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Die zehn häufigsten Migrationslügen drucken

Lesezeit: 5:30

Die große Mehrheit der Europäer will ein rasches Ende der Völkerwanderung. Das aber will die "Refugees-Welcome"-Lobby mit einer Reihe halbwahrer oder verlogener Argumente verhindern. Sie erzielt damit bei jenen immer wieder Teilerfolge, die die Heuchelei dieser Lobby und Verlogenheit der Argumente nicht ganz durchschauen.

Daher seien einmal die zehn häufigsten Behauptungen analysiert, gleichgültig ob sie aus gutmenschlicher Naivität, christlichem Masochismus oder linkem Hass auf die abendländische Identität verbreitet werden. Eine solche Analyse ist schon deshalb doppelt wichtig, da die Migrationslobby – trotz ihrer Minderheitsposition – zwei mächtige Verbündete hat: den Großteil der Medien und einen Teil der Justiz.

  1. "Wir wollen eh auch ein Ende der Massenmigration, aber dieses Schiff, diese eine Familie sollten wir unbedingt noch hereinlassen, sind sie doch schon unterwegs." Klingt gut – aber diese angeblichen Einzelfälle ergeben eine unendliche Reihe. Auf jedes hereingelassene Schiff folgt ein weiteres. Wer aber hundert Mal nachgegeben hat, kann beim hundertersten Mal kaum hartbleiben.
  2. "Die Zahlen der Migration gehen eh zurück." Eine Milchmädchenrechnung.
    - Die Zahlen der Neukommenden sind nämlich zum ersten noch immer sehr hoch, zu hoch.
    - Zum zweiten warten in Asien und Afrika noch viele hundert Millionen auf einen Weg ins europäische Wohlfahrtsparadies.
    - Zum dritten: Die Neuen erhöhen ja noch weiter die Zahlen der in den letzten Jahren schon gekommenen Millionen. Diese sind nicht verschwunden, sondern stellen jetzt schon ein nicht mehr bewältigbares Problem dar.
    - Zum vierten bahnt sich die Migration ständig neue Wege, wenn die bisherigen versperrt werden. Jetzt etwa über Bosnien (wo die EU ein nicht funktionierendes Staatsgebilde zusammenzwingt, was jede effektive Politik verhindert) und Spanien (wo die neue sozialistische Regierung die Migrationstore weit geöffnet hat).
  3. "Das Problem ist ja nur eines der nicht funktionierenden Integration bei uns." Integration kann aber nur funktionieren:
    - Wenn erstens die Zahl der zu Integrierenden viel kleiner wäre.
    - Wenn zweitens die Unterschiede zwischen Drittwelt-Kulturen und dem hochkomplexen und postindustriellen Europa nicht so groß wären.
    - Wenn drittens alle Zuwanderer bereit wären, sich zu integrieren und nicht oft auch noch in der dritten Generation nur schlecht Deutsch beherrschen.
    - Und wenn viertens nicht rund die Hälfte des islamischen Teils der Zuwanderer buchstabengetreu und bis zum Äußersten bereit die Worte eines Kriegsherrn des siebenten Jahrhunderts befolgen würde, die mit den Grundwerten laizistisch-christlich geprägter Verfassungsstaaten total unvereinbar ist.
  4. "Wir müssen in Art eines Marshallplans mehr Hilfe nach Afrika schicken, dann hört die Migration von selber auf." Ein fataler Irrtum. Denn Drittwelt-Bewohner migrieren überhaupt erst dann über große Distanzen, wenn sie sich die Schlepper leisten können, wenn sie viel über die Wohlfahrtssysteme in Europa wissen. Nomaden und Subsistenzbauern – also die Allerärmsten – kommen hingegen nie nach Europa. Ganz abgesehen davon, dass dauerhafte Entwicklungshilfe nur das Hospital-Syndrom stärkt, bei dem die Menschen zur Überzeugung kommen, dass nicht Eigenverantwortung entscheidend sei, sondern dass man dauerhaft von fremder Hilfe leben könne, dass immer jemand anderer für das eigene Los verantwortlich sei. Zunehmend warnen Ökonomen deshalb vor dauerhafter Entwicklungshilfe, die überdies regelmäßig in Korruptionskanälen enden würde.
  5. "Wir bringen jetzt eh Ordnung in die Migration, damit sie nicht mehr so chaotisch läuft." Das vor allem von Angela Merkel neuerdings ständig verwendete Wort "Ordnung" bedeutet aber in Wahrheit: Sie will auch jetzt noch – etwa im Gegensatz zu Sebastian Kurz – die Völkerwanderung weitergehen lassen. Halt geordnet.
  6. "Hilfe für die Migranten ist ein christliches Gebot." Gewiss ist es christlich, Menschen in Notsituationen zu helfen. Aber in der ganzen Bibel steht nichts davon, dass man dies ohne Hirn tun soll – und Hilfe in der Region ist halt 20 Mal effektiver, als wenn man Menschen erst nach Europa holt, um ihnen dort zu helfen. Christus oder die Evangelien verlangen auch nirgendwo die dauerhafte Aufnahme eines Migranten in das eigene Haus. Weder im Gleichnis vom barmherzigen Samariter (der seinem Pflegling vorübergehend eine Herberge zur Genesung finanziert) noch im Weihnachtsevangelium (wo es nur um die Unterkunft während der Tage der Niederkunft beziehungsweise Volkszählung geht).
  7. "Das australische oder japanische Beispiel, fast alle illegalen Migranten wieder abzuschieben, ist doch inhuman, selbst wenn es vielleicht als einziges die Völkerwanderung stoppen würde." Für die Tausenden Betroffenen ist das tatsächlich hart. Aber genau durch diesen Abschreckungseffekt werden Millionen anderer Migrationswilliger von einer gefährlichen Reise und tausendfachem Ertrinken abgehalten. Und vor allem, so schmerzlich es für eine verweichlichte Gesellschaft auch klingt: Wenn Staaten aus Bequemlichkeit, aus Feigheit, aus "Humanität" beim Schutz ihrer Bürger nicht mehr zu Härte imstande sind, dann sind ihre Nationen zum Untergang verurteilt. Die Geschichte ist voll von solchen untergegangenen Völkern.
  8. "Aber zumindest die alleinreisenden Jugendlichen muss man doch herein- und dalassen." Diese Forderung übersieht erstens, dass genau wegen der speziell guten Behandlung Jugendlicher gezielt vor allem junge Menschen von ihren Familien nach Europa geschickt werden. Dass zweitens viele dieser "Jugendlichen" in Wahrheit weit älter als angegeben sind, um diese Sonderbehandlung zu bekommen. Und dass drittens in Deutschland ausgerechnet worden ist, dass jeder einzelne Jugendliche über 100.000 Euro an Steuergeld kostet – bis er dann etwa in die Erwachsenen-Sozialhilfe übergleiten kann. In Österreich wird’s wohl nicht weniger sein.
  9. "Aber die fliehen doch nur vor dem Krieg." Das trifft auf die Allermeisten eindeutig nicht zu. Sie migrieren vielmehr in der Sehnsucht nach dem europäischen Sozial-Schlaraffenland – von wo aus sie den Daheimgebliebenen dann via "Western Union" Milliarden schicken können. Ganz abgesehen davon, dass ein Krieg kein ausreichender Asyl-Grund ist.
  10. "Wir brauchen doch wegen des Älterwerdens Europas die vielen jungen Männer als Arbeitskräfte." Das sagen sehr oft ausgerechnet jene, die zugleich gern Alarm schlagen, dass uns wegen der Digitalisierung die "Arbeit ausgehen" würde. Richtig ist, dass auch in Europa die Lebenserwartung steil gestiegen ist (weshalb es ja total absurd ist, dass der reale Pensionsantritt im österreichischen Schnitt heute deutlich früher erfolgt als noch in den 60er Jahren). Tatsache ist, dass viele Branchen derzeit zwar Arbeitskräfte suchen, dass sie aber nur Qualifizierte, nur Facharbeiter, nur Menschen brauchen, die sich in einer kompliziert gewordenen digitalen Welt zurechtfinden, denen Disziplin und Verlässlichkeit selbstverständlich sind. All das trifft jedoch leider nur auf sehr wenige der gekommenen jungen Männer zu (Frauen haben interessanterweise viel seltener "Fluchtgründe" …). Die Wurzel für all das wird spätestens in der Kindheit gelegt, anerzogen oder eventuell auch genetisch vererbt. Deswegen scheitern so viele Kurse und Ausbildungsversuche. Dazu kommt, dass Österreichs hohe Sozialleistungen alles andere als ein Ansporn sind, sich beruflich anzustrengen. Und zu den ebenfalls dringend benötigten Sozialberufen sind diese Männer erst recht nicht bereit. Denn Pflege ist kulturell für sie bloß innerfamiliäre Frauenarbeit.

Unglaublich, zu welcher Anhäufung von Lügenargumenten die Migrationslobby imstande ist. Die man noch tagelang weiter aufzählen – und widerlegen könnte.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2018 01:45

    Alle 10 Punkte sind richtig,wieder einmal ein toller Artikel von AU.
    Und nur kurz:haben wir Europäer,Weissen,Österreicher nicht auch das Recht,unsere Vorstellungen von unserem eh kurzen Leben nach unseren Wünschen zu gestalten,Invasoren abzuwehren,ausländische Verbrecher -nach verbüsster Strafe beinhart abzuschieben?
    Wie es aussieht,gibt es einen Plan uns unser Leben zu vermiesen,Stichwort Soros-auch Kalergi.
    Noch können wir uns wehren.Und die EU ist spätestens seit dem Brexit nicht mehr sakrosankt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2018 05:46

    Sehr gute kompakte Zusammenstellung valider Argumente, Herr Dr. Unterberger.
    Ich bin so froh, dass es Alternativen zum linken Einheitsbrei der Systemmedien gibt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2018 07:39

    Soros ist sakrosankt. Er darf nicht einmal mehr benannt werden. Im Auftrag seiner " Vorgesetzten " bringt er mittels seiner Foundation immer mehr trojanische Pferde in die Politik und Mediengesellschaft. Es wird auch für Kurz schwer sein den Stallgeruch der Open Society loszuwerden. Das kann er nur wenn nun ENDLICH konkrete Massnahmen gesetzt werden die Zuwanderung nach ÖSTERREICH alleine vorerst einmal zu stoppen.

    Lippenbekenntnisse befriedigen mich nicht mehr, die Ausrede auf Europa zieht nicht mehr seit die Visegradgruppe voran Ungarn zeigt wie es geht. Hinderliche Gesetze können geändert werden sofern sie nicht im Verfassungsrang stehen. Wozu wurde gewählt, doch nicht um den Mosers und Nehammers zuzuschauen wie alles auf die lange Bank geschoben wird aus Angst vor der medialen Meute.

    Je mehr dieselbe heult und zetert umso richtiger werden gesetzten Massnahmen sein. Abseits von Kirche ,die man nur mehr als sogenannte bezeichnen kann, NGO und derlei Gedöns sind JETZT Entscheidungen zu treffen.

    Auch gegen den Willen von Soros und seiner " Gesellschaft " !

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2018 11:54

    Auf, mohammedanische "Schutzsuchende", nach Saudi-Arabien! Dort erwartet Euch nicht nur eine luxuriöse ZELTSTADT, dort könnt Ihr auch Euren Glauben an ALLAH AUSLEBEN, ohne von "Ungläubigen" wie in D oder Ö daran gestört zu werden!

    "LUXUS-ZELTE für PILGER, NICHT für FLÜCHTLINGE!"

    https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article146367140/Luxus-Zelte-fuer-Pilger-nicht-fuer-Fluechtlinge.html

    "Es sind 100.000 Zelte auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern. Allerdings keine normalen, sondern Hightech-Unterkünfte aus Fiberglas und Teflon, um gegen Sonne und Feuer zu schützen. Jedes der 64 Quadratmeter großen Zelte verfügt über Strom und Klimaanlage. 100 Kilometer lang sind die Rohre für die Wasserversorgung. Saudi-Arabien lässt sich nicht lumpen, wenn es um die jährliche Pilgerschaft geht."

    "Bis zu drei Millionen Menschen können im Zeltlager von Mina, acht Kilometer östlich der heiligen Stadt Mekka, untergebracht werden."

    Ihr Mohammedaner in der Diaspora: Man kann doch so fürstliche Unterkünfte nicht das ganze Jahr über LEER STEHEN lassen! Dort seid Ihr unter Euch und Euresgleichen! Worauf wartet Ihr noch, Ihr Mohammedaner?!?

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2018 08:46

    Das allerallerdümmste Argument - neulich vom Spanier gehört - lautet, dass Europa eine Blutauffrischung benötige.

    Wir Europäer seien halt schon etwas ingezüchtet und da täte uns ein bisserl afrikanisches Blut ganz gut.

