2017: Die Vertreibung aus dem Paradies

Lesezeit: 11:00

Polizistinnen stehen nach dem Blutbad von Berlin mit ungeladenen Maschinengewehren als staatliche Sicherheitsdeko auf Weihnachtsmärkten herum. Der Untertan soll sich sicher fühlen. Fühlen. Mit solchen symbolischen Aktionen, mit Kalenderblattweisheiten und abgestandenen Betroffenheitsritualen hat die Regierung in Berlin auf den jüngsten und bisher blutigsten Terroranschlag in Deutschland reagiert. Zu mehr konnte oder wollte man sich nicht durchringen. Wozu auch? Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben. Das sagt der Innenminister. Also jener Mann, der für die Sicherheit in Deutschland zuständig ist.

2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Vorrausetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs Neue überrascht.

Vor dem Jahreswechsel häufen sich die beunruhigenden Meldungen:

  • Sieben Flüchtlingsdarsteller wollen einen Obdachlosen abfackeln,
  • einer tritt in Augsburg auf ein einjähriges Mädchen in einem Autobus ein,
  • eine anderer von denen, „die noch nicht so lange hier sind“, sticht auf einen Frau ein, die ihm die Bibel vorlesen möchte,
  • am Wiener Westbahnhof tobt ein Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen,
  • andere, die zum Zwecke der Bereicherung unserer Kultur ins Land gelassen wurden, liefern sich untereinander oder mit Autochthonen brutale Schlägereien,
  • sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen und der neue Trendsport, Frauen-die-Treppen-hinunter-treten, stehen mittlerweile auf der Tagesordnung.

Nur wer noch an die von den Mainstreammedien verkündete Wahrheit glaubt, ist nicht beunruhigt. Die Herrschenden und ihre Helfer predigen ohne Unterlass, dass es sich um Einzelfälle handelt, die allesamt nichts miteinander und schon gar nicht mit dem religiösen und kulturellen Hintergrund der Täter zu tun hätten. All das habe es schon immer bei uns gegeben, heißt es, auch wenn sich niemand daran erinnern kann, nicht einmal die Kriminalstatistik. Egal, wer die offizielle Wahrheit verkünden darf, braucht sich mit solchen Nebensächlichkeiten nicht aufzuhalten. Und überdies steht unser einzig wahrer Feind rechts. Weshalb nach jedem islamistischen Anschlag der Kampf gegen die Rechten weiter intensiviert wird. Man setzt Prioritäten.

Der Trick ist simpel – anstatt sich den derzeit in Europa in Echtzeit laufenden Splatter-Film anzusehen, darf der Untertan und Nebendarsteller immer nur einzelne und ausgewählte Bilder des Celluloidstreifens zu Gesicht bekommen. Für jedes dieser Bilder haben die vom Establishment anerkannten „Experten“ und Volkspädagogen eine ganz spezielle Erklärung: Blitzradikalisierung, Traumatisierung, Marginalisierung, Psychosen, Sprach- oder Integrationsprobleme etc. Die durchideologisierten Geschwätzwissenschaften haben eine Vielzahl an Begriffen, Formeln und Instant-Erklärungen entwickelt, um von der wahren Ursache und dem Versagen des Establishments abzulenken. Wer an die Erzählungen der politisch korrekten Prediger glaubt, gilt als gut informiert, klug und ist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft.

Dummerweise gibt es trotz aller Maßnahmen nach wie vor solche Filmprojektoren: die Sozialen Medien. Dank aufmerksamer und kritischer User werden diese Kanäle zu Nachrichten-Aggregatoren. Sie sammeln und verbreiten all die unschönen Einzelfälle aus ganz Deutschland und Österreich, über die nur noch versteckt in den lokalen Medien berichtet wird. Genau das gilt es zu unterbinden.

Die sogenannten Fake-News sind nur das vorgeschobene Problem. Die Verbreitung der Wahrheit, sprich die möglichst genaue und lückenlose Abbildung der Realität in den sozialen Medien, ist für die politischen Verantwortungsträger viel gefährlicher als irgendwelche kruden Verschwörungstheorien.

Selbst eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord ist für die ARD-Tagesschau nicht wert darüber zu berichten, da nur von „regionaler Bedeutung“. Aus der Fülle lediglich regional bedeutender Einzelfälle entsteht in den sozialen Netzwerken ein äußerst verstörender Film mit Angela Merkel als tragische Figur in der Hauptrolle.

