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Erstaunlich, aber es kommt wirklich auf den Kanzler an. Mehr denn je

Lesezeit: 8:00

Ist es nicht egal, wer Bundeskanzler ist? In früheren Jahrzehnten hätte ich diese Frage sofort bejaht. Entscheidend war, welche Koalition regiert. Denn Gesetze und Beschlüsse kamen nur zustande, wenn es einen koalitionären Konsens gab. Aber in den letzten Jahren gab es - von der Öffentlichkeit fast unbemerkt - gleich drei gewichtige Entwicklungen, welche der Nummer eins in der Koalition massive Machtzuwächse beschert haben. Daher wird wohl genau diese Frage letztlich für meine Wahlentscheidung ausschlaggebend sein, um die ich lange gerungen habe.

Denn die Kanzlerentscheidung ist die einzige Frage, die ich mit meinem Stimmzettel in der gegenwärtigen Situation vielleicht noch ein wenig beeinflussen kann: Soll Werner Faymann mit seiner unsäglichen Performance in den letzten fünf Jahren weiter Regierungschef sein oder Michael Spindelegger, der zwar ziemlich farblos ist, aber sich wenigstens hie und da in die richtige Richtung äußert? Freilich: Auch der derzeitige europäische Superstar Angela Merkel war anfangs ziemlich farblos.

Alles, was ich mir sonst für dieses Land wünsche, ist leider außerhalb meines Einflussbereichs. Und natürlich weiß ich, dass auch mein Stimmzettel nur eine winzige Einflussmöglichkeit öffnet.

Verfassungsrechtler werden einwenden, dass der österreichische Bundeskanzler rechtlich viel ohnmächtiger ist als der deutsche. Hat er doch keinerlei Richtlinienkompetenz. Er kann einem Minister, sobald der einmal im Amt ist, keinerlei Weisungen oder Aufträge geben. Die Beschlüsse im Ministerrat müssen im Konsens aller Regierungsmitglieder fallen. Daher wäre es ja eigentlich egal, wer die Sitzung eröffnet und schließt oder das Mineralwasser kommen lässt. Daher kann die ÖVP auch als Nummer zwei wie versprochen klassenkämpferische Steuererhöhungen und die von Eltern wie Schülern abgelehnte Einheitsschule verhindern.

Das ist formal richtig, übersieht aber die Veränderung der Realität. Denn gleich auf drei Ebenen hat sich Gravierendes geändert. In drei ganz entscheidenden Politikbereichen braucht es nun nicht mehr den früher für alle Entscheidungen notwendigen Konsens im Ministerrat oder die Mehrheit im Parlament. In der Europapolitik, in der Währungspolitik und in der Medienpolitik.

Juristisch wäre es übrigens zweifellos interessant zu diskutieren, ob diese Entwicklungen in Summe nicht schon eine Gesamtänderung der Verfassung bedeuten, die ja volksabstimmungspflichtig ist. Aber für den Wähler ist das derzeit egal. Derzeit sind wir jedenfalls mit einem enormen Machtzuwachs für den Bundeskanzler und für den Nationalbank-Gouverneur konfrontiert. Und beide können ihre Macht auch als bloßer Chef einer 26-Prozent-Partei ohne irgendeine Mehrheit ausüben. Das hat es noch nie seit 1945 gegeben.

Was sind diese Entwicklungen konkret?

Der Europäische Rat

Erstens hat sich das Machtgefüge in der EU in den letzten Jahren, also lange nach dem Beitritt, entscheidend verändert. Heute sitzt aus jedem Land der Regierungschef allein im Europäischen Rat, ohne wie früher den Außenminister als Zwilling daneben sitzen zu haben. Und er entscheidet dort auch allein. Gleichzeitig ist dieser Europäische Rat vom einstigen Diskutierklub zum wichtigsten europäischen Entscheidungsgremium geworden.

Das bedeutet sowohl für Europa wie auch Österreich eine dramatische Verschiebung der Machtbalance. Auch wenn das in Österreich noch kaum jemand begriffen hat. Der Außenminister ist weitgehend unbedeutend geworden. Wenn sich die Außenminister untereinander treffen, geht es fast nur noch um reine Außenpolitik, also etwa die EU-Uneinigkeit in Sachen Syrien oder Libyen. Und auch da können die Außenminister nur agieren, sofern nicht schon die Regierungschefs einen Beschluss gefasst haben. Bei den heute Europa dominierenden finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen sind die Außenminister ganz weg vom Fenster. Dort stehen die Regierungschefs und eventuell die Finanzminister.

Letztlich können die Regierungschefs alles entscheiden, was sie wollen und wie sie wollen. Zwar könnte in Österreich der Nationalrat dem Bundeskanzler theoretisch bindende Aufträge für sein Verhalten in den Ratssitzungen mitgeben. Nur tut er das nie, das ist daher totes Recht.

Der ORF

Zweitens: Das ORF-Gesetz gibt dem Bundeskanzler ganz persönlich die entscheidende Macht im ORF. Er bestimmt so stark die Zusammensetzung des Stiftungsrates, dass er damit auch dessen Mehrheit bestimmt. Folge: Heute ist der ORF-Generaldirektor deshalb de facto fast schon ein direkter Untergebener des Bundeskanzlers. Und die direkten Anrufe, Wünsche und Vetos aus der SPÖ-Zentrale bei den inhaltlich wichtigsten ORF-Kommandanten, die alle aus dem SPÖ-Lager kommen, sind Legion.

Der ORF ist aber immer noch das wichtigste Medium des Landes. Und es ist demokratiepolitisch absolut unerträglich, dass ein von einem Fünftel der Wahlberechtigten gewählter Bundeskanzler dort wie über sein Privateigentum verfügt.

Angesichts der schweren Linkslastigkeit des ORF (von der Fernsehredaktion bis zu Ö1) ist die Notwendigkeit eines Gegengewichts noch viel größer. Da man ja die Redaktionen schwer austauschen kann, muss diese Linkslastigkeit zumindest durch einen Machtwechsel an der Spitze ein wenig neutralisiert werden. Da es ja in der Bevölkerung und auch bei Wahlen gesellschaftspolitisch zumindest seit 1983 eine Mehrheit rechts der Mitte gibt, wäre das umso logischer. Natürlich wäre es besser, wenn überhaupt der gesamte Filz Gebühren-Staatseinfluss-Private-Objektivität-Qualität komplett neu geregelt würde. Aber realistisch ist das vorerst leider nicht, solange es nicht die direkte Demokratie erzwingen kann.

Die Nationalbank

Drittens: In der Schuldenkrise ist der Gouverneur der Nationalbank nach langen Jahren des Schattendaseins zu einer Schlüsselfigur geworden. Der Gouverneur wird zwar nicht automatisch von der Kanzler-Partei gestellt, aber in der Praxis der letzten Jahre schon. Und er ist bei allen Abstimmungen in der Europäischen Zentralbank völlig souverän und an keine Regierungsbeschlüsse gebunden.

In Krisenzeiten ist daher ganz entscheidend, wer das ist, welche Währungspolitik er verfolgt, und wie er abstimmt. Aus Deutschland hat man viele bittere Klagen gehört, dass sich der schuldenfreudige Keynesianer Ewald Nowotny in der EZB nicht an die Seite der stabilitätsbewussten Deutschen Bundesbank gestellt hat, sondern an jene der italienisch-französischen Freunde von billigem Geld. Und das war dann ganz zufällig immer auch die Linie jener SPÖ-Hintermänner, die Bundeskanzler Faymann seine jeweilige Linie einsagten.

Es kann nicht schlechter werden – und sonst hilft auch nichts

Diese drei Gründe machen die Bundeskanzlerfrage zur wichtigsten, die am Wahltag noch offen ist, wo der einzelne Wähler noch Einfluss nehmen kann. Damit sehe ich auch nur diese Möglichkeit, durch meine Stimmabgabe die Zukunft dieses Landes wenigsten irgendwie sinnvoll zu beeinflussen.

Gewiss, es gibt keine Garantie, dass es die ÖVP viel besser machen wird als die SPÖ. Gewiss hat die ÖVP in den letzten Jahren allzu oft der SPÖ knieweich nachgegeben, vor allem bei Erstellung des Regierungsprogramms Faymann-Pröll. Aber ein ÖVP-Bundeskanzler macht mit Sicherheit in allen drei Ebenen zumindest Hoffnung auf eine bessere Politik, die bei einem SPÖ-Regierungschef absolut undenkbar ist.

Diese Kanzlerfrage wird für die Wahlentscheidung umso gravierender,

  • da es leider bei den bürgerlichen Parteien nirgendwo den Willen zu einer SPÖ-losen Alternative gibt, geschweige denn einen Koalitionskonsens wie in anderen Ländern,
  • da BZÖ und Neos höchstwahrscheinlich nicht in den Nationalrat kommen werden (ganz abgesehen davon, dass die Neos seit den Auftritten des Herrn Haselsteiner in vielen Fragen ohnedies links stehen und dass BZÖ-Chef Bucher bis knapp vor den Wahlkampf keineswegs ein wirklicher Liberaler gewesen ist),
  • da sich die FPÖ in einer dramatischen Wende vom Wirtschaftsliberalismus früherer Jahre verabschiedet hat,
  • da man bei Stronach keine Ahnung hat, was er eigentlich genau will, und ob er auch nur ein einziges politisches Problem über Lesebuch-Phrasen hinaus wirklich verstanden hat.

"Das ist eine Anti-SPÖ-Stimme"

Am liebsten wäre es mir freilich, ich könnte, statt die ÖVP anzukreuzen, auf den Stimmzettel schreiben: „Das ist keine ÖVP-Stimme, sondern eine Anti-SPÖ-Stimme.“ Nur: Das wäre leider ungültig und in jeder Hinsicht unwirksam. Außer drei oder vier Funktionären in der Wahlkommission würde auch niemand diesen Satz lesen.

Nach der Wahl hat die ÖVP – egal ob als Erster oder Zweiter – die allerletzte Chance, täglich in jeder auch noch so unbedeutenden Entscheidung zu demonstrieren, dass sie SOWOHL wirtschaftsliberal WIE AUCH wertkonservativ ist. Dass also der von einem Josef Pröll unterschriebene linke Koalitionspakt ein einmaliger Ausreißer gewesen ist. Dass die ÖVP keinem einzigen neuen angeblich „sozialen“ Geldhinausschmeiß-Gesetz zustimmt. Dass sie keiner einzigen weiteren Verschlechterung des Bildungssystems, der Lage von Familien und Kindern, der Meinungsfreiheit zustimmt. Dass ihr klar ist: Wer von Entfesselung der Wirtschaft spricht, kann nicht zugleich in Sachen Quoten neue üble Zwänge für die Unternehmen beschließen. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Ein erster Hoffnungsschimmer für eine Rückkehr zur bürgerlichen Vernunft ist jedenfalls, dass Wissenschaftsminister Töchterle angekündigt hat, das neue Lehrerdienstrecht werde so nicht kommen wie von der Regierung vorgelegt. Und dass Parteichef Spindelegger der EU wieder die Kompetenz für die Festlegung von Naturschutzgebieten entziehen will. Und dass die ÖVP sich getraut hat, der linken Propaganda-Illustrierten „News“ endlich sämtliche Parteiinserate zu entziehen.

Über diese sehr zarten Hoffnungsschimmer hinaus muss sich die ÖVP im Klaren sein: Noch einmal wird sie nicht das Glück der gegenwärtigen Parteienlandschaft haben, wo kein Konkurrent das Erfolgsrezept „wirtschaftsliberal plus wertkonservativ“ glaubhaft verkörpert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 05:38

    Die ÖVP wird auch bei dieser Wahl die SPÖ nicht überholen. Daher ist jede Stimme für die ÖVP bzw. für Spindi eine verlorene Stimme. Am Besten wäre es, die ÖVP verschwände aus der Parteienlandschaft, damit Neues sich entwickeln kann. Für die mutige Bewältigung der Zukunft bzw. die Bedrohungen der Zukunft (Islamismus, Massenzuwanderung, Verschwinden der Österreicher, Ausbeutung durch EU, Rot-Grün,Ostküste, ....) hat die Partei ohnedies nicht die Kraft und den Willen.
    Das Modell ÖVP ist ein wandelnder Toter.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 14:33

    Herr Unterberger bringt gute Argumente, aber sie wiegen für mich nicht schwer genug. Wir haben größere Probleme als den ORF, die Nationalbank und den Europäischen Rat, nämlich Islamisierung, Überschuldung, Demographie, linkslinke Gesellschaftspolitik usw. Und hier ist mir der eventuelle Unterschied zwischen Rot-Schwarz und Schwarz-Rot einfach zu gering. Wenn Schwarz + Rot eine Mehrheit haben, dann werden sie weiterregieren, und dann wird sich an der Politik der Duzfreunde nichts ändern.

    Es wäre aus meiner Sicht höchst wünschenswert, wenn ÖVP und SPÖ alleine keine Regierung mehr bilden könnten. Erstens muss endlich einmal der jahrzehntelange Machtmissbrauch zum Schaden der Österreicher bestraft werden. Und jetzt der wichtige Punkt: zweitens wäre der Preis einer Rot-Schwarz-Grünen Regierung für die ÖVP dermaßen hoch, dass eventuell doch eine Schwarz-Blau-Stronach Koaltion angedacht werden würde. Man muss abwarten, vor der Wahl wird viel ausgeschlossen, was danach nicht mehr so ist.

    Inhaltlich und auch vom Stil her habe ich übrigens mit der FPÖ weniger Probleme als mit der SPÖ, und mit Stronach weniger Kopfweh als mit den Grünen.

    Ich wähle FPÖ, um zumindest das Signal gegen Islamisierung, EU-Zentralismus und linkslinke Gesellschaftspolitik und für direkte Demokratie zu stärken. Meine Wahlempfehlung lautet FPÖ oder Stronach.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 02:36

    "Das ORF-Gesetz gibt dem Bundeskanzler ganz persönlich die entscheidende Macht im ORF."

    Wer hat und wann wurde ein solches Gesetz beschlossen, welches das seinerzeitige ORF-Begehren ad absurdum führt und warum regt sich keiner der damaligen Initiatoren über diese LINKSverluderung des sogenannten unabhängigen, öffentlich-rechtlichen (Zwangs-)gebührenrundfunks auf.
    Dr. Hugo Portisch hätte da sicher noch eine gewichtige Stimme, die leider angesichts der SPÖ-Machtfülle offensichtlich verstummt ist - schade!

    Es bleibt leider zu befürchten, daß sich auch mit einem Bundeskanzler Spindelegger nichts Wesentliches in Österreich ändert, überhaupt solange er immer wieder mit den Sozis koaliert.
    Daher neigt man eher zu der Taktik, eine kleinere Partei rechts der Mitte nicht immer totzusagen, sondern ihr die Chance zu bieten, als "Dritte im Bunde" mitzuregieren und damit mehr zu bewirken, als diese unselige GROKO.
    Wenn es bei dieser Konstellation zu einem Bundeskanzler Spindelegger käme, umso besser - nur mit den "Siamesischen Zwillingen" muß endlich einmal Schluß sein!

  4. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 16:11

    In meinem (üblicherweise ÖVP-wählenden Bekanntenkreis) läuft diesmal das Projekt "ÖVP-Watsche". Die ÖVP hat sich dermaßen nach links verbogen, dass sie eine Rückbesinnung auf ihre Werte per "Wahl-Watsche" dringend benötigt. Ich träume von einem ÖVP-Ergebnis unter 20%, sodass ein wirkliches Erdbeben durch diese Partei geht und eine tasächlich erneuerte, bürgerliche ÖVP in 5 Jahren an den Start gehen kann.

    Daher gilt für mich diesmal: Alles wählen, nur nicht links oder ÖVP!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPete Sahat
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 11:23

    Ich stimme ja bei ca. 90% der Beiträge mit AU überein, nur diesmal eindeutig nicht.

    Erstens: Selbst wenn man einen Kanzlerwechsel für realistisch hält (ich bin ja der Meinung, dass eher das BZÖ noch einmal in den Nationalrat einziehen wird und daher solch eine Stimme nicht eine Verschwendete wäre als dass die ÖVP stimmenstärkste Partei wird), dann gilt es folgendes zu beachten:
    - In Sachen EU fährt die ÖVP einen ähnlichen Kurs wie die SPÖ! (Stichwort FTS, ESM) Also keine Veränderungen zu erwarten
    - Beim Staatsfunk kann auch ein neuer Generalsekräter nicht wirklich etwas ausrichten. Geschweige denn, dass die ÖVP auch wirklich bemerkt hat, was denn in den letzten 7 Jahren dort (und bei der Justiz) so alles tiefrot geworden ist. Eine wirkliche Stimme gegen den ORF ist eine Anti-Funktionärs Stimme für Stronach oder eine Anti-linker-Zwangsgebührensender-Stimme für Strache. (Auch eine Stimme für das BZÖ käme in Frage.)
    - Auch von einem schwarzen Nationalbank-Chef erwarte ich mir mehrheitlich eine Friedensnobelpreisträger-Hörigkeit

    Zweitens: "Alles, was ich mir sonst für dieses Land wünsche, ist leider außerhalb meines Einflussbereichs." Wie schon erwähnt, auch ein Kanzlerwechsel ist sehr unrealistisch. Da ist eher ein Einzug des BZÖs (die trotz allem weit wirtschaftsliberaler und zuwanderungskritischer sind als die ÖVP) realistisch.

    Drittens: "Nach der Wahl hat die ÖVP – egal ob als Erster oder Zweiter – die allerletzte Chance (..)" Die allerletzte Chance hatte die ÖVP für mich 2008. Dann kam eine Koalition mit den Sozis. 2013 kommt so eine Koalition (egal ob als erster oder zweiter) mit Ansage! Deswegen gilt auch:

    Viertens: "Das ist eine Anti-SPÖ-Stimme" Das wird niemand wissen. Eher wird man sich im Kurs (EU, faule Kompromisse mit Koalitionspartner, 5-Jahre-Nichtstun) bestätigt fühlen. Eine Stimme gegen die SPÖ ist eine Stimme für jemanden, der nicht im Vorhinein sagt, dass er Faymann zum Bundeskanzler machen würde!

  6. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 10:19

    Noch etwas ist zu bedenken:

    1) Wenn SPÖVP+Grüne die Verfassungsmehrheit haben, wird weiter munter über uns drübergefahren.

    2) Wenn BZÖ+TS (dort kandidiert nicht nur Frank, sondern auch Georg Vetter!) nicht in den NR kommen sollten, sind diese Stimmen verloren und bedeuteten eine Stärkung des linken Lagers. Siehe Deutschland. Auch das gilt es zu verhindern.

    Es gibt also sehr gute Gründe, SPÖVP+Grüne nicht mit seiner Stimme zu unterstützen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2013 22:19

    Also, ich habe meine Entscheidung längst getroffen, die Wahlkarte liegt (hoffentlich) sicher bei der Bezirks-Hauptmannschaft:

    Ich habe jene Partei gewählt, die mit System und unter wohlwollendem Beifall der überheblichen Mächtigen ständig auf widerwärtige Weise angegriffen, ausgegrenzt, diffamiert wird: Die FPÖ

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2013 09:14

    Am Unterberger-Artikel ist der Hinweis, daß quasi unterhalb der Verfassung der Bundeskanzler eine geradezu nicht-legitimierte Macht hat ein äußerst wichtiger Hinweis.

    Es ist mir nicht erinnerlich, daß je der Umstand so thematisiert – d.h. ins Bewußtsein der Menschen gerückt wurde, daß ja der EU-Rat, bestehend aus den Regierungschefs, de facto die Ukasse der EUdSSR erläßt, und damit die ganze Gewaltenteilung (vor allem die Legislative und Jurisdiktion) vollkommen ausgehebelt worden ist.

    Zwar habe auch ich, seit dem der EU-Beitritt zur Diskussion stand, mich darüber geäußert, daß wir damit die eigene Souveränität im Vorzimmer der Macht abgegeben hätten, weil doch 80% aller „Gesetze“ als direkt umzusetzendes Recht bei uns zu implementieren wäre, aber ich gebe zu, daß ich dabei immer mehr den anonymen Beamtenapparat (COREPER) im Auge hatte, und nicht die de iure Macht der Regierungschefs des EU-Rates.

    Es kommt einem wieder Jean Claude Juncker in den Sinn: „Wir beschließen etwas, das in seiner Tragweite gar nicht begriffen wird, ....“ Unterberger hat auch damit recht, daß die einer faktischen Totaländerung der Verfassung gleich kommt, also zu seiner Rechtsgültigkeit einer Volksabstimmung bedürfte.

    Daran macht Unterberger die Wichtigkeit der Kanzlerschaft fest. Das ist aber – nun die Kritik – eigentlich falsch. Einerseits ist so eine schleichende Verfassungsänderung selbst anzugreifen und nicht mit einem „besseren“ Kanzler zu heilen, andrerseits ist die gegenwärtige Alternative zwar kein so peinlicher Hohlkopf, aber eben auch keine Offenbarung. Überdies ist er in seiner EU-Hörigkeit nicht die Gewähr, daß diese Fremdbestimmung durch das Politbüro der EUdSSR uns weniger nachteilig trifft, als unter dem 8-klassigen Volxschüler.

    Schließlich macht er die „Kanzlerfrage“ an einigen Punkten fest, die man anders sehen kann, ziemlich operativer Natur bzw. aus seiner – irrealen – liberalen Ideologie, aber nicht der Staatsdoktrin (Verfassung), abgeleitet sind:

    • ....
    • da BZÖ und Neos höchstwahrscheinlich nicht in den Nationalrat kommen werden (ganz abgesehen davon, dass die Neos seit den Auftritten des Herrn Haselsteiner in vielen Fragen ohnedies links stehen und dass BZÖ-Chef Bucher bis knapp vor den Wahlkampf keineswegs ein wirklicher Liberaler gewesen ist),

    • da sich die FPÖ in einer dramatischen Wende vom Wirtschaftsliberalismus früherer Jahre verabschiedet hat,

    • da man bei Stronach keine Ahnung hat, was er eigentlich genau will, und ob er auch nur ein einziges politisches Problem über Lesebuch-Phrasen hinaus wirklich verstanden hat.

    Zum x-ten Mal: Der Liberalismus ist die Immunschwäche Europas. Und nochmals der Hinweis auf den von Leopold vor ein paar Tagen eingestellten Artikel.
    Einzig bezüglich der Ahnungslosigkeit Stronachs volle Zustimmung. (Ich fragte mich daher immer schon, für wen Stronach der Strohmann ist, wer wirklich da die Fäden gezogen hat bzw. zieht.)


alle Kommentare

  1. Oscar (kein Partner)
    06. Dezember 2019 10:39

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  2. SmS (kein Partner)
    27. September 2013 18:13

    Wen's interessiert ....
    Heute vor 75 Jahren: Hitlers Brief an Chamberlain vom 27.09.1938
    http://sommers-sonntag.de/?p=4831

    • offener Brief (kein Partner)
      27. September 2013 19:25

      Merrit P. Drucker
      Major, Infantry
      US Army (Retired)

      Offener Brief an ehemalige deutsche Kriegsgefangene in Lagern der US-Armee
      Sehr geehrte Herren!

      Ich übermittle allen ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen für die Zeit ihrer Gefangenschaft im Gewahrsam der US-Armee in Deutschland und Frankreich in den Jahren 1945 und 1946 meine Ent­schuldigung und mein Eingeständnis des Geschehenen.

