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Österreich und Ungarn, Karas und die EU, die Radfahrer und die Korruption drucken

Lesezeit: 6:00

Auf ganz verschiedenen Ebenen muss man sich gleich über mehrere Vorgänge in und um Österreich ärgern. Besonders häufig trifft man dabei auf Alt-Schwarze als Ursache des Ärgers.

Beim ersten Ärgernis ist anfangs der Zusammenhang zu Österreich nicht erkenntlich. Es geht nämlich um die Wahlbeobachter der OSZE und ihr Urteil über die ungarischen Wahlen: "Die Wahlen an sich waren sauber, doch von einem fairen Wettbewerb kann keine Rede sein"; die Budapester Regierung habe mit ihren Ressourcen die Propaganda der Regierungsparteien einseitig unterstützt. Und das öffentlich-rechtliche Fernsehen habe die Regierung begünstigt, während sie der Opposition nur das gesetzlich gesicherte Minimum zugebilligt habe.

Das ist an sich eine legitime Kritik. Nur wird sie zum europäischen Skandal, wenn man sie nur über Ungarn zu hören bekommt, nicht aber über Österreich, wo die Dinge seit langem genauso – nein, noch viel schlimmer sind.

Denn in Österreich hat das öffentlich-rechtliche Fernsehen bis zu den Wahlen im Oktober völlig einseitig die größere Regierungspartei unterstützt. In Österreich hat sich die Regierung, und da vor allem die SPÖ (und diese wieder auch mit Hilfe der Budgets des Wiener Rathauses) mit alljährlich dreistelligen Millionenbeträgen aus Steuergeldern eine wohlwollende Berichterstattung in so gut wie allen Printmedien erkauft. Das ist nichts anderes als verbrecherische Korruption und eine schwere Beeinträchtigung der Demokratie.

Das wird auch dadurch keinen Deut besser, dass jetzt offenbar auch die neue Regierung an ähnliche Medien-"Beeinflussung" denkt; halt jetzt zu ihren Gunsten.

Das wird auch dadurch keinen Deut besser, dass seit einigen Jahren nicht mehr nur Boulevardzeitungen, sondern auch fast alle anderen Medien mit Regierungsinseraten gefüttert werden, weil die sonst laut protestieren würden.

Das wird auch dadurch keinen Deut besser, dass die Staatsanwaltschaft diesen Skandal bisher nie vor Gericht gebracht hat.

In Österreich wäre es jedenfalls praktisch undenkbar, dass drei Tage vor der Wahl so wie in Ungarn eine regierungskritische Zeitung plötzlich über einen angeblichen (oder wirklichen) Mega-Korruptionsskandal der größten Regierungspartei berichtet.

Mit welchem Recht, so muss man daher fragen, rümpft eigentlich Österreich über Ungarn die Nase? Mit welchem Anspruch von Gerechtigkeit schwingt sich da die OSZE zur Demokratie-Richterin über Ungarn auf, während sie über Österreich kein kritisches Wort verloren hat?

Karas als lautester Orban-Kritiker

Man hätte schon vorher wetten können, wer in Österreich am lautesten über das ungarische Ergebnis stänkern wird. Es war – natürlich – Othmar Karas. Der EU-Abgeordnete, der auf einer ÖVP-Liste ins EU-Parlament gekommen war, warf den ungarischen Wahlsiegern öffentlich "Antisemitismus", "Korruption" und "Nationalismus" vor. Er kritisierte, dass (sein eigener!) Parteichef Sebastian Kurz eine Glückwunschbotschaft an Viktor Orban abgesandt hat. Und Karas sagte wörtlich an die Adresse Orbans sogar: "Mit einer solchen Politik eine Zweidrittelmehrheit zu erringen, ist gefährlich und muss die europäische Demokratie und die Freunde der EU-Werte herausfordern."  

All das sagt ein EU-Abgeordneter, der in der gleichen Fraktion wie die Partei Orbans sitzt! Durch ihn wissen wir jetzt außerdem: Die illegale Massenmigration, die Trump zum Triumph verholfen hat, ist ein "EU-Wert".

Nur in Luxemburg finden sich Politiker, die noch ärger gegen Ungarn hetzen. Wie etwa der Sozialist Asselborn. Er verglich Ungarn jetzt sogar mit einem "Tumor".

Das braucht keinen weiteren Kommentar. Schon seit längerem klingen alle Wortmeldungen von Karas danach, dass er bei der nächsten Wahl lieber auf einer roten oder grünen Liste  stehen würde. Oder kann sich jemand vorstellen, dass Sebastian Kurz einem solchen Exponenten einer Uralt-ÖVP noch ein weiteres Mandat zum Amoklaufen ermöglicht?

Auch ein weiterer Altschwarzer fällt jetzt übel auf – obwohl er bisher im Gegensatz zu Karas immer eindeutig positiv zu beurteilen gewesen ist, nämlich Wolfgang Sobotka. Aber der Parlamentspräsident hat offenbar nicht begriffen, dass die Zeiten vorbei sein sollten, in denen man als Politiker ständig ohne irgendwelche Not neue Staatsausgaben fordert. Zumindest sollten sie dann vorbei sein, wenn man die feierlich beschworene Absicht irgendwie ernst nimmt, die Staatsverschuldung abzubauen und die Belastungsquote zu senken.

  • Sobotka hält dennoch seine Wunschliste für wichtig: Er fordert mehr Geld für "Weiterbildungsangebote" für Abgeordnete und deren Mitarbeiter (zugegeben eine Forderung, deren Notwendigkeit man inhaltlich sogar verstehen könnte …).
  • Er fordert darüber hinaus mehr Personalressourcen für die Klubs.
  • Und er fordert eine Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit.

Es ist zu befürchten, dass Sobotka mit solchen Zusatzforderungen an den vorliegenden Budgetentwurf noch etliche Nachfolger findet. Es ertönen ja auch schon an vielen anderen Ecken neue Forderungen. Diese drohen das Budget bald zu Makulatur zu machen.

Themenwechsel zu Raiffeisen: Während Sobotka eigentlich unter den Altschwarzen immer eine eher positive Figur gewesen ist, war das der Ex-Raiffeisen-Chef Christian Konrad nie. Der langjährige Raiffeisenboss ist ganz eindeutig der Hauptschuldige, dass die Raiffeisenaktien in den letzten Stunden so tief abgestürzt sind wie noch überhaupt nie. Der Grund sind die westlichen Sanktionen gegen Russland, die jetzt auch voll den Jelzin-Intimus Deripaska treffen. Dieser Oligarch war einst von Konrad mit großem Trompetengeblase in die davor von Raiffeisen zusammen mit dem Neos-Paten Haselsteiner kontrollierte Strabag hereingeholt worden. Jetzt hat Raiffeisen den Scherben auf. Leidtragende der Fehlentscheidung des Herrn Konrad sind freilich die kleinen Ortskassen, die diversen Landesbanken und die kleinen Aktionäre, die jetzt wegen Konrad gewaltige Verluste erleiden.

Nur um alle Unklarheiten zu beseitigen: Das ist genau derselbe Konrad, der in den letzten beiden Jahren die Österreicher ständig kritisiert hat, weil sie nicht freundlich genug zu den illegalen Einwanderern sind.

Wieder andere Altschwarze – vor allem aus dem Wirtschaftskammer-Imperium – protestieren lautstark gegen die geplante Auflösung der Unfallversicherung AUVA in die normalen Krankenkassen. Dabei würden zwar keine Krankenhäuser geschlossen, aber sehr wohl viele Sozialpartner-Funktionäre ihre wichtig klingenden Jobs verlieren. Das ist für die betroffenen Funktionäre das Allerschlimmste.

