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Wie kann man nur so eingehen! drucken

Lesezeit: 5:00

Noch nie wohl ist eine Partei so beschämend in die Knie gegangen wie die Kärntner ÖVP. Sie hat sich einem 24-Stunden-Ultimatum des SPÖ-Landeshauptmanns voll unterworfen. Sie hat akzeptiert, dass das Einstimmigkeitsprinzip der Kärntner Verfassung ohne Grund einfach abgeschafft wird.

Sie hat sich den Kärntner Sozialdemokraten wie ein Hofhund untertänig zu Füßen gelegt – ganz offensichtlich nur, um ein paar Posten zu erobern, um einen kleinen Zipfel der Macht zu behalten und nicht in den nächsten Jahren auf den harten Oppositionsbänken sitzen zu müssen. Ihre Demütigung ist so schlimm, dass sie sich von dieser wohl auch bis zu den nächsten Wahlen nicht erholen wird können.

Offenbar herrschen in Kärnten – schon wieder – so absolutistische Zeiten, dass die ÖVP erst die dortigen Sozialdemokraten um Erlaubnis fragen muss, bevor der schwarze Parteiobmann zurücktreten darf. Damit ist natürlich auch die Bundes-ÖVP bis auf die Knochen blamiert.

Damit hat die SPÖ österreichweit ihren ersten taktischen Sieg seit Jahren errungen. Die Sozialdemokraten haben gepokert und gewonnen. Dabei haben sie kein einziges sachliches Argument gegen den Wechsel des Kärntner ÖVP-Obmannes oder gegen den neuen Mann vorzubringen gewusst.

Es gibt nur zwei Denkmöglichkeiten, welche Rolle sie in Kärnten gespielt hat:

A) Kurz als Benger-Killer

Die eine ist die von der SPÖ ausgestreute Version, dass Landesparteiobmann Benger auf Anordnung von Sebastian Kurz und seiner Kärntner Lieblingsministerin Elisabeth Köstinger zurücktreten hat müssen. Dann hätten Kurz-Köstinger jedoch absolut den falschen Zeitpunkt gewählt. Sie hätten Benger entweder noch am Wahlabend zum Rücktritt zwingen oder aber ihn ein halbes Jahr wider alle Proteste schwarzer Dorf-Wichtigmacher durchtragen müssen. Aber ihn ausgerechnet jetzt fallen zu lassen – nach den Verhandlungen, jedoch vor Amtsantritt – ist wirklich nur dumm.

Noch schlimmer ist jedoch – wenn man schon diesen suboptimalen Zeitpunkt gewählt hat –, dass man sich dann einige Stunden später einem so brutalen Kurzfrist-Ultimatum vollinhaltlich beugt. Hat man da das Falsche aus Kurt Schuschniggs Verhalten 1938 gelernt?

B) Benger als Opfer Kärntner Intrigen

Die zweite Denkmöglichkeit: Der Kärntner Chef-Tausch war gar kein Kurz-Köstinger-Diktat, sondern Folge schwarzer Biertisch-Intrigen in Kärnten selbst. Die in Kärnten immer gut informierte "Kleine Zeitung" kolportiert einen offenen Brief von acht Oberkärntner Bürgermeistern mit wilden Attacken auf Benger.

Wenn wirklich eine Bürgermeister-Revolte das Schlammassel ausgelöst hat, dann müsste aber Kurz jetzt klar und eindeutig sagen: Mit dieser Versager-Partie haben wir nichts mehr zu tun. Wir gründen eine eigene türkise Kärntner Partei.

Zumindest müsste er den acht Bürgermeistern sagen: "Wir können Intriganten nicht brauchen. auf Wiedersehen." Und vor allem müsste er auch sagen: Wir lassen uns schon gar nicht als Folge des Pfusches dieser Versager-Partie von einem Herrn Kaiser per Ultimatum diktieren, dass Kärnten eine Vorzugsbehandlung zu bekommen hat, dass der Bund ein teures Kärnten-Paket auf Kosten der anderen Bundesländer finanzieren muss und dass er auch sonst jeden Kärntner Wunsch erfüllen muss. Genau das hat aber jetzt die neue Führung der Kärntner Schwarzen zugesagt. Ohne bisher auf Widerspruch aus Wien gestoßen zu sein.

Für Kurz selber ist die Niederlage der ÖVP gegen Kaiser (und damit übrigens auch die erste Niederlage gegen eine zweifellos mit Christian Kern abgesprochene SPÖ-Strategie!) aber auch noch in einer weiteren Hinsicht eine schwere Demütigung: Seine ÖVP hat zugestimmt, dass Kaiser die Kärntner Verfassung zu seinen eigenen Gunsten aushebeln kann. So etwas auf dem Weg eines Kurzfrist-Ultimatums einfach hinzunehmen, ist ein politischer Offenbarungseid.

Die Abschaffung der Einstimmigkeits-Vorschrift in der Kärntner Landesregierung bedeutet, dass Kaiser absolut frei regieren kann, wie ein Diktator, der nicht von Konsens und Zustimmungen abhängig ist. Das erinnert daran, dass Kurz selber im Vorjahr für sich eine Richtlinienkompetenz verlangt hat (wie sie ein Bundeskanzler in Deutschland hat). Damit wäre die Einstimmigkeit in der Bundesregierung abgeschafft gewesen. Damit hätte er ein Weisungsrecht gegenüber allen Ministern bekommen. Das hat ihm jedoch keine andere Partei zugebilligt (so blöd ist keine).

Jetzt aber bekommt der Landeshauptmann von Kärnten ziemlich genau das, was Kurz selbst haben wollte – und er bekommt es ausgerechnet mit Hilfe der ÖVP.

Grotesker geht’s nimmer.

Köstinger: ein großer Irrtum

Hinter jeder Denkmöglichkeit, was hinter den schwarzen Kulissen im Detail abgelaufen ist, steht zumindest eine Gewissheit: Elisabeth Köstinger hat voll versagt. Kurz hat ja in Sachen Kärnten der Ministerin weitgehend freie Hand eingeräumt, die erst im letzten Jahr zur Verblüffung aller zur eindeutigen Nummer zwei in der ÖVP aufgestiegen ist.

Damit bestätigt sich erneut: Kurz ist in vielerlei Hinsicht bei politischen Sachfragen geradezu genial. Bei der Auswahl des nun in Regierung, Partei und Parlament tonangebenden ÖVP-Teams hat er jedoch gezeigt, dass er dafür kein Talent hat. Er verwechselt offensichtlich ständig persönliche Loyalität mit politischer Kompetenz.

In der Politik geht es aber auch oft um Erfahrung und taktische Begabung. Beides hat in Kärnten nur Kaiser gezeigt; er kann sich daher nun sogar über die Verfassung hinwegsetzen. In der ÖVP fehlen hingegen den meisten sowohl Erfahrung wie taktische Begabung. Was Kurz noch oft bitter bereuen wird.

Dazu kommt: Der ÖVP-Obmann ist ja auch Bundeskanzler und hätte sich als solcher erst recht niemals von einem roten Kärntner Landeshauptmann erpressen lassen dürfen – schon gar nicht vor aller Öffentlichkeit. Das ist ein Schwächezeichen von Sebastian Kurz, das nicht nur österreichweit, sondern auch international gehört wird. Und jedenfalls wird jetzt absolut jeder Landeshauptmann – auch die parteieigenen! – Kurz mit unglaublich gesteigertem Selbstbewusstsein gegenübertreten.

PS: Die nächsten Nationalratswahlen sind gewiss noch lange aus (sofern die FPÖ kein neues Knittelfeld produziert). Aber man kann jetzt schon hohe Wetten abschließen, dass ein halbes Jahr davor der Ruf überlaut werden wird: "Lieber Peter Kaiser komm nach Wien und übernimm die Bundespartei! Wir wollen wieder eine Wahl gewinnen!"

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2018 07:06

    Es gibt auch noch Möglichkeit C): ein Großteil der Kärntner Bevölkerung ist einfach zurückgeblieben, sonst hätten sie nicht wieder die Sozis - hauptverantwortlich für die Willkommenskultur und Masseneinwanderung - wieder auf den Schild gehoben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2018 02:55

    Hatten wir das nicht schon unter Mitterlehner?
    Die Österreichische-Verräter-Partei fällt im Liegen um?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2018 07:04

    Das Vorgehen der neuen Regierung ist zu zaghaft und ungeschickt:

    - das Theater um das Raucherthema, kommt nun eine Volksabstimmung bzw warum nicht?
    - das Kopftuchverbot fuer alle Schulen bis zur Matura einfach durchzuziehen benoetigt keine 2/3 Mehrheit - sondern nur im Kindergarten, warum fesselt man sich an Spagettimonsterparteien?
    - keinerlei ORF-Baendigungsaktivitaeten
    - zu zaghafte Immigrationsmassnahmen
    - und jetzt diese jaemmerliche Vorstellung in Kaernten

    Man wird zunehmend ungeduldiger.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2018 06:55

    Alleine das Wort "Ultimatum" hätte die Alarmglocken schrillen lassen müssen. Man stellt einem politischen Partner kein Ultimatum, das machen höchsten Terroristen. Es wäre meiner Meinung nach recht einfach gewesen, die Kärntner SPÖ alleine der Wortwahl wegen in die Defensive zu treiben. Die ÖVP hätte nur die Bereitschaft zeigen müssen, gegebenfalls die Oppositionsbank zu drücken.