      Mit großer Trauer habe ich von den Zuständen in den Rheinwiesenlagern erfahren. Alle Unterlagen, die ich gefunden habe, zeigen, dass die brutalen Bedingungen, unter denen Sie gefangen gehalten wurden, eine Verletzung der Genfer Konvention darstellten, ungerechtfertigt nach jedweder moralischen Regel und politisch sowie militärisch unnötig waren. Die Gefangenhaltung wurde geplant und durchgeführt mit einmaliger Brutalität zu einer Zeit, als die USA die Kapazitäten hatten, um eine angemessene Behandlung sicherzustellen.

      Lasst uns im Gebet jener gedenken, die ihr Leben verloren haben.

      Wir wollen jene nicht vergessen, die als Vermißte in Gräbern ohne Kennzeichnung liegen.

      Mit denen, die krank und fast verhungert waren, freue ich mich über ihre Wiedergenesung und wünsche ihnen und ihren Familien gute Gesundheit.

      Ich wünsche jenen, deren Eheringe, Uhren und persönliche Besitztümer gestohlen wurden, Segen für ihre Ehe und biete meine Erinnerung an persönliche Verluste an.

      Gegenüber jenen, denen ihre Soldbücher, Erkennungsmarken, Dienstgradabzei­chen und Auszeichnungen für Tapferkeit und Dienstleistung weggenommen wurden, erkenne ich die Bedeutung dieser Gegenstände für Soldaten aller Nationen an.

      Bitte akzeptieren Sie diese Ent­schul­di­gung und diesen Brief des Eingeständnisses als einen kleinen und ersten Schritt zu der offiziellen Entschuldigung und dem Eingeständnis von Seiten hochrangiger Vertreter der US-Armee und -Regierung, auf die ich hoffe. Ich habe meine Regierung darum gebeten.

      Ich habe in der US-Armee in Rheinberg (ehemalige Reichel-Kaserne) von 1987 bis 1990 gedient; dort habe ich im Stadtarchiv und am Denkmal auf dem Stadtfriedhof von Annaberg von den Rheinwiesenlagern erfahren. Man weiß fast nichts davon in den USA, und genaue Beschreibungen fehlen in unserer offiziellen Militär-Geschichtsschreibung.

      Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass meine Bemühungen, der Welt die Bedingungen Ihrer Gefangenschaft bekannt zu machen, fortgesetzt werden.

      Obwohl nichts, was ich sagen oder tun kann, etwas an dem ändern kann, was am Ende des Krieges geschehen ist, nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Ihr Schicksal und Ihr Leiden nicht vergessen sein werden.

      http://www.verband-deutscher-soldaten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=112:offener-brief-an-ehemalige-deutsche-kriegsgefangene-in-lagern-der-us-armee&catid=40:soldat-im-volk&Itemid=68

      Kommentar: im Gebiet des ehemaligen Rheinwiesenlager darf bis heute nicht gegraben werden. Warum wohl??

  3. Schauer (kein Partner)
    27. September 2013 16:25

    Causa wird absichtlich verschleppt!!

    Anfrage des Abgeordneten Jenewein (eingescannt Original)

    Anfrage an das Bundesministerium für Justiz betreffend laufendes Verfahren in der Causa Madoff – Primeo Fund, Harald Fund, Alpha Prime Fund rund um das Netzwer von Bank Medici und Unicredit BankAustria
    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_15942/imfname_323054.pdf

    • Netzwerk (kein Partner)
      27. September 2013 19:16

      Auszüge:

      S. 43
      On December 4, 2012, a hand delivered letter was sent to the Vienna-based public prosecutor Michael Radasztics in charge of looking at Madoff s Austrian connections.
      The letter did not hold back, saying that its continued investigation of Bank Austria “has uncovered evidence that a group of high ranking directors and of?cers at Bank Austria conspired to pro?t from Madoff’s fraud”. It alleged that they had worked together for over a decade to line their own pockets by setting up a complicated network of companies and transferring the money between them “to obscure their nature and origin” and “avoid paying taxes”.
      S. 44, 45
      One might have expected more from Austria’s Madoff prosecutor-in-chief Radasztics. He has a reputation for pursuing cases against high-pro?le opponents, like his case against the British banker Julius Meinl.
      (...) Radasztics has his links with the red SPÖ side of the Proporz family. He was given the Madoff assignment by Werner Pleischl, Austria’s Chief Prosecutor (Leiter der Oberstaatsanwaltschaft STA). Pleischl is strongly tied to the SPÖ, and since then, as BakerHostetler politely hinted, the case had gone nowhere.

      In the letter they pointed out that there was clear ‘evidence that a small group of directors and senior of?cials at Bank Austria had entered into a conspiracy to “enrich” themselves at the “expense of investors”. They had laundered tens of millions of dollars of money stolen by Madoff, and paid it to bank accounts that they owned and controlled, continued the complaint.

      S. 52
      The changes in criminal procedures that allow such abuses to happen actually only took place recently, but had it roots in the 1980s when a number of politicans ended up with criminal convictions, and most of these politicans were from the SPÖ.

      In working out how to avoid this happening again, it was clear there were advantages to being able to in?uence the criminal procedure, and that could best be done by in?uencing the gathering of evidence.

      Evidence that this is exactly what happened can be found in a document presented to Austria’s Parliament that detailed a meeting at the of?ces of the Viennese law ?rm owned by Gabriel Lansky in 1997. Lansky is a partner in the law ?rm Lansky, Ganzger & Partner that is deeply tied to the SPÖ, and among those present at the unorthodox meeting were Senior Prosecutor Maria-Luise Nittel, the right-hand of Werner Pleischl, the Senior Prosecutor.

      Of the four Senior Prosecutor’s in Austria, (Vienna, Innsbruck, Graz and Linz) arguably the most senior is the Vienna boss Pleischl, a close friend of the Innsbruck boss Kurt Spitzer and the Graz leader Thomas Mühlbacher, who are together in the SPÖ-linked BSA.
      The document shows quite clearly that it was the intention of those at the meeting to get more SPÖ in?uence within the Austrian justice system.

      S.53
      And crucially, while police sympathies have in the past lain with the ÖVP or the FPÖ, the fact is that the police and with that the interior ministry have lost their independence in investigating crimes. That control vanished with the ‘reforms’ of January 1, 2008, that passed the power over to the SPÖ dominated STA.
      Pleischl, the Chief Prosecutor, is close to Lansky and, like him, lies very much with the SPÖ. Both Lansky and Pleischl, according to insiders, are members of the BSA. And Pleischl was the man that chose Radasztics as the Madoff prosecutor.
      It was also Pleischl who was accused of burying and concreting over evidence in the Natascha Kampusch case when it was discovered that the mistakes police had made could have seen her freed years earlier. Mistakes that had been made in the time of the SPÖ Interior Minister Karl Schlogl. But the relationship between the two goes much deeper than that. The pair regularly play tennis together, and Schlögl is also now the mayor of the community of Purkersdorf on the outskirts of Vienna where not only does Pleischl live, but where his wife is the deputy mayor.
      It was Pleischl that authorised the closure of the ?rst investigation by the Vienna public prosecutor on November 15, 2006, three months after Natascha’s escape -
      saying that this was justi?ed by the death of the man accused, Wolfgang Priklopil, and “deficient evidence” to look for anybody else.

      S.54
      The political system in Austria made it possible for the SPÖ to infest the prosecution system with its members, it then allowed prosecutors to control and steer every detail, and then made it the law to force prosecutors to report back to their political masters to make doubly sure they were towing the line.

      It may explain why so many leads in the Bank Austria Conspiracy remain dormant, why so many key players have NOT been interviewed, or at least not properly interviewed, expert witnesses have been given only a limited brief, and even more limited background, and why the questioning of those that were called to task led to so little happening.
      The SPÖ, the party that dominated newspaper headlines over corruption a decade ago, are more fortunate — their cases are simply buried, and concreted over.

  4. Le Monde (kein Partner)
    27. September 2013 15:41

    Lieber Herr Dr. Unterberger!

    Sie haben wirklich meinen ganzen Respekt und höchste Anerkennung für Ihre Bildung und Begabung. Ich werde daher auch bestimmt diese Webseite finanziell unterstützen, da mir ein Gegengewicht zum linken politischen Mainstream ein Anliegen ist. Den ORF meide ich ohnehin und mein ABO der "Tiroler Tageszeitung" habe ich nach über 20 Jahren storniert. Bei der "Presse" überlege ich ebenfalls diesen Schritt - weit ist man in Österreich gekommen!

    Ich komme aus einer Tiroler Bauernfamilie und habe grundsätzlich (auch meine Eltern) die ÖVP gewählt und wurde katholisch sozialisiert! Beim besten Willen kann ich diesmal diese abgewirtschaftete Partei (was sollen den eigentlich die islamischen Migranten auf dieser Liste?) nicht wählen. Es geht einfach nicht. In meinem bürgerlichen Umfeld gehen Menschen gar nicht mehr zur Wahl und zwei Ärzte in der Steiermark wählen sogar aus Protest die FPÖ. So ist das weit und breit.

    Ein echter Wahnsinn: Verzweiflung pur!

  5. mfg (kein Partner)
    27. September 2013 15:40

    Oh, da schau her .... davon hört man aber in unseren "ach so freien Medien" nichts!

    14 Abgeordnete erstatten Anzeige gegen Merkel wegen Beihilfe zu Tötungs- und Kriegsverbrechen. (ich hoffe es werden mehr)

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    Veröffentlicht von Harald Pflueger am Donnerstag, 26 September 2013 in Polizei & Justiz

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    b2ap3_thumbnail_MQ-9_Reaper.JPGMQ-9_Reaper (Foto: U.S. Air Force photo by Paul Ridgeway)

    Bereits am 30.08.2013 hatten 14 Bundestagsabgeordnete beim Generalbundesanwalt Strafanzeige gegen den Kriegsminister Dr. Thomas de Maizière, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sowie die übrigen Mitglieder der Bundesregierung und unbekannte Bundeswehroffiziere "wegen aller in Betracht kommender Delikte, insbesondere Beihilfe zu Kriegsverbrechen nach dem Völkerstrafgesetzbuch und Tötungsverbrechen nach dem Strafgesetzbuch durch Unterstützung des Einsatzes von Kampfdrohnen durch die USA in Pakistan, Afghanistan, Jemen, Somalia und anderen afrikanischen Ländern" erstattet.

    Drohnen-Einsätze sind außergerichtliche Hinrichtungen

    Die Einsätze erfolgten bisher auf dem Hoheitsgebiet von mehreren Ländern in Asien und Afrika, ohne daß die dortigen Regierungen darüber informiert - geschweige denn dazu angehört wurden. Die Einsätze erfolgten auch von deutschem Boden mit Billigung der deutschen Regierung.

    Mit "Kampf-Drohnen" wird per Joystick ohne eigenes Risiko getötet. Die "Spieler" von CIA und US-Army sitzen Tausende Kilometer entfernt vor ihren Bildschirmen und "drücken ab". Einer von ihnen, der US-Amerikaner Brandon Bryant, erklärte gegenüber der "Westdeutschen Zeitung": „Wir haben auf diese Jungs gefeuert, nur weil sie Waffen hatten“, erinnert er sich an einen Angriff auf eine Gruppe von Männern in Pakistan mit umgehängten Gewehren. Terroristen? Vielleicht. „Sie hätten aber auch Bauern sein können“, sagt Bryant. Bauern, die sich zum Schutz gegen Taliban bewaffnet hatten. Inzwischen sind mehr als 3.500 Todesopfer zu beklagen - darunter zahllose völlig unbeteiligte Kinder und andere Zivilpersonen.

    Das Spiel der CIA ist ganz einfach. Sie suchen sich jemanden, den sie für einen "Terroristen" halten. Ohne Gerichtsurteil oder -verfahren, wird der Tod dieses vermeintlichen oder tatsächlichen Verbrechers ausschließlich von Beamten der inzwischen nicht mehr kontrollierbaren US-Geheimdienste beschlossen. Die Tötung erfolgt danach per Knopfdruck am Joystick. Dann wird nachgesetzt, ein zweiter Angriff erfolgt, wenn Menschen zu den Todes-Opfern und Verletzten eilen, um sie zu versorgen und ein drittes Mal wird schließlich bei der Beerdigung zugeschlagen. Schließlich könnten dort ja auch noch Helfer der angeblichen oder tatsächlichen "Terroristen" anwesend sein. Völlig unbeteiligte Dorfbewohner und Nachbarn der "Zielperson" werden dabei ebenfalls ermordet oder schwer verletzt.

    Diese Vorgehensweise ist Ausdruck einer kaltblütigen Schreckensherrschaft, wie wir sie ansonsten nur von den übelsten Diktaturen dieser Welt kennen. Solche skrupellosen Mord-Befehle höchster US-Regierungsstellen haben nichts mit Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit zu tun. Es wird reine Willkür ausgeübt. Hunderte von rein zufällig anwesenden Zivilisten - darunter besonders viele Kinder - wurden so bereits hingerichtet.

    In die menschenverachtenden Machenschaften ist die Regierung von Angela Merkel ganz offensichtlich tief verwickelt

    Das behaupten nicht nur die 14 Bundestagsabgeordneten in ihrer Strafanzeige. Schon zuvor hatten Journalisten von "Panorama" und der "Süddeutschen Zeitung" recherchiert, daß die Drohnen-Einsätze der USA in Asien und Afrika ohne ihre Stützpunkte auf deutschem Boden - insbesondere der Airbase in Ramstein garnicht möglich seien. Technisch gesehen werden nur Start und Landung der Drohnen von US-Soldaten "vor Ort" durchgeführt. Der gesamte Flug der Todes-Drohnen sowie die tödlichen Abschüsse werden in Nevada, USA gesteuert. Dies könne jedoch nicht ohne die dafür notwendige Relaisstation in Ramstein erfolgen, heißt es. Ohne diese spezielle Station für unbemannte Flugobjekte könnten „Drohnenangriffe nicht durchgeführt werden“, zitiert die "Süddeutsche Zeitung" aus einem internen Papier der US-Luftwaffe. Davon habe die Bundesregierung Kenntnis.

    Inzwischen hat die Bundesregierung eingestanden, daß sogar auch die Bundeswehr selbst seit 2009, den Einsatz von Drohnenangriffe gegen Ziele in Afghanistan bei den USA beantragt, die dann auch durchgeführt werden.

    Deutsche Stellen sind an den außergerichtlichen Hinrichtungen der CIA aber noch auf andere Weise beteiligt: Bundesbehörden tauschen Informationen mit US-Stellen aus und liefern so Daten über Personen, die ebenfalls zu Zielpersonen „gezielter Tötungen“ werden.

    Die 14 Bundestagsabgeordneten sehen darin Beihilfe zu Kriegsverbrechen nach dem Völkerstrafgesetzbuch und Tötungsverbrechen nach dem deutschen Strafgesetzbuch. "Die Beschuldigten haben sich ... strafbar gemacht, indem sie es als militärische Befehlshaber unterlassen haben, die ihnen untergebenen Bundeswehrangehörigen daran zu hindern, zur Tötung von Menschen im Rahmen eines systematischen Angriffs gegen die Zivilbevölkerung Hilfe zu leisten", heißt es in der Strafanzeige.

    Nun soll also der keinesfalls unabhängige Generalbundesanwalt gegen seine eigenen Vorgesetzten ermitteln. Wir alle wissen, mit welchem Sachverstand und mit welcher Sachkenntnis Ermittlungen gegen die eigenen Vorgesetzten in Deutschland geführt werden (können). Gleichwohl ist die Strafanzeige wichtig, wenn es gelingt, sie öffentlich zu machen und daran aufzuzeigen, welchen Respekt die Regierung Merkel vor den Menschenrechten in den Kolonien hat.

    Die Strafanzeige ist hier im Original nachzulesen und wurde von den folgenden Bundestagsabgeordneten eingereicht:
    http://pflueger.org/de/blog/14-abgeordnete-erstatten-anzeige-gegen-merkel-wegen-beihilfe-zu-toetungs-und-kriegsverbrechen.html

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 16:09

      Offenbar wird es langsam doch ernst.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 20:30

      Offenbar wollen viele wirkliche Demokratie ..... und keine apokalyptischen Reiterlein unter "Hoheit" (Moment von wo kenn ich das Wort doch gleich ?) "szeichen" ADLER an den Wänden.

      Dieses Zeichen uralter Kriegkulte durch die Jahrtausende hindurch ....... und das als Zeichen von Demokratie --?--- größer könnte Spott kaum sein.

      Sind wir ein Pack Wölfe und brauchen Rudelführer ?

      Wieso hängen sie nicht zumindest Primaten an die Wände .... das wäre für unsereins zwar immer noch eine Schande, doch zweifelsfrei ein "komentenhafter" Aufstieg von Adler zu Primat .......

      Würden sich Primaten einen Grottenolm zur "Hoheit" küren ?

      ...... im Raumflugzeitalter spielen Adlerkultler immer noch wie die zurückgebliebensten Lumpen ihre fiesen Mörderchenspiele in ihren tiefen Höhlen ...... während viele schon frei sind und herausen an der "frischen Luft" des klarsinnigen Denkes.

      Auch die strategischen Lösungen für Länder wie Afghanistan sind denkbar einfach........

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 20:39

      Die Schande ist, daß - wie ich eben vorhin las - nur LINKE diesen Strafantrag stellten - niemand sonst.

      Schon sehr bedenklich, wenn eine "Strömung", die früher selbst massiv in Terroristerei verwickelt gewesen ist (DDR und "Palästinensertum"....etc), zu den Sprechern der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung werden will ........ statt dass dies aus der Mitte der Bundestagsabgeordneten kommt.

      Ergo: In der BRD gibts keine wirkliche demokratische Repräsentanz mehr ------- Lustmorden wird dort unhinterfragt unterstützt.

      Und beim islamen Problem im eigenen Land werden die Blendklappen übergezogen ....

    • Mentalitäten (kein Partner)
      28. September 2013 15:13

      Das "Fragespielchen" ist nicht "links" nicht "Linklinks" oder "schwach rechts"... oder sonst irgendein gehirnindoktrinierter Schwachsinn.

      Die Fragen in Zusammenhang mit den Drohnenangriffen sind: Korrekte Boden-Aufklärung und nachprüfbare gezielte Bewegung hin zu einem Stützpunkt der "NATO" oder Legen eines Hinterhalts gegen einen "NATO"-Konvoi und klare Sichtung von Angriffsvorbereitungen ...... oder "Abknallen" von waffentragenden Einheimischen, vielleicht sogar im nichtumkämpften "Hinterland", die unter Umständen wirklich keine Taliban sind.

      "Vorsorgliches Abknallen" als Reaktion auf die Attentate in New York, welche - wenn ich richtig entsinne 18 der 19 Attentäter Araber gewesen sind ?

      Afghanistan als "Munitionsverwertungsareal" ?

      Das Adlerkultkonzept: Krieg als "Wirtschaftsfaktor" und "politischer" Problemlöser ?

      Der Schein ist das Konzept.

      Und nicht die Menschlichkeit .....

      Oder vielleicht die richtigen Abwürfe .... das sind: Pamphlete welche sogar engstkoranische Taliban wirklich ins Grübeln bringen würden .........

      Wer wirklich Mensch sein will versucht seine Sicht nie mit einer ideologischen Scheuklappe abzusichern ---- weil hinter der "Scheuklappe" die parteipolitische Agenda steckt: Das was solche NICHT sehen wollen ....... nämlich die wirklich menschlichen Möglichkeiten.

      Hier gehts um die simple Frage: Weiter Idiot sein wollen im verlogenen Sudhaus der "Links-Rechts" Idioten ..... oder selbsttätig frei sinnen ?

  6. Alternative Medien (kein Partner)
    27. September 2013 15:33

    Das Friedensprojekt Europa und der Euro!
    Putsch-Gefahr: Griechisches Militär fordert Rücktritt der Regierung
    Die Unruhen in Griechenland haben nun erstmals das Militär auf den Plan gerufen: Die Gewerkschaft der Reservisten der Spezial-Streitkräfte fordert eine Regierung der nationalen Einheit sowie die sofortige Konfiszierung des Vermögens von deutschen Unternehmen. Die Reservisten haben die Bevölkerung zu einer Groß-Demo am Samstag aufgerufen. Premier Samaras spricht von einem Putsch-Versuch. Die Lage ist brandgefährlich.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/27/putsch-gefahr-griechisches-militaer-fordert-ruecktritt-der-regierung/

    • noch mehr (kein Partner)
      27. September 2013 15:36

      Opposition poltert gegen Hollande: "Die ganze Bande erschießen"

      In Frankreich sorgt der Mitschnitt einer Versammlung von Oppositionsabgeordneten für Aufregung, in der unter anderem gefordert wurde, Hollande zu "erschießen". Das Treffen zwischen Mandatsträgern aus beiden Parlamentskammern fand zu Beginn der Woche statt und der Politiker Éric Doligé wurde anschließend unter anderem wie folgt zitiert: "Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste."

      Es gehe ihm wie den meisten Bürgern, dass er "Hollande und seine Bande" nicht mehr ertrage. Der Bürgermeister von Marseille, Jean Claude Gaudin, rief aus dem Hintergrund, er könne Kalaschnikows besorgen. Weil ein Radiosender den Mitschnitt veröffentlichte, fordert das Regierungslager jetzt alles von der Entschuldigung über den Parteiausschluss bis zum Rücktritt.
      http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-09/28115274-opposition-poltert-gegen-hollande-die-ganze-bande-erschiessen-003.htm

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 16:08

      Hollande fürchtet sich vor seinem Heer

      von Thierry Meyssan
      http://www.voltairenet.org/article177266.html

      Es ist bekannt, daß Nicolas Sarkozy keinen guten Kontakt zum Militär hatte. François Hollande hingegen meidet es sogar. Also, als er am 4. November den Libanon besuchte, um den Präsidenten Michel Sleimane aufzufordern den geheimen Krieg in Syrien zu unterstützen, hielt er es nicht für angebracht, das französische Kontingent der UNIFIL zu begrüßen. Diese Beleidigung stellt weniger eine Mißachtung (der Truppen) dar, sondern beruht auf seiner Angst vor dem Kontakt mit dem Militär.

      Die Vertrauenskrise hat einen solchen Höhepunkt erreicht, daß der Sicherheitsdienst des Elysees fürchtete, Soldaten könnten sich am Leben des Präsidenten der Republik vergehen. So forderte das Elysee am 9. Januar während der Neujehers-Ansprache des Präsidenten an die Streitkräfte, auf der Basis des 12. Kürassier-Regiments von Orléans, die Neutralisierung der Waffen. Die Schlagbolzen der Maschinenpistolen und Sturmgewehre sowie die Magazine der Pistolen wurden entfernt. Die Munition wurde konfisziert und in versiegelten Behältnissen aufbewahrt. Eine solche Maßnahme war seit der Algerien-Krise vor etwa 60 Jahren nicht mehr getroffen worden.

      Als François Hollande sagte: "die militärische Gemeinschaft ist eine Familie aus Aktiven und Reservisten (...) ich kenne die Stabilität, die Solidarität und schätze auch den Sinn für Disziplin, Zusammenhalt und sogar die Diskretion", das Verhalten seines Sicherheitsdienstes strafte jedoch seine Worte Lügen. Der Präsident hat Angst vor seinem Heer. Er hegt Argwohn gegen seine Soldaten, denn er weiß, daß er die Missionen, die er ihnen zuweist, ...