Typisch österreichisch ist, dass Altschwarze sowie die SPÖ vereint gegen die AUVA-Schließung protestieren – obwohl der letzte rote Sozialminister einst selbst einen Plan in Auftrag gegeben hatte, bei dem die AUVA geschlossen werden sollte. Damals jedoch gab es lange nicht so laute Proteste wie heute …

Hilfe, die Radfahrer kommen!

Das letzte heute aufzuspießende Ärgernis geht nicht aufs Schuldkonto der Altschwarzen, sondern eindeutig auf das der Neoschwarzen vulgo Türkisen und jene der Alt- wie Neublauen: Die Koalitionspartner haben großspurig ein Energiepaket verkündet, dass eine Verdopplung des Radverkehrs vorsieht. Dabei haben alle in den letzten Jahren beschlossenen Maßnahmen den Anteil der Pedaltreter nicht erhöhen können. Er ist konstant bei sieben Prozent geblieben. Ganz Österreich bis auf die Regierung weiß, dass unser Klima und unsere Topograpie allzu viel mehr Radverkehr gar nicht zulassen.

Aber dennoch wird jetzt nicht nur von den (meist roten) Stadtverwaltungen und grünen Radfanatikern, sondern auch seitens von Schwarz-Blau Übles geplant, was zu einer massiven Ausdehnung des Radverkehrs führen wird. Ohne dass all die ärgerlichen und gefährlichen Disziplinlosigkeiten der Radfahrer bekämpft würden.:

  1. Es wird künftig noch mehr Radler geben, die auf Gehsteigen oder Fußgängerüberführungen jene Menschen gefährden und bedrohen, die dort altmodischerweise zu Fuß unterwegs sind.
  2. Es wird noch mehr Förderungen für die sogenannte e-Bikes geben (als ob Stromverbrauch keine Umweltbelastung wäre).
  3. Es wird noch mehr Unfälle mit Radlern geben, die nächtens unbeleuchtet um die Kurven rasen (Wehe dem Autofahrer, der vorher ein Achterl getrunken hatte: Ihm droht wegen Alkoholisierung fast automatisch ein Teilverschulden).
  4. Es wird noch mehr Radler geben, die Autokolonnen links überholen.
  5. Es wird künftig noch riskanter sein, schnellen Schrittes aus dem eigenen Haustor zu geben, wenn man nicht von einem Fahrrad niedergestoßen werden will. Und so weiter.

Der Radfahr-Hype wird mit Sicherheit eines bewirken: Es wird zwar keine relevanten Auswirkungen auf die Umwelt geben. Aber Fußgänger (und natürlich auch Autofahrer) werden bald erkennen müssen: Sie sind halt bloß zweitrangige Wesen gegenüber seiner Heiligkeit, dem Radfahrer. Denn jede Pro-Rad-Politik hat sich immer noch als eine Anti-Fußgängerpolitik erwiesen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2018 03:42

    Karas raus! Er schadet Österreich.
    Radfahrer zum Alkotest!

  2. Ausgezeichneter KommentatorkeinVPsuderant
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2018 08:45

    Karas ist einer der verlässlichsten Politiker in der EU. Man kann sich drauf verlassen, dass er auf der falschen Seite steht und garantiert unpassende Statements von sich gibt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2018 11:05

    Eine der erbärmlichsten Figuren, die je auf einem ÖVP-Ticket in Brüssel gelandet sind, ist "der Schwiegersohn"---Otmar KARAS! Er ist außen schwarz, innen aber rot. Wie sonst hätte er, der Schwiegersohn WALDHEIMS, dem die Roten so unbeschreiblich übel mitgespielt hatten, indem sie die Ostküste mobilisierten, um Waldheim aus dem Rennen zu nehmen---ja, genau dieser "Schwiegersohn" war es, der für den Oberintriganten und Anführer der Jagdgesellschaft, für Heinz FISCHER also, die Werbetrommel gerührt hat.
    Niederträchtiger geht's kaum mehr!

    Und dieser KARAS reißt wieder einmal das Maul auf und drängt uns seine abfällige Meinung über Viktor ORBAN, dem er in jeder Hinsicht weit unterlegen ist, auf! Das erbärmliche Würstchen KARAS nimmt allerdings ohnehin niemand ernst, weder in Ö, noch in der "UNIAUN"!

    Bezieht er immer noch die Invalidenrente? Für geistige Invalidität?

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2018 14:04

    Ja, dieses Potpourri bekommt man, wenn man der türkis(ch)en Tünche traut!
    Dieser Sobotka war schon als Innenminister unfähig und von Kryptobolschewiken wie diesem Karas braucht man ja nichts reden. Der hat Geschwätzwissenschaften studiert und noch nie in seinem Leben irgend etwas Produktives gearbeitet. Der unfähige Sobotka (ein typischer schwarzer Geldvernichter, was aber die verpröllten NÖstertrotteln noch nie gestört hat) war wenigstens AHS-Lehrer.
    Der Konrad hingegen kann wenigstens Geld wechseln und auch verbrennen, eine Eigenschaft, die bei der ÖVP ja seit Jahrzehnten in denen die Staats- und Länderschulden unter deren Verantwortung explodiert sind, sehr gefragt ist.

    Nur weil die alte Bolschewikenhure neu geschminkt ist, wird aus ihr noch keine Grande Dame. Dem bl. Part der sch.-bl.-Regierung bleibt indes nur das Verinnerlichen der Köterhaftigeit der Schwarzen, diese scheint ansteckend zu sein.

    Natürlich wird der Kurz dem Karas weiterhin ein Mandat in der EU sichern! Wer einen Brandstetter zum Höchstrichter macht, weil er dessen politischer Ziehsohn ist, der liefert noch ganz andere Schmankerln.

    Traurigerweise ist der ganze Ignorantenstadl noch immer besser, als den Sozidreck direkt mitregieren zu sehen und mit der ganzen Jauche angeschüttet zu werden, die so ein Sozi "regieren" nennt!

  5. Ausgezeichneter KommentatorDorian Gray
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2018 08:51

    Wann haut Kurz den elenden Karas auf sein Schandmaul? Schön langsam wäre es an der Zeit einige Personen auszutauschen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2018 08:17

    Karas ist Antiösterreicher und Kurz täte gut daran, ihn nicht mehr aufzustellen.

    Ungarn haben die Wahlen in Ungarn durchgeführt und abgestimmt und nicht irgendwelche EU-Granden. Ungarn ist EU Mitglied, wie alle Mitglieder. Die EU setzt sich über Gesetze hinweg und hat sogar Sanktionen gegen Österreich ausgeführt. Dabei sind wir damals einer Handelsunion beigetreten und keiner politischen Union mit Amerikahörigkeit, die uns in einen Krieg gegen Russland hetzt. Sanktionen gegen Russland und die EU selbst haben die EU Mitglieder ja gezwungener maßen schon gegen Russland erlassen, NATO Armeen stehen an der russischen Grenze, der Kampf gegen den IS wird von den Amerikanern behindert und mit schmutzigen Giftgas den Russen in die Schuhe geschoben, ... ja, es geht der amerikanischen Kriegslobby um Krieg.

    Sobotka ist nicht Regierungsmitglied und fällt seiner eigenen Partei in den Rücken, Konrad ist ein Antiösterreicher geworden.

