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Schweiz und Frankreich: Triumphe über den Mainstream

Lesezeit: 4:30

Kann man sich vorstellen, dass auch nur eine einzige österreichische Partei jene Positionen vertritt, die jetzt bei zwei ganz unterschiedlichen Abstimmungen in zwei europäischen Ländern fast triumphal zu nennende Erfolge erzielt haben? Mit Sicherheit nicht. In Frankreich wie in der Schweiz ist dennoch eine unmissverständliche Absage der Bürger an die Einstellungen des politmedialen Mainstreams zu verbuchen; zugleich haben die Meinungsforscher eine weitere der fast schon üblichen Ohrfeigen erhalten.

Die Schweiz und Frankreich mögen sich in vielem unterscheiden, aber in beiden Ländern zeigte sich bei den Abstimmungen des Wochenendes eine deutliche Absage der Mehrheit an linke Positionen. In beiden Ländern stellten sich die jeweiligen Wähler aber auch klar hinter jene Notwendigkeiten der wirtschaftspolitischen Vernunft, die von Linken gerne als neoliberal denunziert werden. Die in Österreich absolut niemand zu vertreten wagt, weil sie der politmediale Mainstream in seinem beschränkten Populismus für unpopulär hält.

55 Prozent akzeptieren AKW-Weiterlaufen

In der Schweiz haben sich 55 Prozent der abstimmenden Stimmbürger gegen den grünen Vorschlag eines raschen Ausstiegs aus der Atomkraft ausgesprochen. Damit können bei den Eidgenossen die fünf bestehenden Atomkraftwerke weiterlaufen, solange die Behörden sie als sicher einstufen, und solange die Betreiber sie als rentabel ansehen. Die sparsamen Schweizer fürchteten nicht nur die Kosten einer zwangsweisen Abschaltung noch nicht abgeschriebener AKW, sondern auch das Risiko von plötzlichen Stromausfällen, und ebenso die Perspektive, dass dann mehr Kohle- und Atomstrom aus dem Ausland importiert werden müsste.

Das Ergebnis des Schweizer Referendums kontrastiert nicht nur zu den vorher veröffentlichten Umfragen. Es steht auch in totalem Gegensatz etwa zu dem in Österreichs Parteien von links bis rechts dominierenden Anti-AKW-Dogma. Wer in Österreich das sagt, was jetzt 55 Prozent der Schweizer Stimmbürger gesagt haben, riskiert heute beinahe die Einweisung in eine geschlossene Anstalt, jedenfalls aber den Ausschluss aus der öffentlichen Debatte.

Aber haben die Österreicher ihrerseits nicht auch in einem Referendum der Atomkraft eine Absage erteilt? Ja, gewiss, das haben sie, und das ist auch demokratisch zu respektieren. Aber Tatsache ist, dass damals das überaus knappe Anti-Atomkraft-Votum (50,47 Prozent) nur deshalb zustande gekommen ist, weil Kreisky bei einem Nein der Wähler zur Atomkraft den Rücktritt angekündigt hatte. Was viele bürgerliche Wähler zu einem Nein anstelle des ursprünglich geplanten Jas veranlasst hatte (dass Kreisky dann doch nicht zurückgetreten ist, gehört ins Kapitel „Die Politik und ihre Glaubwürdigkeit“).

Ebenso unvorstellbar ist, dass auch nur eine österreichische Partei mit jenem Wahlprogramm antreten würde, mit dem jetzt in Frankreich Francois Fillon die Vorwahl bei den Konservativen gewonnen hat. Und zwar haushoch überlegen: mit mehr als zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, obwohl ihn noch vor wenigen Wochen alle „Experten“ und Umfragen nur als krassen Außenseiter neben den vermeintlichen Favoriten Sarkozy und Juppe gesehen hatten.

Fillons Hauptpositionen:

  1. Er verlangt eine schärfere Kontrolle muslimischer Einrichtungen;
  2. er ist (so wie Sarkozy) gegen weitere Einwanderung;
  3. er ist begeisterter Unterstützer jener Reformen, mit denen einst Margaret Thatcher Großbritannien total reformiert und aus einer langer Malaise heraus wieder auf die Überholspur gebracht hatte;
  4. er plant die Streichung von 500.000 Beamtenstellen (was auf Österreich umgerechnet ein Minus von 60.000 Jobs bedeuten würde);
  5. er will die Staatsausgaben um 100 Milliarden senken;
  6. er will die 35-Stunden-Woche abschaffen;
  7. er will das allgemeine Pensionsalter von 62 auf 65 erhöhen;
  8. er ist bekennender Katholik und fünffacher Familienvater;
  9. er will das Adoptionsrecht für Homosexuelle einschränken;
  10. und er ist Gegner der Abtreibung (auch wenn er nicht nach strafrechtlichen Konsequenzen ruft).

Bei der Beurteilung dieses Votums geht es derzeit gar nicht um die Einschätzung, ob und in welchem Ausmaß Fillon das alles realisieren wird. Eindrucksvoll genug ist die Tatsache, dass Fillon eine solche mutige Positionierung gewagt, und vor allem, dass er damit überlegen gesiegt hat. Gegen einen Gegner Juppe, der „nur“ 300.000 Jobs abbauen will, und der als einer der typisch bürgerlichen Weichmacher erscheint (die Thatcher „Waschlappen“ genannt hat).

In der ersten Runde der Vorwahlen der französischen Konservativen um die Präsidentschaftskandidatur schlug Ex-Premier Fillon seinen ehemaligen Chef Sarkozy aus dem Rennen. Dieser war schon einmal mit einem ähnlich starken Programm wie jetzt Fillon Präsident geworden, hat aber dann als Präsident viel zu wenig davon verwirklicht. Deshalb war den abstimmenden Franzosen Fillon glaubwürdiger (obwohl Sarkozy zweifellos vom ersten Tag an ein Schwergewicht in der EU gewesen wäre, was Fillon eher noch nicht ist).

Der Sieg des Fillon-Programms ist jedenfalls auch für Europa eine exzellente Nachricht. Denn nur mit einem gesundeten Frankreich kann auch die EU noch auf Erholung hoffen.

Dieses Vorwahlergebnis ist umso wichtiger, als vieles darauf hindeutet, dass die französischen Konservativen den nächsten Präsidenten stellen werden. Denn die linken Kandidaten dürften schon im ersten Wahlgang ausscheiden; und im Gegensatz zum weich-schwammigen Juppe ist Fillon so klar konservativ, dass er gegen seine mutmaßliche Opponentin Le Pen im Schlussduell exzellente Chancen hat.

PS: Noch etwas Positives: Im Gegensatz zu den exzedierenden amerikanischen Vorwahlen liefen diese und auch die TV-Konfrontationen bei den französischen Konservativen (die zum ersten Mal so etwas gemacht haben) sehr zivilisiert und doch konturenreich ab. Das tröstet – und spricht für die Qualität der französischen Kandidaten. Zugleich fanden die (offen abgehaltenen) Vorwahlen der französischen Konservativen eine weit über alle Erwartungen hinausgehende Beteiligung, was ihre Bedeutung zusätzlich erhöht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2016 01:29

    Jetzt, Genossen, beginnt Euer schlimmster Alptraum. Der Unterschied - es wird die Wirklichkeit sein, die Euch einholt. Jahrzehnte seid ihr die Kollaborateure der Besatzer, die Priester der Todesreligion und die Unterdrücker der Lebenskraft der Nationen gewesen - jetzt wachen die Völker auf und läuten Sturm ...
    Nichts wird Euch retten, keine Lüge, kein Betrug, keine Erpressung keine Gewalt und schon gar nicht die blöde Stampede der Orks, die ihr losgetreten habt.
    Die Reconquista nimmt ihren Anfang - und wenn es vierhundert Jahre dauert - aber von Euch wird nichts mehr bleiben, außer die Erinnerung an den Gestank und der Dreck, der unter den Wagenrädern der Geschichte klebt. Evivva la muerte e vittorio sempre!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2016 09:17

