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Die Demokratie und der starke Mann

Eigentlich müsste es einen österreichweiten Aufschrei, die Einberufung einer Parlamentssondersitzung und insbesondere eine erste staatstragende Rede des Bundespräsidenten geben. Aber außer ein paar Randnotizen in einigen Medien hat sich fast nichts gefunden. Da hat der skurrile Auftritt des SPÖ-Bundeskanzlers als verkleideter Pizza-Bote, der sich samt Kameras zu eigenen Funktionären als belieferte „Kunden“ begeben hat, zehnmal mehr Echo gefunden. Politik und Medien sind auf läppische Fototermine auf Faschingszeitungsniveau degeneriert. Man verdrängt alles Wichtige, denkt Tag und Nacht nur noch in populistischer Inszenierung und wundert sich, dass die Menschen immer mehr diesen Staat ablehnen und sich nach einem „starken Mann“ sehnen.

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Das Ende einer politischen Bewegung

Die Grünen sind politisch tot. Sie wissen es nur noch nicht. Der Öko-Schmäh verfängt schon lange nicht mehr. In unserer fortschritts- und technikfeindlichen Gesellschaft sind alle Parteien ohnehin voll Öko, gegen Atomkraft und Gentechnik. Deshalb wurden die Grünen auch in diesem Bereich immer extremer. Etwa indem man – Mao Zedong schau herunter – Lastenfahrräder fordert und fördert. Wer so etwas ernst meint, der ist nur noch eine politische Lachnummer und vor allem eine Belastung für die Zukunft eines Industriestaates.

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Die Leiden des Österreichers an Kita, Tschüs und Bullen

Nicole Schmidhofer heißt die junge Dame. Sie ist attraktiv, Skifahrerin und war bis zum Beginn der jüngsten Ski-Weltmeisterschaft in Sankt Moritz weitgehend unbekannt. Denn bis dahin hat sie keinen einzigen Weltcup-Sieg errungen. Dort aber dann gleich einen Weltmeistertitel.

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UN-Politik

Die Regierung jenes Landes, in dem Frauen nicht einmal autofahren dürfen wurde nun in die UNO-Frauenrechtskommission gewählt, die weltweit Frauenrechte und Gleichberechtigung fördern soll.

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Papst Franziskus macht einen Fauxpas und begibt sich auf die Abwege Barrosos

„Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin.“ Und: Europas Flüchtlingspolitik ist „Selbstmord“, weil sich die Europäer aufgrund ihres Kindermangels besser nicht gegen Migranten aus einem anderen Kulturkreis wehren sollten. Solch haltlose Aussagen gab kürzlich leider ausgerechnet der Papst von sich.

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Der Bundespräsident ist doch kein Antisemit

Natürlich wird es kein Verfahren gegen Alexander van der Bellen wegen Antisemitismus oder grober Verharmlosung des Holocausts geben. Natürlich hätte es hingegen massivste Rufe nach einem solchen Verfahren gegeben, wenn blaue oder schwarze Politiker einige der – bisher öffentlich unbemerkt gebliebenen – Bemerkungen Van der Bellens gemacht hätten. Samt Sondersendungen im ORF. Samt politisch-korrekter Empörung aller üblichen Empörungsträger (die vor allem aus dem grünen Lager kommen). Samt vernichtenden Gutachten vom „Dokumentationsarchiv“ und anderen einschlägigen Institutionen, die von roten und grünen Politikern mit Steuergeldern gefüttert werden.

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Europas Untergangs-Menetekel heißt Italien

Die ganze Malaise Italiens, aber auch die höchstwahrscheinliche Zukunft Europas kann an einem relativ kleinen Unternehmen namens Alitalia abgelesen werden. Diese Fluglinie hat zwar samt Zulieferern insgesamt deutlich weniger Arbeitsplätze, als allein in den US-Supermärkten in einem einzigen Monat als Folge der Digitalisierung verloren gehen. Dennoch haben die USA Vollbeschäftigung und Wachstum. Während in Italien das Schicksal der Alitalia in die Dimension einer nationalen Tragödie gewachsen ist.

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Ödipus in Frankreich

Leider stammt dieser Vergleich nicht von mir. Ich bin vielmehr in den sozialen Netzen über diesen absolut genialen Gedanken gestolpert.

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Wenn Linke von "Gerechtigkeit" schwadronieren, wird es gefährlich

Die Schuldenkrise, respektive die totale Unwilligkeit und Unfähigkeit der Regierung, das Bundesbudget ausgabenseitig in den Griff zu bekommen, einte einstmals gegensätzliche politische Lager. Grundsätzliche weltanschauliche Auseinandersetzungen sind inzwischen out. Unsere Zeit gehört grundsatzfreien Pragmatikern und Relativisten. Über den Tageshorizont hinausreichende, auf langfristige Ziele gerichtete politische Entscheidungen werden nicht mehr getroffen.

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Vassilakous Wort oder: Sizilien zu Wien

Na, dann ist ja alles klar: Die Dame hat dem Millionenspekulanten und dem Eislaufverein ihr „Wort“ gegeben. Das muss Maria Vassilakou auch halten. Sie ist ja „pakttreu“. Das ist mal bei uns in der Levante so Sitte. Da kann es doch nicht kümmern, dass ihr Verhalten massiv den Rechtsstaat verletzt, dass andere mit viel mehr Rechtsgrund als Eisläufer und Spekulanten bisher geglaubt haben, dass die griechisch-österreichische Doppelstaatsbürgerin eigentlich doch ihnen rechtlich verbindlich im Wort sei.

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