    Tausende Kilometer Radwege wurden in Wien für viel Steuergeld gebaut und die Radfahrer fahren auf Gehsteigen, im Wienerwald kann man kaum mehr wandern ohne Gefahr zu laufen von Tempo bolzenden Mountainbikern umgefahren und schwer verletzt zu werden. Sind die legitimierte Gesetzlose ? Ich bin für Fahrradführeschein und Nummerntafeln auf Fahrrädern, zumal die ja ohnehin in großer Zahl motorisiert sind.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2018 11:09

    Zum Thema ORBAN - Wahlsieg gönne man sich das Video mit Roger KÖPPEL:

    "Weltwoche Daily Spezial 09.04.2018 Wahlen in Ungarn"

    https://www.youtube.com/watch?v=CEoA2wImvoA

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2018 08:00

    Eine nette Aufzählung von Vollkoffern, die auf Kosten des steuerzahlenden Teils der Bevölkerung ein beschauliches Leben führen. Wie sagte man unter den Nazis? Nur, solange die Affen parieren.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorunbedeutend
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2018 07:59

    Ich verstehe auch nicht, warum sich Hofer und Köstinger der Klimakirche angeschlossen haben und Steuergeld für eine unbewiesene Ideologie hinauswerfen wollen.
    Ich verstehe aber auch nicht, warum immer so ein Krieg zwischen Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern heraufbeschworen wird. Ich bin in Wien fast nur mit dem Rad unterwegs, mitunter auch auf Gehsteigen, weil es mir in manchen Bereichen auf der Straße zu gefährlich ist. Aber dort natürlich mit angepasster Geschwindigkeit. Mich hetzt ja keiner. Ich komme mit Freundlichkeit ziemlich konfliktfrei durch und erlebe auch die anderen Verkehrsteilnehmer, ob zu Fuß oder im Auto, auch weitgehend freundlich und zuvorkommend.

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  1. Golo Mann 2.0 (kein Partner)
    13. April 2018 13:35

    Die unfitten, fetten und alten können maulen was sie wollen. eBike ist ziemlich unschlagbar.

  2. HWS (kein Partner)
    13. April 2018 10:56

    Sehr geehrter Herr Doktor Unterberger!

    Besten Dank zu Ihrem Kommentar betreffend Radfahrer. Ich benütze zwar selbst hin und wieder dieses Gerät, aber wie in der Wiener Innenstadt gefahren wird, geht mir - und wie ich weiß auch vielen meiner Mitbürger - wesentlich auf die Nerven.
    Wann kommt endlich eine Nummerntafel für die Radfahrer, damit man sie anzeigen kann. Jetzt fahren sie anonym dahin und scheren sich nicht über ihre Rücksichtlosigkeit!
    Liebe Grüße!

  3. UKW (kein Partner)
    13. April 2018 08:00

    Also, wenn jemand ernsthaft glaubt, dass der Sobotka bisher "immer als positiv zu beurteilen" war, dann mache ich mir ernsthaft sorgen um sein Urteilsvermögen. Damit können nur seine leeren Sprüche gemeint sein, die er von Mikl-Leitner und Fekter als Innenminister übernommen hat. Er hat nach rechts groß geredet und gleichzeitig nach links die Tür für Zuwanderer sperrangelweit offen gelassen. Er hat der jeweiligen Seite immer das erzählt, was der jeweilige hören wollte. Ein Dampfplauderer erster Güte.

  4. Norbert Mühlhauser
    12. April 2018 22:31

    Was die Verdoppelung der Pedalritter als gesellschaftspolitische Vorgabe mit Energiepaketen oder der Ökologie zu tun haben soll, werden wohl nur die Wahrsager in Delphi - pardon: gemeint natürlich in Brüssel - beantworten können.

    Denn tatsächlich kann das nur zur Folge haben, dass die Verwendung von Öffis durch jene des Drahtesels ersetzt wird. Dadurch werden aber die ach so rationellen Öffis weniger ausgelastet, wodurch sich ihre Effizienz verschlechtert, weil ja die Konnektivität, also die Netzfahrpläne, sicher nicht gestutzt werden kann. Besonders in Großstädten ist das Öffi-Netz gut ausgebaut, die Verwendung des Fahrrades zu anderen als sportlichen bzw vergnüglichen Zwecken ergibt hier keinen Sinn. Außerdem können nur Öffis für gesellige Treffen benutzt werden, weil auch der Radfahrer Promille-Limits einzuhalten hat.

    Dass von den Autos auf Fahrräder umgestiegen wird, ist eher nicht anzunehmen, denn wer sich heutzutage Autofahren antut, hat einen guten Grund dazu. Etwa wegen der Distanz oder Zeit, der Sicherheit (in jeder Hinsicht), der Witterungsempfindlichkeit, den Hygienestandards, die verschwitztes Auftreten ächten, der heiklen oder zu schweren Fracht, usw usf.

    Es ist schon klar, dass die sportliche Fortbewegung per Pedaltritt Spass macht, und das Vergnügen noch erhöht wird, wenn Spass und Nutzen vereint werden können - nur ist das halt ein bisserl irrational, zumal Öffi-Jahreskarten oder ähnliches ja preislich gestützt werden. Daher sollte es in Städten nur wenige ausgesuchte Radwege zu Freizeitgebieten wie dem Wiener Prater gebe, wo sich die Radfahrer nach Herzenslust austoben können.

    So aber ist mit noch mehr Rückbauten der Autofahrstreifen in Städten zu rechnen, mit noch mehr Repressalien und noch mehr Strangulierung des Verkehrs, um die Autofahrer zur Aufgabe zu nötigen, mit noch mehr Emissionen wegen der Staus, und all das weil halt einige einflussreiche Snobs die Fortbewegung per Pedaltritt ganz narrisch genießen, noch dazu womöglich auf dem allerneuesten HiTec-Fahrrad.

  5. heartofstone (kein Partner)
    12. April 2018 17:59

    Ein Tag zum Frohlocken /zyn

    EuGH erleichtert Familiennachzug für junge Flüchtlinge

    Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge haben „insbesondere ein Recht auf eine Familienzusammenführung, das nicht in das Ermessen der Mitgliedsstaaten gestellt ist“, teilte der Gerichtshof mit.

    Ankerkinder gibt es ja gar nicht ... persönlich würde ich ja gerne einem der verantwortlichen Richter ein Bein ausreißen und damit den Rest erschlagen ...

    • Fragolin (kein Partner)
      12. April 2018 20:34

      Ich bin auch strikt für Familinezusammenführung.
      Aber: Kinder schickt man zu ihren Eltern und nicht umgekehrt!

    • heartofstone (kein Partner)
      12. April 2018 20:48

      Rückführung all der angeblichen "Kinder" und "MUFLs"? Du bist mir gar ein ganz phöser zumindest Rechter, wenn nicht noch was schlimmeres ... ;) BTW dein Blog, in Zusammenarbeit mit LePenseur gehört zur täglichen Lektüre ...

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    12. April 2018 09:31

    Die Calmierungs- und Täuschungsfrist der 100 Tage ist um, was ist geschehen?
    Was ist abzusehen, was in nächster Zeit geschehen wird?
    Nix!!! Euer wasserwandelnde Schwartzknecht ist für jeden Realisten final entzaubert. Nur Schwiegermutterlächeln und dampfplaudern ist sogar für einen nur, in der Farbe gefärbten Kuttenprunzer, einfach zu wenig.
    Daß die FPÖ dermassen einknickt und umfällt, hätte ich nicht in kühnsten Träumen zu denken gewagt. Ja, der Sautrog des Geldes und der Macht korrumpiert die meisten.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    12. April 2018 08:53

    Sollte zu denken geben: Ein Artikel von AU über über die jüdische Geldpresse EZB, die Europa im allgemeinen und uns im besonderen auspresst, wie die Haut einer Pekingente, die uns tagtäglich mehr vom Erarbeiteten und Ersparten stiehlt, ja unsere Lebensgrundlage bewußt und gesteuert ruiniert und vernichtet und der Maturantenblog weist 6 (SECHS) Diskussionsteilnehmer aus!
    Beim Orban, so weit so gut, aber wirkliche Vorteile, bzw. Nachteile erwachsen uns Ösis darob nicht, schwurbeln über 140 (HUNDERTVIERZIG!) was die Tastaturen hergeben.........!

