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Schwechat, Schlepper und die wahren Schuldigen

Lesezeit: 2:30

7000 bis 9000 Euro haben die aufgeflogenen Schlepper am Flughafen Schwechat pro „Flüchtling“ kassiert. Verwunderlich ist nur, warum die Aufregung über ihr Treiben so groß ist.

Hat man wirklich geglaubt, dass nicht auch hierzulande viele an dem Milliarden-Geschäft mit der illegalen Migration mitschneiden? Gibt es trotz dieser hohen Beträge Österreicher, die noch immer den von NGOs verbreiteten Tränendrüsen-Schmäh glauben, dass es da um bettelarme Menschen ginge? Wundert sich irgendjemand, dass die schlecht bezahlten Sicherheitsmenschen am Flughafen so leicht als Mittäter des Menschenschmuggels gewonnen werden konnten? Begreift niemand, dass angesichts von so viel Geld pro Migrant die Vorstellung der EU völlig absurd ist, dass man durch Zerstörung von Schlepperbooten, aber bei sonstiger Beibehaltung des in den letzten Jahren extrem wuchernden Asylsystems die Völkerwanderung wirksam aufhalten könnte? Warum sieht die Politik, warum sehen die eine besonders hinterhältige Rolle spielenden „Menschenrechts“- und Verfassungsrichter nicht endlich, dass nur eine einzige Strategie die immer mehr anschwellende Völkerwanderung illegaler Migranten aufhalten kann?

Diese Strategie ist – sie wäre die australische. Dort wird jeder aufgegriffene Illegale sofort wieder außer Landes gebracht. Alles andere ist nur leeres Gerede, um den Medien Futter zu geben.

Die Italiener machen genaus dasselbe

Dafür wird ein anderer Aspekt von allen Medien, Politikern und Beamten verschwiegen: Die Schwechater Schlepper machen nämlich haargenau dasselbe, was auch zahllose Italiener machen. Sie alle sorgen entgeltlich oder unentgeltlich dafür, dass Migranten möglichst rasch illegal in ein anderes Land kommen. Der einzige Unterschied: In Schwechat wird jetzt (hoffentlich) streng bestraft. In Italien hingegen wird niemand dafür bestraft, dass zahllose eigene Staatsbürger den Migranten ohne ein Asylverfahren zur Weiterreise Richtung Norden, nach Österreich, Deutschland, Schweden und die Schweiz helfen. Täglich werden etwa in über den Brenner gekommenen Zügen in Österreich oder Deutschland viele Migranten aufgegriffen; in diese Züge können sie nur mit Hilfe vieler italienischer Helfer gekommen sein.

Es ist absolut sicher, dass die italienische Exekutive gezielt wegschaut, wenn nicht sogar mithilft, dass jährlich Hunderttausende Afrikaner und Asiaten zum Asylshoppen nach Norden weiterreisen. Und zwar ohne das eigentlich von Italien verpflichtend durchzuführende Verfahren.

Und in Schwechat? Auch dort müssen Beamte beim Treiben der privaten Securities wohlwollend weggeschaut haben – oder zumindest fahrlässig desinteressiert gewesen sein.

Selbst wenn es „nur“ Schlamperei gewesen sein sollte, hätte längst ein verantwortlicher Exekutivbeamter suspendiert werden müssen. Schon um ein klares Zeichen zu setzen. Im öffentlichen Dienst wird ja bereits wegen viel lächerlicherer Vorwürfe suspendiert.

Wenn die Innenministerin da nicht rasch handelt, wird sie bald selbst mit peinlichen Fragen konfrontiert sein. Ob sie das begreift?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2015 06:52

    Das kommt davon, wenn man Zuwanderer, insbesondere Orientalen, in sensiblen Bereichen einsetzt und nicht permanent kontrolliert.

    Sucht nicht auch die Wiener Polizei neuerdings händeringend nach Orientalen, damit in jeder Dienststelle zumindest einer dieser Bereicherer bzw. BereicherInnen sich für unser Volk segensreich entfalten kann?

    http://wien.orf.at/news/stories/2704546/

    Schwecht ist doch nur die Spitze des Eisberges. ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2015 05:34

    Erstens waren es böse Österreicher (oder Neoösterreicher), woran man sieht, wie schlecht unser Volk ist. Kein Wunder, daß vor 67 Jahren ...
    Zweitens wollten die armen Menschen nur in die Lichthimmelländer der Demokratie, deren Gesetze auf alle Fälle einzuhalten sind.

    Wir sollten daher die Ösis schwer bestrafen und den Flüchtlingen umgehend Asyl gewähren.
    Das ist konsequente fortschrittliche Politik.

  3. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2015 09:43

    Da die Schwuchtel-Lobby die Schlepperei ebenso quasi als "Menschenrecht" wertet, ist das KEINE O.T...

    Habe heute um 1/2 6 Uhr via Ö1 gehört, dass der Vatikan die Homo-Wahl kommentiert hat. Für den Vatikan ist die Zustimmung Irlands zur Homo-Ehe ein Anschlag auf die MENSCHHEIT!

    Diese Meldung scheint keinen "Nachrichtenwert" zu haben, da es so aussieht, als ob man diese Aussage unterschlagen möchte... Verständlicherweise, passt das natürlich so gar nicht kurz nach der Wiener-ESC-Schwuchtel-Oper und der Tags davor stattgefundenen Kondom-Werbe-Veranstaltung...

    Bin neugierig ob der Vatikan seine Ansicht zur Homo-Ehe noch einmal - mit Nachdruck - wiederholt. Und ob nach der ersten Schockstarre der Shit-Storm der Schwuchtel-Lämmer einsetzt...

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2015 15:01

    Vor einige Tagen hat @socrates einen Kommentar geschrieben, der mMn nicht übersehen werden darf, sondern WEITE VERBREITUNG verdiente; deshalb erlaube ich mir, ihn hier wiederzugeben. Danke, @socrates und 1000 *************+!

