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Büchertipps - ganz subjektiv

Da mich einige Abonnenten um Hinweise auf spannende, interessante und relevante Bücher gebeten haben, seien hier einige zusammengestellt. Auch ganz neue, und solche, die schon vor einiger Zeit erschienen sind. Es ist eine subjektive und vielfältige, jedenfalls überwiegend zeithistorische und gesellschaftspolitische Empfehlungsliste.

Der Bereich Belletristik ist weitgehend ausgeklammert. Aus einem klaren persönlichen Grund: Geschichte und Gegenwart sind schon aufregend genug, da bleibt kaum noch Zeit für Belletristik. Diese ist – es sei ehrlich gesagt – für mich im Laufe der Jahre persönlich auch immer irrelevanter und in vielen Fällen ärgerlicher geworden. Irgendwie schade, aber dennoch wahr.

Zwei Werke angelsächsischer Historiker seien ganz bewusst an die Spitze gestellt. Sie sind weitaus das Beste und Objektivste, was über den Ersten Weltkrieg erschienen ist. Sie sind wissenschaftlich hoch seriös und lesen sich zugleich spannender als die meisten Kriminalromane.

Bereits im Vorjahr erschienen (und von vielen damals auch schon gekauft worden) sind Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog von Christopher Clark. Der australische Historiker schildert darin in faszinierender Vielfalt und Ausgewogenheit all die vielen politischen, militärischen, geographischen, ethnischen, dynastischen, persönlichen und ideologischen Stränge, die zum Ausbruch das Ersten Weltkriegs geführt haben. In Serbien war man über dieses Werk zwar gar nicht erfreut. Aber Clark geht genauso kritisch mit der schlafwandlerischen Dummheit, mit der Phantasielosigkeit, mit dem expansionistischen Denken auch in allen anderen Ländern auf beiden Seiten der späteren Front zu Gericht. Wer es noch nicht hat: absolute Pflicht.

Ein Gegenstück zu dem, was Clark im Vorjahr über das Entstehen des Ersten Weltkriegs vorgelegt hat, gibt es nun seit heuer auch über dessen Ende und die Nachgeschichte. Die Friedensmacher: Wie der Versailler Vertrag die Welt veränderte von Margaret MacMillan. Dabei steht insbesondere die Frage im Zentrum, wieweit das unglückselige Ende des Ersten Weltkriegs ursächlich dafür war, dass beide Weltkriege letztlich zu einer historischen Einheit eines 30-jährigen europäischen und globalen Krieges verschmolzen sind. Wie bei Clark wird von einer souveränen, höheren Warte den Entwicklungen, Ressentiments, Fehlkalkulationen in allen beteiligten Ländern nachgegangen. Und das Werk liest sich vor allem sehr gut.

Viel aktueller sind natürlich all die vielen Bücher, die sich mit Islam, Islamismus, Migration und den heute dadurch drohenden Gefahren befassen, die möglicherweise zu einem neuen großen Krieg führen werden. Die erste Empfehlung dazu ist „Mohamed. Eine Abrechnung“ von Hamed Abdel-Samad. Das ist eine engagierte Auseinandersetzung mit dem historischen Menschen Mohammed, mit den vielen ganz und gar nicht sympathischen Aspekten seines Lebens, und mit den vielen Stellen aus Mohammeds Lehre und Vita, auf die sich gewaltbereite Moslems beziehen können. Dieses Buch kann man naturgemäß keineswegs mit der gleichen distanzierten Ruhe lesen wie jene beiden davor genannten Werke über einen hundert Jahre zurückliegenden Krieg.

Indirekt den gleichen Problemkreis, wenn auch aus ganz anderer Perspektive hat das Buch einer griechischstämmigen deutschen Streifenpolizistin zum Thema: Tania Kambouri Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“. Darin räumt sie massiv mit vielen sozialromantischen Illusionen auf, die noch immer viele Medien und Politiker prägen. Ein Buch, das man eigentlich jedem Abgeordneten, jedem Mitglied der deutschen und österreichischen Regierung unter den Christbaum legen möchte. Kambouri geht mit großem Mut zur Ehrlichkeit auf das Problem aggressiver und straffälliger Einwanderer, größtenteils Muslime, und deren absolut fehlender Bereitschaft, sich in die Gesellschaft zu integrieren, ein. Genauso befasst sie sich damit, dass sich Polizisten immer seltener trauen einzuschreiten, weil sie sonst von einem kaputt gewordenen Rechtsstaat als fremdenfeindlich sanktioniert würden.

Eine andere Front desselben Problems: Der „Presse“-Redakteur Wieland Schneider hat intensiv vor Ort über den Überlebenskrieg der Kurden gegen den „Islamischen Staat“ recherchiert und seine Beobachtungen in Krieg gegen das Kalifat: Der Westen, die Kurden und die Bedrohung "Islamischer Staat" zusammengetragen. Sehr anschaulich.

