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Die Chance dieser Regierung ist so groß wie nie drucken

Lesezeit: 2:00

Landeshauptleute haben es leicht: Sie erringen viel leichter als amtierende Bundespolitiker große Siege. Das hat nun auch der Salzburger Wilfried Haslauer eindrucksvoll bestätigen können. So wie zuvor die Landeschefs in Niederösterreich, Kärnten und Tirol.
Haslauer hat binnen weniger Jahre die SPÖ nicht nur überholt, sondern heute rund doppelt so viele Stimmen wie diese. Gleichzeitig sind die Grünen zertrümmert worden, nämlich halbiert. Mit einem Wort: ein neuerlicher Rechtsruck größten Ausmaßes.

Auch wenn alles Landeswahlen waren, auch wenn dort Landeshauptleute fast immer ein leichtes Spiel haben (außer sie haben Riesenmist gebaut, wie die Salzburger Buchhaltungsmanipulationen, wie der Kärntner Bankenkrach, wie die Wiener Welcome-Politik): Der allergrößte Sieger dieser Wahlen ist eindeutig Sebastian Kurz. Nicht nur weil ein Teil des Rückenwindes für seine Landesparteien von ihm gekommen ist, sondern weil er jetzt zwei Jahre völlig freie Hand hat, das zu realisieren, was notwendig wäre. Was er seinen Wählern versprochen hat. Und was sich zumindest in weiten Bereichen mit den Intentionen seines freiheitlichen Koalitionspartners deckt.

Jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Die Baustellen sind bekannt: Radikaler Stopp (und teilweise Umkehr) der Massenmigration, Islamisierung, Pensionssystem (wo Kurz bisher weggeschaut hat), Gesundheitssystem (wo in der Regierung niemand den großen Wurf auch nur angesprochen hat), Föderalismus-Entflechtung (wo es für die ÖVP besonders schwer werden wird angesichts sechs starker Landesfürsten in der eigenen Partei, von denen außer dem Salzburger keiner den Eindruck erweckt, weit über seine Landesgrenzen hinausschauen zu können), Rückführung des Bildungssystem von der Volksschule bis zu den Unis auf Leistungsorientierung. Ja, und am Rande: Kür eines besseren ÖVP-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl.

Nicht nur das Fehlen von Landtagswahlen gibt der Regierung eine unglaublich starke Chance. Das tut auch die Konjunkturlage, die derzeit jammervolle Schwäche von zwei der drei Oppositionsparteien sowie der für die Rechtsparteien hervorragende Linkskurs der Neos (die die Grünen als Schickeria-Partei beerben wollen) und das hervorragende internationale Image von Kurz.

Noch wichtiger als all das ist für die Regierungsarbeit, dass auch die Freiheitlichen bei allen Landtagswahlen gut abgeschnitten haben. Damit gibt es kein Motiv für sie, den Kurs radikal zu wechseln, wie es etwa 2002 die Knittelfeld-Revolution Straches gegen Haider und die Regierung Schüssel versucht hat.

Der Kanzler sollte aber wissen: Wenn er sich jetzt in seinen Erfolgen sonnt und zaghaft bleibt, ist der Abstieg schon vorprogrammiert.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2018 17:58

    Zu den ganz großen Zielen muß gehören: Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren. Dann sind die Roten und Grünen (was das selbe ist) endgültig erledigt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2018 17:25

    Ich bin zuversichtlich, dass die Regierung jetzt volle Fahrt aufnehmen wird.
    Allerdings ist es unrealistisch zu erwarten, dass alle großen Projekte gleichzeitig umgesetzt werden können.
    Da wird man schon Prioritäten setzen müssen. Das Thema Nr. 1 (Stopp der Massenimmigration Kulturfremder, Eindämmen der raschen Islamisierung) gehört sicherlich zu den Top 3 Prioritäten, die konsequent anzupacken sind.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorannona
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2018 19:12