    Nur wer nicht nur ungebildet, sondern dazu ein auch dumm ist, kann so einen Unsinn verzapfen. Ich will jetzt gar nicht auf die genetischen Hintergründe eingehen und begnügen mich mit der Feststellung, dass obige Gründe eine sehr gute Zusammenfassung sind und - ja - im Zusammenhang mit der Massenwanderung lügen unsere Gesellschaftsumformer, dass sich sämtliche Autobahnbrücke Europas biegen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2018 06:51

    Zur Zeit findet die jährliche Hadsch statt, bei der u.a. ein schwarzer Meteorit, der in vorislamischer Zeit vom Himmel gefallen ist, mehrfach umrundet wird. Aus aller Welt jetten Millionen Gläubige nach Mekka und verbringen auch eine Nacht in der Wüste in einer Zeltstadt für 2 Millionen Menschen. Die Zelte werden mithilfe von Dieselaggregaten auf erträgliche Temperaturen herabgekühlt.

    Hat jemand schon den Mumm gehabt, den ökologischen Fußabdruck für dieses Großereignis zu berechnen? Er muss gigantisch sein.

    Für jede Banane, die aus Costarica nach Wien kommt, kennt man den ökologischen Fußabdruck, der uns Europäern ein schlechtes Gewissen machen soll.

    Es wäre auch interessant zu wissen, wie hoch der Anteil des jährlichen Ereignisses durch den Kerosinverbrauch, durch den Dieselverbrauch usw. am angeblich vom Menschen gemachten Klimawandel ist?

    Vorwärts, liebe umweltbewegte Wissenschaftler! Geben sie unseren Politikern noch mehr Fakten in die Hand, um in Europa noch effektiver gegen den Klimawandel kämpfen zu können.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlilibellt
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2018 14:52

    In den Kommentaren und auch persönlichen Gesprächen merkt man es, ein Paradigmenwechsel steht bevor. Denn lässt man die Diskussionsinhalte (eigentlich DEN Diskussionsinhalt – wer redet/vermeidet das Gespräch über etwas anderes als die Migrationsfrage?) einmal außer Acht, ist auf jeden Fall festzustellen, dass sich die Diskussionsparteien immer frontaler positionieren. Ich behaupte, dass die dadurch entstehende gesellschaftliche Spaltung nicht mehr durch höfliche Kompromisse und Ausklammerungen überbrückbar ist. Eine Seite muss die Diskurshoheit gewinnen, damit der Volkskörper (sic! - denn in dieser Debatte spielen die Migrahus nur als Spielbälle der jeweiligen Seite eine Rolle, sind aber keine Mitdiskutanten) wieder zu Ruhe kommen kann. Der als Mitte bezeichnete Konsens muss zu Gunsten der einen oder anderen Seite wiederhergestellt werden, die Verlierer an die meinungspolitischen Ränder gedrängt werden. Eine Notwendigkeit, da eine weitere Eskalation sich fast schon nicht mehr im verbalen Rahmen, der ausgereizt ist, abspielen wird können.

    Die einen fürchten sich - grob vereinfacht - vor dem Bevölkerungsaustausch und die anderen vor einem neuen Faschismus. Alles gehört, alles gesagt. Damit sind Argumente an den Intellekt, seien sie auch so gut wie die des Blogbetreibers, obsolet. Die Migrationsdebatte findet nur auf einer emotionalen, angstdefinierten Ebene statt (wie eigentlich fast alle Debatten, einmal heruntergebrochen, Angstdebatten sind). Ich gestehe, auch mir fehlt inzwischen jegliche Geduld, die für mich mit wirklich freien Auge sichtbaren Gefahren einem/R Gehirngewaschenen zu erklären oder mich über das Fehlen selbiger von einem/R Verblendeten belehren zu lassen. So geht es aber auch der Gegenseite, die in einem heraufdräuenden Nationalismus/Faschismus die allergrößte Gefahr sieht und die Gelassenheit großer Bevölkerungsteile diesbezüglich nicht nur als ahistorisch, sondern als zutiefst demokratiegefährend und unverantwortlich empfindet. Hier setzt auch mein einziger Restzweifel an, nämlich dass die Gegenseite mit der Warnung vor den Gefahren für die liberale Demokratie durch die stattfindende Radikalisierung Recht behalten könnte. Dieser rein akademische Einwand (Demokratie ist für mich nicht sakrosant, die Vorzüge der liberalen Idee noch Diskussionsgegenstand) entspringt aber eher intellektueller Redlichkeit (da wir die Zukunft ja nie mit absoluter Sicherheit vorhersagen können) und ist - in the grand scheme of things, sozusagen - eigentlich vernachlässigbar. Für einen ehrlichen Betrachter muss es doch relativ klar sein, dass unsere Zukunft linear weitergedacht momentan so oder so illiberal aussieht. Entweder kulturfremd islamistisch oder kultureigen nationalistisch bzw. (nicht ausgeschlossen) faschistisch.
    Eine Richtungsentscheidung steht an und ich befürchte, die Gegenseite optiert in ihrer kollektiven Realitätsferne für erstere Variante, da sie weltfremd glauben, darin weiterhin die Elite stellen oder zumindest die ihnen und ihrem liberalen Weltbild entsprechende Elite auswählen zu können. Da sie das ja die letzten Jahrzehnte unwidersprochen gegen den vorherrschenden Mehrheitswillen tun konnten (grüne Herz- und Frauenthemen regierten den öffentlichen Diskurs), kann man es ihnen unter Berücksichtigung ihrer durchschnittlichen, vor allem in weiblichen Disziplinen geschulten Intelligenz jetzt auch nicht verübeln, dass sie an die Beibehaltung ihrer disproportionalen Vormachtstellung bei geänderter Zusammensetzung der Mehrheitsbevölkerung – nämlich zu Gunsten der migrantischen Facharbeiter mit Familienzugezogenen - zu glauben scheinen. Das mag vielleicht für einen ganz kleinen Kreis von zynischen Profiteuren, die aber niemals in der Öffentlichkeit auftreten, zutreffen, aber die Klenks und Wolfs dieser Welt samt deren Zuseher-/Leserschaft werden nicht dazugehören. Das hat sich nämlich derselbe Typus des links-liberalen Möchtegern-Bildungsbürgers damals im Iran auch gedacht und den Mullahs zur Macht verholfen. Aber sie können halt - ach welch bittersüße Ironie – in ihrem patriotischen Selbsthass und ihrem weltoffenen Rassismus nur aus ihrer eigenen und nicht aus einer fremden Geschichte lernen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSeneca-Sbg
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 09:48

    Zur christlichen Nächstenliebe :

    In der gesamten Bibel ist nirgends die Rede davon, dass der König ( der Staat) , seinen Untertanen Geld abpressen soll um damit armen Menschen Gutes zu tun.

    Es geht in der Bibel immer nur um die individuelle und freiwillige gute Tat des Einzelnen gegenüber seinem Mitmenschen.

    Daher ist , zuendegedacht, ein Sozialstaat zutiefst unchristlich.

    .

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 08:32

    Diese "Flüchtlinge" sind in Wirklichkeit eine bereits 3 Mio. Mann starke Armee, die bei zu großem Aufbäumen der Bevölkerung gegen uns losgelassen wird. Dafür braucht man denen nur die Gelder streichen. Dann rennen die von selbst los.

    Der Bevölkerungsaustausch und damit die Ausrottung des Weißen ist geplant und wird nicht mehr aufzuhalten sein. Wir werden noch viele Geschichten hören, weshalb das eine oder andere Schiff dennoch anlanden darf und warum die Grenzen nicht zu schützen seien.

    Den Anfang haben wir selbst gemacht mit massenhafter Abtreibung, Single-Lebensstil, Homosexualität etc. Vorerst werden wir versklavt dazu, die auszuhalten, in 20 Jahren haben wir nichts mehr zu melden.

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  1. Syola (kein Partner)
    26. August 2018 21:28

    Ja natürlich kann man eine "Festung Europa" errichten, wird sicher eine Zeit lang dem Ansturm standhalten, aber was kommt danach ? Völkerwanderungen waren in der Geschichte letztendlich nie aufzuhalten. Vorher verabschiedet sich das Abendland von Humanismus und christlicher Nächstenliebe - schafft seine kulturellen Grundlagen selbst ab, bevor es die eindringenden "Barbaren" tun können, die werden dann davon nichts mehr vorfinden. Die Orbans, HCs, Afds, Le Pens und sonstige identitären "Wir sind das Volk" Mitkämpfer werden das schon schaffen. Schlimmstenfalls kommt's dann zum völligen Zivilisationsbruch wie in der 1.Hälfte des 20 Jhts. und dann werden viele aus der "Festung Europa" flüchten!

  2. Christian Peter (kein Partner)
    24. August 2018 19:46

    11. ,,Illegale Migration ist ein größeres Problem als legale Migration.'' Die Wahrheit : Etwa 80 % der Migranten wandern im Rahmen der Personenfreizügigkeit der EU legal nach Österreich ein, nur etwa 20 % sind illegale Einwanderer aus Drittländern. Und : Demnächst laufen die Beschränkungen der Personenfreizügigkeit für kroatische Staatsbürger aus und die EU - Erweiterung am Westbalkan steht (mit tatkräftiger Unterstützung der österreichischen Bundesregierung) bevor.

  3. heartofstone (kein Partner)
    23. August 2018 23:48

    Im Vorjahr (Jänner bis Juli 2017) wurden 1801 österreichische Triebtäter gestellt, heuer waren es 2031, das bedeutet ein Plus von 12,8 Prozent.

    Und wieviele davon sind leider schon "Eingebürgerte"?

    Wenn man heute durch die Strafanstalten der Rebuplik ziehen würde und alle Ausländer und "Migrationshintergründler" einfach erschlagen würde wären 3/4 (zumindest) der Plätze vakant ...

  4. heartofstone (kein Partner)
    23. August 2018 23:27

    Karas: "Werde die Doppelmoral der FPÖ aufzeigen" ... der sollte froh sein wenn er nicht an der nächsten Laterne baumelt, der Quisling ... ob er das mit seinem begrenzten Intellekt verstanden hat ... wen kümmerts ...

    • Syola (kein Partner)
      26. August 2018 21:39

      gerade solche Kommentare (heartofstone) zeigen welche Geisteshaltung hier vorherrscht. Faschismus kommt nicht von rechts aussen der entsteht in der politischen Mitte !

  5. Gast (kein Partner)
    23. August 2018 20:46

    Fast Alles richtig was Sie schreiben Herr Unterberger. Nur bei den Bibelzitaten wäre ich
    etwas zurückhaltender. Die kommen immer etwas heuchlerisch rüber.
    Ich habe auch eines für Sie:

    „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher
    ( neoliberaler Ausbeuter Anm. ) in das Reich Gottes gelangt.“

    – Markus 10,25

  6. monofavoriten (kein Partner)
    23. August 2018 17:21

    die wirtschaftliche und intellektuelle leistungsfähigkeit der europäischen club-med staaten sollten uns warnung sein, was jahrhunderte lange genetische infiltration durch muslimische besatzer aus dem mittleren osten langfristig anrichten kann.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    23. August 2018 13:53

    Die Zahlen der Migration gehen eh zurück...

    Das ist der größte Müll. Die richtige Zahl ist die Null, und mit der Rückführung hat man noch nicht einmal begonnen.

  8. sapere aude (kein Partner)
    23. August 2018 13:26

    zum oft gehörten ausbeutungsargument: findet stattt - aber nicht durch den europäischen normalverbraucher, sondern durch bösartige profitmaximierer (z.b. textilunternehmer die die leute bis aufs blut ausbeuten, subventioniertes überschwemmen der afrikansichen märkte mit billigen agragprodukten, leerfischen ihrer küstengewässer, etc.) unterstützt durch eine willfährige oder doch zumindest ignorante politikerkaste. durch die wahllose aufnahme von migranten (insbesonderen solchen mit religiösem wahn und mittelalterlichem kulturellem hintergrund) werden nicht die eigentlichen ursachen bzw. verursacher angegangen, sondern nur ein moralisches placebo verabreicht dessen preis die europ. bevöl. zah

  9. Torres (kein Partner)
    23. August 2018 12:20

    Vor allem müsste auch die sogenannte "Familienzusammenführung" aufhören. Da kommt ein "unbegleiteter Jugendlicher" her und darf dann seine 20-köpfige Großfamilie nachholen. Familienzusammenführung ja - aber dort, wo sich der Großteil der Familie befindet.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    23. August 2018 10:47

    Werter Dr. Unterberger!
    Die Lügen der installierten Negerinvasion und Islamierung kennt jeder mittelmäßig mit Intelligenz behaftete Österreicher.
    Was der Ösitrottel verinnerlichen sollte sind die Tatsachen, daß unsere Regierung im Auftrag brutalst gegen das eigene Volk agiert.
    Die Polizei, als willfähriger Verratsbüttel die Neger und Bückbeter schützt und nicht den Österreicher, der sich tagtäglich in die Arbeit schleppt um diese horrende, unmenschliche Steuerlast zu erarbeiten.
    Daß jeder Sesselfurzer einer beliebigen Behörde auftragsgemäß nur das Wohl der Invasoren zu berücksichtigen hat.
    Daß eine rote Justiz Schandurteile a la Freisler am laufenden Band spricht, jeder Invasor sakrosankt!

