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Ein Wahlkampftag im ORF

Lesezeit: 3:30

Was den Österreichern nur an einem einzigen Tag so alles im ORF an Einseitigkeiten unterkommt. Und zwar durchwegs mit der gleichen Schlagseite.

Da ich naturgemäß nicht alles hören oder sehen kann, ist das ja zweifellos nur eine kleine Auswahl der Ärgernisse:

  1. Hunderte Schwarzafrikaner stürmen gewaltsam den Grenzzaun rund um spanischen Enklaven. Für Oberpolitruk Eugen Freund sind sie jedoch „notleidende Flüchtlinge“ (und seine Stimme bebt der Political Correctness entsprechend vor Betroffenheit). Worin die Not bestand, dass sie zu Gewalt greifen mussten, verriet Freund zwar nicht. Aber wir können schließen: Wenn demnächst jemand in sein Haus einbricht, wird Freund die Einbrecher zweifellos auch als „notleidend“ begrüßen.
  2. Ö3 berichtet über den Wahlkampf. Der Sender hat offenbar schon eine offizielle Sprachregelung, welche Vokabel zu verwenden sind, wenn man einmal über die ÖVP berichtet: Die Schwarzen sagen laut Ö3 prinzipiell nichts, sondern diese „wettern“ und „schimpfen“ nur. Diese Worte sind so ORF-objektiv, dass sie für Rot und Grün logischerweise nie verwendet werden.
  3. Die Zib berichtet über einen Zivilprozess gegen das Stift Admont wegen – angeblicher – Missbrauchs-Taten vor 40 Jahren. Dass freilich schon am Nachmittag bekannt geworden ist, dass die Klage zurückgewiesen wird, wird den Fernsehern freilich vorenthalten. Das könnte ja beim antikirchlichen Kampagnisieren stören.
  4. Zwei TV-Duelle am Abend: Beide Male kommen die beiden Parteien rechts der Mitte viel kürzer zu Wort als ihre linken Gegenüber. Und beide werden überdies viel häufiger von Thurnher unterbrochen und gestört. Offen bleibt nur die Frage, ob die Moderatorin von sich aus immer hektisch zu ventilieren beginnt, wenn ein Nichtlinker etwas sagen will, – oder ob ihr da jeweils der parteigeschulte Chefredakteur über den Knopf im Ohr sagt: „Drah den Kerl ab“.
  5. ORF-Faktencheck zu den Duellen danach: Da widmet sich der ORF insbesondere den dabei verwendeten Taferln. Er sagt aber kein Wort, dass die Grüne Glawischnig ein verfälschtes Meuchelfoto als angebliches ÖVP-Plakat verwendet hat.
  6. Im Faktencheck ebenfalls mit keiner Silbe erwähnt wird eine absolut falsche Behauptung der Frau Thurnher: nämlich dass schon vor 20 Jahren die Leseschwäche der Schüler genauso schlimm gewesen wäre wie heute. Wofür es nicht nur keinen Beweis gibt. Das kann angesichts des massiven Migrantenanteil unter den Leseschwachen auch nicht stimmen: War deren Anteil vor 20 Jahren doch um ein Vielfaches geringer.
  7. Während in österreichischen TV-Diskussionen vor allem die grüne Glawischnig ständig aufgeregt in dicken Mappen blättert oder Taferln aufstellt, zeigt ein Blick in die Wahl-Diskussionen der deutschen Sender: Dort dürfen weder Taferln verwendet werden noch Mappen. Das macht die deutschen Debatten viel substantieller (abgesehen davon, dass auch der wasserfallartige Glawischnig-Redefluss in Deutschland nie toleriert würde, bei dem sie vom Hundertsten ins Tausendste kommt). Der ORF hingegen traut sich nicht an diese – eigentlich logische – Regel heran. Dafür richtet er sogar während der ohnedies viel kürzeren Redesekunden ihres bürgerlichen Gegenübers die Kamera auf Glawischnigs Taferln. Womit diese optisch noch viel längere Auftritte bekam, als es die gemessene Redezeit maß

PS: An einem unverständlichen Aspekt dieser Debatten trägt der ORF keine Schuld: an Spindeleggers Passivität gegenüber der Grünen. Der VP-Obmann thematisierte trotz des langatmig vorgetragenen "Korruption!"-Angriffs Glawischnigs keine Sekunde lang die eigene Verantwortung der Grünen für die Korruption in Wien. Dabei stellt Wien bei weitem alles in den Schatten, was sonstwo an Hässlichkeiten angeblich oder wirklich aufgebrochen ist.

PPS: Noch ein ganz anderes Detail zum Wahlkampf: Kathpress hatte allen Parteien Fragen zu Themen gestellt, die die kirchliche Agentur interessieren. Alle haben geantwortet, nur SPÖ und KPÖ nicht. Das zeigt halt deren Desinteresse an gläubigen Wählern. Was aber tut daraufhin die Kathpress? Sie hält nach dieser Ohrfeige den Sozialdemokraten gleichsam die andere Wange hin; und fügt von sich aus Zitate aus dem SPÖ-Programm genau so ein, als hätte die Partei wirklich geantwortet. Geht’s noch unterwürfiger?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 02:30

    Es werden sich neue Formen der politischen Kommunikation entwickeln, die diese manipulativ geführten Groß Manegen vor laufenden Kameras ablösen werden. Der Blog hier ist nur der Anfang. Das Spektakel im Fernsehen ist ausgehendes 20. Jahrhundert - und untergehender Sozialismus. Nicht vergessen: noch am 1. Mai 1989 marschierten in strammen Marschblocks NVA und die bewaffneten Kampfgruppen der Arbeiterklasse an den Tribünen von Erich und Margot vorbei, FDJ wirbelte frenetisch mit Fähnchen und die Kapellen spielten die Internationale mit Humba-tätärä ...
    Wo ist das linke Narrenschiff ? es fuhr aufs Riff ...
    Die jungen Leute haben den Lügensozialismus satt. Die Wahl wird es zeigen.
    Und da sämtliche Systemkräfte mit dem Bügeleisen draufhalten, werden sie es diesmal nochmals schaffen. Mit dem letzten Pensionisten aus dem Gemeindebau und den Neubürgern aus der Türkei. Dann kommt sowieso der ESM Orlog. Die Uhr tickt. Wenn die Bomben fallen, steigen die Kurse. Darum das Kriegsgeschrei von den großen Finanzplätzen. Und die Geldsozialisten sind dabei. War da nicht was, vor siebzig - hundert Jahren ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 07:42

    Alles sehr unerfreulich was dieser Parteisender so im Laufe eines langen Tages an Propaganda den Hörern und Sehern zumutet. Ich befürchte es wird in den nächsten Tagen noch viel schlimmer werden.

    Aber der Höhepunkt des Abends war der hysterisch kreischende Möchtegern-Maturant angesichts eines von Strache gezeigten Wahlplakates der SPÖ in türkischer Sprache!
    So ein Choleriker möchte wieder Kanzler werden? Staatsmänner sehen anders aus!

    Ein Vergleich mit sehr souverän auftretenden Angela Merkel drängt sich auf.
    Unser Kanzlerdarsteller hat ja nur die Slogans seiner Wahlplakate auswendig gelernt und schmückte diese aggresiv mit Halbwahrheiten und glatten Lügen.
    Seine panische Angst vor einer schwarz-blauen Koalition machte ihn schließlich völlig unglaubwürdig, weiss er doch ganz genau, dass diese keine Chance auf Realisierung hat.

    Zur Frau Thurnher fällt mir nichts mehr ein, mit ihrem Versuch, das blamable Abschneiden des Kanzlerdarstellers durch einen Schwenk zu dem gestrigen tragischen Vorfall noch auszubügeln, hat sie sich als Moderatorin völlig disqualifiziert!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 02:05

    Man könnte diese Auflistung hier noch unendlich lang ergänzen, aber es scheint, je mehr man die einseitigen ORF-Machenschaften aufzeigt und je näher der Wahltag rückt, umso dreister kämpfen die Privilegienritter am Küniglberg um ihre Macht von der Genossen Gnade.

    In keinem anderen (pseudo-?)demokratischen Land wagt es ein Zwangsgebührenrundfunk so offen linksideologische Parteien zu hofieren bzw. zu fördern, wie das derzeit in Österreich geschieht.

    Nur noch knappe zwei Wochen und dann ist es vorbei mit dieser österreichischen Spezialität eines schamlos agitierenden öffentlich-rechtlichen Rotfunks.
    Das hoffe ich zumindest, denn irgendwann muß das Volk doch aufwachen, oder?