    Nun zum Eingemachten: Zurückdrängung der SPÖ aus den Institutionen , Islam
    mit seinen Invasoren werden nicht mehr toleriert , deutliche Absage an EU mit der Türkei ,Korrekturen in der UMVERTEILUNG , Kammern und ORF ohne Zwang ,
    Haltung zu Österreich und seiner Geschichte nicht rot färben lassen, Unterstützung Bildungszugang nach Begabung und Unis mit Niveauanhebung ,Pflegeversicherung ,
    Pensionen nach Leistung für den Staat und nicht zuletzt eine Justizreform mit mehr
    direkter Verantwortung von Richter -u.Staatsanwaltschaft-mehr LICHT ins Dunkle!!Doppelstaatsbürgerschaften NEIN ! NGOs ohne Sonderrechte und Steuergeld!
    Pseudowisschaften -keine Steuergelder!!
    Guten Morgen Österreich

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2018 17:57

    Am ORF werdet Ihr sie messen ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2018 18:19

    Ja, jetzt müssen die Regierungsparteien liefern, aber bitte nicht mit der Brechstange. Das würde nur Schäden produzieren.

    Es ist eine bessere Vorgehensweise zu empfehlen: Die Schnappschildkröte hockt am Grund, macht das Maul auf, wedelt mit der wurmartigen Zunge und schnappt zu, wenn Beute vor dem Maul flaniert. Soll heißen, konsequent agieren ohne Aufregung, ohne Geschrei und mit Camouflage. Eins nach dem anderen.

    Im übrigen kann ich damit sehr gut leben, dass es die Linken schon wieder paniert hat. Ich hab gewusst, warum ich mir für dieses Resultat einen Osterbock reserviert habe. :-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2018 18:40

    Und eine Dumpfbacke hat die FPÖ gespalten. Heute wäre sie stärker als die SPÖ.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2018 22:49

    Sehr hörenswerte Rede von Innenminister KICKL:

    "Herbert KICKL - Sicherheitspaket" 20.4.2018

    https://www.youtube.com/watch?v=YQmWlSPnn3E

    Herbert KICKL ist Goldes wert! Nur weiter so!

    PS: Die langen Gesichter der Roten und Grünen waren herzerwärmend! ;-)))

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2018 15:54

    Nicht vergesssen: derzeit werden Unterschriften zur Einleitung eines Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Gebühren gesammelt. Am Gemeindeamt kann man das unterschreiben. Hingehen und unterschreiben!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2018 23:50

    Differenzen über „Privilegien“ bei Sozialversicherung ... Zahlen auf den Tisch, liebe SV

    Gibt es hohe Zusatzpensionen, Dienstwägen, Anlagevermögen an der Börse, ...

    Klar fallen bei Zusammenlegung der kranken Kassen so einige Günstlinge um ihre "Privilegien"um .. aber wen kümmerts? ...

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  1. fxs (kein Partner)
    26. April 2018 15:54

    Nicht vergesssen: derzeit werden Unterschriften zur Einleitung eines Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Gebühren gesammelt. Am Gemeindeamt kann man das unterschreiben. Hingehen und unterschreiben!

  2. Ben Heinrich (kein Partner)
    25. April 2018 19:29

    Sonst eher nicht der Fan linker Internetbeiträge
    aber hierzu.intetessiert mich:.ist das realistisch oder wird heißer gekocht?
    kontrast.at/der-sozialstaat-steht-den-geschaeftsinteressen-im-weg-von-peter-bruck/

    Bin naemlich einer der NH bekommt und auf Basti dem Politkarrieristen.ne richtige Wut kriegt (der denkt nur an die eigene Rente).

  3. heartofstone (kein Partner)
    24. April 2018 23:50

    Differenzen über „Privilegien“ bei Sozialversicherung ... Zahlen auf den Tisch, liebe SV

    Gibt es hohe Zusatzpensionen, Dienstwägen, Anlagevermögen an der Börse, ...

    Klar fallen bei Zusammenlegung der kranken Kassen so einige Günstlinge um ihre "Privilegien"um .. aber wen kümmerts? ...