Deshalb bastelt man in Berlin mit Hochdruck an einem „Abwehrzentrum gegen Desinformation“. Und in Wien planen die beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP Maßnahmen gegen „Fake-News“. Wenn man schon Einzelfälle in den jeweiligen Lokalmedien nicht totschwiegen kann, weil das zu auffällig wäre, dann muss man zumindest deren bundesweite und internationale Verbreitung verhindern. Die noch weitgehend freien Informationskanäle im Internet unterspülen die staatliche Propaganda und Desinformation.

Doch was helfen der um ihre Macht fürchtenden politmedialen Kaste diese Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit, wenn beinahe jeder Untertan aus seinem eigenen Umfeld von solchen „Einzelfällen“ gehört hat bzw. er selbst zu einem solchen geworden ist. Die Folgen der verfehlten Politik können die Bürger ganz unmittelbar wahrnehmen und spüren, dazu braucht es kein Facebook.

Das vom Establishment verbreitete Märchen, dass die Ängste vieler Bürger lediglich subjektiv sind, nur gefühlt werden, also irrational und pathologisch sind, lässt sich angesichts der mittlerweile epidemisch auftretenden Einzelfälle nicht mehr länger aufrechterhalten. In Österreich hat die ohnehin geglättete Kriminalstatistik 2106 genau das offengelegt, was die dafür verantwortlichen Politiker und ihre Helfershelfer in den Medien seit Monaten vehement abgestritten haben: Die Gewaltdelikte sind sprunghaft angestiegen und hauptverantwortlich dafür sind, O-Ton Polizei, „jüngere Männer, die aus Regionen kommen, wo sie eine Gewaltvergangenheit hatten und wo Gewalt als Mittel der Konfliktlösung durchaus ein eingeübtes Prozedere ist“.

Selbst angesichts dieser dramatischen Entwicklungen ist niemand der dafür verantwortlichen Entscheidungsträger in der Politik und in ihren Vorräumen bereit, die Dinge beim Namen zu nennen und die entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Diese uneinsichtige und verantwortungslose Politik ist mindestens genauso beängstigend, wie die massenhaft importierte Gewalt.

Die Rede von Angela Merkel nach dem Massaker in Berlin war nichts anderes als das Eingeständnis völliger Hilf- und Ahnungslosigkeit, eine Kapitulationserklärung. Selbst nach zwölf Toten und vielen Verletzten schaffte es die Kanzlerin nicht, dieses Gemetzel als das zu bezeichnen, was es ist, ein kriegerischer Akt gegen das „ungläubige“ Deutschland, gegen den Westen. Ganz egal ob der Gotteskrieger eine schlechte Kindheit oder eine Magenverstimmung hatte, in seiner Heimat traumatisiert worden ist oder was sonst noch an peinlichen Erklärungen und Rechtfertigungen durch die Medien geistert, wir befinden uns mitten im Djihad.

Der Krieg gegen die Kuffar funktioniert seit mehr als tausend Jahren nach demselben Muster. Wer die Geschichte Europas und des Orients ohne politisch korrekte Brille studiert, weiß das. Und der weiß auch ohne jede Prophetie, welchen Weg Europa in den kommenden Monaten und Jahren gehen wird.

Genau deshalb versuchen die politisch korrekten Schwätzer aus jedem weiteren kriegerischen Akt einen isolierten Kriminalfall oder Terrorakt zu konstruieren. Dazu werden die Untertanen mit einer Fülle von mehr oder weniger irrelevanten Informationen abgespeist und überflutet, damit das große Ganze aus dem Blickfeld verschwindet. Die nicht besonders kritischen und autoritätsgläubigen Untertanen in Deutschland (und Österreich) geben sich damit in der Regel zufrieden. Es geht schließlich auch um ihr eigenes Wohlbefinden, da ist ein Zuviel an Realität nicht erwünscht.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären.

Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass es die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt. Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake-News.

Natürlich sind Berlin, Rom, Wien, Brüssel und all jene, die sie bei ihrer Politik der offenen Grenzen und der von oben entfachten Welcome-„Refugee“-Hysterie unterstützt haben, für die bisherigen und die noch folgenden Terror- Toten verantwortlich. Wer sonst?