    PS.: Sein Versagen wird Spindelegger auch den Kanzlertraum kosten.

    PPS.: Nicht nur die 4. Macht im Staat, sondern auch die Amtskirche in Österreich ist bereits LINKSverkommen. Höchste Zeit für eine Wandlung!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 10:40

    Wer immer noch glaubt, dass die ÖVP eines Tages eine vernünftige und bürgerliche Politik praktizieren wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Es läuft den Österreichern die Zeit davon!
    Wer Spindi wählt, wird Faymann ernten!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 08:15

    Montag wurde ein Haus bei Oberwart von Räubern überfallen.
    Dienstag wurde ein Haus bei Kuchl von Räubern überfallen.
    Davon wird nicht berichtet.
    In den USA hat ein Neger und ehemaliger Marines auf einer Marinbasis 16 Menschen erschossen. Als Bericht fand ich, daß die NRA (National Rifle Association) schuld ist, mit dem Vorschlag, Alle zu entwaffnen. Das ist bei den Marines ein lustiger Vorschlag.
    "Afroamarican" ist falsch, da 50% der Afrikaner keine Neger sind. So gesehen war auch der Anschlag 9/11 von Afroamaricans verübt worden.
    All diese Nachrichten wurden ebenfalls unterdrückt, damit die Medien ihre Wichtigkeit vor Wahlen beweisen.
    Mir beweist der ORF, daß ich ihn nicht brauche. Meinungsterror statt Wahrheit hat es unter Hitler genug gegeben. Die International-Sozialisten machen weiter.

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 07:48

    Ich bin - zu meinem Vorteil - kein ständiger Hörer und Seher der ORF-Programme, verlasse mich daher ganz auf die von AU genannten Tatsachen. Da gibt es eigentlich nur eine Konsequenz:

    Weg mit der ORF-Führung und den der eigenen politischen Gesinnung "missionierenden" Journalisten!

    P.S.: Warum toleriert die ÖVP weiterhin diesen alsolut von links dominierten ORF?

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 06:49

    BEANSPRUCHT UND ERHÄLT GLAWISCHNIG IN DIESEM WAHLKAMPF NEGATIVE DISKRIMINIERUNG DURCH DIE MODERATOREN ?

    Kein anderer Wahlkämpfer durfte, dem Gegner so oft ins Wort fallen, ohne daß die Moderation auch nur den Versuch machte, ihren STAKATOARTIGEN REDEFLUSS
    zu stoppen.

    Durchaus erlaubt, aber auffällig und amüsant war auch ihr, " KLIMPERN MIT DEN WIMPERN ", bei welchem sich mit zunehmender Aufregung die Frequenz noch erhöhte.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGregorH
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2013 08:29

    Schenkt man den Ausführungen von Edward Bernays Glauben, so ist die vorsätzliche Manipulation der Bevölkerung das Kennzeichen der modernen Demokratie und der mit ihr korrespondierenden freien Marktwirtschaft. Edward Bernays, Neffe von Sigmund Freud, gilt immerhin als der Stammvater der modernen PR, Propaganda und Werbepsychologie:

    "Die bewußte und zielgerichtete Manipulation der Verhaltenweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Lande.
    Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken. Doch das ist nicht überraschend, dieser Zustand ist nur eine logische Folge der Struktur unserer Demokratie: Wenn viele Menschen möglichst reibungslos in einer Gesellschaft zusammenleben sollen, sind Steuerungsprozesse dieser Art unumgänglich.
    Die unsichtbaren Herrscher kennen sich auch untereinander meist nicht mit Namen."

    "Systematische Erforschung der Psychologie der Massen hat gezeigt, wie wirkungsvoll die Gesellschaft regiert werden kann, wenn es den verborgenen Herrschern gelingt, den Einzelnen in seiner Gruppenzugehörigkeit zu erreichen und seine Motive zu manipulieren."

    "Aber sie [die Handlungsempfehlungen eines PR-Beraters] werden immer zwei Grundmustern folgen, die ich „kontinuierliche Information“ und „Dramatisierung durch Hervorhebung“ nennen möchte. Beides kann separat oder aufeinander abgestimmt stattfinden."

    "Unsere Demokratie muß von einer intelligenten Minderheit geführt werden, die weiß, wie man die Massen leitet und lenkt."

    "Der amerikanische Film ist das größte unterschwellige Propagandamedium unserer Zeit. Er eignet sich hervorragend zur Verbreitung von Meinungen und Ideen."

    "Propaganda wird niemals sterben. Kluge Menschen müssen sich darüber klar werden, daß Propaganda das moderne Instrument ist, mit dem sie für konstruktive Ziele kämpfen können, und das ihnen hilft, Ordnung ins Chaos zu bringen."

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2013 10:14

    Das Verhalten von Spindelegger (und auch von Faymann) Glawischnig gegenüber beweist wohl, was uns nach der Wahl blüht (und was offenbar schon jetzt mehr oder weniger ausgemacht ist): kommen SPÖ und ÖVP zusammen über 50%, dann gibt es eine große Koalition wie gehabt; wenn nicht, werden die Grünen dazugenommen, was ja noch viel schlimmer ist. Man sieht es ja in Wien: zuerst hat man sich gefreut, dass Häupl die Absolute verloren hat, inzwischen würde man sich wünschen, er hätte sie behalten.

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    19. Januar 2015 08:08

    mit einem feed bin ich direkt beim kuendn, anstatt zB eines newsletters den ich einmal erhalte. es bleibt mir fcberlassen wann ich was lese das ist der ffcr mich grodfe angenehme unterschied. am besten natfcrlich die ganzen beitre4ge via rss verf6ffentlichen, dann wird der website besuch auch erspart ;) verstehe dass grodfe online medien das nicht wollen, pageviews usw usf

  11. Der Notar (kein Partner)
    20. September 2013 13:47

    Thurni ist die fleischgewordene Inkompetenz mit schlechten Sprechmanien: "Ja gut!" mehrmals hintereinander ausgestoßen, wirkt nicht eben überzeugend bei einem Journalisten.

  12. DailyMirror (kein Partner)
    19. September 2013 20:21

    Übrigens: Herr Unterberger befindet sich - welch Renommee - hier in schönster Übereinstimmung mit der KPÖ:

    "Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Die Art und Weise wie unverfroren Medien, allen vorran der ORF und in seinem Schlepptau die privaten Medien, die Wahl manipulieren, zeigt, dass Österreich auch in dieser Frage eine Bananen-Republik ist."" (http://www.kpoe.at/home/wahl2013/anzeige-wahl2013/datum/2013/09/10/wahlmanipulation-durch-meinungsumfragen.html )

    "Heftige Kritik gibt es von Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ-Wien zur NR-Wahl, an der Informationspolitik des ORF im Zusammenhang mit der NR-Wahl.
    Klaus: "ORF-Chef Wrabetz bejubelte kürzlich die tolle und umfassende Berichterstattung des ORF zur Wahl. Wrabetz verschweigt aber wie er und seine Helfer an der Spitze des ORF den Wahlkampf quasi manipulieren. Denn Tag für Tag wird in zahlreichenden Informationssendungen so getan, als ob nur 6 Parteien am Stimmzettel für die Wahl stehen würden." Das Agieren des ORF, welches "Negativ-Vorbild-Funktion" für andere Medien hat, muss auch "grundsätzlich in Frage gestellt werden", so Klaus, denn "tagtäglich sind Initiativen der Zivilgesellschaft, empörte StudentInnen, FriedensaktivistInnen und andere kritische ZeitgenossInnen damit konfrontiert, dass kritische Zwischentöne in der ORF-Berichterstattung kein Gehör finden, was ja nicht Sinn und Zweck bei einem öffentlich-rechtlichen Sender sein kann." (http://www.kpoe.at/home/aktuelles/anzeige-aktuelles/datum/2013/08/28/orf-informationspolitik-zur-nr-wahl-ist-einfach-nur-widerlich.html )

  13. DailyMirror (kein Partner)
    19. September 2013 20:07

    Manchmal frage ich mich echt: glaubt Herr Unterberger den ganzen Quatsch, den er hier schreibt, eigentlich wirklich - oder ist das nur ein Experiment von ihm? Sitzt er in Wirklichkeit irgendwo vorm Bildschirm und lacht sich kaputt über die Freaks, die seine Blog-Einträge für Ernst nehmen (und dafür sogar bezahlen)?