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 20:17

      Könnte das sein, daß das alles irgendwie mit dem leisen Krieg der "europäischen" islamohörigen Pseudoeliten mit ihren Giftkartellen und Geldabschöpfereien zu tun hat ?

      Wenn an Hochschulen professionelles Betrügen, in Juristerei Dichotomien und Schlimmeres und in Orientalistikinstituten die Verharmlosung des Mörderkults, der die meisten Morde verursachte, betrieben hat, wenn Kathole und dergleichen immer noch ihren Wahnvorstellungen eines unhistorischen Jeschua nachhetzen und Sozialisten sich selbst betrügen und von sich selbst meinen sie wären Demokraten ........

      Dabei bräuchts nur weniges sinniges Grundsätzliches und der Friede könnte neu und diesmal wirklich dauerhaft entstehen --------

      Nur solche die ihre Synapsen falsch trainiert halten, die Träume ihrer Gier träumen und "die anderen" auch - wie sich selbst- als nicht-wandelbare Wesen sehen sind die Chaos-Bringer.

      Die positiven menschlichen Reize sind so einfach zu realisieren ...... und Seelen würden wirklich Sinniges zu tun animiert.

      PS.: Kann wirklich schnell gerade denken, wer schräg grinst ?

      Nun - die Intensität der Wahrheit kann schnell sehr staunen machen ..... und der Schock der Wahrheit wirklich ziemlich rasch sehr viel zum Guten bringen.

  7. Mentalitäten (kein Partner)
    27. September 2013 15:15

    Nun freilich ists nicht egal wer in einem Land der Kanzler ist.

    Freilich ists nicht egal wer in einem Land in seinen Hintergründen die "Fäden" zieht.

    Freilich ists nicht egal wo die Toleranzgrenzen in einem Land gesetzt sind und zum Gesetz gemacht werden.

    Freilich ists nicht egal, wenn ein Kult sublim in Sure 5 die Vernichtung der Christenheit anheimstellt und derselbe Kult das Judentum zu vernichten zur "religiösen" ´Zielvorgabe macht.

    Und freilich ists nicht ohne intrigante Gründe, wenn in einem Land ein sogenannter STGB §, wie der 188 in Österreich, diese sublime Mord"tendenzen" unter "Schutz" stellt ....... das Aggressive dem Friedlichen gleichzumachen sucht.
    Auf welch kranke Ideen nur wer kommen kann ?

    Antwort: Solchen denen der tiefste Friede während Krieg und nach Kriegen ist.

    Und die dieses heuchlerisch verlogene Gesetz beschlossen haben schon seit wie lange wissen ? daß glaubenskonforme Muslime das Christenmorden durchführen,
    dass glaubenskonforme Muslime den Juden-Staat vernichten und wirklich alle Juden zu morden wünschen ...... so wie ihnen dies ihre "Heiligen" Texte zum einen sublim anheimstellen, zum zweiten konkret als "religiöse" Zielvorgabe auferlegen.

    Wie meint ihr lösen Muslime in ihren Herzen die kurzen im Ansatz achtungsgebietenden Aya-Stellen, die schon " Gefühle richtungslenkend" sind (etwa Sure 5, Vers 67) bezüglich Juden und Christen gegenüber den vielfach einfachen offen feindseligen Versen ..... da sie der Meinung folgsam sind, bei ihnen wäre alles "wirklich richtig" bei "uns" alles völlig verdreht .........?

    Und genau diese "Mission" so ein gewaltiges Konfliktpotential beinhaltet.

    Verse wie etwa diese:

    https://sites.google.com/site/ichsollliebenallemuslime/koranthemen/schrift

    "Watson", sie müssen nämlich wissen, meinte Holmes: "Adlerkultler sind in ihren Herzen feige Bestien und intrigant."

    Und "Watson", sagte Holmes: "Sie kommen so eitel geputzt daher, reden von Sicherheit, doch, wessen Sicherheit sie wirklich meinen ... " Schluß jetzt ! Das sind schlicht und einfach Kriminelle, Sklavenhalter und ähnliches auch, wenn sie sich selbst das nie eingestehen würden!", sagte Miss Marple resolut und drehte sich um und ging weg ........

    Die beiden sahen ihr nach und wußten, die heckt sicher wieder was Vernünftiges aus, die Kriminellen zur menschlichen Vernunft zu bringen.

    Ich auch.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 15:26

      Vielleicht sollte ich wirklich Kanzler werden ?

      Was meinen sie Holmes, "Watson", Miss Marple ........?

      ....... vermutlich würden die mich gar nicht rufen wollen.

      Die wollen Krieg.............solang sie Adlerkultler sind........

      Adlerkultische Kriege sind vom "Mut" derer getrieben, die für ihre Lügen "die anderen" bluten lassen wollen .....

      Übrigens- so auch Mohammed: Wars während der Schlacht von Uhud ? Ich müsste nachsehen ....... da liess er sich von einem Kriegskumpel eine Art "Feldbunker" bauen. Was den einen der "Bunker" ist ist ihren neuzeitlichen Kumpels der aufgetankte Lear-Jet ....... oder die Mega-Yachten, die sogar noch mit Luftabwehrraketen und Torpedos ausgestattet sind.

      Ihr wißt gar nicht wie ähnlich ihr euch wirklich seid: Europäische und Muslimische Adlerkultler. Die "Tarik Ramadans" und die "Georgieboy Blairs" .........

  8. Stefan (kein Partner)
    27. September 2013 14:07

    So unschlüssig war ich noch nie. Meine Prämisse ist:

    Faymann soll nicht mehr Bundeskanzler sein.

    Normalerweise könnte man jetzt ganz einfach FPÖ statt ÖVP wählen weil mit denen schließt er eine Koalition aus. Ich trau ihm bloß nicht.

    Wählt man ÖVP hat man die große Koalition (den kleineren Partner) gleich mitgewählt.

    Wäre es mit der FPÖ besser? Vermutlich nicht. Aber zumindest anders - was in unserer Situation schon eine gewaltige Verbesserung wäre...

    • Sparschwein (kein Partner)
      27. September 2013 15:09

      Man kann nur hoffen, dass die SPÖ noch schwächer abschneidet als erwartet, und Faymann ausgetauscht wird. Ob bei den Sozis ein besserer Kandidat in Sicht ist? Wohl kaum, aber mehr ist nicht drinnen. Also dann doch wieder ÖVP wählen (und damit wieder indirekt die Sozen unterstützen)? Unlösbares Rätsel.

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 15:27

      Stefan
      Finden sie die Entscheidung gut, dass das österr. Volk für ausländische Schulden aufkommt und dadurch bald länger arbeiten muss, weniger Pension erhält, sich keine Kinder mehr leisten kann, das Gesundheitswesen bald nicht mehr finanzierbar ist? Finden sie es gut, dass das österr. Volk durch radikale Massenzuwanderung ausgedünnt wird? Finden sie es toll, dass wir in einem Staat leben, wo man heutzutage nicht mehr sagen darf was man will, weil eine kleine Elite dies bestimmt? Finden sie es richtig, dass man gegen das Christentum hetzt (deren Kirchen verschmutzt) aber man die Wahrheit, also diese Verstöße nicht ansprechen darf? Wer fördert diese krankhafte Genderideologie?
      Wer hat beim ESM zugestimmt?
      Wer sein Volk nicht nur einmal verraten hat, wird das in Zukunft wieder tun. Und da ist die ÖVP immer mit dabei gewesen.
      Und wer sagt denn dass die FPÖ rechts ist? Genau, diejenigen die selbst am meisten Dreck am Stecken haben. Denn sollte die FPÖ die Mehrheit bekommen (Wunschdenken, weil der Ösi so blöd ist und seine Schlächter wieder selbst wählt), dann wird erst aufkommen, dass wir schon lange pleite sind. Der Kassasturz würde dies deutlich machen.
      Leider hat der heutige Mensch dem Verstand die Führung gegeben, anstatt auf sein Bauchgefühl zu hören. Dieses Bauchgefühl (Intuition) hat Völker schon immer vor Schaden bewahrt.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 19:54

      @ Sparschein: Betrifft "Unlösbares Rätsel"

      Das System selbst ist demokratiefeindlich. Ein Parteiensystem ist kein Demokratiesystem.

      Die Lösungen zum Demokratieprinzip sind ziemlich einfach.

  9. Alternativlos (kein Partner)
    27. September 2013 13:53

    Leserzuschrift in der Presse:

    Rot-grüne Medienfront

    "Österreich" schreibt heute auf Titelblatt - FP Politiker besorgte Wilderer Munition. Ohne Worte.

    • Undine
      27. September 2013 14:46

      @Alternativlos

      Ich hätte darauf wetten können, daß SO ETWAS noch vor dem Wahl-Sonntag kommt!

  10. Quaxi (kein Partner)
    27. September 2013 12:28

    Oh je, heute ist der neue Klimawandelbericht veröffentlicht worden, und es schaut nicht gut aus, Freunde. Da wird Unterberger wieder rotieren.

  11. Gerald (kein Partner)
    27. September 2013 12:00

    Zu diesem Beitrag Hrn. Unterbergers passt leider wirklich nur die Beschreibung Nibelungentreue aus jahrzehntelanger Stammwählerüberzeugung. Denn Sinn macht sein Votum überhaupt nicht, wenn er das von ihm propagierte Ziel erreichen möchte. Eine Stimme für die ÖVP ist eine Stimme für Faymann, das hat man schon bei der Wahl 2006 gesehen. Solange sich eine 50%-Mehrheit ausgeht wird die ÖVP letztendlich immer wieder von den linksaffinen Medien, dem linken Bundespräsident und den eigenen linken bzw. postengeilen Parteimitglieder in die SP geführte Regierung gezwungen. Dass die ÖVP Platz 1 erreicht, ist absolut illusorisch, zu sehr hat sie sich in den letzten 5 Jahren zum willigen Mittäter für allerlei sozialistischen Unsinn (Gesamtschule, Bundeshymnenverhunzung, Einführung von Gender Budgeting und Gender Falschsprech usw.) gemacht.
    Gerade weil der Kanzlerposten so wichtig ist, darf man diesmal keinesfalls ÖVP wählen. Letztendlich ist es natürlich jedem selbst überlassen mit welcher Partei er dieses Ziel erreichen will, ich für meinen Teil sehe am ehesten bei all ihren sonstigen Fehlern die FPÖ dazu in der Lage. Zumal hier nicht die Gefahr besteht, dass sie Faymann zum Kanzler machen. Und vor allem da viele der von Hrn. Unterberger aufgezählten positiven Aspekte der ÖVP von der FPÖ noch viel vehementer vertreten werden.
    Ad- Bildungssystem tritt die FPÖ ohne jeden Abstrich für das Beibehalten des bewährten gegliederten Schulsystems ein und lehnt die Einheitsbreigesamtschule ab, während die ÖVP von parteiinternen Maulwürfen (Wallner, Platter, Haslauer, Schilcher usw.) unterminiert wird.
    Ad- Familienpolitik tritt mittlerweile auch die FPÖ als deutlich konservativer auf, als die ÖVP die ja auch fahrlässig der Homo-Ehe zugestimmt hat.
    Ad- Meinungsfreiheit ist die FPÖ überhaupt die liberalste Partei, die oft als einzige Partei Meinungsfreiheitknebel-Gesetze wie den ausgeweiteten Verhetzungsparagraphen kritisiert, auch wenn es natürlich aus Eigeninteresse geschieht, da die FPÖ am stärksten von diesen Gesetzen betroffen ist. Außerdem propagiert die FPÖ am vehementesten die direkte Demokratie, was indirekt auch zu einer Stärkung der Meinungsfreiheit führen würde, da damit Probleme nicht mehr so einfach politisch korrekt totgeschwiegen werden können.
    Ad-Islamisierung ist die FPÖ überhaupt die einzige Partei die glaubhaft dagegen auftritt, während die ÖVP unter anderem das saudische "Toleranz"-Zentrum in Wien bauen ließ und einen islamisch-konservativen Kandidaten an aussichtsreicher Steller platziert hat.
    Ad-Rückfordern von EU-Kompetenzen ist auch die FPÖ deutlich glaubwürdiger, als die ÖVP. Denn in der ÖVP sind viel zu viele EU-Systemgewinnler (vlg. "begeisterte Europäer" ala Karas und Fischler) am Werk, die dieses Ansinnen hintertreiben und ständig immer größere Kompetenzabgaben nach Brüssel propagieren.
    Ad-Wirtschaftspolitik sehe ich zumindest keine nennenswerte Initiative seitens der ÖVP in den letzten 5 Jahren. Wirtschaftsminister Mitterlehner versteht als ehemaliger WK-Bonze absolut nicht von Wirtschaft, wer das nicht glaubt dem kann ich nur empfehlen sich diesen Artikel gut durchzulesen, wo sich der rote AK-Bonze Muhm und Mitterlehner förmlich überschlagen beim Versuch sich gegenseitig links zu überholen: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1347100/Ich-sag-Ihnen-die-Erbschaftssteuer-wird-kommen
    Schlechter kann da die FPÖ auch nicht sein.
    Ad-Genderei und Frauenbevorzugung ist auch die FPÖ die Partei die am glaubwürdigsten dagegen auftritt, während die ÖVP in den letzten 5 Jahren willfährig mitgemacht hat oder sogar führend aktiv war. Die Bundeshymnenverhunzung wurde von den VPlerinnen Schittenhelm und Rauch-Kallat vehement durchgedrückt.
    Ad-"soziales" Geldhinausschmeißen. Das ist in der Tat auch für mich leider ein Pferdefuß bei der FPÖ, ihre sozialistische Anfälligkeit für das Hinausschmeißen des Geldes (von Herrn Unterberger am Vortag gut analysiert). Allerdings hat auch hier die ÖVP in den letzten 5 Jahren keinerlei nennenswerten Widerstand gezeigt. Von den 5 geldverschwendenden Faymann-punkten hat auch die ÖVP 4 Punkten zugestimmt, also nur marginal besser als die FPÖ die allen 5 Punkten zustimmte!
    Vor allem hat Hr. Unterberger den für meine Wahlentscheidung wichtigsten Punkt vergessen: Der ESM. Ich halte es für ein Verbrechen in derart absurder Höhe für die Schulden anderer Länder zu haften. Denn im Großen Stil ist das nichts anderes als die Kärntner mit ihrer Hypo gemacht haben. Dazu musste auch eigens die Verfassung umgeschrieben (gebrochen) werden. Damit waren SPÖVP und Grün für mich diesmal von vornherein unwählbar.

    Aus all diesen Gründen mache ich diesmal mein Kreuzerl bei der FPÖ. Die ÖVP hat jegliches bürgerliche Profil verloren und somit jegliche Glaubwürdigkeit. Sie ist mittlerweile nur noch der verlängerte willfährige Arm der SPÖ und Mittäter.

  12. Torres (kein Partner)
    27. September 2013 11:15

    Gerade was das neue Lehrerdienstrecht betrifft, muss ich die Regierung ausnahmsweise loben: da ich mich nicht als einschlägiger Fachmann betrachte (wie offenbar Unterberger), weiß ich zwar nicht, ob diese Dienstrecht jetzt gut oder schlecht ist; aber immerhin hat sich die Regierung erstmalig getraut, den ewigen Bremser Neugebauer zu übergehen. Und das allein ist schon positiv und ein großer Fortschritt.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. September 2013 13:55

      Ich kenne mich auch nicht mit Lehrerdienstrecht aus, aber das hat ein Lehrer (nix GÖD) dazu im Netz geschrieben:

      Mit dem entwurf für ein neues dienstrecht bietet die regierung angehenden ahs/bhs-lehrerInnen:

      Deutlich weniger Geld. Anfangsgehalt im Schnitt etwa 25 Euro weniger als jetzt, Endgehalt deutlich mehr als 1000 Euro weniger als jetzt.

      Eine Erhöhung der arbeitszeit um bis zu 40%.

      Un- oder unausreichend bezahlte Verwaltungs-, Betreuungs- und Beratungszusatzhacke.

      keinerlei nennenswerte zusätzliche Unterstützung durch Supportpersonal. Um Österreich auf oecd-schnitt zu heben, müssten sofort etwa 13.000 PsychologInnen, BeratungslehrerInnen, LegasthenietrainerInnen, SekretärInnen etc. eingestellt werden, Um finnisches Niveau zu erreichen etwa 23.000. Unsere Regierung bietet ein paar Handvoll Postler und bildungsaffine Unteroffiziere.

      Keinerlei nennenswerte Betreuung mehr im Einstiegsjahr, dafür sofort volle Lehrverpflichtung.

      Die Zusatzaufgabe in den ersten 5 Dienstjahren zusätzlich zu einer vollen Lehrverpflichtung den Master machen zu müssen.

      Keinerlei Verbesserung der räumlichen Situation am Arbeitsplatz.

  13. Hans Kretz (kein Partner)
    27. September 2013 11:12

    Wer nicht will, dass Faymann sondern Spindelegger Bundeskanzler wird, muss eine vertrauenswürdige Kleinpartei wählen, um damit - bei deren Einzug ins Parlament - die absolute Mehrheit der Rot-Schwarz-Koalition zu verhindern.
    Dabei hat wohl das Team Stronach das größte Potenzial und eine Stimme für dieses ein tausendfach höheres Gewicht als bei der Wahl einer der beiden Großparteien oder gar der Grünen.
    Und Spindelegger könnte sich entfesselt seine Koalitionspartner freizügiger wählen...

    Beispiel BRD-Wahl:
    Etwa 2 Promille aller Wählerstimmen fehlten der FDP, um Merkel problemlos die Fortsetzung der Koalition zu ermöglichen. Diese 2 Promille hätte dem grandiosen Wahlerfolg Merkels keinen Schaden angetan - somit eine unsinnig vertane Chance!

    Wenn man schon nur 1x in 5 Jahren die Möglichkeit erhält, in das politische Geschehen einzugreifen, sollte man dies doch durch maximierte Effizienz tun!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. September 2013 13:47

      Nicht wirklich, daenn das Team Stronach ist quasi fix im Nationalrat. Wer nicht will, dass Faymann sondern Spindelegger Bundeskanzler wird, muss trachten, dass die Wackelkandidaten BZÖ und NEOs ins Parlament kommen.

      Sonst werden rot und schwarz mit 45% der Stimmen auch locker die Absolute haben.

  14. SmS (kein Partner)
    27. September 2013 10:38

    Und hierbei helfen Övp, Spö und Grüne mit. Und komme mir jetzt niemand damit, dass hätte niemand gewusst, oder das sei Zufall. Macht endlich eure Augen auf ... unsere Volkszertreter machen das mit voller Absicht! Weil sie nicht die Völker vertreten, sondern ihr Klientel ihre eigene Mischpoke!! Die meisten hochgestellten Persönlichkeiten sind keine Christen und vertreten somit auch nicht unsere Werte! Es gibt eine Verschwörung gegen uns ... verdammt nochmal, geht ihr mit Scheuklappen durch die Welt? Lest auch mal andere Beiträge und tut es nicht immer als Verschwörungstheorie ab, sondern benutzt euer eigenes Hirn! Anstatt die Verblödungs-TV's zu konsumieren, investiert diese Zeit und hört euch diese Videos an, dann könnt ihr selbst entscheiden, was ihr glaubt und was nicht!

    Kurzfassung: Dieser Artikel zeigt Ihnen Ihre unabwendbare Scharia-Zukunft – wegen unseres gehirngewaschenen Schlafwandels und des korrupten und hier und hier Politiker-Verrats im Namen von Adam Weishaupts/Rothschilds Eine-Weltstaates.

    Zunächst haben unsere Politiker durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union den Muslims um das Mittelmeer die 4 EU-Rechte, darunter Freizügigkeit in dieser Union, versprochen und gegeben.

    Dann stacheln EU-Länder und die USA Aufstände und Bürger-kriege in den muslimischen Ländern an, die nur durch einen Diktator regiert werden können, um ihr eigenes militärisches Eingriffen auszulösen. Dadurch entstehen – anscheinend nach Wunsch – kolossale muslimische Flüchtlingsströme, die letztendlich in Europa ankommen, ja herzlich eingeladen werden, um das durch ebenfalls herzlich willkommene, meistens illegale Zuwanderer sich schon verbreitende Gewalt-Chaos zu verstärken, und die einheimischen Europäer allmählich in die Minderheit zu bringen. Das ist schon in London geschehen. „Unsere“ Politiker erfüllen die Koranbefehle Allahs, das Land der Christen, der blauäugigen Schuldigen, zu übernehmen.

    Sogar ist diese Strategie „unseren“ Politikern ganz offen bekannt gemacht worden. Aber obwohl diese Zuwanderung unausgebildeter Muslime nunmehr die Abwicklung des Wohlfahrtsstaates nach sich zieht, protestieren die europäischen Schlafwandler nicht.

    Auch wollen die Europäer nicht dagegen protestieren, dass die Muslime, die in ihren Heimatländern dazu erzogen worden sind, die Christen zu hassen, versklaven und töten – und es heute immer bestialischer tun, so die Massenmedien – jetzt diese brutale Ideologie, gefördert durch „unsere“ Politiker, nach Europa umpflanzen – bezahlt mit unserem Steuergeld. Sogar unterstützen wir diese brutalen christen-tötenden Barbaren als Freiheitskämpfer in Syrien mit Geld, Waffen, Training – und sind bereit für sie den 3. Weltkrieg auszulösen.

    Neue UN-Daten zeigen, dass die Bevölkerung Europas sich in diesem Jahrhundert vervierfachen werde – und zwar durch Einwanderung von vorwiegend Afrikanern und Asiaten. „Unsere“ Politiker laden herzlich ein. Sie haben durch Agitation für freie Abtreibungen von Millionen ungeborener – allmählich auch geborener und hier – europäischer Kinder dafür gesorgt, dass ungeborene qualifizierte Arbeitskraft, um die vielen unproduktiven Einwanderer zu versorgen, fehlt. Man hat allmählich den Eindruck, dass bei den NWO-Kriegen und ihrem nachfolgenden Chaos die Schaffung der muslimischen Flüchtlingsströme, um unsere alte Ordnung zu zerreissen und der NWO den Weg zu ebnen, das Hauptziel ist.

    *
    Nachweis

    The Express 2 May 2013: Die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung: Behauptungen, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit sein werden. The Daily Mail 11 Dec. 2012: Nur 44,9% der Londoner sind weisse Briten, laut Daten der Volkszählung.
    Dies muss vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden:
    The Daily Mail 23 Sept. 2013: Die vorliegende Volkszählung wird nach 200 Jahren abgeschafft und durch eine billige Methode ersetzt, die eine entscheidende Überprüfung auf das wahre Ausmaß der Einwanderung gefährdet. Die letzte Volkszählung entdeckte eine halbe Million Zuwanderer, die sonst nicht aufgezeichnet worden wären.

    *

    “Unsere” Politiker sind die Helfershelfer Allahs, der auch Christus hasst
    Koransura 33:27: “Und er gab euch ihr (d.h. Leute der Schrift – Christen und Juden – Sura 26) Land, ihre Wohnungen und ihr Vermögen zum Erbe, und (dazu) Land, das ihr (bis dahin noch) nicht betreten hattet”, und Sura 20:102 “Am Tag, da (zur Gerichtsversammlung) in die Trompete geblasen wird! An jenem Tag versammeln wir die Sünder blau(äugig)”.

