In welchem Alter bekommen die Österreicherinnen Kinder?
Bereich: Studien und Statistiken
Ausgewählte demographische Indikatoren 2011 in Jahren bzw. gesamt
| Lebenserwartung bei der Geburt (Männer) |
78,1 |
| Lebenserwartung bei der Geburt (Frauen) |
83,4 |
| Gesamtfertilitätsrate * |
1,43 |
| Durchschnittliches Fertilitätsalter (gesamt) |
30,0 |
| Durchschnittliches Fertilitätsalter (1. Kind) |
28,5 |
*Anmerkung: Gesamtfertilitätsrate: durchschnittliche Kinderzahl pro Frau
Quelle: Statistik Austria
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16. Mai 2012 00:02 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Ein netter Nachtrag zum netten Spindelegger-Auftritt – gibt es doch ohnedies sonst nicht viel Erfreuliches zu berichten.
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Verschwiegene Wahrheiten über Kinder und Mütter, über Migranten und Frühpensionisten
05. Mai 2012 00:16 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Es wird immer ärgerlicher, wie die Öffentlichkeit durch einseitige Medien und ideologische „Experten“ einseitig mit – oft total falschen und fast immer tendenziösen – Daten gefüttert werden. Noch ärgerlicher ist aber, wie manche gesellschaftspolitisch wichtigen Daten verschwiegen werden.
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Eine Frau stand zur Wahl! Bitte aufwachen!
02. Mai 2012 04:42 | Autor: Herbert Schramek
Bereich: Gastkommentar
Am 29. April 2012 ging die Entscheidung um das Innsbrucker Bürgermeisteramt in die Stichwahl. Eine Kandidatin und ein Kandidat standen zur Wahl.
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Weg mit der Forschungsförderung, her mit der Genderei
02. Mai 2012 00:09 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Die Politik weiß hinten und vorne nicht, wo sie genug Geld einsparen könnte, um zumindest ein Jahr lang mit den Einnahmen auszukommen. Oder gar Schulden abzubauen. Oder gar Rücklagen angesichts der auf uns zurollenden demographischen Katastrophe anzulegen. Aber zugleich hat sie sich im parteiübergreifenden Konsens darauf festgelegt, dass in einem einzigen Bereich nicht gespart werden darf, sondern ständig noch mehr ausgegeben werden muss: bei den staatlichen Forschungsausgaben. Denn das wären zukunftsrelevante Investitionen. Was sich aber immer öfter als Nonsens herausstellt. Wie nun einige massive Missbräuche und Fehlentwicklungen zeigen.
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Keine Kinder mehr oder: Wie die Wissenschaft das zentrale Zukunftsthema ignoriert
01. Mai 2012 00:35 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Bernhard Felderer, der große alte Mann der österreichischen Ökonomie, hat sich an ein Thema herangewagt, das Ökonomen sonst gerne meiden. Sie tun dies wahrscheinlich aus politischer Korrektheit, also Feigheit. Felderer hat hingegen erstmals den dramatischen Kindermangel als fundamentales ökonomisches Problem Europas definiert. Für den Mut, dies einmal ganz offen anzusprechen, gebührt ihm jedenfalls eine dicke Gratulation.
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Fußnote 282: Die neuen Lehrpläne als nächster Schlag
07. April 2012 01:47 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Jetzt legt das Unterrichtsministerium die neuen Lehrpläne vor. Mit verräterischen neuen Akzenten in Hinblick auf die Ziele der Claudia Schmied.
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Fußnote 281: Der Wille der Frau Heinisch und der freie Wille
07. April 2012 00:43 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Gabriele Heinisch-Hosek, Frauenministerin und in ihrer kargen Freizeit bisweilen übrigens auch Beamtenministerin, zählt zu den beliebtesten Gästen im ORF. Binnen einer Woche konnte man gleich zwei atemberaubende Auftritte der Dame mitverfolgen.
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Fußnote 278: Wird das Profil profiliert?
