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FN 691 : Die Mittäter der Schlepper bleiben unangetastet

Lesezeit: 1:00

Nur sehr bedingt kann man gratulieren, wenn in einer großen internationalen Aktion jetzt mehr als Tausend Mitglieder von Schlepperbanden festgenommen worden sind.

So toll die Polizei da auch international gearbeitet hat, so viele Täter auch in Ungarn und Albanien erwischt worden sind, so klar bleibt: Die wichtigsten Kanäle, über die täglich rund tausend illegale Immigranten nach Europa kommen, sind überhaupt nicht verstopft worden. Die führen nämlich übers Mittelmeer nach Süditalien. Die dick und fett kassierenden Schlepper agieren weiter völlig unbehelligt in Nordafrika. Noch viel schlimmer: Es geht auch weiterhin niemand gegen deren Mittäter in Europa vor. Man wagt diese nicht einmal zu kritisieren: Die italienische Marine, die im Meer Beihilfe zu diesem organisierten Verbrechen leistet, indem sie den Schleppern den schwersten Teil der Arbeit abnimmt. Jene italienischen Behörden, welche die Afrikaner und Asiaten ohne die rechtlich vorgeschriebene Erfassung heimlich nach Norden weiterschiebt. Die riesige – auch im kirchlichen Raum aktive – Asylindustrie, die ebenfalls Beihilfe zur illegalen Einwanderung leistet. Die Gutmenschpolitiker (auch etwa in der europäischen ÖVP-Fraktion), die das fördern. Und zumindest indirekt auch all jene Medien, welche illegale Einwanderer prinzipiell als „Flüchtlinge“ bezeichnen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrieftaube
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 16:19

    Ich fand gerade einen Brief:
    Danke liebe Politiker !!!!!

    Anbei ein euch sicher schon bekanntes Sozialschmarotzerproblem. Nicht nur,
    dass wir über die E-Card schon halb Osteuropa gesund pflegen, versorgen wir
    sie nun auch mit der Pensionsergänzung. Wir finden diese Vorfälle mehr als ungerecht dem österreichischen
    Steuerzahler gegenüber. Wenn wir an die Einstellung der Lehrlingsförderung
    denken, bekomme ich einen echten Argumentationsnotstand. Was gedenkt das
    Parlament dagegen zu tun?

    ZUM NACHDENKEN
    Das heißt:
    Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro Pension, so
    kann er bei der zuständigen Gebietskörperschaft die Differenz auf die
    österreichische Ausgleichszulage (837,63Euro) einfordern!
    Dazu ist nur ein Meldezettel nötig.
    Somit fließen nach sehr geringem bürokratischen Aufwand und der Eröffnung
    eines Bankkontos in Österreich samt einem Überweisungsauftrag dann monatlich
    Steuergelder an einen rumänischen oder bulgarischen Pensionisten. Bei
    der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist der Skandal bekannt: ?Ja, wir
    wissen von diesem Problem. Die Zahl jener, die diese EU-Regel ausnützen,
    steigt: bisher sind es schon 2.550 Fälle.
    Im Büro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) herrscht zum Problem des
    Steuergeld-Transfers nach Rumänien eine gewisse Ratlosigkeit. Ein Sprecher
    sagt zu ÖHeuteZ: Bei begründeten Zweifeln hat künftig der ausländische
    Antragsteller zu beweisen, dass er tatsächlich in Österreich wohnt.? Die 2.550
    ausländischen Ausgleichszulagen-Bezieher ließen bisher offenbar keinen
    Zweifel aufkommen ? Sie verursachen der Republik Österreich monatlich bis zu
    € 1.580.000 Euro an Kosten. Pro Jahr sind das fast 19 Millionen Euro.

    Ich habe von einem Rumänen erfahren, dass es üblich geworden ist, in
    Rumänien pensionierte Familienmitglieder in Österreich an einem Wohnsitz
    anzumelden.

    Damit haben sie das Recht bei der PVA eine Ausgleichszahlung zu bekommen.

    Ich habe heute bei der PVA angerufen und musste zu meinem Entsetzten
    erfahren, dass dieser Umstand wahr ist.

