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Das ist die neue ÖVP – nur noch schwul

 Vier Bilder zieren die Einladung von Frau Karmasin und Herrn Rupprechter zu einem „Familien“-Fest.

Zwei davon zeigen gleichgeschlechtliche Menschen (wo vor allem die männlichen voll glücklich verdrehter Augen in inniger Kuschelhaltung sind), zwei nur Kinder. Diese warten offenbar darauf, dass sie bald an gleichgeschlechtliche Pärchen vermittelt werden. Kein einziges Foto zeigt hingegen bei einem angeblichen „Familien“(!)-Fest eine Vater-Mutter-Kind-Familie. Ist ja wurscht, dass der allergrößte Teil der Kinder mit Vater und Mutter aufwächst. So laden die zwei Minister der Ex-konservativ-christdemokratischen Partei ein . . .

Damit sagen gleich zwei schwarze Häuser klarer denn je, dass man heterosexuelle Paare nur noch igitt findet. Die einstige Volkspartei hat sich so wie Rot und Grün und Pink ins ausschließliche Rennen um die Schwulen begeben. Und wundert sich interessanterweise, dass die einst konservativ-christliche Partei von Wahl zu Wahl heftig an Stimmen verliert (und nur noch deshalb überlebt, weil die FPÖ skurrilerweise an Moskau andockt).

Wers nicht weiß: Das „Lebens“-Ministerium von Herrn Rupprechter war einst für Landwirtschaft und Umwelt zuständig. Wir lernen: Für die Kosten solch lächerlicher Umtaufungen (von sämtlichen Türschildern übers Internet bis zum Briefpapier) ist immer noch genug Geld da. Für eine eigene Agentur übrigens auch, die eine Hüpfburg mietet. Und solche Einladungen für die beiden Minister macht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 15:15

    Ich bin ein gebürtiger Österreicher, deutsch ist meine Muttersprache, ich bin heterosexuell orientiert, zu allem Überdruss seit 30 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet, nicht drogensüchtig - von ein paar gelegentlichen Bierchen abgesehen, und wählte einmal die ÖVP.
    Bin ich ein Auslaufmodell?
    Nein, sicher nicht, aber die ÖVP ist eines.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 15:53

    Langsam wird es eng in diesem Land.
    Einmal bin ich unerwünscht weil ich Mann bin.
    Dann weil ich nicht schwul bin.
    Dann weil ich verheiratet bin.
    Dann weil ich Nettozahler bin.
    Daneben bin ich noch ein böser Unternehmer.

    Wenn nun auch die 'christlich'-soziale Partei auf Bundesebene nur mehr feindlich ist so bleibt die Frage:
    Wie lange wird es dauern, bis ich ‚Arbeit Macht Frei’ von hinten lese?

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 16:32

    Der ÖVP geht es nur um das sichere Koalitionsbett mit den Roten. Nachdem die Quatschparteien auch bei der nächsten Wahl Stimmen einbüßen werden, machen sie dann halt mit den GrünInnen weiter.
    Wozu bräuchten sie da ein Familienbild, ein traditionelles noch dazu. Das einzig wichtige sind die sicheren Plätze, die mit Steuergeld befüllt sind, abzusaugen.
    Die ÖVP wird langfristig in der Versenkung verschwinden, was gar nichts ausmacht. Sie ist doch mittlerweile ohnehin innen und außen rot.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEco
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 15:55

    Da kann man nur sagen . " Pfui Teufel ! "

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 14:41

    Irgendwann ist der Bogen überspannt!

    Wäre ich ÖVP-Wählerin---ich würde mich zutiefst für diese Partei schämen und mich zu Tode ärgern, meine Stimme vergeudet zu haben.

    Wäre ich gar OVP-Mitglied---ich würde noch heute meine Mitgliedschaft beenden.

    Wäre ich ÖVP-Politikerin---ich würde mein Mandat umgehend zurücklegen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 17:28

    OT---aber die KPÖ (ja, die gibt's immer noch!) darf sich einer unglaublichen HELDENTAT rühmen: Auf ihren Antrag wurde der.....

    ........MAIBAUM von SCHÖRFLING am Attersee ENTNAZIFIZIERT!..............

    Man hatte plötzlich entdeckt, daß die Tafel, die am Maibaum seit vielen Jahrzehnten befestigt war, ein Vers von Joseph HIESS schmückte.

    Ich weiß nicht, wie viele Menschen durch diesen Vers schweren psychischen Schaden davongetragen haben! Ab jetzt besteht also keine Gefahr mehr. ;-)))

    Der Vollständigkeit halber hier die ominösen Zeilen:

    Wir glauben daran, daß ein Volk nie vergeht,
    solange der Bruder zum Bruder steht!
    Solange wir einig zur Tat bereit,
    ist unser das Leben,
    ist unser die Zeit.

    Naja, der letzte Schörflinger Nazi ist eliminiert, bevor er noch mehr Schaden anrichten kann! Ich frage mich nur, wie viele Leute diese paar Zeilen überhaupt je gelesen haben---aber jetzt sind sie ---Marx/Lenin/Stalin/Trotzky sei Dank!---weg! Bravo, ihr Kummerl!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 16:07

    Diese Einladung ist vorsätzlich und bewusst etwas unklar gehalten:

    Ob das im obersten Bild zwei lesbische Frauen mit Tochter sind oder eine Alleinerziehende mit zwei Töchtern ist ganz bewusst zweideutig gehalten.

    Dafür sind die zwei ineinander verliebten Männer ganz klar.

    Man fragt sich warum nicht einmal im untersten Bild eine Normalfamilie dargestellt ist sondern eine Solomutter mit Kind.

    Die Botschaft der Broschüre ist also:

    "Familie ist da wo Menschen (verschiedener Generation) zusammenleben."

    das ist offenbar das neue Familienbild der ÖVP das seit Karmasin und Rupprechter gültig ist. Und dieses Familienbild hat die ÖVP von den Linksparteien übernommen.

    Eine solche Familiendefinition schwächt eindeutig die gesellschaftliche Stellung der Normalfamilie mit ihren Potenzial was Kinderkriegen & Kindererziehung sowie Erziehung zu Werthaltungen betrifft.

    Die ÖVP hat aufgehört die Familie zu ehren.

    Die ÖVP tischt seit Neuestem eine Fälschung unter dem Tarnnamen 'Familie' auf.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2014 10:07

    Hauptschuld an der X-beliebigkeit der ÖVP hat Spindelegger, eine von PR-Beratern gesteuerte Marionette.


alle Kommentare

  1. Heurteur (kein Partner)
    01. Juni 2014 21:42

    Ich finde es einfach traurig, dass sich eine Partei, ehemals christlich, so an die moderne Zeit anbiedert. Die ÖVP braucht sich daher nicht wundern, dass sie immer weniger Wähler anzieht. denn durch diese Art werden sie auch viele verlieren, denen der christliche Glaube und dadurch auch die Ehe von Mann und Frau wertvoll sind. Leider hat die ÖVP noch das Glück noch immer mit einem blauen Auge davon zu kommen.

  2. BHBlog (kein Partner)
    31. Mai 2014 17:24

    Was die Innenpolitik angeht haben Sie sich wieder etwas Lob verdient.

    Wäre ich selbst nicht draufgekommen, wenn man es nicht dazugesagt hätte, dass die 2 Kerle homosexuell sind.
    Allerdings dürften Sie recht haben, die ÖVP hat die Botschaft hier so subtil versteckt, dass es für Insider erkenntlich ist und für außenstehende erst bei näherer Betrachtung offensichtlich wird, dass hier Homosexuellen-Propaganda verbreitet wird.
    Da kann ich gar nicht verstehen, wieso Dr. Unterberger Putin nicht mag...
    Das einzige europäische Land ohne Todesstrafe mit Verbot von Homosexualitätspropaganda.
    Wäre doch auch in Österreich sinnvoll, oder nicht?

    • BHBlog (kein Partner)
      31. Mai 2014 17:27

      In Weißrussland existiert die Todesstrafe noch und ich kenne nicht die Rechtslage ob die Propaganda für Homosexuelle verboten ist.
      Allerdings muss man dazu sagen, dass sogar die USA noch die Todesstrafe hat und China auch.
      Wenn also die USA fortschrittlich ist, dann servus...

  3. Onkel Wurst (kein Partner)
    31. Mai 2014 15:07

    Die Politik der ÖVP trägt die Handschrift von Päderasten.

  4. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    31. Mai 2014 11:39

    Und jetzt alle hier postenden, einschließlich des werten Dr. Unterberger, Hände hoch, die bei der EU-Wahl waren und nicht ÖVP gewählt hatten!

    Keine Angst, ein Scherz zur Auflockerung.

    Wären nämlich all´ jene, welche mit der EU extrem unzufrieden sind, auch tatsächlich zur Wahl geschritten, hätte das Endergebnis anders aussehen müssen.

    So ist wohl eine große Zahl der EU-Kritiker zu Hause geblieben und müssen jetzt weitere 5 Jahre über die EU sudern. Weil´s zu faul waren...

  5. haro
    30. Mai 2014 19:16

    Karmasin und Rupprechter haben sich bei linken Medien profiliert und machen so weiter.
    Konservative ÖVP-Wähler gehören linksideologisch umerzogen. Wen schert es wenn sie dann keine ÖVP mehr wählen ...

    Heute im ORF Nachmittagsprogramm "heute leben" Werbung für den Lifeball mit dem Nackten-Plakat samt Zoom auf Genitalien des Zwitterwesens und die Moderatoren machen sich natürlich lustig über jene die das nicht lustig finden mit Kommentar in etwa "Kinder zugesehen haha"

    So sehen heute Familiensendungen aus. Das nennt man politisch-korrekt "Kultur".
    Auch der ORF schert sich nicht um seine Kunden, die sind ohnehin zwangsverpflichtet zum Zahlen.

