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Viktor Orbán, der Teufel in Menschengestalt drucken

Lesezeit: 8:00

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist der Inbegriff des Bösen. Dieser Meinung sind vor allem im deutschsprachigen Raum fast alle Medien. Sie berichten daher nicht über die ungarischen Wahlen, sondern hetzen vor diesen nur noch. Sie tun das in einer nahezu gleichgeschalteten Art (wobei wohl einer vom anderen abschreibt, da die meisten ja nicht ungarisch verstehen). Was noch viel verkommener ist, ist das Verhalten großer Teile der europäischen Linksszene zu den kommenden Wahlen. Ihnen geht es nur um die kleine Chance einer Rückkehr der Linken zur Macht und keine Sekunde um Werte, Haltung oder Grundsätze. Ganz im Gegenteil.

Denn fast alle linken Parteien und Medien haben in ihrem Hass auf Orbán wie auf Befehl jede Kritik an der Jobbik-Partei eingestellt, seit diese als Koalitionspartner der Linken denkbar geworden ist. Viele ungarische Linkspolitiker waren sogar schon vor der Wahl bereit, sich mit dieser rechts von Orbán stehenden Gruppierung zu verbünden, um Orbán einzelne Wahlkreise zu entreißen. Was mit Hilfe des in Ungarn geltenden Mehrheitswahlrechts gelingen kann.

Um nicht missverstanden zu werden: Taktische Parteibündnisse sind an sich nichts Übles. Nur sollten sie halt irgendwie zusammenpassen, um über Machttaktik hinaus einen Sinn zu machen. Es ist schon mehr als eigenartig, wenn sich Teile der Linken mit einer Partei verbünden, die ganz eindeutig bis vor kurzem antisemitisch aufgetreten ist, die mit mehreren Gewaltaktionen in Zusammenhang steht, die sogar eine militante (inzwischen verbotene) Miliz aufgestellt hatte, die gegen Zigeuner gehetzt hat, und die lange für einen EU-Austritt aufgetreten ist.

Gewiss, auch eine Partei wie Jobbik kann sich entwickeln. Und sie scheint sich in der Tat positiv zu ändern.

Es ist aber mehr als widerlich, wie schnell viele Linke aus reiner Parteitaktik jetzt Jobbik reinwaschen, als ersehnten Partner ansehen, und Jobbiks Vergangenheit nicht einmal mehr erwähnen. Über Jobbik-Erfolge jubeln vielfach dieselben Linksmedien und Linksparteien, die in Österreich wegen eines mehr als 20 Jahre alten Liederbuchs mit einem unakzeptablem Lied (das in Wahrheit wohl ein über die Stränge schlagendes Sauflied war) in einem Umfang hetzen, der weit größeren Skandalen   angemessen wäre.

Auch bei Jobbik wäre die Aufregung viel passender.

  • Die Aktionen der Partei haben das Wenige um das Hundertfache übertroffen, was hierzulande trotz heftigen Suchens eine (von der Gemeinde Wien bezahlte) Armada aus Medien und Dokumentationsarchiven an üblen Dingen bei schlagenden Studentenverbindungen gefunden hat.
  • Dazu kommt, dass die unakzeptablen Jobbik-Aktionen viel kürzer zurückliegen als 20 Jahre.
  • Dazu kommt, dass diese Armada dann sofort immer ganz still ist, wenn die (den Schlagenden sehr nahe stehende) FPÖ einmal der SPÖ zur Mehrheit verhilft.
    • Man denke an die infamen Fake News, die der mutmaßliche Kriminelle Silberstein im letzten österreichischen Wahlkampf im Auftrag von Christian Kern ausgekübelt hat, um FPÖ und ÖVP in den Dreck zu stoßen.
    • Man denke an die vielen hunderten Millionen von Steuergeldern, mit denen die SPÖ – bis heute unbestraft – Medien bestochen hat. Letzteres hat zwar die ÖVP auch getan, aber zumindest bisher zu einem kleinen Prozentsatz dessen, was die SPÖ insbesondere übers Wiener Rathaus an die Medien fließen hat lassen.

Wie ist Orbán selbst zu beurteilen? Er ist gewiss nicht fehlerfrei, er ist ein mit allen Wassern gewaschener Politiker, aber auch ein begnadeter Redner. Es ist jedoch einfach nur eine Lüge, wenn etwa der ORF behauptet, er sei ein Diktator. Viele Fakten widerlegen diese Hetze:

  • Ungarn wird bei den europäischen Gerichtshöfen keineswegs häufiger verurteilt als der europäische Schnitt.
  • Selbstverständlich gibt es in Ungarn völlig freie Oppositionsmedien, die auch wilde Vorwürfe gegen Orbán publizieren.
  • Selbstverständlich hat die Opposition völlig freie Versammlungs-Möglichkeiten.
  • Selbstverständlich gibt es keine politischen Gefangenen oder Verfahren (wie etwa in riesiger Zahl in der Türkei, die aber trotzdem vielen Linksmedien noch immer recht sympathisch ist).
  • Selbstverständlich sind die Wahlen in Ungarn wirklich geheim und frei.

Es ist nicht Orbáns Schuld, dass er dabei zuletzt eine absolute Mehrheit errungen hat, und dass das alle anderen Parteien ziemlich armselig aussehen lässt. Das ist auch in Niederösterreich oder Kärnten so, wo Schwarz beziehungsweise Rot jeweils mindestens die Hälfte der Mandate haben. Und in Wien ist es noch viel schlimmer (auch wenn dort Rot jetzt die Grünen zur Mehrheitsbeschaffung braucht).

Orbáns Pluspunkte

Der ungarische Ministerpräsident kann viele eindeutige Erfolge an seine Fahnen heften:

  • Orbáns Ungarn erzielt – gewiss auch mit Hilfe der ja allen ärmeren Mitgliedern zugutekommenden EU-Fonds – ein stolzes Wirtschaftswachstum von jetzt regelmäßig 4 Prozent, während das Land am Ende der davorliegenden linken Herrschaft kaputt dagestanden war wie Griechenland.
  • Zuletzt stiegen die Mindestlöhne um 15 bis 25 Prozent. Zwar sind die Löhne trotz raschen Anstiegs noch immer deutlich niedriger als etwa in Österreich. Aber dafür sind auch die Preise um 43 Prozent niedriger.
  • Ungarn hat mit 9 Prozent Europas niedrigste Körperschaftssteuer, was Investoren in Massen angelockt und die Arbeitslosigkeit mit 3,9 Prozent fast ausgerottet hat.
  • Und Ungarn hat mit einer Flat-Tax von 15 Prozent auf Einkommen auch eine sensationell niedrige Belastung von Löhnen und Einkommen (dafür eine höhere Mehrwertsteuer von bis zu 27 Prozent, was aber alle Ökonomen als vernünftig ansehen).

Angesichts dieser Daten beginnt jedes wirtschaftsliberale Herz vor Begeisterung zu hüpfen. Es ist völlig klar, dass Ungarn (ähnlich wie die anderen Visgrad-Staaten) bald den riesigen, vom Kommunismus angerichteten Rückstand auf Österreich & Co in rapiden Schritten aufgeholt haben wird.

Rätselhaft scheint nur, warum Orbán selbst angesichts solcher Steuersätze seine Politik als "illiberal" bezeichnet. Wirtschaftspolitisch ist sie ja sogar überaus liberal. Orbáns Wortwahl hängt wohl mit drei nicht ökonomischen Aspekten zusammen:

  1. Erstens hat das (auf der ersten Silbe betonte) Wort "liberal" im Amerikanischen die Bedeutung als Synonym von "sozialdemokratisch" bekommen. Und davon will sich Orbán absolut abgrenzen.
  2. Zweitens ist Orbán jedenfalls auch wertkonservativ. Viele Konservative glauben, dass könne man nicht sein, wenn man gleichzeitig auch klassisch (wirtschafts-)liberal ist. Das ist natürlich ein Unsinn, waren doch die größten Politiker Europas der Nachkriegszeit liberalkonservativ.
  3. Drittens haben sich in den letzten Jahren international alle migrationsfreundlichen und linken Bewegungen, Parteien sowie NGOs selbst als "liberal" bezeichnet, seit "sozialistisch" und ähnliches nicht mehr zieht. Deren linke Ideen haben aber in Wahrheit mit dem eigentlichen Liberalismus der Geschichte absolut nichts zu tun. Dieser ist eindeutig immer für "Recht und Ordnung" eingestanden, und ist einst auch oft sehr national ausgerichtet gewesen.

Damit sind wir beim allergrößten Verdienst Orbáns. Er hat schon 2015, als große Teile Europas im Fieberwahn des "Welcome"-Taumels gelegen sind, die Grenzen seines Landes für die illegale Massenmigration konsequent geschlossen (wofür ihn der damalige SPÖ-Vorsitzende unverschämterweise zum Nazi gestempelt hat). Als Folge dieser Grenzsperre ist Ungarn heute eines der sichersten Länder, fast immigrationsfrei und wird deshalb von sehr vielen Europäern als absolut vorbildlich angesehen.

Ein konservativer Premier

Ein ebenso großes Verdienst Orbáns ist aber auch, dass er sich mit Mut und Überzeugungskraft zu Werten bekennt, die in Westeuropa vom linken Zeitgeist am Ende des 20. Jahrhunderts lange zurückgedrängt worden sind

: zu Heimat, zur Nation, zur Familie, zum Christentum als unabdingbare Fundamente für Ungarn und Europa.

Freilich ist es da kein Wunder, dass Rote und Grüne aus Westeuropa über Orbán schäumen, über seine (sehr bald auch von Sebastian Kurz übernommene) Haltung zur Migration, über seine wirtschaftlichen Erfolge, über seine konservative Orientierung, über den weitgehenden Untergang und die interne Zersplitterung der ungarischen Linksparteien.

Freilich: Auch wenn man die Lächerlichkeit der linken Medienkampagne (der sich auch das EU-Parlament angeschlossen hat) durchschaut, sind alle konkreten Vorwürfe gegen Orbán offen zu prüfen. So scheint es in der Tat, dass er die Kampagne gegen den Spekulanten und Mäzen George Soros übertrieben und für seinen Wahlkampf instrumentalisiert hat. Man wird die Vermutung nicht ganz los, dass es Orbán dabei unausgesprochen recht gut passt, dass Soros auch Jude ist (wenngleich im Gegensatz zu Jobbik keinerlei direkt antisemitischen Aussprüche Orbáns bekannt sind und wenngleich sich dieser auch mit dem israelischen Regierungschef sehr gut versteht).