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    12. April 2018 08:00

    Eine nette Aufzählung von Vollkoffern, die auf Kosten des steuerzahlenden Teils der Bevölkerung ein beschauliches Leben führen. Wie sagte man unter den Nazis? Nur, solange die Affen parieren.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      12. April 2018 16:24

      Wie recht Eure Hoheit wieder einmal haben! Wir, Ihr und ich, haben noch nie pariert. Und wir entsinnen uns melancholisch der guten alten Habsburger, die ihr Reich, dessen Heer, Infrastruktur und Verwaltung mit einem lumpigen Zehent der Völker finanzierten. (Ich räume ein, dass der schlafwandlerisch angestoßene Eintritt in den Weltkrieg diese paradiesischen Zustände beendete.)

      Aber — Euch notabene zitierend — jene Vollkoffer, Maulhelden und Drohnen, die auf Kosten absurd geschröpfter Bürger ein untätiges Wohlleben im Sündenpfuhl zelebrieren dürfen, gab es weiland nicht einmal ansatzweise. Quo vadis, Austria?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      12. April 2018 19:18

      O tempora, o mores, Imperator! Wir ahnten nicht, wie schön es für Regierende werden würde. Kannten wir den Begriff 'Politikverdrossenheit'? Wir hatten die Sprecher ausgelacht. Heute darf die plebs misera wählen, ihre Herrscher wählen, und geht nicht hin. Sie maulen und zahlen, schimpferint, dum zahleant, denken die da oben heute, und das zu recht.

      Was hätte aus uns werden können, hätten wir damals so zahlungskräftige und tölpelhafte Untertanen gehabt. Ist das Gerechtigkeit?

    • riri
      12. April 2018 19:57

      Edler römischer Kaiser, wohin geht Österreich? Nach 1918 blieben viele kleine Volksgruppen aus der Monarchie in Österreich, die Mehrzahl derer hasste Österreich. Nach 1955, ab 1990 und während des Jugoslawienkrieges strömten Massen nach Österreich. Die Wenigsten davon haben Interesse an Österreich, selbst für die Staatsspitze mit den Beamten in Länder und Gemeinden trifft das zu, da deren Wurzeln wo anders liegen.
      Die echten Österreicher werden verdrängt, bis zum Ende. Dorthin geht Österreich.

  9. unbedeutend (kein Partner)
    12. April 2018 07:59

    Ich verstehe auch nicht, warum sich Hofer und Köstinger der Klimakirche angeschlossen haben und Steuergeld für eine unbewiesene Ideologie hinauswerfen wollen.
    Ich verstehe aber auch nicht, warum immer so ein Krieg zwischen Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern heraufbeschworen wird. Ich bin in Wien fast nur mit dem Rad unterwegs, mitunter auch auf Gehsteigen, weil es mir in manchen Bereichen auf der Straße zu gefährlich ist. Aber dort natürlich mit angepasster Geschwindigkeit. Mich hetzt ja keiner. Ich komme mit Freundlichkeit ziemlich konfliktfrei durch und erlebe auch die anderen Verkehrsteilnehmer, ob zu Fuß oder im Auto, auch weitgehend freundlich und zuvorkommend.

  10. jaguar
    11. April 2018 13:25

    Karas wird nicht mehr kandidiert. Und er weiß das. Er würde der ÖVP eine vernichtende Niederlage einbringen.
    Er steht für eine zentralistische EU. Er ist ein höchst abschreckendes Beispiel dafür, was man bei Realisierung zu erwarten hätte. Er ist eine hochgradig weltfremde bzw. realitätsferne Person mit höchster Selbstüberschätzung.
    Dieser Typus Politiker würde dann im EU Bundesstaat Politik machen. Abgehoben von den Wünschen und Bedürfnissen der Bevölkerung im jeweiligen Herkunftsland. Dank Orban & Co bleibt die Chance auf eine EU der Vaterländer erhalten.

    • Riese35
      11. April 2018 19:14

      Karas hat auch sehr viel hervorragende Arbeit geleistet. Er zeigt deutlich auf, wohin der ÖVP-Hase liefe, ließ man ihm freien Lauf. So aber hat er viele ehm. ÖVP-Wähler der FPÖ zugeführt, und ohne sein Wirken und die dadurch verbundene Stärkung der FPÖ hätten wir immer noch eine verpröllte, starke ÖVP, die weiter mit der SPÖ gemeinsame Sache Richtung zentralistische EU machte.

      Abschreckende Beispiele deutlich sichtbar bei der Hand zu haben, ist manchmal recht nützlich, und ohne deutlich sichtbare Vorgabe der Themen durch die FPÖ hätte auch Kurz nichts auf den Weg gebracht, wobei wir ja noch immer auf sehr viel warten. Aber es wird wenigstens weniger verbockt als mit einem ÖVP/SPÖ-Regime.

  11. Brigitte Imb
    10. April 2018 23:17

    Karas wünsche ich natürlich keinen eitrigen Pickel an den Hintern, ebensowenig den Radfahrern, beide sollen sich nur auf die Nebenfahrbahn, Pardon, den Nebenradweg, begeben.

    Die Ungarn mit ihrem Orban dürfen echt frohlocken. Vielleicht springt doch ein Funken auf unsere Regierung über............

    Derweil versuche ich Karas Hinternkarbunkel abzuhüten,........zische mit dem Hochdruckreiniger durch die Gegend,...........um dann bald mein selbst geschaffenes (Outside) Refugium wieder genießen zu können. Mit der Sonnenbrille gen Brüssel und ein Skalpell spendierend - für Karas - falls seine Eiterbeule doch aufgestochen werden muß.

  12. Kyrios Doulos
    10. April 2018 21:14

    Asselborn, Karas, Lügner des GIS-ORF, inbesonders GenossINNEN Lendvai und Gelegs und bei ARD, ZDF, Presse, Standard usw. usf! Falsche Propheten!

    Es ist eine der widerlichsten Lügen, die Sie über Orbán als Antisemiten verbreiten. Packen Sie Ihre von ihren geilen, sozialistisch sabbernden Lügenmäulern abgelutschte Nazikeule ein und schämen Sie sich in Grund und Boden! Und schweigen Sie am besten für immer!

    Vielleicht gelingt es mir, eine amtliche Übersetzung ins Englische oder Deutsche zu finden, dann trage ich sie hier später noch ein. Einstweilen verweise ich auf folgende topaktuelle Links zu der Rede, die Orbán anläßlich des Abschlusses der wesentlich aus ungarischen Steuermitteln renovierten zweitgrößten Synagoge Europas in Subotica (ung. Szabatka) im März 2018.

    Video (nur ein kleiner Ausschnitt): https://www.youtube.com/watch?v=5L0TP5PEsX4

    Redetext: http://www.miniszterelnok.hu/orban-viktor-beszede-a-felujitott-zsinagoga-avatasan/

    Als beweisender Beleg reicht es allemal. Ich suche noch nach einer Übersetzung oder frage morgen in der Botschaft in Wien um eine nach.

