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Weg mit der Forschungsförderung, her mit der Genderei

Die Politik weiß hinten und vorne nicht, wo sie genug Geld einsparen könnte, um zumindest ein Jahr lang mit den Einnahmen auszukommen. Oder gar Schulden abzubauen. Oder gar Rücklagen angesichts der auf uns zurollenden demographischen Katastrophe anzulegen. Aber zugleich hat sie sich im parteiübergreifenden Konsens darauf festgelegt, dass in einem einzigen Bereich nicht gespart werden darf, sondern ständig noch mehr ausgegeben werden muss: bei den staatlichen Forschungsausgaben. Denn das wären zukunftsrelevante Investitionen. Was sich aber immer öfter als Nonsens herausstellt. Wie nun einige massive Missbräuche und Fehlentwicklungen zeigen.

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Menschenjagd einst und heute

Die Zustände rund um unsere Universitäten beweisen wieder einmal zwei Erfahrungssätze. Erstens: Linke Gutmenschen sind immer mit Begeisterung bei Konflikten von vorvorgestern zwar ethisch, aber total einäugig. Zweitens: Bei den linken Sauereien von heute sind die Bürgerlichen viel zu knieweich und die Linken schauen natürlich sowieso nicht hin.

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Der Tragödie x-ter Teil

Habe nun, ach! Internationale Entwicklung
durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor!

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Ist die Uni doch noch zu retten?

Schon war ich dabei, über den neuen Rektor der Uni Wien zu verzweifeln. Da hat er sich zu einem unerwarteten Lichtblick entwickelt.

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Wie man aus einem Überschuss einen Mangel herbeiredet

Oberösterreich kämpft um eine eigene Medizin-Universität. Mit Petitionen marschieren Landeshauptmann und regionale Tageszeitung Richtung Wien, um eine solche neue Uni durchzusetzen. Wer könnte da schon etwas dagegen haben? Gesundheit ist wichtig und populär. Oberösterreich ist groß und das wirtschaftlich erfolgreichste Bundesland. Da haben seine Exponenten ernstgenommen zu werden, wenn sie von einem wachsenden Ärztemangel sprechen.

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Fußnote 284: Nur eine Klimakurve

Immer wieder sind wir in den letzten Jahren mit Wetterkurven zugedeckt worden, die uns eine dramatische Erwärmung signalisieren sollen. Warum dann hier noch eine Wettergraphik?

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Alois- und Nikolaus-Guck-in-die-Luft

Gebannt blicken wir in die Luft – und übersehen völlig das, was sich unter unseren Füßen abspielt. Wir (Wir? Oder nur die politisch-mediale-geschäftemachende Klasse?) fürchten uns panisch vor der angeblichen Klimaveränderung durch einen angeblichen Treibhauseffekt, die sich angeblich negativ auswirkt. Und wir ignorieren völlig, dass wir zur gleichen Zeit unser Trinkwasser ständig mehr verschmutzen.

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Fußnote 279: An den Galgen mit dem Plagiator

Nun ist auch der ungarische Präsident der Schwindelei überführt. Die Konsequenzen? (mit nachträglicher Ergänzung)

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Die Gesamtuni – oder: Der begabte Student und seine Feinde

Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich allzu sehr über die Universität herziehe. Ist doch der werte Steuerzahler so lieb und sponsert mir den Spaß schöngeistiger Beflissenheit; sind doch vor allem auch meine Eltern so großzügig und unterstützen mich, wo sie nur können. Ich habe es immer als Privileg betrachtet, studieren zu dürfen. Eine Art Vorschusslorbeeren für mein intellektuelles Potential. Ich hatte immer vor, dieses Vertrauen zu rechtfertigen.

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Die Ministerin für Geheimkultur und Intransparenz

Claudia Schmied weigert sich, einen (natürlich auf Steuerkosten erstellten) Evaluierungsbericht über die Bundestheater zu veröffentlichen. Eine Provokation, die sich freilich nahtlos an ähnlich präpotente Akte derselben Dame anreiht.

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Welche Universitäten sind am angesehensten?

