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Die kleinen und großen Pannen der Volkspartei

Es ist fast amüsant, aber eigentlich deprimierend, wenn man aus den Aussendungen der ÖVP zu ihrer jüngsten Klubklausur den Kurs dieser Partei abzulesen versucht. Man findet in all dem Wortgedresche nämlich keinen Hauch eines klaren Kurses. Submissest: Das wäre aber vielleicht doch für den Staatsbürger ganz interessant. Immerhin ist die ÖVP eine von drei Parteien, die bei Umfragen abwechselnd an der Spitze liegen.

Amüsant ist etwa, wenn laut einer ÖVP-Aussendung eine Abgeordnete Himmelbauer „den demokratischen Wandel (Stichwort überalterte Gesellschaft)“ anspricht. Sie dürfte freilich nicht den demokratischen, sondern den demographischen Wandel gemeint haben. Korrigiert wurde der Text dieser Aussendung allerdings nie. Eh wurscht.

Nur: Auch nach einer Korrektur wäre nicht klar, was die Abgeordnete eigentlich meint. Wenn sie etwa sagt: „Es gehe vor allem darum, im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation wichtige Werte zu bewahren und gleichzeitig nützliche Veränderungen proaktiv zu gestalten.“

Genau! Aber bitte, was heißt solche Parteilyrik eigentlich jetzt konkret?

Das diffuse Familienbild der einstigen Familienpartei

Bei Parteiobmann Mitterlehner wird eine weitere ÖVP-Aussendung hingegen sehr wohl korrigiert – und ins totale Gegenteil verkehrt, soweit man seiner kryptischen Politikersprache überhaupt einen Sinn entnehmen kann. In der ersten Aussendung hatte es noch recht klar geheißen: „Die ÖVP forciere das traditionelle Familienbild, bestehend aus Vater, Mutter, Kind, sagt Mitterlehner“.

Super. Aber offenbar hat ihn nach dieser Aussendung gleich der von Mitterlehner ja ständig als einzig relevante Instanz angesehene Freund Werner angerufen – und gesagt, dass das nicht gehe. Plötzlich hieß es jedenfalls in der offiziellen Korrektur:

„Den bisherigen Zugang, es könnte sich beim Abschluss einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft vor dem Standesamt um eine Konkurrenz zur traditionellen Familie handeln, müsse man wahrscheinlich ebenfalls überdenken, so Mitterlehner. Auch wenn das traditionelle Familienbild aus Vater, Mutter und Kind gefördert werde, gehe es um Gleichberechtigung und nicht um Über- oder Unterordnung. ,Es gibt keinen Wettbewerb zwischen der traditionellen Ehe und dem anderen Institut‘, so Mitterlehner. Im Sinne des Kindeswohls gehe es auch darum, ein entsprechendes Bewusstsein in der Gesellschaft zu schaffen."

He, wie bitte? Bin nur ich zu blöd, um da auch nur den Hauch einer klaren Linie zu entdecken, einer erkennbaren Aussage oder gar eines logischen Arguments? Was meint der Mann in diesem Zusammenhang mit „Konkurrenz“ und „Wettbewerb“? Was um Himmels Willen heißt da „Über- oder Unterordnung“? Wofür will Mitterlehner ein „entsprechendes Bewusstsein in der Gesellschaft“ schaffen?

Der Bürger ist nur Untertan

Eigentlich habe ich durchaus schon heute ein „Bewusstsein“. Und das haben auch noch ein paar Millionen andere Staatsbürger, die da vermutlich alle als Teil dieser „Gesellschaft“ (übrigens ein klar sozialistisches Vokabel) gemeint sind. Und sie alle wollen eigentlich kein anderes Bewusstsein von Herrn Mitterlehner oder sonstigen staatlichen Gehirnwäschern eingetrichtert bekommen.

Letztlich scheint sich eines hinter diesem Wortgeklingel zu verbergen: Während es noch ein paar wert- und wählerorientierte VP-Abgeordnete gibt, die eigentlich für einen klaren Vorrang der Kindesinteressen vor dem Diktat der linken Verfassungsrichter und der Homo-Lobbys sind, will Mitterlehner vor dem linken Zeitgeist sämtliche Segel strecken. Und glaubt dann, modern zu sein. Er versucht das halt nur als alter Kämmerer mit einem unerträglichen Wortgeschwurbel zu verdecken.

Er will jetzt sogar noch Schwulen-freundlicher als der VfGH werden – obwohl man eigentlich geglaubt hat, dass das denkunmöglich ist. Aber genau das heißt es, wenn Mitterlehner in Hinblick auf die unglaubliche Judikatur dieses Gerichtshofs in den letzten beiden Jahren formuliert: „Bevor ich die Vorgabe von anderen bekomme, gestalte ich doch lieber selber“. Er kritisiert also nicht etwa hemmungslos als Gesetzgeber dilettierende Richter, sondern will deren nächsten Judikaten pflichteifrig mit noch mehr Schwulenfreundlichkeit und Kinderfeindlichkeit zuvorkommen.

Aufrüsten gegen einen „Teil der Gesellschaft“?

Ein weiteres hinter ähnlichem Geschwurbel verstecktes Umfallen Mitterlehners deutet sich in der Gesamtschulfrage an. Er wolle „nicht unbedingt über das eine Wort streiten“. Was heißt das nun wieder? Heißt es, dass trotz massiver Ablehnung durch Bürger und insbesondere Eltern, trotz hunderter Gegenargumente die Gesamtschule jetzt den Segen der ÖVP bekommt? Würden Herr Vizekanzler endlich die Gnade haben, Klartext zu den Untertanen zu reden?

Dass die Bürger für ihn Untertanen sind, macht jedenfalls ein weiteres Mitterlehner-Wort klar: „Es gilt, in der Politik das Richtige zu tun und nicht das Populäre.“ Das sagt er ausgerechnet in Tagen, wo die ÖVP bei ihren Mitgliedern eine ausgedehnte Befragung veranstaltet, deren Ausgang aber offenbar eh egal ist. Und egal sind ihm auch die 600.000 Mails, die laut Aussage der Familienverbände in den letzten Tagen an Abgeordnete gegangen sind, um diese von einem Gesetz über die künstliche Fortpflanzung abzuhalten.

Das Ergebnis der Mitgliederbefragung ist wurscht. Die Meinung der Bürger ist wurscht. Politik à la Mitterlehner weiß selber, was das „Richtige“ ist. Sie sagt es uns halt nur nicht.

Oder in einem Punkt doch: „Der Islam ist Teil unserer Gesellschaft.“ Danke, da bin ich jetzt aber wirklich total beruhigt.

Irgendwie wird mir nur eines nicht klar: Warum will dann die Innenministerin mit dem Segen der ganzen ÖVP jetzt um 300 Millionen die Polizei massiv aufrüsten? Gegen wen? Gegen einen „Teil unserer Gesellschaft“? Gegen Burgenländer, Bartträger, Linkshänder, Vegan-Esser, Alleinerzieher, Goldschmiede – unbestreitbar lauter Teile der „Gesellschaft“ – braucht man ja auch nicht aufzurüsten. Also ist die Aufrüstung überflüssig? Oder sagt uns Mitterlehner vielleicht etwa gar nicht die ganze Wahrheit?

Erbschaftssteuer nach Lopatka-Art

Pikant ist es in einem ganz anderen Zusammenhang aber auch, auf Klubobmann Reinhold Lopatka zu lauschen: Er sagt ein „klares Nein“ zu „rückwirkenden Erbschaftssteuern“. Das klingt nun wirklich lobenswert.

Das ist es aber ganz und gar nicht. Ein Nein zu rückwirkenden Erbschaftssteuern ist nämlich sprachlogisch zugleich ein Ja zu nicht rückwirkenden Erbschaftssteuern! Sonst hätte Lopatka ja auch einfach ein klares Nein zu jeder Form von Erbschaftssteuer sprechen können.

Rückwirkende Steuern sind ohnedies nur mit Verfassungsmehrheit durchbringbar. Von der ist diese Koalition meilenweit entfernt. Daher ist es fast eine Nullaussage, gegen solche rückwirkenden Steuern zu sein.

Das Alles verschweigt uns Herr Lopatka freilich.