    @socrates

    "O.T. Mein Freund Franz, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war, hatte dort Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) wahrgenommen. Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen vor Ort bestätigte Realität:

    Die ganzen Maghreb- Staaten, wohl aber auch Ägypten, entledigen sich mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihrer Gefangenen und psychisch Kranken !
    Es werden dort reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt !
    Jeglicher Abschaum dieser Länder wird Richtung Europa geschickt. Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Für die Länder dort ist das eine absolute Gewinnsituation. Keine Kosten mehr durch Gefängnisse und Kliniken und die Gefahr dieser Leute wird exportiert.
    Der deutsche Botschafter hat das auch mitbekommen und ist bei den tunesischen Behörden vorstellig geworden, wurde aber direkt aus Berlin zurück gepfiffen. Ihm wurde angedroht, sollte er sich da weiterhin einmischen, wird er zurück ins auswärtige Amt versetzt - d.h. alles ist der Politik in Berlin bekannt, welches kriminelle Volk nach Europa und Deutschland einreist und man tut nichts dagegen sondern fördert es noch."

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2015 11:13

    Das militärische Schlauchboot in der Krone am So mit Zubehör für eine Überquerung des Mittelmeeres kostet mindestens 200.000€. Da braucht man 40 Flüchtlinge a 5.000€ für die Spesen, nicht eingerechnet die Summe für die Bestechung der Behörden. Wenn das nicht organisiert und finanziert und geduldet ist, dann hilft nur Putin schimpfen um abzulenken!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2015 17:33

    Der ambitionierte vierzehnjährige türkische Nachwuchsterrorist, der sich selbst die Aufgabe gestellt hat, den WESTBAHNHOF zu sprengen, ist vor Gericht natürlich sehr glimpflich davongekommen, was nicht anders zu erwarten war (AUSLÄNDERBONUS!). Da werden sich die Moslems ins Fäustchen lachen.

    Hätte ein einheimischer 14- Jähriger "H. H.!" gerufen und den rechten Arm ausgestreckt, wäre im Land dank ORF sofort die Angst vor der Auferstehung des 3. Reiches umgegangen und der "Bub" streng bestraft worden---da MUSS man ja ein Exempel statuieren.
    Der arme TÜRKENBUB wollte doch bloß den Westbahnhof sprengen.....

    Im ORF war man ob des milden Urteils wegen dieses in gutmenschlichen Augen lächerlichen Kavaliersdelikts wohl sehr erleichtert; der FS-Ansager nannte dieses terroristische Miststück liebevoll und verständnisinnig den "BUBEN"!

    Dieses MOSLEMISCHE FRÜCHTCHEN GEHÖRT SAMT FAMILIE UMGEHEND AUSGEWIESEN!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2015 21:08

    OT - In Buntland" ist man nicht mehr sicher, falls man die falsche Meinung - also keine linke od. linkslinke - vertritt.
    Frauke Petry (AfD) ist in einem Lokal in Göttingen von drei Vermummten attackiert worden.

    Die Nationalsozialisten hatten wenigstens früher den Mut ihr Gesicht zu zeigen, die Internationalsozialisten vermummen sich aus Feig- und Dummheit. Erschreckend.

    http://orf.at/#/stories/2280648/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2015 11:54

    Umvolkung 1
    nachdem ich hier nur Gelaber lese-möchte ich auf den Punkt kommen!
    Was wir hier erleben ist SIEDLUNGSPOLITIK durch SPÖVPin Reinkultur - konkret wird die AGENDA des HOOTON Planes umgesetz ! Wer damit nichts anfangen kann - halt nachsehen!
    Ziel der Siedlungspolitik ist letztlich die Ausrottung/Verdrängung des deutschen Volkes nach den Plänen von Hooton.
    Es ist wie gesagt möglich, ein Volk für immer vom Angesicht der Erde zu tilgen, ohne auch nur einen Tropfen Blut zu vergießen.
    Man muss lediglich zwei Generationen lang dafür sorgen, daß sich die Frauen des Volkes nicht mit den eigenen Männern, sondern mit fremden Männern vermehren.


alle Kommentare

  1. Onkel Hans (kein Partner)
    30. Mai 2015 22:35

    Die Bewertung fällt ambivalent aus.

    Auf der einen Seite muss man den handelnden Personen ja dankbar sein, wenn sie dafür sorgen, dass ein paar "Bereicherer" Österreich verlassen und die VSA bereichern, die sich das ja als größter Kriegstreiber der letzten 200 Jahre redlich verdient haben.

    Auf der anderen Seite: hier sieht man natürlich, wohin die Dreckspolitik von SPÖVP führt: die von der Dreckspartei SPÖVP unterstützte Unterwanderung unserer Strukturen durch Bereicherer hat zur Folge, dass sie in diesen Strukturen im Zweifel für ihre Landsleute und gegen die Indigenen handeln werden.

  2. BHBlog (kein Partner)
    30. Mai 2015 22:27

    Nein zum Asylanten-Arbeitsrecht:

    In der Kronen Zeitung forderte Städtebund-Generalsekretär
    Thomas Weninger am 27.05.2015gefordert, dass Asylwerbern ein Arbeitsrecht zuerkennt werden soll

    So heißt es im Artikel:
    "Durch die Arbeitsbeschränkung würde der Volkswirtschaft jährlich rund eine Milliarde Euro entgehen".

    Ich als  Blogger habe da eine strikte Linie:
    Zuerst muss Arbeit für die österreichischen Staatsbürger, dann für die zugewanderten Bürger gefunden werden.
    Erst wenn es Vollbeschäftigung gibt, kann man solche Ideen wie "Arbeit für Flüchtlinge" überlegen, weil Asylwerber sind Flüchtlinge, keiner Einwanderer!

    Ein Flüchtling muss nicht einmal Deutschkenntnisse aufweisen, um Aufenthalt in Österreich zu erhalten. 

    Auszug von:
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2015/05/kein-arbeitsrecht-fur-asylwerber.htmlm

  3. F.V. (kein Partner)
    30. Mai 2015 18:18

    Nochmals, weil es paßt.

    Ein Freund, der 48 Jahre reisend und davon 20 im (militärischen) Dienst in der ganzen Welt herumkam, meist auch die jeweilige Sprache erlernte, meinte, daß mit den „Flüchtlingen“ selbstverständlich alle Geheimdienste ihre Agenten einschleusen bzw. schon eingeschleust haben. Die „Flüchtlings- und Asylmasche“ ist das, was im Trojanischen Krieg der hölzerne Pferd war. – Und daß wir uns längst im Krieg befinden habe ich schon mehrmals erwähnt und begründet.

