Appell eines irakischen Christen

Lesezeit: 8:30

Ich als direkt von der Brutalität des islamischen Staates (ISIS) betroffener Christ, appelliere an das europäische Volk, sich vom Islam nicht unterwerfen zu lassen und sich dagegen zu wehren. Wenn euch der Islam einmal dazu zwingen kann, fünf Mal am Tag das ohrenbetäubende Brüllen des Mullahs aus den Minaretten zu hören, begebt Ihr euch damit auf dem Wege zum Untergang und legt damit den Grundstein für die Zerstörung eurer Gesellschaft, eurer Werte und eurer Kultur.

Ihr seid bald als Nächste an der Reihe derer, die sich durch das Schwert die Kehle durchschneiden lassen werden. In Ländern, in denen Moslems die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, werden die Christen verfolgt, enteignet, getötet, bei lebendigem Leibe verbrannt. Ihre Kirchen werden vielerorts in Brand gesteckt, ihre Frauen und Kinder werden von Moslems vergewaltigt und auf islamischen Sklavenmärkten zum Verkauf angeboten. Aber in Europa gedeiht der Islam, Moscheen und islamische Schulen sprießen aus dem Boden wie Pilze.

Ich wundere mich, wie ein großartiges und intelligentes Volk wie das deutsche Volk sich so klein kriegen lassen kann und sich von einer menschenverachtenden Ideologie so leicht bezwingen hat lassen. Der Islam wird auch euch noch vernichten und entwurzeln, auf die gleiche Art, wie er uns Christen in Irak und Syrien vernichtet und entwurzelt hat.

Das Schicksal der Assyrer

Der Islam hat das erste historisch fassbare Volk, die „Assyrer“, die um das Jahr 3.500 v. Chr. aus dem Dunkel der Geschichte Mesopotamiens hervorgetreten sind, endgültig ausgelöscht. Wir Assyrer haben die Welt über drei Jahrtausende kontrolliert. Unsere Sprache war die Amtssprache von Indien bis Zypern – bis im achten Jahrhundert der Islam erschienen ist.

Wir sind Christen schon seit dem Jahr 37. Die ersten Kirchen wurden bei uns im Jahr 70 gebaut. Die Apostel Thomas und Petrus verkündeten in Mesopotamien das Opfer von Jesus Christus auf dem Kreuz zur Rettung der Menschheit. Sie berührten unsere Herzen, erfüllten sie mit Nächstenliebe. „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.“

Meine Vorfahren dachten, mit Liebe, Toleranz und unendlicher Bereitschaft zu Zugeständnissen können wir das Böse des Islams besiegen.

Das Resultat: Der Islam hat uns vernichtet. Heute bin ich einer der letzten christlichen Assyrer, der Ureinwohner des Zwischenstromlandes, die ihre Heimat für immer und ewig verlassen mussten. Der Islam hat die Spuren unserer Existenz ausgelöscht. Zum Teil 5.000 Jahre alte Skulpturen und Denkmäler, die unsere Zivilisation und unsere Kultur symbolisierten, wurden von Moslems zertrümmert und ausgelöscht. Riesige archäologische assyrische Städte wie Nimrud, Nineweh und Al-hadar sind mit Sprengstoff und Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht worden.

Die letzten 35 verbliebenen Dörfer der Assyrer im Norden Syriens wurden von Moslems gestürmt. Kinder, Frauen und Männer wurden, während sie schliefen, in ihren Häusern überrascht und bei lebendigem Leibe von Moslems verbrannt. 350 Assyrer wurden auf der Flucht aufgegriffen und niedergemetzelt.

Ich bin mit meinen Kindern und meiner Frau der Enthauptung durch das Schwert des islamischen Staates entkommen und fand in Europa wieder Frieden. Ich weiß wovon ich spreche.