    Viele meinen, Lifeball wie Plakat seien ordinär ...aber das sind die "Ewiggestrigen" die auch meinen Homosexuelle gehören zur Aids-Risikogruppe und sollten lieber ihren Lebenswandel hinterfragen anstatt dafür zu werben.

    Mutter,Vater (womöglich noch lebenslange Ehe) mit Kindern -Familie das dürfte das Feindbild des linken Zeitgeists sein. Man fragt sich nur warum?

  6. Tik Tak (kein Partner)
    30. Mai 2014 18:15

    Passt doch!

    Sogar der Vorsitzende der ÖVP lebt seit vielen jahren glücklich in einer eingetragenen Partnerschaft mit einem anderen Mann.

    Soll sich das Paar Spindelegger Faymann selbst ausgrenzen?

    Politik in Österreich ist ein Inklusionsbetrieb - für seltsame Menschen ;-)

  7. dr. Lore Ehrmann (kein Partner)
    30. Mai 2014 16:01

    Für einen Psychiater, der beruflich etwas Einblick hat, ist es nicht mehr mit dem ärztlichen Gewissen vereinbar, övp zu wählen.Durch die von Ihnen protegierten Interessensgruppen werden wissenschftliche Freiheit, Kindeswohl und nicht zuletzt das Wohl der Betroffenen selbst (Diskriminierung Behandlungsbereiter) gefährdet und bekämpft. Wie bei der Fristenlösung ist die Untersuchung hinsichtlich Ursachen und Folgen unmöglich gemacht - durch die Gesetzgebung - unter Anteilnahme einer Partei, der eigentlich das wirkliche Wohl der Menschen und nicht wirtschaftliche Motive am Herzen liegen sollten!!!

    • Erich Bauer
      30. Mai 2014 16:49

      Wie die Archäologie entdeckte, hat man in Ashkelon in einem Abwasserkanal, gleich unter einem Bordell, unzählige Babyleichen aufgefunden. Die Prostituierten im "Alten Rom" pflegten auf diese Weise das Neugeborene zu entsorgen... Die Entsorgung musste aber unmittelbar nach der Geburt erfolgen. Man nahm an, dass es noch kein Mensch war. Übrigens hat sich dieser "Brauch" dazumal nicht nur auf "Professionellen" beschränkt.

      Und rot/grüne Befreier von "Aufzuchtsorgen" sind heutzutage schon sehr bestrebt die straffreie "Frist" zu verlängern...

  8. MANFRED48 (kein Partner)
    30. Mai 2014 11:52

    Gratulation an Herrn Unterberger - er ist einer der wenigen nicht links-linken
    Genderjournalisten, die uns einreden wollen, pervers sein ist normal.
    An die ÖVP : Der Weg geht in die Bedeutungslosigkeit...

    Leider bin ich auch schon lange verheiratet, leider auch nicht schwul. Also passe ich
    offensichtlich nicht mehr in diese Gesellschaft - oder doch?

  9. Elfriede Figl (kein Partner)
    30. Mai 2014 10:54

    Die ÖVP schließt sich einem Familienbild Kommunistischer Prägung an . Kinderkrippenplatze werden gefördert (1 Krippenplatz kostet im Monat dem Steuerzahler 1300,-€), und Mütter, die sich selbst um die Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder kümmern werden mit lächerlichen Beträgen abgespeist. Wahrungen von Bindungsforschern und Gehirnforschern werden negiert. Selbst Gorbatschow erklärte, dass es der größte Fehler im Kommunismus war die Kinder zu früh von den Müttern zu trennen. Und dieser Linksruck bezüglich des Einknicken vor den Homolobbyisten, setzt noch eines darauf. Das ist Familienpolitik gegen die Schöpfungsordnung Gottes, daher wird sie mit Sicherheit scheitern. Für mich als Christin ist die ÖVP nicht mehr wählbar!!!

  10. Knut (kein Partner)
    30. Mai 2014 08:33

    Also mir ist diese ÖVP schon lange völlig Wurst. Sollen die doch so weiter machen - die schaufeln schon lange genug am eigenen Grab. Mir doch Wurst.

    Wobei - der Begriff "Wurst" hat sich bei mir in den letzten Wochen gewandelt. War es früher noch der verführerisch-angenehme Duft eines geräucherten Produktes vom Metzger unseres Vertrauens, ist es jetzt der manchmal schmerzhaft ausgepresste Inhalt eines Darmes nach einem zu üppigen Mahl.

    Also echt Schei...

  11. CE (kein Partner)
    30. Mai 2014 02:07

    Alex Kurtagic:
    Warum Konservative immer verlieren
    http://www.manz.at/list.html?isbn=978-3-944422-35-0

    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2014 16:27

      Wenn ich den Klappentext richtig verstanden habe, sollen die Rechten genauso bescheißen wie die Linken?

    • wolf (kein Partner)
      30. Mai 2014 16:33

      na, das wär ja ganz was Neues :-)

  12. Hegelianer (kein Partner)
    29. Mai 2014 21:42

    Ich wollte mich schon aufregen, aber als ich die Einladung anklickte, hatte ich eher den Eindruck, die beiden Männer sind Zwillingsbrüder, die einander herzen. Alles halb so schlimm ...

  13. LeoXI (kein Partner)
    29. Mai 2014 18:40

    Vielleicht steckt ein ganz geheimer und perfider Plan dahinter. Indem man die Homophilie in geradezu schon unwirklich-grotesk wirkende Überzeichnung steigert, setzt man auf die angewiderte Abwendung der Moslems und auf deren freiwilligen Abgang aus dem Schwulenland Österreich. Spindelegger könnte die damit verbundene finanzielle und gesellschaftliche Entlastung der dann hoffentlich noch existenten Kernwählerschicht als Erfolg der "Immer-schon-Heimatpartei" verkaufen, sich wahlkämpfend an die Brust heften und einen Wahlsieg landen ......

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie ......

  14. Ambra
    29. Mai 2014 16:36

    Ich rief vor einiger Zeit das Bürger-Service der ÖVP an mit der Frage, ob dort niemandem bewußt sei, daß das Aufspringen auf den derzeitigen main-stream und das Andenken des Adoptions-Rechtes für homosexuelle Paare die ÖVP mit Sic herheit die letzten Wähler kosten wird. Die sehr freundliche Dame meinte darauf, daß dies wohl nicht kommen würde und man sich der Gefahren bewußt sei ....
    offensichtlich vielleicht das Bürger-Service, nicht aber die ÖVP Minister .....
    Also wird der Weg in den Abgrund munter weiter beschritten.

    Vor einigen Tagen war ein sehr guter Artikel von Kurt Kotrschal in der Presse unter dem Titel "Im Dschungel der Geschlechter-Identität" - er bestätigt die Meinung, daß
    es nicht wirklich zu den Zuständen kommen wird, die gewisse Kreise so herbeisehnen. Letztlich ist auch das europaweite Erstarken der Rechten ein Signal dafür, daß er recht hat.

  15. Religiöser Geistheiler (kein Partner)
    29. Mai 2014 13:42

    Der Versuch, Homosexualität gesellschaftsfähig zu machen, wird scheitern. Weltweit bekommen Rechtskonservative und nicht-grüne Ökos immer mehr Macht. Z. B. in Indien Modi. In Deutschland bekommt die Partei AfD immer mehr Stimmen. In Frankreich wird es der Partei FN gelingen, die Einwanderung stark zu begrenzen.

  16. EU-Tyrann (kein Partner)
    29. Mai 2014 12:25

    A.U.: "weil die FPÖ skurrilerweise an Moskau andockt"

    Wie kann man nur an Moskau andocken wollen?

    Unterberger will vielmehr die bunten Zettel von der FED und den totalen US-imperialistischen CIA-Weltkrieg mit Millionen Toten!

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Mai 2014 12:29

      Die "immerwährende Neutralität" ist halt manchem "One-world-Apologeten" ein Dorn im Auge.

      Verfassungsbruch?

  17. Neppomuck (kein Partner)
    29. Mai 2014 12:17

    Wer weiß. vielleicht ist diese "Schwulen-Schmuse-Politik" bloß eine langfristige Maßnahme, zur absoluten Mehrheit zu kommen.
    Es wäre eine Bestätigung einer absurd klingenden Verschörungstheorie. Oder sollte man "Verschwuchtelungstheorie" sagen?

    Schließlich sollen wir Europäer alsbald zu 50 % pervers werden.

    Siehe:
    http://tinyurl.com/2cmbkvd

    • fewe (kein Partner)
      29. Mai 2014 15:32

      Ich denke eher, das ist eine weitere Maßnahme, den weißen, christlichen Menschen zu dezimieren. Andere lassen sich davon ja kaum beeindrucken. Mit Single-Kultur, Spaßgesellschaft und Abtreibung ging es wohl zu langsam. Man braucht sich ja nur die Belegung der Volksschulen anschauen, wie die Zukunft ausschaut. Genau das ist das Ziel, von wem auch immer.

      Da man den "Deutschen" bislang nicht unterkriegen konnte, macht man es jetzt so und rottet auch gleich alle anderen rundherum mit aus. Inklusive der so toleranten christlichen Religionen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Mai 2014 18:15

      Gott sei Dank gehören zum Ausrotten immer zwei - einer der rottet und einer, der das geschehen lässt.
      Aber es wird langsam eng und daher Zeit, sich zu wehren.
      Sonst wird christliche Freundlichkeit nur mehr als Schwäche (=Schwachsinn) empfunden.

