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Rzeszut: Der Freispruch und eine Ohrfeige für BAK und StA drucken

Lesezeit: 9:00

Der Freispruch des ehemaligen OGH-Präsidenten Johann Rzeszut vom Vorwurf der falschen Zeugenaussage ist nun rechtskräftig: Die Staatsanwaltschaft hat am 1. Juli ihre Berufung gegen den schon im Februar ergangenen Freispruch zurückgezogen. Still und leise. Diese Heimlichtuerei und noch mehr die schriftlich festgehaltenen Entscheidungsgründe des Gerichts sind überaus bemerkenswert. Sie stellen eine schallende Ohrfeige für das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK) und die Staatsanwaltschaft dar. Damit erfährt die wohl am meisten skandalumwitterte Kriminalstory Österreichs, nämlich der Fall Kampusch und das Verhalten der Behörden dabei, eine neue dramatische Wendung.

Die Formulierungen des Gerichts beim Freispruch sind so deutlich, dass man sogar vermuten müsste, dass jetzt ein Verfahren gegen einen BAK-Beamte wegen falscher Zeugenaussage folgt. An dessen Aussagen ist viel mehr fragwürdig als daran, dass der 74-jährige Rzeszut zwei Telefonate nicht erwähnt hat. Freilich: ein solches Verfahren müsste von der Staatsanwaltschaft eingeleitet werden, die mit dem BAK in dieser Causa ja eng kooperiert hat . . .

Die Zurückziehung der Berufung nach mehr als vier Monaten ist nicht nur wegen des langen Zeitraumes merkwürdig und ein neues Element der vielen Skandale, die sich rund um den einstigen Fall Kampusch abgespielt haben. Noch viel erstaunlicher: Diese Tatsache ist in den drei seit der Zurückziehung vergangenen Wochen in keinem einzigen Medium bekanntgegeben worden.

Im Gegensatz dazu sind die – wie nunmehr rechtskräftig klar ist: völlig unrichtigen – Verdächtigungen gegen Rzeszut einst in vielen Medien breit veröffentlicht worden. In einigen erfolgte dies sogar schon Wochen, bevor Rzeszut von der Anklage überhaupt erstmals informiert worden ist. Darunter auch in der (im Urteil als einziges Medium namentlich genannten) Wochenzeitung „Falter“. Diese ist ja fast immer erste Adresse, wenn Beamte aus Polizei oder Staatsanwaltschaft rechtswidrig Informationen hinausspielen, die den politischen Interessen der SPÖ dienen.

Aber auch viele andere Medien – darunter nicht zuletzt der ORF – haben damals ausführlich über die Vorwürfe gegen Rzeszut berichtet. Selbst der dann im Februar ergangene Freispruch wurde von Journalisten mit einem süffisanten Verweis auf die wahrscheinliche Korrektur durch eine höhere Instanz kommentiert.

Dennoch hat keines dieser Medien bisher über die Zurückziehung der Berufung oder die Rechtskraft des Rzeszut-Freispruchs berichtet. Geschweige denn im gleichen Umfang und in der gleichen Prominenz, wie man einst über die Vorwürfe gegen ihn berichtet hat – obwohl Medien rechtlich dazu verpflichtet wären.

So klar und vernichtend für die Rzeszut-Jäger das Urteil auch ist, so wenig geht es auf die zwei allergrößten damit verbundenen Skandale ein. Diese sind freilich auch nicht direktes Thema der „Strafsache“ Rzeszut gewesen. Aber für den Staatsbürger der wohl bedrückendste Aspekt.

Es ist gefährlich, Staatsanwälte zu kritisieren

Der eine Skandal ist die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft mit unglaublicher Konsequenz gegen alle jene vorgeht, die (sehr konkret begründete) Zweifel an der Staatsanwaltschafts-These geäußert haben, dass einzig und allein der (durch angeblichen Selbstmord) ums Leben gekommene Wolfgang Priklopil Täter im ganzen Fall Natascha Kampusch gewesen sei. Diese wird durch die ja zuletzt auch in anderen Zusammenhängen massiv ins Gerede gekommene Kanzlei Lansky vertreten.

Die Staatsanwaltschaft hat es bis jetzt immer verhindert, dass die vielen Indizien etwa gegen den engen Priklopil-Freund H. von einem unabhängigen Gericht überprüft werden, und dass dort Kampusch unter Zeugenpflicht aussagen hätte müssen. Umso prozessfreudiger zeigte sich die Anklagebehörde in anderen damit verbundenen Fällen.

Denn nicht nur der ehemalige OGH-Chef (und ausgewiesene Strafrechts-Experte) Rzeszut wurde vor Gericht gezerrt, sondern auch der ehemalige Verfassungsgerichtshofs-Präsident und Bundespräsidenten-Berater Ludwig Adamovich. Auch er wurde dann freigesprochen.

Beide hatten zuvor im Auftrag und auf Bitte des Innenministeriums an einer Kommission mitgewirkt, die alle Fehler in der Causa Kampusch auflisten sollte. Sie waren also erst auf Bitte der Republik aktiv geworden, die jedoch dann durch eine andere Staats-Abteilung, eben die Staatsanwaltschaft und das BAK, scharf gegen sie vorging. In dieser Kommission hat übrigens auch ein engagierter Kriminalbeamter mitgewirkt, der später durch angeblichen Selbstmord endete. Was auch nicht gerade zur Erhöhung des Vertrauens in den Rechtsstaat beiträgt.

Telefonüberwachung bei Bagatelldelikten

Der zweite Skandal ist aus der Tatsache entstanden, dass ein Polizeibeamter – der ebenfalls vehemente Zweifel an der offiziellen These hat – auf eigene Faust ermittelt und dabei auch an die DNA eines Schulmädchens heranzukommen versucht hat. Das ist rechtswidrig und ein Amtsmissbrauch. Aber dass wegen eines solchen – sagen wir offen: relativ geringfügigen, da niemanden schädigenden – Delikts eine Telefonüberwachung stattgefunden hat, ist empörend.

Polizei und Staatsanwaltschaft sollten sich nach solchen Missbräuchen dieses Instruments nicht wundern, dass ihnen inzwischen die Politik das Instrument der Rufdatenspeicherung weggenommen hat. Dabei wäre diese Rufdatenspeicherung in Fällen wirklich schwerer Kriminalität – Terror, Blutdelikte, Mafia – eigentlich dringend nötig. Aber eben nicht für Fälle, die man wohl nur als Privatkrieg der Behörden einstufen kann!

Vernichtende Gerichts-Aussagen über einen Zeugen

Das Freispruch-Urteil ist insbesondere für den BAK-Beamten R. vernichtend. Und es erstaunt, dass dennoch bisher weder ein Disziplinar- noch ein Strafverfahren gegen ihn bekannt geworden sind. Jedenfalls sagt das Urteil unter anderem (immer über R.):