    In Rumänien liegt die Pension bei ca. € 100.- Ausgleichszahlung dann bei
    uns ca. € 737,--. Das ist die Auskunft von der PVA.

    Auch den Beamten der PVA stinkt das zum Himmel.

    SEID IHR ALLE NOCH ZU RETTEN?

    Und da wundert ihr euch, wenn Herr Strache immer mehr Wähler bekommt, ich
    wundere mich nicht darüber.

    Wir drehen jeden Euro im Staatshaushalt um und dann wird an nicht
    Österreicher Geld ausbezahlt.

    Diese Personen sind noch dazu in Österreich nur gemeldet und keiner
    überprüft, ob sie auch wirklich hier leben.

    Eine bodenlose Sauerei.

    Wir fühlen uns von unseren gewählten Politikern hintergangen und ausgenützt.

    WAS SOLL DAS !?

    Ich schließe mich an und werde es so vielen Personen wie möglich
    weiterleiten und hoffe, dass es viele Österreicher/innen wachrüttelt.

    Und wie schaut es mit anderen Personen aus EU-Mitgliedsländern aus, dürfen
    wir alle unterstützen oder sollen das die zukünftigen bezahlten Wähler sein?

    Das kann aber bitte nicht wahr sein !!!!!!!!!

    Und wir alle brennen wie die Luster!

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 17:57

    Danke für die Auflistung der Mittäter, insbesondere auch der österreichischen Aylindustrie!

    Heute blöd gelaufen für die Innenministerin:
    während sie nach Unterkünften für noch mehr Asylwerber sucht, verhaftet die Grazer Polizei 71 afghanische und westafrikanische Drogendealer - allesamt Asylwerber!

    Da bieten sich doch wirklich BH-Kasernen als Quartiere an!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 17:57

    o.T.

    Die Systemregierung gibt vor, durch die Aberkennung der Staatsbürgerschaft wirksam gegen Dschihadisten vorgehen zu wollen.
    Ob diese Maßnahme wirksam sein wird und uns nicht nur Sand in die Augen streuen soll, bleibt abzuwarten, da davon nur Doppelstaatsbürger betroffen sein können.

    Außerdem ist nur die aktive Teilnahme an bewaffneten Konflikten im Ausland maßgeblich, die den Entzug der Staatsbürgerschaft nach sich zieht.

    Wie soll das zu beweisen sein, wenn jemand behauptet, nur als Sanitäter oder Koch im Kriegsgebiet gewesen zu sein. Oder fallen sollen Hilfsaktivitäten auch unter diese Bestimmung?

    Wie wird es zu bewerten sein, wenn junge Muselmaninnen ins Kriegsgebiet reisen, um sich geschlechtlich den Dschihadisten zur Verfügung zu stellen und dadurch deren Kampfwillen zu befördern, wie es angeblich auch schon vorgekommen ist?

    Gesetzesvorlage: "(2) Einem Staatsbürger, der freiwillig für eine bewaffnete Gruppe aktiv an Feindseligkeiten im Ausland im Rahmen eines bewaffneten Konfliktes teilnimmt, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen, wenn er dadurch nicht staatenlos wird.“

    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/ME/ME_00060/fname_365405.pdf

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 21:04

    Also, beim Lesen des "Briefes", den uns die @brieftaube freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, bin ich am SIEDEPUNKT angelangt! Die anderen Kommentare trugen auch nicht gerade zu meiner Beruhigung bei.

    Wenn ich von dieser unfaßbaren Geldverschwendung für die sogenannten Asylwerber/Flüchtlinge/Migranten lese---abgesehen jetzt einmal von dem GESINDEL, das da aus aller Herren Länder zu uns strebt, um uns nach Strich und Faden zu betrügen!---tut es mir von Herzen leid, daß ICH den Staat nicht BETRÜGEN kann! Wenn ich könnte, würde ich keinen Groschen Steuer zahlen, denn MEIN Geld ist mir zu wertvoll, es unseren verantwortungslosen Politikern anzuvertrauen, die es dieser Bagage in den Rachen werfen---und dann hören wir ständig, für dies und jenes sei kein Geld da!