  14. James Cameron Diaz (kein Partner)
    19. September 2013 17:57

    hier zum niveau des bildungsfernsehens:

    http://tv.orf.at/program/orf2/20130919/617108301/366149

    (ein beitrag des magazins eco über die peifke-connection wird mit einer rot-weiss-roten und einer schwarz-rot-gelben flagge illustriert - allerdings der belgischen).

    • James Cameron Diaz (kein Partner)
      21. September 2013 01:25

      inzwischen geändert - statt Belgien nun die richtige von Deutschland.

  15. Normalität? (kein Partner)
    19. September 2013 12:08

    Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert.
    Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergereicht und behauptet nun, es sei das Natürlichste der Welt, dass man sich über die Bonität seiner Bank erkundigen müsse. Was für eine Frivolität!
    Wie soll denn der normale Anleger oder ein kleines Unternehmen herausfinden, wie stabil die Hausbank ist?
    Die EU plant die größte Enteignungs-Welle der jüngeren Geschicht

    Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert.
    Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergereicht und behauptet nun, es sei das Natürlichste der Welt, dass man sich über die Bonität seiner Bank erkundigen müsse. Was für eine Frivolität!
    Wie soll denn der normale Anleger oder ein kleines Unternehmen herausfinden, wie stabil die Hausbank ist?
    Die EU plant die größte Enteignungs-Welle der jüngeren Geschichte.

    Die EU-Finanzminister – hier das sogenannte „Familienfoto“ aus Dublin – verstehen etwas von Banken. Daher wissen sie auch, wer aus der EU-Familie das System retten wird: Die Sparer und Steuerzahler. Ohne Ausnahme.

    Sparer werden künftig an Banken-Rettungen beteiligt – und zwar ohne dass man sie vorher fragt: Eine neue EU-Richtlinie sieht vor, dass Zwangsabgaben wie in Zypern über das Wochenende abgebucht werden (hier).
    Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin sagte EU-Kommissar Michel Barnier, dass die Guthaben erst nach den Bank-Aktionären und den Kreditgebern von Banken rasiert werden.
    Interessanterweise kommen die Sparer noch vor den nationalen Einlagensicherungs-Fonds, wie Barnier der Süddeutschen Zeitung erklärte. Und auch noch vor dem europäischen Rettungsschirm ESM, der eigentlich gar nicht für die Banken-Rettung vorgesehen ist.
    Es ist erstaunlich, wie die Medien diesen Kulturschock als Selbstverständlichkeit darstellen – so, als wäre das immer schon klar gewesen. Das ZDF berichtete davon am Samstag im „Heute“-Journal in einem Nebensatz.
    Als Erklärung dafür sagen Politiker und Banken nun, wie Wolfgang Schäuble in Dublin: Der Kunde muss sich eben informieren. Auch der DIHK assistiert: Man solle die Bonität seiner Bank regelmäßig prüfen (hier).
    Die FAZ stellt das Ganze als logische und richtige Maßnahme dar. In einem „An die Sparer“ überschriebenen Kommentar urteilt die Zeitung:
    Das ist logisch und richtig: Wer jemandem Geld leiht, der muss damit rechnen, dass dieses Geld weg ist, wenn der andere pleitegeht. Erst dann lässt er die nötige Vorsicht walten. Das gilt für jeden Kredit. Auch für den, den man seiner Bank gibt. Viele Menschen erkennen erst durch Zypern: Wer sein Geld auf ein Konto bei einer Bank legt, tut nichts anderes, als ihr Kredit zu geben. Er ist Gläubiger und damit ab jetzt potentiell gefährdet, wenn die Hausbank pleitegeht.
    Bislang gab es in Zypern weder einen Massenansturm auf die Banken, noch sind Anleger verstört aus dem gesamten Euroraum geflohen. Das ist ein Glück, denn nur wer die Gläubiger zur Verantwortung zieht, kann hoffen, dass sie sich beim nächsten Mal genauer überlegen, wem sie ihr Geld geben oder wo sie ihr Konto eröffnen.
    Tatsächlich ist die Aktion eines der größten Täuschungsmanöver der jüngeren Geschichte, das sich die durch die Schuldenmacherei ins Eck getriebenen Verursacher – Banken und Politiker – haben einfallen lassen.
    Die Banken arbeiten weltweit auf Basis von Manipulationen und Verschleierung. Im Fall Libor wurde der Zinssatz über Jahre manipuliert. Die EZB manipuliert die Staatsanleihen. Der Goldpreis ist massiv manipuliert. Die ganze Derivaten-Bombe ist komplett undurchsichtig, weil nicht klar sein kann, wie Wetten ausgehen. Hinzu kommen jene Derivate, die noch nicht emittiert sind: Diese OTC-Produkte stehen in keiner Bilanz, stellen jedoch ein Milliarden-Risiko für den gesamten Banken-Sektor dar.
    Hinzu kommt, dass der Finanzsektor derart miteinander verflochten ist, dass bereits die Schieflage einer einzigen Bank irgendwo auf der Welt reicht, um das ganze Kartenhaus zum Einsturz zu bringen (hier).
    Durch permanente Übernahmen sind die Banken gewaltig gewachsen. Wo welches Risiko geparkt ist, weiß keiner mehr. Und nun soll der Kunde der bayerischen Hypovereinsbank (HVB) oder der Bank Austria neben den ohnehin schon undurchsichtigen Bilanzen seiner Bank auch noch die der italienischen Mutter UniCredit durchforsten? Der Chef dieser Bank hat jedenfalls gesagt, dass er es gut findet, wenn die Sparer zur Kasse gebeten werden (hier).
    Umgekehrt fordert die EU die Abschaffung des Bargelds und die verpflichtende Führung von Giro-Konten. Sie verkauft das als „Grundrecht“ der Bürger?
    Was wir hier erleben, ist eine europaweite Enteignung mit Ansage. Die Jagd auf die „Steuersünder“ an den Offshore-Plätzen dient nur dazu, den Leuten alle Wege zu versperren, dass sie ihr hart erarbeitetes Geld in Sicherheit bringen können (hier).
    Die Unterstellung, es sei eben jeder selbst dafür verantwortlich, wo er ein Konto eröffnet, ist hanebüchen und schiebt in frecher Weise den normalen Kunden den Schwarzen Peter zu. Wie soll sich denn ein 75-jähriger Rentner, der seit Jahrzehnten bei einer Bank Kunde ist, heute kundig machen, ob diese Bank gefährdet ist? Was macht ein Unternehmen, das seinen gesamten Zahlungsverkehr inklusive der Lohnabwicklung über eine Bank durchführt, wenn diese Bank über Nacht explodiert, weil unbekannte Derivate aufgetaucht sind? Ist die Liquidität eines Unternehmens ab sofort die Spielmasse für die Exzesse an den Finanzmärkten? Kennen die EU-Politiker eigentlich den Unterschied zwischen Liquidität und Vermögen?
    Als die großen Skandale mit Milliarden-Verlusten bei den Großbanken JPMorgan, UBS oder BNP Paribas aufflogen, sagten die Millionen-Vorstände, sie seien gänzlich überrascht von dem ach so unvorhersehbaren Versagen ihrer kriminellen Mitarbeiter. Die Manager wissen also nicht, was in ihren Instituten passiert – aber die kleinen Sparer sollen eine fachkundige Risiko-Abwägung vornehmen?
    Vor allem aber: Wenn der Bank-Kunde, wie die Politik jetzt in moralischer Teflon-Manier verkündet, wirklich der Gläubiger einer Bank ist – wieso zahlt der Kunde dann Kontoführungsgebühren? Warum zahlt er für jede SMS, die er für eine TAN-Überweisung bekommt? Vor allem aber: Warum zahlt er dann 12 Prozent für seinen Dispo, bekommt aber so gut wie nichts, auch wenn er hunderttausende Euro auf dem Giro-Konto liegen hat?
    Jedes Unternehmen hat schnell solche Beträge auf dem Konto: Wenn die Kunden zahlen, ist mehr drauf, wenn die Gehälter abgehen, muss das Geld auf dem Konto sein. Wie können sich Politik und Banken erdreisten, in diesen Kreislauf einzugreifen, mit der aberwitzigen Behauptung, es sei jeder selbst schuld, wenn er Geld auf der Bank hat? Sollen die Unternehmen vielleicht im Wochen-Rhythmus die Bank wechseln? All ihre Rechnungen und Angaben mit der Kontoverbindung vielleicht zehnfach erneuern?
    In der EU herrscht die blanke Panik. Die Politiker geben sich nicht mehr die Mühe, das zu verbergen. Die harte Diskussion um die Einführung einer europäischen Einlagensicherung zeigt: Wer glaubt, dass sein Bank-Guthaben unter 100.000 Euro sicher ist, wird jetzt schon getäuscht. Wenn dem nämlich so wäre, bräuchte man keine europaweite Einlagensicherung. Diese wird gerade vehement von der EU gefordert, vor allem im Hinblick auf die deutschen Sparer (hier).
    Tatsache ist: Wir erleben das Endspiel eines völlig aus der Kontrolle gelaufenen Pokers, bei dem Politik und Banken zu gleichen Teilen die Verantwortung tragen.
    Aber die Schuldigen haben sich entschlossen, jenen das Geld per Abbuchung aus der Tasche zu ziehen, die faktisch nicht mehr in der Lage sind, rational begründete Entscheidungen zu treffen. Diese Enteignung geschieht durch eisenharte Zwangsmaßnahmen. Es gibt kein Entrinnen für den Bank-Kunden.
    Dass dieser als Steuerzahler doppelt geschröpft wird, ist hier fast schon Nebensache: Denn natürlich kommen Einlagensicherung und ESM auch vom Geld der Bürger. Man muss sie nur einmal Kunden und dann Steuerzahler nennen.
    Die sozialen Folgen werden unabsehbar sein. Denn die Reichen können sich auf ihre Güter zurückziehen. Sie werden den Ferrari sparsamer einsetzen, weil das Benzin teurer wird.
    Aber die Rechnung zahlen jene existentiell, die das ganze wirtschaftliche Leben erst möglich machen: Kleine Unternehmen, Handwerker, Ärzte, Freiberufler, Rentner.
    Die angekündigte Enteignung wird nach dem Modell Zypern verlaufen. Allerdings können sich die Zyprioten glücklich preisen, dass sie nur das Versuchskaninchen waren. Wenn sie etwas Glück hatten, konnten sie rechtzeitig reagieren – natürlich nur mit den entsprechenden Insider-Informationen (hier).
    Die europaweite Enteignung wird perfekt funktionieren. Das Ende der Schuldenkrise wird ein endloser Schrecken für diejenigen sein, die geglaubt haben, dass sie über ihr Eigentum so verfügen können, wie es die Europäischen Grundrechte behaupten.
    Wir steuern auf einen rechtlosen Zustand in Europa zu.
    Und der wird richtig teuer für jene, die geglaubt haben, die Banken seien ihre Dienstleister, und die Politiker ihre Fürsprecher.
    Die Bürger Europas werden verraten und verkauft.
    Mit Ansage.
    http://deutschelobby.com/2013/04/17/eu-neu-inhaber-von-bank-guthaben-werden-kunftig-bei-banken-crashs-rasiert-sparer-zahlen-banken-crash-die-grose-enteignung-kommt/