    Das Muster ist immer das Gleiche: Der Westen zettelt einen Bürger- oder Stellvertreter-Krieg an, mit Soros’ Open Society und ihren Verbündeten, der OTPOR, den NGOs der US- Regierung: dem Freedom House und dem National Endowment for Democracy als Widder oder eine direkte Invasion. Dabei werden enorme Flüchtlingsströme überwiegend muslimischer Migranten in den Westen verjagt: Afghanistan, Irak x2, Libyen, “Der Afrikanische Frühling”, Syrien. Man hat den Eindruck, dass diese Ströme von Migranten eines der Hauptziele der NATO / US-Interventionen in Angelegenheiten, die nicht ihre Sache sein sollten, sind.

    Welcome,syrians,in-hanover

    Links: Die Bundesregierung rühmt sich ihrer Güte – d.h. zunehmendes Übel der Deutschen und der Europäer als Ganzes. Hier empfängt der deutsche Innenminister, Friedrich, glücklich die ersten 107 von 5.000 Syrern. Dänemark hat die Schleusen über den üblichen Ansturm hinaus erneut geöffnet:

    Kristeligt Dagblad 23 Sept. 2013: Laut Dansk Flygtningehjælp gibt es heute keine sicheren Gebiete in Syrien mehr. Deshalb sind sich “100 von 100 Bewerbern” aus diesem Land des Asyls hier sicher. Nun, wären es nur die verfolgten Christen – aber wahrscheinlich kommen 10 mal mehr von ihren und unseren muslimischen Feinden mit.

    Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterranean

    Das Grundprinzip hinter der Massen-Einfuhr von Muslimen durch westliche Politiker wird durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union mit zunehmend freier Einwanderung für Muslime beschleunigt – es kommt teuflisch vor. Leider erklären “unsere” Politiker offen, sie haben 2 Zwecke im Namen ihrer NWO: Abschaffung

    1. des Nationalstaats und

    2. des Christentums - auch mit Hilfe freimaurerischer / Satanisten-Kirchen. Tony Blairs Redenschreiber, Andrew Neather, sagte der Zweck der muslimischen Masseneinwanderung, der von von Blair und Gordon Brown um das Jahr 2000 und sogar einem dänischen Politiker bereits 1975 geäußert wurde, sei, die alte gesellschaftliche Ordnung radikal zu zerquetschen und ändern. Goldman Sachs´ Vorstandsmitglied, Ehrenvorsitzender der Trilateralen Kommission und ehemaliger EU-Kommissar, Peter Sutherland, jetzt UN-Flüchtlingshilfswerk-Berater, ruft die EU auf, die Einwanderung zu steigern, um die Nationalstaaten zu untergraben. Cecilia Malmström, EU-Kommissarin, kann nicht genug Flüchtlinge bekommen.
    Ich persönlich bin nicht im Zweifel, dass sie einfach Rothschilds kommunistischen Eine-Weltstaat durch Adam Weishaupts 6 Regeln in die Wege leiten.

    Da alle “unsere” Politiker auf den Migrations-Zug gesprungen sind, ist unsere einzige Hoffnung, dass die Menschen aus ihrer unverständlichen – sogar teuflischen – Gehirnwäsche aufwachen. Ich denke, das wird geschehen, wie ihre geliebten Wohlfahrtsstaaten weiter abgeschafft werden - und zwar aufgrund der ruinösen Ausgaben für muslimische Zuwanderer. Christen in muslimischen Ländern leiden furchtbar unter Verfolgungen – wie ich bereits beschrieben habe.

    Hier ist eine sehr ernst-zu-nehmende Warnung eines ägyptischen, koptischen Bischofs. Jeder sollte sie beherzigen : ÄGYPTENS HEUTE IST EUROPAS MORGEN

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=P0rw32UlbHI

    Link zu den Videos und Artikel:
    http://euro-med.dk/?p=30970

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 21:15

      Die Bush Familie zählt (mit wenigen Ausnahmen an Goodie-Aktionen) in ihrer männlichen Linie zu den größten Drecksfamilien des Planeten.

      Der Großvater von Bush Sen. kooperierte mit den NaSo (Nazis), Bush Sen mit den "Scheichs" und Junior bekämpft den Islam nur zum Schein in den Randzonen und mit besinnungslos mörderischer hassschürender statt sinnvoller Agenda.

      NaSo, Islam,.... die Verbindungen die unter Hitler und Husseini geschlossen wurden halten offensichtlich in den Unterbewußtseinen der Teufelskultler auch unterm dem Seeadler an der Wand fest zusammen.
      Das ist in den Gründungstagen der "jungen USA" freilich anders gewesen, denn da wurde der Islam nicht hofiert. Die Wirkungsgefüge unter einem Lügensymbol brauchen offensichtlich "Anlaufphasen" ...... die durch Jahrhunderte reichen können.
      Bereits im vorigen Jhdt. wurden die USA jedoch immer mehr zum Mörder-Waffenkult-Drecksstaat....... unter dem Muslim Obama kommts mittlerweile zu einsamen Spitzenwerten der Teufelskultlerei.

      Kurz: Sie morden direkt und indirekt ---- Morden ist ihre teuflische Zentral"aufgabe". Und: "IMMER RETTEN SIE DABEI WEN!" .... hinter dieser größten Lüge verkriechen sie sich.

      Wer genau hinsieht WEN und WAS sie retten kommt schnell drauf: "Retten" tun sie nur Gleichgesinnte und das klappt auch indem die "Öffentlichkeit" auf Stellvertreterkriege in Afghanistan, Irak, etc... fokussiert wird, während Europa von Muslimen zugefüllt wird ------- schnell wird nach derzeitiger Agenda Afghanistan wieder unter die Taliban verschwinden, dafür wird Obama "sorgen".
      Unterm Strich: Die islamen Länder bleiben islamisch ...... UND Europa KÄME hinzu.

      Die "Reichen" könnten sich jedoch auch selbst ins Knie schiessen ...... denn wie die Wirtschaftsleistung in islamen Ländern ist, Wissenschaften (wirkliche!) und Leistungsbereitschaft darüber braucht sich niemand Illusionen zu machen. Sie würden "den Wirt" aussaugen und dann würds vorbei sein mit "Wirtschaftswunderland Europa".

      Was das "WAS" betrifft: Nun - wenn die Bodenschätze die Teufel mehr locken - wie ihre Kultbrüdergemeinschaft, dann entdecken sie plötzlich den Islam als ihren Feind.
      Siehe Mali.
      Kein Wunder, daß die franz. Armee bei diesen Gemengelagen nicht mehr danebenschaut ----- schliesslich stehen sie in der ersten Feuerreihe und nicht Hollande.

      Die meisten Typen und Typinnen die heute in Europa an den Schalthebeln entdemokratisierter "Pyramden" sind, sind Mega-Egoisten.

      Die teuflischen Strukturen dieser "Machtschleusen nach oben", geschmiert von MegaLobbyisten und fanatischen Irren, die ihre Partei zur Ersatzreligion wählen, "spucken" genau solche oben aus .........

      Kaum Entscheidungen aus Parlamenten die im Volk mehr wie 90 prozentige Zustimmung finden würden ----- und genau dies wäre eine der Richtlinien für eine wirkliche Demokratie. Und was diese Limit nicht erreicht wird kein Gesetz.

      Keine Diabolos-Kulterei (der Spalter, der Trenner) mit den "knapp über 50% genügen" ......sowas finden nur Egomanen und Streithansel toll.

  15. Zöbinger (kein Partner)
    27. September 2013 10:16

    Ich kann nur wiederholen: Es muss das unsägliche Duo SPÖVP abgewählt, womöglich marginalisiert werden! Dafür ist unbedingt die Stärkung der FPÖ erforderlich! Die beiden anderen Halbrechts - Parteien sind zu schwach und zu unsicher in ihrer Programmatik.

  16. Francois Villon (kein Partner)
    27. September 2013 09:14

    Am Unterberger-Artikel ist der Hinweis, daß quasi unterhalb der Verfassung der Bundeskanzler eine geradezu nicht-legitimierte Macht hat ein äußerst wichtiger Hinweis.

    Es ist mir nicht erinnerlich, daß je der Umstand so thematisiert – d.h. ins Bewußtsein der Menschen gerückt wurde, daß ja der EU-Rat, bestehend aus den Regierungschefs, de facto die Ukasse der EUdSSR erläßt, und damit die ganze Gewaltenteilung (vor allem die Legislative und Jurisdiktion) vollkommen ausgehebelt worden ist.

    Zwar habe auch ich, seit dem der EU-Beitritt zur Diskussion stand, mich darüber geäußert, daß wir damit die eigene Souveränität im Vorzimmer der Macht abgegeben hätten, weil doch 80% aller „Gesetze“ als direkt umzusetzendes Recht bei uns zu implementieren wäre, aber ich gebe zu, daß ich dabei immer mehr den anonymen Beamtenapparat (COREPER) im Auge hatte, und nicht die de iure Macht der Regierungschefs des EU-Rates.

    Es kommt einem wieder Jean Claude Juncker in den Sinn: „Wir beschließen etwas, das in seiner Tragweite gar nicht begriffen wird, ....“ Unterberger hat auch damit recht, daß die einer faktischen Totaländerung der Verfassung gleich kommt, also zu seiner Rechtsgültigkeit einer Volksabstimmung bedürfte.

    Daran macht Unterberger die Wichtigkeit der Kanzlerschaft fest. Das ist aber – nun die Kritik – eigentlich falsch. Einerseits ist so eine schleichende Verfassungsänderung selbst anzugreifen und nicht mit einem „besseren“ Kanzler zu heilen, andrerseits ist die gegenwärtige Alternative zwar kein so peinlicher Hohlkopf, aber eben auch keine Offenbarung. Überdies ist er in seiner EU-Hörigkeit nicht die Gewähr, daß diese Fremdbestimmung durch das Politbüro der EUdSSR uns weniger nachteilig trifft, als unter dem 8-klassigen Volxschüler.

    Schließlich macht er die „Kanzlerfrage“ an einigen Punkten fest, die man anders sehen kann, ziemlich operativer Natur bzw. aus seiner – irrealen – liberalen Ideologie, aber nicht der Staatsdoktrin (Verfassung), abgeleitet sind:

    • ....
    • da BZÖ und Neos höchstwahrscheinlich nicht in den Nationalrat kommen werden (ganz abgesehen davon, dass die Neos seit den Auftritten des Herrn Haselsteiner in vielen Fragen ohnedies links stehen und dass BZÖ-Chef Bucher bis knapp vor den Wahlkampf keineswegs ein wirklicher Liberaler gewesen ist),

    • da sich die FPÖ in einer dramatischen Wende vom Wirtschaftsliberalismus früherer Jahre verabschiedet hat,

    • da man bei Stronach keine Ahnung hat, was er eigentlich genau will, und ob er auch nur ein einziges politisches Problem über Lesebuch-Phrasen hinaus wirklich verstanden hat.

    Zum x-ten Mal: Der Liberalismus ist die Immunschwäche Europas. Und nochmals der Hinweis auf den von Leopold vor ein paar Tagen eingestellten Artikel.
    Einzig bezüglich der Ahnungslosigkeit Stronachs volle Zustimmung. (Ich fragte mich daher immer schon, für wen Stronach der Strohmann ist, wer wirklich da die Fäden gezogen hat bzw. zieht.)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. September 2013 10:11

      Sie übertreiben mit der schleichenden Verfassungsänderung.

      Das erste Fallbeispiel betrifft europäisches Recht. Das steht sowieso über der österreichischen Verfassung.

      Das erste Fallbeispiel betrifft das ORF-Gesetz. Neun Mitglieder werden von der BUNDESREGIERUNG entsandt (Ministerrat!). Sechs Mitglieder werden von den Parteien im Nationalrat gemäß ihrer Stärke gestellt. Hier hat nicht der Bundeskanzter die faktische Entscheidung über, sondern die stärkste Partei, so sie in der Regierung ist.

      Das erste Fallbeispiel betrifft die BEstellung des Nationalbankdirektoriums. Das wird auch von der BUNDESREGIERUNG bestellt (Ministerrat!).

      Im Grund genommen kann sich der Juniorpartner einfach nicht durchsetzen, das wurmt Unterberger halt. Die zusätzliche Macht wird dem Bundeskanzler von der ÖVP überlassen, die ist keinesfalls nachhaltig.

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 11:32

      Schnabeltierfresser
      Sie übertreiben mit der schleichenden Verfassungsänderung.

      Welche Verfassung meinen sie denn? Aus welchem Jahr stammt diese und hat das österreichische Volk über diese Verfassung abstimmen dürfen? Soweit ich weis, durften wir nie mitbestimmen. Diese Verfassung wurde uns von den Alliierten übergestülpt.
      Wenn sie bessere Infos darüber haben, bitte mitteilen.
      Ungarn durfte mitbestimmen, nachdem Orban (laut offiziellen Medien eine rechte Partei) an die Macht kam. Ist schon merkwürdig, dass ausgerechnet eine rechte Partei das Volk mitbestimmen lässt (die FPÖ fordert dies, aber oje, dass ist ja eine Nazi-Partei), während unsere linken Volksverräter (dazu zähle ich die ÖVP/SPÖ/Grüne, denn die ÖVP ist keine christliche Partei mehr) alle Gesetze, die zum Schutz des eigenen Volkes gedacht waren, ausgehebelt haben..
      Und da gibt es doch wirklich noch Menschen, die diesen Volksverrätern ihre Stimme geben wollen. Diese machen sich mitschuldig am Untergang ihrer eigenen Kinder und Enkelkinder. Sind diese Menschen wirklich schon so verblödet? Wie kann ich Personen wählen, die schuld an unserer derzeitigen Krise haben?? Diese 3 Parteien haben sich des Volksverrates schuldig gemacht und das wurde früher mit dem Tode bestraft. Das kann man doch nicht ignorieren, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. September 2013 13:45

      Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?

      Ah, ich vergaß, dass ist ja das OT-Forum hier, an zahlreichen Einträgen zu erkennen.

    • Carolus (kein Partner)
      27. September 2013 15:10

      „für wen Stronach der Strohmann ist“

      Vielleicht hilft das weiter: http://www.juedische.at/pages/frank-frei-und-fromm.php :

      Heute gegen Ende des Morgengebets kam Nachwuchskandidat Frank Stronach in den Stadttempel auf Besuch. Der 80-Jährige wurde von IKG-Präsident Oskar Deutsch begrüßt, der davor dem Autor gegenüber die Verbundenheit Frank Stronachs mit der jüdischen Gemeinde Österreichs unterstrich. 900.000 Euro Spenden für die jüdische Schule und andere Institutionen der IKG zeigen diese Verbundenheit.
      Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg sprach devot nickend in seiner Drascha (Predigt) von „Dankbarkeit“ dem „Magna-Mann“ gegenüber. Er wäre seit Langem mit Israel verbunden, eigentlich seit der ermordete Premier Yitzchak Rabin das Interesse des Austro-Kanadiers für die Hightech-Mittelmacht wecken konnte. Eine Mitgliedschaft bei der bürgerlich-konservativen Bnai Brith und ein Ehrendoktorat für Frank, sowie eine Begegnung mit Benjamin „Bibi“ Netanyahu festigten die Freundschaft zu Israel. ...“

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 16:05

      Carolus
      Danke für den Hinweis. Ich hege schon lange den Verdacht, dass nicht nur Strohsack so ein trojanisches Pferd ist .... Biographien und Namen ändern ist ja ganz leicht, wenn die Medien dieser Mischpoke gehören. Auch die Geschichtsschreibung zugunsten der Sieger ist dadurch ganz einfach.
      Vielleicht erlebe ich es nicht mehr, aber es wird ein Zeitpunkt kommen, dann kommt die gesamte Wahrheit (die Verbrechen der Alliierten) ans Tageslicht.
      „Nur die Lüge braucht die Stütze (Verhetzungsparagraph) der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ Thomas Jefferson

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 16:21

      Die Wahrheit ist schon längst ans Licht gekommen.

      Man muß nur die einzelnen Kapitel zusammentragen.

      Schon kurz nach dem Krieg war klar, was heute ob der pc nicht mehr gesagt wird:

      Die Sätze des Bundeskanzlers ADENAUER aus einer Rede im April 1949 seien nur erinnert:

      "Aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. sind nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Millionen sind in der Sowjetzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. ... Es sind Untaten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen. Die Austreibung beruht auf dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945. Ich bin überzeugt, daß die Weltgeschichte über dieses Dokument ein sehr hartes Urteil dereinst fällen wird".

    • Sms (kein Partner)
      27. September 2013 19:02

      Nachdem Russland immer mehr Akten aus dem 2. WK frei gibt (der Westen verhindert dies vehement), also für Historiker einsehbar wird, wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis auch die Verbrechen des auserwählten Volkes ans Tageslicht kommen.

      Ich frage mich schon lange, was denn unsere Alliierten bzw. Befreier und unsere Regierungen verheimlichen wollen. Denn nur wer nichts zu verheimlichen hat .... hihi das wird uns immer gesagt, wenn neue Gesetze zur Überwachung eingeführt werden.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      27. September 2013 23:04

      Wer aus einigen jüdischen "Schnürlziehern" europäischer Agendas EIN GANZES VOLK zu verurteilen sucht hat nicht nur einen "an der Klatsche", sondern viel mehr ......

      Was Judenverfolgungen und Judenvertreibungen betrifft solltet ihr Speziellen euch mal tief und genau bilden ......

      Und wie groß der Hass gegen Juden - diese vielen einfach Menschseinwollende - in Europa gewesen ist dokumentiert etwa die Evian-Konferenz und das Nicht-Zerstören der Zufahrten zu den KZ.

      Wie verlogen muslimische Araber, daß einst von ihnen besetzte jüdische Stammland um keinen einfachen Preis herzugeben gedachten ist eine eigene Geschichte.

      Auf you tube gibts dazu beide Versionen - die der Muslime und die der Israelis.

      Wer wirklich DENKT, wird da sehr schnell entscheiden können auf welcher Seite weniger verbrochen, wo der Anspruch auf Restituierung und wo die Lüge vor allem hausieren ging ........ und zwar von einer Gier getrieben hinter der nicht nur das Arabertum als rassistische Ideologie stand, sondern vor allem der Islam.

      Kein anderes Volk der Weltgeschichte hat für sich derart viel Gebiete unterworfen, Sippen und Stämme ermordet, bestialisch geplündert und ausgeschöpft, durch islame Ehegesetze genetisch arabisiert und ihre Sprache, ihre zum Teil vorislamen Haltungen und ihren Glauben anderen meist BRUTAL aufoktruiert .........

      Das frühe arabische islame Reich war bereits flächenmässig zum größten Staat der Weltgeschichte geworden: Flächenmässig grösser wie die Tang-Dynastie und größer wie das römische Reich.

      Der Islam als Kult hat am meisten Seelen ins Jenseits gemordet und schuf das größte Sklavensystem der Weltgeschichte ---- das in Teilen bis auf den heutigen Tag durchgeführt ist.

      ........ bereits Mohammed mordete für seinen Glauben.

      Der historische Jeschua nie, nicht mal indirekt.

      ....bereits Mohammed "machte" Beute und verteilte sie (ein Fünftel für sich).

      Der historische Jeschua nie.

      ....bereits Mohammed vergewaltigte die Frauen Besiegter, versklavte Frauen und Kinder.

      Der historische Jeschua nie.

      .... bereits Mohammed befahl Überfälle und Kriege.

      Der historische Jeschua nie.

      ...... bereits Mohammed erwog taktischen Frieden als Zeit zur Kriegsvorbereitung oder Erpressung.

      Der historische Jeschua nie.

      ... bereits Mohammed nahm Gefangene und erpresste Lösegeld.

      Der historische Jeschua nie.

      .... bereits Mohammed stiftete zu Auftragmorden gegen Kritiker und Kritikerinnen an.

      Der historische Jeschua nie.

      ....bereits Mohammed löste einseitig einen Vertrag als die militärische Stärke erreicht war ein Ziel zu erreichen.

      Der historische Jeschua nie.

      ...bereits Mohammed befahl Apostaten zu ermorden.

      Der historische Jeschua nie.

      ....... so viel was Mohammed noch getan hat hier aufzulisten wäre eine lange Liste .....

      .... und nichts davon predigte der jüdische Wanderprediger Jeschua.

      Zutiefst verlogene ihre eigenen neidenden Seelen Huldigende verdrehten die Lehre massiv und suchten durch Namensmissbrauch ein Misch-Kunstgeschöpf ihrer "Vorlieben" zu schöpfen ....... dies wurde vor allem durch das Matthäusevangelium getan, doch nicht nur, auf welchem später durch Mohammed vor allem - doch nicht nur - der Islam gegründet wurde.

      Doch selbst in ihrer Verblendung den Irrsinns propagierend und selbst in ihren Wiedergeburten den eigenen Irrsinn weiter treibend geriet das "beamtete" "Christentum" in seinen Lügenwirbeln mit ihren "staatlichen Helfern" kaum je in die Monströsitäten des Islams ........
      Weder Inquisition - wo wirklich von Patres betrieben, nicht die Züge gegen die Katharrer, nicht ein Mal der Teil der an den Südamerikanern so verbrecherisch gewesen ist kann auch nur annäherungsweise mit den Greueln der Muslime verglichen werden.....

      Das Kreuzfahrertum war übrigens - mit seinen wenigen langen Schatten - einer der Teile der Geschichte, wo Bruderhilfe wirklich groß geschrieben wurde und in Ländern in welchen der Islam bestialisch herrschte zu einem Teil wirklich große Erleichterungen gebracht werden konnten.... für einige Zeit.... und dies über diese Strecken bei damaligen Mitteln. Beachtlich.

      Heute hilft der Mörder Obama beim Christenmorden durch Waffenlieferungen an die Muslime gegen eine der letzten größeren Christenenklaven in Gebieten, die vor dem Islam wohl größtenteils friedlich missioniert worden waren und größtenteils christlich gewesen sind ........
      Übrigens war die erste nachmachianische Zeit auch friedlich gewesen sind.... bis "großkopferte" Adlerkultler die Religion verbogen und zum Machtinstrumentarium und zum Bürger-Unterwerfungs- und Entmündigungs- und Versklavungsinstrument hinzudrehen suchten.

      Eine der muslimischen Grausamkeiten war etwa Christen die Bäuche aufzuschlitzen den Darm herauszuziehen, diesen an einen Pfahl zu knoten und zur ihrer "Erbauung" diese Seelen um den Pfahl zu treiben, so ihren Darm aus dem Körper herauswickelnd, bis sie sterbend zusammenbrachen ........

      Die besonderen Grausamkeit beim muslimischen Morden kommt direkt vom "Ratgeber": Mohammed. Das Kopfabschneiden etwa: Sure 47, Vers 4: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Zitat Ende

      ERST DANACH KOMMT "DIE GNADE": Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat.

      Kurz: Zuerst mußte also die Mordlust "für den Glauben" "befriedet" werden, bevor dann wieder ans "Geschäftliche" gedacht wurde ..... denn das was dort mit "Gnade" gemeint war ist meist die Zwangskonversion gewesen und die Einreihung jener Seelen in die Schar der muslimischen Krieger. Was mit "Loskauf" gemeint ist dürfte klar sein .... Lösegelderpressung ist eben seit Beginn ein Thema des Islams.