  11. Seneca-Sbg (kein Partner)
    23. August 2018 09:48

    Zur christlichen Nächstenliebe :

    In der gesamten Bibel ist nirgends die Rede davon, dass der König ( der Staat) , seinen Untertanen Geld abpressen soll um damit armen Menschen Gutes zu tun.

    Es geht in der Bibel immer nur um die individuelle und freiwillige gute Tat des Einzelnen gegenüber seinem Mitmenschen.

    Daher ist , zuendegedacht, ein Sozialstaat zutiefst unchristlich.

    .

    • McErdal (kein Partner)
      23. August 2018 13:51

      @ Seneca-Sbg

      Was sollen wir mit Ihrem Gestammel anfangen ? Unser Gott hat sich sogar sehr deutlich in der Bibel zur Nächstenliebe ausgesprochen: damit sind in erster Linie
      Adamiten gemeint, denn für solche wurde die Bibel geschrieben = Frau, Mann, Kinder, Eltern und die Familie im weiteren Sinne = Verwandte , dann noch die Glaubensbrüder & Glaubensschwestern - damit hat's dann aber ein Ende!
      Gott einem jeden Volk sein eigenes Land gegeben, indem sie bleiben sollen!
      Die Völker sollen sich auch nicht vermischen, das ist Gott verhasst bis ins 10. Glied!
      Es gibt auch keinen Stellvertreter Gottes auf Erden!
      Alles in der Bibel nachzulesen......

    • Seneca-Sbg (kein Partner)
      23. August 2018 14:33

      Sie dürfen mich gern kritisieren, und ich bin dankbar für ihre ergänzenden Anmerkungen, ..

      jedoch verbitte ich mir diesen Ton.

    • Susanna (kein Partner)
      23. August 2018 16:09

      Warum diese Töne, Mc Erdal?
      Seneca-Sbg hat ein korrekt formuliertes und durchaus spannendes Diskussionsthema aufgeworfen.

    • McErdal (kein Partner)
      23. August 2018 17:38

      Ich habe mir hier eine Diskussion pro und kontra erwartet - aber kein Gejammer !
      Wie meinen Sie kann man sowas sonst formulieren ?
      Hatten sie schon mal eine Bibel in der Hand ? Es tut mir ja leid, aber was sie schrieben, hat nichts, aber schon garnichts mit der Bibel zu tun !
      Wenn sie damit nichts auf dem Hut haben (wollen) kein Vorwurf - geht mich ja schlicht und einfach auch nichts an - aber dann berufen sie sich auch nicht auf die Bibel !

    • Freidenker (kein Partner)
      23. August 2018 20:51

      @Seneca-Sbg:
      Eine kurze und absolut zutreffende Kurzfassung zu diesem Thema!
      Sie haben das zu hundertprozent richtig formuliert. Sehe ich genauso.

    • Seneca-Sbg (kein Partner)
      24. August 2018 19:38

      Danke Susanna und Freidenker .

      „Der Sozialstaat ist unchristlich.“

      Ist eine zentrale Erkenntnis aus meinem Bibelstudium .

      Das hat also sehr viel mit der Bibel zu tun, lieber MC-Erdal

      .

  12. fewe (kein Partner)
    23. August 2018 09:25

    Der Marshallplan war aber ein Darlehen. Ich glaube nicht, dass man aus Afrika jemals Geld zurückbekommen würde.

  13. fewe (kein Partner)
    23. August 2018 08:32

    Diese "Flüchtlinge" sind in Wirklichkeit eine bereits 3 Mio. Mann starke Armee, die bei zu großem Aufbäumen der Bevölkerung gegen uns losgelassen wird. Dafür braucht man denen nur die Gelder streichen. Dann rennen die von selbst los.

    Der Bevölkerungsaustausch und damit die Ausrottung des Weißen ist geplant und wird nicht mehr aufzuhalten sein. Wir werden noch viele Geschichten hören, weshalb das eine oder andere Schiff dennoch anlanden darf und warum die Grenzen nicht zu schützen seien.

    Den Anfang haben wir selbst gemacht mit massenhafter Abtreibung, Single-Lebensstil, Homosexualität etc. Vorerst werden wir versklavt dazu, die auszuhalten, in 20 Jahren haben wir nichts mehr zu melden.

    • McErdal (kein Partner)
      23. August 2018 13:58

      @ fewe

      Bei den ersten Zwei Absätzen teile ich Ihre Meinung - jedoch der letzt Absatz hat's so in sich! Damit beziehen sie sich auf den Sittenverfall der Gesellschaft womit sie auch noch recht haben - aber jetzt kommt's:

      Wer hat UNS (einem Volk) vorzuschreiben wie zahlreich wir zu sein haben ?
      Ob wir gedenken uns jemals mit grünen Männchen zu vermischen geht aber Niemanden was an ! Am allerwenigsten die Politdarsteller ...

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      23. August 2018 19:13

      fewe - d'accord:

      Die Länder TR, SYR, MA, DZ, LAR, RL, RN, TD, RIM, RMM usw. kenn ich alle. Also von Maurentanien bis zu den Levante-Staaten und auch die Staaten der Sahel-Zone.

      Unausweichlich und zwingend vorprogrammiert wird Europa, so wie wir es kannten, vernichtet werden.

      Junge Menschen geht nach Rußland, Neuseeland, Kanada oder Australien!

  14. Anmerkung (kein Partner)
    23. August 2018 06:45

    Die Lügen über die Schlepperhonorare sind auch nicht schlecht. Warum sehen Sozialwissenschaftler sich nicht näher an, in wie vielen Fällen

    - Drittwelt-Staaten Schleppergeld zahlen, um überzählige Bevölkerungsteile loszuwerden,

    - rührende Geschichten über Familien, die selbstlos Schleppergeld zusammenkratzen, erstunken und erlogen sind,

    - Staaten zu dem Zweck foltern, Vorwände fürs Davonlaufen zu schaffen,

    - Entwicklungshilfegeld in Drittwelt-Staaten von Regierungen an Schlepperorganisationen weitergeleitet wird, um die Überbevölkerung dorthin abzuschieben, wo die Entwicklungshilfe herkommt,

    - humanistisch vertrottelte Europäer die Lügengeschichten orientalischer Märchenerzähler glauben?

    • fewe (kein Partner)
      23. August 2018 08:37

      Richtig, auch die Türkei schafft fleißig Gründe für individuelle Verfolgung und damit Asylgrund für Türken, die noch massenhaft kommen werden.

      Afrikanische Staaten zahlen teilweise die Schlepper selbst, die leeren die Gefängnisse Richtung EU. Deswegen auch so viele Kriminelle. Und deswegen auch die absurde Diskussion darüber, dass die ihre eigenen Staatsbürger nicht mehr im Land haben wollen.

  15. schreyvogel
    • Undine
      22. August 2018 20:19

      @schreyvogel

      Danke für den Link! ***********************************!

      Mein Gott, wie erschütternd! Dieses orientalische Mohammedaner-Pack, das sich die Hauptstadt Berlin mit rohester Gewalt unterworfen hat---auch andere deutsche Städte leiden schwer unter diesen schwerkriminellen Mohammedaner-Großfamilien (manche dieser "Familien" zählen 10.000 Personen!)---haben die Deutschen MERKELS geradezu teuflischer Ausländerpolitik zu verdanken, natürlich unter Mithilfe der Roten und Grünen!

      Ob dieser ALBTRAUM jemals beendet werden kann? Jedenfalls werden diese Verbrecher zusätzlich zu dem immensen Schaden, den sie dem deutschen Volk bereiten, auch noch mit tausenderlei miesen Tricks vom dt. Steuerzahler auch noch alimentiert! Man faßt es nicht.

  16. laoxiong (kein Partner)
    22. August 2018 13:16

    Alles schön, gut und halbwegs verständlich! Was zu wenig - oder nie!?- in diesem Forum diskutiert wird:
    Wie stellen sich Gutmenschen den Ausgang der von ihnen geförderten Zuwanderung vor. Jetzt sind es "angeblich" viel weniger geworden. Aber auf einem Zeitraum von, sagen wir einmal 30 Jahren gesehen, sind es noch immer Millionen. Wer zahlt es? Wer garantiert, dass wir es uns auch in 30 Jahren noch leisten können? Können wir es unseren Nachkommen zumuten? Ich verstehe es einfach nicht. Ein eine offene Diskussion fehlt mir!

    • Undine
      22. August 2018 20:45

      Gutmenschen haben wenig Verstand und können nicht weitersehen, wie sich eine von ihnen gutgeheißene geförderte falsche Migrations-Politik---noch dazu bei gleichzeitigem immensem Schaden für die Autochthonen!--- für die ZUKUNFT aussehen wird. Die Gutmenschen, meist Komplexler, brauchen den APPLAUS von LINKS, garantiert durch die willfährigen MEDIEN!

    • McErdal (kein Partner)
      23. August 2018 17:52

      @ laoxiong

      Aus Ihrem Post: Wer garantiert, dass wir es uns auch in 30 Jahren noch leisten können?

      Sie sind ein Träumer - in 30 Jahren gibt es keine Weißen Menschen mehr - es gibt jetzt nur mehr eine 6% Anteil an der ganzen Weltbevölkerung.
      Dazu gibt's folgendes zu sagen - und das ist kein Witz - nicht mal ein Schlechter...
      Ansehen - wissen......

      *******Weisser Genozid Völkermord An Weissen Beabsichtigt*******
      w w w . youtube.com/watch?v=q_7Tq1JazLc

  17. jaguar
    22. August 2018 10:38

    Das zentrale Problem - kaum von Politikern angesprochen, geschweige denn von den Medien - ist die verantwortungslose Bevölkerungsvermehrung in Afrika, welche die Wirtschaftsentwicklung weit übertrifft.

  18. Haider
    21. August 2018 22:33

    "... nur das Hospital-Syndrom stärkt, bei dem die Menschen zur Überzeugung kommen, dass nicht Eigenverantwortung entscheidend sei, sondern dass man dauerhaft von fremder Hilfe leben könne, dass immer jemand anderer für das eigene Los verantwortlich sei." Dies entspricht eins zu eins der Intention von Kerns neuem Plan/Programm.
    Vernunft und Verstand sind halt für Gutmenschen Fremdworte!

  19. Konfrater
    21. August 2018 21:41

    Die allermeisten der so genannten "Flüchtlinge", sind eben gar keine Flüchtlinge, sondern Zuwanderer, die sich in einem für sie unglaublich attraktiven Sozialsystem dauerhaft einnisten wollen. Bereits mit dieser gezielten und gewollten Verwendung eines eindeutig falschen Begriffs beginnen die Lügen der Pro-Einwanderung-Lobby.

    • McErdal (kein Partner)
      23. August 2018 13:05

      @ Konfrater

      Das sind sie eben nicht-seit wann muß man Zuwanderer für's zuwandern bezahlen ?
      Kennzeichen einer Einwanderung sind :
      1) Der Einwanderer versorgt sich selber.
      2) Der Einwanderer bringt Kapital mit.
      3) Der Einwanderer nutzt der aufnehmenden Gesellschaft, indem er dort arbeitet.
      4) Der Einwanderer bemüht sich von sich aus um Integration und passt sich der Kultur/den Gesetzen des Gastlandes an.
      “Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates.”
      Der Staat stellt keine Wohnungen zur Verfügung.
      Der Staat stellt keine Mahlzeiten zur Verfügung.
      Der Staat gibt den Ausländern kein Geld.
      Warum sollte er?
      Damit ist hoffentlich alles klar ......

  20. Postdirektor
    21. August 2018 21:24

    Zum Thema passender sehr lesenswerter kurzer Artikel mit treffender Leserpost dazu:

    https://www.achgut.com/artikel/multikulti_ist_eine_depression

  21. Undine
    21. August 2018 21:02

    OT---aber WO BLEIBEN die sonst so MILITANTEN TIERSCHÜTZER? Wo versteckt sich diese FEIGE Bagage, wenn es einmal gilt, WIRKLICHES TIERLEID zu VERURTEILEN ---und ABZUSTELLEN?

    "Moslemisches Opferfest: 600 Schafe in brütender Hitze tagelang vor Schlachthaus abgestellt"

    "Das moslemische Opferfest inklusive brutaler Schächtung von Tieren wirft in Niederösterreich seine Schatten voraus. Vor einem für das Schächten zertifizierten Schlachthof in Korneuburg standen Tiertransporte mit rund 600 Schafen in der brütenden Hitze, um auf den Beginn des islamischen Opferfestes „Kurban Bayrami“, das von 21.bis 24. August angesetzt ist, zu warten. Der Transport der Tiere hat laut Medienberichten am Freitag Nachmittag in Rumänien begonnen, wo die Tiere verladen worden waren. Seit Samstag waren die Transporter inklusive Schafen der prallen Sonne bei um die 36 Grad ausgesetzt."

    https://www.unzensuriert.at/content/0027527-Moslemisches-Opferfest-600-Schafe-bruetender-Hitze-tagelang-vor-Schlachthaus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Cotopaxi
      22. August 2018 05:47

      Die militanten Tierschützer sind immer noch von ihrem Strafprozess traumatisiert. Sie sprengen lieber klammheimlich Hochsitze in die Luft, statt sich mit Mohammedanern anzulegen.