  4. monofavoriten (kein Partner)
    24. April 2018 20:56

    nichts dergleichen wird passieren leider. weder kurz noch strache haben den schneid, den linksradikalen meinungsmachern die stirn zu bieten, trotz deren total überholter ideolgie. sie werden sich nicht hinstellen und den österreichern erklären, dass es demokratiepolitisch absurd ist, staatsmedien zu unterhalten (um sie dann einfach einzustellen), sie werden sich nicht getrauen, harte kurskorrekturen in der migrationspolitik zu machen und zu sagen: ihr könnts gerne demonstrieren, aber wer randaliert, wird hart bestraft. sie werden sich drücken, wo sie können.

    weil das land, sein militär und jetzt auch noch die polizei total muslimisch unterwandert ist.

  5. heartofstone (kein Partner)
    24. April 2018 20:00

    Anscheinend lesen Kurz und Strache hier mit, und haben jetzt, nach den Landtagswahlen, das Tempo deutlich angezogen. Mindestsicherung, SV-Zusammenlegung, Deregulierung, Digitalisierung.

    Wenn jetzt noch ATIB und Co auf den Müllhaufen der Geschichte geschmissen wird, die Aberkennungsverfahren für illegale Doppelpasstürken, Asylaberkennung für "urlaubende" Asylwerber und Asylanten im Heimatland, Stopp der Förderung von linksextremen Vereinen, Auflösung von Gender und Geschwätz"wissenschaftlichen" Instituten, usw. usf. endlich in die Gänge kommen habe ich auch nichts dagegen.

  6. unbedeutend (kein Partner)
    24. April 2018 17:23

    Wann werde in Salzburg die von der roten Landeshauptfrau eingeführten Abtreibungen wieder abgestellt?

  7. Sensenmann
    23. April 2018 10:31

    Noch immer wählen in Salzburg 36,3% links. Eine erkleckliche Wählerschaft für offene Grenzen, Umvolkung, Schuldenmachen.

    der unnötige schnell hat seinen Zweck erfüllt und die FPÖ 4% gekostet.
    Solange er für die FPÖ tättig war, hat er nichts geleistet, aber das können FPÖler ja schon immer gut: Getrennt marschieren und vereint geschlagen werden.
    Haslauer ist übrigens ein intergerer Mann und gehört nach meiner Beurteilung nicht zu den linken Schwarzen.

    Das Erstaunlichste offenbart die Wähleranalyse. Wenn man dieser trauen kann, dann haben nur 49% der NR-Wähler der FPÖ wieder blau gewählt. Das ist wohl der "Performance" der bl. Regierungsbeteiligung geschuldet. Ein mageres Plus ging sich dennoch aus.
    Und: 46% der Frauen bis 44 wählen rotzgrün! (29% die Sozis, 17% die Ökobolschewiken!)
    Da soll noch einmal jemand sagen, die würden sich nicht auf Erlebnisse mit diversen Goldstücken freuen...

    Über Innsbruck braucht man ohnehin nichts mehr sagen...

  8. dssm
    23. April 2018 07:41

    Es gibt oft kleine lokale Ereignisse, die dann bei einer Wahl schöne Früchte tragen. Der neuerdings schwarze Bürgermeister von Salzburg hat ein Grillverbot um einen beliebten Baggersee erlassen. Klingt eigentlich nicht gut, schränkt es doch die ärmeren Bürger in ihrer Freizeit arg ein, aber in Zeiten der Zuwanderung hat so etwas einen großen Effekt. Die Kulturbereicherern werden damit dieses bei Familien beliebte Seegrundstück nicht mehr als Müllhalde verlassen. Auch der unendliche Lärmpegel unserer Orientalen bleibt einem so erspart. So einfach geht es!

    Daher ist meine Hoffnung im Bund auch so gering, denn jeder Schwenk in Richtung Abschiebung von Gefährdern und Verurteilten hätte viele Stimmen gebracht. Nach wie vor finden aber kaum Abschiebungen statt, vom versprochenen australischen Modell ist ist sowieso nichts mehr zu hören.