    Daß im Zuge diese Völkerwanderung bzw. Flutung Europas sich viele Länder, wie zB Ägypten seiner Kriminellen und sonstigen plebs misera entledigt und diese bevorzugt auf die „Flucht“ schickt, hat sich noch nicht weit

    • F.V. (kein Partner)
      30. Mai 2015 18:20

      herumgesprochen.

      Was dies hierzulande unter dem Diktat der Gutmenschen auslöste zeigen folgende Ereignisse: ein österreichischer Patient, der für 8.00 Uhr in die Ambulanz bei den Barmherzigen Brüdern in Linz bestellt war, wartete am späten Nachmittag immer noch auf seinen Aufruf. Es wurden nämlich „Flüchtlinge“ und „Asylanten“ in Begleitung des Roten Kreuzes – ohne erkennbare Notsituation – durchwegs vorgereiht. Außerdem wurden gemeindeeigene Wohnungen in Linz mit österreichischen Mietern „freigemacht“, um Quartiere für „Flüchtlinge“ zu schaffen. – So weit ist es schon!

      In der BRDDR wurde im Zuge der Volkszählung auch der Wohnraum miterfaßt, wobei man auch Maßzahlen für den angemessenen Flächenbedarf festlegte: eine Person 45m2, jede weitere Person 20m2. Der darüber gehende Raum wird per Einweisung für „Flüchtlingen“ und „Asylanten“ in Beschlag genommen. – Solidarität per ordre di mufti eben.

  4. astuga (kein Partner)
    30. Mai 2015 15:17

    Grenzkontrollen sind scheinbar nur möglich, wenn die Gschaftelhuber und Wichtigtuer der Politik ihre Treffen abhalten (so wie jetzt beim G7-Treffen).

    Da ist plötzlich mehrfach potenziert das möglich was man den normalen Bürgern verweigert - strenge Grenzkontrollen.
    Dabei wäre das genau jetzt mit dem Massenansturm illegaler Migranten zwingend notwendig.

  5. kamamur (kein Partner)
    29. Mai 2015 13:27

    @F.V.
    Luger ist so verlogen wie alle seine Parteikollegen samt seinen Hilfskräften bei Grün/Schwarz.
    Gerade Luger war es in seiner Studentenzeit, der an der Linzer Uni alle Maßnahmen seines Parteikollegen und späteren Bürgermeisters Dobusch tatkräftig unterstützte, wenn es um den Zuzug von Fremden in das Linzer Neustadtviertel(Klein Istanbul) ging. Angefangen mit Hochglanzbroschüren des Magistrates mit allen nur erdenklichen Hinweisen auf Sozialleistungen bis hin zur Knebelung der Polizei, wenn es darum ging, in den Asylheimen Lunzerstrasse nach dem rechten zu sehen. Nun geht die Saat auf, er soll gefälligst eine gute Lösung für unser Land finden-Geld genug erhält er ja als Bürgermeister.

    • F.V. (kein Partner)
      29. Mai 2015 13:36

      Daran habe ich keinen Zweifel, aber nicht Luger löffelt die Suppe aus, sondern wir alle.

      An dem Sager fand ich nur bemerkenswert, daß das gutmenschliche Getue selbst bei den "Politikern" nur eine dünne Tünche ist. Und hier ließe sich einhaken.

  6. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      29. Mai 2015 12:52

      Heute brachte meine Provinz-Zeitung (OÖN) einen Sager des Linzer Bürgermeisters Luger, nachdem die unsägliche Zaster-her Innenministerin das leerstehende ehemalige Postgebäude für ein weiteres Verteiler-Zentrum mit 250 „Flüchtlingsplätzen“ bereitzustellen ankündigte.

      Dies sei ein Revanche-Foul, weil er, Luger, zwei mal die Ebelsberg-Kaserne als „Flüchtlings“-Quartier abgelehnt habe.

      Das ist eine sehr bemerkenswerte Ansage, denn

      - erstens zeigt sie an, daß es dem Linzer BM absolut nicht passte noch mehr Kulturbereicherer in seiner Stadt zu wissen, und
      - zweitens hat er genau verstanden, daß ihm die Zaster-her Johanna damit ein Ei gelegt hat.

      Man erkennt daran, daß die „Politiker“, wenn´s um ihr Budget geht oder, wie in OÖ Wahlen anstehen, sie sehr genau wissen, wie sehr die Bevölkerung diesen Asylschwindel haßt.

      Wenn noch mehr kommen, und das ist ja abzusehen, und noch mehr Zelte diese schleichende Umvolkung sichtbar machen, bietet sich eine schon einmal bewährte Strategie an: jedem Dorf, jedem Kaff, ... vorzurechnen, welchen Anteil es dafür aufwenden muß, wie viel davon monatlich auf jede Familie entfällt, und was vergleichsweise für die eigenen Armen oder Obdachlosen aufgewendet wird. Dabei empfiehlt es sich a l l e Transferleistungen zu addieren und kostenlose Zuwendungen mit einem kalkulatorischen Betrag zu bewerten, wie dies ja auch das Finanzamt bei Sachbezügen tut.

      Als die FPÖ das bezüglich der Kosten für das Musiktheater im Berg in Linz machte, ging die Volksbefragung mit phänomenaler Ablehnung aus.

      Solch eine Kampagne müßte sich eigentlich noch vor den Wahlen in OÖ ausgehen.

    • kamamur (kein Partner)
      29. Mai 2015 14:55

      Werter F.V.
      ........Und hier ließe sich einhaken. Ja, aber von wem?
      Ich brauch mir nur hier im Blog so manchen wertkonservativen Vorschlag zur Verbesserung der Lage anschauen. Erst wenn allen GutÖsterreichern ihre Traumwelt auf den Kopf fällt besteht Hoffnung auf Richtungsänderung. Ob aber eine solche mit friedlichen Mittel zu erreichen ist bezweifle ich.