    Liebes Finanzamt, du kannst beruhigt sein, du bekommst leider mein gutes Geld, ob ich will oder nicht! Aber wenn ich könnte, ich hätte keinen Genierer, die Steuer zu hinterziehen---spätestens seit diesem "Brief" der @brieftaube"!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 16:54

    Cui bono?
    Das fragt man sich schon angesichts der einströmenden Massen an Wirtschaftsflüchtlingen.
    Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass die nicht unmächtige und gut vernetzte italienische Mafia in Nordafrika straff organisierte Filialen unterhält, die für ständigen Nachschub sorgen und in Italien dafür ihren Einfluss geltend macht, dass die Flüchtlinge rasch in den Norden abwandern.
    Das wäre doch zum Ausgleich ein geniales Geschäftsmodell, wenn die Einnahmen in Italien angesichts der Wirtschaftskrise derzeit eher nur so dahin dümpeln, eine ganz abwegige Idee?

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 17:07

    Nun ja, da seit Neuestem der Drogenhandel zum BIP gerechnet wird, müßten doch alle Politiker hocherfreut sein über die afghanischen u. afrikanischen Drogendealer.

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2670226/

    Man konnte bereits lesen, daß die offizielle europäische Schlepperorganisation "Mare nostrum" mit ihren (Schlepper)Retterschiffen 40 km vor Libyenn Küste kreuzen, um ja alle bereichernden Boatpeople aufzusammeln und in den sicheren europäischen Sozialhimmel zu transportieren.

    Auch nicht schlecht: 60 000€/monatl. für "Flüchtlinge". Wir haben´s ja. Also ich meinte, daß wir es zahlen müssen, ohne es zu haben.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Promi-Gastronom_will_100_Fluechtlinge_aufnehmen-Lokal_als_Asyllager-Story-420568

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 23:08

    Sehr lobens- u. lesenswert!

    "Der Nordkurier ist eine regionale Tageszeitung für Mecklenburg-Vorpommern, die überwiegend in Ostmecklenburg, im südlichen Teil Vorpommerns und im Landkreis Uckermark im nördlichen Brandenburg vertrieben wird. Jetzt ist die Redaktion ins Visier eines linken Bündnisses geraten, die den Journalisten öffentlich vorwerfen, zu detailliert und faktentreu über einen Vorfall in einem Asylbewerberheim berichtet zu haben. Die meisten Zeitungshäuser würden dem linken Mob in solch einem Fall wohl sogleich nachgeben. Lesen Sie hier, wie der Nordkurier auf die Vorwürfe reagiert."

    » redaktion@nordkurier.de

    http://www.nordkurier.de/ueckermuende/warum-der-nordkurier-lieber-die-fakten-nennt-229880509.html

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRado
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2014 09:10

    Mittäter sind natürlich auch die Leute, welche die negativen Folgen dieser Invasion herunterspielen, leugnen, lügen und flächendeckend Einschüchterung betreiben.
    Streng gehütete Geheimnisse gibt es um die "Flüchtlinge" ja ohne Ende. Angefangen bei den Kosten bis zur Blutspur, welche diese Leute in ihren Herkunfsländern gezogen haben und der, die sie in Österreich ziehen.


alle Kommentare

  1. Livia (kein Partner)
    23. Januar 2015 18:59

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  4. Rado (kein Partner)
    27. September 2014 09:07

    "Unangetastet" bleiben die Schlepperverbände meinerseits übrigends nicht!
    Ich bin anlässlich der Votivkirchen-/Servitenklosteraffähre aus der katholischen Kirche ausgetreten. Dieser Schritt hatte mir anfangs einiges an Überwindung abverlangt, ich dachte an meine herzensgute Taufpatin und meine religiöse verstorbene Mutter und viele frühere Erlebnisse. Ich sehe auch jeden Tag einen barocken Dom vor mir und höre die Kirchenglocken, welche von abendländischer Kultur künden. Naja seis drum, ich muss eine untergehende Welt nicht retten.
    Der erste Tag nach dem Austritt war wie ein frischer Luftzug wenn man in einem stickigen Raum ein Fenster öffnet. Heute bin ich auch seelisch mit mir im Reinen.

