Von Attentaten

Lesezeit: 6:30

Was heutzutage unter „Satire“ verstanden wird, ist anlässlich des Pariser Anschlages von Anfang Jänner einmal mehr sehr deutlich geworden. Das zeigen etliche der offenbar im Magazin „Charlie Hebdo“ am Titelblatt veröffentlichten Zeichnungen, die nun im Internet herumgereicht werden:

In einer Karikatur hält Papst Benedikt XVI. ein Präservativ hoch, darunter stehen die Wandlungsworte der Messe „Das ist mein Leib“. Oder: eine Nonne mit entblößtem Hinterteil, in dem ein Kruzifix steckt. Oder: Christus ans Kreuz geschlagen mit Geldkoffern. Oder: Christus ans Kreuz geschlagen, Zigarre rauchend und in einer überdimensionierten Closettmuschel befindlich. Oder: Gott Vater beim Geschlechtsakt mit Christus und dem Heiligen Geist. Oder: Christus ans Kreuz geschlagen, wobei Urin herabtropft und der Hinweis zu lesen ist, dass Katholiken zwar den Papst wechseln, aber nicht die Unterwäsche. Und so weiter.

Die Botschaften sind so eindeutig und niederträchtig, wie der Witz schwach. Die Verantwortlichen des linksextremen „Satire“-Sudelblattes waren anscheinend sehr engagiert darin, Glaubensverhöhnung der untersten Schublade unter die Leute zu bringen. Das ist, was die gesellschaftliche Lage im Frankreich des beginnenden 21. Jahrhunderts betrifft, noch einfacher als bei uns. Während beispielsweise öffentliche Obszönitäten in Kirchen in Russland mit hartem Gefängnis geahndet werden, bestrafen im Frankreich der Gegenwart die Gerichte lediglich jene, die Kirchenschändung unterbinden wollen. Überhaupt ist Blasphemie in der Republik von liberté, égalité, fraternité rechtlich völlig straffrei.

Jetzt hat ein gut organisierter Mordanschlag von Islamisten die Grenzen von derlei Lustbarkeiten gezeigt. Denn man hat sich im besagten „Satire“-Magazin nicht bloß auf die ja ungefährliche Verspottung des Christentums und der Kirche beschränkt, sondern auch dem Islam die eine oder andere geschmackvolle Seite gewidmet.

Die von uns überblickten deutschsprachigen Massenmedien nennen das Attentat selbstverständlich (bis in die Wortwahl hinein aufeinander abgestimmt) einen Anschlag auf die „Meinungsfreiheit“, die „Demokratie“, die „Werte“ der westlichen Welt. Keines der üblichen Betroffenheitsklischees dürfte ausgelassen worden sein. Und die gleichfalls und vielfach geäußerte medial-„korrekte“ Hauptbesorgnis gilt dem Umstand, dass das Geschehen dem „Front National“ nützen und Frankreich irgendwann einen rechten Staatspräsidenten bekommen könnte. Etwa Madame Le Pen.

Hätte dieselbe Islamistentruppe Journalisten erschossen, die Le Pen nahestehen: Man darf sich ruhig vorstellen, was alles an dramatischer Berichterstattung und Staatsbesuchen und Gedenktralala-Veranstaltungen und diversen Regierungserklärungen nicht stattgefunden hätte; denn das wären ja dann „rechte“ Patrioten gewesen, und die sind bekanntlich immer selbst schuld, wenn ihnen etwas zustößt.

Der islamistische Mordanschlag auf die linksextremen Redakteure zeigt freilich noch anderes: Die Europa beherrschende Linke bekommt nun ein wenig von den Früchten verabreicht, die sie gesät hat. Denn es ist das von ihr forcierte schrankenlose Hereinholen von Menschen aus fernen Kulturräumen und ungenügenden zivilisatorischen Verhältnissen, dessen destabilisierende Auswirkungen jetzt genau so eintreten, wie sie vorhergesagt worden sind.

Es ist das ja nicht die erste islamistische Gewalttat unserer Tage, wie erinnerlich sein wird – denken wir nur an den in London auf offener Straße abgeschlachteten Soldaten. Und es wird wohl nicht die letzte sein. Bedauerlicherweise gibt es eben, wie immer, wenn die Linke Politik machen darf, andere, die zumindest einen Teil der Rechnung begleichen müssen. Tote Polizisten zum Beispiel. Und für die aus aller Herren Länder herbeigeschaffte Immigration in die europäischen Sozialsysteme zahlen wir bekanntlich alle.