    Der bürgerliche Lebensweg ist zunehmend verbaut, genau dies ist aber wovon fast alle jungen Leute träumen und was die Eltern für ihre Kinder wünschen.
    Fast alle jungen Leute wollen einen netten Partner kennenlernen, eine Haus im Grünen, dann ein paar nette Kinder, welche dann in gute Schulen gehen, sicher leben und dazu noch den einen oder anderen schönen Urlaub, ein wenig Kultur und Spaß.
    Selbst in unserer reichen Gesellschaft ist diese Vollversion für die Meisten ein Traum, aber eben ein realistischer Traum, denn viele davon lässt sich ganz oder teilweise erreichen. Dazu werden Überstunden gemacht, wird ein Unternehmen gegründet, wird Verantwortung übernommen und am Ende des Tages kann man sich halt dieses und jenes leisten.
    Durch die utopische Besteuerung, die endlose Regulierung und geisteskranke Ideologisierung der Bildung und Zuwanderung ist es aber heute kaum mehr möglich mit guter Leistungsbereitschaft, Bildung und Fleiß genau diese einfachen Ziele zu erreichen – wie immer ist der Traum vom staatlich geschenkten guten Leben für die Meisten unerreichbar und vor allem mit einem moralischen Verbiegen verbunden, Korruption, Nepotismus und Klientenwirtschaft genannt.

    Die Bürger wollen einfach ihr Land zurück. Wollen ein Ende vom politisch Korrekten, ein Ende von Quoten, ein Ende des Regulierungswahns, ein Ende der hohen Steuern, ein Ende der Zuwanderung. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch bei uns die Politiker auf diesen Zug aufspringen, das TS war erst der Anfang! Warten wir ab ob es die FPÖ oder doch die schon totgesagte ÖVP ist, welche hier zu ungeahnten neuen Höhen kommen wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2016 00:39

    Europas Linke trifft sich in der Alpenfestung. Haltet durch, Genossen, haltet durch!

    Eure Führer lassen euch nicht im Stich!
    Das Proletariat wird siegen! Venceremos!

    Kümmert euch nicht darum, was in den USA abläuft, was in Großbritannien, Frankreich, Ungarn, Polen und in der Schweiz abgeht. Haltet den Kontakt zur Kommandozentrale auf dem Küniglberg! Haltet die Alpenfestung! Verliert die Hoffnung nicht! Es wird alles wieder gut!

    Ja, wir halten durch, Genossen!
    Venceremos!
    Notfalls gehen wir nach Venezuela in den Untergrund.

    * schnipp! * Ok, Genosse, es war nur ein Traum. Jetzt kommt die Realität.

    Mierda!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2016 00:32

    Man kann nur vor Neid erblassen, was Schweizer und Franzosen so meinen und es auch klar zum Ausdruck bringen. Dass Meinungsforscher den Zukunftsforschern (e.g.; Club of Rome) ähneln, ist noch nicht ganz Allgemeinwissen, aber diese These wird immer wieder bestätigt. Die Schweizer haben schon öfters Hausverstand und einfache Vernunft bewiesen, also auch diesmal, bei den Franzosen freut mich dieser neue Zug besonders.
    Den Ausdruck "politmedialer Mainstream" muss ich mir merken, da sind gleich drei miese Wörter vereint.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2016 09:25

    Wie sehr ich doch die stets besonnenen Schweizer beneide---bei denen siegt doch immer die Vernunft, da haben die vertrottelten Grünen nichts zu melden! Meine Gratulation den Eidgenossen!

    Auch die Franzosen scheinen diesmal auf einen Mann zu setzen, der das vertritt, was einst bei uns außer der FPÖ auch maßgeblich die ÖVP vertreten hat: Jene Werte---AU hat sie angeführt--- die die ÖVP charakterlos weggeworfen hat, um sich den Linken anzudienern:

    Ergoogeltes:

    "Der französische Politiker Francois Fillon ist Kandidat der Konservativen für die Wahl des nächsten Präsidenten Frankreichs im Frühjahr 2017. Der gesellschaftspolitisch stramm konservative Fillon äußert sich immer wieder homophob, vertritt seit Jahrzehnten antihomosexuelle Positionen.

    Francois Fillon wurde am 4. März 1954 in Le Mans als erster Sohn eines Notars und einer Historikerin geboren. Er studierte in Le Mans Jura, anschließend in Paris öffentliches Recht und Politikwissenschaft. Fillon ist verheiratet und hat fünf Kinder."

    Für Le Pen wird er eine starke Konkurrenz sein, aber Hauptsache, er gibt den von den Linken entsorgten Werten ihre Bedeutung wieder zurück.

    Man sieht allerorten, daß die Menschen geradezu hungern und dürsten nach den von den Linken achtlos zum Müll geworfenen WERTEN! Die lauten, schrillen 68er haben viel zu lange ihr Unwesen treiben können---die Umkehr ist eingeläutet.

  6. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2016 09:47

    Am allerbesten in Unterbergers Tagebuch gefällt mir das Eintreten für die Meinungsfreiheit.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2016 06:12

    Vernunft greift Platz, Unvernunft wird abgestrahlt.

    Genossen schnallt Euch an!

    Mainstream Medien, Ihr könnt Euch vertschuessen .mit Euren Luegen und Hallbwahrheiten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWelt.krank.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 15:48

    Dem Herrn Fillon glaube ich kein Wort. Und die Eurphorie um ihn finde ich höchst verdächtig. Ich denke, er dient einzig und allein dem Zweck, den FN zu schädigen, um nach den Wahlen so weiter zu machen, wie bisher. (So ähnlich wie die hierzulande plötzlich FP-Ö-Standpunkte "vertretende" ÖVP, oder in D die CSU.)

    Wo waren denn diese Herren bisher? Und wieso können sie ohne Nazi-Keule solche Sachen sagen?

    Ich sehe ein trojanisches Pferd.


alle Kommentare

  1. Welt.krank. (kein Partner)
    30. November 2016 15:48

    Dem Herrn Fillon glaube ich kein Wort. Und die Eurphorie um ihn finde ich höchst verdächtig. Ich denke, er dient einzig und allein dem Zweck, den FN zu schädigen, um nach den Wahlen so weiter zu machen, wie bisher. (So ähnlich wie die hierzulande plötzlich FP-Ö-Standpunkte "vertretende" ÖVP, oder in D die CSU.)

    Wo waren denn diese Herren bisher? Und wieso können sie ohne Nazi-Keule solche Sachen sagen?

    Ich sehe ein trojanisches Pferd.

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 10:37

      Ich sehe das auch so. Daß da urplötzlich ein neuer Wählbarer aus der Schachtel springt, sollte man eher mit größter Nüchternheit und Vorsicht betrachten. Es ist doch immer wieder dasselbe Spiel.

  2. Nilpf (kein Partner)
    30. November 2016 15:08

    Kürzlich entdeckt:
    "Die Linken sind nicht grundsätzlich dumm. Sie haben nur viel Pech beim Denken."

  3. Dr. Knölge (kein Partner)
    30. November 2016 12:39

    Zur Kernkraft:
    Ich vergleiche Kernreaktoren, die schon lange am Netz sind, gern mit dem Käfer. Er wurde inzwischen vielfach nachgerüstet, bekam Kopfstützen, Airbags und Gurte, ist aber immer noch ein Käfer.
    Die Menschen sind begierig auf neue, moderne Technik. Das iPhone reißen sie den Händlern aus den Händen, nur weil es einige Modifikationen erhalten hat, die sie vielleicht gar nicht nutzen werden. Hauptsache neueste Technik.
    Diesen Menschen sei gesagt: Auch die Kerntechnik hat sich weiterentwickelt. Der Käfer ist tot. Die Sicherheit moderner Konstruktionen übertrifft die des Käfers bei Weitem. Zudem können sie die fälschlicherweise als ausgebrannt bezeichneten Brennstäbe weiter nutzen.

