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Obama: Das wirkliche Versagen

Wer heute österreichische wie internationale Medien studiert, kommt aus dem Staunen nicht heraus: Das Waterloo der amerikanischen Afghanistanpolitik wird vollkommen milde präsentiert, gleichsam als Soap opera der amerikanischen Streitkräfte. Stanley McChrystal wird halt als Befehlshaber abgelöst. Und ein anderer General folgt. Offenbar ist Barack Obama weiterhin tabu, zumindest außenpolitisch. Und damit insbesondere auch seine skurrile Art, Krieg zu führen.

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Israel ist Europa

Wer in den letzten Jahren auch nur einen positiven Satz in Hinblick auf Israel formuliert hat, stößt meist auf blankes Unverständnis. Nicht nur links und rechts, sondern auch in der politischen Mitte. Und selbst die linksgestrickte Wiener Kultusgemeinde engagiert sich überhaupt nicht für Israel.

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Die Obama-Dämmerung

So schnell verglühen politische Sterne. Barack Obama ist ein Schulbeispiel für die Vergänglichkeit von politischem Ruhm. Bei den Wahlen vor eineinhalb Jahren hat er noch einen großen Sieg errungen. Heute hingegen sind die meisten demokratischen Politiker bemüht, nur ja nicht als enger Gefolgsmann Obamas zu gelten.

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Fußnote 54: Obama, die Medien und die Wähler

Das seltsame Auseinanderklaffen der veröffentlichten und der öffentlichen Meinung.

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Mister Präsident ist verantwortlich

"Wenn das System versagt, liegt das in meiner Verantwortung." Ein prachtvoller Satz, den Barack Obama da zu den Pannen der amerikanischen Geheimdienste gesagt hat, durch die beinahe ein verheerender Terroranschlag möglich geworden ist. Wann ist zuletzt einem hiesigen Politiker ein ähnlicher Satz eingefallen?

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Ein Obama, zwei Kriege und viele Wunschdenker

Man kann Barack Obama manches vorhalten. Vor allem, dass sein politisches Agieren lange nicht so eindrucksvoll ist wie seine rhetorische Brillanz. Aber die Entscheidung, ihm den Nobelpreis zu verleihen, ist sicher in keiner Weise sein Werk.

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Don Quijote oder: Der Hohn der Klimaforscher

Die nächsten Tage und Wochen werden uns die schlimmste Gehirnwäsche seit den Tagen des Kommunismus bringen. Geht es doch um nicht weniger als die „Errettung der Welt“, wie sie das ORF-Fernsehen schon als Schlachtruf trompetet. Bei einem so hehren Ziel fühlen sich viele berechtigt, mit Lügen, mit Meinungsterror,  mit Datenmanipulation vorzugehen. So wie es auch viele Sekten tun, die ja meist ebenfalls gleich die ganze Welt erretten.

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Fußnote 5: Afghanische Wunder

Irgendwie atemberaubend: Eine riesige Armee schützt in Afghanistan einen Staatspräsidenten, der nun des Hunderttausendfachen Wahlbetrugs überführt ist. Und einige Tausend werden dafür noch sterben. Und einige Regierungen ob dieser Unterstützung Wahlen verlieren. Zum Schutz der Demokratie braucht man aber immer auch Demokraten.

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Barack Obama, der Sieger auf ungedeckten Vorschuss

Es ist immer wieder beeindruckend, wie souverän Barack Obama in jeder neuen Situation sympathische und gewinnende Worte findet. Etwa auch dann, wenn er Nutznießer einer offensichtlichen Fehlentscheidung des Friedensnobelpreiskomitees ist.

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