    • Rado (kein Partner)
      27. September 2014 10:28

      PS:
      Auch sonst scheinen die Zentrifugalen Kräfte, welche diese Politik um mich herum in meinem Wahrnehmungsbereich auslöst, bei mir angekommen zu sein.
      Auch andere der genannten Mittäter fallen mittlerweile meinen "zivilen Ungehorsam" anheim. Das ist aber jetzt nichts für die Öffentlichkeit. :-)

  5. anton eibl (kein Partner)
    26. September 2014 16:04

    Der Vorfall auf dem Kreuzfahrtschiff in Zypern, wie auch die Tatsache dass man uns,"jede Menge dieser sog. Flüchtlinge; fast ausschließlich junge Männer aus 16 Nationen aufs Auge drückt, dafür versucht Pensionisten aus ihre Wohnungen zu werfen,Pensionisten Heime, Studentenheime, o. einfach Hotels in Fremdenverkehrs Regionen in Asylheime umwandelt; währenddessen unsere Pseudo Elite und Volksverräter Kaste, in einer Klausur in Schladming natürlich in feudalem Ambiente auf unsere Kosten eine Steuerreform wie erwartet zu Lasten des Mittelstandes beschließt;
    Und so ganz nebenbei wird in Brüssel dieses CETA weiter durch gezogen, das diese Polit Marionetten dann abnicken werden, sagt eben vieles.

  6. Aron Sperber (kein Partner)
    26. September 2014 13:13

    die Bootskatastrophen sind zwar spektakulär und dienen als Propagandanda gegen die "Festung Europa":

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/09/23/schlepper-und-geschleppte/

    über Italien reisen fast nur Afrikaner ein - die wesentlich wichtigere Route, über die sämtliche Asylanten aus dem nahen und Mittleren Osten kommen, führt nach wie vor über die Türkei.

    schuld ist natürlich auch nicht die Marine, sondern die Politiker, die der Marine die Befehle geben.

  7. Inger
  8. Rado (kein Partner)
    26. September 2014 09:10

    Mittäter sind natürlich auch die Leute, welche die negativen Folgen dieser Invasion herunterspielen, leugnen, lügen und flächendeckend Einschüchterung betreiben.
    Streng gehütete Geheimnisse gibt es um die "Flüchtlinge" ja ohne Ende. Angefangen bei den Kosten bis zur Blutspur, welche diese Leute in ihren Herkunfsländern gezogen haben und der, die sie in Österreich ziehen.

  9. Rosi
    25. September 2014 17:09

    Soweit ich die Sache kenne, haben die Italiener die EU um Hilfe gebeten, weil sie die Situation nicht schaffen.
    Und eine Hilfe ist nicht erfolgt.
    -> Die TEAM-Arbeit wenigstens funktioniert in der EU - Toll, Ein Anderer Macht's ...

    Die Asylindustrie leistet meiner Meinung nach nicht nur Beihilfe zur illegalen Einwanderung, sondern ist die Hauptursache. Sprich: Wenn man die Asylindustrie abschafft, gibt es auch keine illegale Einwanderung mehr.
    ... lauter Schmarotzer !

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  10. Nestor 1937
    25. September 2014 16:58

    Viele, geräumige, mit Küchen, Duschen und Saunas bestens ausgestattete Turn- und Gymnastiksäle

    gibt es in den Beamtenhochburgen, in denen z.B. das Verkehrsministerium oder das Sozialministerium logieren. Wenn wirklich Not am Mann ist, könnte man sie ja vorübergehend mit den sogenannten Asylanten belegen, nicht ?

    • Undine
      25. September 2014 20:46

      @Nestor 1937

      *****!
      Gibt es eigentlich die zahllosen GEWERKSCHAFTSHEIME noch? Wenn ja, würden die sich bestens eignen für die lieben Ausländerchen!

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2014 09:05

      Die Stiftskaserne würde sich da doch toll anbieten!

    • cmh (kein Partner)
      26. September 2014 09:06

      Gehört eins weiter nach unten ...