    • Einspruch! (kein Partner)
      19. September 2013 14:02

      Ich bin kein zahlendes Mitglied dieses von mir allerdings sehr geschätzten blogs, deshalb habe ich nicht die Möglichkeit, mich direkt an Dr. Unterberger zu wenden. Aber ich erlaube mir, auf ein Phänomen hinzuweisen, das in den letzten Monaten und vor allem Wochen droht, nicht nur die Lesbarkeit der Diskussionen im blog zu beschädigen, sondern den ganzen blog ad absurdum zu führen.

      Es muß jemanden geben, der nicht nur viel Zeit, sondern auch viel kranke Energie daruf verwendet, seine wirren, absurden, teilweise haarsträubenden Ideen in diesem blog abzusetzen (so wie andere Stuhl absetzen). Möglicherweise handelt es sich auch um mehrere Personen. Die Elaborate gleichen sich frappant, inhaltlich wie auch formal, in der Dialektik, aber auch in der Interpunktion. Und sie machen meist den Eindruck, dass der Autor entweder unter einer Psychose leidet oder das Bild einer psychotischen Reaktion bietet, aus welchen Gründen immer. Er schreibt immer Dinge, die mit dem Artikel von Dr. Unterberger nichts oder fast nichts zu tun haben, die um irgendwelche Verschwörungstheorien kreisen, alleiniges Wissen um angebliche Zusammenhänge für sich beanspruchen, sie sind aber meist eher einfach gestrickt, teilweise sogar dumm, und großteils mittels "Copy and paste" verfasst - wollen dabei aber mit irgendwelchen Querverweisen und links Wissenschaftlichkeit für sich beanspruchen.

      Die nicknames dieser Person/dieser Personen wechseln dauernd. So finden sich:

      Mentalitäten

      on topic

      off topic

      omi

      Francois Villon

      F.V.

      Leopold

      Socrates

      nun denn

      P.S.

      News

      Whistle blower

      Demokratie?

      Du hast die Wahl

      gibts doch nicht

      Zufall?

      Wirtschaftswachstum

      Normalität?

      und womöglich noch ein paar andere. Sollte übrigens einer der nicknames von mir irrtümlich unter Verdacht gestellt worden sein, möchte ich den betreffenden Autor ersuchen, mir den Übereifer und die Fehleinschätzung zu verzeihen.

      Bin ich eigentlich der einzige, dem dieser Troll auffällt? Blogteilnehmer, die selbst durchaus normale Beiträge verfassen und mir durch ihre Beiträge als angenehm normale Zeitgenossen geläufig sind, antworten dem Troll durchaus höflich, so als wären seine Beiträge nicht überwiegend (überwiegend!) krankhafter Natur.

      Stehe ich etwa allein da mit meiner Einschätzung dieses "Phänomens"?

    • RA (kein Partner)
      19. September 2013 14:21

      Einspruch
      Kann es sein, dass sie den Beitrag nicht verstanden haben und sich deshalb bemüßigt fühlen ihren geistigen Schwachsinn abzuladen um von ihrem Problem des nicht sinnerfassenden Lesens abzulenken? Probieren sie es mit gaaaanz langsam lesen!!

    • Einspruch! (kein Partner)
      19. September 2013 16:32

      P.S.: Zu der obigen Liste von nicknames muß noch "RA (kein Partner)" ergänzt werden. Zitat Originalton:

      "Kann es sein, dass sie den Beitrag nicht verstanden haben und sich deshalb bemüßigt fühlen ihren geistigen Schwachsinn abzuladen um von ihrem Problem des nicht sinnerfassenden Lesens abzulenken?"

      Das ist sein (mieser) Stil, speziell die Wendung "Problem des nicht sinnerfassenden Lesens" (sic!) ist typisch für ihn.

    • dame du temps jadis (kein Partner)
      19. September 2013 16:46

      Einspruch!

      Nein, Sie sind nicht der einzige. Genauso wie Trollwatsch glaube ich, dass es sich bei F.V. samt seinen Sockenpuppen um eine besonders heimtückische Variante des gemeinen roten Trolls handelt.

      Die Heimtücke besteht darin, dass diese Trollart gewisse krankhaft übersteigerte Formen des Konservativismus derart glaubhaft vortäuscht, dass ein ungeübter Beobachter dieses Geschwurbel für echten Konservativismus hält.

      Dazu kommt noch die geifernde und stets persönlich werdende Art, mit Sachargumenten umzugehen. Diese ist stets ein untrügliches Zeichen für den Troll.

      Die Vielzahl der Aliasnamen, von denen aber der gleiche Schreibstil verwendet wird, lässt zudem auch auf eine gestörte Persönlichkeit des physischen Posters schließen.

      Zwar glaube ich, dass die Gemeinschaft hier recht gut mit Rottrollen umzugehen weiss, ich möchte aber neurlich eine Begrenzung des Postingsumfanges anregen, die zumindest dieser Trollart etwas zusetzen würde.

    • Tik Tak (kein Partner)
      19. September 2013 20:04

      Einspruch!, nein Sie irren nicht und Sie dürften den Poster "Undine", der Name ist wohl nicht ganz zufällig aus der germanischen Mythologie entliehen und war auch sehr beliebt bei den Benennungen von Schiffen und Einrichtungen der Wehrmacht und der SS - passend zur Posteridelogie, vergessen haben.
      Wobei zumindest der falsch geschriebene "socrates" ein Bezahltroll ist.
      Offenbar findet das der Dr. Unterberger ganz OK.
      Vielleicht will er ja mit solchen "Fans" nur die Aufmerksamkeit der Behörden erringen.