  13. Ausgebeuteter
    10. April 2018 19:19

    Ich sehe vorab, dass mein Kommentar beim Blogbetreiber und seinen Fans auf Kritik stossen wird. Trotzdem muss es raus:

    Ich bin Rad- (sowie Auto-)fahrer und verstehe die ständigen Angriffe in diesem Blog gegen dieses Fortbewegungsmittel nicht. Radfahren ist erstens für die eigene Gesundheit von Vorteil, zweitens auf kurzen Strecken dem eigenen Auto vorzuziehen und drittens daher auch ein Beitrag für die Verbesserung der Umwelt. Das Argument mit dem Stromverbrauch bei der Ladung der Akkus ist unbegründet, denn ein Ladezyklus für 60 bis 200 km verlangt sehr wenig Strom, welcher wenige Cent kostet. Das tägliche Aufladen der Smartphone-Akkus verbraucht auch ein paar Watt und in Summe europaweit vermutlich ein paar AKW-Leistungen.

    Abzulehnen ist das rüpelhafte Verhalten mancher (nicht aller!) Radfahrer gegenüber Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmeren. Ebenfalls neigen viele Benützer mit Elektrounterstützung zu höheren Geschwindigkeiten (25 km/h), die sie selbst schlecht beherrschen und auch die "gegnerischen" Autofahrer diese bei notwendigen Reaktionen unterschätzen. Die Schuld liegt darin, dass sich die Radfahrer in der Anonymität befinden und daher bestehende Regeln oft ignorieren. Da ist der Gesetzgeber gefordert, einen Nummerntafel- sowie Haftpflichtversicherungzwang einzuführen, wie dies bei allen anderen Fahrzeugen vorgesehen ist. Ich bin sicher, dass dann ein Großteil der derzeitigen Beschwerden nicht mehr vorhanden sind.

    Neuerdings werden es auch mehr Elektro-Scooter (also eine Art Roller) sichtbar, wo viele Länder und Gemeinden noch unsicher sind, wie sie (bes. auf Gehwegen und Fußgängerzonen) damit umgehen sollen. Teilweise sind es auch Behindertenfahrzeuge (auf 2, 3 oder 4 Rädern), welche zwar Geschwindigkeitsdrosselungen von 6, 12 oder 20 km/h eingebaut haben, diese aber mit wenigen Handgriffen deaktiviert werden können.

    Wer z.B. einmal Holland oder Dänemark bereist hat, der kann erkennen, dass auch stark verbreitetes Radfahren funktioniert. Auch wenn Herr Unterberger kein Radfahrer ist, so sollte er doch die ständigen Angriffe auf die vorhandenen Radfahrer unterlassen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      12. April 2018 08:02

      Ein Radfahrer ist kein Mensch. Er wird erst wieder Mensch, wenn er vom Fahrrad absteigt.

    • unbedeutend (kein Partner)
      12. April 2018 08:12

      @Ausgebeuteter
      Danke für diese Gedanken! Es sollte viel mehr das Miteinander als das Gegeneinander gefördert werden.
      Der Platz in den Städten ist leider beschränkt, und man kann nicht für alle Verkehrsteilnehmer die idealen Bedingungen schaffen. Mit Rücksicht und Freundlichkeit können viele Konflikte vermieden werden. Ich erlebe als Radfahrer die Autofahrer und Fußgänger nicht als Gegner, sondern als Partner.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      12. April 2018 18:50

      Ich habe nichts gegen Radfahrer. Ich bin selbst viel Rad gefahren, zuletzt vor 50 Jahren. Dann konnte ich mir ein Motorrad leisten, ist ja auch fast ein Fahrrad. Ein Jahr später begann meine stets glückliche Zeit als Autofahrer. Das hält bis heute an.
      Ich habe nichts gegen Radfahrer. Ich wünsche ihnen Speichen- und Rahmenbruch. Nur hasse ich Radfahrer von ganzem Herzen, die mich belehren und bekehren wollen.

  14. Undine
    10. April 2018 18:32

    OT---aber den neuesten "Wegscheider" sollten Sie sich gönnen!

    "Der Wegscheider ... die linke 100 Tage Bilanz..."

    https://www.youtube.com/watch?v=m4qievqIYag

  15. glockenblumen
  16. sin
    10. April 2018 17:26

    Für den alpinen Teil sollte man Prämien bei der Anschaffung von Elektrofahrrädern einführen mit einem weiteren Bonus beim Kauf von Winterreifen und ent- sprechender Bekleidung. Wie wäre es nicht auch noch mit einem Malus für jeden mit dem Auto zurückgelegten Kilometer?
    Was die Herren Karas und Hasselborn betrifft: Sie führen ja gerade vor, was "das dumme Volk" "alternativlos" unter "europäischen Werten" zu verstehen hat: Demokratisch korrekt zustande gekommene Wahlen sind nur dann anzuerkennen, wenn die Linke gewinnt. Politisch Andersdenkende sind in der Manier der Nazis und Kommunisten als Krebsgeschwür zu bekämpfen, koste es was es wolle. Nur die von den Trägern dieser "europäischen Werte" anerkannten Politker dürfen an der Macht sein.
    Die beiden Herren gehören mit ihren "europäischen Werten" zu den Totengräbern der EU. Wenn sie so weitermachen, wird es nicht mehr lange dauern.

  17. Haider
    10. April 2018 17:22

    Sehr viele Radfahrer sind der Schrecken aller älteren Menschen, aller Eltern mit kleinen Kindern, aller anderen Verkehrsteilnehmer: sie genießen völlige Narrenfreiheit (keine Nummerntafel, keine Versicherungspflicht) und nützen dies auch schamlosest aus. Ihr Symbol ist der Stinkefinger! Diesen Stinkefinger sollte diesen Rüpeln allerdings der Gesetzgeber zeigen.

    • Undine
      10. April 2018 18:35

      Für jedes Wort ein Sternderl! ************+!

      Die meisten Radfahrer sind sehr rücksichtslos (zumindest die eingefleischten Grünen unter ihnen!)!

  18. eudaimon
    10. April 2018 17:08

    Apropos AUVA Liquidierung: Kein Patient wird darob sterben ,weil es ihn nicht betrifft ;sehr wohl aber die viel zu vielen Politparasiten aus dem Systemtopf
    "Gewerkschaft+Kammern" -bildungsferne und auch akademisierte Sytemprofis!!
    Sozialversicherungen-Pensionsversicherungen -gut, aber ohne diese Horden von
    Sytemerhaltern! - Auf ebensolcher höchstsensiblen politischen Ebene mit den
    gleichen "Personalproblemem" finden sich paritätisch besetzte Institute wie ORF,
    UNIS,Sozialvereine bis in die Justitz -Eisenbahn oder Pflegevereine - also ein
    durch und durch rotgrünschwarz-durchsafteter Korruptionsbraten ,der uns allen
    aufstößt !Mit solchen abgeschmackten politischen Scheindelikatessen kann nur mehr Herr Kern & Co in gekauften Medien reüssieren.
    Aber warum nicht das Notwendige mit dem Nützlichen verbinden -soll heißen -
    eine Pflegepflichtversicherung in eine Neugestaltete AUVA integrieren !
    Die Kosten trägt der zu Versichernde in Höhe des Richtbeitrages für den Unternehmer -also 1,3% der Lohnsumme !!??

  19. Anonymer Feigling
    10. April 2018 16:39

    OT: Pizza-Bote droht Arbeitslosigkeit!