  • „Der Ansicht des Zeugen . . . konnte das Gericht nicht folgen.“
  • Und: „Diese Aussagen sind irritierend.“
  • Und: „Wieso der Zeuge daher die Meinung vertreten konnte, dass dieser Vorfall unerheblich („nicht relevant“) gewesen sei, war dem Gericht unerklärlich, insbesondere unter Berücksichtigung des staatsanwaltschaftlichen Auftrages.“
  • Und: „Die weitere Aussage des Zeugen, dass für ihn eine Verbindung des Angeklagten“ (also Rzeszuts mit dem DNA-suchenden Polizisten) „nicht erkennbar gewesen sei, ist nicht nachvollziehbar.“ . . . „sonst hätte sich eine Zeugenvernehmung des Angeklagten wegen Sinnlosigkeit wohl erübrigt.“
  • Und: „. . . weshalb seine diesbezüglichen Aussagen nicht verständlich sind.“
  • Und: „Der weiteren Aussage des Zeugen, er könne die Verantwortung des Angeklagten“ – also Rzeszuts – „nicht nachvollziehen, weil die Frage nach Kontakten unmissverständlich formuliert worden sei . . . ist zunächst entgegenzuhalten, dass der Text der Frage nicht protokolliert wurde.“
  • Und: „Darüber hinaus wäre es Aufgabe des zuständigen Sachbearbeiters gewesen“, . . . „(spätestens) nach Ausspruch der vom Angeklagten getätigten inkriminierten Äußerung diesem unter Vorhalt der Bestimmung“ (der StPO) „den Kontakt per SMS vom 04.03.2012 vorzuhalten, um allfällige Missverständnisse aufzuklären.“
  • Und: „Im Gegensatz zum Zeugen“ R. war laut Urteil für den Zeugen Ra., einem weiteren BAK-Beamten, die illegale DNA-Suche „schon Gegenstand der Vernehmung“.
  • Und: „Während der Zeuge“ W. – der DNA-suchende Polizist, der stets Rzeszuts Unschuld beteuerte, – „sachlich auftrat und bemüht war, an der Aufklärung mitzuwirken, gab sich der Zeuge“ R. „unwissend, beantwortete Fragen ausweichend oder verwies auf seinen Kollegen“ Ra.

Ziemlich heftiger Tobak für einen eigentlich zur peniblen Wahrheit verpflichteten Staatsbeamten und Kriminalbeamten. Man darf gespannt sein, ob das Innenministerium erwacht und aktiv wird.

Freilich wartet man auch schon seit langem gespannt darauf, wann endlich das Innen- wie auch das Justizministerium eine amtliche Kommission zur Erforschung der skandalösen und amtsmissbräuchlichen Informationsweitergabe von Behörden-Vertretern an bestimmte Medien einsetzen. Diese Leaks wären auch dann ein Skandal, wenn sie nicht so erkennbar ideologisch schlagseitig wären.

166-Sekunden Telefonate

In der Sache des eigentlichen Strafverfahrens ging es um die Lappalie, wie oft Rzeszut mit dem DNA-Sucher Kontakt hatte. Darüber soll er nach ursprünglicher Ansicht der Anklage beim BAK falsch ausgesagt haben. Während der wohl insgeheim von den Rzeszut-Jägern vermutete (oder erhoffte?) Vorwurf, dass Rzeszut den DNA-Sucher angestiftet hätte, nicht einmal andeutungsweise aufrechterhalten werden konnte.

Zwar hatten die beiden Männer den Verdacht geteilt, dass in Sachen Kampusch etliches nicht stimmt. Aber die DNA-Suche hat der Polizist dann ganz auf eigene Faust unternommen. Es gibt kein einziges Indiz, dass darauf hindeuten würde, dass diese Suche eine Rzeszut-Idee gewesen wäre. Das war auch nicht angeklagt.

Umso absurder ist, dass Rzeszut von Staatsanwaltschaft und BAK überhaupt vernommen worden ist. Offensichtlich sollte er dabei in eine Falle gelockt werden, indem man ihn zwar als Zeugen unter Wahrheitspflicht befragt, aber eigentlich insgeheim zum Beschuldigten machen will. Dieser Vorwurf steht zwar nicht ausdrücklich im Urteil, scheint aber die einzige sinnvolle Erklärung für das Verhalten von BAK und StA zu sein.

Das Gericht hält jedenfalls ausdrücklich fest, dass die falschen Vorwürfe gegen Rzeszut in den einschlägigen Medien auf „Polizeiinterpretationen“ beruht haben dürften. Und der „Falter“ schrieb wörtlich: „Wie der Falter aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll jener Polizist, der illegal DNA-Proben eines Schulkindes besorgt haben soll, vor dem Bundesamt für Korruptionsbekämpfung ausgesagt haben, dass er im Auftrag des ehemaligen OGH-Präsidenten Johann Rzeszut gehandelt haben soll.“

An diesem Satz stimmt – wie oft in jenem Blatt – rein gar nichts. Weder hat der Polizist das ausgesagt, noch hat er DNA-Proben besorgt, sondern scheiterte schon beim Versuch. Und einen Auftrag dazu hatte er schon gar nicht (nicht einmal einen Anstifter).

Diese schon vor seiner Vernehmung erfolgten Medienberichte hätten, so das Gericht, Rzeszut übrigens sogar das Recht zu einer unrichtigen Aussage gegeben. Denn auch als eigentlich wahrheitspflichtiger Zeuge müsste man sich nicht belasten.

Aber auch ohne Inanspruchnahme dieser Bestimmung sprach das Gericht den Ex-Präsidenten frei. Es glaubte seiner Verantwortung, dass er in einer Art „Tunnelblick“ und auf Grund der Fixierung auf diese Anschuldigungen in den Medien nicht mehr an zwei kurze Telefonate gedacht hat.

Die Anklagebehörde hatte versucht, ihm einen Strick daraus zu knüpfen, dass er bei seiner Zeugenaussage einige nicht entgegengenommene Anrufe und zwei Telefonate mit dem DNA-Polizisten nicht erwähnt hat, die ganze 120 beziehungsweise 166 Sekunden gedauert haben (und bei denen es laut Aussage beider Beteiligten wegen des Aufenthalts des Polizisten in einem Weingarten akkustische Verständigungsprobleme gegeben hat).

Die Überlastung von Staatsanwaltschaft und Polizei

Wegen einer solchen Frage findet in Österreich also ein zweijähriges Strafverfahren statt. Wegen einer solchen Frage werden Dutzende, wenn nicht hunderte Beamtenstunden verbraucht. So saßen beispielsweise nicht weniger als drei Beamte des BAK beziehungsweise der Staatsanwaltschaft gleichzeitig am Vernehmungstisch, um einen einzigen Zeugen(!) zu befragen. Das ist mehr als bei den meisten Verhören eines Verdächtigen in Mordfällen.

Aber wetten: Sowohl Staatsanwaltschaft wie Polizei wie die jeweiligen Ministerien werden bald wieder jammern, dass sie viel zu wenig Beamte haben. Und dass sie viel zu überlastet seien, um den (wirklichen) Bedrohungen Österreichs – von der Korruption auf Regierungsebene bis zum rasch wachsenden islamischen Extremismus – nachzugehen.

PS: Um nur klarzustellen: Nein, es ist noch nicht strafbar, dass ein Polizist und ein Ex-Richter den gleichen Verdacht haben und den auch austauschen. Es kann nur sehr brisant werden, wenn sich dieser Verdacht gegen die Staatsanwaltschaft richtet.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2015 12:24

    Der Besitz der Staatsanwaltschaft ist eine der mächtigsten Waffen der Partei: Man kann damit die Gegner viele Jahre lang lahmlegen und vor sich herjagen und ihren Ruf zerstören. Auch wenn der OGH sie letztlich laufen lässt, bleiben sie auf ruinösen Anwsaltskosten sitzen und erholen sich kaum wieder (KHG!).

    Immer wieder wird versucht, dieser Infamie noch die Krone aufzusetzen: Die absolute Weisungsfreiheit der Oberstaatsanwälte. Gleichzeitig weitet man ihre Waffenarsenal aus, durch die Schaffung immer neuer politischer Delikte, wie "Verhetzung" usw.

    Und die ÖVP macht feste mit!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2015 02:41

    Der Tod von Jörg Haider wird nie aufgeklärt werden.
    http://www.amazon.de/Jörg-Haider-Unfall-Mord-Attentat/dp/3938516909
    Ebenso Franz Fuchs, Apfalter, Lütgendorf, Alijew, ... usw.
    Kindersex wird nur aufgeklärt wenn Katholen darin verwickelt sind. Dutroux weiß das, Kampusch auch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2015 11:35

    Wenn ich meinen Verdacht dazu äußern würde, wäre ich wohl auch sofort ein Fall für den Staatsanwalt.