    • Einspruch! (kein Partner)
      20. September 2013 10:26

      @ Tik Tak (kein Partner): Halten zu Gnaden, wertes Uhrwerk, aber "Undine" (von der Verkleinerungsform des lateinischen Wortes für "Welle") hat nichts mit der germanischen Mythologie und schon gar nichts mit irgendeinem Nazigetue zu tun. Und der Inhalt der postings von "undine" auch nicht, soviel ich mich erinnere.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. September 2013 12:58

      Einspruch! Einspruch, eine Undine ist in der germanischen Mythologie ein parasitäre Wassernymphe welche einen Mann heiraten muß um eine Seele zu erhalten ;-)

      Und ja doch, die Begeisterung der Nazimaid für deutsche Mythen, naziverseuchte Studentenverbindungen und ihre Bräuche, das "Leid" des armen deutschen Volkes angesichts der "Unrechtsverträge" nach dem 1. und 2. Weltkrieg sowie die Überlegenheit der deutschen Rasse zeichnen ein sehr eindeutiges Bild ihrer ideologischen Grundhaltung.
      Wenn sei jetzt auch noch optisch dem deutschen Frauenbild entspricht, könnte sie glatt als Walkürendarstellerin im Stürmer eingesetzt werden.

    • Einspruch! (kein Partner)
    • Einspruch! (kein Partner)
    • Einspruch! (kein Partner)
    • Tik Tak (kein Partner)
    • edwige (kein Partner)
      20. September 2013 20:23

      Zum Namen "Undine".
      Kritiksüchtigen (Ein)Bildungsbürgern aus dem sogenannten linken Lager, die hinter jeder Ecke einen Nahtzieh vermuten, möchte ich hiermit Ingeborg Bachmanns gleichnamige Erzählung in Erinnerung rufen.

  16. Alternativlos (kein Partner)
    19. September 2013 11:50

    Zu Punkt 1.:

    Die Afrikaner erachten es als ihr Recht, ihren “Lebensmittelpunkt” nach Europa zu verlegen. Von den meisten europäischen Regierungen werden sie darin bestärkt.

    Es werden noch hunderttausende, es werden noch viele Millionen kommen. Und wir werden sie versorgen !

    http://www.pi-news.net/2013/09/hunderte-afrikaner-sturmen-spanische-exklaven/#more-359914

    http://www.pi-news.net/2013/09/afrikas-bevolkerung-verdoppelt-sich-bis-2050/

    Gab es 1945 noch ganze 600.000 Muslime in Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen. Im Lissabonvertrag hat sich Europa verpflichtet, weitere 50-100 Millionen Muslime nach Europa zu lassen. Bis spätestens 2050. Überwiegend aus den nordafrikanischen Ländern. Aber vermehrt auch aus den südlich der Sahara gelegenen Gebieten des sogenannten Schwarzafrika. Ganze 90 Prozent aller seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Europa gekommenen Immigranten sind Muslime.

    In Südfrankreich gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Kirchen. 30 Prozent der Menschen Frankreichs bis 20 Jahre sind Muslime. In Nizza und Paris beträgt deren Anteil bereits jetzt schon 45 Prozent. 2027 werden 20 Prozent der Franzosen Muslime sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. InHolland wird 2025 die Hälfte der holländischen Bevölkerung islamisch sein. InEngland wuchs die muslimische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren um das 30fache von 82.000 auf 2,5 Millionen. Mittlereile gibt es über 1000 Moscheen – viele von ihnen waren früher Kirchen.In Belgien waren im Jahr 2010 bereits 25 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime.

    http://michael-mannheimer.info/2013/09/16/23912/

  17. Le Monde (kein Partner)
    19. September 2013 10:38

    "Ein Wahlkampftag im ORF"

    Schuld ist die ÖVP! Die ÖVP mache ich nach 27 Jahren Regierung hauptverantwortlich (was soll ich schon von den Sozialisten und all den anderen erwarten?) für den Niedergang (Bildung, Wettbewerbsfähigkeit, Schulden, Zuwanderung...) dieses Landes. Diese Partei ist nicht willens und in der Lage dem Rotfunk die Stirn zu zeigen.

    Kein Wunder, dass diese Partei bei 20 Prozent angelangt ist!

    • F.V. (kein Partner)
      19. September 2013 10:44

      auch die DC in Italien ist spurlos verschwunden. Uns sie geht niemand ab.

  18. Torres (kein Partner)
    19. September 2013 10:14

    Das Verhalten von Spindelegger (und auch von Faymann) Glawischnig gegenüber beweist wohl, was uns nach der Wahl blüht (und was offenbar schon jetzt mehr oder weniger ausgemacht ist): kommen SPÖ und ÖVP zusammen über 50%, dann gibt es eine große Koalition wie gehabt; wenn nicht, werden die Grünen dazugenommen, was ja noch viel schlimmer ist. Man sieht es ja in Wien: zuerst hat man sich gefreut, dass Häupl die Absolute verloren hat, inzwischen würde man sich wünschen, er hätte sie behalten.

  19. GregorH (kein Partner)
    19. September 2013 08:29

    Schenkt man den Ausführungen von Edward Bernays Glauben, so ist die vorsätzliche Manipulation der Bevölkerung das Kennzeichen der modernen Demokratie und der mit ihr korrespondierenden freien Marktwirtschaft. Edward Bernays, Neffe von Sigmund Freud, gilt immerhin als der Stammvater der modernen PR, Propaganda und Werbepsychologie:

    "Die bewußte und zielgerichtete Manipulation der Verhaltenweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Lande.
    Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken. Doch das ist nicht überraschend, dieser Zustand ist nur eine logische Folge der Struktur unserer Demokratie: Wenn viele Menschen möglichst reibungslos in einer Gesellschaft zusammenleben sollen, sind Steuerungsprozesse dieser Art unumgänglich.
    Die unsichtbaren Herrscher kennen sich auch untereinander meist nicht mit Namen."

    "Systematische Erforschung der Psychologie der Massen hat gezeigt, wie wirkungsvoll die Gesellschaft regiert werden kann, wenn es den verborgenen Herrschern gelingt, den Einzelnen in seiner Gruppenzugehörigkeit zu erreichen und seine Motive zu manipulieren."

    "Aber sie [die Handlungsempfehlungen eines PR-Beraters] werden immer zwei Grundmustern folgen, die ich „kontinuierliche Information“ und „Dramatisierung durch Hervorhebung“ nennen möchte. Beides kann separat oder aufeinander abgestimmt stattfinden."

    "Unsere Demokratie muß von einer intelligenten Minderheit geführt werden, die weiß, wie man die Massen leitet und lenkt."

    "Der amerikanische Film ist das größte unterschwellige Propagandamedium unserer Zeit. Er eignet sich hervorragend zur Verbreitung von Meinungen und Ideen."

    "Propaganda wird niemals sterben. Kluge Menschen müssen sich darüber klar werden, daß Propaganda das moderne Instrument ist, mit dem sie für konstruktive Ziele kämpfen können, und das ihnen hilft, Ordnung ins Chaos zu bringen."

    • Francois Villon (kein Partner)
      19. September 2013 09:17

      GregorH,

      ich danke Ihnen für diese Apologie auf die Dämokratur.

      Obwohl die Sache so ist, wie Sie mit kenntnisreichen Zeugen dargestellt haben, tun alle immer so, als müßte man diesen manipulativen Schwindel geradezu gottähnlich anbeten.

      In Wahrheit gibt es die "Demokratie" nicht, gab es sie nie und wird sie angesichts der heutigen Entwicklungen und den Massenstaaten und Megastädten umso weniger je geben.

      Aber, wie gesagt, ohne eine zutreffende Lagebeurteilung ist - nach Clausewitz - keine erfolgreiche Strategie denkbar. Darum ändert sich auch nichts, egal welche größeren oder kleineren Übel man hier oder anderswo "wählt".

  20. bürgerIn (kein Partner)
    19. September 2013 07:32

    aber, aber hr. unterberger, sie hätten es noch derwarten können! gestern brachte "klartext spezial" in oe1 mit dem "ich als bundeskanzler" klarheit in sachen "hat das kleine "ich bin ich" matura oder nicht? ja, er hat!! und auf eine weitere hörerfrage nach dem wo er denn maturiert habe, gab es die knappe, aber eindeutige antwort "henriettenplatz!". und er geht auch zu maturatreffen, fügte das kleine "ich bin ich" generös ausführend hinzu.....und er ist immer noch mitglied der katholischen kirche, gab er auch zum besten.....was will man mehr?

  21. ProConsul
    18. September 2013 21:29

    OT - In Nigeria ist noch mehr natürlicher Menschenverstand zu Hause als bei uns.