  18. cmh (kein Partner)
    29. Mai 2014 11:36

    Warum noch die Aufregung?

    Es geht bei unserem "Familien"-verständnis doch schon längst nicht mehr um die eigene Zukunft, sondern um die der sittlich bedeutend festeren Migranten.

    Karmasin und Rupprechter agieren schon längst nicht mehr aus eigenem. Sie sind doch nur mehr das blinde Werkzeug des Weltgeistes, dem man eine gewisse Ironie doch immer schon nachgesagt hat.

  19. wolf (kein Partner)
    29. Mai 2014 11:28

    aha, fünf Bilder mit lächelnden Erwachsenen und lachenden Kindern. Alles freuen sich, mögen sich, sind glücklich, aber der Unterberger regt sich auf.

    1. Bild: Mutter, Tochter, Tochter
    2. Bild: drei Kinder
    3. Bild: ein schwules Paar
    4. Bild: eine Gruppe lachender Kinder
    5. Bild: eine junge Frau mit entweder eigenem Kind oder Schwester

    Unterberger resümiert: nur noch schwul.

    Und wenn da ein Bild wäre mit Vater, Mutter, Kind? Dann wär der Vater möglicherweise zu dunkelhäutig, hätte zu lange Haare, die Frau hätte einen zu kurzen Rock, einen zu tiefen Ausschnitt, das Kind - warum nur eines? - das ist dann sicher Propaganda der Menschheitsvernichtungsvolkskörperruinierungslobby, überhaupt: die Eltern wären zu alt/zu jung/zu links/zu irgendwas

    Alles nach dem Unterbergerschen Motto: Hauptsache nörgeln.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2014 11:51

      Wieder einer der den hübschen Models auf den Leim geht.

      Hätte man die Homosexualität von allem Anfang an mit durcheinander kopulierenden Männern beworben, es gäbe heute keinen einzigen Homosexuellen.

      Viel schlimmer ist es, den Vollkoffern (wie dir) kleinkleinweise einzureden, ein bisserl mehr wäre schon noch tragbar und es wäre vor allem auch fortschrittlich. Tatsächlich finde ich auch nichts an der Aufregung Unterbergers, die in der Sache selber finde ich diese Einladung allerdings eher als den Partezettel unserer Gesellschaft.

      Wie weit sich das in die Hirne bereits eingefressen hat kann man daraus ersehen, dass den Gutmenschen wolfscher Prägung gar nicht mehr auffällt, dass es ein "schwules Paar" gar nicht geben kann. Denn das wäre so ein Ding wie ein hölzerner Schürhaken.

      Was zu sehen ist, sind nämlich nur zwei, die so tun, als wären sie zwei Schwuchteln. Auch drei Schwuchteln können nämlich immer noch kein Paar, und schon gar nicht eine Familie sein.

      Und was Unterberger anbelangt: Irgendwer muss schon darauf hinweisen.

      (Wolf aber ein herzliches Dankeschön für promptes Apportieren des Zeitgeistes.)

    • Book
      29. Mai 2014 13:21

      Wolf
      wie geht's eigentlicher der BIÖ - setzt sich die auch schon fürs Schwulsein ein?

    • wolf (kein Partner)
      29. Mai 2014 14:00

      tja, und dann kommt der chm und transportiert pflichtbewusst den Blog-Mainstream. Schön ist es zu sehen, wie der Beissreflex funktioniert. Allerdings etwas verschwurbelt die ganze Angelegenheit.

      Will der chm tatsächlich die Weltneuheit verbreiten, es handle sich bei den auf den Bildern Dargestellten gar um Models, das sind gar keine Fotos aus dem Leben? Tatsächlich? Die Bilder sind am Ende gar gestellt? Ich kann's nicht glauben. Schöner, als den Beissreflex zu beobachten ist es, wenn man in diesem Wunderwuzzi-Blog immer wieder etwas "Neues" dazu lernt (wenn chm "weiß", dass die beiden schwulen Männer gar nicht schwul sind - sie tun ja nur so, als seien sie Schwuchteln - was meint er dann?)

      Der Clou des Ganzen ist aber, dass man von jemandem angepöbelt wird, der unsinnigerweise meint, homosexuell zu werden habe irgendetwas mit Werbung zu tun und ein Paar sei kein Paar, weil es homosexuell ist.

      Dass drei Schwule kein Paar sind, ist auch so eine Weltneuheit, dass sie eine Familie sind, behauptet niemand. Dafür ist einer zu viel und es fehlt das Kind.

      Na, Hauptsache, der chm hat gegen den Zeitgeist angeschrieben, Geist jedenfalls lässt er vermissen. Ab welcher Zeit/welchem Zeitpunkt ist ihm denn der Zeitgeist genehm, dem Geist welcher Zeit trauert er denn nach? Und warum? Oder meint er gar es hätte jemals eine Zeit ohne Zeitgeist gegeben? Sehr geistreich, aber Unsinn.

    • wolf (kein Partner)
      29. Mai 2014 14:03

      wer oder was ist die BIÖ? Und woher soll ich das wissen?

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2014 14:55

      Dass ich den Blog-Mainstream vertrete ist mir neu. Danke! Wäre nicht nötig gewesen.

      Das kann nicht sein, denn sonst würde ich besser verstanden werden, zumal von den Wölflingen, die uns fallweise beehren.

      Zu dem Bild von den Pseudoschwuchteln:

      Wenn zwei Minsterien zusammengenommen, kein echtes homosexuelle Pärchen (sic!) auftreiben kann, sondern zu Models greifen muss, dann handelt es sich um Propaganda zwecks Erreichen eines Zieles. Nur welchen Zieles? Das Schwuchtelpärchen kann damit nicht gemeint sein, denn die sind doch nur Models.

      Vielleicht kannst du das Mysterium klären (ohne "auf")?

      Eine Erklärung deinerseits ist aber in einem anderen Punkt dringend erforderlich:

      Wie ist das denn mit der werbefreien Homosexualität? Wenn dem so wäre, dann hätte es früher auch gleichviel Homosexuelle geben müssen wie heute Möchtegerneschwuchteln. Wo waren die? Alle unterdrückt? Soviele wie heute lassen sich doch gar nicht unterdrücken.

      Aber ich sage es dir auf den Kopf: Du verwendest zwar das Wort "homosexuell", bist aber nicht in der Lage zu erklären, was du damit meinst. Und mit solchen Ahnlungsloserln muss man diskutieren ...

    • Book
      29. Mai 2014 14:57

      Sg. Herr M. Wolf

      sie brauchen sich nicht zu verleugnen, ihr peinliches Geschwurbel habe ich sofort wiedererkannt. Nochmal mein Frage: verteilt ihre aus 5 Personen bestehende BIÖ auch schon homo-gerechtes Werbematerial?

    • wolf (kein Partner)
      29. Mai 2014 18:12

      @book

      Peinlich sind in erster Linie Sie. Wenn wollen Sie denn erkannt haben und wovon um alles in der Welt reden Sie? Ich bin hier regelmäßig, immer unter selbem Namen - @book les ich hier zum ersten Mal. Wollen/müssen Sie sich verstecken, um sich als Privatdetektiv zu gerieren? Hören Sie doch auf mit dem Blödsinn, sagen Sie wer Sie meinen, dass ich sei ... dann können Sie ja persönlich mit dem Herrn/der Dame Kontakt aufnehmen und ihn/sie fragen, so leid es mir tut: ich kann Ihre Frage beim besten Willen nicht beantworten.

      liebe Grüße
      *wolf*gang

      @chm

      "Wenn zwei Minsterien zusammengenommen, kein echtes homosexuelle Pärchen (sic!) auftreiben kann, sondern zu Models greifen muss, dann handelt es sich um Propaganda zwecks Erreichen eines Zieles. Nur welchen Zieles? Das Schwuchtelpärchen kann damit nicht gemeint sein, denn die sind doch nur Models."

      Ich nehme einmal an, dass da eine Verwechslung oder Vermengung von Werbeziel und -zielgruppe vorliegt.

      Ja, es handelt sich um Werbung - nona. Wie das nun mal so ist bei Einladungen, wird dafür geworben, dieser Einladung nachzukommen (primäres Werbeziel). Weitere mögliche verantaltungsbezogene Werbeziele: Homosexuellen Paaren zu zeigen, dass sie auch willkommen sind, abderen zu zeigen, dass Homosexuelle auch willkommen sind.
      mögliche Werbeziele, die über die Veranstaltung hinaus gehen (gesellschaftliche/politische Werbeziele): Homosexuelle sind uns generell wichtig

      chm, Sie sind ja der, der die ganze Zeit davon redet, er sei Unternehmer (ich war's im Übrigen auch), also brauch ich Ihnen nix über Werbung zu erzählen, drum spar ich mir das mit der Gleichschaltung von Models und Zielgruppe jetzt - is ja hirnrissig.

      Woher Ihre Information kommt, es gäbe jetzt mehr Homosexuelle als früher, weiß ich nicht, aber ja, Homosexuelle waren unterdrückt. Sie können es leugnen, das ist dann Ihr Problem. Sie können auch meinen, man werde homosexuell, wenn die gesellschaftliche Akzeptanz für Schwule und Lesben steigt, auch das ist ihr Problem. Möglicherweise trauen sich mehr Homosexuelle, sich dazu zu bekennen, das ist aber auch schon alles. Deshalb steigt die Anzahl der Homosexuellen aber nicht. Sie sehen nur mehr. Das ist ungefähr so, als nähme man an, es gäbe über dem Land mehr Sterne am Himmel als über der Stadt.