  7. F.V. (kein Partner)
  8. McErdal (kein Partner)
    29. Mai 2015 12:03

    Umvolkung 3
    Wisst ihr, was natürlich die beste Lösung wäre?
    Natürlich wenn die deutschen Männer schwul werden!
    Die deutschen Frauen sollen also lesbisch werden oder einen ausländischen Mann heiraten,
    die deutschen Männer sollen schwul werden.
    Die perfekte Art, ein Volk binnen zwei Generationen auszurotten
    Es geht tatsächlich darum, die Jungen bereits im Kindesalter für die Homosexualität zu begeistern, um so der Frustration entgegenzuwirken, daß sie später mit Ausländern um deutsche Frauen konkurrieren müssen.
    Denn einem schwulen Mann ist es egal, wie viele männliche Ausländer hier angesiedelt werden, weil er nicht mit ihnen um deutsche Frauen konkurriert.

    • ceterum censeo (kein Partner)
      29. Mai 2015 15:29

      der @McErdal ist also ab sofort schwul um seinen Beitrag zur Abwehr der "Umvolkung" zu leisten ...

  9. McErdal (kein Partner)
    29. Mai 2015 12:00

    Umvolkung 2
    Dazu muss man sich nur die Frage stellen, was denn der Hauptanspruch einer Frau bei einer Partnerschaft ist?
    Wir müssen uns hier nicht die Taschen volllügen.
    Eine Frau will in einer Partnerschaft vor allem eines: SICHERHEIT
    Sie will wissen, daß ihr Mann dauerhaft gut verdient.
    Sie will sich um die Kinder kümmern und nicht zum Jobcenter rennen und betteln müssen.
    Sie will nicht alle 2 Jahre mit der Familie umziehen.
    Glaubt ihr, es ist Zufall, daß die Floskel “MEHR SICHERHEIT” ausgerechnet bei dieser gemischten Partnerschaft so sehr in den Vordergrund gerückt ist?
    Denn für jede deutsche Frau, die sich einen Ausländer als Partner nimmt, geht ein deutscher Mann leer aus.

  10. McErdal (kein Partner)
    29. Mai 2015 11:54

    Umvolkung 1
    nachdem ich hier nur Gelaber lese-möchte ich auf den Punkt kommen!
    Was wir hier erleben ist SIEDLUNGSPOLITIK durch SPÖVPin Reinkultur - konkret wird die AGENDA des HOOTON Planes umgesetz ! Wer damit nichts anfangen kann - halt nachsehen!
    Ziel der Siedlungspolitik ist letztlich die Ausrottung/Verdrängung des deutschen Volkes nach den Plänen von Hooton.
    Es ist wie gesagt möglich, ein Volk für immer vom Angesicht der Erde zu tilgen, ohne auch nur einen Tropfen Blut zu vergießen.
    Man muss lediglich zwei Generationen lang dafür sorgen, daß sich die Frauen des Volkes nicht mit den eigenen Männern, sondern mit fremden Männern vermehren.

    • scho witzg (kein Partner)
      29. Mai 2015 15:40

      Zwar gibt es den Hooton Plan nur in den kranken Hirnen der Nazis aber das macht nichts, Deppen wie der schwule @McErdal bekommen dafür immer und überall ein paar Sternchen und Beifall.

      Wer die Rassentheorien des Earnest Hooton gelesen und verstanden hat wird keinen Plan sondern nur eine, sehr theoretische, Auseinandersetzung mit biologischen und soziologischen Rassenmerkmalen finden.
      Der war ein Kind seiner Zeit, wie auch die Nazis in Deutschland, und der ist auch genauso "aktuell".

      Außer natürlich auf den Web Seiten der Nazi Verschwörungstheoretiker.
      Dort wird er gleich neben dem Morgentau Plan, den Protkollen der Weisen von Zion, HAARP und den Chemtrails hofiert.

      @McErdal, setzen sie mal ihren Alu Hut wieder auf, schalten sie ihren Orgon Akkumulator ein, vasilieren sie ihren Hintern und kämpfen sie mit ihrem schwulen Liebhaber gegen die Umvolkung.

      Oder in den Worten ihres großen Vordenkers "Muß man wissen"

    • fewe (kein Partner)
      29. Mai 2015 16:23

      @scho witzig: Über Orwells 1984 war in den leztten Jahrzehnten auch immer die Rede davon, dass das nur eine theoretische Auseinandersetzung wäre. Mittlerweile ist sie Realität geworden, die Verschwörungstheorie.

      "Verschwörungstheorie" ist ein Terminus der Propaganda. Vor ein paar Jahren galt es noch als Verschwörungstheorie, dass alle E-Mails mitgelesen werden, davor, was Echelon ist, und bis vor Kurzem, dass es zu Standard-Verschlüsselung selbstverständlich keinen Generalschlüssel gibt.

      Nicht alles, stimmt freilich. Aber wenn die Fakten schon so deutlich dafür sprechen muss man schon ziemlich engstirnig sein, wenn man das nicht erkennen will. Oder für das Regime arbeiten. Stecken Sie sich also Ihre Alu-Hüte auf den Hut.

  11. Haider
    28. Mai 2015 00:06

    Auch AU setzt fälschlicherweise immerwieder Europa mit EU gleich. Wir haben keine Antieuropastimmung, wir erleben eine EU-Ernüchterung. Und wen wundert's bei diesen Repräsentanten? An der Spitze ein schwer Alkoholkranker (wie in Wien). Wir werden belogen, wann immer ein Entscheidungsträger seinen Mund aufmacht. Lobbyisten bestimmen, welche Produkte wir wann wo kaufen dürfen. Den Regulierungswahn kennen ohnehin alle; nur komisch, es sind immer totale Nebensächlichkeiten: Hat Sie bisher ihre Klobrille wirklich gestört? Und der Duschkopf ihrer Brause? Die Farben der Kabelstränge in Moterrändern müssen angeblich auch unbedingt an die USA-Normen angepaßt werden, sonst bricht in Europa die KFZ-Industrie zusammen. Sind wir wirklich so blöd, oder tun wir nur so?

