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Zwei Ereignisse an einem Tag und ein seltsamer Zusammenhang

Lesezeit: 2:30

In Wien ist die Islamexpertin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen Herabwürdigung religiöser Lehren nun auch in zweiter Instanz strafrechtlich verurteilt worden. In Saudi-Arabien sind 42 äthiopische Christen ins Gefängnis geworfen worden, weil sie gebetet haben. Die beiden Vorgänge haben gar nicht so wenig miteinander zu tun, wie es auf den ersten Blick scheint.

Eine krank gewordene Justiz schränkt die Meinungsfreiheit in Österreich auf eine hierzulande völlig neuartige Weise ein. Plötzlich werden wahre Aussagen über den Islam – dass der „Prophet“ Mohammed mit einer Neunjährigen Geschlechtsverkehr hatte, was in den Augen der meisten Österreicher Kinderschändung ist, – mit Strafurteilen bestraft.Und die Staatsanwaltschaft, die ja so überhaupt keine Zeit zur Aufarbeitung der großen Skandale dieses Landes hat, hat dafür begeisterte und intensive Vorarbeit geleistet.

Viel ärgere und völlig beweisfreie Schmähungen des Christentums und seines Gründers sind hingegen von den heimischen Gerichten regelmäßig mit einem Freispruch beantwortet  worden. Meist unter dem Vorwand der Freiheit der Kunst. Worauf  regelmäßig ein Gutteil der hiesigen Kulturjournalisten die Christen nochmals mit befriedigtem Hohn übergossen haben.

Die am gleichen Tag erfolgte Verhaftung von Christen in Saudi-Arabien wegen eines bloßen Gebets zeigt, welche Intoleranz auf jener Seite herrscht, deren Ehre von dieser Justiz so heldenhaft verteidigt wird. Und ausgerechnet diesem Land wurde die Gründung eines interreligiösen Dialogzentrums in Wien erlaubt. Mit führender Beteiligung von Außenminister Spindelegger. Das heißt natürlich auch, dass Saudi-Arabien in den Augen des Wiener Außenministeriums das wichtigste islamische Land ist. Man führt ja nur mit den Saudis einen solchen Dialog.

Und der Zweck dieser Institution? Sie solle der Förderung der Religionsfreiheit dienen, hat der saudische Außenminister bei der Gründung gesagt. Offenbar gilt das Motto: Frechheit siegt.

Die zwei Ereignisse des gestrigen Tages zeigen, was diese Religionsfreiheit in der Wirklichkeit bedeutet bedeutet: Christen werden verurteilt. In Saudi-Arabien wie in Österreich. Und weder zu dem einen noch dem anderen Vorgang hört man auch nur ein Wort des Protestes oder der Sorge von christlichen Politikern dieses Landes. Falls es noch solche Politiker geben sollte.

In diesem Sinn voll Bitterkeit: Fröhliche Weihnachten (falls nicht auch dieser Wunsch schon als Beleidigung des Islam gewertet werden sollte, worauf ich ihn natürlich sofort demutsvoll zurückziehen würde).

PS.: Das hartnäckig kursierende Gerücht, dass der im Falle Sabaditsch-Wolff vorsitzende Richter genau derselbe gewesen ist, der unlängst die bereits verhandelte Haftstrafe gegen einen türkischstämmigen Österreicher in eine bloß vierstellige Geldstrafe umgewandelt hat, wirft noch ein weiteres bezeichnendes Indiz auf den geistigen Zustand der Justiz. Besagter Mann hat mit seinem Mercedes ein Kind (Bub, 8 Jahre) auf einem Zebrastreifen in der Döblinger Hauptstraße getötet. Die Begründung des Richters: Der Täter "hätte schon genug gelitten". Der arme Täter . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 07:36

    Wahltag ist Zahltag. Einen Dank an AU, diese Zusammenhänge ins Bewußtsein gerückt zu haben. Es ist schon verblüffend, mit welch liebem und unschuldigem Lächeln Spindelegger die Ausbreitung des Islam vonantreibt und gegen die Verfolgung von Christen hier und anderswo nicht das geringste zu unternehmen gedenkt (außer vielleicht ein paar wirkungslosen Standardfloskeln). Wären die betenden Verfolgten nicht Christen und trüge sich das in Weißrußland zu, würden sicher schon EU-weit die gesamte Regierung sowie die beteiligte Beamtenschaft mit Einreiseverboten und der Einfrierung aller Vermögenswerte bedacht.

    Einen Großteil der Schuld trifft aber auch die Bischöfe des Landes, die ja zu allererst berufen wären, gegen die Verhöhnung Jesu Christi öffentlich aufzutreten. Statt dessen ließ der Erzbischof von Wien sogar ein Jesus Christus verhöhnendes "Kunstwerk" eines kommunistischen Künstlers im eigenen Diözesanmuseum aufhängen, welches erst abgehängt wurde, als die Proteste aus Mailand kamen. Was soll man dann noch von unseren Politikern erwarten, wenn ihnen, sollte es doch einmal einer wagen, das Christentum in Schutz zu nehmen, die eigenen Bischöfe durch solche "Vorbildaktionen" in den Rücken fallen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 08:42

    Eine traurige Rolle in diesem Skandal spielt wieder einmal der ORF, der in der
    ZiB 2 einen manipulativen Beitrag zum Fall E.S.W. sendet.
    E.S.W. wird als "selbsternannte" Islamexpertin von den linken Strolchen im ORF verunglimpft und eine auf ORF-Linie gebrachte Juristin weiß schon jetzt, dass die europäischen Instanzen E.S.W. nicht recht geben werden und verteidigt das Schandurteil, das jedem totalitären Regime zur Ehre gereichen würde.

    Dieses Urteil muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    E.S.W. sagte, dass Mohamed etws mit Kindern hatte....
    "Bei dieser Aussage leuchte "deutlich ein Wertungsexzess" hervor, betonte OLG-Senatsvorsitzender Leo Levnaic-Iwanski in der Urteilsbegründung. Würde man "isoliert" erklären, dass Mohammed "Sex mit einem Kind hatte" würde das wohl nicht unter Strafe gestellt. Aber die von Sabaditsch-Wolff vorgenommene "Verbrämung der Aussage", komme einer Verspottung gleich und sei daher zu verurteilen......" (Quelle: PRESSE)

    Merke "Sex mit einem Kind" darf nicht zur Aussage der "Kinderschändung" oder dass "Mohamed gerne etwas mit Kindern hatte" VERBRÄMT (sic) werden.

    Österreichs Justiz im Jahre 2012 !!!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 02:14

    Der Kniefall unserer Justiz und der linken Meinungsmacher vor dem Islam wird immer unappetitlicher.

    Die Stärke dieser Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist zu bewundern, daß sie den Kampf nicht aufgibt und bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weitergehen wird.

    Dessen Urteil könnte nämlich richtungsweisend für uns alle werden, denn dort wird sich zeigen, wie weit das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit in Europa überhaupt noch gilt.

    Wir drücken Frau Sabaditsch-Wolff die Daumen, daß wenigstens außerhalb von Österreich die Gerechtigkeit siegt!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 08:13

    Jesus Christus wird auch in unserem christlichen (?) Lande ohne Justiz-Ahndung verhöhnt, beleidigt, unangenehm vermenschlicht und so in den Schmutz getreten.
    Karikaturisten und andere Möchtegern-Künstler entblöden sich nicht, sich hier gegenseitig zu überbieten.

    Dass unsere Justiz rotäugig und noch dazu auf einem Auge blind ist, wird hier seit langem klar festgestellt; der BSA war und ist recht tüchtig in der Infiltrierung unseres Justizwesens mit linksdrehenden und die P.C. anbetenden Linksgelehrten!

    Das Zweitinstanz-Urteil gegen Frau Sabaditsch-Wolf ist eine Schande und wird hoffentlich nicht höchstinstanzlich auch noch bestätigt!

    Was die Glaubenssache Christentum - Islam betrifft, bin ich ganz bei Anton Volpini!

    Kein weiterer Kommentar!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 08:25

    Am 5. November 1992 nahm Prof. Dr. Günter Rohrmoser an der Universität Hohenheim in der Schlußveranstaltung einer offenen Seminarreihe auch Stellung zur multikulturellen Gesellschaft:

    "Einen wesentlichen Teil der gespenstischen Diskussion (zu Art 16 d. Dt. Grundgesetzes) bildet die vehement vorgetragene Forderung nach einer multikulturellen Gesellschaft... Was sind denn die Motive einer solchen Forderung? Dafür gab Frau Mitscherlich, als sie schon vor vielen Jahren im Fernsehen heftig für eine multikulturelle Gesellschaft warb, eine gewisse Aufklärung. Die Verwandlung Deutschlands in eine multikulturelle Gesellschaft sei die beste Art, das deutsche Problem zu lösen. Es schien ihr völlig evident, daß dann von Deutschland für die Welt keine Gefahr mehr ausgehen würde. Ich dachte unwillkürlich an ein Wort aus den Tagebüchern von Friedrich Hebbel, der schrieb, daß deutschland von allen Seiten von Feinden umgeben sei, die alle glücklich wären, wenn sie es zerstört hätten. Aber sie würden Deutschland mit ihren eigenen Händen wieder aus dem Grabe hervorbuddeln, weil sie erst dann begreifen würden, was sie zerstört hätten.
    Hier gilt es, eine solche Frage zu stellen. Wenn aus Deutschland wirklich eine multikulturelle Gesellschaft werden sollte, wer wäre dann das politische Subjekt, das mit Deutschland angesprochen wird? Wer sollte dann noch der Erfüller der Erwartungen sein, die heute aus der ganzen Welt an dieses Deutschland gestellt werden? Wer sollte dann noch der Adressat des moralischen Schuldempfindens sein, das aus der deutschen Geschichte bezogen und den Deutschen mit der ständigen Mahnung vorgehalten wird, sich endlich einer höheren Moarl zu befleißigen?
    Wer oder was ist also in einer multikulturellen Gesellschaft das politische Subjekt? Herr Oberndörfer, ehemaliger Leiter des sozialwissenschaftlichen Instituts der Konrad-Adenauer-Stiftung, der eigentliche Inspirator der Ideen von Herrn Geißler, hat es uns dargelegt: Der völkische Nationalismus sei die eigentliche Quelle des deutschen Verhängnisses und der deutschen Gefahr für die ganze Welt gewesen. Das Ziel sei also, dieses Verhängnis an der Wurzel auszurotten. Konkret bedeutet das den Vorschlag ´, die Bezeichnung 'Deutsches Volk' als Souverän aus dem Grundgesetz zu entfernen. Im Prinzip ist damit gemeint, dß es überhaupt keine Völker mehr geben solle, aber konkret und ernsthaft soll das zuerst für die deutschen durchgesetzt werden.