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eignen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

Wenn nach dem Blutbad in Berlin Menschen am Ort des Geschehens gegen „rechts“ demonstrieren, SPD-Politiker in einer ersten Reaktion vor der Instrumentalisierung des Terrors durch die AfD warnen, wenn die Rufe nach Zensur noch schriller werden und Politiker ihren Untertanen vorschreiben wollen, welche Gefühle sie nach einem Blutbad haben dürfen und welche nicht, dann sollte selbst ein Gutmenschen-Fundi langsam erkennen können: Diese Regierung, diese Staatsführung ist am Ende, sie hat längst die Kontrolle verloren, ihre Macht reicht gerade noch aus, um Kritiker einzuschüchtern und zu verfolgen. Sie kämpft um ihr politisches Überleben.

Zum Schutz „ihrer“ Bürger und zur Wahrung der Interessen des Volkes ist sie nicht mehr willens oder in der Lage. Doch die autoritätsgläubigen Deutschen (und Österreicher) folgen nicht zum ersten Mal ihren Staatslenkern ins Verderben. Sie hoffen inständig, dass Angela Merkel, Christian Kern, die Grünen und die Welterklärer aus Funk und Fernsehen wissen, was sie tun und sagen, auch wenn wenig dafür spricht.

Nach Berlin stellt sich die Frage, was muss noch passieren, ab wie vielen Terrortoten bzw. Kriegsopfern in Deutschland oder Österreich gestehen sich die noch Herrschenden ein, in welcher fatalen Situation wir uns befinden.

Wie viele Frauen müssen noch vergewaltigt werden? Wie viele Menschen müssen noch sterben? 500, 1.000, 100.000? Werden engagierte „Flüchtlings“-Helferinnen auch nach dem nächsten Blutbad Händchen haltend und von ihrer eigenen Gutheit und Toleranz ergriffen am noch blutigen Schlachtfeld „We Are The World“ trällern? Werden die Gutmenschen weiterhin darauf hoffen, mit lächerlichen Facebookbildchen und Stammbuchsprüchen die Welt zu retten? Mittlerweile greift man nach Terrorattacken sogar auf „Weisheiten“ aus Star Wars zurück. Das lässt tief in die infantile Psyche des politisch korrekten Europäers blicken.

Werden Merkel und Co. nach dem nächsten Massaker wieder nur betroffen sein, ihre Schafe zur Ruhe ermahnen und weiterhin keinerlei brauchbare Strategien entwickeln? Ist die totale Selbstaufgabe für diese Menschen tatsächlich alternativlos? Kann noch irgendetwas oder irgendjemand das Establishment aus seinem politischen Wachkoma holen?

Die Politiker, ihre Helfershelfer und die meisten Untertanen scheinen schon so abgestumpft, infantilisiert und ihrem Schicksal ergeben zu sein, dass sie zu keinerlei adäquater Gegenreaktion mehr fähig sind. Vieles deutet jedenfalls darauf hin. Wer in Zeiten wie diesen nach versteckten „Nazi“-Zahlenkombinationen in TV-Werbespots oder auf Kinderkarussells sucht, wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren.

Genau deshalb haben unsere Feinde ein so leichtes Spiel. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal realisiert, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen. Bei ihm handelt es sich nicht um einen Popanz, wie bei den vielen Sündenböcken der Linken (USA, Neoliberale, Pharmalobby, Kapitalisten, Israel etc.).

2017 werden das Establishment und die politisch korrekten Mitläufer nach ihrem Sündenfall vom Herbst 2015 aus dem neosozialistischen Paradies vertrieben. Trotz aller eilig gegründeter Wahrheitsbehörden, Ministerien gegen Desinformation und anderen wilden Kampagnen und Zensurmaßnahmen wird die politisch korrekte Blase platzen. Es ist zu spät.

Die Blasenbewohner werden erkennen müssen, dass all das, woran sie geglaubt, woran sie sich zuletzt verbissen geklammert haben, plötzlich keinen Wert mehr hat. Was der Spiegel schreibt, die Grünen fordern, Angela Merkel dekretiert, Anne Will erklärt, die Toten Hosen singen oder Bischof Woelki predigt, all das wird angesichts der dramatischen Umbrüche und Umwälzungen bedeutungslos. Politische Belehrungen, moralische Erpressung, Händchen halten, Kerzen anzünden, salbungsvolle Reden und pseudowissenschaftliches Geschwurbel funktionieren nur in der politisch korrekten Scheinwelt, sind aber als Waffe in einer realen Auseinandersetzung mit Anhängern einer imperialistischen und totalitären Ideologie völlig ungeeignet.