      Na, dann sagen Sie mir eben etwas auf den Kopf (zu). Was Sie dazu veranlasst zu meinen, ich könne nicht erklären was ich mit 'homosexuell' meine, weiß ich auch nicht, möglicherweise verwenden Sie den Begriff ja nach Ihrer persönlichen Definition.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2014 20:06

      wolf

      Du verwechselst mich mit dem, der behauptet er sei Unternehmer. Ich habe das jedenfalls nicht getan.

      Festzuhalten ist allerdings, dass du nicht weisst, was Homosexualität eigentlich ist. Wie tut man da, was ist anders, warum sollte das auch gesellschaftlich wertvoll sein? Nur um einige der Fragen ausdrücklich zu stellen.

      Aber versuche einmal eine Definition, abseits der Gemeinplätze. Du wirst feststellen, da wird es dann sowas von stoppable. Und keine Angst.

    • Brigitte Kashofer
      29. Mai 2014 20:28

      Zwei linke Schuhe - ein Paar???

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2014 21:40

      Bestenfalls ein Pärchen.

    • wolf (kein Partner)
      30. Mai 2014 11:07

      @chm,

      ja, tut mir leid, hab dich tatsächlich verwechselt.

      ich hab keine Ahnung, worauf das hinaus laufen oder welchen Zeck es haben soll, sich hier über Sexualpraktiken zu unterhalten, wenn es das ist, was du meinst. Dazu hab ich keine Lust, das mach ich wenn schon mit meiner Freundin oder mit engsten Freunden. An sich sollten sich die Praktiken aber nicht von dem unterscheiden, was Mann und Frau auch machen. Aber wie gesagt: es interessiert mich nicht, darüber zu reden. Möglicherweise meinst du das "Wie tut man da, was ist anders" ja auch anders.

      was nun den angesprochenen Wert betrifft: ich hoffe doch, dass keiner mit seiner Frau schläft, dass niemand Kinder in die Welt setzt, um der Gesellschaft einen Gefallen zu tun, einen Nutzen zu bringen, sondern aus Liebe. Und genau das tun auch Schwule und Lesben. Mit der Einschränkung, dass sie eben keine Kinder bekommen können, mit demselben Ergebnis, wie wenn Frau und Mann mit einander schlafen, ohne Kinder in die Welt setzten zu können oder zu wollen.

      Welchen "Wert" Homosexuelle für die Gesellschaft haben ist längst nicht geklärt, die Annahme, sie seien qua Homosexuelle wertlos ist völlig arbiträr. Mitnichten sind sie es als (liebende) Menschen und als Menschen haben sie einfach das Recht als solche akzeptiert zu werden. Niemand kann auch nur ansatzweise den Wert eines Menschen für die Gesellschaft quantifizieren bzw objektiv darstellen.

      Dasselbe gilt, wenn man 'Wert'durch 'Nutzen' ersetzt. Nutzen ist immer(!) subjektiv, nicht objektivierbar, nicht quantifizierbar, dem entsprechend gibt es auch keine Nutzen-Aggregate (Nutzen für die Gesellschaft). Man kann theoretisch von einem Nutzen sprechen, wenn man 'Vorteil' meint, ohne ihn quantifizieren zu wollen(!). So gibt es die Annahme, dass A-Sexualität einen Vorteil für Gesellschaften/ kleine Sozietäten bringt/brachte, nämlich andere bei der Kindererziehung zu unterstützen, weil man selbst ja nicht entsprechend verpflichtet ist. Das Kinder-Kriegen allein ist noch kein primärer Vorteil für eine Gesellschaft. Das Kinder Groß- und Erziehen eher.

      Fazit: die Frage nach dem 'Wert' stellt sich nicht, weil sie schlicht und ergreifend nicht beantwortbar ist, zum einen aus prinzipiellen, wenn du so willst aus moralischen Gründen, zum anderen, weil das Wissen fehlt, jedenfalls der Zeithorizont zur "Bewertung" nicht definierbar ist, die Objektivierung unmöglich bleibt. Im Übrigen: wer den angeblichen "Wert" für die Gesellschaft über den Menschen qua Individuum stellt, outet sich als gestandener Kollektivist und wo das hinführt wissen wir ja.

      Was nun deine Paar-Pärchen Differenzierung betrifft: die ist auf deinem persönlichen 'Mist' gewachsen. Pärchen als Diminuativ hat keine 'wertschätzende' sondern eine verniedlichende Wirkung. Ein Pärchen ist nix anderes als ein herziges, liebes, nettes, niedliches (name it) Paar. Ein Paar sind zwei zusammengehörende oder eng miteinander verbundene Menschen (DUDEN def 1a). Im Übrigen spricht man von 'Liebes-Paar', nicht von 'Kopulations-mit-potentieller-Kinder-in-die Welt-setz-Absicht-Paar'

      Aber das mit den Schuhen ist eine nette Idee, die schön zeigt, dass sich Begriffe ändern:
      Siehe 'Goethe in der Campagna, Tischbein' Goethe trägt zwei gleichgeschnittene Schuhe (ich meine mich erinnern zu können, es sind zwei linke), weil damals kein Unterschied gemacht wurde, ein Schuster hat einfach alle Schuhe gleich gemacht. Dennoch hat man sie als Paar bezeichnet, was heute niemand mehr machen würde. Damals hätte man wohl kaum bei zwei Homosexuellen von einem 'Paar' gesprochen. Heute schon. Begrifflichkeiten ändern sich, wie auch der Familien-Begriff sich gewandelt hat.

      Was nun eine Definition abseits der Allgemeinplätze (welcher?) bringen soll, weiß ich nicht. Wozu sollte man Auto, Tisch, ... neu definieren wollen, wenn doch klar ist, was gemeint ist. Sprache zeichnet sich dadurch aus, dass sie allgemein verständlich ist, also Allgemeinplätze wiedergibt.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      30. Mai 2014 15:13

      @Book: wer glaubt, dass Niedertracht und Verleumdung (bishin zum unkommentierten Sperren mehrerer Varianten meines Kontos) dazu führen würden, dass ich meinen Nick ändere, der irrt.

      Was Sie ›sofort wiedererkannt‹ haben und was aus dem hinteren Ende einer Kuh fällt, interessiert mich beides gleichermaßen.

      Aber da Sie so nett fragen: die BIÖ unterstützt bspw. die Bildungsplattform Leistung und Vielfalt und zwar durch Arbeitskraft. Das hat mehr Ziel und Zweck als alle beckmesserischen und doch immergleichen Welterklärungen hier zusammen genommen.

      Welterklären Sie wohl!

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      30. Mai 2014 15:16

      @Wolf (kein Partner): sorry, Sie sind da in eine alte Schusslinie geraten.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      Übrigens, nochmal @Book: Nicks zu lüften, wenn auch nur teilweise, ist das Allerhinterletzte Trollverhalten. ›Troll‹ im negativst möglich konnotierten Sinn.

    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2014 18:30

      Mein Gott, wolf, das Mitleid reitet mich, dir zu antworten.

      Wenn sich zwei lieben, dann sollen sie machen, was sie wollen. Es geht aber nicht um die beiden alleine, sondern um finanzielle Förderung der Zweisamkeit durch die Gesellschaft. Die Gesellschaft aber sollte das Kuscheln mit dem Geld der Steuerzahler nur dann fördern, wenn es sich rentiert. Und rentieren für die Gesellschaft tut es sich nur dann, wenn durch die entstehenden Kinder der Fortbestand eben dieser Gesellschaft gesichert ist. Ich bin immer entsetzt, dass dieser Zusammenhang nie ein Thema ist. Sind schon alle das Abgegriffenwerden so gewöhnt?

      Ohne mit meinen Freunden gleich in die Kiste hopsen zu wollen, verbringe ich doch viel Zeit mit meinen männlichen Freunden. Die Freundschaft kann es also nicht sein. Also werden sich die Schwuchteln und deren vaselingetränkte Förderer schon die Frage nach den Praktiken gefallen lassen müssen. Warum verfälltst du also ins Pastorentöchtergelabere wenn du die Tunten protegieren willst? Verstehe mich nicht falsch, ich interessiere mich nicht für die Praktiken an sich - dazu habe ich das Internet und brauche nicht dich - sondern nur am Umstand, dass darüber nicht geredet werden kann. Ein neues Tabu?

      Über den "Wert" der Homosexuellen für die Gesellschaft hast du nur tranig herumgeschwafelt. Daher sage ich dir, wenn sie einen Wert für die Evolution haben, dann haben sie dennoch keinen Nutzen für die Gesellschaft. Oder nenne mir einfach einen.

      Aber auch wenn die Homosexuellen einen Wert für die Gesellschaft haben, dann haben sie einen anderen als die Heterosexuellen. Und das tuntenhafte Gesöcks, weil die Schwuchteln nicht das Prinzessinenkleiderl überziehen dürfen geht nur auf den Nerv. Das hat nichts mit Respekt zu tun sondern nur mit schlechter Erziehung und Rücksichtslosikeit beim Penzen.

      Deine Probleme schließlich mit dem Unterschied von "Paar" und "Pärchen" sind darin begründet, dass du den Unterschied nicht mehr machen kannst. Wenn der Unterschied zwi

    • Undine
      30. Mai 2014 22:15

      @cmh 18:40

      *****************!

    • wolf (kein Partner)
      31. Mai 2014 16:32

      spannend, was du da an materialistischem Kollektivismus von dir gibst - diverse Sozialisten beider politischer Seiten hätten ihre Freud mit dir.