Österreichische Zeitgeschichte steht im Zentrum von Birgit Mosser-Schuöcker: Leopold Figl. Der Glaube an Österreich. Das ist nicht die erste Figl-Biographie, aber eine sehr berührend geschriebene. Das Leiden Figls im KZ und der Kampf um die österreichische Freiheit werden dabei teilweise reportagenhaft dargestellt. Vor allem interessant ist, dass die Autorin auch Einblick in Figls private Gästebücher bekommen hat. (Übrigens findet sich in dem Buch auch ein Zitat des SPÖ-Abgeordneten Bruno Pittermann, in dem dieser über die „Barbarei“ der alliierten Besatzer wettert – eine Formulierung, die den späteren SPÖ-Chef heute wohl zur Todesstrafe durch die linken Geschichtsumschreiber verurteilen würde).

Hugo Portisch Aufregend war es immer befasst sich mit der langen Periode zwischen Staatsvertrag und der heutigen islamistischen Bedrohung. Es war vor allem die Periode einer erbitterten Ost-West-Konfrontation, in der sich viele Menschen vor einem weiteren Krieg gefürchtet haben. Der Doyen des österreichischen Journalismus war bei vielen Entwicklungen und historischen Ereignissen selbst dabei. Er beschreibt diese sehr lebhaft und mit seiner (wie immer) großen schreiberischen Kunst.

Vladimir Palko: Die Löwen kommen: Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern. Der ehemalige slowakische Innenminister befasst sich in einem sehr mutigen und engagierten Werk mit der Zukunft des Christentums in Europa, aber auch mit den durchaus realen Aspekten einer modernen Christenverfolgung, mit den Nachwirkungen des Kalten Krieges, mit Überlegungen zur Frage einer eventuellen Weltregierung. Er stellt die großen Verdienste der christdemokratischen Parteien im Nachkriegseuropa ins Zentrum, aber auch ihre späteren Niederlage gegen den „Kulturmarxismus“ der Intellektuellen-Schickeria. Sein Urteil ist klar: Europa und Amerika sind Richtung Tyrannei unterwegs.

Ebenfalls mit dem Fluch des Neomarxismus der letzten Jahrzehnte befasst sich der deutsche Historiker Jörg Baberowski in „Räume der Gewalt“. Gerade weil er seine Jugend selbst in kommunistischen Gruppierungen der 68er Bewegung verbracht hat, weiß er sehr anschaulich, worüber er spricht. Er befasst sich mit der Frage, ob und wie aus der dichten rhetorischen Gewalt des Neomarxismus auch echte physische Gewalt entstehen kann. Ebenso aber bildet auch die kritische Auseinandersetzung mit seinem Vater, der Weltkriegssoldat gewesen ist, ein wichtiges Element seines Denkens – und sein späteren Begreifen und Verstehen des Vaters. Baberowski geht aber auch noch in vielen anderen Zusammenhängen der Gewalt in ihren diversen Variationen nach – in zum Teil für den Leser durchaus nicht immer leicht verdaulichen Anschaulichkeit.

Es gibt aber auch andere heikle Themen als Zeitgeschichte, mit denen sich zu befassen spannend und anregend ist. Etwa mit dem Büchlein von Anja Langlois: "Die missverstandene Emanzipation – Wie Wissenschaft, Politik und Medien Männer diskriminieren“. Anstelle langer theoretischer Abhandlungen hat die Autorin eine große Fülle von Belegen aus Medien, politischen und sogenannten wissenschaftlichen Quellen zusammengetragen, die allesamt die Aussage des Untertitels ihres Buches belegen. Das ist damit klarerweise ein Buch, das von den meisten Mainstreammedien ignoriert wird.

Eine andere Autorin befasst sich mit einem ähnlichen, aber doch anderen Themenkreis, nämlich damit, wie Kinder und Familien unter die Räder unserer Gesellschaft kommen. Stefanie Holzer: Wer bitte passt auf meine Kinder auf?: Essay (Limbus Essay)  ist ein sehr persönlich gehaltenes und lebhaftes Plädoyer für mehr Zeit für unsere Kinder. Sie tut das im Spannungsfeld zwischen der um sich greifenden Ganztagsbetreuung und der Denunzierung der Mütter am Herd. Sie trägt dabei zugleich viele harte Fakten zusammen.

Eine andere gesellschaftspolitische Problemzone bildet den Mittelpunkt von Manfred Spitzers Buch: Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert. Der Gehirnforscher befasst sich vor allem mit den vielfältigen medizinischen Problemen einer elektronischen Online-Welt. Mit Depressionen, Stress, Empathieverlust, Schlafstörungen – und was man dagegen tun kann.

Ein anderer bekannter Journalist, Hellmuth Karasek (Frauen sind auch nur Männer) hat knapp vor seinem Tod im September die besten seiner Kolumnen zusammengestellt. Sie lesen sich alle ebenso schnell wie recht vergnüglich, wenn auch etliche davon eher nur aus deutscher Perspektive relevant sind.

Zumindest ein Werk aus dem Bereich der sogenannten Fiction, das freilich auch keineswegs reine Fiktion ist, sondern ein historischer Roman aus einer viel länger zurückliegenden Zeit. Robert Harris Imperium: Roman (Cicero 1) beschreibt aus der Sicht des Sklaven, der lebenslang an der Seite von Cicero gestanden ist, das Leben und Werk der wahrscheinlich größten und bekanntesten Persönlichkeit des antiken Roms auf dem Weg vom Rechtsanwalt zum Politiker. Spannend und doch auch historisch informativ.