2017 erleben wir in Europa nur wenige Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks erneut das Scheitern eines sozialistischen Massenexperimentes. 2017 wird ein historisches Jahr.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Zuletzt von ihm erschienen: „Infantilismus – Der Nanny-Staat und seine Kinder“ (Wien 2016)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 10:19

    Wir wurden nicht als Weicheier geboren, sondern wir wurden von roten Medien und Sozipolitikern aller Parteien, vornweg die Grünlinge, zu Eierlosen gemacht. Wo in der Natur gibt es Geschöpfe die nicht mehr willens sind ihre Brut und ihre Behausung zu schützen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 09:20

    Zum letzten Satz, hoffentlich ist es tatsächlich so. Ansonsten völlig übereinstimmend dieser Text sollte zur Zwangslektüre für all die benannten Traumtänzer und Berufsdummies werden. Wir gehen interessanten Zeiten entgegen und haben sie ja auch schon, für Chinesen sind interessante Zeiten eine Verwünschung und da könnte man sich fast schon fürchten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 09:33

    Ich bin ein erklärter Feind des ISlam. Das muß ich den folgenden Zeilen voranstellen.

    Ich verachte uns wegen unserer Weicheier-Feigheit gegenüber dem uns gerade okkupierenden Feind mehr als dessen "Djihad mit allen Mitteln."

    Die Djihadisten tun "nur", was ihnen von Mohammed und dem Koran aufgetragen ist.

    Wollten wir, könnten wir diesem Grauen ein schnelles Ende bereiten. Wir wollen aber nicht. Was sind wir nicht für feige, wohlstandsverwöhnte, träumerische Würstchen!

    Wir geben den Djihadisten nichts, gar nichts, was ihnen nur ein ganz klein bißchen Respekt vor uns abfordern würde. Daß die Mohammedaner uns verachten, kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Es ist sehr brutal und hart, was mir eine alte Frau gesagt hat: "Wir bekommen jetzt, was wir verdient haben." Manchmal denke ich mir, sie hat recht.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 19:04

    Wir leben in einer repräsentativen Demokratie. Die 'Welcome' Schreier haben seit sehr vielen Jahren die Mehrheit im Parlament, dementsprechend werden seit vielen Jahren Massen an Muslimen importiert und Integration findet nicht statt, lediglich die Alimentierung, damit die Sozialindustrie gut leben kann.
    Wer den Wahnsinn beenden will, der muss die Systemfrage stellen! Gleiches, geheimes Wahlrecht? Muss das sein?

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    2x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorRenegat
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 16:28

    Vor den Grenzen des Bezirks Mekka stehen Schilder, die den Zutritt für Nicht-Muslime verbieten. Vor den Grenzen des Staates Österreich oder noch besser des Kontinents Europa sollten Schilder stehen, die den Zutritt für Muslime verbieten. Und nicht nur Schilder ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRenegat
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 16:28

    Vor den Grenzen des Bezirks Mekka stehen Schilder, die den Zutritt für Nicht-Muslime verbieten. Vor den Grenzen des Staates Österreich oder noch besser des Kontinents Europa sollten Schilder stehen, die den Zutritt für Muslime verbieten. Und nicht nur Schilder ...


alle Kommentare

  1. Renegat (kein Partner)
    03. Januar 2017 16:28

    Vor den Grenzen des Bezirks Mekka stehen Schilder, die den Zutritt für Nicht-Muslime verbieten. Vor den Grenzen des Staates Österreich oder noch besser des Kontinents Europa sollten Schilder stehen, die den Zutritt für Muslime verbieten. Und nicht nur Schilder ...

  2. Ai Weiwei
    02. Januar 2017 12:45

    Wieder die Frau Merkel schuld?

    Gerade eben:

    Selbstmordanschlag - diesmal in Bagdad, Stadtteil Sadr City:

    32 Tote bei Selbstmordan­schlag in Bagdad

    Der Attentäter sprengte sich mit einem Auto in dem mehrheitlich von Schiiten bewohnten Viertel Sadr-City der irakischen Hauptstadt in die Luft. Neben den Toten gab es auch mehr als sechzig Verletzte.

    https://kurier.at/politik/ausland/irak-32-tote-bei-selbstmordanschlag-in-bagdad/238.811.761

    • Torres (kein Partner)
      03. Januar 2017 10:03

      Ja, klar ist Merkel schuld; und zwar dann, wenn sich solche Dinge bei uns in Europa, speziell in Deutschland, ereignen. Weil sie nämlich solche Attentäter nach Deutschland hereingelassen, ja eingeladen hat.