    Aber erstens steter Tropfen höhlt den Stein und zweitens die Zeit bringt die Wahrheit zu Tage.

    Inzwischen ist ja schon ziemlich alles klar eingegrenzt und müsste eigentlich nur noch untersucht werden.

    Möglicherweise sind die Täter und Mittäter unter den Beteiligten in diesen Justizorganisationen zu finden. Es gibt aber keine Anweisung von oben, den Fall endlich zu klären, genauso, wie es bei Haiders 'Unfall'Tod zuging.

    Für mich sind das die Abgründe einer Diktatur, was hier alles getan wird, um vermutlich hochrangige Täter aus Justiz oder gar Politik zu schützen.

    Ein Bekannter hat einmal einen Staatsanwalt angezeigt und gleich die Beweise mitgeliefert. Er durfte ja nicht einmal erfahren, ob in der Causa überhaupt ermittelt wird. Das darf offenbar nur die Links- und Lügenpresse und der ORF erfahren, wenn es der Nomenklatura genehm ist.

    Der Wahlzettel ist offenbar das einzige Mittel, mit dem wir uns dagegen wehren können.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2015 10:32

    OT---aber ich möchte wissen, was passierte, stiege beispielsweise ICH vollständig BEKLEIDET in einem öffentlichen SCHWIMMBAD in Wien oder sonst wo ins Wasser mit der Absicht--- so seltsam und unsinnig angetan---zu schwimmen. Ist vom Kopf bis zu den Füßen getragene Bekleidung nur dann AUS HYGIENISCHEN GRÜNDEN VERBOTEN, wenn ich mich nicht auf Allah berufen kann? ALLAH scheint in unserer Heimat nun schon fast ALLE GESETZE auszuhebeln:

    "Islamisch Baden in Österreich: Schariakonforme Badekleidung in Wiener Bädern erlaubt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018235-Islamisch-Baden-Oesterreich-Schariakonforme-Badekleidung-Wiener-Baedern-erlaubt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2015 17:56

    Mit viel Getrommel wurde Dr. Rzeszut verunglimpft, und mit Schweigen wird sein Freispruch übergangen.

    Es müssen sehr mächtige Stellen gut vernetzt in die Kampusch-Geschichte verwickelt sein. Anders ist nicht zu verstehen, daß sich Medien inkl.ORF , Polizei und Justiz nicht gescheut/geschämt haben, ein offenkundiges Lügenspektakel mit todernsten Folgen durchzuziehen.
    Nahezu niemand glaubt die präsentierte Geschichte, zu ungeklärt sind unzählige Details und Zufälligkeiten.

    Ich glaube, der Kampusch-Vater war es, der erklärt hatte, es würde ein Beben durch Österreich gehen, wenn der Fall geklärt werden sollte. Angesichts der noch immer wirksamen unbarmherzigen Steuerung aus dem noch unbewiesenen Off wird er schon Recht gehabt haben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2015 08:46

    1) Ich freue mich mit Präs. R. über den rechtskräftigen Freispruch!
    2) 'Selbsttötung' hat durch den 'Selbstmord' des W.P. eine gewaltigen Begriffswandel erfahren. Nicht zuletzt durch weitere Selbstmorde im Umfeld des Falles N.K.-W.P. Wie da waren jener des Kriminalobersten und eines seinerzeitigen ÖBB-Bediensteten Erwin P., der angeblich zum Zeitpunkt der Zugleiche für diesen Streckenabschnitt der S-Bahn irgendeine Verantwortung hatte ...
    Zur Erinnerung: angeblich steht in der Geburtsurkunde (2003) der Tochter - um die ging es bei der inkriminierten DNA-Probe - der Schwester des besten Freundes als Vater ein Erwin P. vermerkt.

    3) Hoffe ich, dass die Wiener Staatsanwaltschaft jetzt wieder Arbeitszeitkapazitäten frei hat, um sich ganz intensiv den Täterinnen und Tätern des Missbrauchsskandals im Wiener städtischen Kinderheim Wilheminenberg zu widmen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2015 21:45

    Was mich so fassungslos macht ist, daß man im Österreich von heute einen so durch und durch rechtschaffenen, unbescholtenen Mann wie den ehemaligen OGH-Präsidenten Johann Rzeszut so mir nix, dir nix medial über viele Monate weg mit den lächerlichsten Vorwürfen durch den Kakao ziehen kann---und das alles, weil ROT und GRÜN ihr POLITISCHES SÜPPCHEN kochen wollen und dazu unbedingt ein OPFER benötigen, weil es ihnen in die Quere kommt.
    Würde man endlich einmal den ROT-GRÜNEN POLIT-STALL AUSMISTEN wollen käme mit Sicherheit viel UNAPPETITLICHES heraus, aber man läßt es nicht zu (siehe Fall Rzeszut!)

    Wenn ich mir vorstelle, wie sich der ehemalige OGH-Präsident Johann Rzeszut und seine Familie gefühlt haben muß, als er völlig grundlos an den Pranger gestellt worden ist, wird mir richtiggehend schlecht; so etwas DARF in einem Rechtsstaat im 21. Jhdt. einfach nicht passieren---oder dürfen wir diesen Anspruch gar nicht mehr erheben?

    Das Recht geht in Ö vom ORF aus! Der ORF weiß immer, WER die Schuldigen sind! Peter Pilz, dieses verbitterte Rumpelstilzchen sorgt eifrig dafür!
    Danke, ihr linkes Politiker-Gesindel!

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  1. franz-josef
    22. Juli 2015 18:31

    @ riri
    Ich nehme an, Ihr Kommentar ist sarkastisch gemeint.

    Dennoch - und deshalb vlt unnötigerweise - möchte ich darauf hinweisen, daß FBI NICHTS durchleuchtet hat. Das war eine vielfach medial verbreitete Beschwichtigun g für das einfache Volk.
    Die zur Aufklärung etwaiger Ermittlungsfehler eingesetzt gewesene Kommission bestandnach meinen Informationen nicht, wie mitgeteilt wurde, aus bisher sachfremden Beamten. Das ist die erste Unwahrheit gewesen. Die nächste war, daß das deutsche BKA "mitarbeitet". In Wahrheit sollte der damals auch selber wegen verschwundener Akten angeschlagen gewesene Herr Zierke bei "Bedarf" einfliegen und mitlesen. Ob das jemals und weshalb der Fall war, weiß ich nicht. Warum gerade dieser Herr gewählt wurde und wer diese Verbindung wollte, ist ebenso unklar wie sehr vieles im Fall Priklopil/Kampusch. Daß im "Hause Zierke"' Edathy und andere Mitarbeiter ebenfalls zumindest einschlägiger Probleme bezichtigt wurden, ist wahrscheinlich eine andere Geschichte.

    Die dritte "Wuchtel" (auf wienerisch gesagt) war diese FBI-Geschichte. In Wahrheit wurde ein Rechtsbeauftragter der Amerik.Botschaft, der das FBI in Österreich vertritt in diese Lenkungskommission reklamiert. Ob man ihm die tausenden Seiten Protokolle übersetzt hat, ob er sie gelesen und analysiert hat, dazu gab es nie Informationen.

    Nie und nimmer hat das "FBI ermittelt"!!

    • riri
      24. Juli 2015 11:41

      Sehr geehrter franz-josef,

      schon allein die Alibiaktion das 'FBI ermittelt' ist ein Beweis dafür, der Fall Kampusch stinkt. Welcher Aufwand wurde gemacht, um dem Volk Sand in die Augen zu streuen.
      Vielen Dank für Ihre detaillierte Information.