Die Tatsache, dass die ÖVP ihren letzten Wahlkampf noch mit der Garantie „keine neuen und keine höheren Steuern“ geführt hat, bedeutet die Einführung von Erbschaftssteuern in welcher Form immer den glatten Bruch eines Wahlversprechens. Daher hat sich noch Michael Spindelegger zu Recht geweigert, irgendwelche Steuererhöhungen ins Koalitionsabkommen aufzunehmen. Aber Spindelegger wurde ja bald danach von den parteiinternen Populisten (aus Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich) weggejagt. Und jetzt soll mit den unter klaren Wahlversprechen gewonnen Mandaten offenbar etwas ganz anderes beschlossen werden als versprochen.

Damit zeigt die heutige ÖVP, dass sie nicht einmal die einzige politische Regel begriffen hat, die sogar ein Werner Faymann begreift: Brich nie ein Wahlversprechen.

Doch noch ein Lob für Mitterlehner

Bevor mir diese diversen Miss- und Schwurbeltöne von der VP-Klausur aufgefallen sind, wollte ich eigentlich in einem ganz anderen Zusammenhang Mitterlehner durchaus loben. Er fährt nämlich jetzt zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Das ist klug und ein sehr positives Signal. Denn wir leben in einer total globalisierten Welt, in der gerade ein kleines Binnenland bei der weltweit wichtigsten Zusammenkunft und Diskussionsplattform von Staats-, Regierungs- und Wirtschafts-Chef keinesfalls fehlen sollte.

Werner Faymann fehlt hingegen dort schon etliche Jahre. Aber er scheint ja ohnedies zu glauben, dass es als außenpolitischer Inhalt ausreicht, auf Befehl des Boulevards eine Internationale Organisation aus Wien zu vertreiben.

Das Davoser Forum ist freilich auch ohne Faymann das weltweit wichtigste Dialog-Highlight. Auch wenn es sich weder vom Davoser Bürgermeister noch von der Schweizer Regierung noch einer Schweizer Boulevard-Zeitung vorschreiben lässt, welche Erklärungen es abgibt oder nicht abgibt.

Aber andererseits hat ja Faymann recht, dass er offensichtlich auch heuer wieder fernbleibt: Denn in Davos müsste man Englisch reden . . .

 

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alle Kommentare

  1. F.V. (kein Partner)

    OT

    Unterberger thematisiert nicht, was sei Wochen eigentlich ein Skandal der Sonderklasse ist: den Privilegienstadl in den Spitälern - und die Nicht-Einigung der Ärztekammer mit den Spitalserhaltern.

    Siehe nachfolgende Anmerkung.



    • F.V. (kein Partner)

      Ärztekammerstreit mit dem Landeshauptmann

      Vor ein etlichen Tagen kam die Nicht-Einigung der Spitalserhalter mit der Ärztekammer ins Fernsehen. Der Herr Landeshauptmann Pühringer beklagte dies eindringlich.

      Was der Landeshauptmann da offenlegte waren die Gehaltsspannen der Spitalsärzte. Beginnend mit 32.000,- pa bis hin zum Spitzensalär von an die 800.000,- pa.

      Diese geradezu unsittliche Spreizung soll in der Öffentlichkeit nicht thematisiert werden, meint die Ärztekammer mit der Begründung, daß es sich um „Neid-Debatten“ handle. Die nächste, daß man für medizinische Spitzenleistungen, die man natürlich als nicht hinterfragbaren „Standard“ setzt, auch Spitzen-Gehälter berappen müsse, wi

    • F.V. (kein Partner)

      widrigenfalls man keine solchen „Spitzen-Leister“ bekomme.

      Tatsächlich ist es aber so: Ohne die modernste medizintechnische Ausstattung, eine dazu bereitgestellte perfekte Infrastruktur – die natürlich auch das qualifizierte Personal nach Zahl und Können und in allen Bereichen miteinschließt – sind die medizinischen „Wunderleistungen“ der Top-Kassierer nicht annähernd darstellbar. Diese conditio sine qua non wird aber vom Spitalserhalter bereitgestellt. Es ist dies keine von den Spitzen-Verdienern geleistete „Vorleistung“, die deren exorbitantes Über-Gehalt rechtfertigte.

      Auch die Schutzbehauptung: man bekäme sonst nicht die „Besten“ ist ein Unsinn. Auch für Ärzte sind die Jobs jenseits von 250 – 350.000,- nur noch dünn gesät. Ich wette meinen Kopf, daß jeder Oberarzt (in der Regel die Könner in allen Abteilungen) für solch moderatere Honorierung das Angebot eines Primariates ergreifen würde.

      Was überdies die „Spitzenleistungen“ betrifft, so kommen diese manchmal sehr merk-würdig zustande. Ein Freund (und Insider) erzählte mir folgende Story. Der neue Primar ließ sich sämtliche – an die 5000 - Krankengeschichten kommen, von Patienten, die er nie je gesehen hatte, und „werte diese aus“. Wissenschaftlich versteht sich. Offenbar wurde daraus eine billige Habilitationsschrift, und aus den Primar ein „Professor“. – Ähnliche Stories aus eigenem Erleben bzw. familiären Erzählungen könnte ich noch eine ganze Reihe anfügen.

      Was diese Neujahrs-Bescherung aber auch – wie erwartet – unterstreicht: die Gründung der Linzer Medizin-Fakultät ist ein politisches Denkmal und eines für die Repräsentanten der JKU, aber nicht die Lösung eines Ärztemangels. Dies ist ein Problem der gerechten Entlohnung und vernünftiger Arbeitszeiten.

      Als Spitalserhalter würde ich Änderungskündigungen aussprechen, wenn die Abkassierer und die Ärztekammer nicht begreifen wollen, wann die Sache unsittlich wird.

      Nachtrag 21. 1. 2015

      Die heutigen OÖN berichten vom „Ausrutscher“ des LH Pühringer. – Natürlich war das unbedacht. Aber ...

      Üblicherweise sind Verhandlungen vertraulich, auch wenn dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde. Mit Mitteilung dieses Sagers an die Öffentlichkeit, trotz der – ohnedies wohl an Ort und Stelle erfolgten Entschuldigung, begeht der Herr ÄK-Präsident eine noch weniger tolerierbare Indiskretion und billigste Polemik. Angesichts der tatsächlichen Spreizung der Einkommen und der von der ÄK forcierten Verschärfung des Konfliktes – „Dienst nach Vorschrift“ – und der mangelnden Einsicht der ÄK, ist die Verbitterung des LH sogar verständlich und nachvollziehbar. (Wie man heute in den OÖN lesen konnte bedient sich Niedermoser einer PR-Agentur, die mit nicht zimperlichen Methoden hier öffentliche Stimmungsmache betreibt; dies ist in Wahrheit geplante, absichtsvolle Provokation – und unsittlich.)

      Als in der ORF-ZIB2 Dr. Niedermoser u. a. die unsittlichen Spitzeneinkommen zu rechtfertigen versuchte, indem er auf vergleichbare Einkommen international und in Europa hinwies, muß ihm geantwortet werden, daß dies für Österreich gänzlich irrelevant ist, denn der Vergleich ist hierzulande zu ziehen. Sonst könnte man ja auch demnächst die Einkommen der Bankster mit 50, 100 und mehr Millionen als Maßstab heranziehen, die auch keiner redlichen Leistung entsprechen, sondern einem, von den Betroffenen sich selbst geschaffenen System herrühren, das freilich nicht nur unsittlich, sondern glatt betrügerisch ist.

      Niedermoser verteidigt hier ein System, das einfach unsittlich und in der Sache völlig unberechtigt ist.

      Der lässige Auftritt des Herrn ÄK-Präsidenten, mit offenem Hemdkragen, zeigt überdies, daß er keine Manieren hat. Ich – wie allgemein üblich - gehe ins Konzert, die Oper oder zu einer geschäftlichen Besprechung „korrekt“ gekleidet. Aus der Erinnerung an meine Studentenzeit weiß ich noch, daß die Kartenkontrollore im Burgtheater auch prüften, ob man eine Krawatte trug. Widrigenfalls wurde man gar nicht eingelassen.

      Es mag sein, daß sich seit Turnschuh-Joschka und Juso-Cap die legeren Sitten breit machten, aber sie sind nichts desto weniger primitiv und demonstrieren proletarischen „Geist“.