Orbán hat seinen Anti-Soros-Kampf offenbar aus der alten Weisheit heraus inszeniert, dass politische Agitation meist dann erfolgreich ist, wenn sie sich an konkreten Gegnern reiben kann, wenn man aber dadurch nicht gleichzeitig eine gegnerische Partei ständig ins Gespräch bringt und so automatisch aufwertet.

Man denke etwa, wie Erwin Pröll einst Frank Stronach oder davor den Semmeringtunnel überdimensioniert zu mächtigen Gegnern aufgeblasen hat – aber nie SPÖ oder FPÖ. Sozialisten spüren regelmäßig überall Faschisten und Nazis auf (was freilich heute überhaupt nicht mehr zieht). Donald Trump attackiert (ständig) Mexiko und (zumindest zeitweise) China sowie Iran. Das tun viele arabische Staaten mit Israel. Das tut Russland mit dem Westen. Das tun viele amerikanische Politiker mit den Russen.

Die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen. Fast immer wird im Zuge dieser Taktik ein Gegner zuerst übertrieben aufgeblasen, um ihn dann übertrieben bekämpfen zu können.

Die Linken haben jedoch diesen Zusammenhang in Sachen Ungarns nicht begriffen: Wenn man ständig den direkten politischen Gegner, also Orbán, angreift – noch dazu erkennbar mit oft maßlosen Übertreibungen –, dann hilft man diesem Gegner mehr, als ihm zu schaden.

Umgekehrt ist Soros sicher nicht die große Bedrohung Ungarns, als die er jetzt von Orbán dargestellt wird. Er ist freilich sehr wohl ein reicher Linksliberaler, der nachweislich viele Immigrationsfördervereine finanziert, und dessen ungarische Privatuniversität CEU massiv regierungskritisch agiert, wie deren Rektor jetzt in einem Interview erstaunlich direkt geoffenbart hat.

Zu den Schattenseiten einer über mehrere Jahre erfolgreichen Politik gehört freilich wie ein Naturgesetz leider fast immer, dass in ihrem Schatten Korruption aufblüht. Wie weit allerdings die im allerletzten Wahlkampfaugenblick plötzlich aufgetauchten Vorwürfe gegen Orbán stimmen, kann vorerst nicht beurteilt werden. Aber irgendwann ist es für jedes Land allein schon aus dem Grund der Korruptionsprävention gut, dass eine funktionierende Demokratie bisweilen einen Machtwechsel sorgt.

Insofern kann man eigentlich sehr beruhigt sein, dass die für einen Wechsel derzeit als einzige in Frage kommende Partei, die Jobbik, ebenfalls konservativ und migrationskritisch ist. Ob sie freilich jetzt schon für eine Machtübernahme reif ist, darf lebhaft bezweifelt werden. Ein paar gemäßigt-vernünftige Reden des Parteiobmanns bedeuten noch keinen genetischen Wandel weg von den Exzessen der letzten Jahre.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 06:54

    Lang lebe Viktor Orban!!!
    Er wird in die Geschichte als DER Mann eingehen, der als einziger gegen den hochmalignen Moloch EU, der gegen seine eigenen Völker kämpft, diese sogar Zerstörung, Krieg, Terror und Islamisierung preisgibt und gegen einen soziopathischen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung befallenen Blutgeldmilliardär angekämpft hat und hoffentlich siegreich davon hervorgegangen ist!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 06:49

    Am schlimmsten treibt die Hetze ein gewisser Paul Lendvai im Standard. Seine Artikel sind an Einseitigkeit kaum zu überbieten. Versucht man in Form von Postings zu widersprechen, wird zensuriert und gelöscht, was das Zeug hält. Dass der Standard damit genau das tut, was seine Gastkommentatoren dem Hrn. Orban vorwerfen, das scheint in der Redaktion niemanden zu stören. Ich vermute sogar, dass die Forenmoderatoren beim Standard der linksintellektuellen Unterschicht angehören und damit gar nicht in der Lage sind, derartige Zusammenhänge zu erkennen.

    Wir bräuchten dringend eine Änderung der Presseförderung. Auch hier wäre das Schweizer System wegweisend. Dort gibt es nur einen niedrigeren Mehrwertsteuersatz für Printmedien. Zeitungen, die kaum jemand kauft (wie etwa der Falter) hätten damit keine Chance. Wir ersparten uns dann die Beiträge eines Florian Klenk und einer Nina Horaczek.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 08:37

    A.U. schreibt:

    "Selbstverständlich hat die Opposition [in Ungarn] völlig freie Versammlungs-Möglichkeiten."

    Im "demokratischen" DEUTSCHLAND ist das NICHT der Fall---da werden der Oppositions-Partei AfD auf Wunsch der anderen Parteien KEINE Versammlungs-Möglichkeiten gewährt; sie wird via gleichgeschalteter Medien GEÄCHTET, angemeldete Versammlungen werden VERHINDERT, indem man Hotelbesitzer so schwer unter Druck setzt, daß diese bereits von der AfD reservierte Räumlichkeiten nicht zur Verfügung stellen. Geht's noch undemokratischer?

    Wenn im ORF über die Wahl in UNGARN berichtet wird, bekommt man den Eindruck, die Wahl fände in Österreich statt und WIR Österreicher sollten davor GEWARNT werden, ORBAN zu wählen! Mein Gott, was für ein Affentheater zieht man da ab---Ernst GELEGS sprüht ja geradezu vor HASS gegen ORBAN; was ich vom alten, perfiden Paul LENDVAI und seinen Haßtiraden halte, schreibe ich besser nicht! Nur so viel: LENDVAI und SOROS, alias SCHWARTZ, verfolgen dieselben eindeutigen Interessen, ORBAN zu verhindern.

    Möge Viktor ORBAN so hoch wie möglich die Wahl gewinnen---nicht nur im Interesse UNGARNS, sondern auch in unserem Interesse!

    Wenn es einen "Teufel in Menschengestalt" gibt, dann lautet sein Name George SOROS, alias SCHWARTZ!

    Hosszú Orbán!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 07:45

    Ich hoffe, die Ungarn wählen wieder Orban in die Mehrheit.

    Er hat viele sehr denkwürdige Reden in der EVP gehalten und er ist eigentlich nur von den Linken aus Europa in einer Art bekämpft, die ihresgleichen sucht und schon an Einmischung grenzt.

    So funktioniert eben die Medien- und Hetzmaschinerie eine George Soros und seiner westeuropäischen verblendeten Freunde.

    Herr Orban ist die einzige Hoffnung Europas, er zeigt, wie es richtig wäre. Visegrad wäre auch unser Platz, sowohl historisch betrachtet, als auch in der jetzigen Situation.

    Es lebe Ungarn ! Ich wünsche ihnen das Beste.

    PS: die Irrlichter wie Lendvai sind zu linken Hetzern mutiert und damit im ORF tätig.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 02:36

    Im Interesse Ungarns, der Visegradstaaten bzw. den kleineren Staaten der EU (Österreich), wäre zu Hoffen, dass Orban noch lange wie möglich dieses Land führen kann.
    Wenn nur die Hälfte von dem stimmt, was Soros nachgesagt wird, dann gehört der Mann in Europa geächtet - und das meine ich als einer, der die Juden jederzeit verteidig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 11:43

    Nach dem Lesen des Leitartikels "Langsam blättert vom System Orban der Lack ab" von Christian Ultsch in der PRESSE vom 7.4.2018 folgenden Brief an Herrn Ultsch geschrieben, weil ich richtig empört war und Herrn Ultsch bisher nicht so weit links verortet wahrgenommen habe:

    *****
    Sehr geehrter Herr Ultsch,

    ich verstehe ja, dass Sie V. Orban nicht mögen. Das tun die anderen linken Journalisten auch nicht.

    Ich bin aber von Ihnen enttäuscht, dass Sie mit Polemik und Häme gegen einen Regierungschef eines Nachbarlandes anschreiben.

    "...Angst vor muslimischen Migranten zu schüren"
    Fakt ist: Ungarn hat wesentlich weniger Probleme mit Ausländern und dem Islam als Österreich

    "...simples wie zynisches Kalkül"
    Fakt ist: Mit den Themen, die die Bevölkerung bewegen, gewinnt man Wahlen

    "...krude Verschwörungstheorien"
    Fakt ist: G. Soros ist kein liberaler Philantrop, sondern ein eiskalter linker Geschäftsmann, der die Migration aus Drittländern fördert.

    "...hanebüchene Unsinn"
    Fakt ist: Auch ohne Verschwörungstheorie ist Soros für Menschen politisch rechts der Mitte ein berechtigter Gegner

    "... moralisch-geistige Verfasstheit des ungarischen Regierungslagers"
    Fakt ist: Diese Aussage spiegelt die moralische Überlegenheit eines linken Gutmenschen wider

    "...seine große Stunde ist vorbei"
    Vielleicht. Vielleicht aber auch Wunschdenken aller Linken

    "...Ausmaß der Flüchtlingskrise eiskalt erkannt"
    Fakt ist: Ja, die Ungarn haben den Migrationswahnsinn frühzeitig erkannt.

    "...sich als Retter des christlichen Abendlandes zu stilisieren"
    Fakt ist: Orban betreibt national-konservative Politik, die mehrheitsfähig ist

    "...führt einen Phantomwahlkampf"
    Fakt ist: Das Islamisierungsthema ist kein Hirngespinnst, sondern die Gefahr sehr real

    "...der Kanzleramtsminister....entblödet sich nicht"
    Ja was ist denn das für eine Wortwahl?

    "...Fragen mit Wirklichkeitsbezug haben keine Rolle gespielt"
    Entscheiden Sie, Herr Ultsch, was zulässige Wahlkampfthemen sind?

    "...Phantomdebatte über Migranten"
    Sie wiederholen sich, es wird aber nicht richtiger

    "...mit seiner Taktik noch einmal durchkommen"
    Das ist eine extrem abwertende Ausdrucksweise.