  2. Haider
    21. Juli 2015 21:51

    Gerade lief im ORF der REPORT zur Falter-Schmuddelkampagne gegen Kickl bzw. generell gegen die FPÖ. Also dünner geht's wohl nimmer. Einzig das Motto, irgendetwas wird schon hängenbleiben, dürfte die linken Küniglberger zum Hyperventilieren bringen.
    Daß sich jedoch eine Partei, die sich gerne selbst als "staatstragend" darstellt, auf ein derartig primitives Niveau begibt, ist erschütternd und ein blamables Armutszeugnis für die Demokratie schlechthin. Diese Schmierenkomödie würde selbst im tiefsten Schwarzafrika nur Kopfschütteln hervorrufen.

    • Undine
      21. Juli 2015 22:00

      @Haider

      *********!
      Dieser Tage hörte ich im Radio, daß ein sehr hoher Prozentsatz der Österreicher laut Umfrage die Meinung von Radio und Fernsehen bezieht! Erschütternd! Aber der Ansager klang sehr stolz und glücklich! Ich hätte nicht gedacht, daß die Österreicher SOOO dumm sind.......

    • Brigitte Imb
      21. Juli 2015 22:36

      Ach ja?

      In D stürzen die Print-Medien gerade ab, wird wohl beim Fernsehen und in Ö ähnlich sein. Daher LÜGENMEDIEN.

      http://www.mmnews.de/index.php/politik/49702-mainstream-dramatischer-absturz-bei-verkaufszahlen

    • Riese35
      22. Juli 2015 07:54

      @Undine: >> "Dieser Tage hörte ich im RADIO, daß ein sehr hoher Prozentsatz der Österreicher laut Umfrage die Meinung von RADIO und Fernsehen bezieht!"

      Sind die beiden, von Ihnen referenzierten RADIOs ident oder nicht?

      Falls ersteres zutrifft, dann sind nicht die Österreicher SOOO dumm, sondern es handelt sich um eine Jubelnachricht nach Art des staatlichen, nordkoreanischen Rundfunks oder des ÖVP Parteisenders am Tulbinger Kogel. Außerdem sind es zwei Paar Schuhe, welche Meinung man von irgendwo her bezieht und welche Meinung man sich selber bildet. Wir beziehen auch die Meinung von Radio und Fernsehen, bilden uns aber trotzdem eine eigene, meistens sehr weit abweichende Meinung, weil wir die propagandistischen Tricks des ORF und vieler Medien durchschauen. Warten wir die Wahlen ab, dann sehen wir, wie dumm die Österreicher wirklich sind.

      Falls letzteres zutrifft, interessierte mich, welches RADIO solche Jubelmeldungen verbreitet.

    • Undine
      22. Juli 2015 10:33

      @Riese35

      Ich hätte wohl beim letzten Satz ein ;-) setzen sollen!
      Die gehörte Jubelmeldung stammt vom Sender Ö1 und ich vernahm sie gestern (oder vorgestern?) so nebenbei im Auto und was bass erstaunt.

      "Wir beziehen auch die Meinung von Radio und Fernsehen, bilden uns aber trotzdem eine eigene, meistens sehr weit abweichende Meinung, weil wir die propagandistischen Tricks des ORF und vieler Medien durchschauen."

      SO HALTE ICH es AUCH!

    • Riese35
      22. Juli 2015 12:38

      @Undine: Genau so habe ich Ihre Antwort erwartet. Das ";-)" habe ich in Gedanken ohnedies selbst ergänzt.

      Erstaunen tut mich das schon lange nicht mehr. Der nordkoreanische Rundfunk läßt grüßen. Ihn zu hören so wie auch z.B. ehemaliges Radio Albanien (aus der Zeit Enver Hoxhas) oder das Lesen von Literatur aus der ehm. DDR, lohnt sich. Die tiefschürfende, propagandistische Plapperei mit der klaren Einteilug da gut dort böse und den wenigen, immer wiederkehrenden Worthülsen und Stehsätzen in diesen Quellen, läßt einen dann sofot Ähnlichkeiten mit hiesigen Verhältnissen erkennen.

  3. Undine
    21. Juli 2015 21:45

    Was mich so fassungslos macht ist, daß man im Österreich von heute einen so durch und durch rechtschaffenen, unbescholtenen Mann wie den ehemaligen OGH-Präsidenten Johann Rzeszut so mir nix, dir nix medial über viele Monate weg mit den lächerlichsten Vorwürfen durch den Kakao ziehen kann---und das alles, weil ROT und GRÜN ihr POLITISCHES SÜPPCHEN kochen wollen und dazu unbedingt ein OPFER benötigen, weil es ihnen in die Quere kommt.
    Würde man endlich einmal den ROT-GRÜNEN POLIT-STALL AUSMISTEN wollen käme mit Sicherheit viel UNAPPETITLICHES heraus, aber man läßt es nicht zu (siehe Fall Rzeszut!)

    Wenn ich mir vorstelle, wie sich der ehemalige OGH-Präsident Johann Rzeszut und seine Familie gefühlt haben muß, als er völlig grundlos an den Pranger gestellt worden ist, wird mir richtiggehend schlecht; so etwas DARF in einem Rechtsstaat im 21. Jhdt. einfach nicht passieren---oder dürfen wir diesen Anspruch gar nicht mehr erheben?

    Das Recht geht in Ö vom ORF aus! Der ORF weiß immer, WER die Schuldigen sind! Peter Pilz, dieses verbitterte Rumpelstilzchen sorgt eifrig dafür!
    Danke, ihr linkes Politiker-Gesindel!

  4. riri
    21. Juli 2015 18:02

    Fragen über Fragen über den Justizsumpf in Österreich. Fakt ist, die BAK und StA ist weisungsgebunden an eine höhere Hierarchie. Die machen nichts anderes als befohlen wird, auch deshalb, weil sie selber Angst haben. Die Ohrfeige laut A.U. gebührt Anderen.
    Wer sind aber die Personen, die diese Macht ausüben können?
    Welche Clique kann in Österreich Selbstmorde anschaffen und durchführen lassen?
    Eine Clique außerhalb jeder Rechtsordnung, und die Staatsspitze lässt gewähren.
    Es wäre Zeit, wenn ein Insider auspackt.

  5. franz-josef
    21. Juli 2015 17:56

    Mit viel Getrommel wurde Dr. Rzeszut verunglimpft, und mit Schweigen wird sein Freispruch übergangen.

    Es müssen sehr mächtige Stellen gut vernetzt in die Kampusch-Geschichte verwickelt sein. Anders ist nicht zu verstehen, daß sich Medien inkl.ORF , Polizei und Justiz nicht gescheut/geschämt haben, ein offenkundiges Lügenspektakel mit todernsten Folgen durchzuziehen.
    Nahezu niemand glaubt die präsentierte Geschichte, zu ungeklärt sind unzählige Details und Zufälligkeiten.

    Ich glaube, der Kampusch-Vater war es, der erklärt hatte, es würde ein Beben durch Österreich gehen, wenn der Fall geklärt werden sollte. Angesichts der noch immer wirksamen unbarmherzigen Steuerung aus dem noch unbewiesenen Off wird er schon Recht gehabt haben.

    • Brigitte Imb
      21. Juli 2015 21:47

      In der Causa NK kann man nur auf Gevatter Zufall hoffen, der eines Tages ev. die Wahrheit ans Licht spülen wird. Z.Z. herscht bei allen - einschließlich der Justiz - nur mauern u. vertuschen, allen voran NK selbst. Wahrscheinlich wird sie nicht nur finanziell entschädigt, sondern auch erpreßt.