    Nigerias Bischöfe klagen an: „Ausländische NGO’s versuchen uns Abtreibung, Kondome und Homo-Ehe aufzuzwingen“

    (Abuja) Die Vollversammlung der nigerianischen Bischofskonferenz fordert die Bevölkerung auf, “die Versuche ausländischer Institutionen zurückzuweisen, die uns Abtreibung, Kondome und Homo-Ehe aufzwingen wollen, sonst riskieren wir unseren Glauben und unsere kulturelle Identität zu verlieren“:

    „Wir sind besorgt wegen der ständigen Versuche von ausländischen Einrichtungen, mit ihren Kampagnen für die Abtreibung, die Verteilung von Kondomen und die Propaganda für homosexuelle Beziehungen, ungesunde Praktiken in unsere Gesellschaft einzuführen“, heißt es im Schlußdokument der nigerianischen Bischöfe, die sich zu ihrer zweiten Vollversammlung 2013 getroffen hatten.

    Trotz der vielen Probleme, die das Land mit der größten Bevölkerungsdichte der Welt belasten, vom Terrorismus von Boko Haram bis zum „skandalösen Umgang mit öffentlichen Geldern, der die Bürger elementarer Dienstleistungen beraubt, wie eine gute Schulausbildung, angemessene Gesundheitsfürsorge, ein passables Straßennetz, ausreichende Stromversorgung, Trinkwasser für alle“, seien westliche Nichtregierungsorganisationen in Nigeria aktiv, denen es nur darum gehe, „ihre ungesunden Praktiken“ in das Land einzuführen.

    Nein zur „Homo-Ehe“

    „Wir verurteilen diese Versuche und gratulieren dem Bundessenat, die Legalisierung der Homo-Ehe abgelehnt zu haben. Wir appellieren an das gute Volk von Nigeria, damit auch das Volk diese Versuche zurückweist, wenn nicht, riskieren wir, unseren Glauben zu verlieren, unsere kulturelle Identität und die Selbstachtung“, so Nigerias Bischöfe.

    Internationale Gemeinschaft mit einseitigem gesellschaftspolitischem Programm
    Es ist nicht das erste Mal, daß in Nigeria Klage gegen den Druck der „internationalen Gemeinschaft“ erhoben wird, um das Land zur Annahme von umstrittenen Gesetzen zu nötigen. Bereits im Mai 2012 hatten die nigerianischen Organisationen der Zivilgesellschaft (CSOS) von Staatspräsident Goodluck Jonathan gefordert, „dem internationalen Druck standzuhalten“, weil das geplante „Gesetz über Homosexualität gegen die nigerianische Kultur verstößt, es Selbstmord ist, fremde Praktiken und Lebensstile zu importieren, um sie im Namen der Einhaltung internationaler Verpflichtungen als Gesetz aufzuzwingen.“

    http://katholisches.info/2013/09/18/nigerias-bischoefe-klagen-an-auslaendische-ngos-versuchen-uns-abtreibung-kondome-und-homo-ehe-aufzuzwingen/

  22. Undine
    18. September 2013 15:25

    Keine Partei kann sich ihre Wähler aussuchen; der Stimmzettel ist anonym. Dennoch finde ich es interessant, aber in diesem speziellen Fall nicht im Geringsten ungewöhnlich, daß sich der eher, wie sein Mentor Kurt PALM, kommunistisch angehauchte "Hermes PHETTBERG", der übrigens ein bißchen abgespeckt haben dürfte, zu den GRÜNEN hingezogen fühlt und diese mit seiner Stimme zu stärken beabsichtigt.

    Interessant finde ich aber auch, daß sich H. Ph. selbst als Perversen bezeichnet, denn er hat sogar eine eigene Partei für seine Artgenossen gegründet, die PPÖ:

    "Obmann der Perversen Partei Österreichs wählt diesmal Grün"

    http://www.unzensuriert.at/content/0013993-Hermes-Phettberg-w-hlt-diesmal-die-Gr-nen

    Sehr erstaunlich finde ich auch, daß ROT und SCHWARZ keinerlei Berührungsängste mit ISLAMISTEN haben, sonst würden sie nicht in ihrer Verzweiflung ob der mangelnden Zustimmung unter der autochthonen Bevölkerung in türkischer Sprache um Stimmen buhlen und betteln; das Motto könnte heißen: Auch kleine Terroristen haben eine Stimme zu vergeben! Ein Teil der so umworbenen Wähler aus dem fernen Anatolien wird den "Werbetext" allerdings kaum lesen können:

    "Einzelne Kandidaten aus dem türkisch-muslimischen Zuwanderermilieu tummeln sich nicht nur bei SPÖ und ÖVP als politische Aktivisten, sondern sind auch innerhalb islamistischer Kreise in Österreich höchst aktiv. Ihre Hintermänner sitzen in den mächtigen islamistischen Organisationen Islamische Föderation Wien (IFW) bzw. Türkisch-Islamische Union (ATIB)."

    http://www.unzensuriert.at/content/0014011-SP-und-VP-setzen-auf-t-rkisch-islamistische-Kandidaten

  23. socrates
    18. September 2013 13:10

    25 Jugendliche, mit Säbeln und Messer ausgerüstet, wollten einen 16-jährigen Schüler in einem Gymnasium in Paris angreifen. Polizei und Anti Criminalitäts Brigarden waren notwendig die Schule zu retten
    http://www.liberation.fr/societe/2013/09/18/attroupement-arme-devant-un-lycee-parisien-25-interpellations_932749 ?
    Vingt-cinq jeunes, dont certains munis d’armes blanches, ont été interpellés et placés en garde à vue après s’être regroupés mardi devant un lycée parisien, décidés à engager une bagarre, a-t-on appris de sources policière et judiciaire.
    Vers 12h30, le proviseur du lycée Edgard-Quinet (IXe arrondissement de Paris) a remarqué que «plusieurs jeunes s’amassaient devant son établissement, l’air hostile, certains porteurs d’armes blanches», a expliqué cette source, confirmant une information de RTL. Le proviseur a alors prévenu les policiers, qui, avec des renforts de plusieurs brigades anti-criminalité (BAC) des secteurs voisins, sont parvenus à interpeller les jeunes «avant qu’il n’y ait eu de bagarre», a précisé cette source.

    25 Jugendliche, mit Säbeln und Messer ausgerüstet, wollten einen 16-jährigen Schüler in einem Gymnasium angreifen. Polizei und Anti Criminalitäts Brigarden waren notwendig die Schule zu retten

  24. Papalima
    18. September 2013 12:56

    Gegen derart einbetonierte rot-grüne Linkspolitik helfen wirklich nur die drei STR,
    nämlich Strache, Strolz oder Stronach.
    Jetzt braucht's nur noch einen kurzen Blick in das Parteiprogramm, ob man eine Vision
    für unser Land findet. Von diesen dreien hat mich nur das der NEOS beeindruckt.

    http://www.fpoe.at/
    http://neos.eu/
    http://www.teamstronach.at/

  25. A.K.
    18. September 2013 12:48

    @Gerhard Pascher:
    Danke für den Link http://arxiv.org/abs/1308.4526 !
    Die verkehrten E´s kann man als "...existiert ein ..." und die verkehrten A´s als "...für alle..." lesen, aber Existenzbeweise sind in der Mathematik generell "keine leichte Kost", sodaß diese V´s und A´s dadurch auch nicht wesentlich einsichtiger werden.
    Papst Franciskus meinte kürzlich (so ähnlich), daß Gott über seine Liebe zur Geschöpfung einsichtig wird.

  26. Cotopaxi
  27. Cotopaxi
    18. September 2013 10:40

    Wer immer noch glaubt, dass die ÖVP eines Tages eine vernünftige und bürgerliche Politik praktizieren wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Es läuft den Österreichern die Zeit davon!
    Wer Spindi wählt, wird Faymann ernten!

  28. Josef Maierhofer
    18. September 2013 09:23

    Ich hoffe, möglichst viele Wähler lesen das alles und kommen so drauf, wie sie von Parteiideologie und Manipulation belogen werden.

    Nach der Wahl werden all die bitteren Wahrheiten dann bekanntgegeben. Wer so was tut, darf eigentlich gar nicht gewählt werden.

  29. dssm
    18. September 2013 09:07

    Im Osten nichts Neues!
    Ärgern tut mich, daß ich wegen der 'technischen' Möglichkeit des Empfangs dieses Reichspropagandasenders auch noch 'Beiträge' zahlen muss.