      Das in den OÖN skizzierte Angebot des LH ist eigentlich immer noch viel zu Privilegien-lastig. Es ist nicht einzusehen, warum ein so großer Anteil aus den Leistungen der Zusatzversicherung den Primarii zufließen solle, wo doch der wahre Aufwand im Haus und durch die Infrastruktur – der öffentlichen Hand bzw. des Spitalserhalters – entsteht.

  2. Karl Martell (kein Partner)
  3. Karl Martell (kein Partner)

    "Demokratie ist die Kunst, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell über die Ohren zu ziehn." Karlheinz Deschner

    "Die Stärke liegt im arbeitenden Volk. Wenn es sein Joch trägt, dann nur, weil es hypnotisiert ist. Und nur darauf kommt es eben an - diese Hypnose zu zerstören." - Leo Tolstoi

    "Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse." - Paul Ernst

    "Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«" - Friedrich Nietzsche

    "Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt." - Kurt Tucholsky



  4. F.V. (kein Partner)

    Sehen Sie sich das Video an, die Rede Krickls im Parlament.

    https://www.youtube.com/watch?v=5GsNLNf7KVU

    mehr ist zur Umfaller-Bagage nicht zu sagen.



    • Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)

      ÖVP, Österreichische Volks-Päderasten

    • schwarzes Logenluder (kein Partner)

      Gutes Video. Es verdeutlicht die ganze Tracht der ÖVP, die Niedertracht.

    • Klarheit (kein Partner)

      Alle Achtung.
      Der Herr Kickl verfügt über eine hervorragende Eloquenz und Klarheit.

    • schwarzes Logenluder (kein Partner)

      Was sagt der schwarze Teufel aus dem hohen Schei..haus zu Kickl?
      "Du Klostersau"???

    • Wyatt

      ......Marionetten können nicht umfallen, weil sie nur das bewegt, was von den Fädchenziehern kommt!

  5. Christl (kein Partner)

    Vera F. Birkenbihl - Männer - Frauen - Mehr als der sogenannte Unterschied.

    A echt' g'standene Frau!!! Einfach grandios!!!
    Vortrag an einer UNI in der BRD
    https://www.youtube.com/watch?v=PNmumMFx8l4



  6. Knut (kein Partner)

    Ich habe den Artikel jetzt nicht gelesen weil bei mir das ÖVP-Geschwurbel generell 8-spurig achtern vorbei geht, aber was mich immer wieder erneut belustigt ist, dass in der Bezeichnung von diesem Despoten-Club das Wort "Volk" vorkommt.

    Volk wie Volksverarsche oder Volksverdummung?



    • Anonymer Feigling

      Ich frage mich, wann die ÖVP politisch korrekt ihren Namen ändert auf:
      Österreichische Bevölkerungs-Partei

      Man beachte auch den Bindestrich! Das soll helfen, längere Buchstabenansammlungen sinngemäß leichter zu erfassen, ein Kniefall für die Produkte der sozialistischen Pädagogik.

  7. Brigitte Imb

    „Wenn ihr das macht, hau ich euch in die Pfanne, dass das Fett spritzt“,

    ist das Zitat eines ÖVP Politikers. Das kann wohl nicht als Panne verbucht werden....

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Aerzte-Gehaltskonflikt-eskalierte-in-Verhandlungsrunde-vier;art383,1613463



  8. Papalima

    Sehr geschätzter Herr Dr Untrberger,
    zunächst danke für diesen Blog! Ich habe ihn mehrmals - in Abschnitten - gelesen, weil ich mir manche Aussagen "auf der Zunge zergehen lassen" wollte. Was Sie kritisieren ist die Kunst der positiven Formulierung, die freilich andersherum die Lüge durch Verschweigen ist. Demokratien, die Politiker hervorbringen, die natürlich in Wahlperioden denken müssen, sind ungeeignet, Staatsmänner hervorzubringen, die in Generationen denken. Die Lösung ...............?



  9. ProConsul

    Nachdem die ÖVP der Lesbenbesamung und künstlichen Selektion von Embroyene zustimmt, sind sie für mich endgültig Geschichte! Hier ein Artikel zum ÖVP-Ja zum Fortpflanzungsmedizin-Gesetz.

    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/oevp-ja-zu-fortpflanzungsmedizin-gesetz-129678/

    - Die einzige Gegenstimme des Behindertensprechers wird "akzeptiert, weil er sich nicht profilieren" wolle. Was ist das für eine Sprache!?!

    - "außer Huainigg habe niemand gesagt, dass er gegen das Gesetz stimmen werde."
    (klar, weil jeder Angst hat, sich zu "profilieren" - wie schrecklich)

    - ÖVP-Frauen-Chefin Schittenhelm: "[das Gesetz ist] ganz im Sinne der Frauen..." und argumentiert damit, daß man Kinder abtreiben lassen "dürfe" und mit "Doppelmoral". Nix wissen, null Moral.

    - offenbar wird unter Klubzwang abgestimmt werden.

    Mit Demokratie hat das nichts zu tun. Das ist totalitärer Faschismus, untermauert mittels "Experten" und Entscheidungen von Richtern und Gerichtshöfen, die sich natürlich auf Gutachter berufen.

    - Danke an Huainigg, daß er auch das Thema Abtreibung anspricht!

    Dass sich die ÖVP-Politer überhaupt noch in den Spiegel schauen können. Zu Bedenken ist weiters, dass einige sogar in katholischen Studentenverbindungen sind, obwohl ihre Vorgehensweise einen Bruch des Prinzips Religio und Patria darstellt. Es ist traurig, dass die ÖVPler mittlerweile genau solche gottlosen Volksverräter geworden sind, wie die Sozialisten.



    • M.S.

      Volle Zustimmung zu Ihren Ausführungen! Nach Anhörung der heutigen Parlamentsdebatte kann ich mich von dieser Partei nur mehr verabschieden. Diese Angelegenheit ist eine ethisch-moralische Katastrophe.
      Die ÖVP möge doch auf die Zusatzbezeichnung "Christlich" verzichten. Weil sie sich offenbar nur mehr an "Lebensrealitäten" und nicht mehr an weltanschaulichen Grundsätzen orientiert, wäre dieser Schritt wenigstens ehrlich.

  10. Siri

    Eine Partei, die den Islam als Teil unserer Gesellschaft bezeichnet, werde ich sicher nicht wählen. Der Islamisierung ist meines Erachtens eine der größten Bedrohungen unserer Gesellschaft. Die 290 Millionen für das Sicherheitspaket, werden, wie Dr. Unterberger richtig schreibt, aufgrund der Gefährlichkeit moslemischer Einwanderer nötig. Es gibt ein weltweit eine nicht unerhebliche Anzahl moslemischer Gewalttäter und Terroristen. Jedes Jahr werden in dutzenden Länder weltweit tausende Menschen von fanatischen Moslems abgeschlachtet. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie die Situation in Österreich in ein paar Jahrzehnten sein wird, wenn ein beträchtlicher Bevölkerungsteil moslemischen Glaubens ist.

    ÖVP NEIN DANKE.



    • Cotopaxi

      Im Hintergrund scheinen die beiden Systemparteien bereits massiv um die Stimmen der moslemischen Zuwanderer zu buhlen.

  11. Cotopaxi

    Schöne Gäste hat uns der Wiener Bürgermeister in die Stadt geholt. Die jungen Männer aus dem moslemischen Orient wären an einer Front mit der Waffe in der Hand besser aufgehoben, als hier in Wien-Erdberg:

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4643163/Schlaegerei-in-Erdberg_Asylwerber-verprugeln-Betreuer?_vl_backlink=/home/index.do



    • kakadu

      Und selbstverständlich keine Erwähnung in der ORF-Wien-Berichterstattung, obwohl man den relativ großen Einsatz der Polizei um diese Zeit auch am Schwedenplatz in der Innenstadt beobachten konnte: jede Menge Funkstreifen mit Sirene und Lautsprecherdurchsagen für die Reaktionsverzögerten.

      Aber wehe, das wären "Rechte" gewesen - also eben jene, die taxfrei von Linksextremen als solche bezeichnet werden dürfen!

  12. kakadu

    OT

    Papst Franziskus scheint nicht gerade mit großem Intellekt gesegnet zu sein.
    Er tritt von einem Fettnapf in den nächsten und immer noch wird ihm aus gewissen Kreisen ungleich mehr zugejubelt als seinem Vorgänger.