  22. Undine
    21. August 2018 18:57

    Ob es bei manchen PolitikerINNEN inzwischen schon gefunkt hat, daß das allein Seligmachende nicht immer noch mehr die Grenzen stürmende
    "Migranten"/Mohammedaner sind? Eine der verstocktesten ist die deutsche linxlinke Katrin GÖRING-ECHARDT:

    "DRASTISCHER WANDEL"

    https://bazonline.ch/31032438

    • Undine
      21. August 2018 19:08

      "Schweizer Zeitung über Merkel: „Eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat“"

      "Eine gnadenlose Abrechnung mit Angela Merkel hat die „Neue Zürcher Zeitung“ veröffentlicht. Pikant: Autor ist der ehemalige „Bild“-Chefredakteur und Helmut-Kohl-Berater, Hans-Hermann Tiedje. In deutschen Zeitungen kann er solche Texte offenbar nicht mehr schreiben."

      https://www.journalistenwatch.com/2018/08/21/schweizer-zeitung-merkel/

    • Gandalf
      21. August 2018 19:34

      @ Undine:
      Danke für den link; Herrn Tiedje und der "NZZ" würde mindestens der Pulitzer Preis gebühren, schon allein für den Satz mit der Grabplatte..!

  23. lilibellt
    21. August 2018 14:52

    In den Kommentaren und auch persönlichen Gesprächen merkt man es, ein Paradigmenwechsel steht bevor. Denn lässt man die Diskussionsinhalte (eigentlich DEN Diskussionsinhalt – wer redet/vermeidet das Gespräch über etwas anderes als die Migrationsfrage?) einmal außer Acht, ist auf jeden Fall festzustellen, dass sich die Diskussionsparteien immer frontaler positionieren. Ich behaupte, dass die dadurch entstehende gesellschaftliche Spaltung nicht mehr durch höfliche Kompromisse und Ausklammerungen überbrückbar ist. Eine Seite muss die Diskurshoheit gewinnen, damit der Volkskörper (sic! - denn in dieser Debatte spielen die Migrahus nur als Spielbälle der jeweiligen Seite eine Rolle, sind aber keine Mitdiskutanten) wieder zu Ruhe kommen kann. Der als Mitte bezeichnete Konsens muss zu Gunsten der einen oder anderen Seite wiederhergestellt werden, die Verlierer an die meinungspolitischen Ränder gedrängt werden. Eine Notwendigkeit, da eine weitere Eskalation sich fast schon nicht mehr im verbalen Rahmen, der ausgereizt ist, abspielen wird können.

    Die einen fürchten sich - grob vereinfacht - vor dem Bevölkerungsaustausch und die anderen vor einem neuen Faschismus. Alles gehört, alles gesagt. Damit sind Argumente an den Intellekt, seien sie auch so gut wie die des Blogbetreibers, obsolet. Die Migrationsdebatte findet nur auf einer emotionalen, angstdefinierten Ebene statt (wie eigentlich fast alle Debatten, einmal heruntergebrochen, Angstdebatten sind). Ich gestehe, auch mir fehlt inzwischen jegliche Geduld, die für mich mit wirklich freien Auge sichtbaren Gefahren einem/R Gehirngewaschenen zu erklären oder mich über das Fehlen selbiger von einem/R Verblendeten belehren zu lassen. So geht es aber auch der Gegenseite, die in einem heraufdräuenden Nationalismus/Faschismus die allergrößte Gefahr sieht und die Gelassenheit großer Bevölkerungsteile diesbezüglich nicht nur als ahistorisch, sondern als zutiefst demokratiegefährend und unverantwortlich empfindet. Hier setzt auch mein einziger Restzweifel an, nämlich dass die Gegenseite mit der Warnung vor den Gefahren für die liberale Demokratie durch die stattfindende Radikalisierung Recht behalten könnte. Dieser rein akademische Einwand (Demokratie ist für mich nicht sakrosant, die Vorzüge der liberalen Idee noch Diskussionsgegenstand) entspringt aber eher intellektueller Redlichkeit (da wir die Zukunft ja nie mit absoluter Sicherheit vorhersagen können) und ist - in the grand scheme of things, sozusagen - eigentlich vernachlässigbar. Für einen ehrlichen Betrachter muss es doch relativ klar sein, dass unsere Zukunft linear weitergedacht momentan so oder so illiberal aussieht. Entweder kulturfremd islamistisch oder kultureigen nationalistisch bzw. (nicht ausgeschlossen) faschistisch.
    Eine Richtungsentscheidung steht an und ich befürchte, die Gegenseite optiert in ihrer kollektiven Realitätsferne für erstere Variante, da sie weltfremd glauben, darin weiterhin die Elite stellen oder zumindest die ihnen und ihrem liberalen Weltbild entsprechende Elite auswählen zu können. Da sie das ja die letzten Jahrzehnte unwidersprochen gegen den vorherrschenden Mehrheitswillen tun konnten (grüne Herz- und Frauenthemen regierten den öffentlichen Diskurs), kann man es ihnen unter Berücksichtigung ihrer durchschnittlichen, vor allem in weiblichen Disziplinen geschulten Intelligenz jetzt auch nicht verübeln, dass sie an die Beibehaltung ihrer disproportionalen Vormachtstellung bei geänderter Zusammensetzung der Mehrheitsbevölkerung – nämlich zu Gunsten der migrantischen Facharbeiter mit Familienzugezogenen - zu glauben scheinen. Das mag vielleicht für einen ganz kleinen Kreis von zynischen Profiteuren, die aber niemals in der Öffentlichkeit auftreten, zutreffen, aber die Klenks und Wolfs dieser Welt samt deren Zuseher-/Leserschaft werden nicht dazugehören. Das hat sich nämlich derselbe Typus des links-liberalen Möchtegern-Bildungsbürgers damals im Iran auch gedacht und den Mullahs zur Macht verholfen. Aber sie können halt - ach welch bittersüße Ironie – in ihrem patriotischen Selbsthass und ihrem weltoffenen Rassismus nur aus ihrer eigenen und nicht aus einer fremden Geschichte lernen!

    • lilibellt
      21. August 2018 15:10

      Noch eine Ergänzung zum 1. Absatz:
      Während wir in unserer Echokammer die besten Argumente für eine begrenzte Zuwanderung vorzugsschülermäßig diskutieren, hat die Linke das mit dem An-den-Rand-Drängen schon längst begriffen und ist fleißig dabei, die Deutungshoheit durch private und staatliche Zensur-Maßnahmen zu verteidigen. Wenn die Rechten das - wie so vieles vorher, als sie aus Angst vor Rassismusvorwürfen oder vor lauter Abgrenzen gegen "Noch-Rechtere" gar nicht erst zur Schlacht erschienen sind - wieder verschlafen, dann werden wir es sein, die vom Rand aus zuschauen müssen, wie unsere Heimat zwischen den Gewinnlern und migrantischen Glücksrittern aufgeteilt wird.

    • oberösi
      21. August 2018 15:23

      ***********************Chapeau!

    • Undine
      21. August 2018 16:50

      @lilibellt

      ****************
      ****************
      ****************!

    • otti
      21. August 2018 17:22

      lilibellt: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Gestern Abend dieses Erlebnis gehabt. Neuerlich. Zum wiederholtesten mal.
      ".....vorzugsschülermäßig aus unserer Echokammer....."

      ein brillanter Beitrag !

    • Bürgermeister
      21. August 2018 18:47

      Tut mir leid, aber ihr "linear weitergedacht" kann ich nicht nachvollziehen - ich erkenne weit und breit keinen Faschismus, nur Anschuldigungen dazu. In 20 Jahren ist China vermutlich die dominante Weltmacht und Europa (nach wie vor) das Klo der Welt wo man Kriminelle, Halbaffen, Analphabeten, Gewaltäter, Kriegsverbrecher und was es alles noch an Abschaum so gibt entsorgt.
      Weil sie aber gewohnt sind sich das zu nehmen was sie wollen (manche sagen: was ihnen zusteht) und die Netto-Zahler durch den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit wegfallen wird das zu offenen Konflikten führen.
      Das wird den Migrationsdruck nicht entschärfen im Gegenteil - man holt sich was man will.

    • Gandalf
      21. August 2018 19:41

      @ lilibellt:
      Danke für diesen Beitrag. Seit langem das Beste zu diesem Thema. Gratulation.

    • Gandalf
      21. August 2018 19:44

      @ otti:
      Ich hab ja geahnt, dass ich mir die Schmierenkomödie aus der Echokammer in der Wachau sparen kann und bin schlafen gegangen. :-)

    • pressburger
      21. August 2018 20:26

      Es ist Feigheit. Die Konservativen, die Bürgerlichen, sind zu feige um ihre Postionen zu verteidigen. Zuerst muss man positioniert sein, eine Überzeugung haben, dann kann man sie erst verteidigen. Noch immer, die beste Verteidigung ist der Angriff.

    • lilibellt
      21. August 2018 21:01

      @Bürgermeister
      Ich teile Ihre pessimistische Zukunftsprognose, auch ich halte eine Total-Verlotterung Westeuropas für die wahrscheinlichere Variante.
      ABER sollte ALTERNATIV der unwahrscheinliche Fall einer radikalen Kehrtwende eintreten, so ist es meine Auffassung und dabei bleibe ich auch, dass diese nur in Form einer ILLIBERALEN Demokratie ((c) Viktor Orban und evtl. einer anderen Regierungsform) mit stark anti-marxistischen, anti-individualistischen und pro-nationalistischen Tendenzen, wie wir es in Osteuropa und Russland sehen, möglich wäre. Das kann, muss man nicht mögen. Faktum bleibt, die Linke hat die Stoßrichtung, aus der ihr die größte Gefahr droht, schon richtig eingegrenzt.

    • Mentor (kein Partner)
      23. August 2018 08:13

      lillibellt

      Der im Eingangssatz genannte Paradigma Wechsel geht am Großteil der Wähler vorbei.
      Diese sind einfach nicht willens oder intellektuell in der Lage eigenständig zu diskutieren und zu analysieren.

      Also bleiben noch die echten Konservativen?
      Ein Erklärungsversuch von Kurtagic:

      amazon.de/Warum-Konservative-immer-verlieren-Kurtagic/dp/394442235X

      Als Beispiel die österreichische Regierung mit +50% (Kurz mit Anhängsel bewegt wenig bis nichts), in Deutschland die AfD mit 13% und in der Schweiz die SVP mit über 30%.
      (mit einer gewonnen Volksabstimmung (Massenzuwanderungs-Initiative) welche sich durch die wirtschaftliche Verbindung mit der EU angeblich NICHT umsetzen lässt)

    • fewe (kein Partner)
      23. August 2018 09:08

      @lilibellt: Nein, ich denke nicht, dass man eine illiberale Demokratie bräuchte um wieder Ordnung herzustellen.

      Es würde genügen, die Kriminiellen in den Regierungen wegen Hochverrats vor Gericht zu stellen und ansonsten einfach die Gesetze einzuhalten. So beispielsweise dei Grenzen zu überwachen. Asylgründe gibt es höchstens für ein paar hundert Leute. Alle anderen sind nur durch Gesetzesbruch der Verantwortlichen hier und daher illegal hier.

      Und die verfassungswidrigen Gesetze, über die Inländer diskriminiert werden sind aufzuheben.

      Wir brauchen keine Revolution, sondern nur eine Regierung und Verantwortliche, die der Verfassung gemäß die Gesetze einhalten. Ist das zu viel verlangt?

    • Mentor (kein Partner)
      23. August 2018 09:33

      lilibellt

      Weg von "Verschwörungstheorien" haben wir wahrscheinlich ein ganz anderes "Problem".
      Wird das andiskutiert ist man kein Nazi sondern böser Marxist der alten Prägung und wenn das nicht reicht zusätzlich Antisemit.

      Das Ende der Demokratie – wie wir sie kennen

      weltwirtschaft-und-entwicklung.org/downloads/hammlang.pdf

      Bernd Hamm
      † 2015
      2008 ging er aus Protest gegen die Bologna-Studienreform vorzeitig in den Ruhestand.
      de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Hamm_(Soziologe)

    • Beatrice (kein Partner)
      23. August 2018 09:51

      ??????????
      Soviele sternderl gibts gar nicht wie sie für diese analyse verdienen ????????