    Was tritt an die Stelle, wenn es die Kollektiveinheit Volk mit einem eigenen kulturellen und politischen Selbstbewußtsein nicht mehr gibt? Dann gibt es nur die Individuen, die auf der ganzen Welt völlig gleich sind, die alle mit den sogenannten 'Grundrechten' ausgestattet sind, und alle aufrgund dieser Rechte, gemäß den universalen Prinzipien des Liberalismus, das Recht einfordern können, sich individuell zu entfalten.

    Nur ein Staat, in dem es in diesem Sinne nur Individuen gibt, also atomare Einzelne, für die Kultur, Volk, Nation und Geschichte politisch bedeutungslos sind, kann im Sinne von Herrn Oberndörfer eine Republik genannt werden. Sein Programm lautet, diese Republik dem Anspruch nach für die ganze Welt zu verwirklichen. Die Deutschen sollen, als Lehre aus ihrer Schuld und ihren verhängnisvollen Taten des 20. Jahrhunderts, diese Endstufe einer Weltrepublik für sich vorwegnehmen und staatsrechtlich nur noch Individuen kennen, die universal gleich, mit gleichen Rechten ausgestattet und deshalb freidlich und schiedlich zur gegenseitigen Anregung und Entwicklung miteinander und nebeneinadner leben sollten.

    Was sagt die geschichtliche Erfahrung? Jeder Versuch, diese rein naturale Gleichheit nach den universalen, liberalen Prinzipien zu verwirklichen, hat immer zu schweren Konflikten geführt. Weshalb explodiert heute der Kunststaat Jugoslawien? Weil die Verhältnisse der Ethnien dort nach dem Kriege nach diesen abstrakten Prinzipien künstlich geschaffen und umgeordnet worden sind. Die gewachsenen historischen Lebensformen melden sich explosiv zurück."

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 08:16

    "Eine krank gewordene Justiz schränkt die Meinungsfreiheit in Österreich auf eine hierzulande völlig neuartige Weise ein"

    Diese kranke Justiz nimmt auch auf klare Zeugenaussagen Einfluß - im Fall Kampusch - und ich meine, dass Teile der Justiz korrupt sind. Eine beängstigende Situation - Politjustiz. (Politjustiz auch im Fall Moschitz/Strache, Beweismaterial muß nicht herausgegeben werden)

    http://kurier.at/nachrichten/4478621-zeugin-bleibt-dabei-es-waren-zwei-taeter.php

  7. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 10:07

    Bei der gestrigen Ankunft am Flughafen in Schwechat wurde von der Flugbegleiterin einer österr. Fluglinie in der englischen Version "Happy Christmas" gewünscht. Nach Rückfrage wurde mir erklärt, dass man dies aus Rücksicht auf die nichtchristlichen Fluggäste sagt, was mir aber völlig unverständlich ist, da das Wort "Merry" keinen ausschliesslichen Bezug auf den christlichen Glauben aufweist.

    Als Besucher in arabischen Ländern konnte ich mich bisher für den Islam nicht begeistern. Wenn man die dortige Rolle der Frau und die islamische Rechtssprechung genau betrachtet, dann kann man nur danken, dass es bei uns (bis jetzt noch!) anders zugeht. So bleibt auch der aktuelle Wunsch nach Demokratie in Ägypten und anderen islamischen Ländern völlige Illusion, denn auch bei Vertreibung der bisherigen Despoten wird sich nicht viel ändern.
    Für mich ist dort immer die Abkürzung IBM relevant:
    I = Inscha Allah (so Gott will)
    B = bukra (morgen, kann aber auch in ein paar Tagen, Wochen oder Jahren sein)
    M = malesch (häufige Aussage für: macht nichts, das ist halt so, usw.)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2011 09:15

    "Dies Oesterreich ist eine kleine Welt,
    in der die große ihre Probe hält.
    Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht,
    so wird's auch in der andern wieder licht."
    Friedrich Hebbel, Prolog zum 26. Februar 1862.

    Wenn sich dann noch das heimische Spezifikum "vorauseilender Gehorsam" auch in Justizkreisen immer deutlicher einnistet und mit dem beamteten Grundmuster "Per aspera ad acta" sowie der Durchführungsverordnung "des hamma immer scho so gmacht, des hamma no nia so gmacht, da könnt' a jeda kumman" und letzlich "lasst mia mei Ruah" lustvoll einherwandelt, dann zeichnen sich apokalyptische Entwicklungen in Sachen Freiheit und persönlicher Verantwortung ab, die Böses ahnen lassen.

    Wer jetzt noch nicht aufwacht, mag seine somnambulen Neigungen klinisch behandeln lassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2011 09:52

    Was die Empörten hier übersehen ist der Umstand, dass das alles ohne ÖVP nicht möglich wäre. Nur von wegen Wahltag ist Zahltag.

alle Kommentare

  1. Taj (kein Partner)
    18. März 2015 05:49

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  6. Bergbauer (kein Partner)
    25. Dezember 2011 21:53

    S.g. Herr Unterberger,

    nun habe ich Ihre rezenten Beiträge nicht selten auch kritsieren müssen - taktvoll, wie ich hoffe. Doch die Mehrzahl der Artikel spricht mir doch aus dem Herzen, sodass ich ein Gerücht mit Ihnen teilen möchte, das wohl nicht zur Weitergabe bestimmt ist, aber vielleicht in Rückschau einiges erklärt.

    Unser lieber Herr Außenminister, den ich menschlich schätze - wegnigr politisch, pflegt eine Leidenschaft, welche im alten Griechland von reifen Männern zur Blüte gebracht wurde.

    Es gibt da einen - wohl nicht ausschließlich keuschen - Kontakt zu einem jungen kurdischen Mann, der selbst sogar eine Familie hat. Der mittellosere der beiden Herren hat dem Wohlhabenderen mittlerweile, wie soll man es sagen...freundlich gewisse Bitte vorgetragen.

    Wie war das nochmal mit Oberst Redel?

  7. Mag. Waltraud Kreunz (kein Partner)
    25. Dezember 2011 20:46

    Ähnliches erlaubt sich der ORF: In der heutigen (25.12.) ZIB I sprach die Nachrichtensprecherin von "Konflikten zwischen Islamisten und Christen" in Nigeria. Danach wurde berichtet, dass radikale Islamisten, die ein Nordnigeria einen islamistischen Staat errichten wollen, in vier Städten in christlichen Kirchen Bomben gelegt und so zahlreiche UIbschuldige, die gerade die Weihnachtsmesse feierten, getötet und viele weitere verletzt haben. Ähnlich fasste die ORF-Nachrichtenredaktion auch die damals durch Islamisten begangenen Anschläge auf Kopten in Kairo als "Konflikte zwischen Kopten und Islamisten" zusammen, wodurch die Verbrechen nicht nur gemildert werden, sondern auch den Christen eine Schuld in die Schuhe geschoben wird. Aber wer von der katholischen Kirche protestiert beim ORF gegen diese skandalös verzerrende Berichterstattung?

  8. Undine
    23. Dezember 2011 13:58

    Was wäre dagegen einzuwenden, wenn man moslemische, meist türkische Familienclans in ihre Heimat zurückschickte, wenn sie auf ihrem Recht, mit kleinen Mädchen aus "religiöser Tradition" das zu tun, was in der zivilisierten Welt gemeinhin als "sexueller Kindesmißbrauch" mit Recht geächtet ist, beharren!?

    Ebenso gehören moslemische, meist türkische Familienclans geschlossen in die Heimat abgeschoben, wenn ein sogenannter EHRENMORD begangen wird. Solch scheußliches Gedankengut hat innerhalb österreichischer/deutscher u.a.m. Grenzen nichts zu suchen und darf --auch von unseren einäugigen, ziemlich bescheuerten österr. Gutmenschen--nicht verharmlost und geduldet werden!

    Wenn moslemische/türkische Einwanderer damit nicht klar kommen, daß bei uns andere Gesetze herrschen, haben sie jedes Recht verwirkt, hier zu leben.

    • Konrad Loräntz
      24. Dezember 2011 12:14

      Aber Undine! Sie wollen doch nicht ganze Wiener Bezirke entvölkern? Wie würde sich das auf den Immobilienmarkt auswirken? Was würde es aus all den schönen Märkten werden. Das unreine Schwein würde dort wieder Einzug halten. Entsetzlich!

      PS: Ich fürchte, wir können bloss froh sein, dass uns noch niemand abschiebt.

  9. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    22. Dezember 2011 21:50

    Sollte Spindelegger seine Zustimmung zu diesem merkwürdigen Islamzentrum gegeben haben, werde ich bei den nächsten Nationalratswahlen unter Garantie Strache wählen. Als kleinen Ausgleich.

    Und dass Frau Sabaditsch-Wolf auch in zweiter Instanz verurteilt wurde, kann man nur mit Kopfschütteln quittieren. Unsere Richter verdienen keine Achtung, sie verdienen ausschliesslich Verachtung für diesen abwegigen Urteilsspruch. Unbegreiflich! Natürlich werden sie ihre Hände in Unschuld waschen, die feinen Herren. Es musste ja so entschieden werden, in ihren Augen. Pereat mundus. Und pereat res publica austriaca.

    So geht unser Staat den Bach hinunter, und die Justiz hat einen ganz beträchtlichen Anteil an diesem Verfall.

    • Der Versachlicher (kein Partner)
      23. Dezember 2011 00:11

      Du Heuchler wählst doch ohnehin den rechtsextremen Strache, also tua ned so depperte Bedingungen in den Raum stellen.

    • Konrad Loräntz
      24. Dezember 2011 12:16

      Oh Versachlicher. Welch sachlich nüchternen Ton. Ich schlage Sie somit offiziell für den E. Jelinek Preis vor. Allerdings ist es für mich doch sehr interessant zu erfahren, dass es neben dem allseits bekannten H.C. Strache noch einen rechtsextremen Strache gibt.

  10. Carolus (kein Partner)
    22. Dezember 2011 17:38

    „Das hartnäckig kursierende Gerücht, dass der im Falle Sabaditsch-Wolff vorsitzende Richter genau derselbe gewesen ist, der unlängst die bereits verhandelte Haftstrafe gegen einen türkischstämmigen Österreicher in eine bloß vierstellige Geldstrafe umgewandelt hat, …“
    Der Gemüsehändler Yona K., der den achtjährigen Fabian auf dem Zebrastreifen zu Tode gefahren hat, ist tatsächlich durch Richter Leo Levnaic-Iwanski mit einer 9000-Euro-Strafe davongekommen:
    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/8-Jaehrigen-totgefahren-Berufungsgericht-hebt-Haftstrafe-auf/46449698

    Kann aber jemand bestätigen, dass Yona K. tatsächlich türkischstämmig ist? Nach meinen Recherchen ist Yona ein in Israel gebräuchlicher Name (Jonas).