      Das "bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat" ist das verlogene Pathos von Seelen, die sich ihr "müde geworden Sein vom Morden" auch noch als "seifige Blase" wohltuend hinuntergleiten lassen ------- so etwa wie "Ach, das Tagewerk ist geschafft, wir sind "redlich" müde""

      Und damit bezüglich des Mordens auch kein Irrtum aufkommt:

      Sure 8, Vers 67
      Kein Prophet darf (Kriegs)gefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat. Ihr wollt die Glücksgüter des Diesseits, aber Gott will (für euch) das Jenseits. Er ist mächtig und weise.
      Zitat Ende

      Kriegzwang um eine zügige Unterwerfung sicherzustellen - und das Beutevolumen rasch groß "genug" zu machen, damit die "Truppe" nicht unzufrieden wird.

      Da Mohammed - nachdem durch Raub und Raubmord, Vertreibungen jüdischer Stämme - einiges "gehäuft" worden war, begann neben der Versklavung auch die "indirekte" Versklavung in den Dhimmistand, die von nachfolgenden Kalifen teilweise auch an Sure 8, Vers 67 vorbei vorangetrieben wurde .... zwar unislamisch, doch brachte dies schliesslich langfristig mehr Geld.

      Diese "Mehr Geld- Weniger Koran"-Abfälle brachte im Islam immer wieder "Ur-Koranische" Bewegungen hervor, wie etwa sehr früh bereits die Kharjitiden, welche dann durch Morddruck gegen die Eliten (auch Kalifen), wieder Druck in Richtung Koraneinhaltung erzielten. Eine der Pendelbewegungen im Islam ......

      Während der Islam also in seiner Schürung einer Mordlüsternheit, die "Selbstüberhöhung" als "Herr über Leben und Tod" manifestiert und diese mit dem pseudoreligiösen Moment aller Kriegskulte verknüpft selbst beim Falllen im Krieg ein Gewinner zu sein ("Allah`s Paradies und die 72) ist WIRKLICH VOM PREDIGER DES EWIGEN VERKÜNDETES EINE FORTWÄHRENDE HULDIGUNG DES "AM LEBEN SEIN UND ZU LIEBEN" ......

      Und da in Europa beginnend, wie selten woanders zuvor auch geliebt wurde, wurde soviel erreicht ........ dass die Blutsauger so "gern wieder zerstört" sähen.

      Denn manche sind zwar nach Aussen "so nett", doch in ihren Herzen Angehörige kaum minder grausiger Mordkulte .....

      Die Lektion, neben den einsichtigbaren Wahrheiten in Johanaan AUCH und bei vielen wars das hier: VOR ALLEM die Lügen über Jeschua gemocht zu haben wird die denkerischen Welten ALLER zutiefst erschüttern ...... und die der Muslime bis in die Grundfesten ihres Kults.

      Meine wurde schon erschüttert .......sanft

      ....doch als dummer Fehleifernder reagierte ich falsch und verfiel nochmals einer Lüderei ...... was viele zum zusätzlichen Lügen über mich brachte.

      .... zeigt, wie schwach ich damals gewesen bin. Nicht nur, weil ich so wenig noch wusste, sondern auch in einer falschen Herzensspontaneität --- ich lern dazu und tue zunehmend bedächtiger und achtsamer.

      .... und wie heilbringend dies ist wird mir mehr und mehr bewußt.

      Danke.

      Dieser Jeschua mittelte den Weg für die eine Wahrheit welche das wirkliche Leben bringt von jenem von dem jede wirkliche Liebe ist.

      Das ist meist so erschütternd einfach ...... dass mir klar wurde, wie völlig kompliziert der frühere meinige falsche Gott gewesen ist.

      PS.: Das "Standardproblem" vieler Juden ist, den falschen Messias im Matthäusevangelium "kennengelernt" zu haben und dann meist das Lesen eingestellt zu haben in der Erwartung, da könne dann nichts mehr wirklich Gutes nachkommen ..... eine große Verwirrung, der auch unter Juden viele folgten und dies ungeprüft so von Zeitgenossen und Vorgängern übernommen haben.
      Nun- sie werden schnell neu lernen ...... da mache ich mir keine großen Sorgen.

      So wie die meisten einfachen Europäer ---- die vor der "Lutherisierung" (da wenige im einfachen Volk Latein konnten) meist nur das wirklich Wesentliche wussten und damit auch mit das Echte --- und kaum die Lügentexte der Anti-Seelen wußten, das "blieb zunächst in den Theologenkreisen". Die langsame und stete innere Demission geschah dann auch über das Bekanntwerden dieser Schriften, welches sich Lügner und Diebe "zunutze" machten ihre Lügen und Diebereien voranzutreiben - bis in diese Zeit.

      ....nun - das Ende der Reich der Himmel und das Ende der Reich der Gräber wird kommen.

      Und das Reich lichter Seelen - das Reich des Ewigen - auch diese Welt zu gewinnen wird verstärkt beginnen, denn wirklich Lieben und die Wirkung zu sehen und wirklich Geliebtsein birgt einen Zug, dem sich nicht mal die Ärgsten widersetzen können,
      wenn sie vielleicht bereits demnächst das erste Mal gegeben haben werden, was wirkliche Liebe auch beantworten wird.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      28. September 2013 15:38

      @ F.V.

      Zitatsauszug aus dem Adenauer -Zitat: " Es sind Untaten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen."

      Zitat

      Und immer wieder lassen sich Seelen von den Lügnern reiten ........ und die Lügen vor den Lügen sind meist vielen gar nicht bewußt: Klar hätte Adenauer korrekt nennen müssen, wieviele Deutsche direkt oder seis auch nur indirekt das NaSo Regime unterstützt haben ...... und deswegen Aggressoren die Primärschuld trifft, daß Racheaktionen durchgeführt wurden. Denn dann hätte Adenauer auch richtig schreiben können, daß neben diesen Racheaktionen auch viele ziemlich Unschuldige mitgeschunden und mitgemordet worden sind ...... und dass GENAU dieser Teil den Verbrechen der Nationalsozialisten sehr ähnlich gewesen ist.

      Dass Adenauer das Wort "würdig" verwendet zeugt davon wie lange diesbezügliche übertriebene Racheschatten selbst in seiner Seele sind. Oder anders geschrieben: Er betrieb (übrigens auch typisch für koranischen Mentalitäten) Ursache-Wirkungsumkehr und sagte deswegen "würdig", weil er so den auch übertrieben Rächenden Tschechen, etc... im Nachhinein die NaSo-Verbrechen "gönnte".

      Ich kapiere, daß Ersatzhandlungen an den "Greifbaren" ein Vorgehen sind, welches viele Seelen "irgendwie akzeptieren", - "Siegermentalität" - doch wie unvorstellbar viele "Sieger" sich sofort selbst zu Verlierern machten kapieren viele erst in späteren Leben .......

      Und: Sehr anders wie Adenauer habe ich für die SINNIGEN RACHEWÜNSCHE SEHR WOHL VERSTÄNDNIS ........ denn ich muß als Mensch zu nicht friedlich sein zu einer Seele, der etwa einen Bruder bestialisch ermordet hat.

      Zu solchen "Friedenssignale" senden wäre nicht nur selbstbetrügerisch, es wäre vor allem feige und es wäre ein Freibrief Mord ungesühnt zu lassen ..... was keinem Mörder guttut.

      Und auch der Seele des gemordeten Bruders nicht .......

      Genau diesen Teil hätte Adenauer auch ansprechen müssen ........ um aus den Wirbeln adlerkultischer Denkpropagandas herauszutreten.

      Die berechtigten Sichten vieler Tschechen ......

  17. Sparschwein (kein Partner)
    27. September 2013 09:00

    Ohne ein Freund von BAWAG-Novotny zu sein, wenn man einmal die Entscheidung getorffen hat, eine Währungsunion zu erhalten, bleibt einem gar nichts übrig als keynesianisch zu denken. Trotz billigem Geld befindet sich die Wirtschaft von Spanien und Griechenland weiterhin im freien Fall.

    Allgemein kann man sagen, dass sich bei allen EU- und Euro-Themen rächt, dass unsere Regierungspolitiker auf eine vernünftige politische Union verzichtet haben. Es hätte ja sein können, dass man zuviel Macht abgeben muss.

    • Sparschwein (kein Partner)
      27. September 2013 09:02

      Trotz billigem Geld befindet sich die Wirtschaft von Spanien und Griechenland weiterhin im freien Fall, wenn sich immer die stabilitätsbewussten Deutschen durchsetzen würden, wäre die Lage wahrscheinlich noch schlimmer.

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 09:26

      ... rächt, dass ... auf eine vernünftige politische Union verzichtet haben. ---

      Blut ist ein besonderer Saft, und Völker lassen sich nicht per Kanzleibeschluß abschaffen. Die Idee war immer schon falsch, weil sie die Realität ignorierte.

      Über dies besteht "die Welt" nicht nur aus dem Ökonomischen Kalkül. Ihre Bausteine sind nicht nur "materieller" Natur, sondern auch "seelischer/geistiger".
      Indem der zweite Teil als Aberglaube abgeschafft und die Welt ausschließlich materiell aufgefaßt wurde, haben wir jene Des-Orientierung, die für die nun auch "materiellen" Probleme verantwortlich ist.

      Verschäft noch durch reinen Betrug, Lüge, Bruch der Gesetze oder Beschluß von nur pseudo-legalen.

      Ihre Perspektive ist eine falsche, sozusagen die des untergetauchten Frosches. Wir benötigen aber eine ganzheitliche Sicht und einen "erhöhten" Standpunkt.

    • Sparschwein (kein Partner)
      27. September 2013 09:48

      Wenn man aus politischen Gründen das wirtschaftlich Notwendige nicht mehr umsetzen kann, müssen wir vielleicht wirklich überlegen, das Projekt zu beenden. Ich denke aber, dass wir noch nicht so weit sind, auch wenn die EU in diese Form nicht mehr viel Sinn ergibt.

      Aber ich bleibe dabei, eine (funktionierende) EU ist das beste, was wir Europäer gegen den Fall in die globale Bedeutungslosigkeit erfinden konnten. Wenn man mit anderen Europäern redet, auch denen aus dem Süden, oder europäische Zeitungen und Leserkommentare darin liest, wird man erkennen, wieviel gemeinsame Werte wir teilen. Unsere Probleme sind nicht unüberbrückbar.

    • Europa (kein Partner)
      27. September 2013 10:09

      @ Sparschwein

      Die Wirtschaft befindet sich dort im freien Fall, weil das eine logische Folge einer Freihandelszone ohne Währungsabwertungsmöglichkeit ist. Zentralisierung der Unternehmen zum Effizientesten (Deutschland).

      Ihnen dürfte eine kommunistische Kommandowirtschaft, regiert von dem ungewählten Brüsseler Korruptionssumpf vorschweben.

      Europas Stärke ist und war die Vielfalt und der kleinräumigen Konkurrenz verdankte es seinen Aufstieg.

      Die EU ist bloß der Versuch einer Regionalisierung als Grundstein zu einer sozialistischen Weltregierung der Globalisten und eigentlich dem Wesen von Europa widersprechend (UdSSR light, die Sowjetunion war das Experimentierfeld der westlichen Elite dafür).

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 10:10

      Sparschwein,

      die Grundlagen Europas sind jene, die man mit "christliches Abendland" umschrieben hatte. Die Form: das Reich - (Hl. Röm. Reich deutscher Nation) - was ja kein chauvinistischer Anspruch ist, sondern jenes Modell, das letztlich Europa zu dem machte, was es ist, die geistige Vor- und Führungsmacht auf Erden.

      Was uns - wie Sie sagen - eint sind diese heute verschütteten Ideale, aber niemals dieser bürokratische One World Alptraum.

    • Sparschwein (kein Partner)
      27. September 2013 10:16

      Mit Ihrem ersten Absatz stimme ich überein. Und ich sage ja immer wieder, dass eine politischen Union mit einer gewählten Regierung der beste Weg ist, den ungewählten Korruptionssumpf in Brüssel zu beenden. Mir ist schon klar, dass manche Leute jede Staatsform ablehnen, und selbst die USA als kommunistischen Moloch bezeichnen würden.

    • Sparschwein (kein Partner)
      27. September 2013 10:18

      "Mit Ihrem ersten Absatz..." bezieht sich auf @Europa.

    • Europa (kein Partner)
      27. September 2013 10:47

      @ Sparschwein

      Ebenso wie Washington DC ein zentralistischer und korrupter Staat im Staat ist, regiert von globalistischen Hintergrundmächten, würde auch eine gewählte Brüsseler Regierung enden: Alle Kompetenzen an sich ziehen und am Ende alle von ihr abhängig machen. Wenn sie Europa zerstören und noch mehr gleichschalten wollen, ist ein europäischer Superstaat tatsächlich eine gute Idee.

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 11:20

      Europa
      ".... ist ein europäischer Superstaat tatsächlich eine gute Idee."

      Sie haben es erkannt!

      Haben wir vergessen, dass diese Idee dem Schnauzbärtigem zum Vorwurf gemacht wurde? Und heute sollen wir genau das wählen?

      Gottseidank beginnen immer Menschen hier ihr Hirn einzuschalten.
      Denn genau die Politdarsteller die uns diese Krise eingebrockt haben, sollen uns aus der Krise herausholen?
      Das ist ja daselbe, als würde ich Feuer mit Bezin löschen!

    • Sparschwein (kein Partner)
      27. September 2013 12:14

      Die "globalistischen Hintergrundmächte" regieren nach Ansicht der Verschwörungstheoretiker ohnehin schon die Welt. Mit Kleinstaaten haben sie halt ein leichteres Spiel als wenn wir an einem europäischen Strang ziehen würden.

      Wir, das Europäische Volk, müssen von der Absicht geleitet sein, eine perfekte Union zu gründen, um den dunklen Mächten entgegenzutreten.

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 13:09

      Sparschwein,

      "... wir, das europäische Volk ..." - Sie reden dummes Zeug daher. Sie haben weder eine Ahnung was Europa ist bzw. ausmacht, noch was Volk bedeutet.

      Ansichten, wie Ihre, muß man nicht mehr weiter beachten, weil sie einfach nicht ernst zu nehmen sind.

    • Europa (kein Partner)
      27. September 2013 13:10

      Das Wesen des Menschen ist es, kein perfektes Wesen zu sein. Der Anspruch, den Menschen zu perfektionieren, bzw. ein perfektes System zu schaffen, ist und endet immer totalitär.

    • Sparschwein (kein Partner)
      27. September 2013 13:16

      Und dabei habe ich nur den Beginn der amerikanischen Verfassung paraphrasiert...

  18. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    27. September 2013 08:19

    Es ist natürlich ärgerlich, dass jemand wie Faymann mit soviel Macht ausgestattet ist. Aber leider hat uns die ÖVP diesen Zustand eingebrockt und sich diese Eier selbst gelegt. Machtgeilheit kann ganz schnell ein Schuss werden, der nach hinten losgeht.

    Das völlig skurrile ORF-Gesetz ist das allerbeste Beispiel und wurde von Medienminister Schüssel eingebracht. Der Vertrag von Lissabon von seiner rechten Hand Außenministerin Plassnik verhandelt und unterzeichnet. (Bei der Bestellung unerträglichen Herrn Novotny als Nationalbankgouverneur hat ein gewisser Herr Molterer zumindest zugestimmt.)

  19. fulca (kein Partner)
    27. September 2013 07:34

    Da fällt mir das berühmte Moltophon ein - sozusagen der direkte Draht eines gewissen Willi Molterer - der war einmal Bundekanzler in Österreich, einige wenige erinnern sich vielleicht noch dunkel daran - in das ORF-Zentrum.

  20. Libertär (kein Partner)
    27. September 2013 05:41

    Wirtschaftsliberal und Wertkonservativ, die Schwachsinnsideologie schlechthin. Liberalismus ist nur umfassend oder gar nicht zu haben. Ein wertkoservativer Wirtschaftsliberalismus geht an der eigenen inneren Widersprüchlichkeit früher oder später zu Grunde.

    Davon abgesehen war die ÖVP zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise wirtschaftsliberal. Der Wertkoservativismus wird als Folklore genutzt um die Stimmen der Pensionisten, Religionisten und Bauern einzusacken. Letztere besticht man natürlich noch damit Ihnen Förderungen (geraubtes Geld) zuzuschanzen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. September 2013 08:22

      Mein aboluter Favorit ist die Bezeichnung "liberalkonservativ[e Partei etc.]", die ständig von Medien verwendet wird.

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 08:44

      Sie haben vollkommen recht. Das wäre der noch nicht erfundene "heiße Eislutscher".

      Unterberger begreift das nie.

      Überdies sind die Vorsilben "Wirtschafts-" bzw. "Wert-" überflüssig und daher wert-los. Man ist entweder liberal oder konservativ, wie auch das Mäderl schwanger oder nicht ist, aber halt niemals "ein bisserl schwanger".

      Da Unterberger immer auf diesen verschwommenen Begriffen sein Weltbild konstruiert, kommt auch selten was Vernünftiges heraus. Wie man nur annehmen kann auf so wackeliger Grundlage ein solides Gebäude aufzurichten?

      Konfuzius sagte schon vor zwei Jahrtausenden: Man kann keine gemeinsamen Ziele verfolgen, wenn man keine klaren und gemeinsame Begriffe hat.

    • Maybach (kein Partner)
      27. September 2013 11:59

      @Schnabeltierfresser
      Nun ja, das ist die Linie die auch imm Ortnerforum sehr stark gefahren wird. Man gibt sich wirtschaftspolitisch liberal, aber in sozialen und kulturellen Fragen ist man konservativ, außerem natürlich gegen kulturfemde Einwanderer außer sie versprechen als Arbeitskräfte ordentliches Potenzial. Ein bisschen ein Wunschkonzert das Ganze. Eklektizistischer Wohlfahrtsstaat minus Sozialismus sozusagen.

  21. Inger
    26. September 2013 23:57

    Heute haben wir ja den Genuss der "Elefantenrunde", die ja in Wahrheit keine war, gehabt. Und auffällig ist wie immer, das Gekeife, wenn Strache seine EU-kritischen Äusserungen macht.
    Und jetzt höre ich gerade Henryk M. Broder - der sicher nichts gemeinsam mit H.C. Strache hat und der berichtet so von den 28 Kommissaren, was die kosten, dass man für jeden ein Pöstchen haben muss, das eigentlich immer erst geschaffen wird und so weiter und so fort.
    Also hab ich nachgeschaut, wie es so meine Art ist, wo man das lesen kann und ich finde folgendes zu seinem Buch "die letzten Tage Europas":
    -----------------
    Henryk M. Broder verteidigt das gute alte Europa der Freiheit und Vielfalt

    In »Die letzten Tage Europas« beschreibt Henryk M. Broder die Tragödie, wie aus der großen europäischen Idee eine kleinteilige, Europa in Frage stellende Ideologie geworden ist. Mit einem brandgefährlichen Hang zur totalen Bevormundung von allem und jedem.

    Mit seiner Polemik outet sich Henryk M. Broder als wahrer Europäer, der die europäische Vielfalt schätzt und deswegen der totalen Gleichmacherei durch die europäischen Bürokraten den bösen Spiegel vorhält. Wie kann es beispielsweise sein, dass ein europäischer Spitzenpolitiker freimütig erklärt, Europa könne wegen seiner strukturellen Demokratiedefizite niemals Mitglied der EU werden? Wie kommt es, dass es für jede unmaßgebliche Bagatelle detaillierte Regeln gibt (vom Gemüse bis zum Kondom), aber nicht für den Umgang mit Diktaturen? Kann es angehen, dass die spanische Polizei „europaskeptische“ Demonstranten niederprügelt wie weiland unter Franco? Broder entlarvt das Europa der Bürokraten und der Gleichschaltung als geprägt von einem neuen Totalitarismus, erfunden und propagiert von einer Politikerkaste, die die europäischen Völker in Geiselhaft genommen hat: Das uns verordnete Europa sei alternativlos, heißt es, wer es ablehnt, gefährde den Frieden.

    Da ist Broder doch sehr viel optimistischer und gibt all denen eine Stimme, die an Europa glauben, aber vom geldvernichtenden Merkel-Barroso-Draghi-Europa und dessen Alarmismus genug haben. Im Übrigen plädiert er für deutsche Solidarität mit den Armen in Europa, wenn das Geld auch bei denen ankommt, die es wirklich nötig haben.

    --------------------------------

    Vielleicht sollte man dem Kanzler dieses Buch noch schnell zum Geschenk machen - ob er allerdings vor der Wahl noch zum Lesen kommt ist zu Bezweifeln. Ob er es versteht, noch viel mehr, weil ich glaube schon, dass das Gerücht vom Sager der Merkel: er geht ohne Meinung hinein und kommt mit meiner heraus, einen wahren Kern hat.

    • kaffka (kein Partner)
      27. September 2013 13:59

      Inger
      26. September 2013 23:57

      Nach acht Klassen Volksschule "sinnerfassend lesen"?

      Ist das möglich?

  22. Gast der Zweite
    26. September 2013 23:52

    Da melde ich mich so selten zu Wort und dann muss ich innerhalb von wenigen Tagen Hrn. Dr. Unterberger gleich zwei Mal widersprechen:

    Also, wenn man eine Anti-SPÖ-Stimme abgeben will - gegen Genderismus, gegen Frauenquoten, gegen Islamismus-Freundlichkeit, gegen die Zerstörung der klassischen Familie (wie Dr. Unterberger, gestern zu recht schrieb) so ist wohl die effektivste Anti-SPÖ-Stimme eine Stimme für die FPÖ im gesellschaftlichen Bereich (die ärgert sie auch am meisten) oder eine Stimme für das BZÖ in einer Mischung aus gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich. – Eine ÖVP-Stimme ist derzeit gleichzusetzen mit einer SPÖ-Stimme und die Einzementierung Hrn. Faymanns als Bundeskanzler.

    Auch ist die Annahme, dass die ÖVP vor der SPÖ liegen wird und den Kanzler stellt, weitaus gewagter – um nicht zu sagen vollkommen ausgeschlossen - als die Annahme, dass das BZÖ den Einzug in den NR nicht schafft. (bezieht sich zum Teil auf seine Annahme vom 24.Sept.)

  23. Undine
    26. September 2013 22:19

    Also, ich habe meine Entscheidung längst getroffen, die Wahlkarte liegt (hoffentlich) sicher bei der Bezirks-Hauptmannschaft:

    Ich habe jene Partei gewählt, die mit System und unter wohlwollendem Beifall der überheblichen Mächtigen ständig auf widerwärtige Weise angegriffen, ausgegrenzt, diffamiert wird: Die FPÖ

    • dssm
      26. September 2013 23:38

      Die FPÖ erinnert mich zunehmend an die ÖVP. In den Bundesländern und auf Gemeindeebene (ausser WIEN!!!) durchaus akzeptable, ja teilweise sehr gute Leute. Aber auf Bundesebene fragt man sich nur wo so viele ungebildete Sozialisten herkommen.
      Aber in einer Demokratie wird die Qualität der Besetzung mit jedem Schritt Richtung Zentrale offensichtlich schlechter.
      Die logische Schlußfolgerung der nächsten Parteitage dieser beiden Parteien müsste eigentlich eine Rückkehr zur strengster Subsidiarität sein (das wäre wohl auch für TS und BZÖ machbar).

      Also sollten diese Gruppen eine Regierung bilden welche den Bund radikal zurechtstutzt und die Bundesebene der eigenen Parteien ebenso radikal entfernt.
      Unsere föderalen Element der Verfassung böten einige gute Ansätze, da würden sich die Roten in allen Parteien wundern.

      Man wird wohl noch träumen dürfen ...