    Köstinger ist für mich neben G. Blümel die große Enttäuschung dieser Regierung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2018 06:28

    Unglaublich welche Dilettanten da bei den Schwarzen am Werk sind. Dass die Linkischen das schamlos ausnützen ist klar. Armes Kärnten.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2018 10:20

    OT. Welche Ausbildung hat Frauenberger? Keine, sie ist eine AHS Abbrechenring, wie Weiland Fayman. Für jemand, der über Milliarden verfügt ziemlich wenig. Auch wenn sie jetzt auf ihren alten Posten als Bezirksvorsteherin mit 6700€ pro Monat zurückkehrt frage ich mich wie sie dorthin gekommen ist. Wer haftet für ihre Fehlleistungen? Was hat sie mit Sozialismus zu tun? Warum schreibt die Presse nichts davon? Ist das alles Schiebung?

  7. Ausgezeichneter KommentatorRau
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2018 11:19

    OT
    Der seltsame bayrische Grüne kann sich gut vorstellen Deutsche Kinder in die Obhut mohammedanischer Pflegeeltern zu geben, damit sie "auch andere Wertvorstellungen kennenlernen"

    In England sind sie da schon einen Schritt weiter.
    https://www.welt.de/vermischtes/article168104875/5-jaehrige-Christin-verweigert-Rueckkehr-zur-muslimischen-Pflegefamilie.html

    Die 5jährige Christin erfasst anscheinend besser als ausgewachsene Politiker, wo das Problem liegt!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2018 03:30

    "Soferne die FPÖ kein neues Knittelfeld provozier!" Natürlich, immer den Freiheitlichen noch eines mitgeben, auch wenn es diesmal hauptsächlich Kritik am Lieblingspolitiker und Winderwuzzi setzt. Werter Herr A.U.: das ist einfach die ÖVP, wie sie leibt und lebt,. Keine Handschlagqualität und, wenn es um die Machtbeteiligung geht, immer brav kuschen. Warum hatten wir denn sonst in der Ägide Feymann den Migrations-Tsunami, wo doch die Schwarzen das Innenministerium, das Justizressort besetzten und der nunmehrige Bundeskanzler den Integrationsstaatssekretär und Außenminister spielte? Damals haben alle Genannten brav die Pappulatur gehalten das üble Spiel mitgespielt!

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2018 06:04

    So eng sehe ich das nicht. Die vp hat wieder einmal gezeigt, was sie ist, ein armseliger Haufen. Deshalb hat Kurz ja keinen der Altgedienten mit in die Regierung genommen. Jedem herkömmlichen vp-Typen hängen etliche andere Nutzlose aus irgendeinem Bund am Bein. In Tirol wären das etwa der Zangerl und die Palfrader.

    Kurz hatte keine Wahl als sich völlig neu aufzustellen und etwas zu riskieren. Dabei ist ihm eben die Köstinger passiert, was solls.

    An der Stelle von Kurz hätte ich auch gesagt: die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter. Die Kärntner Sumpfbrüder neu aufzustellen ist verlorener Aufwand. Wenn in diesem Land endlich was weitergehen soll, dann nur mit türkis-blau im Bund.

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  1. Sensenmann
    10. April 2018 15:14

    Hat IRGENDWER tatsächlich geglaubt, die türkis(ch)e Tünche hätte an der miesen Köterhaftigkeit der ÖVP IRGENDWAS geändert?
    Die waren schon soviele Jahre gewohnt, den Marxismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After zu küssen, daß sie davon einfach nicht lassen können.
    Kurz hin oder her...

    Mich wundert das gar nicht, und in Tirol paktiert die ÖVP mit den Ökobolschewiken!
    Same procedure as every year....

  2. auerbach (kein Partner)
    09. April 2018 16:55

    Die Beschreibung für die ÖVP lautet:
    Die können unterm Teppich Saltos schlagen, da sie keinerlei Rückgrat
    haben.
    Wenn die Roten in die Wüste gehen, ist der Sand weg....(besonders Geld von uns Steuerzahlern.)

    50 Jahre haben diese Grossparteien - TROTZ Wirtschaftswachstum über Jahrzehnte
    samt mit den höchsten Steuersätzen pro Kopf in Europa - SCHULDEN
    OHNE ENDE gemacht und geben sich trotzdem mächtig "kompetent" im TV.

    Die horrenden Schulden von von ca. 400 Mrd. samt
    8 Milliarden Euro NUR ZINSEN - PRO JAHR - ohne dass sich die
    Schuld auch nur 1 Euro verringert - werden NICHT nachgelassen

    da werden uns die Hosen runtergezogen wie 1929 -
    aber wer weiss schon dass damals gehungert wurde..

  3. nowhere man (kein Partner)
    08. April 2018 23:24

    OT: Der Tokajer wird schon eingekühlt - rd. 49% für Orban. Elyen Magyarorszag!

  4. Herrschende Leere (kein Partner)
    08. April 2018 16:13

    Mir scheint, Benger hat einfach den Mitterlehner gemacht; d.h. der unvermeidlich gewordene Rücktritt erfolgte zu dem für die ÖVP ungünstigsten Zeitpunkt, um der Partei maximal zu schaden.
    Ich glaube auch, dass Benger hat die Sache mit dem SPÖ-Ultimatum mit Kaiser im Vorfeld abgesprochen hat. Benger hat sich in den vergangenen Jahren als treuer Diener von rot-grün erwiesen und sich jedes Mal über den Tisch ziehen lassen.
    Jetzt kann er sich als Geburtshelfer einer SPÖ-Alleinregierung feiern lassen.
    Schlimm nur, dass die ÖVP sich dem roten Ultimatum einstimmig gebeugt hat. Dazu fällt mir nur der Spruch ein: Jeder hat eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat.

  5. McErdal (kein Partner)
    08. April 2018 13:45

    ****Bis die neue „Bevölkerung“ Deutschland übernimmt***********
    w w w . krisenfrei.com/bis-die-neue-bevoelkerung-deutschland-uebernimmt/

    Auszugsweise:
    Das einst freiheitliche Staats-und Gesellschaftswesen wurde im Grunde schon längst abgeschafft und läuft für den Übergang nur noch in einer Art Simulation.

  6. Neppomuck (kein Partner)
    08. April 2018 11:04

    „ … sofern die FPÖ kein neues Knittelfeld produziert ...“

    Die Gefahr eines „Knittelfelds“ kann ich bei der FPÖ derzeit nicht entdecken.
    Eher, dass die „Knittel“ aus dem „schwarzen Sack“ kommen, der sich von „Türkis“ langsam aber sicher an den Rand des politischen Geschehens gedrängt sieht.
    Auch wäre das – und zwar "farbumgekehrt" dem für die Freiheitlichen als Bremsklotz wirksame „Orangefarbene Zwischenspiel“ - für die ÖVP ebenso nicht vorteilhaft.

    Wer „A“ sagt, sollte auch „B“ sagen können und nicht „Rsch“, wenn die eigene Bedeutung zu „versandeln“ (© C. Leitl) beginnt.
    Und zwar „B“ wie „bereinigen“, nämlich das schon von Josef Taus kritisierte Bündesystem der Schwarzen.

  7. McErdal (kein Partner)
    08. April 2018 10:38

    Habe einen göttlichen Yehudi Menuhin (Vater von Gerard Menuhin Wahrheit sagen - Teufel jagen ) in einem Konzert mit Karajan (Vionlinkonzert Nr.5 A-Dur von Mozart)
    gesehen 3 SAT aus 1965 ......

    Er hat u.a. sehr gerne mit Furtwängler gearbeitet.....

  8. McErdal (kein Partner)
    08. April 2018 10:28

    ****Anschlag Münster *****
    w w w . youtube.com/watch?v=ibZrq5RbE2w&feature=youtu.be

    Dass sie zu Ihren Anschlägen auch immer die Reisepässe mitnehmen müssen ts, ts

  9. AppolloniO (kein Partner)
    08. April 2018 10:13

    Ich weigere mich zu glauben, dass Kurz mit Köstinger eine schwarze Null ins Kabinett holte.
    Mit Kaiser hat die SPÖ überraschenderweise doch noch einen Politiker mit Format aus dem Hut gezaubert. Nur schade dass er in der falschen Partei ist (M. Jeannee).

  10. McErdal (kein Partner)
    08. April 2018 09:39

    *Warum Pharisäer/Talmudisten/Judaisten Christus und seine Nachfolger hassen: Sie sind für jüdische Vorherrschaft und Weltregierung ein Hindernis*
    w w w . derhonigmannsagt.org/2017/11/19/warum-pharisaeer-talmudisten-judaisten-christus-und-seine-nachfolger-hassen-sie-sind-fuer-juedische-vorherrschaft-und-weltregierung-ein-hindernis/

    Auszugsweise:
    Das Judentum ist eigentlich Pharisäertum, und deshalb ist es eine Fehlbezeichnung, da es weder die Lehre von Juda noch die Lehre ist, die Christus praktizierte (Biblicism Institute).

  11. McErdal (kein Partner)
    08. April 2018 09:28

    **Die Haustiere der Skripals hat man sterben lassen Freitag, 6. April 2018**
    w w w . alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2018/04/die-haustiere-der-skripals-hat-man.html

    Auszugsweise:
    Warum diese Abschottung von Personen die berechtigt sind nach ihrem Wohl sich zu erkundigen? Weil es gar keine Vergiftung durch eine Chemiewaffe war?