Die von den irrsinnigen Politingenieuren der Gegenwart gesteuerte Globalstrategie führt zur Masseneinwanderung von Unterschichten aus moslemischen Ländern ins Abendland. Gleichzeitig aber überhäuft man den Islam als stark identitätsstiftende Religion in lang geübter liberal-anarchistischer Hoffärtigkeit mit Verachtung. Als Standardlegitimation für beliebige Hetze gegen Religion gilt, dass „Europa“ eben „aufgeklärt“ sei und jeder das akzeptieren müsse. „Satire darf alles“, wie es jetzt heißt (Parole aus der Fortschrittsgazette „Standard“ 10.1.1015, aus „ORF“, etc.etc.). Was also meint, dass es nun ein generelles Recht gibt, andere zu beleidigen — aber „natürlich“ nur für die Linke.

Außerdem betreibt die westliche Hauptmacht Amerika und ihre gleichgeschaltete Gefolgschaft europäischer Demokratiefunktionäre eine nur mehr als verbrecherisch zu bezeichnende Politik im nahen Osten. Konsequenz daraus ist sowohl der Massenmord an den dort noch heimischen Christen (die „der Westen“ selbstverständlich völlig im Stich lässt), als auch der intensivierte Hass der moslimischen Welt auf die „liberalen Demokratien“. Dieser Hass rächt sich dann, zusätzlich durch reizende Mohammed-Karikaturen angefeuert, etwa bei Anschlägen auf europäische Infrastrukturen und somit in der Regel auch an unbeteiligten Zivilisten.

Solange Linksparteien und „aufgeklärte“ „Staatsmänner/Innen“ in Europa das Sagen haben, wird sich daran auch gar nichts ändern. Die Gesellschaften des Westens sind längst am Auseinanderbrechen; Konsequenz aus den letzten 50 Jahren proletoid-progressiver Hände am Steuerruder. Das ist der machthabenden Kaste (fortschrittshysterisch, egomanisch, atheistisch) freilich völlig gleichgültig, wenn es nicht sogar erwünscht ist. Denn es geht nur mehr darum, eine möglichst wehrlos gehaltene, der Verblödung preisgegebene und jeglicher Tradition, Selbstachtung und Identität entfremdete Bevölkerung möglichst umfassend auszuplündern. Denn nichts anderes stellen diverse „Finanzkrisen“ und damit in Zusammenhang stehende „Sparpakete“ dar.

Wir leben in Zeiten, in denen die gesellschaftliche Stabilität in Europa abhandenkommt. Europa erliegt der Selbstdestruktion aufgrund der Machenschaften korrupter und/oder unfähiger Machthaber. Die flächenbrandartigen Unruhen mit Migrationshintergrund in Frankreich, die Rassenkrawalle in London, die ständige Anarchie in Berlin und Köln der letzten Jahre sind, wenn es so weitergeht, nur die zarten Vorboten dessen, was auf uns zukommt.

Und in solchen Zeiten kann die Polizei zwar noch die sich gewiss für unentbehrlich haltenden Partei- und Wirtschafts-Oberbonzen beschützen — und das immer effizienter abkassierende System der Besteuerung. Der Hauptteil der Bevölkerung bleibt aber zunehmend unbehütet den Gezeiten des gesellschaftlichen Wandels ausgesetzt. Wie man sieht, trifft es dann aber – trotz beständig ausgebauter allgemeiner Überwachung – auch den einen oder anderen wohletablierten Brutal-Karikaturisten antiklerikaler Hetzjournale.

Eine gescheite und sittlich gerechtfertigte Politik würde jetzt zunächst darangehen, die im modernen EU-Europa allgegenwärtig eingeführte und öffentlich geförderte Möglichkeit der Religionsverhöhnung abzustellen. Russland ist da zur Zeit ein ausgezeichnetes Vorbild. Es sollte verinnerlicht sein, dass dem Islam mit Respekt zu begegnen wäre.

Zugleich ist selbstverständlich islamistischer Gewalttätigkeit entgegenzutreten, muss die Einwanderung aus islamischen Ländern abgestellt, die Islamisierung der europäischen Gesellschaften unterbunden, ihre Rechristianisierung hingegen nachdrücklich gefördert werden. Beides eben: Respekt und Selbstbehauptung. Denn Respekt darf man nicht mit Feigheit und Ignoranz verwechseln. Und Europa nicht mit Atheismus und Sozialismus.