  11. Politicus1
    25. September 2014 12:41

    und gleich ist wieder alles anders!
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3875159/AsylGrossquartier-in-Wien_Haeupl-widerspricht-Mitterlehner?_vl_backlink=/home/index.do

    Häupl widerspricht dieser Darstellung. Es sei in einem Telefonat vereinbart worden, 500 bis 600 Flüchtlinge an insgesamt drei Standorten in Wien unterzubringen, erklärte ein Sprecher des Bürgermeisters: "Wir gehen davon aus, dass das so umgesetzt wird." Man warte auf Vorschläge zu den drei Standorten.

    Und noch etwas:
    "Während eines laufenden Verfahrens haben Asylwerber die Möglichkeit etwa als Saisonarbeiter tätig zu sein. Hierfür gebe es ein Kontingent des Sozialministeriums von 10.000. Mikl-Leitner verwies darauf, dass dieses Kontingent bei weitem nicht ausgeschöpft werde: Nicht einmal 1000 würden es nutzen."

    Meine Anmerkung:
    1) die drei Standorte in Wien auf grün-rote Bezirke verteilen, rund um die Flaniermeile MaHü: 6., 7. Bezirk ...
    2) Wenn ich Anspruch auf die Mindestsicherung habe und von der Asylindustrie Unterkunft bekomme - wozu sollte ich dann hackeln gehen?

  12. Politicus1
    25. September 2014 12:25

    Asyl: Neues Großquartier in Wien fixiert - in Wien-Erdberg 600 Plätze für Flüchtlinge

    Es handelt sich um ein früheres Schulungszentrum für Zöllner
    Eigentlich plant die BIG, aus dem Gebäude ein Studentenheim zu machen. Im „Sinne der Solidarität“ sei dieses Vorhaben zurückgestellt worden.

    M.-L. hofft weiter auf Unterbringungen in Kasernen ...

    http://wien.orf.at/news/stories/2670382/

  13. Peter R Dietl
    25. September 2014 01:44

    Angesichts dieses Unrates:

    ES LEBE DIE WERTKONSERVATIVE VP (das Ö hab ich schon weggelassen)!
    .

    • Cotopaxi
      25. September 2014 05:52

      Es wird immer deutlicher, dass sich die Schwarzen unter den Schutzmantel der Politisch-Korrektheit begeben haben, um noch ein bisschen länger dahinvegetieren zu können d.h. an den öffentlichen Töpfen naschen zu dürfen. ;-)

  14. Brigitte Imb
    24. September 2014 23:08

    Sehr lobens- u. lesenswert!

    "Der Nordkurier ist eine regionale Tageszeitung für Mecklenburg-Vorpommern, die überwiegend in Ostmecklenburg, im südlichen Teil Vorpommerns und im Landkreis Uckermark im nördlichen Brandenburg vertrieben wird. Jetzt ist die Redaktion ins Visier eines linken Bündnisses geraten, die den Journalisten öffentlich vorwerfen, zu detailliert und faktentreu über einen Vorfall in einem Asylbewerberheim berichtet zu haben. Die meisten Zeitungshäuser würden dem linken Mob in solch einem Fall wohl sogleich nachgeben. Lesen Sie hier, wie der Nordkurier auf die Vorwürfe reagiert."

    » redaktion@nordkurier.de

    http://www.nordkurier.de/ueckermuende/warum-der-nordkurier-lieber-die-fakten-nennt-229880509.html

  15. Undine
    24. September 2014 22:40

    Ich möchte noch ein bißchen Öl ins Feuer gießen und frage mich, was uns unsere Politiker noch alles zumuten wollen ---und alles GEGEN den WILLEN der Bevölkerung:

    "Bürger protestieren gegen großes Asylantenheim am Semmering"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016205-B-rger-protestieren-gegen-gro-es-Asylantenheim-am-Semmering

  16. Undine
    24. September 2014 21:04

    Also, beim Lesen des "Briefes", den uns die @brieftaube freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, bin ich am SIEDEPUNKT angelangt! Die anderen Kommentare trugen auch nicht gerade zu meiner Beruhigung bei.

    Wenn ich von dieser unfaßbaren Geldverschwendung für die sogenannten Asylwerber/Flüchtlinge/Migranten lese---abgesehen jetzt einmal von dem GESINDEL, das da aus aller Herren Länder zu uns strebt, um uns nach Strich und Faden zu betrügen!---tut es mir von Herzen leid, daß ICH den Staat nicht BETRÜGEN kann! Wenn ich könnte, würde ich keinen Groschen Steuer zahlen, denn MEIN Geld ist mir zu wertvoll, es unseren verantwortungslosen Politikern anzuvertrauen, die es dieser Bagage in den Rachen werfen---und dann hören wir ständig, für dies und jenes sei kein Geld da!