    Und schon wieder fordert die zunehmende Automatisierung ihre Opfer.
    Dieses Wunderwerk der Technik liefert innerhalb von 3 Minuten eine fertige Pizza:
    http://www.oe24.at/digital/In-Wien-gibt-es-jetzt-Pizza-aus-dem-Drucker-Let-s-Pizza-Automat-gestartet/329485453

    Wenn jetzt jeder sich eine Pizza aus dem Automat herausdrucken kann, was wird dann der Pizza-Bote machen?
    Vielleicht kauft sich die SPÖ so einem Automat und stellt ihn in der Löwelstraße auf.
    Und der Pizza-Bote läuft dann im Haus herum und beliefert die Partei-Mit-und-Ohne-Glieder.

  20. Erich Bauer
    10. April 2018 14:13

    Man sollte Vera Lengsfeld zuhören. Sehr interessant als Ursache/Wirkung-Studie:

    https://www.youtube.com/watch?v=BgLyxnjJCtA
    Insiderin Vera Lengsfeld packt aus: Merkel, GroKo, Flüchtlingskrise, Zensur, NetzDG,
    (1 Std. 16 min.)

    Eines der Kommentare zum Video:
    Widerstand Deutschland
    75 Minuten die nicht eine Sekunde lang langweilig waren, vielen Dank für die Einblicke hinter den Gardinen Frau Lengsfeld.

  21. Sensenmann
    10. April 2018 14:04

    Ja, dieses Potpourri bekommt man, wenn man der türkis(ch)en Tünche traut!
    Dieser Sobotka war schon als Innenminister unfähig und von Kryptobolschewiken wie diesem Karas braucht man ja nichts reden. Der hat Geschwätzwissenschaften studiert und noch nie in seinem Leben irgend etwas Produktives gearbeitet. Der unfähige Sobotka (ein typischer schwarzer Geldvernichter, was aber die verpröllten NÖstertrotteln noch nie gestört hat) war wenigstens AHS-Lehrer.
    Der Konrad hingegen kann wenigstens Geld wechseln und auch verbrennen, eine Eigenschaft, die bei der ÖVP ja seit Jahrzehnten in denen die Staats- und Länderschulden unter deren Verantwortung explodiert sind, sehr gefragt ist.

    Nur weil die alte Bolschewikenhure neu geschminkt ist, wird aus ihr noch keine Grande Dame. Dem bl. Part der sch.-bl.-Regierung bleibt indes nur das Verinnerlichen der Köterhaftigeit der Schwarzen, diese scheint ansteckend zu sein.

    Natürlich wird der Kurz dem Karas weiterhin ein Mandat in der EU sichern! Wer einen Brandstetter zum Höchstrichter macht, weil er dessen politischer Ziehsohn ist, der liefert noch ganz andere Schmankerln.

    Traurigerweise ist der ganze Ignorantenstadl noch immer besser, als den Sozidreck direkt mitregieren zu sehen und mit der ganzen Jauche angeschüttet zu werden, die so ein Sozi "regieren" nennt!

  22. Dr. Faust
    10. April 2018 12:20

    Hinweis:

    Die Entwicklung der Anzahl der Verkehrstoten bei Radfahrern in den letzten Jahren relativ zu den Gesamtverkehrstoten anschauen (drastisch gestiegen) und mit den Verkehrstoten auf den Autobahnen vergleichen. 32 getötete Radfahrer 2016 (da sind die von den Radfahrern getöteten anderen Verkehrsteilnehmer nicht dabei und die Sportunfälle im Gelände meines Wissens nach auch nicht)

    https://www.bmi.gv.at/202/Verkehrsangelegenheiten/unfallstatistik_vorjahr.aspx

  23. Schani
    10. April 2018 11:15

    Jaja die Schwarzen.... Haben ihre Liebe zum Marxismus entdeckt und lassen ihre Vorgängerpartei als faschistisch beflegeln. Das nennt man Gesinnung!

  24. Undine
    10. April 2018 11:09

    Zum Thema ORBAN - Wahlsieg gönne man sich das Video mit Roger KÖPPEL:

    "Weltwoche Daily Spezial 09.04.2018 Wahlen in Ungarn"

    https://www.youtube.com/watch?v=CEoA2wImvoA

    • CHP
      10. April 2018 12:17

      Danke, ausgezeichnetes Video!

    • Sensenmann
      10. April 2018 14:07

      Danke, DAS ist ein Beitag! ****************! Sehenswert!

    • Sabetta
      10. April 2018 15:01

      DAS wäre toll, wenn man das im ORF sehen könnte. Danke!

    • Gandalf
      10. April 2018 15:24

      Könnte man, wenn man Wrabetz & Co davonjagen und ernsthafte, vor allem aber ehrliche Medienleute an ihre Stelle setzte. Aber das traut sich ja unser Medien- Blümerl nicht.

    • Erich Bauer
      10. April 2018 15:35

      Die "Hirngespinste" (die Orban "unzulässigerweise" den Wahlsieg "einbrachten") kommen in Deutschland mit der GROKO in die Gänge. In Schweden sind sie schon voll angekommen...

    • AppolloniO (kein Partner)
      12. April 2018 10:56

      Je mehr die Linke in Europa an Zustimmung verliert, um so mehr verlieren die
      SZ-Redakteure die Nerven und werden zu kommunistischen Kampfgenossen.
      Der für die Innenpolitik Verantwortliche, Heribert Prantl war nicht umsonst früher einmal-----Staatsanwalt!
      Da ist sie wieder bestätigt, die unheilvolle Connection: Justiz & Medien.

    • Torres (kein Partner)
      13. April 2018 12:10

      Eine echte Wohltat! Nur einmal bin ich absolut nicht seiner Meinung: er nennt den "Spiegel" ein "angesehenes Blatt". Das war wohl (vielleicht) einmal; heute gehört er voll und ganz in die Reihe linker Drecksblätter, deren es immer mehr (mit immer weniger Lesern) in der EU im Allgemeinen und im deutschsprachigen Raum im Besonderen gibt.

  25. Politicus1
    10. April 2018 11:06

    1) Hat die OSZE irgendeine Bemerkung zur umstrittenen Zweitwohnsitzwahlberechtigung in NÖ. verlauten lassen?

    2) Es scheint, als ob Karas seinen Rausschmiss aus der ÖVP provozieren möchte, um sich dann als unschuldiges Opfer im rotgrünen Sumpf bewegen zu können.

    3) Wien ist eine Stadt deren Bevölkerung in den nächsten Jahren (eigentlich schon heute) einen überproportional großen Anteil an über 65-Jährigen aufweist.
    Ebenso eine sehr große Gruppe von über 80-Jährigen.
    Um den Radleranteil zu erhöhen empfehlen sich Radfahrkurse für durch ihr Alter beeinträchtigte Personen in Seniorenheimen und Volkshochschulen.

    4) Gleichfalls sollten die zehntausenden jungen Immigranten als künftige Zweiradfahrer geschätzt werden.
    Daher unbedingt in die Wertekurse einbauen, wie steige ich vom BMW aufs Fahrrad um, wozu brauche ich einen Helm auf meinem Kopftuch ...

  26. Undine
    10. April 2018 11:05

    Eine der erbärmlichsten Figuren, die je auf einem ÖVP-Ticket in Brüssel gelandet sind, ist "der Schwiegersohn"---Otmar KARAS! Er ist außen schwarz, innen aber rot. Wie sonst hätte er, der Schwiegersohn WALDHEIMS, dem die Roten so unbeschreiblich übel mitgespielt hatten, indem sie die Ostküste mobilisierten, um Waldheim aus dem Rennen zu nehmen---ja, genau dieser "Schwiegersohn" war es, der für den Oberintriganten und Anführer der Jagdgesellschaft, für Heinz FISCHER also, die Werbetrommel gerührt hat.
    Niederträchtiger geht's kaum mehr!