    • Libertär (kein Partner)
      27. September 2013 05:30

      Oh welch Überraschung, die Undine hat die Sozialisten gewählt.

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 11:59

      Allein schon um den Linken ein's auszuwischen, damit sie sich endlich mal ärgern, sollte man die FPÖ wählen. Denn schlechter als die jetzigen Volksverräter könnens des a net moch'n.
      Ehrlich bevor ich den Löffel abgebe, möchte ich so gerne die Gesichter der Volksverräter sehen, wenn sie in's Häfn gehn.
      Denn eines ist gewiss, wenn die 3 Parteien abgewählt werden, dann kommt die ganze Korruption zutage. Dann werden wir erfahren, was, wo und wer kassiert hat. Und wohin unser Steuergelder (unsere verpfändete Arbeitskraft) geflossen ist.
      Man wird ja noch träumen dürfen, oder? Aber die Ungarn haben's ja auch geschafft endlich den Verrätern die Tür zu weisen.

    • Undine
      27. September 2013 15:08

      @mfg

      "Denn eines ist gewiss, wenn die 3 Parteien abgewählt werden, dann kommt die ganze Korruption zutage. Dann werden wir erfahren, was, wo und wer kassiert hat. Und wohin unser Steuergelder (unsere verpfändete Arbeitskraft) geflossen ist."

      Voraussetzung dafür ist aber ein ORF, der NICHT mehr ausschließlich ROT-GRÜN-HÖRIG ist, d.h., das gesamte Personal gehört in die Wüste geschickt, denn das jetzige bringt bloß rot-grüne Worthülsen über die Lippen---wahrscheinlich sogar im Schlaf!

      Außerdem ist gar nicht gesagt, daß ein NICHT-rot-grünes ORF-Personal es zuwege bringt, Themen je nach Bedarf ins Unendliche aufzubauschen, HAA, Grasser etc, bzw., wenn's opportun ist, aus Elefanten eine Mücke, etwa die aktuellen Finanzdebakel der SOZIS, zu machen; DAS WILL GELERNT SEIN---von Spindoktoren vom Schlage eines Stan Greenberg etwa. Der wird aber dann eher nicht mitspielen.

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 16:14

      Liebe Undine

      Da stimme ich ihnen zu. Aber man könnte ja die ORF-Gebühren abschaffen, oder? Oder Werbung verbieten! Dann müsste diese Mischpoke sich anstrengen und mal wirklich arbeiten und könnte nicht mehr von unserer Arbeitskraft schmarotzen. Dann müsste man die Subventionen abschaffen. Heute werden ehrliche Medien ja verhindert und ehrliche Journalisten (Großteil) könnten wieder ihre Arbeit verrichten.
      Die FPÖ will ja die direkte Demokratie in die Verfassung aufnehmen und dann könnten die Österreicher abstimmen, wer den ORF leitet? Es gäbe so viele Möglichkeiten diese Mischpoke auszuräuchern, man braucht ihnen nur das Geld der Steuerzahler entziehen. Ich vermute mal, dass andere Menschen viel bessere Ideen haben. Wir müssen auf jeden Fall mal dieses Wort "alternativlos" aus unserem Kopf verbannen.

  24. kakadu
    26. September 2013 22:06

    OT

    Und wieder einmal haben die hysterischen Antifa-Verleumder zugeschlagen, aber zum Glück vergeblich.
    Wenn es nach der SJ geht, hackt man sich am besten beide Arme ab, dann gibt es nie mehr Wiederbetätigung, oder?

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2605644/

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 12:02

      kakadu
      Wenn man's genau nimmt, müsste man die gesamte ReGIERung wegen Wederbetätigung anklagen, denn sie begehen Völkermord und das jetzt gar nicht mehr schleichend, sondern im rasenden Tempo.

  25. A.K.
    26. September 2013 22:00

    Zur Tagebuchnotiz „Erstaunlich, aber es kommt wirklich auf den Kanzler an.“ von Dr. Unterberger, kann ich mich seinen Worten bezüglich meinem eigenen Stimmverhalten: „...Mehr denn je „Das ist keine ÖVP-Stimme, sondern eine Anti-SPÖ-Stimme.“ anschließen. Alles was man gegen die ÖVP sagen kann ist mir auch geläufig. Was mir aber bei meiner Entscheidung hilft, ist folgendes: In meinem Freundes oder zumindest geschätzten Bekanntenkreis sind nur Menschen, von denen ich mir vorstellen kann, daß sie das kleinere Übel, konkret eben die ÖVP wählen. Es sind Menschen, bei denen ich mich nicht schäme, ihnen herzlich verbunden zu sein und die mir vom Denken und ihren Idealen nahe stehen. Hingegen würde es mich bedenklich machen mit Typen, die bei der SPÖ, den Grünen bei Festivitäten, wie z.B. am Lifeball teilnehmen, zusammen gesehen zu werden. Es gab früher sicher auch ehrliche Sozialisten, die sich um das Wohl der „Arbeiter Klasse“, ja um deren Bildung etc. bemüht und mit eingeschränkten Blickwinkel, aber doch, verdient gemacht haben. Mit solchen Menschen im Berufsleben Kontakt und freundliche Beziehungen zu haben ist mir bisher auch nicht schwer gefallen. Doch was derzeit an Ideen und Vorbildern von den „Genossen“ geboten wird, macht mir meine Ablehnung leicht.
    Bezüglich der FPÖ ist der erste Eindruck zwar leicht positiv also nicht schockierend, doch geht es ihr letztlich nur um die Macht und Vorherrschaft ihrer Anhänger. Die anderen Kleinparteien sind vielleicht nicht bösartig, aber letztlich bedeutungslos. Somit bleibt nur die Wahl des kleinsten Übels. Nichtwählen hieße hingegen implizite jene zu wählen, die man keineswfalls will.

    • machmuss verschiebnix
      26. September 2013 22:13

      Auch wenn Ihr Standpunkt sehr löblich ist, die herrschenden Zustände werden
      damit nicht beseitigt, sondern zementiert werden ! ! !

      Was Österreich braucht ist "pockern gegen die Unvernunft"

      .

    • Riese35
      27. September 2013 00:28

      Ich zweifle, daß die ÖVP das kleinere Übel wäre. Auch würde ich nicht deshalb die ÖVP wählen, weil mir andere Wähler der ÖVP sympathisch sind.

      Spindelegger ist mir persönlich auch sympathisch und wahrscheinlich im privaten Bereich vollkommen integer. Nur vertritt die ÖVP leider nicht mehr jene Werte, die Spindelegger vorgibt. Die ÖVP sagt A, tut aber B. Die ÖVP behauptet für das Christentum einzutreten, unterstützt dann aber ein Institut für religiöse Toleranz unter saudischer Hand. Sie wäre angeblich für die Familie, führt dann aber den Zwangskindergarten ein und stimmt dem SPÖ-Standpunkt bei der Lehrerausbildung zu, der den nächsten Schritt Richtung Gesamtschule bedeutet. Die ÖVP wäre für christliche Werte, führt dann aber die Homo-"Ehe" ein und setzt den ganzen Genderschmarrn an vorderster Front durch (Rauch-Kallat Bundeshymne). Rede- und Meinungsfreiheit werden unter der schwarzen Justizministerin Karl immer mehr durch beliebig interpretierbare Verhetzungs- und ähnliche Paragraphen eingeschränkt (die leiseste Islamkritik wird sofort verfolgt und bestraft, während bei Verhetzung unserer eigenen, christlichen Kultur und Religion niemals eingeschritten wird). Teils haben wir schon eine Verfolgung ähnlich wie einst in den sozialistischen Staaten etc. Spindelegger hat die Führung der ÖVP nicht in der Hand. Die ÖVP wird aus der zweiten Reihe aus NÖ unheilvoll und mit brutaler Macht geführt. Gut ist nur, was dem Machterhalt in NÖ nützt.

      Ich verstehe ehrlich gesagt das Raunzen um die FPÖ nicht. Es ginge ihr letztlich nur um die Macht und Vorherrschaft ihrer Anhänger? Stimmt das etwa für Pröll und die ÖVP nicht? Warum deckt die ÖVP nicht die ganzen von A.U. angeführten Schweinereien der SPÖ auf? Offenbar nur, weil ihr dann von der SPÖ die noch vorhandenen Vorherrschafts- und Machtreste strittig gemacht und etliche Parteifunktionäre von den Futtertrögen verdrängt würden, insbesondere im ORF. Schlimmer als jetzt kann es mit der FPÖ auch nicht mehr werden. Selbst wenn uns einige FPÖ-Minister ein Schlamassel einbrocken sollten, wäre noch immer weniger verbockt, als es derzeit mit den SPÖ-Ministern und dem Bundeskanzlerdarsteller mit den Lücken im Lebenslauf der Fall ist.

      Die anderen Kleinparteien wären bedeutungslos? Wie "bedeutungslos" die FDP war, hat man gerade vor ein paar Tagen gesehen. Wenn man nicht darauf schaut wer regiert, sondern wie regiert wird, dann ging es darum, ob eine - vereinfacht gesagt - linke oder rechte Mehrheit im Parlament vorhanden ist. Wollen wir den Zustand, daß die ÖVP linke Politik betreibt, wirklich prolongieren und einbetonieren?

      Zum Abschluß noch einen heftigen Einspruch zu Ihrer Aussage "Somit bleibt nur die Wahl des kleinsten Übels." Eine solche Aussage negiert die Tugend der Hoffnung, schafft eine negative Grundhaltung und ist vollkommen ungeeignet, eine Führungsrolle anzustreben. Eine solche Haltung ist in ihrem innersten Kern vollkommen unchristlich.

      Auch wenn wir uns nicht mit allem, was eine Person oder eine Partei sagt, identifizieren können, denn wo Menschen sind entstehen Fehler und existiert die Sünde, so können wir doch mit eigenem Beispiel getragen von der (christlichen) Hoffnung vorangehen und versuchen, andere zu überzeugen und mitzureißen zu einem ideellen Ziel. Die FPÖ, TS u.a. versuchen es wenigstens, auch wenn uns auf Grund der menschlichen Schwächen bewußt ist, daß wahrscheinlich nur wenig gelingen wird. Dieser Aufbruch ist es wert, daß man dafür eintritt. Ich kann mich mit vielen Programmpunkten der FPÖ (aber auch TS, teils auch BZÖ) identifizieren und sehe darin Hoffnung für die Zukunft.

    • A.K.
      27. September 2013 11:37

      @Riese35:
      Ihre Argumente sind nicht schlecht. Ich teile sie mindestens zu 80%. Nur wenn ich an die FPÖ/BZÖ denke fallen mir Haider, Gorbach und jener Mann, der Haider als seinen Lebensmenschen bezeichnete ein. Das hindert mich Ihre Meinung bezüglich FPÖ zu teilen. TS ist ein "zusammengestoppelter" Haufen und für Stronach gut, aber ob auch für Österreich? BZÖ vertritt Ideen, die ich nicht teile. Die ganz kleinen Parteien zu wählen unterscheidet sich im Erfolg nicht wesentlich davon, gar nicht zu wählen. Sie schreiben: "Spindelegger ist mir persönlich auch sympathisch und wahrscheinlich im privaten Bereich vollkommen integer." Nun das ist doch schon wesentlich mehr Positives als man von einigen anderen Spitzenpolitikern sagen kann.

    • haglbuach (kein Partner)
      27. September 2013 20:06

      Wer FPÖ wählt bekommt einen Strache, der gleich wie der Häupl sich gerne mit eine Che Image schmückt und der wie allen bekannt ist, neben seinen hehren Zielen, ein sehr gewalttätiger Mensch war. Jeder friedliebende Mensch auf dieser Welt lehnt solche Gewalttäter wie Che kategorisch ab und er wird auch nur Leute verehren und unterstützen, die etwas mehr Mut und Stärke aufbringen sich zu friedlichen Vorbildern zu bekennen.

      Es bleibt gerade für friedliebende Menschen nicht viel Auswahlmöglichkeit in unserer derzeitigen Politiklandschaft: Alle Linksparteien ein No Go, FPÖ mit ihren gewaltverherrlichenden Che Verschnitt detto.
      Eine konservative, friedliche Wende kann meiner Meinung nach nur über die ÖVP laufen.

  26. machmuss verschiebnix
    26. September 2013 20:27

    Die meisten von uns teilen (vermutlich) die Sorge von A.U um die ÖVP , aber nicht nur
    weil geteilte Sorge nicht halbe Sorge wird, kann das Kalkül von A.U nicht aufgehen.

    Sondern auch,

    1)
    weil - die meisten von uns wissen's aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung - es KEINE REFORMEN
    und auch keine effektive Gegenwehr der ÖVP geben wird.

    2)
    weil das Klientel der SPÖ - auch erfahrungsgemäß - gar nicht drüber nachdenken will/kann,
    wohin uns die Rote Politik zwangsläufig bringen wird, und somit dieser Stimmen-Anteil weitgehend
    gesichert bleibt (Kanzler bleibt SOWIESO Rot ).

    3)
    weil demnach durch ein ÖVP-Votum einzig und allein der Rot-Schwarze Machterhalt samt Stillstand
    propagiert wird, kann man gradesogut über die Ungewissheit eines Parlaments-Eintrittes der neuen
    Parteien hinwegsehen und das Votum dorthin abwerfen; denn sollten doch zwei - mit etwas Glück
    sogar drei - neue Parteien ins Parlament kommen, dann verhindert nur mehr die schräge
    Wahlarithmetik den Total-Absturz der Altparteien. Die wären dann zumindest gezwungen, ihre
    Strategie der Verlogenheit zu "überarbeiten".

    4)
    weil es im Falle einer massiven Schwächung des alten Macht-Klüngels - noch dazu durch
    Neu-Parteien, denen man weiß Gott nicht mit der NAZI-Keule beikommen kann - in Zukunft nicht
    mehr damit getan sein wird, daß einfach immer wieder ein Feindbild "gekürt" und ansonsten
    nur Worthülsen mit viel heißer Luft unters Volk gebracht werden.

    5)
    weil es trotz all der Berechtigten Zweifel daran, ob die Neu-Parteien wohl eine konstruktive
    Gangart in eine sinnvolle Richtung zuwege bringen werden, KEINE ROLLE spielt, wenn sie das
    nicht tun, denn die können wir ja nötigenfalls wieder aus dem Parlament werfen, während aber
    allein die Hoffnung auf einen potentiellen Erfolg - und sei es "nur" der Erfolg eines Einlenkens
    der ÖVP - alles andere bei weitem überwiegt.


    Demnach brauchen wir Wähler hier gar nicht mal so sehr unsere Zweifel, sondern vielmehr
    UNSERE EIGENE STARRHEIT zu überwinden ! ! !


    .

  27. dssm
    26. September 2013 19:08

    Es ist eigentlich nicht egal ob ÖVP oder SPÖ, denn die SPÖ ist mir da fast lieber!

    Solange die Kommunisten wie Fekter und Karas (von Mikl-Leitern rede ich erst gar nicht) zerstörerisch tätig sind, wäre sicherlich ein SPÖler noch besser, bei denen hält die Parteidisziplin und solche radikalen Ansichten würden vom Parteivorstand nicht akzeptiert.
    Die SPÖ weiß woher das Geld kommt und versucht die Kuh maximal auszusaugen aber doch irgendwie noch ein wenig leben zu lassen, die radikalen ÖVPler sind schlimmer, sie glauben an die grenzenlose Überlegenheit der bürokratischen Elite, welche alles richtig regeln und steuern kann, in immer noch effizienteren, weil grösseren, Strukturen – nur geht es halt jedes mal furchtbar schief; und das überleben wir nicht mehr lange.

    Wenn die FMA jetzt so weitermacht, gibt es in ein bis fünf Jahren keine Kredite mehr für KMUs, das ist aber unsere Wirtschaft! Nicht die Steuern werden uns töten, es wird die FMA in Verbindung mit der EZB und BASEL III sein.

    In Summe sind beide Parteien wohl nur für echte Masochisten wählbar, jene würden aber die ÖVP wählen, denn die quält deutlich härter.

  28. Das Pingerle
    26. September 2013 16:11

    In meinem (üblicherweise ÖVP-wählenden Bekanntenkreis) läuft diesmal das Projekt "ÖVP-Watsche". Die ÖVP hat sich dermaßen nach links verbogen, dass sie eine Rückbesinnung auf ihre Werte per "Wahl-Watsche" dringend benötigt. Ich träume von einem ÖVP-Ergebnis unter 20%, sodass ein wirkliches Erdbeben durch diese Partei geht und eine tasächlich erneuerte, bürgerliche ÖVP in 5 Jahren an den Start gehen kann.

    Daher gilt für mich diesmal: Alles wählen, nur nicht links oder ÖVP!

    • dssm
      26. September 2013 19:11

      Sie meinten doch:
      Nur nicht links und daher ÖVP.

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 12:10

      dssm
      Die ÖVP ist nicht links, sondern rechts. Sie begeht dieselben Verbrechen, die damals den NAZIS zum Vorwurf gemacht wurden. Sie begehen Völkermord. Und dieses Mal ist es das österr. Volk. War nicht auch die ÖVP an den vielen Begünstigungen der Massenzuwanderung (am liebsten Terroristen) beteiligt? Werden nicht Österreicher angeklagt, wenn sie damit nicht einverstanden sind? Darf gegen Christen gehetzt werden, aber gegen den Islam und Judentum nicht?
      Dürfen christliche Mädchen vergewaltigt werden und die ausl. Täter bleiben auf freiem Fuß und bekommen sogar noch einen Staranwalt von uns Österreichern bezahlt? Werden nicht christl. Kinder in den Schulen (mit hohem Migranten ... ähh Kulturbereichern) gemobbt und diskriminiert?
      Und all das unter einer angeblichen christl. Partei. Die anderen 2 Volksverräterparteien erwähne ich gar nicht, da dies ohnehin offenkundig ist.
      Also wie nennt man das, wenn ein Volk von fremden Kulturen unterwandert wird?
      Völkermord ..... und vergessen sie nicht, sie betrifft es auch (ihre Kinder und Kindeskinder, sofern sie welche haben).

  29. Jewgeni Gorowikow
    26. September 2013 14:52

    OT: Geschichts-geographischer Unterricht im Schnellverfahren:

    Da hat jemand (auf Englisch) in einem Video sämtliche politisch-nationalen Gebietsveränderungen der europäischen Staaten und Nationen dargestellt:

    Es beginnt im 12. Jahrhundert und geht bis in die Gegenwart. D.h. am Schluss sieht man die gegenwärtigen Grenzziehungen Europas.

    Das Habsburgergebiet ist hell-orange dargestellt. Interessant auch, dass sich Österreichs Ostgrenze: also die March-Linie und die Westgrenze des Burgenlandes (früher die Grenze zu Ungarn) seit Jahrhunderten nicht veränderten.

    Ein Video im Zeitraffer, es dauert nur 1Min 20Sek:

    http://www.focus.de/wissen/videos/gigantischer-zeitraffer-so-verschoben-sich-europas-grenzen-im-lauf-der-jahrhunderte_vid_41449.html

    • Erich Bauer
      26. September 2013 15:02

      Da hat man aber übersehen, daß wir das Burgenland für ein paar Waggon Zuckerrüben...

  30. perseus
    26. September 2013 14:49

    IST DA JEMAND????

    http://www.faz.net/aktuell/politik-im-datenzeitalter-was-die-spd-verschlaeft-12591683.html

    Lesen Sie einmal diesen Artikel; Sie werden mir wahrscheinlich zustimmen, dass es in der SPÖ niemanden gibt, der nur annähernd über die intellektuelle Kapazität verfügt, zu erkennen, worum es dabei für Österreich geht. Aber auch in allen andern Parteien – wo ist jemand der unsere Bürgerinteressen mit der nötigen Kompetenz vertreten könnte. Das ist unser Dilemma bei der Wahl am Sonntag. Und es würde Österreich sehr schaden, mit keiner Meinung bei Merkel aufzutauchen und dann mit ihrer raus zu gehen, wie das der nicht nur intellektuell inferiore Faymann macht.

    • Gandalf
      26. September 2013 15:26

      Danke für diesen Link; auch ich glaube, daß kaum jemand in der SPÖ die Dramatik der hier aufgezeigten Entwicklung begreifen kann (vom Schulabbrecher an der Spitze gar nicht zu reden). Aber selbst bei anderen Gruppen, wie z.B. der Industriellenvereinigung in ihrer heutigen Besetzung, habe ich da so meine Zweifel.

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 13:35

      Sehr interessant; aber ich bezweifle, daß es innerhalb der politischen Klasse jemand gibt, der auch nur den FAZ-Artikel versteht.

      Diese Leute kommen aus anderen Bereichen.

      Andrerseits sind die Cyberwelten trotzdem nicht die Wirklichkeit. Und je mehr sie sich von der Wirklichkeit entfernen, umso irrealer werden sie. Man kann die Computer beschleunigen, aber nicht die Menschen, und wenn man´s trotzdem versucht, wird daraus nur Orwell/Huxley.

  31. Patriot
    26. September 2013 14:33

    Herr Unterberger bringt gute Argumente, aber sie wiegen für mich nicht schwer genug. Wir haben größere Probleme als den ORF, die Nationalbank und den Europäischen Rat, nämlich Islamisierung, Überschuldung, Demographie, linkslinke Gesellschaftspolitik usw. Und hier ist mir der eventuelle Unterschied zwischen Rot-Schwarz und Schwarz-Rot einfach zu gering. Wenn Schwarz + Rot eine Mehrheit haben, dann werden sie weiterregieren, und dann wird sich an der Politik der Duzfreunde nichts ändern.

    Es wäre aus meiner Sicht höchst wünschenswert, wenn ÖVP und SPÖ alleine keine Regierung mehr bilden könnten. Erstens muss endlich einmal der jahrzehntelange Machtmissbrauch zum Schaden der Österreicher bestraft werden. Und jetzt der wichtige Punkt: zweitens wäre der Preis einer Rot-Schwarz-Grünen Regierung für die ÖVP dermaßen hoch, dass eventuell doch eine Schwarz-Blau-Stronach Koaltion angedacht werden würde. Man muss abwarten, vor der Wahl wird viel ausgeschlossen, was danach nicht mehr so ist.

    Inhaltlich und auch vom Stil her habe ich übrigens mit der FPÖ weniger Probleme als mit der SPÖ, und mit Stronach weniger Kopfweh als mit den Grünen.

    Ich wähle FPÖ, um zumindest das Signal gegen Islamisierung, EU-Zentralismus und linkslinke Gesellschaftspolitik und für direkte Demokratie zu stärken. Meine Wahlempfehlung lautet FPÖ oder Stronach.

    • Brennstein
      26. September 2013 14:40

      Sie wählen lieber Stronach als das BZÖ? Woher kommt diese Abneigung?

    • Erich Bauer
      26. September 2013 15:48

      @ Brennstein,

      Ich kann diese Abneigung auch nicht verstehen. Der Herr Bucher hat ja wirklich einen Dackelblick... Wenn's nur solche Leute im Parlament gäbe... das wär ein Streichelzoo...

    • Brennstein
      26. September 2013 17:34

      Mit ein bisschen Glück wird es auch wieder einen Dobermann im Parlament geben. ;-)

    • Erich Bauer
      26. September 2013 17:43

      Ah... Sie meine den, der von Jörg Haider "Parteibischof" genannt wurde...