  6. Politicus1
    21. Juli 2015 14:35

    '„Falter“ ist ja fast immer erste Adresse, wenn Beamte aus Polizei oder Staatsanwaltschaft rechtswidrig Informationen hinausspielen, die den politischen Interessen der SPÖ dienen.'

    Dazu passt die aktuelle Meldung des ORF:
    "Neue „Falter“-Vorwürfe gegen FPÖ-Bundesgeschäftsführer"
    Ein ehemaliger Mitarbeiter der Ideenschmiede soll den „Falter“-Recherchen zufolge in einem Verhör vor dem Bundesamt für Korruptionsbekämpfung vergangenen Sommer ein Tatsachengeständnis abgelegt haben.
    Die Justiz kläre diese Vorwürfe nun ab, schreibt die Wochenzeitung. Die Aussage des Werbeagenturmitarbeiters sei derzeit von der Akteneinsicht ausgenommen.

    Wie, bitte?
    FALTER hat recherchiert - und jetzt gibt es keine Akteneinsicht ..?

    Möglichweise braucht die Justiz eine Amtsmissbrauchsstaatsanwaltschaft ...

  7. schreyvogel
    21. Juli 2015 12:24

    Der Besitz der Staatsanwaltschaft ist eine der mächtigsten Waffen der Partei: Man kann damit die Gegner viele Jahre lang lahmlegen und vor sich herjagen und ihren Ruf zerstören. Auch wenn der OGH sie letztlich laufen lässt, bleiben sie auf ruinösen Anwsaltskosten sitzen und erholen sich kaum wieder (KHG!).

    Immer wieder wird versucht, dieser Infamie noch die Krone aufzusetzen: Die absolute Weisungsfreiheit der Oberstaatsanwälte. Gleichzeitig weitet man ihre Waffenarsenal aus, durch die Schaffung immer neuer politischer Delikte, wie "Verhetzung" usw.

    Und die ÖVP macht feste mit!

    • logiker2
      21. Juli 2015 17:36

      ja, und der erste der den Dammbruch für Korruption und politische Willkür einleitete war der hochgelobte BK Schüssel mit der Besoldungsreform 97, wonach die höchsten beamteten Funktionsträger nur mehr für Jahre bestellt wurden, bei Wohlverhalten natürlich eine weitere Periode.

  8. Josef Maierhofer
    21. Juli 2015 11:35

    Wenn ich meinen Verdacht dazu äußern würde, wäre ich wohl auch sofort ein Fall für den Staatsanwalt.

    Aber erstens steter Tropfen höhlt den Stein und zweitens die Zeit bringt die Wahrheit zu Tage.

    Inzwischen ist ja schon ziemlich alles klar eingegrenzt und müsste eigentlich nur noch untersucht werden.

    Möglicherweise sind die Täter und Mittäter unter den Beteiligten in diesen Justizorganisationen zu finden. Es gibt aber keine Anweisung von oben, den Fall endlich zu klären, genauso, wie es bei Haiders 'Unfall'Tod zuging.

    Für mich sind das die Abgründe einer Diktatur, was hier alles getan wird, um vermutlich hochrangige Täter aus Justiz oder gar Politik zu schützen.

    Ein Bekannter hat einmal einen Staatsanwalt angezeigt und gleich die Beweise mitgeliefert. Er durfte ja nicht einmal erfahren, ob in der Causa überhaupt ermittelt wird. Das darf offenbar nur die Links- und Lügenpresse und der ORF erfahren, wenn es der Nomenklatura genehm ist.

    Der Wahlzettel ist offenbar das einzige Mittel, mit dem wir uns dagegen wehren können.

  9. Undine
    21. Juli 2015 11:17

    OT---aber auch auf diese "GASTGESCHENKE" unserer Kulturbereicherer könnten wir gerne VERZICHTEN:

    "Windpocken: Duisburger Asylantenheim steht unter Quarantäne"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018221-Windpocken-Duisburger-Asylantenheim-steht-unter-Quarantaene?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ich weiß nicht, wie hoch die Zahl der AIDS-ERKRANKTEN in AFRIKA aktuell ist, aber sicher ist jedenfalls eines: Auch unter den sog. BOOTSFLÜCHTLINGEN aus AFRIKA ist der Anteil der HIV-Infizierten nicht zu übersehen. Unser Gesundheitssystem wird durch die Massen an Zuwanderern MASSIV BELASTET---und wer finanziert all die medizinischen Behandlungen dieser "Gastgeschenke"?

    ------------------------------------------------------------------------

    Um DAS zu lesen, braucht man einen sehr guten Magen! Man beachte, aus welcher Ecke diese Dame kommt---der muß jemand ins Hirn gesch....n haben (hier ist dieser ordinäre Ausdruck angebracht!):

    "Deutscher Osten ist ehemaliger Stasi-Mitarbeiterin „zu weiß“"

    "Dieser Meinung ist auch Anetta KAHANE – sie ist Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, die sich dem Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus verschrieben hat. Die Stiftung ist einer der Hauptakteure im staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“. Sich gegenüber Linksextremisten abzugrenzen, fällt der Stiftung hingegen äußerst schwer. Wie die Junge Freiheit berichtet unterstützt die Stiftung, die vom Bundesministerium für Familie gefördert wird, immer wieder linksextreme Organisationen und Einrichtungen, wie zum Beispiel den linksextremen Szenentreff „AZ Conni“ in Dresden"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018224-Deutscher-Osten-ist-ehemaliger-Stasi-Mitarbeiterin-zu-weiss?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  10. Undine
    21. Juli 2015 10:32

    OT---aber ich möchte wissen, was passierte, stiege beispielsweise ICH vollständig BEKLEIDET in einem öffentlichen SCHWIMMBAD in Wien oder sonst wo ins Wasser mit der Absicht--- so seltsam und unsinnig angetan---zu schwimmen. Ist vom Kopf bis zu den Füßen getragene Bekleidung nur dann AUS HYGIENISCHEN GRÜNDEN VERBOTEN, wenn ich mich nicht auf Allah berufen kann? ALLAH scheint in unserer Heimat nun schon fast ALLE GESETZE auszuhebeln:

    "Islamisch Baden in Österreich: Schariakonforme Badekleidung in Wiener Bädern erlaubt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018235-Islamisch-Baden-Oesterreich-Schariakonforme-Badekleidung-Wiener-Baedern-erlaubt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Cotopaxi
      21. Juli 2015 10:41

      Integration habe ich mir vollkommen anders vorgestellt. Es zeigt sich aber, dass der Allah-Glaube vital und durchsetzungsfähig ist und alles Widersprechende aus den Weg räumt. Die Zukunft gehört dem Islam. Und das meine ich auch so.

    • Politicus1
      21. Juli 2015 11:03

      in den wiener städtischen bädern sind für Burschen überlange Badehosen nicht erlauubt, weil damit zu viel Bassinwasser aufgesogen und aus dem Bassin entfernt wird ...

      Die Frage ist aber auch, wird unter den muslimischen Gewändern keine Unterwäsche getragen? Wenn doch - ist das hygienisch im Bassin??

    • Undine
      21. Juli 2015 19:28

      Ich frage mich auch, wie das die Burkini-Mädchen und -Frauen machen, wenn sie mit den ganzen klitschnassen Stoffumhüllungen aus dem Wasser steigen. Erstens einmal klebt nasser Stoff eng am Körper, zweitens frage ich mich, ob diese bedauernswerten Geschöpfe die ganze Zeit mit der stoffreichen nassen Verkleidung herumlaufen müssen oder ob sie das nasse Zeug gegen einen trockenen "Burkini" tauschen? Wenn sie mehrmals ins Wasser gehen, brauchen sie eine ganze Reihe von diesen unmöglichen Kleidungsstücken, weil so viel Stoff in der Zwischenzeit nicht trocknet.