    Und dieser KARAS reißt wieder einmal das Maul auf und drängt uns seine abfällige Meinung über Viktor ORBAN, dem er in jeder Hinsicht weit unterlegen ist, auf! Das erbärmliche Würstchen KARAS nimmt allerdings ohnehin niemand ernst, weder in Ö, noch in der "UNIAUN"!

    Bezieht er immer noch die Invalidenrente? Für geistige Invalidität?

    • Kyrios Doulos
      10. April 2018 20:47

      @Undine:
      *****************
      *****************
      *****************

    • Brigitte Imb
      10. April 2018 23:23

      Sicher bezieht er die Rente, noch ewig, steht ihm ja zu und das nimmt er sich.

      Mir gehen bei dem Typen immer auch andere Gedanken durch den Kopf, seine Frau. Diese Null von Schwiegersohn zerlegt seinen Schwiegervater und die "Braut" schaut zu!? Unfassbar.

    • logiker2
      11. April 2018 20:58

      Schwarzsozialisten sind halt noch abgefeimter als die Originalen.

  27. Dorian Gray
    10. April 2018 08:51

    Wann haut Kurz den elenden Karas auf sein Schandmaul? Schön langsam wäre es an der Zeit einige Personen auszutauschen.

    • Cotopaxi
      10. April 2018 09:12

      Vor allem wäre es an der Zeit, dem Karas seine Invalititätsrente abzuerkennen. Ich frage mich, welche Art von Behinderung bei dem abzugelten gewesen wäre?

    • Politicus1
      10. April 2018 11:07

      Ein ÖVP-Obmann kann leider einen gewählten EU-Abgeordneten nicht rausschmeissen.

    • Riese35
      10. April 2018 14:06

      Natürlich könnte er Karas hinausschmeißen, aus der ÖVP, wenn er wollte. Dann wäre Karas wilder Abgeordneter in Brüssel. Daß er noch immer drinnen ist und seine Stimme für die ÖVP erhebt, hat aber den Vorteil, daß dadurch ein signifikanter Teil der Wählerschaft, vor allem der traditionell denkenden, relativ sicher nicht ÖVP, sondern FPÖ wählt. Karas ist nicht zu unterschätzender Multiplikator und Stimmenlieferant für die FPÖ, für die er ständig (wahrscheinlich ungewollt) indirekt Wahlwerbung macht.

    • Freisinn
      10. April 2018 17:42

      @Riese: volle Zustimmung!

    • Brigitte Imb
      10. April 2018 23:34

      Dieser Tölpel glaubt wahrscheinlich tatsächlich er sei "beliebt". Dabei ging es nur um die Gegenwahl von Strasser. Also Pest gegen Cholera.

      Und nun ist er halt da.................beginne mich wieder zu fassen.....

    • Riese35
      11. April 2018 19:49

      @Brigitte Imb: Bei mir ist Karas tatsächlich beliebt, nicht von Herzen, sondern ganz sachlich gesehen, denn er macht laufend sehr effizient indirekte Wahlwerbung für die FPÖ und verhindert, daß so mancher unentschlossene, konservative Wähler in Versuchung gerät zu glauben, eine solche Einstellung fände man bei der ÖVP.

      Ohne Karas stiege die Wahrscheinlichkeit einer Neuauflage eines verpröllten ÖVP/SPÖ-Regimes.

      Karas ist mindestens ein ebensolcher Segen für die ÖVP, wie es Glawischnig für die Grünen war. Wenn diese Parteien zu viele Wählerstimmen haben, schadet es Österreich.

  28. keinVPsuderant
    10. April 2018 08:45

    Karas ist einer der verlässlichsten Politiker in der EU. Man kann sich drauf verlassen, dass er auf der falschen Seite steht und garantiert unpassende Statements von sich gibt.

    • Kyrios Doulos
      10. April 2018 20:44

      Karas ist ein EU-Sektierer.
      Er ist 100%ig links, übt den Kadavergehorsam gegenüber der nichtgewählten Kommission gegen gewählte Voksvertreter (FIDESZ), liebt die Diktatur.
      Ach, der arme Adolf. Was hätte der für eine Freude mit so einem devoten Führergläubigen gehabt wie Karas einer ist.

    • Riese35
      11. April 2018 19:54

      Karas paßt damit gut ins Politbüro in Brüssel. Schade, daß er seinen Companion Breschniew nicht mehr in dieser Funktion erlebt hat. Breschniew hätte seine helle Freude und einen der verläßlichsten Partner im Politbüro gehabt.

  29. Wyatt
    10. April 2018 08:33

    "Wir stehen in einer großen Schlacht" Europa gegen EU!

    ...und da hat mit Orban auch Europa einen Sieg erungen!

    ... und naturgemäß alle "EU'ler" - die "Abschaffer" der europäischen Bevölkerung - auf den Plan gerufen, wie z. Zt. (auch vom heutigen "Gastkommentar") der "Mainstream" nicht so schnell zur Ruhe kommen wird.

    http://www.andreas-unterberger.at/2018/04/ijwir-stehen-in-einer-groen-schlachtij/

  30. Erich Bauer
    10. April 2018 08:33

    Die "Sanktionierer" - für und gegen Alles - hätten ein riesiges RAIFFEISEN-Problem, wenn sich die SANKTIONIERTEN an das Friedrich Wilhelm Raiffeisen-MODELL orientieren...

  31. Josef Maierhofer
    10. April 2018 08:17

    Karas ist Antiösterreicher und Kurz täte gut daran, ihn nicht mehr aufzustellen.

    Ungarn haben die Wahlen in Ungarn durchgeführt und abgestimmt und nicht irgendwelche EU-Granden. Ungarn ist EU Mitglied, wie alle Mitglieder. Die EU setzt sich über Gesetze hinweg und hat sogar Sanktionen gegen Österreich ausgeführt. Dabei sind wir damals einer Handelsunion beigetreten und keiner politischen Union mit Amerikahörigkeit, die uns in einen Krieg gegen Russland hetzt. Sanktionen gegen Russland und die EU selbst haben die EU Mitglieder ja gezwungener maßen schon gegen Russland erlassen, NATO Armeen stehen an der russischen Grenze, der Kampf gegen den IS wird von den Amerikanern behindert und mit schmutzigen Giftgas den Russen in die Schuhe geschoben, ... ja, es geht der amerikanischen Kriegslobby um Krieg.

    Sobotka ist nicht Regierungsmitglied und fällt seiner eigenen Partei in den Rücken, Konrad ist ein Antiösterreicher geworden.

    Tausende Kilometer Radwege wurden in Wien für viel Steuergeld gebaut und die Radfahrer fahren auf Gehsteigen, im Wienerwald kann man kaum mehr wandern ohne Gefahr zu laufen von Tempo bolzenden Mountainbikern umgefahren und schwer verletzt zu werden. Sind die legitimierte Gesetzlose ? Ich bin für Fahrradführeschein und Nummerntafeln auf Fahrrädern, zumal die ja ohnehin in großer Zahl motorisiert sind.

  32. dssm
    10. April 2018 08:09

    Konrad ist eine unappetitliche Person, einer der Wasser predigt und Wein säuft; nicht zuletzt um die Migrationswelle hat eine breitere Öffentlichkeit ein Bild davon bekommen.

    Aber wirtschaftliche ist der Mann gut, aber leider hat @Tegernseer recht, 95% der Österreicher haben von Wirtschaft keine Ahnung, unser lieber Herr Unterberger gehört diesmal auch dazu.