    • ProConsul
      22. Dezember 2011 20:52

      in den Medien war von einem Russen die Rede, leicht möglich, dass es sich um einen bucharischen Juden handelt.

    • Bodo
      23. Dezember 2011 11:22

      @Carolus

      Wie der Richter wohl über das sehr milde Strafausmaß dächte, beträfe der tödliche Unfall sein Kind?

      @ProConsul

      Der Richter scheint ähnliche Wurzeln zu haben.

  11. peter (kein Partner)
    22. Dezember 2011 14:09

    Schön wär's. Doch womit wollen Sie es heimzahlen? FPÖ wählen? Eine Partei deren Galionsfigur sich bei einem Clubbing(!) mit Wurstsemmeln bewerfen läßt. Oder BZÖ? (nehme nicht an das sie die GrünInnen in die engere Wahl ziehen) Wird es in Ö jemals eine Partei geben die tatsächlich das Wohl des Landes und ihrer angestammten Bewohner zum Ziel hat und nicht nur das Wohl ihrer Funktionäre. Obwohl ich stets das Nicht- bzw. Ungültigwählen massiv verurteilt habe, verzweifle ich zunehmend an der existenten Parteienlandschaft.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. Dezember 2011 15:56

      Huh. Wie schrecklich.

      Was für ein Parteivorsitzender, der sich die Qualität der für ihn bestimmten Wurfgeschosse nicht aussuchen kann.
      Unwählbar, wie recht sie doch haben.

      Da hilft auch die Kleinigkeit, dass er den Zuspruch zu seiner Partei während seiner Amtszeit um lächerliche 25 %-Punkte anheben konnte, nicht wirklich darüber hinweg.

      Da bleibt eben nichts anderes zu tun, als wieder die rot/schwarze Schrumpfgenossenschaft mit seinem Votum zu beglücken.
      Österreich muss endlich von den geopolitischen und topographischen Landkarten verschwinden.
      Nur dann kann Europa gesunden.

      Und die Grünen arbeiten, wie aus für gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautet, an der Umbennenung der Taubstummengasse (Wien 4) in die "Gehörlosengasse".
      Die wissen genau, wo uns der 'Schuh der politischen Korrektheit' drückt.

    • Florin
      22. Dezember 2011 18:51

      ad "Gehörlosengasse".

      So blöd kann doch niemand sein?

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. Dezember 2011 19:06

      "Yes we can."

      Die Grünen

    • Trollfresse (kein Partner)
      23. Dezember 2011 00:14

      Nein, so blöd kann tatsächlich niemand sein ausser irgendwelchen rechtsextremen Trotteln, die solche Lügengeschichterln erfinden und verbreiten.

  12. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    22. Dezember 2011 10:49

    A.U. beklagt wieder einmal die ungleiche Behandlung, genauer, den ungleichen Schutz des Christentums und des Islams durch österreichische Strafrichter. Demnach werde der Islam weitaus besser geschützt. Das Christentum könne man beinahe sanktionslos verspotten, so sein Sucus .

    Ob das wirklich so ist, müßte man anhand der Urteile der letzten Jahre überprüfen. Interessant wären auch die vom Staatsanwalt überhaupt nicht angeklagten Fälle.

    Wahrscheinlich interessiert die völlig überlastete StA dieser Schmarrn nur sehr wenig und wird nur aktiv, wenn die Tat durch einen Promineten Bedeutung in einer breiteren Öffentlichkeit erhält.

    Worum es mir hier geht, ist über den Sinn und Zweck des § 188 StGB, das Verbot der Herabwürdigung von religiösen Lehren, zu informieren.

    Nicht strafbar ist die sachliche Kritik. Die religiösen Lehren dürfen dabei nicht verspottet, lächerlich oder verächtlich gemacht werden.

    Im Ergebnis entscheidet nur die Wortwahl und die Art und Weise der vorgebrachten Kritik, ob sie strafbar oder straflos ist.
    Eine scharfe eindeutige objektive Genze ist m.E. nicht möglich.

    Die strafbare und straflose Kritik unterscheided sich im Ergbnis wohl kaum. Immer wird die Kritik im Endeffekt auf falsche religiöse Vorstellungen und Unwahrheiten,zumindest nicht nachvollziehbare Ungereimtheiten hinauslaufen, egal ob man sie als Lüge oder Irrtum, als Wahnvorstellung oder nur als abstrusen Wunsch tituliert.

    Die religionsmanipulierten Menschen sollen sich halt nicht wegen wirklichkeitsfremder Ideen und religiöser Märchen die Schädel einschlagen, und sei es nur verbal. Darum geht es.

    PS: Was ich von A.U. vermisse, ist sein Wort zum Jahrzehnte langen Mega-Sexskandal durch röm.-kath. Geistliche in den Niederlanden. Wahrscheinlich hat er keine größere Sauerei gefunden, um diesen Skandal klein zu reden.

    • kaffka (kein Partner)
      22. Dezember 2011 13:04

      A.E.I.O.U.

      Österreich wird in der Welt das LETZTE sein.

    • Reinhard (kein Partner)
      22. Dezember 2011 20:29

      "Nicht strafbar ist die sachliche Kritik."

      Also z.B. wenn jemand sagt "Nach heutigem Rechtsstand würde Mohammed den Straftatbestand der Kinderschändung erfüllen"? Das ist sachlich und absolut korrekt.

      Außer es sagt eine FPÖ-Funktionärin wie Susanne Winter; sie wurde von islamistischen Verbänden so weit bedroht, dass sie unter Polizeischutz gestellt werden musste und wurde außerdem auf Betreiben grüner Prozesshanseln für diese Aussage wegen Herabwürdigung einer Religion verurteilt.

      Begründung? Auch das Vorbringen einer beweisbaren und faktisch richtigen Aussage erfüllt den Straftatbestand der Verhetzung, wenn man es wahrscheinlich verhetzend gemeint hat, wovon bei Blauen ja pauschal ausgegangen werden kann.

      Merke: Es ist unerheblich, welchen Inhalt eine Aussage hat und ob sie den Fakten entspricht; es ist nur wichtig, wer sie tätigt.
      In andern Staaten nennt man so etwas Politjustiz.

  13. Geheimrat
    22. Dezember 2011 10:09

    Kinderhochzeiten sind doch im Islam ein wesentliches "kulturelles" Merkmal:

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/08/30/kindesmisbrauch-im-islam-vollig-legal-zur-erinnerung/#comment-33472

    Welches zivilisierte Land, kann eine Religion die solche "Glaubenswahrheiten aus göttlicher Offenbarung"(??????) als Fundament hat und predigt, als legal. d.h. gesetzeskonform anerkennen? Jede Vereinigung die solche Statuten hätte würde sofort verboten werden! Und genau vor solchen Leuten liegen wir am Bauch.......

    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!
    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

    2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
    8, 55
    Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
    Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
    Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese allahverfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

    3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
    Sure 5,38
    Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
    Sure 24,2
    Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
    Sure 24,4
    Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

    4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl
    Sure 24,29
    Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

    5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz
    Sure 2,228
    Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]
    Sure 4,11
    Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
    Sure 9,29
    Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

    6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
    Sure 2,223
    Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
    Sure 4,15
    Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!
    Sure 33,36

    F. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
    Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.
    Sure 33,50

    Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.
    Sure 60,10
    Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

    7. Verweigern der Glaubensfreiheit
    Sure 2,191
    Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.
    Sure 2,217
    Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
    Sure 47,8
    Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

    8. Pflicht zur Wahrheit

    Sure 5,89
    Pa: Allah belangt euch (beim Gericht?) nicht wegen des (leeren) Geredes in euren Eiden. Er belangt euch vielmehr, wenn ihr eine (regelrechte) eidliche Bindung eingeht (und diese dann nicht haltet). Die Sühne dafür besteht darin, daß man zehn Arme beköstigt, so wie ihr gewöhnlich (wörtlich: im Durchschnitt) eure (eigenen) Angehörigen beköstigt, oder sie kleidet oder einen Sklaven in Freiheit setzt. Und wenn einer keine Möglichkeit (zu derartigen Sühneleistungen) findet, hat er (dafür) drei Tage zu fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört (und hierauf eidbrüchig werdet).

    Sure 66,2
    Pa: Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten?) Eide (durch eine Sühneleistung?) annullieren (wörtlich: lösen).

    9. Diverse Suren
    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

    Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

    Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

    Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 98, 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

    Sure 61„Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 :„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

    Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

    Sure 2, 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” Gemeint ist der Kampf mit Waffen.“

    Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

    Hadit 14, Von ibn Mas’ud: “Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallamhat gesagt: Das Blut eines Moslim ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben (Blutrache), und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslim.“

    Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

    Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

    Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´

    Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 4, 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

    Sure 4, 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“

    Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

    Sure 9, 41: ´Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.´

    Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

    Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

    Sure 4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”

    Die 85. Sure des Korans droht jedem, der „die Gläubigen herausfordert“, die „Strafe der Verbrennung“ an.

    Friedfertige Koransuren

    Ein paar Auszüge aus dem Koran, welche dessen Friedfertigkeit belegen:

    (Der Koran ist die Basis der Scharia und ewig und unabänderlich gültig, weil er direkt von Allah stammt und nicht vom Menschen geändert oder uminterpretiert werden darf. Wer anderer Meinung ist, gilt als Apostat, und für Apostasie gilt die Todesstrafe.)

    • november (kein Partner)
      22. Dezember 2011 12:50

      Interessant auch die Bibelstellen, wo Gott Abraham auffordert, seinen Sohn zu opfern, oder gar zum Genozid anstiftet. Ebenfalls die brutalen Strafen für Vergehen, die heutzutags kaum jemanden hinter dem Ofen hervorholen. Im neuen Testament tritt Gott etwas gemäßigter auf. Hat er seine Meinung geändert, oder hat er sich im alten Testament einfach geirrt?

      Es war erst die Aufklärung, die dem Christentum den Stachel gezogen hat. Ich bin sicher kein Moslemversteher, aber das beste scheint, diese unnötigen Blasphemieparagraphen ersatzlos zu streichen. Religionskritik ist nichts für Gerichtsäle.

    • Christoph77 (kein Partner)
      22. Dezember 2011 23:04

      @November.

      Können Sie sinnerfassend lesen? Ja? Und dann wagen sie es, nachdem sie die oben genannten Suren gelesen haben, die mit denen von Ihnen genannten Bibelstellen zu vergleichen?????????????????????????????

      1. Bei Abraham betraf es nur einen Sohn und nicht um die Tötung aller Söhne. Und dieser wurde NICHT getötet. Weil es nicht um die Tötung ging.