    Weil dann die Wahrheit herauskommen würde und die Geschichte die uns die Politiker und Medien erzählen sich als Lüge herausstellt?

  12. McErdal (kein Partner)
    08. April 2018 09:17

    ****Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren Syrischen Peiniger******
    w w w . youtube.com/watch?v=iGlQAO2fYp4

    Martin, Deine mahnenden Worte sind für......

  13. Golo Mann 2.0 (kein Partner)
    08. April 2018 07:53

    Zur ÖVP

    Am Ende der Legislaturperiode - schlecht ausgedrückt - vor den nächsten Nationalratswahlen ist der Goldene Trog größer oder kleiner?

    Der Goldene Trog wird größer sein, aus dem einfachen weil die Mehrheit der Österreicher hofft und bangt einen Platz davor zu erhaschen.

    Auch das ist Demokratie.

  14. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    08. April 2018 06:04

    So eng sehe ich das nicht. Die vp hat wieder einmal gezeigt, was sie ist, ein armseliger Haufen. Deshalb hat Kurz ja keinen der Altgedienten mit in die Regierung genommen. Jedem herkömmlichen vp-Typen hängen etliche andere Nutzlose aus irgendeinem Bund am Bein. In Tirol wären das etwa der Zangerl und die Palfrader.

    Kurz hatte keine Wahl als sich völlig neu aufzustellen und etwas zu riskieren. Dabei ist ihm eben die Köstinger passiert, was solls.

    An der Stelle von Kurz hätte ich auch gesagt: die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter. Die Kärntner Sumpfbrüder neu aufzustellen ist verlorener Aufwand. Wenn in diesem Land endlich was weitergehen soll, dann nur mit türkis-blau im Bund.

  15. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    08. April 2018 03:30

    "Soferne die FPÖ kein neues Knittelfeld provozier!" Natürlich, immer den Freiheitlichen noch eines mitgeben, auch wenn es diesmal hauptsächlich Kritik am Lieblingspolitiker und Winderwuzzi setzt. Werter Herr A.U.: das ist einfach die ÖVP, wie sie leibt und lebt,. Keine Handschlagqualität und, wenn es um die Machtbeteiligung geht, immer brav kuschen. Warum hatten wir denn sonst in der Ägide Feymann den Migrations-Tsunami, wo doch die Schwarzen das Innenministerium, das Justizressort besetzten und der nunmehrige Bundeskanzler den Integrationsstaatssekretär und Außenminister spielte? Damals haben alle Genannten brav die Pappulatur gehalten das üble Spiel mitgespielt!

    • Gasteiner (kein Partner)
      08. April 2018 09:12

      Danke, Sie haben mir das Wort aus dem Mund genommen. Genau das wollte ich auch sagen. Bravo.

      Wo immer die alte ÖVP hinterm Vorhang hervorguckt, sollte man sich erinnern, dass sie

      a - nicht gänzlich verschwunden ist, sondern nach wie vor mittmischt. Und
      b - was sie zusammen mit der SPÖ angerichtet hat.

      Wenn sie jemals wieder so klein beigibt wie in Kärnten und der SPÖ oder sonstigen Linken (Tirol mit den Grünen ist auch erbärmlich) den Diener macht, dann ist Österreich gänzlich verloren.

      Man kann nur hoffen, dass Kurz mehr Rückgrat hat als diese Kraken in der alten ÖVP.

  16. haro
    07. April 2018 16:16

    Ja, der "gute, schöne" Kaiser, gelobt und gehuldigt von den Medien.

    In guter, alter Sozialistenmanier wird die ÖVP-Korrespondenz "aufgedeckt", der Koalitionspartner damit schlecht gemacht und ausgetrickst und ist nun schlicht "Beiwagerl" mit ein paar Pöstchen abgespeist für eine zum Kaiser gemachte SPÖ.

    Anscheinend hat die (Kärntner) ÖVP nichts gelernt aus den vielen bösen Erfahrungen die eine ÖVP bundesweit und jahrzehntelang mit den Sozis gemacht hat.

    "Trau nie einem Sozi und seinem Bruderkuss ! " sei der ÖVP ins Stammbuch geschrieben.

  17. Sabetta
    07. April 2018 13:00

    Daran sieht man nur, was die ÖVP mit der SPÖ sonst noch gepackelt hat - viele Missstände ergeben sich daraus - lauter linke Medien, linke Schulen, rote Richter, manipulierte Wahlen etc. Danke ÖVP, kann man da nur sagen!

    • Ingrid Bittner
      07. April 2018 21:52

      Heute hab ich mir das FErnsehprogramm angeschaut und bei ORFIII las ich Folgendes:
      "Baumeister der Republik" Wolfgang Schüssel Doku (A17)
      und jetzt kommt's:
      In die Zeit der Kanzlerschaft des ÖVP-Politikers Schüssel fuer die 1. Koaltion mit der FPÖ.

    • Nietzsche (kein Partner)
      08. April 2018 08:28

      Na, da bin ich ja froh, daß ich gleich umgeschaltet habe.

  18. Ingrid Bittner
    06. April 2018 22:29

    Wer alles in Österreich so eingeht, unvorstellbar.
    Für mich am enttäuschensten ist der Minister Moser, was hat der als Rechnungshofpräsident alles gegackert und was spricht er jetzt? Nichts.
    Zu brennenden Problemen äussert er sich nicht, das ist in gewisser Weise ja auch ein Eingehen, auch der verehrte Herr Bundespräsident geht ein, wenn es um wirklich was geht, der hat nur die Go offen, wenn er gegen die FPÖ motzen kann.
    Aber von beiden Herren hab ich nichts gehört zum Problem Gefängnis für Westenthaler, ein Terrorist bekommt die Fußfessel, Westentaler nicht, auch Mensdorff bekommt die Fußfessel und darf sein Schloß bewohnen, Westentaler nich. Also muss er sitzen gehen, wenn nicht noch ein Wunder geschieht.
    Wenn er sich persönlich bereichert hätte, würde ich das ja noch irgendwie einsehen, aber nur weil die Richter und Staatsanwälte, die besonders links stehen, die Blauen vernichten wollen, das kann es doch nicht sein.
    Es sind ja sicher auch unparteiische Richter und Staatsanwälte am Werk, aber die Richterin bei Westentaler und Grasser ist es sicher nicht.
    Aber es gibt jetzt eine Möglichkeit, für Westentaler was zu tun:

    https://www.openpetition.eu/petition/bestaetigen/wahrung-des-hoechstpersoenlichen-rechts-gemaess-der-oesterreichischen-verfassung

    • Cato
      07. April 2018 01:47

      Ich bin kein Sympathisant von Hr. Westenthaler. Aber wenn er ins Gefängnis muss, so ist das ein Skandal.
      Zwei asylheischende Vergewaltiger eines 15-jährigen Mädchens gehen frei....da verliert man den Glauben an den Rechtsstaat.

    • Ingrid Bittner
      07. April 2018 10:30

      @Cato: genau, das ist es. Es geht auch mir nicht um die Person Westenthaler es geht um die Ungleichbehandlung und vor allem darum, dass es dann, wenn es um Blaue oder ehemalige Blaue geht, offenbar völlig andere Regeln in der Justiz gibt und das kann es in einem Rechtsstaat nicht sein.
      Wenn einer es verdient, dann soll er sitzen, klar, aber Terroristen mit Fußfesseln und Westenthaler mit einem mehr als fragwürdigen Urteil im Häf'n - so kann es doch wirklich nicht sein.

    • Gasteiner (kein Partner)
      08. April 2018 09:19

      Ich finde es auch nicht in Ordnung, was mit Westenthaler passiert - weil im Gegensatz zu SPÖ bzw. ÖVP Politikern ungerecht. Aber bitte unterlassen Sie es ihn oder Meischberger ständig als FPÖ-Politiker zu bezeichnen. Sie haben mit der heutigen FPÖ nichts zu tun. Sie gingen mit Haider und das war das BZÖ.
      Es wird so gebetsmühlenartig in die Köpfe getrichtert, dass die FPÖ negativ in den Schlagzeilen ist. Nein, die heutige FPÖ ist nicht die FPÖ von Westenthaler und Meischberger. Ist so. Die Trennung war klarer und straffer als die Unterscheidung von Türkis/Schwarz.

    • Ingrid Bittner
      08. April 2018 12:12

      @Gasteiner: wir wollen doch nicht päpstlicher sein als der Papst. Westenthaler hat als FPÖ-Politiker seine politische Karriere begonnen. Dass die heutige und die damalige FPÖ nicht mehr so ganz dasselbe sind, ist klar, das BZÖ ist untergegangen. All das weiss jeder politisch interessierte Mensch ganz genau.
      Und ich gehe davon aus, dass man mit diesen Schandurteilen die FPÖ, egal ob die alte oder die jetztige, treffen will. Weil, schuld an den Zuständen ist doch immer die Regierung, ob etwa nicht? Und die Wunde über den Einzug der FPÖ 2000 in die Regierung sitzt ja noch immer tief, alles was irgendwie ein bisserl von rechts kommt ist gaga, und alles was von links kommt ist super, das wird un

  19. differenzierte Sicht
    06. April 2018 21:23

    Na endlich gibt es eine Gelegenheit, uns wieder gegen die ÖVP auszutoben. Wir haben schon sooo gewartet, bis wir dem viel zu perfekten Kurz endlich einen Fehler unterjubeln können, Kärnten sei Dank!