    Die Russlandexpansion war ein genialer Schachzug, die kumulierten Gewinne sind das Mehrfache des Investierten, das kann man ganz einfach den Bilanzen entnehmen – eine schöne Erfolgsgeschichte. Da das Russlandgeschäft gewisse Risiken birgt, wäre es also angebracht gewesen, einen Teil dieser Gewinne zu thesaurieren, das ist nicht passiert und den Herrn Konrad trifft daran wohl kaum eine Schuld. Es waren die Landesverbände, welche von den lokalen Kassen die (von der EZB geforderten) Einlagen an die Zentrale weitergaben, gleichzeitig sich die Gewinne vollständig auszahlen ließen. Wichtige Reformen konnten so in den Landeszentralen aufgeschoben werden, hohe Gehälter und Zusatzpensionen haben überhand genommen, wenig ertragreiches Geschäftsgebaren war die Folge.
    Und nun steht die ganze Organisation mit einem Bein im Grab. Die Zentrale weil Reserven fehlen, die Landeszentralen, ebenfalls weil Reserven fehlen, aber schlimmer noch zahlreiche Verpflichtungen zu erfüllen sind und schlussendlich die Kassen, welche um ihre Einlagen bangen.

    Man sollte also die Hauptaktionäre und damit Hauptschuldigen prügeln, und das sind die Raiffeisen Landeszentralen, Herr Konrad hat gute Gewinne erwirtschaftet, das Verteilen oder eben Thesaurieren ist aber Sache der Aktionäre, nicht der Geschäftsleitung!

    • Josef Maierhofer
      10. April 2018 08:22

      Danke für die Erklärung !

    • Tegernseer
      10. April 2018 09:43

      *******
      Am Ende war es sowieso wieder der Jörgi!

    • Sensenmann
      10. April 2018 14:28

      Na, daß "die ganze Organisation mit einem Bein im Grab steht" wollen wir doch sehr hoffen. Diese Organisation finanziert seit Jahrzehnten die widerlichsten Presseerzeugnisse, die diesen Staat jemals mit ihrer Anwesenheit verpestet haben.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. April 2018 09:22

      Nebbich, Aktionäre prügeln.....!
      Die machen zu 99% das, was ihnen der Vorstand vorlegt!
      Abweichler werden geprügelt!
      Zufall, daß ich gerade auf so einer langweiligen und verlogenen Aktionärssitzung verweile (muß)

  33. machmuss verschiebnix
    10. April 2018 05:56

    Die aktuelle EU ist sowieso Abfall - praktizierter Abfall - und jedes
    Wort darüber ist vergeudet. Außerdem - wie kommen die Goldmänner
    dazu, über das Geld von europäischen Steuerzahlern zu bestimmen !@?

    OT:

    Was aber da vor sich geht, schlägt eine weiter tiefe Kerbe ins US-Image.

    Wenn hochrangige US-Abgeordnete höchstpersönlich eine Lagebesprechung
    mit Terroristenführern abhalten,
    dann haben diese falschen Fufziger
    jedes Recht verloren, sich über Rußlands Ukraine-Engagement oder über
    die Krim zu alterieren ! ! !
    (und während ich das zusammen tipse, höre ich weiter in das Video hinein
    und es wird immer grusliger ... )

    Photo von McCain (nebst Terroristen):
    https://media.8ch.net/file_store/db3990715ab08ebf4ee5f367cf674e815a2b91be9116d413de78a48b648dfa80.png

    Es dürfte sich im obigen Bild tatsächlich um John McCain handeln - hier
    ein Sammelsurium an McCain-Photos zum Vergleich :
    https://www.google.at/search?q=john+mc+cain&client=firefox-b&dcr=0&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwisq-mQ0a3aAhXGYlAKHT5eDacQiR4IxAE&biw=1257&bih=980

    Und hier eine (für US-Politiker) "ungute" Geschichte - das Gesprochene
    ist am Anfang nur teilweise verständlich, aber es gibt auch eine schriftliche
    Ausfertigung - nach ca 10 min wird die Ton-Qualität wesentlich klarer:

    https://wearechange.org/isis-obama-john-kerry-dont-want-hear-leaked-audio/

    Und anhand nachfolgenden Photos drängt Q seine "Anons" dazu, rasch
    herauszufinden, wer den diese Beiden "No name" sind :

    No name in Syria.
    Timeline.
    Purpose?
    Who attended?
    No name panic.
    Health cover.
    Fast.
    Q

    https://media.8ch.net/file_store/986708a9bd238e25e42009652bd1b0bf6da1a15a6c791abca0989415740a08f9.png

    ...und eine erste (Teil-)Antwort ist schon eingetrudelt:

    » Found this when I searched al qaeda spiderweb. It says that the spider web represents al qaedas intelligence branch that uses U.S intelligence strategies. Interesting. «

    Spider Web: Al-Qaeda's Link to the Intelligence Agencies of the Major Powers:
    https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/08850607.2015.992753?journalCode=ujic20 &

    Q - wer mag das wohl sein, woher hat der immer solche Informationen - zum
    Teil schon bevor es passiert (.z.B.: Umsturz in Saudiarabien).

    Jammerschade, daß auf diesem 8chan Forum immer so schauderhaft viel
    Müll hineingekippt wird, der obendrein meist kaum von echten Neuigkeiten
    zu unterscheiden ist ! ! !

    • Sensenmann
      10. April 2018 14:37

      Yankeedreck in bester Art!
      Dieser Abschaum war schon immer bereit, sich mit den vertiertesten Bestien zu verbünden, wenn es ihren Interessen diente.
      Wir wollen doch nicht vergessen, wer einem Stalin die Panzerfabriken baute, das Patent des Christie-Laufwerks freigab, die .30er Laufbohrmaschinen lieferte, die Flugzeugpläne usw. Alles wohlgemerkt, als Deutschlanbd noch eine Demokratie war und der Herr Stalin schon seine ersten Millionen ermordet hatte!

      Jetzt läuft das selbe Spiel wieder, aber gegen Russland. Daß dieses nicht mit gesenkten Hörnern den Feind angeht, sondern ihn besonnen auf die Seife steigen lässt, beweist, daß Putin eben NICHT Adolf ist...

  34. socrates
    10. April 2018 03:42

    Karas raus! Er schadet Österreich.
    Radfahrer zum Alkotest!

    • dssm
      10. April 2018 08:15

      @socrates
      So wie unsere Regierung momentan agiert, habe ich eher das Gefühl wir haben Kurz gewählt und Karas bekommen. Die aufwändige Werbekampagne der FPÖ wird daran nichts ändern; wer zahlt die eigentlich?

    • keinVPsuderant
      10. April 2018 09:12

      @dssm, da muss man schon sehr boshaft - oder blauäugig - sein, wenn man so "fühlt"!

    • Riese35
      10. April 2018 11:22

      Mich wundert, daß manche anderes erwartet haben. Wenn man weiß, daß
      1) dem durchschnittlichen Österreicher das Kämpfen fremd ist
      2) niemand in der Politik oder einer Demokratie mit herausragenden Fähigkeiten aufsteigt (nur der anpassungsfähige Durschschnitt kommt voran)
      3) der Österreicher lieber
      a) Probleme aussitzt als sie löst
      b) hintenherum im Stillen die Dinge zu richten versucht, als den offenen, geraden Weg zu gehen
      c) motschgert statt handelt
      4) für den Österreicher selbst im Untergang noch der Konsens wichtiger als das Überleben ist,
      den wundert eigentlich gar nichts. Man muß froh sein, daß nicht noch mehr Unheil angerichtet wird.

      PS: Salzburg ist nicht Österreich!

    • Der Realist (kein Partner)
      13. April 2018 07:31

      Ich würde sagen "Karas rein", nur wohin sage ich hier nicht.





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