher wird das massiv vorangetrieben. Nach der "Dekonstruktion" kommt die "Konstruktion", in der natürlich massiv gegen Moslems vorgegangen wird. Zumindest stellen sich Leute wie Timmermans das so vor.
    EU-Vizepräsident Timmermans: „Der Islam ist unsere Geschichte, der Islam ist Teil unserer Gegenwart und der Islam wird Teil unserer Zukunft sein“

  15. Pennpatrik
    24. September 2018 09:11

    "Warum die europäischen Feministinnen solche Praktiken tolerieren, ist unverständlich, denn Zwangsehe, Beschneidung, Verwandtenheirat, Polygamie sind offenkundige islamische Bräuche, werden aber toleriert."
    Ganz einfach:
    Es ist der Hass der Linken auf das Christentum.

  16. pressburger
    23. September 2018 23:41

    Absolut richtig. Ob man tatsächlich den Islam verbieten soll, ist mehr als fraglich. Sollte der Islam eine Religion sein, kann man ihn nicht verbieten. Allerdings ist der Islam eine Ideologie. Diese gewaltverbreitende Ideologie soll nicht, sondern sie muss verboten werden. Bedeutet, keine Konzessionen an den Islam, keine Moscheen, keine islamischen Verbände, keine Geldfüsse aus Arabien um die islamische Parallelgesellschaft in Europa zu fördern. Religion ist eine Privatsache.
    Europa hat die Demokratie hervorgebracht, weil Europa christlich war. Islam ist mit Demokratie nicht vereinbar.

  17. O5
    23. September 2018 20:31

    Ein sehr guter Artikel. 100% Zustimmung. Ich habe das letzte Sarrazin Buch gelesen bzw. eines verschenkt.

  18. Ingrid Bittner
    23. September 2018 17:54

    Und wie wär es damit: schlicht und einfach sämtliche finanziellen Zuwendungen streichen.
    Was würden die div. Vereine usw. ohne das sauer verdiente Geld der österreichischen Christen machen? Sich eingliedern, die Kinder in österreichische (christliche) Kindergärten schicken usw. oder würden sie nach Hause zurückgehen?

  19. simplicissimus
    23. September 2018 14:43

    Wer sich mit diesem Thema sachlich und neutral befasst, muss zu dem Schluss kommen, dass ein Verbot des Islam zu diskutieren waere.
    Hintertrieben werden solche aufkommenden Meinungen durch Aussagen aufgeblasener Politbonzen wie jenes Deutschen, der gemeint hatte, Sarrazins Buch waere "primitiv". Wer Sarrazins Buch liest wird erkennen, dass solche Kritik primitiv ist. Primitiv? Nein, fuer so bloed halten wir sogar diesen Ideologen nicht, in Wirklichkeit ist es zutiefst boesartige und destruktive Kritik, die sich mit dem schon ziemlich verschlissenen Maentelchen einer scheinbaren guten Toleranz, Offenheit und Aufgeklaertheit umgibt. Tatsaechlich verdeckt dieses Maentelchen genau das Gegenteil, so einen widerspruechlichen Bloedsinn wie etwa "positive Diskriminierung" und aehnliche absurde linke Spinnereien die dem normalen Menschen in taeglicher Praxis immer klarer und unsymphatischer werden.

    Ja, ich bin der Meinung, dass ein Verbot des Islam nach rechsstaatlichen Grundsaetzen ernsthaft diskutiert gehoert. Besser heute als morgen.

    Und dann warten wir auf das Ergebnis.

    • carambolage
      24. September 2018 21:09

      Ja, da haben Sie ganz recht.
      Es gibt schon Koranausgaben - angeblich auch auf deutsch -, die diese Gewalt- und Tötungs-Suren-Befehle bei den Un- und Andersgläubigen anzuwenden (und nichts anderes sind das als Befehle), weglassen.
      Das ist dann wieder nur für die naiven Depperln relevant, kein wirklich gläubiger Moslem wird sich danach richten.
      Wenn nicht ganz wichtige Muftis und islamische Granden weltweit den Koran relativieren und neuzeitlich interpretieren, dann ist das nur reine Augenauswischerei.
      Bis dahin sollte diese eigentlich faschistoide Ideologie verboten werden - zumindest in der westlichen Hemisphäre.

  20. carambolage
    23. September 2018 13:48

    Sehr gute Zusammenstellung der Problematik auch mit Verlinkung.
    Wenn ich wieder einmal die Bedeutung und das Problem Islam erklaren soll, so werde ich diesen Artikel als erstes versenden. Danke Hr. Dr. Moser.

    • frajo
      24. September 2018 07:52

      Die Probleme mit der Ideologie des Islam sind richtig benannt. Der Islam ist tatsächlich keine Religion an sich sondern ein Machtgefüge auf dem Vehikel Religion.

      Verbieten? Da bin ich nicht dafür weil völlig unnotwendig. Das Problem sehe ich woanders. Der Sozialismus und auf der anderen Seite der Atheismus (Stichwort Freimaurertum) hassen Gott und glauben daher, im Islam einen Verbündeten gegen Gott gefunden zu haben. Und unser Glaube ist aufgrund unseres Wohlstands schwach geworden. In dieses Vakuum ist der Islam eingedrungen. Wir alle müssen uns entscheiden. Wollen wir zurückkehren zu Gott, mit dessen Hilfe unser Europa aufgebaut worden ist? Dann ist auch der Islam kein Problem für uns!

    • Rudolf Moser (kein Partner)
      25. September 2018 17:32

      Ihr Kommentar ehrt mich sehr - Dankeschön! Ich beschäftige mich mit dem Islam seit etwa zwei Jahrzehnten intensiv, habe beruflich und auch alleinreisend über ein Jahr im Orient verbracht. Dort ist für mich der Islam passend - unsere westliche Kultur hätte ich dort nie leben können, es gibt in Schariastaaten keine Toleranz "Ungläubigen" gegenüber! Wo sind die Kirchen? Vernichtet! In Dubai etwa wurde eine vergewaltigte Frau zum Tode durch Steinigung verurteilt. Im Abendland allerdings ist der Islam keinesfalls passend einzufügen - er wird eine fremde Subkultur bleiben. das gilt für alle islamischen Glaubensrichtungen, denn der Koran, Hadith, Fatwas gilt für alle Moslems als ideologische Basis





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