Und zu guter Letzt wieder etwas Österreichisches, noch dazu etwas sehr kulinarisch zu Lesendes. Gerhard Jelinek: Sternstunden Österreichs: Die helle Seite unserer Geschichte. Viele Episoden, an welche die meisten Leser irgendwie schon einmal angestreift ist, werden da geschildert oder wieder in Erinnerung gerufen, ob das nun die Entstehung von „Stille Nacht“ ist oder die Triumphe eines Toni Sailer oder aber auch die Entstehung der Wiener Gemeindebauten.

Allen Lesern wünsche ich, dass sie dabei etwas für sie selbst – oder jemand zu Beschenkenden – Interessantes finden. Ich habe die Amazon-Links hinzugefügt, weil ich weiß, dass das für manche so bequemer ist. Es sei aber auch betont, dass ich ausdrücklich den Besuch von echten Buchhandlungen mit echten Buchhändlern ans Herz legen möchte. außerdem sind zwei Titel nicht bei Amazon erhältlich.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2015 20:24

    Den "Clark" sollte man schon gelesen haben, wenn's auch keine einfache Nachmittagslektüre ist. Allein die Tatsache, daß es eines Australiers bedurfte, die Entwicklung zum Ersten Weltkrieg nach 100 Jahren OBJEKTIV aufzuarbeiten, sollte uns nachdenklich stimmen. Ranke müßte eigentlich ob wissenschaftlicher Inkompetenz der Europäer noch im Grab verzweifeln.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2015 12:34

    >> Es sei aber auch betont, dass ich ausdrücklich den Besuch von echten Buchhandlungen mit echten Buchhändlern ans Herz legen möchte.

    Wenn das immer so einfach wäre!
    Ich habe z.B. schon öfter versucht, diverse Opern und Ballette auf Blu-Ray zu besorgen. Also rein in die Innenstadt und diverse Musikgeschäfte abgeklappert.
    Mit leeren Händen bin ich wieder nach Hause gefahren, habe mich vor den Klapprechner gesetzt und bei Amazon bestellt.

    Die Geschäfte haben mir gesagt, die Nachfrage bei den Blu-Rays sei nicht so groß.
    Ja, wie groß muß denn eine Stadt sein, damit die Nachfrage groß genug ist, noch dazu bei der Welthauptstadt der Musik?

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2015 08:38

    Danke für die Mühe der Zusammenstellung.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2015 23:33

    Es fehlt in dieser Aufstellung unbedingt ein Buch, das erst vor drei Monaten erschienen ist.
    Es ist vom Daniel Rössler und heißt: "Das Gegenteil von Gut...ist gut gemeint"

    Rössler beschreibt darin Waisenhäuser in Gana (die aber auch im Rest der dritten Welt sprießen), und von unseren Westgutmenschen zum eigenem Egotripp frequentiert und damit gefördert werden, aber die Gesellschaft, und vor allem die Kinder Ganas total durcheinander bringen.

    Eine ganze Vermittlungsindustrie lebt davon, befeuert von unseren naiven Gutmenschen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut HGR.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2015 21:01

    Auch ich danke für die Zusammenstellung.

    Ein Buch, das ich gerade gelesen habe, kann ich sehr empfehlen.
    Dr. Karin Kneissl. "Mein Naher Osten" http://www.kkneissl.com/de

    Sie schreibt:
    "Der Nahe Osten ist Europa sehr nahe – so versuche ich zu erklären, warum die Situation ist, wie sie ist, verworren und oft voller Überraschungen, und wir uns den Umbrüchen in dieser Weltecke nicht entziehen können. Denn der Nahe Osten ist Europa sehr nahe, dafür sorgen die Menschen und die Geografie.“

    Das TITEL Kulturmagazin schreibt:
    "Journalistin im engeren Sinn ist die Autorin tatsächlich nicht. Frau Kneissl war und ist vieles, polyglotte Reisende, Orientexpertin, Juristin mit Schwerpunkt Völkerrecht, Diplomatin, Journalistin, Beraterin, alles in einem. Schon daran zeigt sich ein Horizont, der den des üblichen Auslandskorrespondenten weit übersteigt. Freilich, Kneissl ist sozusagen erblich vorbelastet: ihr Vater arbeitete seit 1969 bei der erst wenige Jahre alten Jordanischen Fluggesellschaft als Pilot, und die Familie zog mit der damals vierjährigen Karin ins noch halb dörfliche Amman. Der Bürgerkrieg von 1970 vertrieb die Kneissls bald wieder, aber in den folgenden Jahren riss der Kontakt zur arabischen Welt nie mehr ganz ab." Letzteres ist eine Untertreibung.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPolyphem
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2015 14:20

    Das wichtigste Buch der letzten Wochen fehlt mir hier : "Die große Verschwulung" von Akif Pirincci. Da es von fast allen Buchhandlungen und Online -Versandhäusern boykottiert wird, ist es nicht leicht zu bekommen. Über den Manuscriptum Verlag bekommt man es noch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2015 12:55

    Danke für den Hinweis auf Manfred Spitzers Buch: Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert.

    Ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Tagebuchkommentatoren. Habe mich beim Christkindl schon dafür angemeldet.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2015 20:26

    Endlich wissen wir, wofür unsere Steuergeld verwendet wird:

    ""Dein Weg in den Dschihad", ist auf einer bunten Broschüre zu lesen. Das Heftchen lag nicht in einem IS- Terrorcamp in Rakka (Syrien) herum, sondern in einem steuerfinanzierten Kindergarten in Wien." (krone.at)

    Dahinter steckt ein "126 (!) Vereine umfassendes tschetschenisches Netzwerks". Die Stadt überwies 220.000 Euro Steuergeld als "Anstoßfinanzierung" an den Verein.

    Unter den grausamsten IS-Schlächtern, sollen sich besonders viele Tschetschenen befinden.

    "Triple terror: Up to 60 killed, 80 wounded, 3 car bombs explode in Syrian Christian town" (rt.com) Diese Meldung wurde heute in den westlichen Medien gezielt unterdrückt.


alle Kommentare

  1. Hol den Klaust (kein Partner)
    17. Dezember 2015 01:20

    Tell the Truth and Shame the Devil (in Deutsch Frühjahr 2016-man darf gespannt sein, ob es zensiert wird oder gleich total auf den Index kommt!)
    Autor Gerard Menuhin, jüdischer Autor/Filmemacher, Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin geht DAS THEMA/DOGMA überhaupt an (Zitat):
    "Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien."
    In drei Teile gegliedert liefert dieses Werk immensen Sprengstoff gegen die Jahrtausendlügner.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      17. Dezember 2015 01:30

      Es wird spannend, Menuhin ist Jude, Schweizer Staatsbürger und nicht irgendwer.
      Wird die Schweiz auf jüdischen Druck eine Hexenjagd gegen Menuhin beginnen, oder erleidet er plötzlich einen "Unfall", oder eine mysteriöse Krankheit rafft Ihn baldigst dahin?
      Das Buch besteht aus drei Teilen. Der erste Teil behandelt die Holocaust-Lüge und den sogenannten Täter Adolf Hitler. Der zweite Teil des Buches enthüllt die Aktivitäten der wirklichen Verbrecher und bietet einen historischen Überblick über den Fortschritt ihrer Verbrechen, und wie sie es machen. Vor allem, wie sie ihre Finanz- und Medienmacht für ihre Verbrechen einsetzen. Der dritte Teil behandelt die beiden Weltkriege, die derzeitigen Gesetze gegen die Meinungsfreiheit und die Entstehung des globalen Orwell-Staates.

  2. herzogberg (kein Partner)
    13. Dezember 2015 01:56

    Unbedingt zu empfehlen ist ads Buch des deutsch - belgischen Historikers
    David Engels: Auf dem Weg ins Imperium, 2013

  3. Gennadi (kein Partner)
    11. Dezember 2015 23:24

    Abonnenten fragten....

    Was sind das für Leute, die nicht selbst wissen, wofür sie sich interessieren und was sie lesen wollen?
    Die intellektuelle Qualität dieser Abonnenten zeigt sich in einem ganz neuen Licht.

    • Gast (kein Partner)
      13. Dezember 2015 10:22

      Mit Verlaub - was ist das denn für ein dummer Kommentar ?

      Ich lese viel. Ich empfehle vieles weiter. Informiere mich über diverse Themen und Autoren, wenn ich gerade an einer Sache interessiert bin und - und jetzt kommt`s, das, was Sie offenbar nicht verstehen -ich bin auch dankbar für Anregungen und Empfehlungen. Ganz egal, ob ich mich letztendlich dazu entschließe gerade eines dieser Bücher zu kaufen. Ich nehme an, dass es vielen Lesern hier so geht.

      Was ist also Ihr Problem ?

    • F.V. (kein Partner)
      13. Dezember 2015 11:40

      Gast,

      der Gennadi gehört halt zu den Universal-Geleerten, die das Wissen unserer Zeit gesamthaft überblicken.

      Bei ein paar Millionen Büchern, die jährlich erscheinen, doch eine Marginalie.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    11. Dezember 2015 22:36

    Meine Hinweise sind ganz objektiv, den Glauben an das Subjekt habe ich verloren:

    Buch:
    Michael Klonovsky: Aphorismen und Ähnliches:
    Auszug:
    "Nichts macht den linken Pädagogen rasender als der ewige Triumpf der Begabung über den guten Willen."

    Netz1:
    corbettreport(.)com
    -ein genialer Kanadier, in Japan lebend, der die besten politischen Analysen meiner Kenntnis liefert
    -aktuell gibt es einige gute Videos/Podcasts von ihm zum Klimaschwindel.

    Netz2:
    southfront(.)org
    -"Analysis & Intelligence" brauchbar trotz Russlandaffinität

    • Gast (kein Partner)
      13. Dezember 2015 10:26

      Von Klonovsky kann man absolut JEDES Buch empfehlen !
      Er schreibt mit einer wunderbaren Klarheit und Treffsicherheit. Herrliche Bisse, die er setzt !