  4. Dr. Knölge (kein Partner)
    30. November 2016 12:28

    Zu Sarkozy:
    Wer kennt nicht die Hunde am Gartenzaun, die jeden Passanten wütend und zähnefletschend bedrohen. Ein schneller Schritt auf den Hund zu, ein Scheinangriff, und schon wird die Qualität des Wachhundes deutlich. Die einen werden noch aggressiver, die anderen ziehen winselnd den Schwanz ein und weichen zurück.
    Sarkozy wollte den Unrat wegkärchern. Als Antwort erhielt er eine unmißverständliche Drohung mit Gewalt auf den Straßen. Er zog winselnd den Schwanz ein und wich zurück, hatte fortan den allergrößten Respekt vor dem islamischen Feind.
    Dieser Mann hatte seine Chance, er verdient keine zweite, das kann sich kein vom Islam bedrohtes Land erlauben.

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 10:46

      Es ist mir unbegreiflich, wieso Sarkozy überhaupt noch eine Chance bekam oder wieder bekommen könnte.
      Von Timmermans abgesehen, der sich mit seinem Wunsch "to erase" für die Auflösung der Nationalstaaten und Folgen geoutet hat, ist mir kein Politiker der oberen Etage bekannt, der so wie Sarkozy ganz unverblümt die Rassenvermischung mit begleitenden Zwangsmaßnahmen für die etwa widersetzliche Bevölkerung verkündet hat - und das schon vor rund 8 - 1o Jahren mehrfach.
      Die "Spitzen"politiker ziehen denselben Wagen, ihre Äußerungen umreißen denselben bestehenden Plan.

  5. Knut (kein Partner)
    30. November 2016 09:38

    Der Unterschied zur Zeit zwischen 1945-1955 zur Jetzt-Zeit dürfte eher marginal sein. Die Besetzer haben sich geändert. Waren es damals die Briten, Russen, Amis und Franzosen, sind es jetzt die Linken.

    Die Demokratie - soweit noch Reste davon vorhanden sind, wird mit Füßen (samt Stahlkappenschuhen) getreten, eine rechte Meinung wird - sofern überhaupt noch zugelassen - aufs schärfste verpönt, verhöhnt und mit Nazikeulen niedergeschlagen.

    Wenn es so weiter geht, wird auch bald einmal die "rechte Meinung" ausnahmslos gerichtlich verfolgt werden. Die Manipulationselite der linken Hauspostille, Regierung, Justiz und der Polizeiapparat arbeiten da (noch) gut zusammen.

    Wie lange noch?

    • Knut (kein Partner)
      01. Dezember 2016 07:03

      Eines sei noch angemerkt:

      Was heute alles als "rechts" zugeordnet wird, war früher zu einem großen Teil in der Mitte zu finden. Nur - die Mitte wurde abgeschafft. Es gibt nur noch links oder rechts, gut oder böse, intelligent oder dumm, Elite oder Pöbel/Wutbürger.

      Dass dieser Verrat am Volk (und Steuerzahler) noch lange gut gehen wird, schließe ich aus.

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 10:53

      Ja, richtig. Diese Polarisierung wurde fast überfallsartig unter tatkräftiger Hilfe aller Medien den Menschen eingebleut: Mit dem - völlig absurden, weil diagnostisch eindeutig und im allgemeinen Sprachgebrauch nicht verwendbaren - Anhängsel " - p h o b " einerseits und " - p h i l " wurde eine Simplifizierung geschaffen, durch welche eine differenzierende Sichtweise ersetzt werden soll, und m.E. ist das in weiten Kreisen auch gelungen.
      Damit wird auch persönliches Hinterfragen der eigenen Standpunkte, um sie vortragen zu können, weitgehend "unnötig" - man ist dafür oder dagegen.Punktum.

      Dieses niederträchtig implementierte vereinfachende Denkschema

    • franz-josef
      01. Dezember 2016 10:59

      Dieses niederträchtig implementierte vereinfachende Denkschema war eine Voraussetzung dafür, die große Zahl der Minusbildungsbürger zu erreichen und zu steuern.
      Wenn die (Denk-)Vielfalt beseitigt ist und lediglich Schwarz oder Weiß verblieben sind, dann können die sich an diesen Polen sammelnden Bürger mit gezielter werblicher Beeinflussung in die vorgesehenen Gänge gebracht werden. Damit sind der Kontrolle über das Bürgerdenken und Bürgerverhalten bereits alle Tore geöffnet.

      Das Arbeiten an dieser Strategie können wir täglich beobachten - und leider auch die Ergebnisse.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    30. November 2016 02:49

    Fillon hat auch Außenminister Kurz den Weg gewiesen, auf den man die ÖVP bringen müsste. Es wird allerdings schwer werden, die linke Übermacht an der ÖVP-Spitze und in deren krakeelendem Ausgedinge zu beseitigen.

    Hilfreich für Kurz ist aber, dass die FPÖ soeben ihre Politik-Unfähigkeit geradezu hinausgebrüllt hat, nämlich damit, obskure Massen-E-Mails an sowieso anders Wählende im Ausland zu versenden, nachdem man sich über eine ähnliche Aktion der NEOS groß empört und der Abgeordnete Wurm gar eine Anfrage im Nationalrat gestellt hatte. Mit einer solchen Konfusion hat die FPÖ - dort müssen derzeit Strategie-Nullen das Sagen haben - viele Bürgerliche im Lande wieder von Hofer weggetrieben.

    • astuga (kein Partner)
      30. November 2016 14:09

      Ein lächerliches Argument.

      Jemand der deswegen eine Partei wählt oder nicht wählt gehört ohnehin entmündigt.
      Aber ich nehme mal an, sie kommentieren das im Auftrag der Löwelstraße oder "Von den Blöden".

    • Anmerkung (kein Partner)
      30. November 2016 18:19

      Da werden Sie aber lange entmündigen müssen, bis der FPÖ die Herzen massenhaft zuzufliegen beginnen werden.

      Oder die FPÖ kommt irgendwann doch noch auf die Idee, ihre Linie nicht hauptsächlich nach den Einfällen von Burschenschaftern auszurichten, die überwiegend ihre Studien nicht abzuschließen pflegen. Sollte die FPÖ wirklich die Absicht haben, einmal über einen längeren Zeitraum hinweg die Politik zu bestimmen, dann wird sie von reiner Burschenschafterseligkeit sowieso Abschied nehmen und sich breiter aufstellen müssen. Sonst wird dabei für das Gemeinwesen wieder nur Pfusch von der Sorte "Häuplerei" herauskommen.

      Und die FPÖ wird wieder schnurstracks in Knittelfeld landen.

  7. astuga (kein Partner)
    30. November 2016 01:40

    Aber warum sollte in Sachen Islam oder Einwanderung Fillon vertrauenswürdiger sein als Sarkozy?

    Auch der hat das eine gesagt und angekündigt, aber das andere getan.
    Den etablierten Parteien ist nicht zu trauen.
    Und Fillon ist ja kein unbelasteter Quereinsteiger oder Neuling.
    Er ist ein Mann des französischen- und des EU-Establishments.

  8. Brigitte Imb
    28. November 2016 23:42

    Noch ein OT

    Herrlich geschrieben in der "NZZ", wie die Politik das Volk verachtet. Absolut lesenswert.

    http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/neue-volksverachtung-der-grosse-luemmel-ld.130269

  9. Brigitte Imb
  10. Brigitte Imb
    28. November 2016 22:01

    Bitte, die franz. Sozialisten beginnen sich bereits selbst aufzuarbeiten.

    Valls träumt als Präsidentschaftskanditat anzutreten, dann dürfte er die Regierung nicht mehr leiten, Hollande zeigt sich ebenfalls noch eitel und sonst ist wenig Personal zur Hand um den unausweichlichen Abgang stoppen zu können.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/nach-kuer-fillons-machtkampf-bei-frankreichs-sozialisten-a1986816.html

    Marine Le Pen führt - egal gegen welchen Kanditaten - in allen Umfragen.
    Dennoch, die Wartezeit läuft.

