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Wenn die ÖBB von der AUA lernen könnte

 Wer hat noch nicht unter dem schlechten Service der ÖBB gelitten? Welcher Steuerzahler ärgert sich nicht grün und blau über die skandalösen Privilegien und Gehälter der Eisenbahner? Wer findet es verständlich, dass in der ÖBB an Stelle des Vorstands de facto Betriebsräte und Gewerkschaft regieren und jede sinnvolle Reform verhindern? Ist man da hilflos? Nein! Denn die Antwort heißt neuerdings: AUA.

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Fragen an SPÖ, FPÖ, Siemens und die ÖBB

An manchen Tagen produziert die österreichische Politik zumindest eines: spannende Fragen. Und erstaunliche Antworten.

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Der Konkurs privatisiert die Bahn

In mancherlei Hinsicht täte es Österreich gut, bald wie Griechenland dazustehen. Muss man ein schlechtes Gewissen ob dieses Gedankens haben? Jedenfalls lernen wir von Griechenland, dass bisher unmögliche, aber logische, richtige und notwendige Dinge plötzlich sogar unter sozialistischen Regierungen möglich werden, wenn ein Land de facto in Konkurs ist, was aber jedenfalls auch viele schlimme und unerwünschte Konsequenzen wie die Kürzung von Pensionen hat.

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Fußnote 106: Endlich ein Stoppsignal

Eigentlich hatte man es der ÖVP nicht mehr zugetraut. Aber mit dem Rückzug aus dem ÖBB-Aufsichtsrat setzt sie doch ein überraschendes Signal.

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Die gute Nachricht aus Tirol

Es gibt nichts Schlechtes, was nicht auch sein Gutes hätte: Die Finanzkrise der Republik führt dazu, dass das Wahnsinnsprojekt Brennertunnel nun wohl doch nicht gebaut wird. Die Anzeichen werden jedenfalls immer dichter.

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Fußnote 99: Wie wärs mit Sparen?

Vizekanzler Pröll startete eine neue Inseratenkampagne.

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Über Zilk und Züge, über Liberale und Linke

Was so an einem einzigen Tag passieren kann – und den Bürgern diesen Staat immer mehr entfremdet. Ohne dass seine Exponenten es merken.

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Fußnote 95: Die lieben Vorschriften

Der isländische Vulkan bietet den ÖBB eine Chance - und die versaut sie.

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Fußnote 88: Wie macht das der Raiffeisen-Maier?

Ferry Maier ist ja eigentlich nicht mein Fall.

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Nerven sparen, Bahn verlassen

So schnell werden bei der ÖBB die Vorstände gewechselt, dass es sich gar nicht mehr auszahlt, sich auch nur die Namen zu merken. Nun wird eine rot bestellte Führungsgarnitur durch die nächste rote Partie abgelöst. Zugleich ist es aber durchaus klar, dass jeder Vorstand froh sein muss, wenn er recht bald gefeuert wird.

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Hauptsache Steuern statt Sparen

Jetzt gibt es also eine Arbeitsgruppe zur Bankensteuer. Von dieser neuen Steuer steht freilich nur eines fest: nämlich dass eine solche kommen wird, man weiß nur noch nicht, welche und wie. Wahrscheinlich ist die Hauptaufgabe der Arbeitsgruppe ein PR-Job, nämlich die neue Steuer so zu verpacken, dass es die Bankkunden nicht merken, wer am Ende diese Steuern tragen wird, also Kreditnehmer und Sparer. Was aber noch viel schlimmer, ja absolut unerträglich ist, ist die absolute Untätigkeit dieser Regierung bei ihrer viel wichtigeren Aufgabe, Ausgaben einzusparen statt ständig über noch mehr Steuern nachzudenken.

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Zehn Jahre nachher ein Veteranen-Waterloo

Fünf aufgeregte schreiende, ständig unterbrechende und zusammenhanglose Sätze aus einem offensichtlich durcheinandergeratenen Zettelkasten heraustoßende Veteranen der Anti-Regierungskämpfe aus 2000: Sie haben in dieser ORF-Diskussion nur eines zustandegebracht - nämlich dass Karl-Heinz Grasser nachher jede Wahl mit dicker Mehrheit gewonnen hätte.

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Eine Parteibahn bestiehlt uns

Die Freiheitlichen haben sich die Mühe gemacht auszurechnen, was die Kosten für die Zeitungs-Inserate der ÖBB ausgemacht haben: Alleine in dem Fellner-Blatt "Österreich"  waren das alleine heuer 900.000 Euro. Bisher. Ein eindrucksvoller Betrag - auch wenn es ein wenig pikant ist, dass H.C.Strache in einer diesbezüglichen Anfrage die mindestens ebenso teuren Inserate in der "Krone" nicht erwähnt. Wer wird schon die Hand beißen, von der man hofft, eines Tages wieder gefüttert zu werden?

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Die Bahn redet und redet und redet

Der ÖBB-Chef Peter Klugar in einer Diskussionsrunde: Am meisten fiel wohl auf, dass er an der Einleitungsmoderation, die von 43.000 Bundesbahnern und 200.000 dazugehörigen Pensionisten sprach, nur die Zahl 43.000 zu korrigieren hatte: Es seien inzwischen nur noch 40.000 Aktive. Was angesichts der in letzter Zeit bekanntgewordenen großen und sehr bedauerlichen Krankheitsanfälligkeit der Bundesbahner  ja irgendwie nachvollziehbar ist.

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