      Überhaupt sei seine Webseite wärmstens empfohlen (acta diurna !).
      Dort finden sich auch Artikel über klassische Musik. Er kennt sich auch in diesem Bereich hervorragend aus.

  5. King_Crimson (kein Partner)
    11. Dezember 2015 22:07

    Danke für die Tipps!

    Gerne würde ich mir das 1990 erschienene Buch „Der Islam wird uns fressen“ des Schweizer Autors Dr. Beat Bäschlin kaufen, das aber leider nicht mehr erhältlich ist, warum wohl?

    Diesen Buch-Tipp gabs heute auf PI-News, ein paar Kostproben gibts auf PI-News zu lesen. Beängstigend wie sich Dr. Bäschlins Prognosen von 1990 heute bewahrheiten!

  6. Gasthörer (kein Partner)
    11. Dezember 2015 20:26

    Endlich wissen wir, wofür unsere Steuergeld verwendet wird:

    ""Dein Weg in den Dschihad", ist auf einer bunten Broschüre zu lesen. Das Heftchen lag nicht in einem IS- Terrorcamp in Rakka (Syrien) herum, sondern in einem steuerfinanzierten Kindergarten in Wien." (krone.at)

    Dahinter steckt ein "126 (!) Vereine umfassendes tschetschenisches Netzwerks". Die Stadt überwies 220.000 Euro Steuergeld als "Anstoßfinanzierung" an den Verein.

    Unter den grausamsten IS-Schlächtern, sollen sich besonders viele Tschetschenen befinden.

    "Triple terror: Up to 60 killed, 80 wounded, 3 car bombs explode in Syrian Christian town" (rt.com) Diese Meldung wurde heute in den westlichen Medien gezielt unterdrückt.

  7. Torres (kein Partner)
    11. Dezember 2015 10:19

    Tania Kambouri trat vor einigen Wochen in einer Talkshow im (staatlichen!) deutschen Fernsehen auf, wo sie sich erstaunlicherweise ganz offen bitter darüber beklagen durfte, dass sie (und natürlich alle anderen Polizisten) eine Anweisung "von oben" bekommen habe, den Flüchtlingen alles und jedes durchgehen zu lassen, sie ja nicht zu ermahnen oder gar festzunehmen, wenn sie etwas Gesetzwidriges getan haben.
    Ich lese gerade (etwas spät, aber doch) Thilo Sarrazins Werk "Der neue Tugendterror" - kann ich nur allen wärmstens empfehlen.

    • Undine
      11. Dezember 2015 10:41

      @Torres

      Das beweist wieder einmal, daß man die Wahrheit über diese katastrophale Migrantenschwemme und die damit verbundenen großen Probleme um jeden Preis vor der Bevölkerung verheimlichen will. Man drückt mit aller Kraft den Deckel auf den heftig brodelnden Dampfkessel---aber das kann nicht ewig durchgehalten werden.

  8. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      11. Dezember 2015 10:08

      Wer über das Politische mitreden möchte, sollte (nein muß) das nachfolgende Buch lesen.

      Lorenz Jäger
      Unterschied. Widerspruch. Krieg.

      978-3-85418-152-1; Karolinger Verlag Wien;160 Seiten, geb. 22,-€

      Buchbeschreibung (von Antaios)

      Zur politischen Theologie jüdischer Intellektueller

      Nicht wenige intellektuelle Juden priesen vor 1933, zur Hochzeit der „Assimilation“, die Kraft zur Unterscheidung, den Willen zur Abgrenzung und den Mut zu ethnischer Differenz als die eigentliche „moralische Leistung“ des Judentums.

      Jude sei man, wie der Religionsphilosoph Franz Rosenzweig dekretierte, als Sohn oder Tochter einer jüdischen Mutter, eben durch „das Blut“. Und einer der bedeutendsten jüdischen Gelehrten des 20. Jahrhunderts, Gershom Scholem, weigerte sich, seine Nichte zu adoptieren, weil sie der Verbindung ihres im KZ ermordeten Vaters mit einer Nichtjüdin entstammte.

      Das sind nur zwei unter vielen wie nebenher eingestreuten Provokationen, die der FAZ-Redakteur Lorenz Jäger in seinem Buch über die „politische Theologie jüdischer Intellektueller“ für den ebenso miefigen wie „hilflosen Philosemitismus“ hierzulande im Köcher hat.

      Die schmale, ideenreiche Schrift enthält Stoff für Dutzende Forschungsprojekte, für die aber kein deutscher Soziologe oder Historiker je einen Antrag formulieren würde, gleichgültig, ob es sich um die Aufhellung der Rolle von Juden am mittelalterlichen Sklavenhandel oder die Dominanz jüdischer Investoren im US-Porno-Geschäft handelt. In dieser Häufung brisanter Fragen liegt freilich auch die Schwäche des bunten Werkes, das sich aus Jägers FAZ-Artikeln speist, die sich kaum in die Klammer „politische Theologie“ zwingen lassen.