    Herr Ultsch, alle Zitatbeispiele in Anführungszeichen sind keine neutralen, objektiven Ausdrucksweise, sondern Polemik, Häme, Vorverurteilung und Abwertung.
    Schämen Sie sich nicht, so etwas in der PRESSE zu schreiben?

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Wolfgang Mandl

  7. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2018 07:59

    Soros und die Silicon-Valley-Unternehmen zahlen nur deshalb soviel Geld an linke Organisationen und linke NGOs um von ihnen in Ruhe gelassen zu werden und den eigenen Geschäften nachgehen zu können. Es ist ja pervers, ein Währungsspekulant wird von diesen linken Idioten als Verteidiger menschlicher Werte hochgefeiert. Wenn man dann noch hinter die Kulissen der global agierenden Internet-Firmen blickt, stellt man fest, dass gerade in den gut bezahlten Jobs und Führungspositionen auffällig wenig Frauen und Schwarze sitzen...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRed Lope
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2018 18:42

    Nun, wen wundert das, dass z.b. die Türkei oder die Jobbikpartei mehr Gnade vor dem "Linksestablishment" finden als der Herr Orban?
    Denken wir doch nur an die Ukraine, wo unser Linksgrün fröhlich über die offen marschierenden Swoboda-Nazis hinwegsah - während hierzulande man schon bei einer konservativen Partei wie der AfD Nazischnappatmung kriegt.
    Die Relationen stimmen einfach nicht mehr.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2018 18:59

    an den ungarischen wahlen kann man wieder einmal ganz gut erkennen, in welch irrer parallelwelt die gleichgeschalteten medien agieren.
    orban würde in österreich wohl aus dem stand jede wahl gewinnen.

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  1. Rado (kein Partner)
    10. April 2018 08:25

    Kann mich noch gut an die Sache mit der Lügen-Rede des ungarischen Premiers Ferenc Gyurcsany 2006 erinnern. Damals hatte er in einem mitgeschnittenen Telefonat zugegeben, das ungarische Volk täglich massiv zu belügen, um die Wahlen zu gewinnen. Glaube, dass die Ungarn ein besseres Gedächtnis haben, als es den österreichischen Journalisten lieb ist.

  2. Markus Volek (kein Partner)
    10. April 2018 01:17

    Herr Orban ich Danke ihnen und den Ungarischen Volk zum Erfolg.Diesen EU Irrsinn muss ein Ende gesetzt werden so wie es jetzt ist kann es nicht weiter gehen ich hoffe die Slowakei,Polen und Tschechien stehen weiter hinter Ungarn und gehen den selben weg.

  3. jaguar
    09. April 2018 20:46

    Und im Leitartikel zur Ungarn Wahl in "Die Presse" v. 9.4. setzt Hr. Laczynski die Linie gegen Orban fort. Was ist aus diesem Medium geworden?

  4. monofavoriten (kein Partner)
    09. April 2018 18:59

    an den ungarischen wahlen kann man wieder einmal ganz gut erkennen, in welch irrer parallelwelt die gleichgeschalteten medien agieren.
    orban würde in österreich wohl aus dem stand jede wahl gewinnen.

  5. Red Lope (kein Partner)
    09. April 2018 18:42

    Nun, wen wundert das, dass z.b. die Türkei oder die Jobbikpartei mehr Gnade vor dem "Linksestablishment" finden als der Herr Orban?
    Denken wir doch nur an die Ukraine, wo unser Linksgrün fröhlich über die offen marschierenden Swoboda-Nazis hinwegsah - während hierzulande man schon bei einer konservativen Partei wie der AfD Nazischnappatmung kriegt.
    Die Relationen stimmen einfach nicht mehr.

  6. McErdal (kein Partner)
    09. April 2018 17:20

    ****WAHNSINN: „Deutschland MUSS und SOLL FALLEN & (fast) alle machen mit!“ Broder, Schäuble, Michael…*****
    w w w . derhonigmannsagt.org/2018/04/09/wahnsinn-deutschland-muss-und-soll-fallen-fast-alle-machen-mit-broder-schaeuble-michael/

    NICHT VERGESSEN - WIR GEHÖREN AUCH DAZU !

    Auszugsweise:
    Deutschland muss fallen, muss sich Europa opfern, der Wirtschaft, den USA, der NWO, dem Plan die Kulturen und Nationalitäten aufzuheben.

  7. fxs (kein Partner)
    09. April 2018 16:41

    Art. 6 der Entschließung der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 17.4.1998 lautet:
    "Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische
    Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder
    andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig."
    Jeder mag entscheiden, ob die Politik Orbans menschenrechtwidrig ist, oder doch eher die, der ihn kritisierenden EU-Größen.

  8. McErdal (kein Partner)
    09. April 2018 16:05

    ***Papst Franziskus zu Migranten: " Ihr seid unsere Krieger der Hoffnung"*******
    w w w w . news-for-friends.de/papst-franziskus-zu-migranten-ihr-seid-unsere-krieger-der-hoffnung/

    Ich glaube ja nicht daß hier noch Jemand munter wird.......

    • Markus Volek (kein Partner)
      10. April 2018 01:42

      Ja die Kirche war immer schon ein Verräter Verein was ist noch schlimmer als der Islam der Papst.

  9. Torres (kein Partner)
    09. April 2018 13:04

    1. Antisemitismus hat die Linke noch nie gestört; im Gegenteil, die heutigen Antisemiten und Israelhasser sind erstens die von der Linken so gehätschelten Moslems und zweitens die Sozialisten selber. Die sogenannte "Rechte" ist kaum mehr relevant.
    2. Im Gegensatz zu Ungarn, hat die Opposition etwa in Deutschland (AfD) keineswegs Versammlungsfreiheit.

  10. Öko-Theosoph (kein Partner)
    09. April 2018 10:16

    Es ist gut, dass die Rechtskonservativen zulegen. Es ist aber falsch, dass die FPÖ an der Wehrpflicht festhält. Wir brauchen eine öko-konservative Politik.

  11. Knut (kein Partner)
    09. April 2018 07:21

    Der "rechte Frühling" bricht an und es ist belustigend zu sehen, wie die räudigen Kläffer der linkslinken europäischen Hofberichterstattung am Hyperventilieren sind und sich vor lauter Hassberichterstattung geradezu überschlagen.

    Und falls unser Kanzler mal Fragen hat und einen Mentor sucht, soll er sich bitte an den Viktor Orban wenden, da ist er wesentlich besser beraten wie mit dem Soros. Befasst euch mal mit dem Soros seiner Geschichte - dann wisst ihr, warum der Europa auf diese hinterhältige Art und Weise zerstören will.

    Apropos rechter Frühling: Man darf gespannt sein was da in Wien in nächster Zeit alles ausapert, wenn der Häupl nicht mehr im Amt ist.

    • McErdal (kein Partner)
      09. April 2018 08:06

      @ Knut
      aus Ihrem Post zitiert: Man darf gespannt sein was da in Wien in nächster Zeit alles ausapert, wenn der Häupl nicht mehr im Amt ist.

      Kommentar: ich habe vor ein paar Tagen Ludwig und Chorherr bei Ihrem gemeinsamen
      Auftritt gesehen: wer meint schlimmer geht's nimmer (seit dem Häupl) wird sich noch wundern ! Gab's da nicht erst vor kurzer Zeit Vorwürfe gegen Don Betono wegen Korr Bestechung usw. im Zusammenhang mit dem Heumarktprojekt???

    • Knut (kein Partner)
      09. April 2018 10:24

      Lieber Mc Erdal: Mein Gefühl - vom Kaliber her kommt der Ludwig nicht annähernd an den Häupl heran - auch wenn er jetzt noch lauter kläffen mag.

  12. Der Realist (kein Partner)
    09. April 2018 06:59

    Und wie sie jetzt wieder geifern, die "Qualitätsmedien", da wird mit Schaum vor dem Mund der übliche geistige Schleim abgesondert. Und die "Experten" winden sich in ihren üblichen Erklärungen wenn die Linken verlieren.

  13. bürgerIn (kein Partner)
    09. April 2018 06:36

    der orban-wahlsieg ist realität - die hass-tiraden und manipulative berichterstattung über den ungarischen wahlkampf sind das federl am hut, das sich die linksgedrillten medien inklusive dem raiffeisen-kurier aufstecken dürfen inlusive ihrer fehleinschätzung.
    die dummen wähler wollen halt nicht vergessen, dass sie der euorpäischen polit-elte diese unfassbaren zustände mit den "flüchtlingen" verdanken. wir sichern unsere innenstädte vor dem terror der "schutzbefohlenen", unsere schulhöfe sind voller antisemitischer parolen von nachwuchs-islamisten, etc. das sind die zustände, die die linken medien herbeigeschrieben haben, das ist ihre - unentschuldbare - verantwortung.

  14. Riese35
    07. April 2018 22:15

    OT: Heute wurde Hw. Herr OStR KR Prof. MMag. P. Bonifaz Tittel OSB auf dem geistlichen Friedhof von Breitenlee nach einem feierlichen Requiem in der Pfarrkirche, wo er bis zu seinem Tode am 28.3.2018 als Pfarrer gewirkt hat, unter großer Anteilnahme der Pfarre Breitenlee, der Pfarre Unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien, des Schottenstifts, des Schottengymnasiums und der russ.-orth. Kirche zu Grabe getragen.

    Es ist wert, sich mit seinem Leben und seinem Wirken zu beschäftigen. Er hat uns ein Werk des Friedens und der Versöhnung hinterlassen, ein Werk des gegenseitigen Verständnisses vor allem zwischen dem christlichen Osten und dem Westen, wie es Europa dringend nötig hätte.

    Hier einige Nachrufe:
    http://russischlehrer.at/index.php?id=47&tx_ttnews[tt_news]=1233&cHash=d97f674b3f83591f81e810e94578f785
    http://www.pro-oriente.at/?site=ne20180330142540
    http://www.schotten.wien/Veranstaltung/einladung-zur-trauerfeierlichkeiten-fuer-pater-bonifaz-tittel-osb-mj-65-das-requiem/?instance_id=465036

    Mit diesem Hintergrund sieht man manches anders, als es gemeinhin in unseren westlichen Medien und in der westlichen Politik dargestellt wird.