      Aber... Herr Stadler ist wirklich gut. Ein Mann mit Format. Ein "gefährlicher" Diskutant für jeden der nur "monologisiert". Der hört den Blödsinn zu, der von den Halbintellektuellen, Dreiviertelnutten des ÜRF vorgebracht wird und schmeißt denen deren Unfug um die FH Bätschler Löffel...

    • Pete Sahat
      27. September 2013 14:31

      FPÖ, Stronach oder BZÖ sind wählbar.

      Beim BZÖ danke ich ebenso jedem Wähler, wenn das Bündnis über 4% kommt und so evtl. eine Neuauflage der GroKo verhindert!
      Falls das aber nicht passiert, so sind diese Stimmen "verloren" und man hätte besser eine der zwei anderen Parteien wählen sollen.

      ps: Würde die Hürde bei 2% oder bei 3% liegen, so wäre ich mir sicher, dass das BZÖ 4%+ schaffen würde!

  32. mike1
  33. Tullius Augustus
    26. September 2013 13:49

    Ein Sittenbild der SPÖ, besonders der Wiener SPÖ:

    Die Wiener SPÖ hatte in Gestalt von Renate Brauner vor einem Jahr den Stab über Frau Ingeborg Friehs gebrochen, weil die aufmucken wollte und sich erlaubte in ihrer Tätigkeit im Wiener AMS eigene Meinungen zu vertreten. Außerdem erlaubte sich Frau Ingeborg Friehs Interventionswünschen seitens der Wiener SPÖ zu widersprechen.

    Diese Ingeborg Friehs hatte einfach geglaubt sie könne ihre Arbeit im AMS ganz nach fachlichen Gesichtspunkten verrichten.

    Da hatte sie sich aber getäuscht, schneller als sie schauen konnte wurde sie 2012 aus dem AMS abserviert.

    Jetzt wird der ganze Fall gerichtlich aufgearbeitet und siehe: "Das Imperium schlägt zurück".

    Da sagt zum Beispiel ein gewisser Stefan Potmesil, ein Spitzenbeamter im Sozialministerium und Chef des Verwaltungsrates (Aufsichtsrat), am Mittwoch vor dem Wiener Landesgericht: "Es hat keine politischen Interventionen der Stadt Wien oder von Sozialminister Rudolf Hundstorfer gegen die Bestellung von Ingeborg Friehs als Chefin des Wiener Arbeitsmarktservice gegeben."

    Nicht Hundstorfer wollte Friehs verhindern, sondern er selbst, erklärte Potmesil.

    Da soll also 4 Tage vor der Wahl der Herr Hundstorfer reingewaschen werden indem sich Herr Potmeisl vor Gericht windet wie ein Gummischlauch. Das Ganze soll jetzt auf einmal nicht wahr gewesen sein. Und diese Postenvergabe (Chefin des Wiener AMS) soll so super-sachlich und super-objektiv abgelaufen sein.

    Man sollte daran denken, dass Herr Potmeisl ein Mensch ist, der zu 100Prozent von der Gnade Hundstorfers, der Wiener SPÖ und der Frau Renate Brauner abhängig ist. Einmal Fingerschnippen von denen und Herr Potmeisl hat keine berufliche und finanzielle Zukunft mehr. So schaut es aus.


    Ich danke Frau Andrea Hodoschek vom KURIER für diesen Artikel:

    Verhinderte AMS-Chefin Friehs: Imperium schlägt zurück

    Spitzenbeamte widersprechen vor Gericht vorherigen Zeugen und desavouieren die Qualifikation der bestgereihten Kandidatin.


    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/polit-interventionen-verhinderte-ams-chefin-friehs-imperium-schlaegt-zurueck/28.345.935

    • Harun al Raschid
      26. September 2013 15:35

      In einem funktionierenden Rechtsstaat des Abendlandes wäre wohl ein sofortiges Strafverfahren wegen falscher Zeugenaussage gegen diesen miesen Herrn Potmesil fällig. Aber bei uns...in Bagdad?

  34. Gerhard Pascher
    26. September 2013 13:30

    Zitat aus dem Unterberger-Hauptkommentar:
    Der ORF ist aber immer noch das wichtigste Medium des Landes.

    Nach Marktforschungen hat der ORF zwar bei den Radioprogrammen eine dominierende Stellung, aber was das Fernsehen betrifft, so sieht die Sache anders aus. Mehr als zwei Drittel der Seherstunden werden von vielen anderen Programmen konsumiert. Lediglich bei der ZIB (19,30 Uhr) ist die Zuseheranzahl etwas größer. Die ORF-Finanzierung sowohl aus Zwangsgebühren (ca. 2/3) sowie Werbeerlösen (ca. 1/3) sind das Hauptübel beim ORF.
    Denn die Formel lautet:
    Niedrige Hörer- und Seheransprüche = geringe Qualität beim Inhalt = mehr Hörer und Seher = mehr Werbeaufträge (ggfs. sogar mit höheren Sekundenpreisen).

    Wie kann man diesen Teufelskreis durchbrechen?
    ATV, ATV 2, Puls 4, RTL, RTL2, Super-RTL, Sat1, Pro7 usw. können diese Ansprüche besser abdecken, warum muss sich der ORF daher mit diesen Programmen messen. Die Privaten aus D haben sogar eigene Österreich-Werbefenster, wollen daher auch am limitierten Werbekuchen mitnaschen.

    Zusätzlich kommt noch der starke politische Einfluss sowie die vielen linken Journalisten, welche gem. internen Abkommen ziemlich nach eigenen politischen Präferenzen "missionieren" dürfen.

    Wann wird dieser Unfug endlich eingestellt?
    Mein Vorschlag: Teilung des ORF in werbefreie Programme (finanziert aus der künftigen Haushaltsabgabe) sowie Kopien von ATV, Puls 4 usw. (siehe oben). Mit letzteren muss Herr Wrabetz zusehen, wie er finanziell über die Runden kommt.

    Es gibt aber auch Ausnahmen: ServusTV wird privat (auch mittels Werbung) finanziert und macht trotzdem ein anspruchsvolleres Programm.

    • Mariahilfer (kein Partner)
      27. September 2013 11:57

      Verstehe die allgemeine Lobhudelei über das ServusTV in diesem Blog nicht.
      Für mich ein Oberstufen- Pfadfinderprogramm, mit einigen ausrangierten Kommentatoren und penetranter Dosenreklame. Nur nicht links zu sein ist
      halt auch zu wenig.

    • Gerhard Pascher
      27. September 2013 22:34

      Mariahilfer:
      Welches (österr.) TV-Programm ist nach Ihrer Ansicht nach besser als ServusTV?

    • Mariahilfer (kein Partner)
      28. September 2013 00:11

      @Pascher
      Leider keines!

  35. caruso
    26. September 2013 13:26

    Gestern auf ORF III und somit etwas abseits der "Haupt-Tribünen" die Diskussionsrunde "60 Minuten.Politik" moderiert vom
    ORF-III-Chefredakteur Christoph Takacs und Alexandra Föderl-Schmid mit allen Klubleuten (TV-Thek: http://tinyurl.com/qby2yon , wird heute um 14:35 auf ORF III wiederholt).

    Die Moderatoren im Vergleich zu den sonstigen "ORF Tribunalen" eher neutral zurückhaltend aber auch auf die eigentlichen Fragen/Antworten insistierend, mehrmals sogar wadelbeißend nachhakend, dafür aber in alle (politische) Richtungen.

    Interessant an diesem Format ist vor allem, dass zu einem Thema jede Partei Stellung nimmt und dadurch sich direkt Bruchlinien, Allianzen und Sollbruchstellen erkennen lassen. Cap wie immer unentrinnbar in seinem Paralleluniversum gefangen, er könnte kabarettreif und friktionsfrei ins Komödiantenfach wechseln, ohne dass es auch nur jemand bemerkt.

    Über die ganze Sendung hinweg hat sich Lugar vom TS mit klaren Ansagen positioniert und ideologiefreien klaren Verstand durchblicken lassen. Als er dann beim Thema Pensionen und Lehrer Tacheles geredet hat, wollten ihn Föderl-Schmidt und Takacs nach dem Motto "Aber das kann man ja nicht machen" desavouieren, aber er blieb auf Kurs: "Wir gestalten/machen die Gesetze", es muß aber endlich der Stillstand beendet und angepackt werden.

    Alles in allem heißt das Match am Sonntag:
    SPÖ+ÖVP+GRÜN FPÖ/TS/BZÖ

    Die ersteren stehen mehr oder weniger für "more of the same" und/oder Schlimmer gehts noch immer (Grüne), die zweiteren erkennen aktuellen Probleme und bieten tatsächlich Veränderungen und Lösungsvorschläge an. Es wird sich zeigen, ob sie die Möglichkeit haben werden, es anzupacken.

    Viel wichtiger als das leidige Farben- und Links/Rechts-Spiel wäre aber ein Vorschlag, der vor ca. einer Woche aus der Ecke TS gekommen ist, aber vom Establishment (inklusive ORF, der sich ja sonst nie zu schade ist, japsend und hechelnd die neuesten irgendwie Negativ-News zu Nicht ROT/GRÜN breitzutreten und aufzublasen) nicht einmal ignoriert worden ist.

    Stronach hat sinngemäß gesagt: Es müsse tatsächliche Verantwortung an den politischen Akteuren, ihrer Entscheidungen und Auswirkungen festgemacht werden.

    Die "politische" Verantwortung bringt garnichts, ich erinnere an die tränenkullernde Burgstaller und ihren Zögling, die beide - als es wirklich nicht mehr zu vertuschen war - "natürlich die politische Verantwortung übernommen haben". Auf österreichisch:Ein anderer Versorgungsposten fürs Ausgedinge und die Vorfreude auf die Politikerpension.

    Das derzeitige System wird von den Parteien, ihren Gefolgsschaften samt Erfüllungsgehilfen in den Kammern, Gewerkschaften, Staatsbetrieben, ausgelagerte GmbHs, Medien Konstrukten und last but not least ORF auf fremde Rechnung und zu Lasten Dritter oligarchisch geführt und hat als oberstes Ziel - das sich gerade jetzt wieder in Zeiten vor der Wahlen zeigt - die Macht und die besetzten Position zu behalten.

    Bezahlt und ausgebadet wird das nahezu gänzlich von den im ungeschützten Bereich aktiven Leistungserbringern und Netto-Steuerzahlern.

    Sozial wäre: Die Starken sind für die Schwachen da.
    Was wir haben: Die Fleißigen/Tüchtigen sind für die Systemling im geschützten Bereich da.

    Der über jahrzehnte schuldengemachte Sozialstaat ist ungedeckte Wechsel- und Schuldenreiterei über Generationen hinweg und wird früher oder später platzen, die Frage ist nur wann und ob wir zuerst drann sind oder im Sog der anderen mitgerissen werden.

    Für Sonntag bleibt - zumindest mir - nur mehr das zu tun, was den Stillstandbewahrern des "ancien regime" den meisten Schaden zufügt und Stimmen wegnimmt.

    Wechsel ist möglich, aber es muß sich dafür etwas ändern.
    Und es ändert sich erst dann etwas, wenn sich etwas ändert.
    Auf die Wahlen bezogen beginnt das durch Ändern des persönlichen Wahlverhalten.

    P.S.: Gestern noch auf Ö1 in der Sendung "Klartext. Ein Beitrag zur Streitkultur" (http://tinyurl.com/np7k4fq ) ein weiterer "Wahl-Talk" mit Glawischnigg, Strache, Bucher unter inferiorer Gestaltung von Klaus Webhofer der sich in bekannter ORF Manier als Ankläger, Richter und Rächer der linken Sache ganz offen unverschämt und flegelhaft gegenüber Strache aufspielt.

    Journalismus, Objektivität, Professionalität?

    Nichts davon, sondern ein ORF zum Fremdschämen und damit ein weiterer offensichtlicher Beweis dafür, dass man Österreich von den ORF Zwangsgebühren befreien und dem ORF sich selbst überlassen werden muß.

  36. Ai Weiwei
    26. September 2013 13:22

    Aus Liebe zu Österreich und seinen Menschen:

    Verhindert mir Eurer Stimme am Sonntag einen SPÖ-Bundeskanzler!

  37. zauberlehrling
    26. September 2013 12:41

    Man muß auch kleineren Parteien eine Chance geben und vielleicht geht sich dann
    ÖVP-TS-BZÖ aus, alles besser als mit den Pädo-GrünInnen!

    • Erich Bauer
      26. September 2013 12:54

      Wenn man das Parlament als Theaterbühne sieht, braucht's natürlich auch Komparsen... Wenn sich natürlich die "schweigende Mehrheit" und die "Bürgerlichen" auf die 2 Parteien (TS/BZÖ) beschränken... Geht's auch.

  38. Pete Sahat
    26. September 2013 11:23

    Ich stimme ja bei ca. 90% der Beiträge mit AU überein, nur diesmal eindeutig nicht.

    Erstens: Selbst wenn man einen Kanzlerwechsel für realistisch hält (ich bin ja der Meinung, dass eher das BZÖ noch einmal in den Nationalrat einziehen wird und daher solch eine Stimme nicht eine Verschwendete wäre als dass die ÖVP stimmenstärkste Partei wird), dann gilt es folgendes zu beachten:
    - In Sachen EU fährt die ÖVP einen ähnlichen Kurs wie die SPÖ! (Stichwort FTS, ESM) Also keine Veränderungen zu erwarten
    - Beim Staatsfunk kann auch ein neuer Generalsekräter nicht wirklich etwas ausrichten. Geschweige denn, dass die ÖVP auch wirklich bemerkt hat, was denn in den letzten 7 Jahren dort (und bei der Justiz) so alles tiefrot geworden ist. Eine wirkliche Stimme gegen den ORF ist eine Anti-Funktionärs Stimme für Stronach oder eine Anti-linker-Zwangsgebührensender-Stimme für Strache. (Auch eine Stimme für das BZÖ käme in Frage.)
    - Auch von einem schwarzen Nationalbank-Chef erwarte ich mir mehrheitlich eine Friedensnobelpreisträger-Hörigkeit

    Zweitens: "Alles, was ich mir sonst für dieses Land wünsche, ist leider außerhalb meines Einflussbereichs." Wie schon erwähnt, auch ein Kanzlerwechsel ist sehr unrealistisch. Da ist eher ein Einzug des BZÖs (die trotz allem weit wirtschaftsliberaler und zuwanderungskritischer sind als die ÖVP) realistisch.

    Drittens: "Nach der Wahl hat die ÖVP – egal ob als Erster oder Zweiter – die allerletzte Chance (..)" Die allerletzte Chance hatte die ÖVP für mich 2008. Dann kam eine Koalition mit den Sozis. 2013 kommt so eine Koalition (egal ob als erster oder zweiter) mit Ansage! Deswegen gilt auch:

    Viertens: "Das ist eine Anti-SPÖ-Stimme" Das wird niemand wissen. Eher wird man sich im Kurs (EU, faule Kompromisse mit Koalitionspartner, 5-Jahre-Nichtstun) bestätigt fühlen. Eine Stimme gegen die SPÖ ist eine Stimme für jemanden, der nicht im Vorhinein sagt, dass er Faymann zum Bundeskanzler machen würde!

  39. Riese35
    26. September 2013 10:19

    Noch etwas ist zu bedenken:

    1) Wenn SPÖVP+Grüne die Verfassungsmehrheit haben, wird weiter munter über uns drübergefahren.

    2) Wenn BZÖ+TS (dort kandidiert nicht nur Frank, sondern auch Georg Vetter!) nicht in den NR kommen sollten, sind diese Stimmen verloren und bedeuteten eine Stärkung des linken Lagers. Siehe Deutschland. Auch das gilt es zu verhindern.

    Es gibt also sehr gute Gründe, SPÖVP+Grüne nicht mit seiner Stimme zu unterstützen.

    • brechstange
      26. September 2013 16:05

      TS kommt ins Parlament.

    • Erich Bauer
      26. September 2013 16:47

      Ja. Wenn ER brav ist bekommt er ein Staatsbegräbnis. Dann zahn ma eahm von Toronto nach Weiz... (ich weiß,das ist vielleicht etwas "geschmacklos")

    • brechstange
      26. September 2013 17:52

      Nicht nur etwas, schämen Sie sich, Herr Bauer. Für diesen Fauxpas müssen Sie uns mindestens wählen. ;-))

      Wie können Sie nur denken, dass Frank Stronach auf ein Staatsbegräbnis angewiesen sein sollte.

  40. Politicus1
    26. September 2013 10:12

    eine kleine Fussnote dazu:
    gestern bei der WAHLFAHRT gab sich Faymann eine eklatante Blösse:
    Settele hatte im Handschuhfach für die "Sichere Hand" ein Kugel-Balance-Spiel für den Kanzler und lud ihn ein, es doch einmal zu probieren, wie sicher seine Hand bei diesem Spielchen ist.
    Faymann war in seinem Innersten anscheinend fast so wütend wie beim türkischen SPÖ-Plakat-Auftritt mit Strache.
    "Nein, nein, ich spiele nicht, das mach' ich nicht! Das schenke ich gleich meiner kleine Tochter...."

    Ja, eine sichere Hand muss halt immer und ständig bewiesen werden - da hat das ewige Lachen (das den Zuseher auch in dieser TV-Sendung ständig entgegen grinste!) sein Ende!

  41. Politicus1
    26. September 2013 10:06

    leider, leider, ist es so!
    Nach wirklich reiflicher Überlegung steht bei mir in der Werteskala ein Punkt ganz, ganz oben:
    Die GRÜNINNEN dürfen nicht in die Bundesregierung!
    Um das - hoffentlich - zu erreichen, sehe ich zu meinem Leidwesen wie AU keine andere Wahl, als die derzeitige Zweierkoalition zu verlängern.
    Eine andere Zweierkoalition wird sich nicht ausgehen (selbst wenn die FPÖ gewaltig auf 25% zulegt, wird das weitgehend auch zulasten der ÖVP geschehen, sodass BlauSchwarz erst wieder keine Mehrheit erreichen).
    Einen flotten Dreier mit FPÖ-ÖVP und Stronach (der sich vielleicht ausgehen könnte!) wird Fischer mit allen Mitteln zu verhindern wissen.
    Und die SPÖ wird mit der ÖVP als Dritten im Bunde nur die GrünInnen akzeptieren ...

    Daher kann ich - so paradox es auch ist - nur hoffen, dass die Zwei auch am 30.9. weitermachen - wenn möglich mit getauschtem Kanzler und Vize!

    • Erich Bauer
      26. September 2013 10:43

      Wenn die GROKO eine halbwegs überzeugende Mandatsmehrheit einfährt, nimmt sie zwar die GRÜNEN nicht in den Regierungskahn... Aber... wenn's zu landesverräterischen Gesetzesanträgen kommt, stehen die GRÜNEN für eine Verfassungsmehrheit bereit... es muß nur landesverräterisch sein.

    • Cotopaxi
      26. September 2013 10:51

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass mit getauschten Rollen, also Spindi als Kanzler und Schieder oder Ostermayer als Vizekanzler, das Abstimmverhalten in der EU anders wäre. So naiv darf man angesichts der Nach-Schüssel-Ära nicht sein.

    • Pete Sahat
      26. September 2013 10:56

      Für mich ist ein Zustande kommen von Rot/Schwarz/Grün absolut fraglich. Bevor die ÖVP mit Rot/Grün koaliert, werden sie hoffentlich ordentlich Umdenken und einen Neustart wagen. Insbesondere da Hannes Rauch einen Anti-Rot-Grün Folder zusammengestellt hat, kann ich nicht glauben, dass die Schwarzen so leicht zum Steigbügelhalter werden.

      Außerdem wird niemand von der ÖVP sehen, dass Ihre Stimme eine Art von "taktischer Proteststimme" ist. Da wird man sich eher im fatalen immer werte-progressiveren Kurs, der uns auch in Sachen EU einen ESM ohne Volksabstimmung beschert hat, bestätigt fühlen.

      Nein, wenn man Schwarz-Blau-Stronach will (so unrealistisch das auch ist), dann muss man auch mit seiner Stimme ein Zeichen in diese Richtung setzen. Mit der Koalitionsansage von Rot sowie Schwarz wäre eine Stimme für die ÖVP nur eine Zustimmung zum Weiterwurschteln.

    • mfg (kein Partner)
      27. September 2013 12:15

      Pete Sahat
      Bitte zählen sie mir auf, bei welchen Schweinerein die gegen das Volk gerichtet sind, die ÖVP nicht dabei war.
      Wie konnten Gesetzesänderungen (zugunsten fremder Mächte) durchgewunken werden, wenn nicht ohne die ÖVP?
      Würden sie Feuer mit Benzin löschen? Nein?
      Warum glauben sie würde die ÖVP umdenken, wenn sie doch eine Vorreiterrolle beim Verrat am Volk spielte?

  42. Josef Maierhofer
    26. September 2013 09:48

    Ich werde die Heimat wählen, wenn Sie mich fragen, oder diejenigen, die sich das noch zu sagen trauen, wofür sie stehen wollen, und das auch glaubhaft tun trotz all dieser selbstverleugnenden Political Correctness und dieser österreichfeindlichen Unterwürfigkeit, islamischen Gewalttätern gegenüber, trotz all dieser bösartig-dummen Naziunterstellungen von links, trotz all dieser medialen Abschlachtung der FPÖ.

    Viele Österreicher denken so und werden hoffentlich auch so wählen. Auch ein Kanzler Strache mit anderen Koalitionspartnern kommt in Frage und würde Österreich gut passen.

    SPÖVP und Grüne kann ich nicht wählen, weil ESM-Volksverräter wähle ich nicht.

    Eine ÖVP müsste mich von ihrer 'neuen Wertehaltung' erst überzeugen, sie hat mir gegenüber das Vertrauen verloren und grob missbraucht. Vor allem der Pröll Neffe, wie auch Dr. Unterberger geschrieben hat.

    Die SPÖ hat einen Zettel, der ihre Panik signalisiert, an jede Tür hängen lassen, 'Wählen Sie am Sonntag Rot, sonst wachen Sie am Montag mir Schwarz-Blau auf !' Aber für solche Trottel können sie die Österreicher doch nicht halten, oder doch ?

    • Florin
    • Erich Bauer
      26. September 2013 11:20

      @ Josef Maierhofer: "...Viele Österreicher denken so..."

      Wahrscheinlich haben Sie recht. Wenn sich die "schweigende Mehrheit" und die "Bürgerlichen" auf nur 2 Parteien (OVP/FPÖ) konzentriert... Dann ist der Rot/Grüne Spuk vorbei... Wenn sie sich aufsplittern auf die Sockenpuppen-Parteien... Spiel'ns auf der Polit-Theaterbühne die "Göttliche Komödie": "Lasst alle Hoffnung fahren..."

    • Josef Maierhofer
      26. September 2013 14:16

      @ Erich Bauer

      Die Zeit für Hoffnung ist ohnehin vorbei, der Zahltag kommt, gleich nach den Wahlen.

      Aber vielleicht wäre die Heimat noch ein Hoffnungsschimmer, denn die SPÖVP und die Grünen schaffen die Heimat ab, wenn man sie das tun lässt und die 'Dodeln' werden das auch tun, wie ich fürchte.

  43. Yoshinori Sakai
    26. September 2013 09:13

    MAN KANN NICHT GENUG VOR DER SPÖ WARNEN!!
    (SIEHE AUCH DIE SPÖ-SÜNDEN-LISTE VON GESTERN)

    JEDE STIMME FÜR DIE SPÖ BEDEUTET DIE TOTALLÄHMUNG FÜR ÖSTERREICH:

    NOCH MEHR SCHULDEN FÜR DAS LAND UND NOCH HÖHERE STEUERN

    ÜBERREGULIERUNG DES LEBENS UND DER WIRTSCHAFT MIT ZERSTÖRERISCHEN FOLGEN.