    • Avatar
      06. April 2018 22:22

      Die schwarze ÖVP dürfte vergessen haben, weshalb sie sich vor der letzten NR-Wahl selbst aufgegeben hat: die Umfragewerte waren katastrophal. Deswegen war alles wurscht und sie haben Kurz wurschteln lassen. Der hat von der FPÖ abgekupfert und damit haushoch gewonnen. Allerdings mit den Türkisen. Nun aber werden die alten schwarzen Proporzler und Packler wieder wach und machen weiter wie eh und je, was ja zu ihren katastrophalen Umfragewerten geführt hat.

      Der Kurz ist ja wirklich ein Ausnahmetalent. Aber wenn er es schafft, die Schwarzen in der ÖVP loszuwerden, dann fress ich einen Besen.

    • Gasteiner (kein Partner)
      08. April 2018 09:25

      @Avatar

      Ich fürchte, dass genau DAS das Problem ist. Dass diese alte Krake ÖVP im Hintergrund eifrig mitspielt. Sie ist seitens der Liederbuchaffäre (Mikl-Leitner) schon stark erkennbar gewesen. Da gibt es wohl beiderseits Leichen im Keller, auf die man verweisen kann, wenn es um etwas geht. Jahrelanges Packeln und sich gegenseitig "nicht weh tun", hinterlässt eben Altlasten. Man wird erbressbar.

      Kurz will es besser machen und bisher macht er es gut. Aber wie viel kann er gegen diese verlogene alte ÖVP , die da im Hintergrund weiterhin die Fäden zu ziehen versucht, wirklich ausrichten ? Wir werden es sehen. Bin gespannt.

  20. Haider
    06. April 2018 21:22

    Wie kommt Dr. Unterberger in seinem PS auf die Idee, die FPÖ könnte ein neues Knittelfeld produzieren? Auf dem besten Wege dorthin sind sie acht Kärntner ÖVP-Bürgermeister. Manche Parallelen zeigen sich schon am Horizont. Ein jeweils seine Partei haushoch überragender Obmann (mit deutlicher Schwäche bei Personalentscheidungen a la Blümel oder Köstinger) sowie hier das Match "türkis" gegen "schwarz" und dort "orange" gegen "blau". Auch das Abwerben von Ministern hatten wir schon: siehe damals Grasser und heute Moser. Also vorsicht bitte!

    • Gasteiner (kein Partner)
      08. April 2018 09:30

      Diese Bemerkung von Unterberger ist nicht nur eine absolut unnötige.
      Die ist eigentlich eine Frechheit. Irgendwas muss er immer auf die FPÖ hinpatzen.
      Wahrscheinlich um nur ja nicht in den Verdacht zu geraten, dass er "zuviel" Sympathie für sie hat und ja eh der ÖVP treu ist. Anders kann ich es mir nicht erklären.

  21. machmuss verschiebnix
    06. April 2018 19:35

    OT:

    ZK lehnt Ansinnen des Papstes ab, tja - China läßt sich eben nicht
    in die Suppe spucken, weder von den Zionisten, noch vom 9th Circle :

    https://woai.iheart.com/content/2018-04-04-china-rejects-vatican-deal/

    • brechstange
      07. April 2018 10:40

      Spricht für Papst Franziskus.

    • machmuss verschiebnix
      07. April 2018 16:17

      Seit WKII ist alles ins Rutschen gekommen - nicht nur die Werte sind
      verrutscht, auch das weltweite Machtgefüge. Nichts ist mehr so , wie
      es einmal war !

      Auch der Einfluß der (Welt)Kirche ist zusammengeschrumpt und Schuld
      daran ist weder Putin noch der 7. Nazi hinter'm 44. Strauch .
      Schuld daran ist die Kirche selber !


      Warum ? Die Kirche hat es verabsäumt, besagtes Verrutschen nach WKII
      in eine positive Richtung zu drängen. Vieles, wenn nicht Alles war
      "verstaubt", aber jetzt ist es schlimmer - alles ist verkommen, degeneriert ...

      Nur in China wurde für Sauberkeit gesorgt - mehr als 100000 korrupte
      Beamte wurden eliminiert - seit Xi im Amt ist ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      07. April 2018 16:25

      . . . wird in Europa für Sauberkeit gesort ? Mitnichten !
      Für die Korruption gibt es unter der herrschenden Sozi-Mischpoche
      ein großräumige Habitat und eine Medien-Landschaft, welche ALLES
      "in richtige Licht" rückt ! Alles muß den Leute auf eine Weise dargelegt
      werden, daß sie sich weiterhin gängeln lassen und an den Nazi glauben,
      den die Obrigkeit immer wieder vor der Wahl aus der Versenkung holt
      und als einzige und ultimative Gefahr hinstellt ! ! ! ! ! !

      Und wer sind die wahren Deppen ?

      Na ? Wer strampelt sich tagaus tagein ab, um Steuern zu zahlen für
      diese korrupte und absolut degenerierte und höchst mafiose Obrigkeit ?

    • machmuss verschiebnix
      07. April 2018 16:46

      ... wenigstens in den USA gibt es einen letzten Trump(f).
      möge seine "Übung" gelingen ! ! !
      Selbst wenn dabei 4 neue Mächte draus entstehen, Hauptsache es
      sind keine verdorbenen Handlanger von machtgeilen Zionisten ! ! ! !

    • McErdal (kein Partner)
      08. April 2018 08:14

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post zitiert: Auch der Einfluß der (Welt)Kirche ist zusammengeschrumpt und Schuld...Warum ? Die Kirche hat es verabsäumt, besagtes Verrutschen nach WKII
      in eine positive Richtung zu drängen.

      Kommentar: Verzeihung, aber haben sie Wahrnehmungsstörungen? Sehen sie nicht was geschieht? Sehen sie nicht was der König des Nordens aufführt? Die Gebote Gottes werden pervertiert - von demjenigen! Sie können jederzeit geändert und angepaßt werden etc. Das Sonntagsgesetz steht kurz vor der Einführung weltweit......
      Folgendes ist leider kein Scherz ...
      #76 - Und sie übergeben die Macht dem Tier | EU Politiker geben auf
      w w w . youtube.com/watch?v=X_icd40tDRI

    • McErdal (kein Partner)
      08. April 2018 08:18

      @ machmuss verschiebnix 2. Teil

      Mit der Einführung des Sonntagsgesetzes kommt auch die INQUISITION wieder !!!!!

      Ist die Einführung des sogerannten Weltethos unbemerkt an Ihnen vorübergegangen ?

    • McErdal (kein Partner)
      08. April 2018 12:20

      @ machmuss verschiebnix

      Endlich habe gefunden, was ich wirklich suchte....nämlich das....

      *****So lenkt der Vatikan die EU-Politik*******
      w w w . derhonigmannsagt.org/2017/11/25/so-lenkt-der-vatikan-die-eu-politik/

      Auszugsweise:
      Offensichtlich sieht das reaktionäre Papsttum im europäischen Gesamtstaat die Möglichkeit, ein „Heiliges Römisches Reich“ in neuer Form wieder aufzurichten.
      Zentrales Motiv der angloamerikanischen Förderung eines europäischen Staates ist es, eine Entwicklung Deutschlands als unabhängige, selbständige Nation für die Zukunft auszuschließen.

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2018 16:37

      @McErdal ,

      danke für die Links und für Ihre Mühe - es fällt mir trotzdem
      einigermaßen schwer, diese Kirche als Hort des Antichristen
      zu sehen.
      Worin besteht die Stärke einer Kirche, die sich sogar von den
      Sozialisten überrennen ließ - von den unnötigsten Hirnschiebern
      am ganzen Planeten !@?

      Der wahre Hort des Ben Israel - wie die Zionisten den Antichrist
      nennen ist eben jener Zionismus, der über Leichen geht und sogar
      Hitler finanzierte um dem Ziel näher zu kommen ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2018 16:48

      ... Ich will nicht bestreiten, daß der Papst im Plan der Zionisten
      eine wichtige Rolle spielt, vielleicht werden die ihn sogar in
      Jerusalem auf den Thron Davids setzen, um dadurch die
      Christenheit für sich zu vereinnahmen, aber was dieser "Maxl"
      zu sagen hat, das bestimmen allemal die Zionisten.

      Die Kirche hat enorm viel Kapital zur Seite gebracht, aber der Papst
      trifft sich mit den Rothschields und macht dort den Kottau ?@!
      Sieht so ein Antichrist aus ?

      Aber warten wir's ab - das Tier wird mit dem Schwert erschlagen
      und kommt wieder zum Leben, dann sehen wir weiter . . .

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2018 17:06

      Ach ja, @McErdal - noch was:

      Ist nicht in der Endzeit-Prophezeiung von Daniel davon die Rede,
      daß "sein Reich zerfällt in vier Teile" (od. so ähnlich) und auch daß
      "der große Adler hat sehr viel Kraft" ...

      Ausgerechnet vor ein paar Tagen laß ich davon, daß infolge der
      Trump'schen Restrukturierung die westliche Wirtschaft-Hemisphere
      in vier Teile zerfallen wird, daß aber Amerika daraus gestärkt
      hervorgehen wird ...

      Das hieße aber, daß die Zionisten nochmal 50 Jahre auf ihren
      Ben Israel warten müssen !