    Aus einem dieser Nachrufe (http://russischlehrer.at ) hier ein paar Worte von P. Bonifaz zur Erziehung und Bildung:

    "Gedanken eines alten Benediktiners und Lehrers. Gelobt sei Jesus Christus!

    1. Erziehung ist niemals wertfrei. Das Schottengymnasium ist eine Einrichtung der römisch-katholischen Kirche. Das Evangelium Jesu Christi, die Menschenfreundlichkeit Gottes, ist uns so wertvoll, dass wir es in allen Lebensbereichen verkünden und umsetzen wollen, auch wenn es oft schlecht gelingt. Man kann den Glauben niemand aufzwingen, aber er ist unser wichtigstes Angebot. Gute Bildung ohne gelebten Glauben trägt auf die Dauer im Leben nicht.

    2. Glaube braucht Bildung. Kultur und Kult haben dieselbe Wurzel. Ein fachlich kompetenter gläubiger Lehrer überzeugt durch Wissen und Haltung, auch in reinen Sachfragen, da ein Lehrer nicht nur ein Fach, sondern auch sich selbst vermittelt. Ein inkompetenter Lehrer wirkt unglaubwürdig. Andererseits führen ungebildeter Glaube, aber auch reine Wissenschaftsgläubigkeit zu Fanatismus und Einseitigkeit. Das Gebet gibt der Arbeit Sinn, die Arbeit macht das Gebet glaubwürdig.

    3. Erziehung kann man nicht delegieren. Die Schule kann die Familie nicht ersetzen. Die Zeit, die Eltern für ihre Kinder aufbringen, ist nie verloren und gibt das emotionelle Fundament, auf dem die Leistung aufbauen kann. Erziehung, ob in Schule oder Familie, hängt mit Beziehung und Nähe zusammen.“
    (verfasst 2010 von P. Bonifaz)

    • Undine
      07. April 2018 22:35

      @Riese35

      Ein sehr beeindruckender Mann und ebenso beeindruckende Worte! Besonders die letzten Sätze berühren mich zutiefst!

    • glockenblumen
      08. April 2018 11:10

      @ Riese35

      ************************************************!

      Danke für Ihren Kommentar! Und Danke, daß Sie die "Gedanken eines alten Benediktiners und Lehrers" aufgeschrieben haben.
      Es ist unendliche Weisheit und Wahrheit in diesen einfachen Worten!
      Diese Gedanken zu lesen und zu verinnerlichen, wäre Pflicht für alle Eltern, Erzieher und Lehrer!!!

  15. jaguar
    07. April 2018 21:23

    Der ORF/ Hr. Gelegs sollte einmal kreativ aus Ungarn zum Thema "Migrationsbedingte Probleme und Kosten für die ungarische Bevölkerung "
    berichten. Wird Hr. Gelegs aber sicher nicht machen....eh klar. In Ungarn gibt es eben keine entsprechenden Bandenbildungen, Messerstechereien, Vergewaltigungen, Rauschgifthändler, Schulprobleme und keinen Antisemitismus durch radikale Moslems. Und die 2,8 Mrd. € p.a. welche den Österreichern die Migranten kosten sparen sich die ungar. Steuerzahler auch.
    Also wäre das Resultat eines Berichts positiv für Orban. Und wird daher sicher nicht gedreht werden.
    Objektiver Journalismus sollte aber umfassend berichten.

    • Torres (kein Partner)
      09. April 2018 14:59

      Und der sattsam bekannte Paul Lendvai, dem ständig etwas einfällt, wenn es gegen Orban geht, ist diesmal mucksmäuschenstill.

  16. Kyrios Doulos
    07. April 2018 19:23

    Heute in der ZiB um 13 Uhr - die Propagandalogik der Islamo-Sozialistischen ORFlerINNEN.
    Einige Minuten Orbán-Bashing:

    1. Teil: Orbán ist ein Diktator, der die kritischen Medien ausgeschaltet hat.
    2. Teil: Orbán ist korrupt, in den letzten Tagen berichten fast alle ungarischen Medien von Korruptionsfällen, in die Orbán, die FIDESZ und Orbáns Freunde verwickelt sind.

    Beide Aspekte innert 3 Minuten - !! Die Logik sagt: Es kann nicht sein, daß beide Meldungen der Wahrheit entsprechen.

    So dumm sind unsere GIS-ORFlerINNEN, daß sie in ihrer gutmenschlichen Soros-ISlam-Propaganda nicht einmal durchschauen, wie dumm sie selber sind.

  17. Wolfram Schrems
    07. April 2018 17:26

    Es ist sehr bemerkenswert, daß die neue Liebe der Linken zu Jobbik im österreichischen Medien-Hauptstrom nie kritisch behandelt wird. Im Standard war gestern Jobbik-Chef Gábor Vona sogar "Kopf des Tages". Das ist äußerst bizarr, um das Mindeste zu sagen.

    Plötzlich ist alles vergeben und vergessen, wenigstens spielt es keine Rolle mehr. Hauptsache, Orbán soll die Wahl verlieren. Denn der scheint manchen wirklich im Weg zu stehen.

    Wir wünschen Viktor Orbán alles Gute. Die morgige Wahlentscheidung wird klarerweise auch Österreich betreffen. Es schaudert einen, wenn man sich vorstellt, daß die Sozialisten, die 2006 auf demonstrierende Bürger schießen ließen, wieder die Macht übernehmen könnten.

    • Undine
      07. April 2018 18:48

      @Wolfram Schrems

      Ein Machtwechsel in Ungarn wäre nicht nur für die Ungarn eine Katastrophe, sondern auch für uns Österreicher! Dank ORBAN ist Ungarn so etwas wie ein sicheres BOLLWERK GEGEN die aus sem Osten heranstürmenden MOHAMMEDANER !

  18. glockenblumen
    07. April 2018 17:07

    OT
    der nächste "psychisch gestörte Einzeltäter"

    http://mobil.krone.at/1688069

    • glockenblumen
      07. April 2018 18:29

      und deutlich werden im Bericht die "Guten - SPD" und die "Bösen - AfD hervorgehoben, es ist zum Speiben:

      "Justizministerin Katarina Barley (SPD) dankte auf Twitter den Rettungskräften. „Müssen alles tun, um Hintergründe der Tat aufzuklären“, schrieb sie.
      Dagegen ließ die Vize-Fraktionschefin der rechtspopulistischen AfD, Beatrix von Storch, erkennen, dass sie einen islamistischen Hintergrund der Tat vermutet. „WIR SCHAFFEN DAS!“, twitterte sie, ergänzt um ein Emoticon in Zornesröte, die vielzitierte Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingskrise"

    • Undine
      07. April 2018 18:33

      Vermutlich handelt es sich wieder einmal um einen traumatisierten, psychisch gestörten Einzeltäter, das Ganze hat wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun und Angela Merkel wird von den Toten dieses Anschlags von Menschen sprechen, die nicht mehr unter uns sind, aber natürlich niemals von ISLAM-TERROR-OPFERN, deren Mörder sie höchstpersönlich eingeladen hat, nach D zu kommen und sich nur ja recht wohl zu fühlen im Migrantenparadies.
      Vermutlich stand der Mann bereits unter polizeilicher Beobachtung, man mußte aber dessen Gefährlichkeit erst beweisen, bevor man ihn festnehmen konnte. Alles wie gehabt...
      Hoffentlich erfährt man auch in Ungarn davon!

    • Undine
      07. April 2018 18:44

      @glockenblumen

      Vermutlich geht unter den Politikern die Angst um, auch dieser Terrorakt könnte der AfD helfen! Das Bedauern der Angehörigen der Mordopfer ist eher zweitrangig!

    • Kyrios Doulos
      07. April 2018 20:16

      @Undine: habe soeben ungarische TV Nachrichten gesehen. Die Ungarn werden ausführlich informiert über Münster und auch über Kendal, wo es heute wieder ausgedehnte Demos gegen die Invasion und gegen Merkel gegeben hat. Und weil morgen Wahlen in Ungern sind, haben die Deutschen nach "Merkel muß weg!" minutenlang skandiert: "Orbán! Orbán! Orbán!" Davon war natürlich weder im ORF noch ARD noch ZDF irgendetwas zu sehen. Die Diktatur ist nicht in Ungarn. Sie ist in Deutschland, Schweden, Österreich.

    • Riese35
      07. April 2018 22:18

      @Kyrios Doulos: ******!

  19. Haider
    07. April 2018 15:23

    Und über Griechenland spricht niemand mehr? Dort regiert die kommunistische SYRIZA mit der Rechtsaußenpartei ANEL. Machtgeilheit macht in der Politik vor nichts halt.

  20. Stern
  21. Undine
    07. April 2018 13:39

    Viktor ORBAN ist der EINZIGE Politiker Europas, der FÜR SEIN LAND regiert und nicht gegen das Volk!

    Viktor ORBAN ist der einzige Politiker Europas, der nicht zuläßt, daß ANDERE Mächte, wie in den anderen europäischen Staaten--- Einfluß nehmen auf die Bürger, denen er durch Volkes Willen per Wahl verpflichtet ist.

    Ich hoffe, daß auch wir unsere neue Regierung ---nach dem Vorbild ORBANS!---so einschätzen können, denn dafür wurde sie gewählt: dem WILLEN des VOLKES Rechnung zu tragen!

    Das größte Problem Europas ist die laufende ISLAMISIERUNG des Kontinents; die BÜRGER haben ZU RECHT sehr große ANGST davor. ORBAN ist, so er die Wahl gewinnt, für die Ungarn der GARANT für ein moslem- und islamfreies Land! Mögen die Ungarn klaren Kopf bewahren!

    Hosszú Orbán!

    • glockenblumen
      07. April 2018 15:37

      Dazu 2 Links:

      http://www.krone.at/1687875

      Ein Kommentator schreibt: "Würde eine Rechte Gruppe so viele Anschläge in Europa verüben wären sie längst verboten. Wien fördert mit Steuergeld diesen Islam und baut gleichzeitig Poller und Mauern!"