      2. Kennen Sie blutrünstige Juden oder Christen, die ihr tun mit der Bibel begründen? Wenn ja wo und wieviele?

      3. Welches christliche Land kennen Sie, in dem es nur annähern vergleichbare Zustände gibt, wie in den meisten moslemischen Ländern? Welche gab es in der Geschichte? Und wieviele?

      4. Studieren sie mal die Kreuzzüge und sie werden sehen, dass sie nicht einmal annähernd mit dem Dschihad vergleichbar sind, auch wenn durch sie viel Schreckliches geschehen ist.

      Mich nervt der ständige Vergleich der Bibel mit dem Koran und die Aussage, die Bibel ist ja genauso schlimm. Und Christen haben auch eine blutrünstige Geschichte, usw. So ein Blödsinn. Bildung hilft!!!

    • Geheimrat
      23. Dezember 2011 11:46

      @November

      Hans Peter Raddatz hat den Islam in wenigen Zeilen trefflich charakterisiert:

      „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71).

  14. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    22. Dezember 2011 09:52

    Was die Empörten hier übersehen ist der Umstand, dass das alles ohne ÖVP nicht möglich wäre. Nur von wegen Wahltag ist Zahltag.

  15. cmh (kein Partner)
    22. Dezember 2011 09:31

    Und wieder muss ich ein Stück aus der historischen Kiste hölen.

    Nach den Christenverfolgungen unter Diokletian, gab es die Sekte (?) der Donatisten. Wiki kann hier mehr inhaltliches beitragen.

    So wir die laufende Kriese überleben sollten, werden wir uns Gedanken darüber machen müssen, was wir mit unseren "lapsi" machen werden. Müssen wir uns durch Augustinus gebunden fühlen?

  16. Neppomuck (kein Partner)
    22. Dezember 2011 09:15

    "Dies Oesterreich ist eine kleine Welt,
    in der die große ihre Probe hält.
    Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht,
    so wird's auch in der andern wieder licht."
    Friedrich Hebbel, Prolog zum 26. Februar 1862.

    Wenn sich dann noch das heimische Spezifikum "vorauseilender Gehorsam" auch in Justizkreisen immer deutlicher einnistet und mit dem beamteten Grundmuster "Per aspera ad acta" sowie der Durchführungsverordnung "des hamma immer scho so gmacht, des hamma no nia so gmacht, da könnt' a jeda kumman" und letzlich "lasst mia mei Ruah" lustvoll einherwandelt, dann zeichnen sich apokalyptische Entwicklungen in Sachen Freiheit und persönlicher Verantwortung ab, die Böses ahnen lassen.

    Wer jetzt noch nicht aufwacht, mag seine somnambulen Neigungen klinisch behandeln lassen.

  17. Tertullian (kein Partner)
    22. Dezember 2011 08:51

    in einem (noch) nichtislamischen Land wird von der Justiz der Islam geschützt und
    die Wahrheit (minderjährige Ehefrau des Menschen, nicht Gottessohn, Mohammed)
    bestraft
    wir sind aslo bereits durch "unsere eigenen Leut' " fremdbestimmt?
    das ist nur der Anfang!

  18. Anonymer Feigling (kein Partner)
    22. Dezember 2011 08:34

    Bin ich allein, wenn ich behaupte, hier spitzt sich ein neuer Fall Galileo Galilei zu?
    Er musste bekanntlich seine Aussage über die Tatsache, dass sich die Erde um die Sonne dreht, unter Druck der heiligen Inquisition zurücknehmen und fügte leise für sich hinzu: „Und sie dreht sich doch!“

    Wird Frau E.S.-W. zerknirscht alles widerrufen? (Und dann leise hinzufügen: „Und er kinderschändete doch!“)

    Ironische Anmerkung:
    Im Zeitalter der Quotenregelung wird es höchste Zeit für einen weiblichen Fall Galilei!
    ;-)

  19. Freedom (kein Partner)
    22. Dezember 2011 07:32

    Das Urteil ist ein Witz, Religion darf keinesfalls kritikfrei gestellt werden. Über die Sinnhaftigkeit der Wortwahl oder ihren Wahrheitsgehalt kann man streiten - nur erlaubt muss es sein.

    Was diese Frau allerdings zur Islamexpertin macht ist mir unklar, ich bin auch nicht damit einverstanden, dass ihre "Expertisen" vom Steuerzahler getragen werden müssen. Das gilt auch für sonstige Seminare der Parteiakademien.

    • brechstange
      22. Dezember 2011 09:04

      Na ja, immerhin hat sie praktische Erfahrungen und Wahrnehmungen durch das Leben in moslemischen Ländern. Das ist doch was.

    • cmh (kein Partner)
      22. Dezember 2011 09:28

      Also wenn Sie Probleme mit Sabatisch-Wolf als Islamexpertin haben, dann müssten Sie mit den ganzen anderen "Experten" für was auch immer doch auch Probleme haben.

      Für mich selber steht fest:

      Es gibt keine Experten. Wer diesen Titel in Anspruch nimmt, führt die Lüge als Dolch im Gewande. Viel wichtiger wäre das Gegenstück, nämlich der leichtgläubige Trottel, das ist jeder, der eine Expertenmeinung schon für die göttliche Äußerung der noch göttlicheren Autorität gelten lässt. Und sei es auch nur um des lieben Friedens willen.

    • kaffka (kein Partner)
      22. Dezember 2011 13:46

      cmh
      22. Dezember 2011 09:28

      Ich verwende deshalb auch die Ausdrücke: Nixperte, ANAL-ist ....

    • Udo (kein Partner)
    • Carolus (kein Partner)
      22. Dezember 2011 21:39

      Gemach! ESW ist sehr wohl eine Islamexpertin im wahrsten Wortsinn: Sie hat den Islam in ihrer Kindheit und später am eigenen Leib ERFAHREN (lat. experiri).

    • Undine
      23. Dezember 2011 11:39

      @Udo

      Wenn man den Kommentar gelesen hat--was wirklich schwer fällt!--fragt man sich, warum türkische Familienclans, wenn sie schon wegen der von ihnen behaupteten "Normalität" von Kindesmißbrauch in D und in Ö nicht bestraft werden, weil es bei ihnen zuhause "Tradition" hat, NICHT HEIMGESCHICKT WERDEN, und zwar sämtliche Familienmitglieder! Ebenso umgehend HEIMGESCHICKT gehören türkische/moslemische Sippschaften, in denen ein EHRENMORD stattgefunden hat, und zwar ohne Ausnahme. Was spricht gegen solche Maßnahmen???

  20. socrates
    21. Dezember 2011 19:10

    Die gratis Jubelpostille zeigte auf, daß die besten Verdiener Richter und Journalisten sind. Der Grund ist einfach: so kann man das misera Plebs ruhig stellen. Die Richter biegen und beugen das Recht in die gewünschte Richtung (Ich kenne auch Ausnahmen) und die Journalisten machen die Unwahrheit zur Volksmeinung (Auch hier gibt es Ausnahmen).
    Wie sagte schon Figl zu Chruschtschow, als dieser fragte: "Was machen Sie mit den Systemgegnern ohne Gulag?" "Wir entziehen ihnen die Protektion!" Das gilt weiter.
    Auf meiner, durch die Medienpropaganda "Nazi von nebenan" ausgelösten Jagd, fuhr ich weiter zum Meiselmarkt. Mit dem Auto durfte ich nicht parken: "Da nur türkisch Mann!", wurde mir beschieden. Einige Lehrerinnen klagten mir ihr Leid, wie schwer es sei, deutsch zu unterrichten, wenn kein Schüler deutsch spricht.
    Als nächstes nahm ich mir den Viktor Adler Markt vor. Ein globales Dorf, in dem niemand deutsch spricht. Die Nazis von heute verstellen sich alle! Im Kino spielte man "ImTal der Wölfe", ein Film, in dem Türken jüdische Organhändler zeigen. Da werden ich die Nazis finden und anzeigen! Der Film war in türkischer Sprache, ich verstand nichts. Stapo und Richter fand ich keine. Ich flüchtete.

  21. Dr. Otto Ludwig Ortner
    21. Dezember 2011 18:33

    Gott sei Dank ist die Republik Österreich nicht Saudi Arabien. Die Zeit wird kommen, daß auch Saudi Arabien von Österreich ("A.E.I.O.U."= Austria erit in orbe ultima - Österreich wird der letzte zivilisierte Staat sein - derzeitiger Status) lernen wird, Achtung vor religiösen Überzeugungen der Mitmenschen zu haben. Das Urteil gegen eine dumme Person, die den Stifter einer Weltreligion öffentlich verunglimpft, gereicht Österreich zur Ehre. Ihr Freispruch hätte das vorstehende Motto Lügen gestraft!

    s

  22. HJR
    21. Dezember 2011 18:07

    Hiemit erkläre ich unverbrämt, dass ich nicht nur dem von "libertus" gewählten Geschmacksempfinden ("Der Kniefall unserer Justiz und der linken Meinungsmacher vor dem Islam wird immer unappetitlicher") teile, sondern ich bin darüber hinaus der Meinung, dass die österreichische Justiz allmählich die Ausmaße eines internationalen Skandals annimmt, Ich würde es begrüßen, verzichtete die EU auf eine (wie immer ausgestaltete)"Finanz-Union" und nähme sich statt dessen das Recht, die österreichische Justiz in die Wüste zu schicken.

    Da das jedoch nicht geschehen wird, muss ich widerwillig erneut darauf hinweisen, dass unsere Republik offenbar nur mehr auzf revolutionärem Wege verändert werden kann. Leider vermag ich nicht vorher zu sehen, in welche Richtung eine solche Veränderung wirken würde.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  23. RR Prof. Reinhard Horner
    21. Dezember 2011 17:35

    reinhard.horner@chello.at

    1. Der weitere Rechtsweg ist ungemein wichtig und unterstützenswert.

    2. Das Eintreten für die in nicht wenigen Ländern Verfolgung ausgesetzten Christen ist und bleibt ein unerlässliches Anliegen für die weltweite Außenpolitik und insbesondere auch für die Österreichs.

    3. Wie können, sollen oder dürfen Tatsachen dargelegt und wie "verbrämt" werden?

  24. Maria Kiel
    21. Dezember 2011 17:20

    Zur Zeit des 1000jährigen Reiches hatte man als Jude die winzige Chance irgendwohin in irgendein aufnahmewilliges Land dieser Erde flüchten zu können - und bei Gott, diese Zeit war eine furchtbare. Ohne auch nur im geringsten irgend etwas relativieren zu wollen - welche Chance haben wir "neuen Juden der Jetztzeit" hier in unseren sich rapide islamisierenden Heimatländern, wohin werden wir emigrieren, wenn in absehbarer Zeit JEDES Land unter Scharia steht?
    Solange wir noch dürfen: A.U. und allen hier im Blog gesegnete Weihnachten und ein trutziges lautes "Christ ist geboren!"