Angesehenste Universitäten weltweit im Vergleich 2011 und 2012

 

Rang 2012 Universität Staat Rang 2011

1

Harvard USA

1

2

MIT USA

2

3

Cambridge UK

3

4

Stanford USA

5

5

Berkeley USA

4

6

Oxford UK

6

7

Princeton USA

7

8

Tokio Japan

8

9

Los Angeles USA

12

10

Yale USA

9

22

ETH Zürich CH

24

42

München D

48

über 100

Uni Wien Ö

91-100

Quelle: Times

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Die im Dunkeln ahnt man nur…

Nutzlos ist sie zwar für viele
und nicht Weisheit letzter Schluss,
doch am Weg zu hehrem Ziele
ist für manchen sie ein Muss.

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Zwischen Gender und Altkommunisten: Die Unis auf Talfahrt

Wen wundert’s? Keine einzige österreichische Uni ist mehr unter den Hundert besten der Welt. Dabei schwadronieren Politik und Rektoren doch davon, dass wir so gern Weltspitze wären. Was ist schuld an der Talfahrt? Am allerwenigsten der Mangel an Geld, aber katastrophale Fehler der Politik – aber auch der Universitäten selber, wenngleich diese ungern davon reden.

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Millionengrab ÖH: Ein Cafe wird rot

 

Die grün-kommunistisch-sozialistische Führung der Hochschülerschaft donnert derzeit gleich doppelt gegen die Wand: Zuerst beschließt sie, riesige Beträge an Zwangsgebühren im Kampf gegen die Studiengebühren zu vergeuden; und jetzt dürfte auch für das teure Skandalprojekt der ÖH, das „Cafe Rosa“, das Aus gekommen sein.

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Gold und Liquidität

Gold wird anders als andere Rohstoffe wie etwa Öl stets sehr emotional diskutiert. Nach wie vor ist bei vielen Akteuren aus Politik und Finanzindustrie so etwas wie eine „Aurophobie“ zu diagnostizieren.

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Wie macht man den Menschen mit dem Klima Angst?

Nach ein paar schönen Tagen mit Sonnenschein taucht stets gebetsmühlenartig das Geschwätz vom Klimawandel auf. Immer wieder wird in den Medien von unkritischen Journalisten das heißeste Jahr seit den Temperaturmessungen vorhergesagt. Normale Wetterkapriolen sind gleich Vorboten eines schlimmen Klimawandels.

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Beihilfe zum Brain drain

Viele Ministerreisen und Pressekonferenzen waren in den letzten Jahren dem Thema gewidmet: Österreich will viele der Zehntausenden klugen und fleißigen Landsleute zurückholen, die im Ausland in Wissenschaft oder Wirtschaft Karriere gemacht haben. Man hat erkannt, dass gerade diese Menschen die Produktivität eines Landes steil nach oben schnallen lassen. Dass es keine bessere Wachstums-Investition gibt als eine solche Rückholaktion.

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Drei Marksteine auf dem Weg zur geistigen Erneuerung Europas

Kann der moderne Mensch noch glauben? Die meisten Intellektuellen verneinen diese Frage. Sie ordnen den Glauben an übernatürliche Wesen und Mächte, an Gott oder diverse Götter einem frühmenschlichen Stadium zu. Unser aufgeklärtes Zeitalter, so die allgemeine Meinung, beschränkt sich auf Tatsachen, auf deren Beobachtung und Verknüpfung zu Relationen, und versucht aus diesen Beobachtungen und Relationen Regelmäßigkeiten zu erkennen und Gesetze abzuleiten. Glaubenswahrheiten werden vom modernen Menschen nicht mehr einfach angenommen, sondern „hinterfragt“.

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Wie viele Kinder wurden in Österreich lebend & tot geboren?