      Und drittens: Ist die ganze STOFFREICHE Verkleidung auch SAUBER?

    • Brigitte Imb
      21. Juli 2015 22:32

      Ist ja immerhin schon sehr fortschrittlich wenn die Burkinimädels schwimmen können. Viele dieser "hochgebildeten Immigranten/Flüchtlinge" wissen im Umgang mit Wasser nicht Bescheid, daß man darin auch absaufen kann.

    • Lieber Augustin
      21. Juli 2015 23:10

      Genießen wir die Zeit, in der beim Baden vollständige Bekleidung bloß erlaubt aber noch nicht vorgeschrieben ist!.

    • Politicus1
      22. Juli 2015 07:44

      sind WIR auch daran schuld?
      Im Mittelmeer werden sie gerettet - in unseren Flüssen und Seen ertrinken sie mangels Schwimmkenntnissen ...

  11. Wertkonservativer
    21. Juli 2015 10:12

    @ socrates:

    nun, der eine oder andere Fall mag schon nach "Nachhilfe" stinken!

    Bei Jörg Haider an "Fremdverschulden" zu denken bzw. zu glauben, ist jedoch ziemlich sicher eine hier gern geglaubte Verschwörungstheorie:

    1,42 Promille im Blut und 142 Stunden-Kilometer geben klare Hinweise auf "Selbstverschulden"!

    Natürlich kann jeder, der es durchaus will. sich was zurecht schwurbeln: doch damit kann das tragische Ableben eines auch von mir "gemochten" Hoffnungsträgers bestenfalls dämonisiert, jedoch kaum glaubwürdig begründet werden!

    • Wertkonservativer
      21. Juli 2015 10:16

      War als Replik zu @ socrates 02:41 gedacht!

      Irgendwas mach' ich da immer wieder falsch!
      Na, vielleicht lerne ich's noch! Hahaha!

    • Politicus1
      21. Juli 2015 10:17

      die Aussagen der laut den damaligen Berichten in gleicher Fahrtrichtung fahrenden Lenkerin eines anderen PKW erschienen mir möglicherweise etwas mehr aufklärungsbedürftig - auch im Hinblick auf die Stellen der Beschädigungen des Haider-PKW

    • Cotopaxi
      21. Juli 2015 10:20

      @ Herr Wertkonservativer

      Gleich 8 sinnlose Anführungszeichen in einem so kurzen Text!

      Ob sich da Ihrem Germanistik-Professorensohn nicht der Magen umdreht? ;-)

    • Riese35
      21. Juli 2015 10:29

      @Cotopaxi: Es ist auch sinnlos, auf die Nicht-Argumentation weiter einzugehen. Sachverhalte werden nicht wahrer, wenn man sie ständig wiederholt aber inhaltlich ignoriert.

    • Wertkonservativer
      21. Juli 2015 10:46

      @ Cotopaxi:

      Nun, meine Vorliebe für "sinnlose" Anführungszeichen mag ja Stil-Puristen (ohne Anführungszeichen!) ein Nasenrümpfen entlocken.

      Mit meinem Germanistik-Professoren-Sohn habe ich dieses Thema noch nicht besprochen: wird nachgeholt, versprochen!
      Abschließend:
      ich bin immer wieder bass erstaunt, welchen Widerhall meine meist harmlosen Wortmeldungen bei Teilen des hiesigen Publikums auslösen!
      Da werden monate- bis jahrelang zurückliegende Äußerungen meinerseits - mit minutiöser Genauigkeit - vor dem staunenden Publikum ausgebreitet, zerfleddert und zerpflückt!
      Wer bin ich denn eigentlich, dass mir solche Ehren (ohne Anführungszeichen!)zuteil werden?

      Na, ich weiß wirklich nicht, ob mir diese Anteilnahme (auch ohne Anführungszeichen!) nun gefällt, oder auch nicht !?!?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      21. Juli 2015 11:03

      @ Herr Wertkonservativer

      Ich bin überzeugt, dass sich Ihr "Ego" ein bisschen "geschmeichelt" fühlt. ;-)

    • Karl Knaller
      21. Juli 2015 12:15

      Wieder munter unterwegs, das wortbrüchige Plappermäulchen ...

    • Wertkonservativer
      21. Juli 2015 13:20

      @ Cotopaxi und @ Karl Knaller:

      also wenn ich Euch beide nicht hätte, wäre mir ja echt fad!

      Können Sie Ihren Dauer-Sermon hinsichtlich meiner "Wortbrüchigkeit" nicht einmal beenden, KnallerKarli?

      Ich wollte hier x-mal aufhören, habe es mir dann aber (wie viele andere auch) wieder überlegt, da mir das Verbleiben im "Tagebuch" halt doch wichtig war und ist, und mich darüberhinaus Leute wie Ihr beide zur Einsicht bringen, dass es in jeder Gesellschaft und Zweckgemeinschaft eben Leute gibt, die -nehmt alles nur in allem- miesepetrig, nachtragend und besserwisserisch sind (alles ohne Anführungszeichen)!

      Nun, so lebt denn wohl, Ihr etwas eigenartigen Dioskuren!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      21. Juli 2015 13:50

      @ Riese35:

      was wollen Sie mit Ihrer Replik 10:29 eigentlich sagen?

      Ich habe mit meiner Antwort zu @ socrates auf die ärztlich erhobenen Sachverhalte im Zusammenhang mit dem Unfalltod Dr. Haiders hingewiesen.
      Meinen Sie nun, dass die seinem Unfalltod führenden, ärztlich festgestellten Sachverhalte unglaubwürdig und hinterfragenswert sind?

      Könnte es nicht vielleicht auch sein, dass die hier oftmals gebrachte Mordversion einfach der Hoffnung vieler geschuldet ist. Dr. Haider als tragischen Helden in guter Erinnerung zu behalten?

      Nun, wie auch immer! Die Sachverhalte, die ich angeblich wiederholt angeführt habe, dürften ja doch stimmig sein!

    • Riese35
      21. Juli 2015 14:11

      @WK: >> "Meinen Sie nun, dass die seinem Unfalltod führenden, ärztlich festgestellten Sachverhalte unglaubwürdig und hinterfragenswert sind?"

      Ja, das meine ich. Haben Sie das von Sokrates zitierte Buch gelesen? Die darin enthaltenen Argumente? Darauf hätte es Sinn einzugehen: sind die stichhaltig oder nicht, gibt es Gegenargumente etc.? Alles andere ist belanglose Plapperei.

    • Karl Knaller
      21. Juli 2015 16:50

      "Belanglose Plapperei" trifft's punktgenau!

    • Wertkonservativer
      21. Juli 2015 17:17

      Ist schon recht, werte Herren @Riese 35 und @ Knaller:

      wichtig ist, dass Sie den Durchblick haben!

    • Josef Maierhofer
      21. Juli 2015 21:27

      @ Wertkonservativer

      Frau Undine hat mir einmal, ich kann ihn jetzt nicht finden, einen Beitrag geschickt von einem bayrischen Forscherteam, das das Wrack untersuchte und die Begleitumstände.