  11. simplicissimus
    28. November 2016 20:45

    An Alle: Ich Weiss, wir ueben uns in Zweckoptimismus, aber die Sache ist noch lange nicht gegessen.
    Erst wenn Oesterreich, Frankreich, die Niederlande in kurzer Abfolge das linke Geschwuer abwaehlen, koennen wir von einer Trendwende sprechen.
    Ich hoffe es.

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 21:21

      Bitte, nochmals lesen. Das hilft.

      Helmut Oswald
      28. Nov. 2016 01:29

      Jetzt, Genossen, beginnt Euer schlimmster Alptraum. Der Unterschied - es wird die Wirklichkeit sein, die Euch einholt. Jahrzehnte seid ihr die Kollaborateure der Besatzer, die Priester der Todesreligion und die Unterdrücker der Lebenskraft der Nationen gewesen - jetzt wachen die Völker auf und läuten Sturm ...
      Nichts wird Euch retten, keine Lüge, kein Betrug, keine Erpressung keine Gewalt und schon gar nicht die blöde Stampede der Orks, die ihr losgetreten habt.
      Die Reconquista nimmt ihren Anfang - und wenn es vierhundert Jahre dauert - aber von Euch wird nichts mehr bleiben, außer die Erinnerung an den Gestank u

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 21:28

      @simplicissimus,

      wir schaffen "DIE".

      Womöglich nicht sofort - obwohl die Zeichen wirklich sehr gut stehen -, aber das linke Schmarotzertum sitzt (od. liegt schon) am absteigenden Ast.

      Ja, "WIR SCHAFFEN D I E" (Diese Irrationale Elite)

    • dssm
      28. November 2016 21:31

      @simplicissimus
      Die Probleme fangen ja erst dann an. Die guten Jungen werden nicht zurückkommen, die haben im Ausland geheiratet und etwas aufgebaut. Die abgesiedelten Firmen haben investiert, die werden auch kaum zurückkommen.
      Dafür haben wir einen gigantischen Haufen an Arbeitslosen, angefangen vom ORF- und Presseredakteur, den Mitarbeitern der Sozialindustrie, den Personal-, Steuer-, Rechts-, Energieberatern. Die ganzen Compliancemanager, Genderbeauftragten …
      Die sind zwar als Arbeitslose billiger als im Jetztzustand, aber eine so große Anzahl an herumhängenden Leuten ergibt eine revolutionäre Stimmung, Zeit hat das Gesindel dann ja genügend.
      Der Berg Schulden, die ruinierte Währung ...

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 22:06

      Menschen, denen der Realitätssinn noch nicht abhanden gekommen ist, gehen sicherlich nicht von einer angenehmen Verlassenschaft in diesem Fall aus. Der Rest wird es (er)lernen müssen.

    • simplicissimus
      28. November 2016 22:10

      dssm, ja auch das kann so kommen. Ich fuerchte mich davor nicht, und Brigitte Imb, ich gehoere zu denen, die sich immer fuer Weiterkaempfen eingesetzt haben und den letzten Hoffnungsstrohhalm ergreifen.

      Nur sollten wir nicht vor dem moeglichen Sieg in ueberschaeumendes Triumphgeheul ausbrechen, zu oft haben Tore in der Nachspielzeit Matches entschieden.

      Nachher ja.

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 22:14

      Nachsatz: Wenn der Student (der sich gar nicht arm fühlt) in der Studentenwohnung als "ARM" bezeichnet wird, weil er nicht den allerneuesten Fernseher besitzt.

      Solche und ähnliche Dekadenzen und die muslimische Invasion samt aller sozial(istisch)en Subventionen müssen weg, dann wäre uns schon sehr viel geholfen.

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 23:07

      @simplicissimus,

      so schätze ich Sie auch ein, als Kämpfer.

      Mir würde für´s Erste ja wirklich schon reichen, würde die Invasion gestoppt werden. Vor den Muselmanen habe ich wirklich Angst, weniger um meinetwegen, als um meine Nachfahren.

  12. Kyrios Doulos
    28. November 2016 20:01

    Fidel Castro ist tot. Hören wir irgendwo, daß er ein Massenmörder, ein Folterer, ein Verbrecher gewesen ist? Stellen Sie sich vor, er hätte dasselbe, das er getan hat, als rechter Diktator gemacht.

    Selbst unser AltFischer hat ihn loben müssen. Bezeichnend. Allerdings konsistent. AltHeinz hatte ja anno dazumal die nordkoreanisch-österreichische Freundschaft hochleben lassen.

    VdB liebt sie auch, die Mörder des Kommunismus. Gewinnt er, wird er gleich mal Vietnam besuchen. Warum nicht gleich auch Nordkorea, Herr VdB?

    • simplicissimus
      28. November 2016 20:48

      El derecho de la pared.
      Das Recht der Mauer.
      Bedeutet politische Gegner ohne Gerichtsverhandlung an die Wand zu stellen.

      Von "Che te amamos siempre", der linken Ikone und damaligem Intimus von Fidel.

      Jaja, er war ein Mensch, sagen Blecha und Haeupl.

      Blecha und Haeupl sind auch Menschen.

    • dssm
      28. November 2016 21:25

      Ja hören wir und zwar laut und deutlich von Trump. Der hat diesen Mörder und Menschenschinder auch klar so bezeichnet.

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 21:44

      Hören? Kann ich nicht bestätigen, aber sogar orf.at muß bereits darüber berichten.

      Übrigens, Obama u. Trudeau reisen nicht nach Kuba um an den Feierlichkeiten teilzunehmen.
      Dann hat "unser" Pseudopräsidentenstadl dort schon gar nichts verloren.
      Weiß schon jemand mehr, ob ein Karibikausflug für den Pseudopräsidentenstadl stattfinden, od. ob die umfangreich getätigte Kondolenz ausreichen wird für den "Comandante"?

      http://orf.at/#/stories/2368664/

      D schickt Schröder.

  13. Claudius
    28. November 2016 19:33

    Zum Schmunzeln: Francois Fillon, der neue Präsidentschaftskandidat:

    http://www.atlantico.fr/sites/atlantico.fr/files/u71369/2016/11/capture_4.png

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2016 19:41

      Jössas, dö Madam Thatcher is aufg'stånd'n :)

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2016 19:44

      Francois Fillon ist ein extremer Glücksfall für Frankreich, das
      Land hätte noch eine Periode a la "Hollandaise" nicht verkraftet ! ! !

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 23:59

      Wollen wir für die Franzosen hoffen, daß der Friseur monatlich nicht noch teurer wird, denn jeder neue Präsident scheint wesentlich mehr Haare auf dem Haupt zu haben als Monsieur Hollande.

  14. machmuss verschiebnix
    28. November 2016 19:01

    Nicht ganz Themenfremd: aus einem Presse-Artikel, den man aus
    psycho-hygiänischen Gründen besser nicht fertig ließt:

    » Magazine suchen nach Erklärungen für die Gewichtsverschiebungen in der politischen Landschaft nach rechts.
    . . .
    Und während die in den vergangenen Jahrzehnten politisch tonangebenden Konservativen, Liberalen, Sozialdemokraten besorgt fragen, „Was kommt als nächstes?“, erschallt das Triumphgeheul des Rechtsaußenlagers: „Jetzt kommen wir!“ «


    Wo gibt's in Ösistan ein "Rechtsaußenlager" ?@!

    Die sind doch alle soweit links, daß sie mit einmal ausrutschen über'n
    linken Teller-Rand runter fallen ! ! !

    Einmal mehr der Beweis, daß diese Linken Phantasten auch weiterhin
    nicht den leisesten Anflug von Vernunft zeigen !

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2016 19:05

      Es gibt keine Partei mehr, die annähernd in die Mitte rein gehört,
      denn sogar die FPÖ hat ein Parteiprogramm, welches mit kleinen
      Abstrichen vom der SPÖ abgekupfert aussieht ! ! !

      Alter Schwede, ich krieg's einen Knall, wenn ich diesen Schwachsinn
      vom "Rechtsaußenlager" fertig lese ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2016 19:12

      Genau aus diesem Grund - weil sich alle am linken Rand tummeln - hat
      in Frankreich ein echter Konservativer AUS DER MITTE der
      Gesellschaft solchen Zulauf bekommen.