Solange sie in der Minderheit sind

Auch euch wird der Islam zerstören, wenn ihr euch nicht wehrt und gegensteuert. Lasst euch von Moslems nicht, im Sinne der „Taqyya“, böswillig belügen. Moslems sind nur so lange friedlich, so lange sie noch in der Minderheit sind.

Auch Mohammed fand freundliche Worte für Juden und Christen in Mekka, als er noch schwach war. Damals erlaubte er ihnen, ihre Religionen weiter ausüben. Aber in Medina, mit der Armee im Rücken, rief er seine Anhänger dazu auf, die Ungläubigen zu schlachten. Das geht aus der Biographie des Propheten und aus arabisch-islamischen Quellen hervor:

Im Jahre 627 köpfte Mohammed in Medina etwa 800 gefangene Juden bei lebendigem Leibe.

Mohammed belagerte die „Banu Quraiza“ 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) „Banu Quraiza“ geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Danach versklavte Muhammed ihre Frauen und Kinder, teilte sie seinem Koran gemäß gerecht unter seinen Kriegern und behielt den fünften Teil: Sure 8 Vers 41: „Und wisset, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft des Gesandten“. Eine sehr bedauernswerte Frau, Raihana Bint Amr, deren Vater, Bruder und Ehemann vor ihren Augen enthauptet wurden, vergewaltigte Mohammed am selben Tag und nahm sie zu sich in seinen Harem. Das leugnen arabisch-islamische Quellen und Medien nicht, sondern sie glorifizieren diese Gräueltaten und feiern sie als Rache an den Feinden Allahs. Nur der Westen, der unbedingt den Islam salonfähig machen will, will von diesen Schandtaten und Massenmorden nicht wissen, weil sie in sein humanistisches Weltbild nicht hineinpassen.

Die IS heute tun nichts anderes als das, was ihr Prophet getan hat. Das grausame Köpfen bei lebendigem Leibe ist ebenfalls als zeitlos gültiger Befehl im Koran festgehalten und wird daher auch heute immer wieder von Moslems durchgeführt.

Sure 47  Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf…“

Die Gewaltgeschichte des Christentums und das Neue Testament

Es ist wahr, dass auch die christliche Kirche eine sehr problematische Gewaltgeschichte hinter sich hat. Aber die Bibel (Das Neue Testament) legitimiert diese Gewalt nicht. Jesus Christus forderte die Bereitschaft zum Frieden: „Wenn dir einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm deine linke hin.“ Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf das Massaker an 3.000 christlichen Pilgern in Jerusalem. Ein Massaker, das Moslems stolz in der Geschichte des Islams und in den arabisch-islamischen Quellen erwähnen. Das ist vergleichbar mit den Ereignissen vom 11. September 2001. George W. Bush ist auch ein Christ. Er hat aber nicht nach der Bibel gehandelt.

In der Bibel steht keine einzige Passage, die Christen auffordert, oder sie auch nur dazu motiviert, Andersgläubige zu hassen oder zu töten. Während das Töten von Juden und Christen 25 Mal im Koran und in der Sunna (Biographie Muhammeds) 102 Mal vorkommt und 28 Mal davon als direkter Befehl von Allah.

Lasst euch von Euren Politiker nicht beschwindeln, wenn sie euch über moderate Moslems erzählen. Es stimmt, dass die Mehrheit der Moslems in Europa „noch“ friedlich und moderat ist. Sie ist aber irrelevant, da sie nichts tut. Nur zwei wilde Wölfe können eine ganze Herde friedliche Lämmer töten.

Ihr dürft auf diese „moderate“ Moslems nicht zählen. Es gibt keinen Islam ohne Islamismus. Man braucht keine Hassprediger, um sich radikalisieren zu lassen. Man braucht nur den Koran lesen. Der Hassprediger tut nichts anderes, als was die Suren und Verse im Koran besagen. Der türkische Staatschef Erdogan findet den Ausdruck „Moderate Moslem“ beleidigend und meint Islam ist Islam.