  12. socrates
    27. Mai 2015 21:12

    O.T. Recht und Gesetz in der EU: LuxLeaks-Aufdeckungs-Journalist im Visier der Gerichte
    Brigitte Zarzer 26.05.2015
    Edouard Perrin soll in Luxemburg der Prozess gemacht werden - Journalistenverbände protestieren
    Bereits 2012 hatte der französische Journalist Edouard Perrin über "steuerschonende" Praktiken in Luxemburg berichtet. Seine Dokumentation über Steueroasen wurde im französischen Fernsehen ausgestrahlt. Durch Perrins Arbeit kam erstmals etwas Licht in die komplizierten Konstruktionen internationaler Konzerne, welche über Luxemburg Steuerzahlungen in Milliardenhöhe vermeiden konnten.

    Mit vertraulichen Dokumenten der Beraterfirma PricewaterhouseCoopers, die der Journalistenvereinigung "International Consortium of Investigative Journalists" (ICIJ) zugespielt worden waren, konnten schließlich die "Steuervermeidungsschemata" (Prem Sicca) dargestellt werden. Insgesamt waren rund 80 Journalisten aus über zwanzig Ländern mit der Sichtung und Auswertung des Materials beschäftigt. 2014 wurde die Causa unter dem Namen LuxLeaks publik und beschäftigt heute noch die EU-Behörden. Seit 1. Mai soll Amazon, vermutlich als Reaktion, die deutschen Verkäufe nicht mehr in Luxemburg, sondern in Deutschland versteuern.

    Der damalige Hinweisgeber, ein ehemaliger Mitarbeiter von PricewaterhouseCoopers, gibt an, aus Gewissensgründen gehandelt zu haben, und wartet derzeit in Luxemburg auf seinen Prozess. Nun soll auch der investigative Journalist Edouard Perrin, der 2012 bereits einige Hinweise aus Luxemburg hatte, auf die Anklagebank. Die Luxemburger Justiz geht dabei scharf vor. Perrin werden die Verletzung von Betriebsgeheimnissen ebenso wie Diebstahl vorgeworfen. Die französische Sektion der Vereinigung Europäischer Journalisten (AEJ) zitiert in ein einer Mitteilung die Vorwürfe der Luxemburger Justitz:

    Domestic theft, violation of professional secrecy, violation of business secrets, laundering and fraudulent access to a system of automatic data treatment.
    Die AEJ kritisiert das Vorgehen des Luxemburger Ermittlungsrichters und sieht die Pressefreiheit gefährdet. Wie viele Skandale würden ohne derartige journalistische Aufdeckungsarbeit im Verborgenen bleiben, fragen sich die Verbände? Auch der ICIJ bemängelt das Vorgehen gegen Perrin und berichtet, dass sich der frühere Luxemburger Premier und heutige Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker durch die LUXLeaks-Affäre geschwächt gefühlt hätte.

    • Brigitte Imb
      27. Mai 2015 21:23

      Ja das ist ja echt "super", die Eliten richten es sich wie sie´s grad brauchen. Wären Privatdaten aufgetaucht hätte der Journalist damit rechnen können in den Himmel gehoben zu werden, aber so......, da muß echt Strafe, Rache und was es eben alles an Repressalien gegen unliebsame Mitbürger möglich ist, her.

      Paßt doch bestens zu Kontoöffnung u. Bargeldverbot.

      Bald haben wir die Diktatur zu "feiern". (Juncker und seine Vasallen tun es ohnehin bereits täglich, mit mehr od. weniger Alkohol.)

  13. Brigitte Imb
    27. Mai 2015 21:08

    OT - In Buntland" ist man nicht mehr sicher, falls man die falsche Meinung - also keine linke od. linkslinke - vertritt.
    Frauke Petry (AfD) ist in einem Lokal in Göttingen von drei Vermummten attackiert worden.

    Die Nationalsozialisten hatten wenigstens früher den Mut ihr Gesicht zu zeigen, die Internationalsozialisten vermummen sich aus Feig- und Dummheit. Erschreckend.

    http://orf.at/#/stories/2280648/

    • Kritiker
      28. Mai 2015 11:29

      Derzeit ist der Artikel in ORF-Online offenbar nur mehr über den Verweis der Frau Imb erreichbar. Heute um ca. 04:30 war die Geschichte noch vorne.
      Sehr merkwürdig, daß nur beim ORF und in keinem anderen MSM, das ich bislang gesichtet habe etwas davon berichtet wird.

  14. Undine
    27. Mai 2015 17:33

    Der ambitionierte vierzehnjährige türkische Nachwuchsterrorist, der sich selbst die Aufgabe gestellt hat, den WESTBAHNHOF zu sprengen, ist vor Gericht natürlich sehr glimpflich davongekommen, was nicht anders zu erwarten war (AUSLÄNDERBONUS!). Da werden sich die Moslems ins Fäustchen lachen.

    Hätte ein einheimischer 14- Jähriger "H. H.!" gerufen und den rechten Arm ausgestreckt, wäre im Land dank ORF sofort die Angst vor der Auferstehung des 3. Reiches umgegangen und der "Bub" streng bestraft worden---da MUSS man ja ein Exempel statuieren.
    Der arme TÜRKENBUB wollte doch bloß den Westbahnhof sprengen.....

    Im ORF war man ob des milden Urteils wegen dieses in gutmenschlichen Augen lächerlichen Kavaliersdelikts wohl sehr erleichtert; der FS-Ansager nannte dieses terroristische Miststück liebevoll und verständnisinnig den "BUBEN"!

    Dieses MOSLEMISCHE FRÜCHTCHEN GEHÖRT SAMT FAMILIE UMGEHEND AUSGEWIESEN!

    • fewe (kein Partner)
      29. Mai 2015 04:34

      Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, aber so wie gegen Österreicher hatte es gegen die Juden auch angefangen. Vorerst "nur" diskriminiert, dann deportiert, ausgeraubt, Reichsfluchtsteuer und KZ, für jene, die es nicht ins Ausland geschafft hatten.

      Beispielsweise bei der harmlosen Pegida-Demonstration wurden die Teilnehmer von der Polizei erfasst - sie mussten sich ausweisen und wurden notiert. Die Sturmabteilugn der Regierung darf hingegen unter den Augen der Polizei gerne die Innenstadt verwüsten.