      Aber der Reihe nach: welche finanzielle Unterstützung erfahren homosexuelle Paare, die ihnen deiner Meinung nach nicht zustehen? Wo wird denn das Kuscheln gefördert? Ich kann dir aber gerne sagen wie es um Homosexuelle bis 1971 gestanden ist, wie um die finanzielle Benachteiligung von Homosexuellen bis 2013. Mittels Erbrecht, Mietrecht, Sozialversicherungsrecht, etc haben dich diese Homosexuellen finanziell mitgetragen, du Möchte-gern-Rechter.

      Aber ich sag dir eines, und dieser Nachteil besteht noch immer für Homosexuelle: wenn eine Lesbe in ihre lesbische Beziehung ein Kind mitbringt und dieses Kind von beiden Lesben groß gezogen wird, die leibliche Mutter aber aus welchen Gründen immer stirbt (z.B. Verkehrsunfall), dann kommt das Kind zu einer Pflegefamilie oder ins Kinderheim, kann aber keinesfalls(!) von der zweiten Lesbe, ihrer jahrelangen Bezugsperson adoptiert werden. Meinst du das mit Förderung des Kuschelns? Meint das die Rechte mit Kindeswohl? Bravo, grandiose Geistesleistung!! Moralisch verwerflich, ökonomischer Analphabetismus inklusive.

      Weiter: Woher um alles in der Welt - außer vom Nachplappern - hast du denn die Erkenntnis, dass ein Paar nur dann wertvoll für die Gesellschaft ist, wenn es Kinder in die Welt setzt? Was in drei Teufels Namen macht denn den Wert eines Menschen in der Gesellschaft aus, du aufgeblasener Pimpf? Glaubst du tatsächlich, du wärst mehr wert für die Gesellschaft, nur weil du nicht schwul bist? Wie größenwahnsinnig muss man denn sein, um so einen Schwachsinn zu verzapfen? Was ist denn dein Wert für die Gesellschaft, der dich so maßgeblich von Schwulen unterscheidet?

      "Über den "Wert" der Homosexuellen für die Gesellschaft hast du nur tranig herumgeschwafelt. Daher sage ich dir, wenn sie einen Wert für die Evolution haben, dann haben sie dennoch keinen Nutzen für die Gesellschaft. Oder nenne mir einfach einen."

      Nicht verstanden scheinst du das Konzept des nicht objektivierbaren Nutzens, des qua Nutzendefinition verunmöglichten Ermittelns eines Nutzenaggregates zu haben (im übrigen integrativer Bestandteil der ASE).

      Es gibt eine Möglichkeit den "Wert" eines Menschen zu ermitteln und der ist ein ausschließlich pekuniärer. Etwa durch die Ermittlung der antizipierten Netto-Kapitalakkumulation. Sehr fragwürdig, weil (1) reduziert sie den Menschen auf monetäre Einheiten (kommt dir das bekannt vor? Hast halt nicht weiter gedacht, gell - Nachplappern ohne zu denken hilft halt nicht weiter), (2) ist die Antizipation immer abhängig vom Extrapolieren der Vergangenheit, etwaige mögliche finanzielle Rückschläge im leben eines Menschen können nicht berücksichtigt werden, (3) bleiben nicht-monetäre positive wie negative Externalitäten unberücksichtigt.

      Fazit: der Wert/Nutzen eines Menschen für eine Gesellschaft ist und bleibt nicht eruierbar. Vielleicht hast du's jetzt kapiert und vielleicht kapierst du auch, dass folglich (1) ich dir keinen Nutzen eines Menschen, einer Gruppe von Menschen nennen kann, (2) die Frage nach dem Nutzen von Homosexuellen für die Gesellschaft nicht ermittelbar ist und (3) die Reduktion eines Menschen auf die Reproduktion völlig arbiträr, einevöllig unzulängliche ceteris paribus Annahme ohne den geringsten Erkenntniszugewinn ist. Außerdem muss die Überlegung - solange die Frage nach dem 'warum ist die Reproduktion ein Wert per se' unbeantwortet bleibt - immer tautologisch, mithin sinnlos bleiben. Die moralischen Implikationen des Versuches einen Menschen bewerten zu wollen erspar ich dir jetzt.

      "Also werden sich die Schwuchteln und deren vaselingetränkte Förderer schon die Frage nach den Praktiken gefallen lassen müssen. Warum verfälltst du also ins Pastorentöchtergelabere wenn du die Tunten protegieren willst? Verstehe mich nicht falsch, ich interessiere mich nicht für die Praktiken an sich - dazu habe ich das Internet und brauche nicht dich - sondern nur am Umstand, dass darüber nicht geredet werden kann. Ein neues Tabu?"

      Wie schön, dass es diesen Blog gibt - da kann man sich einmal so richtig auslassen, gell. Schwuchteln, Tunten, vasilingetränkt (sic) ... wie fein ist das denn?
      Und was jetzt? Willst nicht über Praktiken reden? Aber die müssen - wieso? was geht's dich an? - es sich gefallen lassen? Du willst also bestimmen, dass man über deren Praktiken redet? Was bildest du dir eigentlich ein? Wer bist du denn, darüber bestimmen zu wollen über wessen Techniken man zu reden habe? Mir graust davor nur daran zu denken mit einem Mann zu schlafen, genauso wie es einen Schwulen Mann davor graust, mit einer Frau zu schlafen - was also willst du wissen? Worüber willst du reden? Was weißt du von den Gefühlen eines Schwulen? Davon, was er gerne macht oder nicht? Na, das Reden vom Blinden über die Farbe scheint dir ja ein besonderes Anliegen zu sein.

      Aber: Analverkehr, Oralverkehr, wenn man Lust darauf hat Verwendung von Toys ... Nichts was technisch, praktisch homosexuelle Paare von heterosexuellen unterscheidet. Im Übrigen: ich rate dir aus Gründen der Rücksichtnahme gegebenenfalls Vaseline oder ähnliches zu verwenden. Dass du dafür das Internet brauchst, tut mir leid für dich.

      "Deine Probleme schließlich mit dem Unterschied von "Paar" und "Pärchen" sind darin begründet, dass du den Unterschied nicht mehr machen kannst."

      Über deine sprachliche Inkompetenz musst du dir schon selber Gedanken machen. Dazu gehört nämlich ein bisserl mehr, als irgendwelche selbst erfundene Regeln aufzustellen oder zu meinen die Sprache entwickle sich nicht weiter und das Festhalten an der Sprache von vor 100 Jahren hätte etwas mit Sprache zu tun, es ist nämlich genau das gegenteil: jemand der die Entwicklung der Sprache negiert hat von Sprache keine Ahnung.

      Dass du das möglicherweise nicht nachvollziehen kannst, ist deine Sache, dass Undine sich diesem Schmarren anschließt, wundert mich.

  20. AppolloniO (kein Partner)
    29. Mai 2014 10:32

    Wer ist bloß der Marketing-Chef der ÖVP? Klar, die %Punkte rasseln bei jeder Wahl nur so runter, in Wien nur noch knapp vor einstelligem(!) Ergebnis. Da schlägt man um sich, wie`s eben Ertrinkende so tun.
    Aber: ein bisschen auf Schwulenstimmen schielen bringt nix. Die entscheiden sich für Grün/Pink/Rot, die Originalen. Aber in der Mitte wird weiter verloren.

    Fazit, das ganze ist nicht nur ungustiös, sondern strohdumm!

    • Charlesmagne
      29. Mai 2014 10:37

      Und noch dazu macht diese Gruppe enorme 5% der potentiellen Wähler aus. Warum sich also um die anderen 95% kümmern?????

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Mai 2014 12:03

      Im Zusammenhang mit Politik von "Marketing" zu sprechen zeugt von blankem Unverstand.
      Hier geht es bestenfalls um Propaganda.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2014 20:07

      Der Marketingchef der ÖVP ist bestimmt bereits heimliches Ehrenmitglied der SPÖ.

  21. Doppeladler
    29. Mai 2014 10:11

    Die ÖVP treibt aktive Wählervertreibung:

    Wer sich trotz dieser Art von Gehirnwäsche weiterhin zum traditionellen Familienbild bekennt, wird sich wohl nun den REKOS zu wenden müssen.

    Auf der anderen Seite gibt es mit den NEOS ein Angebot. Denn wenn man derartige Positionierungen in der ÖVP aktzeptiert (auch mit großem Bauchweh), dann ist man bei der neuen Partei gleich besser aufgehoben. Zwar wird man dann auch noch die Krot "Kirchenhasser Niko Alm" schlucken müssen, aber wenigstens bekommt man Aussicht auf für Österreich dringende Reformen. Und zwar bekommt nicht nur das ständige Geplapper darüber, sondern die Perspektive, daß diese Partei den echten Willen hat und auch in der Lage sein könnte, diese auch wirklich umzusetzen. Es hat schon einen Vorteil, wenn man nicht ständig auf irgendwelche Interessengruppen Rücksicht nehmen muß - seien es die Pensionsten, die Beamten oder sonstige, die auf "wohlerworbene Rechte" pochen.

    • M.N. (kein Partner)
      29. Mai 2014 14:02

      Ach, inwiefern unterscheiden sich denn die Neos - das Thema betreffend - von der ÖVP ?
      Indem sie auch noch Schwangerschaftsabbruch bis zum 8. Monat befürworten ?

    • Doppeladler
      29. Mai 2014 15:48

      ad M.N.

      Es ist genauso, daß sich die ÖVP mittlerweile nicht mehr von den NEOS in dieser Frage unterscheidet und das Thema "Abtreibung bis zum 8. Monat" fällt in die Kategorie "Niko Alm". Die Krot, die man dann auch noch schlucken müßte, ist nicht nicht die Abtreibung bis zum 8. Monat (da dürfte Hr. Alm zum Glück relativ alleine bei den NEOS stehen nur SPÖlerinnen und Grüninnen sind auf seiner Seite), sondern die Tatsache, daß Religionssprecher der NEOS ein Religionshasser ist.