    ABTÖTUNG JEDER KREATIVITÄT UND INDIVIDUALITÄT - ES WERDEN GLEICHGESCHALTETE EINHEITSMENSCHEN PROPAGIERT

    LÜGEN UND GEHIRNWÄSCHE DURCH BESTOCHENE UND SP-ABHÄNGIGE MEDIEN

    DIE SPÖ ZU WÄHLEN BRINGT MITTEL- BIS LANGFRISTIG DEN UNTERGANG DIESES SCHÖNEN LANDES.

    JEDER DER ÖSTERREICH LIEBT SOLLTE VP FP ODER TS WÄHLEN.

    AUFPASSEN BEI DEN KLEINPARTEIEN - IHRE GÜLTIGE STIMME KÖNNTE SICH IN RAUCH AUFLÖSEN (

  44. Interessierter Leser
    26. September 2013 09:05

    Nein, Herr Unterberger, Sie irren! Es ist ausgemachte Sache unter der LINKEN MINDERHET seit 1983: in Österreich muss der Kanzler ROT sein! Ist es einmal kurz nicht so, wird demonstriert und der nichtrote Kanzler samt dem Politiker, der dies ermöglichte, wird in Sprechchören „an die Wand gestellt“, in alter Nazimanier.
    Auch hier im Forum gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die angeblich nie und nimmer linke Parteien wählen (möchten), aber dennoch - durch ihr hier erklärtes (mir unverständliches) Wahlverhalten - alles dafür tun, dass der Kanzler weiter ROT bleibt. Sie klammern sich an alternde Selbstdarsteller-Millionäre, an Nudelsiebträger, an von anderen Parteien abgekaufte Nullnummern, an „Runter- mit den-Kreuzen-Schreier“ und an einen Strache, der nicht (mehr) weiß ob er linke Parolen noch toppen muss oder doch lieber das Christentum in seiner Kernaussage der Nächstenliebe neu interpretieren muss und in das Gegenteil verkehrt. Nein, die ÖVP muss weg oder total geschwächt werden, damit die LINKEN endlich in Ruhe mit ihrer linken Politik über die Mehrheit der Österreicher drüberfahren können!

  45. Interessierter Leser
    26. September 2013 09:05

    Nein, Herr Unterberger, Sie irren! Es ist ausgemachte Sache unter der LINKEN MINDERHET seit 1983: in Österreich muss der Kanzler ROT sein! Ist es einmal kurz nicht so, wird demonstriert und der nichtrote Kanzler samt dem Politiker, der dies ermöglichte, wird in Sprechchören „an die Wand gestellt“, in alter Nazimanier.
    Auch hier im Forum gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die angeblich nie und nimmer linke Parteien wählen (möchten), aber dennoch - durch ihr hier erklärtes (mir unverständliches) Wahlverhalten - alles dafür tun, dass der Kanzler weiter ROT bleibt. Sie klammern sich an alternde Selbstdarsteller-Millionäre, an Nudelsiebträger, an von anderen Parteien abgekaufte Nullnummern, an „Runter- mit den-Kreuzen-Schreier“ und an einen Strache, der nicht (mehr) weiß ob er linke Parolen noch toppen muss oder doch lieber das Christentum in seiner Kernaussage der Nächstenliebe neu interpretieren muss und in das Gegenteil verkehrt. Nein, die ÖVP muss weg oder total geschwächt werden, damit die LINKEN endlich in Ruhe mit ihrer linken Politik über die Mehrheit der Österreicher drüberfahren können!

  46. Erich Bauer
    26. September 2013 08:26

    STOCHASTIK

    Wenn SPÖVP keine relative Mehrheit bekommt, bekommen sie diese mit den GRÜNEN. Wobei anzumerken ist, daß die GROKO, sollte sie auch nur zusammen auf 47% kommen, noch immer die Chance auf Mandatsmehrheit hat. Die GROKO wäre realistisch nur dann perdu, wenn z.B. SPÖ 24% und ÖVP 22% lukriert... Hm und dann marschieren die GRÜNEN (10%) ein. Spindelegger als Vize kann dem nichts entgegenstellen. Wird er auch nicht.

    24 + 22 + 10 = 56% Damit ist wahrscheinlich keine absolute (verfassungsbestimmende) Mandatsmehrheit zu schaffen.

    FPÖ 23% + TS 10% + BZÖ 4% = 37% (NEOS, Piraten, KPÖ, Christen etc. zusammen 7%)

    Wenn's blöd läuft, könnte die GROKO+GRÜNE mit den Restmandaten doch noch eine verfassungsbestimmende Mehrheit bekommen.

    Wenn die FPÖ 24% oder sogar stimmenstärkste Partei wird, wäre eine verfassungsbestimmende Mehrheit höchstwahrscheinlich perdu. Außer TS oder BZÖ eröffnen ein "friendly fire"... auf die „Bürgerlichen“ und diese "Chance" ist intakt.

    Wenn die „Bürgerlichen“ schon nicht ÖVP wählen wollen, dann bitte die FPÖ. Ex-Rote und Ex-SCHWARZE massenhaft unter einem Dach… das gab’s noch nie in Österreich. Das hat was.

    • Josef Maierhofer
      26. September 2013 09:35

      Ja, das hat was und das werde ich wählen.

    • brechstange
      26. September 2013 17:58

      Herr Bauer, Herr Maierhofer

      Wenn Rot und Schwarz unter dem FPÖ-Dach sind, wird das gutgehen? Ich denke kaum, aber ich bin ja befangen. Schwarz wäre bei TS besser aufgehoben, das würde ich auch meinen, wäre ich nicht bei TS engagiert.

    • Josef Maierhofer
      26. September 2013 23:20

      @ Brechstange

      Recht haben Sie schon, dass die ehemaligen Schwarzen besser zu Stronach finden sollten, aber Kanzler kann Stronach nicht werden, aber 15% traue ich dem Team Stronach schon zu.

      Aber die Blauen zu stärken, nachdem man sie so diffamiert hat und medial abgeschlachtet hat, halte ich für genauso nötig. Österreich braucht wieder Österreicher an der Spitze der Macht, die Antiösterreicher müssen weg, sie haben uns genug Schulden hinterlassen, dass wir die nächsten 3 bis 5 Generationen daran zahlen.

    • Josef Maierhofer
      26. September 2013 23:23

      @ Brechstange

      Zu früh gedrückt:

      Es sollte sich eher anders ausgehen, wenn wir noch eine Zukunft haben wollen, nämlich ohne Rot und Grün.

      Vielleicht gibt es noch Überraschungen.

  47. Ritter vom Kapall
    26. September 2013 08:22

    3 Tage vor der Wahl innerhalb des bürgerlichen Lagers Schmutzwäsche zu waschen, läßt in der Löwelstraße reihenweise die Sektkorken knallen. Die Selbstzerfleischung, die hier schon wieder in den Kommentaren stattfindet, ist beängstigend.

    Daher kann es jetzt nur eines geben: Bedingungslos alles zu unternehmen, daß dieser Kanzlerdarsteller sich möglichst schnell nach einer neuen Bühne umsehen muß.

    Vielleicht könnte Andreas Unterberger diesen Beitrag ausnahmsweise vor der 24 Stunden allgemein freischalten, denn es geht um jedem Möglichkeit der Mobilisierung!

  48. Observer
    26. September 2013 07:59

    Wenn man die Ausführungen von AU liest, dann kommt man immer mehr zur Überzeugung, dass unser Land - ohne entsprechende Verfassungsgrundlage - immer mehr zu einem Präsidialregime wird. Bekanntlich wird beim präsidentiellen Regierungssystem (z.B. in den USA) Staatsoberhaupt und Regierungschef in einer Funktion von einer Person ausgeübt.

    Warum ändern wir nicht gleich unsere Verfassung, welche teilweise ohnedies schon überholt ist? Damit will ich nicht ein Präsidialsystem bevorzugen, aber es sollte auch in der Praxis wieder eine funktionierende Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive und Judikative) geben, wie sie sogar die unsere "alte" Verfassung vorschreibt. Die Volksvertreter im Parlament hätten wieder die Regierung zu kontrollieren und nicht umgekehrt, wie dies derzeit gehandhabt wird.

  49. logiker2
    26. September 2013 07:35

    OT: soeben im Servus TV, Österreich liegt bei der Arbeitslosigkeit nach EU Berechnung mit 10,5 % Prozent an der Spitze. HR. Fayman hören sie ?

  50. Observer
    26. September 2013 07:28

    Bei der Auflistung der Nachteile der politischen Parteien hat unser verehrter Herr Unterberger die Grünen nicht erwähnt. Gibt es zu Eva et al. nichts Negatives zu berichten?

    Die ÖVP können Wutbürger nur dann wählen, wenn sie ihr - wie AU schreibt - eine letzte Chance geben wollen. Aus meiner Sicht hatte sie schon viele Chancen nicht genützt und der Zug ist bereits abgefahren. So wie es jetzt aussieht, wird Mike Spindelegger ohnehin wieder fast nichts beeinflussender Vizekanzler werden, daher sollte nichts unversucht gelassen werden, FPÖ, TS und BZÖ (Reihenfolge nach derzeitiger Mandatsanzahl) zu stärken. Damit könnte man erreichen, dass erstens ggfs. SPÖVP zusammen keine absolute Mehrheit mehr bekommen bzw. zumindest die parlamentarische Opposition gestärkt wird.

    Zwischen Utopie sowie Wunschdenken und Realität ist eben ein großer Unterschied. In einer Demokratie entscheidet die Mehrheit und diese ist dumm.

  51. Anton Volpini
    26. September 2013 06:35

    Ich hab bereits mit Wahlkarte gewählt.
    Mit dem Stimmzettel bekommt man ein Heft mit, in dem die ganzen Kandidaten eingetragen sind, die man mit Vorzugstimme wählen kann. Alle bekannten Politiker sind drauf, nur Haselsteiner fehlt.
    Insgesamt sind es 2557 Personen, die sich zur Wahl stellen.
    Nachdem in Österreich in meiner Umgebung seit Jahrzehnten darüber diskutiert wird, daß Führungspersonen in der Politik unterrepräsentiert sind, hab ich mir den Spaß gemacht, und die Kandidaten nach ihrem Einkommen eingeteilt. In
    1.)Solche, die vom Staat direkt gezahlt werden
    2.) unselbständig Beschäftigte
    3.)Unternehmer und Selbständige
    4. Bauern.
    Wobei bei den Selbständigen einige Abgrenzungsschwierigkeiten aufgetaucht sind, denn bei den Ärzten und Juristen (nicht minder an der Zahl) ist es nicht leicht zu beurteilen, wer auf eigenes Risiko werkt. Da hab ich mich sicher ein bißchen mit Gefühl drübergeschwindelt, aber wenn man die Statistik sieht, ist das nicht wirklich ausschlaggebend.
    Und die schaut so aus!
    Gesamt Österreich: vom Statt direkt bezahlt: 34%
    Unselbständig Beschäftigte: 46%
    Selbständige: 16,9%
    Bauern: 2,6%
    Wirklich spannend wird es, wenn man sich die Aufteilung in den einzelnen Parteien anschaut!
    SPÖ 1.) 51%, 2.) 42%, 3.) 6%, 4.) 0,4%

    ÖVP 1.) 27%, 2.) 40%, 3.) 22%, 4.) 11 %

    FPÖ 1.) 39%, 2.) 36,5%, 3.) 23 %, 4.) 1,4%

    BZÖ 1.) 20%, 2.) 50%, 3.) 25%, 4.) 5%

    Grüne 1.) 33%, 2.) 54% , 3.) 12%, 4.) 1%
    Wobei bei den Grünen anzumerken ist, daß sie einerseits mit 894 Kandidaten fast doppelt soviele aufgestellt haben wie die Sozialisten (450), und daß dort Juristen und Ärzte den Großteil der Selbständigen ausmachen.

    Team Stronach: 1.) 19%, 2.) 34%, 3.) 43%, 4.) 3%

    Neos: 1.) 10%, 2.) 56%, 3.) 34%, 4.) 0%

    Kommunisten: 1.) 29%, 2.) 68,5%, 3.) 2,5%, 4.) 0%

    Piraten: 1.) 11%, 2.) 78%, 3.) 11%, 4,) 0%

    Christliche Partei: 1.) 37%, 2.) 37%, 3.) 4%, 4.) 1%

    Der Wandel: 1.) 12,5%, 2.) 75%, 3.) 12,5% bei einem Selbständigen, 4.) 0%
    Ich verkneif mir einen Kommentar über den Wandel.

    Und schließlich die Männerpartei: 100% für die unselbständig Erwerbstätigen.

    Ich hab gewählt, möge jeder für sich entscheiden, was gut für Österreich ist.

    • Erich Bauer
      26. September 2013 09:31

      Ich habe die Faymann/Spindelegger-Gesprächsrunde nicht gesehen. Allerdings diese Nachbetrachtung und "Analyse" in der ZiB2... Irgendwie kam man da auf die Selbständigen zu sprechen. Filzmayer setzt diesen Bevölkerungsanteil mit 7 Prozent fest. Wahrscheinlich hat er dabei auch die "prekären Arbeitsverhältnisse" dazugerechnet.

      Für Filzmayer ist dieser Anteil der Bevölkerung jedenfalls NICHT wahlentscheidend... Womit er recht hat. Leider.

    • brechstange
      26. September 2013 18:07

      Vielen Dank für Ihre Mühe die Listen zu durchforsten, Herr Volpini.

    • dssm
      26. September 2013 19:28

      @Anton Volpini
      Herzlichen Dank für die Liste!
      Sie haben ja selber angemerkt, bei den Selbstständigen hapert es etwas.
      Gerade bei Notaren und Gutachtern kann man eigentlich nicht von selbständig reden.
      Ein Fahrschulbesitzer? Ein Psychiater? Ein Steuerberater?
      Wo sind die Geschäftsführer (nicht jene mit Anteilen) drinnen?
      Was ist mit Werbeagenturen im parteinahen Umfeld oder mit 'Unternehmern' aus der Sozialindustrie?
      Hätten Sie nicht Lust ein bisschen tiefer zu graben?
      Dies soll aber nicht heißen, daß ich diese Liste gering schätze! Nochmals Danke.

  52. Cotopaxi
    26. September 2013 05:38

    Die ÖVP wird auch bei dieser Wahl die SPÖ nicht überholen. Daher ist jede Stimme für die ÖVP bzw. für Spindi eine verlorene Stimme. Am Besten wäre es, die ÖVP verschwände aus der Parteienlandschaft, damit Neues sich entwickeln kann. Für die mutige Bewältigung der Zukunft bzw. die Bedrohungen der Zukunft (Islamismus, Massenzuwanderung, Verschwinden der Österreicher, Ausbeutung durch EU, Rot-Grün,Ostküste, ....) hat die Partei ohnedies nicht die Kraft und den Willen.
    Das Modell ÖVP ist ein wandelnder Toter.

    • Interessierter Leser
      26. September 2013 09:09

      Nein, Herr Unterberger, Sie irren! Es ist ausgemachte Sache unter der LINKEN MINDERHET seit 1983: in Österreich muss der Kanzler ROT sein! Ist es einmal kurz nicht so, wird demonstriert und der nichtrote Kanzler samt dem Politiker, der dies ermöglichte, wird in Sprechchören „an die Wand gestellt“, in alter Nazimanier.
      Auch hier im Forum gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die angeblich nie und nimmer linke Parteien wählen (möchten), aber dennoch - durch ihr hier erklärtes (mir unverständliches) Wahlverhalten - alles dafür tun, dass der Kanzler weiter ROT bleibt. Sie klammern sich an alternde Selbstdarsteller-Millionäre, an Nudelsiebträger, an von anderen Parteien abgekaufte Nullnummern, an „Runter- mit den-Kreuzen-Schreier“ und an einen Strache, der nicht (mehr) weiß ob er linke Parolen noch toppen muss oder doch lieber das Christentum in seiner Kernaussage der Nächstenliebe neu interpretieren muss und in das Gegenteil verkehrt. Nein, die ÖVP muss weg oder total geschwächt werden, damit die LINKEN endlich in Ruhe mit ihrer linken Politik über die Mehrheit der Österreicher drüberfahren können!

    • Xymmachos
      26. September 2013 14:15

      @Cotopaxi
      Das ist völlig richtig, ich sehe es genau so. Und unser aller Blogmaster übersieht in seiner Nibelungentreue zur ÖVP, daß jede Stimme für diese Partei (da es völlig unmöglich ist, daß sie Erste wird) de facto eine Stimme für Feigmann ist, der dann den armen unbedarften Spindelegger weitere 5 Jahre vor sich herwatschen darf. Und das soll das kleinste Übel sein? Mir wird richtig übel...

    • machmuss verschiebnix
      26. September 2013 19:21

      @Cotopaxi,

      damit laufen Sie bei mir offene Türen ein -> die ÖVP auf die Oppositions-Bank (einfach
      zum Nachdenken) .

      .

    • Siri
      26. September 2013 22:06

      Ich glaube es besteht eine realistische Chance auf über 50% für Blau-Schwarz.

    • DB (kein Partner)
      27. September 2013 11:34

      @Siri: Ich bin mir absolut sicher, dass SPÖ und ÖVP zusammen keine 50% erreichen werden. Die Roten werden zwar kein Spitzenergebnis einfahren und Federn lassen müssen, letztendlich werden es aber verschmerzbare Verluste sein, wohingegen die Schwarzen als die großen Wahlverlierer am Wahlabend mit den längsten Gesichtern dastehen werden. Ich bin mir nicht sicher, ob die ÖVP viel mehr als 21% bekommen wird - wenn überhaupt. Meines Erachtens - und das sage ich als ehem. ÖVPler, wäre es für die ÖVP gesünder, sich in der Opposition neu zu formieren als 2018 nur mehr 15% einzufahren.

    • F.V. (kein Partner)
      27. September 2013 22:17

      Betrachtet man über einen längeren Zeitraum all die Klagen über die ÖVP und auch die sonstigen Zustände in unserer Dämokratur, so müßte es eigentlich jedem klar werden, daß "nichts mehr geht".

      Die Ordnungsprinzipien sind so gründlich durcheinander gewirbelt, daß ständig Unverträgliches miteinander vermischt wird. Und das kann nicht funktionieren. Bei der ÖVP drückt sich das darin aus, daß ihre christlichen Grundlagen unglaubwürdig wurden. Sie - wie fast alle - verstehen nicht, daß liberale Ideologie jakobinischen Ursprungs ist und sich absolut nicht mit konservativen Idealen verträgt.

      Uns so, wie ich mir aus der katholischen Religion auch nicht die mir passenden Teile raussuchen, andere aber ablehnen kann, geht dies auch im Politischen nicht.

      Die Funktionsweise der "Demokratie" nun bringt es mit sich, daß der fortgesetzte Stimmenkauf und die Wählerbestechung zum A und O der Politik wurde. Womit die Herrschaft der Schlechtesten/Minderwertigen das Ergebnis ist. Abgesehen davon, daß es sie in Wahrheit gar nicht gibt, sondern sie nur Facade für die Herrschaft der Anonyma darstellt.

      Darum ist auch ein innerer Reinigungsprozeß nicht zu erwarten. Wer gibt denn den Ton da an? - Raiffeisen = die Bankenmafia, ein zu mächtiger Bauernbund, dem diese Rolle längst nicht mehr zukommt, bei 3 -4% landwirtschaftlich Tätigen, eine für ihre Partikularinteressen "kämpfende" Beamtenmafia oder ein die Sozialisten links überholende "schwarze" Gewerkschaft. Alles divergierende Kräfte, und die Landes-"fürsten" koalieren mit den Grünmarxisten, um den eigenen Schrebergarten zu behalten, machen so aber das staatszersetzende Pack salonfähig.

      Es kann hieraus nichts Positives entstehen. Ich fürchte, nicht einmal nach einer Wahlschlappe, die die ÖVP in die Opposition zwänge. Sie ist nicht mehr reformierbar und zu Reformen unfähig. Das Schicksal der italienischen DC scheint ihr bevorzustehen.

      Neos oder TS sind Trojanische Pferde, deren einziger Zweck die Verhinderung der FPÖ als Wahlsieger ist. Abgesehen von den ohnedies undiskutablen politischen Ideologien.

      Und die FPÖ: sie thematisiert einige richtige Fragen, aber H "Che" ist ohne Charakter und Format. Außerdem ist sie, was die geistigen Grundlagen betrifft, auf dem falschen Dampfer. Sie instrumentalisiert zwar das Christentum, aber hat davon keine Ahnung - und hat es auch nicht wirklich als Grundlage ihrer politischen Maximen. Damit ist sie letztlich ebenso beliebig wie die Sozialisten oder Liberalen.

      Die ÖVP hätte das richtige Fundament, hat dies aber - freiwillig - aufgegeben, und geht daran zugrunde.

      Rien ne va plus.

  53. plusminus
    26. September 2013 02:36

    "Das ORF-Gesetz gibt dem Bundeskanzler ganz persönlich die entscheidende Macht im ORF."

    Wer hat und wann wurde ein solches Gesetz beschlossen, welches das seinerzeitige ORF-Begehren ad absurdum führt und warum regt sich keiner der damaligen Initiatoren über diese LINKSverluderung des sogenannten unabhängigen, öffentlich-rechtlichen (Zwangs-)gebührenrundfunks auf.
    Dr. Hugo Portisch hätte da sicher noch eine gewichtige Stimme, die leider angesichts der SPÖ-Machtfülle offensichtlich verstummt ist - schade!

    Es bleibt leider zu befürchten, daß sich auch mit einem Bundeskanzler Spindelegger nichts Wesentliches in Österreich ändert, überhaupt solange er immer wieder mit den Sozis koaliert.
    Daher neigt man eher zu der Taktik, eine kleinere Partei rechts der Mitte nicht immer totzusagen, sondern ihr die Chance zu bieten, als "Dritte im Bunde" mitzuregieren und damit mehr zu bewirken, als diese unselige GROKO.
    Wenn es bei dieser Konstellation zu einem Bundeskanzler Spindelegger käme, umso besser - nur mit den "Siamesischen Zwillingen" muß endlich einmal Schluß sein!

    • Specht (kein Partner)
      27. September 2013 08:14

      Es ist eine wichtige Wahl und jeder sollte wählen, damit wir nicht ganz das Gefühl verlieren noch ein Staat zu sein solange man uns das erlaubt. Denn in dieser EU wird nicht lange gefackelt und der Euro demnächst dazu missbraucht um einen Einheitsstaat zu schaffen, der dann leichter lenkbar für seine wahren Besitzer ist. Überhaupt fragt sich, wie sollen den Entscheidungen bezüglich einer Wahl präzise getroffen werden, solange sich Politiker jeder Couleur in ihren inneren Zirkeln hinter verschlossenen Türen absprechen? Das ist bei weitem keine Raubersgschicht, denn die Herrschaften brüsten sich schon immer damit die Politik gelenkt zu haben. Ich kann auf solche diskrete Schattenregierungen verzichten und finde sie eine Zumutung für den freien Bürger. Da muss einmal angesetzt werden, damit die Wählertäuschung zwecks wirtschaftlicher Versklavung aufhört.





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