Der Islam lässt sich auch deshalb nicht reformieren, weil er den Glauben über Wissenschaft und Aufklärung stellt, weil er Religion, Politik, Gesellschaft und Kultur nicht getrennt betrachten will. Der Islam kennt keine Reformation.

Ein „Kafir“ oder ein Ungläubiger darf eine Muslimin nicht heiraten, es sei denn, er ist zum Islam konvertiert oder lebt lebenslang mit der Angst, getötet zu werden. So will es der Islam. So lehrt es die Erfahrung.

Die Sharia

Hier einige Leckereien aus eurer „künftigen“ Gesetzgebung, der „Sharia“:

  • (Art. 49.) Strafmündigkeit ab der Geschlechtsreife, für Mädchen ab 9.
  • (Art. 74 i. V. m. Art. 83 a) Steinigung bei unerlaubtem Geschlechtsverkehr auf die Aussage von vier Zeugen hin.
  • (Art. 82 b) Todesstrafe für Inzest mit einer der Frauen des Vaters.
  • (Art. 82 c) Todesstrafe für Geschlechtsverkehr eines Ungläubigen mit einer Muslimin.
  • (Art. 88) In leichten Fällen nur 100 Peitschenhiebe.
  • (Art. 96) Es darf weder bei zu kaltem noch bei zu heißem Wetter ausgepeitscht werden.
  • (Art. 98) Bei kumulativen Strafen muss ausdrücklich vor der Steinigung ausgepeitscht werden.
  • (Art. 102) Das Eingraben der zu Steinigenden ist genau geregelt.
  • (Art. 103) Wer flieht, wird in die Grube zurück gebracht.
  • (Art. 104) Die Steine dürfen nicht zu groß oder zu klein sein, da ein großer Stein vorzeitig töten und dadurch das Leiden abkürzen könnte, und kleine Kieselchen zum Töten ungeeignet sind.
  • (Art. 110 S. 1) Praktizierte Schwulitäten enden mit der Todesstrafe, wobei die Tötungsart im Ermessen des Richters steht.
  • (Art. 110 S. 2) Hängen ist also Gnade, Steinigen wäre auch o.k.
  • (Art. 113) Unmündige bekommen für Schwulitäten nur 74 Peitschenhiebe als Strafe.
  • (Art. 123) Homosexualität wird vermutet, wenn zwei nicht miteinander verwandte Männer nachts nackt unter derselben Decke liegen.
  • (Art. 124) Wollüstiges Küssen kann bis zu 60 Peitschenhiebe kosten.
  • (Art. 129) Praktizierende Lesben bekommen je 100 Peitschenhiebe. Stecken sie nur unter einer Decke, bekommen sie weniger als 100 Peitschenhiebe.
  • (Art. 134) Kuppelei zieht 75 Peitschenhiebe und bei Männern Verbannung nach sich.
  • (Art. 138) Wehe den Hoteliers.
  • (Art. 174) Wer berauschende Getränke zu sich nimmt, darf auf 80 Peitschenhiebe gefasst sein.
  • (Art. 175 S. 1) Alkoholhandel wird mit Gefängnis von 6 Monaten bis zu 2 Jahren geahndet.
  • (Art. 175 S. 2) Verlocken anderer zum Suff mit bis zu 74 Peitschenhieben.
  • (Art. 179) Dreimal Saufen führt zur Todesstrafe.
  • (Art. 180) es sei denn, der Täter ist geisteskrank oder kein Muslim mehr, er kann dann aber für Apostasie bestraft werden.