01. April 2012 14:02 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Dass ich das noch erleben durfte: die von AZ-Überresten und Feministen jedes Geschlechts übersäte-Profil-Redaktion recherchiert in einer gesellschaftspolitischen Frage einmal ernsthaft und verabschiedet sich von linksliberalen Denkblockaden!
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Die Imame, die deutsche Sprache und die Toleranz
28. März 2012 01:53 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Sebastian Kurz, der Ideenbrunnen der Volkspartei, hat verlangt, dass hierzulande tätige islamische Imame nur noch in Österreich ausgebildet werden dürfen. Und dass sie deutsch predigen müssen. Eine gute Idee. Nur funktioniert sie nicht.
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Die merkwürdige Stille um das Gender-Budgeting
17. März 2012 23:42 | Autor: Robert Boder
Bereich: Gastkommentar
Österreich befindet sich in der bemerkenswerten Lage, zum Thema Gender-Budgeting mit Zahlen aufwarten zu können. Allerdings in eine Richtung, die den Erfindern nicht entgegen kommt. Für diejenigen, die nicht mehr wissen, wofür Gender-Budgeting steht: Es ist die Absicht der Politik, auf Grund eines weiblichen Bevölkerungsanteils von mehr als 50 Prozent und angenommener Benachteiligung von Durchschnittsfrauen aus dem Steuertopf geschlechtsspezifische Geldleistungen zu berechnen.
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Statt der Frauen- die Genossenquote
17. März 2012 00:51 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Während linke (und einige andere) Frauen lauthals nach einer Quote für weibliche Aufsichtsräte rufen, handeln die linken Männer schon. Sie holten sich eine ganz eigene und besonders seltsame 40-Prozent-Quote.
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Zwischen Gender und Altkommunisten: Die Unis auf Talfahrt
15. März 2012 02:57 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Wen wundert’s? Keine einzige österreichische Uni ist mehr unter den Hundert besten der Welt. Dabei schwadronieren Politik und Rektoren doch davon, dass wir so gern Weltspitze wären. Was ist schuld an der Talfahrt? Am allerwenigsten der Mangel an Geld, aber katastrophale Fehler der Politik – aber auch der Universitäten selber, wenngleich diese ungern davon reden.
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Wo wird es akzeptiert, Frauen zu schlagen?
Bereich: Studien und Statistiken
Anteil der Frauen, die bejahen, dass unter gewissen Umständen der Ehemann ein Recht hat, seine Frau zu schlagen in Prozent 2010

Anmerkung: Blauer Ring = reichstes Fünftel, Roter Ring = ärmstes Fünftel, Dunkelblauer Kreis = gesamt
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SN-Kontroverse: Papamonate
09. März 2012 00:46 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Unter dem Titel “Kontroverse” gibt es in jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten eine Doppelkolumne, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.
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Die feministische Hysterie auf sieben Ebenen: Es reicht!
07. März 2012 00:51 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Eigentlich hat man geglaubt, die kollektive Gehirnwäsche durch Feministen beiderlei Geschlechts könne nicht mehr schlimmer werden. Aber der dieswöchige Frauentag stellt einen neuen Höhepunkt dar – obwohl sich der Feminismus auch schon an einem halben Dutzend anderer künstlicher Gedenktage pro Jahr zelebriert. Frauen werden in der Tat in vielen Ländern der Welt sehr schlecht behandelt. In Deutschland oder Österreich kümmern sich die Feministen jedoch nicht um die wirklichen Übel, sondern pflegen ständig denselben – und x-Mal widerlegten Vorwurf der ungleichen Bezahlung. Auf diesen wiederum gründen sie die Forderung nach Frauenquoten in attraktiven Jobs. In Wahrheit aber scheinen Frauen in vielen politischen Bereichen fast überrepräsentiert.
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Welche Sozialversicherung vergibt wie viel Pension?