    • Beatrice (kein Partner)
      23. August 2018 09:55

      Hab als neuling die falschen sternderl gewählt
      Sternderlnachtrag
      **************************************

    • Mariele (kein Partner)
      23. August 2018 10:47

      Vielen dank für diesen artikel. Ich habe selten eine derart brillante analyse gelesen, die sich weder der hetze noch der schönrednerei bedient. Der einzige wermutstropfen dabei ist die tatsache, dass so ein text nur hier veröffentlicht wird. Bitte mehr davon!

  24. oberösi
    21. August 2018 13:18

    "Die große Mehrheit der Europäer will ein rasches Ende der Völkerwanderung."

    Mag sein. Sicher ist aber, daß die überwiegende Mehrheit der Europäer nicht bereit ist, dafür persönlich auch nur irgendetwas zu tun oder gar zu riskieren. Mit irgendetwas meine ich als Minimum eines aufrechten Ganges das Einstehen für seine Meinung in der Öffentlichkeit oder auch nur in der Diskussion mit Bekannten und Freunden.

    Sicher, MAN sollte schon da und dort vielleicht etwas tun. Sicher, der eine oder andere Einzelfall ist wirklich tragisch. Aber gab es nicht immer schon tragische Morde? In Wirklichkeit werden doch diese Einzelfälle von den nur allzu bekannten Kreisen, den rechten Schmuddelkindern, an die man am besten gar nicht anstreift, mißbraucht, um Ängste gegen alles Fremde zu schüren.

    Und im übrigen ist dieses Gerede vom Untergang des Abendlandes doch alles nur Jammern auf hohem Niveau. Schaut euch doch um: wo geht es uns denn schlecht? Zwei oder sogar drei Urlaubsreisen (ökotouristisch selbstredend) im Jahr zu den entlegensten Destinationen, Rente mit 60 oder 62, und anschließend (hoffentlich) 25 Jahre Pension, steht einem schließlich doch zu!

    Daher werden neben der AfD vor allem die Grünen bei den Oktober-Wahlen in Bayern und Hessen dazugewinnen.

    Und in Österreich schaffen es die Grünen auch wieder. Denn ihre Klientel, die zum überwiegenden Teil aus gutsituierten pensionierten LehrerInnen und Nettostaatsempfängern auf geschützten Arbeitsplätzen in Administration, Sozial- und sonstiger Pseudoindustrie zur Überwachung des betreuten Denkens des Plebs besteht, wird weiter anwachsen. Auf Kosten der schrumpfenden und immer brutaler geschröpften Schar jener, die sich ihr Auskommen am freien Markt verdienen.

    Zudem: jene, die "die Verlogenheit dieser Argumente nicht ganz durchschauen", machen einen weiten Bogen um diesen Blog.

    Was also ist zu tun?
    Die einfachste Übung: weiter hier im Blog Dampf ablassen, Tee trinken und warten, bis das Werkel an die Wand kracht.

    Oder seine Vorkehrungen treffen und vielleicht irgendwann die Reconquista starten und Gefahr laufen, von einer vor Humanität hyperventilierenden Staatsanwaltschaft vor eine Frau Rat gezerrt zu werden, die einem den Rest gibt.

    Oder auswandern....

    • Normalsterblicher
      21. August 2018 15:48

      Man könnte aber auch Andersdenkende hier im Blog weniger barsch bzw herablassend behandeln, sofern sie sich erkennbar um Argumente bemühen.

      Jeder zu einem Dialog bereite Andersdenkende hier ist ein Gewinn fürs Forum.

      (Ist aber nicht als persönlicher Vorwurf gemeint.)

    • Rau
      21. August 2018 16:15

      Das findet hier doch nicht statt. Ich kann jetzt auch nicht unbedingt eine Einheitsmeinung hier ausmachen. Die meisten legen ihren Standpunkt sehr klar und argumentieren plausibel. Wo sehen Sie diese Einheitsmeinung?

      Dann, was heisst denn "Andersdenkend". Wenn sich hier einer aus dem Standard Forum verirrt, ist der zwar andersdenkend, aber eher in dem Sinne, wie sich der ORF neuerdings für einen Oppositionsfunk hält - Gell!

    • Rau
      21. August 2018 16:28

      Naja, der Malteser gibt sich hier als andersdenkend, macht das auch auf eine ansprechende Weise. Teilt aus, kann aber auch einstecken und landet hin und wieder auch einen Treffer, für mein Empfinden. Hat sich aber länger schon nicht mehr blicken lassen. Hoffe es passt alles und es geht ihm gut.

    • Normalsterblicher
      21. August 2018 19:38

      Ich kann mich schon an Fälle erinnern, wo Wortführer hier unwirsch nach Hausherrenart mit Leuten sichtlich aus dem anderen Lager umgesprungen sind - liegt allerdings schon Jahre zurück, zugegeben. War eine verpasste Chance - die Widerrede wurde pauschal und daher nicht immer berechtigt als Trolltätigkeit abqualifiziert.

      Aber auch derzeit konstatiere ich ein Überwiegen der deklarativen gegenüber der argumentativen Aktivität.

  25. Dr. Faust
    21. August 2018 12:36

    OT - Rechtsabbiegen bei Rot

    Eine gute Sache, die bei begleitenden Maßnahmen weltweit funktioniert und zur Verbesserung des Verkehesflusses und Verringerung von Abgasen beiträgt.

    Das heutige Mittagsjournal berichtet zähneknirschend darüber. Doch anstatt den zuständigen Verkehrsminister Hofer zu interviewen, der dafür federführend ist, werden alle möglichen Experten interviewt.

    ORF halt .....

    • Undine
      21. August 2018 13:19

      @Dr. Faust

      Sehr gut beobachtet! *******************+!

    • Cotopaxi
      21. August 2018 14:42

      Eine verzichtbare populistische Maßnahme: Bisher konnte sich der Fußgänger bei Grün darauf verlassen, dass er unbeschadet die Fahrbahn überqueren konnte. Jetzt muss er damit rechnen, dass ein Rechtsabbieger auf den Schutzweg fährt und ihn blockiert. Es wird zu Gefährdungen von Fussgängern und zu Konflikten auf dem Schutzweg kommen. Das ist es nicht wert.

    • Ausgebeuteter
      21. August 2018 16:18

      Das Ministerium wird sicher eine Studie in Auftrag geben, um die Vor- und Nachteile abzuwägen. Bei der auf wenige Strecken limitierte Tempoerhöhung auf Autobahnen wurden dafür viele hunderttausend Euros ausgegeben.

      Während des Kommunismus gab es in einigen Staaten (DDR, CSSR) schon solche Rechtsfahrgebote, wo neben den Ampeln vielfach (nicht überall!) fixe rote Rechtspfeile angebracht waren.

    • Cotopaxi
      21. August 2018 16:48

      @ Ausgebeuteter

      Es wird eine Studie der TU Wien um nur 100.000 Euro geben....

    • pressburger
      21. August 2018 20:29

      Rechtsabbieger bei rot, in Kalifornien kein Problem.
      Schlimmer sind die ständigen Linksabbieger bei rot-grün.

    • Brigitte Kashofer
      22. August 2018 00:12

      Cotopaxi, da ist Ihnen ein schwerer Denkfehler unterlaufen! Bei Rot haben nämlich auch die Fußgänger, die in derselben Richtung unterwegs sind, Rot. Erst bei Grün dürfen diese Fußgänger die Straße überqueren, genau dann, wenn auch die Autos losfahren. Daher ist es sehr sinnvoll, ein allgemeines Rechtsabbiegen bei Rot zu erlauben. Dann sind nämlich garantiert keine Fußgänger auf dem Zebrastreifen unterwegs und die Rechtsabbieger können zügig die Kreuzung verlassen.

    • Cotopaxi
      22. August 2018 05:53

      @ Brigitte Kashofer

      Ich meine nicht die Fussgänger, die in die selbe Richtung wie die Autofahrer unterwegs sind, die vor der roten Ampel stehen.

      Ich meine die Fussgänger, diie in der Querrichtung bei eigenem Grünlicht vor den Autolenkern, die trotz Rotlichtes nach rechts abbiegen dürfen, die Fahrbahn queren.

  26. Undine
    21. August 2018 11:54

    Auf, mohammedanische "Schutzsuchende", nach Saudi-Arabien! Dort erwartet Euch nicht nur eine luxuriöse ZELTSTADT, dort könnt Ihr auch Euren Glauben an ALLAH AUSLEBEN, ohne von "Ungläubigen" wie in D oder Ö daran gestört zu werden!

    "LUXUS-ZELTE für PILGER, NICHT für FLÜCHTLINGE!"

    https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article146367140/Luxus-Zelte-fuer-Pilger-nicht-fuer-Fluechtlinge.html

    "Es sind 100.000 Zelte auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern. Allerdings keine normalen, sondern Hightech-Unterkünfte aus Fiberglas und Teflon, um gegen Sonne und Feuer zu schützen. Jedes der 64 Quadratmeter großen Zelte verfügt über Strom und Klimaanlage. 100 Kilometer lang sind die Rohre für die Wasserversorgung. Saudi-Arabien lässt sich nicht lumpen, wenn es um die jährliche Pilgerschaft geht."

    "Bis zu drei Millionen Menschen können im Zeltlager von Mina, acht Kilometer östlich der heiligen Stadt Mekka, untergebracht werden."

    Ihr Mohammedaner in der Diaspora: Man kann doch so fürstliche Unterkünfte nicht das ganze Jahr über LEER STEHEN lassen! Dort seid Ihr unter Euch und Euresgleichen! Worauf wartet Ihr noch, Ihr Mohammedaner?!?

    • otti
      21. August 2018 17:28

      Das wäre es !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Undine:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • pressburger
      21. August 2018 20:37

      Die EU wird sich hüten die Ströme der Mohammedaner dorthin umzulenken wo sie eigentlich hingehören. In das Land ihres Propheten, ins Wahabiten Reich. Wird die EU nie machen, Juncker, Merkel&Co wollen die Mohammedaner in Europa haben, als Barbaren aus denen Hilfstruppen rekrutiert werden.

    • McErdal (kein Partner)
      23. August 2018 13:24

      @ Undine

      Sg.Undine, sie übersehen eine hier winzige Kleinigkeit:
      1) die Saudi's wollen Ihre Glaubensbrüder garnicht haben (warum wohl?)
      2) alle Mohammedaner, welche hierher kommen wurden dafür mehr oder weniger angeheuert - von wem ist auch klar - folge dessen haben sie eine eigene Agenda - welche können sie sich denken...

      Wenn man nur kurz einen Gedanken daran verschwendet, daß wir Weiße nur mehr 6% der Weltbevölkerung sind, dann sollte Einem eigentlich mulmig werden, was die mit uns noch vorhaben.....damit meine ich jetzt Politdarsteller (ausnahmslos ALLE), , Helfershelfer, Medien und natürlich die Glücksritter...

  27. haro
    21. August 2018 11:23

    Der Profit für Schlepperschiffe und Unterstützer die im Gutmenschenmäntelchen Menschen aus aller Welt vor allem aus Afrika nach Europa bringen dürfte enorm sein.

    Wer sind die Schiffsbetreiber? Woher stammt das Geld für die Kosten? Wer profitiert auf Kosten der Europäer die Masseneinwanderung und Islamisierung ablehnen? Wer wird zum Millionär aufgrund der Schlepperei? Folge dem Geld.

    Wann wird Licht ins Dunkel gebracht?

    Medien decken nicht mehr auf, sondern tischen unglaubwürdige Gschichtln auf und beklagen sich dann darüber als Lügner bezeichnet zu werden.

    • Mentor (kein Partner)
      23. August 2018 12:39

      Licht ins Dunkel:

      Schiffsbetreiber z.B.
      sea-watch.org/das-projekt/ueber-uns/
      Hauptsponsor EKD
      epochtimes.de/politik/deutschland/evangelische-kirche-bestaetigt-100-000-euro-unterstuetzung-fuer-ngo-sea-watch-a2186819.html?text=1

      Anhängsel z.B.
      hpi.swiss/unterstuetzer

      Die Gleitschirmflugschulbesitzer aus dem Appenzell erhalten sicher ein Gehalt von EKD und werden für ihren humanitären Einsatz von der Schweizer Linkspresse gelobt.

      tagblatt.ch/leben/schweizer-piloten-duerfen-keine-fluechtlinge-mehr-retten-jetzt-steigt-die-zahl-der-toten-ld.1034791

      Aktuell
      facebook.com/StopTheDying/videos/so-ist-die-aktuelle-situation-im-mittelmeer/472866259897627/

      Sea Watch ganz unten.