Franko Paulus, Jahrgang 1957, verheiratet, 3 Kinder, flüchtete 1980 das erste Mal nach Österreich. Er machte im TGM und WIFI eine Ausbildung als Elektroniker und Fernsehtechniker, und arbeitete dann bei Grundig Austria. Nachdem 2003 die Amerikaner das irakische Regime stürzten, kehrte er zurück in den Irak und gründete in einer 50.000 Einwohner christlichen Stadt namens Karakosh, nordöstlich von Mosul, eine Telekommunikations- und Internetproviding-Firma. Im Juli 2014 flüchtete er noch einmal nach Wien, nachdem der „Islamische Staat“ seine Familie vertrieben hat. Zurzeit arbeitet er als Dolmetscher für arabisch, englisch und italienisch.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2016 12:32

    Diesem glaubwürdigen, authentischen und erschütternden Bericht ist zu danken! Unverständlich, dass ausgerechnet „Würden-Träger“ unserer christlichen Kirchen darin wetteifern, ungehemmte Invasion Kulturfremder zu fördern, gleichzeitig kein Wort über die brutale Verfolgung von Christen in den Islamländern verlieren oder sonst ein Zeichen der Solidarität mit diesen bekunden, geschweige denn, auch nur ein Symbol konkreter Unerstützung zu setzen. "Tragen" sie damit wirklich noch "Würde?"
    Man sollte meinen, gerade Exponenten der christlichen Kultur würden sich an vorderster Front für die Identität des christlichen Abendlandes einsetzen. Das genaue Gegenteil ist der Fall! Die deutsche Pastorentochter beharrt unter Ausschaltung von Vernunft auf ihrer "Willkommenskultur-Euphorie", die diversen Schönborns, Chalupkas, Küberls, Landaus überbieten sich mit "Mahnungen" gegenüber allen, die eine Stimme vernunftgetragener Skepsis gegen diesen Wahnsinn erheben. Ihr vermeintlich "wachsam-kritisches Auge" bleibt blind gegenüber den nachweislich brutal verfolgten christlichen Minderheiten in den islamistischen Ländern.
    Welch tragische Entwickung!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2016 21:50

    Achtung! Das Zitieren ALLER dieser Fakten fällt in diesem Dreckstaat hier unter „Verhetzung“ nach §283 Abs. 2 StGB und „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188. Ein ökobolchewistischer Blockwart und schon arbeitet die Sozi-Justiz auf Hochtouren.
    Sozi-Richter erklären zu Recht, daß der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat.

    Alles ausschließlich übrigens Dank tätiger Beihilfe der ÖVP!

    Die Hälfte der Österreicher plus 30tsd. finden das ganz super!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2016 10:03

    Solche Erklärungen würde ich mir vom Kardinal und auch vom Papst wünschen. Danke für diese Worte, und ich wäre glücklich wenn sie Verbreitung finden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2016 09:26

    Danke für Ihren authentischen Bericht - erschütternd! Gerade deshalb sollten wir solche Berichte sehr ernst nehmen. Das ist mir und sicherlich vielen anderen hundertmal wertvoller als das dauernde gutmenschliche Gesäusel. Das sollten auch mal die katholischen Geistlichen, Bischöfe und Erzbischöfe bis zum Papst lesen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2016 10:55

    Eigentlich wissen wir ja alle genau Bescheid über die islamischen Sitten, Gebräuche und Gesetzlichkeiten, seit wir uns mit ungläubigem Entsetzen über die Kulturbeschaffenheit der Ein- und Durchwanderer informieren.

    Ich hab vor kurzem eine Information über den Prozeß gegen den Journalisten Michael Stürzenberger, welcher in Graz stattfand, hereingestellt und erlaube mir, zur Information der geneigten Leserschaft einen Bericht zur schlußendlich erfolgten Verurteilung hereinzukopieren. Der gesamte Bericht findet sich auf

    http://www.pi-news.net/2016/05/islam-prozess-graz-berufung-abgeschmettert/#more-516868

    Islam-Prozess Graz: Berufung abgeschmettert

    "Am Mittwoch fand vor fünf Richtern des Oberlandesgerichtes Graz die Berufungsverhandlung im „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess statt. Das Urteil vom 18. November des vergangenen Jahres war politisch motiviert, ignorierte die Fakten zum Islam und beinhaltete Falschbehauptungen. So wurde mir vorgeworfen, ich hätte beim Zitieren des Ex-Moslems Nassim Ben Iman nicht differenziert. Doch genau das hatte ich in meiner Rede bei Pegida Graz im März vergangenen Jahres getan. Aber Tatsachen zählten für die Justiz nicht: Ich sollte verurteilt werden – es war ein klassischer politischer Prozeß.