  25. Cotopaxi
    21. Dezember 2011 12:54

    Vielleicht könnte auch dieser Blog ein Wort/Unwort des Jahres wählen?

    Ich würde das schöne deutsche Wort "verbrämen" als positiv besetztes Wort des Jahres vorschlagen, das durch einen Wiener Richtersenat dankenswerterweise wieder lebendig wurde und in die Umgangssprache sicher wieder Eingang finden wird.

    • Undine
      21. Dezember 2011 14:06

      @Cotopaxi

      Für dieses Ansinnen können Sie mich als Verbündete betrachten; zu viele schöne, aussagekräftige deutsche Ausdrücke finden sich leider schon auf der imaginären "Roten Liste" der aussterbenden Wörter!

    • Cotopaxi
      21. Dezember 2011 14:14

      @Undine

      Die Umgangssprache verarmt immer mehr. Statt nach einem passenden Ausdruck zu suchen, werden Standardbegriffe verwendet z.B. etwas ist "cool" oder etwas "schmeckt lecker",.....

    • Riese35
      21. Dezember 2011 16:29

      Standardbegriffe? Es handelt sich um nichtssagende Modewörter, die ohne Grammatik einfach aneinandergereiht werden. Logisches Denken, Grammatik, Deklination etc. verkommen immer mehr. Präzise und schlüssige Aussagen und Gedankenketten, logische Verknüpfungen etc. kommen im zeitgemäßen, kompetenzorientierten Unterrichtswesen nicht mehr vor. Solche Anforderungen stammen aus einer Zeit, in der man nur für eine Prüfung gelernt und dann alles gleich wieder vergessen hat. Die Fallendungen sind irrelevant: es ist egal, ob man "dem "oder "den" sagt, auch im Deutschunterricht. Verlangten früher Schularbeiten in Fremdsprachen die Formulierung komplexerer Sätze, sind Schularbeiten heute weitgehend Bilderbücher mit multiple-choice Fragen zum Ankreuzeln. Wozu auch sollte sich heute ein Schüler mit so belanglosem Unsinn wie Fallendungen beschäftigen? Kein Wunder also, wenn das heutige, kompetenzorientierte Schulwesen nicht nur lauter Schwachmatiker, sondern auch sprachlich mißgebildete Absolventen produziert.

    • Charlesmagne
      21. Dezember 2011 18:14

      @Riese 35: Genau so ist es - kann ich nur 100% bestätigen. Erst gestern angewiesen worden die Schüler gefälligst auf die Art der Prüfungen vorzubereiten. Kein Wort davon ihnen etwas beizubringen.
      Kompetenzorientierung heißt das neue Zauberwort. Übersetzt heißt es: Nichts wissen - nur so tun als ob. Dann schafft man jede Prüfung.

    • Undine
      21. Dezember 2011 20:15

      @Riese35

      Ich hege die schlimme Vermutung, daß vor allem in Wien auch die Lehrkräfte auf Kriegsfuß mit den "Fällen" stehen; vom mangelnden Gebrauch der Schriftsprache in den Schulen will ich erst gar nicht reden. Ich bin jedesmal irritiert, wenn im Fernsehen Lehrerinnen den Mund aufmachen.

  26. Cotopaxi
    • Riese35
      21. Dezember 2011 16:35

      ********!

      Ich hätte eine gute Verwendung für unsere Antirassismus-, Antifaschismus-, Feminismus- und Genderexpert_innen (Anm.: neue Schreibweise, um auch solche Personen nicht auszuschließen, die sich nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen können oder wollen) von rot und grün. Afghanistan wäre ein Land, wo diese dringendst benötigt würden. Auf nach Afghanistan!

  27. P. Weiser
    21. Dezember 2011 11:24

    Das Wort „verbrämen“ zählt nicht unbedingt zu meinem aktiven Wortschatz, irgendwie erschien es mir jedoch in der Urteilsbegründung seltsam unpassend zu sein. Unpassend genug um nachzusehen, was „verbrämen“ eigentlich genau bedeutet, und siehe da, es ist schlicht und einfach ein Synonym von „beschönigen“. In Wikipedia liest sich das folgendermaßen: „Ein Euphemismus (...) oder Verbrämung, ist ein sprachlicher Ausdruck, der eine Person, eine Personengruppe, einen Gegenstand oder einen Sachverhalt beschönigend, mildernd oder in verschleiernder Absicht benennt“.

    Jetzt bin ich aber bass erstaunt über die Tiefgründigkeit der Urteilsfomulierung, soweit sie mir aus den Medien bekannt ist. (Die Presse: „Würde man "isoliert" erklären, dass Mohammed "Sex mit einem Kind hatte" würde das wohl nicht unter Strafe gestellt. Aber die von Sabaditsch-Wolff vorgenommene "Verbrämung der Aussage", komme einer Verspottung gleich und sei daher zu verurteilen.“)

    Man hüte sich also davor, etwa aus Rücksichtnahme auf Gefühle Dritter, eine unangenehme Tatsache verschönend darzustellen, denn nach der verqueren richterlichen Logik kann genau das dazu führen, dass die Aussage strafbar wird! Die „Verbrämung“ schafft somit aus dem strafrechtlichen Nichts einen Wertungsexzess, lässt ihn sogar „deutlich hervorleuchten“. „Es werde Licht“, kann man da nur sagen.

    • Helmut Oswald
      21. Dezember 2011 12:48

      Sie werden doch nicht im Ernst glauben, daß die rote Richterschaft noch Deutschkenntnisse hat, geschweige denn die von ihr verwendeten Begriffe auch noch sinngemäß anzuwenden versteht. Wenn überhaupt, dann sprechen wir Unterrichtssprache, für die wir uns aber immer noch schämen, weil sie zu große Ähnlichkeit mit der Nazisprache hat. Nur gut daß sich das durch die Zuwanderung bald erledigt hat, der Kauderwelsch der durch den versagenden Schulunterricht in der nächsten Generation entstehen wird, ist dann gewiss ööösterreichisch genug.

    • M.S.
      21. Dezember 2011 12:54

      Vermutlich weiß der Richter nicht, was das Wort "verbrämt" wirklich bedeutet. Wahrscheinlich meint er "Verbrämung" heißt "Verbindung". Denn ich meine nicht, dass Frau E.S.W. ihren Vorwurf Sex mit einem Kind zu haben, beschönigt hat.
      Ja, die Bildungsmisere wird auch in der Justiz spürbar.

    • Undine
      21. Dezember 2011 14:38

      @M.S.

      Bei meiner obigen Antwort auf @Cotopaxi wußte ich noch nicht, aus welchem Grund er/sie auf das Wort VERBRÄMEN gekommen ist. Nach der Lektüre einiger Postings erkenne ich erst, in welchem Zusammenhang dieses Wort gebraucht worden ist!

      Nein, der Richter hat offensichtlich keinen blassen Schimmer von der Bedeutung des Wortes!

      Ich fände es angebracht von "verbrämen" zu reden, wenn man etwas verzieren (um es zu verschönern) will, aber auch ein wenig verschleiern, verhüllen, ein bißchen besser darstellen möchte, als es tatsächlich ist.

      Auf diese Weise kann man übrigens auch die unter den Moslems völlig ungeniert praktizierten EHRENMORDE wortreich VERBRÄMEN, sodaß diese eine positive Bedeutung bekommen: Ehre ist doch etwas Positives, oder etwa nicht!?

      Ja, die Bildungsmisere wird auch in der Justiz spürbar, werter M.S.!

    • Cotopaxi
      21. Dezember 2011 15:01

      @Undine

      Bei dem muselmanischen Völkerschaften hat der Begriff "Ehre" eine wesentliche Bedeutung.

      Aber ich fürchte, in unseren Breiten haben Ehre, Gewissen, Anstand, Anständigkeit, Zuverlässigkeit usw. keinen besonderen Stellenwert mehr.

    • Undine
      22. Dezember 2011 08:49

      @Cotopaxi

      Ja, speziell "Ehre" und "Pflichterfüllung" gelten hierzulande als faschistisch und folglich negativ. Da wird jeder/jede gefeiert, der/die ehrlos und pflichtvergessen ist.
      O tempora o mores!

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      22. Dezember 2011 09:02

      Wer verbrämt da eigentlich?

      Nach Lektüre einiger Kommentare bin ich jetzt total perplex über die Aussage dieses Richters.

      Verbrämen ist nach Duden tatsächlich ein Synonym für beschönigen, bagatellisieren, schönen, schönfärben, schönreden, verharmlosen, herunterspielen usw.

      Aber wer verbrämt da eigentlich?

      Wenn jemand die Aussage “X schläft mit einem 6 oder 9-jährigen Kind” mit der Aussage “Wer mit Personen jünger als 15 Jahren schläft, ist ein Kinderschänder”
      verbindet und dann schlüssig zur Erkenntnis kommt, „X ist ein Kinderschänder“,
      bagatellisiert, verharmlost oder verbrämt hier ganz und gar nicht.

      Hier wird offen und deutlich über eine schwere Straftat gesprochen. Nichts wird verharmlost oder heruntergespielt.

      Dagegen wird verharmlost, heruntergespielt oder verbrämt, wenn man sagt: „Das war zu seiner Zeit so üblich.“
      Oder wenn man die Aussage „X ist ein Kinderschänder“ nicht zulässt oder unter Strafe stellt.

      Sollten jetzt nicht Personen gegen diesen Richter juristisch vorgehen?

    • Reinhard (kein Partner)
      22. Dezember 2011 20:42

      Leider scheint Dummheit nicht strafbar zu sein. Sie ist nicht mal ein Grund, um nicht auf einen fetten öffentlichen Posten gehebelt zu werden.
      Bis hin zur Staatsspitze...

  28. perseus
    21. Dezember 2011 10:16

    Die Roten haben zuerst die Wertebasis unserer Gesellschaft - den christlichen Glauben – zerstört; dann haben sie ebenso gezielt, die „Keimzelle“ der Gesellschaft - die Familie – untergraben.

    Jetzt sorgt die rote Justiz dafür, dass dem Islam die Unterwanderung unserer aufgeweichten Gesellschaft sicher gelingt.

    Grüße an Erdogan.

  29. Helmut Oswald
    21. Dezember 2011 10:09

    Die Zerstörung unserer Lebenswelten, das sind gewiß nur 'läßliche Sünden', und bitte keinen 'Hass - gegen was auch immer - predigen.' Konnte ich unlängst im Blog von berufener Stelle lesen. Nun denn ...