    • Mentor (kein Partner)
      23. August 2018 12:42

      Der ganz große Förder mit 100 Millionen im Jahr:

      epochtimes.de/politik/deutschland/bystron-die-bundesregierung-finanziert-migrationslobby-mit-100-millionen-euro-im-jahr-das-ist-grob-verfassungswidrig-a2610270.html?latest=1

      Welche Opposition frägt die Zahlen für Österreich nach :)

  28. HDW
    21. August 2018 11:05

    MMn existieren seit der Implosion des real existierenden Sozialismus zwei Pläne zur illegalen Immigration: Einer ausgehend von der Sozialistischen Internationale, begleitet von den Geistesriesen der Kritischen Theorie: Nachdem dem marxistische Grundtheorem des Klassenkampfes die Proletarier abhanden gekommen sind, will man sie sich künstlich herbeischaffen. Schönstes Beispiel Wiens Häupl und die grünen Boboaffen vom Westend.
    Der zweite Plan von der üblichen "philantropischen" Hochfinanz, als umgekehrter Kolonialismus, beflügelt vom materialistschen Hass des ewigen Emmigranten gegen alles vor ihm da gewesene.
    Gerne auch als theoretische Grundlage der Freimaurer, Bilderberger, Alpbacher etc., der "Calerghi-Plan" den die Nichte des betreffenden Herrn im Standard propagiert, sozusagen als greises missing link zur KPÖ. (www.komintern.at)

  29. Norbert Mühlhauser
    21. August 2018 10:52

    Das allerdümmste Argument ist nicht, dass wir Kaukasier eine Blutauffrischung brauchen, sondern dass ohne diese das SV-Pensionssystem zusammenbrechen würde.

    Man möge sich nur anschauen, welche staatliche Altersvorsorge Staaten mit hohem Bevölkerungswachstum haben, um sich bewusst zu machen, dass es viel mehr vom BIP abhängt, wieviel für die Altersrenten zur Verfügung steht.

    Da die SV-Pensionsversicherung ein Umlagesystem ist, das über das Antrittsalter und Leistungsanpassungen gesteuert werden kann, ist ein Zusammenbruch unmöglich.

    Gegen demographische Disproportionalitäten bietet sich außerdem eine Umschichtung in Richtung Kapitaldeckungsverfahren an, was ja die Schüssel-Regierung nach Schweizer Vorbild einzuleiten versuchte aber nun eingeschlafen ist (- womit zugleich auch die Günstlingsgehälter im Sozialversicherungssystem "alternativlos" geblieben sind.)

    • Rau
      21. August 2018 14:54

      Entwicklungsländer brauchen eine demographische Pyramide. Zivilisierte Völker nicht. Die gesteigerte Produktivität pro Arbeitskraft lässt auch ein Umlagesystem nicht gleich kollabieren. Zudem verringert sich auch die Gesamtzahl der von den Erwerbstätigen zu Alimentierenden. Sind ja nicht nur Rentner. Zudem werden die grösste Gruppe, die durchgefüttert werden muss die Arbeitslosen sein.
      Jedenfalls ist nicht nur das Verhältnis Beitragszahler/Rentner entscheidend. Und zuletzt sterben auch die Babyboomer. Das wird ein regelrechter Kahlschlag. Dann ist alles ist wieder im Lot. Mehr Platz, mehr billiger Wohnraum. Dazu echte moderate Zuwanderung. Was soll da ein Problem sein?

  30. glockenblumen
    21. August 2018 10:36

    OT

    Meinl-Reisinger schießt den Vogel ab:

    "das Leben ist wie 50 Shades of Grey, aber nicht so lustig" und träumt von den "Vereinigten Staaten von Europa"
    Vielleicht tut ihr die Sommerhitze nicht gut ;-)

    https://www.krone.at/1758053

    • Undine
      21. August 2018 10:58

      @glockenblumen

      Danke für den Link!********************!

      Ich habe mir aus guten Gründen die Sendung NICHT angeschaut, aber dem Foto nach zu schließen fand das "Sommergespräch" sehr entspannt "unter Freunden" statt, vermutlich ohne die bei Blauen selbstverständlichen Unterbrechungen und mit jeder Menge Zeit, um die übergeschnappten Gedanken ungestört ausbreiten zu können---ja, einfach anders als bei Freiheitlichen!

      Die Grünen, bzw. die "PILZLINGE" brauchen keine Sommerhitze, die SIND auch bei niedrigen Temperaturen übergeschnappt!

    • lilibellt
      21. August 2018 11:51

      *****!

      Diese entlarvenden Physionomien!!!

      Die Interviewerin, OMG! Da würde mir auch "fifty shades of grey" einfallen, aber halt mit einer Mrs. Grey.

      Daneben das Beta-Männchen. Der hat aufgegeben, die Welt zu verstehen, versucht nur mehr verzweifelt, darin irgendwie zu funktionieren.

      Und in der Mitte - physisch und politisch personifizierend - Parade-Doppelname-Dödelin (wie soll dann einmal ihre Tochter verheirateterweise heißen, haben sich diese EinsteinInnen darüber jemals Gedanken gemacht?), "verdorben durch einen ‘Wohlstand‘ auf Kredit, die Verteidigungsfähigkeit verloren und keinerlei Realitätssinn", wie Josef Maierhofer unten diese Leute sehr richtig beschreibt.

    • Rau
      21. August 2018 15:58

      Ich hoffe, die meint wenigstens das Buch. Andrerseits im literarischen Quartett hätte das sicher keinen Platz gefunden. Wenn sie gar den Film meint, also auch noch zum lesen zu faul ist, dann gute Nacht, bei dieser Art von Weisheit.

    • otti
      21. August 2018 17:37

      an ALLE hier, an ALLE zu AU`s Zusammenfassung: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Zu den "Sommergesprächen" : mein Internist hat mir nachdrücklich empfohlen diese "Sendungen" NICHT anzusehen. Aus rein medizinischen Gründen.

  31. Romana
    21. August 2018 09:05

    Trotz der medialen Übermacht der Migrations- Lobby gibt es für die Flüchtlinge-Herein-Politik kaum mehr Unterstützung in der Bevölkerung, wie das Ergebnis der heutigen Frage des Tages in der KRONE zeigt: Auf "Anlegeverbot für Fllüchtlingsschiffe in Europa - gute Idee?" anworteten 92% mit Ja und nur 8% mit Nein.

    • Pennpatrik
      21. August 2018 10:22

      Die Deutschen haben zu 85% Parteien gewählt, die für den unbegrenzten Zuzug sind. Die Österreicher zu 75%. Es glaubt doch keiner ernsthaft, dass die ÖVP das abstellt. An Taten ist auch bei uns nichts geschehen.
      Überlegen wir nur, dass Wien, das 1,6 Mio Einwohner hatte, bei sinkender Fertilität inzwischen ca. 2 Millionen Einwohner hat. Das ist ein Zuzug von 500.000!
      500.000 allein in Wien in den letzten Jahren, während wir begeistert den Schluss der Balkan-Route feiern.
      Die Umvolkung ist voll im Gang und Blogs wie dieser dienen nur dem Dampfablassen.

      Das Wahlverhalten der Deutschen und Österreicher ist eine Aufforderung an die Politik, den Zuzug ungehindert weitergehen zu lassen.

    • Pennpatrik
      21. August 2018 10:23

      Fortsetzung:
      Jetzt werden die Goldstücke halt in der Nacht eingeflogen oder mit Zügen und Bussen ins Land gebracht.

    • lilibellt
      21. August 2018 12:22

      @Pennpatrik
      Genauso ist es. Der Moslem-Anteil in Ö ist sogar höher als in D. Momentan wird vermutlich in Lichtgeschwindigkeit in der Bundeshauptstadt eingebürgert. Die SPÖ kann gar nicht anders, ohne diesen Wählerneuzugang verliert sie Wien und ist politisch tot.

      Wir alle werden noch Augen machen. In 5-10 Jahren, wenn die SPÖ Wien dann eh von innen übernommen worden oder in Koalition mit einer Migrantenpartei ist, da werden die Grenzen hochgehen wie nix. Wenn die Migrus einmal eine kritische und durch Reproduktion ausreichend erweiterbare Masse erreicht haben, haben sie es nicht mehr so mit dem Teilen und Helfen (siehe Post von Undine weiter oben über die Luxuszelte in Mekka).

    • M.S.
      21. August 2018 13:11

      @lilibellt

      Vor den letzten wiener Wahlen wollte schon ein offenbar eingebürgerter Türke eine türkische Partei zu gründen. Das hätte die SPÖ möglicherweise den Wahlsieg kosten können. Plötzlich war davon nichts mehr zu hören bzw. zu lesen.
      Wäre interessant zu wisssen, wie man den Türken dazu brachte auf die vorgesehene Parteigründung zu verzichten.

    • lilibellt
      21. August 2018 13:21

      @M.S.
      Das habe ich mich auch oft gefragt. Nämlich so total sang- und klanglos, keine Pressemeldungen mehr zu diesem vormals so gehypten Herrn Doktor. Wir können aber sicher sein, dass was immer (im)materiell geflossen ist, teurer war als die Sicherheitsmaßnahmen bei Kneissls Hochzeit ;-)

    • Rau
      21. August 2018 16:01

      Uns bliebt immerhin noch AI - Kriegsführung!

      https://www.youtube.com/watch?v=XqPlfKQL8bo

    • pressburger
      21. August 2018 20:32

      Dann soll es die Mehrheit die Bevölkerung die gegen die fortgesetzte Unterwanderung angeblich ist, auch beweisen.

    • Mentor (kein Partner)
      23. August 2018 12:02

      M.S.

      de.wikipedia.org/wiki/Neue_Bewegung_f%C3%BCr_die_Zukunft

      diepresse.com/home/innenpolitik/5229825/MigrantenPartei-NBZ-will-bundesweit-antreten

      nbz-partei.at/nationalratswahlen/wahlprogramm/ nicht mehr im Netz!!

      Die NBZ existiert und will über das westlichste Bundesland nun bundesweit agieren.
      Das ganze ist momentan ein noch nicht gefestigter Haufen.
      Wahl 2017 0,05%.
      Wird schon noch.

  32. El Capitan
    21. August 2018 08:46

    Das allerallerdümmste Argument - neulich vom Spanier gehört - lautet, dass Europa eine Blutauffrischung benötige.

    Wir Europäer seien halt schon etwas ingezüchtet und da täte uns ein bisserl afrikanisches Blut ganz gut.

    Nur wer nicht nur ungebildet, sondern dazu ein auch dumm ist, kann so einen Unsinn verzapfen. Ich will jetzt gar nicht auf die genetischen Hintergründe eingehen und begnügen mich mit der Feststellung, dass obige Gründe eine sehr gute Zusammenfassung sind und - ja - im Zusammenhang mit der Massenwanderung lügen unsere Gesellschaftsumformer, dass sich sämtliche Autobahnbrücke Europas biegen.

    • Pennpatrik
      21. August 2018 10:30

      Weiß nicht.
      Wenn ich zur EU-Nomenklatur gehören würde - Junckers Position ist ja mit einer Napoleons oder Ludwigs vergleichbar. Karas hält sich sicher für den legitimen Nachfolger Kaiser Karls - wäre mir ein blöderes Volk nicht unrecht.
      Die Macht, die die EU ausübt, ist mit der des ehemaligen Hochadels durchaus vergleichbar und vielleicht entsteht derzeit ein neuer Hochadel.

      Wurde nicht bei der Auflösung des Deutschordensstaates der damalige Hochmeister in den Adelsstand erhoben und mit dem Staat belehnt?
      Wahrscheinlich träumen die Prolos in feuchten Nächten davon, eine Dynastie zu gründen ...

    • Bürgermeister
      21. August 2018 12:15

      Das Inzuchtargument ist genetisch gesehen Unsinn, der Genpool ist ausreichend groß. Der "Vorteil" der Durchmischung mit Gewaltätern, Ziegenhirten und Analphabeten ist sachlich gesehen ein klarer Nachteil.
      Die Risiken sind enorm - das komplette Zerbrechen des wirtschaftlichen Gefüges, der weltweite Rückfall hinter die anderen Wirtschaftsräume, Bürgerkriege usw.

      Aber für welchen Gewinn geht man solche Risiken ein? Politisch tut man sowieso abseits alle Wahlen was man will, die Medien sind gleichgeschalten und jubeln das vor was man ihnen vorgibt, die Justiz ist vollständig unter Kontrolle - was ist der Gewinn für diesen Einsatz?

    • lilibellt
      21. August 2018 13:18

      @Bürgermeister
      Sehr richtig. Die Frage nach dem Gewinn und dem/n Profiteur(en). Halte ich für meinen Teil nicht für beantwortbar, weil uns ausreichende Informationen fehlen. An Zufall ist aber im Umkehrschluss keinesfalls zu glauben, da die Verharrungskräfte zu konzertiert handeln. Viele auch hier geäußerte Theorien tönen plausibel. Der Versuch einer unvollständigen Antwort würde wohl lauten: "Alle, die von Chaos und Unordnung profitieren".

  33. Undine
    21. August 2018 08:40

    Wer von den Gutmenschen ein wirklich guter Mensch ist, der hätte nicht erst auf mohammedanische Zuwanderer warten müssen, um sein im tiefsten Inneren verspürtes Gutsein zu zeigen, zu beweisen und auch tatkräftig praktisch anzuwenden, sondern hätte auch unter den eigenen Landsleuten ein weites Betätigungsfeld gefunden.