      Die europäischen Bürger haben all den linken Schmarrn zwar
      toleriert, haben aber ihre eigene Überzeugung, ihre eigene Gesinnung
      NIEMALS über Bord geworfen. Nur die Linken haben sich gegenseitig in
      diesen Wahn hineingesteigert und wundern sich jetzt, warum es lauter
      "Nazis" gibt - was für ein schwachsinniger Haufen ist das denn ! ! ! !

    • dssm
      28. November 2016 21:23

      @machmuss verschiebnix
      Das ist ganz normal und einfach zu verstehen. Je länger ein (politisches) System besteht, desto mehr Inzucht kommt in die Meinungsbildung, am Ende steht alles in Stein gemeißelt und man debattiert über winzige Unterschiede mit größter Vehemenz.
      Bis dann eines Tages frischer Wind kommt und den ganzen Berg an 'Wissen' wegbläst.
      Egal ob unsere Pseudowissenschaften oder eben die Ideologien, überall gibt es unzählige Werke welche die einzige Richtigkeit postulieren, einer zitiert den anderen, es entsteht der Eindruck einer überwältigenden Wahrheit. Und da man untereinander um winzige Details streitet, glaubt man sich der letzten Wahrheit zu nähern.

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2016 22:51

      Wegbläßt ist das Stichwort , hoffentlich kommt es bald dazu, dssm

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 00:42

      @dssm,

      die Inzucht ergießt sich nicht nur auf die Meinungsbildung, sie ist auch tatsächlich in den politischen Parteien bereits fest verankert. Politik-Dynastien wachsen rascher als es der Adel zustande gebracht hat.

      @machmussss,

      die Hyänen werden verblassen. :-)))

      (Bitte nicht bös´sein, mir schwanen Ähnlichkeiten zu meinem Geliebten, der kann auch nicht ...naja lassen wir das, ich mach´ auch meine orthographischen Fehler......, aber technisch, und auch sonst, topp. Amüsiere mich gerade sehr.)

    • machmuss verschiebnix
      29. November 2016 05:57

      Aber gehh, Brigitte Imb - das sind doch nur Tipp-Fehler.
      . . .und wenn ich jetzt versbreche, keine meer zu machen :))

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 12:47

      Bast, zur Noht kan ich einspriengen und Veler - statt Sprachpolizei - zu machen.

      :-)

  15. Pennpatrik
    28. November 2016 17:06

    Die ÖVP sieht im Anus der SPÖ die politischen Standpunkte nicht, die die Schwesterparteien in Europa derzeit einnehmen.

  16. Rau
    28. November 2016 15:49

    Warum ich mich darüber besonders freuen soll, dass Atomkraftwerke weiterlaufen, erschliesst sich mir nicht wirklich. Der österreichische Weg in dieser Frage ist ja beinahe so identitätsstiftend wie die Neutralität. Kreisky daraus einen Knüppel zu drehen, dass er nicht zurückgetreten ist, ist wirklich ungerecht, denn seine Glaubwürdigkeit ist an Qualität der heutigen Politiker gemessen ein Fels in der Brandung. Immerhin wurde der Wählerwille respektiert!
    Heute würde ja gar kein Referendunm mehr abgehalten, sondern das AKW würde einfach laufen ohne Wenn und Aber, so wie es nach der Ära Kreisky üblich und sogar noch schlimmer geworden ist. EU weit werden ja sogar Referenden ignoriert!

    Zu den Segnungen des Neoliberalismus kann man auch geteilter Meinung sein. Trump hat eher mit gegenteiligen Aussagen gepunktet. Da dürfte es Auffassungsunterschiede geben, was darunter zu verstehen ist. Eine Begriffsklärung tut not!

    • Pennpatrik
      28. November 2016 17:09

      Wenn ich mich recht erinnere, begann das Denkmal Kreisky zu wanken (die Realität, die jeden Sozialisten früher oder später einholt).
      Er wollte dann durch das Volk bestätigt werden.

      Weil in Österreich lt. Umfragen eine satte Mehrheit für die Inbetriebnahme des KKWs vorherrschte, ließ er über das AKW abstimmen und behauptete, dass jede Stimme für das AKW eine Stimme der Zustimmung zu ihm als Kanzler sei, weswegen er zurücktreten werde, wenn es keine Mehrheit für die Inbetriebnahme gäbe.

      Wie verrückt die Sozialisten damals schon waren ...

    • Rübezahl
      28. November 2016 19:25

      Der Wählerwille wurde respektiert? LOL!!!

      Na da gab es doch so etwas wie die Abstimmung über das Konferenzzentrum? Schon vergessen?
      Und den typischen linken Sager: Die die nicht abgestimmt haben sind auch dagegen. Daher ist das die Mehrheit. Wir bauen es trotzdem!!!

    • Rau
      29. November 2016 18:15

      Ach ja, das Konferenzzentrum, das hatte ich schon vergessen. Das war aber ein Volksbegehren, und die sind immer schon in der Schublade verschwunden, wenn ich mich nicht irre

  17. Undine
    28. November 2016 15:08

    Plötzlich hört und liest man gehäuft von Störungen im Internet!

    Na, hoffentlich wird nicht "unser" Blog, der als eine der wenigen Möglichkeiten gilt, dem linken Zeitgeist ein Schnippchen zu schlagen und ihm zu entkommen, bzw. in dem man gegen die LINKE MEDIALE HETZE anschreiben kann, auch noch knapp vor der Wahl durch einen Hackerangriff lahmgelegt! Deshalb sei der Vorsicht halber daran erinnert:

    Am 4. Dezember haben es WIR Österreicher in der Hand zu entscheiden, ob wir in Zukunft

    "Grüß Gott!" oder "So wahr mir Gott helfe!" sagen/hören dürfen oder uns an die (Schlacht-)Rufe "Inshallah!" oder "Allahu Akbar!" gewöhnen müssen.

    Für Ersteres steht HOFER, für Letzteres Van der BELLEN!

    • Kyrios Doulos
      28. November 2016 20:09

      Genau das ist die Entscheidung, um die es geht. Freiheit oder Terror. Demokratie oder Diktatur. Christus oder Anti-Christus. Weltoffenheit oder ISlam.

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 21:51

      Wir müssen uns Kommunikationsmöglichkeiten überlegen, falls uns Internet, Fernsehen u. Telephon gesperrt werden.

      Briefe schreiben, das wird mühsam, und wer kann heute noch Rauchwolken abschicken? Das wird außerdem verboten sein. ;-)

  18. Undine
    28. November 2016 11:55

    Der kranke linke 68er-Mainstream, bisher von den gleichgeschalteten Medien mit allen unlauteren Mitteln noch künstlich am Leben erhalten, hat sich überlebt!

    In vielen Ländern wachen so nach und nach die Menschen auf gegen die von den Linken aufgezwungene Lebensweise und fangen nun endlich an, die LINKE DIKTATUR abzuschütteln. Ein Treppenwitz der Geschichte: Ausgerechnet das INTERNET machte diese beginnende Wende "weg von links!" erst möglich!

    Es begann mit einem SCHNEEBALL, der nun zur LAWINE wird.

    Ein wenig wird man an Goethes "Osterspaziergang" erinnert, wobei ich in diesem Fall den Winter mit der herrschenden LINKS-DIKTATUR vergleiche:

    "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
    Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
    Im Tale grünet Hoffnungsglück;
    Der alte Winter, in seiner Schwäche,
    Zog sich in rauhe Berge zurück.
    Von dort her sendet er, fliehend, nur
    Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
    In Streifen über die grünende Flur........."

  19. Franz77
    28. November 2016 11:26

    Das GrünInnenzeug soll einmal in den Osten der BRD fahren. Dort verschandeln 1000e Windräder die Natur. Außerdem sind sie laut und killen Vögel. Sie arbeiten auch nicht wirtschaftlich, leben nur von massiver Förderung. Ach wie umweltfreundlich.