  22. machmuss verschiebnix
    06. April 2018 18:55

    OT:

    hier ein Artikel von Beatrix von Storch
    veröffentlicht: 06.04.2018, 11:18

    Breitscheidplatz: Die Mär von Anis Amri als Einzeltäter

    http://www.freiewelt.net/blog/breitscheidplatz-die-maer-von-anis-amri-als-einzeltaeter-10074045/

  23. Undine
    06. April 2018 18:31

    OT---aber wer wegen des angekündigten Urlaubs von Dr. WEGSCHEIDER unter Entzugserscheinungen leidet, dem empfehle ich, eine etwas ältere Sendung zu genießen:

    "Heute: Österreich und die neue Staatsunordnung"

    https://www.facebook.com/ServusTV/videos/10154353030154270/

  24. Infophil
    06. April 2018 16:58

    Kärnten wird zur ersten 'DEMOKRATISCHEN DIKTATUR' Europas!

    LH Kaiser wird der erste Bobo–Diktator – unglaublich, aber Realität.
    Er wird mit seiner sozialistischen Regierung über Änderungen der Landesverfassung bestimmen und sie beschließen. Er wird zum kärntnerischen Erdogan und vielleicht gar zum kärntnerischen Xi Jingping.

    PS Was der ausgezeichnete Blog von AU für Österreich ist, sind die sporadischen Blogs von DDr. Johann Neuner für Kärnten,
    hier sein Kommentar zur Kärntner Regierungsbildung

    http://blog9.at/2018/04/05/das-kaerntner-polittheater/

    PPS Auch lesenswert, seine retrograde Analyse zum HYPO Skandal

    http://blog9.at/2018/01/19/hypo-die-wahrheit-ist-eine-tochter-der-zeit/

    PPPS Warum die Kärntner so gewählt haben?
    Sie lesen mehrheitlich die KleineZeitung mit den fast täglichen Lobhudeleien für Kaiser und Co, sie hören Radio Kärnten – detto und sie können noch immer nicht glauben, dass sowohl Kaiser, wie auch die Landesrätin Gaby Schaunig die Ausfallshaftungen für die Hypo mitunterschrieben haben u n d
    die Probleme mit Asylanten sind für viele (noch) wenig auffällig.

    • Charlesmagne
      06. April 2018 22:51

      So ist es! Bravo dem letzten Absatz. Werde die KLEINE kündigen. Den ORF Beitrag muss ich ja dank der Untätigkeit oder Feigheit der Regierung weiter brennen, obwohl ich ihn meide. Exkursionen für Kärntner zu den neuralgischen Punkten in Wien, Graz oder Innsbruck würden an ihrem Wahlverhalten vielleicht, aber nur vielleicht, etwas ändern. Für sie sind Ausländer, so scheint es, ja nur gut betuchte Touristen, die viel Geld rund um die Seen und Berge liegen lassen.

  25. El Dorado
    06. April 2018 16:38

    Die ÖVP Kärnten hat nicht nur sich und die Bundespartei lächerlich gemacht, sondern einer Partei wie der SPÖ, die das Land Kärnten jahrzehntelang gemisswirtschaftet und zum wirtschaftlichen Absteiger und Nachzügler gemacht hat (davon nur 1 Legislaturperiode gemeinsam mit den Freiheitlichen, und die letzte mit ÖVP/Grünen), die absolute Alleinentscheidungsmacht besorgt.

    Seit 2 Jahren fantasiert Herr Kaiser davon, dass das Land auf der Überholspur sei. In Wahrheit ist das Land bankrott und nach der unzumutbaren Zwischenperiode mit Dörfler & Co ist seit 2013 Stillstand/Parteibuchwirtschaft/Beamtendiktatur angesagt, wie wir ihn aus der Vergangenheit kennen.

    Danke ÖVP für so viel Dummheit und Rückgratlosigkeit. In hündischer Devotheit ein Ultimatum und abgeänderte Grundsatzvereinbarungen von wirtschaftsinkompetenten Sozialistenapparatschicks anzunehmen, ANSTATT AUF AMT UND UNTERWERFUNG ZU VERZICHTEN ist ein abschreckendes Beispiel für Ehr- und Charakterlosigkeit!

  26. Kyrios Doulos
    06. April 2018 14:05

    Wien ist anders.
    Kärnten ist ganz anders.

  27. Cato
    06. April 2018 12:49

    Die Kritik an Kurz scheint mir zu kurz gedacht.

    Kurz ist in in der Koalition ein Stabilitätsfaktor. Die Vorgänge in Kärnten sind da meiner Ansicht nebensächlich. Schwächt man Kurz so schwächt man die Koaltion.

    Das ist zu bedenken und langfrsitig zu sehen.

    • dssm
      06. April 2018 13:52

      @Cato
      Dann kann man nur auf eine Schwächung von Kurz hoffen, denn bisher wurde rein gar nichts ernsthafteres angepackt. Vielleicht ist Kurz das Hindernis? Radikale Reformen müssen gleich nach der Wahl geschehen, ein Schnitt in die Sozialindustrie oder ein Erhöhung des Pensionsantrittsalters macht sich kurz vor der nächsten Wahl nicht gut.
      Und wir bräuchten viele extrem radikale Reformen! Vor allem rund um Migration und die damit verbundene Sozialindustrie.

  28. Politicus1
    06. April 2018 12:06

    Auch die Habsburger wußten mit Kärnten nichts richtig anzufangen.
    Ein Land, das seine Traditionen und Bräuche pflegt, weit weg von der Bundeshauptstadt und allen anderen Landeshauptstädten.
    Da entwickeln sich schon Eigenheiten.

    • Bürgermeister
      06. April 2018 12:59

      Die Habsburger haben das Land ausgeplündert - wie viele andere auch. Der Wasserkopf Wien entstand nicht durch eigene Produktivität sondern auf Kosten anderer.

  29. Dr. Faust
    06. April 2018 12:03

    A.U. schreibt über Kurz: "...  Er verwechselt offensichtlich ständig persönliche Loyalität mit politischer Kompetenz. ..."

    Wie wahr, wie wahr!!!!

    Und, möchte der politische Beobachter hinzufügen, Trump leidet offenbar an einer ähnlichen Schwäche, aber mit umgekehrten Vorzeichen.

  30. Rau
    06. April 2018 11:19

    OT
    Der seltsame bayrische Grüne kann sich gut vorstellen Deutsche Kinder in die Obhut mohammedanischer Pflegeeltern zu geben, damit sie "auch andere Wertvorstellungen kennenlernen"

    In England sind sie da schon einen Schritt weiter.
    https://www.welt.de/vermischtes/article168104875/5-jaehrige-Christin-verweigert-Rueckkehr-zur-muslimischen-Pflegefamilie.html

    Die 5jährige Christin erfasst anscheinend besser als ausgewachsene Politiker, wo das Problem liegt!

    • Undine
      06. April 2018 11:42

      Rau

      Wenn Sie mit dem "seltsamen bayrischen Grünen" den Anton HOFREITER meinen, kann ich Ihnen nur zustimmen---der Mann gehört nicht in die Politik, sondern in den Narrenturm!
      Allerdings tummeln sich in der deutschen Politik bereits mehr Narren und vor allem NÄRRINNEN als Menschen mit gesundem Verstand!
      In einem normalen Hirn könnten solch verquere Gedanken gar nicht ausgebrütet werden!

    • Franz77
      06. April 2018 12:57

      Undine, wenn ich diese Deutsche Conquita sehe, wird mir schlecht. Müßte dieses seltsame Sprechzeug nicht Horfreiterin heißen?

    • Undine
      06. April 2018 13:19

      @Franz77

      ;-)))

      Früher sagte man: lange Haare - kurzer Verstand! ;-)

      Ich versuche immer, mir bei so (in höchstem Grade EITLEN!) Langzotteligen die langen Haare wegzudenken, um dann eventuell doch noch auf ein "männliches" Gesicht zu stoßen, aber beim Hofreiter, bzw. bei der Hofreiterin ist alles vergeblich; der ist einfach nicht ganz dicht.

    • Undine
      06. April 2018 13:44

      Kleine Ergänzung zu Anton HOFREITER:

      "Peinliche Auftritte von Anton Hofreiter"

      https://www.youtube.com/watch?v=ZVtn5XoHNKI

    • Franz77
      06. April 2018 14:02

      Sorry Undine, ich hab´s versucht, aber nicht derpackt. Lieber Gott, wirf Hirn. Viel Hirn!

    • McErdal (kein Partner)
      08. April 2018 07:19

      @ Rau
      Aus Ihrem Post zitiert:
      Die 5jährige Christin erfasst anscheinend besser als ausgewachsene Politiker, wo das Problem liegt!

      Mein Kommentar: sind sie so ein schlichtes Gemüt, oder tun sie nur so ?
      Sie müßten eigentlich wissen, daß solche Zustände politisch gewollt sind (sind Agenda)
      Natürlich weiß das Kind, was für sie gut ist - oder auch nicht - aber da gehören auf keinem Fall mohamm.Pflegeeltern dazu !

    • Rau
      08. April 2018 12:48

      Die meisten haben erfasst, wie der Schlußsatz aufzufassen ist, Sie offenbar nicht. Im Kern meines Posts steht ja die fragwürdige Praxis überhaupt auf die Idee zu kommen solches zu tun, was nur unter dem Blickwinkel einer Agenda Sinn macht. Und diese Agenda ist ja kein Geheimnis mehr. Merkle Plan ESI you know

  31. keinVPsuderant
    06. April 2018 10:55

    Diktator für alle Landesfürsten - in ihrer Politik - ist er und soll Kurz nicht sein, wie umgekehrt er auch er sich das von den Landeshäuptlingen und "Parteigranden" ausbedungen hat.
    Ps: EIN nichtlinker Politiker soll gegen die gültige Verfassung so etwas gefordert haben! Das Rauschen im Blätterwald - samt ORF - wäre enorm gewesen. Mindestens eine Nazidiktatur würde medial vor der Türe stehen!
    Trotzdem, ich verstehe die Kärntner ÖVP nicht! Eine Neugründung wäre angebracht!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. April 2018 06:15

      Wozu so was wie die vp neu gründen? Sie fehlt niemandem.