    Der "Karnickel"-Sager ist dumm und unqualifiziert und wäre dem intellektuell haushoch überlegenen Papst Benedikt nie über die Lippen gekommen - was können schließlich die Kaninchen für diesen plumpen Vergleich?
    Und der "Faustschlag"-Sager gehört gleich einmal in dieselbe Kategorie.

    Jetzt kann man erst erfassen, welch brillanten Kopf wir mit Joseph Ratzinger verloren haben.



    • Brigitte Imb

      Exakt, und Ratzinger wurde sogar für Zitate medial gesteinigt.

    • dssm

      Ratzinger hätte im Bundestag das Zitat von Augustinus besser unterlassen, dann wäre wohl die Presse nicht so böse, aber er ist halt ein der Wahrheit verpflichteter Mensch ...

    • kakadu

      @dssm

      Entlarvender Durchblick ist von den Machthabern natürlich nicht erwünscht.
      Papst Benedikt kann man zu seiner UNBEUGSAMKEIT nur gratulieren!

    • Freidenker (kein Partner)

      Papst Benedikt ist der größte katholische Würdenträger, den die Geschichte je hervorgebracht hat und zugleich auch der intelligenteste, der den jetzigen Gauchopapst sowohl in Auftreten und Sympathie, als auch in seinen Aussagen bei weitem in den Schatten stellt.
      Auch der Rücktritt von Papst Benedikt, dessen tatsächlichen Gründe wir nie ganz erfahren werden, passt genau zur untadeligen Person des wahren Christen Josef Ratzinger.

  13. Maria Kiel

    diesmal beschränke ich mich einfach darauf, dem Captain ein großes strahlendes :-) zu schicken ob so viel bissigen Humors im Zusammenhang mit einem garnicht lustigen Thema - ach ja, und ein paar ********************* noch obendrauf!



  14. Erich Bauer

    Eine gehörige Kopfwäsche an die ergebenen Diener einer verfaulenden, verwesenden Filzpatschenträger-Gilde der EU. Man kann nur hoffen, dass deren Ablaufdatum früh genug eintritt..

    Aus dem belgischen Parlament der Abgeordneter Laurent Louis:

    https://www.youtube.com/watch?v=e5fsWKbUn5Y
    (13 min. 44 sec.)



  15. Brigitte Imb

    Zur ÖVP - die zu einer sozialistischen Partei geworden ist -, erübrigt sich jedes Wort.

    Und nachdem nun offiziell von der ÖVP bestätigt wird, daß 'der Islam Teil UNSERER Gesellschaft ist, möchte ich dem Hrn. Mitterlehner u. der gesamten ÖVP folgendes Video näher bringen und einen wirklich lesenswerten Artikel aus der "FAZ".

    https://www.youtube.com/watch?v=R-dvJkLNFPg

    http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/linke-verweigern-diskussion-ueber-islam-und-gewalt-13377388.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2



  16. Anonymer Feigling

    Sachen zum Lachen:

    Es gibt Leute hier in Österreich, die sind im 21. Jahrhundert geistig so rückständig, die denken noch in Kamel-Einheiten:

    "... Amir Zaidan, der in der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für die Lehrerfortbildung zuständig ist und der durch seine „Kamel-Fatwa“ bekannt wurde: Mädchen dürfen sich bei Schulausflügen bis zu 81 km weit wegbegeben, denn das sei die Distanz, die eine Kamelkarawane an einem Tag zurücklegen könne."

    Zu finden hier: http://www.unzensuriert.at/content/0016949-sterreichs-Moschee-Nummer-1-und-die-Takiyya

    Fragen, die ich mir stelle:
    1. Fährt Herr Amir Zaidan einen BMW oder reitet er noch ein Kamel?
    2. Gibt es vor der Moschee in Floridsdorf eine lange Stange, wo alle gottesfürchtigen Muselmanen ihre Kamele anbinden können?
    3. Darf man zu den Muselmanen jetzt Kameltreiber sagen?
    4. Weiß Herr Amir Zaidan, dass westliche, nichtmuslimische Techniker schon vor langer Zeit Flugzeuge entwickelt haben, mit denen kleine Mädchen an einem Tag locker um die halbe Welt reisen können?



    • Alex

      Mich würde mal interessieren wieviele von den eingewanderten Kameltreibern hier in Österreich von Sozialhilfe leben während sie unsere Gesellschaft und Wwrteordnung ablehnen.

    • Alex

      Mich würde mal interessieren wieviele von den eingewanderten Kameltreibern hier in Österreich von Sozialhilfe leben während sie unsere Gesellschaft und Wwrteordnung ablehnen.

  17. Lieber Augustin

    Mitterlehner fährt nach Davos?
    Das ist super, er wird dort eine wertvolle Bereicherung darstellen und die Entwicklung der Weltwirtschaft im Sinne Österreichs günstig beeinflussen.
    Die paar Tage müssen wir ihn halt entbehren, W. Faymann wird ihn bestens vertreten.



  18. Xymmachos

    wieder einmal völlig O.T., aber weil's so schön ist:

    Auszug aus den aktuellen ORF-News im Internet (wer's nicht glaubt, bitte rasch dort nachlesen):

    "Viele ... investierten in den letzten Jahren ... Hunderte Millionen Euro in die künstliche Beschneidung."

    Es geht, wohlgemerkt, bei den "hunderten Millionen Euro" um Investitionen in Österreich! Und daß unser Land für die beschneidungsaffinen Bevölkerungsgruppen (um es neutral zu umschreiben und die präzisere Definition "Juden und Museln" zu vermeiden) so viel investiert, stellt uns doch ein schönes Zeugnis aus, oder?

    Jetzt würde mich nur interessieren, wodurch sich eine künstliche Beschneidung von einer natürlichen unterscheidet? Bitte Kundige um Aufklärung!



    • Xymmachos

      ... ist schon korrigiert. Aber schön war's doch ...

    • brechstange
    • Cotopaxi

      Kann es sein, dass die rein religiös motivierten Beschneidungen muselmanischer Knaben von den Krankenkassen finanziert werden, weil betrügerisch medizinische Gründe angegeben werden? ;-)

    • M.S.

      @Cotopaxi

      Jetzt weiß ich endlich warum die Krankenkassen wieder Defizite erwirtschaften!;-)

    • Pumuckl

      Es wird schon noch weit kommen, daß die Kassen für solche religiösen Bräuche zu zahlen haben. Vermutlich auch noch die Kosten für den moslemischen oder jüdischen Priester der aus religiösen Gründen dabei sein muß.

      Vorläufig haben wir noch das Glück, daß es nur um BESCHNEIUNG von Skipisten geht.

    • Gandalf

      Bei der natürlichen Beschneidung kommen halt bloss Messer zum Einsatz, bei der künstlichen werden Kanonen benötigt, und das kostet... :-))

    • Gerhard Pascher

      In der Zusammenfassung beim Anklicken auf der Hauptseite (teaser - orf-online) steht noch immer:

      Kaum ein Skigebiet kommt inzwischen ohne Schneekanonen aus. Viele Skigebiete investierten in den letzten Jahren deshalb Hunderte Millionen Euro in die künstliche Beschneidung. Meist kommen dafür die Skiliftbetreiber auf.
      Mehr dazu in oesterreich.ORF.at


      Übrigens: bei den vielen täglich getippten Texten gibt - je nach Landesstudio - immer wieder mehr oder weniger Tipp- sowie grammatikalische Fehler.

    • Gerhard Pascher

      Ach, jetzt habe ich auch gepatzt: ... gibt es - je nach ....

    • Erich Bauer

      Der Kunstschnee ist besser für die Carver-Ski geeignet. Das bringen die "Natur-Schneeflockerln" einfach nicht.

    • Gerhard Pascher

      Erich Bauer: Beides probiert, kein Vergleich.
      Aber die Mödlinger Firma Neusschnee hat jetzt ein neues Kunstschneeverfahren (heuer schon ein Pilotprojekt in Hochgurgl) entwickelt, welches aus der gleichen Wassermenge in einer Art von Wolke siebenmal mehr Schnee als bisher erzeugen kann und dabei auch noch viel weniger elektrischen Strom benötigt. Der Schnee entspricht eher dem natürlichen Pulverschnee und es sind nicht die bisherigen "harten" Eiskristalle. Allerdings braucht es zur Erzeugung mindstens minus 5 Grad Celsius. Vielleicht sind die bisherigen ressourcenfressenden Schneekanonen bald schon "Schnee von gestern"?