Bereich: Studien und Statistiken
Median der gesetzlichen Alterspension nach Sozialversicherung und Geschlecht in Euro 2010

Anmerkung: Median: Jener Wert einer Stichprobe, bei dem gleich viele höhere und niedrigere Werte vorhanden sind. Entspricht nicht dem arithmetischen Mittel (Durchschnitt).
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Wie groß ist der Einkommensunterschied zwischen Frauen & Männern?
Bereich: Studien und Statistiken
Differenz zwischen den Bruttoeinkommen der Frauen & Männer – gesamt sowie der Vollzeitbeschäftigten – in Prozent

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Welcher Anteil der Österreicher ist erwerbstätig?
Bereich: Studien und Statistiken
Anteil der Erwerbstätigen an der erwerbsfähigen Bevölkerung in Prozent

Anteil der Teilzeitbeschäftigten an den Erwerbstätigen in Prozent

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Wo werden wie viele eingetragene Partnerschaften begründet?
Bereich: Studien und Statistiken
Begründungen eingetragener Partnerschaften 2011 nach Bundesländern und Veränderung zum Vorjahr
| Wohnbundesland |
absolut |
Veränderung in Prozent |
Männer absolut |
Männer Prozent
|
Frauen absolut |
Frauen
Prozent |
| Burgenland |
7
|
-41,7
|
3
|
-50,0
|
4
|
-33,3
|
| Kärnten |
20
|
+17,6
|
12
|
+9,1
|
8
|
+33,3
|
| Niederösterreich |
49
|
-53,8
|
25
|
-51,0
|
24
|
-56,4
|
| Oberösterreich |
43
|
-25,9
|
21
|
-40,0
|
22
|
-4,3
|
| Salzburg |
17
|
-46,9
|
6
|
-73,9
|
11
|
+22,2
|
| Steiermark |
46
|
-37,8
|
26
|
-50,0
|
20
|
-9,1
|
| Tirol |
23
|
-48,9
|
10
|
-50,0
|
13
|
-48,0
|
| Vorarlberg |
3
|
-75,0
|
1
|
-75,0
|
2
|
-75,0
|
| Wiem |
225
|
-35,5
|
155
|
-37,5
|
70
|
-30,7
|
| Österreich |
433
|
-38,6
|
259
|
-42,4
|
174
|
-31,8
|
Quelle: Statistik Austria
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Fekter – viel Frust und ein Funke Hoffnung
20. Februar 2012 00:53 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Längst sind ORF-Pressestunden so langweilig geworden, dass sich nur noch wirkliche Fanatiker selbige antun. Das war auch bei Maria Fekters Auftritt trotz des trüb-regnerischen Tages der Fall. Sie löste erwartungsgemäß viel des erwartbar gewesenen Frustes aus. Sie verbreitete aber zugleich einen unerwarteten Funken Hoffnung. Und der sollte – auch wenn es eben nur ein Funke ist – in trostlosen Zeiten besonders aufgegriffen und beachtet werden.
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Fußnote 263: Drei Jahre und keine Rektorin
15. Februar 2012 01:43 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Nach drei Jahren hat eine Schiedskommission eine Feministinnen-Beschwerde abgewiesen.
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Heinisch-Hosek: Frauenquoten mit der EU-Brechstange?
09. Februar 2012 04:42 | Autor: Viktor Pölzl
Bereich: Gastkommentar
Das Wiener Beratungsunternehmen Ernst&Young hat bei den 300 größten börsennotierten Unternehmen Europas die Jahre 2005 und 2010 verglichen. Unternehmen würden demnach besser abschneiden, wenn zumindest eine Frau in der Führung sitzt. Für „Zeit-online" bleibt aber ungeklärt, wie groß der Anteil weiblicher Kompetenz an diesem Phänomen ist: „Sorgen Frauen für einen wirtschaftlichen Schub? Oder ist es vielmehr so, dass in wirtschaftlich ohnehin erfolgreichen Unternehmen ein moderneres Klima herrscht, das Personalentscheidungen auch an der Managementspitze nicht vom Geschlecht abhängig macht?"