    • Shalom (kein Partner)
      30. November 2016 11:06

      Franz77, gell, Sie haben von umweltfreundlicher Stromerzeugung durch jederzeit abbaubare Windräder keine Ahnung und finden die zigTausenden quer über die Berge und Täler stehenden Stromgittermasten schöner. Bemerkenswert...

    • Freidenker (kein Partner)
      30. November 2016 18:52

      @werter Shalom:
      Ich darf darauf verweisen, dass der Abbau eines nicht mehr benötigten Windrades im Prinzip zwar möglich ist, möchte aber schon zu bedenken geben, dass diese 200m hohen Ungetüme auf einem riesigen Betonsockel von etwa 30x30m und einer Tiefe von über 20m stehen, den man aber nicht mehr so ohne weiters entfernen kann. Diese Betonklötze müssen also in der Natur zurücklassen werden.
      Auch über die sonstigen Umstände rund um die von den Grünen so hochgelobte, wenn nicht gar heiliggesprochene Winderergie kann man sehr geteilter Meinung sein.
      Insofern dürfte Franz77 so unrecht nicht haben. MfG

    • Shalom (kein Partner)
      01. Dezember 2016 04:43

      S.g. Freidenker, man kann über fast alles sachlich diskutieren. Nur liegt d. Betonung auf "sachlich"! Windräder "verschandeln" die Natur, seien "laut" u. "killen" Vögel ist unsachlich. Windräder s i n d umweltfreundlich, arbeiten bei richtigem Einsatz jedenfalls wirtschaftlicher als jeder andere fossile Energieträger, da Wind bekanntlich kostenlos weht, u. sollten, wenn nötig, weit mehr gefördert werden, als z. B. Kohle- u./od. Atomkraftwerke. Wer heute noch d. Gewinnung v. Energie durch Wind/Sonne skeptisch beurteilt, hat sich mit dieser Materie nicht ernsthaft befaßt, v. a. aber die weltweit massiven Probleme künftiger Energiegewinnung negiert.
      MfG

    • Shalom (kein Partner)
      01. Dezember 2016 05:04

      Werter Freidenker, noch der guten Ordnung halber: W e n n ich den Grünen etwas Positives abgewinnen kann, dann ihren Einsatz für Energiegewinnung durch schon vorhandene (!) Energiequellen, wie z. B. Sonne, Wind, Gezeiten u. Erdwärme. Das war´s dann aber auch schon! Diese umweltfreundlichen und auf Dauer (!) kostengünstigsten, weil "ewig" vorhandenen Möglichkeiten der Energiegewinnung, gehören heute zum lediglich von Sektierern abgelehnten unbestrittenen technischen Allgemeinwissen.
      MfG

    • Shalom (kein Partner)
      01. Dezember 2016 05:13

      Und weil es in die heutigen unruhigen Zeiten paßt: Es gibt immer mehr Zeitgenossen, die sich mit einer Schusswaffe u. Munition eindecken. Soll sein. Doch genauso, wenn nicht dringender, wäre es, so man ein Haus besitzt, sich mit der Stromgewinnung durch Sonnenenergie (Photovoltaik) zu befassen! Die Investition in eine eigene sogenannte "PV-Inselanlage" könnte sich sehr rasch "amortisieren"...

  20. Bob
    28. November 2016 10:30

    Ich freue mich, wenn unsere linksversieften Medien merken, das sie aufs falsche Pferd gesetzt haben, und der Geldregen der linken Junta aufhört zu fallen.
    Das die Schweitzer über uns Österreicher Witze reissen ist nur zu verständlich. Unsere Regierungseliten tun ja ihr Bestes, um unser Land schlecht zu reden.

    • Mentor (kein Partner)
      02. Dezember 2016 18:23

      Schlecht reden was bereits schlecht ist muß man nicht mehr.
      Auf meine Bemerkung zu meinem Schwager (kein Össi) , das unser BP unter anderem Chief des Bundesheeres ist kam ein ziemlich mitleidiges Lächeln.

  21. franz-josef
    28. November 2016 10:21

    Sandwalk-

    " Haltet den Kontakt zur Kommandozentrale auf dem Küniglberg!"

    -grins- ymmd!!!

  22. Arbeiter
    28. November 2016 09:47

    Am allerbesten in Unterbergers Tagebuch gefällt mir das Eintreten für die Meinungsfreiheit.

  23. Undine
    28. November 2016 09:25

    Wie sehr ich doch die stets besonnenen Schweizer beneide---bei denen siegt doch immer die Vernunft, da haben die vertrottelten Grünen nichts zu melden! Meine Gratulation den Eidgenossen!

    Auch die Franzosen scheinen diesmal auf einen Mann zu setzen, der das vertritt, was einst bei uns außer der FPÖ auch maßgeblich die ÖVP vertreten hat: Jene Werte---AU hat sie angeführt--- die die ÖVP charakterlos weggeworfen hat, um sich den Linken anzudienern:

    Ergoogeltes:

    "Der französische Politiker Francois Fillon ist Kandidat der Konservativen für die Wahl des nächsten Präsidenten Frankreichs im Frühjahr 2017. Der gesellschaftspolitisch stramm konservative Fillon äußert sich immer wieder homophob, vertritt seit Jahrzehnten antihomosexuelle Positionen.

    Francois Fillon wurde am 4. März 1954 in Le Mans als erster Sohn eines Notars und einer Historikerin geboren. Er studierte in Le Mans Jura, anschließend in Paris öffentliches Recht und Politikwissenschaft. Fillon ist verheiratet und hat fünf Kinder."

    Für Le Pen wird er eine starke Konkurrenz sein, aber Hauptsache, er gibt den von den Linken entsorgten Werten ihre Bedeutung wieder zurück.

    Man sieht allerorten, daß die Menschen geradezu hungern und dürsten nach den von den Linken achtlos zum Müll geworfenen WERTEN! Die lauten, schrillen 68er haben viel zu lange ihr Unwesen treiben können---die Umkehr ist eingeläutet.

    • socrates
      28. November 2016 12:27

      Die Hetze gegen Atomkraft kommt vom CIA. Bei Atomkraftwerken bleibt das spaltbatr Material für Atombomben über. Die USA will die Welt beherrschen und ist dagegen .

    • oberösi
      28. November 2016 12:52

      Bis auf klare Standpunkte zu Ausländerpolitik und Waffenrecht unterscheiden sich die FP-Positionen leider in nichts von den sozialistischen Dogmen von SPÖ/VP/Grünen/Neos.
      Keine Partei schürt derart massiv wirtschafts- und technikfeindliche Positionen wie die Atom- und Gentechnikhysterie. Aus rein wahltechnischem Kalkül.

      Auch wenn es vielen hier nicht gefallen mag: die FPÖ ist fester Bestandteil des sozialistischen Establishments, nur halt mit nationalem Einschlag. Keine Spur echter liberaler Ansätze wie Eigenverantwortung, weniger Umverteilung und Staat.
      Ein sozialistisches Schaf im Wolfspelz sozusagen.

      Trotzdem: Hofer wählen am 4., die einzige Möglichkeit, JETZT was zu ändern.

    • Rübezahl
      28. November 2016 15:35

      @Oberösi

      Genau so ist es. Die FPÖ ist eine linke Partei!
      Wie weit sind wir gekommen, um uns durch so eine Partei unsere freiheitlichen , konservativen und bürgerlichen Werte wieder zurückholen zu wollen?
      Ist ja wirklich unpackbar, was so abläuft!

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 15:39

      Mag alles stimmen, aber die FPÖ brauchen wir dringend um die Ausschaffung der Invasoren zu starten.
      Gelingt das nicht, na dann sind die ganz rasch wieder weg vom Fenster.

    • Rau
      28. November 2016 16:17

      Weder Gentechnik in der Landwirtschaft noch Atomenergie sind unbedenklich. Von Hysterie kann da wirklich nicht die Rede sein!