    Das Gutsein der Gutmenschen, das sie ausschließlich den zugewanderten Mohammedanern, den Invasoren angedeihen lassen, ist ein Fluch für die Einheimischen, denn für die wird das politisch eindimensional ausgeübte Gutsein der Spezies GUTMENSCH und dessen negative Folgen immer mehr zur Hölle!

    PS: Die allergrößten Trottel und Trampel unter den Gutmenschen waren diejenigen, die auf Bahnhöfen den Invasoren-Kindern riesige Stofftiere schenkten! Etwas Sinnloseres, Idiotischeres kann ich mir in diesem Zusammenhang kaum vorstellen!

    • Franz77
      21. August 2018 08:48

      ... und die ersten Opfer der Musels werden die Gutmenschen sein. Das ist der einzige Trost.

    • Cotopaxi
      21. August 2018 08:56

      An den Stofftieren für Kleinkinder kann man erkennen, dass die kinderlosen Linkinnen doch einen unbewussten Kinderwunsch haben und sie den natürlichen Brutpflegetrieb an den armen schutzsuchenden Orientalen ausleben wollen.

    • glockenblumen
      21. August 2018 10:13

      @ Undine

      "..Gutsein der Gutmenschen, das sie ausschließlich den zugewanderten Mohammedanern, den Invasoren angedeihen lassen,..."

      was wieder beweist, daß selbsternannte Gutmenschen im Grunde ihres Herzens alles andere als gut sind, da sie ihre eigene Identität, ihre Wurzeln leugnen und verachten. Welch erbärmliche Figuren das doch sind :-((

  34. Pennpatrik
    21. August 2018 08:40

    Der Vizepräsident der EU Komission, Timmermans, will "homogene " Völker verhindern. Ganz einfach. An den an den Zielen hat sich nichts geändert.

    • Undine
      21. August 2018 11:01

      Soll er doch nach Afrika auswandern, der TIMMERMANS---etwa nach Zimbabwe! Dort kann er sich zur Blutauffrischung anbieten!

  35. Franz77
    • glockenblumen
      21. August 2018 10:53

      jojo, da Neid is a Luada... ;-)

    • Brigitte Imb
      21. August 2018 11:53

      Also wenn die keinen Wurm in der Birne haben..........

    • Gandalf
      21. August 2018 21:10

      Und jetzt ist auch noch die "Presse" auf den Trottelzug aufgesprungen. Ja, ja: die nähern sich rapid dem Niveau des Falter oder - horribile scripto - des Stttannddard (pardon, aber ungestottert bringe ich diesen Namen nicht heraus, sosehr graust mir vor dem rosa Klopapier).

  36. Josef Maierhofer
    21. August 2018 08:26

    GIB, aber lass Dich nicht ausnützen.
    LIEBE, aber lass Dir Dein Herz nicht zerstören.
    VERTRAUE, aber sei nicht naiv.
    HÖR ZU, aber verliere nicht Deine eigene Meinung.

    @
    ‘Eine solche Analyse ist schon deshalb doppelt wichtig, da die Migrationslobby – trotz ihrer Minderheitsposition – zwei mächtige Verbündete hat: den Großteil der Medien und einen Teil der Justiz.‘

    Da fehlt mir ein wesentlicher Punkt, der mächtigste Verbündete, der Auftraggeber, Soros mit seinen Milliarden, der einerseits in Afrika und Asien für die Anwerbung der Migrationswilligen sorgt durch entsprechende Werbung für Europa, der des weiteren über die NGOs für die entsprechenden Medien und auch die ‘Anfütterung‘ der Justiz sorgt, vor allem aber, auch über die NGOs für die direkte Schlepperei mit NGO Schiffen und Förderung der Schlepperei durch entsprechende ‘Werbung‘.

    Unsere Gesellschaft ist verdorben durch einen ‘Wohlstand‘ auf Kredit und hat sogar die Verteidigungsfähigkeit über weite Strecken verloren und keinerlei Realitätssinn mehr. Viele wissen gar nicht mehr, ob jemand sich freundlich oder feindlich nähert. Ich werde ganz traurig, wenn ich in der U-Bahn mir die Gesichter so anschaue, total degeneriert, fast abwesend wirken die Einheimischen ‘aufgemischt‘ von präpotenten ‘neureichen‘ zugereisten Sozialhilfeempfängern mit meist einer Schmarotzerkarriere vor sich, weil es für mehr nicht reicht, so der Eindruck, die verteidigen sich aber und greifen auch an, im Gegensatz zu unseren ‘Abwesenden‘.

    Die Argumente wurden richtig zerpflückt, danke für den Artikel.

    • Franz77
      21. August 2018 08:45

      *unterschreib* ***********

    • lilibellt
      21. August 2018 09:05

      ************!
      Naiv degeneriert trifft auf aggressiv präpotent. Treffender geht es nicht. Eloi mit Amygdala-Schaden, wie Lichtmesz Erstere nennt.

    • glockenblumen
      21. August 2018 10:10

      Vollkommen d'accord *********************************!

    • Wyatt
      21. August 2018 19:22

      ebenfalls vollkommen d'accord !
      *********************************!

  37. pressburger
    21. August 2018 08:16

    Eine fast vollständige Aufzählung der Lügen mit denen die EU-Schleusermafia ihr Invasoren Projekt erfolgreich verschleiert. Noch einmal ein Beweis, dass die Menschen angelogen werden wollen. Lieber die Lüge der Obrigkeit unterwürfig zu akzeptieren, als die Behauptungen der Obrigkeit in Frage zu stellen, oder sogar den Verstand der Obrigkeit anzuzweifeln. Typische Untertanementalität, Obrigkeitshörigkeit. Das Erbe von vielen, vielen Jahren lässt sich nicht so leicht abschütteln. Was die Obrigkeit nie zulassen wird ist, dass der mündige Bürger, sollte es den einmal doch geben, kritische Fragen stellt.
    Eine Ergänzung. Die EU Politik beraubt die Länder, deren Stammesgenossen sie jetzt aufnimmt, eines wichtigen menschlichen Potentials. Die EU hält die Menschen in den Regionen aus denen sie Europa überfluten, in Abhängigkeit, vernichtet Entwicklungsschancen, vernichtet Initiative, vernichtet Selbstverantwortung.
    Aber das war schon immer das Ziel der Sozialisten. Konturlose, gleichschaltete Menschenmasse, der Manipulation hilflos ausgeliefert.
    Auch die obige Zusammenfassung, hat mit dem hier wiederholt diskutierten Thema, Rede- und Meinungsfreiheit, sehr viel zu tun. Würde es Meinungsfreiheit geben, wären die Medien wirklich frei und unabhängig, nicht korrumpiert. wären diese Lügen leicht durchzuschauen, und die Urheber wären entlarvt.
    Leider gibt es nur Herrn A.U. der auf dieses verbrecherisches Handeln aufmerksam macht. Der Rufer in der Wüste ?

  38. Politicus1
    21. August 2018 08:14

    GerMONEY ist das Schlüsselwort für den Grund der Massenmigration.

  39. dssm
    21. August 2018 08:00

    Es ist noch nicht lange her, da stand in der NZZ, daß zwei Drittel der altermäßig in Frage kommenden Senegalesen nach Europa wollen – zwei Drittel!!!
    Ich nehme an, in allen anderen Staaten Afrikas wäre das Ergebnis ähnlich oder würde ähnlich werden, wenn genügend Geld und Wissen da ist.
    Wo sollen diese Menschenmassen hin? Deutschland und Österreich sind viel zu dicht besiedelt!

    Abgesehen davon, seit ich halbwegs erwachsen bin höre ich die Mär von der Integration. Immer braucht es noch ein wenig mehr Geld und schon würde … Nichts, rein gar nichts ist rund um unsere Südländer gelungen, trotz dem das Problem mit Phantastillionen beworfen wurde.

    Zurück zur Eigenverantwortung. Wer helfen will, der soll mit Fleiß und Können entsprechend verdienen und diesen Wohlstand dann mit wem auch immer teilen, aber lasst den Rest der Menschen mit euren Lügen in Ruhe.

  40. Walter Klemmer
    21. August 2018 07:48

    Zum christlichen Argument:
    Das Problem ist keine oder falsche Ethik:
    Individualethik und Sozialethik werden vermischt.
    Individualethik:
    Während die zehn Gebote der Liebe für das Leben untereinander galten und gelten sollten, gab es strenge Gesetze, die Leben und Eigentum schützten.
    Sozialethik: (Regierung und Militär, Justiz)
    Vergehen gegen Eigentum wurden mit vierfacher Rückerstattung bestraft (Mundraub war straffrei) Sexual- und besondere Gewaltverbrechen (kaltblütiger Mord) wurden mit dem Tod bestraft.
    Genauso gebietet Gott realistisch den Kriegsdienst der wehrfähigen Männer, damit sich ein Volk und seine Frauen und Kinder vor zahlreichen Feinden schützen kann.

    Der Gott der Bibel verlangt von jedem Liebe, wie seine Liebe, da ja er für unsere Schuld und Sünde sein Blut vergossen hat.

    Aber Gott ist nicht so naiv und inkonsequent, dass jeder im Terroristenhaufen auch seine linke Schlagader hinhalten muss, wenn die rechte schon durchschnitten ist.
    Auf unserem Oder bessergesagt Gottes Planeten, weiß Gott ganz genau, dass es Menschen gibt, die keine Hemmung haben, Menschenblut zu vergießen.

    Staaten in denen das Zusammenleben einigermaßen nach Gottes Liebesgebot ( Schutz des Lebens, Eigentums und gerechte Justiz) läuft, haben das göttliche Recht und die Pflicht gegen Gewalt vorzugehen, notfalls auch mit staatlicher Gewalt. Der Polizist muss schießen, wenn er einen Geiselnehmer stoppen muss.
    Der Soldat ist gerade dann gut, wenn er einen umsich schießenden Terroristen erschießt.
    Gewalt ist dann gut, wenn sie Angriffe auf Leben und Eigentum abwehrt und nach Gesetz durchgeführt werden (Sozialethik).

    Ein Soldat der zusieht wie ein Terrorist umsich schießt und Menschen ermordet und zitternd denkt, dass er doch nicht töten dürfe, ist ein schlechter Dummkopf.

    Der ehemalige deutsche Kanzler Schmidt: "Mit der Bergpredigt ist die Kirche zu regieren, der Staat aber mit Gesetzen und der Polizei."

    Das ist der realistische biblische Umgang mit Gewalt.
    Die Kirchenmitglieder haben die Bergpredigt zu lernen und zu leben. (Nicht nur die geistlichen Berufe, wie einige aus Rom das lehren)
    Wer aber gegen das Gesetz verstößt, wird nach aller Vorschrift bestraft. Die Polizei darf schießen, um Verbrechen zu verhindern und der Soldat muss im Ernstfall schießen, um Leben, Recht und Freiheit zu schützen. (Die kurdische Soldatin ist beispielsweise besonders dann gut, wenn sie möglichst viele IS Kämpfer erschießt, die in ihr Dorf kommen wollen, um zu töten und unter IS Herrschaft zu versklaven....)

    Ein Polizist, der im Ernstfall nicht schießt, wenn ein Verbrechen nur noch durch einen Schuss zu verhindern ist, ist ein schlechter Polizist.

    Die Regierung der Eu kommt mir vor wie ein schlechter Polizist. Frau Merkel sieht die Einbrecher kommen und sagt ihren Polizisten: lassen wir sie, sie haben Hunger. In Wahrheit wollen sie aber fette Beute und Gold und Geld und Frauen und kein Essen, das zertrampeln sie.
    Frau Merkel begeht zwei Fehler:
    1. Eine unrealistische ja naive Beurteilung der Lage durch Menschenunkenntnis
    2. Gewaltlosigkeit dort, wo Polizeigewalt gut und rechtens wäre und Gewalt und Gesetzlosigkeit stoppen würde.

    Frau Merkel handelt aus dem Bauch heraus ohne sich um Recht und Sicherheit zu kümmern und denkt, dass schon Gutes dabei herauskommen wird. Pure unqualifizierte Dummheit, die mit der Zukunft ganzer Völker spielt.

    Damit hat sie ihrer persönlichen Vorstellung von gewaltloser Politik nachgegeben. Sie ist aber von der Realität eingeholt worden: Vergewaltigungen, Morde, Terroranschläge auch in Berlin. Wer nicht nach dem Gesetz gegen Verbrecher (illegale Migranten) vorgeht, erhält Gesetzlosigkeit.
    Wer seine Phantasie über das Recht der staatlichen Gewalt, gewaltsam gegen Rechtlosigkeit vorzugehen, stellt, erhält grausamste Gewalt.
    Merkel nimmt dem Staat das Schwert und will ihn gewaltlos machen, wie viele naive Menschen durch unsere Medien zerstört das auch machen würden.
    Der Staat trägt aber das Schwert nicht umsonst. Denn der Staat ist nach Gott, Gottes Dienerin, die Guten zu belohnen, die Bösen (Gesetze nicht haltenden) aber zu bestrafen.
    Der Staat ist Gottes Dienerin mit einem Schwert in der Hand um für Gerechtigkeit zu sorgen.
    Frau Merkel hat in ihrem aufgeblähten Größenwahn Gottes Dienerin das Schwert aus der Hand gerissen und wundert sich jetzt über Mord und Terror.
    Wer Gottes Dienerin das Schwert aus der Hand reißt, offenbart, auf welcher Seite sie kämpft.
    Sie hätte von ihrem Vorvorgänger Schmidt lernen können, der sich nicht über das Recht erhoben hat, sie hat sich aber über den Staat, über Gottes Dienerin gestellt und ihn handlungsunfähig gemacht.