Begleitend dazu müsste man auch den momentanen Bischöfen intensiv nahelegen, endlich das Faulbett politischer „Einhegung“ zu verlassen, in dem sie es sich bequem gemacht haben, und die Katholische Mission wieder in Gang zu setzen, und diese vorzugsweise in Europa selbst. Und schließlich sollten Halsband und Leine durchtrennt werden, welche die EU so völlig und widerstandslos durch amerikanische Interessen steuerbar macht.

Leider ist es derzeit gänzlich unwahrscheinlich, dass auch nur einer dieser Punkte Verwirklichung findet. Daher werden die Dinge auch nicht besser werden, sondern weiterhin schlechter. Sehr viel schlechter. Und das, absehbar, schon bald. Nicht das „Mittelalter“, in welchem sich der Islam angeblich befindet, ist das eigentliche Problem, sondern die Moderne, in der sich Europa, sehr zum eigenen Schaden, verfangen hat.

Dr. Albert Pethö, Historiker und Publizist, lebt in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 06:09

    @ Dr. Albert Pethö
    ******************!
    Sie sagen es:
    ......."Denn es geht nur mehr darum, eine möglichst wehrlos gehaltene, der Verblödung preisgegebene und jeglicher Tradition, Selbstachtung und Identität entfremdete Bevölkerung möglichst umfassend auszuplündern!!!!!"

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 06:22

    Ich muss mich Wyatt anschliessen: Ein perfekt ins Schwarze treffender Artikel!
    Obwohl ich Atheist bin, stimme ich mit allem ueberein!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2015 08:16

    @ Dr.Albert Pethö
    ***************! und wohin sperren wir unsere Politheinis und hauen ihnen den Artikel täglich und solange um die Ohren bis sie kapieren was Politik, Souverän, Demokratie bedeutet und westliche Werte tatsächlich sind.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLot
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 09:12

    Wurde Charlie Hebdo nicht inzwischen von Rothschild gekauft?

  5. Ausgezeichneter Kommentatormelchisedek jun
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 11:13

    Wer Bosheitsformen der Karikatur zum Anlass nimmt für den Islam Respekt einzufordern der kennt die gute Karikatur offensichtlich nicht oder konnte sie nie genug würdigen und der kennt den Islam noch viel weniger.....

    Der Islam ist eben sicher nicht ein "Modell" dass für "Teile der Welt" funktioniert und nur hier nicht ---- der Islam ist die Verhöhnung des Menschseins. Der Islam geriert eine Form von "Liebe", die nicht wirkliche Liebe sein kann .... weil sie, um das plakativ koranisch korrekt zu formulieren, die "Ameisen" auf den Leichen der erschlagenen Feinde mehr ehrt, wie die Machbarkeit in den noch Lebenden die - fast immer - besseren Menschen zu erkennen ....

  6. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 13:16

    Eigentlich ist es ja klar und selbstverständlich, dass eine derart schnelle und massive Umvolkung nur mit großen Reibungsverlusten ablaufen kann.

    Charlie Hebdo thematisiert das halt auf seine Weise.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormelchisedek jun
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 11:13

    Wer Bosheitsformen der Karikatur zum Anlass nimmt für den Islam Respekt einzufordern der kennt die gute Karikatur offensichtlich nicht oder konnte sie nie genug würdigen und der kennt den Islam noch viel weniger.....

    Der Islam ist eben sicher nicht ein "Modell" dass für "Teile der Welt" funktioniert und nur hier nicht ---- der Islam ist die Verhöhnung des Menschseins. Der Islam geriert eine Form von "Liebe", die nicht wirkliche Liebe sein kann .... weil sie, um das plakativ koranisch korrekt zu formulieren, die "Ameisen" auf den Leichen der erschlagenen Feinde mehr ehrt, wie die Machbarkeit in den noch Lebenden die - fast immer - besseren Menschen zu erkennen ....


alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)
    14. März 2015 19:47

    zwei dinge, die hier grundsätzlich als wahrheit angenommen werden, jedoch bezweifelt werden sollten:

    1. der paris-anschlag war mit ziemlicher sicherheit eine false-flag-operation.
    2. wer hat von diesem magazin je zuvor gehört? was war der leserkreis, welche bedeutung hatte dieses schundblatt wirklich, was waren seine finanziers, was die agenda??