    Oder handelt es sich - auch bei diesem Beitrag - vielleicht einfach nur um eine illusionslose Betrachtung der Wirklichkeit, eingebettet in eine Gesamtentwicklung, die uns Wachsamkeit gebietet und zur Gegenwehr beruft.
    Glaubt im Ernst noch jemand, daß sich die Frage der Islamisierung unserer Gesellschaft konfliktfrei lösen läßt, wenn sich grüne und Bolschewisten aller Schattierungen die von Ihnen mit unserem Steuergeld geförderten Zuwanderer als eine de-facto Bürgerkriegsarmee heranziehen ?

    • Undine
      21. Dezember 2011 14:50

      @Helmut Oswald

      *****!

      Die Türken müssen sich nicht einmal mehr die Mühe machen, ein TROJANISCHES PFERD samt bekanntem Inhalt zu zimmern und an unsere Grenze zu stellen. Wir füttern sie sogar fürstlich an und tun alles, damit sie sich mit der Machtübernahme nicht zu sehr anstrengen müssen.

    • Cotopaxi
      21. Dezember 2011 15:04

      @ Undine

      In manchen Wiener Bezirken haben die türkischen Geschäftsleute bereits das Kommando übernommen: Öffnungszeiten rund um die Uhr, an Sonn- und Feiertagen.

      Den Magistratischen Bezirksämtern bzw. den Marktämtern ist das gleich. Aber heimische Fleischhauer wird gepiesackt.

    • Riese35
      21. Dezember 2011 16:39

      Glauben Sie allen Ernstes, daß sich so ein kleiner Beamter vom Magistrat traut, gegen einen türkischen Fleischhauer vorzugehen?

  30. Observer
    21. Dezember 2011 10:07

    Bei der gestrigen Ankunft am Flughafen in Schwechat wurde von der Flugbegleiterin einer österr. Fluglinie in der englischen Version "Happy Christmas" gewünscht. Nach Rückfrage wurde mir erklärt, dass man dies aus Rücksicht auf die nichtchristlichen Fluggäste sagt, was mir aber völlig unverständlich ist, da das Wort "Merry" keinen ausschliesslichen Bezug auf den christlichen Glauben aufweist.

    Als Besucher in arabischen Ländern konnte ich mich bisher für den Islam nicht begeistern. Wenn man die dortige Rolle der Frau und die islamische Rechtssprechung genau betrachtet, dann kann man nur danken, dass es bei uns (bis jetzt noch!) anders zugeht. So bleibt auch der aktuelle Wunsch nach Demokratie in Ägypten und anderen islamischen Ländern völlige Illusion, denn auch bei Vertreibung der bisherigen Despoten wird sich nicht viel ändern.
    Für mich ist dort immer die Abkürzung IBM relevant:
    I = Inscha Allah (so Gott will)
    B = bukra (morgen, kann aber auch in ein paar Tagen, Wochen oder Jahren sein)
    M = malesch (häufige Aussage für: macht nichts, das ist halt so, usw.)

    • Brigitte Imb
      21. Dezember 2011 10:49

      Die politische Korrektheit ist fast nicht mehr zu überbieten, und das Eigenartige ist, dass diese fast immer nur im Zusammenhang mit Muslimen zum Tragen kommt.

      Dass Sie sich nicht für den Islam begeistern können verstehe ich nach einem 1 wöchigen Aufenthalt in Kairo bestens - die Mentalität der Menschen hat uns veranlaßt am letzten Tag das Hotel nicht mehr zu verlassen. Diese Kultur hat NULL Kongruenzen mit unserer.

    • Cotopaxi
      21. Dezember 2011 11:16

      @Brigitte Imb

      Die fehlende Kongruenz unserer Kulturen und der Niedergang der hiesigen und das Gedeihen der fremden könnte mich veranlassen, mir eine neue Heimat auf einem anderen Kontinent zu suchen.

  31. thomas lahnsteirer
    21. Dezember 2011 08:42

    Eine traurige Rolle in diesem Skandal spielt wieder einmal der ORF, der in der
    ZiB 2 einen manipulativen Beitrag zum Fall E.S.W. sendet.
    E.S.W. wird als "selbsternannte" Islamexpertin von den linken Strolchen im ORF verunglimpft und eine auf ORF-Linie gebrachte Juristin weiß schon jetzt, dass die europäischen Instanzen E.S.W. nicht recht geben werden und verteidigt das Schandurteil, das jedem totalitären Regime zur Ehre gereichen würde.

    Dieses Urteil muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    E.S.W. sagte, dass Mohamed etws mit Kindern hatte....
    "Bei dieser Aussage leuchte "deutlich ein Wertungsexzess" hervor, betonte OLG-Senatsvorsitzender Leo Levnaic-Iwanski in der Urteilsbegründung. Würde man "isoliert" erklären, dass Mohammed "Sex mit einem Kind hatte" würde das wohl nicht unter Strafe gestellt. Aber die von Sabaditsch-Wolff vorgenommene "Verbrämung der Aussage", komme einer Verspottung gleich und sei daher zu verurteilen......" (Quelle: PRESSE)

    Merke "Sex mit einem Kind" darf nicht zur Aussage der "Kinderschändung" oder dass "Mohamed gerne etwas mit Kindern hatte" VERBRÄMT (sic) werden.

    Österreichs Justiz im Jahre 2012 !!!

    • Undine
      21. Dezember 2011 15:03

      @thomas lahnsteirer

      "....eine auf ORF-Linie gebrachte Juristin weiß schon jetzt, dass die europäischen Instanzen E.S.W. nicht recht geben werden und verteidigt das Schandurteil...."

      Gibt es eine plausible Erklärung dafür, daß die Dame schon jetzt den Ausgang eines Prozesses weiß, der noch nicht stattgefunden hat? Wenn sie nicht Hellseherin ist, weiß sie vermutlich, daß es eine bloß Farce sein wird. Oh, heilige Justitia!

  32. ProConsul
    21. Dezember 2011 08:25

    Am 5. November 1992 nahm Prof. Dr. Günter Rohrmoser an der Universität Hohenheim in der Schlußveranstaltung einer offenen Seminarreihe auch Stellung zur multikulturellen Gesellschaft:

    "Einen wesentlichen Teil der gespenstischen Diskussion (zu Art 16 d. Dt. Grundgesetzes) bildet die vehement vorgetragene Forderung nach einer multikulturellen Gesellschaft... Was sind denn die Motive einer solchen Forderung? Dafür gab Frau Mitscherlich, als sie schon vor vielen Jahren im Fernsehen heftig für eine multikulturelle Gesellschaft warb, eine gewisse Aufklärung. Die Verwandlung Deutschlands in eine multikulturelle Gesellschaft sei die beste Art, das deutsche Problem zu lösen. Es schien ihr völlig evident, daß dann von Deutschland für die Welt keine Gefahr mehr ausgehen würde. Ich dachte unwillkürlich an ein Wort aus den Tagebüchern von Friedrich Hebbel, der schrieb, daß deutschland von allen Seiten von Feinden umgeben sei, die alle glücklich wären, wenn sie es zerstört hätten. Aber sie würden Deutschland mit ihren eigenen Händen wieder aus dem Grabe hervorbuddeln, weil sie erst dann begreifen würden, was sie zerstört hätten.
    Hier gilt es, eine solche Frage zu stellen. Wenn aus Deutschland wirklich eine multikulturelle Gesellschaft werden sollte, wer wäre dann das politische Subjekt, das mit Deutschland angesprochen wird? Wer sollte dann noch der Erfüller der Erwartungen sein, die heute aus der ganzen Welt an dieses Deutschland gestellt werden? Wer sollte dann noch der Adressat des moralischen Schuldempfindens sein, das aus der deutschen Geschichte bezogen und den Deutschen mit der ständigen Mahnung vorgehalten wird, sich endlich einer höheren Moarl zu befleißigen?
    Wer oder was ist also in einer multikulturellen Gesellschaft das politische Subjekt? Herr Oberndörfer, ehemaliger Leiter des sozialwissenschaftlichen Instituts der Konrad-Adenauer-Stiftung, der eigentliche Inspirator der Ideen von Herrn Geißler, hat es uns dargelegt: Der völkische Nationalismus sei die eigentliche Quelle des deutschen Verhängnisses und der deutschen Gefahr für die ganze Welt gewesen. Das Ziel sei also, dieses Verhängnis an der Wurzel auszurotten. Konkret bedeutet das den Vorschlag ´, die Bezeichnung 'Deutsches Volk' als Souverän aus dem Grundgesetz zu entfernen. Im Prinzip ist damit gemeint, dß es überhaupt keine Völker mehr geben solle, aber konkret und ernsthaft soll das zuerst für die deutschen durchgesetzt werden.

    Was tritt an die Stelle, wenn es die Kollektiveinheit Volk mit einem eigenen kulturellen und politischen Selbstbewußtsein nicht mehr gibt? Dann gibt es nur die Individuen, die auf der ganzen Welt völlig gleich sind, die alle mit den sogenannten 'Grundrechten' ausgestattet sind, und alle aufrgund dieser Rechte, gemäß den universalen Prinzipien des Liberalismus, das Recht einfordern können, sich individuell zu entfalten.

    Nur ein Staat, in dem es in diesem Sinne nur Individuen gibt, also atomare Einzelne, für die Kultur, Volk, Nation und Geschichte politisch bedeutungslos sind, kann im Sinne von Herrn Oberndörfer eine Republik genannt werden. Sein Programm lautet, diese Republik dem Anspruch nach für die ganze Welt zu verwirklichen. Die Deutschen sollen, als Lehre aus ihrer Schuld und ihren verhängnisvollen Taten des 20. Jahrhunderts, diese Endstufe einer Weltrepublik für sich vorwegnehmen und staatsrechtlich nur noch Individuen kennen, die universal gleich, mit gleichen Rechten ausgestattet und deshalb freidlich und schiedlich zur gegenseitigen Anregung und Entwicklung miteinander und nebeneinadner leben sollten.

    Was sagt die geschichtliche Erfahrung? Jeder Versuch, diese rein naturale Gleichheit nach den universalen, liberalen Prinzipien zu verwirklichen, hat immer zu schweren Konflikten geführt. Weshalb explodiert heute der Kunststaat Jugoslawien? Weil die Verhältnisse der Ethnien dort nach dem Kriege nach diesen abstrakten Prinzipien künstlich geschaffen und umgeordnet worden sind. Die gewachsenen historischen Lebensformen melden sich explosiv zurück."

    • Anton Volpini
      21. Dezember 2011 08:51

      Danke ProConsul für diese Darstellung. Sie werden in diesem Seminar wahrscheinlich mit meinem Freund Johann zusammen gesessen sein.