    (Von Michael Stürzenberger)
    ........
    ........
    " An diesem Punkt angelangt darf man in die Überlegung einbeziehen, wie auch heute im Namen von Islam und Mohammed gemordet, gequält und vergewaltigt wird, wie westliche Medien täglich berichten! Und man beachte: Diese Dinge werden nicht getan, obwohl die Täter Moslems sind, sondern weil sie es sind und sie sich dem Buchstaben nach meistens tatsächlich auf Mohammed und den Koran berufen können!

    All das wurde schlichtweg ausgeblendet. Die Richter des Oberlandesgerichtes bestätigten das erstinstanzliche Urteil, in dem auch meine Formulierungen „Der Islam ist eine tötungslegitimierende Ideologie“ und „der Koran ist das gefährlichste Buch der Welt, noch gefährlicher als mein Kampf“ als „Verhetzung“ nach §283 Abs. 2 des österreichischen Strafgesetzbuches und „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188 werteten.

    Die rasante Islamisierung ihrer Heimatstadt geht an diesen abgehobenen Elfenbeinturm-Juristen offensichtlich auch völlig vorbei. Dass dort mittlerweile acht von 16 Moscheen radikalisiert sind, interessiert sie ebensowenig wie die Existenz von 400 gefährlichen Salafisten im Großraum Graz, deren Verbindungen zum bosnischen Terror oder die Legitimierung des Tötens von Ungläubigen an einer Grazer Bildungseinrichtung durch einen moslemischen Lehrer.

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf. So musste ich verurteilt werden, damit die linksverdrehten Medien und Politiker mit ihrer quasi-Forderung „auf den Scheiterhaufen mit ihm!“ befriedigt werden. Schließlich hatte mich ja auch die Vorstandsvorsitzende der Grazer Grünen angezeigt. Die Justiz erfüllte willig das von ihr Erwartete und ich habe jetzt eine viermonatige Bewährungsstrafe, die auf drei Jahre ausgesetzt ist. Ich darf also in dieser Zeit in Österreich nichts klar Kritisches mehr zum Islam sagen, sonst wandere ich in den Knast. Zusätzlich muss ich ein Bußgeld von 960 Euro plus die Gerichtskosten der beiden Instanzen zahlen. So versucht man diejenigen zum Schweigen zu bringen, die die Wahrheit über den Islam aussprechen"

    Da bleibt einem schon das Frühstück im noch intakten Hals stecken.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2016 10:57

    Leider werden unsere Kirchenoberen dies nicht lesen, ebensowenig die grünen Gutmenschen, denn diese Leute erkennen den Widerspruch in ihrer Lebensweise, sie erkennen die völlige Sinnlosigkeit ihrer Existenz, da sie ja nichts zur Wohlstandsvermehrung (oder heute -erhaltung) beitragen. Das Gute tun sie nicht selber, sondern müssen erst andere zwingen dies für sie zu tun, eine nicht sehr befriedigende Lebensweise, die noch dazu Gewalt als Grundlage hat.

    Um den bösen Träumen bei Nacht zu entkommen, suchen sie den Märtyrertot. Leider stirbt es sich als Märtyrer nur wenn man nicht vorsätzlich die Situation herbeigeführt hat! Auch das geht aus der christlichen Lehre hervor! Zumindest die christlichen Oberen sollten noch einmal gründlich über letzteres nachdenken.