      Wie dem auch sei: Die ÖVP bringt bei anderen Themen nichts weiter und da wären die NEOS wenigstens ein frischer Wind ...

    • BHBlog (kein Partner)
      31. Mai 2014 17:50

      Habe REKOS gewählt. Hoffentlich trit die Partei mit weiterer Hilfe von Ewald Stadler noch öfters an. Gerade durch seine Haltung zur Ukraine-Krise entgegen dem Mainstream und in Kombination mit der konservativeren Schiene hat sich zwischen FPÖ und ÖVP ein neuer Weg ergegeben.
      Vielleicht hätte man auch die Kirchenvandale thematisieren sollen und das Lifeball-Plakat früher thematisieren. Alles in allen wenn man die Ressourcen der REKOS berücksichtigt ein erfolgreicher Wahlkampf.
      In Wien werde ich wohl 2015 FPÖ wählen müssen, weil leider ist Wien lieber linksgrün und pink-liberal oder anders-kommunistisch wie sich abermals zeigt.
      60% Christen in Wien und nicht einmal jeder 10.zehnte versteht, dass der Glaube durch die Bundesregierung und Stadtregierung schön langsam sich in Luft auflöst.
      Allerdings: Vielen Dank den vielen Wählen aus dem christlich-orthodoxen Lager.
      Bin froh, dass es noch einen Politiker gab mit Ewald Stadler der nicht der Propaganda der Freimaurer/USA/Maidan-Bewegung folgte!

  22. peter789 (kein Partner)
    29. Mai 2014 10:07

    Hauptschuld an der X-beliebigkeit der ÖVP hat Spindelegger, eine von PR-Beratern gesteuerte Marionette.

    • Cognos (kein Partner)
      29. Mai 2014 10:36

      PR-Berater? Siehe "AppolloniO"!

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Mai 2014 12:06

      Vor allem seine aufgesetzte Dynamik spottet jeder Beschreibung.

      Wie meinte doch Fritz Kortner: "Das Mitspracherecht des Schauspielers ist der Text."
      Dazu kommt, dass Spindi ein miserabler Schauspieler ist.

      Na ja, nicht meine Sache.

  23. machmuss verschiebnix
    29. Mai 2014 01:17

    » ... die einst konservativ-christliche Partei von Wahl zu Wahl heftig an Stimmen verliert ...«

    das ist allein schon durch "kluge" Politik der "klaren Abgrenzung" zum Koalitions-Partner
    sichergestellt. Angesichts der schawülen "Gesamtwetterlage" im Parlament ist aber
    auch zu erwarten (erhoffen), daß nicht nur Wähler, sondern auch ÖVP-Mandatare der
    Partei den Rücken kehren !

    Bin schon gespannt, wielange es noch dauern wird, bis solche Details (siehe Video - die
    offenbar den Oppositions-Parteien vorgelegt wurden), auch der breiten Öffentlichkeit
    bekannt gemacht werden .
    Dieses hochinteressante Video (Pressekonverenz) wird um so brisanter, je länger
    man sich dafür Zeit nimmt - es lohnt sich wiklich, alles anzuhören :
    https://www.youtube.com/watch?list=UUNE_pmDsnH_36nn43u0P2gQ&v=gGEUp96ChE0

    .

  24. Brigitte Imb
    28. Mai 2014 22:21

    OT - Ein Beitrag zur Entfesselung der Wirtschaft mit "Bereicherungsfaktor".

    Traditioneller Wiener Wein anders.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Diebe_zupfen_Wiener_Weinrieden_kahl-Massive_Schaeden-Story-406204

    • Cotopaxi
      29. Mai 2014 06:53

      Es lässt hoffen, wenn es auch Systemlinge trifft und nicht nur gebrechliche Pensionistinnen, die nach dem Bankbesuch erbarmungslos niedergeschlagen und beraubt werden. ;-)

  25. Wertkonservativer
    28. Mai 2014 19:03

    Bin schon da, @ Siri, 17:20:

    kam gerade erst von einem Kundenbesuch zurück und bin nun gerne bereit, zu antworten und meine Meinung kundzutun:

    Nun, bis auf Bild 3) (zwei junge Männer in freundschaftlichem Clinch, den man natürlich auch als Homo-Szene ansehen kann), finde ich die ganze Sache eigentlich nicht wirklich odios!
    Man kann natürlich alles so oder so sehen! Der Anschein, es handle sich hier um eine Zurschaustellung und Werbung für die Homo- und Lesbenbewegung, ist zwar denkmöglich, doch nicht zwingend gegeben!

    Zur Klarstellung: ich bin auch kein Freund dieser Lebens- und Weltanschauung, doch meine ich, dass hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird!

    Eines muss man schon auch sagen: so hart uns das manchmal ankommt, doch heute im Anti-Diskriminierungs-Zeitalter gleichgeschlechtliche Liebe zu verteufeln, ist zwar aus der Sicht von gestern verständlich, doch - sozusagen - eigentlich nicht mehr "zeitgemäß"!
    Wir werden uns wohl daran zu gewöhnen haben!
    Aber nochmals: nicht weil es hier um die Volkspartei geht: insgesamt finde ich diese Diskussion etwas an den Haaren herbeigezogen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Siri
      28. Mai 2014 19:18

      Also verstehe ich sie richtig, dass weil der Zeitgeist halt Homo-Propaganda fordert, bringen wir halt ein bischen Homo-Propaganda. Ist das wirklich ihre Einstellung? Mit wertkonservativ oder gar prinzipientreue hat das aber nichts mehr zu tun. Und davon, dass dieses Treiben vom Christentum als Sünde bezeichnet wird, davon reden wir lieber auch nicht.

    • Wertkonserve
      28. Mai 2014 19:40

      @ Siri

      Das haben Sie jetzt davon, man soll schlafende Hunde nicht wecken.

    • terbuan
      28. Mai 2014 19:44

      Also Gerhard, dass ist aber jetzt nicht Dein Ernst!
      Genau wegen dieser Beliebigkeit - "ist halt nicht mehr zeitgemäß" - verliert die ÖVP immer mehr an Boden, was ist denn nun zeitgemäß? Was uns die Linksfaschisten in ihren Schmutzblättern täglich vorkauen und uns dann noch einen Herrn/Frau Wurst zur Anbetung präsentieren?

    • Wertkonservativer
      28. Mai 2014 20:06

      @ terbuan:

      meine Statement hier ist schon ernstgemeint: es geht hier nicht um Beliebigkeit, sondern um - im Grunde zähneknirschende - Akzeptanz einer Werte-Verrückung, die unsere Vorstellungen von "Ghörtsich" gehörig auf die Probe stellen.
      Das Recht von Menschen, die - aus welchen Gründen immer - andere Vorstellungen von Liebe und Zusammengehörigkeit haben, ist heute weitgehend im Wertekanon festgeschrieben.
      Nochmals: ich bin keinesfalls ein Befürworter der Lesben- und Homo-Bewegung, doch die aktuelle Menschenrechts-Situation geht weiter den Weg der geforderten Nicht-Diskriminierung!
      Klar, dass uns dies sauer aufstößt! Man könnte heute jedoch zumindest erwarten, dass Meinungen in Richtung auf Akzeptanz dieser Lebensentwürfe nicht als abwegig oder amoralisch gebrandmarkt werden!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Eco
      28. Mai 2014 22:05

      @ Wertkonservativer

      Ich habe Sie bisher ob Ihrer standhaften Gesinnung geschätzt.
      Nunmehr bin ich über Ihre Gesinnungshaltung entsetzt. Sie sollten Ihren Bloggernamen ab sofort ändern. Ihre dargelegten Ansichten haben weder mit Werten noch mit Konservativismus, schon gar nicht mit Wertekonservativismus zu tun.
      Homo- und Lesbenbewegung als " Wertkonservativer " als zeitgemäß zu benennen, ist mehr als Beliebigkeit, mehr eine Fahnenflucht vor ethischen und auch ästhetischen Grundwerten.
      Sie schließen sich nunmehr der irregeleiteten ÖVpartie an, die vor ihrem endgültigen Untergang noch vermeint, auf die Homo- und Lesbenstimmen nicht verzichten zu können.

    • Cotopaxi
    • Torres (kein Partner)
      29. Mai 2014 10:12

      Sie haben nicht so genau hingeschaut: Bild 1 zeigt zwei Frauen mit einem Kind - offenbar soll auch das suggerieren, dass zwei Lesben mit Kind eine "normale" Familie sind.

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      29. Mai 2014 11:53

      Gerhard, bitte mehr Vorsicht.

      Es muss nicht jeder wissen, dass du gerade von einer Pornoseite kommst und zugedröhnt bist.

    • fewe (kein Partner)
      29. Mai 2014 15:44

      Was soll denn an Homosexualität zeitgemäß sein. Das hatten die alten Römer und was aus denen geworden ist, sollte bekannt sein. Ist das ein anstrebenswertes Ziel?

      Homosexuelle sollen machen was sie wollen, das ist ihre Privatsache und geht mich nichts an. Es ist allerdings pervers, das als normal hinzustellen. Mir gehen die derzeit in den Vordergrund gestellten Homosexuellen schon ziemlich auf die Nerven. Verkleiden sich ständig wie kleine Kinder und ihr einziges Thema ist ihre Sexualität. Die interessiert mich auch bei Heterosexuellen nicht.