    Liebes Finanzamt, du kannst beruhigt sein, du bekommst leider mein gutes Geld, ob ich will oder nicht! Aber wenn ich könnte, ich hätte keinen Genierer, die Steuer zu hinterziehen---spätestens seit diesem "Brief" der @brieftaube"!

  17. Brigitte Imb
    24. September 2014 19:10

    1/2 OT - Die Asylantenquote!!!

    Ob sich die sog. "Obrigkeit" damit nicht einen tiefen Dorn eintritt? Asylanten sollen nach Quote 266:1 pro Gemeinde aufgeteilt werden, falls ich das richtig verstanden habe.
    Da wird´s aber schneller krachen als es den Eliten recht sein wird, denn dann wird sich bestimmt fast JEDER Gemeindebürger bei seinen zuständigen Politikern austoben.
    Ui, das wird noch spannend.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3874953/Asyl_Quoten-fur-die-Gemeinden?_vl_backlink=/home/index.do

  18. Cotopaxi
    24. September 2014 17:57

    o.T.

    Die Systemregierung gibt vor, durch die Aberkennung der Staatsbürgerschaft wirksam gegen Dschihadisten vorgehen zu wollen.
    Ob diese Maßnahme wirksam sein wird und uns nicht nur Sand in die Augen streuen soll, bleibt abzuwarten, da davon nur Doppelstaatsbürger betroffen sein können.

    Außerdem ist nur die aktive Teilnahme an bewaffneten Konflikten im Ausland maßgeblich, die den Entzug der Staatsbürgerschaft nach sich zieht.

    Wie soll das zu beweisen sein, wenn jemand behauptet, nur als Sanitäter oder Koch im Kriegsgebiet gewesen zu sein. Oder fallen sollen Hilfsaktivitäten auch unter diese Bestimmung?

    Wie wird es zu bewerten sein, wenn junge Muselmaninnen ins Kriegsgebiet reisen, um sich geschlechtlich den Dschihadisten zur Verfügung zu stellen und dadurch deren Kampfwillen zu befördern, wie es angeblich auch schon vorgekommen ist?

    Gesetzesvorlage: "(2) Einem Staatsbürger, der freiwillig für eine bewaffnete Gruppe aktiv an Feindseligkeiten im Ausland im Rahmen eines bewaffneten Konfliktes teilnimmt, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen, wenn er dadurch nicht staatenlos wird.“

    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/ME/ME_00060/fname_365405.pdf

    • Brigitte Imb
      24. September 2014 19:12

      Jössas, wieviele Hühneraugen dabei wieder zugedrückt werden bleibt sicher unerwähnt.

    • Cotopaxi
      24. September 2014 19:22

      Und während des Aberkennungsverfahrens braucht der Dschihadist nur seine 2. Staatsbürgerschaft zurücklegen und schon bleibt ihm die österreichische erhalten.

      So schaut's aus.

    • Gandalf
      24. September 2014 22:01

      @ Cotopaxi:
      Na, dann brauchte man ja bloß in Ihrer Gesetzesvorlage den letzten Halbsatz zu streichen. Und der arme nun Staatenlose müsste sich halt was anderes einfallen lassen: gibt's da nicht so was wie den Nansen - Pass?

    • Cotopaxi
      25. September 2014 05:49

      @ Gandalf

      Es nicht meine Gesetzesvorlage, sondern die "unserer" Systemregierung.
      Und die wird sich hüten, den letzten Halbsatz zu streichen, denn Personen staatenlos zu machen widerspricht internationalen Übereinkünften und den Menschenrechten.
      Mit anderen Worten, diese groß angekündigte Bestimmung ist letzten Endes vollkommen zahnlos.

  19. Politicus1
    24. September 2014 17:57

    Danke für die Auflistung der Mittäter, insbesondere auch der österreichischen Aylindustrie!