      ___________________________________
      und in Belgien fordert eine Partei namens "Islam" Geschlechtertrennung in Öffis:

      http://www.krone.at/1687936

      Was wohl die Transgender-Gleichmacherei-Homo-Feministen-Gemeinde dazu meint???
      ____________________________

      Viktor Orban hat völlig Recht, eine derartige Heimsuchung aus seinem Land fernzuhalten! Ich wünschte wir hätten auch Politiker vom Format und mit dem Rückgrat eines Herrn Orban.

  22. Nestor 1937
    07. April 2018 13:02

    Um den Orban und seine Erfolge zu verstehen (und den Haß des Lendvai) muß man sich nur die Situation der Ungarn in den 90er Jahren in Erinnerung rufen!

  23. Undine
    07. April 2018 11:46

    Gestern in der ZiB2 ereiferte sich Ernst GELEGS, ORBAN schüre die Ängste, indem er den Ungarn das Gefühl gibt, als stünde der Untergang Ungarns kurz bevor, herbeigeführt von moslemischen Migranten!

    ORBAN sagt weiter, die Massenmigration bedrohe die Sicherheit des Alltags der Ungarn; das bedeute wachsende Terrorgefahr und Gewalt an Frauen---Ernst GELEGS kann diese "Lügen" Orbans nicht fassen!

    Ernst GELEGS kreidet ORBAN ganz empört an, daß dieser behaupte, Ungarn werde, wenn er nicht ausreichend Macht vom Volk bekomme, von FREMDEN MÄCHTEN und Feinden Ungarns bedroht. Na, so was, Herr GELEGS! ;-(((

    Zudem entrüstet sich GELEGS darüber, daß ORBAN von einer SCHICKSALS-WAHL spreche! Stimmt das etwa nicht? Dieser stramme Kommunist Ernst GELEGS wirft ORBAN vor, dieser behaupte, es gehe um die ERHALTUNG der NATIONALEN SOUVERÄNITÄT UNGARNS! Andernfalls werde Ungarn von einer internationalen Regierung gelenkt, die von George SOROS etabliert worden ist; dann werde UNGARN ein LAND für EINWANDERER!

    Sagt ORBAN etwa nicht MIT JEDEM WORT die Wahrheit? Die Ungarn können sich bei einem Besuch in Wien in bestimmten Bezirken davon überzeugen, daß Orban die Wahrheit sagt! Das bereits in weiten Teilen ISLAMISIERTE WIEN / Österreich hat wenigstens ein GUTES: Es kann den UNGARN als SCHLECHTES BEISPIEL dienen!

    Hosszú Orbán!

    • Undine
      07. April 2018 11:50

      http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13972615

      Übrigens: Bis jetzt hatten die Ungarn dank Weitblick ORBANS noch keinen Islam-Terror im eigenen Land erleiden müssen.

      Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ORBAN die "feinfühlige Umschreibung" MERKELS von Opfern des islamischen Terrors als "Menschen, die nicht mehr unter uns sind", bezeichnen würde!

    • glockenblumen
      07. April 2018 11:51

      nicht zu fassen, wie ein Herr Gelegs ohne vor Scham in Grund und Boden zu versinken Herrn Orban der Lüge bezichtigt!
      Die einzigen die schamlos lügen, schönreden und relativieren sind die ach so guten Gutis, pfui Teufel!!!

    • Kyrios Doulos
      07. April 2018 20:29

      GELEGS ist auch nur ein armseliger Nutznießer des Systems GISORF. Er lebt ein wunderschönes Leben im islamfreien Budapest und bezieht seine sehr hohe Gage aus Zwangssteuern von im islambefallenen Österreich lebenden und hart (härter als GELEGS) arbeitenden Menschen. GELEGS wäre blöd, wäre er kein Opportunist und sozialistischer Speichellecker. Er ist ein kluger Egoist, der auch vor 80 Jahren locker Karriere im Reich gemacht hätte. Ob ich Recht habe, weiß ich nicht. Aber einschätzen tue ich diesen Systemling so. LENDVAI ist eher tatsächlich ein kommunistischer Überzeugungstäter und daher im ORF und Standard daheim.

  24. W. Mandl
    07. April 2018 11:43

    Nach dem Lesen des Leitartikels "Langsam blättert vom System Orban der Lack ab" von Christian Ultsch in der PRESSE vom 7.4.2018 folgenden Brief an Herrn Ultsch geschrieben, weil ich richtig empört war und Herrn Ultsch bisher nicht so weit links verortet wahrgenommen habe:

    *****
    Sehr geehrter Herr Ultsch,

    ich verstehe ja, dass Sie V. Orban nicht mögen. Das tun die anderen linken Journalisten auch nicht.

    Ich bin aber von Ihnen enttäuscht, dass Sie mit Polemik und Häme gegen einen Regierungschef eines Nachbarlandes anschreiben.

    "...Angst vor muslimischen Migranten zu schüren"
    Fakt ist: Ungarn hat wesentlich weniger Probleme mit Ausländern und dem Islam als Österreich

    "...simples wie zynisches Kalkül"
    Fakt ist: Mit den Themen, die die Bevölkerung bewegen, gewinnt man Wahlen

    "...krude Verschwörungstheorien"
    Fakt ist: G. Soros ist kein liberaler Philantrop, sondern ein eiskalter linker Geschäftsmann, der die Migration aus Drittländern fördert.

    "...hanebüchene Unsinn"
    Fakt ist: Auch ohne Verschwörungstheorie ist Soros für Menschen politisch rechts der Mitte ein berechtigter Gegner

    "... moralisch-geistige Verfasstheit des ungarischen Regierungslagers"
    Fakt ist: Diese Aussage spiegelt die moralische Überlegenheit eines linken Gutmenschen wider

    "...seine große Stunde ist vorbei"
    Vielleicht. Vielleicht aber auch Wunschdenken aller Linken

    "...Ausmaß der Flüchtlingskrise eiskalt erkannt"
    Fakt ist: Ja, die Ungarn haben den Migrationswahnsinn frühzeitig erkannt.

    "...sich als Retter des christlichen Abendlandes zu stilisieren"
    Fakt ist: Orban betreibt national-konservative Politik, die mehrheitsfähig ist

    "...führt einen Phantomwahlkampf"
    Fakt ist: Das Islamisierungsthema ist kein Hirngespinnst, sondern die Gefahr sehr real

    "...der Kanzleramtsminister....entblödet sich nicht"
    Ja was ist denn das für eine Wortwahl?

    "...Fragen mit Wirklichkeitsbezug haben keine Rolle gespielt"
    Entscheiden Sie, Herr Ultsch, was zulässige Wahlkampfthemen sind?

    "...Phantomdebatte über Migranten"
    Sie wiederholen sich, es wird aber nicht richtiger

    "...mit seiner Taktik noch einmal durchkommen"
    Das ist eine extrem abwertende Ausdrucksweise.

    Herr Ultsch, alle Zitatbeispiele in Anführungszeichen sind keine neutralen, objektiven Ausdrucksweise, sondern Polemik, Häme, Vorverurteilung und Abwertung.
    Schämen Sie sich nicht, so etwas in der PRESSE zu schreiben?

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Wolfgang Mandl

    • oberösi
      07. April 2018 12:34

      Wo, wenn nicht in der Presse soll er das sonst schreiben? Auch Ultsch ist nur ein kleines Rad im großen System, das leben will.
      Wer die Presse oder andere sogenannte Qualitätszeitungen kauft und und dann auch noch liest, soll eigentlich wissen, was er zu gewärtigen hat.

      Lieber Herr Mandl, es lebt sich ausgezeichnet ohne Konsum österreichischer Tageszeitungen! Oder den Konsum von ORF-Nachrichtensendungen.

      Abstinenz hilft doppelt: erstens dem eigenen Wohlbefinden und zweitens verschärft es die wirtschaftlich sowieso prekäre Situation dieser Verlage.

    • Charlesmagne
      07. April 2018 12:42

      Ich habe die Presse nicht zuletzt aufgrund ähnlicher Kommentare storniert un dies auch zu begründen versucht. Keine Reaktion. Verwunderlich? Nein.

      "Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es. Was für eine Narrheit ist dieses Trinken auf eine unabhängige Presse!" -
      John Swinton (1829–1901) vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor's Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979

    • Undine
      07. April 2018 13:46

      @W. Mandl

      ******************************
      ******************************
      ******************************!

      " Mit den Themen, die die Bevölkerung bewegen, gewinnt man Wahlen"

      So sollte es auch sein, aber wer keine handfesten Argumente hat, beschimpft solche Politiker als POPULISTEN! Was soll bloß so verwerflich daran sein, die Interessen eines einigermaßen homogenen Nationalstaates zu wahren?!?

    • glockenblumen
      07. April 2018 15:18

      Herr Dr. Mandl: DANKE!!!***************************

    • haro
      07. April 2018 15:46

      Die Presse hat leider -bis auf sehr wenige Ausnahmen- Redakteure mit eindeutig linker Gesinnung die sie in jedem Artikel zum Ausdruck bringen - Ultsch gehört dazu. Gott sei Dank muss man die unzähligen Zeitschriften mit ihren linken Schreiberlingen und stets denselben bis zum Überdruß bekannten linken "Experten" und "Künstler" nicht kaufen. Nur den Rotfunk müssen noch immer alle Gebührenzahler finanzieren. Es ist nur zu befürchten, dass sich mit diesem für Medien zuständigen Minister nichts zum Besseren ändern wird.

    • Kyrios Doulos
      07. April 2018 20:36

      DANKE FÜR DIESEN BRIEF!

    • jaguar
      08. April 2018 20:13

      Hr. Dr. Mandl: super, senden Sie bitte auch eine Kopie an den Chefredakteur!
      Übrigens glaube ich mich erinnern zu können, daß "Die Presse" und der "Standard" auf einer Liste jener Medien waren, die bei der Soroschen Open Society Foundation Frankfurt Mitglieder sind.......

  25. sin
    07. April 2018 11:37

    Mit den "Werten" der Linken ist das so eine Sache. Wenn es in den taktischen Kram passt, werden andere Parteien als faschistisch, nationalsozialistisch usw. denunziert wie in sowjetischen Zeiten.
    Wenn aber eine dieser Parteien bei der Machteroberung hilfreich sein kann, ist alles auf einmal ganz anders. Das beste Beispiel ist Griechenland und die derzeitige Regierung. Normalerweise bekommen alle Linken eine Schnappatmung, wenn sie nur den Namen vom Koalitionspartner von Tzipras hören. Weil aber Tzipras eine Koalition macht, ist alles schwer in Ordnung. Plötzlich sind Faschisten gesellschaftsfähig.
    In Ungarn ist das jetzt genauso. Die Ironie der Geschichte wäre ja, wenn Jobbik mit Hilfe der Linken an die Macht käme. Gilt gar das Sprichwort "Sack und Pack verträgt sich" auch in der Politik?
    Aber welche "Werte" hat die Linke in Europa überhaupt noch?