    • A.K.
      29. Mai 2014 17:00

      Lieber "Wertkonservativer"!
      Ich habe unten etwas geschrieben, was zu Ihren (Zitat) "...so hart uns das manchmal ankommt, doch heute im Anti-Diskriminierungs-Zeitalter gleichgeschlechtliche Liebe zu verteufeln, ist zwar aus der Sicht von gestern verständlich, doch - sozusagen - eigentlich nicht mehr "zeitgemäß"! genau Stellung bezieht.
      Daher kopiere ich es Ihnen der Bequemlichkeit halber hierher:
      Ich kenne diese Einladung "Familienpicknick" nur aus dem Download hier (http://www.andreas-unterberger.at/download.php?dl=mediafiles/bilder/einladungrupprechtrerkarmasin.pdf ).
      Ich muß gestehen, hätte ich sie als Papierexemplar bekommen, hätte ich die Bilder in der Eile vermutlich gar nicht genauer angeschaut; Vielleicht wäre ich beim Anblick der 5 Bilder eventuell nur bei den beiden "Herren" aufmerksamer geworden. Die Tatsache, daß keine Familie, nämlich ein Ehepaar, also Mann und Frau, und deren Kinder, dargestellt sind, hätte mich vielleicht doch gewundert.
      Daraus erkenne ich, wie weit wir bereits vor den Linken Schwulen-Werbung konditioniert sind, den Ausnahmefall für richtig, den Regelfall als ungewöhnlich zu nehmen. Das ist Ethischer Relativismus, der die Erkenntnis objektiver Wahrheit (Richtig/Falsch) grundsätzlich leugnet, ja nicht einmal daran glauben zu dürfen, gestatten will. Sein Kampfmittel ist die "Political Correctness":
      Die Bilder wurden „politisch korrekt“ ausgewählt, vermutlich haben Frau Karmasin und Herrn Rupprechter es dabei auch so empfunden.
      Der Teufel heißt diábolos, wörtlich „Durcheinanderwerfer“ im Sinne von „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“!

  26. Undine
    28. Mai 2014 17:28

    OT---aber die KPÖ (ja, die gibt's immer noch!) darf sich einer unglaublichen HELDENTAT rühmen: Auf ihren Antrag wurde der.....

    ........MAIBAUM von SCHÖRFLING am Attersee ENTNAZIFIZIERT!..............

    Man hatte plötzlich entdeckt, daß die Tafel, die am Maibaum seit vielen Jahrzehnten befestigt war, ein Vers von Joseph HIESS schmückte.

    Ich weiß nicht, wie viele Menschen durch diesen Vers schweren psychischen Schaden davongetragen haben! Ab jetzt besteht also keine Gefahr mehr. ;-)))

    Der Vollständigkeit halber hier die ominösen Zeilen:

    Wir glauben daran, daß ein Volk nie vergeht,
    solange der Bruder zum Bruder steht!
    Solange wir einig zur Tat bereit,
    ist unser das Leben,
    ist unser die Zeit.

    Naja, der letzte Schörflinger Nazi ist eliminiert, bevor er noch mehr Schaden anrichten kann! Ich frage mich nur, wie viele Leute diese paar Zeilen überhaupt je gelesen haben---aber jetzt sind sie ---Marx/Lenin/Stalin/Trotzky sei Dank!---weg! Bravo, ihr Kummerl!

    • Torres (kein Partner)
      29. Mai 2014 10:18

      Dass es die KPÖ immern noch gibt, wurde uns ja erst kürzlich bei der EU-Wahl in Erinnerung gerufen: Die Gruppe "Europa Anders" des ehemaligen Martin-Abgeordneten Ehrenhauser setzte sich - ganz offiziell - u.a. aus der Piratenpartei und der KPÖ zusammen.

  27. Siri
    28. Mai 2014 17:20

    Wann meldet sich unser 'Wertkonservativer' zur Sache. Er fühlt sich ja sonst auch immer bemüßigt uns mit ein paar lässig hingefetzten Sprüchen und Reimen seine ÖVP-Weltsicht zu erklären.

    • Gast (kein Partner)
      29. Mai 2014 10:26

      Nun, sehen Sie, jetzt hat er sich gemeldet.

      Wissen Sie was, ich hätte Ihnen schon vorher seine Antwort darlegen können.

      Denn genau dieses an den sogenannten "Fortschritt" sich Anschleimende, wie es die ÖVP gerade allerorts vorzeigt, muss natürlich auch seine Einstellung sein.
      Was haben Sie anderes erwartet ? ;-)
      Der nächste Schritt geht dann in Richtung "Inzest erlaubt", den sich die Linksfaschisten gerade an die Fahne heften. Ich wette, dass die ÖVP auch da mitmachen wird - so es sie überhaupt noch gibt.

      Das Heuchlerische spiegelt sich jedenfalls demgemäß im Nick "Wertkonservativ" .

  28. Brigitte Imb
    28. Mai 2014 16:32

    Der ÖVP geht es nur um das sichere Koalitionsbett mit den Roten. Nachdem die Quatschparteien auch bei der nächsten Wahl Stimmen einbüßen werden, machen sie dann halt mit den GrünInnen weiter.
    Wozu bräuchten sie da ein Familienbild, ein traditionelles noch dazu. Das einzig wichtige sind die sicheren Plätze, die mit Steuergeld befüllt sind, abzusaugen.
    Die ÖVP wird langfristig in der Versenkung verschwinden, was gar nichts ausmacht. Sie ist doch mittlerweile ohnehin innen und außen rot.

  29. Sozialrat
    28. Mai 2014 16:25

    Hochinteressant wie der "Spokesman" der Frau BM Karmasin auf Facebook reagiert. Einfach peinlich!

  30. Jewgeni Gorowikow
    28. Mai 2014 16:07

    Diese Einladung ist vorsätzlich und bewusst etwas unklar gehalten:

    Ob das im obersten Bild zwei lesbische Frauen mit Tochter sind oder eine Alleinerziehende mit zwei Töchtern ist ganz bewusst zweideutig gehalten.

    Dafür sind die zwei ineinander verliebten Männer ganz klar.

    Man fragt sich warum nicht einmal im untersten Bild eine Normalfamilie dargestellt ist sondern eine Solomutter mit Kind.

    Die Botschaft der Broschüre ist also:

    "Familie ist da wo Menschen (verschiedener Generation) zusammenleben."

    das ist offenbar das neue Familienbild der ÖVP das seit Karmasin und Rupprechter gültig ist. Und dieses Familienbild hat die ÖVP von den Linksparteien übernommen.

    Eine solche Familiendefinition schwächt eindeutig die gesellschaftliche Stellung der Normalfamilie mit ihren Potenzial was Kinderkriegen & Kindererziehung sowie Erziehung zu Werthaltungen betrifft.

    Die ÖVP hat aufgehört die Familie zu ehren.

    Die ÖVP tischt seit Neuestem eine Fälschung unter dem Tarnnamen 'Familie' auf.

  31. Eco
    28. Mai 2014 15:55

    Da kann man nur sagen . " Pfui Teufel ! "

  32. dssm
    28. Mai 2014 15:53

    Langsam wird es eng in diesem Land.
    Einmal bin ich unerwünscht weil ich Mann bin.
    Dann weil ich nicht schwul bin.
    Dann weil ich verheiratet bin.
    Dann weil ich Nettozahler bin.
    Daneben bin ich noch ein böser Unternehmer.

    Wenn nun auch die 'christlich'-soziale Partei auf Bundesebene nur mehr feindlich ist so bleibt die Frage:
    Wie lange wird es dauern, bis ich ‚Arbeit Macht Frei’ von hinten lese?

    • Brigitte Imb
      28. Mai 2014 16:10

      Naja, wenn Sie jetzt auch noch die FPÖ wählen, od. gewählt haben, dann sind Sie auch noch Rechtsradikal od. "Nazionalsozialist".

      http://www.pi-news.net/2014/05/oesterreichischer-tv-moderator-bezeichnet-geert-wilders-als-nationalsozialisten/

    • Kreuzstattsichel (kein Partner)
      29. Mai 2014 10:38

      Liebe Frau Imb,

      offenbar gibt es ein Übereinkommen bei den österreichischen Journalisten, die ja zu gut 90 % bekennende Grünwähler sind, entsprechende Begriffe zu verwenden.
      Betrifft nicht nur den ORF.

      Wie oft können Sie im Gegensatz dazu "linkspopulistisch", "linksextrem", "Religionshasser", etc. hören/lesen ?

      http://www.orf-watch.at/Debatte/2014/05/der-orf-und-die-populisten

    • Brigitte Imb
      29. Mai 2014 11:21

      :-(( Orf watch ist leider nicht erreichbar.

      Naja, egal vorläufig.

      Und liebes @Kreuzstattsichel, ändern Sie Ihre Aussprache entsprechend, eben auf "linkspopulistisch", "linksextrem"....
      Ich habe mir das zum Teil schon angewöhnt, aber es ist noch nicht in Fleisch u. Blut übergegangen, das linksversiffte Unwörtertum.

    • Alternativlos (kein Partner)
      29. Mai 2014 12:30

      So leid es mir tut - Ihnen ist nicht mehr zu helfen.
      Sie passen nicht in diese Welt.
      Wenn Sie sich zum Suizid entschließen können, haben Sie und auch die Welt ein Problem weniger. Die ÖVP vielleicht auch.....

    • Alternativlos (kein Partner)
      29. Mai 2014 14:42

      .....und Mindestsicherung beziehen Sie auch keine......

    • Kreuzstattsichel (kein Partner)
      29. Mai 2014 18:21

      Liebe Frau Imb,

      das tue ich so oft ich kann. Links = linksextrem, etc.
      Man muss es den Herrschaften spiegeln.

      Die ORF-Watch-Seite funktioniert.
      Vielleicht war sie nur einen kurzen Moment lahm.