  2. peter789 (kein Partner)
    13. März 2015 17:41

    Guter Artikel, danke!

    Auch ich bin NICHT Charlie!

    Die Verlogenheit und Verdrehtheit der Linken ist allgegenwärtig.

  3. Torres (kein Partner)
    13. März 2015 11:42

    Mit anderen Worten: Den Karikaturisten von Charlie Hebdo ist eigentlich recht geschehen, weil sie (auch und vor allem) "blasphemische" Karikaturen christlicher Götzen angefertigt haben. Direkt die Todesstrafe dafür verlangt Pethö zwar nicht, aber jedenfalls drakonische Strafen. Wahrscheinlich will er auch, dass die Staaten ihre Gesetze auf der Grundlage der Bibel erstellen (so ähnlich wie die Scharia nach dem Koran) und auch die Inquisition samt Ketzerverbrennungen wieder einführen. Da sind die islamischen Saaten (zumindest die Mehrheit) ja direkt vergleichsweise liberal und fortschrittlich.

  4. krokus (kein Partner)
    12. März 2015 16:27

    Sehr geehrter Dr. Pethö

    Wie bereits andere vor mir bemerkten, sind Ihre Überlegungen tlw. auf Sand gebaut.

    Da hier der Platz fehlt, um Perlen von Steinen zu trennen, nur ein Gedanke.
    Sie sind kirchlich sozialisiert, daher erinnern Sie sich sicher an die Rede Papst Benedikts XVI in Regensburg und an den Sturm der Entrüstung im islamischen Halbmond.
    Wie würden Sie diese Rede in den von Ihnen vorgegebenen Dimensionen von Respekt und Selbstbehauptung bewerten?
    Respekt:
    -los: dann müssten Sie mir erklären, wie Sie Selbstbehauptung verstehen.
    -voll: wenn Sie wie ich diese Rede als sehr respektvoll beurteilen, stellt sich die Frage zur Selbstbehauptung:
    Wenn für Sie die Rede voll Selbstbe

    • krokus (kein Partner)
      12. März 2015 16:38

      Selbstbehauptung war, dann sehen Sie doch sicher an der Reaktion darauf, dass selbst großer Respekt nicht ausreicht, um Provokationen zu vermeiden ...
      Wenn für Sie die Rede, dem Anlass angemessen, die Skala der Selbstbehauptung nicht ausgeschöpft hat, wenn also andernorts einiges mehr davon angebracht ist, dann reichen für Uns harmlose Worte, um im islamischen Halbmond Wirbelstürme auszulösen.

      Ich denke die Kriege unter Muslimen zeigen eindrücklich, dass selbst totaler Respekt und Selbstaufgabe nicht ausreichen um sicher zu sein.

  5. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      12. März 2015 13:36

      Der vorzügliche Artikel Dr. von Pethös ist nur unvollständig im UTB wiedergegeben; es fehlt das von ihm gebrachte Zitat am Schluß:

      Zitat

      „In Kalk, noch ungelöscht, in Eisenbrei;
      in Salz, Salpeter, Phosphorgluten;
      im Urin rossiger Eselsstuten;
      in Schlangengift und in Altweiberspei;
      in Rattenschiß und Wasser aus den Badewannen;
      in einem Saft von Krötenbauch und Drachenblut;
      in Wolfsmilch und dem sauren Rest der Rotweinkannen;
      in Ochsengalle und Latrinenflut —
      in diesem Saft soll man die Lästerzungen schmoren.“

      (Francois Villon, französischer Poet, 1431 – 1465?, zitiert nach einer Lesung des bekannten Filmschauspielers Klaus Kinski)

      Mich freute natürlich, daß Pethö passenderweise mit „uns“ seine treffende Analyse abgeschlossen hatte, die ich gleich noch mit ein paar weiteren Verslein ergänzen möchte.

      Wie Francois VILLON SCHON sagte....