    • glockenblumen
      07. April 2018 15:25

      @ sin

      "Aber welche "Werte" hat die Linke in Europa überhaupt noch?"

      Gar keine!
      Eine Ideologie die verlangt, daß die eigene Identität geleugnet und sogar gehaßt wird, alle Andersdenkenden - ohne Anhaltspunkt! - als Faschisten denunziert, das eigene Volk bekämpft, Lügen, Angst und Haß verbreitet, Millionen Ungeborene dem Tod preisgibt und dies als Fortschritt feiert, wie auch Homosexualität, Pädophilie u.ä. Perverses als wahnsinnig progressiv sieht, ist eine Ideologie des abgrundtief Bösen!

    • logiker2
      07. April 2018 18:53

      @glockenblumen, **********************!

  26. brechstange
    07. April 2018 10:45

    Jobbik und Links passen ideologisch sehr gut zusammen. An den Rändern trifft man sich.

  27. elfenzauberin
    07. April 2018 09:36

    Zitat von G. Soros:

    "Ich kann und werde nicht auf die sozialen Konsequenzen meines Tuns achten."

    George Soros entkam den Holocaust, indem er sich als Christ ausgab. Hilfe erhielt er von seinem Beschützer, der ihn als Patensohn auswies. Aufgabe des Beschützers war es, das Eigentum der Juden zu konsfiszieren. George Soros half ihm dabei. In einem Interview stellt er klar, dass für ihn das kein Problem war - all das vor dem Hintergrund, dass Hundertausende Juden vor den Augen von G. Soros deportiert wurden.

    So sieht unser "Philantrop" G. Soros realiter aus!

    Quelle: Das selbsentlarvende George Soros Interview - Deutsche Untertitel

    Leicht auf youtube zu finden.

    • Undine
      07. April 2018 09:50

      Ergoogeltes:

      " „Soros gilt als der einzige bekannte Überlebende des Holocaust, dem sogar vorgeworfen wurde, als Jude mit den Nazis kollaboriert zu haben“, schreibt Andreas von Rétyi in seinem unlängst erschienenen Buch George Soros über den Börsenmilliardär. Dank väterlicher Bestechung erhielt der junge György 1944 eine Anstellung im ungarischen Landwirtschaftsministerium. Dort musste der vermeintlich christliche Knabe dem dafür zuständigen Beamten helfen, das Eigentum von Juden zu beschlagnahmen. Er schaute auch mit an, wie zahlreiche Menschen in die Todeslager abtransportiert wurden."

    • elfenzauberin
      07. April 2018 10:10

      @undine
      ***********************

      Genau so ist es!
      Soros ist meines Erachtens ein Mensch ohne Skrupel und ohne moralische Maßstäbe, dem so etwas wie Schuldgefühle komplett fremd sind. Dass unsere Systemschreiberlinge den Hrn. Soros nach wie vor als Philantrop darstellen ohne auf die dunklen Seiten seiner Persönlichkeit hinzuweisen, ist nur ein weiterer Beleg für die Einseitigkeit unserer Journalistenzunft.

    • Undine
      07. April 2018 10:29

      @elfenzauberin

      Dazu paßt auch, was Mannheimer schreibt:

      "George Soros: Psychopathischer Sprengmeister mit globaler Wirkung"

      https://michael-mannheimer.net/2017/02/25/george-soros-psychopathischer-sprengmeister-mit-globaler-wirkung/

    • glockenblumen
      07. April 2018 10:35

      Das paßt zu diesem Misanthropen!

      Ich kann ja noch verstehen, daß er sich damals als etwas anderes ausgegeben hat, doch dann AKTIV GEGEN seine Leute anzugehen ist das ALLERLETZTE!!!!
      Schon damals hat sich sein wahrer Charakter (soferne man davon überhaupt reden kann) gezeigt! Der geht offenbar gewissenlos und eiskalt über Leichen... :-(

    • Kyrios Doulos
      07. April 2018 20:40

      Daß Kurz zum Dunstkreis von Soros gehört, das macht mich mißtrauisch gegen ihn. Zu Soros muß man um welchen Preis immer genauso Distanz halten wie zu Männern wie Hitler, Mao oder Stalin.

  28. Klimaleugner
    07. April 2018 09:31

    Dem Viktor Orban und dem Sebastian Kurz gebührt ein Denkmal und zwar dafür, dass sie die sogenannte Balkanroute geschlossen und damit auch einen (Um-) Denkprozess in Deutschland eingeleitet haben (hoffentlich wirklich).

    Je nach dem, wie das alles ausgeht wird das in hundert Jahren auch geschehen oder eben nicht (wenn wir dann ein Khalifat sind).

    Tatsächlich geht es ihnen wirklich um die Rettung des Abendlandes - hier noch einmal die Auszüge aus einer Rede Viktor Orbans:

    „Die Zukunft Europas wirft Schatten auf die Gegenwart“

    Auszüge aus einer Rede von Viktor Orbán vor dem EPP (Europäische Volkspartei) Kongress Malta „Unser Thema heute ist die Zukunft Europas. Wir Mitteleuropäer haben jahrzehntelang unter kommunistischen Diktaturen und sowjetischer Militärbesatzung gelitten. Wir sind Gott dankbar, dass wir uns Europa wieder anschließen und Mitglieder der Europäischen Union werden konnten. Unserer Ansicht nach ist Europa der beste Ort der Welt für menschliches Leben. Momentan. Wir können in Freiheit und Wohlstand und in unserem eigenen kulturellen Umfeld leben. Momentan. Wenn wir an die Zukunft denken, sehen wir ernsthafte Gefahren, deshalb müssen wir aufrichtig und offen darüber sprechen. Das ist eine Voraussetzung unseres zukünftigen Erfolges.

    Wir haben eine Krise um die Wettbewerbsfähigkeit. Wir haben eine Migrationskrise. Wir haben eine Sicherheits- und Terrorismuskrise. Wir haben eine demographische Krise. Und wir haben eine außenpolitische Krise – mit einer destabilisierten Ukraine und einem brodelnden Balkan. Deshalb muss ich sagen, dass die Zukunft Europas einen Schatten auf die Gegenwart wirft. (…) Und das erklärt, warum radikale Parteien Rückhalt gewinnen konnten, sogar hier auf diesem erfolgreichsten Kontinent der Welt.“

    „Bezüglich der Migrationskrise hatten wir vor zwei Jahren in Madrid vor allem Fragen – nun haben wir vor allem Beweise: Migration erwies sich als das Trojanische Pferd des Terrorismus. Migration stellte sich als die falsche Lösung für den Arbeitskräftemangel heraus. Migration entpuppt sich mehr und mehr als NGO-Business.

    Migration brachte ans Licht, dass wir signifikantes antisemitisches Potential nach Europa hereingelassen haben. Migration ließ erkennen, dass die Neuankömmlinge eher in Parallelgesellschaften leben, anstatt sich in die Mitte der Gesellschaft zu integrieren. Seit unserem letzten Kongress in Madrid wurde offensichtlich, dass die Sprache der liberalen politischen Korrektheit unfähig ist, die wahren Gefahren der Migration zu benennen und zu verstehen.“

    „Wir Mitteleuropäer erwarten, dass es – wenn die Dinge so weiter laufen –eine dominante muslimische Präsenz in Westeuropa geben wird, sogar noch während der Lebenszeit unserer Generation.

    Ich verstehe, dass die Linken uns unter ideologischen Druck setzen, damit sich der Westen schuldig fühlt für die Kreuzzüge und den Kolonialismus, doch diese linksgerichtete Politik entwaffnet Europa intellektuell gegen die Invasion der muslimischen Migration.“

    „Wir Mitteleuropäer möchten unsere Einwanderungspolitik komplett reformieren. Grenzen müssen unter vollständige Kontrolle gebracht werden. Glauben Sie niemand, der sagt, dass dies unmöglich ist. Wir Ungarn schützen die Grenzen der EU über hunderte von Kilometern – in der Tat ohne größere Hilfen der EU, wir leiden sogar unter Beschuss aus Brüssel. Wir sind der lebende Beweis, dass Verteidigung möglich ist. Das ist die wahre Solidarität.

    Wir müssen diejenigen von unserem Territorium entfernen, die illegal gekommen sind und wir müssen uns weigern, irgendeinen EU-Mitgliedsstaat als nicht-sicheres Land zu bezeichnen. Der Menschenrechtsgerichtshof muss dringend reformiert werden, denn seine Richtersprüche sind eine Bedrohung für die Sicherheit der europäischen Völker und eine Einladung an Migranten. Und das Schlüsselelement [wäre]: Jedes juristische Verfahren sollte außerhalb des EU-Territoriums stattfinden, in dem man sichere Orte an der Küste Libyens einrichtet.
    Es ist klar, dass wir jenen helfen müssen, die in Not sind. Wir sollten Hilfe an jene Orte liefern, wo sie gebraucht wird und nicht das Problem zu uns bringen. Wenn wir einen Ameisenhaufen zertreten, sollten wir nicht überrascht sein, wenn die Ameisen uns überrennen.

    „Ich schlage vor, auch die Außenpolitik der EU zu reformieren. Wir müssen offen reden, auch wenn es weh tut. Wir sind dabei, riesige Fehler zu machen. Unsere gescheiterte Politik hat zur Destabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas beigetragen. Der Fakt, dass wir dies gemeinsam mit den Amerikanern begangen haben, ist keine Entschuldigung.