    Mit der Ethik hatte sie in der DDR wohl nie etwas zu tun....

    • Walter Klemmer
      21. August 2018 08:06

      Der Staat als Dienerin Gottes mit dem Scwert um Gute zu schützen und Böse zu bestrafen stammt von Paulus aus seinem Brief an die Römer (Röm 13)

      Das ist auch der ZWECK DES STAATES Legislative, Polizei und Justiz, keine sozialistische Steuereinsammelmaschine der letzten Fleißigen, um dann Förderungen und Luxussozialleistungen zu verteilen, die jede Eigeninitiative und den Sinn der Familie zerstört.

    • Pennpatrik
      21. August 2018 08:45

      Frau Merkel handelt NICHT aus dem Bauch heraus. Die Zerstörung der nationalen Kulturen ist Programm.
      Durch die unterschiedlichen Sprachen wird das aber nicht gelingen. Irgendwann werden französische Neger auf deutsche Neger schießen.

    • McErdal (kein Partner)
      23. August 2018 13:37

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post: Frau Merkel handelt aus dem Bauch heraus ohne sich um Recht und Sicherheit zu kümmern und denkt, dass schon Gutes dabei herauskommen wird. Pure unqualifizierte Dummheit, die mit der Zukunft ganzer Völker spielt.

      Sie versuchen auch sich Merkel und Ihre Handlungen krampfhaft schönzureden - ekelhaft!

      ****Angela Merkel ist Jüdin der Beweis********
      w w w . youtube.com/watch?v=fzIizDA0488

      ***Die khasarischen Juden, ihr Vatikan und Jan van Helsing****
      w w w . youtube.com/watch?v=MMzlmSib2Xk

      Mehr ist dazu wohl nicht mehr zu sagen - Bilder sprechen Bände........

  41. Abaelaard
    21. August 2018 07:39

    Soros ist sakrosankt. Er darf nicht einmal mehr benannt werden. Im Auftrag seiner " Vorgesetzten " bringt er mittels seiner Foundation immer mehr trojanische Pferde in die Politik und Mediengesellschaft. Es wird auch für Kurz schwer sein den Stallgeruch der Open Society loszuwerden. Das kann er nur wenn nun ENDLICH konkrete Massnahmen gesetzt werden die Zuwanderung nach ÖSTERREICH alleine vorerst einmal zu stoppen.

    Lippenbekenntnisse befriedigen mich nicht mehr, die Ausrede auf Europa zieht nicht mehr seit die Visegradgruppe voran Ungarn zeigt wie es geht. Hinderliche Gesetze können geändert werden sofern sie nicht im Verfassungsrang stehen. Wozu wurde gewählt, doch nicht um den Mosers und Nehammers zuzuschauen wie alles auf die lange Bank geschoben wird aus Angst vor der medialen Meute.

    Je mehr dieselbe heult und zetert umso richtiger werden gesetzten Massnahmen sein. Abseits von Kirche ,die man nur mehr als sogenannte bezeichnen kann, NGO und derlei Gedöns sind JETZT Entscheidungen zu treffen.

    Auch gegen den Willen von Soros und seiner " Gesellschaft " !

    • Undine
      21. August 2018 11:10

      @Abaelaard

      Für jedes Wort ein Stern!***************+!

      SOROS ist sakrosankt---stimmt leider!
      Ich verstehe immer mehr und besser unsere Vorfahren in der ersten Hälfte des vorigen Jhdts.. Wir haben verlernt, uns gegen böse Einflüsse zu wehren.

    • glockenblumen
      21. August 2018 11:38

      "Hinderliche Gesetze können geändert werden sofern sie nicht im Verfassungsrang stehen."

      Der massenhafte illegale Grenzübertritt 2015, der sich bis heute fortsetzt, ist ein Verfassungsbruch, da die Landesgrenzen nicht entsprechend verteidigt werden dürfen!
      Man erinnere sich, wie schnell das Feigmanderl und Django zugunsten der Illegalen die Verfassung ändern wollten, sodaß der Bund frei Asylquartiere einrichten und Unterbringungsquoten festlegen kann :-(

    • M.S.
      21. August 2018 13:38

      @Undine

      "Wir haben verlernt, uns gegen böse Einflüsse zu wehren."

      Ja, der seit dem Ende des 2. Weltkrieges fortschreitende Materialismus und der dadurch entstandene, noch nie dagewesene Wohlstand, hat unsere Gesellschaft so verweichlicht, dass sie nicht mehr fähig ist sich wirksam zu verteidigen und sich eher widerstandslos, wie Schafe zur Schlachtbank führen läßt.

    • Weinkopf
      22. August 2018 06:59

      Auf den Punkt gebracht. Danke.

  42. Cotopaxi
    21. August 2018 06:51

    Zur Zeit findet die jährliche Hadsch statt, bei der u.a. ein schwarzer Meteorit, der in vorislamischer Zeit vom Himmel gefallen ist, mehrfach umrundet wird. Aus aller Welt jetten Millionen Gläubige nach Mekka und verbringen auch eine Nacht in der Wüste in einer Zeltstadt für 2 Millionen Menschen. Die Zelte werden mithilfe von Dieselaggregaten auf erträgliche Temperaturen herabgekühlt.

    Hat jemand schon den Mumm gehabt, den ökologischen Fußabdruck für dieses Großereignis zu berechnen? Er muss gigantisch sein.

    Für jede Banane, die aus Costarica nach Wien kommt, kennt man den ökologischen Fußabdruck, der uns Europäern ein schlechtes Gewissen machen soll.

    Es wäre auch interessant zu wissen, wie hoch der Anteil des jährlichen Ereignisses durch den Kerosinverbrauch, durch den Dieselverbrauch usw. am angeblich vom Menschen gemachten Klimawandel ist?

    Vorwärts, liebe umweltbewegte Wissenschaftler! Geben sie unseren Politikern noch mehr Fakten in die Hand, um in Europa noch effektiver gegen den Klimawandel kämpfen zu können.

    • elfenzauberin
      21. August 2018 07:39

      Der ökologische Fußabdruck ist einer der vielen Schmähs unserer linksgestrickten Genossen, der in Wahrheit nur der Umerziehung der Menschen dient. Tatsächlich ist das alles Mumpitz. Es stimmt zwar, dass auf diesem Planeten alles nur begrenzt vorhanden ist. Doch wird der technische Fortschritt komplett negiert. Die Steinzeit ging ja nicht zu Ende, weil unseren Vorfahren die Steine ausgingen.

    • Chivasso
      21. August 2018 10:54

      Nicht zu vergessen sind die Schächtungen und die damit verbundenen Tiertransporte quer durch Europa. Dazu höre ich nichts von den Grünen und sonstigen Gutmenschen.

    • Cotopaxi
      21. August 2018 11:12

      Und erst die Hinundher-Fliegerei der in EU lebenden Türken zwischen der Türkei und der EU. Kein Wunder, dass Österreich seine Klima-Ziele nicht erreicht, wenn ganz Wien-Favoriten mehrmals im Jahr in die Türkei und zurück jettet.

      Ohne den umweltschädlichen Türken-Verkehr könnte man sich die 3. Startbahn in Schwechat sparen, liebe StartbahngegnerInnen.

    • Undine
      21. August 2018 11:14

      @Alle

      ******************************************!
      Es sollten einmal ALLE Kosten und Schäden aller Art, die durch diesen Massen-Pilgerzug alljährlich entstehen, objektiv aufgelistet und BERECHNET und veröffentlicht werden!

      Ihr GRÜNEN, da seid Ihr gefordert, DA wärt Ihr wenigstens EINMAL etwas nütze!

      PS: Im übrigen könnten in diese für Hadsch-Pilger errichteten 100.000 vollklimatisierten, mit allem Komfort ausgestatteten Zelten Unmengen "schutzsuchender" Mohammedaner untergebracht werden.

    • Cotopaxi
      21. August 2018 11:30

      Zur Zeit berichtet der ORF-Araber Algowari PERSÖNLICH von der Hadsch. Ich frage mich, ist das seine eigene Hadsch und hat ihm der ORF diese Dienstreise spendiert? Warum ist es überhaupt erforderlich, einen Korrespondenten zur Hadsch zu senden?

    • Dr. Faust
      21. August 2018 22:04

      @Cotopaxi

      Dieser Herr wurde vor etlichen Jahren mit grossen TamTam und Lob vom ORF in die offizielle Pension geschickt. Warum das Nachrichtenwert haben sollte, habe ich mich damals natürlich gefragt. ...

      Nun reist dieser Experte und "unersättliche", nein unersetzliche Journalist (ich vermute auf Basis von Sonderverträgen unter Fortzahlung der Pension) durch die Welt und berichtet in seiner rührseligen Art und Weise (manchmal die Tränen kaum unterdrücken könnend), als ob Nichts wäre. Natürlich, die Linken wissen was sie an dem Mann haben!

  43. Ausgebeuteter
    21. August 2018 06:36

    Gemeinsame Hauptprobleme sind und bleiben der Islam, völlig andere Kulturen und Traditionen, welche nicht abgelegt werden und unsere falsch verstandene Nächstenliebe.

    Zu den einzelnen Punkten:

    ad 1: typisch strapaziertes „Einzelschicksal“-Argument.

    ad 2: alter Trick, Prozente und Trends anstatt über absolute Zahlen zu berichten.

    ad 3: die Neuen bevorzugen ihr altes Leben, bilden daher Parallelgesellschaften bzw. sollten uns ihnen anpassen.

    ad 4: Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert nur dort, wo den Leuten gezeigt wird, dass es keine Auswanderungsalternativen gibt. Außerdem darf das Geld nicht in falschen Händen landen.

    ad 5: Merkel verfolgt stur ihre ideologisch in der DDR erlernten Ziele und will alles mit deutscher Gründlichkeit machen.

    ad 6: hier sind viele nur Taufscheinchristen und praktizieren die christliche Nächstenliebe nicht einmal in der autochthonen Bevölkerung.

    ad 7: Es gibt keinen Abschreckungseffekt, sonst würden auch weniger Unfälle bei Überholmanövern oder dem schädlichen Rauchen geben. Motto: Mir passiert dies nicht.

    ad 8: den bevorstehenden Familiennachzug nicht vergessen, denn dabei muss man die Zahlen der Jugendlichen vervielfachen.

    ad 9: Es gibt keinen Abschreckungseffekt, sonst würden auch weniger Unfälle bei Überholmanövern oder dem schädlichen Rauchen geben. Motto: Mir passiert das nicht.

    ad 10: in anderen Kulturen und Klimazonen kann und will niemand einen 8-Stunden-Arbeitstag vollbringen. Vielfach arbeitet man nur so lange, bis wieder etwas Geld verfügbar ist bzw. überlegt, ob nicht das arbeitslose Einkommen unseres Sozialstaates doch die bressere Einnahmequelle ist.

  44. Bürgermeister
    21. August 2018 05:56

    Die Frage ist eher warum braucht man diese Lügen? Timmermann sagt es in dem Interview - aber kann das wirklich sein, dass eine ganze Gruppe so völlig verblödet und naiv ist?

  45. W. Mandl
    21. August 2018 05:46

    Sehr gute kompakte Zusammenstellung valider Argumente, Herr Dr. Unterberger.
    Ich bin so froh, dass es Alternativen zum linken Einheitsbrei der Systemmedien gibt.

  46. byrig
    21. August 2018 01:45

    Alle 10 Punkte sind richtig,wieder einmal ein toller Artikel von AU.
    Und nur kurz:haben wir Europäer,Weissen,Österreicher nicht auch das Recht,unsere Vorstellungen von unserem eh kurzen Leben nach unseren Wünschen zu gestalten,Invasoren abzuwehren,ausländische Verbrecher -nach verbüsster Strafe beinhart abzuschieben?
    Wie es aussieht,gibt es einen Plan uns unser Leben zu vermiesen,Stichwort Soros-auch Kalergi.
    Noch können wir uns wehren.Und die EU ist spätestens seit dem Brexit nicht mehr sakrosankt.

    • O5
      21. August 2018 06:15

      Völlig richtig. Ob es einen Plan gibt weiß ich nicht. Jedenfalls sind die Mainstream-Medien und die Linken der anmaßenden Meinung über die Moraldeutungshoheit zu verfügen und das Recht zu haben, den Rest des österreichischen Volkes mit ihren Vorstellungen kujonieren zu können.





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