    • Anders (kein Partner)

      Ja bumsdidum ..... ist denn das mit dem pöööösen CO2 jetzt auf einmal nicht mehr wichtig, dass man hunderte Mio. "Energie" verprasst??? Wir sollen Strom einsparen und dort ist's notwendig?? Und wir bezahlen das auch noch mit unserem Geld durch Subventionen, denn es steht ja: "Meist kommen dafür die Skiliftbetreiber auf"
      Ich will Daten und keine schwammigen Begriffe!!!

  19. Obrist

    Wie wir alle aus jahrzehntlanger Erfahrung wissen, sind hierzulande Umfrageergebnisse meist manipulierte und wohlkalkulierte Querschüsse. In dem man die ÖVP vorübergehend auf Platz 1 in der angeblichen Wählergunst reiht, versucht die sozialistische Intelligenzija die Gruppe um ihren minderbegabten Kanzlerdarsteller unter Druck zu setzten.
    Es ist mir rätselhaft, wen die ÖVP in ihrer internen Umfrage befragt hat - ich kenne einige Pateimitglieder, die darüber keine Information erhalten haben.
    Ausserdem ist es eh wurscht, da die schwarzen Politruks die Klagen und Anregungen ihrer Mitglieder bestenfalls arrogant belächeln, resp. prinzipiell ignorieren. Diese Zahnlosigkeit wird bei jeder Wienwahl aufs Neue abgestraft - jedoch ohne jede Konsequenz. Sichtlich überlässt der nun hoffentlich bald nicht mehr so mächtige Winzerkönig Pröll seinem autokratischen Alter Ego in Wien wohlkalkuliert das Feld. Gäbe es noch mutige Lokalpolitiker in Wien, wäre ein oppositioneller Wahlsieg eine aufgelegte Sache. Die feige Duckmäuserei von ÖVP und FPÖ vor den manipulierten Medien wird die rotgrüne Diktatur in Wien zu einem Fanal für das Ende des freien rechtschaffenden Bürgers werden lassen.



  20. Sandwalk

    Wir wissen, woran wir sind, wenn wir rot, also SPÖ und Grüne, wählen.
    Wir wissen ungefähr, woran wir sind, wenn wir pink wählen. (Das Team Stronach können wir jetzt schon vergessen, die werden verschwinden.)
    Wir wissen auch, woran wir an der Möchtegern-Lederhosen&Laptop-Partei sind. Die sind mal so, dann mal so und ein andermal wieder so. Politische Achterbahnfahrer.

    Woran aber sind wir, wenn wir blau wählen? In der Opposition kann man Hinz und Kunz fordern und goldene Nachttöpfe versprechen, doch wie sieht es aus, wenn die Regierung blau ist? Aus der EU austreten? Das geht nicht so einfach, wie sich das manche vorstellen. Aus dem Euro austreten? Leicht gesagt, aber bei weitem nicht leicht getan. Da wird mehr versprochen, als zu halten sein wird.
    Ich wäre schon zufrieden, wenn den papierenen Hetzern am Boulevard und dem unsäglichen ORF die Flügel gestutzt und der Brotkorb höher gehängt wird. Mehr ist momentan nicht drin, denn der marode Staatshaushalt lässt gar keine großen Aktionen zu.



  21. Erich Bauer

    Für situationselastisch angepasste, dem "Zeitgeist" verständnisvoll zugeneigte "Konservative" (mit oder ohne Wert) verbreitet Carl Friedrich von Weizäcker ganz bestimmt nicht mehr, als ein wohliges Gruseln... Parteigänger der ergebenen "konservativen Art" bitte die FILZPANTOFFEL nicht ausziehen... Die Fusserl könnten sonst kalt werden.

    https://www.youtube.com/watch?v=7erh8G9lH_g
    (6 min. 41 sec.)



    • zweiblum

      Wenn man im Himmel kommt soll man sich Filzpatschen mitnehmen, davon dort der Schnee herunterfällt und es kalt ist.

  22. Undine

    OT---aber gestern habe ich die Sendung "Hart aber fair" auf ARD angesehen; es ging um PEGIDA und das Demonstrationsverbot gestern in Dresden. Es war hart und gar NICHT FAIR, wie einige Gesprächsteilnehmer ihre Abscheu vor PEGIDA mehrmals deutlich zu verstehen gaben---politisch-korrekt dem gängigen linken Mainstream folgend.

    Eine sehr erfreuliche Ausnahme bildete SEBASTIAN FIEDLER---ein junger Mann, der genau wußte, wovon er sprach und dies auch DRUCKREIF FORMULIERTE. Wenn ich mir da das österreichische PENDANT vorstelle und das lahme, peinliche Herumgequatsche, kann ich mich nur "fremdschämen"!



  23. Josef Maierhofer

    Es ist doch keine Diskriminierung der Homosexuellen, wenn wir in Österreich die Familie forcieren, die Familie mit Kindern.

    Mit dem 'Geschwurbel' begibt sich die ÖVP inzwischen auf das Niveau der SPÖ.

    Der Bürger ist für die 'Leuchten' der ÖVP also Untertan, wie er es für alle Linken ist.

    Ich weiß nicht in welche Schule die Kinder von Herrn Mitterlehner gegangen sind oder gehen.

    Die Erbschaftssteuer ist also fertig gepackelt mit der SPÖ. Na, ja und die ÖVP ist dafür.

    In Davos bleibt für mich nur noch die Frage offen, mit wem Herr Mitterlehner dort redet und was .

    Na gut, es hat sich also nichts geändert und der Abstieg geht weiter mit der ÖVP und bei der ÖVP.



    • Gerhard Pascher

      Nein Herr Josef Maierhofer, mit der ÖVP geht es nicht bergab, es wird sie auch in Zukunft geben.
      Nach unserem (blöden) Wahlsystem will und muss man immer wiede viele neue Wähler gewinnen, auch auf die Gefahr hin, dass man frühere Wähler verliert. Das Parteiprogramm und die Wahlverssprechen sind nur "fromme Wünsche", welche bei den dann üblichen Koalitionen ohnehin nicht erfüllt werden können/müssen/sollen. Denn da gilt es, Kompromisse zu suchen bzw. ggfs. gar nichts zu machen. Wichtig ist es dann, die erreichten Positionen zu sichern, ggfs. auszubauen und die ganzen Legislaturperioden durchzustehen. Alles andere ist weniger wichtig.

    • Erich Bauer

      Die Homo-Partie wird weder diskriminiert, noch mit Intoleranz begegnet (solange die Scharia nicht volle Gültigkeit hat). Die Schwulen/Lesben wollen aber VERHERRLICHT werden. Der neue "konservative" Wertekanon kann dafür schon herangezogen werden. Mit FILZPANTOFFEL lässt sich leise im Gemeinwesen herumschlurfen...

    • Josef Maierhofer

      @ Gerhard Pascher

      In Zukunft hoffentlich mit noch weniger Stimmen.

    • Gerhard Pascher

      Josef Maierhofer 14:02 h:
      Ich bin sehr für sachlich fundierte Kritik sowie Verbesserungsvorschläge, aber nicht für allgemeines bashing an im Parlament derzeit vertretenen Parteien.

    • Wyatt

      Ja Herr Maierhofer,
      offensichtlich weiß auch der vom System hier angesetzte "Partner" ihren Hinweisen auf die Realität nichts sachliches entgegenzusetzen.

    • Gerhard Pascher

      Vom sog. "Partner" mit dem Nicknamen wyatt ist noch nie etwas Sachliches gepostet worden. Mit solchen Zeitgenossen muss man eben auch leben. Eigentlich feige, wenn er sich nicht "outet".

    • Wyatt

      Danke Herr Pascher auf den Korrekturhinweis. (Substantiv)
      Sind Sie eigentlich ident mit dem Nick "Gerhard Pascher", der sich schon 2x zeilenreich aus diesem Forum verabschiedete und auch keine Gelegenheit von "sachlichen" Prophezeiungen über die zu erwartenden Folgen "der vom Mensch verursachte Erderwärmung" ausließ ?

  24. Erich Bauer

    Franz Josef schau oba...

    Die "Konservativen" haben sich gewandelt - "neu strukturiert". Ihr "Feldzeichen" ist nun der FILZPANTOFFEL.