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Gendern wir die Internationale!
03. Februar 2012 02:42 | Autor: Marc Vecsey
Bereich: Gastkommentar
Im Zuge der Vergewaltigung des österreichischen Freimaurer G’Stanzls namens „Bundeshymne“ hat es vor allem das bürgerliche Lager (welches Lager?) unterlassen, eine politisch korrekte Umschreibung der Internationale zu fordern. Auch links fühlende Mitbürger dürften bislang übersehen haben, dass die Hymne der Proletarierbewegung noch immer bloß die männlichen Arbeiter anspricht. Diesen diskriminierenden Umstand kann mensch durch Gendern der Internationale beseitigen.
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SN-Kontroverse: Frauen-Pensionsalter
03. Februar 2012 00:45 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Unter dem Titel “Kontroverse” gibt es in jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten eine Doppelkolumne, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.
Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:
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Das feministische Evangelium
02. Februar 2012 13:57 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Es fühlt sich fast wie Gotteslästerung an, wenn man dem überall gepredigten feministischen Evangelium Fakten entgegenhält. Ist doch die angebliche schwere Benachteiligung der Frauen das zentrale Axiom des Zeitgeist-Denkens geworden.
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Sparvorschlag: Heinisch-Hosek
24. Januar 2012 17:13 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Unser aller Frauenministerin spart. Sie spart sich harte Arbeit. Denn sie wird das Beamtendienstrecht mit Besoldungsreform wieder nicht verhandeln. Und sie hat eine so großartige Ausrede für ihre Untätigkeit gefunden, dass man ganz beeindruckt ist, wie sehr sie an der Einhaltung der staatlichen Sparziele interessiert ist: Da mit der Besoldungsreform geplant ist, dass die Beamten höhere Einstiegsgehälter bekommen (und die Einkommenskurve dann abflacht), ist diese Neuerung, die sie ohnehin erst seit Amtsantritt vor sich herschiebt, jetzt wirklich nicht zu machen. Denn das würde ja Geld kosten, Geld das wir in Krisenzeiten nicht haben. Also wieder nichts.
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Gabi Burgstaller und die älteren Arbeitnehmer
16. Januar 2012 00:41 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Man kommt kaum mehr nach, all die Vorschläge zu analysieren, die da rund um die dringend notwendigen Sparnotwendigkeiten tagtäglich vorgebracht werden. Denn viele zeugen von erschreckender Ahnungslosigkeit. Politiker reden oft von Dingen, deren Zusammenhänge sie nicht durchschauen. Meist tun sie dies deshalb, weil sie nie in der wirklichen Wirtschaft gearbeitet haben.
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Von den Mühen der politisch korrekten Tiefebene
11. Januar 2012 04:06 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Man muss lebhaft zweifeln, ob die Bundeshymne nach dem jüngsten Gewaltakt von Rot-Schwarz-Grün schon genügend politisch korrekt ist. Eigentlich besteht ja noch auf vielen Gebieten dringender Handlungsbedarf. In der geltenden Form ist die Hymne daher in Wahrheit noch immer eine Schande für korrekte Menschen.
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Wo Wien wirklich sparen könnte
04. Januar 2012 00:28 | Autor: Andreas Unterberger
Bereich: Tagebuch
Ganz Österreich spricht vom neuen Spar/Steuerpaket der Bundesregierung. Irgendwie ist man es zwar schon seit vielen Jahren gewohnt, dass uns ein solches Paket notgedrungen alle ein oder zwei Jahre auf den Kopf fällt – auch wenn es diesmal deutlich heftiger zu werden droht. Das Groteske ist, dass es in den meisten Bundesländern nie solche Sparpakete gibt, auch wenn sie sich rapide verschulden wie etwa das Land Wien (obwohl Wien sowohl die Steueranteile eines Bundeslandes wie auch die einer großen Gemeinde kassiert).
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