  30. socrates
    18. September 2013 08:15

    Montag wurde ein Haus bei Oberwart von Räubern überfallen.
    Dienstag wurde ein Haus bei Kuchl von Räubern überfallen.
    Davon wird nicht berichtet.
    In den USA hat ein Neger und ehemaliger Marines auf einer Marinbasis 16 Menschen erschossen. Als Bericht fand ich, daß die NRA (National Rifle Association) schuld ist, mit dem Vorschlag, Alle zu entwaffnen. Das ist bei den Marines ein lustiger Vorschlag.
    "Afroamarican" ist falsch, da 50% der Afrikaner keine Neger sind. So gesehen war auch der Anschlag 9/11 von Afroamaricans verübt worden.
    All diese Nachrichten wurden ebenfalls unterdrückt, damit die Medien ihre Wichtigkeit vor Wahlen beweisen.
    Mir beweist der ORF, daß ich ihn nicht brauche. Meinungsterror statt Wahrheit hat es unter Hitler genug gegeben. Die International-Sozialisten machen weiter.

    • socrates
      18. September 2013 08:25

      http://www.heise.de/tp/artikel/39/39915/1.html Thomas Pany 17.09.2013

      "Und dann hören wir jedes Mal, dass ein Waffenverbot nichts ändert"
      "Yet another mass shooting": Die Reaktionen nach dem Amoklauf in Washington weisen auf Hilflosigkeit und Resignation und die Macht der National Rifle Association

      Militär entwaffnen bringt´s !

    • GOP
      18. September 2013 08:45

      Geehrter socrates:
      "...Als Bericht fand ich, daß die NRA (National Rifle Association) schuld ist, mit dem Vorschlag, alle zu entwaffnen..."
      Die NRA ist die Interessensvertretung der "Waffennarren" und Jäger in den USA (über 4 Millionen Mitglieder) und verfügt mit ihrer intensiven Lobbyingarbeit immer schon über enormen Einfluss bei den Regierungen. Sie stützt sich dabei auf den 2. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, welche jedem Staatsbürger das Recht einräumt, Waffen zu besitzen und sich damit auch zu verteidigen.
      Sie wird daher niemanls dafür sein, dass alle Staatsbürger zu entwaffnen sind.

    • socrates
      18. September 2013 09:14

      GOP
      Das ist mir klar, aber das ist ein Marinestützpunkt und hat mit der NRA nichts zu tun.
      Die Waffengesetze gelten weltweit nicht für das Militär, hier wird die Gelegenheit zum Hetzen gegen privaten Waffenbesitz genutzt.

    • dssm
      18. September 2013 10:32

      @socrates
      Womit sich die linke US-Regierung in der Zwickmühle befindet.
      Offensichtlich bekommt ein Soldat eine Waffe ohne jeglichen Eignungstest, der Nachteil einer Berufsarmee, welche den Bodensatz der Gesellschaft aufgreift, damit aber den linken treu ergeben ist.

    • socrates
      18. September 2013 12:14

      dssm
      Ich genieße es, wenn sich die P.C. Welt in den eigenen Fallstricken fängt!

    • Florin
      18. September 2013 12:43

      "Ich genieße es, wenn sich die P.C...."

      Leider: Mitgehangen, mitgefangen !

    • Alex
      18. September 2013 21:53

      socrates
      und komischerweise wurde dann vom ORF und anderen politisch-korrekten Medien nur mehr ganz klein und versteckt über den Fall berichtet.

  31. Observer
    18. September 2013 07:48

    Ich bin - zu meinem Vorteil - kein ständiger Hörer und Seher der ORF-Programme, verlasse mich daher ganz auf die von AU genannten Tatsachen. Da gibt es eigentlich nur eine Konsequenz:

    Weg mit der ORF-Führung und den der eigenen politischen Gesinnung "missionierenden" Journalisten!

    P.S.: Warum toleriert die ÖVP weiterhin diesen alsolut von links dominierten ORF?

    • socrates
      18. September 2013 08:26

      Ganz meine Meinung!!!!!

    • dssm
      18. September 2013 10:33

      @Observer
      Zur aufgeworfenen Frage:
      Weil die Bundes-ÖVP selber links ist!

    • Riese35
      18. September 2013 18:59

      Nein, die Konsequenz muß lauten, weg mit den Zwangsgebühren und den ORF auf eigene (SPÖ/Grüne) Beine stellen, der dann als Parteiorgan aus den Parteikassen finanziert wird. Dann wäre dieser Spuk bald zu Ende. Er erleidete mit Sicherheit ein ähnliches Schicksal wie einst die Volksstimme.

    • Observer
      18. September 2013 19:08

      Riese35:
      "...Er erleidete mit Sicherheit ein ähnliches Schicksal wie einst die Volksstimme".

      ....und der Arbeiterzeitung, der Vorwärtsverlag und der Konsumgenossenschaften.

    • Observer
      18. September 2013 19:29

      natürlich soll es heißen:
      ....und die Arbeiterzeitung, der Vorwärtsverlag und die Konsumgenossenschaften.

      Entschuldigung.

    • Riese35
      18. September 2013 19:48

      @Observer: Ja, richtig. Die SPÖ hat es leider geschafft, daß mit Hilfe der ÖVP und des Onkels aus NÖ ihr jetziges Parteiorgan durch allgemeine Zwangsgebühren finanziert wird.

      Weit hat es die ÖVP gebracht. Lebt die ÖVP in einer Phantasiewelt? Scheinbar ja, und alle lassen sich von dem Onkel aus NÖ an der Nase herumführen.

  32. terbuan
    18. September 2013 07:42

    Alles sehr unerfreulich was dieser Parteisender so im Laufe eines langen Tages an Propaganda den Hörern und Sehern zumutet. Ich befürchte es wird in den nächsten Tagen noch viel schlimmer werden.

    Aber der Höhepunkt des Abends war der hysterisch kreischende Möchtegern-Maturant angesichts eines von Strache gezeigten Wahlplakates der SPÖ in türkischer Sprache!
    So ein Choleriker möchte wieder Kanzler werden? Staatsmänner sehen anders aus!

    Ein Vergleich mit sehr souverän auftretenden Angela Merkel drängt sich auf.
    Unser Kanzlerdarsteller hat ja nur die Slogans seiner Wahlplakate auswendig gelernt und schmückte diese aggresiv mit Halbwahrheiten und glatten Lügen.
    Seine panische Angst vor einer schwarz-blauen Koalition machte ihn schließlich völlig unglaubwürdig, weiss er doch ganz genau, dass diese keine Chance auf Realisierung hat.

    Zur Frau Thurnher fällt mir nichts mehr ein, mit ihrem Versuch, das blamable Abschneiden des Kanzlerdarstellers durch einen Schwenk zu dem gestrigen tragischen Vorfall noch auszubügeln, hat sie sich als Moderatorin völlig disqualifiziert!

    • Rau
      18. September 2013 09:03

      Auffallend ist, dass jetzt auch bei uns kurz vor einer Wahl plötzlich einer durchdreht, worauf hitzig über bestehende Waffengesetze diskutiert wird, was aber Strache und auch Feymann sofort einhellig verweigert haben. Die Diskussion wird aber dennoch kommen!
      Wir kennen das aus den USA, aus Deutschland und jetzt auch bei uns.
      Lästige Sachthemen können so auch in den Hintergrund gedrängt werden.

    • Siri
      18. September 2013 10:02

      ja, das war wirklich köstlich als Faymann zum Schluß plötzlich ganz erregt wurde, ob des türkischen Wahlplakats. Das war ein wunder Punkt, den Strache genau getroffen hat.

    • dssm
      18. September 2013 10:35

      Merkel war im Bereich agitprop tätig, man darf also eine entsprechende Ausbildung voraussetzen - das haben die gläubigen Kommunisten wirklich immer gut gekonnt.

    • socrates
      18. September 2013 12:39

      Rau
      Edelmenschen = Israel & Angehörige dürfen Atom-, Chemie- und Biowaffen sowie private Waffen haben, die Normalmenschen nicht. Das kostet halt viel Überzeugungsarbeit, aber wofür haben sie die Medien!