    Heute blöd gelaufen für die Innenministerin:
    während sie nach Unterkünften für noch mehr Asylwerber sucht, verhaftet die Grazer Polizei 71 afghanische und westafrikanische Drogendealer - allesamt Asylwerber!

    Da bieten sich doch wirklich BH-Kasernen als Quartiere an!

  20. Brigitte Imb
    24. September 2014 17:07

    Nun ja, da seit Neuestem der Drogenhandel zum BIP gerechnet wird, müßten doch alle Politiker hocherfreut sein über die afghanischen u. afrikanischen Drogendealer.

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2670226/

    Man konnte bereits lesen, daß die offizielle europäische Schlepperorganisation "Mare nostrum" mit ihren (Schlepper)Retterschiffen 40 km vor Libyenn Küste kreuzen, um ja alle bereichernden Boatpeople aufzusammeln und in den sicheren europäischen Sozialhimmel zu transportieren.

    Auch nicht schlecht: 60 000€/monatl. für "Flüchtlinge". Wir haben´s ja. Also ich meinte, daß wir es zahlen müssen, ohne es zu haben.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Promi-Gastronom_will_100_Fluechtlinge_aufnehmen-Lokal_als_Asyllager-Story-420568

  21. terbuan
    24. September 2014 16:54

    Cui bono?
    Das fragt man sich schon angesichts der einströmenden Massen an Wirtschaftsflüchtlingen.
    Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass die nicht unmächtige und gut vernetzte italienische Mafia in Nordafrika straff organisierte Filialen unterhält, die für ständigen Nachschub sorgen und in Italien dafür ihren Einfluss geltend macht, dass die Flüchtlinge rasch in den Norden abwandern.
    Das wäre doch zum Ausgleich ein geniales Geschäftsmodell, wenn die Einnahmen in Italien angesichts der Wirtschaftskrise derzeit eher nur so dahin dümpeln, eine ganz abwegige Idee?

  22. Freak77
    24. September 2014 16:42

    Die illegalen Schlepper & Menschenschmuggler die im Hintergrund dick und fett abkassieren sind keine "Humanisten": für sie zählt nur das Geld das sie mit der Not der Menschen leicht verdienen können - und indem sie den Menschen Afrikas und Asiens falsche Versprechen und Illusionen machen:

    Oftmals zwingen sie die Migranten mitten im Meer das Boot zu wechseln - weil sie das Boot wo anders brauchen - und zwingen die Migranten in viel zu kleine Boote zu steigen.

    Diese Menschenschmuggler haben keine Skrupel die Migranten ins Wasser zu werfen und sie dem Ertrinken preis zu geben:

    " ... Two survivors interviewed by the IOM and Italian police in Sicily said the traffickers became enraged and rammed the overcrowded boat after the migrants refused to move to a smaller vessel. ..."

    " ... They said the people smugglers, who they said were Palestinians and Egyptians, had begun yelling and throwing sticks at the migrants after they refused to leave the boat before then ramming the vessel. ... "


    http://www.12newsnow.com/story/26546144/survivors-500-migrants-died-when-people-smugglers-rammed-boat

  23. brieftaube
    24. September 2014 16:19

    Ich fand gerade einen Brief:
    Danke liebe Politiker !!!!!

    Anbei ein euch sicher schon bekanntes Sozialschmarotzerproblem. Nicht nur,
    dass wir über die E-Card schon halb Osteuropa gesund pflegen, versorgen wir
    sie nun auch mit der Pensionsergänzung. Wir finden diese Vorfälle mehr als ungerecht dem österreichischen
    Steuerzahler gegenüber. Wenn wir an die Einstellung der Lehrlingsförderung
    denken, bekomme ich einen echten Argumentationsnotstand. Was gedenkt das
    Parlament dagegen zu tun?