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2016 13:04

    Interessant:
    Christentum & Islam in einer säkularen Welt, Folge 1 von 10 - YouTube
    https://www.youtube.com/watch?v=-r5BsTiFqtk
    u. a . mit Franko Paulus

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2016 16:36

    Danke für die klaren Worte ohne diese allgegenwärtige, unsägliche Politische Korrektheit! Dieser Artikel wird kopiert und an Bekannte und Freunde verteilt! Auch wenn ich mir sicher bin, dass viele meiner Bekannten diesen Artikel reflexartig als "Verschörungstheorie" oder als übertrieben ansehen werden, es ist zumindest ein wichtiger Impuls gesetzt, der früher oder später selbst Gutmenschen zum Umdenken führen wird!

alle Kommentare

  1. King_Crimson (kein Partner)
    30. Mai 2016 16:36

    Danke für die klaren Worte ohne diese allgegenwärtige, unsägliche Politische Korrektheit! Dieser Artikel wird kopiert und an Bekannte und Freunde verteilt! Auch wenn ich mir sicher bin, dass viele meiner Bekannten diesen Artikel reflexartig als "Verschörungstheorie" oder als übertrieben ansehen werden, es ist zumindest ein wichtiger Impuls gesetzt, der früher oder später selbst Gutmenschen zum Umdenken führen wird!

  2. teifl eini!
    30. Mai 2016 12:50

    dazu ein interessantes Interview mit Ruud Koopmanns, der gerade eine Studie zum Thema Assimilation veröffentlichte:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/migrationsforscher-koopmans-haelt-multikulti-fuer-fatal-14202950.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  3. Sensenmann
    29. Mai 2016 21:50

    Achtung! Das Zitieren ALLER dieser Fakten fällt in diesem Dreckstaat hier unter „Verhetzung“ nach §283 Abs. 2 StGB und „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188. Ein ökobolchewistischer Blockwart und schon arbeitet die Sozi-Justiz auf Hochtouren.
    Sozi-Richter erklären zu Recht, daß der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat.

    Alles ausschließlich übrigens Dank tätiger Beihilfe der ÖVP!

    Die Hälfte der Österreicher plus 30tsd. finden das ganz super!

    • Cotopaxi
      31. Mai 2016 06:44

      Nein, die Minderheit der Österreicher plus Tausende "Wähler" in Wiener und Linzer Pflegeheimen finden das super!

  4. nerdfilms
    29. Mai 2016 21:23

    Bei öffentlichen sexuellen Handlungen direkt vor der Nase anderer haben die Musels aber nicht ganz unrecht, finde ich.

  5. Pennpatrik
    29. Mai 2016 17:54

    Es ist zu hoffen, dass sie bei den kirchlichen Würdenträgern mit dem Pfählen beginnen und nicht bei uns ...

  6. franz-josef
    29. Mai 2016 14:24

    http://www.krone.at/Welt/Idomeni-Fluechtlinge_draengen_jetzt_nach_Westeuropa-Nach_Camp-Raeumung-Story-512365#kmcom_10375922_a

    Idomeni- Flüchtlinge drängen jetzt nach Westeuropa
    Nach Camp-Räumung
    29.05.2016, 12:53

    Die in dieser Woche stattgefundene Räumung des "Chaos- Camps" in Idomeni an der griechisch- mazedonischen Grenze könnte nun massive Folgen für den Grenzschutz in West- und Mitteleuropa haben. Denn wie Bulgarien am Sonntag bekannt gab, wurden am Wochenende bereits viele illegale Flüchtlinge an der Grenze zu Griechenland aufgegriffen. Schon bei der Räumung des Camps wurde von den Behörden in Idomeni festgestellt, dass Hunderte Flüchtlinge untertauchten, offenbar um in Eigenregie weiter nach Europa zu reisen"

    Die "Befüllung" mit - wohl anzunehmen, Muslimen - Europas geht weiter. Siehe "28 Schlepper-Mafiosi planen neue Balkanroute" und die vermehrten Mittelmeer-Katastrophen. Letztere sind furchtbar, v.a. vermutlich für die Christen in den Booten, und ich hege den leisen Verdacht, daß die Berichterstattung medial deshalb so breitgetreten wird, weil die "Herzen" erweicht werden müssen, und sei´s zwecks medialer Vorbereitung der Öffnung einer Balkanroute in die Länder, wo Milch und Honig fließen.