  9. Undine
    22. April 2018 22:49

    Sehr hörenswerte Rede von Innenminister KICKL:

    "Herbert KICKL - Sicherheitspaket" 20.4.2018

    https://www.youtube.com/watch?v=YQmWlSPnn3E

    Herbert KICKL ist Goldes wert! Nur weiter so!

    PS: Die langen Gesichter der Roten und Grünen waren herzerwärmend! ;-)))

    • Sensenmann
      23. April 2018 10:53

      Der Kickl redet gut und packt die Linken fest an. Er gibt dem Geschmeiß die eigene Medizin zu kosten. Der wird ein bisserl besser...

  10. Franz77
    22. April 2018 20:44

    Innsbruck - nach über 3 Stunden Auszählung das Ergebnis. Plörwitz verliert gegen den Nixnutz von den Grüninnen. (Noch nie eine Stunde gearbeitet). Es hat so lange gedauert, erfehren wir, weil die Innsbrucker die Auszählung ganz genau nehmen. Aha. Also nehmen es die anderen nicht so genau, wie Salozburg, oder aber man braucht Zeit für ein erwünschtes Ergebnis?

    • Brigitte Imb
      22. April 2018 22:01

      Grauenhaft, in Innsbruck dürfte die Gehirnwäsche bereits ordentlich fortgeschritten sein.

  11. Sandwalk
    22. April 2018 20:36

    Eine Kleinigkeit ist mir aufgefallen.

    Der Durchmarsch der Türkisen, die permanenten Gewinne der Blauen und der Niedergang der Linken (SPÖ und Grüne muss man ja in Summe rechnen), sind endlich auch im ORF angekommen: Keine Überschrift und kein Kommentar mehr wie etwa "Haslauers ÖVP ist meilenweit von der Absoluten entfernt. Große Enttäuschung bei den Anhängern - und FPÖ abgeschlagene Dritte hinter SPÖ."

    Irgendwann macht es halt auch bei den Bremsgneissern in der ZiB-Redaktion "klick! "

    • Franz77
      22. April 2018 20:45

      Abwarten, kommt noch!

    • machmuss verschiebnix
      23. April 2018 18:48

      Hihi, @Sandwalk - wenn's bei den ORFlern "klick" macht, dann
      nicht weil sie's kapiert haben, sondern weil's denen die Sicherung
      rausgehauen hat :))

  12. Politicus1
    22. April 2018 19:58

    1) Salzburg hat die vereinte Linke bestehend aus Grünen und Roten in die Versenkung geschickt.
    Damit werden die GrünInnen allmählich das, was sie aiuch ansonsten in fast allen Ländern dieser Erde sind, nämlich inexistent und irrelevant. So weit mir bekannt ist, spielen Grüne gerade noch in Deutschland und in Ö. eine merkbare Rolle.

    2) Salzburg zeigt, dass im Gegensatz dazu die Mitte und Rechts der Mitte das Vertrauen der Wähler genießen.

    3) Rote Parteimitglieder sollten bald erkennen, dass mit dem Kern und seinen Sprüchen á la Silberstein keine Opposition zu machen ist.

    4) Der grüne Kogler tut mir echt leid. Schade, dass er nicht bei der Liste Pilz angedockt hat - er war im Parlament gut.

    5) KURZ wird das weiter tun, was er schon bis jetzt getan hat - seine Wahlversprechen in die Tat umsetzen. Und genau dafür wurde er gewählt.

    • Cotopaxi
      22. April 2018 20:02

      Kogler hat mir auch gefallen.

      Aber an ihm zeigen sich die Folgen der Grünen Weiberwirtschaft. Die Grüninnen haben den Karren in den Dreck gefahren und ein Mann soll ihn wieder flott machen. Man hüte sich vor Frauenquoten in der Politik und sonst überall.

  13. Tegernseer
    22. April 2018 19:46

    Ich möchte jetzt einen virtuellen Blumenstrauß versenden: auf Euch Salzburger kann man sich verlassen! Da werde ich beim nächsten Mal gleich einen Abstecher ins Müllner Bräu machen und auf Euch einen heben!