    ZUM NACHDENKEN
    Das heißt:
    Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro Pension, so
    kann er bei der zuständigen Gebietskörperschaft die Differenz auf die
    österreichische Ausgleichszulage (837,63Euro) einfordern!
    Dazu ist nur ein Meldezettel nötig.
    Somit fließen nach sehr geringem bürokratischen Aufwand und der Eröffnung
    eines Bankkontos in Österreich samt einem Überweisungsauftrag dann monatlich
    Steuergelder an einen rumänischen oder bulgarischen Pensionisten. Bei
    der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist der Skandal bekannt: ?Ja, wir
    wissen von diesem Problem. Die Zahl jener, die diese EU-Regel ausnützen,
    steigt: bisher sind es schon 2.550 Fälle.
    Im Büro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) herrscht zum Problem des
    Steuergeld-Transfers nach Rumänien eine gewisse Ratlosigkeit. Ein Sprecher
    sagt zu ÖHeuteZ: Bei begründeten Zweifeln hat künftig der ausländische
    Antragsteller zu beweisen, dass er tatsächlich in Österreich wohnt.? Die 2.550
    ausländischen Ausgleichszulagen-Bezieher ließen bisher offenbar keinen
    Zweifel aufkommen ? Sie verursachen der Republik Österreich monatlich bis zu
    € 1.580.000 Euro an Kosten. Pro Jahr sind das fast 19 Millionen Euro.

    Ich habe von einem Rumänen erfahren, dass es üblich geworden ist, in
    Rumänien pensionierte Familienmitglieder in Österreich an einem Wohnsitz
    anzumelden.

    Damit haben sie das Recht bei der PVA eine Ausgleichszahlung zu bekommen.

    Ich habe heute bei der PVA angerufen und musste zu meinem Entsetzten
    erfahren, dass dieser Umstand wahr ist.

    In Rumänien liegt die Pension bei ca. € 100.- Ausgleichszahlung dann bei
    uns ca. € 737,--. Das ist die Auskunft von der PVA.

    Auch den Beamten der PVA stinkt das zum Himmel.

    SEID IHR ALLE NOCH ZU RETTEN?

    Und da wundert ihr euch, wenn Herr Strache immer mehr Wähler bekommt, ich
    wundere mich nicht darüber.

    Wir drehen jeden Euro im Staatshaushalt um und dann wird an nicht
    Österreicher Geld ausbezahlt.

    Diese Personen sind noch dazu in Österreich nur gemeldet und keiner
    überprüft, ob sie auch wirklich hier leben.

    Eine bodenlose Sauerei.

    Wir fühlen uns von unseren gewählten Politikern hintergangen und ausgenützt.

    WAS SOLL DAS !?

    Ich schließe mich an und werde es so vielen Personen wie möglich
    weiterleiten und hoffe, dass es viele Österreicher/innen wachrüttelt.

    Und wie schaut es mit anderen Personen aus EU-Mitgliedsländern aus, dürfen
    wir alle unterstützen oder sollen das die zukünftigen bezahlten Wähler sein?

    Das kann aber bitte nicht wahr sein !!!!!!!!!

    Und wir alle brennen wie die Luster!

    • M.S.
      24. September 2014 17:29

      Diese Sauerei ist seit langem bekannt. Interessanterweise wurde der Skandal noch von keinem Politiker, Journalisten oder sonst jemandem bei Sommergesprächen, Wahlveranstaltungen u.s.w jemals angesprochen.

    • Gerhard Pascher
      24. September 2014 21:14

      Wie M.S. erwähnt, ist dies schon bekannt und wurde auch schon hier im Blog diskutiert. Wie vieles hier im Land, so erfolgt diese Methode auf Anweisung der EU. Auch in Deutschland gibt es solche "Pensionstouristen", welche sich die monatlichen Eingänge von einer hiesigen Bank mittels Dauerauftrag gleich in das Heimatland überweisen lassen und gar nicht dort ihren ständigen Wohnsitz (bzw. wie es so schön im amtsdeutsch heißt: Lebensmittelpunkt) hier haben.

    • Undine
      24. September 2014 22:34

      @brieftaube

      **********************!

    • Torres (kein Partner)
      26. September 2014 10:48

      Die Schuld liegt nicht (allein) bei den österrreichischen Behörden und Politikern; sie werden durch die einschlägigen EU-Gesetze und Richtlinien dazu gezwungen (denen sie allerdings seinerzeit zugestimmt haben).

    • brechstange
      26. September 2014 15:00

      Wer nichts einbezahlt hat in Österreich, soll auch nichts bekommen.





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