    ---Ich bin auch dafür, diesen Gastbeitrag zu multiplizieren!

  7. Ingrid Bittner
    29. Mai 2016 13:04

    Interessant:
    Christentum & Islam in einer säkularen Welt, Folge 1 von 10 - YouTube
    https://www.youtube.com/watch?v=-r5BsTiFqtk
    u. a . mit Franko Paulus

  8. Karl Rinnhofer
    29. Mai 2016 12:32

    Diesem glaubwürdigen, authentischen und erschütternden Bericht ist zu danken! Unverständlich, dass ausgerechnet „Würden-Träger“ unserer christlichen Kirchen darin wetteifern, ungehemmte Invasion Kulturfremder zu fördern, gleichzeitig kein Wort über die brutale Verfolgung von Christen in den Islamländern verlieren oder sonst ein Zeichen der Solidarität mit diesen bekunden, geschweige denn, auch nur ein Symbol konkreter Unerstützung zu setzen. "Tragen" sie damit wirklich noch "Würde?"
    Man sollte meinen, gerade Exponenten der christlichen Kultur würden sich an vorderster Front für die Identität des christlichen Abendlandes einsetzen. Das genaue Gegenteil ist der Fall! Die deutsche Pastorentochter beharrt unter Ausschaltung von Vernunft auf ihrer "Willkommenskultur-Euphorie", die diversen Schönborns, Chalupkas, Küberls, Landaus überbieten sich mit "Mahnungen" gegenüber allen, die eine Stimme vernunftgetragener Skepsis gegen diesen Wahnsinn erheben. Ihr vermeintlich "wachsam-kritisches Auge" bleibt blind gegenüber den nachweislich brutal verfolgten christlichen Minderheiten in den islamistischen Ländern.
    Welch tragische Entwickung!

  9. dssm
    29. Mai 2016 10:57

    Leider werden unsere Kirchenoberen dies nicht lesen, ebensowenig die grünen Gutmenschen, denn diese Leute erkennen den Widerspruch in ihrer Lebensweise, sie erkennen die völlige Sinnlosigkeit ihrer Existenz, da sie ja nichts zur Wohlstandsvermehrung (oder heute -erhaltung) beitragen. Das Gute tun sie nicht selber, sondern müssen erst andere zwingen dies für sie zu tun, eine nicht sehr befriedigende Lebensweise, die noch dazu Gewalt als Grundlage hat.

    Um den bösen Träumen bei Nacht zu entkommen, suchen sie den Märtyrertot. Leider stirbt es sich als Märtyrer nur wenn man nicht vorsätzlich die Situation herbeigeführt hat! Auch das geht aus der christlichen Lehre hervor! Zumindest die christlichen Oberen sollten noch einmal gründlich über letzteres nachdenken.

  10. franz-josef
    29. Mai 2016 10:55

    Eigentlich wissen wir ja alle genau Bescheid über die islamischen Sitten, Gebräuche und Gesetzlichkeiten, seit wir uns mit ungläubigem Entsetzen über die Kulturbeschaffenheit der Ein- und Durchwanderer informieren.