  25. Gerhard Pascher

    Nicht vergessen, 2015 stehen meherer politische Wahlen am Programm. Daher gilt wieder: Vor der Wahl - nach der Wahl! (siehe nachstehenden Witz).

    Der Politiker X kommt zu Petrus und dieser lässt ihm die Wahl zwischen Himmel und Hölle. Zuerst wird die Hölle besichtigt, wo der Besucher sehr positiv beeindruckt ist (viele seiner früheren Freunde sind anwesend, alle möglichen Annehmlichkeiten usw.). Anschließend wird noch in den Himmel gefahren, wo es sehr friedlich aber für den Verstorbenen doch zu ruhig zugeht. Der ehemalige Politiker wählt (entscheidet) für sich doch lieber die Hölle und so geht die Auszugsfahrt nochmals hinunter. Kaum ist das Höllentor verschlossen, erkennt der Neuankömmling, dass dort alles sehr schrecklich abläuft. Sofort wird bei Petrus reklamiert und auf die Erstbesichtigung verwiesen. Daraufhin Petrus: "Dies ist wie bei den politischen Parteien der Unterschied zwischen 'Vor-der-Wahl' und danach."



  26. Scipio

    SPÖVPGNEOSTGRÜNE sind nur noch "Friedhofsparteien". Die Zukunft gehört FPÖ, Front National, AfD, Pegida "and the likes".



    • Wertkonservativer

      @ Scipio:

      Dass ich nicht lache!!!
      Ich lach' trotzdem!!!
      Die Aufzählung ist nämlich ziemlich "lachhaft"!

      Grüße vom Wertkonservativen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • haro

      Leider dürfte Michel Houellebecq mit seinem Roman "Unterwerfung" die Zukunft gezeigt haben.

  27. Herby

    - Es gibt auch Sozialisten in der ÖVP.

    - Und es gibt auch Menschen die sich zwar zur Gesinnungs-Familie der Christlichen Demokraten & Chrstlichsozialen dazu rechnen, die aber in einem Punkt völlig falsch liegen:

    Sie glauben dass die Veränderungen in der Stellung der Frau, im Frauenbild, bei der Frauenemanzipation (seit den 1960er-Jahren, stark verbunden mit der Erfindung der Pille & Ähnlichem) - in der Familie und in der Öffentlichkeit ==>

    Dass diese Veränderungen bei den Frauen ganz automatisch und übergangslos weitergeht bei der Veränderung der Sexualität:

    Dass die Liebe zwischen Mann und Frau und die daraus entstehende Vater-Mutter-Kind-Familie

    jetzt ganz automatisch & übergangslos "weiterentwickelt & erweitert" werden sollte:

    in homosexuelle und lesbische Beziehungen.


    Etliche in der ÖVP, etwa der steirische Landesrat Christopher Drexler (der das auch in Interviews auch sagte)
    http://www.politik.steiermark.at/cms/beitrag/10037518/5474782/

    glauben daran dass die Lebensweise als Homosexuelle und Lesben in der nahen Zukunft zu einem integralen Bestandteil der zukünftigen Gesellschaft und des Staats werden wird.

    Das ist aber ein riesiger Irrtum! Der unbedingt klar und deutlich angesprochen werden muss.

    Die Rolle der Frau wird derzeit neu definiert, in der Familie in der Wirtschaft & Gesellschaft: Ja das sehen wir alle.

    Aber die Frau wird immer eine Partnerschaft und Ehe mit einem Mann eingehen und nicht mit einer anderen Frau!!

    Und wenn nicht, so ist das eine Ausnahme und NICHT und NIEMALS der Regelfall.

    Etliche ÖVP'ler und Frau Heinisch-Hosek ( "Die Öffnung der Ehe haben wir noch nicht, aber wir arbeiten daran." ), Frau Lunacek und etliche andere Leute mehr versuchen aber diese falsche Ideologie weiter zu verbreiten - sie richten damit großen Schaden an:
    Es ist gesellschaftszerstörend.



    • Pumuckl

      @ Herby 09:40

      " " Es ist gesellschaftszerstörend. "

      Bei Dr. Adams " Marsch für die Familie " welcher als Gegendemonstration zu Gerry
      Kezslers Schwulenparade stattfand, skandierten, schon von ihrem Lebensvollzug geschädigte, Mädchen denen man trotzdem ansah daß sie einst hübsch geboren wurden:

      " EURE KINDER WERDEN SO WIE WIR . . . EURE KINDER . . . "

      Die Zerstörung unserer Gesellschaft ist das erklärte Ziel jener
      " Denkwerkstätten ", welche hinter vielen, für uns so beängstigenden Vorgängen
      stecken.


      Man braucht ja nur die " Rülpser " von Brechmittel-Ex-Politikern wie Joschka Fischer
      und Daniel Cohn Bendit zur Kenntnis nehmen.

    • Brigitte Kashofer

      Es IST gesellschaftszerstörend.
      Und genau das ist das Ziel! Unsere Politiker haben zuerst unsere Familien zerstört. Damit hatten sie ein Argument, Zuwanderung zu forcieren. Dann haben sie mit ihrer "Kompetenzorientierung" die Schulen zerstört, denn ohne gemeinsamen Bildungshintergrund trägt man ebenfalls Konfliktstoff in Familien und Gesellschaft. Wo Bildung und Zusammenhalt fehlen, füllen radikale Ideologien die Lücke. Die durch unsere Ölgier reich gewordenen arabischen Länder finanzieren die Ausbreitung des Islam, und die Politik beschimpft die eigene Bevölkerung, die sich noch dagegen wehren will!
      Sind sie alle bestochen? Oder werden sie massiv bedroht?

    • Obrist

      Gott (oder die Evolution halt /für die Agnostiker) ist ungerecht! Er schuf Mann und Frau. Wäre er gerecht gewesen hätte er Zwitterwesen geschaffen - aber bis die Gentechnik soweit ist - haben wir ja die GrünInnen, die sich über die Schöpfung/Evolution stellen....

    • Wyatt

      Pumuckl,
      Ja so ist es und nicht anders " Es ist gesellschaftszerstörend. "
      Und genau das ist das Ziel! wie Frau
      Brigitte Kashofer es anspricht und einfache Gemüter nicht wahr haben wollen und vom System beauftragte Schreiberlinge als Verschwörungstheorie ab tun!

    • Gandalf

      @ Obrist:
      Ihre Logik ist sehr gut nachvollziehbar. Und der liebe Gott (oder die Evolution) hat ja auch tatsächlich Lebewesen geschaffen, die beidgeschlechtlich sind und sich wechsel- oder gegenseitig begatten und befruchten. Offenbar möchte die gegenwärtige Grün- Rot- Gesellschaft, dass sich die Menschheit in Richtung dieser Tiergattung entwickelt: Es sind die Schnecken.

    • Undine

      @Gandalf

      *********! :-)))

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      Wer gestern im "Hohen Haus" die fulminante Rede des FPÖ-GenSekr Herbert Kickl (ist schon auf youtube) gehört hatte, weiß, wo die wahren Gesllschaftszerstörer sitzen. Rechts vom Rednerpult. Und wer den Namen dieser gesellschaftszerstörenden Partei wissen will, es ist die ÖVP, die sich von ihrem einstigen Wertkonservativismus in infamer Weise schon längst verabschiedet hat! So gesehen ist das hierortige weinerlich/faktenlose Geseire eines extrem lernunfähigen Uralt-ÖVP-Mitläufers um wirklich jeden Preis besonders widerlich. Diese Gestalt bittet, ja fleht regelrecht darum, sich mit seinen grenzwertig-peinlichen Ansichten auseinanderzusetzen und ihm nur ja zu antworten. Was extrem sinnlos ist...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)

      Berichtigung: Wie es natürlich richtig heißen soll:

      "Diese Gestalt bittet, ja fleht regelrecht darum, sich mit ihren grenzwertig-peinlichen Ansichten auseinanderzusetzen und ihr nur ja zu antworten."

  28. Wertkonservativer

    Nun, das Sündenregister, das unser Dr. Unterberger den Volksparteilern hier auf die Pelle haut, hat's natürlich "in sich" !