      Ich darf ergänzen: praktisch alle Bücher des Karolinger-Verlages, Wien, sind empfehlenswerte Schätze: des Politischen, Historischen, der Ideengeschichte und Philosophie, ... die man im Bestsellergeschäft selbstverständlich nicht findet. (Von L. Jäger findet man dort auch „Hinter den Großen Orient“, wer sich für das Wirken der Logen interessiert.)

      Nicht im Buchhandel, aber ich kann´s per Mail zustellen:

      Die Freimaurerei - Öffentlicher Vortrag von Pater Odo von Württemberg, Prior des Klosters Beuron, gehalten in Donaueschingen im Jahre 1957. (15 Seiten)

      Das Ende der Staaten wurde schon vor 100 Jahren mit der Ermordung der Könige und der Zerschlagung der Monarchien besiegelt - nur mehr diejenigen Monarchen und Politiker überlebten, die mit der Hochfinanz kooperierten.

      Die Hochfinanz agierte damals noch einigermaßen verdeckt über die Freimaurerlogen.

      Heute müssen sie sich nicht mehr verstecken...

    • Bodo
      11. Dezember 2015 10:54

      @F.V.

      Im Internet entdeckt:

      "Der Sklavenhandel lag weitgehend in jüdischen Händen. Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika. In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert. Mit dem „schwarzen Holocaust“ befassen sich Historiker wie beispielsweise Tony Martin. Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando jüdischer Kapitäne.[49] Die älteste Erwähnung verkaufter und gekaufter Menschen findet man im 5. Buch Mose im 15. Kapitel. Dort wird berichtet, daß schon vor mehr als 3.200 Jahren die Juden den Menschenhandel kannten. Die Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit hat gezeigt, daß der Sklavenhandel von Juden im größten Maß getätigt wurde, und daß er geradezu eine Spezialität der Juden war und ist."

    • Alois Wimmer (kein Partner)
      11. Dezember 2015 20:24

      Bitte um Zusendung des Artikels von Pater Odo von Württemberg.
      Danke

    • F.V. (kein Partner)
      11. Dezember 2015 22:46

      Sende ich gerne zu, aber benötige dafür eine mail-Adresse. (rosengarten.lintz@live.at)

  9. cmh (kein Partner)
    11. Dezember 2015 09:59

    ad Clarke:

    Einerseits habe ich bei ihm nichts gelesen, das mir bisher unbekannt war. Es gab früher ja zahlreiche österreichische Historiker, die in unaufgeregter Art darüber berichteten. Möglicherweise hatten die damals aber ein Publikum, das die Dinge noch aus eigenem Erleben kannten.

    Was aber heute so ärgerlich macht, dass Clarke damit zur Lichtgestalt wird, ist dieses dümmliche Denunziationsgefasel. Angewidert musste ich die Biographie Conrads eines gewissen Dorniks zurücklegen, dem es ein größeres Anliegen war, die Ortsnamen politisch korrekt zu wiederzugeben als die kaiserlichen Dienstgrade in die Ordnung zu bringen. Dann auch die über Savs, die nur Kotzen macht.

    Rathkolb wirkt eben

  10. Polyphem
    10. Dezember 2015 14:20

    Das wichtigste Buch der letzten Wochen fehlt mir hier : "Die große Verschwulung" von Akif Pirincci. Da es von fast allen Buchhandlungen und Online -Versandhäusern boykottiert wird, ist es nicht leicht zu bekommen. Über den Manuscriptum Verlag bekommt man es noch.

  11. Konrad Loräntz
    10. Dezember 2015 13:16

    Kleine Ergänzung: Die Schlafwandler erinnern leider nicht nur im Titel ans Einschlafen. Wesentlich besser lesbar und in der Aussage auch deutlich konkreter ist Jörg Friedrichs 14 / 18. Dieser Autor ist mir ursprünglich durch das Pflichtwerk "Der Brand" aufgefallen.
    Zum 1. WK noch eine Anmerkung aus einem Buch von Andreas von Bülow: Verwunderlich, dass jenes Land, das als Letztes mobilisierte, an diesem Krieg alleine schuld gewesen sein soll. Naja, alles ist möglich.

    • Undine
      10. Dezember 2015 15:29

      @Konrad Loräntz

      Ich hatte das Glück, einen ganz großartigen Vortrag Jörg Friedrichs über die Bombardierung von Attnang-Puchheim zu hören. Ein unbestechlicher Mann!

      Zu Ihrem 2. Satz: Das will man gar nicht gerne hören, daß der dt. Kaiser Wilhelm sehr stark bearbeitet werden mußte, um endlich dann doch dem intensiven Drängen Österreichs nachzugeben! Aber es wurde, wie so vieles, zum DOGMA erklärt: Deutschland trägt die alleinige Kriegsschuld (man muß es nur immer wiederholen!)---und schon sind wir Österreicher aus dem Schneider. Diese Lesart bevorzugten die Feinde Deutschlands. "Ene mene ming mang, der Sieger macht den Singsang", meinte Joachim Fernau!

    • Konrad Loräntz
      10. Dezember 2015 22:11

      Ein ganz besonders pointiertes Bild der Weltgeschichte und der Rolle der Yankees zeichnet Armin Wertz. Pflichtlektüre !!!!