  3. dssm
    01. Januar 2017 19:04

    Wir leben in einer repräsentativen Demokratie. Die 'Welcome' Schreier haben seit sehr vielen Jahren die Mehrheit im Parlament, dementsprechend werden seit vielen Jahren Massen an Muslimen importiert und Integration findet nicht statt, lediglich die Alimentierung, damit die Sozialindustrie gut leben kann.
    Wer den Wahnsinn beenden will, der muss die Systemfrage stellen! Gleiches, geheimes Wahlrecht? Muss das sein?

    • Pennpatrik
      01. Januar 2017 19:28

      Zensuswahlrecht.

    • Pennpatrik
      01. Januar 2017 19:30

      Ach ja - das Wichtigste.
      Wenn wir ein Wahlrecht für jeden Bürger gehabt hätten, also ein Wahlrecht ab der Geburt, das bis zur Erreichung des Wahlalters - lt. Zensuswahlrecht - erst NACH Abschluss der Berufsausbildung nach Erreichen bestimmter Leistungen für den Staat - von den Eltern ausgeübt wird, wäre diese familienfeindliche, linke Gesellschaft niemals an irgendein Steuerruder dieses Staates gekommen.

    • Mariahilferin
      01. Januar 2017 22:36

      Nach erfolgreicher Reconquista und nachdem die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden, wäre m.E. auch zu überdenken, ob das Frauenwahlrecht nicht aus Gründen der Zivilisationszerstörung abgeschafft gehört.

    • Mariahilferin
      01. Januar 2017 22:38

      Noch besser wäre es gewesen, das Frauenwahlrecht nie einzuführen. Wir hätten dann vermutlich keines der Probleme, die das Überleben unserer Zivilisation derzeit infrage stellen.

  4. Bob
  5. Ai Weiwei
    01. Januar 2017 12:52

    Auch in anderen Ländern geht es ziemlich extrem zu, nicht nur in Mitteleuropa. Da ist aber von Massentötungen durch Anschläge die Rede - Soll da auch die Frau Merkel schuld sein?

    In der Silvesternacht: Mitten in der sunnitischen Türkei:

    Türkei: 39 Tote, 69 Verletzte bei Angriff auf Istanbuler Nachtclub (1. Jänner 2017)

    Kurz nach Mitternacht feuerte ein als Weihnachtsmann Verkleideter im Nachtclub Reina wahllos um sich und konnte flüchten. Unter den Toten sind 16 Ausländer – keine Hinweise auf österreichische Opfer


    http://derstandard.at/2000050076866/Viele-Verletzte-bei-Angriff-auf-Nachtclub-in-Istanbul

    Und im islamischen Irak:

    29 Tote bei Anschlagsserie in Bagdad - Die Islamisten-Miliz IS hat sich zu den drei Anschlägen in der irakischen Hauptstadt bekannt. (31.12.2016)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5144638/29-Tote-bei-Anschlagsserie-in-Bagdad

    Und über dem großen Teich wohin keine Flüchtlinge kamen:

    Der schlimmste Terrorakt in der Geschichte Amerikas seit 9/11 - 50 Tote und 53 Verletzte (von Clemens Wergin, 12.06.2016)

    https://www.welt.de/politik/ausland/article156170982/Der-schlimmste-Terrorakt-in-der-Geschichte-Amerikas-seit-9-11.html

    • dssm
      01. Januar 2017 19:00

      Zugegeben, diese Terrornummer läuft bei den Anhängern der Religion des Friedens ja schon länger, aber wer hat die in Massen in das Land geholt? Als ob es nicht schon genug Probleme mit den schon vorher eingewanderten Personen aus diesem Kulturkreis gegeben hätte.

    • Pennpatrik
      01. Januar 2017 19:32

      Warum keine Beispiele aus den Visegrad-Staaten? Keine Beispiele aus Polen, Tschechien, der Slowakei oder Ungarn?
      Hier im Forum ist die Freiheit der Meinungsäußerung noch real. Da kommen Sie mit Kalendersprüchen und Halbwahrheiten nicht durch.