    Als Schwarzer seit uralten Zeit (genaugenommen seit 1951!) habe ich die Entwicklung meiner Partei natürlich intensiv verfolgt.
    Verfolgt habe ich aber auch "den Wandel der Welt" seit damaligen Zeiten, und da ist ja in politischer, finanzieller und vor allem gesellschaftlicher Hinsicht (vor allem auch in Nichtdiskriminierungsrichtung) viel, sehr viel passiert.

    Und da musste sich doch wohl auch eine (wert)konservative Partei in mancher bis vieler Hinsicht dem gesellschaftlichen Wandel anpassen, um auch nur irgendwie mehrheitsfähig zu bleiben!
    Diesem unaufhaltbaren Wandel versucht die Volkspartei (mit wechselndem Erfolg) zu folgen, und ihr Gesellschaftsverständnis (unter bestmöglicher Beibehaltung des bürgerlichen Wertekanons) an die gesellschaftlichen Strömungen und die weltanschaulichen Vorgaben seitens der maßgebenden Welt-Instanzen anzupassen.

    Auch ich bin nicht mit allem einverstanden, was heute "Sache" ist und was Herr Mitterlehner nun alles als Volkspartei-Zielsetzungen vorträgt, doch sollten wir jedoch auch nicht glauben, dass all das, was wir uns aus "alter Zeit" in die Gegenwart gerettet haben, unbedingt für "ewige Zeiten" gültig bleiben muss.

    Trotzdem glaube ich jedoch, dass es die einzig richtige Linie ist, wie sich die Volkspartei in unserer so vielschichtigen Zeit positioniert; dies auch bei den vielen Möglichkeiten, die Stammwählerschaft da und dort nachhaltig zu vergrämen!

    Zeigt bzw. nennt mir hier im Lande eine politische Bewegung, die "bürgerlicher" ist, als die Volkspartei! Da bleibe ich - in alter Treue - lieber ein Schwarzer, als mühselig am Leben erhaltenen politische Versuchsballons, oder den blauen "Möchtegern-Bürgerlichen" zu folgen!
    So bin ich halt!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • hamburger zimmermann

      dem zeitgeist (schon das wort "geist" in diesem zusammenhang ist fehl am platz) angepaßt hinterherzuhecheln, ist jedem gestattet. und dennoch peinlich.
      .

    • Wertkonservativer

      Es geht jedoch nicht nur um den Zeitgeist mit seinen oft lächerlichen Ausfransungen, sondern um grundsätzliche Entwicklungsschritte im gesellschaftlichen Kontext, seien sie nun von "konservativer" Seite negativ oder positiv besetzt!
      Sagen wir's einmal etwas flapsig:
      "Gegen den Wind kann man nicht klavierspielen"!!

    • Pumuckl

      Mit Worten welche auch mit " ICH BIN DER ICH BIN " übersetzt wurden, erklärte sich Gott seinem Propheten Moses während der Dornbuschbegegnung.

      Unser lieber @ Wertkonservativer Herr Michler hält es da anscheinend wie unser Gottvater.

      Er sagt uns immer wieder " ICH WAR, BIN UND BLEIBE EIN TREUER ÖVPler " und da könnt euch meinetwegen auf den Kopf stellen und mit den Füßen strampeln, oder sonst noch was tun. Dabei bleibt es!

      Bereits am 3. Jan. 2015 13:20 postete ich zu Ihrem Kommentar, daß eindeutige Positionierung für eine Partei auch auf klare, nachvollziehbare Fakten gestützt sein sollte, wenn sie die gewünschte Wirkung erzielen soll.

      Also bitte, lieber Herr Michler, Fakten, Fakten und nochmal Fakten!

    • Wertkonservativer

      @ Pumuckl:

      was erwarten Sie nun von mir, werter Pumuckl?

      Die vielfältigen Leistungen der Volkspartei für Staat und Land seit dem großen Krieg brauchen hier ja wohl nicht extra aufgezählt zu werden.
      Dass die ÖVP - wie alle anderen politischen Vereinigungen - im Laufe der Jahre Abnützungserscheinungen, Schrumpfung durch Umstellungen in der Bevölkerungsstruktur, teilweise auch durch eigene Fehler, erlitten hat, ist unbestritten.
      Sie ist nach meiner Meinung jedoch auch heute die einzige politische Kraft, die durch ihre Strukturen in den Gemeinden, den Ländern und auch im Staatsgefüge, die totale Machtübernahme der Sozialisten hintanhalten kann.
      Dass sie - unter den heutigen Um- und Zuständen - eine andere Volkspartei ist als zu Zeiten Raabs und Figls, ist unbestritten.
      Dass sie - mangels echter Alternativen (die kurze Zeit mit der blauen Buberlpartie hat weder ihr, noch Dr. Schüssel Glück gebracht!!!) - mit der SPÖ wiederholtermaßen eine Koalitionsregierung bildet, ist ihr nicht anzulasten: H.C. Strache würde, wenn er eine Chance bekäme, ungschauter dasselbe tun.

      Sie wollen weitere Fakten hören? Eigentlich weiß ich nicht, was Sie meinen!
      Soll ich die Leistungen aufzählen, die Fehler bemäkeln, kluge Ratschläge geben?

      Ich habe hier während mehr als dreier Jahre als praktisch Einziger immer wieder FÜR die Volkspartei gesprochen!
      Nehmen Sie dies bitte als dankbares Treuegelöbnis zu der Partei, die ich ein langes Leben gewählt und mit meinen bescheidenen Mitteln gefördert habe (dies, ohne auch nur irgend einen Vorteil daraus gezogen zu haben, wie mieselsüchtige Blogpartner mir nachsagen wollten!).

      "Wenn alle untreu werden, so bleib' ich Dir doch treu" (Novalis).

      So will ich's bis zu meinem Ende halten!
      (Meiner geliebten Frau halte ich sie schließlich auch schon seit mehr als 61 Jahren!)

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer

      Nun, jetzt weiß ich es endlich wirklich:

      da schreibt man sich zu einem Krüppel, beantwortet nach besten Wissen und Gewissen die Fragen des werten Pumuckl, bekommt darüberhinaus weder Plus-, noch Minuspunkte, und zusätzlich keinerlei Antwort des Fragestellers.

      Weit hat er's 'bracht, der Wertkonservative!

      mail to: gerhard@michler.at

    • Wertkonservativer

      .. nach besteM Gewissen ...

  29. Politicus1

    Die ÖVP huldigt weiterhin dem Irrglauben, dass sie es allen recht machen kann ...
    Sie hofft mit einem beliebig interpretierbaren Programm in einer von Werten sich abwendenden und zu einer Beliebigkeitsgesellschaft werdenden Bevölkerung punkten zu können.
    Anders gefragt: wo sind die Programmpunkte - ich meine echte Standpunkte und keine Worthülsen - die sich deutlich von denen der anderen Parteien unterscheiden?
    Und mit deutlich meine ich EINDEUTIG - wie die Suren im Koran, nicht situationselastisch ...

    Was soll z.B. das Herumgesudere über die "Homoehe"? Wegen einer Miniminderheit von zumeist ohnedies nur auf geile Showeffekte bedachte Heterophoben lässt sich die ÖVP schon viel zu lange ein Thema wie einen Mühlstein um den Hals hängen!

    Ich hätte dazu einen Vorschlag, der den sogar den linken und atheistischen Forderungen nach totaler Trennung von Kirche und Staat entspricht.
    Lösen wir doch dieses "Non-Problem" ganz einfach mit dem Wort:
    EHE ist das in der Kirche sakramentale Bündnis zwischen zwei Menschen verschiedenen Geschlechts.
    PARTNERSCHAFT



    • Politicus1

      uPPS!
      zu früh den falschen Button gedrückt ...
      Daher, bitte die Fortsetzung:
      EHE ist das in der Kirche sakramentale Bündnis zwischen zwei Menschen verschiedenen Geschlechts.
      PARTNERSCHAFT ist der vor einem staatlichen Standesbeamten erklärte Wille zweier Menschen - welchen Geschlechts auch immer - eine Gemeinschaft zweier Menschen zu formen, mit allen sich daraus ergebenden gesetzlichen Konsequenzen.

      Damit gehören auch die manchmal diskriminierenden Unterscheidungen, ob jemand "nur" standesamtlich, oder eben auch kirchlich verheiratet ist, der Vergangenheit an.
      Vor dem Staat ist man entweder ledig, verpartnert, geschieden oder verwitwet.
      Und wer an Gott und an die Sakramente glaubt, ist in seinem Glauben auch verheiratet.