    Zu den Freiheitlichen: wären da nicht die innerparteilichen Zankereien gewesen und hätte man diesen Mayr auch noch irgendwie eingebunden, so hätte man genauso zugelegt wie die Schwarzen und damit wäre das gemeinsame Ergebnis noch deutlicher und noch erfreulicher ausgefallen.

    • Cotopaxi
      22. April 2018 20:03

      Möglicherweise hat auch Straches Raucher-Schwäche Stimmen gekostet.

    • Ingrid Bittner
      22. April 2018 22:00

      Wenn, wenn, wenn, ... es ist wie es ist und das was wäre wenn bringt doch nichts. Man muss/soll/kann/darf sich schlicht und einfach mit dem Wahlergebnis abfinden und man hat das Beste daraus zu machen.
      Wichtig ist, dass bei der EU-Wahl die ÖVP eine gute Entscheidung bei den Kandidaten trifft, wieder Karas, das wäre verheerend.

    • dssm
      23. April 2018 07:56

      @Tegernseer
      Die FPÖ hatte ein Problem mit der Spitzenkandidatin. Die war einfach zu jung, hat noch nie in ihrem Leben gearbeitet, ja nicht einmal einen Beruf erlernt. Man sollte diese Frau durchaus aufbauen, ein paar Jahre in der Privatwirtschaft, also da wo Haftung auch eine Bedeutung hat, und dann zurück in die Politik. Aber momentan glänzt die Gute nur durch sinnlos dumme und peinliche Sprüche, anstatt Antworten zu geben.

  14. annona
    22. April 2018 19:12

    Nun zum Eingemachten: Zurückdrängung der SPÖ aus den Institutionen , Islam
    mit seinen Invasoren werden nicht mehr toleriert , deutliche Absage an EU mit der Türkei ,Korrekturen in der UMVERTEILUNG , Kammern und ORF ohne Zwang ,
    Haltung zu Österreich und seiner Geschichte nicht rot färben lassen, Unterstützung Bildungszugang nach Begabung und Unis mit Niveauanhebung ,Pflegeversicherung ,
    Pensionen nach Leistung für den Staat und nicht zuletzt eine Justizreform mit mehr
    direkter Verantwortung von Richter -u.Staatsanwaltschaft-mehr LICHT ins Dunkle!!Doppelstaatsbürgerschaften NEIN ! NGOs ohne Sonderrechte und Steuergeld!
    Pseudowisschaften -keine Steuergelder!!
    Guten Morgen Österreich

  15. Postdirektor
    22. April 2018 19:04

    Vor allem müsste die Regierung einen direkten und kostengünstigen Weg finden, die realen Gegebenheiten im Land, ihre Absichten und vor allem Taten den Menschen objektiv darzulegen (wie wär's mit einfachen Flugblättern?). Auf die von linksdrehenden Gutmenschen vollkommen unterwanderten Medien, vom ORF angefangen bis zu den Zeitungen, wird sie sich nicht verlassen können. Sie werden weiterhin alles versuchen, um die Regierungsarbeit verzerrt, manipulativ oder lückenhaft darzustellen. - Im Bewusstsein, dass sehr viele Menschen noch immer glauben, was sie im Fernsehen sehen und hören oder in der Zeitung lesen.
    Und sie müsste vor allem öffentlichkeitswirksam immer wieder darauf hinweisen, dass die Medien fast durchwegs so agieren.
    Teure Inseratenschaltungen durch die Regierung werden weder bewirken, dass die Medien objektiver berichten, noch dass sich die Menschen besser informiert fühlen.

    • W. Mandl
      22. April 2018 20:12

      Man kann sich auf den Verteiler des Newsletters des "Team Kurz" setzen lassen.
      Da bekommt man regelmäßig klare Kurzberichte (nomen est omen) über die wichtigsten Vorhaben und Erfolge der Regierung.

  16. Pennpatrik
    22. April 2018 18:40

    Und eine Dumpfbacke hat die FPÖ gespalten. Heute wäre sie stärker als die SPÖ.

    • Sandwalk
      22. April 2018 20:23

      Was die Hungerleidertruppe wohl an Wahlkampfhilfe von links bekommen hat?