      Ich glaube, mit diesem Wissen würden auch Sie Angst bekommen und aufhören, die offizielle Version, 1,42 Promille, 142 km/h, zu glauben. Wie ist es mit der Verweigerung der Blutprobe, die die Witwe sofort verlangt hat ? Wie ist das mit der Zeugin, die erst ihren Mann angerufen hat und dann erst viel später die Polizei ? Und eben das untersuchte Wrack und die Studie dazu. Glauben Sie mir, das ging nicht mit rechten Dingen zu, es war nicht Selbstmord, sondern Mord. Das Team hat auch die Unfall Fotos ausgewertet und festgehalten, dass ein Fahrzeug dieser Sicherheitsklasse dem Fahrer nie hätte das Genick brechen können bei dem Unfallweg, der dokumentiert wurde. Auch alle Auskünfte wurden verweigert, bis auf die offiziellen. Auch der Schaden am Auto entspricht nicht dem Unfallweg, das würde heißen, dass da nachträglich jemand mit einer Raupe oder was ähnlichem über das Wrack mit dem Fahrer drinnen, eingeklemmt im Airbag, gefahren sein muss.

      Die Zeit wird das schon noch alles hervorbringen, was da Wahrheit war und ist.

    • Undine
      21. Juli 2015 21:53

      @Josef Maierhofer

      Da kann ich gerne aushelfen: "Jörg Haider: Unfall, Mord oder Attentat"

      https://www.youtube.com/watch?v=Pj2BJ-6RvD4

    • Wertkonservativer
      22. Juli 2015 08:02

      Na gut, liebe Leute rundherum!

      Wenn Ihr das alles so gut wisst, und sicher seid, dass es so gewesen ist, wie Ihr es glaubt, dann ist es wohl besser, die Diskussion zu beenden!

      Ich gestatte mir jedenfalls, die amtlich festgestellte Todesursache - Unfalltod durch Trunkenheit am Steuer - für die weitaus wahrscheinlichste zu halten!

      So oder so: es war bzw. ist schade um ihn! Er war ein charismatischer Mensch und hätte - bei Mäßigung seiner problematischen Wesenszüge und Eigenschaften - noch viel für Österreich leisten können!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      22. Juli 2015 08:37

      Sei's drum. Bis zm Auffinden der wertvollen, versenkten "Uranerzmühle" hat es auch lange gedauert.

      Ich suche nun nach einem Ausweg: Ich schlage vor, wir machen eine Abstimmung, um die Wahrheit herauszufinden. Wahr ist, wofür sich die Mehrheit ausspricht.

    • Josef Maierhofer
      22. Juli 2015 09:32

      @ Wertkonservativer

      Auch die problematischen Wesenszüge eines Jörg Haider habe ich mir angeschaut per Insiderwissen. Jörg Haider war ständig in psychiatrischer Behandlung in Salzburg, wie mir zugeraunt wurde. Ich habe das zwar nicht überprüft, aber es haben mehrere Personen, die das wissen mussten, gesagt.

      Aber, wie in dem Beitrag auch gesagt wurde, es waren massive politische Gründe, Herrn Dr. Jörg Haider aus dem Weg zu räumen, immerhin ging es ja um Macht.

      Na, werden wir sehen, ob so was wiederholt wird, jetzt gäbe es ja genug Angst um Machterhalt ...

    • riri
      22. Juli 2015 14:12

      Grüß Gott!
      Der Fall Kampusch wurde auch vom FBI durchleuchtet, und es wurde rein gar nichts gefunden. Die Einzeltäterschaft wurde bestätigt, der Fall abgeschlossen.
      Richtige ÖVPler glauben das wirklich.

    • Wertkonservativer
      22. Juli 2015 14:42

      Nun aber ehrlich, Herr Maierhofer:

      Sie glauben doch nicht wirklich, dass maßgebende Leute irgendeiner österreichischen Partei den Auftrag zum Mord des Kärntner Landeshauptmannes erteilt haben könnten?
      Diese Diskussion hier nimmt langsam irrationale Züge an!

      Ein veritables Verschwörungstheorien-Paradies!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      22. Juli 2015 16:31

      @WK: Wenn Sie als Unternehmer einen Auftrag gewinnen wollten, haben Sie sich nicht untereinander abgestimmt, sodaß alle in die gleiche Richtung marschieren und gemeinsam ein Ziel erreichen? Z.B. mit Geschäftspartnern und Subunternehmen?

      Siehe Duden "verschwören": ... sich durch einen Eid zu etwas verpflichten, ... Beispiel er verschwor sich, dem Bündnis die Treue zu halten sich mit ganzer Kraft für etwas einsetzen, Beispiel er hat sich der Freiheit, seinem Beruf verschworen

      Ich sehe daran noch nichts Negatives. Sie selbst haben sich auf Gedeih und Verderb der ÖVP verschworen. Ohne Partei glauben Sie offenbar, nichts zu sein, wie es einmal ein hochrangiger, österreichischer Politiker ausgedrückt hat. Ich zweifle, ob Sie mit Ihrem Lebenslauf so etwas überhaupt notwendig haben. Noch eine Verschwörungstheorie! So ist es. Das Gegenteil wäre Chaos und einander in den Rücken fallen. Was soll also an dem VerschwörungsTHEORIEN-Paradies so schlecht sein?

      Es sind eben Theorien, die man zu verifizieren oder zu falsifizieren versucht. Und es wäre schön, wenn Sie dazu sachlich etwas beitragen könnten. Oder wollen Sie mit Ihren Beifallsbekundungen mögliche Auftraggeber eines Mordes decken?

      Übrigens: An die von Ihnen verworfene Hypothese, dass maßgebende Leute irgendeiner österreichischen Partei den Auftrag zum Mord des Kärntner Landeshauptmannes erteilt haben könnten, glaube ich ebenso wenig wie Sie. Das schließt aber nicht aus, daß Jörg Haider das Opfer eines anderen Konflikts geworden sein könnte.

      Die offizielle Version hat jedenfalls viel zu viele Fragezeichen, als daß man alles andere als einen selbstverschuldeten Unfall (also fremde Interessen, d.h. irgendeine "Verschwörung") ausschließen könnte. Bei der versenkten Uranerzmühle hat sich dann auch nach langer Zeit gezeigt, daß eine Verschwörung dahinter gestanden war, und was für eine noch dazu! Sogar mit maßgebenden Leuten einer österreichischen Partei!

      Ich staune, wie sehr Sie jetzt mit Ihrer Haltung eine solche Partei schützen wollen, denn nichts anderes ist Ihre Lobhuddelei auf die derzeit offizielle These mit Ihrer Weigerung, auf die genannten, gegen diese offizielle Version sprechenden Argumente einzugehen.

    • Josef Maierhofer
      22. Juli 2015 20:42

      @ Riese35

      Was mich bedrückt ist die Geschwindigkeit bis zur Schließung des Aktes. Nicht einmal die Witwe durfte eine Blutprobe nehmen lassen, das Gutachten über kein Alkohol im Magen wurde auch nicht beachtet, der Bremsweg auch nicht, die Erklärung für die fehlenden Türen, sie lagen auch nicht auf der Straße. Wenn man das Dach dieses Sicherheitsautos eindrücken will, muss man die Türen entfernen, sonst geht das nicht, es mit normalen Mitteln einzudrücken, etc., etc.

      Man kommt vom hundertsten ins tausendste.

      Ja, warum sagt die (angeblich) einzige Zeugin nicht, wie ihr Mann dorthin gekommen ist, etc., etc.

      Das alles sind hier bewiesene und fotografierte Fakten, nachgemessen, etc. Wie war den das mit den Gutachtern ? Was hat der Staatsanwalt wirklich zur Aufklärung getan, als 2 VW Technikern die Box auslesen zu lassen und eine Geschwindigkeit anzugeben, die mit dem Bremsweg nicht übereinstimmt, wie kommt es zur Zerschmetterung der zweiten Felge, oder wie geht das, dass das Heck unbeschädigt ist bei einer so schweren Zerstörung des Türbereiches um den Fahrersitz herum, ....

      Ich glaube nicht, dass ein korrektes Untersuchungsverfahren das alles nicht bemerkt hätte.