    • Inger
      18. September 2013 18:25

      Kanzlerdarsteller ist eine gute Bezeichnung! Ich für mich hab ein lustigere gefunden:
      ich nenne ihn immer Rumelpstilzchen, weil das Bizzeln, wenn man ihn am falschen Fuß erwischt, erinnert mich ganz einfach dran.
      Ich fürchte auch, dass es noch schlimmer kommt - aber nicht nur durch das, was gebracht und veröffentlicht wird - sondern auch durch Unterlassen von Grauslichkeiten!
      Da ist doch glatt der seit heute ehemalige Finanzstadtrat von Linz, das ist die Stadt, in der eine SWAP-Geschichte in nicht unbeträchtlicher Höhe so dahinköchelt - vor der Wahl konnte es da ja bekanntlich keinen Gerichtsentscheid geben - seit oder ab morgen wieder Direktor der OÖ-Gebietskrankenkasse und die SPÖ-Granden wollen das so. Wobei, kleines Detail am Rande, der Herr Ex-Finanzstadtrat wurde auch persönlich auf 2 Mio geklagt, Urteil gibt's natürlich auch da vor der Wahl nicht. Weil nicht sein kann.....

  33. Pumuckl
    18. September 2013 06:49

    BEANSPRUCHT UND ERHÄLT GLAWISCHNIG IN DIESEM WAHLKAMPF NEGATIVE DISKRIMINIERUNG DURCH DIE MODERATOREN ?

    Kein anderer Wahlkämpfer durfte, dem Gegner so oft ins Wort fallen, ohne daß die Moderation auch nur den Versuch machte, ihren STAKATOARTIGEN REDEFLUSS
    zu stoppen.

    Durchaus erlaubt, aber auffällig und amüsant war auch ihr, " KLIMPERN MIT DEN WIMPERN ", bei welchem sich mit zunehmender Aufregung die Frequenz noch erhöhte.

    • Rau
      18. September 2013 09:08

      Positive Diskriminierung muss es heissen.
      Ein Werner Kogler in der ersten Reihe bei den Grünen, würde ihnen mehr bringen, geht aber nicht, weil an der ersten Stelle eine Frau sitzen muss, auch wenn die ganze Arbeit an anderen hängen bleibt, weil man ja plakativ eine Frau benötigt, die Muttersein und Karriere locker unter einen Hut bringt.

  34. Helmut Oswald
    18. September 2013 02:30

    Es werden sich neue Formen der politischen Kommunikation entwickeln, die diese manipulativ geführten Groß Manegen vor laufenden Kameras ablösen werden. Der Blog hier ist nur der Anfang. Das Spektakel im Fernsehen ist ausgehendes 20. Jahrhundert - und untergehender Sozialismus. Nicht vergessen: noch am 1. Mai 1989 marschierten in strammen Marschblocks NVA und die bewaffneten Kampfgruppen der Arbeiterklasse an den Tribünen von Erich und Margot vorbei, FDJ wirbelte frenetisch mit Fähnchen und die Kapellen spielten die Internationale mit Humba-tätärä ...
    Wo ist das linke Narrenschiff ? es fuhr aufs Riff ...
    Die jungen Leute haben den Lügensozialismus satt. Die Wahl wird es zeigen.
    Und da sämtliche Systemkräfte mit dem Bügeleisen draufhalten, werden sie es diesmal nochmals schaffen. Mit dem letzten Pensionisten aus dem Gemeindebau und den Neubürgern aus der Türkei. Dann kommt sowieso der ESM Orlog. Die Uhr tickt. Wenn die Bomben fallen, steigen die Kurse. Darum das Kriegsgeschrei von den großen Finanzplätzen. Und die Geldsozialisten sind dabei. War da nicht was, vor siebzig - hundert Jahren ...

    • Riese35
      18. September 2013 08:47

      Bitte nicht vergessen: der Onkel aus NÖ, der in der Bundespolitik seiner Partei die erste Geige im Hintergrund spielt, gehört auch dazu.

      Interessant: Ich war dieser Tage in Teschen. Vor dem Schloß auf dem Schloßberg stand ein überdimensional großes Plakat, welches an die vor 330 Jahren siegreich geschlagene Schlacht des europäischen Christentums gegen die muslimisch-türkische Eroberung am Kahlenberg in Wien erinnerte; für jedermann, der vom Teschener Ring, dem historischen Stadtzentrum, Richtung Schloß bzw. Olsabrücke will, gut sichtbar. In Wien ist mir bis jetzt nichts dergleichen aufgefallen.

      Dürfen wir an dieses Ereignis nicht mehr erinnern? Während in der Türkei die Eroberungen noch groß gefeiert werden, dürfen wir nicht einmal mehr an die Abwehr erinnern? Müssen wir in Hinkunft nach Polen fahren, wenn wir dieser Ereignisse aus unserer Heimat gedenken wollen, weil so ein Gedenken in unserer Heimat als Verhetzung verboten und mit Strafen bedroht ist?

    • Helmut Oswald
      18. September 2013 09:11

      @ Riese 35

      Diese Zeit wird kommen. Erst die Siege, dann die Denkmäler.

    • Undine
      18. September 2013 16:13

      @Riese35

      "Interessant: Ich war dieser Tage in Teschen. Vor dem Schloß auf dem Schloßberg stand ein überdimensional großes Plakat, welches an die vor 330 Jahren siegreich geschlagene Schlacht des europäischen Christentums gegen die muslimisch-türkische Eroberung am Kahlenberg in Wien erinnerte"

      Weder in Polen noch in der Tschechei unterwirft man sich so hündisch dem Diktat der Political Correctness wie in Ö und D!!
      Weder in Polen noch in der Tschechei sieht man Türken/Moslems/Kopftuchfrauen.

      Das erklärt auch, weshalb in Teschen der Sieg des europ. Christentums gegen die moslemischen Türken gefeiert werden darf, bei uns aber nicht.

      In Ö buckelt man und negiert den siegreichen Ausgang der Türkenbelagerung, um nur ja unsere lieben, guten türkischen Zuwanderer nicht zu vergrämen. Die werden nämlich sehr schnell sehr rabiat, wenn sie sich auf den Schlips getreten fühlen, wie alle wissen!

      Es fehlt nicht viel, und UHBP ENTSCHULDIGT sich bei den Türken, daß wir sie weder 1529 noch 1683 EINGELADEN haben, es sich in Ö gemütlich zu machen.

  35. plusminus
    18. September 2013 02:05

    Man könnte diese Auflistung hier noch unendlich lang ergänzen, aber es scheint, je mehr man die einseitigen ORF-Machenschaften aufzeigt und je näher der Wahltag rückt, umso dreister kämpfen die Privilegienritter am Küniglberg um ihre Macht von der Genossen Gnade.

    In keinem anderen (pseudo-?)demokratischen Land wagt es ein Zwangsgebührenrundfunk so offen linksideologische Parteien zu hofieren bzw. zu fördern, wie das derzeit in Österreich geschieht.

    Nur noch knappe zwei Wochen und dann ist es vorbei mit dieser österreichischen Spezialität eines schamlos agitierenden öffentlich-rechtlichen Rotfunks.
    Das hoffe ich zumindest, denn irgendwann muß das Volk doch aufwachen, oder?

    PS.: Sein Versagen wird Spindelegger auch den Kanzlertraum kosten.

    PPS.: Nicht nur die 4. Macht im Staat, sondern auch die Amtskirche in Österreich ist bereits LINKSverkommen. Höchste Zeit für eine Wandlung!

    • oberösi
      18. September 2013 04:49

      höchste zeit für ein wehrhaftes christentum, und das mein ich absolut nicht ironisch!

    • Gerhard Pascher
      18. September 2013 08:26

      @ Subkommentar oberösi:
      Gödels Gottesbeweis nun wissenschaftlich bestätigt.

      Bisher sagte man, man kann weder Gottes Existenz noch dessen Gegenteil wissenschaftlich beweisen. Millionen von Menschen glaubten trotzdem an Gott, denn sie spürten seine Kraft im täglichen Leben.
      Was aber der österreichische Mathematiker und Logiker Kurt Gödel (bekannt für seinen berühmten sog. Unvollständigkeitssatz) schon 1941 skizzierte, haben nun zwei Computerwissenschaftler (Christoph Benzmüller/Freie Universität Berlin sowie Bruno Wolzenlogel Paleo/TU Wien) mit verschiedenen Computerprogrammen bestätigt und den erforderlichen sog. Theorembeweis erbracht. In 11 Schritten der Logik kommen diese Leute schließlich zum Ergebnis:
      Theorem 3 (T3): "Necessarily, god exists".
      Für uns Laien bleibt die Sprache der Logik (mit den vielen verkehrten E's und A's) weiterhin nicht nachvollziehbar, aber wir können darauf vertrauen.
      Die Publikation lässt sich in ArXiv, dem Preprint-Server der Physiker und Mathematiker nachlesen: http://arxiv.org/abs/1308.4526 , dort ggfs. auf pdf-Datei (= 1 1/2 Seiten) herunterladen klicken.





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