    Die Länder dieser Region wurden nicht von Edelmännern regiert vor unserer korrupten Intervention, doch die Situation war nicht annähernd so schlimm, wie sie jetzt ist. Wir haben uns wie pyromanische Feuerwehrleute verhalten. Alles was ich dazu sagen möchte ist: Wenn wir einen Ameisenhaufen zertreten, sollten wir nicht überrascht sein, wenn die Ameisen uns überrennen.“

    „Wir müssen aufwachen und eine neue europäische Außenpolitik verkünden, die auf Stabilität fokussiert ist. Das gilt auch für Erdogans Türkei. Falls Millionen von Migranten wieder über den Balkan marschieren sollten, würde es unmöglich sein, die Stabilität aufrechtzuerhalten. Und Mazedonien kann nicht ohne Gruevskis Partei stabil bleiben. Die Stabilität des Balkans erfordert schnellstmöglich eine Neuwahl in Mazedonien.

    Ich begrüße unsere Resolution zur künftigen Erweiterung der EU. Für die Stabilität des Balkans müssen wir Montenegro schnellstmöglich aufnehmen und die Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien und Serbien vorantreiben. Ich wünsche [Serbiens] Premierminister Vucic viel Glück für die Wahl am Wochenende. Meine Heimat ist das Tor zum Balkan. Ich sehe jeden Tag, wie der russische, türkische und amerikanische Einfluss wächst, während der Einfluss der Europäischen Union abnimmt. Das ist eine schlechte Politik und es ist Zeit, dass wir das ändern.“

    „Die Linken haben einen klaren Aktionsplan, um Europa zu transformieren. Sie wollen Millionen Muslime hereinlassen. Sie wollen das Subsidiaritäts-Prinzip abschaffen. Sie wollen unseren Arbeitsmärkten bürokratische Regeln aufzwingen. Sie wollen die Steuern erhöhen und letztlich wollen die Sozialisten den Sozialismus in Europa errichten.

    Das wäre für Europa fatal. Wir würden unsere christliche Identität verlieren, unsere Wettbewerbsfähigkeit und auch die Hoffnung auf Vollbeschäftigung. Ich schlage vor, wir nehmen den intellektuellen und politischen Kampf mit den Linken an.

    Wir sind die Volkspartei, (…), wir sollten keine Angst davor haben, dass linke Kritik uns Populisten nennt. Wir wissen, dass wir das nicht sind. Die EVP sollte der Fürsprecher und das Flaggschiff eines Europas sein, in dem es Raum für unsere christliche Identität gibt, für unseren Nationalstolz, Raum für unsere traditionellen Familienwerte und unsere Workfare-Gesellschaften.

    Wenn wir möchten, dass Europa der großartigste Ort der Welt bleibt, dann muss sich die EU ändern. Und um wegweisend zu sein, müssen wir – die Europäische Volkspartei – uns selbst ändern. Ich bin mir sicher, dass wir heute einen Schritt in die richtige Richtung unternommen haben.“

  29. dssm
    07. April 2018 09:30

    In Zeiten wo eine homogene herrschende Gruppe aus Beamten, Journalisten, Richtern, Gewerkschaftern und Politikern agiert, da ist die Demokratie ohnehin tot. Es gibt keinen Diskurs mehr, schon alleine die inflationäre Verwendung von ‚populistisch‘ und ‚extrem‘ zeigt uns den Zustand unserer Staaten.
    Wer bei Gender, Zuwanderung, Klimawandel, Islam oder alternativen Geschichtsbildern auch nur Millimeter abweicht, der wird erbarmungslos bekämpft, so gesehen ist der Kampf gegen Orban (oder Kaczy?ski) nur logisch. Während die Spanier die friedlich protestierenden Katalanen mit Polizeigewalt auseinandertreiben oder die Rumänen eine wesentlich extremere Justiz”reform” als die Polen vorantreiben, fährt die EU nur Geschütze gegen die Abweichler auf. Womit sich allerdings EU und ‚liberale‘ Politiker und Journalisten immer weiter von den Menschen entfernen und gleichzeitig das Fundament der europäischen Einigung zerstören.

    Und was passiert wenn die ‚Liberalen‘ dann falsch liegen und man die freier (oder meist einfach vernünftiger/wissenschaftlicher) Denkenden als Nazis und Weltzerstörer beschimpft hat, lässt sich gut an der Ozonlochgeschichte nachvollziehen. Wie wir jetzt wissen, waren alle Computermodelle falsch – ALLE. Und hat irgend jemand sein Geld zurückbekommen? Mussten die ‚Forscher‘ ihre Gehälter zurückzahlen? Haften die alarmistischen Politiker?
    Und wie war das mit dem Waldsterben? Oder wie wurden jene behandelt, welche auf Terroristen in den Migrantengruppen hinwiesen?
    Wahrheit wurde durch Ideologie ersetzt, Unschuld beweist gar nichts mehr. Und wie aktuell in Österreich (oder auch NL) erkennbar, Wahlen sind sinnlos, denn die Versprechen werden nachher kurzerhand ignoriert.

    • Kyrios Doulos
      07. April 2018 20:57

      @dssm: dem ist nichts hinzuzufügen, denn das ist gewißlich wahr!
      *****************************
      *****************************
      *****************************

    • Riese35
      07. April 2018 22:37

      ************!

  30. Ausgebeuteter
    07. April 2018 08:39

    Egal, ob Putin, Trump oder Orban: wenn ein Machthaber neue Ideen hat oder kurzfristig unpopuläre Maßnahmen ergreift, werden sie von den linksgerichteten Kreisen (Parteien, Medien und Bevölkerung) verteufelt. Dagegen werden Macher, welche ständig lügen (z.B. Juncker und Merkel) großteils bejubelt. Radikale Änderungen werden eben nicht goutiert.

  31. Undine
    07. April 2018 08:37

    A.U. schreibt:

    "Selbstverständlich hat die Opposition [in Ungarn] völlig freie Versammlungs-Möglichkeiten."

    Im "demokratischen" DEUTSCHLAND ist das NICHT der Fall---da werden der Oppositions-Partei AfD auf Wunsch der anderen Parteien KEINE Versammlungs-Möglichkeiten gewährt; sie wird via gleichgeschalteter Medien GEÄCHTET, angemeldete Versammlungen werden VERHINDERT, indem man Hotelbesitzer so schwer unter Druck setzt, daß diese bereits von der AfD reservierte Räumlichkeiten nicht zur Verfügung stellen. Geht's noch undemokratischer?

    Wenn im ORF über die Wahl in UNGARN berichtet wird, bekommt man den Eindruck, die Wahl fände in Österreich statt und WIR Österreicher sollten davor GEWARNT werden, ORBAN zu wählen! Mein Gott, was für ein Affentheater zieht man da ab---Ernst GELEGS sprüht ja geradezu vor HASS gegen ORBAN; was ich vom alten, perfiden Paul LENDVAI und seinen Haßtiraden halte, schreibe ich besser nicht! Nur so viel: LENDVAI und SOROS, alias SCHWARTZ, verfolgen dieselben eindeutigen Interessen, ORBAN zu verhindern.

    Möge Viktor ORBAN so hoch wie möglich die Wahl gewinnen---nicht nur im Interesse UNGARNS, sondern auch in unserem Interesse!

    Wenn es einen "Teufel in Menschengestalt" gibt, dann lautet sein Name George SOROS, alias SCHWARTZ!

    Hosszú Orbán!

  32. Tegernseer
    07. April 2018 07:59

    Soros und die Silicon-Valley-Unternehmen zahlen nur deshalb soviel Geld an linke Organisationen und linke NGOs um von ihnen in Ruhe gelassen zu werden und den eigenen Geschäften nachgehen zu können. Es ist ja pervers, ein Währungsspekulant wird von diesen linken Idioten als Verteidiger menschlicher Werte hochgefeiert. Wenn man dann noch hinter die Kulissen der global agierenden Internet-Firmen blickt, stellt man fest, dass gerade in den gut bezahlten Jobs und Führungspositionen auffällig wenig Frauen und Schwarze sitzen...

  33. El Capitan
    07. April 2018 07:54

    Das immer lauter, immer schriller, immer erregter werdende Geschrei der selbsternannten Guten ist doch ganz einfach zu erklären. Die selbsternannten Guten werden schwächer und schwächer von Wahl zu Wahl und ein Kaiser im bankrotten Süden macht noch keinen roten Sommer.

    Orban ist zudem ein Sonderfall. Kein Politiker sagt so unverblümt und unverschlüsselt, was er von den selbsternannten Guten hält. Er macht so plakativ Politik gegen die selbsternannten Guten wie kein anderer.

    Das rituelle Keifen der Journalunken hat für mich etwas Tragikkomisches. Dass schließlich einige selbsternannte Gute sich "liberal" nennen, weil "sozialistisch" längst ein Schimpfwort geworden ist, gleichzeitig aber "neoliberal" total pfuigacka ist, zeigt, in welcher selbstgebauten Falle die selbsternannten Guten hocken.

  34. Österreich
    07. April 2018 07:45

    Mittlerweile reicht schon eine kurze Internet-Recherche aus, um die ORF-Hass-Angst-Manipulations-Strategie gegen Orban aufzudecken...

    "ORF-Manipulations-Journalismus gegen Ungarn" am Beispiel von "Weltjournal: Ungarn - Orbans demokratische Diktatur" (4.4.18)

    https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/orf-manipulations-journalismus-gegen-ungarn-45358

  35. Josef Maierhofer
    07. April 2018 07:45

    Ich hoffe, die Ungarn wählen wieder Orban in die Mehrheit.

    Er hat viele sehr denkwürdige Reden in der EVP gehalten und er ist eigentlich nur von den Linken aus Europa in einer Art bekämpft, die ihresgleichen sucht und schon an Einmischung grenzt.

    So funktioniert eben die Medien- und Hetzmaschinerie eine George Soros und seiner westeuropäischen verblendeten Freunde.

    Herr Orban ist die einzige Hoffnung Europas, er zeigt, wie es richtig wäre. Visegrad wäre auch unser Platz, sowohl historisch betrachtet, als auch in der jetzigen Situation.

    Es lebe Ungarn ! Ich wünsche ihnen das Beste.

    PS: die Irrlichter wie Lendvai sind zu linken Hetzern mutiert und damit im ORF tätig.

    • Gandalf
      07. April 2018 23:07

      Paul Lendvai ist nicht zum linken Hetzer mutiert, er war immer ein solcher. Vielleicht ist er jetzt ein wenig radikaler als früher, weil er ja so grossen Erfolg hat(te). Na ja, so ist das halt mit diesen Leuten: schäbig bleibt schäbig.