    Ich hab vor kurzem eine Information über den Prozeß gegen den Journalisten Michael Stürzenberger, welcher in Graz stattfand, hereingestellt und erlaube mir, zur Information der geneigten Leserschaft einen Bericht zur schlußendlich erfolgten Verurteilung hereinzukopieren. Der gesamte Bericht findet sich auf

    http://www.pi-news.net/2016/05/islam-prozess-graz-berufung-abgeschmettert/#more-516868

    Islam-Prozess Graz: Berufung abgeschmettert

    "Am Mittwoch fand vor fünf Richtern des Oberlandesgerichtes Graz die Berufungsverhandlung im „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess statt. Das Urteil vom 18. November des vergangenen Jahres war politisch motiviert, ignorierte die Fakten zum Islam und beinhaltete Falschbehauptungen. So wurde mir vorgeworfen, ich hätte beim Zitieren des Ex-Moslems Nassim Ben Iman nicht differenziert. Doch genau das hatte ich in meiner Rede bei Pegida Graz im März vergangenen Jahres getan. Aber Tatsachen zählten für die Justiz nicht: Ich sollte verurteilt werden – es war ein klassischer politischer Prozeß.

    (Von Michael Stürzenberger)
    ........
    ........
    " An diesem Punkt angelangt darf man in die Überlegung einbeziehen, wie auch heute im Namen von Islam und Mohammed gemordet, gequält und vergewaltigt wird, wie westliche Medien täglich berichten! Und man beachte: Diese Dinge werden nicht getan, obwohl die Täter Moslems sind, sondern weil sie es sind und sie sich dem Buchstaben nach meistens tatsächlich auf Mohammed und den Koran berufen können!

    All das wurde schlichtweg ausgeblendet. Die Richter des Oberlandesgerichtes bestätigten das erstinstanzliche Urteil, in dem auch meine Formulierungen „Der Islam ist eine tötungslegitimierende Ideologie“ und „der Koran ist das gefährlichste Buch der Welt, noch gefährlicher als mein Kampf“ als „Verhetzung“ nach §283 Abs. 2 des österreichischen Strafgesetzbuches und „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188 werteten.

    Die rasante Islamisierung ihrer Heimatstadt geht an diesen abgehobenen Elfenbeinturm-Juristen offensichtlich auch völlig vorbei. Dass dort mittlerweile acht von 16 Moscheen radikalisiert sind, interessiert sie ebensowenig wie die Existenz von 400 gefährlichen Salafisten im Großraum Graz, deren Verbindungen zum bosnischen Terror oder die Legitimierung des Tötens von Ungläubigen an einer Grazer Bildungseinrichtung durch einen moslemischen Lehrer.

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf. So musste ich verurteilt werden, damit die linksverdrehten Medien und Politiker mit ihrer quasi-Forderung „auf den Scheiterhaufen mit ihm!“ befriedigt werden. Schließlich hatte mich ja auch die Vorstandsvorsitzende der Grazer Grünen angezeigt. Die Justiz erfüllte willig das von ihr Erwartete und ich habe jetzt eine viermonatige Bewährungsstrafe, die auf drei Jahre ausgesetzt ist. Ich darf also in dieser Zeit in Österreich nichts klar Kritisches mehr zum Islam sagen, sonst wandere ich in den Knast. Zusätzlich muss ich ein Bußgeld von 960 Euro plus die Gerichtskosten der beiden Instanzen zahlen. So versucht man diejenigen zum Schweigen zu bringen, die die Wahrheit über den Islam aussprechen"

    Da bleibt einem schon das Frühstück im noch intakten Hals stecken.

  11. Bob
    29. Mai 2016 10:03

    Solche Erklärungen würde ich mir vom Kardinal und auch vom Papst wünschen. Danke für diese Worte, und ich wäre glücklich wenn sie Verbreitung finden.

    • Ingrid Bittner
      29. Mai 2016 12:48

      Na ja, da kann jeder was dafür tun. Einfach weiterschicken und damit ist eine Lawine losgetreten.

  12. Freisinn
    29. Mai 2016 09:26

    Danke für Ihren authentischen Bericht - erschütternd! Gerade deshalb sollten wir solche Berichte sehr ernst nehmen. Das ist mir und sicherlich vielen anderen hundertmal wertvoller als das dauernde gutmenschliche Gesäusel. Das sollten auch mal die katholischen Geistlichen, Bischöfe und Erzbischöfe bis zum Papst lesen.





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