  33. Cotopaxi
    28. Mai 2014 15:51

    Sollte sich ein Minister mit Achtung vor seinem Amt nicht von dem Zwang befreien, auf Twitter seine Markierungen zu hinterlassen. Dieser Ex-Hainburg-Besetzer scheint auch noch nicht in seinem Ministeramt angekommen zu sein. ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3813441/Who-the-hell-is-Cameron-Rupprechter-loscht-Tweet?_vl_backlink=/home/index.do

  34. Gerhard Pascher
    28. Mai 2014 15:48

    Wer trägt eigentlich in der ÖVP die Hauptverantwortung, hat das Sagen und gibt die Richtung für die Zukunft vor?

    Michael (Mike) Spindelegger ist scheinbar nur das Aushängeschild bzw. das Kuscheltier, welcher im Rahmen der GroKo Faymann und die SPÖ bei guter Laune hält.

    Oder soll ich diese Einladungsbilder so verstehen, dass die Volkspartei als Gegenstück zum "Warmenfestival" vor dem Wiener Rathaus auch für diese Wählerschichten eine Veranstaltung organisiert und somit um diese Leute buhlt?

    Ich empfehle der ÖVP:
    schnell einen neuen Parteivorsitzenden wählen, den Vizekanzler austauschen und dem GroKo-Partner bei Bedarf Zähne zeigen. Vielleicht wäre eine Rochade mit Othmar Karas eine Lösung, Mike bekommt sicher einen weniger bedeutenden Kommissarsposten in Brüssel.

    Mike hatte keine glückliche Hand bei der Besetzung der beiden Ministerposten. Sowohl Karmasin als auch Rupprechter verursachen der Partei, welche eigentlich eine Trendwende herbeiführen wollte, mehr Schaden als Nutzen.

    In fernöstlichen Staaten tragen Minister bei dummen Entscheidungen der unterstellten Fubktionäre und Mitarbeiter die einzig richtigen Konsequenzen:
    vor der TV-Kamera sich entschuldigen und zurücktreten. Aber bei uns?

  35. A.K.
    28. Mai 2014 15:47

    Ich kenne diese Einladung "Familienpicknick" nur aus dem Download hier (http://www.andreas-unterberger.at/download.php?dl=mediafiles/bilder/einladungrupprechtrerkarmasin.pdf ).
    Ich muß gestehen, hätte ich sie als Papierexemplar bekommen, hätte ich die Bilder in der Eile vermutlich gar nicht genauer angeschaut; Vielleicht wäre ich beim Anblick der 5 Bilder eventuell nur bei den beiden "Herren" aufmerksamer geworden. Die Tatsache, daß keine Familie, nämlich ein Ehepaar, also Mann und Frau, und deren Kinder, dargestellt sind, hätte mich vielleicht doch gewundert.
    Daraus erkenne ich, wie weit wir bereits vor den Linken Schwulen-Werbung konditioniert sind, den Ausnahmefall für richtig, den Regelfall als ungewöhnlich zu nehmen. Das ist Ethischer Relativismus, der die Erkenntnis objektiver Wahrheit (Richtig/Falsch) grundsätzlich leugnet, ja nicht einmal daran glauben zu dürfen, gestatten will. Sein Kampfmittel ist die "Political Correctness":
    Die Bilder wurden „politisch korrekt“ ausgewählt, vermutlich haben Frau Karmasin und Herrn Rupprechter es dabei auch so empfunden.
    Der Teufel heißt diábolos, wörtlich „Durcheinanderwerfer“ im Sinne von „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“!

  36. Josef Maierhofer
    28. Mai 2014 15:24

    Ein Jammer, diese wertlosen (wertelosen) Parteimitglieder.

    Die haben sich bei mir abgemeldet.

    Wie kommen die überhaupt an diese Futterschüssel ?

  37. Sandwalk
    28. Mai 2014 15:15

    Ich bin ein gebürtiger Österreicher, deutsch ist meine Muttersprache, ich bin heterosexuell orientiert, zu allem Überdruss seit 30 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet, nicht drogensüchtig - von ein paar gelegentlichen Bierchen abgesehen, und wählte einmal die ÖVP.
    Bin ich ein Auslaufmodell?
    Nein, sicher nicht, aber die ÖVP ist eines.

    • Einspruch! (kein Partner)
      29. Mai 2014 17:05

      Mir geht es genau so. Für die ÖVP hege ich nur noch (geringes) Mitleid, sie ist an ihrer Misere einfach selbst schuld. Wählbar ist sie im jetzigen Zustand nicht mehr. Sind die dort wirklich so vertrottelt, dass sie alles nicht merken/durchschauen? Es scheint so.

  38. Politicus1
    28. Mai 2014 14:53

    also, ich sehe bei den Bildern eines mit zwei einander zugetanen jungen Männern.
    Das von AU anscheinend als Bild zweier Frauen mit kleinem Mädchen deute ich eher als eine (alleinerziehende?) Mama mit größerer und kleiner Tochter ...

    Das typisch traditionelle Familienbild fehlt mir allerdings auch.

    Übrigens, bei Karmasin und Rupprechter ist mein Hirn schon so konditioniert, dass ich statt Lebenswert - LESBENWERT lese ...

    • Undine
      28. Mai 2014 15:11

      @Politicus1

      Passen Sie nur auf, daß Sie nicht versehentlich einmal in ein LESBENNEST stechen---das kann gefährlich werden! ;-)

      PS.: Der Begriff LESBENNEST ist leider nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern stammt aus der köstlichen Video-Serie Dr. Alfons Proebstl!

    • A.K.
      28. Mai 2014 15:22

      @Undfine:
      **************

  39. ProConsul
    28. Mai 2014 14:43

    Jetzt überzieht uns sogar schon die ÖVP mit Schwulen-Propaganda. Es reicht!! Es wird Zeit sich eine neue Partei zu suchen.

    • Brennstein
      28. Mai 2014 15:11

      Warum eine neue Partei suchen, mit Lukas Mandl wird doch alles besser?

    • Robert D. (kein Partner)
      29. Mai 2014 11:22

      ja der pausbäckige Luki, der Oberapparatschik, der wird es richten, weil er am Sonntag so brav zur Kirche geht. Lieb. Und dem Herrn Michler gefällt der Luki auch ganz doll.

      Als Öaab General war eine eklatante Fehlbesetzung, ich habe ihn einige Male erlebt.

  40. Undine
    28. Mai 2014 14:41

    Irgendwann ist der Bogen überspannt!

    Wäre ich ÖVP-Wählerin---ich würde mich zutiefst für diese Partei schämen und mich zu Tode ärgern, meine Stimme vergeudet zu haben.

    Wäre ich gar OVP-Mitglied---ich würde noch heute meine Mitgliedschaft beenden.

    Wäre ich ÖVP-Politikerin---ich würde mein Mandat umgehend zurücklegen.

    • Karl Knaller
      28. Mai 2014 16:07

      Wären Sie aber @Wertkonservative --- würden Sie weiter unverdrossen ÖVP wählen.
      So schaut's aus.

  41. mischu
    28. Mai 2014 14:04

    Damit biedert sich diese einstmals staatstragende Partei endgültig als "Koalitionsappendixl" an und das nicht nur für die Sozis, sondern auch für die Grünen, sollten diese die Roten irgendwann mit Linksüberholen ablösen.

    Wenn das die Zukunft der ÖVP NEU ist, dann hilft nur eines bei den nächsten Wahlen = Cor­don sa­ni­taire um die grüne SPÖVPÖ.

  42. terbuan
    28. Mai 2014 13:50

    Wo sind die Bilder?
    Aber egal, ÖVP zum Dritten heute.
    Wie schon gesagt, die ÖVP torkelt dem Mainstream nach und glaubt, damit Wählerstimmen zu gewinnen, nur leider:
    Wenn zu viele auf eine wackelige Leiter klettern, dann fällt der letzte herunter!
    Falsche Leute zur falschen Zeit am falschen Ort!
    Die letzten Aufrechten, wie unser lieber Gerhard Michler, geraten dann immer mehr zur Minderheit, noch ist kein Retter in Sicht.
    Man muss leider befürchten, dass die ÖVP das Schicksal der italienischen
    Democrazia Cristiana (DC) erleiden wird.

    • logiker2
      28. Mai 2014 13:59

      @terbuan, beim rot unterstrichenen Wort laden klicken und mit Adobe Reader öffnen, falls sie den nächsten Verrat an den (wertkonservativen) ÖVP Wählern tatsächlich sehen wollen.

    • terbuan
      28. Mai 2014 14:22

      Danke @logiker2,
      beim Smartphone hat es nicht funktioniert, jetzt habe ich es gesehen, es reicht!
      (mir fehlt dort noch ein App für den Adobe Reader!)

    • dssm
      28. Mai 2014 15:59

      @terbuan.
      Bei diesen Erkenntnissen befürchte ich nicht, sondern hoffe inständig, dass die ÖVP der DC schnellstmöglich folgt.

    • Charlesmagne
      28. Mai 2014 19:14

      @ tebuan

      Hab mich vertan, deshalb halbsterderl, aber eigentlich sind drei ohnedies viel zu wenig!
      *******************************************

  43. Cotopaxi
    28. Mai 2014 13:43

    Die Unterschriften der beiden Schwarzen Minister wären auch wert, psychologisch/psychiatrisch begutachtet zu werden, oder? Vielleicht würde dann so manche Frage bezüglich deren Geisteszustandes und deren Motiven beantwortet werden können. ;-)

    • Torres (kein Partner)
      29. Mai 2014 10:53

      Richtig, so als ob sie sich beide ihres Nachnamens schämen würden.





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