Absolute Zahl der Lebend- und Totgeborenen pro Jahr in Österreich seit 1871

 

Jahr Lebendgeborene Totgeborene
Absolute Zahlen
1871

153.502

        .
1872

158.395

        .
1873

162.563

        .
1874

162.874

        .
1875

164.904

        .
1876

169.935

        .
1877

164.731

        .
1878

162.106

        .
1879

163.662

        .
1880

165.466

        .
1881

164.089

5.492

1882

166.068

5.600

1883

165.790

5.719

1884

169.803

5.796

1885

168.069

5.898

1886

170.059

5.982

1887

170.735

6.166

1888

170.199

6.143

1889

171.939

6.503

1890

165.601

6.078

1891

176.568

6.804

1892

171.794

6.913

1893

175.636

7.139

1894

176.507

7.032

1895

181.136

6.779

1896

182.844

6.402

1897

181.882

6.212

1898

184.427

6.584

1899

186.290

6.885

1900

187.094

6.698

1901

189.539

6.962

1902

191.926

6.566

1903

184.244

6.370

1904

187.963

6.600

1905

181.685

6.271

1906

184.477

6.572

1907

181.026

6.226

1908

180.034

6.124

1909

180.106

6.185

1910

176.588

6.101

1911

168.916

        .

1912

170.555

        .

1913

163.354

        .

1914

161.692

        .

1915

125.680

        .

1916

98.895

        .

1917

92.289

        .
1918

92.560

        .
1919

118.518

        .
1920

146.644

        .
1921

151.138

        .
1922

150.958

4.746

1923

146.885

4.879

1924

142.141

4.728

1925

135.841

4.132

1926

127.250

3.908

1927

118.669

3.683

1928

116.729

3.535

1929

112.047

3.255

1930

112.330

3.253

1931

106.324

2.962

1932

102.277

3.012

1933

96.369

2.690

1934

91.567

2.516

1935

88.689

2.487

1936

88.264

2.556

1937

86.351

2.447

1938

93.812

2.532

1939

137.825

3.718

1940

145.926

3.738

1941

135.398

3.076

1942

116.172

2.502

1943

122.443

2.546

1944

126.938

2.793

1945

101.369

2.020

1946

111.302

2.501

1947

128.953

2.766

1948

123.221

2.634

1949

113.375

2.316

1950

107.854

2.369

1951

102.764

2.145

1952

103.012

2.088

1953

102.867

1.909

1954

103.985

1.948

1955

108.575

1.932

1956

115.827

2.087

1957

118.712

2.072

1958

119.755

1.978

1959

124.377

1.935

1960

125.945

1.916

1961

131.563

1.757

1962

133.253

1.835

1963

134.809

1.814

1964

133.841

1.687

1965

129.924

1.565

1966

128.577

1.471

1967

127.404

1.401

1968

126.115

1.370

1969

121.377

1.276

1970

112.301

1.141

1971

108.510

1.056

1972

104.033

1.005

1973

98.041

877

1974

97.430

828

1975

93.757

791

1976

87.446

683

1977

85.595

673

1978

85.402

562

1979

86.388

561

1980

90.872

602

1981

93.942

511

1982

94.840

469

1983

90.118

481

1984

89.234

409

1985

87.440

407

1986

86.964

385

1987

86.503

289

1988

88.052

325

1989

88.759

347

1990

90.454

325

1991

94.629

321

1992

95.302

339

1993

95.227

317

1994

92.415

307

1995

88.669

389

1996

88.809

399

1997

84.045

363

1998

81.233

334

1999

78.138

316

2000

78.268

331

2001

75.458

278

2002

78.399

338

2003

76.944

307

2004

78.968

313

2005

78.190

289

2006

77.914

313

2007

76.250

291

2008

77.752

258

2009

76.344

284

2010

78.742

296

Quelle: Statistik Austria

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Biodiesel: Altfett als Ausweg?

Der Markt für Biodiesel ist nach wie vor ein heftig umkämpfter Sektor, wobei sich die Fronten ständig verschieben. Vor einigen Jahren meinte man noch, in Europa mit der Erzeugung von Biodiesel (vor allem auf Rapsbasis) eine Zukunftsbranche mit Milliardengewinnen entdeckt zu haben. Dieser Traum ist ausgeträumt, es gibt riesige Überkapazitäten, die großen Produzenten liegen am Boden.

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„Klima-Katastrophe“ – ein Begriffsungetüm wird entschärft!