  12. franz-josef
    10. Dezember 2015 00:14

    Völlig ot, aber vlt doch für einige interessant: Vaclav Klaus stellt sein neues Buch über die gegenwärtige Völkerwanderung vor und bezeichnet die EU Spitzenpolitiker als Urheber derselben. Es sei eine generell gemischte Bevölkerung erwünscht. Nachzulesen in einem Flüchtlinge-Live-Ticker in der heutigen "Die Welt".

  13. Anton Volpini
    09. Dezember 2015 23:33

    Es fehlt in dieser Aufstellung unbedingt ein Buch, das erst vor drei Monaten erschienen ist.
    Es ist vom Daniel Rössler und heißt: "Das Gegenteil von Gut...ist gut gemeint"

    Rössler beschreibt darin Waisenhäuser in Gana (die aber auch im Rest der dritten Welt sprießen), und von unseren Westgutmenschen zum eigenem Egotripp frequentiert und damit gefördert werden, aber die Gesellschaft, und vor allem die Kinder Ganas total durcheinander bringen.

    Eine ganze Vermittlungsindustrie lebt davon, befeuert von unseren naiven Gutmenschen.

  14. Pennpatrik
    09. Dezember 2015 23:31

    Wer zur wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Entwicklung wissenschaftlich fundierten Hintergrund sucht:
    Hayek, Wege zur Knechtschaft.
    Ein Nobelpreisträger schreibt für den interessierten Laien verständlich und spannend.

  15. Brigitte Imb
    09. Dezember 2015 21:44

    OT

    Es gibt überhaupt kein Scham- od. Unrechtsgefühl bei Parteien und ORF über diesen Postenschacher.

    http://www.krone.at/Politik/Polit-Schacher_um_ORF_und_Rechnungshof-Vergabe_von_Top-Jobs-Story-486182

  16. Helmut HGR.
    09. Dezember 2015 21:01

    Auch ich danke für die Zusammenstellung.

    Ein Buch, das ich gerade gelesen habe, kann ich sehr empfehlen.
    Dr. Karin Kneissl. "Mein Naher Osten" http://www.kkneissl.com/de

    Sie schreibt:
    "Der Nahe Osten ist Europa sehr nahe – so versuche ich zu erklären, warum die Situation ist, wie sie ist, verworren und oft voller Überraschungen, und wir uns den Umbrüchen in dieser Weltecke nicht entziehen können. Denn der Nahe Osten ist Europa sehr nahe, dafür sorgen die Menschen und die Geografie.“

    Das TITEL Kulturmagazin schreibt:
    "Journalistin im engeren Sinn ist die Autorin tatsächlich nicht. Frau Kneissl war und ist vieles, polyglotte Reisende, Orientexpertin, Juristin mit Schwerpunkt Völkerrecht, Diplomatin, Journalistin, Beraterin, alles in einem. Schon daran zeigt sich ein Horizont, der den des üblichen Auslandskorrespondenten weit übersteigt. Freilich, Kneissl ist sozusagen erblich vorbelastet: ihr Vater arbeitete seit 1969 bei der erst wenige Jahre alten Jordanischen Fluggesellschaft als Pilot, und die Familie zog mit der damals vierjährigen Karin ins noch halb dörfliche Amman. Der Bürgerkrieg von 1970 vertrieb die Kneissls bald wieder, aber in den folgenden Jahren riss der Kontakt zur arabischen Welt nie mehr ganz ab." Letzteres ist eine Untertreibung.

  17. Undine
    09. Dezember 2015 20:59

    OT---aber das Leben in einer Parallelwelt für Moslems in Österreich beginnt bereits im Kindergarten---müssen wir diese gefährliche Entwicklung innerhalb unseres Staates vor den Augen der Regierung wirklich dulden? Unsere "Kulturbereicherer" tanzen uns auf der Nase herum, aber es wird nichts dagegen getan:

    "Islamkindergärten: Experte warnt vor problematischen Einrichtungen - Islamische Glaubensgemeinschaft mauert"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019428-Islamkindergaerten-Experte-warnt-vor-problematischen-Einrichtungen-Islamische?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  18. Haider
    09. Dezember 2015 20:24

    Den "Clark" sollte man schon gelesen haben, wenn's auch keine einfache Nachmittagslektüre ist. Allein die Tatsache, daß es eines Australiers bedurfte, die Entwicklung zum Ersten Weltkrieg nach 100 Jahren OBJEKTIV aufzuarbeiten, sollte uns nachdenklich stimmen. Ranke müßte eigentlich ob wissenschaftlicher Inkompetenz der Europäer noch im Grab verzweifeln.

  19. Freak77
    09. Dezember 2015 18:10

    OT: Zur Person des Jahres 2015 wurde:

    ANGELA MERKEL

    gewählt:

    http://time.com/time-person-of-the-year-2015-angela-merkel-choice/

    Zur Erläuterung der jährlichen Entscheidung der TIME-Redaktion:

    Person of the Year (Person des Jahres; früher Man of the Year ‚Mann (oder auch Mensch) des Jahres‘) ist eine Auswahl von Personen, Gruppen, Ideen oder Objekten, die seit 1927 jährlich vom US-amerikanischen Nachrichtenmagazin Time veröffentlicht wird.