    • Brigitte Imb
      22. April 2018 20:31

      Dafür sind sie nun nicht im Landtag und dürfen auch "betteln" gehen.

  17. El Capitan
    22. April 2018 18:19

    Ja, jetzt müssen die Regierungsparteien liefern, aber bitte nicht mit der Brechstange. Das würde nur Schäden produzieren.

    Es ist eine bessere Vorgehensweise zu empfehlen: Die Schnappschildkröte hockt am Grund, macht das Maul auf, wedelt mit der wurmartigen Zunge und schnappt zu, wenn Beute vor dem Maul flaniert. Soll heißen, konsequent agieren ohne Aufregung, ohne Geschrei und mit Camouflage. Eins nach dem anderen.

    Im übrigen kann ich damit sehr gut leben, dass es die Linken schon wieder paniert hat. Ich hab gewusst, warum ich mir für dieses Resultat einen Osterbock reserviert habe. :-)

  18. Franz77
    22. April 2018 17:58

    Zu den ganz großen Zielen muß gehören: Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren. Dann sind die Roten und Grünen (was das selbe ist) endgültig erledigt.

    • dssm
      23. April 2018 07:56

      Ein guter Beginn!

    • machmuss verschiebnix
      23. April 2018 18:52

      Eine "Occupy Sendermast" Bewegung muß her :))
      Wäre doch was - der ORF schickt eine Sendung raus, ankommen
      tut aber ganz was anderes - nämlich die Fakten ! ! !

    • AppolloniO (kein Partner)
      26. April 2018 11:58

      Zu den ORF-Zwangsgebühren:
      Mittwoch den 25. 4. ist in fast allen österr. Tageszeitungen zu lesen, dass Maischberger aussagte Haider wäre sein Informant gewesen (bzgl. Preis von Buwog Wohnungen). Wenn es also am 25. in der Zeitung steht muss es am 24. passiert sein.
      Am 25. 13-Uhr Nachrichten in ORF II: "wir berichten direkt aus...", der ORF-Reporter meldet ganz direkt(!) was Maischberger am Tag davor(!) aussagte. Der Reporter hätte also auch vom Klo aus der "Krone" vorlesen können.
      Artig bedankte sich die Moderatorin für den Live-Bericht aus....

      Vorher und nachher gibt`s Werbung und wir müssen Zwangsgebühr ablegen????

  19. Pennpatrik
    22. April 2018 17:57

    Am ORF werdet Ihr sie messen ...

    • El Capitan
      22. April 2018 18:21

      Der ORF härteste Nuss werden. Aber es führt kein Weg so der Erkenntnis vorbei, dass der ORF so nicht weiterbestehen darf.

  20. Josef Maierhofer
    22. April 2018 17:39

    Ein gutes Wahlergebnis für die Regierung, ein gutes Ergebnis für Salzburg, der Absturz der SPÖ wurde prolongiert.

    Jetzt müssen die Aufträge umgesetzt werden. Ich hoffe Frau Svasek wird eine Regierungsbeteiligung bekommen.

  21. W. Mandl
    22. April 2018 17:25

    Ich bin zuversichtlich, dass die Regierung jetzt volle Fahrt aufnehmen wird.
    Allerdings ist es unrealistisch zu erwarten, dass alle großen Projekte gleichzeitig umgesetzt werden können.
    Da wird man schon Prioritäten setzen müssen. Das Thema Nr. 1 (Stopp der Massenimmigration Kulturfremder, Eindämmen der raschen Islamisierung) gehört sicherlich zu den Top 3 Prioritäten, die konsequent anzupacken sind.

    • Sabetta
      22. April 2018 17:38

      Ich nehme eher an, dass Kurz jetzt sein wahres Gesicht zeigen wird vor allem bzgl. der von Macron und Merkel angestrebten EU-Reformen.

    • Sabetta
      22. April 2018 17:39

      Da ich natürlich das selbe hoffe wie Sie erhalten Sie von mir auch die volle Punktezahl!

    • Franz77
      22. April 2018 18:00

      Priorität 4: ORF abmurksen.





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