Gut 25 Jahre geisterte der Begriff „Klimakatastrophe“, im Januar 1986 von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V. aus der Taufe gehoben, wie ein Gespenst um die Welt und verbreitete Angst, Furcht und Schrecken. Im Jahr 2007 verbreitete der Weltklimarat (IPCC) sogar die absurde These, dass das Global-Klima so verärgert sei, dass es der Menschheit den „Klimakrieg“ erklärt  habe.

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Zeitdilatation

Es eilt die Zeit im Sauseschritt –
nur kommt die Erde nicht ganz mit,
die sich infolgedessen,
je mehr dabei die Zeit vergeht,
auch mehr und mehr zu langsam dreht,
wie einwandfrei zu messen!

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Das Automatisierungs-Paradoxon

Am 20. Mai 1927 startete Lindbergh zu seinem Alleinflug von New York nach Paris. Aus Gewichtsgründen hatte er zugunsten maximaler Treibstoffzuladung auf Funkgerät und Sextant verzichtet und war deshalb nur auf Karten und Kompass angewiesen. Nicht einmal hundert Jahre später haben bereits Tausende Flugzeuge den Atlantik non-stop mit Mannschaften und Passagieren sicher überquert. Voraussetzungen dafür waren zunehmend innovative Technik, gut entwickelte Sicherheitsstandards, Organisation, etc.

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Fussnote 242: Der europäische Klimaselbstmord

Europa steht wirtschaftlich am Abgrund – und ein paar Klimafanatiker stoßen es endgültig in diesen hinein.

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Baustelle Bildungswesen. Eine kritische Analyse aktueller Fehlsteuerungen und Mythen

Die Reformen bzw. Reformpläne im österreichischen Bildungswesen sind derzeit vor allem durch gesamteuropäische Trends, die Forderung nach mehr Effizienz und Effektivität sowie durch Parteipolitik geprägt.

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Eine unbequeme Wahrheit – oder unbequeme Fußnoten

Die Welt geht unter. Und zwar ständig. Meine Welt ging das letzte Mal unter, als Thomas Muster endgültig seine Tenniskarriere beendet hat. Wir leben in einer Zeit, da wir nicht recht wissen, woran wir uns festhalten sollen. Gibt es einen Gott? Wird uns unser Wirtschaftssystem zu Grunde richten? Hab ich morgen noch einen Job? Aber Gott sei Dank gibt es noch unumstößliche Wahrheiten, an denen wir uns festklammern können.

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Die Roten Meinungsmacher(1) - Der Kampf um die Meinungshoheit in Radio und Fernsehen

In Österreich ist erst zur Jahrtausendwende das ORF-Rundfunkmonopol gefallen. Kein anderer demokratischer Staat hat die Liberalisierung von Radio und Fernsehen so lange hinausgezögert. Über Jahrzehnte hat die SPÖ das ORF-Monopol mit (fast) allen Mitteln verteidigt und Privatrundfunk zuerst ver- und später, als es aufgrund des EU-Beitritts nicht mehr anders ging, behindert. Dieser bis heute nachwirkenden Entwicklung geht erstmals in der österreichischen Mediengeschichte eine ausführliche Serie nach, die in 14-tägigem Abstand im Tagebuch erscheinen wird.

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Was alles Richter und Staatsanwälte nicht wissen

Immer öfter wird man mit Aktionen der österreichischen Staatsanwaltschaften – insbesondere der im Raum Wien und Graz agierenden BSA-Truppen – konfrontiert, die einem angst und bang machen. Leben wir wenigstens noch in Restbeständen eines Rechtsstaats? Diese Sorge wird dadurch vergrößert, dass die heimische Justiz offensichtlich von Menschen beherrscht wird, deren Allgemeinbildung mehr als lückenhaft ist. (nachträgliche Ergänzung am Ende)

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Unis im Gleichschritt marsch

Es war wohl zuletzt im April 1938, als österreichische Rektoren alle Studenten zur Teilnahme an einer Volksabstimmung aufgerufen haben. Jetzt ist es wieder so weit. Da hilft kein Datenschutz, kein Charakter, kein Gesetz gegen Amtsmissbrauch. Die Gleichschaltung ist dem Ziel schon sehr nahe.

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Auf die Größe kommt es nicht an

Zumindest nicht in der Frage, wann das menschliche Leben beginnt.

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