    Mit der Ernennung zur Person des Jahres werden diejenigen ausgewählt, die nach Ansicht der Redaktion die Welt im jeweiligen Jahr maßgeblich verändert oder bewegt haben – zum "Guten" oder zum "Schlechten".

    https://de.wikipedia.org/wiki/Person_of_the_Year

    • Undine
      10. Dezember 2015 17:56

      Ein Titel, der vom US-amerikanischen Nachrichtenmagazin Time vergeben wird, macht mich immer stutzig! Aber Angela MERKEL wird nun eingereiht in die Nieten der letzten Jahrzehnte!

  20. Undine
    09. Dezember 2015 14:48

    Das einzige Buch aus den von A.U. vorgeschlagenen Büchern, das ich vor einigen Jahren mit großem Interesse gelesen habe, ist Robert Harris' Band über CICERO.

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf ein anderes Buch von Robert HARRIS hinweisen, nämlich auf "POMPEJI"! Es ist spannender als der spannendste Krimi! Wer Pompeji kennt und liebt---ich war schon x-mal dort und kenne jedes Haus in- und auswendig, sogar die, die man längst nicht mehr besichtigen kann---wird seine Freude an diesem Buch haben; wer Pompeji noch nicht kennt, wird bestimmt Lust bekommen, es kennenzulernen! Pompeji und Herculaneum MUSS man einfach gesehen haben!

    Goethe schrieb über P.: "Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das der Nachwelt so viel Freude gemacht hätte."

  21. Freak77
    09. Dezember 2015 14:18

    Zum Buch "Mohamed, eine Abrechnung" von Hamed Abdel-Samad:

    Abdel-Samads unermüdliche Botschaft lautet, dass der radikale Islamismus starke Parallelen zum Faschismus europäischer Nationalstaaten zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufweist. Das tief sitzende Gefühl der kulturellen Erniedrigung, verbunden mit der Fantasie, auserwählt zu sein, um die Welt zu beherrschen, und hohe Gewaltbereitschaft bilden dabei einen tödlichen Cocktail.

    Nicht jeder Deutsche war Nazi und gleichermaßen ist nicht jeder Muslim ein Islamist. Aber als Muslim oder Muslima aufzuwachsen erhöht freilich das Risiko, eine islamistische Laufbahn einzuschlagen.

    Kurzfristig hat Abdel-Samad sicher Recht: Der IS muss militärisch bezwungen werden. ABER:
    1) Das kann kein Krieg des "Westens" gegen den "Islam" werden, sonst spielt man der IS-Ideologie in die Hände.
    2) Die Vernichtung des IS allein ist keine Langzeitlösung.

    Die Amerikaner, die Europäer und die Russen treiben Öl- und Waffenhandel mit den Saudis und Syrern und haben gegen die menschenverachtenden Ideologien des Wahabismus und eines Assad Jahrzehnte lang zwei Augen zugedrückt.

    Ihre Doppelstandards können sie langfristig nicht durchsetzen ohne noch mehr Öl ins Feuer zu gießen. Trotz allem Geld und Wohlstand wissen die Araber, dass sie kulturell verarmt und abhängig vom Westen sind.

    Langfristige Lösungen beginnen bei uns in den Kindergärten und Schulen. Wenn hier keine interreligiöse Sprache gelernt wird, öffnet man die Tore der Radikalisierung, welche von islamischen "Puristen" (Sunniten) angekurbelt wird.

  22. Politicus1
    09. Dezember 2015 12:55

    Danke für den Hinweis auf Manfred Spitzers Buch: Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert.

    Ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Tagebuchkommentatoren. Habe mich beim Christkindl schon dafür angemeldet.

  23. Anonymer Feigling
    09. Dezember 2015 12:34

    >> Es sei aber auch betont, dass ich ausdrücklich den Besuch von echten Buchhandlungen mit echten Buchhändlern ans Herz legen möchte.

    Wenn das immer so einfach wäre!
    Ich habe z.B. schon öfter versucht, diverse Opern und Ballette auf Blu-Ray zu besorgen. Also rein in die Innenstadt und diverse Musikgeschäfte abgeklappert.
    Mit leeren Händen bin ich wieder nach Hause gefahren, habe mich vor den Klapprechner gesetzt und bei Amazon bestellt.

    Die Geschäfte haben mir gesagt, die Nachfrage bei den Blu-Rays sei nicht so groß.
    Ja, wie groß muß denn eine Stadt sein, damit die Nachfrage groß genug ist, noch dazu bei der Welthauptstadt der Musik?

  24. Josef Maierhofer
  25. Nestor 1937
    09. Dezember 2015 09:27

    Nicht jedem gefällt die Gangart von Amazon.
    Man kann genauso gut, preiswert und versandkostenfrei seine Bücher im Internet bei "Joker" in Salzburg per Internet ordern!

  26. Bob
    09. Dezember 2015 08:38

    Danke für die Mühe der Zusammenstellung.





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