    • Pennpatrik
      28. November 2016 17:12

      Sarkozy gab sich vor seiner Wahl zum Präsidenten auch radikal.
      Im Grunde sind das die Christlichsozialen Parteien: VOR der Wahl erzählen sie uns jede Lüge, die wir hören wollen.
      Die ÖVP macht das immer vor Wahlen. Da ist sie auf einmal Ausländerkritisch, konservativ, religiös und was immer die Wähler hören wollen.
      Ich glaube Fillon kein Wort.

    • Wertkonservativer
      29. November 2016 12:01

      @ Pennpatrick:

      falls er Ihre Zeilen lesen sollte, würde Herr Fillon sich sicher sehr, sehr ärgern, dass ihn ein Poster im Tagebuch derart "durchschaut", und ihn nebenbei in die Nähe unserer konservativen ÖVP stellt!
      Das ist doch wirklich stark, oder??? Immer und immer wieder die "Christlichsozialen Parteien" !!!

  24. dssm
    28. November 2016 09:17

    Der bürgerliche Lebensweg ist zunehmend verbaut, genau dies ist aber wovon fast alle jungen Leute träumen und was die Eltern für ihre Kinder wünschen.
    Fast alle jungen Leute wollen einen netten Partner kennenlernen, eine Haus im Grünen, dann ein paar nette Kinder, welche dann in gute Schulen gehen, sicher leben und dazu noch den einen oder anderen schönen Urlaub, ein wenig Kultur und Spaß.
    Selbst in unserer reichen Gesellschaft ist diese Vollversion für die Meisten ein Traum, aber eben ein realistischer Traum, denn viele davon lässt sich ganz oder teilweise erreichen. Dazu werden Überstunden gemacht, wird ein Unternehmen gegründet, wird Verantwortung übernommen und am Ende des Tages kann man sich halt dieses und jenes leisten.
    Durch die utopische Besteuerung, die endlose Regulierung und geisteskranke Ideologisierung der Bildung und Zuwanderung ist es aber heute kaum mehr möglich mit guter Leistungsbereitschaft, Bildung und Fleiß genau diese einfachen Ziele zu erreichen – wie immer ist der Traum vom staatlich geschenkten guten Leben für die Meisten unerreichbar und vor allem mit einem moralischen Verbiegen verbunden, Korruption, Nepotismus und Klientenwirtschaft genannt.

    Die Bürger wollen einfach ihr Land zurück. Wollen ein Ende vom politisch Korrekten, ein Ende von Quoten, ein Ende des Regulierungswahns, ein Ende der hohen Steuern, ein Ende der Zuwanderung. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch bei uns die Politiker auf diesen Zug aufspringen, das TS war erst der Anfang! Warten wir ab ob es die FPÖ oder doch die schon totgesagte ÖVP ist, welche hier zu ungeahnten neuen Höhen kommen wird.

    • Sensenmann
      28. November 2016 10:31

      Der Jugend ist dieser Lebensweg verbaut.
      Dank der alten Östertrottel, die auch noch das Geld der Urenkel verjuxt und verschwendet haben und es gut finden, wenn unsere Jungen in direkte Konfrontation mit den mosöemischen Bildungswundern geraten.

      Mich wundert es eher, wie politisch desinteressiert die Jungen sind, sie schauen zu, wie ihnen die Chance auf den bürgerlichen Lebensweg genommen wird und Bonzen und Parasiten ungeniert stehlen und das Land an Fremde preisgeben.
      Angesichts der Verschuldung und des Niederganges müßte alles, was strebsam ist rasend werden vor Wut und ein Schrei nach Rache müßte aufsteigen.

      Aber vielleicht kommt das ja noch.

    • A.K.
      28. November 2016 10:51

      .@dssm:
      Bravo zu "...Durch die utopische Besteuerung, die endlose Regulierung und geisteskranke Ideologisierung der Bildung und Zuwanderung ist es aber heute kaum mehr möglich mit guter Leistungsbereitschaft, Bildung und Fleiß genau diese einfachen Ziele zu erreichen – wie immer ist der Traum vom staatlich geschenkten guten Leben für die Meisten unerreichbar und vor allem mit einem moralischen Verbiegen verbunden, Korruption, Nepotismus und Klientenwirtschaft genannt. " !

    • simplicissimus
      28. November 2016 13:52

      Sensenmann, unsere Jugend ist vom Wohlstand zu satt und gleichzeitig der Medienorgel zu intensiv ausgesetzt, als dass sie die Tragweite all dessen richtig beurteilen koennte. Erst wenn der Strom nicht mehr aus der Steckdose, das Essen nicht mehr aus dem Supermarkt und das Geld nicht mehr aus Papas Brieftascherl kommt, wird es ein massives Umdenken geben.
      Leider.

    • dssm
      28. November 2016 21:05

      @Sensenmann
      Eine zu stadtbezogene Sicht der Dinge führt zur Depression!
      Fahr auf das Land, da kommen nämlich die meisten 'unserer' Kinder her, da geht es ganz anders zu.
      Die Jugend ist weder dümmer noch fauler als wir es waren! Nur ist das Umfeld viel schwieriger, es fehlen der beste Teil, denn die sind ausgewandert, genau dieser Teil reißt aber die anderen mit.

  25. Brigitte Imb
    28. November 2016 09:14

    OT - Proben die Deutschen gerade die Internetabschaltung? Seit gestern 16:00 ist das D-Telecom Netz nicht aufrufbar.

    Merkel möchte ja ohnehin die Zensur.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stoerung-bei-telekom-besteht-weiterhin-kunden-veraergert-ursache-nach-wie-vor-unklar-a1986398.html

    • franz-josef
      28. November 2016 10:18

      Die Website unseres Außenministeriums war vor zwei od drei Tagen "gestört".

    • Rübezahl
    • franz-josef
      28. November 2016 13:42

      Danke, Rübezahl, f d Link

      Spannende Entwicklung allenthalben.
      Undnichts Gutes verheißend.

    • Rübezahl
      28. November 2016 15:37

      Ja ich fürchte auch.
      Sogar der Blog hier ist nur eine kleine Oase. Völlig unbedeutend.
      Und: Ähnlich eines Tiergartens: Alle Andersdenkenden auf einem Platz. Man kann sie anschau'n - oder irgendwann - gleich wegsperren..

      Rosig ist unser aller Zukunft nicht.

    • franz-josef
      28. November 2016 21:01

      ..."man kann sie irgendwann gleich wegsperren.." - aber wir haben die Hoffnung auf einen vielgepriesenen Himbeergeist ála Hausi,oderso ähnlich.. ausdem Mostviertel.. :))

      Vlt gibt es auch die 2-Liter-Vorratsflasche-die können wir dann vermutlich brauchen....

    • Brigitte Imb
      29. November 2016 14:26

      H a u s l (L nicht i)

      Ja zum Kuckuck, versteht Ihr nicht was ein "Hausl" ist?

      Den H-Geist macht der Hausl, in abgeschwächter Form und mit viel Zucker. Also einen Likör, von dem man wahrscheinlich gleich einmal mindestens ein Viertel trinken muß um "entspannt" zu werden. ;-)

      Aber ich kann sicher mit ihm reden, wegen dem Doppler.

      Dann gebe ich einen Umtrunk. Wer mag kommen?

  26. Brigitte Imb
    28. November 2016 08:37

    Fillon benötigt noch eine Hauptposition

    11. Fillon ist ein Freund Russlands

    (Pardon, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.)

    https://de.sputniknews.com/politik/20161125313507347-fillon-verurteilt-hollandes-moskau-politik/

  27. Josef Maierhofer
    28. November 2016 06:12

    Vernunft greift Platz, Unvernunft wird abgestrahlt.

    Genossen schnallt Euch an!

    Mainstream Medien, Ihr könnt Euch vertschuessen .mit Euren Luegen und Hallbwahrheiten.