  30. dssm

    Eine Gruppe von Kammer- und Parteifunktionären hält ein Versammlung ab. Keiner der Anwesenden hat je Eigenverantwortung und Leistung am eigenen Leib erfahren. Es werden ein paar rot/grün lackierte Gutmenschensprüche abgegeben. Und selbstverständlich sollen doch die Fleißigen und Sparsamen etwas mehr hergeben. Leistung darf nicht das Kriterium sein, sonder die Zugehörigkeit zu einer 'Gruppe'. Kinder sollen gefälligst dumm bleiben. Der Islam … BlaBlaBla

    So einfach lässt sich eine Klubklausur zusammenfassen. Ob da nun SPÖVP, Grüne oder Neos draufsteht ist eigentlich egal.
    Eine allfällige Wahlentscheidung, zwischen den Genannten, muss der mündige Bürger daher nach Frisur des Parteivorsitzenden oder Krawattenmuster am Wahltag treffen. Repräsentative Demokratie halt.



  31. Erich Bauer

    (Zitat: A.U.): "...Rückwirkende Steuern sind ohnedies nur mit Verfassungsmehrheit durchbringbar..."

    Mit den GRÜNEN geht sich's locker aus...

    (Zitat: A.U.): "...eine Internationale Organisation aus Wien zu vertreiben..."

    Unabhängig davon wie man zu diesem "Dialog" mit diesem "best Friend of America" steht... die Sozen nützen die allgemeine Gegenstimmung wieder mal eiskalt aus. Das wird die "Schwarzen" mit Sicherheit wieder zum "Beiwagerl" für die Roten machen...



    • Erich Bauer

      Jetzt, nachdem diese Brillenfetischistin und Burka-Animateurin weg ist, wär das doch was für Spindelegger und seine internationalen Ambitionen.

      Im Staatsvertrag wird dem Abdullah-Zentrum die Unverletzlichkeit seines Amtssitzes, die Befreiung von der Gerichtsbarkeit, die Unverletzlichkeit der Archive und die Befreiung von Steuern und Zöllen gewährt. Weiters werden darin die Privilegien und Immunitäten der Mitarbeiter des Zentrums geregelt. So genießen Mitarbeiter in und gegenüber der Republik Österreich die "Befreiung von jeglicher Gerichtsbarkeit in Bezug auf die in Ausübung ihrer amtlichen Funktionen gemachten mündlichen oder schriftlichen Äußerungen und gesetzten Handlungen, wobei diese Befreiung auch dann weiter besteht, wenn die Personen nicht mehr Mitarbeiter des Zentrums sind".

      Die Republik stellt dem Zentrum außerdem für jedes von ihm gehaltene Fahrzeug ein Diplomatenkennzeichen zur Verfügung.

      Die Zeiten ändern sich. Früher genügten gelbe Gummistiefel für einen medialen Auftritt... heute braucht man dafür schon einen Turban am "Schlaufköpfchen" oder zumindest eine Wasserpfeife im Nehmer-Patschhanderl...

  32. Cotopaxi

    Durch die von den Schwarzen betriebene und den Roten geduldete Abschaffung der Erbschaftssteuer haben sich Dichands Erben vermutlich einige Hundert Millionen Euro an Erbschaftssteuer erspart.
    Diese Finanzlücke werden jetzt wohl die kleinen österreichischen Häuselbauer und Sparer schließen müssen, auch wenn die Systemparteien noch anderes behaupten, von wem wäre denn sonst noch Geld zu holen?
    Die zugewanderten Anatolier haben vermutlich ihre Ersparnisse in Häusern in ihrer Heimat angelegt, von denen die österreichische Finanz nichts wissen kann.
    Die Zeche zahlen immer die Kleinen und Anständigen. ;-)



  33. simplicissimus

    Österreichische Verlierer Partei



    • Wertkonserve

      Das sehe ich vollkommen anders!

    • Wertkonservativer

      @ Wertkonserve (wie geistreich!):

      stimmt schon irgendwie, was Sie Spaßvogel da ganz locker und natürlich wissentlich zweideutig sagen!
      Auch ich sehe die ÖVP durchaus nicht als Verliererpartei, sondern als die für bürgerliche Menschen (mit modernem Weltverständnis) immer noch als Partei-Angebot Nr. 1 !
      Wer's nicht glaubt oder nicht glauben will, soll sich ruhig den Blauen oder neuen Formationen wie Pegida zuwenden!

      Ciao Sunnyboy!

      (gerhard@michler.at)

    • simplicissimus

      Allen Konser(vati)ven ins Stammbuch geschrieben: Diese Einstellung ist leider genau die Verliererformel fuer die Konservativen.

      Beste Gruesse!

    • PEGIDA-A (kein Partner)

      @Wertkonservativer:

      Was genau wissen Sie über Pegida?

    • Wertkonservativer

      PEGIDA-A:

      Soviel zumindest, dass es sich um einen praktisch unorganisierten Haufen handelt, mit windigen, teils vorbestraften "Führerpersönlichkeiten", und mit recht menschenverachten "Grundsätzen"!

      Da diese "Protestgemeinschaft" sich ja mittlerweile praktisch in der Auflösungsphase befindet, würde ich den österreichischen Sympathisanten innerhalb und außerhalb des A.U.-Blogs vorschlagen, sich noch gut zu überlegen, ob sie den Marsch gegen die Autoritäten und gegen die befürchtete "Überfremdung" nun tatsächlich realisieren wollen.

      Ich meine, der Pegida-Lack ist inzwischen ziemlich ab!

      (mail to: gerhard@michler.at

  34. kritikos

    Ich muss doch noch eine Meinung abgeben zum Desaster der ÖVP. Die Partei hat ihre Wurzeln in der bürgerlichen und bäuerlichen Bevölkerung gesehen und auch gefunden - inklusive der eh´bürgerlichen wirtschaftstreibenden -. Die Bauern sind eine Minderheit geworden, die zwei anderen wackeln auch zu anderen Gruppierungen. Und es fehlt halt wirklich der Karl Marx oder eine andere Person bzw. Ausrichtung. Mit dem Christentum glaubt man heute - "Der Islam gehört zu Europa!" (Ein so dummer Spruch fällt gerade deutschen Spitzenpolitikern ein) nicht zu reussieren. Vielleicht wirklich wahr. Aber damit geht, wie ich schon früher geschrieben habe, die ÖVP den Weg der DC in Italien. In die Bedeutungslosigkeit. Und wir Bürgerlichen schauen, so lange es uns gibt, in keine Zukunft.



  35. Haarspalter

    Ist "Segel strecken" etwa ein freud'scher Irrtum? Zum Zeichen der Aufgabe streckt man die Waffen, oder man "streicht" die Segel oder die Flagge!

    Aber den zitierten Texten der ÖVP erweist man zuviel Ehre, wenn man sich mit den Ausdrucksmängeln beschäftigt, der Mangel an Inhalt ist das Peinliche. Da hätten sie genausogut das bekannte "Lorum ipsum..." von den Schriftproben verwenden können.



    • Undine

      @Haarspalter

      Sie machen Ihrem Pseudonym wirklich Ehre (sowohl im ersten, als auch im zweiten Absatz!)!! :-)
      Da habe ich wieder etwas dazugelernt! So alt mußte ich werden, von "Lorum ipsum..." zu hören! Beim Googeln sah ich, daß es "Lorem ipsum..." (von DOLOREM IPSUM) heißt. Ich hoffe, der @Haarspalter ist dem "Nebelspalter" nicht böse!

  36. kritikos

    Ceterum censeo: diese Volkspartei hat keine Werte, keine Ziele, keine Linie. Auf keinem Gebiet, wie man sieht. Und Herr Lopatka, von dem ich längere Zeit einen guten Eindruck hatte, hat sich mit dem Sager von der rückwirkenden Erbschaftssteuer selbst demaskiert. Wer soll diese Gummi-Umfaller-Gesichtslos-Partei noch wählen?
    Um beim Gesicht zu bleiben: Dem Herrn Mitterlehner sollte ein Berater eine neue Visage aufsetzen lehren. Da sind die "Aufhupfer" des eher kleinen BK noch erträglicher.
    Und nota bene: Faymann fährt nicht nach Davos, aber auch Mitterlehner ist dort nur ein schwacher Aufputz.







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