      Migranten und linke Faschisten sind offenbar die neuen Arier für die Justiz.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      29. Mai 2015 13:41

      Doch, fewe, Sie malen den Teufel an die Wand. Was Sie beschreiben, ist die Apokalypse für unsere Länder. Die Politiker haben mich inzwischen dazu erzogen, selbst diese grauenhafte Vorstellung für möglich zu halten.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      29. Mai 2015 13:41

      So läuft es in Hannover:
      Allein in diesem Jahr 100 Mio. zusätzlich nur für die neuen Flüchtlinge 2015.
      Krankenhäuser, Schulen und Turnhallen sind belegt.
      Jetzt baut man hochwertigen (!) Wohnraum für die Invasoren. Schmankerl: Angeblich werden dort in 10 Jahren Hannoveraner einziehen können.
      Immer wieder Demos gegen rechts, Gewerkschaften, Bürgermeister und MP voran.
      Seitenlange Propaganda für die armen Menschen, ständig nur Bilder von Kopftuchfrauen mit kleinen Kindern.
      Wohnungen, abgesehen von Spitzenlagen, sind praktisch nicht mehr zu bekommen, die Stadt mietet selbst an und treibt damit die Mieten. Kleinverdiener sind chancenlos.
      Durchhalteparolen: Wir müssen die Anstrengungen verstärken. Wir müssen mehr tun.
      Und aktuell: Hannover erklärt den Rechten den Krieg.

      Und wie wird das enden? Darüber denkt niemand nach, der die Macht hätte, das Unheil aufzuhalten.

    • fewe (kein Partner)
      29. Mai 2015 16:38

      @Dr. Knölge: Beispielsweise ich gehöre keiner schützenswerten Minderheit an und werde daher gesetzlich festgeschrieben diskriminiert.

      Daran, dass es dagegen keine nennenswerten Proteste gibt, kann man ersehen, warum für die breite Masse genauso kein Problem war, als die Juden diskriminiert wurden. Vroerst wurden sie nur diskriminiert, später kam es erheblich schlimmer.

      Der einzige - lediglich formale - Unterschied gegenüber früher ist, dass früher die Juden explizit diskriminiert wurden und heute die schützenswerten explizit privilegiert werden.

      Was später wird, das wissen wir freiich jetzt noch nicht.

  15. Brigitte Imb
    27. Mai 2015 15:34

    OT - Der tägliche, "bereichernde" Messerstich.

    http://wien.orf.at/news/stories/2713107/

    • Cotopaxi
      27. Mai 2015 15:41

      Und wegen der EU bekommen wir noch mehr solcher Messerakrobaten ins Land geliefert.

    • Undine
      27. Mai 2015 16:22

      @Brigitte Imb

      Es scheint mir so zu sein, daß ein männlicher Ausländer/Asylant, der auf sich hält, NIE OHNE sein MESSER ausgeht; das Messer oder auch die Schußwaffe gehören zu den ACCESSOIERS, ohne die sich ein Ausländer (meist Moslems) nackt vorkäme.

      All die illegalen Waffen unserer KÜLTURBEREICHERER auf einem Haufen beisammen hätten bestimmt eine beachtliche Dimension. Aber das kratzt unsere jämmerlichen Gutmenschlein nicht, selbst wenn sie aus Abneigung vor einer Waffe seinerzeit die Mühsal beim Bundesheer gescheut haben.

  16. Undine
    27. Mai 2015 15:01

    Vor einige Tagen hat @socrates einen Kommentar geschrieben, der mMn nicht übersehen werden darf, sondern WEITE VERBREITUNG verdiente; deshalb erlaube ich mir, ihn hier wiederzugeben. Danke, @socrates und 1000 *************+!

    @socrates

    "O.T. Mein Freund Franz, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war, hatte dort Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) wahrgenommen. Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen vor Ort bestätigte Realität:

    Die ganzen Maghreb- Staaten, wohl aber auch Ägypten, entledigen sich mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihrer Gefangenen und psychisch Kranken !
    Es werden dort reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt !
    Jeglicher Abschaum dieser Länder wird Richtung Europa geschickt. Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Für die Länder dort ist das eine absolute Gewinnsituation. Keine Kosten mehr durch Gefängnisse und Kliniken und die Gefahr dieser Leute wird exportiert.
    Der deutsche Botschafter hat das auch mitbekommen und ist bei den tunesischen Behörden vorstellig geworden, wurde aber direkt aus Berlin zurück gepfiffen. Ihm wurde angedroht, sollte er sich da weiterhin einmischen, wird er zurück ins auswärtige Amt versetzt - d.h. alles ist der Politik in Berlin bekannt, welches kriminelle Volk nach Europa und Deutschland einreist und man tut nichts dagegen sondern fördert es noch."

    • Brigitte Imb
      27. Mai 2015 15:25

      Richtig, dieser Beitrag sollte in möglichst vielen Foren u. Zeitungen gepostet werden, damit die Leute mitbekommen wie arg wir von der Politik betrogen werden.

      Falls mir die Erlaubnis erteilt wird, kann ich auf PI und in der Krone posten, die Presse hat mich schon lange gesperrt.

    • socrates
      27. Mai 2015 15:40

      Brigitte Imb
      Ich freue mich wenn Sie diese Nachricht weiter verbreiten. Danke!

    • Wyatt
      27. Mai 2015 16:23

      "Berlin, tut nichts dagegen sondern fördert es noch."

      Von den Marionetten, welche dem Volk "Regierung" vorgaukeln, darf doch schon längst nichts mehr unternommen werden, was der Abschaffung des Deutschen entgegenwirkt.

    • Brigitte Imb
      27. Mai 2015 21:11

      @socrates,

      schade, ich komme mit Ihrem Posting in keinem Medium durch. Aufklärung ist unerwünscht. :-((

      Hoffentlich lesen wenigstens hier viele Menschen darüber und machen Mundpropaganda.

    • Undine
      27. Mai 2015 21:38

      @Wyatt

      Dazu paßt ja wie maßgeschneidert der oberste deutsche BUNDESGAUCKLER!