    • Ai Weiwei
      02. Januar 2017 09:59

      Die Visegrad Staaten haben überhaupt keine Tradition von irgendeinem Asylrecht - das Thema gibt es dort überhaupt nicht. Obwohl ihre eigenen Dissidenten im kalten Krieg in Westeuropa mit Wohlwollen aufgenommen wurden

      Aber auch die Visegradler werden nicht für immer & ewig die Probleme ganz auf Westeuropa abschieben können & sagen können: "Geht uns nichts an wir sind in dem Punkt fein heraußen" Im Moment haben sie Glück.

      Das kann man so machen, aber wie lange? Und nur stur zu sagen jahrzehntelang: "Der Islam ist pfui, der Islam ist böse" - ohne sich sonst irgendetwas zu überlegen oder zu tun - ist das auf lange Sicht eine Lösung? Der Islam als Religion muss ernsthaft diskutiert werden.

    • Enigma47 (kein Partner)
      03. Januar 2017 15:40

      Die Visegrad-Länder haben Politiker, die sich um ihre Menschen kümmern. Diese Menschen wollen keine Antänzer, keine Vergewaltiger, keine Grapscher, keine Kinderschänder, keine Drogendealer und schon gar keine Terroristen im eigenen Land haben. Wir in Österreich und Detuschland haben hingegen links-indoktrinierte, geistige Tiefflieger, die sich "Ai Weiwei" nennen und in diversen Foren ihren geistigen Müll absondern. Wahrlich können wir auf Leute wie dich stolz sein, die permanent Lügen verbreiten und auch der Meinung sind, im Recht zu sein, wenn sie anderes, meist kriminelles Gesindel, auch noch verteidigen.

    • Undine
      03. Januar 2017 16:57

      @Ai Weiwei

      "Der Islam als Religion muss ernsthaft diskutiert werden."

      Und was soll da herauskommen? Moslems haben eine andere Sprache: Messer, Macheten, Schußwaffen, Bomben---die lassen sie deutlich sprechen!

      "Der Islam als Religion muss ernsthaft diskutiert werden."

      Sollten sich ein paar Leutchen vom Schlage eines Schönborn oder Landau oder Faber finden, um "die Religion Islam zu diskutieren", werden währenddessen Ungläubige ohne Zahl von den Sprenggläubigen auf die unterschiedlichsten barbarischen Methoden ums Leben gebracht.

      Ein fanatischer Moslem ---die sind Legion!---versteht nur die Sprache von todbringenden Waffen; so sieht's aus.

  6. Bob
    01. Januar 2017 10:19

    Wir wurden nicht als Weicheier geboren, sondern wir wurden von roten Medien und Sozipolitikern aller Parteien, vornweg die Grünlinge, zu Eierlosen gemacht. Wo in der Natur gibt es Geschöpfe die nicht mehr willens sind ihre Brut und ihre Behausung zu schützen!

  7. Kyrios Doulos
    01. Januar 2017 09:33

    Ich bin ein erklärter Feind des ISlam. Das muß ich den folgenden Zeilen voranstellen.

    Ich verachte uns wegen unserer Weicheier-Feigheit gegenüber dem uns gerade okkupierenden Feind mehr als dessen "Djihad mit allen Mitteln."

    Die Djihadisten tun "nur", was ihnen von Mohammed und dem Koran aufgetragen ist.

    Wollten wir, könnten wir diesem Grauen ein schnelles Ende bereiten. Wir wollen aber nicht. Was sind wir nicht für feige, wohlstandsverwöhnte, träumerische Würstchen!

    Wir geben den Djihadisten nichts, gar nichts, was ihnen nur ein ganz klein bißchen Respekt vor uns abfordern würde. Daß die Mohammedaner uns verachten, kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Es ist sehr brutal und hart, was mir eine alte Frau gesagt hat: "Wir bekommen jetzt, was wir verdient haben." Manchmal denke ich mir, sie hat recht.

  8. Abaelaard
    01. Januar 2017 09:20

    Zum letzten Satz, hoffentlich ist es tatsächlich so. Ansonsten völlig übereinstimmend dieser Text sollte zur Zwangslektüre für all die benannten Traumtänzer und Berufsdummies werden. Wir gehen interessanten Zeiten entgegen und haben sie ja auch schon, für Chinesen sind interessante Zeiten eine Verwünschung und da könnte man sich fast schon fürchten.





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