    • Konrad Loräntz
      21. Dezember 2011 11:08

      Henry Morgenthau würde sich freuen, könnte er sehen, wie erfolgreich seine Ideen zur Marginalisierung Deutschlands umgesetzt wurden. Kann ich wirklich annehmen, dass zwischen seinen Plänen und der heutigen Realität keinerlei kausaler Zusammenhang besteht ?
      Es ist gerade der jetzt beendete Irak-Einsatz der USA, der mir die Augen dafür geöffnet hat, dass es für Propaganda-Lügen in Washington keine erkennbare Schamgrenze gibt. Das lässt die für mich bisher sakrosankte "Umerziehung" nach WK II in einem völlig anderen Licht erscheinen.

    • Helmut Oswald
      21. Dezember 2011 12:57

      Passen sie bloß auf, Sie werden gleich unter jene gereiht werden, die Hass säen gegen die Vereinigten Staaten. Alleine, daß sie es wagen, den Namen Morgenthau zu erwähnen, macht sie bereits hochgradig verdächtig, die Vereinigten Staaten und deren Wirken um unsere Wohlfahrt nicht ausreichend zu würdigen. Die Auslöschung der Lebenswelten der deutschen Ostbevölkerung, ihrer 800 und länger währenden Heimat, die Vertreibung von 17 Millionen (2 x Österreich) und die Ermordung von drei Millionen durch die Beschlüsse von Potsdam und Jalta - darüber sollen sie nicht sprechen. Denn erstens sind das lässliche Sünden (!) und zweitens BASTA. Nicht jeder ist gleich berechtigt, Hass zu säen - auch das sollten sie doch längst gelernt haben. Und halten sie sich nicht damit auf, nur Tatsachen zu berichten - haben sie noch keinen Neusprech gelernt ? Wenn es der richtige Genozid ist, ist er eine bloß lässliche Sünde.

    • Undine
      21. Dezember 2011 17:52

      @ProConsul

      *********!

      @Konrad Loräntz

      "Das lässt die für mich bisher sakrosankte "Umerziehung" nach WK II in einem völlig anderen Licht erscheinen"

      *****!

      @Helmut Oswald

      *****!

      @

    • Carolus (kein Partner)
      22. Dezember 2011 20:36

      Dieser Rohrmoserbeitrag durch ProConsul erscheint mir so grundlegend und wichtig, dass ich ihn in einen eigenen Blog-Artikel gestellt habe. Ich gehe davon aus, dass ProConsul keinen Einwand hat.

      http://kreidfeuer.wordpress.com/2011/12/22/guenter-rohrmoser-ausrottung-des-deutschen-verhaengnisses/

    • ProConsul
      22. Dezember 2011 20:57

      Carolus

      sehr gerne.
      ps. es würde mich freuen, wenn Sie Mitglied werden und wir Sie unserem Kreis Willkommen heißen können.

  33. Brigitte Imb
    21. Dezember 2011 08:16

    "Eine krank gewordene Justiz schränkt die Meinungsfreiheit in Österreich auf eine hierzulande völlig neuartige Weise ein"

    Diese kranke Justiz nimmt auch auf klare Zeugenaussagen Einfluß - im Fall Kampusch - und ich meine, dass Teile der Justiz korrupt sind. Eine beängstigende Situation - Politjustiz. (Politjustiz auch im Fall Moschitz/Strache, Beweismaterial muß nicht herausgegeben werden)

    http://kurier.at/nachrichten/4478621-zeugin-bleibt-dabei-es-waren-zwei-taeter.php

  34. leshandl
    21. Dezember 2011 08:14

    Die Islam-Expertin nimmt aber vielleicht die Mohammed-Traditionen doch zu ernst. Schließlich lassen neuere Forschungen schon sehr ernstlich an der "überlieferten Tradition" zweifeln. Interessant in diesem Zusammenhang die Bücher "Good bye, Mohammed" (etwas populärwissenschaftlich) und "Die dunklen Anfänge", herausgegeben von Karl-Heinz Ohlig und Gerd Puin. Der Islam muss sich der historisch-kritischen Untersuchung stellen.

    • Konrad Loräntz
      21. Dezember 2011 11:10

      Guter Einwand. Sollen Frau S.-W. und alle bisherigen Koran-Gläubigen dieser neuen Sichtweise folgen. Das würde ich sehr begrüssen. Der Friede wäre gesichert.

    • DieWahrheit
      21. Dezember 2011 12:26

      @Herr Loräntz,
      Ich bin ganz bei Ihnen, was die Anfänge bzw. die historisch gesichterten Anfänge dieser Religion betrifft. Ich habe dazu auch das ganz exzellente Buch "Der mißverstandene Koran" gelesen. Alles in diesem Buch ist einleuchtend, wenn auch devastierend für gläubige Muslime und für uns Islamkritiker ohne jegliche Bedeutung, denn der Islam ist wie er ist. Oder können Sie sich vorstellen, 1.3 Mrd. Muslimen zu erklären, daß es Mohammed nie gegeben hat, weil das Wrot Mohammed im Aramäischen ein Adjektiv ist und Jesus beschrieben hat oder daß der Islam eigentlich eine christliche Sekte ist?

      Ich auch nicht.

      Natürlich muß sich der Islam einer Untersuchung stellen. Wird er aber nicht.

  35. Wertkonservativer
    21. Dezember 2011 08:13

    Jesus Christus wird auch in unserem christlichen (?) Lande ohne Justiz-Ahndung verhöhnt, beleidigt, unangenehm vermenschlicht und so in den Schmutz getreten.
    Karikaturisten und andere Möchtegern-Künstler entblöden sich nicht, sich hier gegenseitig zu überbieten.

    Dass unsere Justiz rotäugig und noch dazu auf einem Auge blind ist, wird hier seit langem klar festgestellt; der BSA war und ist recht tüchtig in der Infiltrierung unseres Justizwesens mit linksdrehenden und die P.C. anbetenden Linksgelehrten!

    Das Zweitinstanz-Urteil gegen Frau Sabaditsch-Wolf ist eine Schande und wird hoffentlich nicht höchstinstanzlich auch noch bestätigt!

    Was die Glaubenssache Christentum - Islam betrifft, bin ich ganz bei Anton Volpini!

    Kein weiterer Kommentar!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  36. Riese35
    21. Dezember 2011 07:36

    Wahltag ist Zahltag. Einen Dank an AU, diese Zusammenhänge ins Bewußtsein gerückt zu haben. Es ist schon verblüffend, mit welch liebem und unschuldigem Lächeln Spindelegger die Ausbreitung des Islam vonantreibt und gegen die Verfolgung von Christen hier und anderswo nicht das geringste zu unternehmen gedenkt (außer vielleicht ein paar wirkungslosen Standardfloskeln). Wären die betenden Verfolgten nicht Christen und trüge sich das in Weißrußland zu, würden sicher schon EU-weit die gesamte Regierung sowie die beteiligte Beamtenschaft mit Einreiseverboten und der Einfrierung aller Vermögenswerte bedacht.

    Einen Großteil der Schuld trifft aber auch die Bischöfe des Landes, die ja zu allererst berufen wären, gegen die Verhöhnung Jesu Christi öffentlich aufzutreten. Statt dessen ließ der Erzbischof von Wien sogar ein Jesus Christus verhöhnendes "Kunstwerk" eines kommunistischen Künstlers im eigenen Diözesanmuseum aufhängen, welches erst abgehängt wurde, als die Proteste aus Mailand kamen. Was soll man dann noch von unseren Politikern erwarten, wenn ihnen, sollte es doch einmal einer wagen, das Christentum in Schutz zu nehmen, die eigenen Bischöfe durch solche "Vorbildaktionen" in den Rücken fallen.

    • brechstange
      21. Dezember 2011 07:45

      Ein System lebt vom vielfältigen Dialog. Wenn man an der Spitze steht, wird die Luft sehr dünn. Der Dialog wird einseitig durch die vielen Speichellecker und Buckler, die darauf bedacht sind, ja nicht in Ungnade zu fallen. Diese Konstellation verzerrt die Wahrnehmung. Daher ist jedem Mann an der Spitze zu empfehlen, den Kontakt zur Basis nicht zu verlieren. Nicht immer leicht, wenn man bedenkt, wie diese Herrschaften sich abschirmen lassen, freiwillig oder nicht, das ist die Frage.

  37. Pumuckl
    21. Dezember 2011 06:46

    Coudenhove - Kalergi . . ." Eurasisch - negroide Mischrasse" 1923 und

    Thomas M. Barnets N.Y. Times Bestseller " the PENTAGONS NEW MAP " Mai 2005

    lassen vermuten, moslemisch Landnahme in Europa ist geplanter Bestandteil einer
    NEUEN WELTORDNUNG !

    • Alexander Renneberg
      21. Dezember 2011 07:53

      Neue weltordung?

      Zu welchem zweck?

      Wem nützt die?

      Wer betreibt die?

      Wer sind die mitwisser?

      Was bekommen die für ihr schweigen?

      Was ist das endziel?

      Bitte um aufklärung oder sachdienliche hinweise!

    • logiker2
      21. Dezember 2011 10:03

      @ A.R.
      Hinweise und Bücher zur neuen Weltordnung findet man bei Kopp Verlag.de, z.B.: "Rote Lügen in grünen Gewand" von Torsten Mann, oder "Die unsichtbare Hand" von Epperson.

    • Pumuckl
      21. Dezember 2011 13:33

      @ Alexander Renneberg 21. 12. 07:53

      a) Meine persönliche Wahrnehmung der Worte NEUE WELTORDNUNG als Synonym für ein nicht klar definiertes,aber bedeutendes, geopolitisches Ziel.

      ° US-Präsident Busch Vater sagte in seiner Rede zum Sieg nach dem ersten Golfkrieg:
      " Dieser Sieg ist ein wichtiger Schritt zur neuen Weltordnung. "

      ° Der ORF hatte, ( Datum vergessen ) groß angekündigt, eine Rede, welche ZBIGNIEW
      BRZEZINSKI in einer österreichischen Bank vor erlesenem und zahlenden Publikum hält, liefe zu senden. Als Brezezinski nach einigen Minuten die Worte NEUE WELTORDNUNG aussprach, wurde die Sendung mitten im Satz beendet.
      Mein sofortiger Anruf beim ORF-Kundendienst führte zur Bestätigung, nicht aber zur Erklärung für den Abbruch der Sendung.

      b) Informationsquellen zum Thema:

      ° Google unter " NEUE WELTORDNUNG " Eine Reihe von Artikeln, mit und ohne Behauptung, das sei ein Verschwörungsthema.

