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Knapp vor dem Aus ob lauter Peinlichkeiten: Jetzt tut sich bei den Neos was

Irgendwie ist es schade um die Neos. Nirgendwo in der österreichischen Politik sind so viel gute, mutige und wichtige Ideen Seite an Seite mit grenzenloser Dummheit und Mainstream-Opportunismus zu finden.

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Einbürgerungsquote innerhalb der EU

 

Einbürgerungen pro 100 ansässigen Ausländern im Jahr 2015

Schweden

6,7

Portugal

5,2

Polen

3,7

Italien

3,6

Niederlande

3,6

Frankreich

3,6

EU-Schnitt

2,4

Österreich

0,7

Lettland

0,6

Tschechien

0,6

Estland

0,5

Slowakei

0,5

 

 

Einbürgerungen pro 1.000 Staatsangehörigen im Jahr 2015

Luxemburg

5,6

Schweden

5,0

Zypern

3,9

Österreich

0,9

Litauen

0,1

Polen

0,1

Rumänien

0,1

Slowakei

0,1

 

 

Einbürgerungen absolut im Jahr 2015

EU gesamt

841.246

Italien

178.0365

Großbritannien

118.000

Spanien

114.351

Frankreich

113,608

Deutschland

110.128

Österreich

8.144

Litauen

183

 

 

Gruppen, die 2015 die Staatsangehörigkeit eines EU-Landes erhielten

Marokko

86.100

Albanien

48.400

Türkei

35.000

Indien

31.000

Rumänien

28.400

Quelle: Eurostat

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Das Demokratiebewusstsein der Österreicher

 

2007

2017

Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie in Österreich

44 %

32 %

Demokratie ist die beste Regierungsform, auch wenn sie Probleme mit sich bringt.

86 %

78 %

Ein starker Mann an der Staatsspitze wäre wünschenswert

41 %

43 %

Wunsch nach ”Law and Order“

54 %

61 %

Jeweils 1.000 Befragte, jeweilige Antworten „Ich stimme voll zu“ und „Ich stimme zu“

Quelle: SORA/Zukunftsfonds

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Die Armut ist auf dem Rückzug

Die Grafik zeigt anhand von Flächen, wie sich weltweit die Zahl der Menschen entwickelt hat, die in extremer Armut leben müssen. Global gesehen ist sie seit 1990 stark zurückgegangen, am deutlichsten in Asien. Anders sieht es leider in Ländern des südlichen Afrikas aus. Gründe dafür sind unter anderem bewaffnete Konflikte und hohes Bevölkerungswachstum.

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Die Ehe, mal als antiquiert attackiert, nun aber heiß begehrt!?

„Ich habe mich selbst geheiratet“, so eine britische Fotografin. Sie setzte damit das in die Tat um, was Carrie in der US-TV-Serie Sex and the City inszeniert hatte, um auch endlich mal Geschenke von ihren verheirateten Pärchen zurück zu bekommen. Grace Gelder hat den Vorgang aber real – vor einer Parkbank – im Herbst 2014 vollzogen und somit Carries Fake-Vorhaben in die Tat umgesetzt. Vor fünfzig Hochzeitsgästen hat sie ihr Ja-Wort gegeben und zwar sich selbst. Die Zeremonie wurde mit dem Kuss aufs Spiegelbild besiegelt.

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Frankreich: Der Sieg des Schweigens

Fünf klare, wenn auch alles andere als aufbauende und ermutigende Schlüsse lassen sich aus dem französischen Wahlergebnis ziehen. Positiv zu vermerken ist nur, dass diesmal die Meinungsforscher trotz vieler Unwägbarkeiten – Terror bis unmittelbar vor dem Wahltag, viele bis zuletzt unentschlossene Wähler und gleich vier ähnlich aussichtsreiche Kandidaten im Rennen – recht präzise das Ergebnis vorausgesagt haben.

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Ludwigs wahre Feinde lauern in der eigenen Partei

Zunehmend wird klar, wie es in Wien politisch weitergehen soll. Michael Häupl, der zum Unterschied von anderen Landeshauptmännern den rechtzeitigen Abgang in Glanz und Gloria verschlafen hat, will  sich zwar bis zum – noch offenen – Termin der Nationalratswahl an der Macht klammern. Aber für die Zeit danach deutet immer mehr darauf hin, dass Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig ins Bürgermeisterbüro übersiedelt. Warum scheint das jetzt schon so klar zu sein? Und welche Gefahren lauern da noch auf ihn?

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Die Klimahysterie und die Menschenfeinde

Wir leben in einer Zeit systematisch eingesetzter Lüge als politisches Mittel. Der Lüge steht ein wirksames Verteilersystem zur Verfügung: Ein zeitgenössischer französischer Schriftsteller bezeichnet daher in einem seiner Romane die Macht hinter den Hauptstrommedien als „das Tier“ (höchstwahrscheinlich nach Apk 13,1).

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Herr Kurz, Herr Sobotka: Es ist Zeit zu handeln, nicht mehr bloß zu reden!

Jetzt ist die Türkei nicht mehr nur ein Problem des Innenministeriums. Jetzt ist auch das Außenministerium zum dringenden Handeln aufgerufen.

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Höchste Zeit zu gehen, Frau Vassilakou!

Das ist die weitaus erfreulichste Nachricht aus Wien seit langem. Eine, wenn auch knappe Mehrheit der grünen Parteimitglieder hat sich bei einer Urabstimmung gegen das Hochhaus neben dem Konzerthaus ausgesprochen. Wenn sie nur irgendeinen Rest an Anstand hat, dann tritt die dadurch total blamierte Parteichefin der Wiener Grünen jetzt ab. Das hatte sie freilich schon einmal in Hinblick auf den Wahlausgang versprochen – und dann auch nicht umgesetzt. Kabarettisten - wären sie nicht alle selbst grün - könnten jetzt über Vassilakous Schreibtischsessel singen: "Griechischer Leim".

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Die Identitären und die Suche nach der Identität

Einige werden sich vielleicht noch an den Ausspruch des verstorbenen und polarisierenden Bischof Kurt Krenn von den „Buben-Dummheiten“ in Zusammenhang mit Vorfällen in einem Priesterseminar erinnern. Ähnlich könnte man so manche Auswüchse von Jugendkultur wie jene der Identitären beurteilen, ohne gleichzeitig bestimmte Tendenzen mit scharfem Auge und Verstand genau zu beobachten.

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Donald Trump und die Physik des Sexismus

Ganz Europa versucht immer noch das Rätsel zu knacken: Wie ist es möglich, dass ein Brachial-Sexist wie Donald Trump ausgerechnet in den politisch hyperkorrekten USA die Präsidentschaft erringen konnte? Meine Antwort: Diese Verwunderung hängt vor allem mit einem Mangel an Physik-Kenntnissen zusammen. In der Physik gilt der einfache Grundsatz „Actio gleich Reactio“.

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