      In Salz, Salpeter, Phosphorgluten
      in dem Urin von Eselsstuten
      im Saft von einem Krötenbauch und Drachenblut
      in Ochsengalle und Latrinenflut
      in diesem Saft soll man die Lästerzungen schmoren ...
      Dazu hab´n neu´ Vers´ wir auserkoren:

      Die Besserwisser, Leutausrichter,
      die Oberleuchten, Märchendichter,
      die Hackelwerfer, Messerwetzer,
      die Fettnapftreter, Nesselsetzer,
      die Suderer und Schwarz-nur-seher,
      die Süßholzraspler, Schürzenjäger,
      die Haxensteller, Sesselsäger,
      die Falschenfünziger, Nichtaktiven,
      die Unteranderem und Fernerliefen,
      die Worterülpser, Zwietrachtsäher,
      die Semmeltränzer, Lästerzungen,
      die Raunzer und die ewig Jungen,
      die Kritiker, die Kritikaster,
      die Blütenreinen ohne Laster,
      die Giftigen, die Nörgler, Höhner,
      die Spötter, geist'gen Tagelöhner,
      die Egoisten, Linken, Rechten,
      die Falschen, also Pseudo-Echten,
      die fügten schlecht sich in den Kreis,
      zerstör´n nur, fabrizierten Schei..;
      sie hätten drum hier nichts verloren,
      am besten, sie wär´n nie geboren!

      Wir hier - geprüft auf Herz und Niere,
      der Wahrheit treu – und dem Pläsiere -,
      woll´n zu DIONYSOS´ Ruhm und Ehren
      - und LETHOS – schnell ein Fäßchen leeren.

      Sind ihnen dankbar, zugetan,
      Weil vom Olymp man zu uns kam.
      Die Götter hatten wohl Erbarmen,
      mit den belog´nen, sterbilch´ Armen.

      DIXIMUS!

  6. Vuc Nuland (kein Partner)
    12. März 2015 08:08

    S.g. Herr Pethö,

    wieso publizieren Sie ihre hervorragenden Artikel in einem Blög, der beim Thema Russland völlig geschichtsvergessen auf Hitlers Pfaden fortschreitet und meint, dass "dort, wo sich die Kirche heute für Freiheit, Menschenwürde, Vernunft einsetzt, ist sie goldrichtig unterwegs, ist sie vor allem bei ihrem Gründungsauftrag". Wie kann man nur?

    • Carolus (kein Partner)
      15. März 2015 21:52

      Eins muss man ja dem Unterberger zugestehen: Er toleriert offenbar auch gegensätzliche Meinungen und zensiert sie auch nicht im Kommentarbereich. Obwohl seine transatlantische Hörigkeit für mich ein Graus ist.

  7. Haider
    12. März 2015 00:32

    Nach diesem Beitrag verstehe ich endlich den Hype nach dem Attentat - zumindest teilweise.
    Es wurden offensichtlich Zerstörer zerstört. Da sei Marx vor!

  8. ProConsul
    11. März 2015 20:34

    Wer es noch nicht weiß: Albert Pethö ist Herausgeber einer konservativen Zeitschrift namens "Die Weisse Rose". Nähere Infos unter:

    http://www.die-weisse-rose.at/

  9. logiker2
    11. März 2015 08:16

    @ Dr.Albert Pethö
    ***************! und wohin sperren wir unsere Politheinis und hauen ihnen den Artikel täglich und solange um die Ohren bis sie kapieren was Politik, Souverän, Demokratie bedeutet und westliche Werte tatsächlich sind.

  10. schreyvogel
    10. März 2015 13:16

    Eigentlich ist es ja klar und selbstverständlich, dass eine derart schnelle und massive Umvolkung nur mit großen Reibungsverlusten ablaufen kann.

    Charlie Hebdo thematisiert das halt auf seine Weise.

  11. Lot
    10. März 2015 09:12

    Wurde Charlie Hebdo nicht inzwischen von Rothschild gekauft?

  12. simplicissimus
    10. März 2015 06:22

    Ich muss mich Wyatt anschliessen: Ein perfekt ins Schwarze treffender Artikel!
    Obwohl ich Atheist bin, stimme ich mit allem ueberein!

  13. Wyatt
    10. März 2015 06:09

    @ Dr. Albert Pethö
    ******************!
    Sie sagen es:
    ......."Denn es geht nur mehr darum, eine möglichst wehrlos gehaltene, der Verblödung preisgegebene und jeglicher Tradition, Selbstachtung und Identität entfremdete Bevölkerung möglichst umfassend auszuplündern!!!!!"





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