      @Brigitte Imb
      @socrates

      Ein Ausweg: Man könnte diesen Kommentar von @socrates in kurzen Abständen immer wieder hier posten. Der A.U.-Blog wird von sehr vielen Menschen ---nicht nur in Ö!--- gelesen. Steter Tropfen höhlt den Stein!

  17. Le Monde
    • Undine
      27. Mai 2015 16:29

      @Le Monde

      Wenn man das alles schwarz auf weiß zu lesen kriegt, muß einem ja schlecht werden!*****!

  18. Josef Maierhofer
    27. Mai 2015 11:25

    Ja, aber wir sind ja mit 'Lifeball', Quoten, etc. so beschäftigt, dass wir doch nicht auf solche 'Kleinigkeiten' achten können und außerdem sind wir ja 'gut' zu allen ....

    Es gibt tatsächlich nur eine einzige Strategie und die heißt Grenzkontrolle, Abweisung und Rückführung in die Heimat ohne wenn und aber, wie ich es von der Immigration in USA und Canada der 1970-er Jahre kenne.

    Es gibt nur eine einzige richtige Strategie, wenn man den Menschen helfen will, denen, die wir brauchen können, oder denen, die unter die Flüchtlingskonvention fallen, sie alle in Lagern festzuhalten und zu überprüfen. Das sollte aber von den Gutmenschen privat finanziert werden, als Staat haben wir bei unseren Schulden ganz sicher kaum mehr Möglichkeiten, zu helfen.

    Die einzige Strategie ist es, hier wachsam zu sein und die ganzen Illegalen aufzugreifen und auszuweisen.

    Schön langsam müssen wir uns an das mediale Gutmenschengeheule gewöhnen und trotzdem unser Überleben sichern. Gauner haben wir selbst auch genug und genug Arbeit mit ihnen.

    Zum Thema Recht und Ordnung brauchen wir Polizei und Justiz und nicht Polizeischließung und Parteijustiz, zum Thema Landesverteidigung brauchen wir ein Bundesheer und nicht ein dubioses Europaheer in fernen Landen, wohin die Amis die Europäer halt dann bestellen.

    Zum Thema Weiterschicken brauchen wir ehrliche und aufrichtige Menschen und ehrliche und aufrichtige Politik, oder ist Politik inzwischen als selbstverständlich negativ besetzter Ausdruck ?

    Zum Thema Gutmensch würden wir halt eigenständige, selbst denkende, eigenverantwortliche Menschen brauchen die selbst Gutes tun, aber nicht andere zum Gutes Tun veranlassen und selbst nichts Gutes tun.

    • kritikos
      27. Mai 2015 23:11

      Wie sehr Sie recht haben. Der ernüchternde Jammer beginnt bei der Durchsetzungsstrategie. Selbst die FPÖ schwächt ihre Anti-Migranten-Einstellung ab.
      Ich fürchte, wir gehen sehenden Auges aber politisch gebundener Hände nicht gerade dem Untergang, aber sicher der - Verzeihung, mir fällt halt wirklich kein treffenderer Ausdruck ein - "Umvolkung" entgegen.

  19. socrates
    27. Mai 2015 11:13

    Das militärische Schlauchboot in der Krone am So mit Zubehör für eine Überquerung des Mittelmeeres kostet mindestens 200.000€. Da braucht man 40 Flüchtlinge a 5.000€ für die Spesen, nicht eingerechnet die Summe für die Bestechung der Behörden. Wenn das nicht organisiert und finanziert und geduldet ist, dann hilft nur Putin schimpfen um abzulenken!

  20. Erich Bauer
    27. Mai 2015 09:43

    Da die Schwuchtel-Lobby die Schlepperei ebenso quasi als "Menschenrecht" wertet, ist das KEINE O.T...

    Habe heute um 1/2 6 Uhr via Ö1 gehört, dass der Vatikan die Homo-Wahl kommentiert hat. Für den Vatikan ist die Zustimmung Irlands zur Homo-Ehe ein Anschlag auf die MENSCHHEIT!

    Diese Meldung scheint keinen "Nachrichtenwert" zu haben, da es so aussieht, als ob man diese Aussage unterschlagen möchte... Verständlicherweise, passt das natürlich so gar nicht kurz nach der Wiener-ESC-Schwuchtel-Oper und der Tags davor stattgefundenen Kondom-Werbe-Veranstaltung...

    Bin neugierig ob der Vatikan seine Ansicht zur Homo-Ehe noch einmal - mit Nachdruck - wiederholt. Und ob nach der ersten Schockstarre der Shit-Storm der Schwuchtel-Lämmer einsetzt...

    • Erich Bauer
      27. Mai 2015 10:11

      Die Schockstarre scheint im ORF noch anzudauern...

      http://kurier.at/politik/weltchronik/irland-referendum-homo-ehe-fuer-vatikan-niederlage-fuer-die-menschheit/132.900.961
      Der Vatikan bedauert den Sieg des "Ja" beim Referendum zu Homo-Eheschließungen in Irland. "Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen", betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin.

    • Charlesmagne
      27. Mai 2015 12:02

      Bin heute auf ein neu geprägtes Wort gestoßen: gaystapo!

    • Florin
      27. Mai 2015 12:51

      Für gaystapo mindestens
      ************* ;)

    • Erich Bauer
      27. Mai 2015 13:03

      "Gaystapo". Diese Wort hat das Zeug zum "Unwort" der kommenden Jahre zu werden. Auch als verbale Keule oder "Baseball-Schläger" geeignet...

    • Undine
      27. Mai 2015 14:54

      G A Y S T A P O---einfach grandios! Dem unbekannten Wortschöpfer ***********************************+!!

    • fewe (kein Partner)
      29. Mai 2015 03:35

      @Charlesmagne: danke, gaystapo finde ich großartig treffend!

      Lustig übrigens die Bilder, die man unter Google zu dem Stichwort findet.

    • Torres (kein Partner)
      29. Mai 2015 09:52

      Vorab: mir ist die Homoehe völlig egal, das Thema interessiert mich überhaupt nicht. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein Volksentscheid in jedem Fall einzuhalten und auch mit entsprechendem Respekt vor der Mehrheitsmeinung zu behandeln ist - Papstmeinung hin oder her. Übrigens ist Irland ja ein besonders katholisch-gläubiges Land, wo es bis vor kurzem keine Scheidung gab und Abtreibung immer noch verboten ist. Wenn das Volk dort trotzdem für die Homo-Ehe ist - da muss man sich wohl Gedanken darüber machen, auch der Papst.