  32. dssm
    06. April 2018 10:31

    Ich kann das geniehafte an Kurz nicht erkennen. Gut, jung und dynamisch ausschauen, dazu ein paar lockere Sprüche und eine gute Rhetorik – und sonst?
    Nur muss man halt Politik machen auch!
    Den sich vermehrenden Wechselwählern (und nur um die geht es) muss Kurz jetzt liefern, Strache ebenso. Und diese Wechselwähler sind nicht mit einem Pensionshunderter auf Kosten der KMUs zu befriedigen, die wollen endlich radikale Maßnahmen rund um die Migranten sehen. Oder von mir aus eine große Föderalismusreform. Oder ein breiter Bürokratieabbau.

    Wer noch einen Beweis für die Sinnlosigkeit der Demokratie brauchte, ausgerechnet Kurz liefert ihn indem nach einem großen Getöse vor der Wahl nun absolut nichts passiert; wobei es durchaus sein könnte, daß Kurz und die Seinen so tief im System feststecken, daß sie vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen.

    • socrates
      06. April 2018 10:53

      Frauenberger hat gar nix davon. Man muß immer auf den Gegner schauen. Beim Wettlauf ist es interessant b er nur einen Fuß hat, etc.

    • Riese35
      06. April 2018 12:12

      Für die ÖVP und einen Großteil ihrer Wähler ist es doch typisch, daß sie als einzige an die schwachsinnigen Märchen der SPÖ glauben, an die die SPÖ selbst nicht glaubt. Das war schon so bei Otto Bauer mit seiner "Demokratie", die sich im Parteiprogramm als "Diktatur des Proletariats" las.

      Bei der gesamten Genderideologie war es auch wieder die schwarze Rauch-Kallat, die diese Ideologie anhimmelte, weil sie darunter verstand, daß es dabei um eine biologische Differenzierung der Geschlechter z.B. in der medizinischen Forschung ginge. Es gibt kaum einen größeren Schwachsinn, den man Schwarzen nicht mit Leichtigkeit hineindrücken könnte und an den sie dann selbst innbrünstig glauben.

    • Rau
      06. April 2018 12:32

      Man muss berücksichtigen, dass solche Begriffe heute ohne Sinn und Gefühl für deren ursprüngliche Bedeutung inflationär verwendet werden. Ein Schlierenzauer z.B. redet von einem genialen Sprung. Dieses Wort wird zur Beschreibung eines emotionalen Hochgefühls oft zweckentfremdet. Ein echter "Heureka - Moment" ist da aber schon lange nicht mehr damit verbunden ,).

      Ein Genie ist heute schon jemand, der einfach nur seinen gesunden Menschenverstand gebraucht. Das macht Hr Kurz hin und wieder, auch wenn den Worten (noch) nicht die Taten folgen

    • Charlesmagne
      06. April 2018 13:42

      Als Genie wird man heutzutage schon angesehen, wenn man in der dritten Klasse Volksschule seinen Namen halbwegs richtig schreiben kann - zumindestens von der Lehrerin und den Einzelkindeltern.

    • Undine
      06. April 2018 23:01

      @Charlesmagne

      Wie recht Sie haben! Heute wird ein Kind wegen jeder kleinsten Kleinigkeit gelobt, als hätte es etwas Epochales zuwege gebracht---damit das Kind "selbstbewußt" wird. Da kommt allerdings bald das dicke Ende, denn diese Kinder sind es gewöhnt, ständig für alles mit Lob überhäuft zu werden---im wahren Leben läuft es aber nicht so und die einst so gelobten "Genies" erfahren leider sehr spät, was wirklich eine Leistung ist---und sind dann schnell "frustriert".

  33. socrates
    06. April 2018 10:20

    OT. Welche Ausbildung hat Frauenberger? Keine, sie ist eine AHS Abbrechenring, wie Weiland Fayman. Für jemand, der über Milliarden verfügt ziemlich wenig. Auch wenn sie jetzt auf ihren alten Posten als Bezirksvorsteherin mit 6700€ pro Monat zurückkehrt frage ich mich wie sie dorthin gekommen ist. Wer haftet für ihre Fehlleistungen? Was hat sie mit Sozialismus zu tun? Warum schreibt die Presse nichts davon? Ist das alles Schiebung?

    • Franz77
      06. April 2018 10:40

      Sie steht halt auf der Seite der Guten. Von anderen verdientes Geld zu verprassen ist Usus.

    • socrates
      06. April 2018 10:51

      Franz77
      Sie hat keine abgeschlossene Berufsausbildung!

    • Riese35
      06. April 2018 11:13

      Welche Ausbildung Frauenberger hat, ist mir eigentlich egal, wenn sie wenigstens gebildet und weise wäre und Hirn hätte. Dazu bräuchte man keine Ausbildung.

    • Dr. Faust
      06. April 2018 11:33

      Pflichtschulabsschluß!

    • Undine
      06. April 2018 13:28

      Lieber @Riese35, können Sie unter den Roten auch NUR EINEN EINZIGEN Politiker nennen, der "wenigstens gebildet und weise wäre und Hirn hätte"? Solche gab es dort früher vielleicht vereinzelt---also "Einzelfälle"! ;-)

      Und unter den ROTEN "Damen" ist auch keine einzige "wenigstens gebildet und weise mit Hirn"! ;-)
      Medioker ist da noch hochgegriffen!

    • Charlesmagne
      06. April 2018 13:36

      Aber Strache immer vorwerfen, dass er „nur“ Zahntechniker gewesen sei. Übrigens die Frau, die das zweithöchste Amt der Republik - Nationalratspräsidentin- bekleidet, hat laut Wikipedia die Handelsschule besucht und später eine Lehre in einer Zahnarztpraxis gemacht. In beiden Fällen fehlt jedoch das Wort „abgeschlossen“. Nur ein Versehen? Sicher ist jedoch, dass sie im Alter von 18 Jahren ins Bundessekretariat der Sozialistischen Jugend wechselte (SPÖ Parlamentsfraktionsportrait) und fortan nur mehr in Soziprivilegsposten tätig war betrieb. Sozialist ist nicht mit sozial gleichzusetzen.

    • socrates
      06. April 2018 14:54

      Riese35
      Auch ein Zufallsgenerator kann Recht haben. Kennen sie eine solche leitende Politikerin ohne jede Berufsausbildung in einer Demokratie? Der Konkursrichter hat hoffentlich andere Ansichten.

  34. brechstange
    06. April 2018 10:18

    1. Es geht nicht MEHR um Österreich.

    2. Wann endlich wird der Österreicher mutig und wagt NEUES und PERSÖNLICHEN Einsatz?

  35. HDW
    06. April 2018 10:08

    Der Stella Matutina Schüler Schuschnigg und die beiden Zernattos. Nicht schlecht die historische Analogie, aber Kärnten war immer eher ein Punschkrapferlland.
    Die Blauen hätten die Chance in der Opposition zur stärksten antineomarxistischen und bürgerlichen Kraft nach dem Verschwinden der heuchlerischen BoboGrüen zu werden - hätten.

  36. Gandalf
    06. April 2018 09:35

    Eine verpasste Chance der (kärntner, aber auch Bundes-) ÖVP, den stark überschätzten Wunderwuzzi Kaiser ins offene Messer laufen zu lassen. Denn, hätte der jetzt neue Koalitionsverhandlungen mit FPÖ und Team Kärnten beginnen müssen, wären sowohl er selbst wie auch sein Einsager aus Wien als die Dummen dagestanden. Und die FPÖ hätte sich kein Ultimatum gefallen lassen, vor allem nicht den Entzug des Stimmrechts. Jedenfalls Sünd' und schad'. Vielleicht überdenkt der Bundskanzler im Reich der Mitte doch noch einmal die eine oder andere Personalie in seiner Regierung. Eine Babykarenz wäre doch die Gelegenheit für einen gesichtswahrenden Rückzug?

  37. Undine
    06. April 2018 09:28

    Durch diese unglaubliche Schwäche der ÖVP, wenn's ums Mitregieren geht, verhilft sie dem absolut mediokren, uncharismatischen SPÖ-KAISER zu absoluter Macht!
    War's das wert? Hätte ja sein können, daß KAISER die FPÖ statt der ÖVP geholt hätte. Da vergißt man in der ÖVP schnell das letzte Krümelchen Stolz! Hauptsache, man sitzt in der Koalition.

  38. Romana
    06. April 2018 09:21

    Benger als Opfer? Er allein trägt die Schuld an der Misere. Er hätte sich nicht "killen" lassen müssen sondern hätte alle Gründe gehabt, in dieser Situation und zu diesem Zeitpunkt auf seiner Position zu beharren. So hat er Kaiser gestärkt und der ÖVP geschadet.

    • brechstange
      06. April 2018 10:21

      So leicht ist es nicht in der Politik. Kampf Türkis gegen Schwarz ist angebrochen. Kurz und Co. bauen ihre Mehrheitsbeschaffer. Was sonst hat Kurz gelernt?