  28. Helmut Oswald
    28. November 2016 01:29

    Jetzt, Genossen, beginnt Euer schlimmster Alptraum. Der Unterschied - es wird die Wirklichkeit sein, die Euch einholt. Jahrzehnte seid ihr die Kollaborateure der Besatzer, die Priester der Todesreligion und die Unterdrücker der Lebenskraft der Nationen gewesen - jetzt wachen die Völker auf und läuten Sturm ...
    Nichts wird Euch retten, keine Lüge, kein Betrug, keine Erpressung keine Gewalt und schon gar nicht die blöde Stampede der Orks, die ihr losgetreten habt.
    Die Reconquista nimmt ihren Anfang - und wenn es vierhundert Jahre dauert - aber von Euch wird nichts mehr bleiben, außer die Erinnerung an den Gestank und der Dreck, der unter den Wagenrädern der Geschichte klebt. Evivva la muerte e vittorio sempre!

    • dssm
      28. November 2016 09:19

      Und kaum haben wir das Gesindel ausgeschaltet, da wird es sich schon wieder regen. Diesmal dürfen nicht die Kleinen bestraft, aber die Grossen laufen gelassen werden!

    • socrates
      28. November 2016 09:37

      dssm
      Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!

    • Sensenmann
      28. November 2016 10:14

      Ach, unser Gedächtnis ist lang und unsere Festplatten sind groß.
      Keiner wird vergessen.

    • Wertkonservativer
      28. November 2016 13:06

      @ Sensenmann:

      muss man sich nun wirklich und echt fürchten, wenn man in Ihrer Verbrecher-Liste aufscheint?
      Wo bleibt für diese armen, armen Menschen die Hilfe des allgütigen Gottes, der auch hier im Tagebuch so oft und oft angerufen wird?
      Oft und immer öfter erwache ich unter Fieberschauern, wenn ich an Ihre laufenden hasstriefenden Vergeltungsparolen denke!
      Ich frage Sie und Ihre Co-Richter: gibt es wirklich kein Erbarmen für Leute, wie ich einer bin? Muss ich mich wirklich und wahrhaftig fürchten?
      Schauderhaft, diese Zukunftsaussichten!!!!

    • Wertkonservativer
      28. November 2016 13:15

      Meine höherstehende Epistel gilt natürlich auch für @ H. Oswald, der ja unseren
      @ Sensenmann mit seiner höllenschlundartien Rhetorik ja noch um etliches überbietet!!

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 13:27

      Richtige Teufeln sind die beiden. ;-)

      @WK, im Bedarfsfall stehe ich Ihnen zur Seite. ;-)

    • riri
      28. November 2016 13:57

      @Wertkonservativer

      Wenn Sie Angst bekommen, verlegen Sie ihren Wohnsitz in das schöne Kaunertal.
      Lauter Gute Menschen und mit Ihrem Vorbild VdB können Sie dann über die guten alten Zeiten philosophieren.

    • dssm
      28. November 2016 21:13

      @Wertkonservativer
      Warum fürchten Sie sich? Sie haben doch Ihr ganzes Leben lang anständig gearbeitet. Sie sind einer der Guten, sehr zum Unterschied zu den Gutmenschen, die immer nur auf Kosten anderer leben.
      Konservative betreiben selbst Revolutionen nach rechtstaatlichen Kriterien und Sie werden zugeben, Meinungsverbrechen werden hier im Forum von wirklich allen abgelehnt! Eine andere Meinung zu haben ist sicher kein Verbrechen, ausser für unsere grün/linken Gutmenschen, aber genau die wollen wir ja vertreiben.
      Bleiben Sie ruhig standhaft bei Ihrer Meinung, es wird nur einen Richter geben und der ist nicht von dieser Welt und niemand soll sich anmaßen dessen Richtersprüche zu kennen!

    • Wertkonservativer
      29. November 2016 08:56

      @ dssm:

      danke für Ihre nette und einfühlsame Replik!
      Aber im Vertrauen gesagt:
      meine Furcht war und ist ein wenig ironie-verbrämt!
      Nehmen Sie die bramarbasierenden Vergeltungsaufrufe der beiden genannten Herren ernst, die - was mich doch sehr wundert - immer wieder auf den obersten Punkterängen landen?
      Das ist lächerliches Säbelrasseln vom Sofa aus!
      Eigenartig, sehr eigenartig!
      Nochmals Dank und beste Grüße,

      Gerhard Michler

    • Shalom (kein Partner)
      30. November 2016 10:50

      Der "Wertkonservative" nennt seinen hier an "Sensenmann" und "Helmut Oswald" gerichteten Quatsch schlicht eine "Epistel"!
      Er vergleicht also sein infantiles, jeglicher Intellektualität entbehrendes Gestammel mit den Apostelbriefen der Bibel, ja er stellt gar eine qualitätsgleiche Parität mit diesen her!
      Hat ein solcher Mensch nicht einen veritablen Pascher? Ist ein solcher sich hier ständig selbstbefriedigen lassender Hoffärtige nicht grenzwertig? Ich kenn´ mich nimmer aus...
      Zu lesen über den Hoffärtigen per se u.a. bei: Joseph Schneller (Domprediger St. Stephan zu Wien), Predigten für die heilige Fastenzeit (Augsburg 1788), 392ff.

    • kamamur (kein Partner)
      30. November 2016 11:32

      SgH.O.
      Abgesehen von den sattsam bekannten Gemütsbewegungen vom WK, ohne der tatkräftigen Hilfe der VP - (Sesselkleber/ Machterhalter/Märchenerzähler/Beschönigerpartei ) - wäre es den roten Genossen niemals gelungen, den Untergang unseres Heimatlandes (anders als VdB fühle und glaube ich mit Inbrunst an dieses Land) einzuleiten. Aber solange sich diese angeblich christlich geprägte Gemeinschaft immer wieder dienernd an die SP anlehnt, solange besteht für sie die Gefahr, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Und mit Verlaub, SP, Grüne und NEOS sind für die VP keine Alternative.

    • Helmut Oswald
      30. November 2016 12:39

      @ Brigitte Imb - sag, Brigitte, hast scho an Kurs in Altenpflege g'macht oder kannst des Windelwechseln eh no vom letzten Kind auswendig ?

    • Brigitte Imb
      30. November 2016 15:39

      @Helmut O.,

      Windelwechseln? Ist´s schon so weit, soll ich kommen? :-))) Da würd´das Popscherl jubeln :-))))

      Außerdem, völlg egal ob ich das noch auswendig kann od nicht, ich bin kompetent und weiß wo ich nachzulesen hätte.

      Aber sag´s nur, wenn Du mich brauchst, dann reite ich gleich los auf meinem Besen. Hex,hex.

  29. Sandwalk
    28. November 2016 00:39

    Europas Linke trifft sich in der Alpenfestung. Haltet durch, Genossen, haltet durch!

    Eure Führer lassen euch nicht im Stich!
    Das Proletariat wird siegen! Venceremos!

    Kümmert euch nicht darum, was in den USA abläuft, was in Großbritannien, Frankreich, Ungarn, Polen und in der Schweiz abgeht. Haltet den Kontakt zur Kommandozentrale auf dem Küniglberg! Haltet die Alpenfestung! Verliert die Hoffnung nicht! Es wird alles wieder gut!

    Ja, wir halten durch, Genossen!
    Venceremos!
    Notfalls gehen wir nach Venezuela in den Untergrund.

    * schnipp! * Ok, Genosse, es war nur ein Traum. Jetzt kommt die Realität.

    Mierda!

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 11:33

      "Notfalls gehen wir nach Venezuela in den Untergrund."

      Unbedingt Klopapier mitnehmen, denn auch das ist in Venezuela bereits ausgegangen.

      ;-)

  30. kritikos
    28. November 2016 00:32

    Man kann nur vor Neid erblassen, was Schweizer und Franzosen so meinen und es auch klar zum Ausdruck bringen. Dass Meinungsforscher den Zukunftsforschern (e.g.; Club of Rome) ähneln, ist noch nicht ganz Allgemeinwissen, aber diese These wird immer wieder bestätigt. Die Schweizer haben schon öfters Hausverstand und einfache Vernunft bewiesen, also auch diesmal, bei den Franzosen freut mich dieser neue Zug besonders.
    Den Ausdruck "politmedialer Mainstream" muss ich mir merken, da sind gleich drei miese Wörter vereint.





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