    • fewe (kein Partner)
      29. Mai 2015 17:51

      @Torres: Es dürfte ziemlich starke Indizien für Wahlfälschung in Irland geben bei diesem Referendum. Das erstaunliche Ergebnis ist also evtl. falsch.

      siehe:

      info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/war-beim-irischen-referendum-wahlbetrug-im-spiel-.html

      und dort Verweis zu einem Video.

      Das sieht alles sehr nach Wahlbetrug aus, wenn das so stimmt.

  21. Politicus1
    27. Mai 2015 09:38

    Kommentar überflüssig:
    'Erste Flüchtlinge könnten bereits im Juni in den Kasernen untergebracht werden. ... Als Betreiber der Asylunterkünfte könnten etwa die Volkshilfe oder die Caritas fungieren ...'

    • Undine
      27. Mai 2015 16:34

      Und irgendwann werden auch die Kasernen voller sogenannter Asylsuchender/Flüchtlinge sein, und dann wird man zu dem Schluß kommen, daß für das Bundesheer kein Platz mehr vorhanden ist. Da wird dann der richtige Zeitpunkt gekommen sein, es ABZUSCHAFFEN ---und ein Herzenswunsch der linken G'fraster ist somit erfüllt.

  22. Politicus1
    27. Mai 2015 08:28

    Die ARMEN Flüchtlinge
    Ebenso, wie grünlinks mit Absicht nicht zwischen Asyl und Zuwanderung unterscheiden, wird den Österreichern der Eindruck vermittelt, dass nur ARME Flüchtlinge zu uns kommen.
    Wenn jemand 5,000 Dollar für die Schiffsschleppung, und dann noch 7,000 EUR für gefälschte Dokumente zahlen kann, ist er für mich kein armer Mensch.
    In jedem afrikanischen Staat sind 10,000 bis 15,000 Dollar ein kleines Vermögen.
    Mit diesem Geld kann man sich auch ein kleines 'business' aufbauen ...

    Und: woher nehmen die 'Schwechat-Migranten' plötzlich diese Bestechungsgelder?
    Hatten sie es die ganze Zeit in Traiskirchen oder Thalham unterm Kopfpolster versteckt?
    Oder stecken da dubiose Financiers dahinter? Werden diese Leute fremdfinanziert naach Amerika geschleust? Wozu?

    • Erich Bauer
      27. Mai 2015 08:37

      Naja... Die Schlepperei hat sich zu einem sehr einträglichen Geschäftsfeld entwickelt. Die größte Schlepperorganisation der Welt ist... die Caritas.

    • Politicus1
      27. Mai 2015 08:55

      E. Bauer:
      sogar in der amtzlichen Wiener Zeitung konnte man dieser Tage von der "Flüchtlingsindustrie" lesen ...

    • Undine
      27. Mai 2015 16:37

      @Politicus1

      Dies Fragen schwirrten bei dieser Nachricht auch in meinem Kopf umher, und ich möchte zu gerne wissen, WIE die Antworten unserer Politiker aussähen, stellte man sie ihnen vor laufender Kamera und ohne vorherige Absprache!

    • fewe (kein Partner)
      29. Mai 2015 04:14

      @Erich Bauer: Eigentlich weniger die Caritas, sondern die Regierung resp. viele Regierunger der EU.

      Beispielsweise die Caritas kann dadurch ihren Beherbergungs-Bereich erheblich ausbauen. Das ist lukrativer als konventioneller Tourismus. Welches Hotel hat schon mehr als 100% gesicherte Auslasung?

      Wer weiß, wofür die Regierung resp. die EU die noch braucht. Erstens zur Kulturbereicherung, zweitens kann man damit rechnen, dass sie sich mit Drogengeschäften beschäftigen und Unruhe stiften - also hilfreich für Durchsetzung weiterer Überwachungsgesetze "zur Sicherheit" (die Kriminalität in Österreich war ja vor der Ostöffnung dafür untauglich), und evlt. vielleicht wirklich als Rekruten.

  23. Siri
    27. Mai 2015 07:32

    Ich bin sicher, dass diese Sicherheitsleute keine autochthonen Österreicher waren.

    • Cotopaxi
      27. Mai 2015 07:34

      Die Täter sind aus Polen und Sri Lanka, wenn ich mich nicht irre.

      Die "mutmaßlichen" Täter natürlich.

  24. Cotopaxi
    27. Mai 2015 06:52

    Das kommt davon, wenn man Zuwanderer, insbesondere Orientalen, in sensiblen Bereichen einsetzt und nicht permanent kontrolliert.

    Sucht nicht auch die Wiener Polizei neuerdings händeringend nach Orientalen, damit in jeder Dienststelle zumindest einer dieser Bereicherer bzw. BereicherInnen sich für unser Volk segensreich entfalten kann?

    http://wien.orf.at/news/stories/2704546/

    Schwecht ist doch nur die Spitze des Eisberges. ;-)

  25. simplicissimus
    27. Mai 2015 05:34

    Erstens waren es böse Österreicher (oder Neoösterreicher), woran man sieht, wie schlecht unser Volk ist. Kein Wunder, daß vor 67 Jahren ...
    Zweitens wollten die armen Menschen nur in die Lichthimmelländer der Demokratie, deren Gesetze auf alle Fälle einzuhalten sind.

    Wir sollten daher die Ösis schwer bestrafen und den Flüchtlingen umgehend Asyl gewähren.
    Das ist konsequente fortschrittliche Politik.

    • Wyatt
      27. Mai 2015 07:19

      Asyl gewähren?

      ZDF Teletext heute: "um Griechenland und Italien von den "Flüchtlingen" zu entlasten, will die EU beschließen, diese in andere EU Mitgliedstaaten umzusiedeln und die meisten soll Deutschland aufnehmen!
      (Weiteres ganz im Sinne von "Deutschland schafft sich ab")





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