      Die Große Koalition lebt, Haider ist tot. Beides zusammen ging halt nicht, so die bewiesenen Fakten.

    • Josef Maierhofer
      22. Juli 2015 20:46

      @ Wertkonservativer

      Die Wahrheit wird sich ihren Weg bahnen, für mich ist die Untersuchung nicht abgeschlossen und fehlerhaft.

    • Riese35
      23. Juli 2015 00:04

      @Josef Maierhofer: Ich bin überzeugt, daß das kein alltäglicher Unfall war. Alles, was Sie sagen, riecht sehr danach.

      Schauen Sie einal auf
      http://futurezone.at/digital-life/hacker-uebernehmen-jeep-waehrend-autofahrt/142.820.469

      Dort steht: "Hacker übernehmen Jeep während Autofahrt: Hacker demonstrierten erstmals die Möglichkeit, ein Auto aus der Ferne zu manipulieren. Es verdeutlicht die Gefahren der zunehmenden Vernetzung von Fahrzeugen."

      Wenn jemand die Ermordung plant, wäre das nicht eine Möglichkeit gewesen? Hätte man das vielleicht mit dem Phaeton machen können? Als modernes Fahrzeug der Oberklasse war er voll mit Elektronik. Lt. WIkipedia z.B. Abstandsregeltempomat mit „Umfeldbeobachtung“ und Aktivbereich von 0 km/h bis 200 km/h, Spurwechselassistent. Wie man von anderen elektronischen Geräten weiß, können die oft wesentlich mehr, als in der Betriebsanleitung steht. Wäre vielleicht das, was über den Jeep berichtet wird, mit ein wenig Manipulation auch mit dem Phaeton möglich gewesen?

      Auch wenn das jetzt keine Beweise sind, aber allein, daß das vielleicht eine denkmögliche Möglichkeit gewesen wäre, stimmt nachdenklich und hinterfragenswert. Ich habe das referenzierte Buch noch nicht gelesen. Vielleicht steht dort eh eine Antwort zu diesem Denkansatz.

      Daß er deswegen ermordet worden wäre, weil er bei den Wahlen so erfolgreich war, bezweifle ich. Dafür ist das meines Erachtens zu unwichtig, zumindest bei uns. Mord riecht eigentlich mehr nach mafiaähnlichen Strukturen. Wenn Mord, dann würde ich eher in diese Richtung denken.k

    • Wertkonservativer
      23. Juli 2015 09:07

      Je mehr hier geschrieben wird:

      Ich wiederhole mich:
      für mich ein veritables Verschwörungstheorien-Paradies!

    • Wyatt
      23. Juli 2015 18:40

      werter Wertkonservativer,
      wieder einmal mehr, hier ihre dem "System"- gefällige und im Gleichklang mit ORF u. Presse liegende, einzig richtige, wahre, jeden Zweifel ausschließende Ansicht rundum kundzutun. Auch der Hinweis, dass alle nicht mit der offiziellen Version übereinstimmenden Fakten u. Sachverhalte lediglich Verschwörungstheorie sein kann.

      Deshalb keinesfalls diese Video ansehen!

      https://www.youtube.com/watch?v=Pj2BJ-6RvD4#sthash.fUmZqNpz.dpuf

      (Da man aber es noch ansehen kann, liegt die Vermutung nahe, dass dieser Unfall "frontal in einen Hydranten" auch als Warnung an andere gedacht ist.)

    • Josef Maierhofer
      23. Juli 2015 19:51

      @ Riese35

      Aber wo sind die beiden abmontierten Türen geblieben, die sah man weder beim Unfallbild, noch beim Wrack, ominös, meine ich. Ich meine, die musste man abmontieren, wenn man das Dach eindrücken wollte, sonst wäre das Auto zu kompakt gewesen für normale Eingriffsmaschinerie.

      Frau Haider hat auch sofort reagiert und eine Blutprobe verlangt, die ihr verweigert wurde.

      Fernsteuerung glaube ich nicht, eher eine Behinderung, die zu dem Unfall führte. Die Zeugin sah ja nur eine Staubwolke ...

  12. Politicus1
    21. Juli 2015 08:46

    1) Ich freue mich mit Präs. R. über den rechtskräftigen Freispruch!
    2) 'Selbsttötung' hat durch den 'Selbstmord' des W.P. eine gewaltigen Begriffswandel erfahren. Nicht zuletzt durch weitere Selbstmorde im Umfeld des Falles N.K.-W.P. Wie da waren jener des Kriminalobersten und eines seinerzeitigen ÖBB-Bediensteten Erwin P., der angeblich zum Zeitpunkt der Zugleiche für diesen Streckenabschnitt der S-Bahn irgendeine Verantwortung hatte ...
    Zur Erinnerung: angeblich steht in der Geburtsurkunde (2003) der Tochter - um die ging es bei der inkriminierten DNA-Probe - der Schwester des besten Freundes als Vater ein Erwin P. vermerkt.

    3) Hoffe ich, dass die Wiener Staatsanwaltschaft jetzt wieder Arbeitszeitkapazitäten frei hat, um sich ganz intensiv den Täterinnen und Tätern des Missbrauchsskandals im Wiener städtischen Kinderheim Wilheminenberg zu widmen.

  13. Nestor 1937
    21. Juli 2015 08:14

    .
    Kann man bitte den Namen des angeführten BAK-Beamten R. erfahren?
    .

  14. socrates
    21. Juli 2015 02:41

    Der Tod von Jörg Haider wird nie aufgeklärt werden.
    http://www.amazon.de/Jörg-Haider-Unfall-Mord-Attentat/dp/3938516909
    Ebenso Franz Fuchs, Apfalter, Lütgendorf, Alijew, ... usw.
    Kindersex wird nur aufgeklärt wenn Katholen darin verwickelt sind. Dutroux weiß das, Kampusch auch.

    • Wyatt
      21. Juli 2015 08:19

      .........Kennedys..........9/11..........

    • Politicus1
      21. Juli 2015 11:04

      Botschafter Amry in Athen ..?

    • Undine
      21. Juli 2015 21:54

      @socrates

      Dazu das Video: "jörg haider unfall mord oder attentat"

      https://www.youtube.com/watch?v=Pj2BJ-6RvD4

    • pro veritate (kein Partner)
      04. August 2015 22:07

      Es lässt sich allerdings nicht vorhersagen, ob die Todesumstände bei Jörg Haider jemals aufgeklärt werden.
      Aber ein paar wesentliche Tatsachen zu diesem Fall seien angeführt:
      Jörg Haider wurde ermordet. das haben jahrelange Recherchen eindeutig ergeben.
      Und es kommen immer wieder - wenn auch sehr langsam -neue Erkenntnisse zutage. Diese müssen aber vorläufig aus verständlichen Gründen unveröffentlicht bleiben.

    • F.V. (kein Partner)
      15. August 2015 11:59

      Lange habe ich nicht verstanden warum dieser Artikel samt Kommentaren für Wochen gesperrt blieb. Nun denke ich die Erklärung gefunden zu haben: Unterberger wollte die endlose Sinnlosdiskussion mit dem Wertkonservativen möglichst bedeckt halten. – Löblich.

      Daß der Fall Kampusch stinkt ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es scheint die österreichische Version des Dutroux-Falles zu sein. Und die von socrates erinnerten Fälle, Fuchs, Haider, ... sind selbstverständlich ebenso Justiz-Morde. Aber es ist nichts so fein gesponnen, daß die Wahrheit nicht schließlich doch ans Licht käme.

      Das Pack muß sich in Sicherheit wiegen und niemals irgendwelche Änderungen befürchten, die sie ans Messer liefern könnten. Anders verstünde man diese unverschämten Handlungen und dreisten Lügen nicht.





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