  39. S.B.
    06. April 2018 09:20

    Man stelle sich nur das Rauschen in unserem linkslinken Blätterwald vor, hätte ein blauer Landeshauptmann in Kärnten dieses Ultimatum gestellt.
    Die Republik wäre in Brand geraten und der neue Faschischmus herbeigeschrieben worden.
    Aber so..................... alles in Butter und Kärnten im Eimer! :-(

    • Rau
      06. April 2018 12:58

      Hat auch seine Vorteile. Die nächste Hypo Misere kann man dann wirklich dem "Kaiser" in seiner alleinigen Verantwortung umhängen. Aber da wird Steuergeld fliessen ohne Ende und ohne grössere Wellen, weil an einem roten System Haider darf kein dunkler Fleck in die Öffentlichkeit gelangen.

    • Rau
      06. April 2018 13:00

      Wobei der Vergleich hinkt. Haider konnte ja nix allein machen. Dem wirft man nur vor, was jetzt allerdings Fakt ist. Unfassbar!

    • Charlesmagne
      06. April 2018 13:20

      @Rau
      Das habe ich mir auch als positivste Erklärung gedacht. Vielleicht weiß man in Kärnten mehr, was auf den Kaiser zukommt, und dass er danach vielleicht ziemlich nackt dastehen wird - und niemanden mehr hat dem er die Mitschuld anhängen wird können. Seine „Mitarbeit“ am Hypodebakel konnte er ja erfolgreich verbergen. Dieses hat er ja zur Gänze auf den Haider abgeladen, obwohl dieser noch im Einstimmigkeitszeitalter regierte - wer hat da wohl auch zugestimmt?

    • zauberlehrling
      06. April 2018 13:23

      @Rau

      ********************************!

    • Undine
      06. April 2018 13:47

      @S.B.

      ******************!

  40. W. Mandl
    06. April 2018 09:18

    Ohne das Kärntner Desaster schönreden zu wollen:
    1. Dass das Geschehen in Kärnten internationale Aufmerksamkeit erweckt, glaube ich nicht. Da fallen in China mehr Räder um.
    2. Die wahrgenommene "Schwäche" der ÖVP ist u.a. Teil der Strategie von Kurz, im neuen Stil positiv zu kommunizieren und konstruktiv zu handeln. Ob das gegen brutalen roten Machteinsatz auf Dauer Erfolg verspricht, weiß ich nicht.
    3. Gruber sehe ich nur als Zwischenlösung
    4. Köstinger einzusetzen, geht wegen deren freudiger Erwartung im Moment auch nicht
    5. Bis zur nächsten Wahl hat Kurz Zeit, ein starkes Team in Kärnten aufzubauen.

    • brechstange
      06. April 2018 10:23

      Das geht auf Kosten Österreichs? Ein Trauerspiel Parteiräson vor Staatsräson.

  41. Josef Maierhofer
    06. April 2018 08:54

    Ein schwerer Gesamt ÖVP Fehler.

    Aber in Kärnten war die ÖVP schon immer ein Sorgenkind. Dass aber auch Frau Köstinger so was Herrn Kurz angetan hat, ist tatsächlich auf die Kurz'sche Personalwahl zurückzuführen.

    Es ist der Kurz'sche 'Hendlstall' wohl die zweite Generation der von der Schule Geschädigten. sie kennen nicht harte Arbeit, ziele und vor allem nicht immer die richtigen.

    Das ist sehr betrüblich. Klar, Herr Kaiser nützt diese inferiore Truppe für seine Zwecke aus, und es ist ihm gelungen. Null Verantwortung bei der ÖVP. Das hat halt wieder einmal die wahre Seel der ÖVP (Kärnten) hervorblitzen lassen.

    • brechstange
      06. April 2018 10:24

      Fürn "Kurz'schen Hendlstall". *************! Wie eigentlich nennt man einen jungen Hahn ohne jede praktische Erfahrung, außer im politischen Intrigenspiel.

    • Rau
    • Undine
      06. April 2018 13:37

      @Rau

      Beim "Kapaun" ist mir unweigerlich "unser" Hahn im EU-Parlament eingefallen! Den wollen nicht einmal die "Hähnchen" als Verteidiger ihrer Interessen! ;-)

      PS: Dazu paßt mein Ostersonntags-Kommentar! ;-)

      "Meine lieben Damen und Herren, liebe Andersgeschlechtliche, hoffentlich haben Sie schon alle Ostereier, die die nimmermüden OsterHÄSINNEN im Gras, fallweise auch im Schnee, für Sie liebevoll versteckt haben, gefunden!

      Es geht übrigens die Mär um, daß sich das männliche Federvieh bitterlich über die arge Diskriminierung beschwert hat, nämlich, daß sie, also die Hähnchen, so früh dem Tode geweiht sind, während den Hennen eine relativ lange Lebenszeit beschieden ist, bloß, weil diese jeden Tag ein Ei.....

    • Undine
      06. April 2018 13:37

      ...legen, ohne dabei auf Dauer auf die Hähnchen angewiesen zu sein. Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel!

      Die Hähne werden demnächst eine Demonstration für Gleichberechtigung mit den Hennen abhalten.

      Bei den OsterhäsINNEN setzt sich allmählich die Arbeitsteilung durch---sie machen halbe-halbe, wenn auch noch lange nicht flächendeckend.

      PS: Sich an ihren Namensvetter Johannes HAHN in Brüssel als Befürworter zu wenden lehnen die Hähne jedoch strikt ab.....

    • brechstange
      06. April 2018 21:45

      Rau

      "Ein Kapaun, auch Kapphahn oder Masthahn, ist ein im Alter von etwa zwölf Wochen kastrierter und gemästeter Hahn. Sein Fleisch ist besonders mild, weiß und fett und wird in der feinen Küche geschätzt." Wikipedia

      Weiß nicht, ob das passt. Gemästet werden sie schon mit unserem Steuergeld.

    • Rau
      07. April 2018 20:52

      Sie stehen in der Hackordnung an unterer Stelle, gehen Rangordnungskämpfen mit ausgewachsenen Hähnen aus dem Weg und ergreifen nicht selten auch die Flucht vor kampflustigen Hennen

  42. carambolage
    06. April 2018 08:52

    Bei den Kärntner VP-ler muss es eine Menge "Hirnis" (kärntner Ausdruck) geben.
    Das ehrlose Anbiedern ist ja nur noch peinlich.

    @glockenblume: Sie haben da ein interessantes Thema angeschnitten: die Industrie ist der größe Nutznießer der Migration. Deshalb halten die Industriellen sehr still. Abgesehen von der Asylindustrie hat auch die Lebensmittel-, Bekleidungs-, Bau-Industrie, der Handel, ...das könnte man jetzt endlos fortsetzen, sie alle haben dauerhaft mehr Abnehmer mit den neuen Konsumenten. Ob die neuen Bürger je arbeiten und sich das auch "verdienen" werden, ist völlig egal. Die noch Arbeitenden müssen das auch noch stemmen.

    • Franz77
      06. April 2018 10:33

      Manchmal geht es auch schief, und wie man in den Kommentaren liest, das Mitleid hält sich seeeeeehr in Grenzen. https://www.unzensuriert.at/content/0026597-Wohnungen-Fluechtlinge-vermietet-Mieter-fordert-ueber-45000-Euro-Schadenersatz

    • logiker2
      06. April 2018 12:16

      richtig, der Wirschaft ist und war der kulturelle Saustall und ev. Krieg schon immer wurscht, Haupsache man kann daran verdienen und die Kohle stimmt. Ob das Geld vom Steuerzahler kommt oder tatsächlich durch Arbeitsleistung kümmert dabei wenig. Das auch die Wirtschaftenden ausgepresst werden um Hunz und Kunz zu alimentieren kapieren sie ja nicht.

    • Charlesmagne
      06. April 2018 13:09

      Wie hieß es doch gleich? Die Wirtschaft verkauft dem Dummen noch den Strick, an dem er aufgehängt werden wird.
      Klar geht es nur um Geld und Gewinn. Dabei wird den noch Steuerzahlenden so viel abgepresst, dass sie nichts mehr sparen können und das Abgepresste wird von den Mindestsicherern zu 100% auf den Markt geworfen. Der ganze Alternativenergie- und Dieselverbothype dient ja auch zu nichts anderem als dazu an die Ersparnisse der Menschen heranzukommen. Auch Wirtschaftskapitäne können Statistiken über die Ersparnisse der Privaten lesen.

  43. Politicus1
    06. April 2018 08:43

    Die Kärntner lassen der ÖVP ganz einfach keinen Platz. Sie sind entweder links (SPÖ) oder rechts (FPÖ). Dazwischen ist nichts.
    Und aus nix wird nix ...
    Und nix generiert halt auch nur Nichtse an der Spitze.

    Ich hatte gehofft, dass KURZ die vermurkste Situation nützt und Frau Köstinger den Kärntnern 'opfert'.

    Wie geht's weiter? Die FPÖ wird erstarken, als einzige Partei, die das weitere Schuldenmachen nicht mitträgt.

  44. steinmein
    06. April 2018 08:38

    Die VP Kärnten ist für mich ein kaiserliches Schoßhunderl anstatt ein bissiger ROTtweiler in Opposition zu sein. zu sein. Ein Bauernaufstand sieht für mich anders aus. Da kriegt das Bäuerlein in Kärnten schon wieder nicht genug. Aber: Mitgefangen ist Mitgehangen wenn der Kaiser neue Kleider probiert. Die Elli Köstinger sollte schon jetzt in Karenz gehen.