      ° Neben anderen Büchern hat mich sehr beeindruckt: " F. William Engdahl Mit der Ölwaffe zur Weltmacht - Der Weg zur neuen Weltordnung "

      Auch über F. William Engdahl wird man bei Google umfangreich fündig!

    • Alexander Renneberg
      21. Dezember 2011 17:28

      danke für die links.

      sie beantworten leider meine fragen nicht.

      Zu welchem zweck?

      Wem nützt die?

      Wer betreibt die?

      Wer sind die mitwisser?

      Was bekommen die für ihr schweigen?

      Was ist das endziel?

    • Bodo
      21. Dezember 2011 17:59

      @Alexander Renneberg

      Wer Ihre Fragen ehrlich beantwortet, bricht zwangsläufig bestimmte Tabus und steht somit schon mit einem Fuß im Gefängnis.

    • Pumuckl
      22. Dezember 2011 01:25

      @ Alexander Renneberg 21. 12. 17:28 und 07:53

      Danke für Ihre beharrlichen Fragen. Ich denke daß sich viele Menschen darüber Gedanken machen. Diese Fragen drängen sich auf, und ich

      Mein Pseudonym Pumuckl soll signalisieren, daß ich mich an diesem kritischen Forum nicht als Obergescheiter und Besserwisser beteiligen will. Meine Wortmeldungen kommen deshalb meist bewußt in Form von Fragen.

      Ihre Fragen sind inhaltsschwer, und wirkliches Wissen dazu haben sehr wenige!
      Ich konnte nur posten wie ich zu den Fragen gekommen bin!

      Es wäre der Außenwirkung des Blogs nicht förderlich, wenn wir hier schriftlich herum schwadronieren. Geschriebene Worte wiegen zu schwer.

      Doch wie wär's, wenn wir darüber reden? Mit Phaidros werde ich mich noch in diesem Jahr treffen. Auch terbuans Angebot zu einem Gedankenaustausch will ich
      annehmen. Ich nehme an, daß Sie einen der beiden Herren kennen. Wir könnten so Kontakt aufnehmen.
      l.G. Pumuckl

    • Alexander Renneberg
      22. Dezember 2011 07:24

      @ pumuckl

      Wenn es für sie ok ist kannnder kontakt über terbuan gehen.

    • Pumuckl
      22. Dezember 2011 07:28

      @ Pumuckl 22. 12 1:25

      Müde und bettreif sollte man nicht posten! " Diese Fragen drängen sich auf, und ich" - leider übersehen zu löschen!

    • Carolus (kein Partner)
      22. Dezember 2011 18:11

      Stimme Pumuckl zu: Die Neue Weltordnung ist m. E. näher, als uns lieb sein kann. Und es gibt zu viele Hinweise, als dass man das für eine billige Verschwörungstheorie halten könnte.
      http://kreidfeuer.wordpress.com/nwo/

  38. Anton Volpini
    21. Dezember 2011 06:30

    Die Al Azhar Universität in Kairo gilt als eine der höchsten Glaubenseinrichtungen des Islams. In dieser Al Azhar Moschee hat Papst Johannes Paul II mit dem obersten Mufti im Beisein des Journalisten und Buchautors Andreas Englisch eine Pakt geschlossen: es soll nicht im Namen Gottes unter den Menschen Unfriede geschürt werden.
    Auch wenns lange dauern wird, bis das bei den untersten Stellen verstanden wird, die Hoffnung ist vorhanden. Und die Hoffnung ist schließlich ein wesentlicher Bestandteil des Christentums!

    • brechstange
      21. Dezember 2011 07:36

      Und genau dieser ägyptische Mufti warnte Spindelegger vor dem interreligiösen Dialogzentrem in Wien, finanziert von den Saudis. Mir san ja gescheiter und vor allem die vielen Aufträge, eine verlogene Vorgangsweise gewisser Herrschaften in unserem Land, da gehören Sozialisten genauso dazu.

      Ihre Hoffnung nehme ich mit, dass dieser Pakt auch vom Kleinsten verstanden wird, va dass er versteht, dass er durch diese Hetzerei von wenig religiösen Machtmenschen missbraucht wird.

    • Anton Volpini
      21. Dezember 2011 07:57

      Genau, brechstange, dieser Mufti hat Spindelegger bei seiner Ägyptenreise wegen dem Saudi-Zentrum in Wien gewarnt. Das gibt einmal mehr ganz große Hoffnung, denn es zeigt, daß er den Pakt ernst meint.

    • XICY
      21. Dezember 2011 09:12

      "In den letzten Wochen hatten salafistische Politiker [in Ägypten] ernsthaft erklärt, die Christen müssten entweder die von der alten islamischen Ordnung vorgeschriebene Sondersteuer - die "Jizya" - zahlen oder das Land verlassen."

      (http://kopten.at/kopten/index.php?option=com_content&view=article&id=2423&catid=78&Itemid=56 )

      ...soviel zu diesem Pakt.

      Zum Prinzip Hoffnung: Man kann auch darauf hoffen, dass das goldene Kalb den Menschen das ewige Leben und die Erlösung bringt, die Jesus Christus verkündet hat.

    • Anton Volpini
      21. Dezember 2011 09:27

      @XICY

      Sie sollten differenzieren! Dieser Mufti ist kein Salafist, daher hält der Pakt mit ihm.
      Und was ihren letzten Satz betrifft: bringen Sie da nicht einiges ordentlich durcheinander?

    • XICY
      21. Dezember 2011 10:45

      An der Al Azhar Universität wohnen die Sunniten. Salafisten und Wahabiten sind aber auch Sunniten, wenngleich einer sehr puristischen Auslegungsart. Dass sich die Al Azhar Moschee gegen das Islamisierungszentrum in Wien gewendet hat, ist vermutliche mit Rivalitäten dieser Universität mit Saudi-Arabien zu erklären.

      Mein letzter Satz sollte nur darauf hindeuten, dass man nicht jeden Unsinn mit dem Begriff christlicher Hoffnung erklären kann.

  39. Cotopaxi
    21. Dezember 2011 06:02

    Sehr geehrter Herr Wertkonservativer!

    Ich ersuche höflich um eine Verteidigungsschrift für den von Ihnen so hoch geschätzten und als Zukunftshoffnung gepriesenen Herrn Spindelegger, denn so kann man den Beitrag des Herrn Blogbetreibers sicher nicht stehen lassen. Oder doch?

    • Wertkonservativer
      21. Dezember 2011 07:58

      @ Cotopaxi:

      Was reitet Sie wirklich, mich dauernd negativ zu kommentieren, und mir immer wieder Worte im Mund umzudrehen?

      Können Sie mich nicht wenigstens jetzt im Advent und einige Tage vor dem Weihnachtsfest in Ruhe lassen?

      Ich bin zwar bekennender ÖVP-Mensch, habe aber Herrn Dr. Spindelegger nie als "Zukunftshoffnung" der ÖVP bezeichnet.
      Der Mann bemüht sich, macht seine Sache gar nicht so schlecht, wie sie hier laufend dargestellt wird; dass er Charisma und echte Führerschafts-Qualitäten aufwiese, habe ich nie behauptet!

      Und wenn Sie jetzt zu Ihrem Beitrag von Ähnlichdenkenden auch noch besternt werden, wundert mich das überhaupt nicht! Nur weiter so, Herrschaften!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  40. libertus
    21. Dezember 2011 02:14

    Der Kniefall unserer Justiz und der linken Meinungsmacher vor dem Islam wird immer unappetitlicher.

    Die Stärke dieser Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist zu bewundern, daß sie den Kampf nicht aufgibt und bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weitergehen wird.

    Dessen Urteil könnte nämlich richtungsweisend für uns alle werden, denn dort wird sich zeigen, wie weit das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit in Europa überhaupt noch gilt.

    Wir drücken Frau Sabaditsch-Wolff die Daumen, daß wenigstens außerhalb von Österreich die Gerechtigkeit siegt!

    • Anton Volpini
      21. Dezember 2011 06:13

      Wir es nicht, libertus! Die Ungerechtigkeit außerhalb Österreichs wird noch viel größer, denn von dort kommen ja all diese Direktiven, die von unseren Nachplapperern in österreichische Gesetze gegossen werden.

    • brechstange
      21. Dezember 2011 07:38

      Auch hier sollten wir die Hoffnung nicht fallenlassen, Herr Volpini. Trotzalledem ist es gut, dass Frau Sabaditsch-Wolff diesen juristischen Weg geht, dann wissen wir alle wie wir dran sind.

    • Anton Volpini
      21. Dezember 2011 09:02

      Sie haben recht brechstange, ich war in meiner Hoffnung inkonsequent!

    • EGMR (kein Partner)
      22. Dezember 2011 10:55

      >>> Dessen Urteil könnte nämlich richtungsweisend für uns alle werden,.....

      Was heißt "richtungsweisend" ? Hier zum nachlesen:
      http://www.echr.coe.int/NR/rdonlyres/E447EC37-0BE4-488C-8AB5-E9460C5B924F/0/Table19992006ENG.pdf

      Österreich ist bereits in den Jahren 1999 - 2006 (bei einer Einwohnerzahl von 8 Mill. Einwohnern) vom EGMR 111x wegen Menschenrechtsverbrechen verurteilt worden. Gekratzt hat das hier niemanden.

      Im Vergleichszeitraum wurde Deutschland - bei einer Einwohnerzahl von 80 Mill. - nur 53-mal verurteilt.

      Das bedeutet statistisch gesehen, dass in Österrreich zwanzig-mal so viele Menschenrechtsverbrechen begangen wurden wie in Deutschland.

      Interessant dabei:
      Österreich wurde in dem besagten Zeitraum wegen des Verstoßes gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung 18x verurteilt, Deutschland hingegen nur 1x. Berücksichtigt man die Einwohnerzahl, dann wurde ÖSTERREICH vom EGMR 180x SO OFT WIE DEUTSCHLAND wegen des Verstoßes gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung verurteilt.

      Vergleicht man die Zahlen, wird man auch schnell feststellen können, dass Österreich mit 2,2 Verurteilungen/1 Mill. Einwohner bei der Unterdrückung der Meinungsfreiheit unangefochten an der Spitze liegt, weit abgeschlagen folgt die Türkei mit nur 1,7 Verurteilungen/1 Mill. Einwohner.

      Da weiß man dann, wo ein totalitäres Regime am Werken ist.

      Das war 1999 - 2006. Und was haben die Verurteilungen Österreichs durch den EGMR bewirkt ?
      Gar nichts, es wurde weitergemacht wie bisher. Wie man an Hand der neuen Gesetzgebung und am Urteil Sabaditsch-Wolff sehen kann, ist es eigentlich noch schlimmer geworden.





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