  36. glockenblumen
    • elfenzauberin
      07. April 2018 07:48

      Irgendwer hat schon vor mir geschrieben:

      Michael Klonovsky hat das Zeug dazu, zum Karl Kraus des 21. Jdhts zu werden.

      Ich meine, er hat recht.

      Hier einer meiner Lieblingsaphorismen von ihm:

      Was eine Mehrheit der Journalisten hasst, kann niemals ganz übel sein.
      (Michael Klonovsky)

  37. glockenblumen
    07. April 2018 06:54

    Lang lebe Viktor Orban!!!
    Er wird in die Geschichte als DER Mann eingehen, der als einziger gegen den hochmalignen Moloch EU, der gegen seine eigenen Völker kämpft, diese sogar Zerstörung, Krieg, Terror und Islamisierung preisgibt und gegen einen soziopathischen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung befallenen Blutgeldmilliardär angekämpft hat und hoffentlich siegreich davon hervorgegangen ist!

    • Infophil
      07. April 2018 08:10

      ************************

    • Undine
      07. April 2018 08:17

      @glockenblumen

      Hervorragend!****************************************************+!

    • Franz77
      07. April 2018 10:23

      *********** Möge er haushoch gewinnen.

    • Almut
      07. April 2018 10:58

      ****************************************!

    • otti
      07. April 2018 11:16

      glockenblumen:

      brillant zusammengefaßt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      schade, daß wir nicht mitwählen können.

      heute gab`s im Rundfunk zwischen 8.30 und 9.00 - ich war passiver (zwangsbeglückter) Zuhörer - eine Sendung zur Wahl in Ungarn. Ich habe in der 2. Republik noch N I E so einen gehässigen Moderator gehört ! In Österrreich.
      Wie die "Dame" im nordkoreanischem Fernsehen.
      Angsterfüllend !

  38. elfenzauberin
    07. April 2018 06:49

    Am schlimmsten treibt die Hetze ein gewisser Paul Lendvai im Standard. Seine Artikel sind an Einseitigkeit kaum zu überbieten. Versucht man in Form von Postings zu widersprechen, wird zensuriert und gelöscht, was das Zeug hält. Dass der Standard damit genau das tut, was seine Gastkommentatoren dem Hrn. Orban vorwerfen, das scheint in der Redaktion niemanden zu stören. Ich vermute sogar, dass die Forenmoderatoren beim Standard der linksintellektuellen Unterschicht angehören und damit gar nicht in der Lage sind, derartige Zusammenhänge zu erkennen.

    Wir bräuchten dringend eine Änderung der Presseförderung. Auch hier wäre das Schweizer System wegweisend. Dort gibt es nur einen niedrigeren Mehrwertsteuersatz für Printmedien. Zeitungen, die kaum jemand kauft (wie etwa der Falter) hätten damit keine Chance. Wir ersparten uns dann die Beiträge eines Florian Klenk und einer Nina Horaczek.

    • glockenblumen
      07. April 2018 07:04

      was ich immer sage: im Messen mit zweierlei Maß sind die Linken Weltmeister...
      wobei das Maß immer zu ihren Gunsten ausfällt, ganz gleich was sie mit ihrem Haß, ihrer Hetze und Angstmacherei dem Land und dem Volk angetan haben!
      Denn die Linken haben und verbreiten ja den "guten Haß". Daß der GEGEN die eigenen Identität, gegen die eigenen Wurzeln geht, kapieren sie nicht oder sie sind so niederträchtig und gemein, daß es ihnen egal ist :-((
      Sie scheuen ja nicht einmal davor zurück, sich mit Leuten zu verbünden, von denen sie selbst zutiefst verachtet werden, zum Kotzen!

    • elfenzauberin
      07. April 2018 07:14

      @glockenblumen
      **********************
      Das Messen mit zweierlei Maß hat bei den Linken tatsächlich System.
      Bringt man etwa eine erhöhte Kriminalität mit einer bestimmten ethnischen Gruppe in Verbindung, wird man taxfrei als Rassist bezeichnet. Man wird dann belehrt, dass es die Armut und Perspektivlosigkeit ist, die zur Kriminalität führt. Dass eine derartige Argumentation im Kern genauso rassistisch ist, indem sie den Armen pauschal unterstellt, kriminell zu sein, darauf kommen die Herrschaften mangels Hirnschmalz nicht. Genau das gleiche Argumentatiaonsmuster findet sich in Genderdiskussionen, wenn von "männlicher Gewalt" die Rede ist. Dass eine derartige Zuschreibung von Gewalt per se sexistisch ist, liegt außerhalb der intellektuellen Reichweite unserer FeministInnen.

    • Brockhaus
      07. April 2018 07:41

      @ elfenzauberin

      ******* Aber nicht nur in der Presse auch das vom ORF zur Verfügung gestellte Europastudio nützt Lendvai zum Rundumschlag weidlich aus.

    • Undine
      07. April 2018 08:19

      @elfenzauberin
      @glockenblumen

      ********************
      ********************
      ********************!

    • W. Mandl
      07. April 2018 09:06

      *** für die "der linksintellektuellen Unterschicht angehörigen Forenmoderatoren"
      Das trifft auf die PRESSE genau so zu.

    • Gandalf
      07. April 2018 10:38

      Nicht nur die Forenmoderatoren von Standard und Presse (sowie des ORF), sondern leider auch eine nicht zu kleine Anzahl der dortigen Redakteure gehören der linksintellektuellen Unterschicht an, halten sich aber für einen Teil der Elite. Deswegen sind sie ja auch und gerade bei den geistig bescheidenen, linksintellektuellen Bobos so beliebt.

    • Riese35
      07. April 2018 11:12

      @elfenzauberin: *****************************!

      >> "Dort gibt es nur einen niedrigeren Mehrwertsteuersatz für Printmedien. Zeitungen, die kaum jemand kauft ... hätten damit keine Chance."

      Genau so müßte es überall funktionieren. Förderung indirekt ***NUR*** durch Steuerfreibeträge oder äquivalent, und nicht durch Steuerabsetzbeträge. Also niedrigere Grenzsteuersätze, das wirkt leistungsanspornend; nur wer etwas leistet, wird "belohnt", indem mehr davon ihm gehört. Bei uns ist es leider umgekehrt: Steuerabsetzbeträge, die keinen Einfluß auf den Grenzsteuersatz haben, vielleicht sogar noch negative als versteckte "Förderungen". Das wirkt alles leistungshemmend und fördert nur Schmarotzertum.

    • Riese35
      07. April 2018 11:18

      Der Falter ist überhaupt ein Spezialfall. Ich habe davon noch nie etwas gehört außer als PPP-Nachrichtendienst, der nach Belieben agieren kann und stets neue "Fälle" kreiert, um diese dann den offiziellen Medien zuzuspielen, quasi um Fake-News in die offiziellen Kanäle einzuschleusen.

    • Stern
    • Knut (kein Partner)
      09. April 2018 06:41

      Ich habe das "Stand" für mich schon lange durch ein "Bast" ersetzt.

    • Knut (kein Partner)
      09. April 2018 07:44

      @ Elfenzauberin: "Bringt man etwa eine erhöhte Kriminalität mit einer bestimmten ethnischen Gruppe in Verbindung, wird man taxfrei als Rassist bezeichnet."

      Leider liegst du mit dieser Aussage nicht ganz richtig: In so einem Fall landet man sogar wegen Verhetzung vor Gericht und wird auch wie ein Verbrecher behandelt und verurteilt. Das geht schon so seit vielen Jahren - nicht erst seit gestern.

      Quo vadis Österreich.

  39. byrig
    07. April 2018 02:43

    Hervorragender artikel!allerdings glaube ich,dass soros sehr wohl auch so handelt weil er jude ist.die erklärungen dafür sind mannigfaltig,siehe mearsheimer and walt,david duke etc.man darf es heutzutage aber nicht sagen.lustig ist,dass die israelis die sogenannten flüchtlinge gar nicht wollen,der restlichen welt diese aber aufzwingen wollen.in dieser hinsicht hat man soros stimme noch nicht vernommen.

    • Undine
      07. April 2018 08:21

      @byrig

      So ist es!*****************************************!

    • Dr. Faust
      07. April 2018 10:02

      Man will die Zestörung der Identitäten und Kulturen der europäischen Indigenen, die dann von einer elitären Führungsriege beherrscht werden. Letzteres ist zum Teil jetzt schon der Fall.

    • Franz77
      07. April 2018 10:25

      Träumte von Eurasisch-Negroiden Mischrasse: Freimaurer-Verbrecher Coudenhove Kalergi.

    • McErdal (kein Partner)
      09. April 2018 07:33

      @ Alle
      Soros muß sich im Detail garnicht erklären - er will doch die ganze Welt mit "Glücksrittern" seelig machen, so wie alle übrigen Khasaren.....

      Der Traum von Coudenhove Calergi der Eurasisch-Negroiden Mischrasse ist ja noch nicht ausgeträumt - hat er doch würdige "Nachfolger" im PANEUROPA !!!!

      Und was noch wichtiger dabei ist: unsere Politdarsteller setzen das ja um - sie tauschen die Bevölkerung aus - die REPLACEMENT MIGRATION wird doch an uns vollzogen....

      Oder was meint Ihr was in UNSEREM Land geschieht???

      Unsere Kinder für musl.Pflegeeltern - geht's noch ärger ???? Was soll noch geschehen, bevor WIR den A....hochkriegeen???

  40. carambolage
    07. April 2018 02:36

    Im Interesse Ungarns, der Visegradstaaten bzw. den kleineren Staaten der EU (Österreich), wäre zu Hoffen, dass Orban noch lange wie möglich dieses Land führen kann.
    Wenn nur die Hälfte von dem stimmt, was Soros nachgesagt wird, dann gehört der Mann in Europa geächtet - und das meine ich als einer, der die Juden jederzeit verteidig.

    • Undine
      07. April 2018 20:33

      @carambolage

      Letzteres hielt ich bis zum Jahr 1986 auch so---damals kam für mich die Wende mit der unbeschreiblichen Waldheim-Hatz. Diese und weitere einschlägige Erfahrungen machten eine Umkehr unmöglich.





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