    • Franz77
      06. April 2018 10:29

      Da haben jetzt ein paar Schwarzflaschen schöne Pöstchen bekommen, gemütlich am Napf schlunzen und sich bei den Roten einsuhlen, schuld sind sie für nix: "Wir konnten ja nix machen".

  45. Brockhaus
    06. April 2018 08:06

    Einer dieser Sargnägel wurde bisher noch nicht erwähnt, der ORF. Für ihn ist das alles normal und in Ordnung. Aber so trägt er wesentlich am Untergang Österreichs bei.

    SPÖ und ÖVP legen Startprobleme bei ??!!

    "SPÖ und ÖVP haben sich in Kärnten nach zwei turbulenten Tagen mit einem Obmannwechsel bei der ÖVP wieder zusammengerauft. Die geplante Zusammenarbeit in der ersten Kärntner Koalitionsregierung nach Abschaffung des Proporzes befindet sich nunmehr auf Schiene. Einer Angelobung bei der konstituierenden Landtagssitzung am Donnerstag sollte nichts mehr im Wege stehen."

    Also alles eitle Wonne und Sonnenschein. Aber man kann das auch Geschichtsfälschung nennen und was dabei herauskommt wissen wir ja.

  46. Riese35
    06. April 2018 08:00

    Der rote Faden, der sich durch alle Handlungen der ÖVP zieht: Kämpfen ist ihre Sache nicht. Tu felix Austria nube, ist ihr Leitspruch in etwas abgewandelter und "demokratisierter" Form. Die ÖVP hat schon immer an die ihr von der SPÖ eingeredeten Märchen geglaubt wie z.B. an den Pazifismus oder die "Demokratie". Daß die SPÖ darunter die Diktatur des Proletariats (recte ihrer Nomenklatura) versteht, stößt in der ÖVP auf Unverständnis. Der letzte Parteiobmann, der dafür noch ein Gespür und Verständnis hatte, war der Martyrerkanzler Dollfuß. Heute aber zelebriert man in der ÖVP die Distanz zu ihm, während auf der anderen Seite der Anschlußpräsident Renner wie ein Gott verehrt wird.

    Köstinger hat erst vor wenigen Tagen eine lange Rede gehalten, in der sie absolut nichts gesagt hat: nur no-na Schlagwörter und Füllphrasen. Ist in Wien nicht anders. Hier sitzt für die ÖVP eine analoge Ausgabe.

    • Bürgermeister
      06. April 2018 08:21

      Köstinger und Blümel sind reine Mitläufer die sich der Partei angeschlossen haben, um versorgt zu werden (davon gibt es enorm viele in dieser Partei). Kein Intellekt, keine Energie sich für irgendwas einzusetzen, kein echtes Interesse an Politik und an gesellschaftlicher Gestaltung - einfach nur machen was man gesagt bekommt und kassieren. Solche Figuren sind in dieser Ebene absolut untragbar.

    • Franz77
      06. April 2018 10:24

      Beide: ***********

    • Charlesmagne
      06. April 2018 12:58

      Aber woher andere Figuren nehmen, wenn
      a) halbwegs geeignete Personen einen weiten Bogen um die Politik machen weil sie nicht so eine dicke Haut haben, dass sie auch ohne Rückgrat stehen könnten.
      b) die Parteivorsitzenden ein closed Shop für nicht widersprechende, keine eigene Meinung (oft auch wegen fehlender Intelligenz) habende,
      Speichellecker geschaffen haben (cf. Wien).

    • Gandalf
      06. April 2018 22:14

      Die ÖVP - Regierungsmannschaft hat zwei sensible Schwachpunkte, nämlich die Minister Blümel und Köstinger. Frau Köstinger hätte einen gesichtswahrenden Rückzugsvorwand, nämlich die Verlängerung ihrer Babykarenz (hoffentlich nützt sie die Gelegenheit). Aber: Wer schwängert schon den Blümel? Das bringt wohl nicht einmal der ihm sicherlich dankbar verbundene Wrabetz mitsamt seinem gesamten ORF zustande.

  47. Tegernseer
    06. April 2018 07:06

    Es gibt auch noch Möglichkeit C): ein Großteil der Kärntner Bevölkerung ist einfach zurückgeblieben, sonst hätten sie nicht wieder die Sozis - hauptverantwortlich für die Willkommenskultur und Masseneinwanderung - wieder auf den Schild gehoben.

    • glockenblumen
    • Franz77
      06. April 2018 10:26

      Tirol hat Schwarz-Grün. Meine Landsleutedeppen sind auch auf den Straßenköter reingefallen. *würg*

    • Pennpatrik
      06. April 2018 21:16

      Als exilierter Kärntner muss ich Ihnen recht geben. Villach hat ernste Probleme mit den Migranten ("Mann" läuft mit Baseballschläger durch die Bahnhofstraße u.a.), hat aber bei der letzten Wahl mit über 50% sozialistisch gewählt.
      Sie bekämpfen Industrie (das scheane Hamatle verbauen), werfen alle Resourcen in den Fremdenverkehr (der als Primärindustrie nirgends etwas taugt) und kämpfen gegen Infrastruktur (Autobahnen, Industriezentren, schnelle Bahnverbindungen).
      Die Uni in Klagenfurt übt sich im "realen Sozialismus" anstatt in Wissenschaften.

      Kein Wunder, dass das Land seine Kinder nicht ernähren kann und so viele aus Kärnten auswandern und das Land immer noch das zweitärmste ist.

  48. simplicissimus
    06. April 2018 07:04

    Das Vorgehen der neuen Regierung ist zu zaghaft und ungeschickt:

    - das Theater um das Raucherthema, kommt nun eine Volksabstimmung bzw warum nicht?
    - das Kopftuchverbot fuer alle Schulen bis zur Matura einfach durchzuziehen benoetigt keine 2/3 Mehrheit - sondern nur im Kindergarten, warum fesselt man sich an Spagettimonsterparteien?
    - keinerlei ORF-Baendigungsaktivitaeten
    - zu zaghafte Immigrationsmassnahmen
    - und jetzt diese jaemmerliche Vorstellung in Kaernten

    Man wird zunehmend ungeduldiger.

    • glockenblumen
      06. April 2018 07:33

      ja doch, das wird man!
      Beim Theater um die Raucher frage ich mich, warum der Pizzabote nicht schon während seiner Amtszeit tätig wurde, wenn ihm das so ein Dorn im Auge ist
      diese jämmerlichen Versuche, ständig die jetzige Regierung anzupatzen haben was Infantiles... "bitte ich weiß was, der da drüben ist sooo böse, bitte Tante (=Volk) tu was dagegen"
      und warum läßt sich die Regierung das bieten? einen Pizzaboten, der zu kurz gekommen ist, einen linken Propagandasender usw usf.
      und was die Abschiebungen betrifft, kann einem nur die Zornesader schwellen, insbes. wenn man tagtäglich Schlagzeilen wie diese liest:

      http://www.krone.at/1685051

    • logiker2
      06. April 2018 09:20

      Weicheier so weit das Auge blickt, nur aus Angst gestorben ist auch gestorben. Offensichtlich glaubt man wie in der Schule mit Kuschelpädagogik oder bei der Justiz mit Kuschelurteile weiterzukommen, obwohl klar ist, dass man nur Gelächter und Hohn erntet. Aber die Bürgerlichen brauchen das.

  49. elfenzauberin
    06. April 2018 06:55

    Alleine das Wort "Ultimatum" hätte die Alarmglocken schrillen lassen müssen. Man stellt einem politischen Partner kein Ultimatum, das machen höchsten Terroristen. Es wäre meiner Meinung nach recht einfach gewesen, die Kärntner SPÖ alleine der Wortwahl wegen in die Defensive zu treiben. Die ÖVP hätte nur die Bereitschaft zeigen müssen, gegebenfalls die Oppositionsbank zu drücken.

    Köstinger ist für mich neben G. Blümel die große Enttäuschung dieser Regierung.

    • glockenblumen
      06. April 2018 07:37

      Politik - Ultimatum - Terroristen, man kann sich seinen Teil dazu denken...

      K und B sind in der Tat Enttäuschungen, aber wußte man das nicht schon vorher?

    • Riese35
      06. April 2018 08:16

      Köstinger und Blümel (Nc) sind ein kongeniales Duo hinsichtlich:
      - Pazifismus
      - Mangel an Kampfesmut und strategischem Denken
      - Sich-einspannen-lassen für die Sache anderer
      - Gebrauch nichtssagender Schlagwörter und Füllphrasen
      (ganze Reden ohne irgendeine auch noch so kleine Aussage)
      - naive Gutgläubigkeit
      - Unfähigkeit.

      Interessant, daß die ÖVP in den traditionell roten Bundesländern besonders viele Flaschen beherbergt.

    • Franz77
      06. April 2018 11:22

      Riese: **************

  50. Franz77
    06. April 2018 06:28

    Unglaublich welche Dilettanten da bei den Schwarzen am Werk sind. Dass die Linkischen das schamlos ausnützen ist klar. Armes Kärnten.

  51. Pennpatrik
    06. April 2018 02:55

    Hatten wir das nicht schon unter Mitterlehner?
    Die Österreichische-Verräter-Partei fällt im Liegen um?





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